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SUMMARY:MOTHERHOOD I / Concepts of Motherhood
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Motherhood I / Concepts of Motherhood“ stellt den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe über Mutterschaft und Weiblichkeit dar. Organisiert wird das Ausstellungsprojekt von der IntAkt – Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen Wien\, in Zusammenarbeit mit dem HilbertRaum und der Retramp Gallery Berlin. Die gezeigten Arbeiten setzen sich mit Mutterschaft\, Regelblutung\, Geburt\, Stillen\, dem Alltag mit Kindern während und jenseits der Pandemie\, altern mit Kindern etc. in unterschiedlichster Art und Weise auseinander. Das Spektrum an künstlerischen Standpunkten reicht von persönlichen Sichtweisen und Erlebnissen über humorvolle und experimentelle Auseinandersetzungen bis hin zu sozialkritischen und gesellschaftspolitischen Statements. Diese werden von Künstler*innen – Müttern und Nicht-Müttern – bespielt. Ein weiteres Ziel ist es zu zeigen\, dass Mutterschaft kein besser zu meidendes Thema oder Hindernis ist\, sondern eine Inspirationsquelle sein kann. Wir alle wurden von einer Mutter geboren. Niemand ist ohne Bezug zu diesem Thema\, jeder ist davon in irgendeiner Weise berührt. \nIm kommerziellen und musealen Kunstbetrieb scheint Mutterschaft bis heute ein Tabuthema zu sein. Immer noch wird Künstler*innen dazu geraten\, sich zwischen Kind und Karriere zu entscheiden. Es existieren nach wie vor Klischeevorstellungen über Künstler*innen\, die Mütter sind: Als würden sie durch die Geburt eines Kindes nicht nur ihre körperliche Selbstbestimmung\, sondern auch die Energie verlieren\, um gute Kunst zu schaffen. Obwohl die Kunstgeschichtsschreibung im Bereich Genderstudies alle Komponenten der Geschlechterdifferenzen mitdenkt\, hat sich sowohl in der Bildenden Kunst als auch in der Kunstgeschichte der Mythos vom männlichen Künstlergenie\, das bevorzugt im Rauschzustand geniale Meisterwerke erschafft\, bis heute gehalten. Ziel der Ausstellung ist es\, die Mythen um männliche und weibliche Zuschreibungen zu hinterfragen und zu dekonstruieren. Die Ausstellung weist auf gesellschaftliche Strukturen hin\, die es Künstler*Innen – Müttern wie Nicht-Müttern – erschwert\, sich am Kunstmarkt einen Namen zu machen. \nText: Agnes Rossa \n
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