BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260807
DTEND;VALUE=DATE:20261001
DTSTAMP:20260806T231213
CREATED:20260802T222820Z
LAST-MODIFIED:20260802T223043Z
UID:117976-1786060800-1790812799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Eine Ausstellung mit Oliver Arendt\, Tabea Ćubelić\, Fritz Poppenberg und Julia Werhahn
DESCRIPTION:Zwischen Tagtraum\, Erinnerung und nächtlicher Imagination entfalten Oliver Arendt\, Tabea Ćubelić\, Fritz Poppenberg und Julia Werhahn poetische Bildwelten\, die zum Nachdenken und Nachträumen einladen. \n„Mathematisch gesehen könnte man sagen\, dass das Enträtselungsvermögen die Umkehrfunktion des Träumens sei. Es entpackt bei Tag\, was im Schlaf verdichtet wurde\, und verschiebt es mit umgekehrtem Vorzeichen. Doch anders als eine mathematische Umkehrfunktion\, ist das Enträtselungvermögen nicht eindeutig. Es bleibt im Vermuten\, Versuchen und Tasten. Und was dabei herauskommt ist Teil des Tageserlebens und kann somit im nächsten Schlaf wieder mit anderen Teilen des Gedächtnis neu verrätselt werden.“ \n(Aus dem Text zur Ausstellung von Oliver Arendt.) \nVier jüngere Künstler:innen aus Berlin\, die in ihrer Arbeit um die Nachtseite des Lebens kreisen und dabei auch den Tagträumen Raum lassen. Kunstwerke zum Nachsinnen\, Nachdenken\, Nachträumen. \nOliver Arendt zeichnet\, schreibt\, sammelt\, sortiert\, baut und programmiert. Dabei entstehen wesenhafte Artefakte\, die meist einen mathematisch-technischen Ursprung haben\, aber auch wesenhafte Züge annehmen. Sie bilden den gedanklichen Raum\, der in der künstlerischen Arbeit ganz subjektiv durchmessen wird. \nTabea Ćubelić untersucht Träume\, Erinnerungen und die Rätsel der Herkunft. Ihre Zeichnungen und Objekte reflektieren und verkörpern zugleich die gedanklichen und stofflichen Funde\, die sie dabei macht. \nFritz Poppenberg malt und zeichnet. Dabei ist er der Geschichte der Malerei und\, in dieser Ausstellung\, auch der des klassischen Comics verpflichtet. Er verhandelt in seiner Arbeit die Zeit von der Kindheit und Jugend bis zum Erwachsenwerden; den romantischen Kunstbegriff und seine Konventionen; und die Melancholie der uns schon verlorenen Zeit. \nJulia Werhahn beschäftigen kollektive Ängste und Sehnsüchte. In ihrer Arbeit erforscht sie die Fragilität innerer Strukturen\, die das Gefühl eines bröckelnden Daseins in sich tragen. Transparente Reliefs und Skulpturen\, in denen komplexe Gefühle wie Vertrauen\, Skepsis oder eine allumfassende Ohnmacht eingearbeitet sind\, bilden den Schwerpunkt ihrer Arbeit. \nDie Ausstellung ist Teil der Reihe INVITATION der Michael Thomas Schröder Stiftung in der Galerie 15.Die \nEine Ausstellung mit Oliver Arendt\, Tabea Ćubelić\, Fritz Poppenberg und Julia Werhahn\n07.08.2026 – 30.09.2026 \nGalerie 15 \nKuno-Fischer-Straße 15 \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/eine-ausstellung-mit-oliver-arendt-tabea-cubelic-fritz-poppenberg-und-julia-werhahn/
LOCATION:Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Schlaf_200kb.jpg
GEO:52.5200066;13.404954
END:VEVENT
END:VCALENDAR