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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:Mies van der Rohe Haus veranstaltet Themenreihe 2018: MIES – SITZEN UND LIEGEN
DESCRIPTION:Zur Einstimmung auf das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum\, das im Jahr 2019 bundesweit begangen wird\, veranstaltet das Mies van der Rohe Haus 2018 eine Ausstellungs-\, Symposiums- und Veranstaltungsreihe mit dem Titel MIES – SITZEN UND LIEGEN\, die die zeitgenössischen Künste mit Möbeldesign und Architekturgeschichte unter einer gemeinsamen Thematik vereint. \n \nGeplant sind vier Doppelausstellungen (01-04)\, in denen zeitgenössische Kunst und Möbel von Mies van der Rohe in einen Dialog treten. Die Themenreihe MIES – SITZEN UND LIEGEN geht vom konkreten Beispiel der Architektur des Mies van der Rohe Hauses aus\, ist darüber hinaus dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe gewidmet und beschäftigt sich zudem mit der Kulturtechnik des „Sitzen und Liegens“ im gesellschaftlichen Wandel von der Moderne bis zur Gegenwart. \nZiel der Themenreihe ist es\, jenseits von Werkverzeichnissen und musealen Präsentationen von Möbeln\, eher praktische\, ästhetische und kulturtheoretische Aspekte des „Sitzen und Liegens“ zu beleuchten. Vor dem Hintergrund des Beitrages eines der größten Architekten des 20. Jahrhunderts\, Ludwig Mies van der Rohe\, kann man sehr schön darstellen\, dass „Sitzen und Liegen“ nicht nur eine Frage von Funktion und Konstruktion ist\, sondern auch von Form\, Wahrnehmung\, Materialität und Genuss. „Less is more“ bedeutet hier ein Mehr an Lebensqualität. \nKuratiert\, künstlerisch begleitet und wissenschaftlich betreut wird MIES – SITZEN UND LIEGEN von Dr. Wita Noack\, Marie Luise Birkholz\, Felix Hoffmann\, Bernd Dicke\, Michael Wesely\, Jan Maruhn\, Ingolf Kern\, Hans Irrek\, René Müller\, Dr. Sabine Thümmler und Achim Stiegel für das Kunstgewerbemuseum Berlin sowie Andreas Ehrlich für Thonet. \nLudwig Mies van der Rohe/Sitz- und Liegemöbel\nDer Architekt und letzte Bauhausdirektor Ludwig Mies van der Rohe hat nicht nur großartige Bauten\, sondern auch Möbel für deren Innenräume entworfen. Oft benannte Mies die Möbel dann nach den Bauprojekten\, für die sie erstmals angefertigt wurden\, wie den Weißenhof Stuhl\, den Barcelona Sessel oder den Tugendhat Sessel. \nAuch die Räume von Landhaus Lemke wurden vom Atelier Mies van der Rohes in Zusammenarbeit mit Lilly Reich und Friedrich Hirz ausgestattet. Interessanterweise kamen bei diesem Projekt keine Stahlrohrmöbel zum Einsatz\, wie dies alte Fotografien suggerieren\, sondern Möbel aus dunklem Holz\, gelb gefärbtem Leder und handgewebten Stoffbezügen. \nTeile der originalen Möblierung von Landhaus Lemke befinden sich heute in der Sammlung des Kunstgewerbemuseums am Kulturforum.\nDie Ausstellungsreihe 2018 mit dem Titel MIES – SITZEN UND LIEGEN stellt in vier Teilen die Möbel des Hauses und ausgewählte Sitz- und Liegemöbel von Mies vor. Diese werden thematisch in Szene gesetzt mit Ausstellungen der Gegenwartskunst. \nPeter Piller . TABLE ROWING (RUDERN AN DER TISCHKANTE)\n21.01.-01.04.2018\nDer in Hamburg lebende Fotokünstler Peter Piller (*1968) zeigt ein breit angelegtes und spanndendes\, insgesamt 60 Fotografien umfassendes Konvolut\, angefangen von der Kamasutraliege bis hin zum Schleudersitz. Der Künstler hat seine Ausstellung aus Recherchen in verschiedenen Archiven zusammengestellt. Dazu benutzte er unter anderem alte Zeitschriften\, Postkarten und Werbematerialien. Bei der Auswahl der Bilder hat sich Peter Piller leiten lassen von bekannten Mies-Porträts\, auf denen Mies selbst sitzt oder liegt. Das Entscheidende bei der Ausstellung ist der neue Kontext: Peter Piller löst die Bilder aus alten Sammlungen und fügt sie frei und assoziativ in einen neuen Zusammenhang. So stellt er beispielsweise Bilder aus Hitchcock- und Antonioni-Filmen in eine Reihe mit Fotografien aus dem Fitness- oder auch Militärbereich. \nParallel werden in Anlehnung an die originalen Sitzmöbel des Hauses Lemke der MR 10 „Samt und Seide“\, der Barcelona Sessel und ein lederbezogener Holzstuhl vorgestellt. Die Stühle zeigen eine entwerferische Bandbreite vom Holz- zum Stahlrohr- und Flachstahlmöbel. \nThomas Ruff . L‘EMPEREUR\n15.04.-24.06.2018\nFür diese Ausstellung wurde der international bekannte Fotokünstler Thomas Ruff (*1958) eingeladen. Mit der präsentierten Fotoserie „L‘EMPEREUR“ (1982) werden die Sitzmöbel zum Ausgangspunkt performativen Handelns. \nKombiniert wird die Ausstellung mit einer patentierten Erfindung von Mies van der Rohe aus den 1930er-Jahren: der S-förmigen Hängeliege. Ein zeitgenössischer Nachbau dieser Hängeliege (Firma Tecta) wird im Garten zur Wirkung kommen. Im Mies van der Rohe Haus ist der MR 242 CL Liegesessel (Chaiselongue) sowohl zum Anschauen als auch zum Ausprobieren ausgestellt. Haus Lemke bildete bereits 1933 die Kulisse für ein Fotoshooting mit dieser Liege. Die zwei S-förmigen Sitz- bzw. Liegemöbel sollen nicht nur als museale Ausstellungsstücke dienen\, sondern vom Publikum in Selbsterfahrung erkundet werden können – L’EMPEREUR gibt dazu die Anleitung.\nZusätzlich zeigt Thomas Ruff ein Foto vom Haus Lemke aus der Serie „l.m.v.d.r.“. Die Fotografie „h.l.b.01“ entstand 2001 im Rahmen der Ausstellung „Mies in Berlin“\, die das MoMA in New York und in Berlin veranstaltete. \nMariko Takagi\n08.07.-16.09.2018\nVom Garten des Hauses Lemke haben sich historische Fotografien erhalten\, die 1933 für die Firma Thonet als Werbeaufnahmen für die Mies‘schen Stühle angefertigt wurden. Was braucht man zum Sitzen und Liegen? Die historischen Werbeaufnahmen zeigen\, was dazu gehört: Buch und Apfel. Mariko Takagi wird sich mit den Begriffen „Sitzen\, Buch\, Apfel“ grafisch-analytisch und assoziativ beschäftigen und dabei Bezüge zu den drei Kulturen China\, Japan und Deutschland\, in denen sie bisher gelebt hat\, herleiten. \nInzwischen hat die Firma Thonet diese originalen Stühle in kontinuierlicher Produktion weiterentwickelt und outdoorfähig gemacht. Die historischen Aufnahmen werden im Rahmen der Ausstellung mit den aktuellen Thonet-Modellen nachgestellt. Auch diese Möbel sind zur Benutzung und Selbsterfahrung durch das Publikum im schönen\, sommerlichen Garten gedacht. \nSebastian Stumpf\n30.09.-16.12.2018\nIm vierten Ausstellungspart wird der Künstler Sebastian Stumpf (*1980) performativ und mit neuen Medien sich vor allem den Bänken und Liegen\, dem Sitting Space\, nähern. Handelt es sich bei den raumbildenden Elementen bei Mies um Bank\, Sockel oder Mauer? Die Installationen von Sebastian Stumpf zeigen auf unprätentiöse\, witzige Art und Weise\, wie Körper und Raum in Beziehung stehen. Der Künstler wird mit Mies‘ Originalschauplätzen wie dem Seagram-Building in New York und dem Barcelona-Pavillon in Barcelona arbeiten.\nAls historischer Part folgt eine Auseinandersetzung mit dem populären Daybed von Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich\, das heute in zahlreichen Reproduktionen in Wartezimmern unter anderem in den Bundestagsbauten ein Dasein fristet. \nVON HAUS ZU HAUS – Möbel\, Mobilien und Möglichkeiten\n12.4.-30.11.2018\nDas Kunstgewerbemuseum Berlin nimmt an der diesjährigen Ausstellungs- und Vortragsreihe des Mies van der Rohe Hauses teil. Die Reihe trägt den Titel: MIES – SITZEN UND LIEGEN. Dazu wird im Kunstgewerbemuseum die ständige Präsentation Nachlass Martha Lemke um eine Fotoausstellung von Michael Wesely ergänzt\, die den ursprünglichen Zusammenhang von Haus und Möblierung wieder sichtbar macht. \nIm Jahr 1984 übereignete Martha Lemke ihre Möbel dem Kunstgewerbemuseum. Sie gehörten ursprünglich zur Erstausstattung des Landhauses Lemke in Berlin-Weißensee\, welches Ludwig Mies van der Rohe 1932/33 für das kinderlose Ehepaar Karl und Martha Lemke entwarf. Auch die Möbel für das Haus wurden im Atelier Mies van der Rohes unter Mitwirkung von Friedrich Hirz und Lilly Reich geplant. Bedingt durch die geschichtlichen Ereignisse in der Nachkriegszeit wurden Haus und historische Möbel schließlich voneinander getrennt. Das gemeinsame Projekt der Institutionen Kunstgewerbemuseum und Mies van der Rohe Haus baut kuratorische Brücken von Haus zu Haus\, eröffnet Möglichkeiten und akzeptiert zugleich das Ergebnis der Teilung auf zwei Standorte in Berlin. \nKunstgewerbemuseum Berlin\, Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz\nTiergartenstraße 6\n10785 Berlin \n
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DESCRIPTION:1950 eröffnete im Münchner Haus der Kunst die Ausstellung »Werke Europäischer Plastik« mit Werken von 35 deutschen sowie elf französischen\, britischen\, italienischen und schweizerischen Bildhauern\, darunter so prominente Vertreter wie Henry Moore und Aristide Maillol. Anknüpfend an diese Überblicksschau zentraler Positionen der westeuropäischen Moderne versammelt »Was war Europa« Werke aus der Münchner Ausstellung\, sofern diese heute noch identifizierbar sind. Der Fokus richtet sich dabei auf die Arbeiten deutscher Bildhauer\, die Auskunft über deren künstlerisches Selbstverständnis im internationalen Kontext der Nachkriegsmoderne geben. \nMit Werken von\nErnst Barlach\, Bernhard Bleeker\, Hermann Blumenthal\, Georg Brenninger\, Alexander Fischer\, Hermann Hahn\, Philipp Harth\, Bernhard Heiliger\, Anton Hiller\, Ludwig Kasper\, Heinrich Kirchner\, Richard Knecht\, Moissey Kogan\, Wilhelm Lehmbruck\, Gerhard Marcks\, Ewald Mataré\, Priska von Martin\, Hans Mettel\, Edwin Scharff\, Toni Stadler\, Josef Wackerle\, Hans Wimmer\, Fritz Wrampe \n
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SUMMARY:Ausstellung: Karol Broniatowski – IM MOMENT
DESCRIPTION:Das künstlerische Schaffen des Bildhauers Karol Broniatowski (*1945\, Łódź) kreist um\ndie figürliche Plastik. Ausgehend vom künstlerischen Material liegt sein Interesse auf\ndem Prozessualen\, der Haptik und dem Erleben von Skulptur. Aussagen lässt er bewusst\noffen – nichts ist für ihn abgeschlossen.\nDie Ausstellung »IM MOMENT« zeigt aktuelle Bronzeskulpturen und großformatige\nGouachen. Werkgruppen zu klassischen Bildhauerthemen wie »Kontrapost« und\n»Wappenträgerin« beginnen mit einem spontanen Moment\, werden weiter bearbeitet\nund in verschiedene Situationen geführt. Im bildhauerischen Wegnehmen\, Beschneiden\nund Abtrennen manifestiert sich Broniatowskis prozessuales Denken. Die äußere\nGestalt löst er sukzessive auf\, um die innere Aussage zu schärfen\, die immer klarer\nerfahrbar wird\, je weiter sich die Figur von ihrer Ausgangsform entfernt. Der imaginäre\nÜbergang von Innen nach Außen ist es\, was Broniatowski in seiner künstlerischen\nArbeit interessiert.\nAuch die Gouachen kann man in diesem Sinne als bildhauerische Arbeiten lesen. Als\nMonotypien ausgeführt\, versteht Broniatowski sie als hinterlassene Momente von\nSkulpturen\, als Bildhauerei auf Papier. Plastiken aus Ton verwendet Broniatowski als\nWerkzeuge\, die im Abdruckverfahren schnell und präzise auf Papier gebracht werden.\nAuch hier ist der Prozess das Entscheidende für den Künstler. \nKarol Broniatowski studierte 1964-1970 Bildhauerei an der Akademie der Bildenden\nKünste in Warschau. Mit seiner Abschlussarbeit »Zeitungspapierfiguren«\, einer Gruppe\nlebensgroßer schreitender Figuren aus Pappmaché\, erregte er erste Aufmerksamkeit\nund wurde 1972 als Vertreter Polens zur 26. Biennale in Venedig eingeladen.\nNationale und internationale Ausstellungen und Auslandsaufenthalte machten ihn zu\neinem der wichtigsten polnischen Bildhauer seiner Zeit.\nAls Stipendiat des DAAD bezog Broniatowski 1976 ein Atelier in den heutigen Räumen\ndes Kunsthaus Dahlem. Dort nahm er den Zyklus »Big Man« auf\, den er im gleichen\nJahr im Neuen Berliner Kunstverein zeigte. Es folgten konzeptuelle\, handlungsbasierte\nArbeiten\, wie 1978 die Weiterführung der »Big Man«-Serie und die Vorführung der\nZahlen 1 bis 93 als Morsealphabet\, entsprechend der Anzahl der Einzelfiguren innerhalb\nder Skulpturengruppe. Ferner beschäftigte Broniatowski sich mit der Idee einer\nauf- und abbaubaren Skulptur\, die den bildhauerischen Prozess in einem Werk verdeutlichen\nsoll. Sie markierte 1981 den Beginn seiner Arbeit in Bronze\, der als Hauptwerke\ndie »Gruppe 93« oder die großen »Schreitenden« angehören. Auch im öffentlichen\nRaum realisierte Broniatowski mehrfach skulpturale Arbeiten unter anderem\n1991 das »Mahnmal für deportierte Juden Berlins« am S-Bahnhof Grunewald und 1996\n»Fuß von Bendern« für die LGT Bank in Liechtenstein. \n
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SUMMARY:nackt
DESCRIPTION:nackt\n31. August – 29. November 2018 \nFotografien von:\nThomas Rusch\nIn der Aktfotografie bemühen sich Modell und Künstler in der Regel darum\, einen Moment von besonderer Schönheit zu treffen. Es geht darum\, intensiv zu sein\, elegant\, grazil oder stark\, in den meisten Fällen aber irgendeinem Ideal zu entsprechen. Unvorteilhafte Positionen werden vermieden\, Narben und Druckstellen kaschiert\,\nFalten und Hautunreinheiten retuschiert.\n​\nThomas Rusch begibt sich mit „nackt“ auf die Suche nach einem anderen Ausdruck.\nSeine Fotos zeigen Menschen jenseits von klassischen Posen und Schönheitsidealen.\nEr bittet seine Modelle ihn nicht zu beachten. Positionen einzunehmen\, die nichts anderes darstellen wollen als ihr Gefühl für den Augenblick. Er fängt damit somnambule Momente voller Entspannung und Energie\, Insich- Ruhen und langsamer Bewegungen ein.\n​\nDiese Portraits zeigen unterschiedlichste Körper\, die nicht immer den gängigen Schönheitsidealen entsprechen. Sie sagen: Nichts ist abgeschlossen\, nichts bleibt\nund nichts ist perfekt. Erst „Makel“ machen das Schöne vollkommen.\n​\nThomas Rusch lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg\, ist 55 Jahre alt\nund hat eine kuhle Wampe. \n
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LOCATION:Silber & Salz Galerie\, Holzmarktstraße 25\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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SUMMARY:Katrin Günther\, Winni Schaak – Urban Competition
DESCRIPTION:Wild durcheinander liegende und stehende Stäbe\, Ebenen und Bauten bilden gewagte Konstruktionen auf den Tuschezeichnungen von Katrin Günther. Ihre Architekturen wachsen dynamisch immer höher und weiter\, streben dem Himmel zu. Viele Gebäude balancieren wie schwebend auf den Stäben. Die Zeichnungen erscheinen als Momentaufnahmen eines fragilen Systems. Schon eine geringe Veränderung droht alles zum Einsturz zu bringen. Diese innere Spannung wie auch der extreme Detailreichtum machen ihre besondere Faszination aus. Katrin Günther (*1970) ist Professorin für Darstellen und Gestalten an der HTWG Konstanz und lebt in Berlin und Konstanz.\nGerade Kanten\, spannungsvolle Bögen\, gewölbte und ebene Flächen kennzeichnen Winni Schaaks minimalistische Skulpturen aus Cortenstahl. Sie sind klar und ausgewogen. Die kubischen Formen erhalten durch Biegungen\, Drehungen und Durchbrechungen eine enorme Komplexität. Die Körper irritieren\, lassen sich nicht erklären\, überraschen mit unerwarteten Ansichten. Winni Schaak spielt mit der Perspektive\, läßt seine räumlichen Körper als Fläche erscheinen – erreicht damit eine zweidimensionale Dreidimensionalität.\nWinni Schaak (*1957 in Kropp) lebt und arbeitet in Lübeck. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/katrin-guenther-winni-schaak-urban-competition/
LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Nathan Lerner (1913-1997): Fotografien
DESCRIPTION:Wir zeigen Originalfotografien des Fotokünstlers und Designers Nathan Lerner aus seiner ersten Einzelausstellung\, 1973 an der Bradley Universität in Peoria\, Illinois\, USA. Dafür stellte er bis zu 150 x 90 cm große Abzüge von Motiven her\, die er in den späten 1930er Jahren am New Bauhaus machte. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/nathan-lerner-1913-1997-fotografien/
LOCATION:Galerie Berinson\, Schlüterstraße 28\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Night Screenings - Temporäre Räume für neue Erzählungen
DESCRIPTION:Night Screenings – Temporäre Räume für neue Erzählungen zeigt jede Nacht – zwischen Sonnenuntergang und Mitternacht – Filme und Videoarbeiten\, die Fragen zum öffentlichen Raum und zur Öffentlichkeit nachgehen\, Eigenheiten aufdecken und Beziehungen\, die das gesellschaftliche Zusammenleben prägen\, herausstellen.\nBei den künstlerischen Untersuchungen\, Interventionen und Narrativen spielen politische und gesellschaftliche Vorstellungen\, wie der öffentliche Raum zu sein hat genauso eine Rolle\, wie in Stein gemeißelte Erinnerungen oder öffentliche Gebäude und Plätze. Ist der öffentliche Raum ein Raum unter vielen anderen Räumen (privaten\, sozialen\, politischen\, urbanen\, ländlichen)? Ist er ein physischer Ort oder handelt es sich eher um einen Bezugsrahmen\, der Öffentlichkeit herstellt? Alle Arbeiten verbindet die Auseinandersetzung mit Fragen nach Zugänglichkeit\, Gebrauch und Funktion der uns umgebenden Räume. \n03. – 16.09.18 Dawn of the Red – A Rupture in the Deep-Sleep of Capitalism |\nA.S.S.-Collective (Mizu Sugai & Jonathan Junge)\n17. – 30.09.18 Check Out Check Point Charlie | Benedict Reinhold\n01. – 14.10.18 In the event of amnesia the city will recall… | Denis Beaubois\n15. – 28.10.18 11 Orte/Places | Frank Holbein\n29.10.-11.11.18 Take a Number | Hanna Schaich\n12. – 25.11.18 Sachstandsdokumentation | Beatrice Schuett \nKuratiert von Marenka Krasomil. In Kooperation mit dem Video-Forum des Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) und Clemens von Wedemeyer / Expanded Cinema\, HGB Leipzig. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/night-screenings-temporaere-raeume-fuer-neue-erzaehlungen/
LOCATION:feldfuenf\, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 7–8\, Berlin\, 10969\, Deutschland
CATEGORIES:Begleitprogramm zur Ausstellung
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SUMMARY:ALEX MIRUTZIU and THA29
DESCRIPTION:Der rumänische Künstler Alex Mirutziu erkundet die Randgebiete des Sicht- und Darstellbaren. Die leicht hingeworfenen mäandernden Striche seiner Zeichnungen\, die Mirutziu als „heimatlose Linien“ beschreibt\, kommen den dargestellten Objekten stets nahe\, ohne sie jemals scharf zu konturieren. \nDiese gewollte Vagheit\, die Raum für Uneindeutiges\, Missverständnisse sowie Begriffloses lässt\, verleiht auch den Installationen und Performances des Künstlers ihren besonderen Reiz. Mirutzius Arbeiten vermessen die Peripherie der Dinge und fragen nach der Möglichkeit\, in die feststehende Ordnung einzugreifen. \nWie viele Künstler seiner Generation\, die im ehemaligen Ostblock aufwuchsen\, nennt auch Mirutziu die durch den Filter der Medien sehnsüchtig betrachtete Kultur des Westens als wichtigen Bezugspunkt seiner künstlerischen Praxis. Dabei waren es nicht die popkulturellen Ikonographien\, die heute die visuelle Ästhetik vieler kontemporärer Künstlern prägen\, sondern radikale poetische und philosophische Ideen\, die Mirutziu einen Fluchtweg aus der Enge des posttotalitären Rumänien wiesen. \nMirutzius Interventionen\, wie das Beschriften von Körpern\, das Übermalen von Fotografien oder das Montieren von an Rückspiegel erinnernde Objekte auf historische Artefakte\, wirken oft krude\, direkt und brutal. Sie entlarven das Verhältnis zwischen konkreter Realität und subjektiver Wirklichkeit als trügerisch und konstruiert. Wahrheit wird\, wie der Titel der Ausstellung programmatisch festschreibt\, nicht als moralische oder absolute Kategorie begriffen\, sondern als leere Mitte innerhalb eines komplexen Systems von Zuschreibungen\, Vermutungen und Fiktionalisierungen. \nSeine am Eröffnungsabend aufgeführte Performance „The urgency of the idea of closure in drawing“ verwirklicht Mirutziu unter dem Projektnamen „TAH29“ (The Artist as Himself at 29)\, wobei er als Kollektiv gemeinsam mit seinem jüngeren Ich\, symbolisiert durch eine Maske aus Graphit\, auftritt. Die Arbeit befasst sich mit der Instabilität von Selbst-Narrationen und der unausweichlichen Verzerrung von zurückliegenden Ereignissen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/alex-mirutziu-and-tha29/
LOCATION:KVOST – Kunstverein Ost\, Leipziger Strasse 47\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Das Hölzerne Theater - Alexander Camaro und die Bühne -
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LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:JIM AVIGNON | The Remains Of The Night
DESCRIPTION:JIM AVIGNON | The Remains Of The Night \nRückblick auf die Zwanziger Jahre und ihr dramatisches Ende. \nJim Avignon wird sich in der Galerie Köppe – natürlich im typisch subversiven „Jim-Avignon-Stil“ – einem Thema widmen\, dass einen Bogen von den Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts bis in die Gegenwart schlägt. Dabei wird er unter anderem Künstler wie Otto Dix\, Max Beckmann und George Grosz mit ausgewählten Werken aus der damaligen Zeit zitieren\, bei seiner Reise zurück aber auch der Frage zuwenden\, ob es gewisse Parallelen gibt zwischen jener Epoche und unserer Gegenwart. \nSo wird Jim Avignon Themen wie die damalige Salonkultur der heutigen Clubkultur und dem Nachtleben gegenüberstellen. Aber auch Themen wie Gentrifikation und Rechtsruck (damals wie heute) sollen mit einbezogen werden. \nDie Goldenen Zwanziger bzw. der Zeitabschnitt 1924 bis 1929\, standen in Berlin für ein völlig neues Lebensgefühl. Weltoffenheit und Internationalität\, Dreigroschenoper\, Bubikopf\, Josephine Baker\, Dada\, Bauhausarchitektur\, herausragende Sportwettkämpfe\, Tanzvergnügungen\, ein boomendes Nachtleben mit Bars\, Clubs und Amüsement aller Art – das sind nur einige der Stichworte\, die beispielhaft für den Geist dieser Zeit in der Metropole stehen. \nDie Neue Sachlichkeit mit ihrem harten Realismus war die charakteristische Kunstrichtung dieser Zeit. Berliner Künstler wie George Grosz oder Otto Dix reagierten mit diesem illusionslos hartrealistischen und sachlichen Stil wie auch mit satirischen Mitteln auf das Großstadterlebnis Berlin. \nDabei warfen sie immer auch einen Fokus auf die sich zuspitzenden Klassenkämpfe und politischen Verwerfungen\, die die gesellschaftlichen Verhältnisse veränderten – und schließlich den Weg für den Nationalsozialismus bereiteten. \nRadikal konterkarierten sie die Ignoranz eines zynischen Kapitalismus und einer vergnügungssüchtigen bürgerlichen Society\, die in ihrer rauschhaft gesteigerten Lebenswirklichkeit und in exzentrischer Beschäftigung mit sich selbst ignorierte\, dass die Republik auf ihr Ende und den II. Weltkrieg zusteuerte. \nÖffnungszeiten Di–Fr 16–19 h\, Sa 11–17 h \nVernissage: 06. September 2018 | 19-22 h \nBeitragsbild: @Jim Avignon „Remains Of The Night“ \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/jim-avignon-the-remains-of-the-night/
LOCATION:Köppe Contemporary\, Knausstr. 19\, Berlin\, 14193\, Deutschland
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SUMMARY:Du\, Venus und Ich
DESCRIPTION:Die janinebeangallery setzt in der kommenden Ausstellung „Du\, Venus und Ich“ Werke der Künstlerinnen Anna Borowy und Beate Höing mit denen der Künstler Peter Doherty und Jonathan Meese in Relation.\nCollagen des britischen Künstlers\, Musikers und Dichters Peter Doherty treffen auf die Gemälde der Berliner Künstlerin Anna Borowy\, ungestüme Mixed Media Arbeiten von Jonathan Meese finden sich im Zusammenspiel mit den filigranen Keramiken von Beate Höing.\nDie Ausstellung bietet nicht nur die Möglichkeit\, über die Gegensätze der künstlerischen Positionen ihre jeweiligen Eigenschaften im Vergleich neu und aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Darüber hinaus offenbaren sich gemeinsame Merkmale in den zunächst eher komplementär wahrgenommenen Werken. Bei aller inhaltlichen Aufladung und emotionalen Widmung den Motiven lässt sich bei allen Künstlern der Ausstellung eine unprätentiöse Herangehensweise an die Sujets feststellen\, sei es durch eine spürbar intuitive\, unumwundene Technik oder durch die gelebte Authentizität ihrer direkt ansprechenden Inhalte und offenen Konzepte. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/du-venus-und-ich-3/
LOCATION:janinebeangallery\, Torstrasse 154\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Nathan Lerner (1913-1997): Fotografien
DESCRIPTION:Die Galerie Berinson zeigt 17 Werke des Fotokünstlers und Designers Nathan Lerner. Es handelt sich um die Originale aus Lerners erster Einzelausstellung\, 1973 an der Bradley Universität in Peoria\, Illinois\, USA. Auf Anregung des Kurators stellte er dafür bis zu 150 x 90 cm große Abzüge von Motiven her\, die er zwischen 1938 und 1943 während seiner Studienzeit am New Bauhaus machte und die vorher noch nie ausgestellt waren. \nIm Alter von 18 Jahren war Lerner Schüler des russisch-französichen Malers Samuel Ostrovsky am Art Institute Chicago und beschäftige sich später mit Fotografie. 1935 machte er eine Serie über das Chicagoer Einwanderer-Viertel „Maxwell Street“. Auf Empfehlung von Alexander Archipenko besuchte Lerner ab 1937 die von László Moholy-Nagy gegründete und dem Konzept des Bauhaus folgende Schule des New Bauhaus. Dort studierte er u.a. bei György Kepes\, wurde 1939 dessen Assistent\, und entwickelte künstlerische Foto-Experimente wie z.B. die Lichtbox. Lerners Markenzeichen sind Lichtinstallationen und Lichtzeichnungen. \nVon 1939 bis 1942 unterrichtete Lerner an der School of Design (ehem. New Bauhaus\, ab 1944 Institute of Design) und war dort von 1945 bis 1949 Dekan. 1949 verließ Lerner das Institute of Design und eröffnete gemeinsam mit dem emigrierten Bauhäusler Hin Bredendiek ein Designbüro (Lerner-Bredendiek Design\, später Lerner Design Associates). Bis 1973 widmete sich Lerner erfolgreich der Gestaltung von Alltagsgegenständen (z.B. Deo-Roller\, Nagellack-Fläschchen\, Schuhcreme-Applikator\, Honigbär). \nSeit 1968 war er mit der japanischen Pianistin Kiyoko Asai verheiratet.\n1973 entdeckten die Lerners durch Zufall das künstlerische Werk des heute führenden Vertreters der Outsider Art\, Henry Darger (1892-1973). Beim Räumen seines Apartments stießen Sie auf eine Welt mit Zeichnungen\, Aquarellen\, Collagen und Manuskripten\, die Darger geschaffen hatte. Lerner erkannte sofort die Besonderheit ihrer Entdeckung. Nach Dargers Tod kümmerte sich das Ehepaar um den Nachlass und die posthume Anerkennung des Künstlers. \n
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LOCATION:Galerie Berinson\, Schlüterstraße 28\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:The Sweetest Taboo
DESCRIPTION:GNYP Gallery has the great pleasure in inviting you to the opening of the solo exhibition: „The sweetest taboo“ by Irvin Pascal at Knesebeckstrasse 96\, 10623 Berlin.\nThe opening will take place on September 8\, between 6 and 9 pm. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/the-sweetest-taboo/
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SUMMARY:3X Scuplture
DESCRIPTION:GNYP Gallery has the great pleasure in inviting you to the opening of the group exhibition: 3X Sculpture with works by Flurin Bisig\, Habib Farajabadi and Unmut Yasat at Hardenbergstr. 9\, 10623 Berlin. \nThe opening will take place on September 8\, between 6 and 9 pm. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/3x-scuplture/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:LOYS EGG   O f f e n e   W e r k e
DESCRIPTION:Loys Egg entwirft Raummodelle als spatiale Systeme\, die beweglich und veränderlich sind. Sie bilden offene Systeme wie 1962 Umberto Eco in seinem Buch Das offene Kunstwerk bereits beschrieb. \nSeine Skulpturen sind keine geschlossenen Systeme aus undurchdringlicher Masse\, Volumen\, unter dem Gesetz der Gravitation\, sondern sie bestehen aus variablen Elementen mit Leerstellen dazwischen. Wie der kosmische Raum der modernen Physik\, der ebenfalls aus gigantischen Leerräumen besteht. Die Skulptur bildet ein mobiles Netzwerk\, ein Geflecht\, in das der Betrachter eingreifen kann. \nMit seinen partizipatorischen und performativen Skulpturen entwirft Loys Egg ein neues Alphabet des Raumes\, eine skulpturale Sprache der variablen Fugen\, Zwischenräume und Leerräume. \nFoto: Manfred Rahs\, Text: Peter Weibel \n___________________________________________________________________ \nERÖFFNUNG am Donnerstag\, 13. September 2018\, 19 Uhr \nAusstellungsdauer 13.09. – 06.11.2018\nDi bis Fr 16 – 19 Uhr und nach Vereinbarung \nCHARLOTTENWALK Freitag\, 14. September\, 18 – 21 Uhr\nBERLIN ART WEEK 26. bis 28. September\, 16 – 19 Uhr\nZur ART BERLIN am 29. und 30. September nach Vereinbarung geöffnet \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/loys-egg-o-f-f-e-n-e-w-e-r-k-e/
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SUMMARY:Thomas CANTO - Temporal Geometries
DESCRIPTION:TEMPORAL GEOMETRIES\nThomas Canto – September 2018 \nBermel von Luxburg Gallery is pleased to present the first Solo Show of the French artist Thomas Canto in Berlin. \nThomas Canto (b. 1979) is considered as one of the most talented artists of the French contemporary art scene. He transposes his personal vision of his environment onto different medias\, proposing an abstract and duplicate vision of the disorganized entanglement of the urban life. For his artworks\, he draws his inspiration from his memories and his encounters with cities such as Hong-Kong\, New York or Shanghai. Thomas Canto transmits in his work multiple influences such as Constructivism\, Suprematism\, Op Art and Urban Art. \nThe concept that structures all his productions is the relation of the Human to the urban landscape. His artworks reflect his inspiration driven by the world-renown master architects such as Zaha Hadid or Tadao Ando. These creations can be experienced as human size installations\, tridimensional studioworks and sometimes mirror composed sculpture that creates dialogue between the piece and the environment. \nHis works have been shown at prestigious global institutions such as Palais de Tokyo (Paris\, 2015)\, Völklingen Biennale of Art (2015 and 2017)\, Centre Pompidou (Paris\, 2016)\, K11 Foundation (China\, 2015)\, Mohamed VI Contemporary and Modern Art Museum (Rabat\, Marocco\, 2015).\nParallel to his exhibition in Berlin\, the artist will also have an institutional show at the Hangar 107 in Rouen\, France. \nThe gallery will also present a solo show of Thomas Canto during the Luxemburg Art Week and exhibit his work at Cologne Fine Art in November 2018.\nThe solo show of Thomas Canto during the Berlin Art Week will enable collectors\, curators and museums to discover the world of one of the most promising French artists. \nExhibition: 14.09 – 31.10.2018\nOpening: 14.09.2018 from 6 until 9 pm \nwww.bermelvonluxburg.gallery \nTEMPORAL GEOMETRIES\nThomas Canto – September 2018 \nBermel von Luxburg Gallery freut sich\, die erste Einzelausstellung des französischen Künstlers Thomas Canto in Berlin zu präsentieren. \nThomas Canto (*1979) gilt als einer der talentiertesten Künstler der französischen Gegenwartskunstszene. Er überträgt seine persönliche Vision seiner Umgebung auf verschiedene Medien und schlägt eine abstrakte und doppelte Vision der ungeordneten Verstrickung des urbanen Lebens vor. Für seine Kunstwerke lässt er sich von seinen Erinnerungen und Begegnungen mit Städten wie Hong-Kong\, New York oder Shanghai inspirieren. Thomas Canto überträgt in seinem Werk vielfältige Einflüsse wie Konstruktivismus\, Suprematismus\, Op Art und Urban Art. \nDas Konzept\, das alle seine Produktionen strukturiert\, ist das Verhältnis des Menschen zur Stadtlandschaft. Seine Kunstwerke spiegeln seine Inspiration wider\, die von weltbekannten Meisterarchitekten wie Zaha Hadid oder Tadao Ando getrieben wird. Diese Kreationen können als Installationen in menschlicher Größe\, als dreidimensionale Studiowerke und manchmal auch als spiegelbildliche Skulpturen erlebt werden\, die einen Dialog zwischen dem Kunstwerk und der Umgebung schaffen. \nSeine Arbeiten wurden in renommierten internationalen Institutionen wie dem Palais de Tokyo (Paris\, 2015)\, der Völklingen Biennale of Art (2015 und 2017)\, dem Centre Pompidou (Paris\, 2016)\, der K11 Foundation (China\, 2015)\, dem Mohamed VI Contemporary and Modern Art Museum (Rabat\, Marokko\, 2015) gezeigt. \nParallel zu seiner Ausstellung in Berlin wird der Künstler auch eine institutionelle Ausstellung im zeitgenössischen Kunstzentrum Hangar 107 in Rouen\, Frankreich\, zeigen.\nDie Galerie präsentiert außerdem eine Einzelausstellung von Thomas Canto während der Luxemburg Art Week und stellt seine Arbeiten im November 2018 auf der Cologne Fine Art aus. \nDie Einzelausstellung von Thomas Canto während der Berlin Art Week ermöglicht es Sammlern\, Kuratoren und Museen\, die Welt eines der vielversprechendsten französischen Künstler zu entdecken. \nAusstellung: 14.09 – 31.10.2018\nVernissage: 14.09.2018 von 18 bis 21 Uhr \nwww.bermelvonluxburg.gallery \n
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SUMMARY:Céline Liu: I'M EVERYWHERE
DESCRIPTION:Silin Liu assumes the identity of her alter ego Céline Liu to travel through time and space: Partying with Diana Spencer\, conversing with Simone de Beauvoir\, protesting alongside Martin Luther King — iconic personalities and moments in history are cast in a new light by the ever-present persona of the artist. Each image is the result of a meticulous week-long process that places charismatic Céline into the familiar settings of our cultural memory. Rewriting history in her own image\, Silin Liu ponders the role of photography in the era of cultural globalisation\, the irrational worship of icons and our understanding of images as vehicles of historical storytelling. \nSilin Liu\, a.k.a. Céline Liu\, is a conceptual artist habitually crossing the boundaries of photography and digital art\, while also exploring installation and performance. On view at Koppenplatz 5 will be Liu’s award-winning series I’M EVERYWHERE as well as works from her most recent series APPME\, and an installation of the video-project SIRENS (for a sneak peek: https://www.instagram.com/p/BcowSragnQP/?taken-by=mo_industries_worldwide). \n
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SUMMARY:GÜLLE\, GLYPHOSAT UND ZORN - eine kleine Betrachtung zum Anthropozän
DESCRIPTION:Schon klar\, wir wissen bescheid über Klimawandel\, Umweltzerstörung und Artensterben\, jedoch sind wir an einem Punkt angekommen\, an dem die Eingriffe des Menschen in die Natur eine erdgeschichtliche Dimension erreicht haben. Das als Anthropozän seit ein paar Jahren kontrovers diskutierte Zeitalter bedeutet\, behalten die Fürsprecher Recht\, eine Umwälzung\, wie sie der Mensch noch nicht erlebt hat. Eine Umwälzung\, die nicht nur das Verhältnis zur Natur betrifft\, sondern damit untrennbar verbunden auch all die Gewissheiten und Koordinaten ins Kippen bringen würde\, in denen wir unser Weltbild und unser Denken eingerichtet haben. Das Anthropozän ist also keine rein naturwissenschaftliche Angelegenheit. Es betrifft alle Aspekte der menschlichen Kultur\, von Ethik und Politik bis hin zu Religion und Kunst. \n
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LOCATION:Eigenheim Berlin\, Kantstraße 28\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Jan van der Ploeg | BLAST
DESCRIPTION:taubert contemporary is pleased to present new works by Dutch artist Jan van der Ploeg in his third solo show at the gallery\, titled BLAST. \nVan der Ploeg has designed a large scale\, site-specific wall painting. A new series of large and small paintings on canvas have been especially designed for BLAST to complete the show. These are not less significant for his oeuvre – the different formats show details and colour variants of patterns\, which appear in van der Ploeg’s wall paintings. Furthermore\, he created another large piece for a giant banner in the street in front of the gallery space. \nCombining image\, wall\, space and architecture in the media of colour and form was one of the main ideas pursued systematically by the Dutch De Stijl movement in the 1920s\, which is often connected to van der Ploeg’s work. Although frequently compared to minimalists like Sol LeWitt\, Ellsworth Kelly and also Piet Mondrian\, van der Ploeg is by intention not as strict as they are. Looking at the conceptual elements and the boundaries set by these artists\, for example in terms of colour\, he decided on more freedom for his own work. \nThe artist set certain parameters for himself within he researches the boundaries and possibilities. His works are in that sense also a variation on the same set of rules.\nHe is however very aware of the way the viewer will perceive his work. Van der Ploeg knows how he wants the work to be seen and intends the paintings to produce an optimistic ambiance. \nHis wall drawings are always site specific and play with the environment of the space. \nJan van der Ploeg uses bright colours and bold geometric patterns. Sometimes these shapes refer to an abstracted form\, other times he acts almost as a figurative painter\, adding an extra element where he feels one was missing. \nJust in time a new silkscreen print will be on view\, which varies the design of the street banner. \nNext year Jan van der Ploeg will take part in a series of exhibitions in the Mies van der Rohe Haus\, Berlin\, on the occasion of “100 years Bauhaus”. \nJan van der Ploeg\, born 1959 in Amsterdam\, The Netherlands.\nHe lives and works in Amsterdam\, The Netherlands. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/jan-van-der-ploeg-blast/
LOCATION:Taubert Contemporary\, Knesebeckstr. 90\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:BEGEGNUNG in der Galerie Sievi
DESCRIPTION:Eine „Begegnung“ dreier herausragender Künstlerinnen zum 29. jährigem Bestehen der Galerie Sievi in Kreuzberg. \nSuzanne Obrecht\, eine visionäre Künstlerin auf dem Gipfel ihrer Kunst. Sie ist imstande ein Gebirge sichtbar werden zu lassen und hat sich dem Mysterium der Zeit gestellt. Transparent\, undurchschaubar und tief wie ein Horizont. \nEdith Basseville\, gestaltet ihre Objekte aus ihrem Lebensraum\, Bewegung\, Zeit\, Verfall\, Gegenwart und Vergangenheit. Es sind ausgeglichene–zerbrechlich wirkende Formen die Stärke assozieren. \nMarie Javouhey\, die heitere Farbigkeit und die Leichtigkeit des Linienspiels geben der Bilderzählung ihre positive Stimmung. Die Bildwelten sind unbestimmt\, der Betrachter wird in eine subtile Welt hineingezogen. \n\n\n\nEinladung zur Vernissage am Freitag\, 21. Sept. 2018 um 19 Uhr\nMusikalische Umrahmung: \nDuo Deep Strings\nAnne – Christin Schwarz/ Gesang Stephan Braun/ Violoncello \n\n\n\n
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LOCATION:Galerie Sievi\, Gneisenaustrasse 112\, Berlin\, 10961\, Deutschland
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SUMMARY:Flower Power bei CIRCLE1 - Plattform für Art & Culture
DESCRIPTION:“Flower Power” is a slogan that has become identified with the 1960s as a symbol of passive resistance and nonviolence ideology. It is rooted in the opposition movement to the Vietnam War led by the hippies in the US\, which spread to the rest of the world\, and stands for the idea that flowers and love can be effective in the struggle against violence and war\, the fight for peace\, openness\, equality\, free love\, and brotherhood of all men. \nIts symbols were clothing adorned by flowers in bright colors\, long hair\, psychedelic art and music\, permissive attitudes toward sex\, and use of drugs like cannabis and LSD.\nThe exhibition wishes to borrow the expression\, and use its two parts – flower and power – to present the seductive power of relevant and critical artworks that embody both poles. \n
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LOCATION:CIRCLE1 – Platform for Art & Culture\, Hauptstraße 101\, Berlin\, 10827\, Deutschland
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SUMMARY:Steffen Lenk - Hajime halb mensch halb tier halb bier
DESCRIPTION:Steffen Lenk – Hajime halb mensch halb tier halb bier \n
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SUMMARY:Focus Kazakhstan: Bread and Roses
DESCRIPTION:August 16\, 2018 (Berlin) – The Focus Kazakhstan Berlin exhibition Bread and Roses examines the work of four generations of Kazakh woman artists created since 1945. The exhibition\, and its related artist residency program\, with nearly 30 artists offers a fresh perspective on both modern and contemporary Kazakh art and culture. It proposes a broader model for considering art made by women in other post-Soviet and post-colonial contexts. The history of the Soviet Kazakh SSR with the rapid development of the Republic of Kazakhstan since its foundation in 1991\, have created a melting-pot of ideas and influences between east and west that are expressed dynamically in its contemporary art production. \nBread and Roses will present work by Anar Aubakir\, Lidya Blinova\, Bakhyt Bubikanova\, Gania Chagatayeva\, Vera Ermolaeva\, Zoya Falkova\, Aisha Galimbaeva\, Tatiana Glebova\, Gulfairus Ismailova\, Kreolex Zentr (Maria Vilkovisky & Ruth Jenrbekova)\, Gaisha Madanova\, Aigerim Mazhitkan\, Almagul Menlibayeva\, Gulnur Mirzagalikova\, Gulnur Mukazhanova\, Katya Nikonorova\, Saule Suleimenova\, Gulmaral Tatibayeva and Lena Vorobyeva. \nEmerging Kazakh women artists are prefaced in the show by a group of eminent forerunners who have remained more or less invisible within the history of Soviet\, Kazakh and world art. Against the tumult of Stalinist repression and its aftermath\, the work of these women has forged a bridge between traditional Kazakh arts\, crafts and ways of living\, the Soviet avant-garde of the 1920s and 30s\, socialist realism and a completely new approach to art making that emerged from the beginning of the 1980s. The works that these ‘great grandmothers\,’ ‘grandmothers\,’ ‘mothers\,’ and daughters of contemporary Kazakh art have produced reflect disparate backgrounds\, struggles and life experiences. \nThe national and ethnic traditions of this vast country have been vital stimuli for Kazakh artists that are expressed throughout the exhibition. During the 1930s\, however\, traditional arts and nomadic ways of life were imperiled and almost made extinct by Stalin’s agricultural policies that forced people away from the steppe into centralized collective farms. This triggered the great famine of 1932 – 33\, during which about 2 million people died\, 38% of all Kazakhs. \nThe largest part of this exhibition consists of work made from the 1980s until the present by a range of artists in various media. In the beginning\, women had to struggle to be seen\, even if they were able to join the main groups of autonomous\, non-union artists. A number of important works from this time have also been lost and will be constructed specifically for this exhibition. From the mid-1990s\, however\, the situation has changed radically; women have become a major aesthetic and social force within the art of Kazakhstan and\, in the work of such artists as Saule Suleimenova\, Bakhit Bubikanova and Anar Aubakir distinctions between media and materials have been thrown aside in coruscating representations of self and life that transgress any expectations of nationality or gender. \nFocus Kazakhstan: Berlin also includes a residency program with seven artists: Beibit Asemkul\, Anar Aubakir\, Liliya Kim\, Aigerim Ospanova\, Ykylas Shaikhiyev\, Saule Sulemenova\, Gulmaral Tatibayeva. The aim is to promote dissemination within the contemporary art world and experience in working with new techniques and practices. The resulting artworks will be displayed in a collective exhibition\, the Focus Kazakhstan Berlin Artist Residency Show\, will coincide with Bread and Roses. \nFocus Kazakhstan Berlin: Bread and Roses is curated by Dr. Rachel Rits-Volloch\, Founding Director\, MOMENTUM; David Elliott\, Vice-Director and Senior Curator\, of the Redtory Museum of Contemporary Art\, Guangzhou; and artist\, Almagul Menlibayeva. \n
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LOCATION:MOMENTUM\, Mariannenplatz 2\, Berlin\, 10997
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SUMMARY:The Moment is Eternity - Works from the Olbricht Collection
DESCRIPTION:„The Moment is Eternity“ lenkt ab dem 26. September 2018 das Augenmerk auf die fotografischen Arbeiten der Olbricht Collection und zeigt sie im Dialog mit anderen Kunstwerken der Sammlung sowie Artefakten der Wunderkammer.\nDer Künstler Henri Cartier-Bresson hat den „entscheidenden Augenblick“ (the decisive moment) beschworen\, dem die Kamera Dauer verleiht und der die Essenz der Dinge abbildet. Im Angesicht des so fixierten Zeitausschnitts scheinen zugleich Vergänglichkeit und Zeitlosigkeit auf: Der Moment ist für uns der einzig wahrnehmbare Teil der Ewigkeit – schon für Goethe ist „der Augenblick … Ewigkeit“.\nVor diesem Hintergrund entwickeln sich im Rahmen der Ausstellung Themen wie Schönheit und Sinnlichkeit\, Werden und Vergehen\, Körper und Gesellschaft. Sie ziehen sich durch verschiedene Epochen und Medien und offenbaren die conditio humana über Jahrhunderte hinweg. Die Bandbreite der Olbricht Collection ermöglicht dabei verschiedenste Perspektiven von Albrecht Dürer bis zur Röntgenfotografie\, von August Sanders Typologien bis zu Cindy Shermans Rollenspielen.\nKuratiert von Annette Kicken. \nKünstlerInnen:\nDiane Arbus\, Brassai\, Robert Capa\, Henri Cartier-Bresson\, Larry Clark\, Rineke Dijkstra\, Albrecht Dürer\, William Eggleston\, Ed van der Elsken\, Lee Friedlander\, André Gelpke\, Ernst Ludwig Kirchner\, Carl Robert Kummer\, Nicholas Nixon\, Press Photography\, Gerhard Richter\, Thomas Ruff\, August Sander\, Cindy Sherman\, Giorgio Sommer\, Otto Steinert\, Wolfgang Tillmans\, Vernacular Photography\, Wunderkammerobjekte\, u.a. \nIm Rahmen der Berlin Art Week 2018 und des EMOP Berlin – European Month of Photography. \nPressekontakt:\nme Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht\nTina Volk\, presse@me-berlin.com\nFon +49 (0)30 860085 -114\, Fax -120 \nSocial media:\nFacebook: @meCollectorsRoom\nInstagram: @mecollectorsroom \n
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LOCATION:me Collectors Room / Stiftung Olbricht\, Auguststraße 68\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Gilles Lorin | Platinum Prints
DESCRIPTION:Der französisch-amerikanische Fotokünstler und Printmaker Gilles Lorin wählt bewusst die dem Sujet entsprechenden Edelmetalle und Papiere aus und überführt seine Bilder in eine andere Kunstform; es entstehen exquisite Druckgraphische Werke von zeitloser Schönheit. Ob es sich um ein Portrait in Platinum-Palladium oder um seine mit Blattgold hinterlegten Werke handelt\, Gilles Lorin erfasst die Seele und das Wesen des Motivs und erschafft ausdrucksstarke und unverwechselbare Bilder. \nGeboren 1973 in Aix-en-Provence lernt Gilles Lorin Zeichnungen\, Skulpturen und Photographie an der Trinity Preparatory School in Florida. Er studiert Business Administration an der Loyal University und besucht dort\, um seinem Interesse nachzukommen\, Seminare in bildender Kunst. 1997 kehrt er zurück in sein Geburtsland und studiert an der Université Panthéon-Sorbonne in Paris Kunstgeschichte und Archäologie. In der Folge arbeitet er im Auktionshaus Christies als Experte für japanische Kunst. 2001 zieht er in die USA um ins Familien Geschäft und den Handel mit asiatischen Antiquitäten einzusteigen. Durch einen schweren Unfall ist er lange Zeit ans Bett gebunden. Nach dieser Zeit entdeckt Lorin auf langen Spaziergängen die Photographie für sich. \nIn den letzten 15 Jahren erforschte er alle Arten von Materialien und Techniken historischer Photoprozesse\, mit einer Vorliebe für Glas-Negative\, Photogravüre und Platinum-Palladium Drucke. \n„Gilles Lorin’s platinum palladium photographs are the equal of any contemporary photographers using this medium today. He is fearless in his imagination\, a Master of the Platinum Palladium process.“ Martin Axon \nWir zeigen eine Auswahl von über 30 Arbeiten in den Räumen unserer Galerie. Zusammengestellt in Gruppen Memento Mori & Classical studies\, Divin\, Flower still lifes und Portraits. Während der Ausstellung wird der Künstler an verschiedenen Terminen in sein Werk und seine künstlerischen Techniken einführen. Es erscheint ein Katalog mit einer Werkzusammenstellung. \nArtist talks:\n15.10.2018 | 17:00 Uhr (bitte beachten: geänderter Termin\, ehemalig 10.10.2018)\n22.11.2018 | 17:00 Uhr \n
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SUMMARY:formen des bleibens
DESCRIPTION:formen des bleibens \npeter bialobrzeski\nhenriette kriese\nnina röder \ngroup show in context of EMOP\n(EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY) \nexhibition: 26.9.–27.10. 2018 \nopening: september 26th 2018 19 – 21 h \n
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SUMMARY:The World on Paper - Sammlung Deutsche Bank
DESCRIPTION:THE WORLD ON PAPER ist die Eröffnungsausstellung des PalaisPopulaire\, die mit rund 300 Highlights und Neuentdeckungen aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt\, welche besondere Faszination Papier auf Künstler seit der Nachkriegsmoderne ausübt und wie dieses sinnliche und zugleich konzeptionelle Medium auch im digitalen Zeitalter immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet. \nFür die Kunst nach 1945 zählt die Sammlung Deutsche Bank im Hinblick auf das Medium Papier zu den bedeutendsten Kollektionen weltweit. THE WORLD ON PAPER bietet neue Einblicke in die Diversität\, die Geschichte und die internationale Ausrichtung dieser außergewöhnlichen Sammlung\, die in Bankgebäuden und Ausstellungen rund um den Globus präsent ist. \nArbeiten von 133 Künstlerinnen und Künstlern aus 34 Ländern dokumentieren den Weg von einer zu Beginn weitgehend auf den deutschsprachigen Raum fokussierten Sammlung zu einer der umfassendsten Unternehmenskollektionen der Welt\, welche die globale Landkarte der Kunst abbildet. Mit tausenden von Werken\, die auf alle Kontinente verteilt und räumlich manchmal auch tausende von Kilometern voneinander entfernt sind\, ist der Bestand als Ganzes kaum zu erfassen\, höchstens in seiner digitalen Form – als Datenbank. \nMan kann sich die Sammlung Deutsche Bank also als imaginäres Museum vorstellen\, als einen großen Pool von Themen\, inhaltlichen und formalen Ideen\, aus dem zahlreiche sehr unterschiedliche Ausstellungen kuratiert werden könnten. Deshalb bildet THE WORLD ON PAPER den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe\, die in den nächsten Jahren immer wieder neue\, andere Aspekte der Sammlung beleuchten wird. Als erste Schau dieser Serie widmet sie sich der alles verbindendenden Grundlage\, dem Medium Papier. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog. \n
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LOCATION:PalaisPopulaire\, Unter den Linden 5\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Gallery Opening | Between Two Horizons
DESCRIPTION:Cords works in various media and is inspired by language and science as methods for structuring information and constructing meaning. This exhibition showcases Cords’s recent Jacquard tapestries which investigate the relationship between visual and textual languages and open up a range of readings to the viewer. \nEicken has previously worked in performance\, text and video art; his most recent works focus on painting\, using photographs from current events as a point of departure for his multi-layered artwork. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/gallery-opening-between-two-horizons/
LOCATION:Kang Contemporary\, Lindenstraße 90\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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