BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20050327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20051030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20060326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20061029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20070325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20071028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20080330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20081026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20090329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20091025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20100328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20101031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20110327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20111030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20120325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20121028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20130331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20131027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20050228
DTEND;VALUE=DATE:20250329
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20250305T145238Z
LAST-MODIFIED:20250305T152724Z
UID:111922-1109548800-1743206399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/rebecca-harper-thick-skinned-quick-finned-always-turning-tides-tale/
LOCATION:Verena Kerfin Gallery\, Köthenerstraße 28\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/03/001-Washed-Bare-as-a-Beach-by-the-Rivers-Tide-Acrylic-on-cotton-180-x-250-cm-2023.png
GEO:52.5044062;13.3763581
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Verena Kerfin Gallery Köthenerstraße 28 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Köthenerstraße 28:geo:13.3763581,52.5044062
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180629
DTEND;VALUE=DATE:20190603
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20180703T075559Z
LAST-MODIFIED:20230724T124402Z
UID:73221-1530230400-1559451599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ausstellung: Was war Europa?
DESCRIPTION:1950 eröffnete im Münchner Haus der Kunst die Ausstellung »Werke Europäischer Plastik« mit Werken von 35 deutschen sowie elf französischen\, britischen\, italienischen und schweizerischen Bildhauern\, darunter so prominente Vertreter wie Henry Moore und Aristide Maillol. Anknüpfend an diese Überblicksschau zentraler Positionen der westeuropäischen Moderne versammelt »Was war Europa« Werke aus der Münchner Ausstellung\, sofern diese heute noch identifizierbar sind. Der Fokus richtet sich dabei auf die Arbeiten deutscher Bildhauer\, die Auskunft über deren künstlerisches Selbstverständnis im internationalen Kontext der Nachkriegsmoderne geben. \nMit Werken von\nErnst Barlach\, Bernhard Bleeker\, Hermann Blumenthal\, Georg Brenninger\, Alexander Fischer\, Hermann Hahn\, Philipp Harth\, Bernhard Heiliger\, Anton Hiller\, Ludwig Kasper\, Heinrich Kirchner\, Richard Knecht\, Moissey Kogan\, Wilhelm Lehmbruck\, Gerhard Marcks\, Ewald Mataré\, Priska von Martin\, Hans Mettel\, Edwin Scharff\, Toni Stadler\, Josef Wackerle\, Hans Wimmer\, Fritz Wrampe \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ausstellung-was-war-europa/
LOCATION:Kunsthaus Dahlem\, Käuzchenstieg 12\, Berlin\, 14195\, Deutschland
GEO:52.46619;13.274
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunsthaus Dahlem Käuzchenstieg 12 Berlin 14195 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Käuzchenstieg 12:geo:13.274,52.46619
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180906
DTEND;VALUE=DATE:20181216
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20180830T144034Z
LAST-MODIFIED:20230724T124319Z
UID:73773-1536192000-1544849999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:ALEX MIRUTZIU and THA29
DESCRIPTION:Der rumänische Künstler Alex Mirutziu erkundet die Randgebiete des Sicht- und Darstellbaren. Die leicht hingeworfenen mäandernden Striche seiner Zeichnungen\, die Mirutziu als „heimatlose Linien“ beschreibt\, kommen den dargestellten Objekten stets nahe\, ohne sie jemals scharf zu konturieren. \nDiese gewollte Vagheit\, die Raum für Uneindeutiges\, Missverständnisse sowie Begriffloses lässt\, verleiht auch den Installationen und Performances des Künstlers ihren besonderen Reiz. Mirutzius Arbeiten vermessen die Peripherie der Dinge und fragen nach der Möglichkeit\, in die feststehende Ordnung einzugreifen. \nWie viele Künstler seiner Generation\, die im ehemaligen Ostblock aufwuchsen\, nennt auch Mirutziu die durch den Filter der Medien sehnsüchtig betrachtete Kultur des Westens als wichtigen Bezugspunkt seiner künstlerischen Praxis. Dabei waren es nicht die popkulturellen Ikonographien\, die heute die visuelle Ästhetik vieler kontemporärer Künstlern prägen\, sondern radikale poetische und philosophische Ideen\, die Mirutziu einen Fluchtweg aus der Enge des posttotalitären Rumänien wiesen. \nMirutzius Interventionen\, wie das Beschriften von Körpern\, das Übermalen von Fotografien oder das Montieren von an Rückspiegel erinnernde Objekte auf historische Artefakte\, wirken oft krude\, direkt und brutal. Sie entlarven das Verhältnis zwischen konkreter Realität und subjektiver Wirklichkeit als trügerisch und konstruiert. Wahrheit wird\, wie der Titel der Ausstellung programmatisch festschreibt\, nicht als moralische oder absolute Kategorie begriffen\, sondern als leere Mitte innerhalb eines komplexen Systems von Zuschreibungen\, Vermutungen und Fiktionalisierungen. \nSeine am Eröffnungsabend aufgeführte Performance „The urgency of the idea of closure in drawing“ verwirklicht Mirutziu unter dem Projektnamen „TAH29“ (The Artist as Himself at 29)\, wobei er als Kollektiv gemeinsam mit seinem jüngeren Ich\, symbolisiert durch eine Maske aus Graphit\, auftritt. Die Arbeit befasst sich mit der Instabilität von Selbst-Narrationen und der unausweichlichen Verzerrung von zurückliegenden Ereignissen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/alex-mirutziu-and-tha29/
LOCATION:KVOST – Kunstverein Ost\, Leipziger Strasse 47\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.510285;13.397856
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=KVOST – Kunstverein Ost Leipziger Strasse 47 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Leipziger Strasse 47:geo:13.397856,52.510285
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180907
DTEND;VALUE=DATE:20181217
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20180711T123055Z
LAST-MODIFIED:20230724T124318Z
UID:73362-1536278400-1544936399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Das Hölzerne Theater - Alexander Camaro und die Bühne -
DESCRIPTION:
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/das-hoelzerne-theater-alexander-camaro-und-die-buehne/
LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5019363;13.3643355
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus Potsdamerstr. 98A Berlin 10785 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Potsdamerstr. 98A:geo:13.3643355,52.5019363
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180907
DTEND;VALUE=DATE:20181216
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181124T121454Z
LAST-MODIFIED:20230611T111535Z
UID:74582-1536278400-1544849999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Nathan Lerner (1913-1997): Fotografien
DESCRIPTION:Die Galerie Berinson zeigt 17 Werke des Fotokünstlers und Designers Nathan Lerner. Es handelt sich um die Originale aus Lerners erster Einzelausstellung\, 1973 an der Bradley Universität in Peoria\, Illinois\, USA. Auf Anregung des Kurators stellte er dafür bis zu 150 x 90 cm große Abzüge von Motiven her\, die er zwischen 1938 und 1943 während seiner Studienzeit am New Bauhaus machte und die vorher noch nie ausgestellt waren. \nIm Alter von 18 Jahren war Lerner Schüler des russisch-französichen Malers Samuel Ostrovsky am Art Institute Chicago und beschäftige sich später mit Fotografie. 1935 machte er eine Serie über das Chicagoer Einwanderer-Viertel „Maxwell Street“. Auf Empfehlung von Alexander Archipenko besuchte Lerner ab 1937 die von László Moholy-Nagy gegründete und dem Konzept des Bauhaus folgende Schule des New Bauhaus. Dort studierte er u.a. bei György Kepes\, wurde 1939 dessen Assistent\, und entwickelte künstlerische Foto-Experimente wie z.B. die Lichtbox. Lerners Markenzeichen sind Lichtinstallationen und Lichtzeichnungen. \nVon 1939 bis 1942 unterrichtete Lerner an der School of Design (ehem. New Bauhaus\, ab 1944 Institute of Design) und war dort von 1945 bis 1949 Dekan. 1949 verließ Lerner das Institute of Design und eröffnete gemeinsam mit dem emigrierten Bauhäusler Hin Bredendiek ein Designbüro (Lerner-Bredendiek Design\, später Lerner Design Associates). Bis 1973 widmete sich Lerner erfolgreich der Gestaltung von Alltagsgegenständen (z.B. Deo-Roller\, Nagellack-Fläschchen\, Schuhcreme-Applikator\, Honigbär). \nSeit 1968 war er mit der japanischen Pianistin Kiyoko Asai verheiratet.\n1973 entdeckten die Lerners durch Zufall das künstlerische Werk des heute führenden Vertreters der Outsider Art\, Henry Darger (1892-1973). Beim Räumen seines Apartments stießen Sie auf eine Welt mit Zeichnungen\, Aquarellen\, Collagen und Manuskripten\, die Darger geschaffen hatte. Lerner erkannte sofort die Besonderheit ihrer Entdeckung. Nach Dargers Tod kümmerte sich das Ehepaar um den Nachlass und die posthume Anerkennung des Künstlers. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/nathan-lerner-1913-1997-fotografien-2/
LOCATION:Galerie Berinson\, Schlüterstraße 28\, Berlin\, 10629\, Deutschland
GEO:52.5043773;13.3169173
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Berinson Schlüterstraße 28 Berlin 10629 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schlüterstraße 28:geo:13.3169173,52.5043773
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180926
DTEND;VALUE=DATE:20190402
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20180612T103522Z
LAST-MODIFIED:20230724T124237Z
UID:72990-1537920000-1554094799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:The Moment is Eternity - Works from the Olbricht Collection
DESCRIPTION:„The Moment is Eternity“ lenkt ab dem 26. September 2018 das Augenmerk auf die fotografischen Arbeiten der Olbricht Collection und zeigt sie im Dialog mit anderen Kunstwerken der Sammlung sowie Artefakten der Wunderkammer.\nDer Künstler Henri Cartier-Bresson hat den „entscheidenden Augenblick“ (the decisive moment) beschworen\, dem die Kamera Dauer verleiht und der die Essenz der Dinge abbildet. Im Angesicht des so fixierten Zeitausschnitts scheinen zugleich Vergänglichkeit und Zeitlosigkeit auf: Der Moment ist für uns der einzig wahrnehmbare Teil der Ewigkeit – schon für Goethe ist „der Augenblick … Ewigkeit“.\nVor diesem Hintergrund entwickeln sich im Rahmen der Ausstellung Themen wie Schönheit und Sinnlichkeit\, Werden und Vergehen\, Körper und Gesellschaft. Sie ziehen sich durch verschiedene Epochen und Medien und offenbaren die conditio humana über Jahrhunderte hinweg. Die Bandbreite der Olbricht Collection ermöglicht dabei verschiedenste Perspektiven von Albrecht Dürer bis zur Röntgenfotografie\, von August Sanders Typologien bis zu Cindy Shermans Rollenspielen.\nKuratiert von Annette Kicken. \nKünstlerInnen:\nDiane Arbus\, Brassai\, Robert Capa\, Henri Cartier-Bresson\, Larry Clark\, Rineke Dijkstra\, Albrecht Dürer\, William Eggleston\, Ed van der Elsken\, Lee Friedlander\, André Gelpke\, Ernst Ludwig Kirchner\, Carl Robert Kummer\, Nicholas Nixon\, Press Photography\, Gerhard Richter\, Thomas Ruff\, August Sander\, Cindy Sherman\, Giorgio Sommer\, Otto Steinert\, Wolfgang Tillmans\, Vernacular Photography\, Wunderkammerobjekte\, u.a. \nIm Rahmen der Berlin Art Week 2018 und des EMOP Berlin – European Month of Photography. \nPressekontakt:\nme Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht\nTina Volk\, presse@me-berlin.com\nFon +49 (0)30 860085 -114\, Fax -120 \nSocial media:\nFacebook: @meCollectorsRoom\nInstagram: @mecollectorsroom \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/the-moment-is-eternity-works-from-the-olbricht-collection/
LOCATION:me Collectors Room / Stiftung Olbricht\, Auguststraße 68\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5270397;13.3951427
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=me Collectors Room / Stiftung Olbricht Auguststraße 68 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Auguststraße 68:geo:13.3951427,52.5270397
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180926
DTEND;VALUE=DATE:20181222
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20180813T114631Z
LAST-MODIFIED:20230724T124236Z
UID:73605-1537920000-1545368399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Gilles Lorin | Platinum Prints
DESCRIPTION:Der französisch-amerikanische Fotokünstler und Printmaker Gilles Lorin wählt bewusst die dem Sujet entsprechenden Edelmetalle und Papiere aus und überführt seine Bilder in eine andere Kunstform; es entstehen exquisite Druckgraphische Werke von zeitloser Schönheit. Ob es sich um ein Portrait in Platinum-Palladium oder um seine mit Blattgold hinterlegten Werke handelt\, Gilles Lorin erfasst die Seele und das Wesen des Motivs und erschafft ausdrucksstarke und unverwechselbare Bilder. \nGeboren 1973 in Aix-en-Provence lernt Gilles Lorin Zeichnungen\, Skulpturen und Photographie an der Trinity Preparatory School in Florida. Er studiert Business Administration an der Loyal University und besucht dort\, um seinem Interesse nachzukommen\, Seminare in bildender Kunst. 1997 kehrt er zurück in sein Geburtsland und studiert an der Université Panthéon-Sorbonne in Paris Kunstgeschichte und Archäologie. In der Folge arbeitet er im Auktionshaus Christies als Experte für japanische Kunst. 2001 zieht er in die USA um ins Familien Geschäft und den Handel mit asiatischen Antiquitäten einzusteigen. Durch einen schweren Unfall ist er lange Zeit ans Bett gebunden. Nach dieser Zeit entdeckt Lorin auf langen Spaziergängen die Photographie für sich. \nIn den letzten 15 Jahren erforschte er alle Arten von Materialien und Techniken historischer Photoprozesse\, mit einer Vorliebe für Glas-Negative\, Photogravüre und Platinum-Palladium Drucke. \n„Gilles Lorin’s platinum palladium photographs are the equal of any contemporary photographers using this medium today. He is fearless in his imagination\, a Master of the Platinum Palladium process.“ Martin Axon \nWir zeigen eine Auswahl von über 30 Arbeiten in den Räumen unserer Galerie. Zusammengestellt in Gruppen Memento Mori & Classical studies\, Divin\, Flower still lifes und Portraits. Während der Ausstellung wird der Künstler an verschiedenen Terminen in sein Werk und seine künstlerischen Techniken einführen. Es erscheint ein Katalog mit einer Werkzusammenstellung. \nArtist talks:\n15.10.2018 | 17:00 Uhr (bitte beachten: geänderter Termin\, ehemalig 10.10.2018)\n22.11.2018 | 17:00 Uhr \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/gilles-lorin-platinum-prints/
LOCATION:Jörg Maaß Kunsthandel\, Rankestraße 24\, Berlin\, 10789\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5016138;13.333158
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Jörg Maaß Kunsthandel Rankestraße 24 Berlin 10789 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Rankestraße 24:geo:13.333158,52.5016138
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20180927
DTEND;VALUE=DATE:20190109
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20180702T080912Z
LAST-MODIFIED:20230724T124229Z
UID:73217-1538006400-1546923599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:The World on Paper - Sammlung Deutsche Bank
DESCRIPTION:THE WORLD ON PAPER ist die Eröffnungsausstellung des PalaisPopulaire\, die mit rund 300 Highlights und Neuentdeckungen aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt\, welche besondere Faszination Papier auf Künstler seit der Nachkriegsmoderne ausübt und wie dieses sinnliche und zugleich konzeptionelle Medium auch im digitalen Zeitalter immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet. \nFür die Kunst nach 1945 zählt die Sammlung Deutsche Bank im Hinblick auf das Medium Papier zu den bedeutendsten Kollektionen weltweit. THE WORLD ON PAPER bietet neue Einblicke in die Diversität\, die Geschichte und die internationale Ausrichtung dieser außergewöhnlichen Sammlung\, die in Bankgebäuden und Ausstellungen rund um den Globus präsent ist. \nArbeiten von 133 Künstlerinnen und Künstlern aus 34 Ländern dokumentieren den Weg von einer zu Beginn weitgehend auf den deutschsprachigen Raum fokussierten Sammlung zu einer der umfassendsten Unternehmenskollektionen der Welt\, welche die globale Landkarte der Kunst abbildet. Mit tausenden von Werken\, die auf alle Kontinente verteilt und räumlich manchmal auch tausende von Kilometern voneinander entfernt sind\, ist der Bestand als Ganzes kaum zu erfassen\, höchstens in seiner digitalen Form – als Datenbank. \nMan kann sich die Sammlung Deutsche Bank also als imaginäres Museum vorstellen\, als einen großen Pool von Themen\, inhaltlichen und formalen Ideen\, aus dem zahlreiche sehr unterschiedliche Ausstellungen kuratiert werden könnten. Deshalb bildet THE WORLD ON PAPER den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe\, die in den nächsten Jahren immer wieder neue\, andere Aspekte der Sammlung beleuchten wird. Als erste Schau dieser Serie widmet sie sich der alles verbindendenden Grundlage\, dem Medium Papier. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/the-world-on-paper-sammlung-deutsche-bank/
LOCATION:PalaisPopulaire\, Unter den Linden 5\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5166343;13.3962165
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=PalaisPopulaire Unter den Linden 5 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Unter den Linden 5:geo:13.3962165,52.5166343
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181013
DTEND;VALUE=DATE:20190210
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20180717T121118Z
LAST-MODIFIED:20230724T124211Z
UID:73406-1539388800-1549688399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Radikal. Visionär. Unangepasst. 100 Jahre Novembergruppe
DESCRIPTION:Seit Eröffnung der „Möwe“ bilden die Künstler der Novembergruppe einen Schwerpunkt unserer Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit. Vor 100 Jahren gründete sich diese Künstlervereinigung\, deren Name auf die Novemberrevolution von 1918 in Deutschland und die damit verbundene gesellschaftliche Aufbruchstimmung verweist. \nUnsere Ausstellung „Radikal. Visionär. Unangepasst.“ würdigt das Gründungsjubiläum mit Gemälden\, Grafiken und Skulpturen von Künstlern der Novembergruppe\, darunter nicht nur Arbeiten der bekannten Maler César Klein und Moriz Melzer\, die zu den Gründungsmitgliedern gehören\, sondern auch Werke von Rudolf Ausleger\, Hans Brass\, Herbert Behrens-Hangeler und Erwin Hahs\, deren Schaffen lange Zeit zu Unrecht vergessen war. Bilder vieler weiterer Novembristen wie Rudolf Schlichter\, Richard Ziegler und Gert Heinrich Wollheim ergänzen die Präsentation. \nNach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und unter dem beflügelnden Einfluss der Novemberrevolution wollten die Mitglieder der 1918 gegründeten Novembergruppe nicht nur „radikal im Verwerfen bisheriger Ausdrucksformen – radikal im Anwenden neuer Ausdrucksmittel“ sein\, sondern in der jungen Republik auch bei der Gestaltung der „Zukunft der Kunst“ aktiv mitwirken. \nDie Gruppe wurde von einer demokratischen und liberalen Idee getragen: So wollte sie Kunst und Volk vereinen und war offen für alle zeitgenössischen Stilrichtungen\, wie Expressionismus\, Kubismus\, Futurismus\, Dadaismus\, Neue Sachlichkeit und Abstraktion. Des Weiteren pflegte sie Kontakte zu fortschrittlichen Künstlergruppen in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Der Vielfalt der Stilrichtungen entspricht eine Vielfalt der künstlerisch gestalteten Themen\, die von erschütternden Erlebnissen im Weltkrieg über den Lebensalltag in den Großstädten bis zur individuellen Sicht auf den modernen Menschen reichen. \nIn den Jahren 1919 bis 1932 präsentierte die Novembergruppe in ihren Ausstellungen mehr als 470 Künstler der deutschen und europäischen Avantgarde. Vor allem durch ihre Teilnahme an der populären Großen Berliner Kunstausstellung trug sie entscheidend zur Akzeptanz der modernen Kunst bei. Die Nationalsozialisten diffamierten nach ihrer Machtergreifung die Künstlervereinigung als „Rote Novembergruppe“ und strichen sie 1935 aus dem Vereinsregister. Die Kunstwerke vieler Novembristen wurden als „entartet“ verfemt und aus den deutschen Museen entfernt. Nach 1945 gingen die Novembristen verschiedene Wege. Die einen knüpften an ihr Schaffen in den 1920er Jahren an\, die anderen suchten nach gänzlich neuen Inhalten und künstlerischen Formen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/radikal-visionaer-unangepasst-100-jahre-novembergruppe/
LOCATION:Salongalerie ››Die Möwe‹‹\, Auguststr. 50 b\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5277578;13.3999993
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Salongalerie ››Die Möwe‹‹ Auguststr. 50 b Berlin 10119 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Auguststr. 50 b:geo:13.3999993,52.5277578
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181018
DTEND;VALUE=DATE:20190107
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181024T153016Z
LAST-MODIFIED:20230711T121557Z
UID:74289-1539820800-1546750799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Sam Heydt : APOCALYPSE YESTERDAY
DESCRIPTION:Transformation der globalen Landschaft unter der Last der Industrialisierung ist das zentrale Thema ihrer Arbeit. In APOCALYPSE YESTERDAY kommuniziert Samantha Heydt dies mit unterschiedlichen Medien: Collagen\, Objekte und Fotografien werden mit klassischen Merchandising-Produkten kombiniert und thematisieren Konsumverhalten und materielle Ungleichheit\, menschliche Selbstgefälligkeit und den Einfluss der Medien in einer Welt\, die auf reine Profitorientierung reduziert wird. \nSAM HEYDT 1986 in New York geboren. Studium an der Parsons School of Design\, Cooper Union Universidad de Buenos Aires\, Amsterdam und La Sorbonne Paris. Artist Residencies in Island\, Australien und Neuseeland. Altruistic\, non-profit work u.a. in Rajasthan\, Indien. Ausstellungen in Newport Art Museum\, State Hermitage Museum\, St.Petersburg\, Perm Museum of Contemporary Art\, Krasnoyarsk Museum\, Museum of Novosibirsk\, LACDA\, Los Angeles. Sie lebt und arbeitet in Miami und Paris. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/sam-heydt-apocalypse-yesterday/
LOCATION:BARDOHL&SCHEEL\, Altenbraker Str. 5\, Berlin\, 12053\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4717553;13.4321823
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=BARDOHL&SCHEEL Altenbraker Str. 5 Berlin 12053 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Altenbraker Str. 5:geo:13.4321823,52.4717553
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181026
DTEND;VALUE=DATE:20181231
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181018T145125Z
LAST-MODIFIED:20230711T121555Z
UID:74255-1540512000-1546145999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Photon Psycho
DESCRIPTION:What does a history of looking look like? Our transcendental aspirations have always sought refuge in a promise\, one forever delivered throughout time in a different bottle with the same wine\, one hoping to hold our collective gaze in unison. Oh the quest for our minds. Art in its aboriginal function has always been a vehicle for spirituality. From cave paintings to Renaissance frescoes\, grandiose promises of Socialist Realism morphed into the fleeting chase of Capitalism’s dream; the institutionalization of religion\, in its various forms\, is always delivered through imagery. Like moths to a flame\, the moving image of television\, cinema and the augmented seeing of smartphones draws us ever closer to a reality we will never quite grasp however our faith is acutely tuned towards pursuing its being. \nThe artist Joep van Liefland has marooned himself on a desert island of his own design. His world is one of decrepit nostalgia found in the dumpsters of video stores obsolesced like rotten teeth. Blockbuster and Hollywood Video\, Betamax and Video 2000\, are names that resonate like lost battles of cultural entropy. The artist’s studio is a totemic chamber of spoils\, artifacts and life- size dioramas; an immersively slippery research that shows someone who is part hoarder and part archivist\, part anthropologist and part crank. His approach is as forensic as it is fetishistic. His product is religious. Liefland has gone down a rabbit hole of specificity and re-emerged with a cosmology of technological evangelism for a time passed but a feeling still deeply felt. \nThe 80s afterall are a high calorie moment for consciousness\, a comfortingly seductive bubblegum for the mind. Just seeing the rich spectrum of Hollywood b-movie images adorning the tens of thousands of rental boxes is a lexical Rosetta. Imagining the myriad hands\, VCRs\, lives\, and eyes that felt them\, collapses time itself into a clear meta-moment. Precarious stacks of VHS boxes cast in bronze make the piles of actual plastic ones nearby feel like a methodical house of cards\, a world-building for lost memories. \nTouch the screen. Will it bend inward and finally let you in? The bubbling fuzz of television snow with its shrill scream of white noise mesmerizes like a Siren. It is the purest Nothing\, an awkward zen of absence and the moment beyond the edge where no imagery exists. It is here where this cathode ray tube offers a spooky gateway. The eye challenges itself to see. It knows it’s there. Could there be an inherent spiritual value to RGB? Red + Green + Blue = Light. Is it possible that this alchemist of light\, this medium for channeling contains a reference to something archetypal\, a universal aesthetic experience? A beyond? \nOne of the fundamental points for defining our generational divides in terms of visual culture is those who understand an image as something created through light and those who know it as a rendering of data. There is also a transitional group who came from the analogue and adapted into the digital\, an “Analogital” group. Many of us are still tuned to the spirit found in the wide spectral frequency of analogue light and images created through it simply because it is natural. Digital light works at a fixed frequency\, one that is colder and allows for no spiritual interference. You know what I’m talking about. \nThe spectrum of variation in Liefland’s newest series of RGB paintings aggresses the retina with a vertiginous moray. Looking occurs in a limbo state. Your eye never fully resolves the image and therefore time itself slows. Your body reacts and tingles with a feeling a not-knowingness. The nutritional value is found in this zen state of not knowing what the image is but more what you believe it can be. Your mind scratches to tune the frequency. With a cocktail of three pure colors\, black and white are negated\, metabolized into a union of opposites. It offers a place where extremes are reconciled to open a pathway into the mind. You can stare forever into this representation of light\, this filter for consciousness\, always looking to see. \nAaron Moulton \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/photon-psycho/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5094505;13.3232396
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GNYP Gallery Knesebeckstraße 96 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstraße 96:geo:13.3232396,52.5094505
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181026
DTEND;VALUE=DATE:20181231
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181018T145535Z
LAST-MODIFIED:20230711T121555Z
UID:74256-1540512000-1546145999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Collider
DESCRIPTION:Für Otto Ford (*1978) wurde zunehmend offensichtlich\, dass in der zeitgenössischen Malerei längst nichts Neues mehr geschieht. In aktuellen Werken beobachtete er nur Wiederholungen von Malstilen und die Wiederkehr zu Ästhetiken und Techniken der Vergangenheit. Doch motiviert durch seine anhaltende Faszination für die Malerei und ihre Bildsprache\, begann er\, Studien über das Wesen der Bilder allgemein anzustellen.\nSeit dieser intensiven Feldforschung hat sich bei Ford eine Idee konkretisiert\, zu einer eigenen und neuen Bildsprache zu finden. Vor dem Hintergrund jener erarbeiteten Kriterien sammelt er Bilder jeglicher Art und insbesondere Details intensiver Farbwirkung\, die er auch Anomalien nennt. Aus diesem vielseitigen Archiv von Extrakten fügt Ford schließlich eine Auswahl zu einem brushstroke – einem bunten\, digitalen Pinselstrich – zusammen und schafft daraus die Grundlage seiner farbgewaltigen Gemälde. Um seinem Anliegen nachzukommen\, die Sprache der Malerei neu zu denken\, schöpft er dabei aus dem vollen Potential der Möglichkeiten\, die der Computer eröffnet\, und führt so die längst alltäglich gewordenen Neuen Medien in den Entstehungsakt der Malerei ein. Denn die Frage\, die Ford und letztlich alle Künstler\, die ihre Gattung zu revolutionieren versuchen\, bewegt\, lautet: Was kann Malerei noch sein? \nDennoch scheint zunächst bei der Betrachtung von Fords Bildern die Frage berechtigt zu sein\, ob es sich dabei überhaupt um Malerei handelt. Denn schließlich könnte man sie schlicht als Drucke computergenerierter Farbschlieren sehen. Aber muss Malerei aus auf Leinwand gepinselter Farbe bestehen? Sei es das Malen mit Lack\, einem Spachtel oder der Auftrag von Gegenständen – innerhalb der Gattung gibt es bereits unzählige Variationen\, die von dieser Norm abweichen. Gemein haben die verschiedenen Formen der Malerei aber\, dass sie ein Bild\, sei es ein Mentales oder etwas Gesehenes\, auf ein neues (zweidimensionales) Medium überführen. Dies sind genau dieselben Fragestellungen\, die auch Ford beschäftigen. \nBei seiner digitalen Herangehensweise führt er denselben so charakteristischen Gestus des Pinselstrichs aus\, der für unser Verständnis der Gattung prägend ist\, lediglich die Materialien sind andere. Das Ergebnis ist ebenso ein reales\, physisches Objekt wie ein klassisches Gemälde. So spielt Ford mit unserem gewohnten Verständnis von Malerei. In einer fast perfekten Illusion erzeugt er etwas\, das wie Farbe aussieht und wirkt\, nur keine ist. Es ist letztlich ein sowohl konzeptioneller wie ästhetischer Ansatz\, mit dem sich Ford der Wiederbelebung der Malerei auf ganz neue Art und Weise nähert. \nZudem ermöglicht Ford die Arbeit mit dem Computer\, Bildmaterial verschiedenster Arten miteinander zu verschmelzen. Ob Fotografien\, Schnappschüsse\, andere Gemälde und Kunstwerke\, Gefundenes oder Selbstgemachtes – die Farbextrakte verbinden sich in Fords Gemälden zu Mixturen\, die mehrere Dimensionen einschließen. Neben den Farben sind es damit auch Zeiten\, Räume und Materialien\, die darin kollidieren\, verschwimmen oder ineinander aufgehen. So kann es sein\, dass sich das Fragment einer N.A.S.A.-Aufnahme des Universums direkt neben einem goldenen\, verwaschenen Ausschnitt van Goghs Nachtcafés versteckt. Meist jedoch verbergen sich die Farbursprünge in ihrer Abstraktion. Darin wiederum spiegelt sich Fords Blick auf die Welt\, die er selbst als abstrakt versteht. Wie die zusammengefügten Bildextrakte seiner Arbeiten auch\, ist unser Leben auf der Erde niemals in allen seinen Einzelheiten greifbar. Will man es erfassen\, löst es sich auf in ein Feuerwerk verschiedener undefinierbarer Details. Jede von Fords Arbeiten bildet damit seinen eigenen kleinen Kosmos. Sie sind Universen aus Bildern\, Bilder aus komplexen Bildwelten. \nKlara Niemann \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/collider/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5094505;13.3232396
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GNYP Gallery Knesebeckstraße 96 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstraße 96:geo:13.3232396,52.5094505
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181027
DTEND;VALUE=DATE:20190401
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181015T151307Z
LAST-MODIFIED:20230711T121553Z
UID:74241-1540598400-1553990400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:NO WALL | Berlin 2019
DESCRIPTION:boxoffberlin zeigt unter dem Titel „NO WALL“ Grafiken von Dirk Berger und Sandra Siewert \n1989 fiel die Berliner Mauer. Zunächst legten täglich tausende Berliner und Touristen aus der ganzen Welt selbst Hand an den spezialgehärteten Stahlbeton und gingen als „Mauerspechte“\nin die Geschichte ein. Wenig später begann in der Bernauer Straße der offizielle Abriss von insgesamt 184 km Mauer und 154 km Grenzzaun allein in Berlin. \n2019 jähren sich diese Ereignisse zum dreißigsten Mal. So weit weg\, so nah noch in der Erinnerung. Was ist geblieben von dem Grenzbefestigungssystem welches Berlin Jahrzehnte lang teilte?\nUnd was ist auf den Flächen entstanden\, die sich im Niemandsland befanden und doch mitten in der Stadt gelegen sind?  \nSandra Siewert und Dirk Berger beantworten diese Fragen mit künstlerischen Mitteln in der Ausstellung NO WALL. Ihre stark abstrahierten\, auf das Wesentliche reduzierten\, zugleich hoch präzisen Grafiken zeigen sowohl bekannte Mauerorte wie sie noch nie zu sehen waren\, als auch unbekanntere Bauten\, die teils im Schatten des Betonwalls entstanden\, teils noch im werden sind. Die Fotografie einiger Mauerelemente im Maßstab 1:1 stellen Siewert und Berger ihren eindrücklichen Bildern gegenüber und vermitteln so die Monstrosität des Bauwerks. \nDie Stadt Berlin und ihre Architektur – mit allen Ecken und Kanten sind das gemeinsame Faible\nvon Dirk Berger und Sandra Siewert. Jedes Jahr entwickeln die beiden Designer minimalistische Grafiken mit Blick auf ein bestimmtes architektonisches Thema. Seit 2008 werden diese Arbeiten als limitierte Kalender von s.wert publiziert. Das Designlabel s.wert wurde 2002 von Sandra Siewert gegründet.   \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/no-wall-berlin-2019-2/
LOCATION:bob – boxoffberlin\, Zimmerstr. 11\, Berlin\, 10969\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5073834;13.3880926
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=bob – boxoffberlin Zimmerstr. 11 Berlin 10969 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Zimmerstr. 11:geo:13.3880926,52.5073834
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181109
DTEND;VALUE=DATE:20190112
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181023T144633Z
LAST-MODIFIED:20230711T121548Z
UID:74282-1541721600-1547182799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Mette Juul &  Rasmus Søndergaard Johannsen - Fixations
DESCRIPTION:Ihre Gemeinsamkeiten offenbaren sich erst\, wenn man die Arbeitsweise der beiden Künstler genauer betrachtet. So verwendet Johannsen zur Herstellung seiner Serie „Lineated Luminary“ eine alte fotografische Technik\, die Cyanotypie: Auf groben Leinwänden\, die er aus Brennnesselfasern gefertigten Seilen webt\, spritzt Johannsen eine lichtempfindliche Mischung aus Eisensalzen und belichtet dann die benetzte Oberfläche im Mondschein auf dem Berliner Humboldthain. Alles\, was dabei auf die Bildoberfläche fällt (Blätter\, Äste\, Schatten…)\, hinterlässt einen Abdruck darauf. Das Ergebnis ist das dunkelblaue Licht-und Schattenspiel jenes speziellen Ortes und einer ganz bestimmten Mondnacht mit all den Zufälligkeiten\, die sich während des langsamen Belichtungsvorgang ereignen. \nAls Mette Juul die alten Fotos ihrer Großmutter durchstöbert\, ist sie wie elektrisiert. Die Fotos zeigen nämlich nicht die in der damaligen Zeit so üblichen Szenen von Hochzeiten\, Taufen und Geburtstagsfeiern\, sondern sind ungewöhnliche Schnappschüsse von vertrauten und familiären Momenten. Besonders drei Motive haben es Juul angetan: deren Negative vergrößert sie mithilfe eines fotografischen Vergrößerungsgerätes\, das sie auf einzelne an eine Wand geheftete Fotopapiere richtet. Die lange Belichtungszeit von bis zu 1 Stunde und der komplexe Entwicklungsprozess führen dabei immer wieder zu kleinen Unregelmäßigkeiten der Oberfläche\, die dem fertigen Bild – ein Mosaik aus zahlreichen Detailaufnahmen – jedoch erst seinen besonderen Charakter verleihen. \nEine grundlegende Faszination für das Medium der Fotografie und die damit einhergehende sorgsame und oft langwierige Arbeitsweise verbindet beide Künstler. Ihre Arbeiten sind Destillate eines bestimmten Ortes und einer bestimmten Zeit\, die in einem Prozess von anfänglicher Kontrolle bis zum letztlichen Loslassen und dem Zulassen von Zufälligkeiten entstehen. Der Ausstellungstitel „Fixations“ verweist so einerseits auf den Prozess des fotografischen Fixierens\, das finale Festhalten eines Augenblickes oder eine Zeitspanne auf dem Fotopapier bzw. im Material. Doch Johannsens gewebte Bildteppiche und geknotete Metallnetze geben in der beinahe zwanghaften Tätigkeit des Knüpfens eine weitere\, eher psychologische Deutung des Begriffs zu erkennen. Und Juuls konzentrierter fotografischer Blick auf die Geschichte ihrer Familie sowie ihr Infragestellen der Wirklichkeit mithilfe von Ready-Mades spiegelt eine weitere Art von inhaltlicher Fixierung: das Ergründen der eigenen Identität\, das Untersuchen kultureller Strukturen. \nIn „Fixations“ treten die Arbeiten von Mette Juul und Rasmus Søndergaard Johannsen zum ersten Mal in einen direkten künstlerischen Dialog\, dessen Eigendynamik sich erst in den Ausstellungsräumen durch den Blick des Betrachters gänzlich entfalten kann. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/mette-juul-rasmus-sondergaard-johannsen-fixations/
LOCATION:Galerie Kuchling\, Karl-Marx-Allee 123\, Berlin\, 10243\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.517017;13.4478046
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Kuchling Karl-Marx-Allee 123 Berlin 10243 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Karl-Marx-Allee 123:geo:13.4478046,52.517017
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181109
DTEND;VALUE=DATE:20190121
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181101T164628Z
LAST-MODIFIED:20230711T121547Z
UID:74346-1541721600-1547960399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Frank Gehry – Hans Scharoun: Strong Resonances / Zusammenklänge
DESCRIPTION:Am Pariser Platz – am Puls der Stadtgeschichte und in\nunmittelbarer Nähe zu markanten Bauten wie Berliner\nPhilharmonie\, Museumsinsel\, Pierre Boulez Saal und DZ\nBANK – beleuchtet die Ausstellung Frank Gehry – Hans\nScharoun: Strong Resonances / Zusammenklänge (9.\nNovember 2018 – 20. Januar 2019) im Max Liebermann\nHaus der Stiftung Brandenburger Tor jene Resonanzen\, die\nim Zusammenspiel von Architektur und Großstadt erklingen.\nIm Zentrum steht das baukünstlerische Schaffen der\nArchitekten Frank Gehry und Hans Scharoun. Die\nAusstellung betrachtet Parallelen\, Inspirationen und\nVerbindungen zwischen den Architekten\, und dies aus einer\ndoppelten Perspektive: Mit der Berliner Philharmonie und\nder Walt Disney Concert Hall in Los Angeles stellt sie zwei\nder bekanntesten Gebäude von Scharoun und Gehry\neinander gegenüber und untersucht deren Auswirkungen auf\ndie Stadtentwicklung. Darüber hinaus folgt die Ausstellung\nGehrys architektonischen Spuren in Berlin. Der\nexpressionistische Ansatz von Hans Scharoun inspirierte die\ndekonstruktivistische Formensprache von Frank Gehry\, so\neine These der Schau. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/frank-gehry-hans-scharoun-strong-resonances-zusammenklaenge/
LOCATION:Max Liebermann Haus\, Pariser Platz 7\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.516709;13.3778222
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Max Liebermann Haus Pariser Platz 7 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Pariser Platz 7:geo:13.3778222,52.516709
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181116
DTEND;VALUE=DATE:20190119
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181102T104800Z
LAST-MODIFIED:20230626T112629Z
UID:74351-1542326400-1547787599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:O&O Depot zeigt SUSE KRAWAGNA d e v i a t i o n s
DESCRIPTION:Der Ausgangspunkt für Suse Krawagnas Malerei liegt in der Wahrnehmung und Beobachtung alltäglich vorkommender Dinge\, zum Beispiel architektonischer Details. \nEs sind Formen\, Formkonstellationen und Objektdetails\, die in den Arbeiten ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dinge\, die in bestimmter Anordnung oder Wiederholung auftreten\, weisen trotz ihrer Gleichheit Unregelmäßigkeiten und Abweichungen auf.\nDer Prozess des Seriellen ist ein wesentlicher Aspekt in der Arbeit der 1964 in Klagenfurt geborenen Künstlerin. Innerhalb einer Serie\, gemalt oft über einen längeren Zeitraum\, entstehen sehr ähnliche Bilder. Am Ausloten der Möglichkeiten formaler Abwandlung interessiert die Malerin\, inwieweit minimale Abweichungen\, z. B. einzelner Linien\, ein Bild verändern und zu einem neuen Bildaufbau führen. Der Bezug zwischen den Bildern ist wichtig. Suse Krawagna arbeitet von Bild zu Bild\, jedes ist Reaktion auf das vorhergehende bzw. Referenz für das nächste.\nEs geht um Variation und Differenz\, sowohl in Bezug auf die „gleich“ erscheinenden Dinge als auch auf die Bildfindung. Das Spannungsverhältnis von Präzision und Ungenauigkeit sowie das von Zeichnung und Malerei wird in nahezu allen Bildern spür- und sichtbar. \nWilhelm Huber \nSUSE KRAWAGNA  d e v i a t i o n s \nVernissage am Freitag\, 16.11.2018\, 19 Uhr \nmit Konzert von Bohatsch & Skrepek \nAusstellungsdauer 20.11.2018 bis 17.01.2019 \nDi bis Fr 16 bis 19 Uhr \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/oo-depot-zeigt-suse-krawagna-d-e-v-i-a-t-i-o-n-s/
LOCATION:O&O Depot\, Leibnizstraße 60\, Berlin\, 10629\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/11/1-2017-acrylicmarker-on-canvas_200x160cm.jpg
GEO:52.50308;13.31276
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=O&O Depot Leibnizstraße 60 Berlin 10629 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Leibnizstraße 60:geo:13.31276,52.50308
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181117
DTEND;VALUE=DATE:20200204
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20190512T050000Z
LAST-MODIFIED:20230419T162226Z
UID:77185-1542412800-1580705999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Künstler aus der DDR. Werke aus der Sammlung des Museums Barberini
DESCRIPTION:Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collectionwerden im Lauf eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein. Die Themen sind Aspekte des Malerischen (seit 17. Oktober 2018)\, Moderne Historienmalerei (seit 20. Februar 2019)\, Melancholie und Malerei und Landschaft(ab 26. Oktober 2019). \n\nAspekte des Malerischen\n\n\nDie erste Präsentation Aspekte des Malerischen konzentriert sich in zwei Sammlungsräumen auf Gemälde aus den 1980er Jahren und stellt vier Künstler vor\, denen die Malerei als Mittel zur Selbstbefragung und zur Reflexion diente: Hartwig Ebersbach\, Günter Firit\, Stefan Plenkers und Erika Stürmer-Alex. Auf der Suche nach einem individuellen künstlerischen Ausdruck erweiterten die Künstlerinnen und Künstler unabhängig von offiziellen Vorgaben die Malerei um eine Dimension des Expressiven\, oftmals Rätselhaften. \nSeit Februar 2019 wird das Thema Aspekte des Malerischen ergänzt durch Moderne Historienmalerei. Vier Säle zeigen mythologische\, literarische und religiöse Stoffe in Gemälden von Gudrun Brüne\, Ulrich Hachulla\, Rolf Händler\, Bernhard Heisig\, Johannes Heisig\, Walter Libuda\, Werner Liebmann\, Harald Metzkes\, Arno Rink\, Willi Sitte und Werner Tübke. \n\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/77185/
LOCATION:Museum Barberini\, Humboldtstraße 5–6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2019/04/Künstler-aus-der-DDR-Werke-aus-der-Sammlung-des-Museums-Barberini.jpg
GEO:52.3951686;13.0614461
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Barberini Humboldtstraße 5–6 Potsdam Brandenburg 14467 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Humboldtstraße 5–6:geo:13.0614461,52.3951686
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181120
DTEND;VALUE=DATE:20190204
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181115T162554Z
LAST-MODIFIED:20230626T112628Z
UID:74405-1542672000-1549169999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Enigmatic Utopia
DESCRIPTION:Kang Contemporary is pleased to announce the group exhibition „Enigmatic Utopia”\, featuring four Berlin-based international artist: Lisa Glauer\, Vemo Hang\, Helena Kauppila and Tatjana Schülke. Each artist express their individual concepts in daring experimentations\, employ unusual art materials and tap into interdisciplinary resources and knowledge in their investigation concerning the cross-sectional societal topics. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/enigmatic-utopia/
LOCATION:Kang Contemporary\, Lindenstraße 90\, Berlin\, 10969\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5025191;13.3941226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kang Contemporary Lindenstraße 90 Berlin 10969 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Lindenstraße 90:geo:13.3941226,52.5025191
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181124
DTEND;VALUE=DATE:20190127
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181116T153443Z
LAST-MODIFIED:20230626T112627Z
UID:74413-1543017600-1548478799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Julia Gruner\, Huseyin Sami – Tactile Space
DESCRIPTION:taubert contemporary is pleased to present the two young artists Julia Gruner\, Cologne\, and Huseyin Sami\, Sydney\, for the first time in the gallery. The show’s title is TACTILE SPACE. \nTACTILE SPACE refers to the complex nature of space and how it has been perceived and addressed through art history\, in particular through the practice of painting. \nIt was initially a term coined by Mark Rothko that he prescribed to his exploration of surface and colour and its ability to create space in and around his paintings. Rothko proposed the idea that artists do not discover space\, they create it. \nJulia Gruner’s and Huseyin Sami’s respective practices attempt to address and challenge the idea of space in some way\, a transformative and expanded format of painting that engages the viewer in literal space. TACTILE SPACE creates a great platform from which to connect the works of the two artists as exploration of both space and colour within the gallery. \nSami’s work as well as Gruner’s is driven by a constant questioning of the material – what can paint do\, what are its capabilities\, how can limitations be tested? Both artists are using classic materials one would usually use as a painter\, but they use it in a different way than expected. Each work sets out a new task for the medium\, a new challenge\, taking the investigation and as a result the understanding of the medium further. \nBoth artists present different works of current work groups in the gallery room. Sami’s Cut Paintings and Gruner’s pillows (Lazy Paintings) both deal with gravity. Gravity is partly shaping the works and thus the space in and around it. The lazy paintings show the elastic quality of acrylic paint when it does not have a carrier and the cut paintings work the formable shape of a canvas once it does not have the support of a wooden frame anymore and create a new approach to Fontana’s Concetto Spaziales. \nThe works by Sami with the skin of paint attached to the canvas’s back as well as Gruner’s wall objects and casts of massage mats show that paint has it’s own volume in space. Usually the viewer would perceive a painting as a flat\, two-dimensional space\, although it has its own volume in a three-dimensional space. Thus\, the border between object and painting is blurred. \nJulia Gruner\, born 1984 in Lüdenscheid\, Germany.\nShe lives and works in Cologne\, Germany. \nHuseyin Sami\, born in 1979 in London\, UK.\nHe lives and works in Sydney\, Australia. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/julia-gruner-huseyin-sami-tactile-space/
LOCATION:Taubert Contemporary\, Knesebeckstr. 90\, Berlin\, 10623\, Deutschland
GEO:52.5062407;13.3979809
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Taubert Contemporary Knesebeckstr. 90 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstr. 90:geo:13.3979809,52.5062407
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181124
DTEND;VALUE=DATE:20190114
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181120T135124Z
LAST-MODIFIED:20230611T111532Z
UID:74563-1543017600-1547355599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Schlangenbader | » the STARS LOOK VERY Different TODAY «
DESCRIPTION:Mit einer neuen Soloausstellung und Malaktion kommt der Friedenauer Maler Peter Schlangenbader am Samstag\, den 24. November nach Schöneberg. Mit Tal Arditi als Musik Gast\n(https://talarditi.com) \nZur Vernissage und während der Ausstellung malt Schlangenbader live ein weiteres Kunstwerk vor Ort\, ein 17 x 3 m großes Aktionsbild\, zu dessen Erschaffung laden wir das Publikum herzlich zum ersten Pinselstrich ein. Tal Arditi ein New-Comer in der Jazz Szene wird ihn dabei musikalisch begleiten. \nZu dieser Einweihung laden wir Sie zum ersten Pinselstrich ein. Dieser neu kreierte Bildkosmos wird dann in einer eigenen zweiten Vernissage am 15. Dezember im Projektraum feierlich enthüllt. \nSchlangenbader ist kein Neuling in der Berliner Kunstszene. Der ausgebildete Porzellanmaler und Expressionist ist seit mehr als 40 Jahren mit seinen Ölgemälden in Galerien im In- und Ausland vertreten. Bekannt wurde er in Berlin unter anderem auch durch seine die Kunstwerke begleitenden Manifeste\, Musik und Gedichte\, in denen er seinen Gedanken über das menschliche Dasein und die Zukunft noch zusätzlich Ausdruck verleiht.\nBeide Konzeptionen werden bei der 1. Eröffnung am 24.November um 19.00 Uhr in den Räumen des mz project rooms zusammengeführt. \nDas sogenannte Berliner Kind bezeichnet sich selbst als Malschwein und Kampfhund der Kunst. Inspirationsexzessiv nutzt der Künstler die kommende neue Ausstellung\, um sein Maluniversum und seinen Zeitreisen-Gesang visionär auszuweiten. \nWelcome to the Schlangenbader Wundertüten Boulevard ! \nKuratiert von : Joax Goldenage\nLaudatio : Dr. Ariane Mhamood / Kunsthistorikerin \nÜber den Künstler\nPeter Schlangenbader – 1953 in Berlin geboren; lebt und arbeitet in Berlin /// 2013 Begründer der Künstlergruppe BRUT INTERSTELLAR /// 2011 Mitbegründer des Künstlerkonglomerats „Trockenübung“ /// 2010 Begründer u. Kurator der AKTionale\, Das Nackte Sein /// 2006 Preisträger „VBK Kunstpreis – Benninghauspreis 2006 /// 2004 Gründung der Künstlergruppe „Die 5. Ecke“ /// 2003 Gründung der Künstlergruppe „Schwarzmalerei“ /// 2002 Mitglied im Verein Berliner Künstler (VBK) /// 1995 Schlagzeuger u. Sänger der Experimental-Gruppe „Schlachtvieh“ /// 1992 Gründung der Rockband „Eisenstein“ mit Heinz Brandenburg u. Lothar Maertins /// 1991 Musikprojekt „Dr. Note“ mit Uwe Temme /// 1990 Mitglied der Kalendergruppe „12 Monate 12 Originale“ /// 1976-82 Studium an der HdK Berlin\, Meisterschüler von Prof. Engelman /// 1972-75 Ausbildung in der KPM zum Porzellanmaler \n_____________________________________________________ \nThe stars look very different today…” Welcome to the Wundertüten Boulevard !\nfrom November 24 – January 12\, 2018\nOpening // Saturday\, 24 November 7pm\n_____________________________________________ \nwith Peter Schlangenbader and the jazz musician \nTal Arditi as special guest\n(https://talarditi.com) \nThe Berlin-based painter Peter Schlangenbader presents some of his art-works in Schöneberg with a new solo exhibition and a special project „3 weeks of live-painting on site in the gallery“ He will start his first pencil brush on the occasion of the opening\, Saturday\, the 24th of November at 7pm. \nStarting with it at the opening and during the exhibition\, Schlangenbader will fill a 17 x 3 m action image canvas according his intuition and cosmic inspirations. For this inauguration we cordially invite you for the first strikes of his oil color brushes while Tal Arditi an up-coming jazz gituarist will strip the strings. \nThis newly created pictorial cosmos will then be solemnly unveiled in a separate 2nd opening on 15th of December in our project space. \nSchlangenbader is not a newcomer to the Berlin art scene. The professional porcelain painter and expressionist has been represented in galleries at home and abroad for more than 40 years with his oil paintings. Among other things\, he became known in Berlin through his manifests\, music and poems accompanying his art works. \nBoth conceptions will be merged at the 1st opening on Saturday 24th November at 7pm in the rooms of the mz project room maia zinc. \nWelcome to the Schlangenbader Wundertüten Boulevard! \ncurated by Joax Goldenage\nLaudatio : Dr. Ariane Mhamood / art-historian \nAbout the artist\nPeter Schlangenbader – born 1953 in Berlin; lives and works in Berlin /// 2013 Founder of the artist group BRUT INTERSTELLAR /// 2011 Co-founder of the artists‘ conglomerate „Trockenübung“ /// 2010 Gründer u. Curator of the AKTionale\, The Naked Being /// 2006 Award Winner „VBK Art Award – Benninghaus Prize 2006 /// 2004 Foundation of the artist group“ The 5th Corner „/// 2003 Foundation of the artist group“ Schwarzmalerei „/// 2002 Member of the Verein Berliner Artist (VBK) /// 1995 Drummer and singer of the experimental group „Schlachtvieh“ /// 1992 Foundation of the rock band „Eisenstein“ with Heinz Brandenburg and Lothar Maertins /// 1991 Music project „Dr. Note „with Uwe Temme /// 1990 member of the calendar group“ 12 months 12 originals „/// 1976-82 studies at the HdK Berlin\, master student of Prof. Engelman /// 1972-75 vocational training in the KPM porcelain painter. \nhttps://maia-zinc.com/de/ \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/schlangenbader-the-stars-look-very-different-today/
LOCATION:mz project room maia zinc\, Kyffhäuserstraße 16\, Berlin\, 10781\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/11/Botschafter2.png
GEO:52.4927083;13.3518126
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=mz project room maia zinc Kyffhäuserstraße 16 Berlin 10781 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Kyffhäuserstraße 16:geo:13.3518126,52.4927083
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181124
DTEND;VALUE=DATE:20190114
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181212T141703Z
LAST-MODIFIED:20230602T102711Z
UID:74979-1543017600-1547355599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Schlangenbader Project 17x 3 meter | » the STARS LOOK VERY Different TODAY « MidiSage - Enthüllung
DESCRIPTION:Seit seinem ersten Pinselstrich anlässlich der Vernissage am 24. November malt Schlangenbader live sein 17 mal 3 Meter großes Kunstwerk vor Ort. \nDieser neu kreierte Bildkosmos\, den der Friedenauer Berliner Künstler innerhalb von drei Wochen fertiggestellt haben wird\, kann bis 12. Januar in unseren Räumen besucht werden. \nNeben dem Aktionsbild stellt der Künstler ein geordnetes Chaos von 71 Werken – in unterschiedlichsten Größen und Rahmungen – in einer klassischen Petersburger Hängung in den Nebenräumen aus. So trifft Chaos auf Ordnung – und die verstehen sich bei ihm ausgesprochen gut. \nSchlangenbader ist kein Neuling in der Berliner Kunstszene. Der gelernte Porzellanmaler und Expressionist ist seit mehr als 40 Jahren mit seinen Ölgemälden in Galerien im In- und Ausland vertreten. Bekannt wurde er in Berlin auch durch seine die Kunstwerke begleitenden Manifeste\, Musik und Gedichte. In ihnen verleiht er seinen Gedanken über das menschliche Dasein und die Zukunft Ausdruck. \nDas Berliner Kind bezeichnet sich selbst als Malschwein und Kampfhund der Kunst. Inspirationsexzessiv nutzt der Künstler die aktuelle Soloausstellung\, um sein Maluniversum\, seine visionäre Kunst von fiktiven Tollhaus-Szenarien und seinem Zeitreisen-Gesang kosmisch auszuweiten. \nhttps://maia-zinc.com/de/\nSAVE THE DATE: Midisage – Enthüllung | Samstag\, 15. Dez – 19.00 Uhr \nÜber den Künstler :\nPeter Schlangenbader – 1953 in Berlin geboren; lebt und arbeitet in Berlin /// 2013 Begründer der Künstlergruppe BRUT INTERSTELLAR /// 2011 Mitbegründer des Künstlerkonglomerats „Trockenübung“ /// 2010 Begründer u. Kurator der AKTionale\, Das Nackte Sein /// 2006 Preisträger \“VBK Kunstpreis – Benninghauspreis 2006 /// 2004 Gründung der Künstlergruppe „Die 5. Ecke“ /// 2003 Gründung der Künstlergruppe „Schwarzmalerei“ /// 2002 Mitglied im Verein Berliner Künstler (VBK) /// 1995 Schlagzeuger u. Sänger der Experimental-Gruppe „Schlachtvieh“ /// 1992 Gründung der Rockband „Eisenstein“ mit Heinz Brandenburg u. Lothar Maertins /// 1991 Musikprojekt „Dr. Note“ mit Uwe Temme /// 1990 Mitglied der Kalendergruppe „12 Monate 12 Originale“ /// 1976-82 Studium an der HdK Berlin\, Meisterschüler von Prof. Engelman /// 1972-75 Ausbildung in der KPM zum Porzellanmaler\n___________________________________________________________\n– in english – \n» The stars look very different today…« Welcome to the Wundertüten Boulevard ! 24/11 – 12/01/2019 \nDear Art Lovers\, \nit is almost time: on December 15th\, Schlangenbader’s project “Welcome to the Wundertüten-Boulevard” will be ceremonially unveiled. Since its first stroke of the brush\, made at the opening on November 24th\, Schlangenbader paints during the winter season murals on a 17 by 3 meter canvas wall. \nThis picture cosmos\, which is created by the Berlin-Friedenau resident within 3 weeks\, can be visited in our showroom until January 12th. \nBesides his action picture\, the artist shows an orderly chaos of 71 works – in different sizes and framings – in a classical salon-style hang (so-called Peterburg style) in our side room. So chaos meets order – and in his world they understand each other extraordinarily well. \nSchlangenbader is no newcomer to the Berlin Art Scene. The trained porcelain painter and expressionist has been present with his oil paintings for more than 40 years in galleries home and abroad. He is also well known through his manifests music and poems accompanying his art\, in which he expresses his thoughts on human being and future. \nThe Berlin native calls himself a “painting pig” and „attack dog“ of art. Excessive in inspiration uses the artist his current solo exhibition to cosmically expand his painting universe\, his visionary art of a fictive madhouse scenario and his time travel melodies. \nPass by. It is worthwhile. \nhttps://maia-zinc.com/en/\nSAVE THE DATE : Midisage – Unveiling | SAT\, DEC 15 | 7 pm \n______________________________________________________\nAbout the artist:\nPeter Schlangenbader – born 1953 in Berlin; lives and works in Berlin /// 2013 Founder of the artist group BRUT INTERSTELLAR /// 2011 Co-founder of the artists‘ conglomerate „Trockenübung“ /// 2010 Gründer u. Curator of the AKTionale\, The Naked Being /// 2006 Award Winner \ „VBK Art Award – Benninghaus Prize 2006 /// 2004 Foundation of the artist group“ The 5th Corner „/// 2003 Foundation of the artist group“ Schwarzmalerei „/// 2002 Member of the Verein Berliner Artist (VBK) /// 1995 Drummer and singer of the experimental group „Schlachtvieh“ /// 1992 Foundation of the rock band „Eisenstein“ with Heinz Brandenburg and Lothar Maertins /// 1991 Music project „Dr. Note „with Uwe Temme /// 1990 member of the calendar group“ 12 months 12 originals „/// 1976-82 studies at the HdK Berlin\, master student of Prof. Engelman /// 1972-75 vocational training in the KPM porcelain painter. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/schlangenbader-project-17x-3-meter-the-stars-look-very-different-today-midisage-enthuellung-2/
LOCATION:mz project room maia zinc\, Kyffhäuserstraße 16\, Berlin\, 10781\, Deutschland
CATEGORIES:Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/12/47205300_2238456612854201_6765309128903491584_n-1.jpg
GEO:52.4927083;13.3518126
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=mz project room maia zinc Kyffhäuserstraße 16 Berlin 10781 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Kyffhäuserstraße 16:geo:13.3518126,52.4927083
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181129
DTEND;VALUE=DATE:20190119
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181031T130326Z
LAST-MODIFIED:20230711T121546Z
UID:74308-1543449600-1547787599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Köppe Contemproray zeigt Black Nymphéas
DESCRIPTION:Bojaks Gemälde entstehen aus einem Mix an Bezügen – etwa zur Kunst­geschichte\, zur Literatur\, zu Märchen\, Sagen und Kinderbuchillustrationen\, zum Comic oder zum Genre des Fantastischen Films. Wie schon in früheren Bildern sind häufig Kinder dargestellt. Kinderfiguren fungieren in Bojaks Werk schon immer als Arche­typen. Sie stehen stellvertretend für die Spezies Mensch. \nEs fällt auf\, dass sich die Menschenbilder in den jüngsten Werken verändert haben. Es sind nicht mehr die umtriebigen coolen Kids und heimtückischen kleinen Monster im kindlichen Milieu dargestellt\, sondern Jugendliche in der Adoleszenz. Die Figuren sind also ganz un­ver­kennbar älter geworden. Aber es geht immer noch um Themen\, die wir aus Bojaks früheren Bildern kennen – es geht um Macht\, Liebes- und Rollenspiele. \nBlack Nymphéas\nVernissage: 29. November 2018\, 19-22 h \nAusstellung: 30. November 2018 – 17. Januar 2019 \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/black-nympheas-2/
LOCATION:Köppe Contemporary\, Knausstr. 19\, Berlin\, 14193\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/10/Schwere-Sonne-Die-Pisserein-190-x-160-cm-2018-Acryl-auf-Nessel-web-1.jpg
GEO:52.4797007;13.2766211
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Köppe Contemporary Knausstr. 19 Berlin 14193 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knausstr. 19:geo:13.2766211,52.4797007
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181129
DTEND;VALUE=DATE:20181130
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181202T140828Z
LAST-MODIFIED:20230602T102710Z
UID:74883-1543449600-1543482000@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Begegnungen - Künstler der Galerie Sievi
DESCRIPTION:Darko Lesjak\nDarko Lesjak\n  \nEssentiell für die Kunst des 1966 in Slowenien geborenen Malers Darko Lesjak ist der Einklang zwischen künstlerischer Tradition und experimenteller Freiheit. Der Kosmos seiner Werke reflektiert in mehrschichtigen Farbauflagen und unter Einsatz seiner besonderen dynamischen Gestik die Beschäftigung mit der Natur\, die Ursprünge des Seins und die Fähigkeit es in allen Erscheinungsarten zu begreifen. \nIn dieser Ausstellung zeigt Lesjak seine unverwechselbar transparenten und farbintensiven Hinterglasmalereien. Der international tätige Künstler hat seine Werke u.a. im Haus der Kunst in München\, dem Deutschen Museum für Glasmalerei in Linnich\, dem Georg Meistermann Museum in Wittlich und in Obalne galerije Piran in Slowenien ausgestellt. \n  \nSusan-Ellen Mckinley\nSusan-Ellen Mckinley\nDie in U.S.A.- New Jersey geborene Künstlerin hat bei Professor Marwan an derUdK\, Berlin 1978-1984 studiert.  Sie hat in zahlreichen  Gruppenausstellungen und EinzelAusstellungen\, u.a. in Berlin\, Lemgo\, Frankfurt und München sowie im Ausland Irland\, Italien und der U.S.A teilgenommen.in den letzten Jahren widmete sie sich wieder der Ölmalerei\, außerdem erstellte sie Arbeiten auf chinesischem Wenchou Papier Tuschearbeiten her. Ihre Werke sind  weiterhin figurative—gestisch- kalligraphische Arbeiten. \n  \nNorman Gebauer\nNorman Gebauer\nÜber Abstraktion und Informel ist der Künstler wieder zur Figuration gelangt\, zu einer Figuration\, in der Bildelemente aus den verschiedensten Wahrnehmungs- und Vorstellungsebenen\, durch Gleichzeitigkeit und Dauer zur Einheit verschmolzen\, in einer sich selbst genügenden Bildhauerei aufgehen. Der Gestaltungsprozess selbst als ein Denken und Handeln ohne Gegenstand bringt die Figuration erst hervor\, und  erlaubt ihr gestalterische Konzeption. \n  \nBegegnungen – Künstler der Galerie Sievi. Mit Darko Lesjak\, Susan-Ellen Mckinley und Norman Gebauer.\nDauer: 28.11.- 02.02.2018 \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/begegnungen-kuenstler-der-galerie-sievi/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/12/Susan-Ellen-Mckinley.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181130
DTEND;VALUE=DATE:20190106
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181117T143243Z
LAST-MODIFIED:20230611T111531Z
UID:74446-1543536000-1546664399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:KLEINE WERKSCHAU von Thomas Nitz bei Galerie Anna25
DESCRIPTION:Analoge experimentelle Fotografie\, Zeichnung und Malerei\, wunderschön\, berührend und aussergewöhnlich. Sehenswert. \nBei der KLEINEN WERKSCHAU von Thomas Nitz werden ausgewählte Arbeiten aus den Werkgruppen analoge experimentelle Fotografie\, Zeichnung und Malerei präsentiert\, welche teilweise noch nie gezeigt wurden. \nGemeinsam verbindet sie ein unsichtbar roter Faden oder – wie es Professor Marwan Kassab-Bachi (1934 – 2016) einst sagte – …die künstlerische Arbeit verhält sich wie eine 8\, sie kreist in weitem Bogen um das Zentrum\, nährt sich im Kern und kreist erneut… \nDie nun gezeigten Exponate befinden sich\, soweit der Künstler es einzuschätzen vermag\, nah am Kern. \n„KLEINE WERKSCHAU“ mit Thomas Nitz bei Galerie Anna25\nVernissage: Freitag\, 30.11.2018 um 19:00 Uhr \nAusstellungsdauer: 01.12.2018 – 04.01.2019 \nOrt: Galerie ANNA25\, Schönleinstr.25\, 10967 Berlin \nÖffnungszeiten während der laufenden Ausstellung: \nnur nach Vereinbarung\, bitte kontaktieren Sie mich für einen persönlichen Rundgang unter 0171 3648845 oder fotomas@gmx.de \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/kleine-werkschau-von-thomas-nitz-bei-galerie-anna25/
LOCATION:Galerie Anna25\, Schönleinstr. 25\, Berlin\, 10967\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/11/Thomas-Nitz-kleine-Werkschau-Galerie-Anna25.jpeg
GEO:52.49067;13.42059
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Anna25 Schönleinstr. 25 Berlin 10967 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schönleinstr. 25:geo:13.42059,52.49067
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181201
DTEND;VALUE=DATE:20190203
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181113T122913Z
LAST-MODIFIED:20230626T112626Z
UID:74395-1543622400-1549083599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Raw Meat -  Elizabeth Cooper | Christoph Dettmeier | Jo Dickreiter  Herbert Hoffmann | Max Marion Kober | Thomas Straub  Miroslav Tichý | Stefan Wieland
DESCRIPTION:Raw Meat –\nElizabeth Cooper | Christoph Dettmeier | Jo Dickreiter\nHerbert Hoffmann | Max Marion Kober | Thomas Straub\nMiroslav Tichý | Stefan Wieland \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/raw-meat-elizabeth-cooper-christoph-dettmeier-jo-dickreiter-herbert-hoffmann-max-marion-kober-thomas-straub-miroslav-tichy-stefan-wieland/
LOCATION:Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181207
DTEND;VALUE=DATE:20190121
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181117T133121Z
LAST-MODIFIED:20230612T115649Z
UID:74433-1544140800-1547960399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Reinhard Pods - Quer durch den Garten - Galerie Michael Haas
DESCRIPTION:\n\n\nDie Galerie Michael Haas zeigt Gemälde des Berliner Künstlers Reinhard Pods (*1951). \n\n\n\nReinhard Pods\, der 1951 in Berlin geboren wurde\, ist einer der Berliner Wilden um Bernd Koberling\, Luciano Castelli\, Rainer Fetting und anderen\, die sich expressiv gegen die kargere Kunst der 70er Jahre stellten. Von 1971 bis 1977 studierte Pods an der Hochschule der Künste Berlin und war Meisterschüler bei Karl Horst Hödicke. Anschließend verbrachte er im Rahmen eines Stipendiums ein Jahr in New York. 1979 gründete er zusammen mit Frank Dornseif\, Ter Hell\, Elke Lixfeld\, Rainer Mang und Gerd Rohling die Gruppe und Selbsthilfegalerie 1/61\, benannt nach dem Kreuzberger Postzustellbezirk. Im Gegensatz zu den Berliner Wilden war 1/61 eher konzeptuell ausgerichtet. Die Gruppe veranstaltete eine Ausstellungsserie von 1979 bis 1980. In dieser Zeit wurde Pods der Villa Romana Preis verliehen\, dank dem er ein Arbeitsstipendium in Florenz erhielt. 1988 erhielt er den Villa Massimo Preis und kehrte nach Italien zurück. Er wurde 1986 in Bonn mit der Auszeichnung des Kunstfonds geehrt und erhielt des Weiteren den Will Grohmann Preis (1994) und den Fred-Thieler-Preis der Berlinischen Galerie\, Berlin (1996). Die Galerie Michael Haas stellte Pods bereits einmal im Jahre 1993 aus. Wir freuen uns nun einen Überblick seines Werks zu zeigen. \nSeit den 80er Jahren bleibt sich Pods in seiner Ästhetik treu\, geprägt von dem Zusammenführen des Figurativen und der Gegenstandslosigkeit. Die Figuren lösen sich in dicken\, tropfenden Pinselstrichen und gespritzter Farbe auf und werden selbst zur Abstraktion welcher wiederum teils Schrift im Bild sowie Foto- und Objektassemblagen entgegenstehen. Seine mehrdeutigen\, eklektischen Bilder wecken unterschiedliche Emotionen und werfen die Frage nach gutem Geschmack auf. Pods lebt am Wannsee in Berlin. \n\n\n\nReinhard Pods Quer durch den Garten\nEröffnung: \nFreitag\, 07. Dezember 2018\, 18 – 21 Uhr \nAusstellungsdauer: \n07.12.2018 – 19.01.2019 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/reinhard-pods-quer-durch-den-garten-galerie-michael-haas/
LOCATION:Galerie Michael Haas\, Niebuhrstraße 5\, Berlin\, 10629\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/11/Pods-ohne-Titel-Anne-1992.jpg
GEO:52.5043913;13.3179203
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Michael Haas Niebuhrstraße 5 Berlin 10629 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niebuhrstraße 5:geo:13.3179203,52.5043913
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181207
DTEND;VALUE=DATE:20190127
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181121T122134Z
LAST-MODIFIED:20230611T111530Z
UID:74571-1544140800-1548478799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Nicole Ahland – luminous. Fotografie
DESCRIPTION:Konturen und Flächen in Nicole Ahlands Fotografien sind meist nur schemenhaft sichtbar\, vieles verschwimmt und bleibt geheimnisvoll. Einige wirken zart und durchscheinend\, andere erscheinen als intensive abstrakte Farbflächen oder entwickeln einen starken Sog\, eine enorme Tiefe. Und stets sind es Innenräume\, die Nicole Ahland fotografiert. Dabei rückt sie das Licht\, ein irreal erscheinendes Licht\, in den Mittelpunkt\, verleiht dem Licht in ihren Bildern Substanz. \nNicht an der reinen Abbildung des Raumes ist Nicole Ahland interessiert\, sondern an der Interaktion von Licht\, Raum und Zeit. Sie arbeitet rein analog\, erschafft mit den klassischen Mitteln der Fotografie\, Transparenzen\, Überlagerungen und Unschärfen\, Bilder voll sinnlicher Energie und meditativer Stille. Ihre Fotografien wirken sehr malerisch\, lösen Empfindungen aus\, ziehen den Betrachter in ihren Bann. \nIn general\, the contours and surfaces in Nicole Ahland’s photographs are visible only dimly\, much is blurred and remains mysterious. Some seem delicate and translucent\, others appear as intense\, abstract areas of colour or develop a fierce pull\, a tremendous depth. And the subject of Nicole Ahland’s photographs is always an interior. Here\, she shifts the focus onto light\, an apparently unreal light\, lending substance to this light in her images.\nNicole Ahland is not interested in the mere reproduction of a space but in the interactions of light\, space and time. She works in a purely analogue manner\, using the classical means of photography to create transparency\, overlapping and a lack of definition\, images filled with sensual energy and meditative stillness. The effect of her photographs is a very painterly one; they trigger emotions\, drawing the viewer under their spell. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/nicole-ahland-luminous-fotografie-2/
LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5066397;13.3238402
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Wichtendahl Galerie Carmerstr. 10 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Carmerstr. 10:geo:13.3238402,52.5066397
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181213
DTEND;VALUE=DATE:20181215
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181130T161300Z
LAST-MODIFIED:20230602T102708Z
UID:74873-1544659200-1544763599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Inselgalerie Vernissage: X25-5 ¡Farben der Zeit – farbige Zeiten!
DESCRIPTION:Es war keine Absicht\, doch dem Zufall gefällt es\, dass sich diese letzte Ausstellung des Jahres mit den Arbeiten von Rosika Jankó-Glage und Susanne Schill zu den meistdiskutierten Themen des Jahres 2018 meldet\, den Gedanken der #unteilbar-Bewegung aufnimmt und an die Erklärung der Vielen* erinnert\, den die Inselgalerie unterstützt. \nRosika Jankó-Glages bewegte Bilder sind ein politisches Statement\, ohne jedoch plakativ anklagend\, einfordernd oder mahnend zu sein. Susanne Schill stellt ihre archaischen keramischen Gefäß-Skulpturen wie Haltepunkte dagegen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/inselgalerie-vernissage-x25-5-farben-der-zeit-farbige-zeiten/
LOCATION:INSELGALERIE Berlin\, Petersburger Straße 76 A\, Berlin\, 10249\, Deutschland
CATEGORIES:Vernissage
GEO:52.51883;13.45213
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=INSELGALERIE Berlin Petersburger Straße 76 A Berlin 10249 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Petersburger Straße 76 A:geo:13.45213,52.51883
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181214
DTEND;VALUE=DATE:20190122
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181117T132025Z
LAST-MODIFIED:20260313T103055Z
UID:74419-1544745600-1548046799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:#8 by Matyas Varga bei Kunstwerkberlin
DESCRIPTION:\n\n\nPablo Picassos Antwort auf die Frage eines deutschen Soldaten\, ob er Guernica gemalt hätte: „SIE haben dieses Bild gemalt\, nicht ich!“ – Picassos Aussage: Erst durch die Gräueltaten der deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg konnte es zu diesem Kunstwerk und späteren Ikone der politischen Kunst kommen! \nAn diese Vorstellung – nämlich dass Kunst politisch und eine kulturelle Waffe gegen Missstände sein kann – knüpft Matyas Varga mit seinem neuesten Werk Cherchez La Linke Hand an. Sein Sujet: Pädophilie. Vorlage für den Künstler ist die Gesellschaft selbst… \nEin Schelm\, wer Böses denkt\, dieses Werk just zur bevorstehenden Weihnachtszeit zu zeigen. \nDes Weiteren werden zeitgenössische Landschaftsbilder – auf Aluminium gemalt und in der Maltechnik stark durch Gerhard Richter inspiriert – sowie Bronzefiguren aus den jüngsten Schaffensprozessen Vargas ausgestellt. \nMatyas Varga bei Kunstwerkberlin\n\nenglish \n\n\n\n#8_by_MATYAS VARGA \nOnce Pablo Picasso was asked by a german soldier if he was the one\, who painted “Guernica“. His answer: “YOU painted this picture\, not me!”\nWhat Picasso wanted to say is\, that the existance of this work of art as a political icon was originated only through the atrocities of the germans during the Second World War! \nVarga\, similar to Pablo Picasso\, wants his new artwork Cherchez La Left Hand to be interpreted in this way: art can be political and an effective weapon against nuisance. The topic? Pedophilia. And it is always the society who delivers the idea for the picture… \nIt would be really mischivous to think\, that the moment the exposition takes place right before Christmas\, has anything to do with its topic. \nAdditionally there will be shown contemporary art works of landscapes\, painted on aluminium plates and deeply inspired by the techniques of Gerhard Richter as well as new sculptures of bronze by Mátyás Varga. \n\n\n\n#8_by_MATYAS VARGA\nVernissage: \n14.Dezember 2018\, 19 Uhr \nAusstellungsdauer: \n14.12.2018 – 20.01.2019 \nÖffnungszeiten: \nMittwoch-Freitag: 15:00 – 20:00 \nSamstag: 13:00 – 18:00 und nach Vereinbarung \n\n\n\nAusstellungsort:  \nKunstwerkberlin I Kirchstraße 1 I 10557 Berlin-Moabit \nÖffentliche Verkehrsverbindung:  \nS-Bahn Bellevue\, Bus 245 Kirchstraße \n\n			\n				\n			\n				\n				Matyas Varga\n				\n			\n				\n			\n				\n				Matyas Varga\n				\n			\n				\n			\n				\n				Matyas Varga\n				\n			\n				\n			\n				\n				Matyas Varga\n				\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/8-by-matyas-varga-bei-kunstwerkberlin/
LOCATION:Kunstwerkberlin\, Kirchstraße 1\, Berlin\, 10557\, Deutschland
CATEGORIES:Begleitprogramm zur Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2018/11/Matyas-Varga-bei-Kunstwerkberlin-05.jpg
GEO:52.5244261;13.3491692
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunstwerkberlin Kirchstraße 1 Berlin 10557 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Kirchstraße 1:geo:13.3491692,52.5244261
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181214
DTEND;VALUE=DATE:20181216
DTSTAMP:20260405T085834
CREATED:20181204T150319Z
LAST-MODIFIED:20230602T102706Z
UID:74919-1544745600-1544849999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Open Studios December 2018 | GlogauAIR
DESCRIPTION:Join us on Friday December 14th from 7 to 11pm or on Saturday the 15th from 12 to 6pm. As always\, entry is free! \nParticipating Artists: \nSara Agudo Millan (SP)\nZhiwan Cheung (US)\nAaron Daem (BE)\nGreg Kappes (US)\nGuillermo Moreno Mirallas (SP)\nMichael Reiley McDermott (US)\nMarijn Roos Lindgreen (NL)\nJia Hong Liu (CN)\nAinhoa Salas Richarte (SP)\nYusuke Wakata (JP)\nJin Wang (CN)\nWu Wei (CN) \nWith curatorial support from\nJosephine de Fijter // Uncoated Platform\nXC.HuA Gallery \nSpecialty drinks and craft beers from Bei CRAFT \n#GLopenAIR\n#openstudios #art #berlin #kreuzberg #culture #performance #video \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/open-studios-december-2018-glogauair/
LOCATION:GlogauAIR\, Glogauer Str. 16\, Berlin\, 10999\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4921651;13.4358725
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GlogauAIR Glogauer Str. 16 Berlin 10999 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Glogauer Str. 16:geo:13.4358725,52.4921651
END:VEVENT
END:VCALENDAR