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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert TALKING... & OTHER BANANA SKINS
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert TALKING… & OTHER BANANA SKINS\, kuratiert von Michelle Houston. Die lebendige und bunte Ausstellung fordert mit urbaner und zeitgenössischer Kunst provokant einen Dialog ein. Sie wirkt als Katalysator und lädt zum Diskurs über die drängendsten Fragen unserer Zeit ein. Zum Auftakt wird vom international bekannten Kollektiv BROKEN FINGAZ CREW aus Israel (Haifa) die Fassade des Museums neu gestaltet. Die Ausstellung zeigt Gemälde\, Installationen\, Skulpturen und Videoarbeiten\, die die gesamte Bandbreite der urbanen und zeitgenössischen Kunst abdecken. Zu den Künstlern gehören unter anderem ROCCO AND HIS BROTHERS (Berlin)\, ICY AND SOT (Tabriz/NY)\, VARIOUS AND GOULD (Berlin)\, JOSÉPHINE SAGNA (Hamburg) und LOW BROS (Hamburg). \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS thematisiert die Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie ermutigt die Besucher\, ihre eigene Perspektive zu hinterfragen. Konflikte und Themen sind vielschichtig und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Die Kunstwerke\, die in den acht Kapiteln der Ausstellung präsentiert werden\, hinterfragen\, wie und was in der Gesellschaft und im urbanen Umfeld kommuniziert wird. Sie stellen den Austausch und den Dialog wieder in den Mittelpunkt. \n„Die Kunst nimmt in der Gesellschaft eine ganz besondere Stellung ein. Künstler haben die Möglichkeit\, zu beobachten\, zu reflektieren und sich in ein Thema zu vertiefen\, indem sie Ideen auf eine Art und Weise präsentieren\, die nicht an ein bestimmtes Sprachsystem gebunden sind. Auf diese Weise bringen sie uns dazu\, die eigene Haltung neu zu überdenken.“ \nMichelle Houston\, Kuratorin der Ausstellung \nTEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:\n1UP\, AEC INTERESNI KAZKI\, AMARTEY GOLDING\, ANA BARRIGA\, ANDREAS ENGLUND\, ANNA LUKASHEVSY\, BILL POSTERS\, BJÖRN HEYN\, BROKEN FINGAZ CREW\, DAVE THE CHIMP\, DENIS CHERIM\, DISNOVATION\, EL MAC\, FAISAL HUSSAIN\, FAUST\, FRANCO FASOLI AKA JAZ\, HIJACK\, HIN\, HOT TEA\, HUGO BAUDOUIN\, HUH?\, ICY AND SOT\, IDA LAWRENCE\, ISAAC CORDAL\, JAN VAN ESCH\, JEFF HONG\, JIMMY TURRELL\, JOSÉPHINE SAGNA\, KNOW HOPE\, LE FOU\, LOOK THE WEIRD\, LOW BROS\, NOEMI CONAN\, OLEK\, RICH THORNE\, ROCCO AND HIS BROTHERS\, SEPE\, SIMON MENNER\, SPLASH AND BURN\, SPY\, TEZZ KAMOEN\, THE WA\, VARIOUS AND GOULD\, VERA KOCHUBEY\, YOANN BOURGEOIS. \nJoséphine Sagna: I want change II [WE NEED TO TALK]\nUNARTIG – Kunstfest im Quartier\nAnlässlich der Eröffnung der Ausstellung „TALKING…& OTHER BANANA SKINS“ findet rund um das Museum das UNARTIG – Kunstfest im Quartier statt. Das Programm umfasst von 21 Künstlern gestaltete Wandgemälde\, Workshops und Performances von Künstlern wie YOANN BOURGEOIS sowie geführte Urban Art Touren durch die Nachbarschaft des URBAN NATION Museums. Dazu gibt es Diskussionsrunden\, Street Food\, Musik und vieles mehr. \nÜBER DIE STIFTUNG BERLINER LEBEN\nDie Stiftung Berliner Leben übernimmt Verantwortung\, indem sie sich langfristig und strategisch für lebenswerte Quartiere einsetzt und zielgerichtet die Potentiale von Kindern und Jugendlichen fördert\, wodurch sie zu sozialer Teilhabe und Stadtentwicklung beiträgt. Im Jahr 2021 startete die Stiftung Berliner Leben ihr neues Programm Stadtraum!Plus. \nÜBER DAS URBAN NATION MUSEUM\nURBAN NATION und das URBAN NATION Museum sind eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben\, die von der Gewobag AG gegründet wurde. Ziel der Arbeit von URBAN NATION ist es\, den kreativen Austausch zwischen Künstlern und Berlinern und Berlinerinnen zu fördern und die Integration und die Teilhabe durch kulturelle Bildungsprogramme in den Berliner Quartieren zu unterstützen. \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS\nJuni 2022 – Dezember 2024 \nEröffnung: Freitag 17. Juni 2022\, 19:00 Uhr \nKunstfest im Quartier\n17. – 19. Juni 2022 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:Sascha Wiederhold. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Sascha Wiederhold. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers“ zeigt erstmals seit fast einem halben Jahrhundert Werke dieses unbekannten Künstlers in einer Einzelpräsentation und ist die erste museale Einzelausstellung überhaupt. Wiederhold (1904-1962) begann 1924 mit der Malerei und gehörte zum Kreis von Herwarth Waldens Berliner Galerie „Der Sturm“. Im Nationalsozialismus brach er sein Schaffen ab und arbeitete fortan als Buchhändler. Nur wenige Werke Wiederholds haben sich erhalten\, im Kabinett der Neuen Nationalgalerie werden über 50 Gemälde und Zeichnungen gezeigt. \nWiederholds Bildwelt besteht aus wild durcheinander wirbelnden Formen und Mustern sowie intensiven Farben\, wobei die großformatigen Gemälde ein fast psychedelisches Seherlebnis vermitteln. Die Neuerwerbung des Gemäldes „Bogenschützen“ (1928) für die Sammlung der Nationalgalerie im Jahr 2021 war ein erster Schritt zur Wiederentdeckung des Künstlers. Das Gemälde wird seit der Wiedereröffnung des Museums im Sommer 2021 in der Ausstellung „Die Kunst der Gesellschaft 1900-1945“ gezeigt. Wiederhold gestaltete auch Bühnenbilder\, Plakate und Bucheinbände\, die nun ebenfalls erstmals Teil einer musealen Einzelausstellung sind. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verbrecher Verlag (180 Seiten\, deutsch mit ca. 120 farbige Abbildungen\, 29 Euro). Der Katalog wurde ermöglicht durch die Ernst von Siemens Kunststiftung. \nKuratiert von Dieter Scholz\, Neue Nationalgalerie \nSascha Wiederhold\, Madonna\, 1924\, Detail © Berlinische Galerie / Rechtenachfolger Sascha Wiederhold\, Foto: Kai-Annett Becker\nSascha Wiederhold\, Repro: Anja Elisabeth Witte\nBeitragsbild: Sascha Wiederhold\, Bogenschützen\, 1928\, Öl auf Pappe auf Leinwand\, 204 x 240 cm; Staatliche Museen zu Berlin\, Nationalgalerie\, erworben 2021 durch die Ernst von Siemens\, Kunststiftung\, Foto: Galerie Brockstedt © Sebastian Schobbert © Rechtsnachfolger Sascha Wiederhold \nSascha Wiederhold. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers\n2. Juli 2022 – 8. Januar 2023 \nNeue Nationalgalerie \n
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SUMMARY:Neue Ausstellung im Schloss Biesdorf: Jürgen Wittdorf (1932-2018)
DESCRIPTION:Ab dem 4. September 2022\, im Jahr seines 90. Geburtstages\, sind die Werke von Jürgen Wittdorf erstmalig in einer umfassenden Retrospektive im Schloss Biesdorf zu sehen. Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke\, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte\, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt\, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen\, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken. Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war\, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert\, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben\, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde. \nEin großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen\, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva\, Norbert Bisky\, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. In den Arbeiten dieser Künstler:innen werden Themen wie Gender und künstliche Intelligenz (Veneta Androva)\, Schönheit\, Sexualität\, Gewalt und Zerstörung (Norbert Bisky)\, (Geschlechts-) Identitäten\, Körper sowie deren Zuschreibungen (Harry Hachmeister)\, Körper als Element des politischen Handelns (Bettina Semmer) verhandelt. Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext\, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität. \nKuratiert von Stephan Koal und Karin Scheel \nBegrüßung: Dr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa in Berlin\nDr. Torsten Kühne\, Bezirksstadtrat für Schule\, Sport\, Weiterbildung und Kultur und Facility\nManagement\nZur Ausstellung sprechen Stephan Koal und Karin Scheel\nMusik: Pet Shop Bears \nBeitragsbild: Jürgen Wittdorf\, Baubrigade der Sportstudenten\, Zyklus Jugend und Sport\, 1964 (Bild: Baubrigade) \nJürgen Wittdorf (1932–2018)mit Veneta Androva\, Norbert Bisky\, Harry Hachmeister und Bettina Semmer\n05.09.2022 – 10.02.2023 \nVernissage am 4.9.2022\, 18.00 Uhr \nSchloss Biesdorf \n
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SUMMARY:„Contain yourself (seriously)“
DESCRIPTION:Peter Doherty „Contain yourself (seriously)“ \n10. September  – 31. Dezember 2022\, Vernissage am 9. September 2022 17 – 21 Uhr \nDie Galerie plant in Zusammenarbeit mit dem Verlag fineBooks Alexander Broicher Berlin einen umfassenden Katalog. \nAls Frontmann der Libertines und der später gegründeten Babyshambles ist der 1979 geborene Peter Doherty eine der prägenden Gestalten der Rockmusik der vergangenen 20 Jahre. Wenngleich nicht ganz so öffentlichkeitswirksam\, ist er kontinuierlich ebenso im Bereich der bildenden Kunst aktiv. Schon Ende der 90er-Jahre\, als Doherty und Karl Barât in einer WG lebten\, flossen seine Ideen in Musik\, Texte und Bilder gleichermaßen.\n2007 hatte Peter Doherty eine erste Einzelausstellung in London. Danach folgten Ausstellungen in Spanien\, Frankreich\, etc. \nDie Gruppenausstellung „Du\, Venus und ich“ im September 2018 war seine erste Ausstellung in der Berliner janinebeangallery und stellt den Beginn der Zusammenarbeit der Galerie mit dem Künstler da. \nDie Einzelausstellung von Werken Peter Dohertys präsentiert vom 10. September bis 31. Dezember 2022 Mixed Media\, Collagen\, Originaltexte und Typewriter Art im Zusammenspiel mit installativen Objekten aus dem Alltag des Künstlers. \nSowohl zeitlich als auch räumlich werden die ausgestellten Kunstwerke einen Einblick in verschiedene Phasen des Lebens Dohertys ermöglichen. So entstanden die Werke u. a. in England\, Spanien\, Frankreich und Thailand. \nOriginaltexte und Manuskripte werden zusätzlich in der Galerie gezeigt und von Peter Doherty eigens zu diesem Zweck aufgenommenen Lesungen durchgehend begleitet werden. \n
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SUMMARY:Ausstellung "cameron clayborn. nothing left to be" im Hamburger Bahnhof Museum
DESCRIPTION:cameron clayborn hat im September 2021 den Baloise Kunst-Preis erhalten. Wie schon in den vergangenen drei Ausgaben mit Sam Pulitzer\, Lawrence Abu Hamdan und Xinyi Cheng ist diese Auszeichnung mit einem Ankauf der Baloise Group für die Sammlung der Nationalgalerie\, einer Ausstellung im Hamburger Bahnhof und einer Publikation verbunden. Die erste Einzelausstellung in Europa von clayborn „nothing left to be“ zeigt unter anderem die beiden Skulpturen aus der Serie „homegrown“ (2021)\, die als Schenkung an die Nationalgalerie kommen. \ncameron clayborn (* 1992) arbeitet mit Materialien wie Papier\, Gipsdeckenfarbe oder Dämmmaterial aus recycelter Kleidung. clayborns künstlerische Praxis umfasst neben Skulptur auch Zeichnung und Performance. Die nach unten stark verjüngten Skulpturen „homegrown #1“ und „homegrown #2“ scheinen auf dem Boden zu stehen\, hängen aber wie Kokons von der Decke des Ausstellungsraumes. Während die unsicher wirkende Position Abstand einfordert\, ziehen die Beschaffenheit und die Oberfläche die Betrachtenden an\, um die Werke genauer zu betrachten. Dieses Wechselspiel aus Distanz und Nähe\, Massivität und Zerbrechlichkeit\, Körperhaftigkeit und Abstraktion zeichnet clayborns skulpturale Arbeiten aus. \nEine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin. \nDie Ausstellung wird von der Baloise Group ermöglicht. \nBeitragsbild: cameron clayborn homegrown #1 2021Haarperlen\, Dämmung\, Papier\, Gipsdeckenfarbe und Drahtseil / Hair beads\, insulation\, paper\, stucco ceiling paint\, and wire rope 246\,38 × 86\,36 × 15\,24 cm Staatliche Museen zu Berlin\, Nationalgalerie 2021 Schenkung der / Gift of the Baloise Group © cameron clayborn\, Courtesy Simone Subal Gallery\, New York. Foto: © Studio Shapiro \ncameron clayborn\nnothing left to be\n15.09.2022 – 22.01.2023 \nHamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin \n
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SUMMARY:Gruppenausstellung "Kino" in der FLUENTUM
DESCRIPTION:Im Rahmen der Berlin Art Week 2022 eröffnet Fluentum die Gruppenausstellung Kino\, die sich mit den medialen Spezifitäten von Werken\, die mit Video und Film arbeiten\, auseinandersetzt und dabei künstlerische Positionen mit Filmemacherinnen und Filmemachern zusammenbringt. Die Ausstellung\, die sich in zwei Phasen gliedert\, versammelt sowohl Neuproduktionen und Premieren wie auch in Berlin bisher nicht gezeigte\, bestehende Arbeiten\, die mehrheitlich in diesem Jahr entstanden sind.\n\nWenn der Film das Medium ist\, dann ist das Kino die kulturelle Situation\, in der das Zeigen und Betrachten von Bewegtbild zur gemeinsamen sozialen Verabredung wird. Die Gruppenausstellung Kino übersetzt diesen Rahmen des kollektiven Schauens in den Kontext einer Ausstellung. Sie folgt dabei dem Interesse von zeitgenössischen Künstler*innen\, die Möglichkeiten zeitbasierter Formate auf ihrer temporalen wie auch erzählerischen Bandbreite – zwischen Video und Langspielfilm\, assoziativer Bildcollage und narrativem Epos – zu erproben.\n\nViele der gezeigten Positionen haben gemeinsam\, dass sich ihr künstlerisches Werk unterschiedlicher Medien und Formen annimmt und der vielfältige Einsatz von bewegtem Bild darin eine essenzielle Rolle spielt\, um Ideen weiterzuentwickeln und die Ebenen von Narration\, Bild\, Ton und Zeit miteinander zu verzahnen. So sind es die vielfachen Limitationen und Potenziale des Films\, seine Produktionsmechanismen\, narrativen Logiken und ästhetischen Eigenheiten\, die als Folie genutzt werden\, um über die Mediatisierung des Erzählens im Heute nachzudenken.\n\nAls Ausstellung baut Kino auf einem mobilen Display aus Projektionsleinwänden und Sitzen auf\, durch die das Schauen zur individuellen und gemeinsamen Aushandlung wird. In zwei zeitlich distinkte Abschnitte geteilt\, wird Kino in der Mitte der Laufzeit durch neue Arbeiten und eine Variation des Ausstellungsdisplays aktualisiert. Die kuratorische Richtlinie von Kino verfolgt das Ziel\, eine soziale Situation zu schaffen\, in der das eigentlich widerspenstige Zeigen von Video und Film im Ausstellungsraum als bewegliche Architektur aus zeitlichen und räumlichen Setzungen ausgetestet wird. Als Anleihe aus den Gewohnheiten des Kinos sollen lose festgelegte Spielpläne und räumliche Positionierungen den gewohnten Umgang mit Bewegtbild im Kontext einer Ausstellung experimentell erweitern.\n\nParallel zur Eröffnung von Kino erscheint als Fortführung von Fluentums mehrteiliger Programmreihe In Medias Res: Media\, (Still) Moving die Publikation In Medias Res #2: Architecture in Motion (Mousse Publishing)\, die die Architektur und materielle Geschichte des Ortes\, an dem Fluentum heute angesiedelt ist\, untersucht.\nÜber Fluentum\nFluentum ist eine Plattform\, die sich dem Ausstellen\, Produzieren und Sammeln von zeitbasierten Medien\, insbesondere Video und Film\, verschreibt und 2019 von dem Berliner Softwareunternehmer Markus Hannebauer initiiert wurde. Die Ausstellungsräume von Fluentum befinden sich im denkmalgeschützten Hauptgebäude einer ehemaligen Militäranlage in Berlin-Dahlem\, die zur Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1936 und 1938 von dem Architekten Fritz Fuß als Luftgaukommando III erbaut wurde und als zentrale Infrastruktur für die deutsche Luftwaffe diente. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude von den US-amerikanischen Streitkräften bis zum Abzug des letzten GIs im Jahr 1994 als Hauptquartier für Militär und Geheimdienst in West-Berlin genutzt.\n\n\nSonderöffnungszeiten während der Berlin Art Week 2022\n\n15. – 18. September:\nMittwoch bis Sonntag\, 11-18 Uhr\n\nReguläre Öffnungszeiten ab 19. September\nFreitag 11-17 Uhr\, Samstag 11-16 Uhr\n\n\nKino\n15.09.2022 – 17.12.2022 \n1. Phase: 15. September – 29. Oktober 2022: Rosa Aiello und Dylan Aiello\, Noah Barker und Dora Budor\, Marie Karlberg\, Peter Wächtler\, Jiajia Zhang\n\n2. Phase: 04. November – 17. Dezember 2022: Ted Fendt\, Simon Lässig\, Katz Tepper\, Peter Wächtler\, Jiajia Zhang\nFLUENTUM \n
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SUMMARY:Mona Hatoum im Georg Kolbe Museum
DESCRIPTION:Mona Hatoum zählt zu den einflussreichsten Künstler*innen ihrer Generation. Im Zentrum ihrer Performances\, Videos\, Fotografien\, Skulpturen und Installationen steht die Auseinandersetzung mit Vertreibung\, Marginalisierung und staatlicher Kontrolle – Themen\, denen sie sowohl vor dem Hintergrund ihrer eigenen Biografie als auch im Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen nachgeht. Erstmals in Deutschland eröffnen im Rahmen der Berlin Art Week nun drei Berliner Institutionen parallel eine Ausstellung\, die sich dem facettenreichen Werk von Mona Hatoum widmet. Ab Mitte September wird diese im Georg Kolbe Museum\, im Neuen Berliner Kunstverein und im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst zu sehen sein.\n\nHatoums Werke sind oft durch Widersprüche geprägt und können Faszination und Irritation gleichermaßen auslösen. Klare\, minimalistische Formensprache und robuste Oberflächen industrieller Materialien prägen dabei ihre Ästhetik. In ihren jüngsten Werken wendet sich Hatoum insbesondere den prekären Zuständen der Welt zu. In raumgreifenden Installationen verwendet sie elementare Formen\, die einerseits Ordnung und Stabilität suggerieren\, andererseits aber auch das Potential eines plötzlichen Zusammenbruchs in sich tragen. Als Gratwanderung zwischen Stabilität und Kollaps\, Vertrautem und Unbehaglichem\, Schönheit und Schrecken liefern sie einen Kommentar zu den widerstreitenden Gefühlen und Situationen\, denen man als menschliches Individuum in einer von politischen Konflikten und Klimanotstand geprägten Gegenwart ausgesetzt ist.\n\nDas Georg Kolbe Museum – ein ehemaliges Künstleratelier – präsentiert eine Auswahl von rund 30 Werken\, die einen Überblick über Hatoums Schaffen seit den 1980er Jahren geben\, sowie eine Reihe neuer Arbeiten\, die auf den Ort reagieren. In Performance Documents (1980 – 1987/2013)\, ihren frühen Performance-Videos und Fotodokumenten\, interagiert Hatoum mit ihrem Publikum\, oft Passantin*innen auf öffentlichen Plätzen. In einfachen\, zumeist ritualisierten Handlungen schlagen alltägliche Routinen bedrohlich um und adressieren die eigene Involviertheit und Fragen der Subjektivität von Wahrnehmung. Kleine Gesten werden durch den Verlust oder die Mehrdeutigkeit ihres Zusammenhangs zu aufgeladenen Zeichen\, die das Fremdsein in einem kulturell kodierten Umraum thematisieren und zugleich einen Dialog anstoßen\, der Grenzziehungen bewusst unterwandert. Sowohl in frühen als auch in jüngeren Arbeiten fungiert der Körper dabei als Bezugspunkt\, wie auch in Cage for One (2022): eine Skulptur\, die auf den Proportionen des menschlichen Körpers basiert.\n\nEigens für das Georg Kolbe Museum geschaffen ist die Bodeninstallation Tectonic (2022). Eine Weltkarte\, die in die Oberfläche eines Gitters aus quadratischen Glasplatten eingefräst ist. Sie schwebt wenige Zentimeter über dem Boden und wird nur von transparenten Glasmurmeln getragen. Das Werk stellt den Planeten Erde als fragiles Konstrukt dar und symbolisiert damit eine instabile\, wackelige Geografie. Die Glasplatten sind prekär ausbalanciert und können sich leicht verschieben\, verrutschen oder aneinanderstoßen. In der Installation Remains of the Day (2016 – 2018)\, eine Arbeit\, die anlässlich der Ausstellung zum 10. Hiroshima Art Prize hervorging\, schafft Hatoum eine häusliche Umgebung\, die aussieht\, als sei sie von einer plötzlichen Katastrophe erfasst worden. Die verkohlten\, geisterhaften Überreste der Möbel\, die nur durch ein Drahtgeflecht zusammengehalten werden\, wirken instabil und kurz vor dem Zusammenbruch. Im Kontext von Hiroshima erinnert diese Installation an die Verwüstung durch die Atombombe\, darüber hinaus stellt diese Szene aber auch universell die Folgen von Krieg\, Gewalt und Umweltkatastrophen dar.\n\nAuch der intime\, private Raum wird von Hatoum auf seine unheimlichen Implikationen befragt. So verwendet sie Haushaltsgegenstände\, die symbolisch und buchstäblich aufgeladen erscheinen: Das Werk Electrified (variable V) (2022) besteht aus von der Decke hängenden Küchenutensilien und Möbeln\, durch die aktiver elektrischer Strom fließt\, der knapp über den Boden eine Glühbirne zum Leuchten bringt. In ihrer Installation Triangulation II (2022) geht es um die komplexen Beziehungen zwischen Familienmitgliedern. Drei Paar Schuhe sind durch ein Spinnennetz aus Glasperlen miteinander verbunden: die eines kleinen Mädchens mit denen ihrer Mutter und ihres Vaters. Das Werk symbolisiert starke familiäre Verbindungen und Nähe\, vermittelt aber auch ein Gefühl der Verstrickung.\n\nDie dreiteilige Ausstellung wird im September im Georg Kolbe Museum (15.9.2022 – 8.1.2023)\, im Neuen Berliner Kunstverein (15.9.2022 – 13.11.2022) und im KINDL –  Zentrum für zeitgenössische Kunst (18.9.2022 – 14.5.2023) zu sehen sein und wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert. Der Eintritt in das Georg Kolbe Museum beträgt 7 Euro (ermäßigt 5 Euro) und berechtigt gegen Vorlage des Kassenbons zum ermäßigten Eintritt in das KINDL. Anlässlich der Ausstellung erscheint eine Publikation im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König\, Köln\, herausgegeben von Marius Babias\, Kathrin Becker und Dr. Julia Wallner.\n\n\nMona Hatoum in ihrem Londoner Atelier\, 2018\, Foto: Gabby Laurent\n\n\nMona Hatoum wurde 1952 in einer palästinensischen Familie in Beirut\, Libanon\, geboren. Während eines kurzen Besuchs in London im Jahr 1975 hinderte sie der Ausbruch des libanesischen Bürger-kriegs an der Rückkehr in ihre Heimat. Seitdem lebt sie in London.\n\nHatoum hat an zahlreichen wichtigen internationalen Ausstellungen teilgenommen\, darunter die Biennale von Venedig (1995 und 2005)\, die Documenta\, Kassel (2002 und 2017)\, die Biennale von Sydney (2006)\, die Istanbul Biennale (1995 und 2011) und die Moskauer Biennale für zeitgenössische Kunst (2013). Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören eine große\, vom Centre Pompidou\, Paris\, organisierte Ausstellung (2015)\, die in der Tate Modern\, London\, und im KIASMA\, Helsinki\, gezeigt wurde (2016)\, sowie eine große\, von der Menil Collection\, Houston\, initiierte Ausstellung in den USA (2017)\, die in der Pulitzer Arts Foundation\, St. Louis\, gezeigt wurde (2018). Im Jahr 2022 wurde Hatoums Werk an zwei Orten in Stockholm ausgestellt: Magasin III Museum für zeitgenössische Kunst in Frihamnen und Accelerator auf dem Campus der Universität Stockholm. Hatoum wurde mit dem Joan Miró Prize (2011)\, dem 10. Hiroshima Art Prize (2017) und mit dem Praemium Imperiale (2019) ausgezeichnet. Kürzlich erhielt sie 2020 den Julio González-Preis des IVAM – Institut Valencià d’Art Modern\, wo sie 2021 eine Einzelausstellung hatte.\n\nBeitragsbild: Mona Hatoum\, Remains of the day\, 2016 – 2018\nMona Hatoum\n15. September 2022 – 8. Januar 2023 \nGeorg Kolbe Museum \n
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SUMMARY:YOYI! Care\, Repair\, Heal im Gropius Bau
DESCRIPTION:Ab dem 16. September bringt die Gruppenausstellung YOYI! Care\, Repair\, Heal (YOYI! Fürsorge\, Reparatur\, Heilung) die vielfältigen\, manchmal widersprüchlichen Perspektiven von 26 Künstler*innen und Kollektiven im Gropius Bau zusammen. Die Ausstellung setzt sich mit Themen wie der Politisierung von Gesundheit\, Indigenen Wissenssystemen\, gerechter Landnutzung und -verteilung\, Dekolonisation\, Formen von (Wahl-)Verwandtschaft und den Rechten des Nicht-Menschlichen auseinander\, die alle mit verschiedenen Konzepten von Fürsorge\, Reparatur und Heilung verwoben sind. \nYOYI ist der Name einer zeremoniellen Zusammenkunft mit Gesang und Tanz\, die für die Kultur der Tiwi im Norden Australiens von zentraler Bedeutung ist. YOYI! Care\, Repair\, Heal bezieht sich auf diesen Ausruf: eine Einladung zusammenzukommen\, um gemeinsam zu feiern und zu trauern. Auf diesen Aufruf hin verfolgt jeder der 26 eingeladenen Künstlerinnen unterschiedliche Strategien\, die Begriffe Fürsorge\, Reparatur und Heilung zu hinterfragen\, neu zu erfinden\, zu erweitern\, aufrechtzuerhalten oder sich von ihnen loszusagen. Einige eröffnen kritische Perspektiven darauf\, wie das Konzept der Fürsorge missbraucht wurde. Andere schlagen Methoden der Reparatur vor\, die sich grundlegend von westlichen Herangehensweisen unterscheiden. Wieder andere fragen\, ob Heilung möglich oder überhaupt notwendig ist. Das Spektrum dieser Stimmen findet seinen Widerhall in Videoarbeiten\, Installationen\, Malereien und Performances\, die im gesamten Erdgeschoss des Gropius Bau gezeigt werden. \nMit Arbeiten von Pierre Adler\, Brook Andrew\, Kader Attia\, Tosh Basco\, Mohamed Bourouissa\, Andrea Büttner\, Lavkant Chaudhary\, Lygia Clark\, André Eugène\, Guyodo\, Artemisia Gentileschi\, Johanna Hedva\, Jilamara Arts & Crafts Association\, Anne Duk Hee Jordan\, Eva Kot’átková\, Betty Muffler & Maringka Burton\, Grace Ndiritu\, People’s Archive of Rural India\, Outi Pieski\, Paula Rego\, Tabita Rezaire & Amakaba\, Georgia Sagri\, Yhonnie Scarce\, Reginald Sénatus (Redji)\, SERAFINE1369 und Wu Tsang \nKuratiert von Brook Andrew\, Kader Attia mit Giscard Bouchotte\, Natasha Ginwala und Bárbara Rodríguez Muñoz\, unter der kuratorischen Leitung von Stephanie Rosenthal in Zusammenarbeit mit SERAFINE1369\, In House: Artist in Residence 2021 \nBeitragsbild: Tabita Rezaire & Amakaba\, Singing Bee Garden\, 2021. Videostill; Courtesy: Tabita Rezaire & Amakaba \nYOYI! Care\, Repair\, Heal\n16. September 2022 – 15. Januar 2023 \nGropius Bau \n
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SUMMARY:Aber Kunst ist es doch. Berliner Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Die bereits zu Leb­zeiten welt­weit bekannte Künst­lerin (1867 – 1945) hatte selbst einmal das Motto aus­ge­geben: „Ich will wirken in dieser Zeit“. Zahl­reiche ihrer Arbeiten sind als An­klagen gegen soziale Miss­stände und Mahnungen gegen Krieg und Gewalt bis heute im Bild­gedächtnis der Menschen ver­ankert. Trotz des erklärten Ziels\, mit ihren Grafiken eine breite Wirkung er­zielen zu wollen\, ver­stand sich Käthe Kollwitz zu­aller­erst immer als Künst­lerin. \nAls ver­sierter Zeichnerin\, mit einer Freude am Ex­periment und mit einer hohen Be­gabung zur Bilder­findung\, ging es ihr vor allem darum\, ein künst­lerisch an­spruchs­volles Werk zu schaffen. Lang­sames Arbeiten\, zahl­reiche Ver­suche zur Motiv­findung und der stete Wechsel der Druck­techniken kenn­zeichnen Kollwitz‘ Weg zum voll­endeten Werk. Selbst­kritisch hinter­fragte sie ihr Schaffen und ver­glich es mit zeit­genössischen Arbeiten von Kollegen\, um in ihrem Tage­buch im Dezember 1922 über ihre Werke ab­schließend fest­zustellen: „Aber Kunst [ist es] doch.“ \nUnter diesem Aspekt unter­sucht die neue Dauer­aus­stellung des Berliner Kollwitz-Museums zunächst mit eigenen Beständen\, später im Wechsel mit Leih­gaben aus be­freundeten Sammlungen und von privaten Leih­gebern die künst­lerische Qualität der Werke einer Grafikerin und Bild­hauerin\, die viel zu oft auf ihre politische und soziale Wirkung reduziert wurde. \n
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LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:Chains of Interest - ifa–Institut
DESCRIPTION:Die Ausstellung Chains of Interest setzt die persönlichen Auseinandersetzungen von Isaac Chong Wai\, Lizza May David\, Wilhelm Klotzek\, Ofri Lapid\, Adrien Missika und Gitte Villesen mit der Sammlung des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen fort. \nSeit Herbst 2021 untersuchen sie den Kunstbestand anhand ihrer eigenen künstlerischen Praxis. In der vorangehenden Ausstellung Spheres of Interest aktivierten und kontextuali-sierten sie die von ihnen ausgewählten Werke performativ und narrativ. Ihre Auswahl ermöglichte kritische und humorvolle Perspektiven auf die besondere Geschichte der Sammlung. Die Künstler:innen entdeckten und beschrieben Leerstellen\, politische Verstrickungen und schufen zahlreiche neue Verbindungen zwischen den ausgewählten Kunstwerken. \nChains of Interest ist der zweite Teil der künstlerisch-kuratorischen Untersuchung\, der die eingegangenen Beziehungen der Künstler:innen zum Kunstbestand des ifa vertieft. Sie treten mit eigenen\, neu entwickelten Arbeiten in den Vordergrund. Dabei kommen verschiedene künstlerische Sprachen\, Haltungen und Nachbarschaften zum Vorschein\, die sich filmisch\, akustisch\, linguistisch und spielerisch äußern. In der Ausstellung verbindet sich ein Satz\, ein Bild\, ein Gedanke oder eine Handlung mit einer anderen und erzeugt eine mehrstimmige Partitur. \nAusgehend von der unbefüllten „Asien“-Grafikschublade im ifa-Depot in Stuttgart entschied Lizza May David\, die Text-Bildarbeiten der chinesisch-philippinischen Künstlerin Elisa Tan in der Ausstellung zu präsentieren\, um diese Leerstelle symbolisch zu überbrücken. Tans „containers for thought“ zeigen imaginierte\, tanzende Landschaften und gehen damit eine Verbindung zu den graphischen Sprachlandschaften von Carlfriedrich Claus ein\, die sich gängigen Seh-\, Schreib- und Lesegewohnheiten entziehen. Klangvolle mmmms überziehen die neue Malerei von Lizza May David\, die von indigenen Gesängen und Mythen beiderseits des Pazifiks in Mexiko und den Philippinen inspiriert sind. \nSprache und Raum begegnen sich bei Wilhelm Klotzek im besonderen Maße auf den tragisch-komischen Bühnen des alltäglichen Lebens. Sein humoristischer Ansatz schafft eine spezifische lautmalerische Sprache\, die er in verschiedene Richtungen dehnt und biegt. Künstlerisch verbindet ihn eine persönliche Nähe zu Carlfriedrich Claus\, der in der DDR Teil der kritischen Avantgarde war. Anfang der 1990er Jahre stellte das ifa die Tourneeausstellung Denklandschaften zusammen\, die sein Werk international bekannt machte. Klotzek wählt für die Ausstellung transparente Sprachblätter von Claus aus und stellt diese seinem Foto-Film DHM (Deutsches Historisches Museum) gegenüber. Die von ihm montierten Fotografien aus dem Archiv von Peter Woelck und Christine Klotzek spiegeln seine Kindheit in Berlin-Ost und das Heranwachsen in den Jahren nach dem Mauerfall wider. Sein Kommentar aus dem Off erzählt davon\, wie Geschichte mittels Museumsexponaten\, Gegenwartskunst und Träumen kurzgeschlossen wird. \nAusgangspunkt von Gitte Villesens neuem Film ist Hannah Höchs Collage Seidenschwanz. Ihre Erzählung folgt dem gleichnamigen Vogel in verschiedene Gärten und Zeiten. Gleichzeitig verbindet sie mit Strings and Berries Rollenverständnisse und Bezüge der beiden feministischen afro-amerikanischen Autorinnen Octavia Butler und bell hooks. Dabei spielt auch das Gartenhaus von Hannah Höch in Berlin-Heiligensee\, in das sie zwei Wochen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gezogen war\, eine wichtige Rolle. Höch nutzte den abgeschiedenen Ort\, um Dokumente und Kunstwerke ihrer Freund:innen vor den Nationalsozialisten zu verstecken. \nOfri Lapid initiierte eine komplexe Übersetzungskette\, die auf Joseph Kosuths lexikalischer Arbeit Titled (Kunst als Idee als Idee) basiert und den Tourneestationen der Ausstellung Kunstraum Deutschland seit 2000 folgt. Daraus entwickelte sie die gleichnamige polyphone Performance mit über 30 Sprecher:innen. Für Chains of Interest erarbeitet sie aus dieser nahezu babylonischen Sprachverwirrung eine neue Audioarbeit. Lapids Verfahren der „stillen Post“\, Kosuths Begriffe von einer Sprache in die nächste zu übersetzen – in Analogie zur Tourneeroute – führt zur Dekonstruktion der eigentlichen Definition der Begriffe „meaningless“\, „purple“ und „volume“. Die entstehenden Verfremdungseffekte schaffen eine kritische Distanz zu Kosuths schwarz/weißen Sprach-Bildern während sich zugleich die Sprachräume der über 30 Ausstellungsstationen akustisch nachempfinden lassen. \nIn ihrer Plastik Pietà stellt Käthe Kollwitz eine Mutter mit ihrem toten Sohn in schützender Geste dar. Berührt von diesem Selbstporträt Kollwitz beschäftigt sich Isaac Chong Wai mit der vierfach vergrößerten Kopie der Figur in der Neuen Wache in Berlin\, die dort seit 1993 an die „Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft“ erinnert. Was bewirkt diese Vergrößerung? Wie verändert sich die Wahrnehmung der Skulptur\, wenn sie Ausdruck einer staatlichen Trauer und des Gedenkens wird? Wai zeichnet mit seinem Atem die Skulptur nach. Dabei entsteht eine neue Installation mit einer Glasskulptur und Fotografie\, die im Dialog mit Kollwitz Original (1937-1939) steht und der Fragilität des Lebens eine Form verleihen. \nAdrien Missika gründete mit MOTUS ein mobiles zweirädriges Museum\, das die von ihm ausgewählten Fluxus Werke im öffentlichen Raum sowohl präsentierte als auch aktivierte. Für die neue Ausstellung verbindet Missika Endre Tóts poetische Zeichnungsserie Very Special Drawings mit den mechanischen Musikinstrumenten von Joe Jones. Umgeben von minimalistischen Klängen und Zeichnungen der beiden Fluxus Künstler lädt er mit einem Silben-Würfelspiel aus gefundenen Marmorsteinen das Publikum ein zu interagieren. Einem Orakel gleich weisen die gewürfelten Wörter in die Zukunft. \nMit dem zweiteiligen Ausstellungsprojekt Spheres und Chains of Interest reflektieren die eingeladenen Künstler:innen die Sammlungspraxis des ifa und ermöglichen eine neue und öffentliche Auseinandersetzung mit dem deutsch-deutschen Kunstbestand. \nChains of Interest\n30. September 2022 – 22. Januar 2023 \nifa-Galerie \n
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SUMMARY:Ausstellung "Holger Bär – 11.500.000 Punkte" in der Galerie Deschler
DESCRIPTION:Nach den abstrakten Zahlenbildern in Holger Bärs letzter Galerieausstellung 2020 präsentiert die Ausstellung Holger Bär – 11.500.000 Punkte Arbeiten\, die Bärs jahrelanger Auseinandersetzung mit den Farbtheorien und optischen Prinzipien des Pointillismus entspringen.  \nHauptwerk der Ausstellung ist ein 3 x 8 Meter messendes\, vierteiliges Gemälde eines Seerosenteichs – eine klare Verneigung vor dem großen Impressionisten Claude Monet. Dennoch sind Bärs Arbeiten mehr dem Pointillismus Georges Seurats verbunden\, d.h. einer wissenschaftlicheren Herangehensweise an Farb- und Lichteffekte. Dank der technischen Möglichkeiten\, die Bär – im Gegensatz zu Seurat – dabei zur Verfügung standen\, insbesondere Computertechnik und speziellen\, selbst entwickelte Algorithmen\, gelingt es ihm nicht nur\, die Malweise von Seurat wiederzubeleben\, sondern zudem dessen Theorien empirisch zu beweisen. \n Hauptprinzip der pointillistischen Malweise ist die optische (subtraktive) Farbmischung. Ähnlich modernen Fotodruckern arbeiten Bärs Malmaschinen mit acht Grundfarben. Anders als bei Druckern werden die Farbpunkte in Bärs Bildern jedoch opak und klar voneinander getrennt gesetzt und bleiben somit deutlich als solche erkennbar. In Bärs Bildern findet somit keine Farbmischung auf der Leinwand statt\, alle weiteren im Bild wahrgenommenen Farben und Helligkeitsabstufungen entstehen erst im Auge bzw. Gehirn des Betrachters\, der dadurch einen aktiven und unabdingbaren Beitrag zum Werden des Bildes leistet. Gleichzeitig entfalten die Bilder diese Wirkung erst ab einer bestimmten Mindestdistanz\, nähert man sich ihnen\, so beginnen sie sich in ihre Einzelpunkte aufzulösen. Damit sind Bärs Bilder nicht (foto-)realistisch\, sondern analytisch: sie zerlegen das von Gegenständen reflektierte Licht in seine Einzelteile und bewirken die Farbmischung nachvollziehbar erst im Akt der Wahrnehmung als einer Art optischer Illusion.\n \nAuch im Thema orientiert sich Bär in dieser Ausstellung an den Impressionisten und Pointillisten. Deren Interesse an Lichteffekten war eng mit der neuen Bewegung der Malerei en plein air verbunden. Die Natur\, die sich in diesen Gemälden findet\, ist jedoch nicht die erhabene wilde Natur der Romantik\, die als Kontrapunkt zu Kultur stand\, sondern eine zutiefst vom Menschen und moderner Zivilisation gebändigte und gestaltete Natur: angelegte städtische Parks\, bewirtschaftete Felder\, kultivierte Ufer von Wasserläufen und -flächen\, die Städtern als Erholungs- und Freizeitorte dienen. So wie die Bilder in ihrer Malweise optische Illusionen hervorrufen\, erscheint hier Natur als Wunschbild und Spektakel einer urbanen Kultur.\nAusstellung Holger Bär – 11.500.000 Punkte\n2.10.2022 – 14.01.2023\n\nGalerie Deschler\n
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SUMMARY:DAZWISCHEN: Skulpturen von Dirk Richter und Bilder von Sabine Puschmann
DESCRIPTION:Dirk Richter bekommt seine Anregungen aus dem Zeichnen vor der Natur. Dabei interessieren ihn besonders dynamische Motive und Formverläufe\, die er in Holz und anderen Materialien\, zu eigenständigen freien Kompositionen weiter entwickelt. \nAus Stamm- oder Aststücken entstehen Skulpturen\, deren Volumen durch gesägte Perforierung aufgelöst wird. Der „Schnitt“ dient als grafisches Mittel mit dreidimensionaler Ausdehnung. \nDie Linie im Raum. \nSabine Puschmanns Arbeiten müsste man wohl der Abstraktion zurechnen\, wenn sie nicht immer wieder Gegenständliches in ihre Bilder einfließen ließe. Sie beschwören Reminiszenzen an Landschaften aus der Vogelschau\, die jede räumliche Illusion konsequent meidet. Poetische Bilder von Heiterkeit und Verspieltheit\, Zartheit und Empfindsamkeit aber auch von Nachdenklichkeit und Melancholie. Aus der Distanz betrachtet wirken die Flächen\, Formen und Linien als Ganzheit. Tritt man näher an das Bild heran\, lassen sich dezente\, feine Strukturen erkennen. Verborgenes erscheint\, andeutungsweise\, schemenhaft. Die primäre Deutung wird gebrochen und eine neue Dimension eröffnet. \nBotschaften auf Zehenspitzen. \nDAZWISCHEN: Skulpturen von Dirk Richter und Bilder von Sabine Puschmann\n7.Oktober 2022 – 17. Dezember 2022 \nGalerie Sievi \n
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SUMMARY:Luondu Luonddus – Kunstausstellung im Felleshus der Nordischen Botschaften
DESCRIPTION:Jedes Jahr präsentieren die fünf Nordischen Botschaften in Berlin eine gemeinsame Ausstellung im Felleshus\, die sich mit aktuellen Fragestellungen und international relevanten Themen des nordischen Diskurses auseinandersetzt. Die diesjährige Gruppenausstellung Luondu Luonddus – As a Part of Nature\, We Are Nature zeigt 24 Kunstwerke von sechs renommierten Künstlerinnen und Künstlern aus Island\, Kalaallit Nunaat (so der Name Grönlands in der Sprache seiner indigenen Bevölkerung) und aus dem schwedischen\, norwegischen und finnischen Teil Sápmis – einer transnationalen Region\, die sich von Norwegen bis zur Kola-Halbinsel in Russland erstreckt. \nDie Videoarbeiten\, Skulpturen\, Gemälde\, Fotografien und Installationen präsentieren unterschiedliche künstlerische Reflektionen aus den Regionen sowie indigene Perspektiven auf das Thema Natur. Die ausgewählten Arbeiten thematisieren eine Beziehung zwischen Mensch und Natur\, die von mythischsurreal bis konfliktreich und existenzbedrohend reicht. \nLuondu ist ein samisches Wort mit einer komplexen Bedeutung. Es bezeichnet sowohl Natur als auch Persönlichkeit. Luonddus wiederum bedeutet „in der Natur sein“. Die poetische Alliteration Luondu Luonddus verwebt beide Bedeutungen miteinander und lässt sich übersetzen mit „Als Teil der Natur sind wir Natur“. Für die Sámi gibt es kein „wir“ (Menschen)\, das im Gegensatz zu „es“ (Natur) steht. Sowohl für die Sámi als auch für die Inuit aus Kalaallit Nunaat (Grönland) und für die Isländer koexistieren Mensch und Natur nicht nur\, sie sind untrennbar miteinander verbunden. \nDie Auswahl der Kunstwerke – darunter auch mehrere Künstlerinnen und Künstler\, die derzeit die Nordischen Länder auf der Biennale in Venedig vertreten – regt zu der Frage an\, wie wir angesichts der unübersehbaren globalen Umweltbedrohungen ein neues Verständnis für unsere Umgebung entwickeln können. \nDer isländische Künstler Sigurður Guðjónsson lädt uns ein\, ein Karbonfragment aus nächster Nähe zu betrachten und das Stück Natur auf mikroskopischer Ebene in ungewohnter Weise wahrzunehmen: Seine Videoarbeit suggeriert\, dass Natur auf der Mikroebene durch Klang und Bild zum Leben erweckt wurde. Outi Pieski aus dem finnischen Teil Sápmis integriert Rentierknochen und traditionelle Textilien in ihre Gemälde und erzählt so eine persönliche Geschichte mit magischmythischen Untertönen über die Giisavárri Berge. Die Familie der Künstlerin Marja Helander ist in der Nähe von Pieskis Familie beheimatet: Beide Orte befinden sich unweit von Ohcejohka / Utsjoki im finnischen Teil Sápmis. Helander zeigt eine vor wenigen Jahren entstandene Serie von Fotografien\, die mythische Kreaturen und hybride Wesen (beide von der Künstlerin selbst verkörpert) in einer vom Bergbau zerstörten Landschaft in Erscheinung treten lässt. Drei Skulpturen von Máret Ánne Sara\, die aus dem norwegischen Teil Sápmis stammt\, sind aus organischem Material wie Rentierknochen\, Leder und Gras gefertigt. Die Gemälde von Anders Sunna\, aus dem schwedischen Teil Sápmis\, stellen unverhohlen politische Kommentare zu jahrzehntelangen Ungerechtigkeiten dar\, die von Rentierherden lebende Familien erfahren haben. Eine Serie Fotografien von Julie Edel Hardenberg thematisiert die Jagd auf Robben\, eine jahrhundertalte Praxis in Kulaallit Nunaat\, die nach wie vor ausgeübt wird\, jedoch in den letzten Jahren kontroverse Debatten nach sich gezogen hat. \nLuondu Luonddus will die prekär gewordene Beziehung zwischen Mensch und Natur aufzeigen. Viele Werke sind durchaus als künstlerische Abrechnungen mit einer kolonialen Vergangenheit und den damit verbundenen Konsequenzen für das Leben der indigenen Völker und für die Natur anzusehen. Die Werkauswahl vermittelt aber nicht nur politische Standpunkte\, sondern auch ein Bewusstsein dafür\, wie schwer sich die Trennlinie zwischen Mensch und Natur ziehen lässt. Die präsentierte Kunst macht uns einmal mehr deutlich\, dass wir in einem fragilen Ökosystem leben. Was auch immer der Natur widerfährt\, wird auch uns widerfahren. \nLuondu Luonddus – As Part of Nature\, We Are Nature\n7. Oktober 2022 – 15. Januar 2023 \nFelleshus der Nordischen Botschaften \n
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SUMMARY:This is not an #NFT - a solo show by Stephan van Kuyk
DESCRIPTION:You are cordially invited to the new exhibition of one of Berlin’s most beloved artists. Showcasing a vast selection of never-before-seen artworks\, spanning a wide array of techniques\, supports\, and styles. \nForget everything you think you know about art shows\, instead of the stuffy\, boujie\, traditional\, vibes\, this will be a true extravaganza of art filled with exciting\, vibrant\, and colourful art. \nThe exhibition will be opening on the 8th of October in the art space of the Nhow. \nAdditionally\, the first 100 visitors will get a signed limited-edition print. \nAbout the Artist \nI’m Stephan van Kuyk\, a Berlin-based artist. Born 1988 in Basel – Switzerland and moving to New Zealand\, Brazil and Argentina before moving to Berlin in 2015. After a disastrous time in school\, I decided that a ‘real-job’ probably wouldn’t work out for him\, making me decide to go into the creative industries after school. Since starting my career in 2010 I had a chance to exhibit across the world\, curate exhibitions\, open an art gallery\, initiate an online community for artists\, organized art festivals\, gave public talks\, and consulted NFT companies among other activities in the art world. \nAbout the Exhibition \nI’m presenting my new solo art exhibition: This is not an #NFT\, a large body of new works\, as well as some never before seen older works. # \nThis exhibition spans a large number of styles and subjects\, but all works share a pop art soul and the keen sense of irony that is traditional to my works. \nThis is my biggest exhibition so far\, so I’m pushing the boundaries and showcasing some of my best work yet\, transforming the gallery space into a giant art playground rethinking the visitor’s role in the exhibition. \nWhen and Where \nOn the 8th of October at 7 pm is the vernissage for the exhibition\, you are welcome to enjoy a night of music\, art\, and drinks. The exhibition will take place in the gallery space of the Nhow hotel in Berlin\, an amazing venue to showcase these new works. Hotel nhow Berlin – Stralauer Allee 3 \n
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SUMMARY:Christoph Niemann - Photodrawings
DESCRIPTION:Christoph Niemann zeichnet das Leben und lebt das Zeichnen. Der international preisgekrönte Künstler und Autor zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Illustratoren. Regelmäßig arbeitet er für renommierte Magazine wie The New Yorker\, National Geographic oder The New York Times Magazine. \nOb Kunst oder Alltag\, Niemann schreibt und zeichnet ebenso leichthändige wie tiefsinnige\, komische wie zärtliche Kommentare auf unsere Welt. Seine Werke sind auf einem öffentlichen Wandbild oder einem Rennfahrerhelm ebenso zuhause wie im Museum. Alltagsgegenstände erwachen unter seinem Zeichenwerkzeug zu neuem kreatürlichen Leben. \nIn den ‚Photodrawings‘ werden Photographien\, die Niemann überall auf der Welt aufnimmt\, mit gezeichneten Figuren und Objekten überformt und fortgeschrieben. Erste Impressionen seiner neuen\, teils unveröffentlichten Photozeichnungen senden wir Ihnen in der Anlage. \nChristoph Niemann – Photodrawings\n14.10.2022 – 16.2.2023 \nKicken Berlin \n
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SUMMARY:BOEM! Paul van Ostaijen in Berlin - Museum Ephraim-Palais
DESCRIPTION:Zum Kunstherbst des Stadtmuseums Berlin befasst sich eine Ausstellung im wiedereröffneten Museum Ephraim-Palais mit dem bedeutenden flämischen Expressionisten\, Dadaisten und Surrealisten\, der die Revolutionsjahre nach dem Ersten Weltkrieg im Berliner Exil verbrachte. \nDer flämische Dichter Paul van Ostaijen (1896–1928) lebte von Oktober 1918 bis Mai 1921 in Berlin. Hier war er Zeuge der revolutionären Ereignisse und traf mit zahlreichen expressionistischen Künstler:innen zusammen. Sein in Berlin verfasster Gedichtband „Bezette Stad“ (deutsch: „Besetzte Stadt“) sprengte die bis dahin bekannten Formen der Poesie und Typografie. Damit führte van Ostaijen die moderne Literatur zu einem Höhepunkt und legte zugleich einen wichtigen Grundstein für die moderne niederländische Literatur. Heute gilt er als einer der wichtigsten Dichter der niederländischen Kulturlandschaft. \nKunst als Motor der Revolution\nvan Ostaijen war überzeugt\, dass die Kunst die Revolution voranbringen kann und muss. Themen seiner Arbeiten sind der Erste Weltkrieg\, der Untergang der bürgerlichen Ordnung\, seine Vision von unabhängigen Nationen in einem sozialistischen Europa\, aber auch Einsamkeit und Angst. Im Frühjahr 1921 kehrte er nach Belgien zurück\, enttäuscht von der gescheiterten Revolution und den Künstler:innen\, die in seinen Augen nicht radikal genug waren – bedingt aber auch durch das Ende seiner Beziehung zu Emma Clement\, einer selbständigen Frau\, die für den gemeinsamen Lebensunterhalt gesorgt hatte. \nIn Belgien und den Niederlanden wird van Ostaijen seit den 1950er Jahren als Rebell und herausragender Künstler vor allem für seine neuartige rhythmische Poesie geschätzt. In Deutschland ist er hingegen kaum bekannt. Wer war dieser Künstler? Was hat er einem heutigen Berliner Publikum zu sagen? Die Ausstellung\, deren flämischer Titel „Boem!“ (deutsch: „Bumm!“) einem seiner Gedichte entlehnt ist\, nähert sich seiner Person und seinem in Berlin geschaffenen Werk. Highlights sind unter anderem handschriftliche Original-Manuskriptseiten\, „Das Liebespaar“ von Fritz Stuckenberg (Bildnis Paul van Ostaijens und Emma Clements) sowie eine aktuelle künstlerische Position von Hanaa el Degham. \nBeitragsbild: Paul van Ostaijen\, Museum Ephraim-Palais © Stadtmuseum Berlin © Collectie Stad Antwerpen\, Letterenhuis | Design: BLUM GmbH \nBOEM! Paul van Ostaijen in Berlin\n\n14. Oktober 2022 – 30. Dezember 2022 \nMuseum Ephraim-Palais\n \nEine Zusammenarbeit zwischen der Vertretung von Flandern\, dem Letterenhuis und dem Stadtmuseum Berlin.  \n
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SUMMARY:"Habitat" von Anne Schönharting im Haus am Kleistpark
DESCRIPTION:Anne Schönharting hat zehn Jahre Menschen in ihren Wohnungen in Berlin-Charlottenburg fotografiert. In ihren subtil komponierten Bildern sehen wir die Portraitierten und ihre Wohnungen in wundersamen\, manchmal nahezu filmisch anmutenden Situationen. Frauen\, Männer\, Paare\, Familien\, Student_innen\, Kinder – alle in ihrem ureigenen Stil. \nManchmal erzählt uns nur die Ansicht eines leeren Raumes\, eines Fensters\, einer Tür von den Menschen\, die an diesem Ort leben und den Konstellationen ihres Zusammenlebens. Die Wohnung wird hier zur individuellen Bühne\, zum Ort der Selbstdarstellung wie der sozialen Positionsbestimmung. In der Zusammenschau der Bilder entsteht eine faszinierende Atmosphäre\, die eine eigene Welt zwischen Phantasma und Realität erfahrbar werden lässt. Über allem liegt der Glanz des Besonderen\, der manchmal auch skurrile Aspekte hat. \nZur Ausstellung erscheint ein Buch bei Hartmann Books. \n„Habitat“ Anne – Schönharting\n14.10.2022 – 11.12.2022 \nHaus am Kleistpark \n
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SUMMARY:Museum Barberini: Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne
DESCRIPTION:Vom 22. Oktober 2022 bis zum 29. Januar 2023 zeigt das Museum Barberini mit Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne die erste umfassende Werkschau\, die das Interesse der Surrealisten an Magie und Mythos in den Blick nimmt. Die Ausstellung spannt mit rund 90 Werken den Bogen von der „metaphysischen Malerei“ Giorgio de Chiricos um 1915 über Max Ernsts ikonisches Gemälde Die Einkleidung der Braut (1940) bis zu den okkulten Bildwelten im Spätwerk von Leonora Carrington und Remedios Varo. \nWeltbekannte Arbeiten von lange im Kanon verankerten Malern wie Salvador Dalí\, Giorgio de Chirico\, Max Ernst und René Magritte werden neben Schlüsselwerken weniger bekannter Künstler gezeigt\, darunter Victor Brauner\, Enrico Donati\, Kay Sage\, Óscar Domínguez\, Wifredo Lam\, Jacqueline Lamba\, Wolfgang Paalen\, Roland Penrose und Kurt Seligmann. Die Ausstellung beleuchtet zudem den zentralen Beitrag von Frauen zur Entwicklung des Surrealismus\, mit Werken von Leonora Carrington\, Leonor Fini\, Dorothea Tanning und Remedios Varo. \nMit Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus 15 Ländern und Exponaten aus den Jahren 1914 bis 1987 präsentiert sich der Surrealismus als globale\, transnationale Bewegung\, deren Wirkkraft weit über das Frankreich der 1920er-und 1930er-Jahre hinausstrahlte. Die Leihgaben stammen aus über 50 Museums- und Privatsammlungen\, darunter das Art Institute of Chicago\, die Menil Collection in Houston\, das Israel Museum in Jerusalem\, das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid\, das Metropolitan Museum of Art und das Whitney Museum of American Art in New York sowie das Centre Pompidou in Paris. \nSurrealismus und Magie. Verzauberte Moderne entstand in Kooperation mit der Peggy Guggenheim Collection\, Venedig. Hier war die Ausstellung in diesem Frühjahr und Sommer parallel zur Biennale di Venezia zu sehen. Sie wurde von Daniel Zamani (Potsdam) und Grazina Subelyte (Venedig) kuratiert. \nBeitragsbild: Leonora Carrington\, Großmutter Moorheads aromatische Küche\, 1975\, Öl auf Leinwand\, 79 x 124 cm\, The Charles B. Goddard Center for the Visual and Performing Arts\, Ardmore\, Oklahoma © VG Bild-Kunst\, Bonn 2022 / Abbildung: The Charles B. Goddard Center for the Visual and Performing Arts\, Ardmore\, Oklahoma \nSurrealismus und Magie. Verzauberte Moderne\n22. Oktober 2022 – 29. Januar 2023 \nMuseum Barberini \n
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LOCATION:Museum Barberini\, Humboldtstraße 5–6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:The lost Caspar David. Art Center Berlin.
DESCRIPTION:In der diesjährigen Solo-Ausstellung im Art Center Berlin präsentiert die Berliner Malerin zwei Werkserien\, an der sie aktuell arbeitet.\nBei der Werkreihe ‚The lost Caspar David‘ reizt sie das Spannungsfeld zwischen Natur und menschlicher Freiheit aus. Die Künstlerin setzt das ikonische Werk von Caspar David Friedrich Das Eismeer als Bildzitat ein. Dabei interessiert sie die Auseinandersetzung der Ästhetik zwischen dem Schönen und dem Erhabenen. Gerade im weltweit aktuellen Diskurs um die vom Menschen versursachte Klimakrise\, machen diese Bilder uns die Kleinheit des Menschen gegenüber den Elementarkräften und zugleich deren gefühlter Wirkmächtigkeit bewusst.\nDie Serie ‚Venice‘ ist eine Hommage auf die fragile Schönheit und Pracht der Lagunenstadt. Die Künstlerin möchte diese jedoch jenseits gängiger Klischees darstellen. So überlagert sie prismenförmig architektonische Elemente des Canal Grande oder zeigt Wasserspiegelungen.\nChristine Keruth studierte Malerei an der renomierten Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Sie hat zur Pietà-Ikonik in der Gegenwartskunst – Modifikation und Innovation einer Bildformel promoviert und zu kunsthistorischen sowie zeitgenössischen Themen veröffentlicht. \nNeben zahlreichen nationalen und internationalen Solo- und Gruppenausstellungen in Museen\, Galerien\, Kunstvereinen\, Klöstern und Kirchen sind ihre Werke weltweit in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/the-lost-caspar-david-art-center-berlin/
LOCATION:Art Center Berlin\, Georgenstr. 44\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Fabian Marcaccio: Flex-Paintants.
DESCRIPTION:Die in den letzten zwei Jahren während der Pandemie entstandenen Werke bestechen durch eine ausgeprägte Körperlichkeit\, die zugleich in Spannung zu deren eigenen Auflösung stehen. Auch hier arbeitet Marcaccio daran\, die Konzepte\, das Material\, den Raum und die Zeitlichkeit der Malerei im digitalen Zeitalter zu erweitern. \n
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LOCATION:Galerie Thomas Schulte\, Charlottenstraße 24\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Stadt\, Land\, … Wichtendahl Galerie.
DESCRIPTION:Stadtansichten von der Realität inspiriert oder frei inszeniert\, geschnitten von Esther Glück und Annette Schröter oder gezeichnet von Katrin Günther\, stehen den unberührten Landschaften von Ulrike Heydenreich und Ralph Petschat gegenüber. \nWild durcheinander liegende und stehende Stäbe\, Ebenen und Bauten bilden gewagte Konstruktionen auf den großformatigen Tuschezeichnungen von Katrin Günther. Es sind von der Realität inspirierte\, in der künstlerischen Umsetzung jedoch frei inszenierte Stadtlandschaften. Die Architekturen wachsen dynamisch immer höher und weiter\, streben dem Himmel zu. Viele Gebäude balancieren wie schwebend auf den Stäben. Die Zeichnungen erscheinen als Momentaufnahmen eines fragilen Systems. Schon eine geringe Veränderung droht alles zum Einsturz zu bringen. \nEindrücke neuzeitlicher (Stadt-)Landschaft verarbeitet Annette Schröter in ihren Papierschnitten. Sie sieht das Ungewohnte im Gewohnten\, hält eigentlich unspektakuläre Momente und Ansichten fest. Die radikale Reduzierung auf Linien und Flächen führt zu einer sehr klaren Bildsprache\, die ihre Vielschichtigkeit erst bei sorgfältiger Betrachtung offenbart. Annette Schröter thematisiert die Ambivalenz der Bilder\, lenkt den Blick auf die Schönheit von Technik und Verfall. \nEsther Glück schneidet hauchfein mit dem Skalpell: Natur- oder Architekturdarstellungen wechseln mit Aktzeichnungen\, geschnitten in weißes Papier. Ihre Arbeiten haben mehrere Ebenen\, zeigen Positiv- und Negativformen. Hinter silhouettenhaften Gebäuden und Pflanzen erscheinen als Negativschnitte menschliche Figuren. Diese werden zur Leerstelle\, sichtbar und modelliert durch Licht und Schatten auf der Wand. Es ist ein raffiniertes Spiel mit dem Bildraum\, mit Linien und Flächen\, mit Verbergen und Sichtbarwerden\, mit der Präsenz und Absenz des Menschen in der Stadt und der Natur. \nMenschenleer sind die schneebedeckten hochalpinen Landschaften von Ulrike Heydenreich. Sie fasziniert die Sehnsucht nach unberührter Natur\, dem fernen Unbekannten und Unerreichbaren. In ihren fotorealistischen Bleistiftzeichnungen komponiert sie Ausschnitte von Gebirgspanoramen zu fiktiven\, idealen Landschaften\, die es so nicht gibt\, die aber real erscheinen. Deren räumliche Tiefenwirkung wird durch die Faltung des Papiers und seine Zusammenfügung in architektonisch präzis berechneten Perspektivkästen gesteigert. Die klare\, geometrische Struktur der Papierfaltung bildet dabei einen spannenden Kontrast zur ungebändigten Landschaft\, die schön und beeindruckend\, kraftvoll und gefährdet zugleich ist. \nTief verschneit erscheint der Winterwald von Ralph Petschat. Es ist ein Ort großer Stille\, getaucht in flirrendes Licht. Papierschnitte\, jeweils einzeln mit mehreren Farbschichten versehen\, sind zu einer vielteiligen Collage auf der Leinwand zusammengefügt. Der Gegensatz zwischen den klaren Formen und Kanten der Schnitte und dem aufgebrochenen Farbauftrag irritiert das Auge und lässt das Werk zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion schwanken. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/stadt-land-wichtendahl-galerie/
LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Matti Kujasalo - Galerie Friese
DESCRIPTION:In zweiter Einzelausstellung von Matti Kujasalo in der Galerie Friese liegt der Fokus auf seinen in den letzten Jahren entstandenen und aktuellen Malereien\, in denen die Farbe eine immer zentralere Rolle spielt. \nMatti Kujasalo schuf bereits Mitte der 1970er Jahre die Grundlagen seines reduzierten Vokabulars\, aus dem er bis heute immer neue Bildfindungen schöpft: Linie\, Punkt\, Kreis und Quadrat. \nAuf ausschließlich kreisförmigen oder quadratischen Leinwänden komponiert er flächenfüllende Strukturen auf weißem oder schwarzem Grund\, wobei jedem Gemälde ein eigens entwickeltes mathematisches Konzept zugrunde liegt. Diese rasterartigen Strukturen sind zunächst nur als zusammenhängende\, oszillierende Gebilde wahrnehmbar\, ziehen sich mal leicht\, dann wieder verdichtet über die Leinwände\, sind mal flächig und dann wieder tiefe dreidimensionale Räume. Bei näherer Betrachtung schweben diese verflochtenen Konstruktionen und lösen sich in unfassbar feine Gefüge und Details auf. \nUnd genau dort liegt die Kraft von Kujasalos Bildern: zwischen strenger Präzision und visueller Opulenz\, sind sie ausschweifend und klar zugleich – und immer den Betrachtenden fordernd. \nÜber Matti Kujasalo\n\n\n\nMatti Kujasalo (*1946) zählt seit den 1970er Jahren international zu den Hauptprotagonisten einer geometrisch-konstruktivistischen\, auch als „Konkrete Kunst“ bezeichneten Tendenz. \nEr studierte von 1964-68 an der Akademie der Bildenden Künste in Helsinki\, wo er von 1977-88 selbst unterrichtete und von 1983-88 als Direktor tätig war. 1980 repräsentierte er Finnland auf der Biennale in Venedig. 2017 erhielt er eine umfassende Retrospektive im GASK Museum in Kutná Hora bei Prag\, seine letzten Einzelausstellungen in Berlin wurden 2015 im Salon Dahlmann und 2018 in der Galerie Klaus Gerrit Friese gezeigt. Kujasalos Werke sind in internationalen Museumssammlungen vertreten\, u.a. im Albertina Museum\, Wien\, im Stedelijk Museum\, Rotterdam\, im Museum für Konkrete Kunst\, Ingolstadt\, im Josef Albers Museum\, Bottrop\, im Forum Konkrete Kunst\, Erfurt sowie in zahlreichen Privatsammlungen in Europa und den USA. \n\n\n\nBeitragsbild: Matti Kujasalo\, Painting\, 14.7.2016\, Acryl auf Leinwand\, ⌀ 65 cm. Foto: Eric Tschernow\, Berlin \nMatti Kujasalo. Paintings\n1. November 2022 – 14. Januar 2023 \nGalerie Friese \n
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LOCATION:Galerie Friese\, Meierottostraße 1\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:Friedrich Teepe - Galerie Friese
DESCRIPTION:Zum ersten Mal zeigt die Galerie Friese Arbeiten des Osnabrücker Künstlers Friedrich Teepe (1929–2012). Teepe studierte von 1958 bis 1962 bei Prof. Joseph Fassbender und Prof. Georg Meistermann an der Kunstakademie Düsseldorf und schuf ein mehr als 50 Jahre umspannendes\, eigenwilliges Werk\, in dessen Zentrum seine sehr eigene Transformation von Körpererfahrung steht. \nIn Zusammenarbeit mit dem Nachlass zeigen wir eine Auswahl seiner „Reliefbilder“ der frühen 1970er Jahre\, die den Übergang seines Interesses von der Malerei hin zur Objekthaftigkeit des Bildträgers markieren. Seine in Zusammenarbeit mit seiner Frau Ursula Teepe geschaffenen Stoffarbeiten der 1980er Jahre bilden den Schwerpunkt der Ausstellung. Sie zeugen von Teepes engem Austausch mit seinen Studienkollegen Reiner Ruthenbeck\, Blinky Palermo und Franz Erhard Walther und formulieren eine eigenständige Position: Als raumgreifende bzw. -definierende Objekte in übergroßem Format erforschen sie eine neuartige physische Beziehung von Betrachter und Werk und zugleich die Möglichkeiten einer „räumlichen Malerei“. \nBeitragsbild: Friedrich Teepe\, 86-5\, 1986\, acrylic on canvas\, 195 x 80 x 35 cm. Photo: Eric Tschernow\, Berlin. \nFriedrich Teepe\n1. November 2022 – 03. Dezember 2022 \nEröffnung: Freitag\, 04. November\, 17–20 Uhr \nEinführung: Klaus Gerrit Friese\, 19 Uhr \nGalerie Friese \n
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LOCATION:Galerie Friese\, Meierottostraße 1\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:Salon Nr. 4
DESCRIPTION:Der Salon war stets ein Ort zum Staunen\, zur Inspiration\, ein Ort der Vielfalt und der Novitäten. Salons waren aber auch ein Treffpunkt freier Geister\, die Austausch mit ihresgleichen suchten und Freude daran hatten\, dies in einer künstlerisch anregenden Atmosphäre zu tun. \nIn dieser Tradition verwandelt sich die Galerie nunmehr zum vierten Mal in einen Salon. Die künstlerischen Handschriften\, Sujets und Techniken sind wieder so vielfältig\, wie das in einem Salon sein muss. Mit über 90 Werken von 20 Künstlern präsentiert sich die neue Ausstellung wie ein üppig bestücktes Füllhorn\, das dem Auge ein Fest sein soll. \n
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LOCATION:Galerie Christine Knauber\, Langenscheidtstr. 6\, Berlin\, 10827
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SUMMARY:Mirjam Völker - Aus heiterem Himmel
DESCRIPTION:Mirjam Völker arbeitet malerisch\, doch ihr Denken ist zutiefst räumlich geprägt. Auf ihren großformatigen Gemälden erschafft sie Szenerien\, die fast fotografisch ausgeleuchtet und zwischen den Welten angesiedelt sind\, in einer Realität\, die ihren Bildern eigen ist. In dieser Realität wirken natürliche Elemente und von Menschen gebaute Behausungen mit- und gegeneinander\, herrschen eigene Gesetze von Schwerkraft und Licht\, von Perspektive und Räumlichkeit\, von Wirklichkeit und Fantasie. Ihre Szenen wirken täuschend echt und zum Greifen – oder Betreten – nah\, doch verbirgt dieser Realismus nie\, was er ist: Malerei. \nIn einem ständigen Zusammenspiel von Dualismen – Licht und Schatten\, Fläche und Raum\, Gebautem und Gewachsenem – liegt den Bildern immer die Erzeugung eines atmosphärischen Eindrucks zu Grunde\, wobei provisorische Behausungen die Rolle eines Leitmotivs übernehmen und ihr Werk durchziehen. Diesen Hütten ist gemein\, dass sie die Funktion\, ein schützendes Obdach zu bieten\, nicht mehr erfüllen. Ihr Versprechen von Sicherheit geht über in etwas Bedrohliches. \nAn der Seite dieser gebauten Konstruktionen\, die zwar oft auf von der Künstlerin fotografierten Hütten basieren\, aber nie ein Abbild der Realität darstellen\, spielen immer auch pflanzliche\, gewachsene Konstruktionen eine Rolle\, und auch diese sind zwar der Natur nachempfunden\, aber immer auch einer Funktion unterstellt: Die Komposition\, den Moment der Ambivalenz zwischen Halten und Kippen zu tragen. \nDie Redewendung „aus heiterem Himmel“ bezeichnet etwas\, das abrupt\, ohne Ankündigung passiert und wird meist in Bezug auf unangenehme Ereignisse verwendet. In der Arbeit mit demselben Titel ist der Himmel im Hintergrund bedrohlich verdunkelt. Ein an der provisorischen Holzhütte befestigtes Tuch weht im Wind\, vielleicht hat ein plötzlicher Sturm die Ruhe gestört. Gleichzeitig wird die Behausung umkreist von zwei an Fischkörper erinnernden Wesen\, denen etwas Urzeitliches anhaftet. Das Dach der Hütte bildet ein Banner mit einer urbanen Architektur unter strahlend blauem\, heiterem Himmel\, vor der ein Mensch oder eine Skulptur auf einem Sockel steht – doch auf dem Kopf\, denn die Szene ist um 180 Grad gedreht. Aus der standhaften Pose wird ein Sprung ins Ungewisse. Was hier im Kleinen passiert vollzieht sich im Bild insgesamt: Die Größenverhältnisse\, die Perspektive\, der Lichteinfall – alles ist auf den Kopf gestellt und befindet sich an einem Kipppunkt zwischen Luft und Wasser\, sonnenstrahlendem Tag und dunkler Nacht. Ein Wirbel entsteht aus der Bildmitte heraus und könnte die Hütte jeden Moment erfassen. \nMenschen sind in Mirjam Völkers Bildern nur als Spuren präsent\, als Abbilder\, Schatten\, oder anhand von gedruckten Worten oder Dingen des täglichen Lebens\, die sie hinterlassen haben. Während es hier das Bild im Bild auf der Dachplane ist\, sind es in Barrikade Wortfragmente oder Buchstaben\, die auf eine Nähe zur Zivilisation schließen lassen. Zusammen mit den Bildtiteln geben sie eher Rätsel auf\, als dass sie eine Geschichte erzählen\, lassen ihren Ursprung genauso offen wie ihre geografische oder zeitliche Verortung. Immer spielt sich ein Zusammenwirken von Mensch und Natur ab\, doch wer hier wen verdrängt – der Mensch mit seinen Behausungen die natürlichen Strukturen oder andersherum – wird nicht geklärt. Den Hintergrund von Barrikade beherrscht ein rötlicher Rauch\, vielleicht von einem Feuer\, doch auch dessen Ursprung\, ob menschengemacht oder natürlich verursacht\, bleibt buchstäblich im Nebel. \nDie Verflechtung von Gebautem und Gewachsenem äußert sich auch in der Arbeit Rückschnitt. Während der Titel auf die Aktion\, das Beschneiden von Bäumen\, anspricht\, so scheint es hier\, als habe der zurückgestutzte Baum die Kontrolle wieder übernommen\, indem er durch den auf dünnen Latten befestigten Verschlag hindurch wächst. Seine Äste durchbrechen Öffnungen und Wände\, selbst dort\, wo eigentlich keine sind\, denn hier wird Mirjam Völkers Umgang mit Transparenzen und den Gesetzen der Räumlichkeit\, die sie selbst schreibt\, besonders deutlich. Das Kräftemessen zwischen Baum und Mensch wird in Wirklichkeit von ihr\, der Künstlerin\, bestimmt. Sie entscheidet\, welcher Ast wachsen darf\, welcher harte Schnittkanten trägt\, welche Wuchsrichtung sie einschlagen und wie sie im Verhältnis zu Vorder- und Hintergrund stehen\, ob sie plastisch fast aus dem Bildraum herauswachsen oder fast durchsichtig mit den gemalten Blechen und sonstigen Baumaterialien verschmelzen. So wie der Mensch sich seine Behausungen baut\, um Schutz vor Witterung und anderen äußeren Einflüssen zu suchen\, „baut“ Mirjam Völker ihre Bäume und Büsche\, sie gibt ihnen eine Ordnung und (Aus-)Richtung und versieht sie mit einer Funktion\, nur um sich dann immer wieder von ihrem Eigenleben überraschen zu lassen. \nText von Leonie Pfennig \nMirjam Völker – Aus heiterem Himmel\n3. November 2022 – 17. Dezember 2022 \nGalerie EIGEN + ART \n
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LOCATION:Galerie Eigen+Art\, Auguststraße  26\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Salon Nr. 4
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LOCATION:Galerie Christine Knauber\, Langenscheidtstr. 6\, Berlin\, 10827
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SUMMARY:Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910 – 1933 in der Berlinischen Galerie.
DESCRIPTION:Die Berlinische Galerie würdigt mit der Ausstellung „Magyar Modern“ („Ungarische Moderne“) erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. Sie erweitert den immer noch westlich ausgerichteten Kanon um die künstlerischen Leistungen Ostmitteleuropas: Das kosmopolitische Berlin der Weimarer Republik war eine prägende Station im Werdegang der mehrheitlich noch jungen Künstler*innen. Zugleich bereicherten sie\, als eine der größten ausländischen Künstler*innengruppen\, die Berliner Avantgarde ganz wesentlich um neue und progressive Positionen. Dieser wechselseitigen Inspiration setzte der Nationalsozialismus ein Ende – und die einstige Verbundenheit geriet in Vergessenheit.\nMit rund 200 Gemälden\, Grafiken\, Skulpturen\, Fotografien\, Filmen\, Theaterentwürfen und Architekturzeichnungen ruft das Museum die engen Verbindungen der ungarischen Künstler*innen zu Berlin wieder in Erinnerung. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:RUSUDAN KHIZANISHVILI - Beauty and the Beast
DESCRIPTION:Die Galerie Kornfeld präsentiert die Ausstellung „Beauty and the Beast“ mit neuen Werken der georgischen Künstlerin Rusudan Khizanishvili. In ihren neuen Bildern lädt uns die Künstlerin Rusudan Khizanishvili durch ihre traumhaften Portale in eine Welt ein\, in der sich die Figuren mit der Natur verflechten und der Realität und der Zeit entfliehen. Eine farbenfrohe Reise\, die Weiblichkeit\, Mythos\, Natur und Identität in ruhigen\, fast meditativen Kompositionen von leidenschaftlicher und zugleich melancholischer Intensität vereint. \nDie Künstlerin experimentiert mit der Wahrnehmung und den Dimensionen ihrer manchmal verborgenen Symbolik und fordert die Betrachter*innen auf\, genau hinzusehen. Ihre Werke sind subjektiv. Die satten Farben\, die uralte Verbundenheit mit der Natur\, die intuitiv gestalteten Kompositionen\, die Theatralik und die angeborene Individualität und doch Verbundenheit der Menschen sind das\, was uns berührt und uns in eine andere Welt führt. \nSeit sie lesen kann\, lässt sich Rusudan von der Literatur inspirieren\, um Kunstwerke zu schaffen. So auch in dieser Ausstellung mit dem Titel „Die Schöne und das Biest“\, nach dem französischen Roman von Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve. Rusudan Khizanishvili\, die Film und bildende Kunst studiert hat\, ist eine Geschichtenerzählerin im wahrsten Sinne des Wortes. Die Sätze in den Büchern\, die sie liest\, werden in ihrem Kopf zu lebendigen Bildern\, die sich dann in physische Objekte verwandeln\, so dass ein Kunstwerk entsteht. Die Romantik\, die Identität\, von der im Roman die Rede ist\, das Finden des eigenen Ichs\, der eigenen Stimme und der eigenen Stärke ist es\, was Khizanishvili in ihren Werken einfängt. \nRUSUDAN KHIZANISHVILIThe Mirror\, 2022Oil on canvas40 x 40 cm | 15 3/4 x 15 3/4 in\nBeitragsbild: RUSUDAN KHIZANISHVILI\, Reading Orwell\, 2022\, Oil on canvas\, 100 x 120 cm | 39 3/8 x 47 1/4 in \nRUSUDAN KHIZANISHVILI – Beauty and the Beast\n05. November 2022 – 07. Januar 2023 \nGalerie Kornfeld \n
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