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SUMMARY:Sophie Calle. Is It Better?
DESCRIPTION:Sophie Calle zeigt im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart ihre erste Einzelausstellung in Berlin seit über 20 Jahren. Sechs Werkkomplexe der letzten drei Jahrzehnte aus Fotografie\, Text\, Installation und Video geben einen Einblick in die Medienvielfalt der französischen Konzeptkünstlerin. Calle befasst sich oft autobiografisch\, düster aber zugleich humorvoll mit den Auswirkungen von Erinnerung\, Verlust und Geschichte. Anlässlich des 30. Jubiläums des Museums entsteht ein neues Werk\, das als Schenkung in die Sammlung des Hamburger Bahnhof eingeht. Die Ausstellung eröffnet zum Jubiläumswochenende 30 Jahre Hamburger Bahnhof vom 14. bis 15. November 2026\, zu dem das Museum 30 Stunden durchgehend bei freiem Eintritt geöffnet ist. \nAusgangspunkt von Sophie Calles Einzelausstellung ist ein Werk der Serie „Die Entfernung“ aus der Sammlung des Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. Die Serie entstand in Berlin 1996\, dem Gründungsjahr des Museums. Die zwölf Fotografien zeigen öffentliche Orte in Berlin\, an denen Symbole der DDR nach der Wiedervereinigung entfernt wurden\, verbunden mit Beschreibungen von Passant*innen. Erstmalig nach ihrem Entstehen für das Musée d‘Orsay in Paris wird außerdem die raumgreifende Installation „Les fantômes d’Orsay“ (2022) ausgestellt. Zwischen 1978 und 1981 hielt sich Calle fast täglich in Zimmer 501 des verlassenen Hotels im ehemaligen Bahnhof Gare d’Orsay auf\, der wie der Hamburger Bahnhof zum Kunstmuseum wurde. Die Installation vereint gefundene Objekte sowie Fotografien und Texte. \nSophie Calle (geb. 1953 in Paris) lebt und arbeitet in Malakoff\, Frankreich. Sie arbeitet in den Medien Fotografie\, Text\, Performance und Video und beschäftigt sich mit Themen wie Voyeurismus\, Überwachung\, Liebe\, Intimität\, Gewalt und Tod. In den meisten ihrer konzeptionell angelegten Werkserien kombiniert sie Bild und Schrift. 2007 vertrat sie Frankreich auf der Biennale di Venezia. Internationale Museen zeigten ihre Werke\, u. a. Art Institute of Chicago\, Centre Pompidou Paris\, Musée d’Orsay Paris\, Tate Britain London\, Hara Museum Tokyo\, Museo de Arte Contemporáneo de Santiago\, Musée Picasso. Calles Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie dem Metropolitan Museum of Art und dem Solomon R. Guggenheim Museum in New York sowie dem Louisiana Museum (DNK) und der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin. \nDie Ausstellung ist Teil des Jubiläumsprogramms 30 Jahre Hamburger Bahnhof. 2026 feiert der Hamburger Bahnhof sein 30-jähriges Bestehen mit einem Programm\, das den Bogen von der Geschichte des Ortes bis in die Zukunft spannt: Acht Sonderausstellungen\, eine neue Sammlungspräsentation sowie Performances und Konzerte tragen das Museum weit in den Stadtraum hinaus. Höhepunkt ist das Jubiläumswochenende vom 14.–15.11.2026\, an dem eine internationale Konferenz zur Zukunft zeitgenössischer Sammlungsmuseen stattfindet und das Haus für 30 Stunden durchgehend bei freiem Eintritt geöffnet ist. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint eine Ausgabe der Katalogreihe des Hamburger Bahnhof\, herausgegeben von Silvana Editoriale. \nDie Ausstellung wird kuratiert von Sam Bardaouil\, Direktor des Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart und Lisa Hörstmann\, Kuratorin am Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. \nDie Ausstellung wird unterstützt von den Hamburger Bahnhof International Companions e. V. und der Alexander Tutsek-Stiftung. \nSophie Calle. Is It Better?\n13. November 2026 – 4. April 2027 \nHamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart \n
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