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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert TALKING... & OTHER BANANA SKINS
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert TALKING… & OTHER BANANA SKINS\, kuratiert von Michelle Houston. Die lebendige und bunte Ausstellung fordert mit urbaner und zeitgenössischer Kunst provokant einen Dialog ein. Sie wirkt als Katalysator und lädt zum Diskurs über die drängendsten Fragen unserer Zeit ein. Zum Auftakt wird vom international bekannten Kollektiv BROKEN FINGAZ CREW aus Israel (Haifa) die Fassade des Museums neu gestaltet. Die Ausstellung zeigt Gemälde\, Installationen\, Skulpturen und Videoarbeiten\, die die gesamte Bandbreite der urbanen und zeitgenössischen Kunst abdecken. Zu den Künstlern gehören unter anderem ROCCO AND HIS BROTHERS (Berlin)\, ICY AND SOT (Tabriz/NY)\, VARIOUS AND GOULD (Berlin)\, JOSÉPHINE SAGNA (Hamburg) und LOW BROS (Hamburg). \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS thematisiert die Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie ermutigt die Besucher\, ihre eigene Perspektive zu hinterfragen. Konflikte und Themen sind vielschichtig und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Die Kunstwerke\, die in den acht Kapiteln der Ausstellung präsentiert werden\, hinterfragen\, wie und was in der Gesellschaft und im urbanen Umfeld kommuniziert wird. Sie stellen den Austausch und den Dialog wieder in den Mittelpunkt. \n„Die Kunst nimmt in der Gesellschaft eine ganz besondere Stellung ein. Künstler haben die Möglichkeit\, zu beobachten\, zu reflektieren und sich in ein Thema zu vertiefen\, indem sie Ideen auf eine Art und Weise präsentieren\, die nicht an ein bestimmtes Sprachsystem gebunden sind. Auf diese Weise bringen sie uns dazu\, die eigene Haltung neu zu überdenken.“ \nMichelle Houston\, Kuratorin der Ausstellung \nTEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:\n1UP\, AEC INTERESNI KAZKI\, AMARTEY GOLDING\, ANA BARRIGA\, ANDREAS ENGLUND\, ANNA LUKASHEVSY\, BILL POSTERS\, BJÖRN HEYN\, BROKEN FINGAZ CREW\, DAVE THE CHIMP\, DENIS CHERIM\, DISNOVATION\, EL MAC\, FAISAL HUSSAIN\, FAUST\, FRANCO FASOLI AKA JAZ\, HIJACK\, HIN\, HOT TEA\, HUGO BAUDOUIN\, HUH?\, ICY AND SOT\, IDA LAWRENCE\, ISAAC CORDAL\, JAN VAN ESCH\, JEFF HONG\, JIMMY TURRELL\, JOSÉPHINE SAGNA\, KNOW HOPE\, LE FOU\, LOOK THE WEIRD\, LOW BROS\, NOEMI CONAN\, OLEK\, RICH THORNE\, ROCCO AND HIS BROTHERS\, SEPE\, SIMON MENNER\, SPLASH AND BURN\, SPY\, TEZZ KAMOEN\, THE WA\, VARIOUS AND GOULD\, VERA KOCHUBEY\, YOANN BOURGEOIS. \nJoséphine Sagna: I want change II [WE NEED TO TALK]\nUNARTIG – Kunstfest im Quartier\nAnlässlich der Eröffnung der Ausstellung „TALKING…& OTHER BANANA SKINS“ findet rund um das Museum das UNARTIG – Kunstfest im Quartier statt. Das Programm umfasst von 21 Künstlern gestaltete Wandgemälde\, Workshops und Performances von Künstlern wie YOANN BOURGEOIS sowie geführte Urban Art Touren durch die Nachbarschaft des URBAN NATION Museums. Dazu gibt es Diskussionsrunden\, Street Food\, Musik und vieles mehr. \nÜBER DIE STIFTUNG BERLINER LEBEN\nDie Stiftung Berliner Leben übernimmt Verantwortung\, indem sie sich langfristig und strategisch für lebenswerte Quartiere einsetzt und zielgerichtet die Potentiale von Kindern und Jugendlichen fördert\, wodurch sie zu sozialer Teilhabe und Stadtentwicklung beiträgt. Im Jahr 2021 startete die Stiftung Berliner Leben ihr neues Programm Stadtraum!Plus. \nÜBER DAS URBAN NATION MUSEUM\nURBAN NATION und das URBAN NATION Museum sind eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben\, die von der Gewobag AG gegründet wurde. Ziel der Arbeit von URBAN NATION ist es\, den kreativen Austausch zwischen Künstlern und Berlinern und Berlinerinnen zu fördern und die Integration und die Teilhabe durch kulturelle Bildungsprogramme in den Berliner Quartieren zu unterstützen. \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS\nJuni 2022 – Dezember 2024 \nEröffnung: Freitag 17. Juni 2022\, 19:00 Uhr \nKunstfest im Quartier\n17. – 19. Juni 2022 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:Pallavi Paul - How Love Moves: Prelude
DESCRIPTION:\nDie Künstlerin und Filmwissenschaftlerin Pallavi Paul arbeitet an der Schnittstelle zwischen Kino\, Literatur und politischen Konfliktlinien. Sie nutzt die Kamera als Hauptmedium\, um zu hinterfragen\, wie spirituelle\, technologische\, politische und historische „Wahrheits“-Regime im öffentlichen Leben produziert und aufrechterhalten werden. \nIn ihrer multidisziplinären Praxis\, die sich über die Bereiche Film\, Installation\, Performance\, Zeichnung und Text entfaltet\, interessiert sich Paul insbesondere für die Spannung zwischen dem Dokument und seiner ästhetischen Ausdrucksform – dem Dokumentarfilm. Sie produziert filmische Arbeiten im Spannungsfeld zwischen Fiktion und Dokumentation\, indem Paul visuelle Poesie durch verschiedene Referenzen entstehen lässt. Dabei zitiert sie oft aus Nachrichtenmaterial\, Youtube-Fünden\, sozialen Medien\, historischen Quellen und mehrsprachigen Texten\, setzt diese zusammen und kombiniert sie mit neu gedrehtem Material. Ihre früheren sowie aktuelle Filme machen das Publikum mit den Anfängen des Kinos als Instrument der Magie vertraut\, und lassen gleichzeitig immer wieder mutige\, unheimliche und temperamentvolle Protagonist*innen in Erscheinung treten. \nSeit 2020 erforscht Pallavi Paul den weitläufigen Bereich des Atmens – nicht nur durch den einzelnen Körper\, sondern durch das Kollektiv als transhistorische\, transgeografische und transformative Strömung. Sie beobachtet\, was es bedeutet\, Muster von molekularem Kolonialismus\, religiöser und rassifizierter Gewalt in der heutigen Gesellschaft zu erkennen. Dabei wendet sie sich dem Akt des Atmens als politischem\, sozialem\, ökologischem und rhythmischem Refrain des Lebens in Zeiten von Dissens und Verletzlichkeit zu. Die monumentalen Herausforderungen für Infrastrukturen von Gesundheit als auch für den Atem entziehen sich der Zeitgebundenheit des Bildschirms; viel eher verkörpern sie einen kontinuierlichen Prozess der Zirkulation und Regulierung\, der jede*n Einzelne*n mit allen Lebensformen verbindet. \nWährend ihrer Zeit als Artist in Residence am Gropius Bau im Jahr 2023 vertieft Pallavi Paul ihre Forschungen über die Liebe und deren verkörpertes Gegenstück\, den Atem. Sie stellt sich der einzigartigen Herausforderung\, greifbare Abbildungen von etwas Allgegenwärtigem\, aber „Unsichtbarem“ zu schaffen. \nAb dem 10. August wird im ersten Stock des Gropius Bau der Auftakt zu Pauls großer Einzelausstellung How Love Moves (2024) gezeigt. In How Love Moves: Prelude taucht eine Szenografie rund um die Drei-Kanal-Videoinstallation Cynthia Ke Sapne / The Dreams of Cynthia (2017) den historischen Schliemannsaal in einen Dämmerzustand zwischen Wachsein und Schlaf. Die Installation ist frei zugänglich und wird von dem Programm Six Days of Love begleitet\, das sich zwischen August 2023 und Frühjahr 2024 als eine Reihe von filmischen Lesungen\, Gesprächsformaten\, Performances und akustische Aktivierungen entfaltet. \nKuratiert von Natasha Ginwala \nBeitragsbild: Pallavi Paul\, Changing Places in the Fire\, Filmstill\, 2022 \n\nPallavi Paul – How Love Moves: Prelude\nab dem 10. August \nGropius Bau \n
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SUMMARY:La Chola Poblete: Guaymallén
DESCRIPTION:La Chola Poblete\, geboren 1989 in Mendoza (Argentinien)\, ist die „Künstlerin des Jahres“ der Deutschen Bank. Die Argentinierin setzt sich kritisch mit den Folgen von Kolonialismus und weißer Vorherrschaft in ihrer Heimat auseinander. In Aquarellen\, Skulpturen\, Installationen und Performances reflektiert sie ihre Indigenen und queeren Wurzeln und widersetzt sich der Stereotypisierung und Exotisierung Indigener Völker. Mit „Guaymallén“ präsentiert das PalaisPopulaire La Chola Pobletes erste Einzelausstellung in Deutschland. Im Rahmen der Berlin Art Week wird die Künstlerin gemeinsam mit Lola Bhajan eine neue Performance zeigen. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert die neueste Einzelausstellung des Künstlers RABI in der Projektreihe Project M/
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert die neueste Einzelausstellung des Künstlers RABI in der Projektreihe Project M/ mit dem Titel Project M/20_generati0n+escape_//_thoughts_and_c0ntradicti0ns_//_seas0n_01:02_BERLIN\, kuratiert von Michelle Houston. \nDie Eröffnungsausstellung der Satellite Gallery in Neukölln\, einem neuen\, temporären Ausstellungsort des URBAN NATION Museum\, wird während der Berlin Art Week gezeigt. Sie umfasst Kurzfilme\, Installationen\, Druckeditionen und Keramikskulpturen. \ngen+esc (generation+escape) ist eine Serie kurzer Kunstfilme\, die Personen in Greenscreen-Anzügen in ihrer alltäglichen Umgebung einfangen\, während sie ihre intimsten Gedanken teilen. Die Personen in den grünen Ganzkörperanzügen holen die Betrachter in ihr Leben und zeigen ihre Gewohnheiten. Der grüne Stoff auf ihren Körpern dient RABI als Leinwand\, auf die er zusammengeschnittenes Open-Source-Material projiziert. Dieses nimmt uns mit auf eine Reise durch seine künstlerische und redaktionelle Vision. Es entstehen eigenständige Kunstwerke. \nIm Kontrast hierzu stehen selbst aufgenommene Audiodateien\, welche die privaten Gedanken der Protagonisten eröffnen. Sie behandeln Themen wie Identität\, Zugehörigkeit und die Bewältigung des globalen Wandels. Dabei fällt auf\, dass Innen- und Außenwelt sich oftmals unterscheiden. Einige Protagonisten neigen zu Eskapismus und es tun sich Widersprüche zwischen Innen und Außen auf. Dies verdeutlicht die Besessenheit unserer Gesellschaft zur öffentlichen Selbstinszenierung und dem gleichzeitigen Streben nach Individualität. Ausgehend von den enthüllten Gefühlen und Erkenntnissen untersucht RABI in seinen Werken\, wie sich der gesellschaftliche Wandel auf die Kunst und das Individuum ausgewirkt hat. \nUnser digitales Zeitalter ist von überkuratierten Erlebnissen in falschen Realitäten geprägt. RABI stellt Fragen: Ist unsere Generation dazu verdammt\, die Freiheit durch Flucht zu suchen? Können wir die allgegenwärtigen und hartnäckigen Widersprüche des menschlichen Innen- und Außenlebens akzeptieren? \nFür _seas0n_01:02_BERLIN hat der Künstler eine neue\, eigene Episode der Serie geschaffen. Sie zeigt den Sozialarbeiter Tobias Braun von Jobmobil Berlin\, einer Beratungsstelle für Jugendliche und Kooperationspartner der Stiftung Berliner Leben im Rahmen ihres Programms Stadtraum!Plus. \nDie Ausstellung ist ein interaktives Erlebnis\, in dem Gäste AR-Technologie nutzen können\, die Bilder auf grüne Bildschirmkomponenten im gesamten Raum projiziert. \nRABI – PROJECT M/20_generati0n+escape_\n_thoughts_and_c0ntradicti0ns_//_seas0n_01:02_BERLIN\n14. September 2023 – 31. Januar 2024 \nURBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART \n
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SUMMARY:Lin May Saeed. Im Paradies fällt der Schnee langsam. Ein Dialog mit Renée Sintenis
DESCRIPTION:Lin May Saeed (*1973\, Würzburg) beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit dem Leben von Tieren und den Beziehungen zwischen Tier und Mensch. Mit einer konsequenten formalen Sprache\, viel Einfühlungsvermögen\, einem breiten kulturhistorischen Wissen zu Märchen und Fabeln\, aber auch mit Humor erzählt sie in ihren Arbeiten alte und neue Geschichten von der Unterwerfung und Befreiung der Tiere und ihrem Zusammenleben mit den Menschen. Mit Skulpturen\, Reliefs\, raumgreifenden Scherenschnitten und Zeichnungen erschafft die in Berlin lebende Künstlerin eine neue Ikonographie der Solidarität zwischen den Arten. \nDie Annahme\, dass Tiere in der menschlichen Vorstellung zuallererst als Fleisch oder Leder oder Horn auftraten\, heißt\, eine Haltung des 19. Jahrhunderts Jahrtausende zurück zu projizieren. Tiere fungierten in der Vorstellung zuerst als Botschafter und Verheißung.\nJohn Berger\, Warum sehen wir Tiere an?\, 1980 \nIn ihrer ersten musealen Einzelausstellung in Deutschland treffen Lin May Saeeds künstlerische Arbeiten auf Leihgaben und Sammlungswerke des Georg Kolbe Museum von Renée Sintenis (1888\, Glatz-1965\, West-Berlin). Diese zentrale Bildhauerin der Moderne\, die ihrerzeit ebenfalls nach einer Sprache und Abbildbarkeit der Beziehungen zwischen Tier und Mensch suchte\, feierte ihren Durchbruch in den 1920er Jahren mit kleinformatigen Tierskulpturen. Die bekannteste – der Berliner Bär – wird immer noch alljährlich im Rahmen der Berlinale Filmfestspiele verliehen. Der im Georg Kolbe Museum entstehende Dialog zwischen den Künstlerinnen über verschiedene Generationen hinweg spürt nicht nur formalen Entwicklungen der Tierbildhauerei nach. Die Ausstellung untersucht auch den Wandel des gesellschaftlichen Bildes des Tieres in den letzten 100 Jahren und verweist auf eine neue Aktualität in unserer Wahrnehmung und in unserem Umgang mit anderen Lebewesen\, wie beispielsweise auf die Rolle industrieller Tierhaltung im Fortschreiten der Klimakatastrophe. Auch werden in ferner Zukunft nicht Bronze oder Marmor als bildhauerisches Material Zeugnis menschlichen Schaffens ablegen\, da sie verfallen sein werden. Styropor hingegen bleibt intakt. Deshalb ist dieser auf Erdöl basierende\, biologisch nicht abbaubare Kunststoff der von Lin May Saeed bevorzugte Werkstoff für ihre Arbeiten. Er steht für sie als Mahnung der Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt. Und so eröffnet die Kunst von Lin May Saeed immer auch eine politische Dimension im menschengemachten Zeitalter des Anthropozän. \nDie Ausstellung zeigt Skulpturen aus Styropor\, Stahl und Bronze sowie Scherenschnitte und Zeichnungen beider Künstlerinnen und wird begleitet von einem umfassenden Vermittlungs- und Rahmenprogramm zu Animalität\, Tierethik und Tierrechten. \nLin May Saeed. Im Paradies fällt der Schnee langsam. Ein Dialog mit Renée Sintenis\n14. September 2023 – 25. Februar 2024 \nGeorg Kolbe Museum \n
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SUMMARY:Ausstellung „Mark Dion. Delirious Toys“ im Museum Nikolaikirchen Berlin
DESCRIPTION:Ein Labyrinth aus Brettspielen\, Tiere\, die eine Pyramide erklimmen\, Fahrzeuge aller Art\, die sich auf einem Rundkurs ein Rennen liefern: In „Mark Dion. Delirious Toys | Die Berliner Spielzeug-Wunderkammer“ interpretiert der US-amerikanische Sammler\, Objekt- und Installationskünstler Mark Dion in einer achtteiligen Installation große Themen mit vielfältigen Objekten aus der umfangreichen Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin. \nVom 7. Oktober 2023 bis 11. Februar 2024 ist „Mark Dion. Delirious Toys“ im Museum Nikolaikirche zu sehen. Für das Kunstprojekt hat Mark Dion aus der rund 70 000 Objekte umfassenden Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin mehrere hundert Objekte ausgewählt und daraus eine achtteilige Installation geschaffen. Ergänzt wird die Ausstellung von einer Arbeit der Junior-Kurator:innen aus der Klasse 9a (heute 10a) des Gymnasiums Tiergarten\, die ausgehend vom Thema Mark Dions ihr eigenes Projekt realisiert haben. \nÜbliche Kategorien einer Sammlung\, wie etwa Chronologie oder Stil\, lässt die Ausstellung spielerisch beiseite. Dions Kombinationen von Größen\, Materialien und Zeiten ergeben Inszenierungen fantastischer Geschichten. Neben dieser Freude am Spielerischen ist es ein weiteres Anliegen der Ausstellung\, auch gewaltvolle und diskriminierende Aspekte von Spielzeug zu beleuchten. Dabei eröffnen sich Fragen\, die sich speziell für ein Museum im Umgang mit solchen Objekten stellen. \nMark Dion: \n„Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin ist riesig und umfasst mechanisches Spielzeug\, Puppen\, Brettspiele\, Modelleisenbahnen\, Zinnsoldaten\, Plüschtiere\, Puppenhäuser und vieles mehr. Wie kann man sich auf diese riesigen Bestände einen Reim machen? Da ich eher Künstler als Historiker bin\, hatte ich bei der Gestaltung des Ausstellungskonzepts freie Hand. Eine Inspiration war zweifelsohne mein eigener sechsjähriger Sohn\, der ohne Rücksicht auf bestimmte Kategorien mit Spielzeug spielt. Dinosaurier leben neben Astronauten\, Fuhrwerke aus dem 19. Jahrhundert fahren neben Superhelden-Autos. Diese Freiheit des Spielens hat viele meiner kuratorischen Entscheidungen beeinflusst.“ \nIm Sinne der Logik der Wunderkammer\, wie sie sich vor allem in Europa seit der Renaissance entwickelt hat\, geht es Dion um das Prinzip „Makrokosmos im Mikrokosmos“. Die großen Themen und Zusammenhänge der Welt wie die Wunder der Natur\, physikalische Gesetzmäßigkeiten\, aber auch Ideologien und Diskriminierungen sollen auch im Kleinen nachvollziehbar werden. Denn Spielsachen\, von Erwachsenen für Kinder gestaltet\, transportieren immer auch zeittypische Ideale vom Menschen und der jeweiligen Gesellschaft. Im Umgang mit Spielsachen üben Kinder Rollenbilder ein\, und die von Erwachsenen erdachten Spielzeuge bringen ihnen gezielt bestimmte Themen oder Ideologien näher. \nSeit langem setzt sich Mark Dion intensiv mit der Frage auseinander\, wie Wissen produziert und vermittelt wird. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die Geschichte westlicher Institutionen – mit wachem Blick für die Systeme von Ausbeutung und Unterdrückung\, durch die beispielsweise Objekte aus kolonisierten Gebieten nach Europa gelangten. \nPaul Spies\, Direktor des Stadtmuseums Berlin: \n„Ich freue mich sehr\, dass wir Mark Dion als Künstler gewonnen haben\, um unsere Spielzeugsammlung zu sichten und auf seine Art in einen neuen Kontext zu setzen. Das entstandene Kunstprojekt ist ein tolles Angebot\, um Spielzeuge in einem anderen Licht zu sehen und über Vorbilder nachzudenken.“ \nDie Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin zählt zu den größten in Deutschland. Sie umfasst die Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart\, mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert. Der thematische Bogen reicht von Puppen\, Plüschtieren und Spielfiguren über Bauklötze\, Kaufmannsläden\, Gesellschaftsspiele und Lehrmaterialien bis hin zu technischen Spielwaren wie Dampfmaschinen\, Modelleisenbahnen oder ferngesteuerten Spielzeugautos. \nBegleitet wird die Sonderschau von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Die Ausstellung ist gefördert aus Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin. Dr. Marion Bleß\, Vorstand der LOTTO-Stiftung:  \n„Mark Dion hat mit ‚Delirious Toys‘ eine mehr als inspirierende Installation geschaffen. Berliner Stadtgeschichte trifft auf die unzähligen Geschichten\, welche jedes einzelne Spielzeug aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin erzählen kann. Die schönen\, aber auch die weniger schönen. Dabei wird zugleich der Raum der Nikolaikirche als eine der Keimzellen Berlins neu interpretiert.“ \nBeitragsbild: Plakatmotiv der Ausstellung „Mark Dion. Delirious Toys I Die Berliner Spielzeug-Wunderkammer“ © Spielzeuge aus der Sammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin | Gestaltung: e o t. Berlin  \nMark Dion. Delirious Toys\n7. Oktober 2023 – 11. Februar 2024 \nMuseum Nikolaikirchen Berlin \n
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SUMMARY:HÖLZERNES THEATER. Eine Ausstellung mit Gemälden von Alexander Camaro und Fotografien von Marcel Krummrich
DESCRIPTION:HÖLZERNES THEATER. Eine Ausstellung mit Gemälden von Alexander Camaro und Fotografien von Marcel Krummrich. \nDas komplett aus Holz erbaute Ekhof-Theater (1681–1687) auf Schloss Friedenstein in Gotha\, wo sich Alexander Camaro (1901–1992) in den 1930er-Jahren aufhielt\, wurde zur Inspirationsquelle für seinen Bilderzyklus Hölzernes Theater von 1946. In seiner Auseinandersetzung mit dem Leben\, der Bühne und dem Raum schuf Camaro eine bemerkenswerte malerische Interpretation dieser Wiege der neuzeitlichen Theaterkultur. Die insgesamt 19 Bilder des Hölzernen Theater zählen zu seinen Hauptwerken der Berliner Nachkriegsjahre. Mit ihnen feierte er seinen künstlerischen Durchbruch. Der Kritiker Will Grohmann (1887-1968) würdigte den Zyklus 1961 als eine der „unvergänglichen Leistungen der vierziger Jahre in Deutschland“. In seinen Bildern gelang es Camaro\, die gespenstische Zwischenzeit von Kriegsende und Währungsreform in die Metapher der Bühne zu überführen. \nDurch das Objektiv des Fotografen und Künstlers Marcel Krummrich (*1971) öffnet die Ausstellung zudem einen zeitgenössischen Blick in die Kulissengassen\, Logen und Bühnenmaschinen des einzigartigen Theaterbaus in Gotha mit seiner bis heute intakten avantgardistischen Bühnenmaschine. \nZur Ausstellung erscheint die Publikation ‚Camaro. Hölzernes Theater. Alexander Camaro und das Ekhof-Theater in Gotha‘ im Verlag Wasmuth & Zohlen.  \n
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LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Camila Sposati – Atem-Stücke (Part II)
DESCRIPTION:\n\n\n\n\nDie für ihr interdisziplinäres Werk bekannte brasilianische Künstlerin und Forscherin Camila Sposati zeigt in der ifa-Galerie Berlin den zweiten Teil ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland. Die Ausstellung stellt eine Reise in die komplexen Zusammenhänge von Klang\, Natur und die symbiotischen Verflechtungen von Kultur\, Geschichte\, Wissenschaft und Politik dar. \nEine der faszinierenden Quellen\, die Sposatis Arbeiten als Inspiration dienen\, ist das Anatomische Theater und die elementare Erfahrung des Sezierens von Körpern. Anatomische Theater entstanden zur Zeit der europäischen Renaissance im späten 16. Jahrhundert und waren spezialisierte Hörsäle\, die für die Sektion und Obduktion von Leichnamen vor Publikum konzipiert waren. Sie spielten eine zentrale Rolle für Fortschritte der medizinischen Ausbildung und des Wissens über den menschlichen Körper. Für Sposati ist der Akt des Sezierens keine bloße historische Referenz\, sondern ein philosophisches Konstrukt\, das der physischen Konstruktion des Theaters selbst vorausgeht. \nDie Ausstellung besteht aus 15 Exponaten\, die aus ihren Recherchen in verschiedenen Regionen und Kulturen hervorgegangen sind. Sie nimmt selbst die Form einer anatomischen Sektion an\, indem Sposati Geschichte\, Materialien und elementare Kräfte untersucht und freilegt. Die Ausstellung beginnt mit einer Untersuchung von Kristallen\, führt dann zur künstlerischen Metamorphose\, die durch das ewige Feuer von Derweze inspiriert wurde (ein Krater in Turkmenistan\, in dem seit 1971 ununterbrochen Erdgas verbrennt)\, setzt sich fort in der Anatomie des Anatomischen Theaters und findet ihren klanglichen Höhepunkt in der Serie von Instrumenten Phonosophia – einer komplexen künstlerischen Erkundung der tiefgründigen Philosophie des Klangs. \nSposatis Interesse am Wesen des Klangs\, dem sie in Phonosophia nachgeht\, führt zu einem Erlebnis\, das über das bloße Hören und Spüren hinausgeht\, da sie Klänge als eine evolutionäre Form der Kommunikation über Generationen hinweg betrachtet. Zentrale Elemente der Ausstellung sind die Windinstrumente aus Keramik und Balata (eine Art Naturkautschuk) aus dem Amazonas-Gebiet. Sie durchlaufen während des Ausstellungszeitraums in Berlin einen Transformationsprozess und werden zu etwas\, das sich herkömmlichen kulturellen Kategorisierungen entzieht. Sie sind nicht mehr bloße Instrumente\, sondern entwickeln sich zu rätselhaften Gebilden\, die aktiv gängige kulturelle Vorstellungen in Frage stellen und die Bedingungen der Begegnung mit dem Betrachter bestimmen. \nGrundlegend für Sposatis künstlerische Philosophie ist die zwingende Forderung nach einem Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung von Objekten\, insbesondere wenn sie ethnografisch bedeutend sind. Sie ist der Ansicht\, dass Objekte nicht der Kontrolle durch die Betrachter:innen unterworfen sein sollten\, sondern selbst die Bedingungen ihres Betrachtetwerdens bestimmen. Dieser Perspektivwechsel verleiht den Objekten eine aktive Rolle\, indem sie die Betrachter:innen durch verborgene Bedeutungsebenen führen\, die im Kontext von Berlin auf einzigartige Weise zum Vorschein gebracht werden. Atem-Stücke lädt die Betrachter:innen dazu ein\, das komplexe Zusammenspiel von Elementen\, Geschichte und den vielschichtigen menschlichen Erfahrungen mit einem neuen Blick zu sehen. \nDer erste Teil der Ausstellung Atem-Stücke wurde vom 13. Mai bis 20. August 2023 in der ifa-Galerie Stuttgart gezeigt. \n\nÜber die Künstlerin\n\n\n\n\n\n\n\n\nCamila Sposati ist eine in São Paulo geborene Künstlerin und Forscherin. Sie hat einen Master-Abschluss in Fine Arts vom Goldsmiths College London und lebt derzeit in Wien\, wo sie Stipendiatin des PhD-Programms der Akademie der bildenden Künste ist. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der Kunsthalle Wien (2021)\, Tabakalera\, Donostia-San Sebastian (2020)\, Pivô Arte e Pesquisa\, São Paulo (2019)\, Goethe-Institut São Paulo (2019)\, BAK – basis voor actuele kunst\, Utrecht (2017)\, 10. Mercosul Biennale\, Porto Alegre (2015)\, CCBB Centro Cultural Banco do Brasil\, Rio de Janeiro (2015)\, 3. Bahia Biennale\, Salvador (2014)\, Musée de la Chasse und de la Nature\, Paris (2012) ausgestellt. \nSposati veröffentlichte das Buch Stone Theatre bei Revolver (Berlin\, 2016). In ihrer Arbeit untersucht sie Transformations- und Energieprozesse auf mikroskopischer und globaler Ebene. Ihre Methoden ähneln dabei der wissenschaftlichen Forschung. Dabei stellt sie materielle und historische Prozesse einander gegenüber\, um das Material in seiner formalen Zeit und seiner Bedeutung zu hinterfragen. Ihre Phonosophia-Instrumente thematisieren die Umkehrbarkeit der Rolle von Objekt und Subjekt\, was die Frage aufwirft\, wer diese Akteure sind und was ein „Objekt“ ist. Ihre Musikinstrumente legen ein besonderes Augenmerk auf die Bedeutung des Körpers der Musiker:in und des Instruments und darauf\, wie diese Körper sich gegenseitig hervorrufen. \nBeitragsbild: Zeichnung von „Echo“ (zweite Generation der Phonosophia Instrumente)\, 2023\, Kohle auf Papier. © Camila Sposati \nCamila Sposati – Atem-Stücke (Part II)\n\n\n\n\n\n\n03. November 2023 – 04. Februar 2024\n\nifa-Galerie\n
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SUMMARY:Mariano Rinaldi Goñi - "Forms of Fate"
DESCRIPTION:Bereits seit 2019 hat sich der in Berlin lebende argentinische Maler Mariano Rinaldi Goñi intensiv mit der langen und komplexen Geschichte des Erzbergwerkes Rammelsberg und der damit verbundenen lokalen Mythologie vertraut gemacht und viele dieser Elemente in seine Gemälde einfließen lassen. Goñi trifft in Goslar auf einen Schatz von Motiven\, die sich wunderbar zu den Ideen fügen\, die ihn schon seit vielen Jahren in seiner Kunst beschäftigen. Er ist dabei nie an einer detailgetreuen Abbildung interessiert\, sondern an den Wirkkräften\, den Gestaltungsprinzipien und dem vielfältigen Spiel der Elemente und Gegensätze. \nGoñis malerische Technik entspricht der inhaltlichen Komplexität der Gemälde. Die leeren Partien der Leinwand stehen nicht nur im Gegensatz zur geballten Materie der pastösen Farbkleckse\, sondern auch zu seinem rastlos energetischen Pinselduktus und der Fülle von Details. Erstmals in Goñis Oeuvre kommt eine Reihe von Farben zum Einsatz\, deren Pigmente einen Bezug zu den in Goslar abgebauten Erzen und Pigmentbestandteilen (u.a. Ockerfarbe und Schiefer) herstellen: Kupfer (für Goldfarbe)\, Zinkweiß\, verschiedene Schwarztöne\, darunter das besonders dunkle Spinell-Schwarz. Damit schafft Goñi eine Bildsprache\, die seine vielschichtige Symbolik visuell perfekt auszudrücken vermag. \nBeitragsbild: Mariano Rinaldi Goñi\, Goslarit 2021 \nMariano Rinaldi Goñi – „Forms of Fate“\n17. November 2023 – 27. Januar 2024 \nGalerie Deschler \n
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SUMMARY:Einzelausstellung „Tokyo is yours“ von der australischen Fotografin Meg Hewitt
DESCRIPTION:Die CHAUSSEE 36 Photo Foundation präsentiert die Einzelausstellung „Tokyo is yours“ von der australischen Fotografin Meg Hewitt zu zeigt und somit das Werk der Künstlerin zum ersten Mal in Deutschland. „Tokyo is yours“ ist eine Schwarz-Weiß-Serie\, die zwischen 2015 und 2017 in Tokio entstanden ist. Der Zyklus zeigt Hewitts tiefe Reflexion über Japan und über dessen Unsicherheit und Zerbrechlichkeit nach der Katastrophe in Fukushima. Die Umweltkatastrophe von 2011 führte beinahe zur Evakuierung von Tokyo\, dieser Stadt mit mehr 13 Mio. Einwohnern. Der Titel „Tokyo is yours“ stammt wiederum von einem Graffiti\, das auf die Mauern der Stadt geschrieben wurde. \nDie Fotografin findet ihre Inspirationen in Mangas und Filmen. Es ist vor allem das Leben in den Straßen von Tokio\, das sie interessiert. \nDie Szenen\, die Meg Hewitt auf ihren Film bannt\, haben filmische Qualitäten. Menschen treffen aufeinander\, seltsame Situationen tauchen auf und verschwinden wieder. Meg reiste zwischen 2015 und 2017 sieben Mal nach Japan. Täglich lief sie zwölf Stunden lang durch die Stadt\, spazierte durch Parks\, Nachtbars und den Tierpark\, reiste nach Fukushima oder besuchte die Uferpromenade. Sie fing kleine Details ein\, die spontan ihre Aufmerksamkeit erregten und verewigte die Einwohner\, denen sie begegnete. Die Tatsache\, dass sie kein Japanisch spricht oder liest\, keine Konversation verstand\, gab ihr ein Gefühl völliger Freiheit und Kreativität. Die Menschen\, denen sie begegnete und die Szenen\, denen sie beiwohnte\, wurden dadurch zu Symbolen\, Archetypen und Metaphern. Der Fotograf Daido Moriyama\, dessen Werk Meg Hewitt als Inspirationsquelle ansieht\, beschreibt ihre Fotografien als „gefährlich“. \nMit ihren Fotos erforscht Meg Hewitt den Raum zwischen den Dingen\, Erinnerungen\, zwischenmenschlichen Beziehungen und Angst. Oft fotografiert sie nachts mit Blitzlicht\, wodurch sie ihr Motiv vom Kontext isolieren kann. Die Verwendung von Silberfilm betont die Kontraste der Schwarztöne beim Entwickeln der Filme. Durch ihre besondere Ästhetik\, die eine bedrohliche Verdichtung des Raums entstehen lässt\, erwecken die Fotografien ein Gefühl des psychologischen Drucks. \nIhr 68 Fotografien umfassendes Buch Tokyo is yours (erste Edition 2017\, Nayana Press Verlag) ist ein fulminanter Beweis für die starke Anziehungskraft\, die das Absurde auf Hewitt ausübt. \nMeg Hewitt: Yoko\, Tokyo\, 2016 © Meg Hewitt; courtesy Anne Clergue Galerie\nMeg Hewitt wurde als Finalistin für den Moran-Preis für zeitgenössische Fotografie ausgewählt\, des Head On Award\, des Lensculture Street Photography Awards und des Maggie Diaz Photography Prize for Women sowie für eine Silbermedaille des Prix de la Photographie\, Paris\, 2016 und eine Goldmedaille bei der Tokyo International Foto Competition 2018. 2017 wurde sie zur Randkünstlerin des Jahres bei der Internationalen Fotobiennale Ballarat ernannt. 2018 wurde sie im Australian Photo Book of the Year hoch empfohlen. \nBeitragsbild: Meg Hewitt; Girl with a Selfie Stick\, Kyoto\, 2016 © Meg Hewitt courtesy Anne Clergue Galerie \nMeg Hewitt: Tokyo is yours\n18.11.2023 – 27.1.2024 \nCHAUSSEE 36 Photo Foundation \n
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SUMMARY:Portraiture as Social Commentary. Persons Projects.
DESCRIPTION:Joakim Eskildsen | Paweł Książek | Zofia Kulik | Milja Laurila | Dominik Lejman | Jorma Puranen \nOpening: Friday\, 17 November 2023\, 6 – 8 pm\nExhibition: 18 November 2023 – 27 January 2024\nVenue: Persons Projects\, Lindenstr. 34–35\, 10969 Berlin \nPersons Projects is delighted to present the latest group exhibition titled Portraiture as Social Commentary; this exhibition not only highlights the different aspects of the genre but also links together a variety of artistic perspectives. A portrait is a painting\, a photograph\, a sculpture\, or any other representation of a person in which the face and its expressions are predominant. They reveal the presence of the subject viewed from the perspective of the artist – a merger of contrasts between what’s projected by one and perceived by another. These images become mirrors of many faces that reflect both the political and cultural undercurrents relevant to the time period in which they were conceived. \nThe photographs of Zofia Kulik are produced as photomontages\, using multiple exposures placed on photo paper through precisely cut masks. In this way\, one work can consist of even a hundred single images. Within the realm of the self-portrait\, Zofia Kulik presents herself as a queen. Her kingdom lies in the empire of a photographic archive\, a collection made up of preserved or frozen gestures and motifs\, a kingdom of ornaments in which forms are constantly repeated and pictures are rhythmically unravelled in time. Zofia Kulik started to produce self-portraits after 1987. They came\, as a manifestation of an awakening of identity as an artist. Along with this self-portrait justification came the ornament\, which served as a way for Zofia Kulik to untangle her vision of history\, politics\, and art. \nIn the series N.N. vs. Artists\, Paweł Książek intertwines a collection of diverse narratives by accumulating sources through an archive of online images of anonymous people and performance art. This impression is reinforced in these artistically transposed images through references to art history and performative practices from the 1960s and 70s\, such as Vienna Actionism. This weaving together of various thoughts and concepts becomes paramount in the creation of non-linear tales that explore ecstasy\, anarchy\, and existentialism. The vast series questions authorship and censorship\, as references of performance art are spliced with found internet images that are in some way inadvertently interconnected\, either visually or conceptually. These large paintings portray people with a scrawling of paint\, clouding parts of the subject from view. In the twisting of truth\, the distinction between „real” and „unreal” often becomes blurred in Książek’s pieces as elements are manipulated\, retouched\, and compiled\, leaving almost everything open to interpretation and teetering on the edge of fantasy. \nIn the series titled Shadows\, Reflections\, and All That Sort of Thing\, Jorma Puranen photographs historical portrait paintings from unusual and unfamiliar angles. Rather than making a connection between the portrayed and a specific landscape\, Puranen leaves the paintings in place on the museum walls and photographs them under curious conditions. The resulting photographic portraits defy the accepted standards of a well-made photo. The daylight is reflected on the surface of the painting\, overexposing certain parts of the image\, and obliterating others in darkness. The series questions the relationships between the portrait\, the portrayed\, the photograph of the portrait\, and how the employed mediums influence our perception of them as an „image“. Jorma Puranen\, one of the leading conceptual artists using photography as their medium in the Nordic region\, has played a pivotal role in the creation of the Helsinki School while being a practicing artist for the past four decades. \nJoakim Eskildsen’s work throughout his career has consistently focused on his relationship with his subjects in their natural environment\, reflecting not only their culture but also their way of life. His methodology is to submerge himself into their daily lives for extended periods of time to capture their patterns of living\, their hopes and disappointments\, and most importantly to share in the understanding of who they actually are. In the moment of capturing a portrait\, the ever-present existence of social context aids in uncovering the true essence of the subject. In presenting them in their own lives and with their own communities\, we see them for who they truly are. His photographic images reflect his unique sense and style for storytelling and how we as a universal culture can visualize humanity on the most basic level. Eskildsen is one of the most published artists from the Helsinki School and has been seen on the covers of Time to the New York Times Magazine. \nIn this selected work by Dominik Lejman\, the blend of painting and projection creates an ephemeral ghostly scene with a formal resemblance to the baroque genre. The painted chiaroscuro canvas stands alone\, its darkened textures becoming the perfect backdrop for a video projection. In this work\, performer Bianca O’Brien fluidly moves and interacts with the space\, reflecting her own character and personality while languidly perched in the style of a traditional portrait. The contrast between classical presentation with her contemporary movements emphasizes the innovative hybrid form of canvas painting and projectible technology while depicting parts of the model’s true self. At moments she stares straight through the canvas\, piercing its fabric with her eyes as they stare straight into your own. As the film loop comes to its completion\, she begins to unwrap her headpiece and her form descends into darkness leaving nothing but the blackened canvas. \nMilja Laurila’s Untitled Women series uses the 1930s book titled Woman. An Historical Gynæcological and Anthropological Compendium as a point of departure. Originally published in German in 1885 and written by three men\, the book is illustrated with hundreds of photographs of naked women and children from all over the world\, primarily from colonized countries. The cross between anthropology\, racism\, and sexism\, come together to create an uncomfortable viewing experience that claims to be „scientific.” The photographed women have no voice\, as\, they are presented as „exotic” specimens found in nature. In using translucent paper to cover parts of the original photos\, making only the eyes visible and obscuring the body\, she flips the notion of gaze. Laurila turns the focus away from the male scientists hailed as heroes to the forgotten women who were no more than objects of research\, stripped of their respect\, as well as their dignity. Her photographs raise the question of who is the spectator versus the spectacle\, and how we see to be seen. \n
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstrasse 35\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:A.R. Penck\, Markus Lüpertz\, Georg Baselitz\, Per Kirkeby und Jörg Immendorff - Galerie Michael Werner
DESCRIPTION:In der Ausstellung werden sechs herausragende Gemälde von A.R. Penck\, Markus Lüpertz\, Georg Baselitz\, Per Kirkeby und Jörg Immendorff gezeigt\, deren Bedeutung aus Ihren Entstehungsjahren in den 1970er bis 2000er Jahren heraus bis in die Gegenwart und Zukunft reicht. \nDie Ausstellung ist vom 21. November 2023  bis 3. Februar 2024 geöffnet. \nÖffnungszeiten der Galerie: Di – Fr 11 – 18 Uhr\, Sa  10 – 16 Uhr. \nBeitragsbild: Markus Lüpertz „Otello“ 1996\, Öl auf schwarzem Samt\, 200 x 300 cm \nSechs unangepasste Bilder mit Bedeutung für die Zukunft\nA.R. Penck\, Markus Lüpertz\, Georg Baselitz\, Per Kirkeby und Jörg Immendorff\n21.11.2023 – 03.02.2024 \nGALERIE MICHAEL WERNER \n
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SUMMARY:Walter Womacka und Ostdeutsche Kunst
DESCRIPTION:Walter Womacka (1925–2010) zählt bis heute zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegszeit. Vielseitig als Maler und Grafiker\, aber auch durch seine langjährige Professur und spätere Leitung der Kunsthochschule Berlin-Weißensee prägte Womacka die Kunst der DDR entscheidend mit. \nDie Druckgrafik spielte in Womackas gesamtem künstlerischem Schaffen stets eine große Rolle. Als Mittel der Verbreitung trug sie entscheidend dazu bei\, seine Kunst für viele zugänglich und erschwinglich zu machen. Auch boten die grafischen Arbeiten Womacka eine unendliche Spielwiese für zarte Etüden\, formale und farbliche Experimente oder Variationen seiner häufigsten Motive der Stiere\, Hähne oder Tauben. \nDie Ausstellung bringt Womackas Druckgrafik in Dialog mit Arbeiten von namhaften ostdeutschen Künstlern: Womackas DDR-Künstlerkollegen Feliks Büttner\, Fritz Cremer\, Harald Metzkes und Otto Niemeyer-Holstein\, mit dem Womacka die Liebe zur Insel Usedom teilte\, in deren ländlichem Idyll sie beide ein willkommenes Refugium von der Großstadt fanden. Arbeiten von Bernhard Heisig\, Vertreter der Leipziger Schule\, und von A. R. Penck\, dem 1980 nach West-Deutschland übergesiedelten Rebell\, ergänzen die unterschiedlichen Positionen unserer Ausstellung. \nVernissage: Freitag\, 01.12.2023\, 18–21 Uhr\nAusstellung: 02.12.2023 bis 04.02.2024\nWinterferien (Galerie geschlossen): 24.12.2023 – 08.01.2024 \n
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LOCATION:Art Center Berlin\, Georgenstr. 44\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Show "welcome to the pleasure dome" der Künstlerin Katharina Arndt
DESCRIPTION:Katharina Arndt entpuppt sich in der Ausstellung „welcome to the pleasure dome“ als scharfe Beobachterin\, die die verschlungenen Netze der modernen Gesellschaft\, des urbanen Lebens und ihrer eigenen Identität einfängt—sowohl als Malerin als auch als Berlinerin. Lange Acrylnägel\, Peaches\, ein *killer* Partnerlook\, nachwachsende Achselhaare\, Stick-and-Poke-Tattoos\, stinkende Aschenbecher und (wie könnte es anders sein?) jede Menge Smartphones: welcome to the pleasure dome! \nInspiriert von dem Song von Frankie Goes To Hollywood\, spielt der Titel der Ausstellung ironisch auf den Zwiespalt dieses Ortes an—eine Stadt\, die für ihre hedonistischen Vergnügungen bekannt ist und gleichzeitig ein Nährboden für soziale Ungleichheit und Ausgrenzung. Berlin ist für Arndt nicht nur eine geografische Einheit\, sondern ein Kater\, eine Orgie\, ein Zigarettenstummel. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit den sich kontinuierlich verschiebenden Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Raum\, eine Verhandlung\, die ständig durch den globalen Dialog einer unbestimmten Vielzahl geprägt ist. Der allgegenwärtige Einfluss der sozialen Medien lässt diese Grenzen weiter verschwimmen und schafft eine Gesellschaft\, die sich in stetiger Konnektivität befindet. \nIm Zentrum von Arndts Arbeiten steht ein Gemälde mit illustrativem Geist\, eine unkonventionelle Karte des Görlitzer Parks\, die von seinem üblichen menschlichen und nicht-menschlichen Publikum bevölkert wird: Touristen\, Bäume\, der Kanal\, Raver\, Hunde\, Drogendealer\, Mülleimer\, Skater. Durch Arndts agilen Pinsel verwandelt sich der Park in eine komplexe Landschaft\, die das Facettenreichtum Berlins widerspiegelt—eine Stadt\, die Aufmerksamkeit verlangt\, Vorurteile hinterfragt und Lust auf mehr macht. \nArndts künstlerischer Blick richtet sich auf die oft übersehenen Erscheinungen des urbanen Lebens. Bierdosen und verdrecktes Stadtmobiliar werden zu zentralen Themen und laden die Betrachter*innen ein\, sich mit dem Schutt des Alltags auseinanderzusetzen. In diesen Arbeiten löst sich Arndt von Filtern\, Wertzuschreibungen und Bedeutungshierarchien. Eine Hundetüte ist ein ebenso gewichtiger Kommunikator wie ein nuancierter Gesichtsausdruck oder sogar ein tolles Outfit. Das Engagement der Künstlerin\, eine ungeschminkte Wahrheit einzufangen\, schafft eine visuelle Sprache\, die sich besonders in der heutigen Zeit als äußerst notwendig erweist—in den manikürten Echokammern der sozialen Medien\, die wir für uns selbst kuratieren\, bekommen wir unsere Umgebung selten zu Gesicht. Arndts Gemälde dienen als Portal für die komplexe Beziehung zwischen Identität\, gesellschaftlichen Schönheitserwartungen und dem allumfassenden Einfluss der Gegenwart. Mit dem Fokus auf das urbane Leben navigieren ihre Arbeiten durch das Vergängliche\, das Kontingente und das Banale und enthüllen die Schichten\, die den jetzigen Moment ausmachen. \nDie Einbeziehung von Selbstporträts in ihre Arbeiten verleiht Arndts Erzählungen eine zusätzliche\, faszinierende Ebene. In me as an artist genießt sie ungeniert eine Zigarette und stellt sie dabei als Objekt der Begierde dar\, welches Coolness und Geheimnis ausstrahlt. Die Zigarette wird zum Symbol des Genusses\, ein flüchtiger Moment des Vergnügens in der chaotischen Stadtlandschaft. In ihren größeren Gemälden sehen wir jedoch ein widersprüchliches Bild von Arndt\, die in sportlicher Kleidung joggt und sich von den unansehnlichen Zigarettenstummeln distanziert\, die aus den Mülleimern ragen. Diese Dualität in der Künstlerin selbst spiegelt die Widersprüche in Berlin—das Nebeneinander von hedonistischem Genuss und dem Wunsch nach einem gesünderen\, einfacheren Leben. \nAuf den ersten Blick mag Arndts künstlerische Perspektive unbeschwert und spielerisch erscheinen. Unter der Oberfläche verbirgt sich jedoch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Gesellschaft auf mehreren Ebenen. Im Mittelpunkt von Arndts Erkundungen stehen die Absurdität des täglichen Lebens und die conditio humana\, dargestellt durch Figuren\, die unermüdlich nach Verbindung und Akzeptanz suchen. Ihre Arbeit geht jedoch über den bloßen Voyeurismus hinaus und erhebt jedes Panel zu einem zeitgenössischen Genre-Werk: ein eingefrorenes Fragment junger\, sich entwickelnder Identitäten\, die sich im Wechselspiel zwischen digitalen Erwartungen und unvollkommener Realität bewegen. \nDie Ausstellung ist im Wesentlichen ein visuelles Tagebuch—eine Kartografie des Alltäglichen. Diese Gemälde sind nicht nur Darstellungen\, sondern greifbare Aufzeichnungen der Erfahrungen der Künstlerin und bieten den Betrachter*innen die Möglichkeit\, in die Schuhe der Künstlerin zu schlüpfen und die Welt durch ihren Blick zu erleben. Auf diese Weise konstruiert sie eine visuelle Erzählung\, die von der Vielfalt und Komplexität der urbanen Landschaft erzählt. Berlin ist eine Stadt\, welche die Menschen\, die sie bewohnen\, gleichzeitig ernährt und herausfordert. Arndts Engagement für Authentizität\, ihre Weigerung\, Werturteile zu fällen\, und ihre Fähigkeit\, das Gängige in das Außergewöhnliche zu verwandeln\, definieren die Beziehung der Betrachter*innen zu diesem Ort neu. Durch die Hervorhebung des Chaos in unserem Leben lädt Arndt uns ein\, unsere eigene Wahrnehmung von Schönheit\, Bedeutung und Identität zu überdenken. Die Ausstellung ist ein Zeugnis für die Macht der Kunst\, den Geist einer Stadt einzufangen\, und ermutigt uns\, die Freuden und Gefahren unserer eigenen Reisen zu begrüßen. \nwelcome to the pleasure dome – Künstlerin Katharina Arndt\n\n01.12.2023 – 04.02.2024\n\nKanya & Kage\n\n
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SUMMARY:FRANK RÖDEL – Von Vulkanlandschaften und Eiswelten
DESCRIPTION:Er ist – so schreibt die FAZ über den Künstler Frank Rödel – „sicher einer der am weitgereistesten\, mit allen Topografien und Klimazonen vertrautesten Bildkünstler unserer Zeit“ (1). Er fuhr mit dem Jeep durch die Sahara\, war auf auf Einladung mit dem Forschungseisbrecher Polarstern unterwegs\, unternahm Expeditionen in entlegene Polargebiete Grönlands\, Islands und der Antarktis. \nLandschaft ist zum zentralen Thema des Künstlers geworden. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung spricht von seiner Kunst als „Erdportrait“ (1) – und vom Zusammentreffen gegensätzlicher Elemente in seiner Malerei: der Konfrontation von Natur und Mensch. Schönheit gegen Gewalt und „gleichgültige\, kalte\, grausame Empathielosigkeit“. (1) \nFrank Rödel lässt sich in seiner Kunst von Fotografien inspirieren\, nutzt Drohnen für eine besondere Raumwahrnehmung und einen außer­gewöhnlichen Blick auf Strukturen und Verwerfungen in der Natur. Sowohl in seiner Malerei als auch in seinen Fotografien erscheinen Meereslandschaften und Landstriche in einer zum Teil dramatischen Intensität und wilden Präsenz. \nWas macht die Bilder von Frank Rödel so ungewöhnlich\, so faszinierend\, aber auch so beunruhigend? Es ist wohl die Ambivalenz zwischen einer Begeisterung für die Natur\, die zugleich von Melancholie\, aber auch von Trauer und Schmerz durchdrungen ist\, und dem unmittelbaren Erleben einer durch die menschliche Zivilisation stark geschädigten und im Wandel begriffenen Natur. \nFaszination\, Schönheit und Poesie suggerieren Rödels Bilder gerade auch durch die Abwesenheit des Menschen in vielen seiner Bilder. Doch der Betrachter sollte sich nicht täuschen lassen – die Anwesenheit des Menschen und sein Einfluss auf die Naturgewalten bilden ein kritisches Spannungsfeld in seinen Bildern\, die nicht zuletzt als schonungslose Sinnbilder für das Verhältnis unserer Zivilisation zur Natur stehen. „Meine Bildserie ist der Versuch\, etwas von diesen Spannungen und Widersprüchen zu beschreiben“\, so der Künstler selbst. \nAndré Lindhorst\, Oktober 2023 \n(1) Frankfurter Allgemeine Zeitung\, Seite Z6 – Samstag\, 04. Februar 2023 \nVernissage: Fr.\, 1. Dezember ’23 | 19–22 h \nEinführung: André Lindhorst im Gespräch mit Frank Rödel \nVortrag von Frank Rödel: Von einer Expedition in die Antarktis\, Fr. 19. Januar ’24 | Einlass 18:30 Uhr \nAusstellung: 2. Dezember – 27. Januar ’24 \n
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SUMMARY:Jahresgaben 2023 des Vereins der Berliner Künstlerinnen
DESCRIPTION:Bereits zum dritten Mal in Folge präsentiert der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 seine aktuellen Jahresgaben. 2023 haben sieben Künstlerinnen exklusiv für den VdBK Editionen\, Multiples und Unikatreihen erdacht und gestaltet\, die sowohl einen Einblick in das jeweilige individuelle Schaffen vermitteln als auch umfassende Denkräume öffnen und die Sammelleidenschaft und das Interesse an der zeitgenössischen Kunstproduktion insbesondere von Künstlerinnen befördern. Die ausgestellten Werke können während der Ausstellung zu Sonderpreisen direkt von den Künstlerinnen erworben werden. \nDer traditionsreiche Verein der Berliner Künstlerinnen wurde 1867 gegründet. Er ist eine der ältesten Kulturinstitutionen der Stadt. Viele bekannte Künstlerinnen der Moderne standen mit dem Berufsverband in enger Verbindung. Berühmtheiten wie Paula Modersohn-Becker\, Käthe Kollwitz\, Julie Wolfthorn\, Charlotte Berend-Corinth\, Lotte Laserstein\, Jeanne Mammen\, Emy Roeder oder Renée Sintenis wurden im Verein ausgebildet oder erhielten hier als Mitglieder wichtige künstlerische Impulse. Heute gehören dem Verein 70 Künstlerinnen aus aller Welt an\, die in Berlin leben und arbeiten. Ihre Werke weisen eine bemerkenswerte ästhetische\, thematische und mediale Vielfalt auf. Die Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen eint das Ziel\, Arbeiten von Künstlerinnen aller Sparten in stärkerem Maße in der Hauptstadt öffentlich sichtbar zu machen. \nDie diesjährigen Jahresgaben wurden von Bettina Cohnen\, Veronike Hinsberg und Pauline Kraneis für den Ausstellungsraum des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 zusammengestellt und präsentiert. \nBegleitet wird die Ausstellung von einem kleinen Veranstaltungsprogramm: \n\nDie Künstlerinnen der Jahresgaben heißen Sie am Samstag den 16.12.2023 von 15-18h zum Adventskaffee mit Künstlerinnengespräch willkommen.\nAm Sonntag den 14.01.2024 ab 17h laden Sabine Herrmann und weitere Künstlerinnen die Besucherinnen und Besucher zu einem WinterSuppenGespräch zur Kunst ein.\nAm Sonntag den 28.01.2024 begrüßen wir Sie ab 15h zum feierlichen Neujahresgruß 2024 und zur Finissage der Jahresgaben-Ausstellung. Der Vorstand des Vereins sowie die Kunsthistorikerin\, Kuratorin und Autorin Dr. Birgit Möckel\, eine langjährige Begleiterin des VdBK1867\, werden unter dem Titel „Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 _ WER SIND WIR? GESTERN\, HEUTE UND AUSBLICK“ in die Geschichte und die Tätigkeiten des Vereins einführen.\n\nJahresgaben 2023 des Vereins der Berliner Künstlerinnen\nMit Arbeiten von Susanne Ahner\, Sabine Herrmann\, Margareta Hesse\, Käthe Kruse\,\nBritta Lumer\, Irma Markulin\, Maja Rohwetter\n02.12.2023 – 28.01.2024 \nVerein der Berliner Künstlerinnen 1867 \n
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LOCATION:Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.\, Eisenacher Straße 118\, Berlin\, 10777\, Deutschland
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SUMMARY:It is the ALL in the great and the small. a.i.p. galerie berlin.
DESCRIPTION:Dolores Flores ist eine deutsch – amerikanische interdisziplinäre Künstlerin\, Dichterin\, und Musikerin. Dolores Flores präsentiert ein breites Spektrum an Werken\, Leuchtobjekte\, digital Fotografien\, Binary Gedichte\, Objekte kombiniert mit Papierskulpturen. Der erzählerische und kontemplative Aspekt ist für sie ein zentrales Thema\, wobei der Fokus auf der Betrachtung der Gesellschaft und ihrer Entwicklung in unser Zeit liegt. Individualität und Entwicklung im persönlichen Raum sind weiteren zentrale Themen. Sie integriert in ihren Arbeiten\, die von ihr vor vielen Jahren geschaffenen Papierfiguren; die “ beer people”. Die Tropfenfänger vom Bierglas\, sind namensgebend\, da jede Figur aus einem solchen Papierring gerissen und in Form gefaltet wird.\nAls Holzbildhauerin fand sie dieses Material sehr inspirierend. Diese Figuren repräsentieren eine idealistische\, hoffnungsvolle und positiv denkende Gesellschaft\, die an die Gleichstellung der Geschlechter und Individualität glaubt und die Freiheit des Denkens und Handelns fördert. Bisher sind über 8000 Figuren zu ihren Werken entstanden. Dolores Flores nutzt für die Übersetzung den binären Zahlencode ihrer Songtexte. Dieser Code repräsentiert unsere digitale und computerisierte Gesellschaft. Was spielerisch begann\, hat sich mittlerweile zu einem ganzheitlichen künstlerischen Konzept entwickelt. \n
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LOCATION:Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Dort\, wo das Nichts ist. Kunstraum Kreuzberg Bethanien.
DESCRIPTION:Ein glühender gelb-orangener Ring umgibt tiefe Schwärze\, den Schatten eines Schwarzen Lochs: Im April 2019 wurde diese weltweit beachtete Aufnahme veröffentlicht. Sie gelang durch die synchrone Datenver- arbeitung von acht rund um die Erde aufgestellten Teleskopen. Eine komplexe technische Unternehmung\, die ein Ding\, das Nichts ist und einen Ort\, wo Nichts ist\, wahrnehmbar machte. \nEin halbes Jahrhundert zuvor generierte die ikonische Weltraumfotografie genannt\n„Earthrise“\, aufgenommen während der Apollo 8-Mission 1968\, gesellschaftliche Bedeutung. Diese hochaufgelöste Darstellung der aufgehenden Erde\, blauweiß marmoriert und umhüllt von Dunkelheit\, spiegelte den fragilen Planeten als globales Dorf und motivierte dadurch zu Umweltbewusstsein und Aktivismus. \nWas können gegenwärtige Projektionen sein\, die sich aus der Dokumentation eines Schwarzen Lochs ergeben? Welche Weltenentwürfe entstehen durch diese (technische) Übersetzung eines Nichts in Bild und Sound? \nDort\, wo das Nichts ist ist der dritte Teil der Ausstellungsreihe Schwindel – (außer)irdische Weltenentwürfe zwischen Realität und Fiktion. Kuratiert von Johanna Janßen. \n
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SUMMARY:Nona Inescu . KVOST SchauFenster.
DESCRIPTION:The works revolve around Tamata votive images – metal depictions of people and objects related to human life. In Modern Greek\, the word ‚τάμα‘ (tama) refers to an offering usually presented to a specific deity as gratitude for granted assistance. It is a kind of pledge fulfilled when a person or their relatives are in danger or unwell. The life-sized votive offerings in the window display prompt reflection and reassessment of the significance of ritual gestures in a constantly evolving world. \nNona Inescu (*1991) lives and works between Berlin and Bucharest. \n
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LOCATION:KVOST – Kunstverein Ost\, Leipziger Strasse 47\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Stefan Reiss - Luma
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Luma“\, 15. Dezember 2023 bis 10. März 2024 in der galerie probst\, wird erstmals das gesamte Spektrum der Interdisziplinarität des Künstlers Stefan Reiss präsentiert. Die Sichtbarmachung seines künstlerischen Grundthemas – die multidimensionale Transformation – stand dabei im Mittelpunkt der Kuration der galerie probst. Dabei treffen seine digitalen Zeichnungen und Projekte direkt auf seine analogen Gemälde und Plastiken\, eine analoge Installation verschmilzt mit einer digitalen Projektion. Fast alle in „Luma” ausgestellten medial unterschiedlichen Kunstwerke sind im Jahr 2023 entstanden. Sie stehen in einem konzeptuellen Austausch und bilden in den daraus resultierenden gestalterischen Überschneidungen ein Gesamtbild für sein unverwechselbares Œuvre. \nSeit dem Jahr 2010 arbeitet Stefan Reiss an seinem Archiv\, das mittlerweile über eintausend digitale und analoge Zeichnungen\, Gemälde\, Plastiken und Installationen umfasst. \nStefan Reiss\, „O.T. 1041”\, Malerei\, Ölfarbe\, Sprühfarbe & Acrylmarker auf Leinwand\, 120 x 160 cm\, 2019 „Grundsätzlich geht es in meinen Arbeiten für das Archiv – neben dem Thema der wechselseitigen Transformation – um eine sehr formale Auseinandersetzung mit simplen\, geometrischen Elementen\, wie der Geraden. Während die ersten Zeichnungen entstanden\, ging es zuallererst darum\, die künstlerischen Mittel zu beschränken und sich im Ausdruck zurückzunehmen. Interessant ist\, dass diese simplen Elemente trotzdem komplexe Räume und Welten erschaffen können und gar nicht beschränkend sind.” \nStefan Reiss\, O.T. 912\, Digitale Zeichnung\, Variable Größe\, 2017 Seine digitalen Zeichnungen bilden den ursprünglichen Ausgangspunkt seiner Forschung über die Transformation in andere Medien. Sie bestehen ausschließlich aus Geraden und werden in verschiedenen\, komplexen Schritten aus der digitalen Datei\, die zur Visualisierung eine Form von Screen benötigt\, in Malerei\, Plastiken und Installationen übersetzt und umgekehrt: Die Transformation vom virtuellen zum realen Raum sind keine linearen Übersetzungen in eine Richtung\, sondern multidimensionale\, sich wechselseitig anregende Prozesse\, die eine Neuordnung beider Räume zur Folge haben. Stefan Reiss erschafft intermediale\, interdisziplinäre Kunstwerke\, in denen sich beide Welten nicht nur verknüpfen\, anstoßen und überlagern\, sondern auch widersprechen und abstoßen dürfen. „Seit ich 2010 mit meiner interdisziplinären Forschung angefangen habe\, stoßen verschiedene meiner Arbeiten immer wieder neue Arbeiten in anderen Medien an. Eine Zeichnung wird in eine plastische Arbeit übersetzt\, was wiederum eine Idee einer multimedialen Installation beﬂügelt und dann ihren Weg in die Malerei und Zeichnung ﬁndet.” \nDas Farbalphabet\nSeit jeher beschäftigen sich Künstler mit Farbphänomenen\, entwickeln Farbharmonien und Farbordnungssysteme. Im Mittelpunkt steht dabei oftmals die Wirkung auf den Betrachter und die Theorien über das Zusammenspiel der Farben\, deren gegenseitige Beeinﬂussung und die Zuordnung zu Formen. \nSeit 2017 arbeitet Stefan Reiss an seiner eignen Farbenlehre – einem System zur Ordnung von Farben der besonderen Art – in dem er einzelnen Buchstaben des lateinischen Alphabets einzelne Farbtöne zuordnet. Mit Hilfe des Linguisten Dr. Oliver Herbst untersuchte er die verschiedenen Laute der deutschen Sprache und gab den Konsonanten Farben\, je nachdem\, wo der Laut im Mundraum gebildet wird und wie er klingt. Die Vokale stellte er zunächst in verschiedenen Grautönen dar. Wir sind gespannt auf das noch im Schöpfungsprozess beﬁndliche „Farbalphabet” von Stefan Reiss – einem Künstler\, dem es neben der Ästhetik um die Erforschung von multidimensionalen Transformationsprozessen in der Kunst geht und das tiefe Begreifen der Dinge\, die alles im Ganzen zusammenhalten. \nBeitragsbild: Stefan Reiss\, „Transformation XYZ”\, Installation (Sound: Steffen Krebber)\, „Die Blaue Nacht”\, Nürnberg\, 2023 Foto: Dieter Zeitler \nStefan Reiss – Luma\n15. Dezember 2023 – 10. März 2024 \nGalerie Probst \n
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SUMMARY:Ausstellung "federleicht" in der Galerie Verein Berliner Künstler
DESCRIPTION:Die Ausstellung „FEDERLEICHT“ erforscht die Vielschichtigkeit der Leichtigkeit anhand der Werke von fünf herausragenden Künstler:innen. Inspiriert von Peter Brook\, dem renommierten Theaterregisseur\, der die Bedeutung von Gelächter und Leichtigkeit betonte\, gestalten die Künstler:innen einen Raum\, der verschiedene Zugänge zum Thema aufzeigt. Ihre Werke offenbaren durch Materialität\, Struktur und Darstellung eine facettenreiche Präsenz\, die unerwartete Dynamik und substanzielle Leichtigkeit enthüllen. \n\n„Gelächter und Leichtigkeit können so aufschlussreich sein\, wie Ernst und Gefühlstiefe“. \n\nPeter Brook\, Theaterregiesseur (1925-2022) \nDie Reise zur bewussten Leichtigkeit beginnt mit der Analyse des Selbst und in der Gegenüberstellung der Schwere als einen Gegenpol. Eine positiv – leichte Herangehensweise an alltägliche Herausforderungen\, kann durch eine bewusste Reflektion beeinflusst und konditioniert werden. Dies ist ein Prozess der Sublimierung oder Wertschätzung\, diesen formbaren\, erstrebenswerten Zustand des „leichtfühlens“ zu erreichen\, dieser ist wandelbar und lässt neue Impulse zu. \nPeter Brook hat die Präsenz von Leichtigkeit in seinen Inszenierungen spürbar und anschaulich gemacht und konnte mit diesem innovativen Denkansatz auch andere Kunstformen beeinflussen. Die fünf Künstler:innen partizipieren in ihrem Projekt von diesem erfrischend – innovativen Ansatz und präsentieren Beispiele\, die zeigen\, dass man auch in der Bildenden Kunst ein vielfältig-komplexes und vertiefendes Ergebnis mit dem Thema Leichtigkeit konzipieren kann. \nBirgit Borggrebe bannt auf ihren Leinwänden apokalyptische Welten\, in denen schwebende\, leichte Elemente unbeirrt ihren Weg suchen. Das Geschehen steht für einen Augenblick still\, es ist ein Innehalten auf dem Höhepunkt einer höchst spannungsvollen Dramaturgie – die Wende ist hier erreicht\, nun kann sich alles ändern und neu beginnen. \nJürgen Kellig zeigt fragile Strukturen und Vernetzungen\, gezeichnet auf Papier. Chaos und Ordnung wechseln sich ab\, ergänzen sich und erzeugen dynamische Spannungsfelder. Dabei führt die Linienführung oft zu unerwarteten Wendungen\, so dass die Zeichnungen eine scheinbar eigene Logik besitzen\, sie reminiszieren an grafische Darstellungen von Musik\, Tanz und Bewegung. \nKatharina Schnitzler setzt Textilien Wettereinflüssen aus. Hier entstehen spannende Strukturen durch die Natur\, die sie bearbeitet. Durch die Schichtungen der Stoffe\, entsteht eine poetische Körperhaftigkeit\, die auch ihrer Malerei ähnlich ist\, sie schichtet Raum und gibt dem unsichtbaren „Dazwischen“ eine substanzielle Bedeutung. \nMarianne Stoll stellt Collagen her\, auf denen sich seltsame Wesen in luftigen Räumen einfinden\, ihre Wachs-Objekte sind sensuell in Farbe und Form\, sie erzeugen ein magisches Gefühl in ihrer Spannung zwischen dem Innen und Außen. \nUlrike Martha Zimmermann bildet aus Garn Flächen mit vertikalen Farbverläufen und konstruiert aus diesen Fadenarealen ikonenhafte Flügelwesen\, die sie digital entwirft. In weiteren Arbeiten bilden präparierte Insekten wie Libellen\, Schmetterlinge\, Heuschrecken einen Ausgangspunkt für modellhafte architektonische Fadenlandschaften. \nfederleicht\n12.01.2024 – 28.01.2024 \nGalerie Verein Berliner Künstler \n
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LOCATION:Galerie Verein berliner Künstler\, Schöneberger Ufer 57\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Kate Moss - CAMERA WORK Gallery
DESCRIPTION:Anlässlich des 50. Geburtstages der Modelikone Kate Moss am 16. Januar 2024 präsentiert die Galerie CAMERA WORK eine Gruppenausstellung namhafter Fotokünstlerinnen und -künstler\, die das Supermodel im Laufe der Jahre begleitet haben. Weltberühmte klassische und zeitgenössische Werke sowie bislang unveröffentlichte Porträts aus drei Dekaden zeichnen die gesellschaftliche Relevanz des Supermodels von den Anfängen in den frühen 1990er Jahren bis zur zeitlosen Präsenz in der Gegenwart nach. \nKate Moss hat Stil und Schönheitsideale über Jahre hinweg definiert und ein neues Frauenbild in der Mode und auf dem Laufsteg etabliert. Die renommiertesten Fotokünstlerinnen und -künstler wie Ellen von Unwerth\, Patrick Demarchelier und Herb Ritts\, die Moss im Laufe der Jahre begleitet haben\, haben nicht nur ihr ästhetisches Erbe dokumentiert\, sondern auch dazu beigetragen\, die Grenzen der Modefotografie zu erweitern. Dabei erzählt jedes Porträt eine eigene Geschichte und fängt die Essenz der Ikone Moss in unterschiedlichen Kontexten ein – sei es während aufwändiger Fotoproduktionen oder in in[meren\, persönlichen Momenten. \nDie Gruppenausstellung geht daher über eine allgemeine Retrospektive hinaus; sie umfasst weltberühmte klassische und zeitgenössische Werke von Albert Watson\, Steven Klein und Terry O’Neill sowie bislang unveröffentlichte Porträts namhafter Künstlerinnen und Künstler aus drei Dekaden und zeichnet einen facettenreichen Weg von den bahnbrechenden Anfängen in den 1990er Jahren bis hin zu Kate Moss’ zeitloser Präsenz in der Gegenwart nach. Diese gesellschaftliche Relevanz spiegelt sich auch auf dem primären und sekundären Kunstmarkt wider. So erzielte eine Kate Moss gewidmete Auktion des Londoner Auktionshauses Christie’s 2013 ein Rekordergebnis von 2\,7 Mio. US-Dollar. \nDie Ausstellung zeigt über 30 Werke renommierter Fotokünstlerinnen und -künstler\, die die Karriere von Kate Moss mit geprägt haben – darunter Bryan Adams\, Anton Corbijn\, Patrick Demarchelier\, Arthur Elgort\, Dominique Issermann\, Steven Klein\, Chris Levine\, Terry O’Neill\, Rankin\, Herb RiEs\, Paolo Roversi\, Ellen von Unwerth und Albert Watson. \nBeitragsbild: Arthur Elgort\, Kate Moss on Elephant\, Nepal\, British Vogue\, 1993\, CAMERA WORK Gallery \nKate Moss\n13.01.2024 – 17.02.2024 \nCAMERA WORK Gallery \n
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LOCATION:Galerie Camera Work GmbH\, Kantstraße 149\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Dieter Jung - The Light Behind
DESCRIPTION:KORNFELD Galerie Berlin freut sich in der Ausstellung “The Light Behind” Werke von dem Künstler Dieter Jung zeigen zu dürfen. Es ist die erste Ausstellung in Berlin seit langer Zeit\, in der eine konzentrierte Auswahl an wegweisenden Werken der holographischen Kunst zu sehen ist. Im Zentrum der Ausstellung stehen das Werk “Pendulum und sein Schatten” und die Hologramme\, darum ergänzend sind Malereien\, Zeichnungen und Grafiken aus den letzten Jahrzehnten zu entdecken. \nDer in starken Farben leuchtender Blickfang der Ausstellung ist ein minimaler Wald aus Holographien\, die an der Fensterfront zum Garten der Galerie mit den unterschiedlichen Lichtverhältnissen des Innen- und Außenraums im Dialog stehen. Zu jeder Stunde des Tages wird dieser Teil der Ausstellung anders aussehen. Das holographische Bild realisiert sich als visuelle Attraktion nicht nur durch die individuelle Betrachtungsperspektive jeweils neu. Als durchlichtete Leinwände sind Hologramme künstlerische Ereignisse im Jetzt\, Ästhetik des Augenblicks im direkten Sinn des Wortes: Kairos-Poesie. \nMit dem Konzept der Ausstellung in der Fasanenstraße spielt die Galerie mit einer Grundeigenschaft des Mediums\, mit dem sich Dieter Jung am intensivsten beschäftigt\, und das ihm sein weltweites Renommee wesentlich eingebracht hat. Das Hologramm ist fraktal strukturiert. Jedes einzelne Segment des Bildkörpers enthält sein Ganzes. Selbst im zersplitterten Zustand\, können wir die gesamte Komposition sehen. So verhält es sich auch mit den einzelnen Artefakten der Ausstellung. Sorgfältig sind sie so ausgewählt worden\, dass jedes einzelne Ausstellungsstück das riesige Gesamtwerk des Künstlers\, das aus mehr als 20.000 Stücken besteht\, enthält. \nBereits in den 1970ern in New York und Paris begann Dieter Jung sich malerisch mit dem Teilchen-Wellen-Dualismus der Quantenphysik auseinanderzusetzen. Seine filigranen Buntstiftzeichnungen sind akribische Studien\, wie Linienführungen und zarte Farbnuancen in ein harmonisches Verhältnis zueinander zu bringen sind. Die großformatigen Leinwand-Gemälde antizipieren und reflektieren seine Lichtkunst gleichermaßen. Das Netzwerk\, in dem Dieter Jung sich künstlerisch entwickelt und etabliert hat\, umfasst die ZERO-Künstler Piene\, Mack oder Uecker ebenso wie die Farb- und Geometriespiele Gerhard Richters. Alberto Giaccometti\, den Jung in dessen Atelier in Paris traf\, ist in der Ausstellung mit einem Portrait vertreten\, das die Serie der „Kopfbilder“ repräsentiert. Die Referenz zu Alexander Calder scheint mit einem wunderschön filigranen Mobile\, dem „Navigator“ von 1996/97\, auf\, das vor dem Gemälde „See Through Landscape“ von 1982 schwebt und mit ihm eine unauflösliche Einheit zu bilden scheint. \nDas Kabinett der Galerie ist eher marginalen Arbeiten Dieter Jungs gewidmet\, die aber gleichwohl für sein äußerst heterogenes Œuvre stehen. Die Ausstellung gewährt hier einen nahezu intimen Einblick in die ersten holographischen Experimente mit fliegenden Federn oder ein bewegendes Gemeinschaftswerk mit dem großen russischen Physiker und HolographieErfinder Juri Nikolajewitsch Denisjuk. Die enge Zusammenarbeit mit großartigen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts\, die Dieter Jung Zeit seines Lebens pflegt\, blitzt in den textexperimentellen Hologrammen zu dem Prager Kulturphilosophen Vilém Flusser und dem Schriftsteller Hans-Magnus Enzensberger auf. Peter Weibel\, der Jung 2019 die bisher umfangreichste Einzelausstellung im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien gewidmet hat\, taucht hier ebenso auf wie ein minimaler Kubus\, der dem Künstler besonders wichtig ist: das gefangene Licht – „Blue Box – The Trapped Light“ von 2003/04. \nSiegfried Zielinski \nBeitragsbild: Dieter Jung\, Sternenscheibe\, 2002\, Mobile\, Plexiglas\, Stahl\, Metalkette\, 94 x 94 x 60 cm \nDieter Jung – The Light Behind\n13. Januar 2024 – 24. Februar 2024 \nKORNFELD Galerie Berlin \n
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LOCATION:Kornfeld Galerie Berlin Kunsthandel GmbH und Co. KG\, Fasanenstraße\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:Jan Scheffler – 33 Licht
DESCRIPTION:Trotz aller Härte der Touren bei Temperaturen von bis zu minus 35 Grad sind die physischen Umstände in den Bildern nicht zu sehen. Sie drücken vielmehr den Frieden und das Glück aus\, das der Fotograf in den Momenten der äußeren wie inneren Stille empfindet. Seine Reisen in den Norden sind Reisen ins Innere\, hin zu einem Zustand des Ankommens in einer Landschaft\, die Gefühle größter Ruhe\, tiefsten Friedens und höchster innerer Kraft an die Oberfläche zu bringen vermag: „Die Ästhetik dieser Natur\, die vom Menschen ungefährdete Schönheit\, beruht darauf\, dass es keine Disharmonie gibt. Es gibt nichts Störendes. In dieser Landschaft ist man kein Suchender. Sie kommt zu einem. Ich kann die Kamera fast überall aufstellen\, das Motiv kommt zu mir. Wenn die Landschaft einen Sog auf mich ausübt\, vergesse ich Raum\, Zeit\, Essen\, Trinken\, dann bin ich Landschaft.“ \nMit dem Wort „Licht“ verbindet man positive Werte wie Helligkeit\, Wärme und Hoffnung\, es steht symbolisch für das Gute\, für Wissen\, Erkenntnis und Wahrheit. Jan Schefflers Fotografien sprechen weder von der Erhabenheit der Natur noch vom Erlebnis des Sublimen\, sie besitzen keine transzendente Dimension. Und doch befasst er sich bei seinen Reisen in den Norden mit dem Ursprung\, dem Grund und dem Ziel allen Seins\, das der Landschaft selbst innewohnt. Seine Fotografien sind nicht Idealisierung des Vorhandenen\, sondern Ausdruck des Gefühls\, das eine von menschlichen Spuren unberührte\, lichtdurchtränkte\, ohrenbetäubend stille\, schreiend schöne nordische Landschaft in einem Betrachter auslösen kann. Seine Bilder sind nicht der poetische Ausdruck einer Landschaft\, sondern Ausdruck einer poetischen Landschaft. \nJan Schefflers Lust am landschaftlichen Minimalismus ist das Gegenteil des horror vacui\, das den erlebnishungrigen Vergnügungstourist antreibt. Bei ihm erlaubt erst das Nichts das Erlebnis. Seine Bilder appellieren nicht an äußere\, sondern an innere Erlebnisse. Und er schafft es\, diese Gefühlserlebnisse sichtbar zu machen und sie im Betrachter hervorzurufen. Dabei folgt er keiner Überwältigungsstrategie\, sondern wendet stillere Methoden an. Seine Kompositionen beruhen auf dem Gesetz des Quadrats\, das mehr Ruhe transportiert als ein Rechteck\, weil das Zentrum von allen Ecken gleich weit entfernt. Das reduziert die Dynamik der bildbestimmenden Grundlinien und verleiht dem Bildgefüge Stabilität. Und doch sind diese Kompositionen ausgesprochen spannungsgeladen. Der häufig abrupte Wechsel zwischen Vorder- und Hintergrund\, das Aufeinanderprallen von Gegensätzen der Bildflächen und Strukturen\, die Vermeidung der Zentralperspektive sowie die reichhaltigen Farb- und Formvariationen verhindern eine allzu perfekte Harmonie. Denn erst Reibung erzeugt Wärme. \nAbgesehen von den leuchtenden Spektralfarben des Sonnenlichts prägt das Element Wasser in seinen drei Aggregatzuständen den Ausdruck dieser Bilder. In seinen Aufnahmen manifestiert Scheffler das Verwoben-Sein der Elemente\, wenn Eiskristalle in der Luft vibrieren\, das Eis wispert\, die Winde atmen oder das Licht tanzt\, springt und schlägt. Wolken werden zu Bergen\, Gletscher zu Wolken\, Eisklumpen zu Salzkristallen\, Bäume zu Eisblöcken\, Schneedecken zu Wasseroberflächen\, Salzwasser zu Gel\, Licht wird zu Stein. Alles ist ein energetischer Zustand\, gemäß der Einstein’schen Formel E=mc2 – Masse und Energie können ineinander umgewandelt werden. In diesen Bildern wird die ständige Metamorphose energetischer Zustände erfahrbar und die fließende Energie der Elemente zur puren Emotion. \n
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Jakob Mattner: Deep Time – Der ferne Klang
DESCRIPTION:Was sehen wir und wie versuchen wir\, uns zu erklären\, was wir sehen? Jakob Mattners Ausstellung Deep Time – der ferne Klang in der St. Matthäus-Kirche bietet einen Resonanzraum für eine Auseinandersetzung und macht den Dialog mit den Bildern zu einem besonderen Erlebnis: eine Reihe von insgesamt fünf Veranstaltungen versammelt Stimmen aus Philosophie\, Naturwissenschaft\, Literatur und Poesie\, getragen von herausragenden Schauspieler*innen\, Autor*innen und Moderator*innen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. \nVortrag\nWär‘ nicht das Auge sonnenhaft…\n19.01.2024\, 19 Uhr \nBernd Scherer\, Philosoph und Autor\, entfaltet in der Auseinandersetzung mit Jakob Mattners Werk Deep Time die Spurensuche Mattners nach den Formen des Lebens und seiner Bedrohung durch den Tod vor dem Hintergrund einer existentiellen Krise unserer Zivilisation. \nAusstellung: Jakob Mattner. Deep Time – Der ferne Klang\nbis 04. Februar 2024 \nSt. Matthäus-Kirche \n
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LOCATION:St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1 Berlin-Tiergarten\, Berlin\, 10785
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SUMMARY:Erika Stürmer-Alex: Bilder und Skulpturen
DESCRIPTION:Start des Kunstjahres im Landarbeiterhaus: Solo-Ausstellung der Brandenburger Künstlerin Erika Stürmer-Alex \nDie Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V. widmet der preisgekrönten Brandenburger Künstlerin zu Beginn des Ausstellungsjahres 2024 eine Solo-Ausstellung mit ihren farbenprächtigen und fantasievollen Bildern und Skulpturen.\nErika Stürmer-Alex\, geboren 1938 in Wriezen\, studierte Malerei\, Grafik und Kunst am Bau an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee und ist seit Jahrzehnten als freischaffende Künstlerin\, Kursleiterin und Dozentin tätig. Die multimediale Malerin und Bildhauerin aus dem Oderbruch ist Trägerin des Ehrenpreises des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ihr künstlerisches Lebenswerk. Die Künstlerin lebt und arbeitet auf dem Kunsthof Lietzen. \nAusstellung vom 14. Januar bis 18. Februar 2024\nVernissage am Sonntag\, 14. Januar um 16 Uhr\nGeöffnet samstags und sonntags 14 bis 18 Uhr\, Eintritt frei \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/erika-stuermer-alex-bilder-und-skulpturen/
LOCATION:Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V.  im Landarbeiterhaus Kleinmachnow\, Zehlendorfer Damm 200\, Kleinmachnow\, 14532
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SUMMARY:Thomas Nitz - "inzwischen".
DESCRIPTION:Die Einzelausstellung von Thomas Nitz präsentiert einen einzigartigen Blick auf die Gegenwart\, Gleichzeitigkeit und die Schnittstelle dazwischen. Als renommierter Fotograf setzt Nitz den Fokus auf das Rudimentäre\, ohne sich einer speziellen Philosophie zu verschreiben. Vielmehr spiegelt er die Brutalität der Zeit wider und verleiht seinen Werken eine einzigartige Haptik\, Abstraktion und Ästhetik durch die Verwendung von Analogfotografie. \nDie Einzigartigkeit von Nitz‘ Herangehensweise zeigt sich in der Art und Weise\, wie er Negative durch das Kontaktverfahren mit flüssiger Fotoemulsion auf selbst beschichteten Karton entwickelt. Auf diese Weise lässt er bewusst die klaren Grenzen zwischen Malerei und Fotografie verschwimmen. Nitz wählt Aquarellkartons\, die er sorgfältig mit Farbe grundiert und mit einer lichtempfindlichen Emulsion präpariert. Die manuelle Bearbeitung bildet die Grundlage seiner Kunstwerke\, da jeder Karton individuell ist und das Ergebnis unvorhersehbar beeinflusst. Jede Aufnahme ist nicht beliebig reproduzierbar\, und jeder Abzug unterscheidet sich auf faszinierende Weise von den anderen. \nIn der Ausstellung ‚inzwischen‘ werden verschiedene Serien\, darunter ‚Crossover‘\, ‚Lost‘ ‚Brut‘ und ‚Screenshot‘ präsentiert. Die Serien bieten einzigartigen Einblick in Nitz‘ künstlerisches Schaffen. \nIn seiner Serie ‚Crossover‘ führt der Berliner einen innovativen Ansatz. Er beginnt die Shootings stets mit einer Zeichnung. Die Modelle werden mit groben Mitteln wie Grillkohle auf eine große Leinwand gemalt. Anschließend platziert Nitz das Modell vor der Zeichnung und belichtet in einer Langzeitbelichtung. Das Ergebnis wird bereits Minuten nach der Aufnahme sichtbar. Die abgebildeten Personen verschmelzen mit der Zeichnung\, und ihre unscharfen Schatten zeigen ihre Präsenz auf ungewöhnliche Weise. Nitz schafft somit nicht nur Fotografien\, sondern einzigartige Kunstwerke\, die den traditionellen Rahmen zwischen Malerei und Fotografie aufbrechen. \nDas Besondere dabei ist\, dass die vorher angefertigten Zeichnungen nicht aufbewahrt werden\, sondern nach jeder Sitzung vernichtet und übermalt werden. Übrig bleibt nur ein Negativ\, das als ‚Lost“‚ erneut fotografisch auftaucht. In der Serie ‚Lost‘ geht der Künstler bewusst auf die Umkehrung herkömmlicher Werte ein. Er schafft Unikate in einer Ära der endlosen Reproduktion und lässt Vorzeichnungen nur in der entstandenen Fotografie überleben. Die groben Skizzen\, fast schon manisch anmutend\, transportieren Rausch\, Erotik und Wut – eine Fülle von Emotionen\, die nach der Vernichtung der Skizzen nur noch als Erinnerung im Abbild bleibt. \nDie Serie ‚Brut‘ hingegen erforscht das Verständnis von Ästhetik und geht bewusst darüber hinaus. In einer Abtrennung zur konventionellen Foodfotografie setzt Nitz auf das Pure\, Rohe und Grobe. Mit großformatiger Schwarz-weiß-Technik und gezielter Ablichtung von oben überschreitet er die Grenze vom Appetitlichen zum Unappetitlichen. Diese Ausdrucksform bringt die Foodfotografie in einen Bereich jenseits des Gefälligen\, wo die Fantasie die Auffassung des Ekels überschreiten möchte. \nDie Ausstellung schließt mit ‚Screenshots‘ von Kriegsaufnahmen. Weiter dazu kein Kommentar. \n„Thomas Nitz – Inzwischen“ lädt dazu ein\, die Vielschichtigkeit der Zeit durch die Linse des Fotografen zu betrachten und sich mit der gleichzeitigen Existenz verschiedener Realitäten auseinanderzusetzen. \n
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LOCATION:Galerie Anna25\, Schönleinstr. 25\, Berlin\, 10967\, Deutschland
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SUMMARY:MELANCHOLIA
DESCRIPTION:Braucht Berlin noch eine Galerie? \nWir finden: Unbedingt! Denn the map gallery versteht sich nicht nur als ein weiterer Raum auf der Kunstkarte. the map gallery möchte Atmosphäre schaffen. Mit Kunst\, Objekten und Designermöbeln. Ausstellungen zu Themen und Ereignissen kuratieren\, die Berlin und die Menschen bewegen. Im besten Fall wollen wir Horizonte erweitern. \nWer sind WIR? \nDrei Menschen\, die Kunst lieben\, die Welt bereisen und Schätze entdecken\, um diese zu teilen. Drei Menschen\, eine Galerie: MAP (Mon\, Andrea & Peter!). Das M steht für Kunst-Managerin Mon Muellerschoen. Mit Ihrer Online-Galerie Wunderkunst bietet sie jungen Künstlern eine Plattform. Dank ihrer Arbeit für große Sammlungen (u. a. Hubert Burda Media und die Unternehmensberatung Roland Berger) besitzt sie ein großes Netzwerk zu Künstlern\, Kuratoren und Kunstliebhabern. Nebenbei schreibt Muellerschoen eine wöchentliche Art-Kolumne im Magazin BUNTE und ist immer in Sachen Kunst unterwegs.\nAus Hamburg kommt das A in der Mitte: Andrea von Goetz und Schwanenfließ. Die Gründerin und Macherin des Kunstfestivals sommer.frische.kunst und des collectors room in Hamburg verfügt über ein großes Netzwerk im Kunstbetrieb. Sie erkennt Trends und Talente und liebt es Künstler zu fördern und zu fordern. Dank unzähligen Besuchen von Messen\, Ausstellungen und Ateliers hat sie ein geschultes Auge für junge Kunst\, entdeckt früh die Stars von morgen.\nDamit die Männerquote auch stimmt steht das P für den renommierten Münchner Innenarchitekten Peter Buchberger. Der Mann fürs Design. Er lässt nach eigenen Entwürfen fertigen und findet Klassiker\, die sonst nicht auf dem Markt sind. Zu seinen Kunden zählen große Firmen und kunst- und designaffine Privatpersonen\, für die Buchberger Interior Villen\nund Geschäftsräume weltweit einrichtet. \nWas machen wir anders als andere? \nWir wollen Atmosphäre erzeugen und Stimmungen manifestieren. the map gallery funktioniert wie ein Salon\, eine Erweiterung unserer Wohnzimmer\, in dem sich Designstücke mit Kunstwerken vermischen. Unsere Recherche nach Themen für die Salons hilft bei der Entdeckung und bringt oft die assoziativen Qualitäten zum Vorschein\, die bestimmte Künstler oder Kunstarten miteinander haben. Durch die Salons haben wir das Vergnügen\, immer tiefer in die Welt des Designs und dessen meisterhaftes Handwerk einzutauchen und dieses Vergnügen wollen wir weitergeben: Kunst und Design werden auf unerwartete und überraschende Weise gemischt\, unabhängig von Zeit und Stil. \nUnsere erste Ausstellung versammelt Werke zum Thema Melancholie. \nMELANCHOLIA\n__________________________________________________________________________ \nJetzt werden viele sagen: Muss das sein? Melancholie im Januar? Dazu in Berlin? Eine Zeit\, in der die Sonne hinter Himmelsgrau verschwindet. Es sind kalte Tage\, deren Intensität trotz ihrer Kürze unser Inneres tsunamiartig durchfluten. Was wäre die Welt ohne Dunkelheit\, Zweifel und Traurigkeit? Besonders Künstler können diese starken Stimmungen wie kaum jemand anderes umwandeln in Energie\, Kreativität\, Zukunft. Schaut vorbei. Feiert mit uns und entdeckt Werke\, Objekte und Möbel\, die es ganzjährig mit jeder Dunkelheit aufnehmen können. \nFolgende KünstlerInnen sind ab dem 18. Januar in unserer ersten Ausstellung dabei:\nElisa Breyer\, Terje Ekström\, Philipp Fürhofer\, Kura Kazunori\, Magda Krawcewicz\, Felix Muhrhofer\, Anton Peitersen\, Charlie Stein\, Maria von Thurn und Taxis\, Vincent Vandaele\, Jorinde Voigt und Björn Weltbrandt Wallbaum. \n
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