BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190608
DTEND;VALUE=DATE:20190909
DTSTAMP:20260405T172214
CREATED:20190726T085519Z
LAST-MODIFIED:20230403T093425Z
UID:78968-1559952000-1567918799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Food for the Eyes - Die Geschichte des Essens in der Fotografie
DESCRIPTION:C/O Berlin präsentiert vom 08. Juni bis 07. September 2019 die Ausstellung Food for the Eyes. Die Geschichte des Essens in der Fotografie. \nWiener Würstchen\, Bockwürste\, Schinken\, Petersilie und Gewürzgurken als Requisiten einer grotesk absurden Szenerie – die Wurstserie des Schweizer Künstlerduos Peter Fischli und David Weiss ist legendär. Die gefrorenen Gemüse- und Obstwürfel und kunstvoll arrangierten Stillleben des amerikanischen Modefotografen Irving Penn sind es ebenso. Die quietschbunten Törtchen und Baked Beans auf Toast des britischen Magnum-Fotografen Martin Parr bedienen ein britisches Klischee\, während die Arbeiten von Cindy Sherman und Martha Rosler das Rollenbild der Frau in der Küche hinterfragen. Die Ausstellung Food for the Eyes bei C/O Berlin blickt auf die vielen Geschichten des Essens in der Fotografie. \nDie Aufnahme von Nahrungsmitteln ist lebensnotwendig – wie Luft\, die wir atmen\, oder Wasser\, das wir trinken. Sie zählt zu den täglichen Grundbedürfnissen des Menschen\, weckt die Sinne und betrifft das private und öffentliche Leben gleichermaßen.\nNahrung und der Akt des gemeinsamen Essens spielen für unsere Rituale\, Religionen und Feste eine entscheidende Rolle. Im Essen spiegeln sich unsere Wünsche und Fantasien wider. Als immer verfügbares und alltägliches Sujet wurde und wird Essen vielfach dargestellt. Food Photography kann deshalb – ebenso wie das Essen selbst – die unterschiedlichsten Themen fokussieren: Familie\, Tradition\, Ritual\, Kultur\, Wohlstand\, Armut\, Gender\, Rasse\, Lust\, Ekel\, Konsum und Verschwendung. \nMit Werken aus den Bereichen der Mode und des Fotojournalismus bis hin zur Werbung bietet die Schau einen umfangreichen Überblick über die Darstellung von Essen in der Fotografie der letzten zwei Jahrhunderte und verhandelt dieses Thema in drei Kapiteln: Stillleben zeigt\, wie Künstler*innen dem traditionell malerischen Genre gefolgt sind. Wie hat die Malerei die Food Photography inspiriert\, und wie haben zeitgenössische Fotograf*innen dieses künstlerische Motiv untergraben? Welche Veränderungen und Formen haben sich im Laufe der Zeit entwickelt? Around the Table wiederum blickt auf die Rituale des gemeinsamen Essens\, auf die Werte und die kulturellen Identitäten\, die sich darin widerspiegeln. Playing with Food beleuchtet nicht zuletzt mittels vielfältiger Ausdrucksweisen wie in der Kombination von Spiel und Nahrungsmitteln Werke entstehen\, die unser Leben und unsere Zeit humorvoll reflektieren. \nFood for the Eyes. Die Geschichte des Essens in der Fotografie präsentiert eine Vielzahl an Werken bekannter Künstler*innen wie Nobuyoshi Araki\, Peter Fischli und David Weiss\, Nan Goldin\, Rinko Kawauchi\, Laura Letinsky\, Martin Parr\, Irving Penn\, Martha Rosler\, Cindy Sherman\, Stephen Shore und Wolfgang Tillmans. Die Ausstellung\, kuratiert von Susan Bright und Denise Wolff\, wurde organisiert von der Aperture Foundation\, New York\, und entstand in Zusammenarbeit mit C/O Berlin. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/food-for-the-eyes-die-geschichte-des-essens-in-der-fotografie/
LOCATION:C/O Berlin (Foundation)\, Hardenbergstraße 22-24\, Berlin\, 10623
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2019/07/Ouka-Leele-Peluquería-1979-C-Print-©-Ouka-Leele-1-scaled.jpg
GEO:52.5065616;13.3304503
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=C/O Berlin (Foundation) Hardenbergstraße 22-24 Berlin 10623;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Hardenbergstraße 22-24:geo:13.3304503,52.5065616
END:VEVENT
END:VCALENDAR