BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20050327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20051030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20060326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20061029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20070325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20071028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20080330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20081026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20090329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20091025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20100328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20101031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20110327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20111030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20120325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20121028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20130331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20131027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20050228
DTEND;VALUE=DATE:20250329
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20250305T145238Z
LAST-MODIFIED:20250305T152724Z
UID:111922-1109548800-1743206399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/rebecca-harper-thick-skinned-quick-finned-always-turning-tides-tale/
LOCATION:Verena Kerfin Gallery\, Köthenerstraße 28\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/03/001-Washed-Bare-as-a-Beach-by-the-Rivers-Tide-Acrylic-on-cotton-180-x-250-cm-2023.png
GEO:52.5044062;13.3763581
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Verena Kerfin Gallery Köthenerstraße 28 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Köthenerstraße 28:geo:13.3763581,52.5044062
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210327
DTEND;VALUE=DATE:20220208
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20210312T144723Z
LAST-MODIFIED:20221212T113702Z
UID:85792-1616803200-1644209999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ways of Seeing Abstraction - Works from the Deutsche Bank Collection
DESCRIPTION:Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart\, verbunden mit historischen Reminiszenzen\, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. \nGezeigt werden nicht nur – wie in den beiden Ausstellungen zuvor – Zeichnungen und Fotografien\, sondern erstmals auch signifikante Gemälde und Druckgrafiken. Letzteres Medium einzubeziehen\, bietet sich hier besonders an\, da gerade der Siebdruck mit seinen industriellen\, anonymen Farbflächen die ideale Technik für die Umsetzung konstruktiver oder konkrete Bildideen darstellt. Nahelegend bei diesem Thema ist auch das Arbeiten in Serien mit geometrischen Variationen\, wechselnden Perspektiven oder Farbgebungen. \nDer Titel Ways of Seeing Abstraction leitet sich ab von John Bergers populärer BBC-Fernsehserie und Publikation Ways of Seeing aus den 1970er-Jahren und verweist in Bezug auf die Ausstellung auf die vielfältigen „Wege“ der Künstler*innen\, ungegenständliche Bildwelten zu schaffen und auf die gleichermaßen vielfältigen Möglichkeiten der Betrachter*innen\, diese individuell wahrzunehmen und zu interpretieren. In diesem Sinne basiert die Auswahl der vorgestellten Künstler*innen und ihrer Werke auf der ganz persönlichen Sicht des Kurators Friedhelm Hütte\, der die Sammlung Deutsche Bank seit vielen Jahren verantwortet und damit auch deren Aufnahme der abstrakten Strömungen der Gegenwartskunst maßgeblich geprägt hat. \nDie Besucher*innen können Neues in Bezug auf vertretene Namen entdecken und Bekanntes in ungewohnten Zusammenhängen erleben. Die Präsentationen in den beiden offenen Galerien führen zu raumgreifenden Kompositionen\, in der jedes Werk zwar seinen eigenen Stellenwert hat\, aber idealerweise im Zusammenspiel mit der Architektur und im Dialog mit den benachbarten Werken über Stil- und Zeitgrenzen hinweg weitere Ebenen der Wahrnehmung ermöglicht. \nWie die Sammlung Deutsche Bank ist auch Ways of Seeing Abstraction global konzipiert mit einer Auswahl von eher unbekannten oder selten gezeigten Werken international bekannter Künstler wie Gerhard Richter oder Tadaaki Kuwayama und einer Reihe von Neu- und Wiederentdeckungen wie zum Beispiel Positionen von Rana Begum\, Jennie C. Jones\, Kapwani Kiwanga oder Wilhelm Müller. \nDie Ausstellung verzichtet bewusst auf Kategorisierungen wie Konstruktivismus\, Abstrakter Expressionismus\, Informel\, Hard Edge\, Konkrete Kunst oder Neo Geo. Sie zeigt\, dass insbesondere jüngere Künstlergenerationen Elemente dieser heute historischen Stilrichtungen nicht nur als ihr Formenreservoir nutzen\, sondern sie auch neu interpretieren und mit aktuellen\, auch politischen Inhalten verbinden. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ways-of-seeing-abstraction-works-from-the-deutsche-bank-collection/
LOCATION:PalaisPopulaire\, Unter den Linden 5\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/03/formintransition01-scaled.jpg
GEO:52.5166343;13.3962165
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=PalaisPopulaire Unter den Linden 5 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Unter den Linden 5:geo:13.3962165,52.5166343
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210903
DTEND;VALUE=DATE:20220425
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220121T154201Z
LAST-MODIFIED:20221116T083948Z
UID:90263-1630627200-1650758400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Frédéric Brenner – ZERHEILT (Foto­ausstellung)
DESCRIPTION:Im foto­grafischen Essay ZERHEILT erkundet Frédéric Brenner Berlin als Bühne verschiedener Inszenierungen des Jüdischen und porträtiert Orte und Individuen – Neu­ankömmlinge\, Alt­eingesessene\, Konvertit*innen\, Zu­wander*innen und andere\, die sich in Berlin nieder­gelassen haben oder auch nur vorüber­gehend hier leben. Dabei hinter­fragt er stereotype Bilder und Vorstellungen\, um neue Perspektiven zu eröffnen – auf Menschen und Fragen\, die sich um die jüdisch-deutsche Geschichte drehen.\nSeine Bild­sprache entwickelt Frédéric Brenner nach ausgiebigen Recherchen\, aus Beob­achtungen und zahl­reichen Gesprächen. Foto­grafieren bedeutet für ihn vor allem Begegnung mit Individuen\, denen er Raum gibt\, sich selbst in Szene zu setzen. \nBrenner erhebt nicht den Anspruch einer erschöpfenden Dokumentation des Status quo jüdischen Lebens in Deutschland oder gar einer visuellen Definition eines zeitgenössischen „Jüdischseins“. Seine Bilder bieten vielmehr fragmen­tarische Einblicke in das Leben in dieser Stadt voller Paradoxien\, Dissonanzen\, Leer­stellen und wider­streitender Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/frederic-brenner-zerheilt-fotoausstellung/
LOCATION:Jüdisches Museum Berlin\, Lindenstr. 9-14\, Berlin\, 10969\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/brenner-zerheilt-20170703-080936-galleryimage.jpg
GEO:52.501973;13.394973
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Jüdisches Museum Berlin Lindenstr. 9-14 Berlin 10969 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Lindenstr. 9-14:geo:13.394973,52.501973
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211105
DTEND;VALUE=DATE:20220130
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211101T004251Z
LAST-MODIFIED:20221116T084034Z
UID:89440-1636070400-1643500799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:ALBERT WEIS - parts
DESCRIPTION:Als würden sich hier Teile zu einem Ganzen zusammenfügen. Doch beim Durchschreiten der Räume wird rasch deutlich\, dass Weis die unterschiedlichen Arbeiten zwar mit minimalistischer Strenge und konzeptueller Klarheit entwickelt\, sie aber ganz bewusst im Status der Vorläufigkeit angehalten hat. \nSchon von der Straßenseite erkennen die Besucherïnnen das Leuchten eines monumentalen Polyeders (Parts\, 2021)\, mit dem der Künstler auf ein Sinnbild der Moderne\, Albrecht Dürers Kupferstich Melencolia I aus dem Jahr 1514\, anspielt. Dort repräsentiert ein Rhomboeder die Kostbarkeit der Geometrie\, weil seine Form berechenbar\, aber nicht regelmäßig ist. Weis benutzt diese Idee wie eine Gebrauchsanweisung und klappt die Form zuerst auf\, um sie dann zu einem neuen Objekt wieder zusammenzufalten. Die Teile lassen sich also rekombinieren\, aber ergeben sie einen Sinn? Bei Dürer liegt die Antwort in der Vielfalt der Zeichen\, die er in seinem berühmten Kupferstich versammelt\, der Sanduhr\, dem schlafenden Hund\, der Himmelsleiter und anderen mehr. Sie alle entwickeln einen Sinn\, doch sie finden niemals zu einer konsistenten Erzählung zusammen. Darin lag die ungeheure Modernität der Melencolia\, in der revolutionären Anerkenntnis einer Welt\, die nur noch aus Teilen besteht. In den Werken der Ausstellungen scheinen diese Teile als grandiose Splitter der Moderne auf\, etwa in Gestalt des Maßsystems Modulor\, das der Architekt Le Corbusier seinen Bauten seit Mitte der 1940er Jahre zugrunde legte und das von Albert Weis auf seine Lochblechfaltungen angewendet wird. \nSo sind es bei Weis gerade die kleinen Bewegungen\, die die Welt aus den Angeln heben wie in der hoch aufragenden Arbeit revolution\, die aus zwei identischen\, blank polierten Aluminiumtafeln besteht. Sie stehen leicht geneigt an der Wand\, die eine in einem Winkel von 5°\, die andere in einem Winkel von 14°. Diese Differenz genügt\, um ganz unterschiedliche Perspektiven auf den begrenzten Raum und seine Betrachterïnnen zu eröffnen. In seiner Spiegelung wird das Vorhandene kenntlich. \nEin solcher Mechanismus trifft auch auf die ortsspezifischen Wandarbeiten aus Aluminiumklebeband zu (silver). Dazu faltet Weis einen Papierbogen in der Größe der Wand zu einer geometrisch geformten Schichtung zusammen\, die er mit dem Band großzügig auf der Wand fixiert. Das weiche Aluminiumband schmiegt sich in alle Vertiefungen der Wandoberfläche hinein und bricht das einströmende Tageslicht an jeder noch so kleinen Unregelmäßigkeit\, während es über dem gefalteten Papier seine metallene Glätte bewahrt. \nNicht zufällig fühlt man sich in der Ausstellung Parts an die Diskussionen um die Qualitäten des Ausstellungsraumes als solchem erinnert\, vor allem an Georges Batailles Feier des Museums als „riesenhafte[r] Spiegel\, in dem der Mensch sich endlich von allen Seiten anschaut.“ (1929) Demgegenüber steht seit den 1970er Jahren die Auffassung vom Museum als Forum gesellschaftlicher Prozesse\, als contact zone. Die besondere Qualität der Arbeiten von Albert Weis ist\, dass er mit seinem Konzept der Teile\, die sich nicht zu einem Ganzen fügen\, beide Ideen miteinander versöhnt. \n– Markus Heinzelmann \nALBERT WEIS – parts\n05 November 2021 – 29 Januar 2022 \nTaubert Contemporary \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/albert-weis-parts/
LOCATION:Taubert Contemporary\, Knesebeckstr. 90\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/einladungskarte_0.jpg
GEO:52.5062407;13.3979809
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Taubert Contemporary Knesebeckstr. 90 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstr. 90:geo:13.3979809,52.5062407
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211119
DTEND;VALUE=DATE:20220221
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211017T204500Z
LAST-MODIFIED:20221116T084046Z
UID:89223-1637280000-1645401599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Thomas Schütte im Georg Kolbe Museum
DESCRIPTION:Mit Thomas Schütte (*1954) präsentiert das Georg Kolbe Museum in den Wintermonaten 2020/21 einen Künstler\, der sich in den vergangenen Jahrzehnten so intensiv mit der plastischen Darstellung des menschlichen Körpers auseinandergesetzt hat\, wie kaum ein anderer seiner Generation. Schüttes radikal geschichtsbewussten Repräsentationen des Figürlichen thematisieren Fragen\, die eng mit der Forschungsarbeit des Museums verknüpft sind. Mit seinem visuell vielschichtigen Werk verleiht der international agierende Künstler einer heute oftmals als obsolet geltenden Disziplin Aktualität und erstaunliche Relevanz. Die Ausstellung läuft vom 19. November 2021 bis zum 20. Februar 2022. \nIn Thomas Schüttes (*1954) Skulpturen treffen sich die Geschichte und Gegenwart der Bildhauerei. Mit seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper begegnet der international agierende Künstler mit forschendem Blick und großer Beharrlichkeit einer heute oftmals als obsolet empfundenen Disziplin. Seine humorvollen und zugleich tief auf die menschliche Verfasstheit zielenden Motive finden ihre Form in eigenwilligen Physiognomien und Typologien. Diese moduliert er immer wieder\, erprobt unterschiedlichste Materialien\, Maßstäbe und Dimensionen. Das Ergebnis sind extensive\, elaborierte Werkserien\, die der figürlichen Plastik frisches Leben einhauchen und ihren aktuellen Daseinszweck demonstrieren. \nDie Ausstellung im Georg Kolbe Museum umfasst rund 30 Skulpturen und zahlreiche Arbeiten auf Papier – darunter auch Werke\, die erst 2021 entstanden. Ergänzt werden diese durch eine Auswahl konzeptionell-architektonischer Modelle\, mit denen der Künstler seit vielen Jahren die revolutionären Raumprinzipien der Moderne aufgreift. Ob organisch-figürlich oder raumbildend und abstrakt\, lassen sich alle Arbeiten Schüttes als Aufforderung lesen\, die Komplexität kulturhistorischer Dynamiken\, Diskurse und Darstellungsweisen anzuerkennen. Mit vielschichtigen\, geschichtsbewussten Repräsentationen\, die gleichermaßen radikal und sensibel differenziert sind\, thematisiert Thomas Schütte Fragen\, die eng mit der Forschungsarbeit des Georg Kolbe Museums verknüpft sind. Und es ist nicht zuletzt der direkte Bezug zum einstigen Wirkungskontext Kolbes\, dem heutigen Museum und ehemaligen Bildhaueratelier\, der sein Werk auf ganz neue Weise erfahrbar macht. \nThomas Schütte\, geboren 1954 in Oldenburg\, studierte von 1973 bis 1981 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. 1981 nahm er an der vielbeachteten Ausstellung Westkunst in Köln teil\, seither zahlreiche internationalen Ausstellungen\, u.a. in New York\, Rom und Amsterdam. 1987 war er mit seinen Werken erstmals auf den Skulptur Projekten in Münster vertreten\, dreimal Teilnehmer der Documenta. 2005 erhielt er auf der Biennale von Venedig den goldenen Löwen\, zahlreiche seiner Werke sind im öffentlichen Raum zu sehen. 2016 eröffnete der Künstler seine Skulpturenhalle in Neuss\, die auf einem von ihm entwickelten Entwurf basiert. \nDie Ausstellung wird unterstützt durch den Hauptstadtkulturfonds. \nBeitragsbild: Vater Staat\, 2010\, Patinierte Bronze\, 373 x 155 x 110 cm\, Foto: Nic Tenwiggenhorn \nThomas Schütte\n19. November 2021 – 20. Februar 2022 \nGeorg Kolbe Museum \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/thomas-schuette-im-georg-kolbe-museum/
LOCATION:Georg Kolbe Museum\, Sensburger Allee 25\, Berlin\, Berlin\, 14055\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/10/Vater-Staat-2010-Patinierte-Bronze-373-x-155-x-110-cm-Foto-Nic-Tenwiggenhorn-480x640-1.jpg
GEO:52.5101433;13.2549024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Georg Kolbe Museum Sensburger Allee 25 Berlin Berlin 14055 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Sensburger Allee 25:geo:13.2549024,52.5101433
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211119
DTEND;VALUE=DATE:20220225
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211030T144509Z
LAST-MODIFIED:20221116T084047Z
UID:89395-1637280000-1645747199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Echo. Janine Bean Gallery.
DESCRIPTION:Seine Räume sind einerseits ausgedehnte\, offene Naturlandschaften mit Bergen und Himmeln voll Wolken\, die sich bis in die Täler ziehen. Andererseits zeigt Dunlop Interieurs von prunkvollen Sälen und repräsentativen Foyers einer vergangenen\, „klassischen“ Ära. Diese Innenräume sind zwar durch und durch von zivilisatorischer Gestaltung und Geschichte geprägt\, wirken aber dennoch seltsam groß\, menschenleer und dunkel wie nach dem Auszug ihrer Bewohner. Menschliche Artefakte werden hier distanziert in Perspektive gesetzt\, gleich dem Besuch eines Museums außerhalb der Öffnungszeiten. \nMaxwell Dunlop weist darauf hin\, dass er seine Innenräume nicht an konkreten Vorlagen festmacht\, vielmehr Versatzstücke seiner Erinnerungen und Ideen assoziiert. Dasselbe gilt für seine Landschaften\, deren sehr persönliche Bildkompositionen sich eher an die innere Schau halten\, als den realen Besuch eines Ortes wiederholen zu wollen. Das „Echo“\, der Hall seiner Gemälde\, entspricht dem inneren Sonar des Künstlers\, mit dem er sein soziokulturelles und naturhaftes Erleben auslotet und wiedergibt. \nDer US-amerikanische Künstler Maxwell Dunlop\, geboren 1983\, wuchs an der Ostküste der USA im Süden Neuenglands als Sohn eines renommierten Malers auf. \nEr studierte von 2001 bis 2005 Malerei am Art Institute of Boston\, dass er mit einem Bachelor of Fine Arts abschloß. \nEr lebt in Deutschland und in den USA. Seine Gemälde sind international in Sammlungen vertrete \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/echo-2/
LOCATION:janinebeangallery\, Torstrasse 154\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/10/jbg_Maxwell_Dunlop_The_Fall_100x140_cm_Oel_auf_Leinwand_2021.jpeg
GEO:52.5291053;13.3973186
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=janinebeangallery Torstrasse 154 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Torstrasse 154:geo:13.3973186,52.5291053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211119
DTEND;VALUE=DATE:20220225
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211030T145217Z
LAST-MODIFIED:20221116T084050Z
UID:89399-1637280000-1645747199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Wunderliche Entdeckung im Salon. Janine Bean Gallery.
DESCRIPTION:Petra Rintelen im Salon \n„Wunderliche Entdeckung“ \n19. November 2021 – 1. Februar 2022 \nVernissage (2G) 19. November 18 – 21 Uhr \nPetra Rintelens Bilder sind ein konzentrierter Blick auf das Sein des Lebens und der Dinge.\nAnklänge an Mythisches enthalten manche Bilder\, Traummomente\, die in kühner Verschränkung von Bewegung und Stille die menschliche Existenz erzählerisch ausloten. Eine nicht weniger typische Handschrift zeigen Petra Rintelens Stilleben\, die in durchdachter Farbkomposition Schatten und Licht\, Dunkel und Helle austarieren\, so dass die Gegenstände gleichermaßen Zärte und Kraft entfalten. Das scheinbar Zufällige verwandelt sich für den Betrachter zu einer Welt des festgehaltenen Augenblicks. Petra Rintelens Bilder erzählen den seelischen Reichtum der Stille. \nDr. Thomas Brückner \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/wunderliche-entdeckung-im-salon-2/
LOCATION:janinebeangallery\, Torstrasse 154\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/10/Wunderliche-Entdeckung-scaled.jpg
GEO:52.5291053;13.3973186
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=janinebeangallery Torstrasse 154 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Torstrasse 154:geo:13.3973186,52.5291053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211119
DTEND;VALUE=DATE:20220130
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211030T144224Z
LAST-MODIFIED:20221116T084047Z
UID:89393-1637280000-1643414400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Echo
DESCRIPTION:Seine Räume sind einerseits ausgedehnte\, offene Naturlandschaften mit Bergen und Himmeln voll Wolken\, die sich bis in die Täler ziehen. Andererseits zeigt Dunlop Interieurs von prunkvollen Sälen und repräsentativen Foyers einer vergangenen\, „klassischen“ Ära. Diese Innenräume sind zwar durch und durch von zivilisatorischer Gestaltung und Geschichte geprägt\, wirken aber dennoch seltsam groß\, menschenleer und dunkel wie nach dem Auszug ihrer Bewohner. Menschliche Artefakte werden hier distanziert in Perspektive gesetzt\, gleich dem Besuch eines Museums außerhalb der Öffnungszeiten. \nMaxwell Dunlop weist darauf hin\, dass er seine Innenräume nicht an konkreten Vorlagen festmacht\, vielmehr Versatzstücke seiner Erinnerungen und Ideen assoziiert. Dasselbe gilt für seine Landschaften\, deren sehr persönliche Bildkompositionen sich eher an die innere Schau halten\, als den realen Besuch eines Ortes wiederholen zu wollen. Das „Echo“\, der Hall seiner Gemälde\, entspricht dem inneren Sonar des Künstlers\, mit dem er sein soziokulturelles und naturhaftes Erleben auslotet und wiedergibt. \nDer US-amerikanische Künstler Maxwell Dunlop\, geboren 1983\, wuchs an der Ostküste der USA im Süden Neuenglands als Sohn eines renommierten Malers auf. \nEr studierte von 2001 bis 2005 Malerei am Art Institute of Boston\, dass er mit einem Bachelor of Fine Arts abschloß. \nEr lebt in Deutschland und in den USA. Seine Gemälde sind international in Sammlungen vertrete \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/echo/
LOCATION:janinebeangallery\, Torstrasse 154\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/10/Maxwell_Dunlop_Grand-Hall_.jpg
GEO:52.5291053;13.3973186
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=janinebeangallery Torstrasse 154 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Torstrasse 154:geo:13.3973186,52.5291053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211119
DTEND;VALUE=DATE:20220130
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211030T144917Z
LAST-MODIFIED:20221116T084049Z
UID:89397-1637280000-1643414400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Wunderliche Entdeckung im Salon
DESCRIPTION:Petra Rintelen im Salon \n„Wunderliche Entdeckung“ \n19. November 2021 – 1. Februar 2022 \nVernissage (2G) 19. November 18 – 21 Uhr \nPetra Rintelens Bilder sind ein konzentrierter Blick auf das Sein des Lebens und der Dinge.\nAnklänge an Mythisches enthalten manche Bilder\, Traummomente\, die in kühner Verschränkung  von Bewegung und Stille die menschliche Existenz erzählerisch ausloten. Eine nicht weniger  typische Handschrift zeigen Petra Rintelens Stilleben\, die in durchdachter Farbkomposition  Schatten und Licht\, Dunkel und Helle austarieren\, so dass die Gegenstände gleichermaßen Zärte  und Kraft entfalten. Das scheinbar Zufällige verwandelt sich für den Betrachter zu einer Welt des  festgehaltenen Augenblicks. Petra Rintelens Bilder erzählen den seelischen Reichtum der Stille. \nDr. Thomas Brückner \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/wunderliche-entdeckung-im-salon/
LOCATION:janinebeangallery\, Torstrasse 154\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/10/Petra-Rintelen-Okapi-210-x-120-cm-Oel-auf-Leinwand-_-oil-on-canvas-_-2021-scaled.jpg
GEO:52.5291053;13.3973186
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=janinebeangallery Torstrasse 154 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Torstrasse 154:geo:13.3973186,52.5291053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211120
DTEND;VALUE=DATE:20220131
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211121T204123Z
LAST-MODIFIED:20221116T084057Z
UID:89715-1637366400-1643587199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Erste Ausstellung der neuen Prater Galerie: gegen\archive: wer bleibt wo
DESCRIPTION:gegen\archive: wer bleibt wo ist die erste Ausstellung der kommunalen Prater Galerie nach 14 Jahren. Der Prater ist seit 1852 ein Ort für Kultur\, Kunst und lebendigen Austausch unterschiedlicher Szenen\, inklusive Ausstellungen zeitgenössischer Kunst von 1967 bis 2007. Derzeit wird die Wiedereröffnung nach der Sanierung vorbereitet. Solange die Bauarbeiten anhalten\, ist die Prater Galerie zu Gast in anderen kulturellen Einrichtungen und Orten in Berlin: die Ausstellung gegen\archive: wer bleibt wo in der ACUD Galerie. Sie wurde von Sonja Hornung organisiert und von Lena Johanna Reisner kuratorisch begleitet. \ngegen\archive: wer bleibt wo zu Gast bei ACUD MACHT NEU\nDie erste Ausstellung der Prater Galerie erkundet das urbane Umfeld und stellt sich der Frage: Was bedeutet es\, wenn eine kommunale Galerie nach mehr als zehnjähriger Pause in einer der gentrifiziertesten Gegenden des einstigen Ost-Berlins wiedereröffnet? In Berlin lebende Künstler:innen aus drei Generationen erforschen dazu den Kiez und die weitere Ost-Berliner Umgebung. Sie lenken den Blick auf oftmals vergessene\, übersehene oder verdrängte Ereignisse\, Erfahrungen und Erzählungen\, die den Stadtraum und das Leben der Menschen seit den Jahren vor dem Mauerfall und bis in unsere heutige Zeit hinein prägen. gegen\archive: wer bleibt wo untersucht städtische Wandlungen und Brüche und betrachtet die Stadt als ein lebendiges Archiv\, in das unzählige strukturelle und alltägliche Handlungen und Zuweisungen eingeschrieben werden. Sie lässt Stimmen zu Wort kommen\, die sich gegendas dominante Archiv auflehnen und an städtischen Räumen festhalten\, die sich dem gängigen Gentrifizierungs-Kodex von „teuer\, elitär\, weiß“ widersetzen. Die Ausstellung soll – ergänzt durch ein Rahmenprogramm – dazu beitragen\, Gespräche\, Vorstellungen und Konstellationen von urbanen Aktivismen zu verschieben und zu konsolidieren. Zu der Frage „Wem gehört die Stadt?“ gesellt sich eine weitere: „…und wer kümmert sich um sie?“ \nZwischen dem Erinnern\, dem Festhalten und der Weitervernetzung\nDie Künstler:innen weisen mit ihren Werken auch auf persönliche Erfahrungen mit städtischen Verdrängungsprozessen hin\, wie etwa „Lücken lesen“ von Karla Sachse\, die seit Langem in Prenzlauer Berg lebt und arbeitet. Die ACUD Galerie wird bei Sachses Werk zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen „Lesereise“ entlang der Kastanienallee und angrenzender Straßen: Die Künstlerin hat sieben leere Bilderrahmen an sieben Orten im Stadtraum platziert\, die für sie bedeutsam waren und sind. Sieben Rahmen\, bestückt mit Büchern aus Text- und Fotomaterial zu diesen besonderen Orten im Ausstellungsraum Iaden die Besucher:innen ein\, vor Ort Lücken zu lesen und darüber nachzudenken: Was geschieht\, wenn die letzten Lücken in unseren Straßen geschlossen werden? Welcher Gewinn\, wieviel Verlust ist damit verbunden? Werden Gesetzeslücken gebraucht um Freiräume der Stadt zu erhalten? Während der Ausstellungslaufzeit wird das Kieztreffen Pankow\, das sich gegen Verdrängung und Aufwertung in der Nachbarschaft organisiert\, die Galerie als Treffpunkt nutzen. Hier finden Vernetzung und Informationsaustausch rund um das kommunale Vorkaufsrecht\, Eigenbedarfskündigungen\, Leerstand oder dem Wegfall kommunaler Förderungen des Sozialwohnungsbestands im Bezirk statt. \nNach 1990: Die ersten Mietsteigerungen in Ost-Berlin\nEin weiterer Schwerpunkt der Ausstellung ist die Zeit der extremen Unsicherheit in Ostdeutschland nach dem Mauerfall\, von der auch ehemalige Vertragsarbeiter:innen aus Vietnam\, aber auch aus Angola\, Kuba und Mosambik stark betroffen waren. Dabei kommt auch das noch heute brandaktuelle Thema der Mietsteigerungen zur Sprache: Noch bevor DDR-Bürger:innen nach der Wende mit Arbeitslosigkeit und steigenden Mieten zu kämpfen hatten\, sahen sich ehemalige Vertragsarbeiter:innen in ihren Wohnheimen mit starken Mietsteigerungen konfrontiert. Prekäre Lebensverhältnisse\, Alltags- und struktureller Rassismus gegen diese Gruppengingen miteinander Hand in Hand. Als Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung findet ein Talk und eine Filmaufführung mit Hoài Thu Loos und Aymi Trần vom soziokulturellen Bildungszentrum Vinaphunu statt\, die 1991 von ehemaligen Vertragsarbeiterinnen zurgegenseitigen Unterstützung im Zusammenhang von erlebter Ausgrenzung und Rassismus in Prenzlauer Berg gegründet wurde. Das Berliner Künstlerinnen-Duo Jinran Ha und Johanna Käthe Michel nimmt einen spezifischen Ort unter die Lupe\, an dem auch noch heute die Auswirkungen des einstigen Vertragsarbeiter:innen-Abkommens zwischen der DDR und Staaten wie Vietnam nachhallen: Das Nagelstudio als Kleingewerbe ermöglichte es vielen Ex-Vertragsarbeiter:nnen in den Umbruchszeiten nach 1990 ihren Lebensunterhalt zu sichern. Bei der digitalen Arbeit „Dialogue of the Objects / Komische Fragmente“ können industriell gefertigte Objekte\, die in Nagelstudios verwendet werden\, auf einmal sprechen. Sie chatten miteinander unbefangen auf Vietnamesisch\, Deutsch\, und Englisch und verstricken sich in rassistischen Vorurteilen und sexistischen Rollenzuschreibungen. Die Künstlerinnen werfen dabei direkte Fragen nach Zugehörigkeit und Raum auf: Welche Menschen werden in welchen städtischen Räumen in welcher Rolle Willkommen geheißen und warum? In einer zweiten digitalen Arbeit mit dem Titel „Manicure Conference Modellage“ lässt das Künstlerinnenduo die Besucher:innen selbst aktiv werden\, indem sie Möbel im Raum des Nagelstudios manövrieren und eineneue Sitzordnung anlegen lassen – diesmal nach solidarischen Prinzipien. \nBegleitprogramm\nFr.\, 19.11.2021\, 18–21 Uhr | Vernissage | mit einer Performance von Jinran Ha & Johanna Käthe Michel 19:00 Uhr\nSo. 21.11.2021\, 15–16 Uhr | Ausstellungsführung\nSa. 27.11.2021\, 14–16 Uhr | Talk und Filmaufführung | mit Hoài Thu Loos und Aymi Trần | Vinaphunu\, Schönfließerstr. 7\, 10439 Berlin\nSa. 27.11.2021\, 17–19 Uhr | Offene Kiezrunde | mit Kieztreffen Pankow\nSa. 04.12.2021\, 14–16 Uhr | Lücken Lesen | Stadtführung | von Karla Sachse\nSa. 15.01.2022\, 18–20:30 Uhr | Viet Duc Geschichten | Kurzfilmscreening und Diskussion | mit den Filmemacher*innen Duc Ngo Ngoc\, Trang Nguyen u.a. | Moderation: Angelika Nguyen\nSa. 22.01.2022\, 15–17 Uhr | Die Orte leben | Performance\, Gespräch\, Fest | von Wanda Dubrau\nSa. 29.01.2022\, 15–16 Uhr | Ausstellungsführung\nSa. 29.01.2022\, 17–19 Uhr | Offene Kiezrunde | mit Kieztreffen Pankow\nSo. 30.01.2022\, ab 15 Uhr | Finissage | mit einer Performance von Phạm Minh Đức und Kerstin Möller \nWanda Dubrau | Mascha Fehse & Valentina Karga | Pantea Lachin | Jinran Ha & Johanna Käthe Michel | Angelika NguyenNguyễn Phương Thanh | Andrea Pichl | Phạm Minh Đức | Karla Sachse | Daniele Tognozzi \nIn der Regel ist für die Teilnahme an Veranstaltungen eine Registrierung notwendig. Details zu Anmeldungen\, Sprachen/Flüsterübersetzungen\, COVID-19-Maßnahmen findet ihr in den Veranstaltungsbeschreibungen. \ngegen\archive: wer bleibt wo\n20. November 2021 – 30. Januar 2022 \nACUD Galerie \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/erste-ausstellung-der-neuen-prater-galerie-gegenarchive-wer-bleibt-wo/
LOCATION:ACUD Galerie\, Veteranenstraße 21\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/pratergalerie-gegenarchivekeyvisual1920x1080-1500x844-1.png
GEO:52.533467;13.4009185
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=ACUD Galerie Veteranenstraße 21 Berlin 10119 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Veteranenstraße 21:geo:13.4009185,52.533467
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211125
DTEND;VALUE=DATE:20220213
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211119T160554Z
LAST-MODIFIED:20221116T084103Z
UID:89684-1637798400-1644624000@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:INTIM/E  | EXISTING OTHERWISE
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung INTIM/E untersuchen Lewis und Bell auch neue Rollen\, die Künstler*innen und Kurator*innen in Ausstellungen annehmen können. Sie verstehen Ausstellungen als einen Prozess\, der ihnen auch einen Rollenwechsel hin zum Gastgeber erlaubt. Angesprochen werden sollen alle Sinne\, nicht nur der visuelle Sinn\, der Ausstellungsort selbst wird aktiviert\, mit Liveinteraktionen\, sodass die Besucher miteinbezogen\, interagieren und neue Erfahrungen machen können. Im Zentrum steht für Lewis neue Formen des Socialising (wieder)zu entwickeln\, die auf Untersuchungen aus dem Bereich der Movement Research Forschung beruhen. INTIM/E\, von Dirk Bell\, Isabel Lewis ist ein neues experimentelles Format\, das an ihre Arbeit in der Kunsthalle der Bundesrepublik in Bonn anknüpft und neue Formen des körperlichen Engagements der Besucher*innen anregt. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/intim-e-existing-otherwise/
LOCATION:Galerie Wedding\, Müllerstraße 146/147\, Berlin\, 13353
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5475273;13.3566606
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Wedding Müllerstraße 146/147 Berlin 13353;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Müllerstraße 146/147:geo:13.3566606,52.5475273
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211126
DTEND;VALUE=DATE:20220206
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211116T121102Z
LAST-MODIFIED:20221116T084107Z
UID:89665-1637884800-1644105599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Franka Hörnschemeyer: Noise Sphere. Galerie Thomas Schulte.
DESCRIPTION:Ihre Ausstellung Noise Sphere unterteilt den Corner Space in zwei Sphären: Im unteren Bereich hat die Künstlerin eine Raumskulptur aus rostroten Eisengittern errichtet\, die den Raum zerschneiden\, während über ihr\, unter der neun Meter hohen Decke\, die Arbeit Transponder 1121 schwebt. Im angrenzenden Window Space steht die hoch aufragende Holzskulptur Rho. Zusammen bilden die drei eigenständigen Werke einen Dreiklang\, indem sie miteinander resonieren und korrespondieren und die Raumatmosphäre verändern. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/franka-hoernschemeyer-noise-sphere/
LOCATION:Galerie Thomas Schulte\, Charlottenstraße 24\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/Hoernschemeyer05.jpg
GEO:52.5102257;13.392153
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Thomas Schulte Charlottenstraße 24 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Charlottenstraße 24:geo:13.392153,52.5102257
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211126
DTEND;VALUE=DATE:20220206
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211119T095616Z
LAST-MODIFIED:20221116T084109Z
UID:89679-1637884800-1644105599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Iris Schomaker: Oblivion in der Michael Schulte Galerie.
DESCRIPTION:Ihre ungerahmten und oft großformatigen Malereien auf Papier zeigen Landschaften\, Figuren und Tiere. Die Motive dienen der Wiedergabe atmosphärischer Inhalte\, für die Schomaker eine eigene Formen- und Bildsprache entwickelt hat. Sie zeigt die Möglichkeiten der Malerei\, einen emotionalen Zustand zu veranschaulichen und visuell wahrnehmbar zu machen. Die Bilder spüren so den subjektiven Erinnerungen der Betrachter:innen nach. Obwohl ihre Sujets dem Gegenständlichen treu bleiben\, entwickelt Schomaker ihren typischen abstrahierenden Malstil konsequent weiter. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/iris-schomaker-oblivion/
LOCATION:Galerie Thomas Schulte\, Charlottenstraße 24\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/Iris-Schomaker.jpg
GEO:52.5102257;13.392153
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Thomas Schulte Charlottenstraße 24 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Charlottenstraße 24:geo:13.392153,52.5102257
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211126
DTEND;VALUE=DATE:20220320
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220125T102303Z
LAST-MODIFIED:20221116T084110Z
UID:90368-1637884800-1647734399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:No Plan at All
DESCRIPTION:Working with artists as varied as Georg Baselitz\, Huma Bhabha\, Tacita Dean\, Olafur Eliasson\, Per Kirkeby\, and Julie Mehretu\, the Copenhagen-based print studio has produced prints that enhance and disrupt the traditional understanding of printed images\, photography\, and film—prints whose existence depends on the printers’ virtuosic technical expertise and on their willingness to try anything.\nNo Plan at All\, published by Hatje Cantz\, offers insight into how artists think\, how artworks are made\, and why they matter to audiences. Niels Borch Jensen’s personal recollections are put into context by art historian and co-author Susan Tallman. Interviews with artists further illuminate the often-opaque processes\, decisions and play that lie behind major works of art.\nThe relating presentation at BORCH Gallery comprises a broad overview of selected prints and outlines the multitude of printmaking techniques. Besides an etching by A.R. Penck from the mid 1980s and prints by Al Taylor and Lewis Baltz—representing some of the first photogravures done at the studio in the mid 1990s—the exhibition will mostly focus on a wide variety of prints from the past ten to fifteen years. \nThe exhibition presents prints by: Marina Adams\, Mamma Andersson\, Georg Baselitz\, Huma Bhabha\, Iñaki Bonillas\, Tacita Dean\, Thomas Demand\, Olafur Eliasson\, Elmgreen & Dragset\, Kirsten Everberg\, Arturo Herrera\, Carsten Höller\, Asger Jorn\, Clay Ketter\, Martin Kippenberger\, Per Kirkeby\, Ragnar Kjartansson\, Robert McNally\, Wardell Milan\, Virginia Overton\, Tal R\, Matt Saunders\, Thomas Scheibitz\, Jan Svenungsson\, Trine Søndergaard\, Fiona Tan\, Al Taylor\, Rosemarie Trockel\, Sandra Vasquez de la Horra\, Danh Vo\, Stanley Whitney\, Troels Wörsel\, Thomas Zipp\, and John Zurier. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/no-plan-at-all-2/
LOCATION:BORCH Editions\, Goethestr. 79\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/BORCH_Berlin_No-Plan-at-All_2021_008-scaled.jpg
GEO:52.5087213;13.3209195
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=BORCH Editions Goethestr. 79 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Goethestr. 79:geo:13.3209195,52.5087213
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211126
DTEND;VALUE=DATE:20220130
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211030T130925Z
LAST-MODIFIED:20221116T084105Z
UID:89388-1637884800-1643414400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:No Plan at All
DESCRIPTION:Anlässlich der Veröffentlichung des Buches ‚No Plan At All: How Niels Borch Jensen’s Copenhagen Workshop Redefined Artists‘ Prints for the 21st Century‘ (Hatje Cantz)\, freuen wir uns die Gruppenausstellung ‚No Plan at All‘ zu präsentieren. \nTeilnehmende Künstler sind unter anderem: Marina Adams\, Mamma Andersson\, Georg Baselitz\, Tacita Dean\, Thomas Demand\, Olafur Eliasson\, Keith Haring\, Carsten Höller\, Asger Jorn\, Per Kirkeby\, Wardell Milan\, Virginia Overton\,  Tal R\, Matt Saunders\, Thomas Scheibitz\, Trine Søndergaard\, Fiona Tan\, Al Taylor\, Sandra Vasquez de la Horra\, Stanley Whitney\, John Zurier. \nBuch Präsentation: 26.11.2021 18:30Uhr \nüber das Buch:\nDas Kopenhagener Druckgrafik-Atelier von Niels Borch Jensen ist seit mehr als vierzig Jahren maßgeblich an der Entstehung Zeitgenössischer Kunst beteiligt. In Zusammenarbeit mit Künstlern wie Georg Baselitz\, Tacita Dean\, Olafur Eliasson\, Per Kirkeby und Julie Mehretu entstehen Werke\, die das traditionelle Verständnis von gedrucktem Bild\, Fotografie und Film aufbrechen und erweitern – Werke\, deren Zustandekommen durch die virtuose technische Expertise der Drucker und ihre Experimentierfreudigkeit erst möglich wird.\n‚No Plan at All‘ bietet Einblicke in die Vorgehensweise von Künstlern\, die Entstehung ihrer Werke und deren Bedeutung für den Betrachter. Niels Borch Jensens persönlicher Bericht über die Geschichte\, die Projekte und die Künstler des Studios werden von der Kunsthistorikerin Susan Tallman in einen Kontext gestellt – von der Renaissance der amerikanischen Druckgrafik in den 1960er Jahren über den Aufschwung der Berliner Kunstszene in den 1990er Jahren bis hin zu den vielfältigen internationalen Kooperationen von heute. Interviews mit Künstlern beleuchten die hinter den wichtigsten Kunstwerken stehenden\, oft undurchsichtigen Prozesse\, Entscheidungen und das Zusammenspiel zwischen Künstler und Drucker.\nGeschrieben und herausgegeben von Niels Borch Jensen und Susan Tallman.  \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/no-plan-at-all/
LOCATION:BORCH Editions\, Goethestr. 79\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/10/No-Plan-at-All-Cover_Scan.jpg
GEO:52.5087213;13.3209195
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=BORCH Editions Goethestr. 79 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Goethestr. 79:geo:13.3209195,52.5087213
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211127
DTEND;VALUE=DATE:20220130
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211120T234615Z
LAST-MODIFIED:20221116T084111Z
UID:89688-1637971200-1643500799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:BERLIN – NEW YORK: Birgit Fechner – Maria Maier
DESCRIPTION:Die Galerie Sievi zeigt anlässlich des 20. Jahrestages der Anschläge vom 11. September in New York die Fotoarbeiten von Maria Maier aus dem Werkkomplex New York\, ihre Entwürfe zu dem Triptychon „Zeitraum New York – Twin Towers“ sowie expressive\, abstrahierte Malerei von der Berliner Künstlerin Birgit Fechner. \nAnmerkungen zum Werkkomplex ZEITRAUM NY\n„…Eine weitere Serie bezeichnet „ZEITRAUM NY – Twin Towers“ von 2001. Als diese Werke entstanden\, lag die Katastrophe des 11. Septembers 2001 noch in weiter Ferne. Die Künstlerin machte die Aufnahmen der Türme des World Trade Centers im September 2000. Maria Maier war hier vor allen Dingen von der klaren Form und der großen Vielschichtigkeit der Ansichten der architektonischen Gliederung fasziniert. Am Boden liegend und nach oben fotografierend nahm sie etliche Abbilder der Fassade mit der Kamera auf. Die später daraus entstandenen Fotocollagen\, in denen sie die Elemente vervielfachte und so in eine kaleidoskopartige Struktur zusammenfasste\, stellte sie im Juni/Juli 2001 in drei je 9-teiligen Arbeiten fertig. Sie realisierte dabei – fast prophetisch – ein altarartiges Triptychon mit zersplitterten und gleichzeitig decollagierenden Elementen der Darstellung…“ \nDr. Gabriele Uelsberg in „Maria Maier – ORTsZEIT“;\nSchweinfurter Museumsschriften 108/2003; S. 16 \nBirgit Fechner\nBirgit Fechner schöpft die Inspirationen für ihre Gemälde\, Papierarbeiten und Keramikobjekte aus der Natur\, Musik und Poesie\, aus ihren Erinnerungen und dem Alltag. Sie schafft imaginäre Räume\, die auf den ersten Blick wie abstrahierte Landschaften wirken. Beim genauen Hinsehen wird deutlich\, dass sie aus einer Fülle von biomorphen Formen und mehreren Schichten bestehen. Sie scheinen allmählich durch\, laden ein\, das unter der Oberfläche Verborgene zu ergründen. Ihre kraftvollen Gebilde sind eine Mischung aus gestischer Malerei und Collage\, für die sie häufig Fragmente von gemusterten Stoffen\, Pflanzen und Fotografien sowie Textfragmente benutzt. Mit einem zarten Geflecht aus Linien\, Strukturen und Texturen bedeckt\, scheinen ihre Bilder stets in Bewegung zu sein. Sie vibrieren und pulsieren\, ihre Elemente verschmelzen zu einem Ganzen\, um sich im nächsten Augenblick in Einzelteile aufzulösen. Sie zeigt\, dass die Welt immer mehr zerfällt und nur in Bruchstücken wahrgenommen werden kann. \nBirgit Fechners Bildvokabular ist zugleich expressiv und introspektiv\, reduziert und üppig\, lyrisch und lebensnah\, subtil und farbenfroh. Werden und Vergehen\, Moment und Ewigkeit\, Melancholie und Lust\, Harmonie und Chaos\, Stillstand und Dynamik sind Spannungsfelder\, zwischen denen ihre Arbeiten oszillieren. \nUrszula Usakowska-Wolff \nBERLIN – NEW YORK: Birgit Fechner – Maria Maier\n27. November 2021 – 29. Januar 2022 \nGalerie Sievi \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/berlin-new-york-birgit-fechner-maria-maier/
LOCATION:Galerie Sievi\, Gneisenaustrasse 112\, Berlin\, 10961\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/Sievi.jpg
GEO:52.4929399;13.3892226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Sievi Gneisenaustrasse 112 Berlin 10961 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gneisenaustrasse 112:geo:13.3892226,52.4929399
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211127
DTEND;VALUE=DATE:20221122
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211129T001709Z
LAST-MODIFIED:20221116T084113Z
UID:89862-1637971200-1669075199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ausstellung „Gleichberechtigte Bürger*innen“ des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma in BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum
DESCRIPTION:„Gleichberechtigte Bürger*innen“ ist eine Ausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma auf der Freifläche im Raum „Berlin-Bilder“ bei BERLIN GLOBAL. Gezeigt werden u.a. Fotografien von Chad Evans Wyatt und Inhalte des mit dem Grimme Online Award ausgezeichneten „RomArchive“. \nEinen Schwerpunkt der Darstellung bildet der Holocaust an den Sinti und Roma\, bei dem über 500.000 Angehörige der Minderheit im NS-besetzten Europa ermordet wurden. Für seine Anerkennung musste die Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma jahrzehntelang kämpfen. Obwohl Sinti und Roma seit mehr als 600 Jahren in Deutschland leben\, sind sie weiterhin mit antiziganistischen Stereotypen konfrontiert. Gegen die Alltäglichkeit des Antiziganismus setzt die Ausstellung den titelgebenden Anspruch einer selbstverständlichen Anerkennung von Sinti und Roma als „Gleichberechtigte Bürger*innen“. \nEine Rauminstallation mit kurzen Texten und Fotografien aus öffentlichen und privaten Archiven bringt dem Publikum die vielfältige Geschichte der Minderheit näher. Ergänzt wird die Installation durch einen Dokumentarfilm\, der die Geschichte der Berliner Sinti und Roma vorstellt sowie Portraits selbstbewusster Sinti und Roma aus Berlin und anderen europäischen Städten\, die im Rahmen des Projekts „RomaRising“ des Fotografen Chad Evans Wyatt entstanden sind. Komplettiert wird die Freifläche durch eine Medienstation\, auf der die mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Webseite „RomArchive“ genutzt werden kann. Ein begleitendes Veranstaltungsprogramm wird Führungen\, Diskussionen und Workshops umfassen. Nähere Informationen finden sich zeitnah auf der Freiflächen-Webseite unter „Aktuelle Projekte“. \nAnerkennung von Sinti und Roma\nErst 1982 wurde der Holocaust an den Sinti und Roma durch die deutsche Bundesregierung offiziell anerkannt. Wie weit der Weg zur Anerkennung von Sinti und Roma als gleichberechtigte Bürger*innen noch ist\, zeigt der 2021 vorgestellte Bericht der von der Bundesregierung eingesetzten Unabhängigen Kommission Antiziganismus. Auf mehr als 800 Seiten macht der Bericht deutlich\, dass Antiziganismus in Deutschland weit verbreitet ist und dass ein Bewusstsein für das Bestehen von Diskriminierungen gegen Sinti und Roma weitgehend fehlt. \nFreiflächen bei BERLIN GLOBAL\nDie Freiflächen sind drei Bereiche der Berlin Ausstellung BERLIN GLOBAL\, die von Initiativen\, Organisationen und freien Gruppen bespielt werden. Ziel dabei ist\, unbekannte\, aktivistische und unterrepräsentierte Perspektiven und Themen sichtbar zu machen. „Gleichberechtigte Bürger*innen“ ist dabei das zweite Freiflächen-Projekt. Die erste Freifläche gestaltete die Kunstwerkstatt Kreuzberg der Lebenshilfe Berlin. Sie trägt den Titel „Un certain regard“ und ist im Raum Verflechtung zu finden. \nKuratoren: André Raatzsch und Jan Kreutz\, Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma \n„Gleichberechtigte Bürger*innen“\n27. November 2021 – 21. November 2022 \nBERLIN GLOBAL – Berlin Ausstellung im Humboldt Forum \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ausstellung-gleichberechtigte-buergerinnen-des-dokumentations-und-kulturzentrums-deutscher-sinti-und-roma-in-berlin-global-im-humboldt-forum/
LOCATION:BERLIN GLOBAL – Berlin Ausstellung im Humboldt Forum\, Schlossplatz 1\, Berlin\, 10178\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/image011.jpg
GEO:52.5200066;13.404954
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=BERLIN GLOBAL – Berlin Ausstellung im Humboldt Forum Schlossplatz 1 Berlin 10178 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schlossplatz 1:geo:13.404954,52.5200066
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211201
DTEND;VALUE=DATE:20220223
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211129T001829Z
LAST-MODIFIED:20221116T084120Z
UID:89837-1638316800-1645574399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Norbert Kricke. Raum fassen — Raum lassen
DESCRIPTION: Norbert Kricke (1922–1984) wäre am 30. November 2021 99 Jahre alt geworden. An diesem Tag eröffnet die Galerie Friese eine Ausstellung seiner Werke\, mit Skulpturen und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten. Darunter sind nicht gesehene\, weniger bekannte\, immer repräsentative Arbeiten\, die allesamt Zeugnis eines ungeheuren\, formal gebändigten Freiheitsdrangs sind\, der sich künstlerisch Bahn gebrochen hat. \nJede Zeichnung\, jede Skulptur kennt das Zerbrechen\, das Nicht-Vollendete. Und jede trägt in sich genau ihr Gegenteil: die Vollendung\, das Gelungene. \nEröffnung: Dienstag\, 30. November\, 18–21 Uhr \nEinführung: Klaus Gerrit Friese\, 19.30 Uhr \nDie Voraussetzungen für eine Vernissage (nach den tagesaktuellen Vorgaben des Berliner Senats): \n\n2G\, das Tragen einer medizinischen Maske und das Einhalten der üblichen (Abstands–)Regeln\nMehr Informationen unter www.galeriefriese.de\n\nBeitragsbild: © Galerie Friese 2021\nCourtesy Nachlass Norbert Kricke und Aurel Scheibler\, Berlin \nNorbert Kricke. Raum fassen — Raum lassen\n01. Dezember 2021 – 22. Februar 2022 \nGalerie Friese \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/norbert-kricke-raum-fassen-raum-lassen/
LOCATION:Galerie Friese\, Meierottostraße 1\, Berlin\, 10719\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/Norbert-Kricke_Installationsansichten_Foto-Eric-Tschernow_7-scaled.jpg
GEO:52.497862;13.327606
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Friese Meierottostraße 1 Berlin 10719 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Meierottostraße 1:geo:13.327606,52.497862
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211202
DTEND;VALUE=DATE:20220601
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211118T104148Z
LAST-MODIFIED:20260312T174926Z
UID:89671-1638403200-1654041599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Virtual Exhibition Vol. 2 | 40 Seconds (Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.) | Dec 2021 - May 2022
DESCRIPTION:40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nSebastian Mögelins neue Show präsentiert sich einem exklusiven Berliner Privatloft. „Wo denn ooch sonst?!“\nDer Berliner Künstler feierte in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.\nAnlässlich dieses Jubiläums bringt Mögelin eine Auswahl der Kunst seines bisherigen Schaffens in einer retrospektiven Sondershow mit dem Titel: „40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.“ zusammen. \nEs lässt sich erahnen: Leise geht es dabei nicht zu!\nVon der Show „stARTup“ bei UF6 Projects (Berlin\, 2011) über die Ausstellung „Glückskind“ (Galerie Frey\, Salzburg\, 2012)\, „Circus SoziPop“ (Woeske Galerie\, Berlin\, 2013)\, „Das neue Rosa“ (Rubrecht Contemporary\, Wiesbaden\, 2017) über „Morgentau mit Schwafelbrot“ und „Erzkrackdusel“ in der Janinebeangallery (Berlin\, 2018 und 2019) bis hin zu „I care because you don´t“ (2020\, 2021)\, welche u.a. durch die 040 GALLERY (Hamburg) präsentiert wurde\, finden sich aufmerksam kuratierte Vertreter dieser Einzelsausstellungen sowie neue Arbeiten Mögelins in dieser Show wieder. \nAuch eng vertraute Sammler stellen ausgewählte\, private Werke dieser besonderen Jubiläumsshow zur Verfügung.\nRooftop. Grell\, rotzig und bis in den Morgengrauen. Die Namensgleichheit im Titel zum Berliner Club „40seconds“ öffnet den\nInterpretationsspielraum zu vergangenen\, wie neuen Werken.\nZufall oder gewollte Reminiszenz an die Ursprünge und den Berliner Lokalgrundsatz in Mögelins Kunst? \nDie Gäste zur Eröffnung der Soloshow waren zahlreich nicht.\nMögelin hielt den genauen Ort der schließlich rein digitalen Show streng unter Verschluss. Nur engste Freunde und Sammler haben in den Aufbau und die Digitalisierung einen Einblick erhalten.\nDas Gesamtausstellungskonzept des Künstlers geht damit in die 2. Runde.\nMögelin setzt dabei nicht nur auf eine Galerie\, welche „40 Seconds“ präsentiert. Vielmehr stellt er die fertige Show exklusiv höchstens 3 verschiedenen Galerien zur Verfügung.\nFür die erste derartige Show „I care because you don’t“ (2020) fanden sich die namenhafte „Rubrecht Contemporary“ (Wiesbaden)\, „Pontarte Gallery“ (Maastricht) und die „040 GALLERY“ aus Hamburg zu einer gemeinsamen Kollaboration ein.\nFür die diesjährige Jubiläumsausstellung bleiben die Galeriepartner bis zur gemeinsamen Online-Eröffnung am 2. Dezember noch streng geheim. \nLaut. Frech. Berlin. So kennen wir Sebastian Mögelin\, unser „Lieblings-Problemkind.“\nKünstler und Urberliner aus Leidenschaft.\nWas jedoch die „40th plus 1 second“ in Zukunft bringt\, lässt der Künstler wie gewohnt vorerst im Dunklen.\nRückzug oder Überholspur? \n40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nEröffnung: 2. Dezember 2021 \nDatum: 2.12.2021 – 31.05.2022 \nWebsite: https://www.sebastian-moegelin.com \nZur Ausstellung: https://my.mpskin.com/en/tour/22k444mn6 \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/virtual-exhibition-vol-2-40-seconds-ick-war-mal-wer-jetzt-bin-ick-wer-anders-dec-2021-may-2022/
LOCATION:https://www.sebastian-moegelin.com\, Radickestr. 4\, Berlin\, 12489\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/11/web_moegelin_005.jpg
GEO:52.4383061;13.5547388
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=https://www.sebastian-moegelin.com Radickestr. 4 Berlin 12489 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Radickestr. 4:geo:13.5547388,52.4383061
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211209
DTEND;VALUE=DATE:20220131
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211206T175332Z
LAST-MODIFIED:20221116T084126Z
UID:89964-1639008000-1643500800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Silvia Amancei & Bogdan Armanu: Together. Forever. In Debt
DESCRIPTION:Together. Forever. In Debt\nkuratiert von Nathalie Hoyos & Rainald Schumacher \nDie dritte Ausstellung der Reihe SchauFenster\, die im KVOST – Kunstverein Ost in den Schaufenstern des Ausstellungsraums stattfindet\, wird von dem rumänischen Künstlerduo Silvia Amancei & Bogdan Armanu gestaltet. \nTogether. Forever. In Debt ist eine Liebeserklärung und eine Reflektion über das Zusammensein\, die gegenseitige Verbundenheit\, Verpflichtung und Verantwortung. \nAusgangspunkt ist die persönliche Situation des Künstlerduos\, das wie viele Künstler:innen über den Sinn und Zweck ihrer künstlerischen Arbeit und deren Zielsetzung nachdenkt. Das sind grundsätzliche Fragen\, die die aktuelle pandemische Krise nur stärker akzentuiert. Das sind Fragen über den Kunstmarkt und die kommerzielle Ausrichtung der Arbeit\, von der Künstler:innen ja ihren Lebensunterhalt bestreiten möchten. Und Fragen über die Intention und Zielsetzung der Arbeit\, die irgendwie ja auch die Welt ein wenig besser machen möchte. Darüber hinaus auch Fragen aus den Schaufenstern hinaus in die Welt. Was ist zu tun? Wie können wir den Zusammenhalt stärken\, unsere Verantwortung wahrnehmen und die gegenseitige Schuld übernehmen? \nSilvia Amancei & Bogdan Armanu nahmen bereits 2018 bei der Eröffnungsausstellung Baywatch im KVOST teil. Das Künstlerduo\, beide sind 1991 geboren\, arbeitet seit 2012 in Iasi im Osten Rumäniens zusammen. \nSilvia Amancei & Bogdan Armanu: \nNichts wird jemals wieder wie vorher sein. Es scheint\, dass es keine Rückkehr zu einer „Normalität“ geben wird. Umgeben von vielen Krisen und voneinander getrennt durch unsichtbare Bedrohungen\, werden Erschöpfung und Hilflosigkeit die Regel. \nEs ist schwierig\, die Wege und Werkzeuge anzugeben\, um aus diesem Labyrinth der Hoffnungslosigkeit\, in das wir geraten sind\, herauszukommen. Die Blinden folgen den Blinden. Durch ihre persönlichen Krisen und Bedürfnisse sind alle selbst blind geworden und vergessen den größeren Blick auf das Ganze und die Probleme des Systems. Des Systems\, das weiter die Schwachen vernachlässigt\, die Anderen übersieht und die fortlaufende Anhäufung des Reichtums einiger weniger unterstützt. \nWas ist zu tun? „Ich weiß es nicht\, aber ich liebe Dich“ … „Ich liebe Dich auch.“ \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/silvia-amancei-bogdan-armanu-together-forever-in-debt/
LOCATION:KVOST – Kunstverein Ost\, Leipziger Strasse 47\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/12/KVOST_SchauFenster_03.jpg
GEO:52.510285;13.397856
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=KVOST – Kunstverein Ost Leipziger Strasse 47 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Leipziger Strasse 47:geo:13.397856,52.510285
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211209
DTEND;VALUE=DATE:20220130
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20211208T153928Z
LAST-MODIFIED:20221116T084126Z
UID:89982-1639008000-1643414400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Vernissage TRIXI BULLA. Lampade.
DESCRIPTION:Advent.\nEs treibt der Wind im Winterwalde\nDie Flockenheerde wie ein Hirt\,\nUnd manche Tanne ahnt\, wie balde\nSie fromm und lichterheilig wird;\nUnd lauscht hinaus. Den weissen Wegen\nStreckt sie die Zweige hin – bereit\,\nUnd wehrt dem Wind und wächst entgegen\nDer einen Nacht der Herrlichkeit. \nRilke \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/vernissage-trixi-bulla-lampade/
LOCATION:Donnerstag Gallery\, Veteranenstraße 17\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/12/catalogo_trixi_2021_tecnograficaA5_STAMPA-1_insta.jpg
GEO:52.5335325;13.4020095
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Donnerstag Gallery Veteranenstraße 17 Berlin 10119 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Veteranenstraße 17:geo:13.4020095,52.5335325
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211210
DTEND;VALUE=DATE:20220130
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220107T200904Z
LAST-MODIFIED:20221116T084127Z
UID:89933-1639094400-1643500799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Oliver van den Berg – ICH MÖCHTE DEM GANZEN NICHTS HINZUFÜGEN
DESCRIPTION:Der Titel der Ausstellung kann durchaus als Grundprinzip der künstlerischen Herangehensweise von Oliver van den Berg verstanden werden. „Ich möchte dem Ganzen nichts hinzufügen“. Dinge\, die etwas Neues oder nicht Gekanntes sein wollen\, haben ihn nie interessiert. Vielmehr inspirieren ihn existierende Phänomene und Gegenstände\, denen er\, in einer wie auch immer gearteten Wiederholung\, zu huldigen versucht. \nOliver van den Berg’s Objekte sind Variationen\, Verformungen\, Anhäufungen\, Reduzierungen\, Zitate\, Umkreisungen\, Gegenüberstellungen\, Nachahmungen von: Bestehendem. Auch wenn es in seiner bildhauerischen Haltung um Abbildung\, Wiederholung\, Nachahmung geht\, sind seine Arbeiten immer auch eigene Formschöpfungen. In unserer aktuellen Ausstellung werden wir erstmals die Arbeiten „Transmitterwand“ (2012) und „Linie größter Vergangenheit und Zukunft (Radar)“ (2014) zeigen. Im Laufe dieser Ausstellung wird eine umfangreiche\, ca. 370 Seiten umfassende Monografie\, fertiggestellt\, welche die Arbeiten von Oliver van den Berg aus den letzten 25 Jahren dokumentiert. \nNoch bis zum 23.01.2022 sind van den Bergs Arbeiten „Elfenbeinträger“ (2016) und „Elfenbeinstrauß“ (2017) in der Sonderausstellung schrecklich schön. Elefant – Mensch –Elfenbein im Humboldt Forum zu sehen. \nLinie größter Vergangenheit und Zukunft (Radar)\, 2014\, LED-Schiene\, Motor\, ca. 200 x 200 x 14 cm\nOliver van den Berg (*1967 in Essen) studierte Malerei und Bildhauerei an der Universität der Künste in Berlin. Er erhielt mehrere Stipendien\, wie z.B. das Arbeitsstipendium Bildende Kunst der Senatskanzlei Berlin oder das der Stiftung Kunstfonds\, sowie das Förderstipendium der Konrad Adenauer Stiftung in Berlin. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Gruppenausstellungen gezeigt\, u.a. bei Made in Germany im Kunstverein Hannover\, im Sprengel Museum und in der Kaestnergesellschaft in Hannover (2007)\, Rückkehr ins All in der Hamburger Kunsthalle (2005)\, berlin_london_2001 im ICA in London (2001)\, Kurs im Museum Fuglsang in Dänemark (2009)\, Serious Games im Museum Mathildenhöhe in Darmstadt (2011)\, zoozoozoo im Kasseler Kunstverein (2016)\, news flash im Kunsthaus im Kunstkulturquartier in Nürnberg (2018)\, Fly Me to The Moon. 50 Jahre Mondlandung im Museum der Moderne in Salzburg und im Kunsthaus Zürich (2019)\, sowie schrecklich schön. Elefant – Mensch – Elfenbein im Humboldtforum Berlin (2021). \nBeitragsbild: Oliver van den Berg: Transmitterwand\, 2012\, c-print\, dimensions variable \nOliver van den Berg – ICH MÖCHTE DEM GANZEN NICHTS HINZUFÜGEN\n10.12.2021 – 29.01.2022 \nKuckei + Kuckei  \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/oliver-van-den-berg-ich-moechte-dem-ganzen-nichts-hinzufuegen/
LOCATION:Kuckei + Kuckei\, Linienstraße 158\, Berlin\, 10115
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2021/12/2012_Transmitterwall1_1_ausgeschnitten2-1.jpg
GEO:52.5277938;13.3945088
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kuckei + Kuckei Linienstraße 158 Berlin 10115;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Linienstraße 158:geo:13.3945088,52.5277938
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220101
DTEND;VALUE=DATE:20220305
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220126T141934Z
LAST-MODIFIED:20221116T084128Z
UID:90398-1640995200-1646438399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:GUSTAVO - Gracias Berlin! Schloss Biesdorf.
DESCRIPTION:50 Jahre nach seiner ersten Ausstellung in Berlin zeigt das Schloss Biesdorf jetzt eine umfassende Retrospektive des spanischen Malers. Der mittlerweile 82jährige Künstler\, weltweit bekannt für seine humorvollen\, farbintensiven Bilder\, lebte lange in Berlin und zog 1995 nach Mallorca\, wo er noch mit 80 Jahren seine eigene Galerie im Ort Capdepera eröffnete. Mit seinen Arbeiten verbindet er oft Spanien und Berlin\, auch sichtbar an Kunstwerken im öffentlichen Raum\, wie zum Beispiel am sogenannten GUSTAVO-Haus in Berlin-Lichtenberg. Im Schloss Biesdorf sind mehr als 70 seiner unverwechselbaren Werke zusehen\, die für den Künstler typischen grotesken Gestalten in merkwürdigen Situationen finden sich auf Bildern\, Skizzen\, Drucken und sind als Skulpturen auch dreidimensional erlebbar. Die poetisch-absurden Titel der einzelnen Werke sind eine humorvolle und lebensfrohe Brücke in die magischen Bildwelten GUSTAVOS. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/gustavo-gracias-berlin/
LOCATION:Schloss Biesdorf\, Alt-Biesdorf 55\, Berlin\, 12683\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/IMG_8005.jpg
GEO:52.5098114;13.5576429
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Schloss Biesdorf Alt-Biesdorf 55 Berlin 12683 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Alt-Biesdorf 55:geo:13.5576429,52.5098114
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220101
DTEND;VALUE=DATE:20220305
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220126T142413Z
LAST-MODIFIED:20221116T084129Z
UID:90401-1640995200-1646438399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Sophie Kirchner: Träume aus Papier.
DESCRIPTION:Was haben sich Ostdeutsche von ihrem Begrüßungsgeld gekauft? Die Fotografin Sophie Kirchner geht dieser Frage in ihrer Arbeit „Träume aus Papier“ nach. \nDas Begrüßungsgeld war eine Unterstützung in Höhe von 100 DM\, die nach Maueröffnung in der Bundesrepublik Deutschland jedem einreisenden Bürger der DDR gewährt wurde. Sophie Kirchner fotografierte die von dem Geld gekauften Dinge und porträtierte die jeweiligen Käufer. Sie führte intensive Gespräche mit den Protagonisten\, diese Interviews sind in der Ausstellung zu hören. In der Verbindung mit den Fotografien bietet die Ausstellung sehr persönliche Erinnerungen und Reflektionen aus ostdeutscher Sicht. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/sophie-kirchner-traeume-aus-papier/
LOCATION:Schloss Biesdorf\, Alt-Biesdorf 55\, Berlin\, 12683\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/Chrismon-2.jpg
GEO:52.5098114;13.5576429
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Schloss Biesdorf Alt-Biesdorf 55 Berlin 12683 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Alt-Biesdorf 55:geo:13.5576429,52.5098114
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220103
DTEND;VALUE=DATE:20220228
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220126T163743Z
LAST-MODIFIED:20221116T084129Z
UID:90406-1641168000-1645920000@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:"40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anderes"
DESCRIPTION:40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nLaut. Frech. Berlin.\nSo kennen wir Sebastian Mögelin\, unser „Lieblings-Problemkind.“ Künstler und Urberliner aus Leidenschaft.\nDer Berliner Künstler feierte in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.\nAnlässlich dieses Jubiläums bringt Mögelin eine Auswahl der Kunst seines bisherigen Schaffens in einer retrospektiven Sondershow mit dem Titel:\n„40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.“ zusammen.\nEs lässt sich erahnen: Leise geht es dabei nicht zu!\nVon der Show „stARTup“ bei UF6 Projects (Berlin\, 2011) über die Ausstellung „Glückskind“ (Galerie Frey\, Salzburg\, 2012)\, „Circus SoziPop“ (Woeske Galerie\, Berlin\, 2013)\, „Das neue Rosa“ (Rubrecht Contemporary\, Wiesbaden\, 2017) über „Morgentau mit Schwafelbrot“ und „Erzkrackdusel“ in der Janinebeangallery (Berlin\, 2018 und 2019) bis hin zu „I care because you don´t“ (2020\, 2021)\, welche u.a. durch die 040 GALLERY (Hamburg) präsentiert wurde\, finden sich aufmerksam kuratierte Vertreter dieser Einzelsausstellungen sowie neue Arbeiten Mögelins in dieser Show wieder.\nAuch eng vertraute Sammler stellen ausgewählte\, private Werke dieser besonderen Jubiläumsshow zur Verfügung.\nRooftop. Grell\, rotzig und bis in den Morgengrauen. Die Namensgleichheit im Titel zum Berliner Club „40seconds“ öffnet den Interpretationsspielraum zu vergangenen\, wie neuen Werken. Zufall oder gewollte Reminiszenz an die Ursprünge und den Berliner Lokalgrundsatz in Mögelins Kunst?\nDie Gäste zur Eröffnung der Soloshow waren zahlreich nicht. Mögelin hielt den genauen Ort der schließlich rein digitalen Show streng unter Verschluss. Nur engste Freunde und Sammler haben in den Aufbau und die Digitalisierung einen Einblick erhalten.\nDas Gesamtausstellungskonzept des Künstlers geht damit in die 2. Runde.\nMögelin setzt dabei nicht nur auf eine Galerie\, welche „40 Seconds“ präsentiert. Vielmehr stellt er die fertige Show exklusiv höchstens 3 verschiedenen Galerien zur Verfügung.\nFür die erste derartige Show „I care because you don’t“ (2020) fanden sich die namenhafte „Rubrecht Contemporary“ (Wiesbaden)\, „Pontarte Gallery“ (Maastricht) und die „040 GALLERY“ aus Hamburg zu einer gemeinsamen Kollaboration ein.\nFür die diesjährige Jubiläumsausstellung fanden sich u.a der Kunsthändler Dennis Baumert\, die Gallery040 und weitere zusammen. \n40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nWas wird die „40th plus 1 second“ in Zukunft bringen?\nRückzug oder Überholspur?\nDas lässt der Künstler wie gewohnt vorerst im Dunklen.  \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/40-seconds-ick-war-mal-wer-jetzt-bin-ick-wer-anderes/
LOCATION:https://www.sebastian-moegelin.com\, Radickestr. 4\, Berlin\, 12489\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/moegelin_005.1-scaled.jpg
GEO:52.4383061;13.5547388
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=https://www.sebastian-moegelin.com Radickestr. 4 Berlin 12489 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Radickestr. 4:geo:13.5547388,52.4383061
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220107
DTEND;VALUE=DATE:20220212
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220101T151959Z
LAST-MODIFIED:20221116T084130Z
UID:90043-1641513600-1644537600@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Peter Lang – LANDSYN – Land in Sicht – Ein nautisches Pleinair Projekt
DESCRIPTION:Seit vielen Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der Landsichtung. Im Kindesalter war meine Wahrnehmung der Landschaft mit einem Gefühl der Schönheit gepaart. Es stellte sich in der Bewegung\, beim Laufen\, Radfahren oder Bergsteigen ein\, wenn die Landschaft-Raum-Komponenten Vordergrund\, Hintergrund\, Himmel und Licht so aufeinandertrafen\, dass für mich ein ästhetischer Moment entstand. Diese visuelle Grundfrage stellt sich für mich bis heute als bildender Künstler. Zur optischen Wahrnehmung des Landschaftsraumes kam im Laufe meiner künstlerischen Darstellung die Frage der Verwendung der malerischen und grafischen Mittel. Dieses zusammen zu bringen ist mein Beruf. \nDas Kunstprojekt LANDSYN – Land in Sicht hat die Elemente Land\, Standpunkt\, Bewegung\, Beobachtung\, Sichtung\, Entscheidung und Ausführung „En Plein Air“. Als Land habe ich die Insel Island gewählt. Der Standpunkt ist der alte Fischkutter Pall Helgi auf dem Nordatlantik. Auf ihm wurde ein Zelt mit einem großen Ausguck zur Küstenlinie installiert. Im Zelt war ein Maltisch\, von dem aus die Landschaft gesichtet und der Zeitpunkt zum Start der grafischen und malerischen Aktion getroffen wurde. Das Eichenboot fuhr mit zwei bis zehn Knoten Geschwindigkeit insgesamt eine Strecke von ca 2500 Seemeilen ab. Dabei wurden 48 isländische Fjorde ein- oder mehrmals befahren und in 28 Häfen angelandet. Gearbeitet habe ich auf Papier\, Arches Rives Bütten\, 300g/qm im Format 80 x 120 cm oder 60 x 80 cm. Meine grafischen Geräte waren das Falzbein\, eine stumpfe Radiernadel\, Bleistift\, Stahlfeder und Tuschpinsel. Als Farbmittel habe ich Farbpigmentteige der Firma Kremer verwendet\, die mir David Kremer speziell für die Reise angefertigt hat. Bindemittel war Schellack. \nDer Zeitpunkt der Umfahrung war Juni bis Mitte August 2021. Bolungarvik im Nordwesten Islands war Ausgangspunkt und Endpunkt der Malreise. Richtung N-O-S-W. \nGearbeitet habe ich ausschließlich auf dem Wasser. Mein Inspirationsbeobachtungen fanden immer während der Seefahrt statt. Von meinem Zeltausguck betrachtete ich die Landschaft und zündete bei einer für mich ergreifenden Landschaftssituation meinen malerischen und zeichnerischen Prozess. Der lief meist damit ab\, dass ich zuerst mit Falzbein\, Radiernadel oder stumpfen Bleistift Vertiefungen in Vorder- und Rückseite ins Papier prägte. Nachdem so eine Bildidee entstanden war\, habe ich mit Farbtuschen die Zeichnung farbig gefasst. Meist wurde das Blatt mit Ortsnamen betitelt und mit nautischen Maß in Länge und Breite verortet und dann signiert. \nDie Außenbedingungen\, Temperatur und Wetter haben meine Arbeit stark geprägt. Entscheidend aber war die Bewegung des Bootes im Wellengang. Bei sehr starkem Wellengang entstanden meist sehr direkte Arbeiten\, in starken expressiven Duktus. Es war ein sehr rigoroses Aufnehmen und Ausdrücken. Die starke körperliche Physis am Arbeitsplatz forderte eine sehr konsequente Umsetzung. Diese Wildheit habe ich sehr geschätzt. In ruhigem Fahrwasser sind entsprechend zarte und feine Arbeiten entstanden. Die Zeichnung konnte komplexer gesetzt und die Farbe differenzierter gemischt werden. Das Wetter\, Wellengang und die starken Meeresströmungen haben grundsätzlich meine Beobachtung und meinen Arbeitsprozess beeinflusst. Die schnell wechselnden Lichtstimmungen waren die Grundlage für die jeweiligen Farbentscheidungen. \nDie künstlerische Auseinandersetzung war unmittelbar mit der Jetzt-Situation auf dem Wasser verbunden. Wind\, Wetter und Wasser prägte meine Arbeit. Die Weiterfahrt des Schiffes veränderte somit ständig den Standpunkt meiner Landsichtung und ist somit der immanente Unterschied zu meiner Arbeit an Land. Der Landstandpunkt ist immer fest und die Betrachtung ist nur geprägt von wechselnden Lichtstimmungen\, ganz anders auf dem Wasser in Seefahrt. Eine Situation\, die mir eine präzise Wahrnehmung und blitzartige Umsetzung abverlangte: Zaudern unmöglich\, ein impressionistischer Eindruck\, eine expressive Ausführung\, eine Momententscheidung\, kein Abwägen\, radikale Umsetzung\, Kopf oder Zahl\, immer riskant. Es war ein Arbeiten im Hier und Jetzt voller Konzentration\, ein Arbeitsrausch\, wunderbar für mich. \nDas einfache freie Leben an Bord Pall Helgis rahmte den Arbeitsplatz ein. Gekocht\, gegessen und geschlafen wurde gemeinsam mit der Schiffsmannschaft in der kleinen Kajüte im Bug des Bootes. Verspeist wurde fast ausschließlich der Fischfang des Vortages\, besprochen wurde alles am kleinen Kajütentisch oder es wurde spontan nach der jeweiligen Wettersituation entschieden: Kurz\, direkt und sofort. Die Stimmung der Mannschaft war immer hervorragend und es wurde viel gelacht. Die Mannschaft bestand aus dem Kapitän und Ingenieur Loftur Bjarnason (56 Jahre)\, dem Koch und Manager der Reise Sigfus Almarsson (66 Jahre)\, Gabriele Lang-Kröll als Dokumentaristin und Matrosin (55 Jahre) und dem Künstler Peter Lang (55 Jahre). Während des Landgangs von Loftur übernahm Fri∂thjoffur Saevasson (54 Jahre) das Ruder und Arni Samuelsson (70 Jahre) unterstützte ihn als Maschinist. Manchmal hatten wir auch Gäste an Bord\, die uns für ein paar Tage begleiteten. Gemeinsam haben wir allen Widrigkeiten getrotzt und wurden mit der unglaublichen Schönheit der Insel überrascht und belohnt. \nDie wilde Seefahrt haben wir dank der umsichtigen und professionellen Kapitäne unversehrt überstanden\, was ein Glück ist. Wir haben gemeinsam nicht den Fisch gejagt\, sondern die Schönheit der Insel. Was für ein Malabenteuer! \nAuf See\, 20. August\, Nöronna (Fähre Island-Dänemark)\nPeter Lang \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/peter-lang-landsyn-land-in-sicht-ein-nautisches-pleinair-projekt/
LOCATION:Galerie Anna25\, Schönleinstr. 25\, Berlin\, 10967\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/Z-80x120-2021PH-6606-1926-StranumNesOgSolur-TuscheAufArchesRives.jpg
GEO:52.49067;13.42059
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Anna25 Schönleinstr. 25 Berlin 10967 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schönleinstr. 25:geo:13.42059,52.49067
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220114
DTEND;VALUE=DATE:20220314
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220107T205606Z
LAST-MODIFIED:20221116T084130Z
UID:90053-1642118400-1647215999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Palmenschatten - Ina Bierstedt\, Bettina Carl\, Silke Leverkühne und Marie Kratochvílová
DESCRIPTION:Die Malerinnen Ina Bierstedt\, Bettina Carl\, Silke Leverkühne und die Fotografin Marie Kratochvílová reflektieren jeweils präzise das Verhältnis zwischen Vorbild und Bild\, zwischen Natur und Kunst\, zwischen Mimesis und Schöpfung. \nDie vier Künstlerinnen kristallisieren malerisch und fotografisch die Verwandlungsenergien der Natur\, wenden sie zu vielschichtiger Bildlichkeit. Eine Vielzahl von äußeren und inneren Wahrnehmungen\, aus Sinnes- und Gefühlseindrücken verschränkt sich zu einem Gesamtbild\, das zum Spiegel von Empfindungen\, Intentionen\, Stimmungen werden kann. Es geht nicht um ein dürftiges Nachbuchstabieren des Vorbilds\, sondern um den schauenden und erkennenden Versuch der Einlösung des Prinzips der Natur. Jeweils spezifisch\, jeweils anders baut sich ein Bildgeschehen auf\, formt ein vielstimmiges und zugleich stimmiges Ineinander\, das die Naturerfahrung in Material und Farbe\, in Licht und Schatten übersetzt. \nKuratiert von Dr. Dorothee Bauerle-Willert. \nPalmenschatten\n14. Januar – 13. März 2022 \nHaus am Kleistpark \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/palmenschatten-ina-bierstedt-bettina-carl-silke-leverkuehne-und-marie-kratochvilova/
LOCATION:Haus am Kleistpark\, Grunewaldstraße 6-7\, Berlin\, 10823
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/Bierstedt_Dach_Fels_20_100x70-1.jpg
GEO:52.49057;13.35734
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Haus am Kleistpark Grunewaldstraße 6-7 Berlin 10823;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Grunewaldstraße 6-7:geo:13.35734,52.49057
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220115
DTEND;VALUE=DATE:20220425
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220107T212717Z
LAST-MODIFIED:20221116T084131Z
UID:90062-1642204800-1650844799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Fotografische Neuentdeckung: FRED KOCH in der ALFRED EHRHARDT STIFTUNG
DESCRIPTION:Erstmalig präsentiert die Alfred Ehrhardt Stiftung eine wahrliche fotografische Neuentdeckung: Fred Koch (1904-1947) hat als einer der wichtigsten Fotografen der Weimarer Republik zu gelten. Mit seinem frühen Tod in der Kriegsgefangenschaft 1947 geriet er allerdings zunehmend in Vergessenheit. Die tatsächliche kunsthistorische Bedeutung Fred Kochs für die Fotografie der Neuen Sachlichkeit hat die Alfred Ehrhardt Stiftung in Pionierarbeit seit 2004 vorangetrieben und präsentiert die aufwändigen Recherchen und Zuschreibungen nun in einer allerersten Einzelausstellung. Seine neusachlichen Schwarzweißfotografien zeigen vorrangig Detailaufnahmen von Pflanzen und Kristallen\, aber auch Eisblumen\, Korallen\, Conchylien\, Insekten sowie Röntgenfotografien. \n„Wie herrlich kann selbst der kleine Kristall erscheinen\, richtig beleuchtet und richtig vergrössert […] hier ist Koch ein Bahnbrecher\, der uns eine ganz neue Welt erschliesst\, nicht wissenschaftlich echt\, denn so wunderbar sehen die Sachen in natura gar nicht aus; doch künstlerisch wundervoll.“ \n– Adolf Herz (1931) \nBereits seit 2004 befasst sich die Alfred Ehrhardt Stiftung mit Fred Kochs Werk. Dass seine Fotografien von Kristallen und Mineralien in der Qualität die Fotos des großen Meisters der Neuen Sachlichkeit Albert Renger-Patzsch weit übertreffen\, dokumentierte schon die vorangegangene Ausstellung Lebendiger Kristall (2004) deutlich. Koch kommt 1922/23 durch Renger-Patzsch mit der Fotografie in Berührung\, als dieser das Bildarchiv des Folkwang-Verlags des Schriftstellers und Verlegers Ernst Fuhrmann (1886-1956) leitet und dafür im großen Stil Pflanzen aufnimmt. Mit jenen Pflanzenfotografien nimmt die Fotografie der Neuen Sachlichkeit ihren Ausgang. Koch wird 1928 Rengers Nachfolger und erweitert das Pflanzenfotoarchiv\, das Eingang findet in Fuhrmanns Publikation Die Pflanze als Lebewesen. Eine Biographie in 200 Aufnahmen. \nFred Koch betont die florale Schönheit\, Anmut und Pracht von Pflanzen und reizt dabei die Stilmittel der neusachlichen Fotografie maximal aus. Er richtet den Blick frontal auf die Pflanze\, fotografiert in Untersicht\, dramatisiert mit gezielter Lichtführung bis zur surrealen Verfremdung und abstrahiert durch extreme Ausschnitte. Koch arbeitete durch Lichtreflektionen und starke Schatten die Plastizität der Pflanze dramatisierend\, fast schon theatralisch heraus. Auch der andere Großmeister der neusachlichen Fotografie\, Karl Blossfeldt\, nimmt seine Pflanzen eher nüchtern\, sachlich und streng auf\, während Koch die Pflanzen wie Porträts inszeniert. Fred Koch entwickelt in der intensiven Auseinandersetzung mit Ernst Fuhrmanns „Biosophie“ eine stilistische Eigenheit\, die ihresgleichen sucht. Fuhrmanns organisch-ökologische Lehre von den Zusammenhängen menschlicher und pflanzlicher Lebensprozesse geht von einer animalischen Funktion der Pflanze als dämonisches und sexualisiertes Lebewesen aus. In seinen Texten und Bildunterschriften vergleicht er Pflanzenteile mit Fleisch\, Knochen\, Händen\, Muskulatur\, Geschlechts- und Sinnesorganen. Fuhrmanns Vorstellungen folgend\, erwecken Kochs Inszenierungen bewusst Assoziationen mit sexuellen Konnotationen\, womit er das „Lebendige der Pflanzen“ so pointiert hervorhebt wie kein anderer Fotograf seiner Zeit. 1931 würdigt der Schriftsteller Will Vesper Fred Kochs „meisterhafte Pflanzenaufnahmen\, die den fantastischen Bau dieser Lebewesen wie unter der Lupe zeigen […]. Es ist\, als sähe man zu\, wie Pflanzen sich bewegen\, sich formen\, sich freuen\, kämpfen\, siegen\, leiden und sterben\, wie lebendige Wesen\, die sie ja auch sind.“ \nFred Koch (1904-1947) Ohne Titel\, undatiert Silbergelatineabzug auf Barytpapier\, 16\,6 x 22\,7 cm Courtesy Sammlung Claudia und Rolf Poss\nKoch war ein unermüdlicher Tüftler\, er entwarf Spezialkameras für extreme Tiefenschärfen im Makrobereich\, optimierte seine Apparaturen und studierte die Ausleuchtungsmodalitäten bis ins kleinste Detail. Damit hebt er sich besonders bei seinen Fotografien von Kristallen und Mineralien hervor. In mehreren Texten verrät er seinen Lesern technische Raffinessen und Tricks: \n„Neben Formcharakter und Material muss man bei den Kristallen ihr Verhalten zum Licht ganz besonders beachten.“ \nIn Kenntnis der komplexen Raumstrukturen\, strengen Gesetzmäßigkeiten\, Transparenz und Lichtbrechungsfaktoren von Kristallen stellt Koch die ästhetischen Qualitäten der stofflichen Beschaffenheit und die architektonische Konstruktion seiner Motive besonders brillant heraus. In Detailreichtum\, Schärfe und Präzision übertreffen viele seiner Kristallaufnahmen die seiner Zeitgenossen. \nNun kann und sollte Fred Kochs Name Einzug halten in zukünftige Veröffentlichungen zur Fotografie der Neuen Sachlichkeit. Die Alfred Ehrhardt Stiftung wagt den Schritt zu einer wirklichen Neuentdeckung. \nKuratorin: Stefanie Odenthal M.A.\, Stiftungsmanagerin und Kuratorin der Alfred Ehrhardt Stiftung \nLeihgeber: Berlinische Galerie // bpk-Bildagentur\, Berlin // LVR-LandesMuseum Bonn\, Fotografische Sammlung // STÄDEL MUSEUM\, Frankfurt (angefragt) // Stiftung F.C. Gundlach\, Hamburg // Die Photographische Sammlung\, SK Stiftung Kultur\, Köln\, Dauerleihgabe Rainer Stamm // Sammlung Ann und Jürgen Wilde\, Zülpich // Dr. Hans Schön // Sammlung Claudia und Rolf Poss // Sammlung Rainer Stamm // Privatbesitz \nKatalog: Anlässlich der Ausstellung erscheint der Katalog Fred Koch. Naturfotografie der 1920/30er Jahre (Dt./Engl.\, Texte Rainer Stamm\, Stefanie Odenthal\, Snoeck Köln\, 2022). \nFred Koch. Naturfotografie der 1920/30er Jahre\n15.01.2022 – 24.04.2022 \nALFRED EHRHARDT STIFTUNG \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/fotografische-neuentdeckung-fred-koch-in-der-alfred-ehrhardt-stiftung/
LOCATION:Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/Fred-Koch-Besenginster-Slg.-Stamm_Scheffler-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220115
DTEND;VALUE=DATE:20220220
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220116T153823Z
LAST-MODIFIED:20221116T084132Z
UID:90198-1642204800-1645315199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Thomas Kitzinger + Hans Thomann - IN SIGHT
DESCRIPTION:Die erste Vernissage der Galerie SCHMALFUSS BERLIN im Jahr 2022 gilt THOMAS KITZINGER und HANS THOMANN. Beide Künstler entrücken ihre Vorlagen in einen Kunstraum\, der ganz eigenen Regeln unterliegt. \nTHOMAS KITZINGER\nTHOMAS KITZINGER (*1955) erschafft Gemälde\, auf denen er Pflanzen-\, Ballone-\, Vasen-\, Plastikbecher als „Makroaufnahmen“ in Öl auf Aluminium bannt. Ganz nüchtern konzentriert er sich dabei auf die detaillierten Ansichten seines Modells\, sodass seine fast fotorealistische Objekt-Malereien Klapheckschen Portraits gleichen. \nIn seinen Werken geht es dabei dem Künstler nicht nur um eine überhöhte Realitätsdarstellung sondern auch um das Ausloten von Farbräumen und Farbnachbarschaften\, Farb- und Hell-Dunkelkontrasten und Farbmelodien. THOMAS KITZINGER ist bekannt für seine dynamisch realistischen Stillleben und Portraitdarstellungen. Er lebt und arbeitet in Freiburg\, DE. \nHANS THOMANN\nHANS THOMANN (*1957) Interesse gilt dem Menschen. Er analysiert und hinterfragt das aktuell\, vorherrschende Menschenbild anhand von Puppen\, Dummys\, vorgefertigten Figuren\, Piktogrammen\, etc. Alles Zeitzeugen die den Zeitgeist spiegeln. In der Galerie SCHMALFUSS BERLIN präsentiert HANS THOMANN neuste Plastiken. Die vorgefundenen Figuren bilden die Grundlage\, seiner Skulpturen und Objekte. Dabei nehmen Materialien wie hochwertige Designerstoffe\, Stickereien oder Metall die Form der Modelle an. \nDie so entstandenen Skulpturen sind transparent und ermöglichen Ein- und Durchblicke. Vorgefertigte klassische Figuren werden zum Teil verformt\, zerstört und neu zusammengesetzt. THOMANN verwendet auch modernste Technologien. Zum Beispiel das Selectiv Laser Sintering (SLS). Diese Technologie ermöglicht dreidimensionale Darstellungen wie sie bisher noch nie möglich waren. \nDer Einsatz von spiegelnden und transparenten Materialien und Oberflächen bezieht den Umraum und das Publikum immer direkt mit ein. HANS THOMANN lebt und arbeitet in St. Gallen\, CH. \n \nSCHMALFUSS BERLIN\nDie Galerie SCHMALFUSS BERLIN – contemporary fine arts steht für zeitgenössische Kunst und bietet dabei etablierten so wie jungen Positionen einen Ort\, um mit dem interessierten Publikum in Kontakt zu treten. Auf der Galerie-Website stehen virtuelle Rundgänge der vergangenen Ausstellungen zur Ansicht bereit. Die neue Ausstellung IN SIGHT kann ab 21. Januar virtuell durchschritten werden. Sie erreichen die Galerie am besten über den S-Bahnhof Savignyplatz\, den U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz oder die Bushaltestelle Steinplatz. \nThomas Kitzinger + Hans Thomann – IN SIGHT\n15. Januar 2022 – 19. Februar 2022 \nGalerie SCHMALFUSS BERLIN \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/thomas-kitzinger-hans-thomann-in-sight/
LOCATION:Schmalfuss Berlin\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/Flyer_Kitzinger-Thomann-1.jpg
GEO:52.5094628;13.323444
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Schmalfuss Berlin Knesebeckstraße 96 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstraße 96:geo:13.323444,52.5094628
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220116
DTEND;VALUE=DATE:20220228
DTSTAMP:20260405T064059
CREATED:20220121T140359Z
LAST-MODIFIED:20221116T084133Z
UID:90259-1642291200-1645920000@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:FIGUR — GRUND 1
DESCRIPTION:Präsentiert werden sieben Bewegtbildarbeiten aus den Jahren 2004 bis 2021\, die in einem je eigenen Spiel mit Figur-Grund-Verhältnissen besondere Zugänge zur viel besprochenen und umkämpften Frage der Identität\, ihrer historischen und sozialen Bedingtheit und ihres Wandels eröffnen. Die sieben Arbeiten sind parallel zu sehen. Ihre Gesamtlänge beträgt rund 100 Minuten. \nMit Arbeiten von Fatma Belkıs & Onur Gökmen\, Brenda Akele Jorde\, Tiphanie Kim Mall\, Mia Sanchez\, Stefanie Schwarzwimmer\, Hito Steyerl und Ming Wong. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/figur-grund-1/
LOCATION:Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V.\, Ulanenweg 9\, Potsdam\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/01/KHP-Figur—Grund_1_Post_K01_neu.jpg
GEO:52.4061334;13.0511269
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V. Ulanenweg 9 Potsdam Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ulanenweg 9:geo:13.0511269,52.4061334
END:VEVENT
END:VCALENDAR