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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert TALKING... & OTHER BANANA SKINS
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert TALKING… & OTHER BANANA SKINS\, kuratiert von Michelle Houston. Die lebendige und bunte Ausstellung fordert mit urbaner und zeitgenössischer Kunst provokant einen Dialog ein. Sie wirkt als Katalysator und lädt zum Diskurs über die drängendsten Fragen unserer Zeit ein. Zum Auftakt wird vom international bekannten Kollektiv BROKEN FINGAZ CREW aus Israel (Haifa) die Fassade des Museums neu gestaltet. Die Ausstellung zeigt Gemälde\, Installationen\, Skulpturen und Videoarbeiten\, die die gesamte Bandbreite der urbanen und zeitgenössischen Kunst abdecken. Zu den Künstlern gehören unter anderem ROCCO AND HIS BROTHERS (Berlin)\, ICY AND SOT (Tabriz/NY)\, VARIOUS AND GOULD (Berlin)\, JOSÉPHINE SAGNA (Hamburg) und LOW BROS (Hamburg). \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS thematisiert die Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie ermutigt die Besucher\, ihre eigene Perspektive zu hinterfragen. Konflikte und Themen sind vielschichtig und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Die Kunstwerke\, die in den acht Kapiteln der Ausstellung präsentiert werden\, hinterfragen\, wie und was in der Gesellschaft und im urbanen Umfeld kommuniziert wird. Sie stellen den Austausch und den Dialog wieder in den Mittelpunkt. \n“Die Kunst nimmt in der Gesellschaft eine ganz besondere Stellung ein. Künstler haben die Möglichkeit\, zu beobachten\, zu reflektieren und sich in ein Thema zu vertiefen\, indem sie Ideen auf eine Art und Weise präsentieren\, die nicht an ein bestimmtes Sprachsystem gebunden sind. Auf diese Weise bringen sie uns dazu\, die eigene Haltung neu zu überdenken.” \nMichelle Houston\, Kuratorin der Ausstellung \nTEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:\n1UP\, AEC INTERESNI KAZKI\, AMARTEY GOLDING\, ANA BARRIGA\, ANDREAS ENGLUND\, ANNA LUKASHEVSY\, BILL POSTERS\, BJÖRN HEYN\, BROKEN FINGAZ CREW\, DAVE THE CHIMP\, DENIS CHERIM\, DISNOVATION\, EL MAC\, FAISAL HUSSAIN\, FAUST\, FRANCO FASOLI AKA JAZ\, HIJACK\, HIN\, HOT TEA\, HUGO BAUDOUIN\, HUH?\, ICY AND SOT\, IDA LAWRENCE\, ISAAC CORDAL\, JAN VAN ESCH\, JEFF HONG\, JIMMY TURRELL\, JOSÉPHINE SAGNA\, KNOW HOPE\, LE FOU\, LOOK THE WEIRD\, LOW BROS\, NOEMI CONAN\, OLEK\, RICH THORNE\, ROCCO AND HIS BROTHERS\, SEPE\, SIMON MENNER\, SPLASH AND BURN\, SPY\, TEZZ KAMOEN\, THE WA\, VARIOUS AND GOULD\, VERA KOCHUBEY\, YOANN BOURGEOIS. \nJoséphine Sagna: I want change II [WE NEED TO TALK]\nUNARTIG – Kunstfest im Quartier\nAnlässlich der Eröffnung der Ausstellung „TALKING…& OTHER BANANA SKINS“ findet rund um das Museum das UNARTIG – Kunstfest im Quartier statt. Das Programm umfasst von 21 Künstlern gestaltete Wandgemälde\, Workshops und Performances von Künstlern wie YOANN BOURGEOIS sowie geführte Urban Art Touren durch die Nachbarschaft des URBAN NATION Museums. Dazu gibt es Diskussionsrunden\, Street Food\, Musik und vieles mehr. \nÜBER DIE STIFTUNG BERLINER LEBEN\nDie Stiftung Berliner Leben übernimmt Verantwortung\, indem sie sich langfristig und strategisch für lebenswerte Quartiere einsetzt und zielgerichtet die Potentiale von Kindern und Jugendlichen fördert\, wodurch sie zu sozialer Teilhabe und Stadtentwicklung beiträgt. Im Jahr 2021 startete die Stiftung Berliner Leben ihr neues Programm Stadtraum!Plus. \nÜBER DAS URBAN NATION MUSEUM\nURBAN NATION und das URBAN NATION Museum sind eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben\, die von der Gewobag AG gegründet wurde. Ziel der Arbeit von URBAN NATION ist es\, den kreativen Austausch zwischen Künstlern und Berlinern und Berlinerinnen zu fördern und die Integration und die Teilhabe durch kulturelle Bildungsprogramme in den Berliner Quartieren zu unterstützen. \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS\nJuni 2022 – Dezember 2024 \nEröffnung: Freitag 17. Juni 2022\, 19:00 Uhr \nKunstfest im Quartier\n17. – 19. Juni 2022 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz’ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:Neue Ausstellung im Schloss Biesdorf: Jürgen Wittdorf (1932-2018)
DESCRIPTION:Ab dem 4. September 2022\, im Jahr seines 90. Geburtstages\, sind die Werke von Jürgen Wittdorf erstmalig in einer umfassenden Retrospektive im Schloss Biesdorf zu sehen. Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke\, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte\, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt\, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen\, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken. Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war\, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert\, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben\, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde. \nEin großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen\, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva\, Norbert Bisky\, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. In den Arbeiten dieser Künstler:innen werden Themen wie Gender und künstliche Intelligenz (Veneta Androva)\, Schönheit\, Sexualität\, Gewalt und Zerstörung (Norbert Bisky)\, (Geschlechts-) Identitäten\, Körper sowie deren Zuschreibungen (Harry Hachmeister)\, Körper als Element des politischen Handelns (Bettina Semmer) verhandelt. Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext\, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität. \nKuratiert von Stephan Koal und Karin Scheel \nBegrüßung: Dr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa in Berlin\nDr. Torsten Kühne\, Bezirksstadtrat für Schule\, Sport\, Weiterbildung und Kultur und Facility\nManagement\nZur Ausstellung sprechen Stephan Koal und Karin Scheel\nMusik: Pet Shop Bears \nBeitragsbild: Jürgen Wittdorf\, Baubrigade der Sportstudenten\, Zyklus Jugend und Sport\, 1964 (Bild: Baubrigade) \nJürgen Wittdorf (1932–2018)mit Veneta Androva\, Norbert Bisky\, Harry Hachmeister und Bettina Semmer\n05.09.2022 – 10.02.2023 \nVernissage am 4.9.2022\, 18.00 Uhr \nSchloss Biesdorf \n
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SUMMARY:Aber Kunst ist es doch. Berliner Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Die bereits zu Leb­zeiten welt­weit bekannte Künst­lerin (1867 – 1945) hatte selbst einmal das Motto aus­ge­geben: „Ich will wirken in dieser Zeit“. Zahl­reiche ihrer Arbeiten sind als An­klagen gegen soziale Miss­stände und Mahnungen gegen Krieg und Gewalt bis heute im Bild­gedächtnis der Menschen ver­ankert. Trotz des erklärten Ziels\, mit ihren Grafiken eine breite Wirkung er­zielen zu wollen\, ver­stand sich Käthe Kollwitz zu­aller­erst immer als Künst­lerin. \nAls ver­sierter Zeichnerin\, mit einer Freude am Ex­periment und mit einer hohen Be­gabung zur Bilder­findung\, ging es ihr vor allem darum\, ein künst­lerisch an­spruchs­volles Werk zu schaffen. Lang­sames Arbeiten\, zahl­reiche Ver­suche zur Motiv­findung und der stete Wechsel der Druck­techniken kenn­zeichnen Kollwitz‘ Weg zum voll­endeten Werk. Selbst­kritisch hinter­fragte sie ihr Schaffen und ver­glich es mit zeit­genössischen Arbeiten von Kollegen\, um in ihrem Tage­buch im Dezember 1922 über ihre Werke ab­schließend fest­zustellen: „Aber Kunst [ist es] doch.“ \nUnter diesem Aspekt unter­sucht die neue Dauer­aus­stellung des Berliner Kollwitz-Museums zunächst mit eigenen Beständen\, später im Wechsel mit Leih­gaben aus be­freundeten Sammlungen und von privaten Leih­gebern die künst­lerische Qualität der Werke einer Grafikerin und Bild­hauerin\, die viel zu oft auf ihre politische und soziale Wirkung reduziert wurde. \n
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LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:This is not an #NFT - a solo show by Stephan van Kuyk
DESCRIPTION:You are cordially invited to the new exhibition of one of Berlin’s most beloved artists. Showcasing a vast selection of never-before-seen artworks\, spanning a wide array of techniques\, supports\, and styles. \nForget everything you think you know about art shows\, instead of the stuffy\, boujie\, traditional\, vibes\, this will be a true extravaganza of art filled with exciting\, vibrant\, and colourful art. \nThe exhibition will be opening on the 8th of October in the art space of the Nhow. \nAdditionally\, the first 100 visitors will get a signed limited-edition print. \nAbout the Artist \nI’m Stephan van Kuyk\, a Berlin-based artist. Born 1988 in Basel – Switzerland and moving to New Zealand\, Brazil and Argentina before moving to Berlin in 2015. After a disastrous time in school\, I decided that a ‘real-job’ probably wouldn’t work out for him\, making me decide to go into the creative industries after school. Since starting my career in 2010 I had a chance to exhibit across the world\, curate exhibitions\, open an art gallery\, initiate an online community for artists\, organized art festivals\, gave public talks\, and consulted NFT companies among other activities in the art world. \nAbout the Exhibition \nI’m presenting my new solo art exhibition: This is not an #NFT\, a large body of new works\, as well as some never before seen older works. # \nThis exhibition spans a large number of styles and subjects\, but all works share a pop art soul and the keen sense of irony that is traditional to my works. \nThis is my biggest exhibition so far\, so I’m pushing the boundaries and showcasing some of my best work yet\, transforming the gallery space into a giant art playground rethinking the visitor’s role in the exhibition. \nWhen and Where \nOn the 8th of October at 7 pm is the vernissage for the exhibition\, you are welcome to enjoy a night of music\, art\, and drinks. The exhibition will take place in the gallery space of the Nhow hotel in Berlin\, an amazing venue to showcase these new works. Hotel nhow Berlin – Stralauer Allee 3 \n
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SUMMARY:Christoph Niemann - Photodrawings
DESCRIPTION:Christoph Niemann zeichnet das Leben und lebt das Zeichnen. Der international preisgekrönte Künstler und Autor zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Illustratoren. Regelmäßig arbeitet er für renommierte Magazine wie The New Yorker\, National Geographic oder The New York Times Magazine. \nOb Kunst oder Alltag\, Niemann schreibt und zeichnet ebenso leichthändige wie tiefsinnige\, komische wie zärtliche Kommentare auf unsere Welt. Seine Werke sind auf einem öffentlichen Wandbild oder einem Rennfahrerhelm ebenso zuhause wie im Museum. Alltagsgegenstände erwachen unter seinem Zeichenwerkzeug zu neuem kreatürlichen Leben. \nIn den ‚Photodrawings‘ werden Photographien\, die Niemann überall auf der Welt aufnimmt\, mit gezeichneten Figuren und Objekten überformt und fortgeschrieben. Erste Impressionen seiner neuen\, teils unveröffentlichten Photozeichnungen senden wir Ihnen in der Anlage. \nChristoph Niemann – Photodrawings\n14.10.2022 – 16.2.2023 \nKicken Berlin \n
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SUMMARY:Salon Nr. 4
DESCRIPTION:Der Salon war stets ein Ort zum Staunen\, zur Inspiration\, ein Ort der Vielfalt und der Novitäten. Salons waren aber auch ein Treffpunkt freier Geister\, die Austausch mit ihresgleichen suchten und Freude daran hatten\, dies in einer künstlerisch anregenden Atmosphäre zu tun. \nIn dieser Tradition verwandelt sich die Galerie nunmehr zum vierten Mal in einen Salon. Die künstlerischen Handschriften\, Sujets und Techniken sind wieder so vielfältig\, wie das in einem Salon sein muss. Mit über 90 Werken von 20 Künstlern präsentiert sich die neue Ausstellung wie ein üppig bestücktes Füllhorn\, das dem Auge ein Fest sein soll. \n
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LOCATION:Galerie Christine Knauber\, Langenscheidtstr. 6\, Berlin\, 10827
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SUMMARY:Salon Nr. 4
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SUMMARY:Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910 – 1933 in der Berlinischen Galerie.
DESCRIPTION:Die Berlinische Galerie würdigt mit der Ausstellung „Magyar Modern“ („Ungarische Moderne“) erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. Sie erweitert den immer noch westlich ausgerichteten Kanon um die künstlerischen Leistungen Ostmitteleuropas: Das kosmopolitische Berlin der Weimarer Republik war eine prägende Station im Werdegang der mehrheitlich noch jungen Künstler*innen. Zugleich bereicherten sie\, als eine der größten ausländischen Künstler*innengruppen\, die Berliner Avantgarde ganz wesentlich um neue und progressive Positionen. Dieser wechselseitigen Inspiration setzte der Nationalsozialismus ein Ende – und die einstige Verbundenheit geriet in Vergessenheit.\nMit rund 200 Gemälden\, Grafiken\, Skulpturen\, Fotografien\, Filmen\, Theaterentwürfen und Architekturzeichnungen ruft das Museum die engen Verbindungen der ungarischen Künstler*innen zu Berlin wieder in Erinnerung. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Guilty\, guilty\, guilty! Entwürfe zu einer feministischen Kriminologie
DESCRIPTION:„Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“\, schrieb die Journalistin Swetlana Alexijewitsch in ihrer wegweisenden Publikation unter ebendiesem Titels1. Das scheint auch auf die Geschichte der\nIm Vordergrund stehen “Frauen vor Gericht” – Künstler*innen\, ‚bad mothers‘\, Angeklagte und Kläger*innen auf verlorenem Posten. Der Gerichtssaal steht dabei nicht allein für einen Ort der Urteilsfindung\, sondern verweist vor allem auf einen Raum\, in welchem unterschwellig immer auch ein politisches bzw. ideologisches Bild von Frau ausgehandeltund konstruiert wird. Was wird hier jenseits der Rechtsparagraphen mit ausgehandelt? Und wie können wir diesen Diskurs sichtbar machen? \nRechtsprechung zuzutreffen\, untersucht man diese auf Schilderungen von weiblicher Kriminalität\, Täterinnenschaft\, und Formen weiblichen Ungehorsams. Wie die Soziologin Carol Smart seit den späten 1970er Jahren nachgewiesen hat\, besteht bis heute ein wesentliches Forschungsdefizit in Hinblick auf eine weibliche Kriminologie\,² und die Kluft wird umso größer\, fragt man nach einer feministischen Ausrichtung derselben. Genau um diese soll es in dieser Ausstellung gehen. \n
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SUMMARY:REFLECTION
DESCRIPTION:The group show REFLECTION is the cooperation between Bermel von Luxburg Gallery and the art collector Marios Ngassam.\nThe etymology of the word REFLECTION has double meaning in this exhibition. The fact to “reflect” is to think\, to consider\, to analyze and to introspect. We live in very special times with its economic instabilities\, wars\, cultural conflicts\, migrations\, social upheavals\, uncertainties… The second meaning is to reflect an image or meaning. Bermel von Luxburg Gallery wants to set a message of light in dark times and give with this exhibition again some hope. It is also the reflection of a cultural dialogue in order to foster peace in the world. \nMarios Ngassam is also a specialist and curator of the Contemporary African Art Market. This group show exhibition will reflect a cultural group show between Contemporary African Art\, Western & Asian Art. \nBvL is delighted to present a wonderful selection of international artists: \nKwaku Osei Owusu ACHIM\nRoberto CORDONE\nNicole DOTH\nJukhee KWON\nQhamanande MASWANA\nIsrael PADONU\nRobert PAN\nBara SKETCHBOOK\nSamuel SOWATEY\nSibylle WAGNER \nOPENING: \nREFLECTION\, 24.11.2022 from 6 to 9 pm \nEXHIBITION: \nREFLECTION\, 24.11.2022 – 11.02.2023 \nBermel von Luxburg Gallery is looking forward to welcoming you! \n
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SUMMARY:Einzelausstellung von Monica Bonvicini "I do You" in der Neuen Nationalgalerie
DESCRIPTION:Die Neue Nationalgalerie präsentiert in der oberen Halle eine Einzelausstellung von Monica Bonvicini und würdigt sie damit als eine der wichtigsten und einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. Die Ausstellung „I do You“ zeigt in der oberen Halle neue\, ortsbezogene architektonische Installationen\, skulpturale Objekte\, performative und klangliche Arbeiten sowie eine Auswahl bekannter Werke aus ihrem international renommierten Oeuvre. Die Schau bietet eine völlig neue Raumwahrnehmung\, die im Zusammenspiel von Sehen\, Hören und direkter körperlicher Interaktion mit einigen Werken erfahrbar wird. \nBereits 1998 setzte sich Bonvicini mit der Skulptur „2 Tonnen Alte Nationalgalerie“ mit dem massiven städtebaulichen Umbauprozess auseinander\, der zu dieser Zeit in Berlin stattfand. Viele der Umbauten dienten nicht nur der Reparatur und Erneuerung\, sondern auch der Auseinandersetzung mit der politischen Geschichte der wachsenden Metropole. Mehr als zwanzig Jahre später beschäftigt sich die Künstlerin nun mit dem ikonischen Gebäude der Neuen Nationalgalerie. \nErforschung der verborgenen Mechanismen der westlichen „Moderne“\nBonvicini erforscht die verborgenen Mechanismen der westlichen „Moderne“\, ihre sexuellen Aufladungen sowie die damit einhergehenden Überhöhungen und Mythisierungen. Die der Architektur und dem Museum fest eingeschriebenen Geschlechterverhältnisse und Gesellschaftsordnungen werden von der Künstlerin auf ironische und spielerische Weise entlarvt\, demaskiert und destabilisiert. Bonvicinis Skulpturen sind hier als Einladungen zu verstehen\, in neue Erfahrungsräume einzutreten. \nVerwandlung durch radikalen feministischen Vandalismus\nIn ihrer Ausstellung „I do You“ verändert Monica Bonvicini Mies van der Rohes Architektur der Moderne durch einen radikalen feministischen Vandalismus\, der für ihre Interventionen typisch ist. Das Zusammenspiel mit performativen Interventionen und skulpturalen Werken ergibt eine vielschichtige Erzählung\, die dazu auffordert\, überholte Kategorien zu hinterfragen und einige bislang übersehene Aspekte des Museums zu untersuchen. Bonvicini macht das Gebäude und damit den öffentlichen Raum zur Verhandlungsebene des Privaten: Wie gehen wir im Raum miteinander um? Welche Strukturen und Machtverhältnisse sind in den Boden\, die Wände oder die transparente Glasfassade eingeschrieben? Wie so oft in ihren Interventionen wird der Raum der Neuen Nationalgalerie grundlegend neu definiert: Bild- und Klangwelten\, Spiegelungen und Brechungen bilden ein Ensemble verschiedener Stimmen. Die Umgebung transformiert sich in dieser multisensorischen Dissonanz\, einer Störung\, die sich selbst behauptet und zugleich destabilisiert. \nBeitragsbild: Monica BonviciniTwisted\, 2022LED\, PLA\, electrical wires and cables180 x 62 x 28 cm [HxWxD]Courtesy the artist© Monica Bonvicini and VG-Bildkunst\, Bonn / Photo: Jens Ziehe Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) \nMonica Bonvicini\nI do You\n25.11.2022 – 07.05.2023 \nNeue Nationalgalerie \n
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SUMMARY:OLAF HEINE - HUMAN CONDITIONS
DESCRIPTION:Die Galerie CAMERA WORK präsentiert ab dem 26. November 2022 die Ausstellung »Human Conditions« mit Werken des in Berlin lebenden Fotografen Olaf Heine. Diese gibt umfassend Einblick in die facettenreiche und nunmehr 30-jährige Karriere des Künstlers. Es ist Olaf Heines bislang größte Einzelausstellung. Begleitend zur Ausstellung erscheint am 26. Oktober 2022 die umfangreiche Monografie »Olaf Heine: Human Conditions« im Prestel Verlag. \nOlaf Heine ist international bekannt für seine hintergründig und detailreich komponierten Porträts von Musikern\, Schauspielern\, Schriftstellern\, bildenden Künstlern und Sportlern sowie eindrucksvolle Architektur- und Landschaftsfotografie. Erste Auftragsarbeiten entstanden für Albumcover von Freunden – u. a. Terry Hoax und Fury in the Slaughterhouse – und waren einst ausschlaggebend für Heine\, eine Ausbildung zum Fotografen und Kommunikationsdesigner am renommierten Berliner Lette-Verein zu beginnen. Mit dem Umzug nach Los Angeles in den späten 1990er Jahren gelang ihm der internationale Durchbruch. Seit dieser Zeit entstanden weltberühmte Porträts von Persönlichkeiten wie U2\, Nick Cave\, Cate Blanchett\, Jared Leto\, Bret Easton Ellis\, Julian Schnabel\, John Baldessari\, Snoop Dog\, Anthony Kiedis und Jon Bon Jovi. Olaf Heine etablierte sich zudem als Regisseur für preisgekrönte Musikvideos\, Kurz- und Werbefilme. Seine Ästhetik hat die Bildsprache unzähliger Bands\, u. a. Die Ärzte und Rammstein\, im Rahmen ihrer langjährigen Zusammenarbeit entscheidend mitgeprägt. \n»There is a certain something that I have encountered in young male artists from Berlin. A kind of inner toughness and a dogged determination to complete fully whatever it is they’re doing — to go all the way. […] Olaf is blessed with a clear and inescapable German eye. You better run\, or fight back« \nIggy Pop \nBegleitend zur Ausstellung erscheint am 26. Oktober 2022 die karriereumspannende Monografie »Olaf Heine: Human Conditions« (55 Euro\, Prestel Verlag). Der Fotoband umfasst eine eindrucksvolle Auswahl von knapp 100 Werken des Künstlers aus den Jahren 2000–2022 und konzentriert sich auf den kreativen Prozess. \n»Die höchste Erfüllung seiner Existenz scheint der Mensch in der Suche nach Wissen\, im Kreativen\, in der Kommunikation und in der gemeinschaftlichen Interaktionen zu finden. Das hat meine Arbeit in den letzten zwanzig Jahren bestimmt. Ich wollte etwas über das menschliche Sein herausfinden und in einem Buch zusammenfassen\, wann und worin diese vor allem besonders kreativen Menschen ihre Erfüllung finden.« \nOlaf Heine über die Werkschau \nOlaf Heines Werke befinden sich in namhaften privaten und öffentlichen Sammlungen sowie in führenden Unternehmenssammlungen. \nOLAF HEINE – HUMAN CONDITIONS\n26. November 2022 – 4. Februar 2023 \nCAMERA WORK \n
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SUMMARY:The Affectionate Kalpana. Persons Projects.
DESCRIPTION:“The streets in my hometown had no names. Two streets in Bombay are named after me. There is an influential deity in India called Bhagavān or Bhagwan. I am called Mada Bhagwan. I have done what the gods could not. I have helped the poor and the despairing.”\n– Dr. Kalpana Saroj \nPersons Projects is proud to present Jari Silomäki’s new series The Affectionate Kalpana – My Story of Class Mobility which depicts the many different shades and outcomes of social class mobility. The selection of works presented in the exhibition consists of portraits\, group pictures\, and landscape photographs that the artist combines with text\, written by the subjects in their native language\, telling their life stories from their own perspective. Between objective documentation and subjective artistic perspective\, this group of works introduces the viewer to the complexity of a global phenomenon that is still quite unknown to the western society. To further inform about this sociocultural matter\, the series will be included in Silomäki’s latest monography Jari Silomäki: Atlas of Emotions. \nCountries such as Malaysia\, Thailand\, and India\, which are currently undergoing great economic transitions\, experience a very rapid change in social structure. Due to these developments\, the rate of class mobility has been increasing throughout the past decade\, leading to new wealth and social status for a minor group of people that have previously been living in poverty. \nJari Silomäki started gathering personal stories of people who have experienced social class movement\, thereby creating a collective narrative that tells one story with countless facets\, but the same outcome: wealth and status. Even though only a small group of people is affected by this\, they have gained a certain influence on their surroundings through catalyzing economic growth in the building\, education\, entertainment\, and technology sector. Yet\, the variety of stories shows that – depending on the country and gender – these people have struggled or still struggle with social acceptance\, sometimes even being boycotted by long-term business and political elites in their home countries. The crony capitalism that cannot adapt to the rapidity of social restructuring processes\, considering the ‘Nouveaux Riches’ as eyesores\, undergoing the previous system and thereby leading to instability. Not descending from the upper class\, the subjects’ families neither had wealth nor status. They are the first generation who achieved success and will pass it on to their children\, thus creating a new elite of wealth. \nSilomäki’s works represent stories of suffering and longing\, of failure\, frustration\, and self-questioning that eventually turned into pride and success – how can one capture this flood of emotions in only one single photographic shot? As Silomäki’s artistic approach is rooted in both classical documentary and narrative photography\, he has developed a unique way of storytelling\, constantly finding new ways of exploring the limits of photography as a document. By juxtaposing intimate views into his subjects’ private homes with images of the essential places of their everyday life – such as high-end condominiums\, glamorous boulevards\, or sports clubs – Silomäki combines the outer and the inner world\, navigating through psychological processes while capturing economic and urban development. \nYet in the end\, it is the text that extends the documentative character of the photographs. This concept\, which the artist himself calls „narrative documentarism”\, could be linked to the works of Sophie Calle\, who combines images with text in a similar way in order to re-narrate life stories. It is clear that for both Calle and Silomäki\, the two parts are of equal importance since one cannot function without the other while maintaining the same artistic or political message. Hence\, personal notes do not only offer something to reflect upon sociologically but also to identify with psychologically\, like feelings of loss\, expectation\, or joy. In the same way that the artworks demonstrate that self-representation and wealth demonstration are clearly attached to cultural habits\, they differ in how the subjects cope with sudden success. In the end\, Silomäki’s works raise the question of whether the pursuit of happiness is inevitably connected to finances. \nJari Silomäki (*1975 in Parkano\, Finland) lives and works in Helsinki. He graduated from the Aalto University School of Arts\, Design and Architecture in 2007. Silomäki has held several solo exhibitions in institutions such as The Finnish Museum of Photography (Helsinki\, 2020 and 2017) while group exhibitions include venues like Convento da Trindade (Lisbon\, 2018) or Kiasma (Helsinki\, 2016) among others. In 2017\, he won the Finnish State Prize for Photographic Art. Silomäki’s latest publication entitled Jari Silomäki: Atlas of Emotions (Hatje Cantz\, October 2022) will accompany the exhibition. \nImage: Jari Silomäki\, Dr. Kalpana Saroj\, 2020\, inkjet print on aluminum\, 65 x 120 cm.\nfr \n
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SUMMARY:A Line Has Time in It. Persons Projects.
DESCRIPTION:Opening: Friday\, 25 November 2022\, 6 – 9 pm \nDavid Hockney\, once said\, “drawing takes time\, a line has time in it.” Inspired by this\, Persons Projects is proud to present a group exhibition exploring the various approaches that shift the parameters of understanding what a line can be in the context of a drawing. These selected artists use a multitude of different materials as well as the passage of time to express their conceptual propositions in visualizing these linear representations. \nInspired by mathematics and geometry\, Niko Luoma is an artist who uses traces of light to create time-based images on film negatives rather than making a typical drawing. It is no longer just an image\, but a blueprint for Luoma’s process of conceptual thinking. They form linear light abstractions pushing the limits to how much information one negative can absorb. This is seen with his piece\, Convex Equation #1 (2010)\, in which every line that is seen is not due to a pencil marking\, but due to light exposing the film. The work leaves the viewer with the sensation that the photograph is pulsating. \nJussi Nahkuri is another artist working with time conceptually rather than strictly documenting the world around him. His approach is inspired by the theories of French philosopher Henri Bergson\, who is majorly known for his elaborations regarding the significance of immediate experience and intuition in order to understand time. Chance also contributes to Nahkuri’s art: For the piece Sending you Kisses under the Big Tree (2022)\, he took hundreds of photographs in intervals of 10 milliseconds; the differences between the photos were due to unpredictable and natural changes in the landscape. Nahkuri sees himself in a subordinate role\, seemingly facilitating the final product – a working method that links him to artists such as Gerhard Richter or Jackson Pollock. The artist enjoys such abstraction; The pieces\, which resemble the linear quality of a pencil drawing rather than a photo\, are his own ‘secret language’ coded just for him. \nThe best way to describe Icelandic artist Finnbogi Pétursson’s process of working is to imagine what the center of the Earth might sound like: He creates a bridge between science and nature\, examining the very essence of sound and silence through installations that utilize one substance to investigate the properties of another. He refers to himself as a visual artist interested in the behavior of sound\, drawn to what he calls ‘the in between’– not necessarily the amplifier or the guitar\, but what happens to the sound waves between the two\, and how you can manipulate it. In Nodes (2019)\, thin metal straps rotate and create delicately vibrating drawings. The movement is caused by the rotating metallic apparatus\, reminding the viewer of the visualization of sound itself. Pétursson’s ability to illustrate the intangible and invisible in his artworks has become his trademark. \nRagna Róbertsdóttir works with the concept of drawing in a unique method that touches upon the scientific. Her artworks project an overall tactile sensibility to the natural elements which come from her homeland\, Iceland. The artist states\, “I always have done it very simply. Often the story is in the material.” In her Saltscape series\, Róbertsdóttir engages in a more elusive substance\, the sea itself. Using various kinds of sea salts mixed in water\, she creates her own studio laboratory by pouring the solution onto glass panes to activate the crystallization process through evaporation\, engaging in not only a scientific practice but a truly original process of ‘drawing’ with the mixture. The salt residue adheres to the glass\, forming its configuration either by chance or intentionally; The resulting time-reflecting image could easily pass as a photograph\, drawing\, or an X-ray of some obscure landscape from an unknown world. \nMikko Rikala is an artist who also focuses heavily on using our natural environment for his art\, whether nature is the subject or the tool. His work is a reflection that merges mystical and philosophical thoughts through the empirical process of observation\, as he explores the relativity of time\, speed\, distance\, presence\, and absence. His artwork 6 Movements in 6 Hours (2018) is a series done with stone and carbon paper. Rikala held the stone and ‘drew’ with it onto the paper six separate times\, each drawing lasting 15 minutes longer than the last. This practice of what he calls ‘meditative repetition’ has the power to juxtapose and break up relative movements of linear and circular time. Rikala’s artistic process incorporates the properties of chance as much as it emphasizes regimen. He preplanned this process of repeatedly drawing\, however\, the motions were improvised and the final result was unknown since the artist was unable to see his creation during the process of drawing. \nKristján Gudmundsson is the third exhibiting Icelandic artist and he combines minimalism with conceptual art. In a number of works over the years\, he took a special interest in the basic equation of a drawing – namely graphite or pencil on paper. His artistic process clearly shows an understanding of the properties of the language of art\, but it also shows how to ignore such rules. His works would be installed either on the wall or the floor; for instance\, a large roll of paper next to a whole block of graphite\, rather than pencil marks on paper. Or as seen in Drawing Nr. 17 (2005)\, multiple pieces of graphite mounted on aluminum. In the process\, the artist completely disrupts one’s most basic assumptions about what constitutes a drawing. \nIn Diogo Pimentão’s work\, everything is a potential drawing. This would include his performances\, gestures\, movements\, or sound. Throughout his career\, he has been attempting to stretch the conventions of what a drawing is by introducing the action into other dimensions. For him\, this involves a quasi-choreographic relationship to his body\, which determines the work’s scale—from the bits of paper mechanically folded by the hands to the large black monochrome pieces made with the whole body. The drawing is not the direct product of a decision\, but the literal demonstration of a process of doing. His bent and folded paper sculptures\, perfectly covered in graphite\, force us to question the materiality of what it is we are looking at. These constructed forms can easily be mistaken for other materials such as concrete\, metal\, or stone. \nIf Pimentão conducts experiments with the medium of drawing\, Józef Robakowski experiments with video. Rooted in the Polish avant-garde\, Robakowski has used the line to explore the synchronicity of sound and image in his photography\, films\, and videos. An ordinary gesture — a line scratched on a frame of film\, as seen in Idle Line (1992) — he sees as analytic\, an element that visualizes time and motion\, the most basic elements of cinematography. He often sees the course of the line as a kind of action that releases energy: “In 1976 I pursue it with a movie camera\, but a moment later I also run\, drive\, jump… to obtain a filmic image of my biological vitality. By giving this absurd task to the camera I take away its original function.” Films and video work with the line thus not only exploring the typical psychophysical function of the image on the viewer but also attempting to give human attributes to the abstract image. \nImage: Ragna Róbertsdóttir\, Saltscape 23rd April 2020\, 2020\, Sea salt and hot spring mud\, 30 x 30 cm. \n
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SUMMARY:1/24th  Photo Fairies von Kai Kniepkamp
DESCRIPTION:24 Bilder – das ist die Anzahl der Bilder in einer Sekunde eines Kinofilms. In diesen 24 Bildern erleben wir die Welt\, wie wir sie kennen oder wie wir sie noch nie gesehen haben – sie erzählen uns eine Geschichte\, ziehen uns in ihren Bann. Halten wir den Film an\, drücken die Pause-Taste\, stoppt die Bewegung. Die Erzählung verstummt und wir fragen uns\, was als nächstes passiert. Man schaut noch einmal genauer hin: auf das einzelne Bild\, das dort\, eingefroren\, vor einem still steht. Löst man sich aber von der Montage der Bilder und konzentriert sich nur auf dieses eine Bild\, diesen einen Moment und lässt ihn wirken\, beginnt sich die Welt vor uns zu bewegen\, die Geschichte fügt sich neu zusammen und lässt sie uns weiter und doch ganz anders erleben – in unserer eigenen Vorstellung und Phantasie. \nGenau dieser Prozess – das Erfassen der Situation und der vielen Ausdrucksmöglichkeiten – ist die Grundlage für Kniepkamps fotografische Arbeit. Ein wesentlicher Bestandteil seines Werkes ist künstlerische Übertreibung. Das Werk präsentiert eine Welt zwischen impressionistischer Malerei und Pop-Kitsch\, teilweise mit kraftvollen grafischen Spaltungen und ungewöhnlichen Farbkompositionen.\nSeine Beobachtungen und Geschichten sammelt Kai Kniepkamp auf zahlreichen Reisen durch Europa\, aber auch an festen Orten\, an denen er sich regelmäßig befindet: in Berlin\, in Südfrankreich und in der Schweiz. Die Kamera ist dabei sein steter Begleiter. \nMal fasst er gegebene Situationen auf\, mal inszeniert und platziert er in den natürlichen Settings Figuren oder Gegenstände wie auf einer Bühne: ob auf dem Marktplatz in einem südfranzösischen Bergdorf\, an der Promenade von Sanremo\, vor dem tosenden Atlantik an der Küste der Normandie\, entlang der hochalpinen Pässe der Schweizer Berge oder in den Hochhausschluchten von Berlin-Reinickendorf. Mitunter reicht aber auch ein Sofa\, ein Swimmingpool oder das Detail einer Hauswand\, um eine Geschichte zu erzählen. \n
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SUMMARY:ABSTRACT WRITING. Bermel von Luxburg Gallery.
DESCRIPTION:Bermel von Luxburg Gallery x SAMURAI MUSEUM BERLIN \nOPENING: 30.11.2022 from 7 to 9 pm \nBvL is honored to curate the upcoming exhibition ABSTRACT WRITING at the prestigious SAMURAI MUSEUM BERLIN. \nThe exhibition ABSTRACT WRITING is about a dialogue between the Japanese artist Ms. HIROKO NAKAJIMA and the German abstract artist K.O. GÖTZ. \nIt is the encounter between the evolution of the far eastern calligraphy into abstract art and the Post-War Art Movement in Germany called “Informelle Malerei”. \nBvL & the Samurai Museum Berlin cordially invite you to the opening of the exhibition ABSTRACT WRITING. \nOPENING:\nAbstract Writing – Hiroko Nakajima x K.O. Götz\n30.11.2022 from 7 to 9 pm \nEXHIBITION:\nAbstract Writing – Hiroko Nakajima x K.O.Götz\n30.11.2022 – 20.03.2023 \nSAMURAI MUSEUM BERLIN\nAuguststr. 68\n10117 Berlin\nMon – Sun from 11 to 7 pm \nBvL & the Samurai Museum Berlin Team are looking forward to welcoming you. \n
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LOCATION:Bermel von Luxburg Gallery\, Fasanenstrasse 29\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:Helmut Newton. Brands
DESCRIPTION:\nHelmut Newton unterschied kompositorisch und stilistisch nicht zwischen dem Zeitschrifteneditorial und den unmittelbaren Aufträgen solcher Kunden\, vermittelt häufig über Werbeagenturen. Selbstironisch nannte er sich A Gun for Hire – und so hieß auch die posthume Ausstellung seiner kommerziellen Fotografie\, die 2005 zunächst im Grimaldi-Forum in Monaco und anschließend in seiner Berliner Stiftung zu sehen war. Teil der Ausstellung war damals beispielsweise Newtons spektakuläre\, groß angelegte und preisgekrönte Schwarz-Weiß-Anzeigenkampagne für Villeroy & Boch aus dem Jahr 1985. \nDie Handwasch- und Toilettenbecken zeigte Newton bei der Anlieferung in eine repräsentative Villa – hineingetragen von jungen Frauen – sowie in Innenräumen mit Figurenkonstellationen\, die eher an Raymond Chandlers Kriminalromane als an Alltagsszenen erinnern. Auch hier besticht bereits die Ästhetisierung mal banaler\, mal luxuriöser Produkte und eine erstaunliche Verschiebung herkömmlicher Verwendungszusammenhänge. Nur sehr wenige Fotografien aus der früheren Ausstellung zu Newtons kommerzieller Fotografie werden auch in Helmut Newton. Brands zu sehen sein\, beispielsweise die großartige Schwarz-Weiß-Serie für Absolut Vodka mit Kristen McMenamy\, die in Schweden im Jahr 2000 entstand. \nDie aktuelle Präsentation knüpft an A Gun for Hire an\, sie vereint Newtons Aufnahmen\, die vor allem in den 1980er- und 90er-Jahren für zahlungskräftige Werbeagenturen und Industriekunden entstanden sind\, und zwar meist in und um Monaco. In den vorderen drei Ausstellungsräumen begegnen uns Modebilder im Luxussegment\, beispielsweise Newtons Versionen der damals aktuellen Mode von Yves Saint Laurent\, Haute Couture oder Prêt-à-porter-Entwürfe. Die Inszenierungen sind von Saison zu Saison so unterschiedlich und individuell wie die Damenbekleidung selbst; jenseits aller Realitätsbezüge entführen sie uns zuweilen in ferne gedankliche und exotische Sphären. \nIn den beiden anderen Räumen werden Newtons Auftragsarbeiten für Wolford ausgestellt\, die 1993 und 1994 als Kalender für exklusive Kunden publiziert wurden. Genutzt wurden Newtons Fotografien auch für Strumpfhosenverpackungen wie für riesige Formate auf Billboards\, Linienbussen und Hausfassaden. Durch solche Größen- und Kontextverschiebungen verändert sich natürlich auch die Wirkung der Fotografien radikal\, obwohl die Motive selbst die gleichen bleiben: Die Frauen in den Strumpfhosen und enganliegenden Bodys werden so mitunter zu Giganten im öffentlichen Raum. Die Kampagne in Schwarz-Weiß und Farbe fotografierte Newton mit mehreren Modellen in Monaco\, meist in der Nähe des Meeres. Weiterhin finden sich in den ersten drei Räumen der Ausstellung Werbebilder unterschiedlicher Designer für die amerikanische Luxuskaufhauskette Neiman Marcus sowie Beispiele aus Newtons langjähriger\, enger Zusammenarbeit mit Anna Molinari und deren Label Blumarine\, unter anderem mit den Modellen Monica Bellucci\, Carla Bruni oder Carré Otis\, realisiert in Nizza und Monaco 1993 und 1994. \n\n\nNewton wurde über die Jahre zum Marketingexperten verschiedenster Produkte. Werbefotografien gehören wie selbstverständlich in unsere produkt- und markenorientierte Konsumwelt\, sie sind allgegenwärtig und wichtiger Bestandteil einer jeden Unternehmensstrategie. Um gut zu funktionieren\, müssen die Bilder möglichst überraschend sein\, vor allem sollen sie uns verführen\, letztlich zum Kauf des visualisierten Produktes. Diese auch in Newton gesetzten Ansprüche hat der Fotograf immer wieder sehr erfolgreich erfüllt\, in einer Mischung aus zeitloser Eleganz und provokanter Überzeichnung. Manche frühen Beispiele angewandter Fotografie\, etwa aus der Weimarer Republik von El Lissitzky\, Jan Tschichold\, Sasha Stone oder Albert Renger-Patzsch\, gehören heute zu den Bildikonen des Neuen Sehens – und insofern zweifellos in den Kunstkontext. Diese Kontextverschiebung gilt teilweise auch für einige zeitlose Werbekampagnen Newtons\, der allerdings stets darauf bestand\, Fotograf und nicht Künstler genannt zu werden – eine Selbstzuschreibung\, die allerdings inzwischen neu bewertet wird. \nAuch im Hauptraum der Helmut Newton Stiftung sind weitere „neue“ Bildmotive zu entdecken: Aufnahmen\, die Newton für die Tabakwarenfirmen Philip Morris und Dannemann\, für den Turiner Kaffeeröster Lavazza\, den italienischen Winzer Ca‘ del Bosco oder den österreichischen Heimwerkermarkt Bauwelt herstellte. Er fotografierte auch diese Motive in den 1980er- und 90er-Jahren\, jeweils sehr individuell\, an der Marke und ihren Angeboten orientiert und doch im „klassischen“ Newton-Stil. Auch in diesen konkreten Fällen wurden die Fotografien in Form von exklusiven\, manchmal auch limitierten und nummerierten Wandkalendern vertrieben – und schnell zu teuer gehandelten Sammlerstücken. Eine Auswahl dieser Kalender ist seit Jahren in der Dauerausstellung „Helmut Newton‘s Private Property“ zu sehen\, in Boxrahmen präsentiert. Allerdings ist dort jeweils nur ein Motiv sichtbar\, das von Zeit zu Zeit ausgewechselt wird. Die Kalender wurden interessanterweise sehr unterschiedlich gefertigt\, in verschiedenen Formaten\, mit Spiralbindung oder als Abreißkalender\, mal mit einem Motiv für zwei Monate\, ansonsten meist klassisch mit zwölf wechselnden Bildmotiven für die Monate Januar bis Dezember. Für andere Kalender wiederum haben manche Werbekunden ausschließlich bereits existierende Newton-Motive verwendet\, bei denen es sich natürlich nicht um klassische Werbefotografie handelte. Der Fotograf schien jedoch auch für diese Art der Distribution seiner Bilder sehr offen gewesen zu sein\, wobei jede Verwendung und deren Dauer vertraglich zwischen der jeweiligen Werbeagentur und Newtons Agenten geregelt werden musste. \nIn den hinteren Ausstellungsräumen entdecken wir weitere Kollaborationen\, u.a. mit dem Modeschmuckhersteller Swarovski\, Volkswagen\, dem Mischkonzern Asprey oder Chanel. Mitte der 1970er-Jahre realisierte Newton sogar zwei Werbefilme für das berühmte Parfüm Chanel No 5 mit Catherine Deneuve. Polaroids\, analoge Kontaktbögen ausgewählter Werbe-Shootings\, Look Books der Modekunden sowie einige Anzeigen in Magazinen sind in den Vitrinen ausgebreitet und verweisen auf die unterschiedliche Verwendung von Newtons Werbefotografie. Die Gegenüberstellung von ‚Fotografie als Werk‘ an den Wänden der Ausstellungsräume und die schlichte Übernahme des gleichen Bildmotivs im Werbekontext ist durchaus erhellend. Ein vergrößerter Abzug hier und eine Abbildung im Originalformat der Magazine oder Broschüren dort\, inklusive Typografie und anderer grafischer Gestaltungselemente: Newtons Fotografien blieben meist unangetastet\, wurden nicht überschrieben\, sondern nur durch das Label des Klienten ergänzt\, denn die Bildaussage war aussagekräftig genug. \nDie Zusammenarbeit mit Modefirmen jenseits des Editorials begann in Newtons Werk bereits recht früh\, von 1962 bis 1970 arbeitete er beispielsweise für Nino-Moden aus Nordhorn\, das damals größte deutsche Textil-Unternehmen\, oder 1968 für den Londoner Biba-Katalog. Im gleichen Jahr übernahm er einen Auftrag des französischen Automobilherstellers Citroën für eine Werbebroschüre der legendären Modellreihe DS. All dies findet sich in den Ausstellungsvitrinen wieder. Bis kurz vor seinem Tod arbeitete Newton nicht nur für das Editorial verschiedenster Zeitschriften\, sondern auch für Werbekampagnen. 2003 etwa für Alberta Ferretti in Monte Carlo\, im gleichen Jahr entstand die unpublizierte Schwarz-Weiß-Kampagne für Tabletten gegen die erektile Dysfunktion namens Levitra®\, einer Viagra-Variante des Pharma-Konzerns Bayer. Die Verwendung dieser letzten Werbefotos von Newton wurde allerdings aufgrund eines drohenden Rechtsstreits noch vor der Veröffentlichung gestoppt. Newton blieb bis zuletzt neugierig auf die nahezu unendlichen Möglichkeiten der Visualisierung unterschiedlichster Produkte. Dabei ignorierte er nicht nur moralische\, sondern auch Genregrenzen: Aktaufnahmen wurden zu Werbemotiven für den spanischen Brandy Osborne Veterano\, für den Volkswagen Beetle und für den Meisterstück-Füllfederhalter von Montblanc. Eine auf dem Boden liegende\, vermeintlich leblose Frau in einer Garage warb für eine Prada-Tasche\, die im Bildvordergrund platziert war – ein besonders prägnantes Beispiel des „Radical Chic“. Ein Selbstporträt schließlich von Helmut Newton mit Kamera auf dem Tisch und Ehefrau June an seiner Seite präsentierte den Hersteller von luxuriösen Armbanduhren Rolex. Jeder und jede spielte die entsprechende Rolle sehr gut. \nBeitragsbild: Helmut Newton\, Swarovski Calendar\, Monte Carlo 2002 © Helmut Newton Foundation \n\n\nHelmut Newton: Brands\n\n03. Dezember 2022 – 14. Mai 2023\n\nHelmut Newton Foundation\, Museum für Fotografie\, Berlin\n
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SUMMARY:KLAVDIJ SLUBAN – EAST TO EAST
DESCRIPTION:KLAVDIJ SLUBAN – EAST TO EAST   \nFOTOAUSSTELLUNG IN DER GALERIE BUCHKUNST BERLIN\n9. DEZEMBER–18. FEBRUAR 2023  \nVERNISSAGE\n8. Dezember 2022\, 18–22 Uhr  \nAUSSTELLUNG\n9. DEZEMBER–18. FEBRUAR 2023  \nGALERIE BUCHKUNST BERLIN\nOranienburger Str. 27\, 10117 Berlin  \nÖFFNUNGSZEITEN\nDonnerstag bis Samstag\, 14–18 Uhr & nach Vereinbarung  \nKONTAKT\n+49.(0)30.21802540\ninfo@buchkunst-berlin.de\nwww.buchkunst-berlin.de\n@buchkunstberlin  \nIn der Ausstellung EAST TO EAST stellen wir eine Auswahl aus den preisgekrönten  Serien des französisch-slowenischen Fotografen vor. Literatur und das Reisen sind die  Grundlagen seiner poetischen und magisch wirkenden Schwarz-Weiß-Aufnahmen.\nDiese Reisen mit dem Ausgangspunkt Paris\, der Wahlheimat von Klavdij Sluban\, führen  ihn auf den Balkan und auf der Transsibirischen Route bis nach China und Japan. Für  Klavdij Sluban ist die Aura des Bildes das einzig entscheidende Kriterium. Die  Wirkungsweise des Romans als Vorläufer des Kinos\, die visuelle Rezeption von Literatur  überträgt er auf sein Sehen und das Fotografieren. Diese semantische Übertragung lässt Klavdij Sluban zeitlose Bilder erschaffen und die entschleunigenden Wirkungen seiner  Landschaften\, Szenen und Portraits vor uns ausbreiten.\n„Meine Fotografien sind eine Begegnung zwischen der Realität und meinen persönlichen  Gefühlen. Ich ernähre mich von Literatur\, also wird mein Leben davon beeinflusst. Vor  allem visuelle Schriftsteller wie Dostojewski\, Proust\, Beckett\, Sebald oder Arno Schmidt.  Ich erwähne diese Namen\, weil ich ständig mit ihrer Schreibweise lebe. Jeder einzelne  Moment meines Lebens wird durch Literatur in meinen Verstand und mein Herz  übersetzt.“\nVon 1995 bis 2005 leitete Klavdij Sluban im Zentrum für jugendliche Straftäter Fleury Merogis in Paris einen Workshop mit jugendlichen Straftätern. Ihre Werke wurden am  Ende jedes Kurses im Gefängnis ausgestellt. Henri Cartier-Bresson\, William Klein und  Marc Riboud wurden Teil dieses Projektes\, welches von Sluban seit 1998 in Haftanstalten\nin Russland\, der Ukraine\, Georgien\, Moldawien\, Lettland\, sowie in Mittel- und  Südamerika fortgesetzt wurde.\nKlavdij Sluban gewann den European Publishers Award for Photography (2009)\, den Prix  Leica\, Medal of Excellence (2004) und den Prix Niepce\, den bedeutendsten französischen  Preis für Fotografie (2000). Seine Bilder werden auf der ganzen Welt gezeigt und sind in  den Sammlungen von Institutionen wie dem Metropolitan Museum of Photography in  Tokio\, dem Maison Européenne de la Photographie in Paris und dem Museum of  Photography in Helsinki vertreten. Seine retrospektive Ausstellung SNEG war ein Highlight im Hauptprogramm des diesjährigen Les Rencontres de la Photographie  d’Arles.\nDie Fotografien sind in limitierten Auflagen zu erwerben.   \n
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SUMMARY:"Broken Music Vol. 2" im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
DESCRIPTION:„Broken Music Vol. 2“ führt die Geschichte der Schallplatte in der Kunst bis in die Gegenwart und zeigt rund 700 Schallplatten und raumfüllende Sound-Installationen aus 70 Jahren Kunst- und Musikgeschichte. \nAlle waren sie da\, Björk\, Yoko Ono\, Sonic Youth und John Cage sowieso: „gelbe MUSIK“\, ein kleiner 1981 gegründeter Plattenladen in West-Berlin. Betrieben wurde er bis 2014 von Ursula Block\, die 1989 die legendäre Ausstellung „Broken Music. Artistsʾ Recordworks“ kuratierte. Die zeigte vor allem eines: Wenn es ein Medium gibt\, in dem sich die Wechselwirkung von Kunst und Musik seit der Nachkriegszeit widerspiegelt\, dann ist es die Schallplatte. Künstler*innen von Andy Warhol bis Raymond Pettibon schaffen ikonische Cover\, Christina Kubisch veröffentlicht Klang für raumfüllende Sound-Installationen und auch Performances oder Lesungen von Anne Imhof bis Jimmie Durham macht die Schallplatte für ein späteres Publikum erlebbar. \nDie Ausstellung in den Rieckhallen versammelt auf ca. 2.500 Quadratmetern unter anderem Schallplatten von Saâdane Afif\, Fatima Al Qadiri\, Laurie Anderson\, Jean-Michel Basquiat\, Angela Bulloch\, John Cage\, Hanne Darboven\, John Giorno\, Christian Marclay\, Meredith Monk\, Michaela Melián\, Yoko Ono\, Carsten Nicolai\, Cornelia Schleime\, Wolfgang Tillmans und Andy Warhol. Ergänzt wird der Parcours durch raumfüllende Klangarbeiten wie Sound-Installationen von Rolf Julius\, Christina Kubisch\, Bernhard Leitner und Susan Philipsz sowie Videos von etwa Dominique Gonzalez-Foerster und Douglas Gordon. \nAusgehend vom Sammlungsfokus auf Medienkunst wurde das Konvolut von Künstler*innenschallplatten von Ursula Block 2019 mit Hilfe der Ernst von Siemens Kunststiftung und der Ernst von Siemens Musikstiftung für den Hamburger Bahnhof erworben. Dank der Unterstützung der Freunde der Nationalgalerie und Schenkungen konnte dieser Bestand ergänzt und aktualisiert werden. \nEine Sonderausstellung der Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, kuratiert von Sven Beckstette und Ingrid Buschmann\, Kurator*innen am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. \nBeiragsbild: Schallplattensammlung des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin\, 2019 Ankauf der Sammlung Broken Music von Ursula Block © Staatliche Museen zu Berlin\, Nationalgalerie / Thomas Bruns \nBroken Music Vol. 2\n70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler*innen\n17.12.2022 bis 14.05.2023 \nHamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin \n
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SUMMARY:Ausstellung „Strange Wor(l)ds“ des österreichischen Künstlers Nikolaus Gansterer in der Galerie Crone
DESCRIPTION:Die Galerie Crone Berlin präsentiert die Ausstellung „Strange Wor(l)ds“ des österreichischen Künstlers Nikolaus Gansterer. Gezeigt wird ein umfassender Werkkomplex von rund 40 Arbeiten\, in denen Gansterer Gedanken\, Traktate und Thesen des Philosophen Ludwig Wittgenstein auf verschiedenste Weise visualisiert. \nNikolaus Gansterer zählt zu den Vertretern des „New Drawing“\, die das Zeichnen neu definieren\, ins Räumliche ausdehnen und mit performativen Praktiken verbinden. Was seine Arbeit von anderen unterscheidet\, ist der inhaltliche Aspekt\, den er ins Formale transformiert: In allen seinen Arbeiten nimmt er Bezug auf Naturwissenschaft\, Philosophie\, Literatur\, Poesie oder eigenen Erkenntnisgewinn. \nIn der Ausstellung „Strange Wor(l)ds“ zeigt Gansterer nun über 40 Arbeiten\, in denen er sich mit dem Essayband „Philosophical Investigations“ des österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein auseinandersetzt. Wie es für ihn üblich ist\, übersetzt er Wittgensteins Gedanken und Thesen zum komplexen Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit mit vielfältigen Techniken\, Methoden und Produktionsweisen in bildliche Darstellungen. Dabei darf das Wort „Übersetzen“ nicht missverstanden bzw. als dienende Geste des Nachempfindens begriffen werden. Wenn er die Wittgensteinschen Texte ins Visuelle „übersetzt“\, „überträgt“ und „transformiert“\, geschieht dies nicht im Sinne einer Illustration. Durch den zeichnerischen Akt erweitert er sie vielmehr\, deutet sie\, entgrenzt sie\, gibt ihnen eine neue Dimension\, einen neuen Aggregatszustand\, eine neue Rezeptionsebene. \nFür seinen Wittgenstein-Werkkomplex hat Nikolaus Gansterer drei Jahre lang eng mit dem Philosophen Klaus Speidel zusammengearbeitet. Dabei ist auch ihr gemeinsames Buch „Playing with Ludwig“ entstanden\, das im Rahmen der Ausstellung „Strange Wor(l)ds“ am Samstag\, 21. Januar 2023 präsentiert wird. Auch zu dieser Buchpräsentation\, die von einem Artist Talk und einer Performance begleitet wird\, sind Sie herzlich eingeladen. \nNikolaus Gansterer wurde 1974 in Klosterneuburg in Niederösterreich geboren und lebt in Wien. Er studierte an der Universität für angewandte Kunst bei Brigitte Kowanz in Wien und an der Jan van Eyck Academie in Maastricht. Gansterer kann auf eine Vielzahl von institutionellen Einzelausstellungen und Teilnahmen an Biennalen zurückblicken\, unter anderem an der Athen Biennale\, der Havanna Biennale\, der Venedig Biennale und der Sharjah Biennale. \n„Strange Wor(l)ds“ – Nikolaus Gansterer\n1. Januar 2023 – 4. März 2023 \nGalerie Crone \n
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SUMMARY:detect – zeichnend Welt begreifen
DESCRIPTION:detect – zeichnend Welt begreifen versammelt 20 zeichnerische Positionen mit ihren unterschiedlichen Ansätzen\, zeichnend die Welt abzutasten\, ihren Zustand wahrzunehmen. Neben klassischen Zeichnungen stehen Zeichnungsinstallationen und -collagen. Thematisch geben die Arbeiten Einblicke in aktuelles Zeitgeschehen\, dessen künstlerische Wahrnehmung\, auch in unbemerkte Alltäglichkeiten. Dreh- und Angelpunkt bleibt das Zeichnen als Mittel der künstlerischen Formulierung. Damit spiegeln die ausgewählten Positionen das breite Spektrum wider\, das sich in den Ausgaben des Prolog – Heft für Zeichnung und Text findet. \n2007 gegründet\, feiert die Künstler*innenzeitschrift mit dieser Ausstellung ihr 15-jähriges Bestehen. Zur Ausstellung erscheint die 25. Ausgabe des Heftes zum Thema detect 2022. \nKünstler:innen: Andreas Becker\, Anke Becker\, Anton Schwarzbach\, Christa Niestrath\, Christian Pilz\, Christine Kriegerowski\, Dorit Trebeljahr\, Hanna Hennenkemper\, Jamesdin\, Jérôme Chazeix\, Kristin Albrecht\, Liana Zanfrisco\, Markus Willeke\, Matthias Geitel\, Matthias Wegehaupt\, Monika Huber\, Ralf Tekaat\, Sabine Peuckert\, Susanne Britz\, Susanne Koheil \n
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LOCATION:Galerie Parterre Berlin\, Danziger Straße 101\, Haus 103\, Berlin\, 10405\, Deutschland
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SUMMARY:Brett Charles Seiler - Riding In Cars With Boys
DESCRIPTION:Die Galerie EIGEN + ART präsentiert mit Riding In Cars With Boys die erste Einzelausstellung des südafrikanischen Künstlers Brett Charles Seiler in Europa. Seit 2021 im Programm der Galerie EIGEN + ART\, lebt und arbeitet er in Kapstadt\, wo Seiler 2015 das Kunststudium an der Ruth Prowse School of Art abschloss. \nBrett Charles Seilers Werk umfasst Elemente der Malerei\, Zeichnung\, Installation und Objektkunst\, auch Text und Sprache spielen eine große Rolle. Mal poetisch\, nostalgisch oder romantisch\, ist sie Bestandteil seiner Kunst oder steht als Werk ebenfalls für sich alleine. In seinen Bildern ist der Raum unbestimmt\, die Figuren sind nicht verortet\, sondern skizzenhaft und flüchtig\, die Textelemente wirken spontan. Die Farbgebung bewegt sich in einem engen Spektrum zwischen Schwarz-\, Grau-\, Weiß- und Brauntönen; Mischvarianten des Materials\, das er überwiegend verwendet: Bitumen. \nAuch Holz kommt häufig zum Einsatz. Diese einfachen und eher rauen Materialien\, die üblicherweise im Straßen- oder Hausbau verwendet werden\, stehen im Gegensatz zu den intimen\, zärtlichen Bild-Situationen. Gender\, Beziehungen\, Selbstbestimmung und Selbstfindung sind zentrale Themen in seinem Werk. Aus Simbabwe stammend\, einem Staat\, in dem homosexuelle Handlungen zwischen Männern strafbar sind\, setzen Seilers Arbeiten auch ein Zeichen für gleichberechtigte sexuelle Orientierung. \n\n“[Meine Arbeit] ist eine tiefe Sehnsucht nach Verständnis. Auf Grundlage von etwas\, das mir fehlt\, etwas\, zu dem ich nicht zurückkehren kann. Die Malerei ist ein Prozess der Forschung”. \n\nBrett Seiler \nBrett Charles Seiler – Riding In Cars With Boys\n12. Januar 2023 – 11. Februar 2023\nEröffnung: 12. Januar\, 17 – 20 Uhr\nGalerie EIGEN + ART \n
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LOCATION:Galerie Eigen+Art\, Auguststraße  26\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:ASAP - as slow as possible
DESCRIPTION:The exhibition “ASAP: As Slow As Possible” investigates the idea of deceleration in a fast-paced world. Studio Hanniball presents eight artists that approach this theme from various angles. \nFrom taking a moment to appreciate the present\, to being forced to slow down\, to watch things grow at a leisurely pace\, to finding peace in a hectic world\, the show does not aim to cover all aspects of the topic but rather focuses on personal\, nuanced observations. \n“ASAP”\, an acronym for “as soon as possible”\, reflects the sense of urgency that pervades our language and thus shapes our behaviour. We are expected to finish tasks at work ASAP\, pay our bills ASAP or answer messages ASAP. The show playfully challenges this mentality by proposing a humorous twist: approaching everything “as SLOW as possible”. \nArtists: Dominika Bednarsky\, Claude Eigan\, Roman Häbler\, Marvin Ketteniss\, Sara Rossi\, Mika Schwarz\, Johanna Terhechte\, Delphine Wigger \n
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LOCATION:STUDIO HANNIBALL\, Pappelallee 15\, Berlin\, 10437
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SUMMARY:The Unexpected Universe: Traces of the Anthropocene in der Galerie alexander levy
DESCRIPTION:Zum Abschluss ihres zehnjährigen Bestehens zeigt die Galerie alexander levy\, die im Januar 2012 gegründet wurde\, „The Unexpected Universe: Traces of the Anthropocene“. Ausgewählte Arbeiten aller vertretenen Künstler*innen bilden einen Querschnitt durch das Galerieprogramm\, das im letzten Jahrzehnt systematisch entwickelt wurde. Im Fokus stehen gesellschaftspolitische\, ökologische und technologische Themen\, wobei insbesondere die zukünftige Beziehung von Mensch und Natur in den Vordergrund rückt. Gemein ist den Arbeiten die meist konzeptuelle und abstrakte Annährung. Immer wieder ist dabei das Motiv der naturgegebenen oder menschgemachten Grenze zu erkennen. \nExplizit wird dies beispielsweise in der Videoarbeit „Delineation“ (2021) von Mischa Leinkauf aufgegriffen. Darin führt der Künstler den abstrakten und gleichsam gewaltvollen Akt der Grenzziehung ad absurdum: Auf einem breiten Screen laufen langsam und gleichmäßig Drohnenaufnahmen der Grenzanlagen zwischen Israel und Ägypten\, Israel und Jordanien\, sowie zwischen Nord- und Südkorea ab. Sie zeugen nicht nur von der teilweise brachialen Unterbrechung der Landschaft\, sondern ergänzen sich – im Loop abgespielt – zu einer ewig fortlaufenden\, nicht enden wollenden und geradezu verbindenden Linie. \nIn der Collage „Transmutation“ (2023) von Nik Nowak wird der politische und territoriale Konflikt\, um das Ausloten ethischer Grenzen erweitert: Im Hintergrund sind Helikopter zu sehen\, die im Vietnamkrieg von US-Amerikanischen Streitkräften zur psychologischen Kriegsführung gegen die Vietkong eingesetzt wurden. Mit Lautsprechern ausgestattet\, ließen sie unheimliche Aufnahmen von vermeintlich umherirrenden\, ruhelosen vietnamesischen Seelen ertönen\, die zur Kapitulation auffordern. In Kombination mit dem zum mobilen Lautsprecher umfunktionierten Auto im Vordergrund\, das auf die Subkultur des Car-Tuning verweist\, bilden die ausgewählten „Soundskulpturen“ das Spektrum und künstlerische Forschungsfeld ab\, das Nowak auf die Funktion von Sound als Identitätsquelle und gesellschaftsprägendem Element untersucht. \nVon naturgegebenen Grenzen hingegen\, sowie der Neigung des Menschen diese zu überschreiten\, zeugt die neueste Arbeit „Bäume ohne Grenzen“ von Julius von Bismarck. 2022 versetzte der Künstler eine heimische Lärche aus dem Safiental und pflanzte sie weit über der natürlichen Baumgrenze auf dem Tomülpass an. Der einzelne Baum markiert dabei symbolisch den schon heute spürbaren Einfluss des Menschen auf die Natur. Als lebende Hypothese zeigt er an\, wie sich diese Alpenlandschaft zukünftig durch die menschbedingte Erderwärmung verändern könnte. Der nicht wenig ironische Titel macht den Baum schließlich zum Akteur\, von dessen Wirken und Hilfe am Ende auch die Zukunft des Menschen auf diesem Planeten abhängt. \nAuch Fabian Knecht nimmt in der letzten Ausführung seiner „Isolations“-Serie\, die durch den Einfluss des Menschen geformte oder gar zerstörte Natur in den Blick. 2022 installierte er einen „White Cube“ im Harz\, wo der Wald durch Hitze und Borkenkäfer besonders starken Schaden genommen hat. In der Installation „Isolation (Waldstück)“ sind demnach eben keine Bäume zu sehen\, sondern Baumstümpfe\, totes Geäst\, Gräser\, Blumen und neue Sprösslinge\, die sich die brache Fläche allmählich erobern. \nWährend in den Arbeiten von Julius von Bismarck und Fabian Knecht der indirekte Einfluss des Menschen auf die Natur sichtbar wird\, richtet Colin Snapp seinen Fokus immer wieder auf das Phänomen des globalen Tourismus und untersucht die Spuren und Schäden\, die kollektive Bild- und Erinnerungskultur und die sozialen Verhaltensweisen\, die er hervorbringt. In „Delta“ (2016)\, einer Serie von Drucken\, kombiniert der Künstler idealisierte und als Reiseziele beworbene Landschaften mit Werbung der Fluggesellschaft Delta. Die Bildschöpfungen führen symbolisch vor\, wie nahezu unberührte Orte für den Tourismus erschlossen\, gelabelt und global zugänglich gemacht werden\, während sie in der Folge ihre Ursprünglichkeit verlieren. \nAuch Sinta Werner nimmt mit ihrer Serie „Enjambement (Zeilensprung)“ (2020) einen Ort ins Visier\, der unmittelbar mit dem Reisen verbunden ist: das Flugfeld. Die Künstlerin hat den Charakter des Übergangs\, des Transits\, der ihm innewohnt und mit Erwartungen oder Traumvorstellungen verbundenen ist\, auf bildnerischer Ebene herausgearbeitet: Und so verbinden sich in ihren Arbeiten – bedingt durch Werners Eingriff in den Reproduktionsprozess der fotografischen Aufnahmen – Realität und Illusion\, Markierungen auf den Start- und Landebahnen mit mystisch wirkenden Lichtstrahlen zu geometrischen Kompositionen. \nAls verzerrtes Echo realer Vorbilder lassen sich auch die Papiercollagen verstehen\, die Vicky Uslé seit 2008 fertigt. Die Künstlerin schichtet Fragmente monochromer Papiere übereinander und stellt im Kombinieren von Negativ- und Positivformen\, im Wechsel zwischen Vorder- und Hintergrund assoziative Bezüge zu gebauter und natürlicher Umwelt her. Ihre reduzierten Ansichten legen nicht zuletzt das kollektive Bildgedächtnis und visuelle Erfahrungen offen\, die uns weltweit verbinden: So scheint dort die Sonne hoch im Zenit über den Dächern der Stadt\, während in einer anderen Collage ein schwerer\, monumentaler Häuserblock die Sicht auf die Landschaft versperrt. \nMit ihrer Videoarbeit „Blast Furnace No.2“ (2022) nimmt Su Yu Hsin reale Begebenheiten ebenfalls als Anlass\, um auf imaginärer Ebene eine Bewegung über Ländergrenzen hinweg und schließlich durch Zeit und Raum nachzuzeichnen. In ihrer semifiktionalen Erzählung treffen drei zentrale Elemente aufeinander: ein Hochofen\, der von Deutschland nach China umgezogen wird; das Material Eisen\, das im Hochofen geschmolzen wird\, weit vor unserem Sonnensystem entstanden ist und heute den Kern der Erde bildet; und die Protagonistin Lin\, die als Dolmetscherin die Demontage des Hochofens begleitet und einen unvollendeten Science-Fiction-Roman hinterlässt. Sie träumt von einer Lösung für eines der dringlichsten Probleme der Menschheit – saubere und erneuerbare Energie. \nDie Arbeit „Blaue Sonne“ (2022) von Felix Kiessling\, mit dem Alexander Levy noch vor der Gründung der eigenen Galerie die erste Einzelausstellung realisierte\, lässt ebenfalls einen astrophysischen Hintergrund erahnen. Tatsächlich hat sich der Künstler immer wieder mit dem Weltraum auseinandergesetzt. Mit „Blaue Sonne“ entfernt er sich jedoch bewusst vom realen Referenzraum\, um das Konzept\, das seiner Werkserie „Anti-Sonne“ (seit 2016) zugrunde liegt\, weiter zuzuspitzen. Mehr als der Titel der Arbeit\, ihre kreisrunde Form und das von ihr abstrahlende Licht lassen keine Assoziation zu dem Stern zu\, der das Leben auf der Erde ermöglicht. Die abstrakte Lichtinstallation – ein blaues Objekt mit grünem Schein – führt vielmehr ins Reich der Imagination: Dem ein oder anderen mag sie als Warnung vor künftigen\, apokalyptischen Zuständen erscheinen. \nEin Untergangsszenario lässt sich auch in der Fotoarbeit „6 hours\, 36 minutes and 5 seconds to midnight“ (2022) von Ella Littwitz erahnen. Der für gewohnt so befriedende Blick in den Himmel wirkt bedrohlich. Die Künstlerin hat ihn mit einer Multispektral-Kamera aufgenommen und diese wiederum mit Filtern bestückt\, um eben jene Lichtfrequenzen einzufangen\, die für das menschliche Auge und die handelsübliche Kamera unsichtbar bleiben. Die Fotografie ist Teil eines neuen Werkkomplexes\, der sich existenziellen Fragen widmet\, die das Leben der Künstlerin in unmittelbarer Vergangenheit bestimmt haben. Darauf lässt auch der Titel schließen: Er zeigt die vom Moment der Aufnahme verbleibende Zeit bis Mitternacht an und zitiert dabei die bereits 1947 symbolisch entworfene Doomsday Clock. Letztere gibt an wieviel Zeit dem Menschen bis zum selbstverschuldeten Untergang bleibt. Aktuell sind es 100 Sekunden bis Mitternacht. \nDie Skulpturen von Gereon Krebber eröffnen schließlich den Ausblick auf eine Welt nach unserer Zeit. Die gebrauchten Eimer aus dem Atelier des Künstlers führen plötzlich ihr Eigenleben: Bei den so lebendig wirkenden „Hittis“ (2016-2022) handelt es sich um Knäuel aus Klebeband\, die in einem Bad aus Wachs oder Giessharz gedeihen. Sie bezeugen Krebbers Freude daran\, seinen Arbeiten – ganz nach dem klassischen Bildhauermythos – Leben einzuhauchen und nicht zuletzt durch ihre Titel einen komisch-tragischen Charakter zu verleihen. \nText by Lydia Korndörfer \nBeitragsbild: Julius von Bismarck\, Bäume ohne Grenzen (Sommer 2022) I Trees Without Borders (Summer 2022)\, 2022; Archival pigment print on Photo Rag Baryta 150 x 226 cm \nThe Unexpected Universe: Traces of the Anthropocene\nMit Julius von Bismarck\, Felix Kiessling\, Fabian Knecht\, Gereon Krebber\, Mischa Leinkauf\, Ella Littwitz\, Nik Nowak\, Colin Snapp\, Su Yu Hsin\, Vicky Uslé und Sinta Werner \n13. Januar 2023 – 11. Februar 2023 \nalexander levy \n
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SUMMARY:Monika von Boch -  In der Natur suche ich die Ordnung. Saarländische Galerie.
DESCRIPTION:Seit Ende der 1950er Jahre beschäftigte sich Monika von Boch zunehmend mit einer Reduzierung der Mittel ihrer Fotografie. Sie experimentierte mit den Möglichkeiten einer „Fotografie ohne Kamera“: Sie setzte Manipulationen der chemischen Entwicklung ein\, um Tonwerte zu verändern oder umzukehren\, nutzte die Sandwich-Montage von zwei Negativen\, um zu neuen Strukturen zu gelangen. In ihren Pflanzenfotogrammen transformierte sie Licht in abstrakte Kompositionen: Die Belichtung verwandelt die direkt auf das Fotopapier gelegten Pflanzenelemente im Kontaktverfahren in abstrakte Strukturen. In dieser Zeit beginnt auch die Arbeit an ihrer großangelegten „Weißblech-Serie“. Ausgangspunkt ist die Aufnahme eines Blechstapels in der Dillinger Hütte. Aus der strengen Abfolge horizontaler Linien entstehen in immer weiter verfremdenden Schritten – Montage zweier Negative\, immense Vergrößerungen\, Tonwertumkehrungen – schließlich ungegenständliche\, organisch anmutende Formen. Der gestalterische Eingriff der Künstlerin macht auch hier eine Ordnung sichtbar: die organische\, die in der technischen enthalten ist. \n
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SUMMARY:ASAP - as slow as possible
DESCRIPTION:The exhibition “ASAP: As Slow As Possible” investigates the idea of deceleration in a fast-paced world. Studio Hanniball presents eight artists that approach this theme from various angles. \nFrom taking a moment to appreciate the present\, to being forced to slow down\, to watch things grow at a leisurely pace\, to finding peace in a hectic world\, the show does not aim to cover all aspects of the topic but rather focuses on personal\, nuanced observations. \n“ASAP”\, an acronym for “as soon as possible”\, reflects the sense of urgency that pervades our language and thus shapes our behaviour. We are expected to finish tasks at work ASAP\, pay our bills ASAP or answer messages ASAP. The show playfully challenges this mentality by proposing a humorous twist: approaching everything “as SLOW as possible”. \n
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SUMMARY:I'll be back soon. Janine Bean Gallery.
DESCRIPTION:Die wilden und monochromen Naturlandschaften des Luxemburger Künstlers Arny Schmit oszillieren zwischen Realität und Fantasie. Seine Gemälde sind echte Naturimpressionen und keine Kopien von Postkarten. Seine Inspiration findet der Künstler vor allem durch die Beobachtung der Natur selbst. Die Natur ist Quelle der Inspiration und Zeuge der Reise\, Vergänglichkeit und Wiedergeburt des Lebens; alle Themen\, die Teil der Arbeit des Künstlers sind. \nUrbanität\, Moderne und Zivilisation werden durch LED-Leuchten repräsentiert. Sie stellen eine Beziehung zum Raum her\, indem sie über die Malerei hinausgehen. Sie kontrastieren auch mit der dargestellten ungezähmten Natur sowie mit der Pappe\, die er nutzt\, um seinem Universum eine dritte Dimension zu verleihen\, die aber wiederum ein Wegwerfmaterial schlechthin unserer Gesellschaft darstellt. \nDie Gemälde sind als Collagen aufgebaut\, in denen thematische Fragmente zu einem Dialog\, einer Synergie\, einer Komposition verschiedener Elemente auf unterschiedlichen Ebenen neu zusammengesetzt werden. \nArny Schmit liebt Gegensätze: Hell und Dunkel\, natürliche und künstliche Ornamente\, Bild und Wirklichkeit\, Natur und Industrie. \nArny Schmit stellt seit 2009 national und international in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Deutschland\, Spanien und Belgien aus. Heute sind seine Werke in verschiedenen öffentlichen Sammlungen vertreten: Ministère du Culture in Luxemburg\, die 2 Museen der Stadt Luxemburg\, die Privatsammlung von Madame Catherine Deneuve (Frankreich)\, Banque et Caisse d’Épargne de l’État in Luxemburg… .etc. \n
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CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Voices of Colours (Gruppenausstellung). Art Center Berlin.
DESCRIPTION:Ali Eckert\nAufgewachsen in zwei Kulturen\, wird der Deutsch-Amerikaner Ali Eckert vor allem durch amerikanische Bilderwelten und pop-kulturelle Elemente geprägt. Seine Kunst hinterfragt ikonographische Objekte und reflektiert den andauernden gesellschaftlichen Wandel. In Eckerts unikatärem Transferprozess verschmilzt Fotografie\, digitale Kunst und Malerei. Ali Eckert arbeitet mit Mixed Media\, Film und Fotografie. \nKatrin Kampmann\n“Das Bild ist in stetiger Unruhe – kein idyllischer Ausblick in die Landschaft – sondern mehr ein vibrierendes Szenario einer Gegenwelt.“ – Florian Steininger \nMimi Laurenti\nGeboren in Belgien siedelte Mimi Laurenti früh mit ihrer Familie nach Spanien um und war schon als Kind an Malerei interessiert\, sodass sie eine Ausbildung bei verschiedenen deutschen\, amerikanischen und russischen Künstler*innen der figurativen Malerei genoss und seit 2002 freischaffend als abstrakte Künstlerin arbeitet. „Fantasie und Kreativität stehen im Mittelpunkt\, Visionen entstehen. Die unsichtbare Welt wird zum eigentlichen Wesen der Malerei. Meine Intuition ist der Kanal meines Schaffens. Kreativität ist\, etwas zu sehen\, das noch nicht existiert.“ \nFlorentine Lüdecke\nDie Berliner Künstlerin Florentine Lüdecke hat ihr IB an der Berlin International School abgeschlossen und studiert Malerei bei Prof. Kerbach an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. \n
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