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SUMMARY:Eröffnung: unter Urban
DESCRIPTION:In einem Souterrain in der Urbanstrasse\, in dem ehemals ein Hindutempel residierte\, eröffnet Lars Friedrich (Bohnen Gold) einen Raum für aktuelle Kunst aus Berlin und Leipzig. \nVernissage: Samstag 16.12.2017 ab 19 Uhr \nReinhold Gottwald ist ein bildender Künstler aus Berlin mit einer Vielzahl an internationalen Ausstellungsbeteiligungen im Bereich Raum- und Videoinstallationen. In der Ausstellung unter Urban werden seine kleineren Arbeiten auf Industrieholz präsentiert. Gottwald war Begründer und Betreiber der legendären Projektgalerie Walden Kunstausstellungen (1995 – 2015) und Preisträger des Senats von Berlin 2013.\n„Die kleinen\, farbintensiven abstrakten Arbeiten auf MDF von Reinhold Gottwald erscheinen wie Planeten eines gemeinsamen Sonnensystems.“\nFrank Jackson\, art for progress\, NYC\nwww.galerie-walden.de/gottwald.htm \n„Maritime Motive spielen im Werk von Karen Koltermann\, die in Bremerhaven aufgewachsen ist\, eine zentrale Rolle. So hat sie sich intensiv mit der Geschichte eines Schiffes beschäftigt\, das 21 Jahre in Bremerhaven festlag und dann zum Abwracken in eine litauische Werft transportiert wurde. Die Werftleitung in Klaipeda hat der Künstlerin bei ihrem Besuch großzügig Material aus dem Firmenarchiv überlassen\, das in ihre Installationen eingegangen ist. Was sich als Text wie die spannende Lektüre eines Abenteuerromans lesen würde\, ist bei Karen Koltermann mit visuellen Mitteln dramatisch inszeniert. Sie zieht uns in ihre Kunst hinein\, malt\, fotografiert\, filmt und inszeniert raumgreifende Installationen.\nDabei praktiziert sie keine Kunst der Reinheit\, des Guten\, Wahren und Schönen\, sondern interessiert sich für das Vermischte\, Uneindeutige\, für Prozesse des Übergangs und des Verfalls. “\nAuszüge aus einem Text von Ludwig Seyfarth\nwww.karen-koltermann.de \nDie in Berlin lebende bildende Künstlerin Jenny Löbert zeigt Malerei (- „Herr Doktor“ und „Frau Doktor“\, die eigentlich für eine Ausstellung in den Räumen der AOK bestimmt waren\, deren Mitarbeiter aber so entsetzt waren\, dass die Bilder wieder abgehängt wurden. Die „Kleinen Monster“ waren durch Jobs in einer Grundschule inspiriert) – und manuell bearbeitete Fotografien\, die zu der fortlaufenden Serie >faces< gehören\, die Identitäten oder auch Nichtidentitäten\, Zerstörung\, Auflösung und Verschwinden thematisiert.\nwww.jennyloebert.de \nGisela Wrede zeigt neue abstrakte Arbeiten\, die vor allem während eines Jahresstipendiums 2016 (Gaildorfer Stadtmalerstipendium) entstanden sind. \nunter Urban\nProjektraum Urban 176 (fon: 0176 48833557)\nUrbanstraße 176\n10961 Berlin \nDie Ausstellung ist am 17. und 23. 12. jeweils von 16 – 19 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. \nAnfahrt: Bus M41\, 140\, Baerwald-/Urbanstraße\, U1 Prinzenstraße\, U7 Gneisenaustraße \n
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