BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20200509
DTEND;VALUE=DATE:20200922
DTSTAMP:20260408T124931
CREATED:20200724T163811Z
LAST-MODIFIED:20230116T124715Z
UID:83856-1588982400-1600664399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Roger Eberhard „Human Territoriality” bei Robert Morat
DESCRIPTION:Roger Eberhard betrachtet mit „Human Territoriality” von Menschen gemachte Grenzziehungen – in der Galerie Robert Morat in Berlin-Mitte bis 20. September zu sehen. \n„Human Territoriality” versammelt Roger Eberhards Fotografien von ehemaligen Grenzverläufen\, rund um den Globus und quer durch die Menschheitsgeschichte. Manche Grenzlinien haben sich aufgrund des klimatischen Wandels oder landschaftlicher Eingriffe nur um einige hundert Meter verschoben\, andere verschwanden\, weil Grossreiche auf beiden Seiten zu Fall kamen. Zusammen mit den ausführlichen Bildunterschriften helfen die Fotografien das vielgestaltige kartographische Puzzle unserer Welt zu entschlüsseln. In einer Zeit von Massenmigration\, Grenzmauern und erstarkendem Nationalismus zeigen sie die Wechselhaftigkeit dieser menschengemachten Gebietsmarkierungen.\n\nGrenzen trennen zwei Seiten\, sie definieren ein Hier und ein Dort. Und gleichzeitig zeichnen sie auch ein Porträt dessen\, was sich innerhalb der Grenzlinie befindet\, vermitteln Geborgenheit und Sicherheit. Und obwohl sie Anspruch auf ewige Gültigkeit erheben\, ist doch nichts so veränderlich wie Grenzverläufe. Es ist schon ironisch\, dass Menschen oder ganze Völker so viel Nationalstolz und Protektionismus aufgrund von Grenzen entwickeln\, obwohl sie fiktive Gebilde sind\, die sich laufend ändern oder gar ganz verschwinden.\n\nRoger Eberhard\nArbeiten von Roger Eberhard (*1984 Zürich\, Schweiz) werden international ausgestellt und finden sich in wichtigen privaten und öffentlichen Sammlungen. Frühere Publikationen waren u.a. „Standard“ (Scheidegger & Spiess\, Zürich\, 2016)\, „Norma“ (Peperoni Books\, Berlin\, 2013) und „Wilted Country“ (Scheidegger & Spiess\, Zürich\, 2010). Das Buch zur Serie „Human Territoriality“ erscheint in der Edition Patrick Frey\, Zürich\, 2020. Roger Eberhard lebt und arbeitet in Stallikon (CH).\n\nDie Robert Morat Galerie beschäftigt sich mit zeitgenössischer Fotografie und mit Fotografie des 20. Jahrhunderts und zeigt wechselnde Ausstellungen deutscher und internationaler Fotografen aus ihrem Programm. Die im Jahr 2004 in Hamburg gegründete Galerie ist inzwischen umgezogen und ist regelmäßig Aussteller auf internationalen Kunstmessen wie der PARIS PHOTO\, der Photo London\, der UNSEEN Amsterdam oder der Photography Show in New York.\n\nBild: Roger Eberhard „24 th Parallel South“\, Chile\, 2018\, 180 x 140 cm (also available in 90 x 70 cm)\, Archival Pigment Print\, Ed. of 3 + 1 AP’s (5 + 1 AP’s). © Die Rechte liegen beim Künstler und der Galerie Robert Morat.\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/roger-eberhard-human-territoriality-bei-robert-morat/
LOCATION:Galerie Robert Morat | Schauraum Berlin\, Linienstraße 107\, Berlin\, 10115
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2020/07/Roger-Eberhardt-„Human-Territoriality”-in-der-Galerie-Robert-Morat.jpg
GEO:52.5279515;13.3941184
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Robert Morat | Schauraum Berlin Linienstraße 107 Berlin 10115;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Linienstraße 107:geo:13.3941184,52.5279515
END:VEVENT
END:VCALENDAR