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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:REMIX REMAKE: Präsentation und Interpretation
DESCRIPTION:Klie zeigt Ausschnitte seines fotografischen Werks der Jahre 1992 – 2002 zeigen. Diese analogen Handabzüge auf Barytpapier werden Teil einer neuen raumgreifenden Installation und wachsen so über ihren ursprünglichen Kontext hinaus. Klie inszeniert und konstruiert in diesen Arbeiten den Moment der „Aura“. Die Präsentation ist somit ein REMIX und im REMAKE werden die Fotoarbeiten neuinterpretiert. \n
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DESCRIPTION:Kathrin Schrader schafft mit ihrem Podcast „Wie geht es dir?“ ein Stimmungsbild des Lebens mit Corona. Je weiter die Corona-Krise in einen komplett veränderten Alltag führt\, desto ausführlicher und differenzierter reflektieren die befragten Künstlerinnen ihre Alltags- und Arbeitssituationen. In den jüngsten Folgen geht es darum\, wie die Erfahrungen aus dieser Krise die eigene Kunst\, aber auch die Verschränkung von Kunst und Gesellschaft\, sowie das Ausstellungsgeschehen und künstlerische Themen beeinflussen werden. \n
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DESCRIPTION:Die Schau untersucht\, wie sich Künstler*innen mit der Zeit und den Grundfragen der Fotografie auseinandersetzen: Welche unterschiedlichen Realitäts- und Zeitebenen hält eine Aufnahme fest? Bildet sie tatsächlich einen bestimmten Moment ab? Ist das\, was auf einem Foto zu sehen ist\, Gegenwart oder Vergangenheit\, Wirklichkeit oder Imagination? \nDieser thematische Rahmen ermöglicht es\, den Aufstieg\, den die Fotografie zu einem zentralen Medium der Gegenwartskunst erlebt hat\, über zeitliche und geografische Grenzen hinweg zu verfolgen. Dabei geht es nicht darum\, eine stringente Entwicklung der Fotokunst aufzuzeigen. Time Present gleicht eher einer vielstimmigen Konversation\, in der ästhetische und formale Strategien\, Konzepte\, politische und gesellschaftliche Fragestellungen in Beziehung zueinander treten. \nUnter dem motivischen Leitfaden der „Zeit“ werden dabei in vier Kapiteln Werke vorgestellt\, die einerseits die grundlegenden Fragestellungen der Fotografie berühren\, und andererseits die Entwicklung der Sammlung aufzeigen. \nDas Spektrum der Ausstellung reicht von „Klassikern“ der deutschen Gegenwartsfotografie wie Bernd und Hilla Becher\, Andreas Gursky und Candida Höfer\, die bereits in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren gesammelt wurden\, bis hin zu junger Fotokunst aus Afrika\, Osteuropa\, dem Nahen Osten und China\, die heute die Sammlung mit prägt. Einen wichtigen Aspekt bildet der kritische Blick von nichteuropäischen Künstler*innen wie Yto Barrada\, Mohamed Camara und Kader Attia auf den westlich dominierten Kunstkanon. Und auch eine andere Revolution wird spürbar: Die Instagram-Kunst der Argentinierin Amalia Ulman zeigt\, wie sich die Fotografie durch digitale Technologien demokratisiert hat – aber auch\, wie sehr die Manipulation und Distribution von Bildern unser tägliches Leben bestimmt. Im Laufe der vier Jahrzehnte\, in denen Fotografie in der Sammlung Deutsche Bank gesammelt wurde\, hat sich nicht nur das Medium radikal gewandelt\, sondern mit ihm die globale Gesellschaft. Auch das dokumentiert Time Present. \n
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SUMMARY:WIELAND FÖRSTER im Kunsthaus Dahlem
DESCRIPTION:WIELAND FÖRSTER noch bis 18. Oktober im Kunsthaus Dahlem: Anlässlich des 90. Geburtstags von Wieland Förster widmet das Kunsthaus Dahlem diesem bedeutenden Bildhauer eine Werkschau mit Skulpturen aus 50 Jahren\, in denen sowohl formale und stilistische Entwicklungen dargestellt werden\, als auch auf Försters Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte und seiner eigenen Biografie Bezug genommen wird. \nDie Ausstellung zu WIELAND FÖRSTER versammelt eine Auswahl von Porträtarbeiten\, insbesondere Künstlerporträts der 1960er und 1970er Jahre\, sowie Werke\, die sich – immer vor dem Hintergrund der leidvollen Geschichte des 20. Jahrhundert – mit existentiellen Themen\nder Menschheit beschäftigen.\nGeboren in Dresden 1930 erlebt Wieland Förster als Jugendlicher den Krieg und die Bombardierung seiner Heimatstadt. Nicht weniger traumatisch sind die Jahre\, die Förster als junger Mann in der Haftanstalt Bautzen verbringen muss\, inhaftiert wurde der\n16jährige wegen angeblichen Waffenbesitzes. Nach seiner Entlassung studiert Förster von 1953 bis 1958 in Dresden und Berlin Bildhauerei. Von den stilistischen Vorgaben an den ostdeutschen Hochschulen bleibt er weitgehend unberührt. Förster verfolgt seine eigene bildhauerische Auffassung und rezipiert die künstlerischen Strömungen seiner Zeit. Aristide Maillol\, Alberto Giacometti und Henry Moore inspirieren sein Werk\, aber auch der Berliner Bildhauer Bernhard Heiliger\, der nicht nur wegen seines Wechsels von der Hochschule in Berlin-Weißensee nach Westberlin\, sondern auch wegen seiner Hinwendung zur Abstraktion im Osten offen attackiert wird. Im Frühjahr 1954 besucht Förster Heiliger\, der damals bereits zu den renommiertesten Bildhauer*innen der jungen Bundesrepublik zählt\, in seinem Berliner Atelier und es beginnt ein freundschaftlich kollegialer Austausch\, der Jahrzehnte andauern soll. \nFür die Ausstellung hat WIELAND FÖRSTER aus dem OEuvre Heiligers eine Auswahl jener Werke getroffen\, die ihm besonders wichtig erschienen. Sie werden im ehemaligen Atelier Heiligers\, dem Ostflügel des Kunsthaus Dahlem\, gezeigt. Heiliger attestiert dem jungen Kollegen eine »großplastische Begabung« und einen »seltenen Mut zu Großem«. Er bietet ihm an\, sein Studium bei ihm fortzusetzen\, doch Förster hält Heiligers »formale Anziehungskraft« nicht förderlich für seine »Selbstfindung«. Anregungen nimmt er dennoch auf. Prägend ist Heiligers Auseinandersetzung mit mythologischen Themen. Diese mündet in eine »früharchaische Figurenwelt«\, die Försters eigener »mittelmeerischen Sehnsucht« entspricht. Prägend ist auch Heiligers Porträtauffassung\, die jene entscheidenden Punkte einer Physiognomie zu definieren sucht\, anhand derer ein Gesicht gestaltet werden kann. \nDas Ringen um die Erfassung der Persönlichkeit eines Menschen\, die überindividuelle Züge annimmt\, charakterisiert Försters Porträtplastiken. Die eindringlichen Bildnisse von Künstlern wie dem Komponisten Hanns Eisler\, dem Regisseur und Gründer der\nKomischen Oper Walter Felsenstein oder dem Schauspieler Bernhard Minetti zeichnet eine intensive Lebendigkeit aus\, sie zeugen aber auch von Försters Fähigkeit einen »geistigen und habituellen Gleichklang« zu erzielen. \nDie Auseinandersetzung mit der Mythologie\, etwa in Marsyas – Jahrhundertbilanz oder den verschiedenen Fassungen der Daphne – gerät in Försters Werk zu einer Auseinandersetzung mit universellen Themen wie Leid\, Zerstörung\, Vergänglichkeit und existentieller Not – Themen\, die sich auch in Werken wie dem Großen Trauernden Mann oder dem Kleinen Martyrium niederschlagen. Hier gewinnt Försters Auseinandersetzung mit der traumatischen Geschichte des 20. Jahrhunderts plastischen Ausdruck\, der sich häufig in der Fragmentierung und Verletzung der menschlichen Figur visualisiert. Sein eigenständiger Weg bringt Förster aber auch mit der Kunstpolitik der DDR in Konflikt. Als 1964/65 der Kopf der Gelähmten entsteht\, hat Förster im Ellipsoid zwar eine neue Grundform gefunden\, die fortan sein Werk bestimmen wird\, von staatlicher Seite wird dieses frühe Hauptwerk des Künstlers jedoch heftig kritisiert. Der damalige Kulturminister Klaus Gysi 1965 vermutet gar eine Beleidigung des sozialistischen Menschen; Förster erhält Ausstellungsverbote. Doch der Künstler hat auch prominente Fürsprecher und seine Bedeutung im Kunstgeschehen kann nicht in Abrede gestellt werden. 1974 wird er ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und später einer ihrer Vizepräsidenten\, zuständig für Meisterschülerfragen; 1985 wird Förster ordentlicher Professor. \nHeute zählt Wieland Förster zu den bedeutenden deutschen Bildhauer*innen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein figuratives Werk zeichnet eine unverwechselbare\, expressive Formsprache aus\, die der leidvollen Geschichte 20. Jahrhunderts gewidmet ist. »Ich bin auch nur Bildhauer geworden«\, so formuliert es der Künstler\, »um der Welt immer wieder zu sagen\, welches Leid die Jahrhundertmitte gebracht hat. Krieg\, Vorkrieg\, Nachkrieg – diese Zeit\, für die ich stehe\, als Jahrgang 30.« \nWIELAND FÖRSTER\nGeboren 1930 erlebt Wieland Förster als Jugendlicher den Krieg und die Bombardierung seiner Heimatstadt Dresden. Im Alter von 16 Jahren wird er wegen angeblichen Waffenbesitzes inhaftiert und verbringt drei Jahre in Bautzen\, bevor er\, schwer an\nTuberkulose erkrankt\, entlassen wird. Nach einer Ausbildung zum technischen Zeichner studiert Förster von 1953 bis 1958 in Dresden bei Walter Arnold und in Berlin bei Fritz Cremer Bildhauerei. 1959 wird er Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste in Ostberlin.\nNach Ausstellungsverboten und Arbeitsbehinderungen in den 1960er und frühen 1970er Jahren erhält Wieland Förster zahlreiche Anerkennungen für sein Werk. 1973 wird er mit dem Kunstpreis der DDR ausgezeichnet\, es folgen u. a. 1974 der Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR\, 1978 der Kunstpreis des FDGB und 1983 der Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur II. Klasse. Im Jahr 2000 wird er zudem mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse geehrt. 2010 erhält er die Ehrendoktorwürde der Universität Potsdam. Förster zeigte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland\, u. a. in den Staatlichen\nMuseen zu Berlin (1980)\, der Kunsthalle Södertälje (1982)\, der BAWAG Foundation\, Wien (1990)\, im Dresdner Zwinger (2009/10) und zuletzt im Angermuseum\, Erfurt (2020). Er war zudem 1986 Teilnehmer der XIII. Biennale in Venedig. Seine Werke befinden sich in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen sowie im öffentlichen Raum\, u. a. in Berlin\, Chemnitz\, Dresden und Potsdam. Im Jahr 2001 übergab Wieland Förster den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden 58 Plastiken als Stiftung.\nDie Ausstellung wird gefördert vom Freundeskreis Kunsthaus Dahlem – Bernhard Heiliger e.V. \nText: Kunsthaus Dahlem\nBild: WIELAND FÖRSTER SKULPTUREN AUS 50 JAHREN Ausstellungsansicht Kunsthaus Dahlem 2020 Foto: Eric Tschernow. © VG Bild-Kunst\, Bonn 2020. \n
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SUMMARY:Fresh Legs Berlin 2020. INSELGALERIE Berlin
DESCRIPTION:DE: Unter dem Titel FRESH LEGS schreibt die Galleri Heike Arndt DK jährlich einen weltweiten Aufruf in den Bereichen Malerei\, Zeichnung\, Foto\, Video und verwandten Bereichen aus. Zum zweiten Mal ist die INSELGALERIE Berlin Partnerin dieses Open Calls. Die Zusammenarbeit beider Galerien gewährleistet ein breites Spektrum künstlerischer Positionen. Die INSELGALERIE Berlin zeigt gemäß ihrem Profil nur Werke von Künstlerinnen und eröffnet damit eine weitere spannende Perspektive. An beiden Standorten kommentieren insgesamt 51 ausgewählte Künstler*innen die Herausforderungen unserer Zeit. Die Arbeiten richten sich an ein breites Publikum und bieten Raum für Nachdenklichkeit und Inspiration. \nEN: Galleri Heike Arndt DK is proud to present the annual Open Call FRESH LEGS\, showcasing a range of artworks\, including paintings\, drawings\, photography\, videography\, and other related fields. This year\, we are once again bringing you a special edition of the exhibition in collaboration with Inselgalerie Berlin. This partnership enables us to present a wide range of artists. In line with its usual profile\, Inselgalerie Berlin will be showcasing exclusively female artists and bringing a new artistic perspective to the exhibition. Across both galleries\, a total of 51 carefully selected artists will be expressing their views on contemporary challenges facing society and raising questions on our humanity. All audiences can find something personally captivating within this range of artistic expression\, as we aim to create a space for reflection and inspiration. \nList of GHA artists: Ange Schmiert (AT)\, Jenna Kähönen (FI)\, Line Schjølberg (NO)\, DeDe Handon (US)\, Andrej Konopek (RS)\, Jean-Baptiste Monnin (FR)\, Charo Del Cura (ES)\, Iveta Tomanová (SK)\, Steph Huang (TW/UK)\, Adrian Williams (DE)\, Alexis Jang (DE)\, Inguna Gremzde (LV)\, Péter Tauber (AT)\, Meik Brüsch (DK)\, Artur Popek (PL)\, Max Kling (DE)\, Cecilia Klementsson (SE)\, A. Barry Rosenlund (US)\, Andrea Cerquiglini (IT)\, Violeta Vollmer (DE)\, Pieter Lerooij (BE)\, Alessandro de Leo (IT)\, Lorena Bueno Larraz (ES)\, Miska Mio (FI) \n
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SUMMARY:Rembrandts Orient. Museum Barberini. Potsdam. Kunstmuseum Basel
DESCRIPTION:Der Handel mit Asien\, Afrika und der Levante brachte Waren\, Schriften und Wissen in die Niederlande. Rembrandt und die anderen Maler des Goldenen Zeitalters nahmen vielfältige Anregungen auf. \nRembrandts Orient. Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts \nEine Ausstellung des Museums Barberini\, Potsdam\, und des Kunstmuseums Basel \nwww.museum-barberini.com\n
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SUMMARY:Fresh! ...essays on Nature in der Galerie Kuchling
DESCRIPTION:Inmitten kultureller und sozialer Übergänge hat das Jahr 2020 die Notwendigkeit des Erwachens eines individuellen und kollektiven Bewusstseins deutlich gemacht. Die Galerie Kuchling ist bestrebt\, dies in ihrem Programm zu berücksichtigen und Sie auf Themen aufmerksam zu machen\, die eine interaktive Diskussion zwischen Künstler*innen und Öffentlichkeit schaffen.\n„Fresh! …essays on Nature“ zeigt eine große Vielfalt von Projekten; von Skulpturen\, die wachsendes Grün und natürliche Materialien einbeziehen\, über Gemälde\, die surrealistische und abstrakte Darstellungen von Makro- und Mikrostrukturen unserer Umgebung zum Leben erwecken\, bis hin zu virtuellen Gärten.\nMit dieser Ausstellung wollen wir in einen Dialog eintreten\, der künstlerischen Praktiken reflektiert\, die sich auf vielfältige Weise auf Natur beziehen. Die Kunstwerke verbinden das Publikum nicht nur visuell mit dem Natürlichen\, sondern zeigen auch die konzeptuellen Wahlmöglichkeiten der Künstler*innen auf – von politisch\, ökologisch bis hin zu rein ästhetisch.\nDer Planet\, den wir bewohnen\, gehört uns allen\, also sollten wir nicht nur über unseren Einfluss auf ihn nachdenken\, sondern auch darüber\, wie er sich auf uns auswirkt. \n
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SUMMARY:There’s No Such Thing as Solid Ground - Gropius Bau
DESCRIPTION:There’s No Such Thing as Solid Ground – Vom 10. Juli bis 13. Dezember 2020 präsentiert der Gropius Bau die Ausstellung There’s No Such Thing as Solid Ground von Otobong Nkanga. \nDie komplexe\, sich ständig verändernde Beziehung zwischen Mensch\, Land und Strukturen von Reparatur und Fürsorge ist ein zentrales Thema von Otobong Nkangas Ausstellung There’s No Such Thing as Solid Ground im Gropius Bau. Ihr Werk\, das sich mit globalen ausbeuterischen Extraktionsverfahren befasst\, richtet einen poetischen und gleichzeitig kritischen Blick auf das wechselseitige Verhältnis von Menschen\, Flora und Fauna sowie von natürlichen Ressourcen\, insbesondere Mineralien. \nNkanga versteht den Begriff „Land“ als eine geologische und diskursive Formation\, die über Vorstellungen von Erde\, Boden und kartierten Territorien hinausreicht – ein Terrain\, auf dem ökologische\, wirtschaftliche\, politische und soziale Kräfte in wiederkehrenden Rhythmen von Konflikt und Verhandlung miteinander gefangen sind. Land bedeutet für Nkanga einen Ort\, an dem wir Menschen durch neue Formen der Umverteilung und des Zusammenlebens um Lösungen ringen. Auf Grundlage intensiver Forschung und durch die Verschränkung von Medien wie Installation\, Performance\, Zeichnung\, Poesie und Storytelling umspannt Nkangas Werk die Zeitlichkeit kolonialer Regime sowie die Operationen verborgener globaler Netzwerke\, die auf lebende Organismen einwirken. There’s No Such Thing as Solid Ground präsentiert eine Reihe von Installationen und Performances\, aber auch eine neue Wandzeichnung und eine Mehrkanal-Soundarbeit. \nIm ersten Raum der Ausstellung wird die Installation Taste of a Stone (2010-2020) zu sehen sein – ein Innengarten\, der eigens für diesen historischen Raum inszeniert wurde und der sich ständig weiterentwickelt. Die Landschaft aus Kies und großen Steinen wirkt harmonisch\, setzt aber gleichzeitig die Materialien Stein und Knochen in Beziehung zum Erbe von Zwangsarbeit\, geologischen Funden und pulverisierter Erdmaterie. Er dient auch als Treffpunkt für eine Reihe von Vorträgen\, Workshops und sozialen Begegnungen. \nDiaspore (2014/2020) ist eine täglich stattfindende Performance-Installation mit Frauen*\, die sich der Schwarzen\, Afrikanischen und/oder Afrodiasporischen Community zugehörig fühlen. Auf ihren Köpfen tragen sie Töpfe mit Cestrum nocturnum (Nachtjasmin). Die Arbeit durchkreuzt Linien von Abstammung und mündlicher Erinnerung und verweist auf Verwurzelung und Verlassenheit\, während sie in die mächtige und allgegenwärtige Selbstbekenntnis Schwarzer Existenz einstimmt. \nFür die Ausstellung im Gropius Bau komponiert Nkanga ihre Mehrkanal-Soundarbeit Wetin You Go Do? Oya Na (2020) neu. Die skulpturalen Formen dienen als Gegengewicht zu Machtstrukturen und fragiler Balance in Zeiten von Enteignung und Angst. Durch polyphone Töne und Echos sowie Gesänge und stimmliche Äußerungen der Künstlerin in englischer und nigerianischer Pidgin-Sprache wirkt diese Installation wie eine akustische Kammer\, die Notationen von Unterwerfung\, Rebellion und Widerstandsfähigkeit hervorhebt. \nNkangas Projekte loten Grenzen von Diskurs und Ideologie neu aus. Sie beschäftigen sich damit\, wie man jenseits menschlicher Dimensionen restaurative Pflege und Verantwortung etablieren kann. Ihre Werke widmen sich der rapiden Erschöpfung des Planeten als steigende Kosten des algorithmischen Kapitalismus. Die Künstlerin erklärt: „In den Yoruba- oder Igbo-Philosophien zum Beispiel kann man nicht denken\, existieren und sich im Raum dieser Welt aufhalten\, ohne die Luft\, den Wind\, den Baum oder die Jahreszeiten zu berücksichtigen“. Manifest of Strains (2018) zeichnet die Wechselwirkungen von Umweltgerechtigkeit\, kollektiver Wut und technologischem Begehren anhand einer Installation auf\, in der die Elemente Feuer\, Wasser und Luft geerntet werden. Durch den Austausch von Energien kennzeichnet dieses mechanistische System Perioden der Latenz\, der Korrosion und der Eruption. Darüber hinaus visualisiert es strukturelle Unterdrückung und die kollektive Psyche\, in einem Moment\, in dem verschiedene Teile der Gesellschaft während Aufständen\, Besatzungszeiten und Revolutionen zum Siedepunkt kommen. \nOtobong Nkangas vielfältige Herangehensweise an organische Materialität\, menschlichen Affekt und Sprache korrespondiert dabei mit den Themen des Ausstellungsprogramms im Gropius Bau: Land\, Fürsorge\, Anthropozän\, Grenzen\, globale Ressourcen\, Traumata – und deren intrinsische Beziehungen zum menschlichen Körper. Ihr Aufenthalt als In House: Artist in Residence am Gropius Bau im Jahr 2019 hat dazu beigetragen\, die Idee von „Reparatur und Fürsorge“ als zentrales Thema des Programms im Gropius Bau zu formulieren. \nWährend dieses Aufenthaltes beschäftigte Nkanga sich im Rahmen ihres Projekts Carved to Flow\, das im Rahmen der documenta 14 (2017) initiiert wurde\, auch mit den Besucher*innen des Hauses. Schlüsselaspekte dieser Plattform für Forschung\, Zusammenführung und gemeinschaftliche Produktion sind die Vermittlung von Wissen durch Konversation\, horizontales Lernen\, Poesie und im Fluss befindliche Körper. Für dieses fortlaufende Projekt wird während der gesamten Ausstellungsdauer ein Werkstattraum im Erdgeschoss eingerichtet. Carved to Flow ist als eine unterstützende Struktur konzipiert\, die von afrikanischer Architektur inspiriert wurde. Das Projekt erforscht die Bewegung von Materialien und Körpern als Teil eines Prozesses\, der um die Herstellung und Zirkulation von O8 Black Stone Seife kreist. In dieser Seife vermischen sich reichhaltige Öle und Buttersorten aus Afrika\, dem Nahen Osten und dem Mittelmeerraum – von Orten wassergebundener Migrationsrouten also – mit Holzkohle\, dem Überrest organischer Materie\, die in Abwesenheit von Sauerstoff karbonisiert wurde. Dadurch wird die Fruchtbarkeit der Regionen mit den Folgen von Krise\, Zerstörung\, Ausbeutung oder Misswirtschaft kontrastiert: Zustände\, die Völker und Pflanzen im übertragenen Sinne nach Luft schnappen lassen. \nCarved to Flow ist als fließendes\, sich entwickelndes Projekt angelegt. Es ersetzt Ökonomien der Extraktion und Verdrängung durch ein System der Übertragung\, bei dem das\, was entfernt wird\, in der ein oder anderen Form ersetzt oder zurückgezahlt wird. Gegenwärtig finanzieren die Erlöse aus dem Verkauf der O8 Black Stone Seife den Kunstraum Akwa Ibom Athen in Griechenland und die Carved to Flow Foundation in Nigeria\, zwei Orte für Kunst und die Archivierung lokalen Wissens. \nThere’s No Such Thing as Solid Ground erzählt von emotionaler Intelligenz\, zirkulärer Zeit und und der Sichtbarmachung von Heilung. \nStephanie Rosenthal\, Direktorin des Gropius Bau\, erklärt: „Viele Künstler*innen\, mit denen wir in den kommenden Jahren zusammenarbeiten werden\, beschäftigen sich intensiv mit den Themen Reparatur und Fürsorge. Das spiegelt auch die ökologischen Krisen und sozialen Turbulenzen unserer Zeit. Der Gropius Bau hat seine eigene bewegte Geschichte. Bei der Renovierung des Gebäudes nach dem Krieg wurden die Spuren der Schäden nicht überdeckt\, sondern bewusst sichtbar gelassen – als Erinnerung an die Notwendigkeit\, Traumata anzuerkennen und Wege zu finden\, über die Zukunft nachzudenken.“ Der Standort des Gropius Bau verleiht Otobong Nkangas Arbeiten eine zusätzliche Dringlichkeit. Fragen von globaler Bedeutung werden aufgeworfen: Wie ist unser Verhältnis zu Land? Wer gehört wohin? Wie können und sollten Grenzen in einer Ära der wachsenden Ressourcenknappheit definiert werden. \nDie Ausstellung wurde kuratiert von Stephanie Rosenthal mit Clara Meister. \nBild: Otobong Nkanga\, Taste of a Stone\, 2020. Ortsspezifische Installation\, Findlinge\, Gneis\, Granit\, Inkjet-Druck auf Kalkstein\, Islandmoos\, Marmorkies\, Movements\, Pflanzen Installationsansicht Otobong Nkanga: There’s No Such Thing as Solid Ground\, Gropius Bau\, Berlin\, 2020 © Otobong Nkanga\, Foto: Luca Giradini \n
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SUMMARY:Über Städte: Fotografien von Maria Sewcz im Haus am Kleistpark.
DESCRIPTION:Die Arbeiten über Städte stellen den Kern des Werkes von Maria Sewcz dar\, sie sind in sich abgeschlossene\, eigenständige Werkgruppen. Die großen Städte sind für Sewcz Zentrifugen der Beschleunigung in der Moderne und versinnbildlichen die großen Themen unserer Zeit. In dieser Ausstellung werden ebenfalls frühe Arbeiten aus den Jahren 1979 bis 1985 u.a. aus den Städten Danzig\, Prag und Leningrad zu sehen sein. Die Werkgruppe „TR 34; ISTANBUL“ wird in einer Rauminstallation gezeigt\, sie ist im Zeitraum zwischen dem Putschversuch im Juli 2016 und dem Verfassungsreferendum in der Türkei im April 2017 entstanden. \n
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SUMMARY:Thawra.  Bei artburst berlin e.V. und im Café Lux.
DESCRIPTION:artburst berlin e.V. und das Café Lux laden zur stationären Ausstellung „Thawra“ vom 17. Juli bis zum 01. Oktober ein. Die letzte Station unserer Wanderausstellung bietet zum ersten und einzigen Mal die Möglichkeit\, alle Fotografien Lilian Mauthofers an einem Ort versammelt zu sehen. \nDie libanesische Thawra („Revolution“) ist eine feministische Bewegung\, die generationsübergreifend für marginalisierte Gruppen und gegen wirtschaftliches Ungleichgewicht kämpft. Die Fotografien Lilian Mauthofers dokumentieren ihren Einblick in die Proteste und stellen unsere Rolle als Beobachtende zur Diskussion. \n
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SUMMARY:Barkow Leibinger – Revolutions of Choice
DESCRIPTION:Barkow Leibinger – Revolutions of Choice – Die Architekten Frank Barkow und Regine Leibinger sind nicht nur für ihre Baupraxis bekannt\, sondern auch für ihre installativen\, bricoleuren Experimente: Sie transformieren funktionale Ideen in unsere reale Welt – vornehmlich nachdem sie unterschiedliche Standpunkte\, Visionen und künstlerisch-kreative Prozesse einfließen lassen haben. Karin Sander hat sie 2019 in ihr Projekt Telling a work of art aufgenommen. Und jetzt stellen sie im Haus am Waldsee aus.  \nBeispiele zur Materialforschung und zahlreiche Modelle lassen die DNA dieses Architekturbüros sichtbar werden\, wenn Barkow Leibinger ihr Archiv exponieren. Die Besucher erspüren so\, wann in welchen räumlichen Gegebenheiten die besten Formen zu Architektur werden\, die uns täglich umgibt. Und die wir sonst wie selbstverständlich hinnehmen.\nDie Vielzahl der Möglichkeiten machen Entscheidungen ohnehin nicht leicht. Bei Barkow Leibinger erfahren wir von Revolutions of Choice – der Begriff „Revolution“ beinhaltet Transformationsprozesse und stete Weiterentwicklung. \nIm Mittelpunkt der aktuellen Schau (bis 4.10.) geht es um zwei Aspekte: das Experimentelle und das Skulpturale. Frank Barkow (*1957) und Regine Leibinger (*1963) zeichnen sich in ihrer über 20-jährigen Zusammenarbeit durch ein ausgeprägtes Talent für Materialinnovationen sowie für installative Gebäude aus. Im Skulpturenpark des Hauses am Waldsee bildet ihr „Summer House“\, eine Neuinterpretation des 2016 im Außengelände der Serpentine Gallery in London gezeigten Pavillons\, das Zentrum der aktuellen Schau. Im Innenbereich des Ausstellungshauses finden sich hunderte von kommentierten Materialuntersuchungen und Architekturmodellen\, die die Besucherinnen und Besucher eingehend studieren können. Hier wird vor allem die materialbezogene Forschungsarbeit des Architekten-Teams und seine Suche nach immer wieder neuen Fertigungstechniken\, Raumorganisationen und -strukturen anschaulich. \nIhr Studium haben Frank Barkow und Regine Leibinger unter anderem an der Harvard University in Cambridge USA absolviert. Danach siedelten sie nach Berlin über und gründeten 1993 ein gemeinsames Büro. Heute teilen sich beide eine Professur an der Princeton University.\nMit Bauprojekten wie etwa der Biosphäre in Potsdam\, dem Tour Total in Berlin oder der Trumpf Smart Factory in Chicago haben sie die internationale Architekturdiskussion beflügelt. Auf Ausstellungen waren ihre Entwürfe 2009 in der prominenten AA\, Architectural Association in London\, bei den Architektur-Biennalen 2008 und 2014 in Venedig\, der Marrakesch Biennale 2012 sowie der Chicago Architecture Biennial 2017 präsent.\n2016 zeigten sie beim wiederkehrenden Architektur-Lab Serpentine Pavilion eine verspielt offene Dachstruktur aus Endlosschlaufen.\nEinzelne Objekte und Modelle befinden sich im Deutschen Architektur Museum in Frankfurt a.M.\, in den Sammlungen des Centre Pompidou in Paris und des Museum of Modern Art in New York. \nNach GRAFT\, Haus-Rucker-Co und J. MAYER H. ist dies die vierte international herausragende Architekturposition in Berlin\, die seit 2010 im Haus am Waldsee ein großes Publikum erreicht. Hier befindet sich ein Trailer: https://hausamwaldsee.de/barkow-leibinger/. \nEs gibt einen zweisprachigen Katalog\, herausgegeben von Katja Blomberg\, mit Texten von ihr und Ludwig Engel. (Fotografien: Roman März. Verlag Walther König) \n\nUnd: eine Ferienakademie für Kinder von 8 – 12 Jahren „Experiment! Architektur\, Skulptur\, Ornament!“\nMittwoch\, 22. Juli – Freitag\, 24. Juli 2020\, jeweils von 10 – 13 Uhr. Die Ausstellung von Barkow Leibinger sieht aus wie ein Atelier oder ein Archiv. In großen Regalen sind ganz viele Architekturmodelle und Materialstudien zu sehen. Lasst euch in der dreitägigen Ferienakademie von dieser Fülle inspirieren und geht den Ideen\, Visionen und Materialforschungen nach\, um eigene Kreationen herzustellen. Mit viel Phantasie\, visionärem Geschick und Freude am Experiment entstehen so kleine Architekturen\, die am Ende mit nach Hause genommen werden können. (Kosten: 30 Euro für alle drei Tage. Die Teilnahme ist auf ein Maximum von 12 Kindern beschränkt – es gelten die aktuellen Hygienevorschriften. Anmeldung bitte via vermittlung@hausamwaldsee.de\, Durchführung: Meryem Berker) \n\n\nBeitrag: Jana Noritsch\nBild © Barkow Leibinger: Thicket (2014)\, Foto: Ina Reinecke / Barkow Leibinger\n
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SUMMARY:Ulrike Hahn und Michael Jastram: Malerei & Bronzen
DESCRIPTION:Ulrike Hahn und Michael Jastram zeigen in ihrer Ausstellung „Immer unterwegs“ Malereien & Bronzen in der Sandau & Leo Galerie. \nDas Programm der Sandau & Leo Galerie in Mitte konzentriert sich auf zeitgenössische figurativ-gegenständliche Malerei\, Plastik und Fotografie etablierter sowie jüngerer Künstler.\nAm 23. Juli eröffnen sie die Ausstellung „Immer unterwegs“. Präsentiert wird Malerei von der 1966 in Zwickau geborenen Ulrike Hahn in Gegenüberstellung mit Bronzen von Michael Jastram (*1953\, Berlin). \n\nÖffnungszeiten Di – Sa  12 – 18h\, T: +49.30.23549395\, galerie@sandau-leo.de\, S1\, S2 Oranienburger Str.; U6 Oranienburger Tor. Im September wird die Galerie auf der Messe Positions sein. \nWeitere Künstler*innen der Galerie sind Ulrich Gleiter\, Herta Günther\, Sylvia Hagen\, Konrad Knebel\, Wolfgang Leber\, Tamara Lorenz\, Maria Mednikova\, Harald Metzkes\, Robert Metzkes\, Arno Mohr\, Ulrike Pisch\, Klaus Schiffermüler\, Reinhard Stangl\, Werner Stötzer\, Klaus Süß. \nBild: Ulrike Hahn „Gleisdreieck“\, 2020\, Öl auf Leinwand\, 80 x 100 cm. \n\n
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LOCATION:Sandau & Leo Galerie\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:All is Flux ab 3. August in der re|space gallery
DESCRIPTION:All is Flux zeigt ab 3. August Kunstwerke von Christo Daskaltsis und Lorenz Friedrich in der re|space gallery\, Berlin-Charlottenburg. \nDie gemeinsame Ausstellung mit Gemälden von Christo Daskaltsis und Skulpturen von Lorenz Friedrich erforscht das Verhältnis von Wahrnehmung und Wirklichkeit. Der Titel All is Flux ist den Meditationen des frühgriechischen Philosophen Heraklit über Wissen und Fluss entnommen. Obwohl die Interpretation der Lehren des Heraklit sehr umstritten ist\, ist die Idee\, dass es keine stabil existierenden Objekte mit stabil bleibenden Eigenschaften gibt\, ein provokanter Standpunkt\, von dem aus sich diese Ausstellung der Resonanz zwischen den Werken von Daskaltsis und Friedrichs nähert. Obwohl sie sich in Medium und Stil unterscheiden\, sind die Werke der beiden Künstler in ihrer Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung und dem Einfluss oder der Abwesenheit der Hand des Künstlers parallel zueinander. \nDie großformatigen Gemälde in Öl auf Aluminium von Christo Daskaltsis sind wahrhaft abstrakte Werke. Die streng konzeptualisierte Produktionsweise schließt bewusst jede Möglichkeit der formalen Einflussnahme des Künstlers bei der Schaffung seiner Werke aus. Auf die Oberfläche der Aluminiumleinwand wird eine monochrome Farbschicht aufgetragen\, die der Künstler dann mit Terpentin benetzt. Mit einem Haushaltsbesen kehrt Daskaltsis über die Oberfläche und erzeugt dabei ein völlig abstraktes Bild\, das durch die Auflösung von Pigmenten in der Farbe und deren Wanderung über die Leinwand beim Kehren entsteht. Seine Arbeiten gewinnen so eine Tiefenwirkung\, die den Betrachter sowohl in die Leinwand hineinzieht als auch die Formen über die Leinwand hinausragen lässt. Dennoch ist diese Dreidimensionalität eine Illusion\, da die Oberfläche der Leinwand flach bleibt. Der Künstler entfernt sich mit der Fertigstellung der Werke von ihnen\, aber sie leben weiter. Die Werke sind im Auge des Betrachters lebendig\, ihre Wahrheit ist abhängig von der Wahrnehmung des Einzelnen. Da alle Werke von Daskaltsis mit dem Herstellungsdatum und nicht mit einem aussagekräftigeren Titel betitelt sind\, bleibt dem Betrachter keine Aufforderung\, eine singuläre Bedeutung oder Form innerhalb des Gemäldes zu erkennen.\n\nLorenz Friedrichs Werke sind im Gegensatz zu denen von Christo Daskaltsis explizit figurativ. Die kleinformatigen Skulpturen bewohnen den Raum auf an den Wänden befestigten Metallschienen\, auf Holzblöcken der Berglandschaft oder in und auf Haushaltsgegenständen. Obwohl sie in unserer physischen Welt sehr präsent sind\, bewegen sich die Figuren\, die Friedrich aus Holz modelliert\, in einem eigenen Mikrokosmos. Der Betrachter ist eingeladen\, sein eigenes Wesen aus einer neuen Perspektive als Giganten im Verhältnis zu den kleinen humanoiden Figuren zu erleben. Die Mehrzahl der Figuren ist weiß oder verkohlt bis schwarz bemalt\, diese Duo-Chromatizität suggeriert eine Schattenexistenz. Die Charakterisierung der Figuren ist raffiniert\, sie lehnen sich an Wände\, wandern oder pendeln\, strecken die Hand aus\, sitzen nachdenklich und springen dem Betrachter entgegen. Ähnlich wie die Werke von Daskaltsis sind auch Friedrichs Skulpturen nicht ohne die Anwesenheit des Betrachters vollendet. Erst durch die Wechselbeziehung zwischen dem Makrokosmos der Sphäre des Betrachters und dem Mikrokosmos der eigenen Skulpturen entfalten die Werke ihr volles Potenzial.\n\nDie Gemälde von Daskaltsis und die Skulpturen von Friedrich entfachen in ihrem Zusammenwirken im Ausstellungsraum der Galerie re|space eine Diskussion über Wahrnehmung und Wirklichkeit. Das wahre Wesen der Werke ist im Fluss\, da sie von der Perspektive und den Assoziationen des Betrachters abhängig sind. Darüber hinaus beeinflusst das Element der Zeit die Werke insofern\, als das Spiel von Licht und Schatten sowohl auf Daskaltsis als auch auf Friedrichs Werke eine transformierende Wirkung hat. Während Friedrichs Skulpturen wachsen\, wenn sich ihre Schatten ausdehnen\, erhalten Daskaltsis‘ Gemälde einen metallischen Glanz\, wenn die Abendsonne scheint und das wechselnde Licht die Bildelemente über die Leinwand hinausragen oder nach innen gekehrt werden lässt.\n\nBild: Christo Daskaltsis\, 0520-01\, 2020. All is Flux wird vom 3. August bis zum 2. Oktober 2020 in der Galerie re|space zu sehen sein.\n
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LOCATION:re|space gallery\, Mommsenstrasse 71\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Daimler Art Collection Ausstellung ›31: Women‹
DESCRIPTION:Daimler Art Collection Ausstellung ›31: Women‹ – Unbedingte Aufmerksamkeit sollte man der Sammlung Daimler Contemporary in der nördlich gelegenen Alten Potsdamer Straße (Haus Huth) schenken: Mit der Ausstellung ›31: Women‹ wird an zwei bahnbrechende Präsentationen in Peggy Guggenheims New Yorker Galerie Art of This Century angeknüpft: ›Exhibition by 31 Women‹\, 1943\, und ›The Women‹\, 1945. \nInitiiert und kokuratiert wurden diese Ausstellungen damals von Guggenheims Freund und Berater\, dem Künstler Marcel Duchamp. Es waren die ersten Ausstellungen in den USA in diesem Umfang\, die sich ausschließlich auf Künstlerinnen fokussierten. Die Frauen repräsentierten eine junge Generation aus 11 verschiedenen Nationen. Inhaltlich trafen Vertreterinnen des Surrealismus auf abstrakte Malerinnen\, dadaistisch beeinflusste Künstlerinnen und unbekannte\, jüngere Positionen der Zeit. \nIm Rückbezug auf dieses wichtige Gründungsdokument feministischer Kunstgeschichte verdichtet die Ausstellung ›31: Women‹ mit rund 60 Werken der Daimler Art Collection zwei langfristig entwickelte Schwerpunkte der Sammlung: der Fokus auf weibliche Protagonistinnen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts einerseits\, Recherchen und Projekte seit 2016 zu Duchamp/kuratorischer Praxis/Readymade andererseits.\nDie Schau ›31: Women‹ beginnt historisch mit Werken aus der Tradition von Bauhaus und Konkreter Kunst\, führt weiter zu europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus und erweitert dann den Horizont um jüngere Künstlerinnen aus Indien\, Südafrika\, Nigeria\, Israel\, Chile\, USA u.a. Ländern. Die Ausstellung bringt frühe feministische Tendenzen mit globalen Perspektiven der zeitgenössischen Kunst in überraschenden Konstellationen und thematischen Inszenierungen zusammen.\nKuratorin: Renate Wiehager\n\nZwei eigenständige neue Publikationen begleiten die Ausstellung: Marcel Duchamp. Das kuratorische Werk\nSie sind Legende in Wort und Bild: Marcel Duchamps Verkleidungen und zahllosen fotografischen Selbstinszenierungen\, seine ironischen\, sarkastischen\, humorvollen Kommentare zu Kunst\, Kunstbetrieb\, Kunstkritik und Kunstgeschichte. Weniger bekannt ist jener Marcel Duchamp\, der sich empathisch und strategisch alert für die Künstlerinnen und Künstler seines zeitgenössischen kulturellen Umfeldes eingesetzt hat: als Kurator von Ausstellungen zwischen den 1910er-Jahren und seinem Tod 1968\, als Juror und Berater einiger der bedeutendsten Sammlungen\, Museen und Galerien zur Kunst der Moderne. Der Band skizziert rund vierzig Ausstellungen\, ergänzt um jüngste Forschungsergebnisse\, und stellt die enge Kooperation mit wichtigen Protagonisten der Zeit vor: von Louise und Walter Conrad Arensberg\, Katherine S. Dreier\, Francis Picabia\, Sidney und Harriet Janis bis zu André Breton\, Julien Levy oder Peggy Guggenheim.\n\nDuchamp. The Women. Les Femmes. Die Frauen. Las Mucheres\nDie neue Publikation eröffnet eine ungewöhnliche Perspektive auf den ›Jahrhundertkünstler‹ Marcel Duchamp. Anhand kunstwissenschaftlicher Essays und biografischer Porträts zu mehr als einhundert Protagonistinnen von der frühen Moderne bis in die 1960er-Jahre\, die Leben und Werk von Duchamp geprägt haben\, werden wesentliche Initiativen und Kooperationen diskutiert\, die seine künstlerischen Projekte begleitet und angeregt haben. Ergänzend werden Texte von Frauen zugänglich gemacht und ins Deutsche übersetzt\, die bisher nur an entlegener Stelle auffindbar bzw. lediglich in französischer oder englischer Sprache verfügbar waren. Der Band zeichnet das gesellschaftliche und kulturelle Wirken der Frauen nach\, die als Sammlerinnen\, Galeristinnen\, Künstlerkolleginnen und Autorinnen ihre Zeit in Europa und den USA mitgeprägt haben.\nEssays zu u.a.: Louise Arensberg / Djuna Barnes / Katherine S. Dreier / Suzanne Duchamp / Peggy Guggenheim / Elsa von Freytag-Loringhoven / Mina Loy / Maria Martin / Louise Norton / Gabrielle Buffet-Picabia / Mary Reynolds / Carrie\, Ettie und Florine Stettheimer / Beatrice Wood.\n\nDie Publikationen erscheinen im April 2020 und können im Daimler Contemporary zu vergünstigtem Preis erworben werden.\n\nIm Rahmen der Ausstellung sind in einer separaten Präsentation Künstlerinnen-Portraits des Malers Marcus Neufanger ausgestellt.\n\nDaneben sei auf „Momente des Umbruchs“ verwiesen: Natalia Stachon im Interview.\nDas Werk der Künstlern Natalia Stachon (*1976 Kattowitz\, PL) transformiert und verdichtet ästhetische Elemente des öffentlichen Raumes in installativen Arbeiten. Im Interview mit Nadine Isabelle Henrich spricht sie über die Rolle von Fotografie und Literatur in ihrem künstlerischen Prozess\, ihr Interesse an industriellen Materialien\, die Wechselwirkungen zwischen Kunst und Gesellschaft sowie die neuen Kontrollinfrastrukturen in Zeiten einer globalen Pandemie. Sehen Sie das Video hier (in englischer Sprache): https://art.daimler.com/artwork/natalia-stachon-visions-and-revisions-13-2019/\nBeitrag Jana Noritsch\, Bild: Ausstellungsansicht 31: Women‹ © Daimler Art Collection in Berlin-Schöneberg (bis Juni 2021)\n
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LOCATION:Daimler Contemporary Berlin\, Alte Potsdamer Straße 5\, Berlin\, 10785
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SUMMARY:Gezeichnete Stadt - Ausstellung in der Berlinischen Galerie
DESCRIPTION:Gezeichnete Stadt – Arbeiten auf Papier 1945 bis heute: so heißt die aktuelle Ausstellung in der Berlinischen Galerie. Wie haben Künstlerinnen und Künstler ihre Faszination von der Großstadt umgesetzt? Die künstlerischen Positionen spiegeln das Leben und die Kunst der letzten Jahrzehnte wider. Zu sehen bis Januar 2021. \n\n\nBerlin ist gezeichnet von seiner Geschichte\, von Erfolgen und Niederlagen\, von Feudalismus\, Prag­matismus\, Liberalismus\, Demokratien und Diktatu­ren. Aber auch gezeichnet und gemalt von vielen Künstler*innen. Die Berlinische Galerie verfügt über eine der größten und wichtigsten Kunstsammlungen zur Stadt Berlin. Eine besondere Auswahl wird nun ab dem 14. August teilweise erstmals präsentiert. \nGezeichnete Stadt zeigt über 175 Werke von 22 Künstlerinnen und 47 Künstlern: über­wiegend Zeichnungen in großen\, mittleren\, kleinen Formaten\, viel Buntes und Schwarzweißes in sehr unterschiedlichen Techniken sowie ein facettenrei­cher Stilmix aus Gegenständlichkeit\, Fotorealismus\, Surrealismus\, Spätexpressionismus\, Abstraktion\, Illustrationen und Comic. „Gezeichnete Stadt“ zeigt in sechs Kapiteln einige weltbekannte Künstler*innen – u.a. Rainer Fetting\, K.H. Hödicke\, Tal R\, Tacita Dean\, Wolf Vostell – bietet aber auch viel Zeit und Raum für Entdeckungen und Wiederentdeckungen starker Werke und starker Künstler*innen-Biografien wie Gabriele Basch\, Thomas Bayrle\, Gertrude Sand­mann\, Werner Heldt\, Evelyn Kuwertz\, Klaus Vogelsang. Ausstel­lungskuratorin Annelie Lütgens befasst sich mit der Faszination der Metropole\, verbindet Ost mit West. In vielen Werken lassen sich Spuren der Zeitgeschichte auffinden\, immer wieder schim­mern auch Erinnerungsbilder an das Berlin der Weimarer Republik hindurch. Berlin feiert dieses Jahr das 100-jährige Jubiläum seiner Stadtgeschichte mit Veran­staltungen und Ausstellungen\, „Gezeichnete Stadt“ ist Teil davon. \n\n\n\nDie Ausstellung findet im Rahmen des Jubiläumsjahres „Berlin 100“ statt – einer Initiative des Landes Berlin. Sie wird unterstützt vom Förderverein Berlinische Galerie e.V.\n\nÖffnungszeiten der Berlinischen Galerie\nMi – Mo 10 – 18 Uhr\nDienstags geschlossen \nEintritt\nTageskarte 8 EUR\nErmäßigt 5 EUR\n(gilt auch für Gruppen ab 10 Personen)\nHappy Monday! Jeden ersten Montag im Monat zahlen alle Besucher*innen nur 4 EUR.\nFreier Eintritt bis 18 Jahre \nBild: © NoRA: Außenansicht Berlinische Galerie\, 2020 \n\n\n
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SUMMARY:MUTAUSBRUCH
DESCRIPTION:Die Bilder von Maik Nowodworski haben zwei Gesichter\, mindestens zwei. Im Bild ist immer Vielschichtiges zu sehen\, Dinge stehen nebeneinander und haben Bezug zueinander. Die ganze Welt ist gemeint\, wir\, unsere Beziehungen\, die Welt\, das Universum. Und dann geht auch noch das Licht an\, im Bild\, und wir sehen ein anderes\, weiteres Gesicht und die ganze Vielfalt beginnt erneut sich auszubreiten und stellt noch einmal neue Bezüge her. Damit ergibt sich ein Kreislauf\, eine Dialektik\, ein Wechselbild und wir können uns darauf einlassen. Das hat man so noch nicht gesehen\, das muss man sehen\, auch um es zu verstehen und vor allem\, um Gefallen daran und Freude darüber zu empfinden. \nMUTAUSBRUCH will genau das\, Mut machen – nach dem Ausbruch. Wir wollen uns zusammenfinden\, wir wollen freundlich und respektvoll miteinander sein und mutig\, einander wieder zu begegnen. Trauen auch Sie sich\, diese Ausstellung zu sehen\, begegnen Sie sich und den Bildern und holen Sie sich Ihre Portion Mut. In dieser Ausstellung ist genug für alle da. \n21.08. – 24.09.2020 \nVernissage 21.08.2020\, 19 Uhr\nDer Künstler ist anwesend. \n
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LOCATION:Galerie Schöne Weide\, Wilhelminenhofstr. 48A\, Berlin\, 12459
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SUMMARY:"Schwarz + Weiß" - der VdBK 1867 im Käthe-Kollwitz-Museum
DESCRIPTION:Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 zu Gast im Charlottenburger Käthe-Kollwitz-Museum: In der Sonderausstellung dominieren die Farben „Schwarz + Weiß“ und erzeugen eine Atmosphäre der Einkehr und Besinnung. 22. August bis 25. Oktober 2020 \nAusstellende Künstlerinnen: Silvia Klara Breitwieser\, Ines Doleschal\, Hannah Dougherty\, Friederike Klotz\, Maja Rohwetter\, Heike Ruschmeyer\, Viola Schill und Nadja Siegl.\nKuratorin der Ausstellung „Schwarz + Weiß“: Dr. Anna Havemann \nEin Nilpferd gegen eine Schlange gesetzt\, ein Affe auf Filz\, Naturformen\, die zu japanischen Schriftzeichen werden\, Linien\, Reflexionen\, Spiegelkästen\, die das Leben in mechanischen Bahnen symbolisieren; Fotografien\, die Abgründe eröffnen. Die 80-jährige Konzept- und Objektkünstlerin Silvia Klara Breitwieser zeigt in ihrem sechsteiligen Relief-Zyklus erstmalig Menschenbildnisse. Die BILDNISSE sind Menschenbilder als Meta-Portraits. Sie sind keine Individual-Portraits\, aber Hinterfragungen von Antlitz und Gesicht im Bezug zu Gesellschaft\, Umwelt\, Schicksal und Geschichte. Ines Doleschal reduziert in ihrer Serie Form folgt konsequent Farbe und Form. Umgeben von einem Übermaß an flüchtigen und reizintensiven Bildern im Alltag und Großstadtleben ist die Konzentration auf ein Weniges – Kohleflächen\, Architekturparaphrasen\, Papierstreifen und minimale Farbigkeit – ein künstlerischer Gegenentwurf. \nEin Blickfang der Ausstellung ist Hannah Doughertys raumhohe Installation: Zeichnungen auf mehreren Lagen von Papierrollen. Die Künstlerin setzt sich mit Naturphänomenen auseinander und arbeitet u. a. mit Versatzstücken aus Comic und Popart. Friederike Klotz symbolisiert durch ihre Linien und Reflexionen\, die ein Spiegelkasten entstehen lässt\, das Leben in vorgegebenen\, mechanischen Bahnen. Maja Rohwetter kommentiert mit ihren wie am Computer entstanden wirkenden Collagen die neuen Medien. Heike Ruschmeyer verwendet in ihren „Disaster Series“ Fotografien aus Zeitungen\, die einen Blick in die Abgründe menschlicher Existenz eröffnen. \nSkurril bis alptraumhaft wirken die Arbeiten von Viola Schill\, die sich in der Plastik mit Nilpferd und Schlange und in der Filzcollage „Als der Affe sprechen lernte“ mit Rollenbildern in der Gesellschaft auseinandersetzt. Auf der Suche nach Zeichen und Spuren befindet sich Nadja Siegl\, die in der Natur gefundene Gegenstände fotografiert\, vergrößert und ihnen eine eigene Sprache gibt. \nDie acht ausstellenden Künstlerinnen des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 repräsentieren einen Querschnitt der Mitglieder dieses Traditionsvereins\, dem Käthe Kollwitz einst selbst angehörte. In der Sonderausstellung „Schwarz + Weiß“ sind Alt und Jung vertreten\, aus Berlin stammende Künstlerinnen wie auch aus dem In- und Ausland zugezogene. Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 ist Motor\, Netzwerk und Schaufenster für kunstschaffende Frauen. Viele bekannte Künstlerinnen der Moderne standen mit dem Berufsverband als Mitglieder\, Schülerinnen\, Lehrerinnen oder Teilnehmerinnen an den Vereinsausstellungen in enger Verbindung. Heute vereint der Verein 54 Künstlerinnen aus aller Welt\, deren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt Berlin ist. \n„Da der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867\, obwohl er zu den ältesten Kulturinstitutionen Berlins gehört\, keinen festen Ausstellungsort hat\, sind wir sehr dankbar\, dass wir bereits zum zweiten Mal im Käthe-Kollwitz-Museum zu Gast sind\,“ sagt Ute Gräfin von Hardenberg\, 1. Vorsitzende des VdBK. \nDer Verein spielte auch im Leben von Käthe Kollwitz eine wesentliche Rolle und ermöglichte ihr in seiner 1868 gegründeten Zeichen- und Malschule eine professionelle Ausbildung. Die monochrome Arbeitsweise hat eine lange Tradition und fand in dem Werk von Käthe Kollwitz eine nie zuvor dagewesene Ausschließlichkeit. Waren es bei Kollwitz hauptsächlich schwarze Linien und Flächen auf weißem Papier\, loten die zeitgenössischen Künstlerinnen die Möglichkeiten des Umgangs mit den Nichtfarben Schwarz und Weiß sowie allen dazwischenliegenden Grautönen in verschiedenen Techniken aus und wie bei einem Orchesterstück ergibt sich ein harmonischer und zugleich eindringlicher Gesamtklang. Vertreten sind Kohlezeichnungen\, Collagen\, Fotografien\, Skulpturen\, Installationen sowie Spiegelkästen. \nDr. Anna Havemann\, Kuratorin der Ausstellung verspricht\, „die Abstinenz der Farbe wird die Betrachtenden herausfordern\, über ihre Wahrnehmungsmuster in unserer Welt der Farbenflut zu reflektieren.“\nDr. Josephine Gabler (Direktorin Käthe-Kollwitz-Museum Berlin): „Wir freuen uns sehr\, den VdBK 1867 erneut im Käthe-Kollwitz-Museum zu Gast zu haben. Es wird nach dem Corona-Ausbruch die einzige Sonderausstellung des Museums im Jahr 2020 sein. Alle anderen auswärtigen Präsentationen wurden abgesagt oder verschoben. Es ist dem Kollwitz-Museum aber gerade in dieser schwierigen Zeit ein besonderes Anliegen\, Künstlerinnen eine Öffentlichkeit zu bieten. Als weitere Unterstützung können während dieser Ausstellung im Museum erstmalig Werke der Mitglieder des VdBK 1867 von den Besucher*innen auch käuflich erworben werden. Wir hoffen sehr\, dass von diesem einmaligen Angebot reger Gebrauch gemacht wird.“ \nBegleitprogramm Künstlerinnengespräch und Ausstellungsrundgang:\nSonntag\, 6. September 2020 um 16 Uhr mit Hannah Dougherty und Maja Rohwetter\nSonntag\, 13. September 2020 um 16 Uhr mit Viola Schill und Nadja Siegl\nSonntag\, 20. September 2020 um 16 Uhr mit Ines Doleschal und Friederike Klotz\nFamilienworkshop Sonntag\, 18. Oktober 2020\, 11–13 Uhr\nwww.kaethe-kollwitz.de\nÖffnungszeiten: Täglich 11 – 16 Uhr\, Eintritt: 7 €\, erm. 4 €\, Telefon: 030 882 5210 \nDer VdBK 1867 ist der erste und älteste Berufsverband bildender Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum. \nDer Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 \n \nEs gelten die Hygiene- und Abstandsregeln\, so dass wir Sie bitten\, während Ihres Aufenthaltes in den Museumsräumen den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Haben Sie bitte Verständnis\, dass nur eine begrenzte Zahl von maximal 10 Besucher*innen gleichzeitig Einlass finden. Es besteht von Seiten des Museums eine Dokumentationspflicht. \nBild: © Viola Schill\, Manchmal verändern sich die Größenverhältnisse (2019)\, Assemblage aus Modelliermasse\, Porenbeton\, Plastikfigur\, 25 x 25 x 20 cm\, Foto © Rainer Jordan \n
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SUMMARY:City (un)limited – der Traum vom eigenen Haus. Schloss Biesdorf.
DESCRIPTION:Immer eindringlicher stellt sich die Frage nach Bodeneigentum bezogen auf das Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen von Einzelnen und denen der Gemeinschaft. Die Ausstellung unternimmt eine Bestandaufnahme des Siedlungsgebietes im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf\, das als größte zusammenhängende Einzelhaussiedlung Deutschlands gilt. Realisiert sich die Autonomie von Einzelnen tatsächlich durch (Wohn-)Eigentum? Die künstlerischen Positionen der Ausstellung bewegen sich zwischen Bestandsaufnahme\, Analysen der politischen\, wirtschaftlichen und sozialen Aspekte und möglichen Zukunftsszenarien. Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. \nListe der Künstler*innen \nSigrun Drapatz / Tanja Lenuweit\nIna Geißler\nEva Kietzmann\nThomas Kilpper / Ina Wudtke\nUlrike Kuschel\nFabian Lippert\nReinigungsgesellschaft\nDaniele Tognozzi \n
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LOCATION:Schloss Biesdorf\, Alt-Biesdorf 55\, Berlin\, 12683\, Deutschland
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SUMMARY:B1 – eine Straße durch Berlin. Fotografien im Schloss Biesdorf.
DESCRIPTION:Fotografien von Aenne Burghardt\, Ekkehart Keintzel\, André Kirchner\, Andreas Muhs\, Peter Oehlmann\, Cordia Schlegelmilch\, Jörg Schmiedekind\, Wolf Jobst Siedler\, Peter Thieme\, Volker Wartmann\, Arnd Weider und Jochen Wermann. 2016 bis 2020 \nDie Bundesstraße B1 verbindet zahlreiche das Stadtbild prägende und historisch bedeutsame Orte\, die die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts lesbar und erlebbar machen: Novemberrevolution\, Weimarer Republik\, Nazi-Zeit\, Krieg und Nachkrieg\, Berlins Teilung und erneutes Zusammenkommen nach dem Fall der Mauer und der deutschen Wiedervereinigung. Die widersprüchliche Geschichte dieser Stadt\, ihre Brüche und Veränderungen manifestieren sich in den entlang der B1 zu findenden Stadträumen und Architekturen\, die wie eine Abfolge von Ausstellungsstücken erlebt und verstanden werden können. \nZwölf Fotografinnen und Fotografen zeigen ihre persönlichen Wahrnehmungen und Auffassungen dieser Stadträume\, die im Jetzt verankert sind\, aber nie ihre Geschichte vergessen lassen. \nIn der Berliner Gesprächsrunde zur Stadtfotografie\, zu der mittlerweile vierzehn Fotografinnen und Fotografen regelmäßig zusammenkommen\, wird neben Diskussion und Austausch auch an gemeinsamen fotografischen Themen gearbeitet. \n2016 begann die Auseinandersetzung mit der B1. Ein Abschnitt dieses ursprünglich von Königsberg bis Aachen reichenden Verkehrsweges führt durch Berlin\, von Mahlsdorf im Osten der Stadt bis zur Glienicker Brücke im Südwesten. \nIm Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photography 2020 \n
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SUMMARY:Thai Pham Ho - Körper und Glied. Galerie Anna25
DESCRIPTION:Der aus Vietnam stammende Berliner Künstler hat noch während seines Studiums an der Akademie der bildenden Künste in München mit dem Tätowieren angefangen. Mit seinen Tätowierungen beschreitet er einen neuen Weg in der Branche\, da er weg von den Traditionen geht und andere\, künstlerische Ausdrucksweisen beim Tätowieren sucht. Ebenfalls versucht der Künstler in seiner Kunst neue Wege zu beschreiten\, indem er die Tätowierung\, die Kunst\, den Körper und dazu mitschwingenden gesellschaftliche Vorurteile in drei Werkgruppen vereinigt. \n
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SUMMARY:Poröse Stadt – Grenzgänge des Urbanen im Kunstraum Kreuzberg.
DESCRIPTION:Eine Ausstellung von Caroline Adler & Eylem Sengezer \nPoröse Stadt — Grenzgänge des Urbanen eröffnet einen Blick auf das Bewohnen von Stadt als poröses und prekäres Beziehungsgeflecht\, das immer wieder neu verhandelt werden muss. Die Ausstellung versucht\, die (unsichtbaren) Grenzziehungen und Machtverhältnisse im städtischen Raum\, aber auch die kreativen Möglichkeiten ihrer Umdeutung und Aneignung sichtbar zu machen. Gerade durch die Einblendung dieser Machtverhältnisse innerhalb städtischer Verwertungsprozesse wird die Verwicklung und Verdichtung unterschiedlicher Regime der Marginalisierung für bestimmte Körper und Erinnerungen in denselben Räumen einer Stadt deutlich. Die Auseinandersetzung mit der Stadt wird somit zu einer Auseinandersetzung mit der gelebten Erfahrung im Stadtraum\, den sozialen Formen\, die bestimmte Architekturen (v)er(un)möglichen\, als auch der ‘wohnenden Gesellschaft’ als sozialer Architektur selbst.\nDie Arbeiten gehen unter anderem der Frage nach\, wie und wo sich ein solidarisches ‘Recht auf Stadt’ jenseits funktionaler Logiken artikuliert. Neben der Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum thematisiert die Ausstellung das ‘Wohnen’ nicht als Rückzug ins Private\, sondern als von jeher politisches Verhältnis: in der kritischen Auseinandersetzung mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) der 80er Jahre und den widerständigen Strategien von Migrant*innen im Kampf um lebenswertes Wohnen in Kreuzberg bis hin zur kreativen Selbstorganisation von Mieter*innen im Märkischen Viertel der 70er Jahre.\nDas Stadtbild Berlin ist auch ein Raum der Imagination\, in das sich verschiedene gesellschaftliche Selbstverständnisse und -entwürfe eingeschrieben haben: von der ideologischen Rezeption alter und neuer Architektur im Anschluss an die Baukunst der 60er Jahre bis hin zu zeitgenössischen dystopisch-unternehmerischen Entwürfen der ‘Stadt von morgen’\, geprägt von einer Logik der Exklusivität und des Ausschlusses.\nEine dekoloniale Auseinandersetzung mit dem historischen Berlin als ‘poröser Stadt’ erfolgt gegen eine monumentale Erinnerungskultur\, die sich in Denkmälern oder machtvollen Überschreibungen im öffentlichen Raum manifestiert. Zeichnungen\, Fotografien und Videoarbeiten nehmen persönliches und kollektives Erinnern als Emanzipation von hegemonialer Stadtgeschichte in den Blick: sei es an der Siegessäule im Berliner Tiergarten\, an Schauplätzen ehemaliger NS-Zwangsarbeitslager oder auf dem Alten St. Matthäus Friedhof. \nGefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa: Fonds für Kommunale Galerien und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für Bildende Künstlerinnen und Künstler. \n
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SUMMARY:JÜRGEN WITTDORF: LIEBLINGE. Kunstverein KVOST.
DESCRIPTION:Arbeiten aus der Sammlung Linkersdorff und der Sammlung des Schwules Museum Berlin\, kuratiert von Stephan Koal.\nHolz- und Linolschnitte finden sich darunter ebenso wie Zeichnungen mit Rötelkreide\, Kohle und Tusche sowie Keramiken. Ergänzt wird die Ausstellung im KVOST durch Bilder seiner wohl bekanntesten Serie: Zyklus für die Jugend. \nWittdorfs Bilder zeigen vielfältige Alltagsszenen\, Stillleben\, Landschaften und Tiere. Seinen Durchbruch als Künstler in der DDR erlangte er jedoch mit der Darstellung junger Menschen\, die nicht als Arbeiter und Bauern idealisiert\, sondern als Suchende mit ihren Wünschen und Sehnsüchten dargestellt wurden. Was Wittdorf von der Obrigkeit den Vorwurf der „Verwestlichung“ einbrachte\, wurde von der Jugend begeistert gefeiert. \nDie Kunst war für Wittdorf auch ein Mittel\, sich mit seiner eigenen Homosexualität auseinanderzusetzen\, die in der DDR bis 1968 unter Strafe stand. So entstanden über die Jahrzehnte etliche Bilder halbbekleideter oder nackter männlicher Körper. Aus heutiger Perspektive betrachtet\, stellen sich zahlreiche Bezüge her zu den ikonischen Arbeiten von Künstlern wie David Hockney oder Tom of Finland. \nWittdorf hinterließ keine Vorgaben\, die den Verbleib seines Erbes geregelt hätten. \nNach seinem Tod\, kam es zu einer Versteigerung in einem Auktionshaus für Nachlässe\, bei der der Sammler Jan Linkersdorff einen Großteil der Konvolute retten konnte und so die zusammenhängende Erhaltung ermöglichte. \nKVOST zeigt die Arbeiten Jürgen Wittdorfs in einer Petersburger Hängung\, größtenteils in den Originalrahmen – so\, wie sie auch in Wittdorfs Wohnung präsentiert wurden. \nDie Ausstellung wird durch Leihgaben aus der Sammlung des Schwulen Museums unterstützt. \nJürgen Wittdorf\, geboren in Karlsruhe\, mit einer schulischen Ausbildung in Königsberg (heute Kaliningrad)\, studierte von 1952 bis 1957 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Nach einigen Jahren als freischaffender Künstler in Leipzig zog Wittdorf 1970 nach Ost-Berlin und wurde Meisterschüler an der Akademie der Künste bei Lea Grundig. Neben der freischaffenden Tätigkeit als Grafiker und Maler war Wittdorf viele Jahre Dozent und Zeichenlehrer. Seine Werke sind in etlichen Sammlungen ostdeutscher Museen vertreten sowie im Berliner Schwulen Museum. Die Grafikmappe Zyklus für die Jugend befindet sich u.a. auch in der Sammlung des Deutschen Historischen Museums. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im DISTANZ Verlag. \n
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LOCATION:KVOST – Kunstverein Ost\, Leipziger Strasse 47\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Berlin Biennale
DESCRIPTION:Die Berlin Biennale – die 11. – läuft: Solidarität\, Verletzlichkeit und Widerstand stehen bei der diesjährigen Berlin Biennale im Fokus. An vier Ausstellungsorten können die Besucher Präsentationen und Performances begutachten oder an Workshops teilnehmen. \nDie 11. Berlin Biennale begann vor einem Jahr mit einer langsamen Öffnung. Seitdem erkundet sie die zahlreichen Risse\, die wir in uns tragen\, die kleinen Furchen\, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen Künstler*innen und Teilnehmer*innen der Biennale stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis\, mit eigenen Definitionen\, in ihrem spezifischen Kontext und ihrer Zeitlichkeit. Einen Raum schaffen\, in dem wir diese Erfahrungen teilen können\, bedingt\, dass wir das wenig nachhaltige Tempo einer Biennale entschleunigen\, die Erwartungen an ein singuläres Konzept zurückweisen\, uns der nächsten neuen Idee zur Lösung aller Probleme verweigern. Als die Corona-Pandemie vor einigen Monaten die Festung Europa erreichte\, hatten wir einen Augenblick lang das Gefühl\, die Erde wolle stehenbleiben. Das Virus offenbarte die Brutalität des Alltags und die Ungleichheit\, in der die große Mehrheit der Gefangenen des patriarchalischen Kapitalismus zu leben gezwungen ist. Während wir diese Worte schreiben\, befinden sich viele\, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind\, im Süden und nach wie vor im Lockdown. Sie sind da\, wo medizinische Versorgung ein Luxus ist\, und es nur für die Privilegierten Rettung gibt.\n\nDie Worte „Der Riss beginnt im Inneren“ haben wir bei Iman Mersal entlehnt. Die Dichterin thematisiert die zahlreichen Geister der Mütterlichkeit und höhlt die mit ihnen verbundenen Moralvorstellungen unserer Zeit aus. Mersals Beschreibung gründet in der Ablehnung des Selbstopfers\, in der Weigerung\, das „Ei [zu sein]\, das das Neugeborene auf dem Weg ins Leben zerbricht“. Sie stöbert in den Spalten dieses Dissenses\, spürt darin die mannigfachen Möglichkeiten auf\, die Mutter und Kind in dieser Gebrochenheit tragen: Schmerz und Schönheit\, Trauer und Leben. Als Titel des Epilogs der 11. Berlin Biennale verweist Der Riss beginnt im Inneren auf den Betrug\, der in der Annahme liegt\, hier werde das Alte zerstört\, damit etwas Neues entstehen kann\, jenes Argument also\, auf das die weißen Väter immer wieder als frisches Gerüst für den Erhalt ihrer verfallenden Strukturen zurückgreifen. Dies ist die Gewalt\, die uns umgibt. Wir sind ein Teil von ihr.\n\nDer Riss beginnt im Inneren ist eine Komposition des sich überlagernden Erlebens der in der Ausstellung versammelten Kunstwerke\, ist gemeinsames Atmen\, gegenseitige Berührung und Bewegung. Der Riss beginnt im Inneren legt Zeugnis ab von den wirkmächtigen kollektiven Geschichten\, die diese Beiträge erzählen\, von der Arbeit\, die sie leisten\, von dem\, was sie erschüttern. Der Epilog ist eine Übung in gegenseitiger Erkenntnis\, die Anerkennung der Risse im System\, derjenigen\, die es zerbricht und ihrer Kämpfe. Wenn die einzwängende Politik der Kompartmentalisierung aufgerissen wird\, verschwindet die Kunst nicht im Nichts\, sondern sie durchfließt alles. Der Riss beginnt im Inneren verneigt sich vor der solidarischen Verletzlichkeit der Heilenden und Fürsorgenden\, der Kämpfenden\, vor ihren Frakturen und ihrer Macht.\n\nDie Antikirche\n\nKönnen wir unseren kollektiven Körper von patriarchalischer Gewalt und der Gefahr\, die sie darstellt\, befreien? Nach wie vor feiern die Massen den weißen Vater\, den Priester und den Staatsmann\, der von seiner nationalistischen Kanzel herab predigt. In der gesichtslosen Menge der Anbetenden drängt sich Leib an Leib. Die sexualisierte Politik des Faschismus manifestiert sich im Zusammenspiel mit der ekstatischen\, alle Häretiker*innen erfassenden Repression. In ihren zahlreichen Mutationen setzt die Religion des Kolonialkapitalismus den kriminellen Amoklauf gegen die wachsende Mehrheit der Ungläubigen fort. Diese wiederum wenden sich von den alten\, blassen Göttern und ihren Fundamentalismen ab\, vandalisieren Kathedralen\, verkünden\, dass auch ihre Statuen stürzen werden. Der Klerus insistiert\, der heidnische Feind sei mächtig\, unsichtbar und omnipräsent\, und glücklicherweise stimmt das. In Konfrontation zu den neuen Theokrat*innen\, ihren Anhänger*innen und ihrer mörderischen Historie stehen diejenigen\, die zurückschlagen\, indem sie schlicht ihr Leben leben. Ihre Existenz allein ist eine Übung im Überleben\, gegenwärtig im Alltagskampf\, der in diesem Augenblick überall auf dem Planeten geführt wird. Schlaflieder\, gesungen von den Alten\, Rebellionen\, gewebt von indigenen Frauen\, Kinder\, ihren Müttern entrissen\, die neue Verwandtschaften finden. Emanzipatorische Kosmologien und Sexualitäten bauen private und kollektive Gegenkirchen\, queere und transfeministische Tempel\, die sich der Taktik der Angst und des Fanatismus der Autokrat*innen und ihren makabren Prozessionen stellen. Sie sagen: „Wir sind die Enkel*innen der Hexen\, die ihr verbrannt habt.“ Sie vollziehen Rituale feministischer Solidarität. Sie erfinden die matriarchalischen Allianzen der rebellischen Trauer. Sie teilen ihre Verletzlichkeit und ihre Geschichten. Sie sind spirituelle Heiler*innen. Sie sind immer viele\, und niemals allein.\n\nDas Schaufenster\n\nDie Stadt besteht nicht aus dem Gebauten. Sie formt sich aus weichen\, sich durch sie bewegenden Körpern und ihrer affektiven Kartografie. Kleidung hilft uns\, Raum zu gestalten\, zu bewohnen und zu verändern. Doch können wir uns in den Ort hüllen\, den wir erreichen wollen? Können wir den ersehnten kollektiven Leib tragen? Willkommen vor dem Schaufenster\, das den Blick auf rebellische Körper und ihre Choreografien der Entwaffnung freigibt. Prêt-à-porter-Architektur für eine Dynamik der Empfindsamkeit und eine Politik der Mode\, die die hypersexualisierte Normalität der saisonalen Kollektionen in den Warenhäusern entschleiert. Kleidung als zweite\, als schützende Haut\, als Fürsorge\, die die Maskerade der Geburt oder der biologischen Mitgift offenbart. Kleidung und Kostüm als zärtliche\, anschmiegsame Festung\, als Raum für sich allein. Trojanische Gänse oder Opossums als liebevolle\, organische Gefährte\, aus denen wir herausspringen\, um das Hausieren der Konzerne zu entlarven und die Uniformen zu zerreißen\, die sie uns aufzwingen. Kleider und Prothesen als Akt der Liebe\, als Möglichkeit des Zuhörens und des Zusammenseins\, des Einswerdens mit dem\, was uns umgibt. Kleidung\, Bedeckung und Aufdeckung\, als Sprache und Territorium. Weiße Wände sanft gezeichnet\, kaschiert\, das Licht reflektierend gestaltet\, uns einfangend in ihren schimmernden Glanz. Dies ist eine Fassade für queere und dissidente Körper und ihre wilden Promenaden.\n\nDas umgekehrte Museum\n\nWie beklagen wir den Verlust dessen\, was nie sein durfte? Wie beweinen wir\, was im Namen des Fortschritts\, der Schönheit\, der Zukunft ausgelöscht und zum Schweigen gebracht wurde? Museen wurden auf diesem vielfachen Tod erbaut. In kleinen Glassärgen bergen sie die Scherben zerbrochener Welten\, das dort erbeutete Gut. Sie zogen weiter in die Moderne\, unfähig\, dem Impuls\, besitzen zu wollen und einzukerkern\, z\, und behaupteten ein weiteres Mal\, dass alles Wissen in der Schuld ihrer „Entdeckungen“ stünde. Hygienisch weiße Wände erklärten Pest und Plantagen zu Angelegenheiten der Vergangenheit. Saubere Schiefertafeln und riesige Ausstellungshallen wurden errichtet\, um große Männer und ihre monumentale Kunst zu feiern. Neues wurde gestaltet\, um die Vergangenheit im ewigen Machtverhältnis mit ihrer Gegenwart zu halten\, die Zeitlichkeit selbst gekapert. Doch die Steine erinnern an die Jahrhunderte\, in denen die Wälder brannten\, das Land ausgebeutet\, das Leben leergesaugt wurde. Sie sind Zeugen und erkennen\, dass sich die Zeit nicht auf eine gerade Linie herunterbrechen lässt. Der alte Klang der Vögel\, der Flüsse und Felsen\, die dem Boden entrissen wurden\, dröhnt über uns. Die aus der Geschichte Getilgten fragen nicht\, ob sie leben dürfen\, und sie weigern sich\, zu vergessen. Sie warnen uns\, dass der dunkle Rauch\, der aus der rissigen Mutter Erde aufsteigt\, eine Gefahr für alle darstellt\, die auf ihr leben. Sie warnen\, dass der fallende Himmel eine unmittelbare Bedrohung ist. Sie sind sich bewusst\, dass diese Mauern ihre Erfahrungen und das Erleben ihrer ermordeten Vorfahren nicht festhalten können. Sie üben sich im Zuhören\, um die Wunde zu heilen\, zu der die Welt geworden ist. Ihre Geschichten des Verschwindens werden gehört und gefühlt. Sie fordern weder Inklusion noch neue Ideen\, sondern die bedingungslose Freilassung aller Geiseln.\n\nDas lebendige Archiv\n\nIm vergangenen Jahr war unser temporärer Raum 11. Berlin Biennale c/o ExRotaprint ein Ort der Erfahrung und des Austauschs. Hier wurden Geschichten erzählt\, erfunden und geteilt\, in verschiedenen Sprachen\, die im Hof und auf der Straße gesprochen werden\, die immer noch zu hören sind. Dies war ein Ort des experimentellen Ausstellungsmachens\, an dem sich Menschen begegneten\, sich unterhielten\, Tee tranken\, saßen und vorlasen\, Puppenspiele inszenierten und präsentierten\, malten\, schrieben\, lauschten\, tanzten. Ein Ort\, an dem sich der Prozess des Machens den unerwarteten Konsequenzen gegenseitiger Exponiertheit öffnete. Wir\, diejenigen\, die dazukamen\, lernten von unseren Nachbar*innen\, von ihrer vorsichtigen Neugier und großzügigen Bereitschaft. Wir lernten vor allem von den Kindern\, die sich als erste ein Stück dieses Quartiers aneigneten. Sie wussten\, dass es ihnen mehr als uns gehörte\, und sie nutzen es entsprechend. Wir waren traurig\, als wir schließen mussten\, weil die Pandemie die Stadt traf\, und freuten uns\, als wir die Türen wieder öffnen durften. Wir bemühten uns\, vorsichtig zu agieren\, suchten sichere Möglichkeiten der Wiederbegegnung\, wissend\, wie wichtig ein solcher Raum der Kontakte ist. Dieser Ort gab dem Prozess Sicherheit\, er entstand langsam\, war durchlässig und hatte einen menschlichen Maßstab. Fast wurde er zu einem Zuhause. Hier lebt sie\, die Gastfreundschaft\, die vor allem von unserer Umgebung\, von den Passant*innen\, Teilnehmer*innen\, Gästen\, Künstler*innen und Mitarbeitenden ausgeht. Für eine kurze Zeit ließen Menschen sich hier nieder\, fanden zusammen\, versammelten sich\, sprachen miteinander und hörten zu. Was bleibt ist ein lebendiges Archiv dieser Gastfreundschaft – das Geschenk\, das sie alle uns machten.\n\nMit Arbeiten und Beiträgen von:\n\nPacita Abad • Noor Abuarafeh • Marwa Arsanios • Shuvinai Ashoona • Paula Baeza Pailamilla • Aline Baiana • Virginia Borges\, Gil DuOdé und Virginia de Medeiros (und Gäste: Pêdra Costa\, Marie Monteiro\, Bárbara Richter) • Deanna Bowen • Felix Brüggemann • Cansu Çakar • Edgar Calel (in Zusammenarbeit mit Fernando Pereira dos Santos) • Flávio de Carvalho (in Zusammenarbeit mit Raymond Frajmund) • Sara Sejin Chang (Sara van der Heide) • Colectivo de Serigrafía Instantánea • Francisco Copello • Léo Corrêa • Kiri Dalena • Cian Dayrit • Die Remise (Ali Akyol\, Jacqueline Aslan\, Stefan Bast\, Muriel Biedrzycki\, Julia Brunner\, Fatma Cakmak\, Stefan Endewardt\, Tobi Euler\, Melina Gerstemann\, Ayşe Güleç\, Juanita Kellner\, Angelika Levi\, Carmen Mörsch\, Shanti Suki Osman\, Ayse Preissing\, Markus Schega\, Miriam Schickler\, Aylin Turgay und Schüler*innen der Nürtingen-Grundschule und Heinrich-Zille-Grundschule und Gäste: Çiçek Bacık\, Aïcha Diallo\, Saraya Gomis\, Kotti-Shop\, Annika Niemann\, Tuğba Tanyılmaz) • Zehra Doğan • El Palomar • Brenda V. Fajardo • FCNN – Feminist Collective With No Name (Dina El Kaisy Friemuth/Anita Beikpour) mit Neda Sanai • Feministische Gesundheitsrecherchegruppe (Inga Zimprich/Julia Bonn) (und Gast: Sickness Affinity Group) • Andrés Fernández • Galli • Sandra Gamarra Heshiki • Till Gathmann • Mauricio Gatti und Grupo Experimental de Cine (Alfredo Echániz\, Gabriel Peluffo\, Walter Tournier) • Pélagie Gbaguidi • Eiko Grimberg • Sheroanawe Hakihiiwe • Emma Howes und Justin Kennedy in Zusammenarbeit mit Balz Isler • Francisco Huichaqueo • Âlut Kangermio • Käthe Kollwitz • La rara troupe • Delaine Le Bas • Mapa Teatro – Laboratorio de Artistas • Christine Meisner • Meyer-Grohbrügge • Dana Michel und Tracy Maurice • Małgorzata Mirga-Tas • Dorine Mokha • Pedro Moraleida Bernardes • Óscar Fernando Morales Martínez • Marcelo Moreschi • Carlos Motta • Museo de la Solidaridad Salvador Allende (MSSA)\, CL • Museu de Arte Osório Cesar\, Franco da Rocha\, BR • Museu de Imagens do Inconsciente\, Rio de Janeiro\, BR • Andrés Pereira Paz • Antonio Pichillá • Mirja Reuter und Florian Gass • Naomi Rincón Gallardo • Florencia Rodriguez Giles • Aykan Safoğlu • Mariela Scafati • Solvognen (The Sun Chariot) Theater Group • Young-jun Tak • Teatro da Vertigem • Elena Tejada-Herrera • Teo • The Black Mamba – Natasha Mendonca & Suman Sridhar • Sinthujan Varatharajah • Cecilia Vicuña • Azucena Vieites • Castiel Vitorino Brasileiro • Bartolina Xixa • Osías Yanov und Sirenes Errantes • Katarina Zdjelar und anderen\n\nDie Berlin Biennale wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und organisiert vom KUNST-WERKE BERLIN e. V.\nTickets sind auf der Website https://bb-shop.visitate.net/en vorher zu buchen. \nOrte:  \nKW Institute for Contemporary Art\, Auguststraße 69\, 10117 Berlin\nMi–Mon 11–19 Uhr\, Do 11–21 Uhr\, Die geschlossen \ndaadgalerie\, Oranienstraße 161\, 10969 Berlin\nMi–Mon 11–19 Uhr\, Die geschlossen \nGropius Bau\, Niederkirchnerstraße 7\, 10963 Berlin\nMi–Mon 11–19 Uhr\, Do 10–21 Uhr\, Die geschlossen \n11th Berlin Biennale c/o ExRotaprint\, Bornemannstraße 9\, 13357 Berlin\nMi–Mon 11–19 Uhr\, Die geschlossen \nBild: © Affect Archives. Sinthujan Varatharajah – Osías Yanov\, 11th Berlin Biennale c/o ExRotaprint\, 22.2.–2.5.2020\, extended until 25.7.2020\nInstallation view. © Foto: Mathias Völzke \n
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SUMMARY:Abstractionistinnen im Kunstraum F 200
DESCRIPTION:Die Initiatorin und Künstlerin Jeanne Fredac (F) hat neben ihren eigenen Arbeiten\nzusammen mit dem Kunstraumbetreiber und Künstler Peter Lindenberg\nSimone Kornfeld (D)\, Beate Köhne (D)\, Ina Lindemann (D)\, und Wan Qiong (C)\nzur gemeinsamen Ausstellung eingeladen. \nEs werden großformatige Arbeiten sein\, die das erste Mal in dieser Konstellation unter diesem gemeinsamen Titel zu sehen sein werden. Mit einer kleinen Veränderung: aufgrund der derzeitigen Krise werden die Arbeiten von einigen Teilnehmerinnen nur auf einem Monitor oder in Katalogen präsentiert.\nEs eint sie nicht nur die künstlerische Selbstbehauptung einer auskonjugierten abstrakten Arbeitsweise\, sondern auch der gemeinsame Wille zur Aktion\, denn sie verstehen sich als längst fällige Antwort auf die Geschichte des beginnenden letzten Jahrhunderts. Sie haben in den letzten 20 bis 30 Jahren ihre jeweilige abstrakte Bildsprache in der Kunst sehr unterschiedlich ausformuliert und stellen dies mit dieser Show zur Diskussion. Dieser „internationale Stil“\, den diese Abstractionistinnen im Kunstraum F 200 in Berlin-Mitte präsentieren\, ist auch eine Reverenz an die große Retrospektive abstrakter Künstlerinnen im Centre Georges Pompidou\, die 2021 ein Jahr lang stattfinden wird und mit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts endet.\nDie Ausstellung der Abstractionistinnen zeigt einen internationalen Querschnitt der aktuellen abstrakten Künstlerinnen. Es ist der erste Teil eines in Paris fortzusetzenden Ausstellungsformates\, das in stetiger Erweiterung gedacht wird. \n
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LOCATION:Galerie Verein berliner Künstler\, Schöneberger Ufer 57\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:ABSTRACTIONISTINNEN begründen sich mit einer Ausstellung
DESCRIPTION:ABSTRACTIONISTINNEN – der Name ist Programm: Fünf internationale Bildende Künstlerinnen begründen die Abstractionistinnen und zeigen aktuelle Positionen zeitgenössischer\, abstrakter Malerei: Jeanne Fredac (F)\, Simone Kornfeld (D)\, Beate Köhne (D)\, Ina Lindemann (D) und Wan Quiong (C). Kunstraum F 200 im Berliner Philip-Johnson-Haus (Mitte)\, Eröffnung: 3. September 2020\, 18-21 Uhr. Am 12. September um 16 Uhr laden die Künstlerinnen zu einem abstrakten Salon während der BERLIN ART WEEK ein. \nABSTRACTIONISTINNEN – so lautet der Titel dieser Ausstellung und der Name ist Programm. Fünf internationale Bildende Künstlerinnen zeigen aktuelle Positionen zeitgenössischer\, abstrakter Malerei. Drei Wochen lang sind ihre großformatigen Werke im Kunstraum F 200 von Peter Lindenberg im Berliner Philip-Johnson-Haus zu sehen. „Abstractionistinnen“ ist als Auftakt einer Ausstellungsreihe geplant\, die sich stetig weiter entwickelt. Die Fortsetzung soll 2021 in Paris stattfinden\, zeitgleich zur große Retrospektive mit Werken abstrakter Künstlerinnen im Centre Pompidou\, die aber mit Werken der 1980er-Jahren endet.\nDie Initiatorin der Abstractionistinnen\, Künstlerin Jeanne Fredac\, stammt selbst aus Paris. Zusammen mit Peter Lindenberg hat sie Simone Kornfeld\, Beate Köhne\, Ina Lindemann und Wan Quiong eingeladen. Die Werke eint nicht nur die künstlerische Selbstbehauptung einer auskonjugierten abstrakten Arbeitsweise\, sondern auch der gemeinsame Wille zur Aktion\, denn die Abstractionistinnen verstehen sich als längst fällige Antwort auf die Geschichte des beginnenden letzten Jahrhunderts. \nDie Künstlerinnen haben in den letzten 20 bis 30 Jahren ihre jeweilige abstrakte Bildsprache in der Kunst sehr unterschiedlich ausformuliert und stellen dies mit dieser Werkschau zur Diskussion. Dieser `internationale Stil`\, den diese Abstractionistinnen im Kunstraum F 200 in Berlin-Mitte präsentieren\, ist auch eine Referenz an die große Retrospektive abstrakter Künstlerinnen im Centre Georges Pompidou\, die 2021 ein Jahr lang stattfinden wird und mit den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts endet. \nWährend der Ausstellungseröffnung gibt es in Anwesenheit der fünf Künstlerinnen die Katalogpräsentation: Der Katalog erscheint zweisprachig in 1000er-Auflage mit einem Vorwort von Louis Doucet und einer Einordnung von Simone Ewald\, ART AND FLOW Verlag für Zeitgenössische Kunst\, ISBN 978-3-938457-58-0. \nDarüber hinaus kreiert Monsieur Stephane kulinarische Abstraktionen. \n3. September 2020: 18-21 Uhr. \nÖffnungszeiten F 200 – Friedrichstraße 200\, 10117 Berlin: Mo – Fr 11 bis 18 Uhr \nDie ABSTRACTIONISTINNEN sind: \nJeanne Fredac (F) |  www.jeannefredac.com \nSimone Kornfeld (D) | www.simonekornfeld.de \nBeate Köhne (D) | www.beate-koehne.de \nIna Lindemann (D) | www.inalindemann.de \nWan Qiong (C) | www.wanqiongart.com \nund auf Facebook: https://www.facebook.com/events/341943606819237. \nFür Ihren Besuch beachten Sie bitte die Hygieneregeln des Berliner Senats. \nBild: Simone Kornfeld @ ABSTRACTIONISTINNEN \n
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LOCATION:Galerie Verein berliner Künstler\, Schöneberger Ufer 57\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Nicola Samorì "In abisso" bei EIGEN + ART
DESCRIPTION:Nicola Samorì wird in der Galerie EIGEN + ART gezeigt mit „in abisso“ („in den Abgrund“)\, bis Ende des Monats in Berlin-Mitte. \nDie Beziehung Nicola Samorìs zu den Quellen seiner Bilder ist durchdrungen von einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte der bildenden Kunst\, nicht lehrhaft\, sondern substanziell. Die Arbeit als Maler und Bildhauer impliziert notwendigerweise die Konfrontation mit diesem Erbe\, das heutzutage nur allzu oft als sperriger Ballast wahrgenommen wird. Samorì hat keine Angst vor der Vergangenheit und vor seinen Vorgängern. Er nimmt sie als Vorbilder in Besitz und nutzt sie\, um einen notwendigen Weg der Erkenntnis und Selbsterkenntnis zu durchlaufen\, benutzt sie als Instrumente\, um ihre Sprache zu dekonstruieren und eine eigene Poetik zu begründen. \nDie Suggestionskraft einer kunsthistorischen Ikone kann so stark sein\, dass sie über die Jahrhunderte immer wieder neu bearbeitet wird\, jedes Werk zu einem Baustein wird\, der nach und nach die Elemente der Wiedererkennbarkeit verliert\, immer mehr mit seinem jeweiligen Urheber eins wird und sich immer weiter vom Ursprungswerk entfernt. (…) In den malerischen Arbeiten der Ausstellung arbeitet Nicola Samorì mit den natürlichen Fehlstellen in Marmor- und Onyxplatten\, mit Aushöhlungen\, Geoden und Aggregaten im Material. Die Figuren in seinen Bildern passen sich diesen Fehlstellen an statt sie zu kaschieren\, mal werden sie zu Augen umgewidmet\, mal lösen sie sich in Blumenblüten oder Gesichtern auf\, dann wieder werden Brustwarzen nachempfunden. Die Motive entwickeln sich aus einem physischen Mangel oder einem Defekt der Natur und verweisen oft auf die Martyrien biblischer und kunsthistorischer Figuren: der Lukrezia\, der Heiligen Lucia oder dem Hieronymus. Und wenn das Ursprungsmaterial makellos ist\, wie im Falle der Santa Lucia in weißem Carrara-Marmor\, dann ist es der Künstler\, der dort mit seiner Bearbeitung einen Störfaktor\, eine Anomalie einbaut: Wie bei einem chirurgischen Eingriff implantiert er natürliche Geoden in die orbitalen Hohlräume des Materials. Der Akt\, der das Bild blendet\, öffnet den Blick desjenigen\, der es betrachtet für Neuinterpretationen des Kodex. (Ausschnitt aus einem Text von Chiara Stefani\, Übersetzung aus dem Italienischen von Sabine Heymann) \nBild: Nicola Samorì In abisso\, Ausstellungsansicht\, 2020\, Galerie EIGEN + ART Berlin. Foto © Uwe Walter\, Berlin \n
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SUMMARY:Features - 10 Sichten auf Berlin Nikolaikirche
DESCRIPTION:Features – 10 Sichten auf Berlin | Museum Nikolaikirche: Ab sofort gibt es in der Berliner Nikolaikirche wieder hochkarätige zeitgenössische Kunst zu sehen: „Features – 10 Sichten auf Berlin“ betrachtet aus künstlerischer Perspektive die jüngste Geschichte und die Gegenwart Berlins. \nFür die Ausstellung haben zehn hier lebende oder arbeitende deutsche und internationale Künstlerinnen und Künstler Entwicklungen und Debatten in den Blick genommen und jeweils ein neues\, großformatiges Bild erarbeitet. Die Werke stammen von Norbert Bisky\, Patricia Bucher\, Sol Calero\, Friederike Feldmann\, Nadira Husain\, Thomas Kilpper\, Thomas Ravens\, Petra Trenkel\, Helen Verhoeven und Suse Weber. \n„Die Festschreibung der Gegenwart und der Vergangenheit ist immer auch eine politische Deutung und Aussage. Doch wie wollen wir unsere jetzige Zeit erzählen? Die Perspektive der Kunst ermöglicht vielstimmige\, diverse und zeitgenössische Deutungen der aktuellen Geschichte. Die Künstlerinnen und Künstler zeigen überraschende persönliche Sichtweisen\, die uns die Gegenwart und die jüngere Vergangenheit besser verstehen lassen\,“ so Paul Spies\, Direktor des Stadtmuseums Berlin.\n\nSo wie Berliner Stadtbilder von Beginn an einen Sammlungsschwerpunkt des Stadtmuseums Berlin gebildet haben\, so haben sie immer auch zur Auseinandersetzung mit Gegenwartsthemen angeregt. Die Einladung an zeitgenössische Kunstschaffende\, ihre persönliche Sicht auf Berlin ins Bild zu setzen\, ist daher ein folgerichtiger Schritt\, der vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten für die Menschen dieser Stadt und für ein internationales Publikum bietet. Kuratiert wurde die Ausstellung von Maarten Janssen\, der als freier Künstler und Kurator in Rotterdam und Berlin lebt.\n\nAusgangspunkt für das Projekt war Maarten Janssens Beobachtung\, dass zwei Bildfriese in der Stadtmitte die Geschichte Berlins teilweise sehr unterschiedlich erzählen: der Terrakottafries am Roten Rathaus (1879) und der Gerhard Thiemes Betonfries im Nikolaiviertel (1987)\, der sich von der Rathausstraße bis in die Poststraße zieht. Beide Reliefs zeigen ausgewählte Ereignisse der Stadtgeschichte vom 13. Jahrhundert bis zum Zeitpunkt ihres Entstehens – jedoch setzen sie entsprechend des jeweiligen politischen Zeitgeistes unterschiedliche Schwerpunkte.\n\nSicht auf die jüngste Geschichte und Gegenwart:\nWenn die beteiligten Künstlerinnen und Künstler das klassisch-repräsentative Format eines Frieses aufgreifen\, geht es nicht um eine neue\, ideologisch gefärbte Entwicklungsgeschichte Berlins\, sondern darum\, vor dem Hintergrund aktueller Realitäten eine internationale\, multiperspektivische Sicht auf die Entwicklungen seit 1987 und die heutige Stadt zu entwerfen. Wer sind wir jetzt\, an diesem Ort\, in der deutschen Hauptstadt\, einer europäischen Metropole mit allen komplexen Problemen des urbanen Lebens im 21. Jahrhundert? In Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsort\, den Sammlungen des Stadtmuseums Berlin\, der jüngsten Geschichte und der Gegenwart dieser Stadt sind zehn neue Werke entstanden\, die sich im Kirchenschiff zu einem großen Fries zeitgenössischer Kunst zusammenfügen. > Die Nikolaikirche stärkt mit der Sonderausstellung ein weiteres Mal ihre Bedeutung als lebendiger Ort kulturellen Lebens in Berlin und Raum für zeitgenössische Kunst\, die zur aktiven Beschäftigung mit wichtigen aktuellen Themen einlädt. Begleitend zur Ausstellung findet ein wöchentliches Musikprogramm statt\, an das sich jeweils eine Führung oder ein Gespräch mit beteiligten Künstlerinnen und Künstlern oder dem Kurator anschließt.\n\nGefördert durch den Hauptstadtkulturfonds\nAdresse MUSEUM NIKOLAIKIRCHE | Nikolaikirchplatz | 10178 Berlin\nInfoline Tel. (030) 24 002-162 | info@stadtmuseum.de\nÖffnungszeiten täglich 10–18 Uhr\nEintritt 6\,00 / 4\,00 Euro\, bis 18 Jahre Eintritt frei\n\nLaufzeit bis 22. November 2020\nDas Booklet „Features – 10 Sichten auf Berlin“ im Eintrittspreis enthalten\nWebseite www.stadtmuseum.de/features\n\nBild: Features Copyright Stadtmuseum Berlin Foto: Christian Kielmann\n
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