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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:Frédéric Brenner – ZERHEILT (Foto­ausstellung)
DESCRIPTION:Im foto­grafischen Essay ZERHEILT erkundet Frédéric Brenner Berlin als Bühne verschiedener Inszenierungen des Jüdischen und porträtiert Orte und Individuen – Neu­ankömmlinge\, Alt­eingesessene\, Konvertit*innen\, Zu­wander*innen und andere\, die sich in Berlin nieder­gelassen haben oder auch nur vorüber­gehend hier leben. Dabei hinter­fragt er stereotype Bilder und Vorstellungen\, um neue Perspektiven zu eröffnen – auf Menschen und Fragen\, die sich um die jüdisch-deutsche Geschichte drehen.\nSeine Bild­sprache entwickelt Frédéric Brenner nach ausgiebigen Recherchen\, aus Beob­achtungen und zahl­reichen Gesprächen. Foto­grafieren bedeutet für ihn vor allem Begegnung mit Individuen\, denen er Raum gibt\, sich selbst in Szene zu setzen. \nBrenner erhebt nicht den Anspruch einer erschöpfenden Dokumentation des Status quo jüdischen Lebens in Deutschland oder gar einer visuellen Definition eines zeitgenössischen „Jüdischseins“. Seine Bilder bieten vielmehr fragmen­tarische Einblicke in das Leben in dieser Stadt voller Paradoxien\, Dissonanzen\, Leer­stellen und wider­streitender Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung. \n
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SUMMARY:Echo. Janine Bean Gallery.
DESCRIPTION:Seine Räume sind einerseits ausgedehnte\, offene Naturlandschaften mit Bergen und Himmeln voll Wolken\, die sich bis in die Täler ziehen. Andererseits zeigt Dunlop Interieurs von prunkvollen Sälen und repräsentativen Foyers einer vergangenen\, „klassischen“ Ära. Diese Innenräume sind zwar durch und durch von zivilisatorischer Gestaltung und Geschichte geprägt\, wirken aber dennoch seltsam groß\, menschenleer und dunkel wie nach dem Auszug ihrer Bewohner. Menschliche Artefakte werden hier distanziert in Perspektive gesetzt\, gleich dem Besuch eines Museums außerhalb der Öffnungszeiten. \nMaxwell Dunlop weist darauf hin\, dass er seine Innenräume nicht an konkreten Vorlagen festmacht\, vielmehr Versatzstücke seiner Erinnerungen und Ideen assoziiert. Dasselbe gilt für seine Landschaften\, deren sehr persönliche Bildkompositionen sich eher an die innere Schau halten\, als den realen Besuch eines Ortes wiederholen zu wollen. Das „Echo“\, der Hall seiner Gemälde\, entspricht dem inneren Sonar des Künstlers\, mit dem er sein soziokulturelles und naturhaftes Erleben auslotet und wiedergibt. \nDer US-amerikanische Künstler Maxwell Dunlop\, geboren 1983\, wuchs an der Ostküste der USA im Süden Neuenglands als Sohn eines renommierten Malers auf. \nEr studierte von 2001 bis 2005 Malerei am Art Institute of Boston\, dass er mit einem Bachelor of Fine Arts abschloß. \nEr lebt in Deutschland und in den USA. Seine Gemälde sind international in Sammlungen vertrete \n
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SUMMARY:Wunderliche Entdeckung im Salon. Janine Bean Gallery.
DESCRIPTION:Petra Rintelen im Salon \n„Wunderliche Entdeckung“ \n19. November 2021 – 1. Februar 2022 \nVernissage (2G) 19. November 18 – 21 Uhr \nPetra Rintelens Bilder sind ein konzentrierter Blick auf das Sein des Lebens und der Dinge.\nAnklänge an Mythisches enthalten manche Bilder\, Traummomente\, die in kühner Verschränkung von Bewegung und Stille die menschliche Existenz erzählerisch ausloten. Eine nicht weniger typische Handschrift zeigen Petra Rintelens Stilleben\, die in durchdachter Farbkomposition Schatten und Licht\, Dunkel und Helle austarieren\, so dass die Gegenstände gleichermaßen Zärte und Kraft entfalten. Das scheinbar Zufällige verwandelt sich für den Betrachter zu einer Welt des festgehaltenen Augenblicks. Petra Rintelens Bilder erzählen den seelischen Reichtum der Stille. \nDr. Thomas Brückner \n
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SUMMARY:No Plan at All
DESCRIPTION:Working with artists as varied as Georg Baselitz\, Huma Bhabha\, Tacita Dean\, Olafur Eliasson\, Per Kirkeby\, and Julie Mehretu\, the Copenhagen-based print studio has produced prints that enhance and disrupt the traditional understanding of printed images\, photography\, and film—prints whose existence depends on the printers’ virtuosic technical expertise and on their willingness to try anything.\nNo Plan at All\, published by Hatje Cantz\, offers insight into how artists think\, how artworks are made\, and why they matter to audiences. Niels Borch Jensen’s personal recollections are put into context by art historian and co-author Susan Tallman. Interviews with artists further illuminate the often-opaque processes\, decisions and play that lie behind major works of art.\nThe relating presentation at BORCH Gallery comprises a broad overview of selected prints and outlines the multitude of printmaking techniques. Besides an etching by A.R. Penck from the mid 1980s and prints by Al Taylor and Lewis Baltz—representing some of the first photogravures done at the studio in the mid 1990s—the exhibition will mostly focus on a wide variety of prints from the past ten to fifteen years. \nThe exhibition presents prints by: Marina Adams\, Mamma Andersson\, Georg Baselitz\, Huma Bhabha\, Iñaki Bonillas\, Tacita Dean\, Thomas Demand\, Olafur Eliasson\, Elmgreen & Dragset\, Kirsten Everberg\, Arturo Herrera\, Carsten Höller\, Asger Jorn\, Clay Ketter\, Martin Kippenberger\, Per Kirkeby\, Ragnar Kjartansson\, Robert McNally\, Wardell Milan\, Virginia Overton\, Tal R\, Matt Saunders\, Thomas Scheibitz\, Jan Svenungsson\, Trine Søndergaard\, Fiona Tan\, Al Taylor\, Rosemarie Trockel\, Sandra Vasquez de la Horra\, Danh Vo\, Stanley Whitney\, Troels Wörsel\, Thomas Zipp\, and John Zurier. \n
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SUMMARY:Ausstellung „Gleichberechtigte Bürger*innen“ des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma in BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum
DESCRIPTION:„Gleichberechtigte Bürger*innen“ ist eine Ausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma auf der Freifläche im Raum „Berlin-Bilder“ bei BERLIN GLOBAL. Gezeigt werden u.a. Fotografien von Chad Evans Wyatt und Inhalte des mit dem Grimme Online Award ausgezeichneten „RomArchive“. \nEinen Schwerpunkt der Darstellung bildet der Holocaust an den Sinti und Roma\, bei dem über 500.000 Angehörige der Minderheit im NS-besetzten Europa ermordet wurden. Für seine Anerkennung musste die Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma jahrzehntelang kämpfen. Obwohl Sinti und Roma seit mehr als 600 Jahren in Deutschland leben\, sind sie weiterhin mit antiziganistischen Stereotypen konfrontiert. Gegen die Alltäglichkeit des Antiziganismus setzt die Ausstellung den titelgebenden Anspruch einer selbstverständlichen Anerkennung von Sinti und Roma als „Gleichberechtigte Bürger*innen“. \nEine Rauminstallation mit kurzen Texten und Fotografien aus öffentlichen und privaten Archiven bringt dem Publikum die vielfältige Geschichte der Minderheit näher. Ergänzt wird die Installation durch einen Dokumentarfilm\, der die Geschichte der Berliner Sinti und Roma vorstellt sowie Portraits selbstbewusster Sinti und Roma aus Berlin und anderen europäischen Städten\, die im Rahmen des Projekts „RomaRising“ des Fotografen Chad Evans Wyatt entstanden sind. Komplettiert wird die Freifläche durch eine Medienstation\, auf der die mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Webseite „RomArchive“ genutzt werden kann. Ein begleitendes Veranstaltungsprogramm wird Führungen\, Diskussionen und Workshops umfassen. Nähere Informationen finden sich zeitnah auf der Freiflächen-Webseite unter „Aktuelle Projekte“. \nAnerkennung von Sinti und Roma\nErst 1982 wurde der Holocaust an den Sinti und Roma durch die deutsche Bundesregierung offiziell anerkannt. Wie weit der Weg zur Anerkennung von Sinti und Roma als gleichberechtigte Bürger*innen noch ist\, zeigt der 2021 vorgestellte Bericht der von der Bundesregierung eingesetzten Unabhängigen Kommission Antiziganismus. Auf mehr als 800 Seiten macht der Bericht deutlich\, dass Antiziganismus in Deutschland weit verbreitet ist und dass ein Bewusstsein für das Bestehen von Diskriminierungen gegen Sinti und Roma weitgehend fehlt. \nFreiflächen bei BERLIN GLOBAL\nDie Freiflächen sind drei Bereiche der Berlin Ausstellung BERLIN GLOBAL\, die von Initiativen\, Organisationen und freien Gruppen bespielt werden. Ziel dabei ist\, unbekannte\, aktivistische und unterrepräsentierte Perspektiven und Themen sichtbar zu machen. „Gleichberechtigte Bürger*innen“ ist dabei das zweite Freiflächen-Projekt. Die erste Freifläche gestaltete die Kunstwerkstatt Kreuzberg der Lebenshilfe Berlin. Sie trägt den Titel „Un certain regard“ und ist im Raum Verflechtung zu finden. \nKuratoren: André Raatzsch und Jan Kreutz\, Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma \n„Gleichberechtigte Bürger*innen“\n27. November 2021 – 21. November 2022 \nBERLIN GLOBAL – Berlin Ausstellung im Humboldt Forum \n
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SUMMARY:Norbert Kricke. Raum fassen — Raum lassen
DESCRIPTION: Norbert Kricke (1922–1984) wäre am 30. November 2021 99 Jahre alt geworden. An diesem Tag eröffnet die Galerie Friese eine Ausstellung seiner Werke\, mit Skulpturen und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten. Darunter sind nicht gesehene\, weniger bekannte\, immer repräsentative Arbeiten\, die allesamt Zeugnis eines ungeheuren\, formal gebändigten Freiheitsdrangs sind\, der sich künstlerisch Bahn gebrochen hat. \nJede Zeichnung\, jede Skulptur kennt das Zerbrechen\, das Nicht-Vollendete. Und jede trägt in sich genau ihr Gegenteil: die Vollendung\, das Gelungene. \nEröffnung: Dienstag\, 30. November\, 18–21 Uhr \nEinführung: Klaus Gerrit Friese\, 19.30 Uhr \nDie Voraussetzungen für eine Vernissage (nach den tagesaktuellen Vorgaben des Berliner Senats): \n\n2G\, das Tragen einer medizinischen Maske und das Einhalten der üblichen (Abstands–)Regeln\nMehr Informationen unter www.galeriefriese.de\n\nBeitragsbild: © Galerie Friese 2021\nCourtesy Nachlass Norbert Kricke und Aurel Scheibler\, Berlin \nNorbert Kricke. Raum fassen — Raum lassen\n01. Dezember 2021 – 22. Februar 2022 \nGalerie Friese \n
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SUMMARY:Virtual Exhibition Vol. 2 | 40 Seconds (Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.) | Dec 2021 - May 2022
DESCRIPTION:40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nSebastian Mögelins neue Show präsentiert sich einem exklusiven Berliner Privatloft. „Wo denn ooch sonst?!“\nDer Berliner Künstler feierte in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.\nAnlässlich dieses Jubiläums bringt Mögelin eine Auswahl der Kunst seines bisherigen Schaffens in einer retrospektiven Sondershow mit dem Titel: „40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.“ zusammen. \nEs lässt sich erahnen: Leise geht es dabei nicht zu!\nVon der Show „stARTup“ bei UF6 Projects (Berlin\, 2011) über die Ausstellung „Glückskind“ (Galerie Frey\, Salzburg\, 2012)\, „Circus SoziPop“ (Woeske Galerie\, Berlin\, 2013)\, „Das neue Rosa“ (Rubrecht Contemporary\, Wiesbaden\, 2017) über „Morgentau mit Schwafelbrot“ und „Erzkrackdusel“ in der Janinebeangallery (Berlin\, 2018 und 2019) bis hin zu „I care because you don´t“ (2020\, 2021)\, welche u.a. durch die 040 GALLERY (Hamburg) präsentiert wurde\, finden sich aufmerksam kuratierte Vertreter dieser Einzelsausstellungen sowie neue Arbeiten Mögelins in dieser Show wieder. \nAuch eng vertraute Sammler stellen ausgewählte\, private Werke dieser besonderen Jubiläumsshow zur Verfügung.\nRooftop. Grell\, rotzig und bis in den Morgengrauen. Die Namensgleichheit im Titel zum Berliner Club „40seconds“ öffnet den\nInterpretationsspielraum zu vergangenen\, wie neuen Werken.\nZufall oder gewollte Reminiszenz an die Ursprünge und den Berliner Lokalgrundsatz in Mögelins Kunst? \nDie Gäste zur Eröffnung der Soloshow waren zahlreich nicht.\nMögelin hielt den genauen Ort der schließlich rein digitalen Show streng unter Verschluss. Nur engste Freunde und Sammler haben in den Aufbau und die Digitalisierung einen Einblick erhalten.\nDas Gesamtausstellungskonzept des Künstlers geht damit in die 2. Runde.\nMögelin setzt dabei nicht nur auf eine Galerie\, welche „40 Seconds“ präsentiert. Vielmehr stellt er die fertige Show exklusiv höchstens 3 verschiedenen Galerien zur Verfügung.\nFür die erste derartige Show „I care because you don’t“ (2020) fanden sich die namenhafte „Rubrecht Contemporary“ (Wiesbaden)\, „Pontarte Gallery“ (Maastricht) und die „040 GALLERY“ aus Hamburg zu einer gemeinsamen Kollaboration ein.\nFür die diesjährige Jubiläumsausstellung bleiben die Galeriepartner bis zur gemeinsamen Online-Eröffnung am 2. Dezember noch streng geheim. \nLaut. Frech. Berlin. So kennen wir Sebastian Mögelin\, unser „Lieblings-Problemkind.“\nKünstler und Urberliner aus Leidenschaft.\nWas jedoch die „40th plus 1 second“ in Zukunft bringt\, lässt der Künstler wie gewohnt vorerst im Dunklen.\nRückzug oder Überholspur? \n40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nEröffnung: 2. Dezember 2021 \nDatum: 2.12.2021 – 31.05.2022 \nWebsite: https://www.sebastian-moegelin.com \nZur Ausstellung: https://my.mpskin.com/en/tour/22k444mn6 \n
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SUMMARY:GUSTAVO - Gracias Berlin! Schloss Biesdorf.
DESCRIPTION:50 Jahre nach seiner ersten Ausstellung in Berlin zeigt das Schloss Biesdorf jetzt eine umfassende Retrospektive des spanischen Malers. Der mittlerweile 82jährige Künstler\, weltweit bekannt für seine humorvollen\, farbintensiven Bilder\, lebte lange in Berlin und zog 1995 nach Mallorca\, wo er noch mit 80 Jahren seine eigene Galerie im Ort Capdepera eröffnete. Mit seinen Arbeiten verbindet er oft Spanien und Berlin\, auch sichtbar an Kunstwerken im öffentlichen Raum\, wie zum Beispiel am sogenannten GUSTAVO-Haus in Berlin-Lichtenberg. Im Schloss Biesdorf sind mehr als 70 seiner unverwechselbaren Werke zusehen\, die für den Künstler typischen grotesken Gestalten in merkwürdigen Situationen finden sich auf Bildern\, Skizzen\, Drucken und sind als Skulpturen auch dreidimensional erlebbar. Die poetisch-absurden Titel der einzelnen Werke sind eine humorvolle und lebensfrohe Brücke in die magischen Bildwelten GUSTAVOS. \n
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SUMMARY:Sophie Kirchner: Träume aus Papier.
DESCRIPTION:Was haben sich Ostdeutsche von ihrem Begrüßungsgeld gekauft? Die Fotografin Sophie Kirchner geht dieser Frage in ihrer Arbeit „Träume aus Papier“ nach. \nDas Begrüßungsgeld war eine Unterstützung in Höhe von 100 DM\, die nach Maueröffnung in der Bundesrepublik Deutschland jedem einreisenden Bürger der DDR gewährt wurde. Sophie Kirchner fotografierte die von dem Geld gekauften Dinge und porträtierte die jeweiligen Käufer. Sie führte intensive Gespräche mit den Protagonisten\, diese Interviews sind in der Ausstellung zu hören. In der Verbindung mit den Fotografien bietet die Ausstellung sehr persönliche Erinnerungen und Reflektionen aus ostdeutscher Sicht. \n
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SUMMARY:"40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anderes"
DESCRIPTION:40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nLaut. Frech. Berlin.\nSo kennen wir Sebastian Mögelin\, unser „Lieblings-Problemkind.“ Künstler und Urberliner aus Leidenschaft.\nDer Berliner Künstler feierte in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.\nAnlässlich dieses Jubiläums bringt Mögelin eine Auswahl der Kunst seines bisherigen Schaffens in einer retrospektiven Sondershow mit dem Titel:\n„40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.“ zusammen.\nEs lässt sich erahnen: Leise geht es dabei nicht zu!\nVon der Show „stARTup“ bei UF6 Projects (Berlin\, 2011) über die Ausstellung „Glückskind“ (Galerie Frey\, Salzburg\, 2012)\, „Circus SoziPop“ (Woeske Galerie\, Berlin\, 2013)\, „Das neue Rosa“ (Rubrecht Contemporary\, Wiesbaden\, 2017) über „Morgentau mit Schwafelbrot“ und „Erzkrackdusel“ in der Janinebeangallery (Berlin\, 2018 und 2019) bis hin zu „I care because you don´t“ (2020\, 2021)\, welche u.a. durch die 040 GALLERY (Hamburg) präsentiert wurde\, finden sich aufmerksam kuratierte Vertreter dieser Einzelsausstellungen sowie neue Arbeiten Mögelins in dieser Show wieder.\nAuch eng vertraute Sammler stellen ausgewählte\, private Werke dieser besonderen Jubiläumsshow zur Verfügung.\nRooftop. Grell\, rotzig und bis in den Morgengrauen. Die Namensgleichheit im Titel zum Berliner Club „40seconds“ öffnet den Interpretationsspielraum zu vergangenen\, wie neuen Werken. Zufall oder gewollte Reminiszenz an die Ursprünge und den Berliner Lokalgrundsatz in Mögelins Kunst?\nDie Gäste zur Eröffnung der Soloshow waren zahlreich nicht. Mögelin hielt den genauen Ort der schließlich rein digitalen Show streng unter Verschluss. Nur engste Freunde und Sammler haben in den Aufbau und die Digitalisierung einen Einblick erhalten.\nDas Gesamtausstellungskonzept des Künstlers geht damit in die 2. Runde.\nMögelin setzt dabei nicht nur auf eine Galerie\, welche „40 Seconds“ präsentiert. Vielmehr stellt er die fertige Show exklusiv höchstens 3 verschiedenen Galerien zur Verfügung.\nFür die erste derartige Show „I care because you don’t“ (2020) fanden sich die namenhafte „Rubrecht Contemporary“ (Wiesbaden)\, „Pontarte Gallery“ (Maastricht) und die „040 GALLERY“ aus Hamburg zu einer gemeinsamen Kollaboration ein.\nFür die diesjährige Jubiläumsausstellung fanden sich u.a der Kunsthändler Dennis Baumert\, die Gallery040 und weitere zusammen. \n40 Seconds. Ick war mal wer. Jetzt bin ick wer anders.\nWas wird die „40th plus 1 second“ in Zukunft bringen?\nRückzug oder Überholspur?\nDas lässt der Künstler wie gewohnt vorerst im Dunklen.  \n
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SUMMARY:Palmenschatten - Ina Bierstedt\, Bettina Carl\, Silke Leverkühne und Marie Kratochvílová
DESCRIPTION:Die Malerinnen Ina Bierstedt\, Bettina Carl\, Silke Leverkühne und die Fotografin Marie Kratochvílová reflektieren jeweils präzise das Verhältnis zwischen Vorbild und Bild\, zwischen Natur und Kunst\, zwischen Mimesis und Schöpfung. \nDie vier Künstlerinnen kristallisieren malerisch und fotografisch die Verwandlungsenergien der Natur\, wenden sie zu vielschichtiger Bildlichkeit. Eine Vielzahl von äußeren und inneren Wahrnehmungen\, aus Sinnes- und Gefühlseindrücken verschränkt sich zu einem Gesamtbild\, das zum Spiegel von Empfindungen\, Intentionen\, Stimmungen werden kann. Es geht nicht um ein dürftiges Nachbuchstabieren des Vorbilds\, sondern um den schauenden und erkennenden Versuch der Einlösung des Prinzips der Natur. Jeweils spezifisch\, jeweils anders baut sich ein Bildgeschehen auf\, formt ein vielstimmiges und zugleich stimmiges Ineinander\, das die Naturerfahrung in Material und Farbe\, in Licht und Schatten übersetzt. \nKuratiert von Dr. Dorothee Bauerle-Willert. \nPalmenschatten\n14. Januar – 13. März 2022 \nHaus am Kleistpark \n
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SUMMARY:Fotografische Neuentdeckung: FRED KOCH in der ALFRED EHRHARDT STIFTUNG
DESCRIPTION:Erstmalig präsentiert die Alfred Ehrhardt Stiftung eine wahrliche fotografische Neuentdeckung: Fred Koch (1904-1947) hat als einer der wichtigsten Fotografen der Weimarer Republik zu gelten. Mit seinem frühen Tod in der Kriegsgefangenschaft 1947 geriet er allerdings zunehmend in Vergessenheit. Die tatsächliche kunsthistorische Bedeutung Fred Kochs für die Fotografie der Neuen Sachlichkeit hat die Alfred Ehrhardt Stiftung in Pionierarbeit seit 2004 vorangetrieben und präsentiert die aufwändigen Recherchen und Zuschreibungen nun in einer allerersten Einzelausstellung. Seine neusachlichen Schwarzweißfotografien zeigen vorrangig Detailaufnahmen von Pflanzen und Kristallen\, aber auch Eisblumen\, Korallen\, Conchylien\, Insekten sowie Röntgenfotografien. \n„Wie herrlich kann selbst der kleine Kristall erscheinen\, richtig beleuchtet und richtig vergrössert […] hier ist Koch ein Bahnbrecher\, der uns eine ganz neue Welt erschliesst\, nicht wissenschaftlich echt\, denn so wunderbar sehen die Sachen in natura gar nicht aus; doch künstlerisch wundervoll.“ \n– Adolf Herz (1931) \nBereits seit 2004 befasst sich die Alfred Ehrhardt Stiftung mit Fred Kochs Werk. Dass seine Fotografien von Kristallen und Mineralien in der Qualität die Fotos des großen Meisters der Neuen Sachlichkeit Albert Renger-Patzsch weit übertreffen\, dokumentierte schon die vorangegangene Ausstellung Lebendiger Kristall (2004) deutlich. Koch kommt 1922/23 durch Renger-Patzsch mit der Fotografie in Berührung\, als dieser das Bildarchiv des Folkwang-Verlags des Schriftstellers und Verlegers Ernst Fuhrmann (1886-1956) leitet und dafür im großen Stil Pflanzen aufnimmt. Mit jenen Pflanzenfotografien nimmt die Fotografie der Neuen Sachlichkeit ihren Ausgang. Koch wird 1928 Rengers Nachfolger und erweitert das Pflanzenfotoarchiv\, das Eingang findet in Fuhrmanns Publikation Die Pflanze als Lebewesen. Eine Biographie in 200 Aufnahmen. \nFred Koch betont die florale Schönheit\, Anmut und Pracht von Pflanzen und reizt dabei die Stilmittel der neusachlichen Fotografie maximal aus. Er richtet den Blick frontal auf die Pflanze\, fotografiert in Untersicht\, dramatisiert mit gezielter Lichtführung bis zur surrealen Verfremdung und abstrahiert durch extreme Ausschnitte. Koch arbeitete durch Lichtreflektionen und starke Schatten die Plastizität der Pflanze dramatisierend\, fast schon theatralisch heraus. Auch der andere Großmeister der neusachlichen Fotografie\, Karl Blossfeldt\, nimmt seine Pflanzen eher nüchtern\, sachlich und streng auf\, während Koch die Pflanzen wie Porträts inszeniert. Fred Koch entwickelt in der intensiven Auseinandersetzung mit Ernst Fuhrmanns „Biosophie“ eine stilistische Eigenheit\, die ihresgleichen sucht. Fuhrmanns organisch-ökologische Lehre von den Zusammenhängen menschlicher und pflanzlicher Lebensprozesse geht von einer animalischen Funktion der Pflanze als dämonisches und sexualisiertes Lebewesen aus. In seinen Texten und Bildunterschriften vergleicht er Pflanzenteile mit Fleisch\, Knochen\, Händen\, Muskulatur\, Geschlechts- und Sinnesorganen. Fuhrmanns Vorstellungen folgend\, erwecken Kochs Inszenierungen bewusst Assoziationen mit sexuellen Konnotationen\, womit er das „Lebendige der Pflanzen“ so pointiert hervorhebt wie kein anderer Fotograf seiner Zeit. 1931 würdigt der Schriftsteller Will Vesper Fred Kochs „meisterhafte Pflanzenaufnahmen\, die den fantastischen Bau dieser Lebewesen wie unter der Lupe zeigen […]. Es ist\, als sähe man zu\, wie Pflanzen sich bewegen\, sich formen\, sich freuen\, kämpfen\, siegen\, leiden und sterben\, wie lebendige Wesen\, die sie ja auch sind.“ \nFred Koch (1904-1947) Ohne Titel\, undatiert Silbergelatineabzug auf Barytpapier\, 16\,6 x 22\,7 cm Courtesy Sammlung Claudia und Rolf Poss\nKoch war ein unermüdlicher Tüftler\, er entwarf Spezialkameras für extreme Tiefenschärfen im Makrobereich\, optimierte seine Apparaturen und studierte die Ausleuchtungsmodalitäten bis ins kleinste Detail. Damit hebt er sich besonders bei seinen Fotografien von Kristallen und Mineralien hervor. In mehreren Texten verrät er seinen Lesern technische Raffinessen und Tricks: \n„Neben Formcharakter und Material muss man bei den Kristallen ihr Verhalten zum Licht ganz besonders beachten.“ \nIn Kenntnis der komplexen Raumstrukturen\, strengen Gesetzmäßigkeiten\, Transparenz und Lichtbrechungsfaktoren von Kristallen stellt Koch die ästhetischen Qualitäten der stofflichen Beschaffenheit und die architektonische Konstruktion seiner Motive besonders brillant heraus. In Detailreichtum\, Schärfe und Präzision übertreffen viele seiner Kristallaufnahmen die seiner Zeitgenossen. \nNun kann und sollte Fred Kochs Name Einzug halten in zukünftige Veröffentlichungen zur Fotografie der Neuen Sachlichkeit. Die Alfred Ehrhardt Stiftung wagt den Schritt zu einer wirklichen Neuentdeckung. \nKuratorin: Stefanie Odenthal M.A.\, Stiftungsmanagerin und Kuratorin der Alfred Ehrhardt Stiftung \nLeihgeber: Berlinische Galerie // bpk-Bildagentur\, Berlin // LVR-LandesMuseum Bonn\, Fotografische Sammlung // STÄDEL MUSEUM\, Frankfurt (angefragt) // Stiftung F.C. Gundlach\, Hamburg // Die Photographische Sammlung\, SK Stiftung Kultur\, Köln\, Dauerleihgabe Rainer Stamm // Sammlung Ann und Jürgen Wilde\, Zülpich // Dr. Hans Schön // Sammlung Claudia und Rolf Poss // Sammlung Rainer Stamm // Privatbesitz \nKatalog: Anlässlich der Ausstellung erscheint der Katalog Fred Koch. Naturfotografie der 1920/30er Jahre (Dt./Engl.\, Texte Rainer Stamm\, Stefanie Odenthal\, Snoeck Köln\, 2022). \nFred Koch. Naturfotografie der 1920/30er Jahre\n15.01.2022 – 24.04.2022 \nALFRED EHRHARDT STIFTUNG \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/fotografische-neuentdeckung-fred-koch-in-der-alfred-ehrhardt-stiftung/
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DESCRIPTION:Präsentiert werden sieben Bewegtbildarbeiten aus den Jahren 2004 bis 2021\, die in einem je eigenen Spiel mit Figur-Grund-Verhältnissen besondere Zugänge zur viel besprochenen und umkämpften Frage der Identität\, ihrer historischen und sozialen Bedingtheit und ihres Wandels eröffnen. Die sieben Arbeiten sind parallel zu sehen. Ihre Gesamtlänge beträgt rund 100 Minuten. \nMit Arbeiten von Fatma Belkıs & Onur Gökmen\, Brenda Akele Jorde\, Tiphanie Kim Mall\, Mia Sanchez\, Stefanie Schwarzwimmer\, Hito Steyerl und Ming Wong. \n
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SUMMARY:CLIMATONIC : Floating Landscape. Kang Contemporary.
DESCRIPTION:Es war ein eigenes Erdbebenerlebnis\, 2013 in Athen\, das Jeongmoon Choi dazu brachte\, sich künstlerisch mit der Lehre vom Bau der Erdkruste\, der Tektonik auseinanderzusetzen.\nAuch für ihre Ausstellung bei KANG Contemporary widmet sich Choi dieser Thematik. Die\nKünstlerin hat dabei nicht nur eine neue Installation entwickelt\, sondern\ngleich auch einen neuen Begriff entworfen: Das von Choi aus den\nenglischsprachigen Bezeichnungen für „Klima“ und „Tektonik“ zusammengesetzte\nKofferwort „Climatonic“ benennt das weitgehend noch unbeachtete Phänomen der\nBeeinflussung des Klimas durch plattentektonische Prozesse\, durch den Kontinentaldrift.\nChois Ausstellung „Climatonic: Floating Landscape“ macht diese Erd- und\nKlimabewegungen visuell und körperlich erfahrbar\, sodass man sie mit dem\neigenen Körper nachspüren kann: die aus vielen farbigen\, elastischen Fäden\nbestehende\, den Raum durchziehende Lichtinstallation „Floating Landscape“\nimaginiert und symbolisiert wellenförmig\, ähnlich einer Vektorgrafik\, die\nVerschiebungen von Erdplatten. Grundlage für die Arbeit sind wissenschaftliche\nAufzeichnungen von seismischen Bewegungen bei Japan – der Korea benachbarten\nInselgruppe\, bei der sich drei Erdplatten kreuzen.\nDadurch\, dass die ursprünglich aus der Malerei kommende Künstlerin als Quelle des\nLichtes\, das die akkurat gespannten Fäden auch im Dunklen visuell hervortreten\nlässt\, UV-Strahlen benutzt\, beschreitet Choi das Grenzgebiet zwischen\nRaumzeichnung und Lichtkunst. Was dabei entsteht\, sind sinnliche Effekte\nzwischen zweidimensionaler Aufzeichnung und deren dreidimensionaler\nInterpretation.\nZusätzlich zu „Floating Landscape“\, das durch die Fensterfront der Galerie auch in den\nstädtischen Raum ausstrahlt und insbesondere in der Dämmerung und bei\nDunkelheit auch von außen eine eigene Wirkung entfaltet\, zeigt Jeongmoon Choi\nim oberen Bereich von KANG Contemporary eine Anzahl teils auf den ersten Blick\nzweidimensional scheinender Arbeiten: hier handelt es sich etwa um als\nNotationen gezeichnete tektonische Stöße oder um Wandobjekte\, bei denen streng\nvertikal angeordnete Fäden in der Form von offensichtlich überfrachteten\nBarcodes von der (Un-)Lesbarkeit menschlicher Erinnerungen an die\nNaturkatastrophen erzählen. \n
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LOCATION:Kang Contemporary\, Lindenstraße 90\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Regards sans Limites - Blicke ohne Grenzen
DESCRIPTION:\nRegards sans Limites – Blicke ohne Grenzen ist ein Projekt des Saarländischen Künstlerhauses\, das verschiedene kulturelle Institutionen der Großregion zusammenführt. Das Stipendium soll es Künstlerinnen und Künstlern ermöglichen\, ihre fotografischen Projekte umzusetzen und bisher unveröffentlichte Arbeiten vorzustellen. \nFotografie und Natur: das künstlerische Medium und das Motiv stehen seit der Erfindung der Fotografie in enger Verbindung. Nach der Veröffentlichung der Daguerreotypie in Frankreich verbreitete sich das Verfahren schnell in der ganzen Welt. Natur ist seitdem fester Bestandteil des Spektrums fotografischer Motive; sie ist gerade auch in aktuellen künstlerischen Positionen sehr präsent. \n\n\nIm Blick durch die Kamera auf die Natur wurde immer auch die jeweils zeitgenössische Wahrnehmungskonvention reproduziert. Das Spektrum der durch Fotografie abgebildeten Vorstellungen von Natur reicht von einer durch die Kamera „eroberten“ Natur als überwältigend schöne Wildnis über die Landschaft als Reise-“Protokoll“ und Reise-Ersatz bis zum Verständnis von Natur als einer vom Menschen stark gestalteten und beeinflussten Realität. Bedrohung\, Zerstörung und das Verschwinden der Natur spielen in diesen Bildern von Natur eine große Rolle. \n„Die Veränderung der Beziehung zwischen Mensch und Natur und die verstärkte Aufmerksamkeit für die Art und Weise\, wie wir mit unserer Umwelt umgehen\, spiegelt sich im Konzept des Anthropozäns wieder\, das den Anbruch einer neuen\, vom Menschen geschaffenen geologischen Ära propagiert. Wir sprechen nicht mehr von den Gegensatzpaaren Kultur und Natur oder Mensch und Umwelt\, sondern wir sind uns der gegenseitigen Abhängigkeiten bewusst geworden. \nHeute leben wir in einer Natur\, die sich in einer tiefen Krise befindet. In der Tat\, es ist die Menschheit\, die in der Krise steckt\, und die Natur rebelliert. Brände\, Wirbelstürme\, Überschwemmungen\, mit Plastik verseuchte Meere\, Artensterben\, schmelzende Gletscher\, steigender Meeresspiegel\, giftige Böden\, steigende Temperaturen\, lang anhaltende Trockenperioden\, all dies ist die Realität\, der wir uns stellen müssen.“ \n(Paul di Felice) \n\nRegards sans Limites – Blicke ohne Grenzen\nmit Arbeiten von Anne-Sophie Costenoble\, Patrick Galbats\, Florian Glaubitz\, Thilo Seidel\, Emilie Vialet\n21. Januar – 5. März 2022\nDienstag bis Samstag\, 14 bis 18 Uhr\n\nSaarländische Galerie – Europäisches Kunstforum e.V\n
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SUMMARY:Linda Havenstein - In Tongues
DESCRIPTION:Für ihre erste Einzelausstellung „In Tongues“ in der Dorothée Nilsson Gallery hat Linda Havenstein eine Reihe von Gemälden und Skulpturen geschaffen\, die ihr Interesse an Sprache\, Kodifizierung und dem Postdigitalen weiter verfolgt. \nIhre Malereien deuten das Figürliche an: Kreise\, die über die Leinwand verteilt sind\, kleine Farbexplosionen\, die Assoziationen an vergrößerte Bildschirme wecken\, die jedoch zu verpixelt sind\, um ein originäres Bild zu erkennen. Man könnte versuchen\, eine Symbolik oder Bedeutung in der Verwendung von Farbe zu finden. Die Titel geben einen leisen Hinweis darauf\, was Havenstein zu vermitteln versucht\, aber die Botschaft ist vielleicht nicht eindeutiog. Mixed Signals‘\, heiß und kalt\, von Null auf Eins. \nDie Skulpturen scheinen eine Auseinandersetzung mit der materiellen Kultur des 20. Jahrhunderts zu sein. Coca-Cola- und Vita Cola-Flaschen stapeln sich auf einer Palette\, anderswo stehen Coke und Pepsi nebeneinander. Ihre Farben harmonieren\, die Marken auf ihren Etiketten stehen in Konkurrenz. „A Lamp’s song“\, die Bürolampe des DDR-Wirtschaftsministers Günter Mittag\, blinkt im Morsecode und singt ein Lied über den Wunsch zu vergessen. \nDie präsentierten Werke haben eine verborgene Ebene\, die nur mit Hilfe der App Kassandra enthüllt werden kann. Sie bietet den Betrachter*innen eine zweite Lesart\, indem sie die Werke aus einer binären Perspektive entschlüsselt. Dabei wird diese alltägliche Computersprache offengelegt\, neu aufgeschrieben und den Betrachter*innen erlaubt\, ihre materielle Qualität zu erkunden – so werden Nullen und Einsen zu leeren Flächen\, zu lebendigen Kreisen oder gar Limonadenflaschen. \nDurch die Verwendung von Polstertechniken erschafft die Serie “Skins” Objekte von “unbequemer Bequemlichkeit”: Scheinbar anschmiegsame\, weiche Skulpturen hängen an der Wand und sind dadurch nicht benutzbar. \nLinda Havenstein\, Skins\, 2019\nMit der Serie werden verdichtete Bilder von eingängigem Wohlbefinden erzeugt und sie reflektiert\, wie wir die Umwelt an unsere Komfort-Bedürfnisse anpassen – ein Kontext\, der im Zeitalter des Klimawandels sehr fragwürdig geworden ist. Die synthetischen Materialien und Oberflächenstrukturen der Polsterung deuten auf einen organischen Körper hin\, der aber nicht vorhanden ist. Im übertragenen Sinne sind es bleibende Veränderungen\, die wir jetzt an unserem Planeten vornehmen – und die auch noch da sein werden\, wenn wir schon lange verschwunden sind. \nHavensteins wuchs in Ostdeutschland auf. Oft kehrt sie zurück zu den Geschichten\, die ihr vor und nach dem Fall der Mauer erzählt wurden\, und lässt sie implizit – oder ganz direkt – in in ihre Arbeiten einfließen. Havensteins Erzählungen sind verschlungen: Sie erforscht Sprache\, interpretiert neu\, was der*die Autor*in zu sagen versucht und auf welche Weise\, und tut dies durch Morse- oder Binärcode oder in Vogelschwarm-Metaphern. Sie erforscht Medien der Vermittlung und schafft Systeme\, die die Botschaft (neu) kodieren. \nLinda Havenstein (*1984\, Deutschland) lebt derzeit in Berlin. Sie studierte Japanologie und Journalismus an der Universität Leipzig. Ihre Arbeiten wurden im Aomori Contemporary Art Center\, JP; How Art Museum\, CH; Bangkok Biennale\, TH; New York Hall of Science\, US; und im Kunstraum Bethanien\, DE ausgestellt. Sie war Finalistin für den Lumen-Preis und wurde als Changdong-Stipendiatin am National Museum of Modern and Contemporary Art Korea ausgewählt. Im Jahr 2020 nahm sie am Residenzprogramm des Seoul Museum of Art\, KR\, teil. „In Tongues“ ist ihre erste Einzelausstellung in der Dorothée Nilsson Gallery. \nBeitragsbild: Linda Havenstein\, Coke\, 2021 \nLinda Havenstein – In Tongues\n22. JANUAR – 5. MÄRZ 2022 \nDorothée Nilsson Gallery \n
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LOCATION:Dorothée Nilsson Gallery\, Potsdamer Straße 65\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Jonas Höschl – TW: Europe
DESCRIPTION:EIGEN + ART Lab zeigt vom 21. Januar – 5. März 2022 die Ausstellung TW: Europe mit Arbeiten des Künstlers Jonas Höschl. \nWo hört kritische Kunst auf und fängt Engagement an? Und wie lässt sich das eigene Engagement mit der Profession als Künstler:in vereinbaren\, wenn beides nicht nahtlos ineinander übergehen soll? \nIn seiner ersten institutionellen Einzelausstellung TW: Europe nähert sich Jonas Höschl diesen Fragen auf selbst- und medienreflexive Weise. In ihrem Zentrum stehen zwei raumgreifende und multimediale Installationen: Europe is lost (2018) und 09. September 2015\, Röszke (2021). Beide Werke kreieren ein assoziatives\, bisweilen gewaltvolles Raumgefüge\, in dem der Künstler sein subjektives Zerrissen-Sein zwischen Kunst und Aktivismus verhandelt. […]\nEs ist eine Stärke seiner künstlerischen Arbeiten\, diese Fragen aufzuwerfen\, anstatt sie mittels vermeintlicher Faktizität und Authentizität beantworten zu wollen. Darin unterscheiden sich Höschls Werke von einem Engagement\, das sich mit den bestehenden Verhältnissen einverstanden erklärt. Der Künstler versucht nicht\, eine eindeutige Lesart seiner Installationen und der in ihnen verhandelten medialen Repräsentationen vorzugeben. In der Tradition ästhetischen Eigensinns ermöglicht ihre immanente Bedeutungsoffenheit und Vielschichtigkeit vielmehr die Infragestellung des Gezeigten und damit dessen notwendige Diskursivierung. \nEin begleitendes Filmprogramm aus neun unterschiedlichen Positionen verdeutlicht seinen Anspruch\, dieses Projekt der Diskursivierung als das eines multiperspektivischen und vielstimmigen Kollektivs zu begreifen. Die beteiligten Künstler:innen stammen aus dem aktivistischen\, freundschaftlichen und künstlerischen Umfeld des Künstlers: Dominik Bais\, Anna Baranowski\, Cana Bilir-Meier\, Cihan Cakmak\, Tim Erdmann & Christina Gotz (mit einem Musikvideo für Disarstar feat. Nura)\, die Frankfurter Hauptschule\, Laura Leppert\, Kalas Liebfried und belit sağ. Auf ganz unterschiedliche Weise verhandelt jede:r von ihnen drängende Themen unserer Gegenwart: Rassismus und Diskriminierung; Populismus und Rechtsextremismus; Restitutions- und Denkmaldebatten; vielschichtige Identitätskonstruktionen und Erinnerungspolitiken; Kollaboration und Solidarität; Trauma und Zärtlichkeit. \nAuszug aus dem Text von Mira Anneli Naß \nBeitragsbild: Grafik Design: Felix Neumann\, Seebelieveproduce \nJonas Höschl – TW: Europe\n21. Januar – 5. März 2022 \nEIGEN + ART Lab \n
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LOCATION:Galerie Eigen+Art\, Auguststraße  26\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Mirrors and truths. Luisa Catucci Gallery.
DESCRIPTION:Wenn das Fremde den Betrachter manchmal herausfordert\, liegt das vor allem daran\, dass wir Menschen nicht gut mit destabilisierenden Welten umgehen können. Selbst wenn wir uns der Kunst nähern\, hoffen wir\, von Räumen von klassischer Schönheit umgeben zu sein\, wie in der Mode und der Werbung. In MIRRORS AND TRUTHS\, dem Ausstellungsdialog zwischen dem italienischen Fotografen Roberto Kustetle (1948) und dem belgischen Künstler Daniel Pelletti (1948)\, betreten wir stattdessen ein Reich\, das reich an der destabilisierenden Wirkung der Intimität von Unordnung\, Fantasie und Imagination ist. \nStark beeinflusst von den beunruhigenden Disproportionen der Kompositionen des Manierismus\, enthüllen die Schwarz-Weiß-Fotografien von Roberto Kusterle sowie die farbenfrohen Gemälde und Zeichnungen von Daniel Pelletti faszinierende Ansichten von unangenehmen Schönheiten am anderen Ende unserer Welt. Unbewusst dem Blick des Betrachters ausgesetzt\, offenbaren sich die Kreaturen bei Kusterle und Pelletti und verzaubern den Betrachter mit einem Blick auf ihre eigene Realität.\nVerschlungene Körper\, Nacktheit\, verlorene und vergessene Architekturen bieten sich dem Betrachter an\, als würden sie bei Kerzenschein tanzen und sich bewegen. Nichts ist jemals stabil\, klassisch oder gar beruhigend.\nDer geschickte Einsatz von Mustern und Texturen\, den beide Künstler in ihren Werken brillant – und doch so unterschiedlich – beherrschen\, trägt zwar dazu bei\, das destabilisierende Gefühl beim Betrachter zu verstärken\, betont aber gleichzeitig die innere Heiligkeit der Komposition\, in der sich die menschliche Psychologie und der Existenzialismus als die eigentlichen Protagonisten der Ausstellung offenbaren. Jedes der in dieser Ausstellung gezeigten Werke wird zu einer Art zeitgenössischer Wunderkammer\, die den menschlichen Wunsch widerspiegelt\, die Welt und ihre Nebenprodukte\, die Fantasie oder die psychologischen Realitäten\, zu entschlüsseln\, indem sie dem Betrachter erlaubt\, die Details jedes einzelnen Kunstwerks aufmerksam zu erforschen. \nVernissage: 22. Januar 2022 von 18 bis 21 Uhr \n
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LOCATION:Luisa Catucci Gallery\, Allerstr. 38\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:Gods Moving in Places. ifa Galerie Berlin.
DESCRIPTION:Mit: Minia Biabiany\nKarl Joseph\nMirtho Linguet\nBeatriz Santiago Muñoz\nMarcel Pinas\nPamela Colman-Smith\nApichatpong Weerasethakul \nInspiriert durch die Sammlung von Volkserzählungen des guyanischen Autors Michel Lohier erweckt Mirtho Linguets Fotografieserie Met Bwa fabelhafte und verstörende Figuren\, mythologische Präsenzen\, „Früchte einer tragischen Anordnung“ zum Leben. Mithilfe der subversiven Kraft und der Ironie des guyanischen Karnevals werden Linguets Fotografien zu Beschwörungen magischer und anderweitiger Kräfte. \nViele dieser Figuren gelangten durch den transatlantischen Sklavenhandel von Westafrika in die Karibik – zum Beispiel Anansi\, der Schwindler\, der oft als Spinne repräsentiert wird und dessen Abenteuer Pamela Colman-Smith am Ende des 19. Jahrhunderts niederschrieb und illustrierte. \nAuch Beatriz Santiago Muñoz und Apichatpong Weerasethakul präsentieren in ihren Videoarbeiten mythologische Wesen\, die aus zeitgenössischen Machtkämpfen sowie antiken Weisheiten und botanischem Wissen entstehen. \nDie Beziehung zwischen Menschen und der Natur\, in der sie leben\, stehen in Karl Josephs Bildern im Fokus\, in denen er den spirituellen Kräften des guyanischen Waldes nachgeht. In seinen Fotos eines Baums am Rande von Cayenne in Französisch-Guyana zeigt er Spuren der Interaktionen einer Gemeinschaft von Eingeweihten mit dem Wald und den Göttern. Der Baum wird zugleich Altar und Mittler zwischen Göttern und Menschen sowie zu einem Tor zwischen den verschiedenen Ebenen der Realität. \nMinia Biabiany verwendet in ihrer sinnesbetonten Installation natürliche Materialien und handwerkliche Techniken mit symbolischer und kultureller Bedeutung\, um die Beziehung von Menschen zu ihrer Umgebung zu untersuchen. Die Künstlerin ergründet dabei auch die Verbindungen zur kolonialen Vergangenheit und Gegenwart von Guadeloupe. \nSeit über 20 Jahren ist Marcel Pinas Arbeit durch das Bedürfnis geprägt\, die Kultur und Sprache seiner Gemeinschaft\, den Ndyuka\, ein Volk der Maroons\, zu erhalten. Die Maroon-Kriege und die maroonage waren wichtige Ereignisse im Kampf und Widerstand gegen die Sklaverei in der Karibik und speziell im Gebiet des Hochlandes von Guyana. Nachdem sie den Plantagen entkommen waren\, suchten die Maroons Schutz im Wald. Sie befreiten Versklavte und bekriegten die französische und niederländische Sklavenhalter\, wodurch sie es den Saramaka\, Aluku\, Paramaka und Ndyuka Völkern ermöglichten\, sich langfristig entlang des Maroni Flusses zu etablieren. Pinas Skulpturen\, Installationen und Zeichnungen vermitteln diese besondere Beziehung zu Landschaft\, Geschichte\, Erinnerung und Sprache. Die Arbeit\, die in der Ausstellung gezeigt wird\, artikuliert die Bewegung für den Erhalt der Zeichenschrift Afakas\, in der die Ndyuka Sprache silbenweise aufgeschrieben. \nGods Moving in Places ist inspiriert von den Schriften des karibischen Autors Wilson Harris\, der auf der Grundlage einer indigenen Weltanschauung ein Verständnis der Welt entwickelte\, in dem Natur\, Mensch\, Flora und Fauna zu einem einzigen Wesen werden. Für Harris ist alles durch ein kollektives Unbewusstes miteinander verbunden\, welches durch unsere kreative Imagination erschlossen werden kann. Indem wir verschiedene Ebenen der Realität zulassen\, können wir – nach Harris – uns selbst und unsere Position in der Welt transformieren und setzen somit die politische Kraft der Imagination frei. \nEingeladen von Mathieu Kleyebe Abonnenc\, initiiert von Lea Altner. \n
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LOCATION:ifa-Galerie Berlin\, Linienstraße 139-140\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Jussi Nahkuri ǀ Every Passing Moment. Persons Projects.
DESCRIPTION:Persons Projects | Helsinki School ist stolz\, die erste Einzelausstellung von Jussi Nahkuri\, Every Passing Moment\, zu präsentieren\, in deren Mittelpunkt seine neuste Werkgruppe mit dem Titel Discussing Duration steht. Die Arbeiten veranschaulichen exemplarisch Nahkuris Faszination für das komplexe Thema der Zeit sowie seinen Versuch\, Momente künstlerisch festzuhalten. Durch die Erforschung verschiedenster Möglichkeiten\, wie man den Verlauf von Zeit in physischer Form darstellen kann\, hat er eine ganz eigene\, persönlich motivierte Ausprägung von Konzeptkunst gefunden. \nNahkuris Ansatz ist inspiriert von den Theorien des französischen Philosophen Henri Bergson\, der vor allem für seine Ausführungen über die Bedeutung von unmittelbarer Erfahrung und Intuition für das Verständnis von Zeit bekannt ist. Da Rationalismus in diesem Erkenntnisprozess kaum Relevanz hat\, ist die Unvorhersehbarkeit das Schlüsselelement für den Zugang zu Nahkuris Werk: Arbeiten wie Standing on the Shore (2021) oder People Passing by (2020) bestehen aus mehreren hundert Fotografien\, die alle am selben Ort und selben Tag aufgenommen wurden. Da jedoch die Zeitabstände zwischen den Aufnahmen in jedem einzelnen Werk unterschiedlich ausfallen und sämtliche Veränderungen durch natürliche Gegebenheiten verursacht werden\, ist das Ergebnis völlig unvorhersehbar. Nahkuri reduziert sich damit selbst auf eine fast schon untergeordnete Rolle\, die scheinbar nur zur Aufgabe hat\, das Endprodukt zu ermöglichen – eine Arbeitsmethode\, die ihn vordergründig mit Künstlern wie Gerhard Richter oder Jackson Pollock in Verbindung bringen könnte.\nIndem Nahkuri die Fotos in dünne horizontale Schlitze auf der Leinwand einsetzt und vertikal aneinanderreiht\, beginnen diese von selbst eine neue Landschaft zu kreieren\, die dem Muster von Strichcodes ähnelt. Mit dem letzten Schritt\, dem Aufziehen der Prints auf verschieden geformte Metallobjekte\, verfremdet Nahkuri sein Ausgangsmaterial so sehr\, dass jegliche Spuren des fotografischen Ursprungs nicht mehr wahrnehmbar sind. Doch nicht nur das: Diese dreidimensionalen Strukturen bergen ein\, für dieses Medium sehr ungewöhnliches\, interaktives Potenzial. Je nach Hängung\, Beleuchtung und Schattenwurf\, die von entscheidender Bedeutung sind\, kann die Wahrnehmung der Betrachtenden jedes Mal anders ausfallen. Nahkuri hat somit Kunstwerke geschaffen\, die selbst aus einer Vielzahl einzigartiger Momente bestehen und selbige erzeugen. \nJussi Nahkuri wurde 1988 geboren\, er lebt und arbeitet in Helsinki und Kouvola\, Finnland. Im Jahr 2020 schloss er sein Studium an der Aalto-Universität\, School of Arts\, Design and Architecture\, mit einem MA-Abschluss ab. Seine Arbeiten wurden bislang in verschiedenen Institutionen wie dem Poikilo Museum in Kouvola und dem Finnischen Museum für Fotografie in Helsinki ausgestellt. \n
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstrasse 35\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:galerie probst präsentiert die Ausstellung „999 by GAMA“ des Künstlers GAMA
DESCRIPTION:In der Ausstellung „999 by GAMA“ werden erstmals digitale Werke des Künstlers GAMA gezeigt und mit seinen analogen Werken vereint präsentiert. Den Mittelpunkt der Ausstellung bildet eine Auswahl seiner Kollektion aus 999 digital handgezeichneten individuellen Pilzmotiven\, die er als NFT’s auf der Ethereum-Blockchain hinterlegt hat. Sie sind das Herzstück des ifungiclubs – einem digitalen Kunst- und Umweltprojekt\, das auf die weltweite Verringerung der Artenvielfalt und anderer Umweltprobleme aufmerksam machen möchte. \nGAMA\, I LOVE YOU\, 200 x 180 cm\, Acryl auf Leinwand\, 2019\nGAMA’s 999 „Pilz-NFT’s” sind somit einzigartige\, digitale Sammlerstücke – nicht nur für Kunstliebhaber. Der Pilz symbolisiert die Schönheit des Lebens\, die Wiedergeburt und somit die Vision von einer dauerhaften Welt. Im ifungiclub ist er deshalb bewusst gewähltes Motiv\, um auf die dringenden globalen Umweltprobleme unserer Zeit aufmerksam zu machen. Dabei verwandelt GAMA jeden seiner 999 Pilze in eine warnende Ikone. \nGAMA’s breites Spektrum seiner figurativ-landschaftlich anmutenden Motive ist von unfassbarer Imaginations- und Ausdruckskraft geprägt. Hinter einer vermeintlichen visuellen Klarheit stecken verschlüsselte Symbole\, humorvolle Irritationen und komplexe Botschaften. GAMA rückt aktuelle Grundthemen in unseren Blick\, ohne dabei den Sinn für Optimismus\, Leichtigkeit und Magie zu verlieren. \ndie spielman\, 200×180 cm\, Öl auf Leinwand\, 2015\nDer Künstler schafft es mit der Perfektion seines Handwerks\, das er während intensiver Studienjahre an der Kunsthochschule in Peking und Karlsruhe erlernte\, sinnliche Realitäten nun auch in der digitalen Sphäre aufleben zu lassen. Der Pilz stellt dabei ein kontinuierlich wiederkehrendes Motiv in seinem gesamten Oeuvre dar. Für GAMA\, der als Nomade in der Mongolei aufwuchs\, symbolisiert der anpassungsfähige Pilz\, der überall auf der Welt aus dem Boden sprießt und eine Vielzahl an Formen annehmen kann\, die buddhistische Wiedergeburt. Obgleich GAMAs Kunst von vielschichtigen kulturellen und akademischen Einflüssen lebt\, die er auf seinem Weg von der Mongolei\, über China nach Deutschland erfuhr\, ist die vom Buddhismus geprägte Vorstellung der Wiedergeburten und der Verbindung allen Lebens die tragende Konstante. \nDie Ausstellung „999 by GAMA“ zeigt\, dass GAMAs künstlerischer Schritt in den digitalen Raum kein Bruch zu seinem analogen malerischen Schaffen ist\, sondern im Gegenteil\, eine vervollkommende Weiterführung seiner bisherigen künstlerischen Linie\, die stets von seinem Drang mit spirituellen und klassischen Symbolen am Puls der Zeit zu kreieren geprägt ist. \n\n999 by GAMA\n\n\n\n\n28 Januar – 26 März 2022 \ngalerie probst \n\n\n\n
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SUMMARY:Joachim Gutsche bei Galerie Michael Haas
DESCRIPTION:In den Arbeiten der 1960er Jahre jongliert Joachim Gutsche (1926–2012) zwischen Abstraktion und Figuration. Die klaustrophobisch-dichten\, explosiv-bunten Bildräume\, auseinander gerissene Augen\, Körper\, die zerfetzt werden\, greifen persönliche Schicksalsschläge des Künstlers\, insbesondere seine Haft in einem DDR-Arbeitslager von 1954 bis 1956\, auf. Das verbindende\, ja „schützende“ Element in den Folgejahren bleibt für ihn die Malerei. So schreibt er 1974: \n„(…) Materialbewusst – oder am liebsten schon zu Lebzeiten im Material aufgehen? Eins sein mit ihm? In ihm untertauchen? Oder vielleicht nur als Schutzwall mit ihm gegen die individuellen Wünsche oder Angriffe anderer?“ \nSeine facettenreichen Gemälde können ohne Frage in den künstlerischen Entwicklungen der 1960er und 70er Jahre situiert werden – in der Hinwendung zum Abstrakt-Gestischen und den kindlich-figurativen Elementen vor allem mit den Gruppen SPUR und CoBrA. \nEs gilt die 2G+ Regel\nZur Ausstellung erscheint ein Katalog. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/joachim-gutsche-bei-galerie-michael-haas/
LOCATION:Galerie Michael Haas\, Niebuhrstraße 5\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:"Woman to Woman" group exhibition. Bode Projects.
DESCRIPTION:When it comes to the question of What is a woman? additional interrogations should arise. A small exercise may demonstrate the all too common mistake of offering reductive answers: What is an artist? These inquiries are not simple philosophical examinations for the curious; they serve as navigation tools in the attempt towards acknowledging and understanding the complexities that exist behind their subject. \nWoman to Woman is about discourse from within and in-between. With the artists and artworks present\, the multiple narratives illustrate the initial question\, What is a woman? but accentuate our continuous inquiries; the intricate and unfastened relationship between women and art. The exhibition does not look too forcefully interweave the artists and their practices but rather pushes the concept of gender freedom. Woman to Woman presents how being female does not come with a prescribed artistic position or confirmed identity. Woman to Woman refers to an internal conversation within each artist’s practice as well as the discourse that occurs between them as a collective. Only in the coexistence of dissimilar proposals within a singular space\, can we come closer to understanding the various realities women face by demonstrating how they recognize themselves and each other as women\, artists\, and individuals. \nArtists:\nStacey Gillian Abe (b. 1990\, Uganda)\nBelkis Ayon (b. 1967 – d. 1999\, Kuba)\nHeidi Bochnig (b. 1938\, Deutschland)\nLayo Bright (b. 1991\, Nigeria)\nCristina Canale (b. 1960\, Brasilien)\nMira Dancy (b. 1979\, USA)\nDana James (b. 1986\, USA)\nRuth Ige (b. 1992\, Nigeria)\nIo Makandal (b. 1987\, Südafrika)\nYolanda Mazwana (b. 1996\, Südafrika)\nAmbrose Murray (b. 1996\, USA)\nBuhlebezwe Siwani (b. 1987\, Südafrika) \n
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SUMMARY:Joachim Gutsche - Bilder der 1960er Jahre
DESCRIPTION:In den Arbeiten der 1960er Jahre jongliert Joachim Gutsche (1926–2012) zwischen Abstraktion und Figuration. Die klaustrophobisch-dichten\, explosiv-bunten Bildräume\, auseinander gerissene Augen\, Körper\, die zerfetzt werden\, greifen persönliche Schicksalsschläge des Künstlers\, insbesondere seine Haft in einem DDR-Arbeitslager von 1954 bis 1956\, auf. Das verbindende\, ja „schützende“ Element in den Folgejahren bleibt für ihn die Malerei. \nSo schreibt er 1974: \n„(…) Materialbewusst – oder am liebsten schon zu Lebzeiten im Material aufgehen? Eins sein mit ihm? In ihm untertauchen? Oder vielleicht nur als Schutzwall mit ihm gegen die individuellen Wünsche oder Angriffe anderer?“ \nSeine facettenreichen Gemälde können ohne Frage in den künstlerischen Entwicklungen der 1960er und 70er Jahre situiert werden – in der Hinwendung zum Abstrakt-Gestischen und den kindlich-figurativen Elementen vor allem mit den Gruppen SPUR und CoBrA. \nBeitragsbild: Joachim Gutsche\, Ohne Titel\, 1976\, Öl auf Leinwand\, 149\,5 x 180\,5 cm \nJoachim Gutsche – Bilder der 1960er Jahre\nab dem 28. Januar 2022 \nGalerie Michael Haas \n
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LOCATION:Galerie Michael Haas\, Niebuhrstraße 5\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Gruppenausstellung "Ichbla willbla wasbla ichbla willbla!" in der Galerie alexander levy
DESCRIPTION:Die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Künstler*innen war für Dieter Roth zeitlebens von grundlegender Bedeutung. Die Galerie alexander levy präsentiert in der Ausstellung Ichbla willbla wasbla ichbla willbla! Roths Arbeiten im Dialog mit Elisa Jule Braun\, Andreas Greiner und Anne Duk Hee Jordan. \nDieter Roths (1930-1998) vielseitiges und multimediales Werk umfasst neben der bildenden Kunst auch Literatur und Musik. In seinen Arbeiten erscheinen Themen wie Vergänglichkeit und Leben\, Dekonstruktion und Kreativität\, spielerischer Humor und kritisches Hinterfragen häufig nebeneinander. Roth ging es in seinem Schaffen um die Verschmelzung von Kunst und Leben und so bezog er auch Körperfunktionen und Alltagsroutinen wie Essen oder Schlafen in seinen kreativen Prozess mit ein. Immer wieder taucht organisches Material in seinem Werk auf\, das dem unumgänglichen Verlauf der allmählichen Veränderung und des Zerfalls unterliegt. \nElisa Jule Brauns Videoarbeiten\, Installationen und Performances bewegen sich an der Schnittstelle digitaler Techniken\, massenmedialer Bildrepertoires und urbaner Lebenswelten. In ihrer Serie HUMUS HUMANA (2017-fortlaufend) agiert Staub als ein Relikt und eine Spur des alltäglichen Erlebens. Er symbolisiert zugleich Dasein wie auch Vergänglichkeit\, Flüchtigkeit und Vergangenheit. Körperliche Bestandteile wie Haut und Haare sowie Überbleibsel täglicher Tätigkeiten wie Essen schreiben sich über die Zeit im Staub ein\, den Braun sammelt und konserviert. HUMUS HUMANA sind demnach Staublandschaften von menschlichen Behausungen\, die metaphorisch zusammen mit einer Türklingel präsentiert werden. Ihr Preis variiert je nach dem Quadratmeterpreis der Wohnung\, aus der der Staub stammt. \nAndreas Greiner beschäftigt sich in seiner künstlerischen Praxis mit den menschlichen Einflüssen auf die biologischen und atmosphärischen Prozesse unserer Erde. In Etüden Für 6 Beine und 2 Flügel zeichnete der Künstler die Bewegungen von sechs schlüpfenden Fliegen auf\, die in ihren Regungen eine stille Komposition über ein leeres Notenblatt erzeugen. Die Position der Fliegen in der daraus entstandenen Videoarbeit nutzt Therese Strasser als Ausgangspunkt für ein vierhändiges Klavierstück. Wie bei Roth wird hier der Zufall zum Mitstreiter im Schaffensakt. \nAnne Duk Hee Jordan bedient sich der Natur und biologischer Phänomene\, um einen oftmals ironischen Dialog zwischen Kunst\, Wissenschaft\, Technologie\, Gesellschaft und Identität zu erzeugen. Sechs Buchsbäume (2020)\, welche Teil der Serie Artificial Stupidity sind\, fahren langsam durch den Galerieraum. Buchsbäume werden häufig von Menschen als Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen oder auch zu Nachbar*innen gepflanzt. Durch ihre fortwährende Bewegung ist dies hier jedoch nicht mehr möglich und die spießbürgerliche Symbolik wird ad ab­sur­dum geführt. In der Arbeit Pferdeäpfel Vorhang hängen getrocknete Pferdeäpfel an Schnüren von der Decke\, womit die Künstlerin auf humorvolle Weise nach unserem Verhältnis zur Umwelt und deren unterschiedlichen Erdbewohner*innen fragt. \nBeitragsbild: Dieter Roth\, Fliegertransport\, 1969\, silkscreen and cheese on paper\, edited reproduced drawing\, 40 x 44\,5 cm \n„Ichbla willbla wasbla ichbla willbla!“ in der Galerie alexander levy\nDieter Roth\, Elisa Jule Braun\, Andreas Greiner und Anne Duk Hee Jordan\n28.01.2022 – 28.02.2022 \nalexander levy \n
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LOCATION:Alexander Levy\, Rudi-Dutschke-Straße 26\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Gruppenausstellung "Woman to Woman" - Bode Projects
DESCRIPTION:Bei Woman to Woman geht es um den Diskurs im Inneren und im Dazwischen. Die ausgestellten Künstlerinnen und Kunstwerke veranschaulichen die Frage Was ist eine Frau?\, akzentuieren aber auch unsere fortwährenden Überlegungen und dabei die komplexen und offenen Aspekte von Frauen und Kunst. \nDie Ausstellung versucht nicht\, die Künstlerinnen und ihre Arbeitsweisen zwanghaft miteinander zu verknüpfen\, sondern treibt vielmehr die Idee der Geschlechterfreiheit voran. Woman to Woman zeigt\, dass das „Frausein“ nicht mit einer vorgeschriebenen künstlerischen Position oder bestätigten Identität einhergeht. \nWoman to Woman verweist auf ein innerliches Zwiegespräch innerhalb der Praxis der einzelnen Künstlerinnen sowie auf den Diskurs\, der zwischen ihnen als Kollektiv stattfindet. Nur durch die Koexistenz unterschiedlicher Positionen in einem Raum können wir die verschiedenen Realitäten\, mit denen Frauen konfrontiert sind\, besser verstehen. Dabei wird verdeutlicht\, wie sie sich selbst und gegenseitig als Frauen\, Künstlerinnen und Individuen erkennen. \nDie Künstler der Ausstellung umfassen: \n\nStacey Gillian Abe (b. 1990\, Uganda)\nBelkis Ayon (b. 1967 – d. 1999\, Kuba)\nHeidi Bochnig (b. 1938\, Deutschland)\nLayo Bright (b. 1991\, Nigeria)\nCristina Canale (b. 1960\, Brasilien)\nMira Dancy (b. 1979\, USA)\nDana James (b. 1986\, USA)\nRuth Ige (b. 1992\, Nigeria)\nIo Makandal (b. 1987\, Südafrika)\nYolanda Mazwana (b. 1996\, Südafrika)\nAmbrose Murray (b. 1996\, USA)\nBuhlebezwe Siwani (b. 1987\, Südafrika)\n\nBeitragsbild: Cristina Canale\, O Mensageiro (Der Bote)\, 2021\, Oil on linen\, 110 × 100 cm; 43 1/4 × 39 3/8 in \nWoman to Woman\n28. Januar 2022 – 06. März 2022 \nBode Projects \n
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SUMMARY:Szenerien - erlebt. erdacht. erträumt. Salongalerie »Die Möwe«
DESCRIPTION:Die Salongalerie »Die Möwe« präsentiert in ihrer neuen Ausstellung Gemälde\, Holzschnitte\, Radierungen und Collagen der Maler und Grafiker Wilfried Reiff\, Fritz Kuhr und Rolf Curt. Als genaue Beobachter ihrer Umwelt erzählen diese und weitere Künstler in ihren Werken vielschichtige und anspielungsreiche Geschichten und Anekdoten. Sie führen den Betrachter in bekannte oder geheime Welten\, üben feinfühlig Kritik und schaffen neue Wirklichkeitsbezüge. \nWilfried Reiff (*1954) ist ein Virtuose auf dem Gebiet des Holzschnitts. Seine Bildsprache steht in der Tradition des Expressionismus. In seinen druckgrafischen Arbeiten gestaltet er erzählerische bis lyrische Bildwelten\, in welchen häufig der Mensch mit seinen Charakterzügen\, Sehnsüchten und Fehlbarkeiten im Vordergrund steht. In „Bistro“ und „Poker“ nimmt der Künstler die Farbe bewusst zurück\, um die Intensität der spannungsvollen Atmosphäre zu betonen. \nDer Bauhäusler Fritz Kuhr (1899-1975)\, dessen Kunst nach 1933 als „entartet“ diffamiert wurde\, drückt nach dem Zweiten Weltkrieg seine wiedergewonnene Lebensfreude und unbändige Schaffenskraft in Szenen mit Musik\, Spiel und Tanz aus. Mit schwungvollem Pinsel gemalt\, werden auf seinen Bildern das hingebungsvoll interpretierte Gitarren-Solo\, das jazzige Bass-Solo und das temperamentvolle Spiel einer Tanzkapelle gleichsam hörbar. \nMit Rolf Curt (1931-2006) präsentiert die Ausstellung einen bildreichen\, fantasievollen Denker. In seinen Radierungen arrangiert der Künstler bekannte Orte zu neuen visuellen Eindrücken. So bindet er markante Berliner Gebäude und Plätze in urbane Szenerien mit einer ebenso wirklichen wie surrealen Anmutung ein. Auch in seinen Gemälden aus den 1970er Jahren verschränkt er Traum und Wirklichkeit ineinander und lässt die Welt zur Bühne werden. \n
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LOCATION:Salongalerie ››Die Möwe‹‹\, Auguststr. 50 b\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "BERNAR VENET\, 1961–2021" im Flughafen Tempelhof
DESCRIPTION:12. Januar 2022 (Berlin) – Bernar Venet\, 1961–2021. 60 Jahre Performance\, Bilder und Skulpturen ist die erste in einer Reihe von Ausstellungen\, die in den nächsten zwei Jahren in der Kunsthalle Berlin – den beiden großen Hangarhallen 2 und 3 des Flughafens Tempelhof – gezeigt werden. Die bisher größte und umfangreichste Retrospektive des französischen Künstlers weltweit umfasst sein gesamtes komplexes und breit gefächertes Schaffen als Bildhauer\, Maler\, Performancekünstler sowie als radikaler Konzeptkünstler. Die Schau versammelt über 150 Werke\, die die kompromisslose\, fast obsessive Herangehensweise des Künstlers widerspiegeln\, seine Umwelt durch Kunst ständig neu zu gestalten. \nBeginnend mit Arbeiten aus seinem ersten Atelier zeichnet die Ausstellung Bernar Venets Werdegang und die Entstehung eines Werks nach\, das sich bis heute selbst immer wieder in Frage stellt. Seine Auffassung von Kunst\, die weit über das Formale und Räumliche hinausgeht\, hat Bernar Venet stets bekräftigt. Sein Streben ist bis heute fest verwurzelt in dem unbändigen Wunsch\, die Welt nicht einfach so hinzunehmen\, wie sie ist\, sondern ihr vielmehr eine eigene Perspektive zu verleihen. Landschaften und Räume erhalten eine neue Dimension\, die es dem Betrachter ermöglicht\, die Umwelt\, in der seine charakteristischen stählernen Linien\, Bögen und Winkel installiert sind\, anders wahrzunehmen und zu fühlen. \nDie Ausstellung ist eine persönliche Hommage an Dr. Paul Wember\, Direktor des Kaiser-Wilhelm-Museums in Krefeld\, der dem Künstler im Jahr 1970 als erster eine Einzelausstellung gewährte\, und das zu einer Zeit\, als Galerien seine Werke nur in Gruppenausstellungen zeigten. \nEinen Schwerpunkt der Ausstellung bilden Venets Arbeiten aus den Jahren 1966 bis 1970 – seiner Zeit in den USA\, in der er der Konzeptkunst nahesteht. In ihnen zeigt sich die extreme Radikalität eines künstlerischen Ansatzes\, der ihm schon in jungen Jahren internationale Anerkennung einbrachte. Seit 1979\, mit Indeterminate Lines\, wendet sich sein Werk dem Formalismus zu. Neben seinen Holzreliefs hat er damit eine neue Sprache im einzigartigen Stil seiner Stahlskulpturen entwickelt\, die heute auf der ganzen Welt zu sehen sind. Ergänzend zu diesen frühen Werken wird Venet die skulpturalen Elemente seiner Großinstallation im Louvre Lens\, Frankreich\, nutzen und eigens für die weitläufigen Hangarhallen vier verschiedene Installationen aus Bögen\, Winkeln und geraden Linien konzipieren. \nPile of Coal\, 1963 Retrospektive Ausstellung: Musée d’art contemporain (MAC)\, Lyon\, Frankreich\, 2018-2019 Bildnachweis: Xinyi Hu © Bernar Venet und VG Bild-Kunst\, Bonn 2022\nParallel zum bildhauerischen Werk zeigt die Ausstellung Bernar Venets gesamtes malerisches Werk\, von den ersten Goudron-Gemälden aus dem Jahr 1961 bis zu den jüngsten Arbeiten\, deren textliche und mathematische Symbole zu bestimmenden Elementen auf farbenprächtigen Hintergrund werden. In diesen neueren Gemälden überwindet der Künstler den Formalismus\, der seinen Skulpturen zueigen ist\, und führt auch die Idee der Abstraktion über sich hinaus. Während sich die abstrakte Kunst gemeinhin auf das Ungegenständliche bezieht\, dabei aber noch eine Form- oder Farbsymbolik impliziert\, sind diese neuen Werke einer anderen Kategorie zuzuordnen. Durch die bezugslose Darstellung dessen\, was üblicherweise als „mathematische Objekte“ definiert wird (Zahlen\, Figuren\, Räume\, Funktionen\, Relationen\, Strukturen)\, wird das Nicht-Referentielle bis an seine äußersten Grenzen getrieben. Venet zielt damit auf ein maximal selbstreferentielles System für die Kunst\, wie es ansonsten nur eine mathematische Gleichung bieten kann. \nEffondrement of Arcs\, 2019 Cor-ten-Stahl Ausstellung: Lieu d’Art et Action Contemporaine (LAAC)\, Dünkirchen\, Frankreich Bildnachweis: Vincent Bijan\, LAAC Dünkirchen © Bernar Venet und VG Bild-Kunst\, Bonn 2022\nGeplant sind während der Ausstellungslaufzeit zudem die Aufführungen von Bernar Venets eindrücklichsten Performances. In Domino Effondrement\, 2021 erstmals aufgeführt in der Venet Foundation in Le Muy (FR) setzt der Künstler einen Gabelstapler ein\, um eine Anordnung von Stahlbögen mit einem Gewicht von über 30 Tonnen zum Einsturz zu bringen\, so dass sie über den Boden verstreut liegen. In diesem inszenierten „Unfall“ werden die Gegensätze Ordnung und Zufall untrennbar miteinander verbunden. Bei der Performance The Steel Bar and the Pictorial Memory of the Gesture nutzt Venet die Linie als Mittel\, um die Grenzen zwischen Performance\, Malerei und Skulptur aufzulösen. Mithilfe eines Stahlträgers trägt Venet Farbe auf die Oberfläche einer Wand auf. Die Arbeit erinnert an die subtile Asymmetrie von Tintenklecksen\, die beim Rorschach-Test verwendet werden\, und erweitert die Grenzen seiner bisherigen Erforschung von Linien\, Winkeln und RotatiTempelhof Flughafenon\, indem sie zeigt\, wie der Körper als Werkzeug eingesetzt werden kann\, um das mathematische Konzept der Linie zum Leben zu erwecken. \nUnbeirrbar direkt\, überzeugt von der Emotionalität sowie der Absicht\, seine Existenz mit seinem kreativen Streben symbiotisch zu verbinden\, bringt Venet einmal mehr sein letztlich zutiefst optimistisches Anliegen zum Ausdruck\, die Kunst neu zu erfinden und die Wahrnehmung des Betrachters zu verändern. \nOrganisiert wird die Ausstellung von der Stiftung für Kunst und Kultur Bonn. Kurator ist Walter Smerling. \nBeitragsbild: Gold Diptych with “Recursiveness”\, to Kurt Gödel\, 2012 Acryl auf Leinwand 228 x 543 cm © Bernar Venet und VG Bild-Kunst\, Bonn 2022 \nBERNAR VENET\, 1961–2021\n60 JAHRE PERFORMANCE\, BILDER UND SKULPTUREN\n29. Januar 2022 – 30. Mai 2022 \n\n\n\nÖffnungszeiten\nMo 11 – 18 Uhr\nDi geschlossen\nMi 11 – 20 Uhr\nDo – So 11 – 18 Uhr \nTickets\nErwachsene 10 €\nFamilie 16 € *\nKinder bis 16 Jahre frei\nErmäßigt 5 € ** \n\n\n\n\n\n\nAnfahrt\nFlughafen Tempelhof\, Hangar 2+3 / Zugang über Hangar 2\nColumbiadamm 10\, 12101 Berlin\nU6: Platz der Luftbrücke\nBus 104\, 248: Columbiadamm/Friesenstr. \n\n\n\nMehr Informationen \nTempelhof Flughafen \n
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LOCATION:Flughafen Berlin-Tempelhof\, Columbiadamm 10\, Berlin\, 10965\, Deutschland
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SUMMARY:Christoph Radke - panta rhei.
DESCRIPTION:In der Ausstellung „panta rhei“ geht es um das Verschwinden\, um das sich Verlieren. „panta rhei“ bedeutet „alles fließt“. Fest Umrissenes löst sich auf\, Formen verändern sich\, Farben verblassen. Nichts bleibt\, wie es ist. Christoph Radke hat diese Prozesse in den Darstellungen von Männerköpfen (aus fotografischen Vorlagen) sich beschleunigen lassen. Augen\, Münder sind gerade noch zu erkennen und trotzdem bleibt ein entrückter Ausdruck. Ursprünglich Tonwerte haben sich in angedeutete Texturen aufgelöst. Es entsteht etwas Neues\, ein intensiver atmosphärischer Nachhall. \nDer Künstler zeigt eine größere Zahl quadratischer Bildtafeln in einer Rauminstallation auf einem filigranen Gesimse hoch oben an den Wänden. Als Konterpart oder auch als Ergänzung ist auf einer gegenüberliegenden Wand eine Videoprojektion zu sehen\, in der es ebenfalls um permanente Veränderung\, um fließende Übergänge\, um Neuformungen geht: Wolkenfluss. \nIm Kabinett der Galerie präsentiert Christoph Radke seine Serie „Private Affairs“. Das Eindeutige der Vorlagen aus dem Internet ist hier verschwunden oder kaum zu erkennen. Bildbestimmend sind die Räumlichkeiten\, Möbel und Accessoires\, in den diese sehr privaten Handlungen erfolgen. \nChristoph Radke\, geb. in Cuxhaven\, hat in Hamburg an der HfbK studiert und in Hamburg\, Berlin\, New York und Valencia ausgestellt. Er arbeitet mit verschiedenen Medien und lebt und arbeitet in Berlin. \n
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