BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE

END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:19700101
DTEND;VALUE=DATE:20180624
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180403T164430Z
LAST-MODIFIED:20230731T154920Z
UID:72427-0-1529729999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Orte der Begegnung
DESCRIPTION:
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/orte-der-begegnung/
LOCATION:DrobsKunst\, Breite Straße 8a\, Berlin\, 14199\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.47421;13.29599
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=DrobsKunst Breite Straße 8a Berlin 14199 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Breite Straße 8a:geo:13.29599,52.47421
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20050228
DTEND;VALUE=DATE:20250329
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20250305T145238Z
LAST-MODIFIED:20250305T152724Z
UID:111922-1109548800-1743206399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/rebecca-harper-thick-skinned-quick-finned-always-turning-tides-tale/
LOCATION:Verena Kerfin Gallery\, Köthenerstraße 28\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/03/001-Washed-Bare-as-a-Beach-by-the-Rivers-Tide-Acrylic-on-cotton-180-x-250-cm-2023.png
GEO:52.5044062;13.3763581
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Verena Kerfin Gallery Köthenerstraße 28 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Köthenerstraße 28:geo:13.3763581,52.5044062
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20170125
DTEND;VALUE=DATE:20180408
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180317T145909Z
LAST-MODIFIED:20230731T154919Z
UID:72316-1485302400-1523077199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:EX UND HOPP von Jeanne Fredac
DESCRIPTION:Jeanne Fredac macht in ihren Arbeiten auf die dringliche Notwendigkeit\, die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu schützen\, aufmerksam. Dabei erhebt sie nicht den Zeigefinger\, sondern hält uns mit intelligentem Witz einen Spiegel vor: „Ich glaube nicht\, dass es etwas bringt\, wenn man den Menschen ein schlechtes Gewissen einredet“\, sagt die Künstlerin. „Man kommt mit Humor viel weiter.“ So präsentiert sie uns beispielsweise mit der Skulptur „L‘ essence humaine“ die Erde als einen Punchingball\, der mit bereitliegenden Boxhandschuhen K. O. geschlagen werden kann. In dem aus 606 Fotografien bestehenden Video „Do you need something else?“ nimmt die sie die oft von Menschen getätigte Aussage\, dass sie nichts besitzen würden\, aufs Korn. In dem Clip ist die Fülle eines Einpersonenhaushalts zunächst ordentlich sortiert aufgebaut\, bis die einzelnen Objekte mit Stop-Motion einen überraschend choreografierten Abgang machen und schließlich eine gähnende Leere – ein tatsächliches Nichts – hinterlassen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ex-und-hopp-von-jeanne-fredac/
LOCATION:Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170622T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180415T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20170802T111525Z
LAST-MODIFIED:20230810T053857Z
UID:70239-1498129200-1523811600@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ferner Zeiten Schatten - Fotogramme - Floris Neusüss
DESCRIPTION:Die Technik des Fotogramms weist zurück in die Frühzeit der Fotografie. Es entsteht ohne Verwendung einer Kamera: Der abgebildete Gegenstand wird zwischen eine Lichtquelle und das noch unbelichtete Fotopapier gebracht. Angestrahlt durch die Lichtquelle wirft er ein Schattenbild auf das unmittelbar hinter ihm befindliche Fotopapier\, so dass ein Negativ-Bild entsteht: Die Silhouette des Schattenwurfes wird weiß (mit charakteristischen Überblendungen an den Rändern) abgebildet\, da das Fotopapier an dieser Stelle nicht oder wenig belichtet wurde\, der übrige Teil des Fotopapieres hingegen wird belichtet und färbt sich infolgedessen schwarz. Besonders in den 1920er Jahren experimentierten Dadaisten und Bauhaus-Künstler mit dieser Technik. In der Gegenwart ist Floris Neusüss ihr bedeutendster Vertreter. \nFür das Reichstagsgebäude hat Floris Neusüss in der Fotogramm-Technik die Installation »Ferner Zeiten Schatten« geschaffen\, die der Ausstellung den Titel gab: Er hat Skulpturen von Allegorien des Staatslebens\, die fern dem Betrachter auf dem Gesims des Reichstagsgebäudes stehen\, auf der Plenarsaalebene in einem Fries angeordnet. \nAuch in der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages ist er mit Arbeiten vertreten\, und zwar mit einer Serie von den antiken »Ägineten«-Skulpturen der Münchner Glyptothek. Seit Jahren hat Floris Neusüss darüber hinaus die klassizistischen Skulpturen Schadows im Fotogramm abgebildet\, so die Göttin Eirene oder die Pferdeköpfe von der Quadriga auf dem Brandenburger Tor. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ferner-zeiten-schatten-fotogramme-floris-neusuess/
LOCATION:Kunst-Raum des Deutschen Bundestages\, Schadowstraße 12-13\, Berlin\, 11011\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5172687;13.38278
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunst-Raum des Deutschen Bundestages Schadowstraße 12-13 Berlin 11011 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schadowstraße 12-13:geo:13.38278,52.5172687
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170630T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181007T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20170707T050028Z
LAST-MODIFIED:20230810T053853Z
UID:69385-1498809600-1538931600@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Museum Barberini zeigt 2018 Ausstellung zur Abstraktion bei Gerhard Richter von den 1960er Jahren bis heute
DESCRIPTION:Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. \n \nSeit den 1960er Jahren begreift Gerhard Richter Malerei als Kontinuum\, als eine Klammer um die Brüche des 20. Jahrhunderts. Abstraktion und Realismus trennten im Kalten Krieg Ost und West. Richter\, der sich im Studium in Dresden mit den Vorgaben des Sozialistischen Realismus konfrontiert sah\, lernte nach seiner Ausreise in die BRD an der Düsseldorfer Akademie die Tradition abstrakter Malerei ebenso kennen wie die Abkehr von der Malerei in der Fluxusbewegung und der Aktionskunst. \nGerhard Richter begann im Frühwerk der 1960er Jahre eine Hinterfragung der Malerei\, die ihn bis heute beschäftigt: In seiner Serie der grauen Bilder in den 1970er Jahren reagierte er mit monochromen Werken auf die Ablehnung der Malerei. In der Farbe Grau sah er eine Möglichkeit\, politische Themen anzusprechen ohne sie zu ästhetisieren. Er überführte Dokumente seiner Familiengeschichte in schwarzweiße Malerei wie auch zeitgeschichtliche Dokumente oder tagesaktuelle Pressebilder. \nIn der Serie der Vermalungen um 1970 werden für Richter Farbauftrag und Pinselstrich zum Thema. Für andere Bilder photographierte er kleine Details aus seiner Farbpalette und übertrug sie in photorealistischer Technik auf großformatige Leinwände. In den Farbtafeln der 1970er Jahre überließ er die Nachbarschaften der Farben dem Zufall und unterzog er die Malerei einem objektivierbaren Verfahren. Seit 1976 entsteht schließlich die Werkgruppe der Abstrakten Bilder\, bei der Richter den Farbauftrag mit Pinsel\, Rakel und Spachtel einem Wechselspiel aus bewussten Entscheidungen und zufälligen Prozessen überlässt. Diese Werke bilden inzwischen den Großteil seines Œuvres. \nDie Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Kuratoren der Ausstellung sind Dietmar Elger\, Gerhard Richter Archiv\, und Ortrud Westheider\, Museum Barberini. \nAm 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin\, Dietmar Elger und Ortrud Westheider. \nBeitragsbild: Gerhard Richter A B\, Still\, 1986\, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181) \nGerhard Richter\n30. Juni bis 7. Oktober 2018 \nMuseum Barberini\nAlter Markt\nHumboldtstraße 5–6\n14467 Potsdam \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/museum-barberini-zeigt-2018-ausstellung-zur-abstraktion-bei-gerhard-richter-von-den-1960er-jahren-bis-heute/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2017/07/Gerhard-Richter-A-B-Still-1986-Museum-Barberini-©-Gerhard-Richter-2017-0181.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20171020
DTEND;VALUE=DATE:20180226
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20171017T124348Z
LAST-MODIFIED:20230810T053717Z
UID:71144-1508457600-1519534799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Innere Angelegenheiten - Dirk Reinartz
DESCRIPTION:Dirk Reinartz‘ Arbeiten erschienen in allen großen Zeitschriften\, darunter in Life\, Der Spiegel\, in den Magazinen der Süddeutschen Zeitung und der ZEIT oder in der Kunstzeitschrift Art. Ein Schwerpunkt seiner fotografischen Arbeit bestand in den Auseinandersetzung mit der politischen und mentalen Situation in Deutschland dies- und jenseits der innerdeutschen Grenze. Dafür arbeitete er mit Redakteuren und Autoren und vermochte es immer durch seine Bilder eine eigene\, vom Text unabhängige Erfahrungsebene zu eröffnen. \nDie Ausstellung im Mauer-Mahnmal zeigt Serien aus der Zeit vor und nach dem Mauerfall und erinnert damit nicht nur an einen großen Fotografen\, sondern auch an eine Zeit\, die von radikalen Umbrüchen\, großen Hoffnungen und der Verschiebung vertrauter Bildwelten geprägt war. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/innere-angelegenheiten-dirk-reinartz-3/
LOCATION:Kunst-Raum des Deutschen Bundestages\, Schadowstraße 12-13\, Berlin\, 11011\, Deutschland
GEO:52.5172687;13.38278
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunst-Raum des Deutschen Bundestages Schadowstraße 12-13 Berlin 11011 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schadowstraße 12-13:geo:13.38278,52.5172687
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171020T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180409T213000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180202T142648Z
LAST-MODIFIED:20230807T103944Z
UID:71890-1508526000-1523309400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Fahrelnissa Zeid
DESCRIPTION:Die Retrospektive »Fahrelnissa Zeid« stellt dem internationalen Publikum eine der wichtigsten türkischen Pionierinnen der Moderne vor. 1901 auf einer Insel vor Istanbul als Tochter einer großbürgerlichen Intellektuellenfamilie geboren und 1991 in Amman\, Jordanien\, gestorben\, war sie Zeit ihres Lebens Kosmopolitin. In ihrer Malerei\, die den letzten Jahren auf Biennalen und internationalen Ausstellungen über die Türkei und Jordanien hinaus wiederentdeckt wurde\, verschmelzen eine Vielzahl von unterschiedlichen Einflüssen\, die in Bezug zu ihrer multikulturellen und bewegten Biografie stehen. Erstmals wird in der von der Londoner Tate Modern konzipierten Retrospektive\, die nun in der Deutsche Bank KunstHalle zu sehen ist\, die weite Bandbreite ihres Schaffens mit Werken und Dokumenten aus acht Jahrzehnten gezeigt. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/fahrelnissa-zeid/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171117T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180402T000000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20170725T124536Z
LAST-MODIFIED:20230810T053653Z
UID:70099-1510876800-1522627200@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia geben die National Gallery of Australia (NGA) und der me Collectors Room Berlin einen umfangreichen Einblick in die Welten traditioneller und moderner Kunst der australischen Aborigines und der Bewohner der Torres-Strait-Inseln zwischen Australien und Papua-Neuguinea.\nDie ausgestellten Exponate reichen vom frühen 19. Jahrhundert bis zu zeitgenössischen Werken von Künstlern aus allen Regionen des Kontinents. Mit einer Auswahl von rund 180 Arbeiten zeigt die National Gallery of Australia die Highlights ihrer Sammlung mit Werken der bedeutendsten indigenen KünstlerInnen Australiens. Gemälde und Malerei\, Videos\, Skulpturen\, Installationen\, aber auch traditioneller Schmuck\, Kopfbedeckungen und Ritual- und Gebrauchsgegenstände zeigen die große Vielfalt der Kunststile und ihre jüngere Entwicklung.\nIndigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia ist eine Ausstellung der National Gallery of Australia. Das Projekt wurde mit Unterstützung der australischen Regierung ermöglicht. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/indigenous-australia-masterworks-from-the-national-gallery-of-australia/
LOCATION:me Collectors Room / Stiftung Olbricht\, Auguststraße 68\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5270397;13.3951427
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=me Collectors Room / Stiftung Olbricht Auguststraße 68 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Auguststraße 68:geo:13.3951427,52.5270397
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20171124
DTEND;VALUE=DATE:20180428
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20171101T081837Z
LAST-MODIFIED:20230810T053648Z
UID:71198-1511481600-1524805199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Annie Leibovitz Ausstellung
DESCRIPTION:Der Kunsthandel Jörg Maaß zeigt ab dem 24. November 2017 mehr als 30 der bekanntesten Portraits der amerikanischen Fotografin. Seit vielen Jahren ist diese Ausstellung nun die erste in Deutschland\, welche Werke von Annie Leibovitz in einer Einzelpräsentation zeigt und sie ist ausschließlich ihrem Schaffen als Portrait-Fotografin gewidmet. Anhand von Arbeiten aus den späten 70-er Jahren bis heute wird ein „Who-is-Who“ der internationalen Show-\, Sport- und Musikbranche aufgefächert und mit eindrucksvollen Aufnahmen u.a. von Scarlett Johansson\, Nicole Kidman\, Robert Redford über Brad Pitt und Muhammed Ali bis hin zu Miles Davis und Michael Jackson veranschaulicht. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/annie-leibovitz-ausstellung/
LOCATION:Jörg Maaß Kunsthandel\, Rankestraße 24\, Berlin\, 10789\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5016138;13.333158
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Jörg Maaß Kunsthandel Rankestraße 24 Berlin 10789 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Rankestraße 24:geo:13.333158,52.5016138
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171130T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180402T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180120T163013Z
LAST-MODIFIED:20230807T103936Z
UID:71768-1512028800-1522688400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Fortsetzung jetzt! 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.  – Teil 4
DESCRIPTION:Zum Abschluss der Jubiläumsreihe ist der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V. auf der Spandauer Zitadelle zu Gast und präsentiert 22 künstlerische Positionen in der Alten Kaserne. \n \nDie 1861 erbaute und erst kürzlich sanierte Kaserne wird seit 2016 für Ausstellungen genutzt und bildet als militärischer Funktionsbau für die Ausstellung des VdBK 1867 e. V. einen eindrucksvoll kontrastierenden Rahmen. Denn die Ausstellung widersetzt sich allem Willen nach Ordnung. Sie zeigt Arbeiten von Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen in bemerkenswerter ästhetischer\, thematischer und medialer Breite. Die Künstlerinnen eint das Ziel\, Arbeiten von Frauen in der Kunst in stärkerem Maße öffentlich sichtbar zu machen. \nPaula Anke\, Tania Bedriñana\, Monika Brachmann\, Alke Brinkmann\, Silvia Klara Breitwieser\, Bettina Cohnen\, Hannah Dougherty\, Margareta Hesse\, Sabine Herrmann\, Michelle Jezierski\, Friederike Klotz\, Gaby Krawinkel\, Isa Melsheimer\, Ann Noël\, Emerita Pansowová\, Heike Ruschmeyer\, sibylle von preussen\, Susanne Schirdewahn\, Caro Suerkemper\, Gäste: Heike Baranowsky\, Lucy Teasdale\, Gloria Zein \nProvokant und zugleich hintersinnig zeigen Caro Suerkempers plastische Arbeiten verrenkte\, ineinander verschlungene Körper\, die zwischen Gewalt und Begehren oszillieren\, während Tania Bedriñana Verletzlichkeit durch die Fragmentierung des Körpers in einer Wandinstallation verstörend wie spielerisch inszeniert. Heike Ruschmeyer thematisiert Tod und Gewalt eindringlich in ihrer auf der Grundlage forensischer und kriminologischer Fotos basierenden Malerei. Ein Gemälde Monika Brachmanns hingegen eröffnet\, symbolisiert durch Schuhe\, einen weiten und durchaus heiteren Assoziationsraum über familiäre Beziehungen. Alke Brinkmann verbindet als Malerin persönliche Nähe mit politischen Brüchen\, wenn sie sich mit der faschistischen Vergangenheit ihrer Großmutter auseinander setzt\, und Bettina Cohnen hat militärische Reenactments begleitet\, um sie fotografisch zu inszenieren. \nVon menschlichen Eingriffen in die Natur sind die Arbeiten Gaby Krawinkels angeregt\, während Hannah Dougherty Natur mit postindustriellen Lebensformen konfrontiert und in eine surreale Bildsprache überführt. In einer écriture automatique entstehen Susanne Schirdewahns Tageszeichnungen als rätselhaft figürliche Narrationen. Ann Noël\, im Fluxus verankert\, agiert künstlerisch in unterschiedlichen Medien und schlüpft in stets neue Rollen. Fokussiert auf die französische Aufklärung ist das Interesse sibylle von preussens: ihre Scherenschnitte sind sensible Übersetzungen von Ornamenten des Voltaire-Zimmers in Sanssouci. \nMit Emerita Pansowová ist eine klassische Bildhauerin in der Ausstellung vertreten\, deren figürliche Bronzen sich als geschlossene Formen statuarisch präsentieren. Lucy Teasdale legt kunstgeschichtliche Vorlagen und mediale Bilder zugrunde\, um Kompositionen wie Bewegungsabläufe abstrahiert ins Skulpturale zu transformieren. \nAls sensible Beobachterin gesellschaftlicher Prozesse eröffnet Gloria Zein Möglichkeitsräume durch pointierte Perspektivwechsel. Isa Melsheimer befasst sich in ihren komplexen wie poetischen Installationen mit architektonischen\, städtebaulichen und sozialen Aspekten urbaner Lebensräume und Friederike Klotz entwickelt futuristische Räume\, um Fragen nach Utopie und Dystopie aufzuwerfen. Heike Baranowsky setzt sich gezielt mit den medialen Bedingungen von Fotografie und Video auseinander. Durch die Projektion einer Performance aktualisiert Paula Anke ein Gemälde Alexander Camaros. Michelle Jezierski unterzieht das Landschaftsbild einer künstlerischen Analyse und Margareta Hesse erweitert die Bedingungen von Malerei\, indem sie die Leinwand durch transluzente Materialien ersetzt und farbige Lichträume entstehen lässt. \nZwei Künstlerinnen formulieren ihre Erinnerung an wegweisende Frauen sprachlich. Als beidhändig ausgeführte Zeichnung\, gekritzelt und sich überlagernd\, hat Sabine Herrmann Namen von Künstlerinnen in den lichten Farbraum eines Gemäldes eingefügt und Silvia Klara Breitwiesers Schild mit dem Schriftzug „Marianne Werefkin“ weist bereits vor dem Eingang zur Alten Kaserne auf eine bedeutende Künstlerin des frühen 20. Jahrhunderts hin – jene Namensgeberin des im zweijährigen Rhythmus vom VdBK 1867 e. V. verliehenen Preises. \nAlle Künstlerinnen des VdBK 1867 e. V. sind von Studentinnen und Studenten der Ostkreuzschule Berlin in ihren Ateliers fotografiert worden; diese Arbeiten werden in der Alten Kaserne Berlin gezeigt. \nBeitragsbild: Lucy Teasdale\, The Mustering\, 2016\, Foto: Gunter Lepkowski /Courtesy Galerie Born \nBegleitprogramm\nRundgang: Donnerstag\, 18. Januar 2018\, 18 Uhr; Künstlerinnen der Ausstellung im Gespräch mit Dr. Claudia Beelitz \nVortrag: Donnerstag\, 1. Februar 2018\, 19 Uhr; Prof. Dr. Wolfgang Ruppert: Künstlerinnen und Künstler im Nationalsozialismus \nKonzert: Dienstag\, 27. Februar 2018\, 19 Uhr; Huijing Han spielt Klavierwerke von Maria Szymanowka und Ruth Zechlin; Zitadelle Berlin\, Gotischer Saal \nFührung durch die Ausstellung\,17. März 2018\, 14 Uhr \nFilmscreening: Donnerstag\, 22. März 2018\, 19 Uhr; Shelly Silver: 37 Stories About Leaving Home anschließend Diskussion mit Shelly Silver (in englischer Sprache) \nFortsetzung jetzt!\n30. November 2017 bis 2. April 2018 \nZitadelle Berlin\nAlte Kaserne\nAm Juliusturm 64\n13599 Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/fortsetzung-jetzt-150-jahre-verein-der-berliner-kuenstlerinnen-1867-e-v-teil-4/
LOCATION:Zitadelle Berlin\, Am Juliusturm 64\, Berlin\, Berlin\, 13599\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/01/Lucy-Teasdale-The-Mustering-2016.jpg
GEO:52.5403517;13.2122902
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Zitadelle Berlin Am Juliusturm 64 Berlin Berlin 13599 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Juliusturm 64:geo:13.2122902,52.5403517
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20171208
DTEND;VALUE=DATE:20180707
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180418T145201Z
LAST-MODIFIED:20230731T154918Z
UID:72579-1512691200-1530853199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:"...und ich liebe das Holz"
DESCRIPTION:Ein historischer Ort: 1893 gebaut vom Verein Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen und das Viktoria-Lyceum für die akademische Weiterbildung von Frauen . Hier lehrte Käthe Kollwitz und studierte Paula Modersohn-Becker\, residierte Rudolf Steiners Anthroposophische Gesellschaft und und und… \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/und-ich-liebe-das-holz/
LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5019363;13.3643355
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus Potsdamerstr. 98A Berlin 10785 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Potsdamerstr. 98A:geo:13.3643355,52.5019363
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171209T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180317T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20171123T060056Z
LAST-MODIFIED:20230807T103930Z
UID:71285-1512806400-1521306000@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:CAMERA WORK zeigt »1406« von Christian Tagliavini
DESCRIPTION:CAMERA WORK freut sich\, ab dem 9. Dezember 2017 die Ausstellung »1406« von Christian Tagliavini zu präsentieren. Die Ausstellung zeigt zum ersten Mal weltweit nie zuvor gezeigte Werke aus Christian Tagliavinis neuen Serie »1406«. Im zweiten Teil der Ausstellung werden Hauptwerke des Künstlers aus weiteren Serien präsentiert. \nSeit mehr als 36 Monaten arbeitet Christian Tagliavini an seiner neuen Serie mit dem Titel »1406«. In dieser mit Spannung erwarteten Serie verbindet Christian Tagliavini die Kunst des 15. Jahrhunderts und dem Quattrocento Italiens mit zeitgenössischer Fotokunst. In einem bereits mehr als zwei Jahre andauernden Arbeitsprozess erschafft Christian Tagliavini ergreifende Porträts\, in denen die Würde\, die Grazilität\, die Anmut und die Kraft der Frührenaissance auflebt und erstrahlt. Der Titel der Serie ist eine Referenz an den italienischen Maler Filippo Lippi (1406–1469)\, der zu den wichtigsten Künstlern der Frührenaissance zählt. \n \nWie bei der weltbekannten Serie »1503« zitiert Christian Tagliavini auf seine ganz eigene künstlerische Weise die Kunstgeschichte. Dabei versteht er es auf hoch geschätzte Art und Weise\, die Epoche in einen Werken zu huldigen\, ohne sie jedoch zu kopieren. Er interpretiert die ästhetischen Merkmale und die Ikonografie der Epoche neu und verbindet sie mit fantastischen Vorstellungen. So haben die Arbeiten einen sehr zeitgenössischen Stil inne. Mit seinem international in Kunstkreisen anerkannten Stil gelingt es Christian Tagliavini nach den Serien »1503«\, »Carte« und »Voyages Extraordinaires« erneut\, den gesamten Bildraum jeder einzelnen Arbeit selbst zu erschaffen. \nChristian Tagliavini designt die prachtvollen Kleider selbst\, baut sämtliche im Bild befindlichen Objekte selbst und kreiert diesmal sogar mit modernster Lasertechnik kleinste und liebevoll bis ins Detail ausgearbeitete Ornamente und Verzierungen. Auch die aufwendigen Hüte sind in langer Arbeit selbst produziert. Natürlich verwendet Christian Tagliavini für die Kleider und Roben auch diesmal historische\nund hochqualitative Materialien\, die im 15. Jahrhundert Verwendung fanden. Damit investiert Christian Tagliavini durchschnittlich zwei bis drei Monate Arbeitszeit in nur ein einziges Werk. In der Ausstellung wird eine Auswahl von originalen Objekten zu sehen sein. \nDie erste Arbeit aus der neuen Serie »1406« von Christian Tagliavini trägt den Titel »La Moglie dell’Orefice«. Sie ist die bislang aufwändigste Arbeit von Christian Tagliavini – der Schaffensprozess für »La Moglie dell’Orefice« dauerte insgesamt über drei Monate. Die Arbeiten aus der Serie »1406« unterstreichen mit ihrer Präsentationsform die zeitgenössische Herangehensweise an das Kunstwerk und sind in ihrer Qualität absolut »state-of-the-art«. Jede Arbeit ist in den beiden bei Christian Tagliavini üblichen Formaten von 160 x 128 cm sowie 85 x 68 cm innerhalb einer Edition von 15 erhältlich. Die Archival Pigment Prints sind auch bei der Serie »1406« unter Diasec®-Glas gefasst und mit einem jeweils eigens handgefertigten Schattenfugen-Holzrahmen gerahmt. \nDer Ausstellung bei CAMERA WORK folgt eine Retrospektive im Museum Fotografiska in Stockholm\, die im März 2018 eröffnen wird. Das Museum Fotografiska ist das größte und bedeutendste Museum für Fotografie in Europa. Damit reiht sich Christian Tagliavini in eine Riege von Fotokünstlern wie Herb Ritts\, Irving Penn\, Patrick Demarchelier und Anton Corbijn ein\, denen ebenfalls die Ehre einer Retrospektive im Museum Fotografiska zuteil wurde. \n1406\n9. Dezember 2017 bis 24. Februar 2018\, verlängert bis 17. März 2018. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/highlight-ausstellung-bei-camera-work-1406-von-christian-tagliavini/
LOCATION:CAMERA WORK\, Kantstraße 149\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2017/12/Christian-Tagliavini.jpg
GEO:52.5052879;13.3246085
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=CAMERA WORK Kantstraße 149 Berlin Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Kantstraße 149:geo:13.3246085,52.5052879
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180112
DTEND;VALUE=DATE:20180401
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180228T171900Z
LAST-MODIFIED:20230731T154917Z
UID:72154-1515715200-1522472399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Women in Art
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Women in Art“ präsentieren wir Sie ausgewählte Gemälde und Schmuckstücke von jungen georgischen Künstlerinnen\, Frau Nino Lomsadze und Mariam Chikava. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/women-in-art/
LOCATION:GeoArt Galerie\, Nollendorfstr. 16\, Berlin\, 10777\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/02/25487292_359629754448505_6152311303406429805_o.jpg
GEO:52.4978424;13.3515574
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GeoArt Galerie Nollendorfstr. 16 Berlin 10777 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Nollendorfstr. 16:geo:13.3515574,52.4978424
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180113
DTEND;VALUE=DATE:20180311
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180106T132113Z
LAST-MODIFIED:20230807T103923Z
UID:71648-1515801600-1520657999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Bernhard Fuchs | LOT
DESCRIPTION:Die Serie „Lot“ des österreichischen Fotografen Bernhard Fuchs (geb. 1971) umfasst 39 Portraitaufnahmen. Es ist die zweite Portraitarbeit von Bernhard Fuchs\, die\, wie alle seiner bisherigen Serien\, über mehrere Jahre entstanden ist. Wir sehen Menschen\, die mit vorhandenem Licht in Innenräumen aufgenommen wurden und sich oft fragend dem Dialog mit dem Fotografen stellen. Es entsteht dadurch eine eigene Atmosphäre von Nähe und Distanz\, wie sie schon in den anderen Serien von Bernhard Fuchs sichtbar wurde. Wie der Kunsthistoriker Gottfried Boehm im kürzlich erschienenen Buch schreibt\, „geht es nicht darum\, das kollektive Bild gewisser Menschen oder Lebensverhältnisse unter Vorzeichen der Gegenwart zu entwerfen. Stattdessen sehen wir Sondierungen\, Lotungen eben\, im Gang\, die mit den Mitteln der Kamera und bildnerischer Intelligenz eine wortlose Frage stellen.“\nBernhard Fuchs lebt und arbeitet in Düsseldorf. Seine Arbeiten finden sich in wichtigen öffentlichen und privaten Sammlungen und werden international ausgestellt. Das Buch zur Serie ist bei Koenig Books\, London\, erschienen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/bernhard-fuchs-lot/
LOCATION:Robert Morat Galerie\, Linienstraße 107\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5279515;13.3941184
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Robert Morat Galerie Linienstraße 107 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Linienstraße 107:geo:13.3941184,52.5279515
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180113T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180415T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20171128T200654Z
LAST-MODIFIED:20230807T103922Z
UID:71538-1515830400-1523811600@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Alfred-Erhardt-Stifung zeigt Nautilus: Schnecken\, Muscheln und andere Mollusken in der Fotografie
DESCRIPTION:Neben Pflanzen und Kristallen gehören Gehäuse von Schnecken\, Muscheln und anderen Mollusken (Conchylien) zu jenen ›Bauformen der Natur‹\, die die Fotografen der Moderne besonders fasziniert haben. Die Alfred Ehrhardt Stiftung widmet diesem fotografischen Bildthema eine eigene Ausstellung mit begleitendem Katalogbuch. Den Ausgangspunkt dafür bilden die im Nachlass des Fotografen erhaltenen Aufnahmen\, die Alfred Ehrhart in seinen Fotobüchern ›Muscheln und Schnecken‹ (1941) und ›Geprägte Form‹ (1968) veröffentlicht hat. \n \nDas Interesse der Menschheit an Muschelschalen und Schneckengehäusen geht bis in frühkulturelle Zeiten zurück und hat in der Kulturgeschichte viele Spuren hinterlassen\, nicht zuletzt in der Bildenden Kunst. Conchylien waren für Künstler und Fotografen nicht nur aufgrund ihres faszinierenden Formenreichtums\, ihrer Schönheit\, ihrer skulpturalen Qualität sowie der Magie ihres mathematisch exakten Spiralwachstums ein beliebtes Motiv. Mehr als durch jedes andere künstlerische Medium wurde die Conchylie durch die Fotografie als kosmisches\, religiöses\, mythologisches oder sexuelles Symbol zum Bedeutungsträger einer Welt jenseits des Materialen von überzeitlicher Gültigkeit. \nMit der Erfindung der Fotografie ergab sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine neue Möglichkeit der wissenschaftlichen Dokumentation\, für die gerade auch Muscheln und Schnecken als Motive dienten. Eine besondere Stellung nahm dabei die Röntgenfotografie ein\, die Einblicke in die innere Struktur der Schalentiere eröffnete. In den zwanziger Jahren wurden Conchylien zum Bildthema einer nun künstlerisch autonomen Fotografie. Naturphilosophische und neusachliche Aspekte spielten dabei ebenso eine Rolle wie die vermeintliche Vorbildfunktion dieser ›Bauformen der Natur‹ für Architektur und Design. Am Beginn steht ein 1923 erschienenes\, damals viel beachtetes Themenheft derder Fotomoderne\, die 1929 auch auf der einflussreichen Ausstellung ›Film und Foto‹ in Stuttgart zu sehen waren. Seine Aufnahme ›Nautilus Shell‹ (1927) zählt heute zu den teuersten Fotos überhaupt. Unter den amerikanischen Fotografen haben sich u.a. auch Edward Steichen und Imogen Cunningham kreativ mit Muscheln und Schnecken beschäftigt. \nIm deutschsprachigen Raum sind verschiedene Vertreter der sachlichen Fotografie durch Aufnahmen von Muscheln und Schnecken hervorgetreten − von Fred Koch über Aenne Mosbacher\, Horst P. Horst\, Fritz Kühn bis Gerhard Kerff. Eine Besonderheit bilden dabei die erst kürzlich wiederentdeckten Röntgenfotos des Hamburger Architekten und Fotografen Fritz Block. Einen Höhepunkt schließlich stellen die Aufnahmen dar\, die Alfred Ehrhardt für sein Buch ›Muscheln und Schnecken‹ (1941) angefertigt hat. Eine gänzlich andere Sicht auf diese Naturobjekte vermitteln hingegen Beispiele in surrealistischem Kontext mit Aufnahmen von Herbert Bayer\, Man Ray oder Herbert List. Die Ausstellung schließt mit einem Ausblick auf fotografische Positionen\, die sich nach 1945 auf unterschiedliche Weise mit dem Bildthema ›Muscheln und Schnecken‹ auseinandergesetzt haben – von Josef Sudek über Andreas Feininger zu Wols oder Otto Steinert. Zusätzlich wird Alfred Ehrhardts preisgekrönter Film ›Tanz der Muscheln‹ (1956) gezeigt.\nNeben Originalfotografien werden auch reale Conchylien aus der Sammlung von Alfred Ehrhardt gezeigt\, ergänzt um Leihgaben des Museums für Naturkunde Berlin. Durch das Thema und seine Darstellungsweise soll zugleich dem gewachsenen Interesse von Publikum und Forschung am wissenschaftlichen Bild\, also der fruchtbaren Wechselbeziehung zwischen Naturkunde und Fotografie Rechnung getragen werden. \nDie Ausstellung wurde vom 20. Mai bis 27. August 2017 im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg präsentiert und vom 8. Oktober bis 31. Dezember in der Kunsthalle Erfurt\, bevor sie in die Alfred Ehrhardt Stiftung wandert. In Oldenburg und Erfurt wurde sie maßgeblich um zeitgenössische Positionen erweitert\, mit Arbeiten von David LaChapelle\, Pierre et Gilles\, Natascha Borowsky\, Hans Hansen\, Christian Diehl und anderen. \nBeitragsbild: Fred Koch\, Nautilus pompilius\, undatiert\, Silbergelatine\, 23 × 16\,5 cm\, Courtesy Sammlung Dr. Hans Schön \nNautilus\n13. Januar bis 15. April 2018 \nAlfred-Erhardt-Stifung\nAuguststr. 75\n10117 Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/alfred-erhardt-stifung-zeigt-nautilus-schnecken-muscheln-und-andere-mollusken-in-der-fotografie/
LOCATION:Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2017/11/Nautilus-Schnecken-Muscheln-und-andere-Mollusken-in-der-Fotografie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180115
DTEND;VALUE=DATE:20180226
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20171213T125742Z
LAST-MODIFIED:20230807T103921Z
UID:71598-1515974400-1519534799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:The calculating mind can not be trusted
DESCRIPTION:Eine Frau wohnt 42 Tage lang in einer Galerie in Berlin-Neukölln und verspeist in dieser Zeit in einem exakt festgelegten Ablauf insgesamt 1.764 Walnusshälften. Sie hängt ihre tiefroten Zöpfe an einem Netz unter der Decke auf: wie Blutgefäße\, wie ein Baum oder wie ein Pilzmyzel\, einem Geflecht feiner wurzelähnlicher Fäden. Mit „Dem berechnenden Bewusstsein kann man nicht trauen“ – der Performance zum Kapitel Gehirn – findet ab 15. Januar der Performancezyklus „Bis dass der Tod uns scheidet“ jetzt seinen Abschluss. Darin hat sich die Künstlerin Barbara Kowa zwölf Jahre lang in sieben Kapiteln mit unseren existentiellen Abhängigkeiten beschäftigt. \nDas Gehirn und sein System der Zuordnung funktionieren oft nicht als der bewusste Vorgang für den wir ihn gern halten. Manche Leute haben den Tick\, dass sie gern ihre Socken schon beim Aufhängen der Farbe nach sortieren\, die Künstlerin Barbara Kowa muss bei Nüssen und Chips unbedingt zuerst die kaputten essen. Um aufzuräumen. Auch wenn man rein rational weiß\, dass es ein Tick ist\, muss man es trotzdem machen. Und umgeht sein Gehirn und manipuliert es. Und wie alles\, das merkwürdig oder traumatisch ist\, kann man es nur loswerden\, wenn man es sich genau ansieht. \nBarbara Kowa lebt 42 Tage lang inmitten einer Installation\, welche die Verbindungen zwischen den vergangenen Performances des Zyklus aufzeigt. Jeden Mittag spinnt sie zunächst die roten Fäden des durch die Ausstellung gespannten Beziehungsgeflechtes. Sie stellt drei Schalen mit je sieben Walnüssen und zwei leere Teller jeweils für die Nussschalen und für die heil gebliebenen Walnüsse neben sich. Die beim Knacken zerbrechenden Nusshälften isst sie sofort. Laut zählt sie die heil gebliebenen\, wie Miniaturgehirne aussehenden Nusshälften: diese Zahlenreihen werden 42 Tage lang ihre einzigen\, gesprochenen Worte bleiben. Auf Band aufgenommen spielt nun eine Loopmaschine die Zahlen ab. In einer raumgreifenden Aktion spannt Kowa jeweils genauso viele in ihr Haar eingeflochtene rote Bänder an dem unter der Decke gespannten Netz fest.\nDie „Miniaturgehirne“ werden Schale für Schale verzehrt\, dabei wird die nächste aufgenommene Zahlenreihe zur jeweils vorherigen hinzugefügt. Zum Ende der Performance entstehen so ein akustisches Palimpsest aus drei Zahlenreihe und eine raumgreifende Installation\, in deren Mitte die Künstlerin an den Haaren aufgespannt ist. Für Kowa ist das ein Bild dafür\, wie wir Menschen zwischen Himmel und Erde „aufgehängt“ sind.\nAn allen 42 Tagen beginnt sie sich jeden Abend gegen sieben Uhr zu drehen und das Netz der aufgespannten Bänder fällt in sich zusammen. Eine äußere Entsprechung der Tatsache\, dass alle so sorgsam gezählten und sortierten Nusshälften dennoch als eine einzige Masse verstoffwechselt werden. \nBarbara Kowa wird die Galerie während der Zeit der Performance nicht verlassen und vor Ort in einem Sarg schlafen\, der ein wichtiger Teil der Installation ist. Sie ist darin natürlich nicht tot\, als Schlafende ist bei ihr aber die bewusst kalkulierende Gehirnfunktion abgeschaltet.\nDie Performance wird live gestreamt\, Menschen auf der ganzen Welt können diese über einen persönlichen Zugang online verfolgen und mit der Künstlerin in Verbindung treten\, optional als eine Art Kunst-Big-Brother oder auch als ein virtuell-analoges Videogame. Diese virtuelle Realität\, welche alle Daten als Algorithmus aus 0 und 1 verarbeitet und somit das berechnende Bewusstsein schlechthin verkörpert\, wird so auch Teil der Performance.\nAuch die Galeriebesucher mit ihren inneren und äußeren Bewegungen werden ein Teil der Performance. Das Publikum ist eingeladen\, in den Räumen der Galerie Zeit der Muße zu verbringen. Es wird eine kleine Bibliothek eingerichtet\, in der man sitzen und lesen\, sich via mp3-Pplayer die Erlebnisse der Künstlerin während der vorangegangenen Performances des Zyklus anhören oder die Texte zum ganzen Zyklus studieren kann. Im Keller werden Videos zum Zyklus gezeigt. Die gesamte\, lebendige Installation soll ein Ort der Kontemplation sein\, der die Besucher zu ihrem inneren Raum der Stille führt. Gespräche sind daher nicht erwünscht – 42 Tage lang ist die Luisa-Catucci Galerie ein meditativer Kunstraum. \nDie Künstlerin und Schauspielerin Barbara Kowa wurde als Tochter des Kunsthistorikers und Kurators Wieland Schmied in die Welt der bildenden Kunst hinein geboren. Um Abstand und Identität bemüht\, beschäftigte sie sich zunächst hauptsächlich mit der Schauspielerei und fand zur Freiheit der freien Kunst in einer Performance\, die sicher gleichermaßen von der bildenden Kunst und dem Theater beeinflusst ist.\nWeitere Informationen zu ihrer Arbeit unter www.barbarakowa.de \nEröffnung: 12.01.2018 ab 19:00 Uhr\nMit Einführungsrede und Lesung von Burkhard Driest\, Vorstellung des Projektes und der Performance und kurzer Eröffnungsperformance von B. Kowa \nStream im Internet über www.barbarakowa.de\n• Einfacher Zugang: einmalig 7\,00 € – Die Performance kann 42 Tage lang\, 24 Stunden täglich verfolgt werden. Sehen Sie das Leben hinter der täglichen Live-Performance\, begleiten Sie die Künstlerin bei ihren Übungen und Meditationen\, die es ihr ermöglichen\, die sechswöchige Performance zu zelebrieren.\n• Erweiterter Zugang – eine Art virtuell-analoges Orakel: einmalig 21\,00 € – Über die Beobachtung der Performance hinaus können der Künstlerin Fragen gestellt werden\, die ausschließlich mit 0 oder 1 beantwortet werden. Da bei jedem Orakel vor allem die Qualität der Frage über Wirkung und Gehalt entscheidet\, können die Fragen optional persönlich oder auch in einem vielsprachigen Gruppenchat der Mitglieder gestellt werden.\n• VIP-Zugang: einmalig 42\,00 € – Dieser Zugang ermöglicht zusätzlich Zugang zum – in der universellen Sprache der Kunst geschriebenen – Traumtagebuch und den Fotos der im Keller ausgestellten Totenmaske der Künstlerin. Die Maske aus Bienenwachs wird von einer Kerze beleuchtet und ist dadurch während der 42 Tage in ständiger Metamorphose begriffen. \nZyklus „Bis dass der Tod uns scheidet“\nGiovanni Segantinis Gemälde „Die bösen Mütter“ zu verkörpern\, um ein ikonographisch empfundenes äußeres Bild innerlich zu erleben\, war Ausgangspunkt für diesen Zyklus. Es ging Kowa nicht nur einfach darum\, das Bild zum Leben erwecken\, sondern um intime Kommunikation mit den Bäumen. Bei diesen Performances gab es kein geladenes Publikum. Die Natur und unsere körperliche Abhängigkeit davon empfindet Kowa als das reale “Bis dass der Tod uns scheidet“ – daher trägt sie in allen Performances des Zyklus Brautkleider. In den ersten drei Jahren wiederholte sie die Performance an unterschiedlichen Orten und in verschiedenen Bäumen mit denen sie in innere Verbindung trat und das Erfahrene auf die Brautkleider schrieb.\nMehr und mehr begannen ihre Gedanken rund um „Bis dass der Tod uns scheidet“ zu kreisen und andere Kapitel unserer Bedingtheiten kamen hinzu. Kowa findet durch den Prozess der Performance mit seiner Verkörperung in Raum und Zeit das Wesentliche heraus und arbeitet gern in Zyklen\, die ihr eine Kontinuität der Auseinandersetzung und den nötigen künstlerischen Freiraum bieten. So wurde ihr z.B. erst nach und nach klar\, warum „Blut und Atmen“ als ein Kapitel des Zyklus zusammengehören: als Repräsentanten von Raum und Zeit. Denn wir alle teilen dieselbe Luft durch unseren Atem und sind durch das Blut mit unseren Ahnen in der Linearität der Zeit verbunden.\nDer Zyklus ist wie der Blutkreislauf ein in sich geschlossener Kreislauf und beschäftigt sich damit\, was unser Leben in dieser Welt ermöglicht\, womit wir also unausweichlich verbunden sind. Dieses dreiminütige Video beschreibt den Zyklus\, der mit dieser Performance schließt. \n• NATUR 2005 – 2008 treetalks – public spaces – Österreich\, Westafrika\, Deutschland\n• HERZ 2009 come to my heart ventricle – Royal Academie Copenhagen\n2014 heart of unity – public space – Israel (during the „operation protective edge“)\n• WASSER 2011 mao+tao – public space – China. Der Film Mao+Tao wurde 2014 fertiggestellt.\n• SAMEN UND EI 2013 seeds and eggs – E.V.E. female performers New York & Berlin\n2014 everybody carries it´s own seed – KW artwalks – Berlin\n2015 fruitful graves – Cell63 performance-weekend – Berlin\n2016 watering heart-seeds\, open-air art – museum pédvàle – Lettland\n• LUFT 2014 blood and breath – Cell63 performance-weekend – Berlin\n2017 breath in blood – Cell63 performance-weekend – Berlin\n• HAUT 2015 I got you under my skin – layer for layer – Cell63 performance-weekend-Berlin\n• GEHIRN 2018 The calculating mind can not be trusted – Luisa Catucci Galerie Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/the-calculating-mind-can-not-be-trusted/
LOCATION:Berlin\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180116
DTEND;VALUE=DATE:20180401
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180115T181742Z
LAST-MODIFIED:20230807T103920Z
UID:71708-1516060800-1522472399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Bella Italia
DESCRIPTION:Bella Italia – Das Museum Haus Cajeth Heidelberg zu Gast in der Galerie Parterre Berlin.\nUnter der Überschrift »Primitive Malerei im 20. Jahrhundert« wird im Museum Haus Cajeth in Heidelberg seit 1982 die Sammlung Hassbecker bewahrt. Die Ausstellung Bella Italia stellt mit etwa 70 Werken die italienischen Maler aus Egon Hassbeckers Sammlung vor\, die zu ihren größten Kostbarkeiten zählen.\nAusstellungseröffnung am Dienstag\, 16. Januar 2018\, 20 Uhr \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/bella-italia/
LOCATION:Galerie Parterre Berlin\, Danziger Straße 101\, Haus 103\, Berlin\, 10405\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.537467;13.4307639
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Parterre Berlin Danziger Straße 101 Haus 103 Berlin 10405 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Danziger Straße 101\, Haus 103:geo:13.4307639,52.537467
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180118
DTEND;VALUE=DATE:20180311
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20181221T145812Z
LAST-MODIFIED:20230523T104653Z
UID:75111-1516233600-1520657999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:White Lines
DESCRIPTION:
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/white-lines/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5094505;13.3232396
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GNYP Gallery Knesebeckstraße 96 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstraße 96:geo:13.3232396,52.5094505
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180119
DTEND;VALUE=DATE:20180304
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180112T140740Z
LAST-MODIFIED:20230807T103915Z
UID:71685-1516320000-1520053199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Katharina Albers - Lithographic Nature
DESCRIPTION:
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/katharina-albers-lithographic-nature/
LOCATION:Galerie Burster\, Markgrafenstraße 68\, Berlin\, 10969\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5021765;13.3258666
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Burster Markgrafenstraße 68 Berlin 10969 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Markgrafenstraße 68:geo:13.3258666,52.5021765
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180119
DTEND;VALUE=DATE:20180415
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180308T164049Z
LAST-MODIFIED:20230731T154916Z
UID:72244-1516320000-1523681999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Habib Farajabadi: Mono Extreme
DESCRIPTION:Während des Malprozesses lässt sich Farajabadi von einer Kombination aus bewussten und\nunfreiwilligen Handlungen leiten. Durch seine Offenheit für das Unbekannte vertraut Farajabadi auf\neine sporadisch und unerwartet aufkommende Bedeutung\, anstatt systematisch nach ihr zu\nsuchen. Farajabadis Bilder entstehen aus einer reichen Unbewusstheit\, die durch ihre Universalität\neine gewisse Zeitlosigkeit trägt. Er glaubt\, dass es einige Dinge im Leben gibt\, die über die\nGrenzen der Zeit hinaus existieren. Gleichzeitig reflektieren seine Arbeiten die Außenwelt\, wenn\ndiese auch im Sinne Schopenhauers\, also die Welt als Repräsentation und nicht als Gegebenheit\,\nverstanden werden muss. \nDie in der Ausstellung Mono Extreme präsentierten Bilder lassen sich in zwei Kategorien einteilen.\nIn der ersten Kategorie werden die Möglichkeiten von Schwarz und Weiß untersucht\, in der\nZweiten lässt der Künstler mehr Farben einfließen. Mit der All-Over-Komposition erzeugt\nFarajabadi Spannung durch Explosionen kraftvoller Pinselstriche aus Acrylfarbe auf nicht\ngrundierter Leinwand und kraftvolle Konzentrationen rudimentärer Flecken\, die oft\nübereinandergeschichtet sind. Diese Flecken verkleiden sich hin und wieder als vage\nHieroglyphenzeichen\, alte Kalligrafie oder Buchstaben eines nichtexistierenden Alphabets und\nsuggerieren manchmal eine Figur. Farajabadis sensible und hochenergetische Gestenbilder\nentziehen sich jeder geographischen Kategorisierung\, stattdessen beziehen sie sich auf die\njüngsten Entwicklungen und die Geschichte des Mediums der Malerei. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/habib-farajabadi-mono-extreme/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5094505;13.3232396
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GNYP Gallery Knesebeckstraße 96 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstraße 96:geo:13.3232396,52.5094505
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180119
DTEND;VALUE=DATE:20180415
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180308T164312Z
LAST-MODIFIED:20230731T154916Z
UID:72245-1516320000-1523681999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Cameron Platter: Salami
DESCRIPTION:Cameron Platter lives and works in KwaZulu-Natal\, South Africa. \nRecent exhibitions include ZOL\, Blank Projects\, Cape Town\, ‘Dans Un Ciel Ensoleille’\, UTA\nArtist Space\, Los Angeles; U-SAVED-ME\, Depart Foundation\, Los Angeles; 2015 Artist in\nResidence at the Zeitz Museum of Contemporary Art Africa (Zeitz MOCAA); ‘Monster’\,\nGalerie Eric Hussenot\, Paris\, France; ‘Public Intimacy: Art and Other Ordinary Acts in South Africa’\, SFMOMA\, San Francisco; ‘Imaginary Fact\, Contemporary South African Art and the Archive’\, 55th Venice Biennale; ‘De Leur Temps’\, Musee des Beaux-arts de Nantes; ‘Impressions from South Africa\, 1965 to Now’\, MoMA\, New York; ‘Les Rencontres\nInternationales’\, Palais de Tokyo (2014) and The Centre Georges Pomidou (2010)\, Paris; Le Biennale de Dakar 2010\, Dakar\, Senegal; ‘Coca- Colonization’\, Marte Museum\, El Salvador; and ‘Absent Heroes’\, Iziko South African National Gallery. \nHis work appears in the permanent collection of MoMA\, New York. \nHis work has been featured in Artforum\, NYAQ\, The Guardian\, The Wall Street Journal\, Vice Magazine\, NKA Journal of Contemporary African Art\, The BBC\, Utflukt\, Art South Africa\, and Protocollum. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/cameron-platter-salami/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5094505;13.3232396
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GNYP Gallery Knesebeckstraße 96 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstraße 96:geo:13.3232396,52.5094505
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180120T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180224T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180112T100750Z
LAST-MODIFIED:20230807T103915Z
UID:71670-1516435200-1519491600@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Sexauer Gallery zeigt: All for one - Solo Show von Futo Akiyoshi
DESCRIPTION:Der japanische Maler Futo Akiyoshi malt große\, offene Serien von Bildern\, bei denen er sich strenge Regeln vorgibt\, denen er dann mit Hingabe folgt. Dabei sind diese Regeln kein Selbstzweck\, vielmehr führen sie zu einem stärkeren Fokus\, sowohl für Futo Akiyoshi wie auch für den Betrachter. \n\nBei seiner neuesten Serie „something too much“ malt Futo Akiyoshi auf 105 x 80 cm messenden Leinwänden jeweils mit nur einer ungemischten Ölfarbe\, dies jedoch mit so vielen unterschiedlichen Malwerkzeugen wie möglich\, jeweils mit mehr als zwanzig Werkzeugen pro Bild. \nAuf den ersten Blick scheint dies eine Umkehrung seiner bisherigen minimalistischen Vorgehensweise. Seit 15 Jahren malt Akiyoshi zum Beispiel leere Räume mit Goldfarbe\, bei denen die Raumwirkung sich nur aus leichtesten Farbunterschieden und der Anzahl der Malschichten ergibt. In „something too much“ geht Akiyoshi nicht von einer Beschränkung aus\, sondern von einem Zuviel. Über zwanzig verschiedene Typen von professionellen Malwerkzeugen nutzt Akiyoshi für jedes Bild. Die Arbeiten sind abstrakt\, allerdings machen sich die Werkzeuge durch ihre sich überlagernden Malspuren selbst zum Thema. \nFragt man Futo Akiyoshi nach seinen Vorbildern\, so nennt er Auguste Rodin. Dessen Umgang mit dem Material beeindruckt ihn. Futo Akiyoshi interessiert an der Malerei vor allem das Haptische und die Textur. Dadurch\, dass die vielen Malwerkzeuge nicht der Abbildung von etwas Figurativem dienen\, sondern nur dem Farbauftrag\, werden vor allem die verschiedenen Texturen betont\, die durch den Gebrauch von Pinsel\, Spachtel\, Spritzpistole\, Malmesser\, Klebeband\, Sieb\, Schwamm\, Rolle und dergleichen entstehen. Durch die Betonung der Texturen werden die Werkzeuge zum Thema der Malerei selbst. Das Interessante dabei ist\, dass nur der Kenner\, der Kurator oder der Kollege die Herstellungsweise sofort erkennen. So haben die Bilder etwas Narratives\, jedoch nur für den mit den Malwerkzeugen Vertrauten. Fast könnte man von einer ironischen Geheimbotschaft sprechen. Dem Laien wird der Gebrauch der Vielzahl der Werkzeuge zunächst einmal nicht auffallen\, denn Akiyoshi schafft es\, den Bildern trotz des Zusammenspiels von Disparatem eine große Harmonie zu verleihen. \nDie Frage\, die sich ein solches Spiel fragen lassen muss\, ist: Was soll das? Reines l´art pour l´art? Die Frage lässt sich nicht eindimensional beantworten. Das Programm von Futo Akiyoshi ist Spiel (kein Spiel ohne Regeln)\, Versuchsanordnung und Pluralitätsexperiment zugleich. Die Malerei selbst wird zum Thema gemacht. Aber es geht um mehr. Es ist auch ein Befreiungsschlag\, denn grundsätzlich folgt die Kunst ­– besonders die asiatische – einer Ökonomie der Mittel. Dagegen rebelliert Futo Akiyoshi. Er nutzt so viele unterschiedliche Malwerkzeuge wie möglich. Die Rebellion ist jedoch vom Ergebnis her betrachtet nur scheinbar. Denn tatsächlich arbeitet auch Akiyoshi letztlich ökonomisch: würde er auch nur auf ein Werkzeug verzichten\, sähe das Bild anders aus und verlöre – so Akiyoshis Überzeugung – an Schönheit. \nFuto Akiyoshi sagt von sich selbst\, er setze sich in seiner Kunst zunächst strenge Regeln. Die Ausführung dieses selbst verpflichtenden Programms bereite ihm dann aber größte Lust. Diese Lust sieht man den Arbeiten an. Futo Akiyoshi verbindet in seiner Kunst Konzeptionell-Geistiges mit lustvoller Hingabe und Spiel. \nAll for one\n20. Januar – 24. Februar \nSexauer Gallery\nStreustraße 90\nBerlin 13086 \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/sexauer-gallery-zeigt-all-for-one-solo-show-von-futo-akiyoshi/
LOCATION:Sexauer Gallery\, Streustr. 90\, Berlin\, 13086\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/01/Sexauer-Gallery-zeigt-All-for-one-Solo-Show-von-Futo-Akiyoshi.jpg
GEO:52.5507976;13.4391412
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Sexauer Gallery Streustr. 90 Berlin 13086 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Streustr. 90:geo:13.4391412,52.5507976
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180121T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181130T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180201T060033Z
LAST-MODIFIED:20230807T103914Z
UID:71834-1516521600-1543597200@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Mies van der Rohe Haus veranstaltet Themenreihe 2018: MIES – SITZEN UND LIEGEN
DESCRIPTION:Zur Einstimmung auf das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum\, das im Jahr 2019 bundesweit begangen wird\, veranstaltet das Mies van der Rohe Haus 2018 eine Ausstellungs-\, Symposiums- und Veranstaltungsreihe mit dem Titel MIES – SITZEN UND LIEGEN\, die die zeitgenössischen Künste mit Möbeldesign und Architekturgeschichte unter einer gemeinsamen Thematik vereint. \n \nGeplant sind vier Doppelausstellungen (01-04)\, in denen zeitgenössische Kunst und Möbel von Mies van der Rohe in einen Dialog treten. Die Themenreihe MIES – SITZEN UND LIEGEN geht vom konkreten Beispiel der Architektur des Mies van der Rohe Hauses aus\, ist darüber hinaus dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe gewidmet und beschäftigt sich zudem mit der Kulturtechnik des „Sitzen und Liegens“ im gesellschaftlichen Wandel von der Moderne bis zur Gegenwart. \nZiel der Themenreihe ist es\, jenseits von Werkverzeichnissen und musealen Präsentationen von Möbeln\, eher praktische\, ästhetische und kulturtheoretische Aspekte des „Sitzen und Liegens“ zu beleuchten. Vor dem Hintergrund des Beitrages eines der größten Architekten des 20. Jahrhunderts\, Ludwig Mies van der Rohe\, kann man sehr schön darstellen\, dass „Sitzen und Liegen“ nicht nur eine Frage von Funktion und Konstruktion ist\, sondern auch von Form\, Wahrnehmung\, Materialität und Genuss. „Less is more“ bedeutet hier ein Mehr an Lebensqualität. \nKuratiert\, künstlerisch begleitet und wissenschaftlich betreut wird MIES – SITZEN UND LIEGEN von Dr. Wita Noack\, Marie Luise Birkholz\, Felix Hoffmann\, Bernd Dicke\, Michael Wesely\, Jan Maruhn\, Ingolf Kern\, Hans Irrek\, René Müller\, Dr. Sabine Thümmler und Achim Stiegel für das Kunstgewerbemuseum Berlin sowie Andreas Ehrlich für Thonet. \nLudwig Mies van der Rohe/Sitz- und Liegemöbel\nDer Architekt und letzte Bauhausdirektor Ludwig Mies van der Rohe hat nicht nur großartige Bauten\, sondern auch Möbel für deren Innenräume entworfen. Oft benannte Mies die Möbel dann nach den Bauprojekten\, für die sie erstmals angefertigt wurden\, wie den Weißenhof Stuhl\, den Barcelona Sessel oder den Tugendhat Sessel. \nAuch die Räume von Landhaus Lemke wurden vom Atelier Mies van der Rohes in Zusammenarbeit mit Lilly Reich und Friedrich Hirz ausgestattet. Interessanterweise kamen bei diesem Projekt keine Stahlrohrmöbel zum Einsatz\, wie dies alte Fotografien suggerieren\, sondern Möbel aus dunklem Holz\, gelb gefärbtem Leder und handgewebten Stoffbezügen. \nTeile der originalen Möblierung von Landhaus Lemke befinden sich heute in der Sammlung des Kunstgewerbemuseums am Kulturforum.\nDie Ausstellungsreihe 2018 mit dem Titel MIES – SITZEN UND LIEGEN stellt in vier Teilen die Möbel des Hauses und ausgewählte Sitz- und Liegemöbel von Mies vor. Diese werden thematisch in Szene gesetzt mit Ausstellungen der Gegenwartskunst. \nPeter Piller . TABLE ROWING (RUDERN AN DER TISCHKANTE)\n21.01.-01.04.2018\nDer in Hamburg lebende Fotokünstler Peter Piller (*1968) zeigt ein breit angelegtes und spanndendes\, insgesamt 60 Fotografien umfassendes Konvolut\, angefangen von der Kamasutraliege bis hin zum Schleudersitz. Der Künstler hat seine Ausstellung aus Recherchen in verschiedenen Archiven zusammengestellt. Dazu benutzte er unter anderem alte Zeitschriften\, Postkarten und Werbematerialien. Bei der Auswahl der Bilder hat sich Peter Piller leiten lassen von bekannten Mies-Porträts\, auf denen Mies selbst sitzt oder liegt. Das Entscheidende bei der Ausstellung ist der neue Kontext: Peter Piller löst die Bilder aus alten Sammlungen und fügt sie frei und assoziativ in einen neuen Zusammenhang. So stellt er beispielsweise Bilder aus Hitchcock- und Antonioni-Filmen in eine Reihe mit Fotografien aus dem Fitness- oder auch Militärbereich. \nParallel werden in Anlehnung an die originalen Sitzmöbel des Hauses Lemke der MR 10 „Samt und Seide“\, der Barcelona Sessel und ein lederbezogener Holzstuhl vorgestellt. Die Stühle zeigen eine entwerferische Bandbreite vom Holz- zum Stahlrohr- und Flachstahlmöbel. \nThomas Ruff . L‘EMPEREUR\n15.04.-24.06.2018\nFür diese Ausstellung wurde der international bekannte Fotokünstler Thomas Ruff (*1958) eingeladen. Mit der präsentierten Fotoserie „L‘EMPEREUR“ (1982) werden die Sitzmöbel zum Ausgangspunkt performativen Handelns. \nKombiniert wird die Ausstellung mit einer patentierten Erfindung von Mies van der Rohe aus den 1930er-Jahren: der S-förmigen Hängeliege. Ein zeitgenössischer Nachbau dieser Hängeliege (Firma Tecta) wird im Garten zur Wirkung kommen. Im Mies van der Rohe Haus ist der MR 242 CL Liegesessel (Chaiselongue) sowohl zum Anschauen als auch zum Ausprobieren ausgestellt. Haus Lemke bildete bereits 1933 die Kulisse für ein Fotoshooting mit dieser Liege. Die zwei S-förmigen Sitz- bzw. Liegemöbel sollen nicht nur als museale Ausstellungsstücke dienen\, sondern vom Publikum in Selbsterfahrung erkundet werden können – L’EMPEREUR gibt dazu die Anleitung.\nZusätzlich zeigt Thomas Ruff ein Foto vom Haus Lemke aus der Serie „l.m.v.d.r.“. Die Fotografie „h.l.b.01“ entstand 2001 im Rahmen der Ausstellung „Mies in Berlin“\, die das MoMA in New York und in Berlin veranstaltete. \nMariko Takagi\n08.07.-16.09.2018\nVom Garten des Hauses Lemke haben sich historische Fotografien erhalten\, die 1933 für die Firma Thonet als Werbeaufnahmen für die Mies‘schen Stühle angefertigt wurden. Was braucht man zum Sitzen und Liegen? Die historischen Werbeaufnahmen zeigen\, was dazu gehört: Buch und Apfel. Mariko Takagi wird sich mit den Begriffen „Sitzen\, Buch\, Apfel“ grafisch-analytisch und assoziativ beschäftigen und dabei Bezüge zu den drei Kulturen China\, Japan und Deutschland\, in denen sie bisher gelebt hat\, herleiten. \nInzwischen hat die Firma Thonet diese originalen Stühle in kontinuierlicher Produktion weiterentwickelt und outdoorfähig gemacht. Die historischen Aufnahmen werden im Rahmen der Ausstellung mit den aktuellen Thonet-Modellen nachgestellt. Auch diese Möbel sind zur Benutzung und Selbsterfahrung durch das Publikum im schönen\, sommerlichen Garten gedacht. \nSebastian Stumpf\n30.09.-16.12.2018\nIm vierten Ausstellungspart wird der Künstler Sebastian Stumpf (*1980) performativ und mit neuen Medien sich vor allem den Bänken und Liegen\, dem Sitting Space\, nähern. Handelt es sich bei den raumbildenden Elementen bei Mies um Bank\, Sockel oder Mauer? Die Installationen von Sebastian Stumpf zeigen auf unprätentiöse\, witzige Art und Weise\, wie Körper und Raum in Beziehung stehen. Der Künstler wird mit Mies‘ Originalschauplätzen wie dem Seagram-Building in New York und dem Barcelona-Pavillon in Barcelona arbeiten.\nAls historischer Part folgt eine Auseinandersetzung mit dem populären Daybed von Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich\, das heute in zahlreichen Reproduktionen in Wartezimmern unter anderem in den Bundestagsbauten ein Dasein fristet. \nVON HAUS ZU HAUS – Möbel\, Mobilien und Möglichkeiten\n12.4.-30.11.2018\nDas Kunstgewerbemuseum Berlin nimmt an der diesjährigen Ausstellungs- und Vortragsreihe des Mies van der Rohe Hauses teil. Die Reihe trägt den Titel: MIES – SITZEN UND LIEGEN. Dazu wird im Kunstgewerbemuseum die ständige Präsentation Nachlass Martha Lemke um eine Fotoausstellung von Michael Wesely ergänzt\, die den ursprünglichen Zusammenhang von Haus und Möblierung wieder sichtbar macht. \nIm Jahr 1984 übereignete Martha Lemke ihre Möbel dem Kunstgewerbemuseum. Sie gehörten ursprünglich zur Erstausstattung des Landhauses Lemke in Berlin-Weißensee\, welches Ludwig Mies van der Rohe 1932/33 für das kinderlose Ehepaar Karl und Martha Lemke entwarf. Auch die Möbel für das Haus wurden im Atelier Mies van der Rohes unter Mitwirkung von Friedrich Hirz und Lilly Reich geplant. Bedingt durch die geschichtlichen Ereignisse in der Nachkriegszeit wurden Haus und historische Möbel schließlich voneinander getrennt. Das gemeinsame Projekt der Institutionen Kunstgewerbemuseum und Mies van der Rohe Haus baut kuratorische Brücken von Haus zu Haus\, eröffnet Möglichkeiten und akzeptiert zugleich das Ergebnis der Teilung auf zwei Standorte in Berlin. \nKunstgewerbemuseum Berlin\, Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz\nTiergartenstraße 6\n10785 Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/mies-van-der-rohe-haus-veranstaltet-themenreihe-2018-mies-sitzen-und-liegen/
LOCATION:Kunstgewerbemuseum Berlin\, Tiergartenstraße 6\, Berlin\, Berlin\, 10785\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/01/MIES-–-SITZEN-UND-LIEGEN.jpg
GEO:52.5107444;13.3688471
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunstgewerbemuseum Berlin Tiergartenstraße 6 Berlin Berlin 10785 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Tiergartenstraße 6:geo:13.3688471,52.5107444
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180123
DTEND;VALUE=DATE:20180304
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180125T145132Z
LAST-MODIFIED:20230807T103912Z
UID:71813-1516665600-1520053199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Where Art you from?
DESCRIPTION:Sechs Künstler*innen zeigen in Malereien\, Fotografien\, Installationen und Performances\, wie sie das Ankommen in Deutschland erlebt haben und was es mit ihnen und ihrer Kunst gemacht hat. Zu sehen sind Werke von Aatifi\, Ali Kanaan\, Emad Korkis\, Sara Nabil\, Razan Sabbagh und Lara Ziyad\, die sich alle bereits national\, teilweise auch international einen Namen gemacht haben. Biografische Elemente eröffnen zusätzliche Perspektiven\, ein vielfältiges Rahmenprogramm (Filme\, Lesungen\, Musik\, Gespräche mit den Künstler*innen) lädt zur Auseinandersetzung mit dem Thema ein. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/where-art-you-from/
LOCATION:Galerie Berlin Baku\, Großgörschenstraße 7\, Berlin\, 10827\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.49124;13.36372
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Berlin Baku Großgörschenstraße 7 Berlin 10827 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Großgörschenstraße 7:geo:13.36372,52.49124
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180125
DTEND;VALUE=DATE:20180402
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180112T112238Z
LAST-MODIFIED:20230807T103910Z
UID:71678-1516838400-1522558799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Jeanno Gaussi  "Geflecht"
DESCRIPTION:Jeanno Gaussi beschäftigt sich medienübergreifend und multiperspektivisch aus ihrer eigenen Migrationserfahrung heraus und bewegt durch Begegnungen in zahlreichen Ländern wie Indien\, Kuba\, Palästina\, Pakistan mit kultureller Identität. Inspiriert von individuellen Erlebnissen und Lebensläufen gewinnen Gaussis Arbeiten durch ihre spezifische künstlerische Herangehensweise eine über das einzelne Subjekt hinausgehende Gültigkeit.\nUnter dem Ausstellungstitel „Geflecht“ zeigt die Künstlerin neue Rauminstallationen\, deren Thematik die Auswirkungen politischer Veränderungen und Entscheidungen auf Biografien sind. Konkreter Ausgangspunkt sind ihre persönlichen Wahrnehmungen unterschiedlicher Realitäten von aus Afghanistan Geflüchteten\, die in einer höchst verdichteten Form repräsentiert sind.\nZur Ausstellung erscheint ein Katalog (dt./engl) mit Texten von Burcu Dogramaci\, Dorothea Schöne und Brigitte Hausmann. \nJeanno Gaussi (geb. 1973 in Kabul\, lebt in Berlin)\, zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen\, u.a. 2012 documenta 13 Kassel und Kabul\, 2015 Havana Biennial Cuba\, Syke Vorwerk – Zentrum für zeitgenössische Kunst\, 2016 Colombo Art Bienniale Sri Lanka\, 2017 Serendipity Arts Festival Goa\, NSK State Pavilion Venedig \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/jeanno-gaussi-geflecht/
LOCATION:Kulturhaus Schwartzsche Villa\, Grunewaldstraße 55\, Berlin\, 12165\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4569165;13.3193541
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kulturhaus Schwartzsche Villa Grunewaldstraße 55 Berlin 12165 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Grunewaldstraße 55:geo:13.3193541,52.4569165
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180126T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180303T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180120T163615Z
LAST-MODIFIED:20230807T103906Z
UID:71776-1516953600-1520096400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Kuckei + Kuckei zeigt Ausstellung zum Thema Collage: Fragments of Belief
DESCRIPTION:Fragments of Belief setzt sich mit 8 künstlerischen Positionen zum Thema Collage und der Verwendung des Fragments auseinander. Die Künstlerinnen verfügen über unterschiedliche Herangehensweisen und Themen\, die aber dennoch auf dem Grundgedanken der Dekonstruktion und dem Neuaufbau fußen. Wahrnehmung und Täuschung\, Glaube und Wahrheit\, Doppelung und Fragment sind die Elemente mit denen die ausgewählten Künstlerinnen sich auseinander setzen. \n \nClaudia Larcher verwendet in ihren Collagen architektonische Elemente\, die Zeitschriften oder Werbung entstammen und definiert im nächsten Schritt neue Ebenen\, die sich in schneller Folge überlagern. Man könnte sagen sie fragmentiert das Fragment. \nKarin Fisslthalers Arbeiten zeichnet der besondere Blick für den Moment aus und ihr einzigartiges Verständnis für die Dekonstruktion eines Bildes. Ihre Collagen bedienen sich vielfach der Doppelung als Element der Irritation\, aber auch als ein stilistisches Fragment. Die Arbeit „Strange Feeling“ spielt auf unverwechselbare Weise mit Wahrheit und Wahrnehmung. \nLilly Lulay stellt innerhalb der Liste der Künstlerinnen eine Besonderheit dar\, denn kein anderes künstlerische Gesamtwerk ist so dem Fragment verbunden\, wie das Lilly Lulays. Das Fragment ist für sie nicht bloß künstlerische Idee\, es ist für sie der Ausdruck unserer Gesellschaft und des täglichen Lebens darin. \nNanne Meyers „Begraute“ aus den Jahren 1999-2004 basieren auf alten Postkarten. In dem sie dem Betrachter Bildinformation vorenthält schärft sie gleichzeitig\, wie mit einem Brennglas\, den Blick auf das Fragment. Wie keine Zweite versteht sie es das Besondere im Alltäglichen zu sehen. Ihre „Kartenschnitte“ sind ein Spiel von Verhüllen und Enthüllen von Fragmenten. \nNikola Röthemeyer setzt sich seit einiger Zeit mit dem Thema Raumzeichnung auseinander. Ihren Beitrag zur Ausstellung beschreibt sie selbst als „Faunische Wolke“\, in der Überlegungen\, einstmals vom Blatt\, nun im Raum zum Leben erwachen. \nFiene Scharps Arbeiten scheinen zunächst einem strengen Prinzip der Wiederholung zu folgen. Ihre Schnitte schaffen allerdings dabei ganz Erstaunliches\, denn in ihren Arbeiten geht die Dekonstruktion mit dem Neuerschaffen Hand in Hand. Mit „Greetings from Syria“ schuf sie aus Postkarten eine Serie von immer noch vergehenden Bildern. Und mit „Collective Insanity“ zeigt sie uns ein Nachrichtenbild aus Duma\, was erst über die Zeit immer mehr an Deutlichkeit gewinnt. \nFür Claire Trotignon ist das Fragment zunächst einmal ein Ausgangspunkt.\nZusammen mit anderen Fragmenten\, die sie Stichen und Postkarten entlehnt\,\nschafft sie fantastische Landschaften\, die urknallartig in undefinierten Raum driften. \nSinta Werner spielt in ihren Arbeiten mit Brüchen. Manche sind gewollt\, andere ergeben sich einfach zwingend aus der Situation heraus. Nur wenigen Künstlern gelingt es so wie Sinta Werner dem Material zu erlauben\, sich selbst zu formen und dem Fragment seinen natürlichen Platz zu zubilligen. \nBeitragsbild: Karin Fisslthaler\, »Strange Feeling« \, 2017\, Paper object\, Cut-Out & Collage\, 27 x 21 cm \nFragments of Belief\n26.01. – 03.03.2018 \nKuckei + Kuckei\nLinienstr. 158\n10115 Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/kuckei-kuckei-zeigt-ausstellung-zum-thema-collage-fragments-of-belief/
LOCATION:Kuckei + Kuckei\, Linienstraße 158\, Berlin\, 10115
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/01/Fragments-of-Belief.jpg
GEO:52.5277938;13.3945088
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kuckei + Kuckei Linienstraße 158 Berlin 10115;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Linienstraße 158:geo:13.3945088,52.5277938
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180127
DTEND;VALUE=DATE:20180405
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180112T094435Z
LAST-MODIFIED:20230807T103905Z
UID:71657-1517011200-1522817999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Uncanny Valleys of a Possible Future // CTM 2018 Exhibition
DESCRIPTION:Artists: Frédérick A. Belzile\, Guy Ben-Ary\, Jessica Ekomane\, Peter Flemming\, Lawrence Lek\, Teun Vonk\, Anne de Vries\, Zorka Wollny & Andrzej Wasilewski\, ZULI\nCurated by: Oliver Baurhenn \nThe CTM 2018 Exhibition presents diverse artistic approaches – often playful\, always political – that respond to CTM 2018’s Turmoil theme. Tension/explosion\, apathy/engagement\, regression/progress\, peril/hope – these artists propose different ways by which to navigate the ongoing strain and unease of being torn between polarities.\nMusic’s role in fostering and releasing collective emotions is explored by Anne de Vries\, who\, through a hardstyle stadium show setting (complete with extreme VJ/light effects\, high-power DJ sets\, and screaming promotional posters) explores the relationship between technology and mass experience. A very different\, quiet form of release is to be experienced in Teun Vonk’s “The Physical Mind”\, which hugs visitors between two giant air pillows\, guiding them out of a stressed “fight or flight” mode into a feeling of security and physical well-being.\nVoices of protest and unrest are electrified into a storm by Zorka Wollny and Andrzej Wasilewski. Recordings from two disputing vocalists will be diffused in the installation space and electrified by a Tesla coil\, exploring the explosive potential of political inequality and unease. CTM 2018 Radio Lab commission winner ZULI similarly explores unrest via a series of 360 audiovisual vignettes of the bustling metropolis of Cairo. Blending street interactions and conversations and his own original compositions\, he will create an immersive sound collage with the tension and latent explosiveness of his native city’s environment.\nThree artists provide various access points to turmoil around technology. Peter Flemming speculates on systems\, which can de-orchestrate our rational daily lives with a room-scale kinetic installation of ordinary objects (ladders\, chairs\, tables…) that are suspended as if trapped in an invisible web. The eerie polyphony of undulating objects create pulses of shadow and sounds\, with the aim of engulfing viewers in a system that we can enjoy even if we don’t fully understand it. In Frédérick A. Belzile’s “Eyes in the Sky”\, a Dakota Access Pipeline protester’s drone seems to take such de-orchestration to heart – by flying away. Meanwhile\, Geomancer\, a newly-awakened and escaped satellite AI\, comes down to earth with dreams of becoming the first AI artist in Lawrence Lek’s namesake film. Rendered in HD with Unreal Engine video game software\, and featuring a neural network-generated dream sequence and synthesised vocaloid soundtrack\, Geomancer explores the implications of post-human consciousness.\nThe CTM 2018 Exhibition is funded by the Senate Department for Culture and Europe and the German Federal Cultural Commission. Supported by the Embassy of the Netherlands\, the Embassy of Canada\, and the Québec Government Office Berlin. The CTM Radio Lab is produced with Deutschlandfunk Kultur Hörspiel / Klangkunst\, ORF Ö1 Kunstradio\, ORF musikprotokoll im steirischen herbst\, and supported by media partner The Wire. \nGeneral information on CTM Festival: www.ctm-festival.de \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/uncanny-valleys-of-a-possible-future-ctm-2018-exhibition-2/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180127T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180225T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180112T095425Z
LAST-MODIFIED:20230807T103904Z
UID:71661-1517040000-1519578000@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Sung Hwan Kim: And who has not dreamed of violence? in der daadgalerie
DESCRIPTION:Das im zentralen Pavillon der in den Giardini präsentierte Video »Love Before Bond« von Sung Hwan Kim darf als eines der Highlights der just vergangenen 57. La Biennale di Venezia in Venedig bezeichnet werden. \n \nIn seiner ersten Einzelausstellung in Berlin wird Kim dieselbe Arbeit im Rahmen einer neuen\, speziell für die daadgalerie entwickelten Installation zeigen. Zeichnungen und Skizzen aus der Entstehungszeit des Projekts begleiten die in Kooperation mit dem Musiker David Michael DiGregorio alias dogr produzierte Videoinstallation. \nAngst\, und Strategien ihr zu begegnen\, häusliche Gewalt und Rassismus sind zentrale Motive von »Love Before Bond«\, die in szenischen Sequenzen von jugendlichen Protagonisten dargestellt werden. Die beklemmende Atmosphäre der verschiedenen bühnenhaften Interieurs wird begleitet von einer Narration\, die Zitate afroamerikanischer und europäischer Literatur teils in arabischer Sprache aufgreift\, so auch das der Ausstellung ihren Titel gebende Zitat aus James Baldwins Essay »Alas\, Poor Richard« von 1961. \nSung Hwan Kim (*1975 in Seoul\, lebt in New York) war 2015 Gast des Berliner Künstlerprogramm des DAAD \nAnd who has not dreamed of violence?\n27. Januar – 25. Februar 2018 \ndaadgalerie\nOranienstraße 161\n10969 Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/sung-hwan-kim-and-who-has-not-dreamed-of-violence-in-der-daadgalerie/
LOCATION:DAAD-Galerie\, Zimmerstraße 90\, Berlin\, 10117
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/01/Sung-Hwan-Kim-And-who-has-not-dreamed-of-violence-in-der-daadgalerie.jpg
GEO:52.507845;13.3879767
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=DAAD-Galerie Zimmerstraße 90 Berlin 10117;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Zimmerstraße 90:geo:13.3879767,52.507845
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180128T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180408T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180125T182622Z
LAST-MODIFIED:20230807T103901Z
UID:71829-1517126400-1523206800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Kommunale Galerie Berlin zeigt: DRIVE DROVE DRIVEN - Autos in der zeitgenössischen Fotografie
DESCRIPTION:Nach der ersten Ausstellungsstation im fernen Omaha (Nebraska/USA) eröffnet die Kommunale Galerie Berlin am 28. Januar 2018 die Ausstellung DRIVE DROVE DRIVEN\, kuratiert von Matthias Harder\, mit Werken von: Clara Bahlsen\, Jürgen Baumann\, Xiomara Bender\, Beni Bischof\, Daniela Comani\, Stephan Erfurt\, Larry Ferguson\, Aris Georgiou\, Oliver Godow\, James Hendrickson\, Charles Johnstone\, Martin Klimas\, Jens Liebchen\, Serge Marcel Martinot\, Arwed Messmer\, Ralf Meyer\, Bernhard Moosbauer\, Melina Papageorgiou\, Philipp von Recklinghausen\, Christian Rothmann\, Marc Volk\, Maurice Weiss und Michael Witte. \n \nDie Ausstellung stellt 23 künstlerisch arbeitende Fotografen mit völlig unterschiedlichen Einzelwerken oder Bildserien exemplarisch vor: Wir werden konfrontiert mit Bildern von Unfällen und leeren Straßen\, parkenden oder wild abgestellten\, verfallenden Autos\, mit Oldtimer-Rallys und gleich mehrfach mit dem sprichwörtlichen Unterwegssein im Auto – ein Beispiel dieser Auswahl: So futuristische Autos wie von Beni Bischof haben wir noch nie in unseren Straßen gesehen – manche scheinen zu schweben\, andere besitzen zu viele Scheinwerfer oder gar keinen Fond für die Fahrer und Beifahrer. Bischofs digital veränderte Autos wirken wie am Fahrbahnrand abgestellte Mini-Ufos aus einem skurrilen Science-Fiction-Film. \nDRIVE DROVE DRIVEN präsentiert unterschiedliche Automodelle und künstlerische Ansätze in über 60 Aufnahmen sowie ein vielschichtiges Gesellschaftsbild\, in dem ein Abgesang auf unsere automobile Gegenwart genauso aufblitzt wie die noch immer weitverbreitete Faszination für den schlichten Gegenstand – zwischen Alltags- und Designobjekt. Konzeptuelle Interventionen stehen neben soziologischen Untersuchungen\, Autos werden ästhetisiert\, marginalisiert oder ausgewählte Details zum Close-up. Wir begegnen dem Auto hier wie in einem Roadmovie immer wieder als Hauptdarsteller und gleichzeitig markiert diese erste Berliner Ausstellung zeitgenössischer Fotografen zum Thema Auto einen Übergang in eine ungewisse mobile Zukunft. \nDRIVE DROVE DRIVEN\n28. Januar bis 8. April 2018 \nKommunale Galerie Berlin\nHohenzollerndamm 176\n10713 Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/kommunale-galerie-berlin-zeigt-drive-drove-driven-autos-in-der-zeitgenoessischen-fotografie/
LOCATION:Kommunale Galerie Berlin\, Hohenzollerndamm 176\, Berlin\, 10713
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/01/DRIVE-DROVE-DRIVEN.jpg
GEO:52.4894393;13.3118077
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kommunale Galerie Berlin Hohenzollerndamm 176 Berlin 10713;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Hohenzollerndamm 176:geo:13.3118077,52.4894393
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20180130T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20180422T170000
DTSTAMP:20260405T062258
CREATED:20180112T100139Z
LAST-MODIFIED:20230807T103857Z
UID:71664-1517299200-1524416400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ceramics and its Dimensions. Shaping the Future - Ausstellung im Bröhan-Museum
DESCRIPTION:In ganz Europa spielt Keramik seit jeher eine wichtige Rolle im alltäglichen Leben der Menschen: Ob im privaten oder öffentlichen Raum\, Keramik umgibt uns überall und wird täglich von uns genutzt. Welche Bedeutung hat das traditionelle Material Keramik heute? \n \nWie stehen industrielle und handwerkliche Produktion zueinander\, wo liegt das Potenzial digitaler Techniken und unter welchen Perspektiven wird das Material in Zukunft eine Rolle in der gestalterischen Ausbildung spielen? Mit diesen Fragen befasst sich die Ausstellung „Ceramics and its Dimensions. Shaping the Future“. Es werden Ergebnisse des gleichnamigen internationalen Projektes gezeigt\, das 25 Partnerinstitutionen aus elf europäischen Ländern vereint. Durch die Nutzung digitaler Medien werden die Projektergebnisse einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Das Bröhan-Museum mit seinem reichen Keramik-Bestand aus der Zeit des Jugendstil und Art Deco wagt mit dieser Schau erstmals einen Blick in die Zukunft des Keramik-Designs. \nModerne Keramiken müssen einer Vielzahl von Anforderungen gerecht werden (energiesparend\, nachhaltig\, bestimmte Anforderungen an Design und Handhabung\, usw.). Gleichzeitig ändern sich Technologien rasant. Heutige Designer müssen somit ebenfalls neue Wege beschreiten\, sich auf neue Herstellungsmethoden und Anwendungsbereiche einstellen\, um moderne Produkte entwickeln zu können. Die in der Ausstellung gezeigten Objekte zeigen exemplarisch das Ausloten neuer Möglichkeiten im keramischen Bereich. Das Projekt „Ceramics and its Dimensions“ bringt Museen\, Universitäten und Firmen zusammen\, um die verschiedenen Aspekte des Themas aus allen Blickwinkeln – kulturell\, akademisch\, industriell – zu untersuchen und so nachhaltige Ergebnisse zu schaffen. Das Untermodul „Shaping the Future“ ist eine Kooperation zwischen der Aalto University Helsinki\, der weißensee kunsthochschule berlin\, der Royal Academy Kopenhagen (KADK) und der University of Ulster Belfast\, in Partnerschaft mit der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH. \nCeramics and its Dimensions. Shaping the Future\n30. Januar bis 22. April 2018 \nBröhan-Museum\nSchloßstraße 1a\n14059 Berlin \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ceramics-and-its-dimensions-shaping-the-future-ausstellung-im-broehan-museum/
LOCATION:Bröhan-Museum\, Schloßstraße 1a\, Berlin\, Berlin\, 14059\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/01/Ceramics-and-its-Dimensions.-Shaping-the-Future-Ausstellung-im-Bröhan-Museum.jpg
GEO:52.5154126;13.2963774
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Bröhan-Museum Schloßstraße 1a Berlin Berlin 14059 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schloßstraße 1a:geo:13.2963774,52.5154126
END:VEVENT
END:VCALENDAR