BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20170825
DTEND;VALUE=DATE:20170912
DTSTAMP:20260423T212434
CREATED:20170818T120502Z
LAST-MODIFIED:20230810T053822Z
UID:70550-1503619200-1505105999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Helmut Otto – Ausstellung:  Aquarelle in der Galerie Kunst&Grün ab 25.8.2017
DESCRIPTION:Helmut Otto\, von 1980 bis 2002 Professor an der Universität der Künste Berlin\, starb in Januar 2012 in Berlin. Nun werden seine Aquarelle in der Galerie Kunst&Grün ausgestellt. \nEtwa Ende der 60er Jahre in England fing Helmut Otto an\, sich auf das gegenständliche Aquarellieren zu konzentrieren. Zuerst waren es Gartenszenen mit Schuppen und Bäumen\, Wege\, etwas Bauschutt und angelehnten Glasscheiben\, mit Farbtupfer grob gemalt in typischer Wasserfarbenmanier. Mit der Zeit wurde die Malweise immer feiner\, detaillierter und – vor allem – immer lichter\, wobei das eigentliche Weiß des Aquarellpapiers das strahlend Sonnenlicht darstellte. Dies wurde besonders intensiv bei den Griechenlandbildern\, die ab Anfang der 70er Jahre entstanden. Schatten werden in feinen Farbnuancen aufgetragen; Risse in Putz auf den Gebäuden werden im hellen Sonnenschein sichtbar. Die Vergänglichkeit seines Gegenstandes wird im Bild für einen Moment fixiert. Dies zu schaffen war für Helmut Otto nur durch sein absolutes Farbgedächtnis möglich\, denn um ein Aquarell zu fertigen\, braucht es schon viele Stunden\, in denen sich das Objekt bereits verändert hat. \nDie Kunst der Malerei mit Wasserfarben ist äußerst schwierig\, denn man kann nicht korrigieren. Ein Übermalen zum Abdecken geht nicht. In England\, wo es einen lange Tradition von Malen mit Wasserfarben gibt\, ist das Verwenden von Deckweiß verpönt. Daran hat sich Helmut Otto streng gehalten. \nBei manchen Landschaften\, besonders denjenigen aus Wales und England\, wo sehr viel Grün\, sehr viele Wolken abgebildet sind\, hat Helmut Otto das halbfertige Bild in der Badewanne mit Wasserstrahl und Bürste behandelt\, um den gewünschten flächigeren Eindruck zu erzielen. In diesen Landschaften spürt man die Feuchtigkeit in der Luft. \nSeit 1971 war Helmut Otto Professor an der PH Berlin\, von 1980 bis 2002 Professor an der Universität der Künste Berlin. Er starb in Januar 2012 in Berlin. \nText: Witwe von Helmut Otto \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/helmut-otto-aquarelle/
LOCATION:Galerie Kunst & Grün Berlin\, Walter-Benjamin-Platz 1 Leibnizkolonnaden\, Berlin-Charlottenburg\, 10629\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=application/pdf:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2017/08/karte-otto-mail.pdf
GEO:52.502263;13.313484
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Kunst & Grün Berlin Walter-Benjamin-Platz 1 Leibnizkolonnaden Berlin-Charlottenburg 10629 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Walter-Benjamin-Platz 1 Leibnizkolonnaden:geo:13.313484,52.502263
END:VEVENT
END:VCALENDAR