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SUMMARY:HOMESICK in der Zwitschermaschine bis 20.09. verlängert
DESCRIPTION:HOMESICK in der Zwitschermaschine: Die Gruppenausstellung wurde bis 20.09. verlängert und ist täglich 15.00-19.00 Uhr geöffnet. \n\n\nHOMESICK\nBerühmte unbeugsame Gallier hatten bekanntlich vor nichts Angst\, außer dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Die gezähmte Variante\, dass einem die Decke auf den Kopf fällt\, führt möglicherweise zu besonderen Formen von Heimweh. Dieser vermeintlich so eindeutige Begriff lässt doch viel Raum für abschweifende Gedanken. Ist es die Sehnsucht nach dem Zuhause oder doch der Zu-Hause-Schmerz? Vielleicht auch der Überdruss\, an dem das Heim leidet\, durch dauernde Anwesenheit seiner Bewohner. Was\, wenn das Weh daher rührt\, dass Heim nicht zu definieren ist\, in weiter Ferne liegt\, nur ein Traum ist? Inzwischen haben wir gelernt\, dass Heimweh auch durch ausgiebiges zu Hause sein\, ausgelöst werden kann. Hippokrates glaubte\, Heimweh würde durch ein Überangebot an schwarzer Galle im Blut verursacht werden. Vielleicht hilft da Verdünnung\, denn eins steht mal fest “Durst ist schlimmer als Heimweh“. \nMit Arbeiten von:\nBirgit Maria Wolf\, C.D.Aschaffenburg\, Eva Schwab\, Gesche Heumann\, Hannah Becher\, Kaa\, Katharina Arndt\, Kathrin Rank\, Rachel Kohn\, Reno Delvedaahl\, Petra Lottje\, Roman Lipski\, Susanne Roewer\, Sylke Herrenbrück\, Thomas Hillig\, Urte Beyer\, Walther Thomas \nDie Zwitschermaschine in Trägerschaft von Kulturpark 3000 e.V. und Second Collective e.V. besteht seit April 2013. Das Team sieht: „Kunstobjekte in der heutigen Welt haben keinen Wert aus sich heraus sondern dienen als Katalysator für eine bestimmte Art von Sozialität. Das wahre Material einer so verstandenen Kunst ist eben das System von Beziehungen\, das zwischen den Akteuren in dieser Sozialität entsteht. Es geht um neue Formen der sozialen Interaktion\, die private und öffentliche Räume zu einer relationalen Struktur verbinden\, um so die Atomisierung des urbanen Lebens zu überwinden. In lockerer Folge präsentieren wir Künstlerprojekte – offene Arbeitsmappen\, Skizzen\, Entwurfszeichnungen – die in Form einer Ausstellung präsentiert und in der ZM öffentlich verhandelt werden. Das ist einmal die Freude an der Vision\, am freien Planen\, aber wir arbeiten auch konkret und detailliert mit den Künstlern an der Realisierung ausgewählter Projekte. Neben die Vernissage tritt damit das Arbeitstreffen.“ \nText/Flyer: HOMESICK Zwitschermaschine \n\n\n
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