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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert TALKING... & OTHER BANANA SKINS
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert TALKING… & OTHER BANANA SKINS\, kuratiert von Michelle Houston. Die lebendige und bunte Ausstellung fordert mit urbaner und zeitgenössischer Kunst provokant einen Dialog ein. Sie wirkt als Katalysator und lädt zum Diskurs über die drängendsten Fragen unserer Zeit ein. Zum Auftakt wird vom international bekannten Kollektiv BROKEN FINGAZ CREW aus Israel (Haifa) die Fassade des Museums neu gestaltet. Die Ausstellung zeigt Gemälde\, Installationen\, Skulpturen und Videoarbeiten\, die die gesamte Bandbreite der urbanen und zeitgenössischen Kunst abdecken. Zu den Künstlern gehören unter anderem ROCCO AND HIS BROTHERS (Berlin)\, ICY AND SOT (Tabriz/NY)\, VARIOUS AND GOULD (Berlin)\, JOSÉPHINE SAGNA (Hamburg) und LOW BROS (Hamburg). \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS thematisiert die Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie ermutigt die Besucher\, ihre eigene Perspektive zu hinterfragen. Konflikte und Themen sind vielschichtig und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Die Kunstwerke\, die in den acht Kapiteln der Ausstellung präsentiert werden\, hinterfragen\, wie und was in der Gesellschaft und im urbanen Umfeld kommuniziert wird. Sie stellen den Austausch und den Dialog wieder in den Mittelpunkt. \n„Die Kunst nimmt in der Gesellschaft eine ganz besondere Stellung ein. Künstler haben die Möglichkeit\, zu beobachten\, zu reflektieren und sich in ein Thema zu vertiefen\, indem sie Ideen auf eine Art und Weise präsentieren\, die nicht an ein bestimmtes Sprachsystem gebunden sind. Auf diese Weise bringen sie uns dazu\, die eigene Haltung neu zu überdenken.“ \nMichelle Houston\, Kuratorin der Ausstellung \nTEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:\n1UP\, AEC INTERESNI KAZKI\, AMARTEY GOLDING\, ANA BARRIGA\, ANDREAS ENGLUND\, ANNA LUKASHEVSY\, BILL POSTERS\, BJÖRN HEYN\, BROKEN FINGAZ CREW\, DAVE THE CHIMP\, DENIS CHERIM\, DISNOVATION\, EL MAC\, FAISAL HUSSAIN\, FAUST\, FRANCO FASOLI AKA JAZ\, HIJACK\, HIN\, HOT TEA\, HUGO BAUDOUIN\, HUH?\, ICY AND SOT\, IDA LAWRENCE\, ISAAC CORDAL\, JAN VAN ESCH\, JEFF HONG\, JIMMY TURRELL\, JOSÉPHINE SAGNA\, KNOW HOPE\, LE FOU\, LOOK THE WEIRD\, LOW BROS\, NOEMI CONAN\, OLEK\, RICH THORNE\, ROCCO AND HIS BROTHERS\, SEPE\, SIMON MENNER\, SPLASH AND BURN\, SPY\, TEZZ KAMOEN\, THE WA\, VARIOUS AND GOULD\, VERA KOCHUBEY\, YOANN BOURGEOIS. \nJoséphine Sagna: I want change II [WE NEED TO TALK]\nUNARTIG – Kunstfest im Quartier\nAnlässlich der Eröffnung der Ausstellung „TALKING…& OTHER BANANA SKINS“ findet rund um das Museum das UNARTIG – Kunstfest im Quartier statt. Das Programm umfasst von 21 Künstlern gestaltete Wandgemälde\, Workshops und Performances von Künstlern wie YOANN BOURGEOIS sowie geführte Urban Art Touren durch die Nachbarschaft des URBAN NATION Museums. Dazu gibt es Diskussionsrunden\, Street Food\, Musik und vieles mehr. \nÜBER DIE STIFTUNG BERLINER LEBEN\nDie Stiftung Berliner Leben übernimmt Verantwortung\, indem sie sich langfristig und strategisch für lebenswerte Quartiere einsetzt und zielgerichtet die Potentiale von Kindern und Jugendlichen fördert\, wodurch sie zu sozialer Teilhabe und Stadtentwicklung beiträgt. Im Jahr 2021 startete die Stiftung Berliner Leben ihr neues Programm Stadtraum!Plus. \nÜBER DAS URBAN NATION MUSEUM\nURBAN NATION und das URBAN NATION Museum sind eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben\, die von der Gewobag AG gegründet wurde. Ziel der Arbeit von URBAN NATION ist es\, den kreativen Austausch zwischen Künstlern und Berlinern und Berlinerinnen zu fördern und die Integration und die Teilhabe durch kulturelle Bildungsprogramme in den Berliner Quartieren zu unterstützen. \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS\nJuni 2022 – Dezember 2024 \nEröffnung: Freitag 17. Juni 2022\, 19:00 Uhr \nKunstfest im Quartier\n17. – 19. Juni 2022 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:Thomas Eller - "Closer to Nature"
DESCRIPTION:THEstudio präsentiert die bahnbrechende Fotoskulptur von Thomas Eller aus dem Jahr 1992 in der Ausstellung „Closer to Nature“. Bauen mit Pilz\, Baum\, Lehm“ in der Berlinischen Galerie. \nWo der Mensch baut\, wird Natur zerstört. Dieses Dilemma wird immer deutlicher angesichts endlicher Ressourcen und dem enormen Anteil\, den das Bauen an der Erderwärmung trägt. Drei Berliner Projekte zeigen\, wie die Gegen- zu Mitspielern werden können. Hierfür setzen interdisziplinäre Teams mit Hilfe modernster Technologien auf die Potentiale von Pilzen\, Bäumen und Lehm. Ihre Bauten gewinnen aus den grünen Werkstoffen eine ökologische Qualität\, aber auch einen völlig neuen Charakter: Sie atmen\, wachsen und werden somit selbst lebendig. Das überraschend sinnliche Erleben dieser Architektur schafft eine bewusste Beziehung zu unserer Umwelt und kann damit über das Materielle hinaus nachhaltig wirken. In der Ausstellung machen raumgreifende Installationen dies erfahrbar. Daneben erläutern Skizzen\, Pläne\, Fotografien und Modelle die drei Ansätze und Entwürfe einer zukunftsweisenden Baukultur. \nBeitragsbild: Thomas Eller\, THE Selbst (mit großem Rasenstück)\, 1992\, photography on alucobond \, 360 x 570 x 120 cm\, from the collection of Berlinische Galerie – FIne Art Museum of the State of Berlin \nThomas Eller – „Closer to Nature“\n16. Februar – 14. Oktober 2024 \nBerlinische Galerie \n
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SUMMARY:Isa Genzken. Ohr
DESCRIPTION:Isa Genzkens fünf Jahrzehnte umfassendes OEuvre ist gekennzeichnet durch stete Transformationsprozesse\, initiiert durch eine permanente Hinterfragung des Kunstbegriffes. Ihre Werkkomplexe umfassen die Medien Skulptur\, Installation\, Fotografie\, Zeichnung\, Malerei und Film. In den 1970er Jahren entwickelte Genzken eine bildhauerische Praxis\, die auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der deutschen und US-amerikanischen Kunst der Nachkriegszeit und mit der Architektur der Moderne gründet. \nWichtig für Genzkens Arbeitsweise ist der Bezug zu durch Architektur\, Design und Medien vermittelten Realitäten\, zu aktuellen soziopolitischen Themen sowie zum menschlichen Körper. 1980 fertigte Genzken die zwölfteilige Fotoserie Ohr an\, die Nahaufnahmen von menschlichen Ohren als „etwas Organisches\, etwas von Innen nach Außen\, vom Kopf kommendes“ zeigt\, so die Künstlerin. Dabei arbeitete sie mit zufälligen Passantinnen in den Straßen New Yorks zusammen. Die Bilder zeichnet eine Spannung aus\, die in dem vermeintlichen Widerspruch zwischen der Anonymität der fotografierten Person und dem Stil des klassischen Porträts liegt\, das auf der Repräsentation eines Subjekts basiert. In der Reihe n.b.k. Billboard präsentiert\, knüpft Ohr an Genzkens langjährige Auseinandersetzung mit Kunst im urbanen Raum an\, die unter anderem geprägt ist durch ihre Befragung der Trennung zwischen öffentlich und privat. \nDie Arbeiten von Isa Genzken (*1948 in Bad Oldesloe\, lebt in Berlin) wurden in Einzelausstellungen in internationalen Museen und Institutionen gezeigt\, u. a. Neue Nationalgalerie\, Berlin (2023); K21\, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf (2021); Kunstmuseum Basel (2020); Kunsthalle Bern (2019); Gropius Bau\, Berlin (2016); Institute of Contemporary Arts\, London (2015); Museum für Moderne Kunst\, Frankfurt/Main (2015); Stedelijk Museum\, Amsterdam (2015); Dallas Museum of Art (2014); Museum of Contemporary Art\, Chicago (2014); Museum of Modern Art\, New York (2013). Teilnahme an der Biennale Venedig 1982\, 1993\, 2003 und 2015; Solopräsentation im Deutschen Pavillon im Jahr 2007. Genzkens Arbeiten waren zudem auf der documenta (1982\, 1992\, 2002) und bei den Skulptur Projekten Münster (1987\, 1997\, 2007) zu sehen. 2017 wurde ihr der Goslarer Kaiserring verliehen\, 2019 erhielt sie den Nasher Prize des Nasher Sculpture Center\, Dallas. \nBeitragsbild: Isa Genzken\, Ohr\, 1980/2012. Privatsammlung\, Courtesy neugerriemschneider\, Berlin. © Isa Genzken / VG Bild-Kunst\, Bonn 2024 \nIsa Genzken. Ohr\n2. März 2024 – 1. September 2024 \nn.b.k. Billboard \n
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LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:René Groebli – Meisterwerke der Metropolen – London\, Paris
DESCRIPTION:René Groebli\, dessen Bilder die fotografische und gestalterische Entwicklung des Mediums radikal beeinflusst und geprägt haben\, wird zur Eröffnung anwesend sein. \nMit stolzen 96 Jahren ist er eine lebende Legende\, die Ihnen einen ganz besonderen Einblick in seine Arbeit und sein Leben gewähren wird. Lassen Sie sich von seiner Leidenschaft und seinem Erfahrungsschatz inspirieren. Als einer der bedeutendsten Fotografen seiner Generation wird er Ihnen Einblicke in die Entstehung seiner Meisterwerke geben und Ihnen seine persönlichen Erlebnisse in den Metropolen London und Paris der Nachkriegsjahre schildern. \nWenige Tage vor Weihnachten 1949 traf der junge Schweizer Fotograf an der nebelverhangenen\, zerbombten Victoria Station in London ein. Zwei Wochen lang zog er mit seiner Rolleiflex-Kamera durch die Stadt. Ihm gelingt eine beeindruckende Symbiose aus präziser kompositorischer Erfassung des Stadtraums und der Anwendung subjektiver fotografischer Elemente. \nMenschensilhouetten erscheinen geisterhaft im Nebel\, die Umrisse der gerade erweiterten Battersea Power Station\, einem Wahrzeichen des britischen Empires\, zeichnet sich am von Ruß bedeckten Himmel ab. Beim Anblick der London Bridge fallen einem unwillkürlich die Zeilen aus T.S. Eliots »Wasteland« ein: »…unwirkliche Stadt\, unter dem braunen Nebel eines Wintermorgens…«. Dem Dunkel Londons steht Paris in hellem Licht gegenüber\, und auch die Fotografien sind weniger subjektiv als vielmehr intensive und genau beobachtete Straßenfotografien. \nSo entwirft Groebli eigenständige Formen der Erzählung dieser Metropolen\, oszillierend zwischen Modernismus und Poesie\, fängt die Aura der Nachkriegszeit ein und fügt dem Kanon der Fotografien\, die diesen beiden Städten gewidmet wurden\, einen neuen Beitrag\, eine gänzlich eigene Vision hinzu. Die Bilder führen uns auf einer Reise in eine vergangene Ära zurück\, in der Städte wie London und Paris nach den Schrecken des Krieges wieder zu pulsierenden Zentren des Lebens wurden. \nWir freuen uns darauf\, Sie in der Galerie Buchkunst Berlin zu begrüßen und Ihnen die Möglichkeit zu bieten\, René Groeblis einzigartige Fotografien zu bewundern. Tauchen Sie ein in die Welt der Metropolen London und Paris der Nachkriegsjahre und lassen Sie sich von der kreativen Vision eines Meisterfotografen inspirieren. \nDie Ausstellung präsentiert eine sorgfältig kuratierte Sammlung von Groeblis Werken\, die als Silbergelatine-Handabzüge\, Fine Art Baryta Prints und Platin-Palladium-Prints erhältlich sind. \n
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LOCATION:GALERIE UND VERLAG BUCHKUNST BERLIN\, Oranienburger Str. 27\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:MEASURES LULLABIES AND WHISPERS von Joël Andrianomearisoa in der ifa-Galerie Berlin
DESCRIPTION:Joel Andrianomearisoa begibt sich für die Ausstellung in der ifa-Galerie Berlin auf die Spuren seiner Erinnerungen und lässt sich von dem Wiegenlied inspirieren\, das ihm seine Großmutter vor dem Schlafengehen vorgesungen hat. Diese Kindheitserinnerung\, in der einige Worte verschüttet sind\, schafft Räume und Zwischenräume\, um neue Texte zu erfinden. \nMEASURES LULLABIES AND WHISPERS ist eine Einladung\, den Rhythmus von Schlafliedern und die Kraft der Erinnerung zu erkunden. Die beruhigenden Melodien\, die von einer Generation an die nächste weitergegeben werden\, erinnern an die tief verwurzelte Verbindung und das Gefühl der Zugehörigkeit. Die Worte sind vielleicht vergessen\, aber der Körper erinnert sich an den Rhythmus und die Schwingungen. Das Wesen von Schlafliedern\, von den Gefühlen der Intimität und Zugehörigkeit\, die sie hervorrufen\, bis hin zu ihrer heilenden Kraft ist Andrianomearisoas Ausgangspunkt für diese poetische Erkundung\, für die ortsspezifische Installation. \nJoël Andrianomearisoa wurde 1977 in Antananarivo\, Madagaskar\, geboren und lebt und arbeitet zwischen Paris\, Antananarivo und Magnat-l’Étrange. 2019 vertrat Andrianomearisoa Madagaskar erstmalig auf der 58. Biennale di Venezia mit seinem Werk I HAVE FORGOTTEN THE NIGHT. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt\, unter anderem im MACAAL\, Marrakech (2022)\, Palais de Tokyo\, Paris (2021)\, MAXXI\, Rome (2018)\, Hamburger Bahnhof\, Berlin (2010)\, Smithsonian National Museum of African Art\, Washington DC (2015) und im Centre Pompidou\, Paris (2005). \nDie Ausstellung wird kuratiert von von Meriem Berrada und Alya Sebti und zeigt einen neu in Auftrag gegebenen Film mit dem Titel PLEASE SING ME MY SONG BEFORE YOU GO\, der zur Eröffnung am 6. Juni mit einer ortsspezifischen Installation uraufgeführt wird. \nDie ifa-Galerie Berlin dankt dem Haus der Kulturen der Welt (HKW) für die Kollaboration. \nOpening: 6. Juni um 19.00 Uhr. \nAusstellung: 7. Juni – 1. September 2024 \n
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SUMMARY:Małgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road
DESCRIPTION:Die Ausstellung umfasst zahlreiche textile Arbeiten von Małgorzata Mirga-Tas aus verschiedenen Perioden ihrer künstlerischen Laufbahn\, darunter die spektakuläre Serie Re-enchanting the World\, mit der sie 2022 auf der Biennale in Venedig international für Furore sorgte. Darüber hinaus sind auch neue und noch nie gezeigte Arbeiten zu sehen\, wie farbenfrohe Altarbilder oder die speziell für diese Ausstellung in Auftrag gegebenen Werke\, die in Zusammenarbeit mit der Sinti-Künstlerin Morena Bamberger (Roermond\, 1994) entstanden sind. \nMirga-Tas‘ Identität ist ein wichtiges wiederkehrendes Thema in ihrem Werk. Inspiriert vom Alltagsleben ihrer eigenen Gemeinschaft\, schafft Mirga-Tas eine überzeugende Gegenerzählung der Roma-Kultur\, die auf der Authentizität und Intimität ihrer eigenen Erfahrungen beruht. Basierend auf Mythen\, Astronomie\, Religion und alten Bräuchen schafft sie eine magische Welt\, die mit den Roma verbunden ist. \nFesselnde Erfahrungen\nMirga-Tas‘ Serie Re-enchanting the World wird vom Bonnefanten zum ersten Mal seit ihrer erfolgreichen Präsentation im polnischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2022 wieder zusammengeführt. Die monumentale Installation ist ein Versuch\, die europäische Kunstgeschichte und ihre Bildsprache durch von der Roma-Kultur inspirierte Szenen neu zu interpretieren. Nach der Biennale erwarb das Bonnefanten Museum zwei Teile dieser von der Kritik gefeierten Serie: die Monate März und April. \nNeue und noch nie gezeigte Werke\nAus einer feministischen Perspektive porträtiert Mirga-Tas die wichtige Rolle der Frauen in ihrer Gemeinschaft und würdigt bemerkenswerte Romnja- und Sintezze-Frauen. Sie distanziert sich von dem folkloristischen Bild\, das die Roma-Gemeinschaften und ihre Kultur umgibt\, und unterstreicht den transnationalen Charakter der Roma-Diaspora\, die durch eine gemeinsame Geschichte und ein Gefühl der Solidarität verbunden ist\, das nationale Grenzen überschreitet. \nVerknüpfung von Arbeiten in der Präsentation der Sammlung: Dream On\nIm Rahmen dieser Ausstellung ist Mirga-Tas in einen Dialog mit Morena Bamberger (Roermond\, 1994)\, einer niederländischen Künstlerin mit Wurzeln in der Sinti-Kultur\, getreten\, der zu neuen\, von beiden Künstler:innen entwickelten Werken führte\, die in der aktuellen Sammlungspräsentation des Bonnefanten Museums Dream On gezeigt werden. Die Ausstellung erkundet eine neue Linie der Sammlung Bonnefanten und präsentiert über zwanzig Künstler:innen\, die die Welt in unsicheren und beängstigenden Zeiten versuchen zu ordnen. Die Künstler:innen setzen politisch und sozial engagierte Themen wie Dekolonialisierung und intersektionalen Feminismus auf die Tagesordnung. Sie beanspruchen einen Platz für marginalisierte Gruppen und verschwundene Kulturen und damit für unterrepräsentierte Geschichten. Die Künstler:innen prangern Ungerechtigkeiten an\, tun dies aber oft auf eine unbekümmerte und humorvolle Art und Weise. \nMałgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road\n08.06.2024 – 30.03.2025 \nBonnefanten Museum \n
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SUMMARY:PGH Glühende Zukunft. Zeichnungen\, Plakate\, Eigensinn. Berlin 1989-1995
DESCRIPTION:Satte Farben\, eine bizarre Figurenwelt und aufmüpfiger Humor – konformistische Langeweile sieht anders aus. Das Grafikdesign dieser „Produktionsgenossenschaft des Handwerks“ der ehemaligen DDR\, kurz PGH\, strotzt vor energetischem Gestaltungswillen. Ihre Vision einer glühenden Zukunft schrieb sich die Ostberliner Künstlergruppe 1989\, kurz vor dem Fall der Mauer\, selbst auf die wehende Fahne. Ihre Mitglieder Detlef Beck (BECK)\, Anke Feuchtenberger\, Holger Fickelscherer und Henning Wagenbreth stehen für die kreative Aneignung des gesellschaftlichen Wandels der Wendezeit. \nEine Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) war in der ehemaligen DDR ein freiwilliger Zusammenschluss von Handwerkern und Gewerbetreibenden zur gemeinschaftlichen Arbeit. Im Fall der PGH Glühende Zukunft waren es der Cartoonist BECK\, die Comiczeichnerin und Illustratorin Anke Feuchtenberger\, der Comiczeichner und Cartoonist Holger Fickelscherer und der Grafiker und Illustrator Henning Wagenbreth\, die im Zeitraum von 1989 bis 1995 zusammengearbeitet hatten. Die Gründung einer PGH für künstlerische Produktionen erfolgte bereits 1988 durch Henning Wagenbreth. Bei der Namenswahl stand die Gärtnerische Produktionsgenossenschaft „Blühende Zukunft“ Pate. \nIn dem Zeitraum\, in dem die PGH Glühende Zukunft gemeinsam aktiv war\, entstand ein vielseitiges\, sozial und politisch engagiertes Werk. Auffällig sind die diversen Formate\, Drucktechniken und Materialitäten\, kräftige Farben und starke Kontraste. In Kombination mit eindringlichen\, figürlichen Motiven entstand eine ausdrucksstarke\, unverwechselbare Bildsprache. \nMit der Ausstellung „PGH Glühende Zukunft“ setzt das Bröhan-Museum seine Reihe zu bedeutendem Grafikdesign fort. Nach den Jazzplakaten von Niklaus Troxler\, den Konzertplakaten von Günther Kieser\, dem französischen Grafikerkollektiv Grapus\, Otl Aichers Grafikdesign für Olympia 72 und den Krautrock-Musikplakaten wird nun mit er Ausstellung „PGH Glühende Zukunft“ nicht nur eine künstlerische Handschrift präsentiert\, sondern das Bild eines eingehaltenen Versprechens\, dem die Ästhetik eines Neuanfangs genauso eingeschrieben ist\, wie das politische Engagement: Fordernd\, optimistisch und frei. \nPGH Glühende Zukunft. Zeichnungen\, Plakate\, Eigensinn. Berlin 1989-1995\n13. Juni 2024 – 8. September 2024 \nBröhan-Museum \n
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SUMMARY:BALANCED. Haus des Papiers.
DESCRIPTION:In der bereits siebten Ausstellung des Haus des Papiers vereinen sich die Werke der Preisträger:innen des Paper Art Awards 2024 und dem Sommerprojekt Paper Future Lab by Haus des Papiers. Erstmals im Museum gezeigt werden die herausragenden Arbeiten zeitgenössischer Papierkunst von ASAREH AKASHEH (Gold)\, LEONIE MERTES (Silber)\, RIKUO UEDA (Silber)\, HIROYUKI ABE (Bronze) und NORIKO AMBE (Bronze). Die Künstler:innen befassen sich dabei mit Papier als Materialität\, erforschen Papier in seinen verschiedenen Formen und Schichten oder geben wortwörtlich den Pinsel an die Natur ab.\nIn den Themenkreis Natur als Sprachrohr der Kunst reihen sich Arbeiten des Paper Future Lab by Haus des Papiers ein. Das berlinweite Projekt thematisiert Schnittstellen und Vernetzungen zwischen Nachhaltigkeit\, Wissenschaft\, Kunst und Papier und bringt mit diesen Ansätzen die neue Ausstellung in Balance.\nDie Ausstellung ist bis 08.12.2024 immer Freitags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr im Haus des Papiers zu sehen. \n
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SUMMARY:AURA – im Spannungsfeld zwischen reproduzierbarer und einzigartiger Kunst
DESCRIPTION:Walter Benjamins Essay Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\, das 1935 im Exil in Paris veröffentlicht wurde\, ist vielleicht am bekanntesten durch das Nachwort und die These\, der Faschismus ästhetisiere die Politik (genauer: den Krieg)\, während der Kommunismus die Kunst politisiere. Jedoch werden auch seine anderen Ideen\, formuliert wie das Programm eines Manifestes\, in den Literatur-\, Kultur-\, Film- und Kunstwissenschaften bis heute heiß diskutiert. \nDie gegenwärtige Ausstellung AURA in der galerie probst in Zusammenarbeit mit der ARTCO Gallery Berlin möchte dieses Essay in einen zeitgenössischen Kontext transportieren und das Spannungsfeld zwischen Kunst\, die nicht reproduziert werden kann und Kunst\, die ohne ihre technische Reproduktion nicht existiert\, erkunden. \nDie Aura ist eine „einmalige Erscheinung einer Ferne“\, die Sinneswahrnehmung von Dingen\, die uns umgeben. Sie kann\, anders als Optisches oder Akustisches nicht reproduziert\, sondern ausschließlich erlebt werden. Kunst müsse deshalb in einem bestimmten Raum-Zeit-Kontext betrachtet werden\, in ihrem Hier und Jetzt. Fotografie und Film sind aber anders\, denn anders als eine Skulptur oder ein Gemälde\, besitzen sie kein Original. Sie existieren nur wegen ihrer technischen Reproduzierbarkeit. \nHeute\, 90 Jahre nach Erscheinen des Essays\, wird die Reproduzierbarkeit von Kunstwerken auch dafür genutzt\, kapitalistische Interessen zu verfolgen. Durch die Kommodifizierung von berühmten Gemälden\, Skulpturen usw. in Form von unterschiedlichsten Merchandising-Artikeln werden Museumsbesucher\, Touristen und Kunstfans allesamt zum Kauf animiert. \nDoch die technische\, massenhafte Reproduktion von Kunstwerken hat auch eine starke positive Seite\, die bei Benjamin überhaupt nicht vorkommt: Kunst wird demokratisiert. Durch unzählige Abbildungen\, digitalisierte Sammlungen\, Ausstellungskataloge und auch durch Merchandising werden Werke\, die über Jahrhunderte nur einem kleinen\, elitären Kreis zugänglich waren\, vielen Menschen enthüllt. Dadurch wird der Weg zu Kulturtraditionen erleichtert\, was Personen sowohl in ihrer eigenen Identität bestärken als auch als Kommunikationsplattform für interkulturellen Austausch dienen kann. Mithilfe einer wachsenden Demokratisierung und Erreichbarkeit wird auch das Interesse einer breiteren Gesellschaftsschicht geweckt\, sich mit Kunst\, Tradition und Kultur auseinanderzusetzen\, zu sammeln und schlussendlich auch zu reisen\, um die originalen Einzelstücke und ihre Aura zu erleben. \nMit drei unterschiedlichen künstlerischen Positionen lädt die Ausstellung dazu ein\, der Aura von Kunstwerken zu begegnen und sich über die Möglichkeiten\, positive und negative\, technischer Reproduzierbarkeit eigene Gedanken zu machen und sich auszutauschen. \nDana László Da Costa\nDana László da Costa (1993) wird für ihre Kunst von den lateinamerikanischen Tropen inspiriert. Sie ist in einem sehr ländlichen Teil von Brasilien geboren und aufgewachsen\, weshalb sie schon früh eine besondere Beziehung zur Natur aufbaute. Seit 2015 studiert sie an der Burg Giebichenstein Hochschule in Halle textile Künste\, seit 2022 ist sie dort Meisterschülerin. Dana László da Costas Werke sind Auseinandersetzungen mit ihrer Heimat\, der Umwelt und der Faktur von Textilien. Die Wolle für ihre Arbeiten wird von Hand mit Naturfarben gefärbt\, die sie selbst herstellt. Als Pigmente dienen Pflanzen und andere Stoffe aus Lateinamerika\, etwa die Rinde des Brasilienbaums. Mithilfe der Tuftmaschine kreiert sie texturale und farbenfrohe Collagen\, die Wandteppichen nicht unähnlich sind. Auch in ihren Seidenmalereien sucht die Künstlerin nach Möglichkeiten\, die vielfältige Natur ihrer Heimat und ihre Erinnerungen zeigen\, die durch die Farben in ihren Werken aufbewahrt werden. Sie stellte bereits in verschiedenen Städten aus\, u.a. in Leipzig\, Hamburg\, Antwerpen und jetzt erstmalig in Berlin aus. 2018 erhielt sie den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender.  \nJohanna-Maria Fritz\n\nJohanna-Maria Fritz (1994) studierte Fotografie an der Ostkreuzschule und lebt offiziell in Berlin. In Wirklichkeit reist sie aber das gesamte Jahr umher\, momentan wechselt sie zwischen der Ukraine und dem Nahen Osten. Ihre fotografischen Werke nehmen Gruppen in den Blick\, die am Rande der Gesellschaft leben\, vor allem Frauen und Menschen in Kriegs- und Konfliktzonen. Sie ist Teil der Ostkreuz Agency seit 2019\, ihre Arbeiten wurden in vielen Zeitschriften\, etwa der ZEIT und im Spiegel veröffentlicht. Johanna-Maria Fritz erhielt viele Preise\, dieses Jahr den World Press Photo Award für ihre Serie Kakhova Dam: Flood in a War Zone zu den Folgen des Dammbruchs in Kakhovka\, Ukraine von 2023 und den BNL BNP Paribas Award für ihr Diptychon „Gaza\, Palestine“\, Teil ihrer Serie Like a Bird\, in der sie die Zirkuskultur in islamisch geprägten Ländern dokumentiert. \nGanna Ki\nGanna Ki (*1986) beschäftigt sich mit Ausdruck innerer Emotionen durch Malerei\, Skulptur und Performance. Ihre Werke entstehen wie von selbst; die Intuition\, das Unterbewusste verleiten ihren Körper in einen meditativen Zustand\, um das auszudrücken\, was tief in einem schlummert. Ihre Intutive Painting Series entstand im Frühling 2022\, nachdem dem Ausbruch des Angriffskriegs auf die Ukraine und thematisiert künstlerischer Ausdruck\, Freiheit der Form und das kollektive Bewusstsein. Die in Zaporizhzhia in der Ost-Ukraine\, geborene Künstlerin hat einen Master-Abschluss in Linguistik und kam nach Deutschland\, um ihr Studium in Medien- und Kulturwissenschaften zu vertiefen. Ganna Ki untersucht in ihrer Arbeit das kollektive Unterbewusstsein und lädt Betrachtende ihrer Kunst ein\, sich selbst mit den eignen Emotionen auseinanderzusetzen\, in eine eigene Traumwelt einzutauchen und sich mit ihrem eigenen Unterbewusstsein zu verbinden. Sie setzt sich für die Solidarität mit der Ukraine ein und stellte bereits international aus\, etwa in der Schweiz\, Polen\, Deutschland und Tschechien. \n
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LOCATION:galerie probst\, Suarezstraße 55\, Berlin\, 14057\, Deutschland
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SUMMARY:Georgia Krawiec: Gewald
DESCRIPTION:Ausstellung \ngeorgia Krawiec\nGewald\nExperimentelle Fotografie mit Naturartefakten \nDie Ausstellung Gewald widmet sich dem toxischen Spannungsfeld von Mensch und Natur am Beispiel der Eiche. Für die aus Polen stammende und in Berlin lebende Künstlerin georgia Krawiec wird dieser Baum zum Initialfunken künstlerischer Auseinandersetzung\, da er sowohl in Deutschland als auch in Polen seit jeher als mythologisches Wesen verehrt wird. Mal ist die Eiche dem germanischen Gott Donar geweiht\, mal tritt sie in Gestalt des slawischen Eichengottes Perun auf. Dieser den Baum verklärende und fetischisierende Aspekt ist eins der Themen der Ausstellung.Die inhaltliche Klammer der Ausstellung ist dabei der zweifelhafte Umgang des Menschen mit den Ressourcen der Natur und deren Zerstörung. In dem offenem Projekt Himmelsscheiben nimmt die Künstlerin auf experimentelle Weise Bilder von gefällten Bäumen im städtischen Raum auf. Es entstehen Totenmasken\, die in der Vergänglichkeit des Sujets eine eigene grafische Ästhetik finden.Auch das Projekt Perun passt sich dem Thema an: Durch extreme Überbelichtung sind kleinformatige Fotogramme entstanden\, auf denen man nicht nur winzige botanische Muster sondern auch Schimmelspuren zersetzter Eicheln entdecken kann. Die Skulpturengruppe Bruderbaum / Schwesteraxt\, die die Künstlerin bereits Anfang der 90er Jahre schuf und nun in einen fotografischen Kontext setzt\, wird hier erstmalig präsentiert.Neben experimentellen Fotografien sind in der Ausstellung auch Videoarbeiten und Installationen der Künstlerin zu sehen. \nRahmenprogramm\nVernissage: 14. Juni 2024 um 18 Uhr \nBruderbaum / Schwesteraxt\nFührung durch die Ausstellung mit georgia Krawiec & Norbert Wiesneth mit Fotoexperimenten\nam Dienstag\, 25.Juni 2024 | 18 Uhr \nBuchvorstellung „georgia Krawiec: radiKAHLschlag“\nmoderiert von Karen Stuke\nam Mittwoch\, 3. Juli 2024 | 18 Uhr \n„Mit Eichelhäher und Eichelkaffee“\nWaldspaziergang auf slawischen Spuren durch den Sacrower Königswald mit georgia Krawiec. Teilnehmer:innenzahl auf 12 begrenzt.\nNur mit Anmeldung unter: kommgal[at]kommunalegalerie-berlin.de bis zum 11. Juli 2024\nam Sonntag\, 14. Juli 2024 | 11-14 Uhr \n„herb – raum – weich. Texte aus dem Wald“\nLesung mit der Lyrikerin und Schriftstellerin Judith Zander\, anschließend Gespräch mit der Schriftstellerin und georgia Krawiec\nam Mittwoch\, 4. September 2024 | 18 Uhr \nFinissage\nam Sonntag\, 8. September 2024 | 15-17 Uhr \nEintritt frei \nKommunale Galerie Berlin\nHohenzollerndamm 176\n10713 Berlin \nÖffnungszeiten:\nDienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr\nMittwoch 10 bis 19 Uhr\nSamstag\, Sonntag 11 bis 17 Uhr \nBildnachweis:© georgia Krawiec: Krasiński-Fälle IVe\, Fotografie auf Silbergelatinepapier\, getont\, übermalt\, Unikat\, 2003/2021 \n
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SUMMARY:Glow Gaze - MONIKA SIGLOCH in der Hilleckes Gallery
DESCRIPTION:Mit den strahlenden Farben von Monika Siglochs leuchtenden Leinwandwerken starten wir in den Sommer. Die faszinierenden Blütenblätter der von der Künstlerin immer wieder variierten Kosmosblume dienten als Inspiration für den Titel ihrer Ausstellung. \nDie Kosmosblume\, auch Cosmoblume\, mag auf den ersten Blick mit ihren schlichten fünf oder sechs Blütenblättern unscheinbar wirken. Doch diese scheinbare Einfachheit hat sie nicht davon abgehalten\, weltweit ihren Siegeszug anzutreten. In den meisten Kulturen ist sie bekannt und wird mit ähnlicher Symbolik assoziiert. Ihr Name leitet sich vom griechischen Wort „kosmos“ ab\, was „Ordnung“ oder „Universum“ bedeutet und zu ihrer weltweiten Verbreitung passt. Diese zarte\, aber robuste Blume verkörpert in der Sprache der Blumen Harmonie\, Liebe und Frieden. Ihre feinen Blütenblätter und die vielfältigen\, leuchtenden Farben wirken beruhigend auf Geist und Seele. \nSiglochs mit Acrylfarbe gemalte Blumen erinnern nicht zufällig an Andy Warhols Pop-Art-Siebdruckblumen. Während der Meister der Pop-Art einen gedämpften Eindruck seiner Blumensicht vermittelt und sie zu viert vor abstrahiertem Grasgrund arrangiert\, entscheidet sich Monika Sigloch für das große Einzelporträt jeder einzelnen Blüte. Auf ihren fast einen Quadratmeter großen Leinwänden entfaltet sich eine Farbexplosion im Zentrum. Der einfarbige Hintergrund verstärkt den Kontrast und somit das Gefühl überbordender Lebensfreude\, zu deren Erleben wir Sie herzlich einladen. \nGlow Gaze – MONIKA SIGLOCH\n15. Juni 2024 – 31. August 2024 \nHilleckes Gallery \n
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SUMMARY:Galli - Seht zu\, wie ihr zurechtkommt. PalaisPopulaire.
DESCRIPTION:Die Künstlerin Galli wurde 1944 im Saarland geboren. Nach der Grundlehre an der Werkkunstschule in Saarbrücken bei Oscar Holweck\, zog sie 1969 nach Berlin und studierte bei dem der Cobra-Gruppe nahestehenden niederländischen Künstler und Grafiker Martin Engelmann – dessen Meisterschülerin sie später auch wurde. Galli kam nach Berlin als der Geist der 68er-Bewegung noch in der Luft lag und Provokation\, Aufbruch und Umbruch nicht nur an der Hochschule zu spüren war. Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich in Deutschland und Österreich die Strömung der Neuen Wilden\, einer hauptsächlich von Männern dominierten Gruppierung\, der Galli gern zugeordnet wird\, von der sie sich aber in ihrer Malerei bewusst distanzierte. \nDie Ausstellung Seht zu\, wie ihr zurechtkommt\, kuratiert von Annabell Burger\, zeigt rund fünfzig Werke\, die zwischen 1985 und 2015 entstanden sind. Darunter selten gezeigte\, Künstlerinnenbücher und Zeichnungen sowie Gemälde aus Gallis produktivsten Jahren. \nIn Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Schloss Derneburg \n
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SUMMARY:A PSALM FOR THE WILD BUILT “EIN PSALM FÜR DIE WILD GEBAUTEN”. Luisa Catucci gallery.
DESCRIPTION:Diese Ausstellung\, die ihren Titel von dem gleichnamigen Buch von Becky Chambers übernimmt\, strebt danach\, ein visuelles Gedicht zu Ehren der Wild Gebauten zu sein. Sie ist eine Liebes- und Solidaritätserklärung von vier wild gebauten Künstlerinnen sowie den vier wild gebauten Frauen\, die die Luisa Catucci Galerie betreiben\, an ihre ungezähmten Kolleginnen und Kollegen. \nDie innere Wildheit ist eine tiefe\, ungezähmte Kraft\, die in vielen Individuen schlummert. Diese innere Wildheit zu umarmen\, ermöglicht es Frauen\, ihre ursprüngliche Kraft zu entfalten\, sich wieder mit ihren natürlichen Instinkten zu verbinden und die Komplexitäten des Lebens mit einem unerschütterlichen Geist zu meistern. Diese Wildheit trotzt gesellschaftlichen Erwartungen und Einschränkungen; sie mag vorübergehend eingedämmt oder zurückgehalten werden\, aber sie findet letztlich ihren Weg zur Eruption. Sie ist eine Quelle von immensem Stärke\, Widerstandsfähigkeit und Intuition\, die sich in Ausdrucksformen tiefgründiger Kreativität\, starker Schutzinstinkte und unerschütterlicher Entschlossenheit manifestiert. Dieser Strom roher Kreativität setzt Frauen an die Spitze der wild Gebauten\, trotz der historischen und gesellschaftlichen Nachteile\, die ihnen nicht die gleichen Chancen wie ihren männlichen Gegenstücken boten. \nWie ein Vulkan\, der nach Jahren der Inaktivität ausbricht\, ist die Kreativität der Frauen im letzten Jahrhundert neu erblüht und hat wesentlich zu den inspirierenden und herausfordernden Veränderungen beigetragen\, die die Gesellschaft kontinuierlich benötigt. Die Ausdrucksformen des Schaffens wild gebauter Frauen in der zeitgenössischen Kunstszene sind vielfältig und zahlreich. Diese Ausstellung erhebt nicht den Anspruch\, die Geschichte der Frauen in der Kunst (oder anderen Bereichen) zu repräsentieren oder zu lehren\, sondern möchte einfach Liebe und Wertschätzung für verwandte Seelen ausdrücken. \nDarüber hinaus manifestiert sich die innere Wildheit in vielfältigen Ausdrucksformen. Diese Ausstellung konzentriert sich nicht auf explosive Gesten im Stil von Jackson Pollock oder leidenschaftsgetriebene Ausdrücke wie bei Tracey Emin\, sondern auf eine Wildheit\, die tiefe\, tiefgründige Reflexionen über sich selbst\, die Gesellschaft\, das Dasein und die eigene Haltung und Rolle induziert. \nDie deutsche Künstlerin Marion Mandeng lebt und arbeitet zwischen Berlin und London.\nWiederholung ist ein zentrales Element in Marions Arbeit und dient als mächtiges Werkzeug\, um ihre ironische Kritik an Gesellschaft\, Rollenmodellen und Standardisierung zu unterstreichen. Sie untersucht menschliches Verhalten und enthüllt eine weibliche Perspektive – das freudianische „fehlende Subjekt“ in der Gesellschaft. \nDurch ihre künstlerische Sichtweise werden Vulven – lange Zeit von der Gesellschaft objektifiziert – zu mächtigen Subjekten\, die die Geschichte des Kampfes der Frauen um Rechte repräsentieren. Gleichzeitig werden Objekte\, die traditionell mit Männern assoziiert werden\, mit einer weiblichen Dimension bereichert\, was darauf hindeutet\, dass für eine gesunde Realität ein Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich\, zwischen Frauen und Männern erforderlich ist. \nMarions Farbpalette\, hauptsächlich Pink und Schwarz\, ist eine elegante Kombination\, die reich an Bedeutung ist. Sie symbolisiert die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ethnien\, eine weitere fundamentale Säule einer gesunden Gesellschaft. In einer ihrer Serien stellt Marion Superhelden – Frauen und Männer – dar\, die in Schwarz gemalt und in Kisten verpackt sind\, was auf auferlegte falsche Werte hinweist\, die statt einzigartiger Qualitäten zu fördern\, standardisieren und unterdrücken. \nReich an Humor\, stellt Marions Werk eine gesunde Manifestation des Feminismus dar. Es zeigt Frauen als Protagonistinnen\, unterstützt von allen anderen wild gebauten Wesen\, die für eine emanzipiertere\, ausgewogenere und gerechtere Gesellschaft kämpfen. \nBarbara Boekelman ist eine niederländische Künstlerin mit Wohnsitz in Neuseeland\, die kürzlich den dritten Platz beim internationalen BBA ARTPRIZE belegt hat. \nIhre Gemälde sind stark und kraftvoll\, aber zugleich tröstend\, vertraut und einhüllend\, reich an anregenden Kontrapunkten. Auf den ersten Blick erscheinen Barbara Boekelmanns Gemälde abstrakt\, doch sie enthüllen eine verborgene Figuration innerhalb der Pinselstriche. Ausgangspunkt ihrer Arbeit sind repräsentative Bilder\, die sie allmählich zu einer überwiegend abstrakten Verschmelzung von Farbe und Form überführt. \nIn einem intuitiven Spiel des Verbergens und Enthüllens verschieben sich Vorder- und Hintergrund kontinuierlich. Diese Abwechslung zwischen Abstraktion und Figuration ermöglicht es Barbara\, die Freiheit des Ausdrucks zu genießen\, und sie weigert sich aktiv\, sich für die eine oder andere Richtung zu entscheiden. Wie jede wild gebaute Person kann sie nicht durch eine einzige Eigenschaft definiert werden. \nIhre gewählte Farbpalette bietet einen reizvollen Kontrast\, indem sie zugleich lebhaft\, energisch\, fast aggressiv\, sowie weich\, tröstlich und charmant ist\, dank der geschickt hinzugefügten Pastellnoten im Impasto. Barbara umarmt die Widersprüche des Daseins und enthüllt sie in ihrer Kunst. Ihr Hintergrund im Journalismus drängt sie dazu\, die Erzählungen ihrer Gemälde auf soziale\, politische oder existenzielle Themen zu stützen\, die ihr am Herzen liegen. \nDie in „Psalm For The Wild Built“ gezeigten Werke sind jene\, die kürzlich von der BBA ausgezeichnet wurden und Barbaras dynamischen und facettenreichen Ansatz in der zeitgenössischen Kunst zeigen. \nIn den Arbeiten der französischen Malerin Cathy Jardon spielen geometrische Konstruktion\, Wahrnehmung und Wiederholung eine zentrale Rolle. \nEin erster Blick auf Cathys Werke offenbart ihr tadelloses ästhetisches Gespür\, reich an Verspieltheit und unterstrichen von einer positiven\, lebendigen Farbpalette. Bei näherer Betrachtung hinterfragt ihr abstraktes geometrisches Vokabular fortwährend die Vorstellung von Bild. Cathys Gemälde sind akribisch konstruiert\, wobei das illusorische Chiaroscuro als unangefochtener Champion ihrer Kompositionen fungiert. Ihre Gemälde sind dicht\, obsessiv und kontrolliert\, doch in jedem von ihnen erhebt sich ein Element als kraftvolle\, dissonante Note – das wild gebaute Element\, für das Konformität unmöglich und inakzeptabel ist. \nDieses Element könnte eine einzelne Quaste sein\, die sich unfähig fühlt\, die Akzeptanz und Uniformität der Realität zu vollenden\, oder eine seltsame Perspektive\, die den Zusammenbruch einer Existenz voller Widersprüche zeigt – ein Hauch von Metaphysik für die wild gebauten Raver. Cathys Gemälde sind keine Aufforderung zur Rebellion\, sondern eine Ode an die Einzigartigkeit. Es gibt keine endgültigen Antworten in Cathys Werken auf diese existenziellen Fragen\, doch wenn man ihnen begegnet\, wird man von einem warmen Gefühl der Akzeptanz und Solidarität durchflutet. Ihre Kunst lädt die Betrachter ein\, ihre einzigartigen Perspektiven und die inhärenten Widersprüche des Daseins zu umarmen und die Individualität und die Schönheit der Nonkonformität zu feiern. \nDie italienische Künstlerin Eleonora Roaro verankert ihre künstlerische Praxis im bewegten Bild\, mit einem besonderen Fokus auf Filmgeschichte\, Archäologie und Archive.\nSie arbeitet mit einer Vielzahl von Medien\, darunter Video\, Fotografie\, Performance\, künstliche Intelligenz und virtuelle Realität. Roaro greift oft alte Geräte und Ikonografien auf\, reproduziert und überarbeitet sie\, um Kultur und Gesellschaft durch Bilder zu verstehen. \nIhr neuestes Werk\, „Irma Vep“\, das in der Ausstellung „Psalm For The Wild Built“ gezeigt wird\, ist von Louis Feuillades frühem Kinofilm inspiriert und thematisiert Online-Sucht\, Verhalten und Sexualität. In „Irma Vep“ erschafft Roaro ein Alter Ego\, basierend auf Interviews mit professionellen Dominas („pro-dommes“) aus Mailand und Turin.\nIrma Vep wird zu einer kollektiven Figur\, die Reflexionen über Sexarbeit\, Fetischismus\, Verlangen und die Rolle der Bilder in der zeitgenössischen Gesellschaft ermöglicht\, in einer „onlife“-Dimension\, in der die Grenzen zwischen Online und Offline zunehmend verschwimmen. \nIn einem Latex-Catsuit und glänzenden Stiefeln gekleidet\, verkörpert Irma Vep fetischistische und sadomasochistische (SM) Impulse.\nUnter Bezugnahme auf Arnheims Beobachtungen aus den frühen Tagen der Tonfilme hebt Roaro hervor\, wie das Stummkino – das ausschließlich durch Bilder operiert – das Sehen als Hauptsinn in den Vordergrund stellt. \nStummfilme bieten daher eine einzigartige Gelegenheit\, die Verbindung zwischen Bildern und Fetischismus sowie die fetischistische Anziehungskraft von Bildern selbst zu erkunden. Wie Arnheim bemerkte: „Der Fetisch wäre ganz wie ein Symbol\, aber ähnlich einem eingedrückten und fixierten Plan\, einem eingedrückten Bild\, einer Fotografie\, zu der man immer zurückkehren würde.“ \nDie wild gebaute georgische Künstlerin\, die in Luxemburg lebt\, Irina Gabiani\, arbeitet im Konzept der „Minimalismus-Komplexität“\, eine Idee\, bei der Minimalismus und Komplexität sich nicht widersprechen\, sondern einander ergänzen. \nDie Künstlerin erforscht die konzeptionelle Beziehung zwischen Rahmen\, Ornament und leerem Raum. Die Muster\, die den leeren Raum umgeben\, sind detailliert ausgearbeitet und bevölkert von sorgfältig ausgewählten Figuren\, Objekten und Formen. Hier dient der monochrome Raum als Bühne und enthüllt die psychoanalytische Vorstellung des „Einfangens des Verlorenen“.\nDieses Konzept bezieht sich auf das menschliche Bestreben\, das Verlorene zu verstehen und zurückzugewinnen\, sei es die Realität\, Erinnerungen\, Erfahrungen oder Teile des Selbst. \nIn ihren Arbeiten verwendet Gabiani komplexe Linien und detaillierte Muster als symbolische Akte der Rückgewinnung\, um das Abwesende zu rahmen und dem Unfassbaren Form zu geben. Dieser Prozess schafft eine visuelle Darstellung des fortwährenden Versuchs\, die verlorenen Elemente in unserem Bewusstsein zu erfassen und zu verstehen. \nDie Objekte und Figuren in jedem Gemälde teilen eine gemeinsame dominante Farbe\, was sowohl Einheit als auch visuelle Komplexität schafft. Gabiani untersucht\, worauf wir unseren Fokus legen\, was wir für wichtig halten und wie es in jedem Kontext erscheint. Dabei vertieft sie sich in das Zusammenspiel von Aufmerksamkeit und Wahrnehmung. Ihre Kunst betont das Gleichgewicht zwischen dem\, was präsent ist\, und dem\, was fehlt\, und lädt die Betrachter ein\, über das fragile Gleichgewicht zwischen Anwesenheit und Abwesenheit in unserem Leben nachzudenken. \n
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SUMMARY:TOBIAS HOFFKNECHT - Needs
DESCRIPTION:Die Galerie Crone Berlin präsentiert eine neue Einzelausstellung von Tobias Hoffknecht\, einem Künstler aus Düsseldorf. Unter dem Titel „Needs“ zeigt er neue Skulpturen\, die mit dem Raum zu verschmelzen scheinen und unsere Wahrnehmung auf die Probe stellen. \nTobias Hoffknecht kann nicht anders: Unbeirrbar stellt er sich immer wieder aufs Neue einem übermächtigen Gegner oder Freund – der allgegenwärtigen\, bis heute vorherrschenden Ästhetik des Bauhaus. \nSeine minimalistischen\, strengen\, höchst präzisen\, aber gleichzeitig humorvollen Skulpturen werfen die Frage auf\, warum die Neue Sachlichkeit nach wie vor unseren Alltag und unsere Sehgewohnheiten bestimmen\, worin eigentlich ihr Kern\, ihr Sinn oder vielleicht sogar ihre Sinnlichkeit liegt\, warum wir uns ihr nicht entziehen können und ob man das Reduzierte noch mehr reduzieren kann. \nIn seiner neuen Werkserie „Needs“ nutzt Hoffknecht die visuelle Bauhaus-Metapher\, um noch eindringlicher als bisher von der Vergeblichkeit des Vergänglichen zu erzählen: Schwere Stahlrohrgebilde werden scheinbar mühelos von Wänden verschlungen\, geschwungene Metallkörper versinken mit hingebungsvoller Renitenz im Boden. Als wären sie eins mit allem und selbst im Verschwinden präsent. \nMan kann bei Hoffknecht eben stets so etwas wie die Pathologie der Dinge entdecken. Oder die Notwendigkeit einer Psychotherapie für das Objekt. \nTobias Hoffknecht wurde 1987 in Bochum geboren und studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Rosemarie Trockel\, wo er heute lebt. Seine Arbeiten befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie der Sammlung Falckenberg in Hamburg\, der Soart in Wien oder der Stiftung für Kunst und Kultur in Bonn. Sie waren bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen\, u.a. in Den Haag\, Athen\, Mailand\, Turin\, New York\, Sao Paolo\, Wien\, Berlin\, Köln und Madrid. \nTOBIAS HOFFKNECHT – Needs\n22. Juni 2024 – 31. August 2024 \nCrone Berlin \n
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SUMMARY:Berlin Talents - Galerie Deschler
DESCRIPTION:In der neuen Gruppenausstellung „Berlin Talents“ zeigt die Galerie Deschler Werke fünf vielverspre­chender junger Künstler:innen\, die in Berlin leben und tätig sind. Trotz der offen­sichtlichen Unterschiede in ihren jeweils sehr individuellen Ansätzen kristalli­sieren sich bei näherer Betrachtung schnell auch Gemeinsamkeiten heraus. \nMit vielfälti­gen und kreativen Herangehensweisen treten sie in einen Dialog sowohl mit der Ver­gan­gen­heit\, die ihre Gegenwart prägt\, als auch mit der reichen und bunten Bil­der­flut\, die un­sere zeitgenössischen Kultur produziert\, recyclt\, transformiert und in der weiten Welt der (sozialen) Medien und den Tiefen des Internet ablagert. Im Kon­text eines Zeitalters globalen multikulturellen Eklektizismuses ist es natürlich absolut folge­richtig\, diese Schatz­kammer visuellen Materials verschiedenster Quellen\, Tra­ditionen und Kultur­krei­se in Reinterpretationen und Verformungen für sich zu nutzen. Mit Ab­stechern und Referenzen quer durch die Kunstgeschichte und Popkultur\, von Roko­ko­gemälden über Expressionismus bis hin zu zeitgenössischer Mangaästhetik\, inte­grieren sie diese Fundstücke in ihre jeweils ganz persönliche Vision. \nDie Anleihen aus einer Vielzahl bildlicher Traditionen und Kontexte lassen sich dabei paradoxer­weise gleichzeitig ganz unterschiedlich oder sogar gegensätzlich lesen: als nostalgi­sche Beschwörung räumlich oder zeitlich entfernter Lebenswelten\, die im Vergleich zur Gegenwart als homogener wahrgenommen werden; als ironische Reflektion einer Art Babylonischen Sprachverwirrung im Visuellen\, die seit der Postmoderne immer weiter um sich greift; aber auch als gelassener Umgang mit dieser inzwi­schen schon als selbstverständlich empfundenen und akzeptierten Realität. \nBerlin Talents\nNoah Becker\, Fedor Deichmann\, Roman Frechen\, Lennart Grau\, Anna Nezhnaya\n27.06.2024 – 31.08.2024\nGalerie Deschler \n
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SUMMARY:Tensional. Persons Projects.
DESCRIPTION:Exhibition: 29 June – 31 August 2024\nOpening: Saturday\, 29 June 2024\, 6 – 9 pm\nVenue: Persons Projects\, Lindenstr. 35\, 10969 Berlin \nPersons Projects is pleased to announce its summer exhibition Tensional Integrities. This exhibition brings together a group of artists who infuse into their works through their use of line\, sound\, space\, and color to form a condition of visual and physical harmonious tensity. This presentation represents five distinctly different material approaches in how they pursue their own narratives in exploring their innate sensibilities.\nNiko Luoma plays with illusion and three-dimensionality. His photographs are created by using the analogue process of exposing light through colored filters onto the same negative many times. He then digitally folds them only once along one of the lines connecting the key points. The starting point of the Pictures series is the film negative itself and its standard rectangular format with four corners and one center. The idea of the five sides of the negative refers back to Lewis Baltz’s explorations as described in his 1972 interview. Standard photographic composition is predominantly based on the key points of the rectangular film format – its corners\, the midpoints of the sides\, the center\, the principles of perspective\, and symmetry. Everything is based on doubling and halving: aperture\, shutter speed\, etc. Then\, when assembling the film\, fold lines are created based on the same key points\, for example\, from corner to corner\, creating geometric forms. The Pictures series challenges the usual formality of photography by introducing the idea of folding as part of the finished work\, where form becomes equal to content.\nFinnbogi Petursson’s artistic practice focuses on the study of sound. He visualizes the silence emitted by objects and the tension that the sound waves produce. “Relatives” is a series of works consisting of metal plates made of different base materials such as brass\, copper\, and aluminum that are put together in versatile combinations of two. Relatives unite two metal rectangles\, more precisely aluminum and copper plates\, fixated in parallel onto a wall in front of an amplifier which distributes information generated by sound files in the form of vibrations through them. Petursson measures the quality of those metal plates according to their specific thickness\, density\, size\, and weight. He then feeds them with a frequency of oscillation evoking them to drone on a certain amplitude coordinated to their inherent characteristics.\nGrey Crawford was one of the first West Coast artists who challenged the photographic medium through his darkroom experiments with both black and white and color photography. His Umbra series (1975-1979) is composed of black and white silver gelatine prints—photographed throughout the 1970’s in Southern California. By using the darkroom as his palette\, Crawford introduces hard-edged\, abstract shapes based upon the California painter John McLaughlin’s forms through the use of masks. Grey Crawford incorporates these basic geometric shapes and lines into his photographs\, creating his own landscapes\, almost like a stage for an undefined play. The shapes become the building blocks by which he establishes his own visual language. \nNanna Hänninen\, who has played a pivotal role within the Helsinki School since the late 1990s\, was one of the first Finnish female artists to work conceptually\, utilizing the photographic process to realize large abstract images. In her series New Landscapes\, the mixture of lighting and long exposure transforms the works into short movies that display in each shot a range of organic body movements (breathing\, heartbeat\, laughter\, talking\, walking during the exposure time). The subject is public spaces from metropolises\, buildings\, and factories\, to cemeteries\, airports\, and towers. These urban landscapes become drawings of actions\, documented through photographic material as rhythmical light lines where the subject and scenery melt into a single image. What we find are highly abstract photographs with semi-translucent\, intangible backgrounds\, and sketchy undulating movements\, with lines contracting\, expanding\, and entangling\, with fields and clusters of color. \nMarcin Jasik’s abstract paintings carry their visual literacy\, which he then reduces through his own aesthetic filter to create a feeling of open spatiality. His canvases emit a sense of lightness in how he utilizes an effortless score of gestures and strokes through a series of applied lines and shapes to create a state of ocular tensions. Jasik builds up his reduced narrative by using thin layers of paint and acrylics to choreograph his own synaptic compositions in his visual pursuit of what’s essential\, the essence behind what we see but feel. They represent his pursuit to form a new perspective on how to balance the material world with the spiritual. Jasik’s canvases address his basic questions about the nature of human existence. His source for this internal inquiry comes from the Legend of St. Francis fresco by Giotto di Bondone from the Basilica of Assisi. Jasik abstracts the basic lines from the scene where St Francis renounces his earthly possessions. \n
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SUMMARY:Robert Schad - MOUVEMENTS
DESCRIPTION:Die Galerie Friese stellt das Werk von Robert Schad (*1953) nach langjähriger Zusammenarbeit in Stuttgart nun erstmalig in Berlin aus. Der deutsche Künstler studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und gilt als wichtige Figur in der europäischen Tradition der Bildhauerei. Er erhielt renommierte Auszeichnungen wie den Preis für Zeichnung der III. Biennale für zeitgenössische Kunst\, Vila Nova de Cerveira\, Portugal (1982)\, den Internationalen Preis für Zeichnung Joan Miró\, Barcelona (1986) und den Großen Preis der II. Internationalen Biennale für Bildhauerei in Obidos\, Portugal (1989). Von 1989-1990 hatte Schad eine Gastprofessur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Heute lebt und arbeitet er in Larians-et-Munans in Frankreich und in Chamosinhos in Portugal. Er ist bekannt für seine großen Installationen im öffentlichen Raum. \n„The important thing is the abstract linear movement.’’ \n(Robert Schad) \nSchads Arbeiten vereinen zwei Gestaltungsformen: Zeichnung und Plastik. Die Zeichnungen sind elementarer Ausdruck des Künstlers: der Gedanken\, der Idee\, der Abstraktion. Im Zentrum des Werks steht die Linie – als ursprüngliche Ausdrucksform des Menschen\, um die Natur zu abstrahieren und mit der menschlichen Existenz zu verbinden. Seine Skulpturen verkörpern die Bewegung aus den Zeichnungen als plastische Linie im Raum und machen sie konkret erfahrbar. Schad konzipiert diese Dynamik auch als Kraft im sozialen und kulturellen Lebensraum\, den seine Skulpturen einnehmen. \nDieses Zusammenspiel der gleichberechtigten Medien Zeichnung und Skulptur prägt Schads Werk auf einzigartige Weise. Die Skulpturen sind Material gewordene\, in der Zeichnung begründete Choreographien\, die den Betrachter einladen\, andere Perspektiven sowie den Raum physisch wahrzunehmen. Trägheit und Dynamik des Materials\, Momente von Gleichgewicht und Imbalance laden ein zur Begegnung mit Gefühlen von Schwere und Leichtigkeit. \nSchad entzieht dem Baumaterial Stahl die objektive Funktionalität und gibt ihm eine Seele\, indem er einen neuen konstruktiven Charakter entwirft. Seine plastische Sprache ist eine Ode an die Natur und ihre unvorhersehbaren und geheimnisvollen Bewegungen. \nRobert Schad – MOUVEMENTS\n29. Juni 2024 – 31. August 2024 \nGalerie Friese \n
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SUMMARY:Summer Splash 7
DESCRIPTION:Es ist schon Tradition: In unserer Sommerausstellung präsentieren wir neue Arbeiten unserer Künstlerinnen und Künstler\, oder im Falle von Vera Molnar bisher ungezeigte Arbeiten. Den wahrlich sommerlichen Auftakt macht eine neue Serie von generativen Bildern auf Leinwand von Peter Beyls\, dem Pionier aus Belgien. Eelco Brand aus den Niederlanden bezaubert uns mit einer neuen Animation\, hyperreal und mesmerisierend. Die virtuelle Welt von Lauren Moffat ambivalent zwischen 3-D und Malerei\, saugt uns in ihr dunkles Universum. Nach einem Ausflug in diese Realitäten eröffnet die minimalistische\, spielerische Software-Arbeit von Antoine Schmitt Räume der Kontemplation. Molnars gelbe\, reduzierte Siebdrucke schließen den Kreis zu Beyls und wir sind wieder beim Sommer angelangt. Eine sinnliche und ereignisreiche Ausstellung. \n
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SUMMARY:Peter Böhnisch - In between
DESCRIPTION:Die Galerie Michael Haas präsentiert ihre Sommerausstellung IN BETWEEN\, die noch bis zum 30. August 2024 zu sehen ist. In dieser Ausstellung wird eine vielfältige Auswahl von Werken aus dem Bestand der Galerie gezeigt\, die die künstlerische Entwicklung von den 1960er Jahren bis heute widerspiegeln. \nEin besonderer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Arbeiten von Peter Böhnisch. Ein Raum ist ausschließlich seinen herausragenden Werken aus Sand und Pigmenten gewidmet. Diese Gemälde und Reliefs in einem stellen klassische Gesichter in zeitlosen Räumen dar und bieten eine einzigartige Kombination aus Struktur und Farbe. Zu sehen sind acht Portraits\, die in den Jahren 2021 bis 2024 entstanden sind. \nNeben den Werken von Peter Böhnisch können Besucher beeindruckende Gemälde von renommierten Künstlern wie Sandro Chia\, Gustav Kluge\, Dieter Krieg\, Michael Langer\, Mimmo Paladino\, Reinhard Pods\, Heimrad Prem und Hans-Peter Zimmer erleben. Jedes Kunstwerk bietet einen einzigartigen Einblick in die kreative Vielfalt und den individuellen Stil dieser außergewöhnlichen Künstler. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, eine faszinierende Reise durch verschiedene Epochen und Stile der modernen Kunst zu unternehmen und sich von den ausdrucksstarken und inspirierenden Werken begeistern zu lassen. \nSOMMERPAUSE \nbis 16. August 2024 \nDie Galerie Michael Haas und das Kunst Lager Haas machen eine Sommerpause und bleiben vom 05. bis zum 16. August geschlossen. Ab Montag\, den 19. August\, sind sie wie gewohnt wieder für die Besucher da. Die Galerie wünscht allen einen angenehmen Sommer und freut sich auf Ihren Besuch nach der Pause. \nPeter Böhnisch – In between\n9. Juli 2024 – 30. August 2024 \nGalerie Michael Haas \n
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SUMMARY:Sommer
DESCRIPTION:Maxwell Dunlop\, ein US-amerikanischer Künstler\, schaffte atmosphärische Gemälde\, die die Betrachter in eine Welt voller Gravitation und Zeitlosigkeit entführen. Seine Werke zeigen sowohl weitläufige Naturlandschaften als auch prunkvolle Innenräume vergangener Ären\, die eine einzigartige Spannung und Stille ausstrahlen. \nMASCH\, ein in den 1950er Jahren im Rheinland geborener Künstler\, beeindruckt mit abstrakten Werken\, die eine faszinierende Vielfalt an Formen und Farben aufweisen. In ihrer klaren Formsprache verbinden die Gestalten MASCHs eine rätselhafte Einfachheit ähnlich der archaischer Geoglyphen mit Witz und Erzähllust geradewegs aus dem Alltag. Sonderbare Gestik und Symbole sind hier also ganz natürlich gekoppelt mit menschlicher Nähe und Bodenständigkeit. Das macht MASCHs Werke ebenso zugänglich wie vielschichtig und insbesondere in dieser Kombination ausgesprochen faszinierend. \nPetra Rintelen hingegen fokussiert sich in ihren Bildern auf das Sein des Lebens und der Dinge\, wobei sie Mythisches und Traummomente in kühner Verschmelzung von Bewegung und Stille erkundet. Ihre Gemälde zeigen eine durchdachte Farbkomposition\, die Schatten und Licht in einer harmonischen Balance vereint. \nMartin Stommel\, als vierter Künstler in der Ausstellung\, bringt eine einzigartige Perspektive und Stil mit ein\, die das Gesamtbild der Ausstellung bereichert. Martin Stommels Malerei ist Stellungnahme in der Unruhe der Welt; ein Weg\, ein Versuch\, aus dem Inferno zum Paradies zu finden. Seine Lichtregien\, die visionären Kompositionen voller Spannung und Dramatik\, ihre raumgreifenden Diagonalen und Gesten\, die langgestreckten Körper der Akteure in seinen Bildern führen alle aus dem Alltäglichen zur Sinnfrage. In seinen Bildern birst die Welt und das wandelbare Glück und dröhnt das Schicksal im ewigen Gesang der Welträtsel. \n
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SUMMARY:Imagine Another Perspective: Alfred Ehrhardt Stiftung
DESCRIPTION:Wie verschiebt sich unsere Vorstellung von Zeit\, wenn wir mit Krankheit oder Tod konfrontiert sind? Welche tiefgreifenden Auswirkungen gehen mit den Kunststoffen einher\, mit denen wir jeden Tag umgehen? Gibt es in der Natur Energien\, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sind? In der Gruppenausstellung Imagine Another Perspective greift die Alfred Ehrhardt Stiftung diese und weitere Fragen auf. \nDie Arbeiten der drei internationalen KünstlerInnen veranschaulichen Bereiche der uns umgebenden natürlichen Welt\, die oftmals unbemerkt bleiben\, für unser Überleben jedoch wesentlich sind – das Unsichtbare\, das Übersehene und das Überraschende. \nMandy Barker arbeitet seit über zehn Jahren mit WissenschaftlerInnen zusammen\, um das Bewusstsein für die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll zu schärfen und die schädlichen Auswirkungen hervorzuheben. Fotografie\, so die Künstlerin\, hat die Macht\, Menschen zum Handeln zu ermutigen\, sie emotional zu bewegen oder sie zumindest zu sensibilisieren. \nDer amerikanische Künstler Caleb Charland verbindet wissenschaftliche Neugier mit einem zweckgerichteten Ansatz beim Entstehungsprozess seiner Bilder. Sein Werk thematisiert unser aller Neugier\, wie die Welt funktioniert\, sowie die globale Sorge um die Zukunft unserer Energiequellen. \nDurch den Einsatz von Langzeitbelichtungen und Experimenten mit lichtempfindlichem Papier veranschaulicht Charland Kräfte\, die für das menschliche Auge unsichtbar sind und dennoch überall um uns herum existieren. Er lenkt unsere Aufmerksamkeit außerdem auf das Leben der Pflanzen\, das sich tagtäglich parallel zu unserem abspielt. \nDie finnische Künstlerin Maija Tammi erforscht in ihrer Serie „Immortal’s Birthday“ das Leben der Hydra vulgaris\, einem kleinen Süßwasser-Polypen\, der nicht altert. Ihre Fotografien untersuchen die Stellung des Menschen innerhalb des Kontinuums von Existenz und Altern. Dabei geht die Künstlerin praktischen und metaphysischen Fragen nach\, die die Hydra vom 18. Jahrhundert an bis heute aufgeworfen hat. Ihr Werk zur Hydra verbindet griechische Mythologie und Spiritualität mit Technologie und biologischer Forschung. \nBegleitende Veranstaltungen\nSamstag\, 13. Juli 2024\, 16.00 Uhr:\nFührung durch die Ausstellung mit Peggy Sue Amison und Maija Tammi\nWeitere Veranstaltungen werden noch bekannt gegeben.\nImagine Another Perspective\nGruppenausstellung mit Arbeiten von Mandy Barker\, Caleb Charland und Maija Tammi\n13. Juli 2024 – 08. September 2024\n\nEröffnung: Freitag\, 12. Juli 2024\, 19 – 21 h \nALFRED EHRHARDT STIFTUNG \n\n
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SUMMARY:Don Van Vliet - Galerie Michael Werner
DESCRIPTION:Don Van Vliet (1941–2010) kommt auf Anregung von A.R. Penck zur Galerie Michael Werner. Der ostdeutsche Künstler will endlich dem Urheber des legendären Doppelalbums Trout Mask Replica von 1969 begegnen und trifft auf einen amerikanischen Maler\, der den Pinsel mit dem gleichen disziplinierten Groove führt wie zuvor seine Band. Der Kalifornier verkörpert das geläuterte Instinktbewusstsein\, das A.R. Penck als zeitgenössisches Pendant für Genialität begreift. \nIm Bereich der Musik ist Van Vliet als Captain Beefheart auf dem nordamerikanischen Traditionspfad von Blues und Avantgarde-Rock unterwegs. Seinen Weg zur Malerei spiegelt er hingegen in der nordischen Moderne Europas. \nDie Ausstellung ist noch bis zum 31. August 2024 in der Galerie Michael Werner Berlin zu sehen. Bitte beachten Sie dabei die Sommerschließzeit der Galerie vom 5. bis 23. August. \nDon Van Vliet\n15.07.2024 – 31.08.2024 \nGalerie Michael Werner \n
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LOCATION:Michael Werner Galerie\, Hardenbergstr. 9A\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:From Battlefields to Roborders. Galerie im Turm.
DESCRIPTION:Die Ausstellung untersucht den geplanten Einsatz\nvollautonomer Systeme in der Grenzsicherung – von der biometrischen Datenerfassung über die algorithmische „Risikobewertung“ bis hin zur automatisierten Spracherkennung. Gezeigt wird eine neue animierte Videoarbeit von Bùi\, der umfangreiche Recherchen in Kollaboration mit Ahmad Katlesh\, Petra Molnar\, Khoi Nguyen\, Sinthujan Varatharajah und Vanessa Vu vorausgingen. \nDie Ausstellung ist der fünfte Teil der Ausstellungsreihe Schwindel\, die sich mit historischen\, gegenwärtigen und zukünftigen Weltentwürfen zwischen Realität und Fiktion beschäftigt. \nBegleitprogramm \nEröffnung\nmit Begrüßung von Clara Herrmann\, Bezirksbürgermeisterin\nund Lesung von The Walls Have Eyes\nmit Petra Molnar\n31. Juli 24\, 18–22 Uhr \nKünstler*ingespräch\nzwischen Maithu Bùi und Ahmad Katlesh\, Khoi Nguyen\, Vanessa Vu\nmoderiert von Sinthujan Varatharajah\n21. Sep 24\, 17–18 Uhr \nSpaziergang und Führung\nvom Haus der Jungen Talente\, über das Computerspielemuseum zur Galerie im Turm\nmit Nadja Buttendorf und Johanna Janßen\n28. Sep 24\, 16–18 Uhr \nFührung und Workshop\nKünstliche Intelligenz für Neulinge\nmit Harley Aussoleil\n11. Aug\, 8. Sep\, 13. Okt 24\, 15–16 Uhr \n
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LOCATION:Galerie im Turm\, Frankfurter Tor 1\, Berlin\, 10423
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SUMMARY:Letizia Werth — Shadow Flowers
DESCRIPTION:Letizia Werth interessiert sich für die Zeichnung und ihre Materialität sowie für das Verhältnis der Zeichnung zu anderen Medien wie Photographie und Video. Unter dem Titel „Shadow Flowers“ fasst sie einen Zyklus monochromer Arbeiten zusammen\, in denen sie Bilder von aufgefundenen anonymen — „verlorenen“ — Photographien aus privaten Wohnräumen in Graphit und Tusche auf die Leinwand transformiert. Auf dem Wege der Loslösung von der photographischen Vorlage treten Kategorien wie Raum\, Zeit\, Fiktion und Realität in ihrer Fragilität hervor. \n„Das Zeichnen ist ein unmittelbarer Prozess des Einverleibens und Verdauens […]. Er ist vergleichbar mit dem Fluss der Atemluft beim Ein- und Ausatmen\, dem Innehalten sowie Loslassen und genau so halte ich die Zeit für ein paar Momente inne und bewege mich in neue Bildwelten hinein.“ Letizia Werth hat sich von Photographie\, Video über das Röntgenbild bis hin zur Séance eingehend mit dem Einfluss verschiedener Medien auf die Wahrnehmung beschäftigt. In den Shadow Flowers verwischen die Grenzen von Geistigem und Körperlichem\, Realität und Imagination. Einerseits wissen wir: es existieren reale Urheber\, Zeiten\, Entstehungsorte\, doch sind diese für immer unbekannt\, in Vergessenheit geraten\, ausgelöscht. Zugleich tritt in den Vordergrund\, was bleibt: eine schon damals eindringliche Stimmung oder eine geheimnisvolle Impression von Licht und Schatten\, die uns vielleicht gerade deshalb so berührt\, weil sie sich in der Welt des Alltäglichen ereignete — in einem stillen Wohnzimmer\, beim Blick auf ein im Gegenlicht blendendes Fenster oder auf Topfpflanzen eines Balkons — irgendwo — irgendwann. Wo die Szenen ins Negativ gekehrt sind und sich Graphit und Tusche staubhaft auf der Bildoberfläche verdichten\, entsteht ein Anklang an Unheimliches\, Geheimnishaftes. Wer diese Photos schoss\, muss von etwas berührt gewesen sein\, das es wert war\, festgehalten zu werden.\nBeim Innehalten zwischen Schwinden und Auftauchen\, Erinnern und Vergessen\, beweisen uns diese Arbeiten die Sensibilität der Künstlerin für die Poesie von Zeitlichkeit und die Intensität des einmaligen\, doch vergänglichen Moments. \nLetizia Werth lebt und arbeitet in Wien und hat ein Diplom der Akademie der bildenden Künste Wien. Ihre Arbeit wurde durch zahlreiche Stipendien und Preise ausgezeichnet\, zuletzt den Martin-Rainer-Preis 2024 und die Residenz Lademoen Kunstnerverksteder 2024 in Trondheim\, Norwegen. Zu den jüngsten Ausstellungen gehören Bildraum 07 Wien (Solo)\, C.A.Contemporary Wien (Solo)\, Drawing now fair Paris (Solo)\, Kunsthalle West Lana Italien\, Museion Bolzano Italien\, Kunstforum Montafon Österreich\, MIET Thessalonik Griechenland\, Kunstforum Unterland Neumarkt Italien (Solo)\, 21er Haus\, Wien. Ihre Werke sind u.a. in den Sammlungen des Landes Österreich (Artothek des Bundes)\, der Stadt Wien (Sammlung Wien Museum)\, der ÖBV Wien\, der Stadt Attnang-Puchheim\, des Parkhotels Laurin und der Raiffeisen Landesbank Südtirol vertreten. \n
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SUMMARY:Maler MICHEL MEYER & Bildhauer HANS SCHEIB - Galerie SCHMALFUSS BERLIN
DESCRIPTION:Tragisch-komische sowie grotesk-ironische Reflexionen über historische wie aktuelle Themen und höchst sensible Charaktere\, das sind die Darstellungen des süddeutschen Malers MICHEL MEYER und des renommierten Berliner Bildhauers HANS SCHEIB. \nÜber den Inhalt seiner Malerei schreibt MICHEL MEYER im Jahr 1999: „Meine Malerei ist nicht nur ein Spiel mit Farben\, Stiften und Material zur Erlangung von Köpfen\, Figuren und deren Fragmenten und Beziehungen. […] Durch den andauernden Prozess der Malerei verschwinden alle im Bild entsorgten Gedanken und transformieren sich raupenhaft in Schönes und Humorvolles. In Geschichten mit offenem Ausgang.“ \nErfahrungen voller emotionaler Bewegtheit spiegeln sich in den legendären Skulpturen von HANS SCHEIB wider. Insbesondere seine farbig gefassten Holzskulpturen mit ihrer schroffen Oberflächenbehandlung stellen Momentaufnahmen höchster Erregung dar – von Schrecksekunden bis hin zur Selbsterkenntnis. Aus gesundheitlichen Gründen kann HANS SCHEIB seit 2023 nicht mehr mit dem Material Holz arbeiten. Jetzt stehen für ihn die Bronzen im Mittelpunkt seines Schaffens. \nDie Ausstellung MICHEL MEYER | HANS SCHEIB bietet noch einmal ein facettenreiches Angebot an Bronze- und Holzskulpturen des vom Berliner Realismus sowie deutschen Expressionismus beeinflussten und bei Sammlern gefragten Bildhauers HANS SCHEIB. \nPoetische Malerei versus expressive Bildhauerkunst\n3. August 2024 – 31. August 2024 \nGalerie SCHMALFUSS BERLIN \n
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SUMMARY:G.R.I.T. Gestural Reflective & Inquiring Tales
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt des Projekts G.R.I.T. Gestural Reflective Inquiring Tales steht eine Ausstellung von vierzehn Maler*innen\, die untersucht\, wie sich die Grundprinzipien der Malerei — Geste und Körperlichkeit — zu Künstler*in und Betrachter*in verhalten. Dabei setzen sich die Künstler*innen mit Kernthemen der zeitgenössischen Malerei auseinander: G.R.I.T. kontextualisiert die Malerei als eine kollektive Praxis\, die gleichzeitig Kontemplation erfordert. Mit ihren internationalen Beiträgen will die Ausstellung ganz Europa verbinden\, und sie wird zunächst in Berlin und dann in Dundee\, Schottland\, zu sehen sein. An diesen beiden Stationen entwickelt das Projekte ein Modell für einen nachhaltigen künstlerischen Austausch\, denn über die Ausstellung hinaus umfasst G.R.I.T. Symposien und ein öffentliches Programm. Schließlich zielt das Projekt darauf ab\, den Diskurs mit einer Publikation zu erweitern. \nG.R.I.T. versammelt vierzehn Maler*innen. Die Ausstellung beleuchtet\, wie die Malerei mit den Betrachtenden in Beziehung tritt\, indem sie sich auf das Prinzip der körperlichen Auseinandersetzung konzentriert. Das Akronym des Titels deutet die Komplexität dieser Beziehung an: gestural\, reflective\, inquiring tales. Die Kunstwerke in dieser Ausstellung laden zur Kontemplation ein. Gleichzeitig bildet die Erfahrung der Betrachtenden den Entstehungsprozess der Bilder ab. Die Werke regen zum Nachdenken an und üben einen Sog auf den Betrachter aus. Sie verlangen eingehende Beschäftigung. Aber G.R.I.T. versucht nicht\, die geheimnisvollen Beziehungen\, die Malerei eingeht\, zu vereinfachen. \nIn seiner 2019 erschienenen Essaysammlung The Observer Effect: On Contemporary Painting\, spricht Barry Schwabsky über diese Beziehungen. “Wir sollten nicht übersehen”\, schreibt der Kritiker und Lyriker\, “was der Malerei ihre Bedeutung für die Kunst verleiht.” Dementsprechend stellt G.R.I.T. die Präsenz des künstlerischen Prozesses in den Mittelpunkt\, der sich in den rohen und unmittelbaren Spuren zeigt\, die physisch und psychologisch auf die Betrachtenden wirken. \nKünstler*innen: Angove\, Jacopo dal Bello\, Jenny Eden\, Rao Fu\, Ina Gerken\, Alena Hil\, Erika Krause\, Eglė Otto\, Alex Roberts\, Geraldine Swayne\, Anita Taylor\, Henry Ward\, Waldemar Zimbelmann\, Michaela Zimmer \nKuratiert von Alex Roberts. Roberts ist britische Malerin. Sie lebt und arbeitet in Berlin und kuratiert Ausstellungen sowie Plattformen Austausch. Roberts untersucht\, wie Malerei die Betrachtenden betrachtet. \nG.R.I.T. Gestural Reflective & Inquiring Tales\n9.08.2024 – 31.08.2024 \nKUNSTPUNKT Berlin \n
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SUMMARY:Box Office Around The World: Blockbuster-Filme und Gäste aus Argentinien\, Brasilien\, Indien\, Nigeria\, Thailand\, Vietnam
DESCRIPTION:Box Office Around The World: An drei Wochenenden im August wird der Schlüterhof mit sommerlichen Drinks und Snacks zum Treffpunkt für Filmbegeisterte aus aller Welt. Das Open-Air-Festival lädt ein zu Gesprächen mit internationalen Filmstars und präsentiert sechs aktuelle Kinoproduktionen\, die in ihren Entstehungsländern „Kassenschlager“ sind\, in Deutschland aber auf der großen Leinwand noch nicht zu sehen waren. \nGroßes Bangen und Rätselraten begleiten den Kinostart jeder kostspieligen Filmproduktion: Ob sich das Publikum auf die erzählte Geschichte\, Star-Konstellation und Filmsprache einlassen und massenhaft ins Kino strömen wird? \nBox Office Around The World ist ein Filmfestival\, das diesem Geheimnis aus Publikumssicht auf die Spur kommen will. Anders als Hollywood-Produktionen\, die für den globalen Markt konzipiert werden\, erlauben „Kassenschlager“ aus anderen Weltregionen oft überraschende Einblicke in das\, was Menschen in Ho Chi Minh City\, Rio oder Bangkok gerade so bewegt. \nDas Festival Box Office Around the World präsentiert im August sechs aktuelle Kinoproduktionen\, die in ihren Entstehungsländern Publikumserfolge und Kassenschlager sind\, bislang aber in Deutschland nicht auf der großen Leinwand zu sehen waren. \nZusammen mit Repräsentant*innen der Berliner Communities aus Thailand\, Argentinien\, Nigeria\, Vietnam\, Brasilien und Indien und der Kuratorin Dorothee Wenner wurden die Filme ausgesucht und ein Begleitprogramm entwickelt. Vor den Vorführungen unter freiem Himmel wird – mit Star-Aufgebot – auf jeden Film ein thematisches Spotlight gerichtet. \nBox Office Around The World: Blockbuster-Filme und Gäste aus Argentinien\, Brasilien\, Indien\, Nigeria\, Thailand\, Vietnam\n16. August 2024 –  31. August 2024 \n8 EUR\, ermäßigt 4 EUR \nSchlüterhof \nHumboldt Forum \n  \n
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SUMMARY:Gegen den Strich. Drei grafische Erzählungen: gelebt\, Luchadoras und Widerstand – Drei Generationen antikolonialer Protest in Kamerun
DESCRIPTION:Wem gehören Lebensgeschichten und wer darf sie wie erzählen? Diese Frage zieht sich als roter Faden durch die in dieser Ausstellung zusammengeführten Graphic Novels gelebt von Patricia Vester\, Luchadoras – Kämpferinnen von Paola Reyes und Steffi Wassermann sowie Widerstand – Drei Generationen antikolonialer Protest in Kamerun des Vereins Perspektivwechsel. Gegen den Strich beleuchtet die in den grafischen Erzählungen aufgezeigten Perspektiven des antikolonialen Erinnerns und Widerstands. \ngelebt – Das kurze Leben der Bililee Ajamé Machbuba“ \nDie Graphic Novel gelebt von Patricia Vester erzählt die Geschichte von Bilillee Ajamé Machbuba. Sie zeigt auf\, wie die gewaltsam verschleppte Bilillee von dem preußischen Fürsten Pückler in eine gewaltdominierte Beziehung gezwungen wurde\, deren brutale Realität und Unrechtsmatrix bis heute romantisch verklärt dargestellt wird. Aus der Perspektive einer betroffenen Schwester und Trauernden wird die postkoloniale Verstrickung und Geschichtsverzerrung grafisch aufgearbeitet. \ngefunden – Intervention und Wandmalaktion \nPatricia Vester präsentiert im Rahmen der Ausstellung die Wandmalaktion gefunden. Die Aktion erweitert das Wandgemälde der Verschwundenen im Hof des Haus Schwarzenberg\, Sitz der Galerie neurotitan\, um die Portraits von zu Kolonialzeiten verschleppten Kindern. Diese Kinder hat sie auf Gemälden im Archiv der preußischen Schlösser und Gärten gefunden. Um ihre Geschichten zu dekolonisieren\, löst sie sie symbolisch aus den Goldrahmen\, in denen ihre Geschichten bis heute sozusagen feststecken\, und fügt sie als zu Kolonialzeiten gewaltsam Verschwundene dem Wandbild im Hof des Haus Schwarzenberg hinzu. Zusätzlich wird das Gemälde „Parade unter den Linden“ (1839)\, auf dem eines der Kinder als Diener am preußischen Hof dargestellt ist\, partizipativ neu kontextualisiert. Diese Intervention thematisiert die Verschleppung von Kindern an den preußischen Hof und verlagert den Diskurs über koloniale Geschichte in den öffentlichen Raum. \nPatricia Vester\nPatricia Vester\, geboren in Potsdam\, ist Künstlerin\, Illustratorin\, Autorin\, Diversity Trainerin und Aktivistin für BIPoC (Black\, Indigenous People of Colour). Sie konzipiert rassismuskritische Bildungskonzepte und engagiert sich für ein dekoloniales Lernen. Ihre Arbeiten unterstützen Schwarze Gemeinschaften und sozialpolitische Projekte und zielen darauf ab\, marginalisierte Perspektiven sichtbar zu machen. \nLuchadoras \nDie Graphic Novel „Luchadoras – Kämpferinnen“ von Paola Reyes und Steffi Wassermann begleitet den Lebensweg von zwei Aktivistinnen aus Kolumbien und Honduras. Die Ausstellung stellt die Kämpfe einer der Protagonistinnen ins Zentrum: Melissa Martínez lebt auf Roatán\, einer Insel vor der honduranischen Karibikküste. Tourist*innen aus dem Globalen Norden verbringen hier ihren Urlaub und genießen die weißen Sandstrände und teuren Ferienressorts. Melissas Leben ist geprägt vom Kampf um die Rechte der afro-indigenen Garífuna. Gemeinsam kämpfen sie gegen den Raub ihres angestammten Landes\, für ein selbstbestimmtes Leben und gegen das Verschwinden. Denn die Kultur der Garífuna droht zu verschwinden und mit ihr Menschen\, die sich für die Rechte der Gemeinschaft einsetzen. \nPaola Reyes\nPaola Reyes\, in Honduras geboren und in Berlin lebend\, engagiert sich in sozialen Bewegungen und Projekten zur Menschen-\, Kultur- und Umweltrechtserhaltung. \nSteffi Wassermann\nSteffi Wassermann\, Projektkoordinatorin für das FDCL\, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V.\, ist Journalistin und Aktivistin\, die sich für die Vermittlung von Kämpfen gegen Kolonialismus und Unterdrückung einsetzt. \nWiderstand – Drei Generationen antikolonialer Protest in Kamerun \nDie Graphic Novel Widerstand – Drei Generationen antikolonialer Protest in Kamerun des Vereins Perspektivwechsel beleuchtet den Widerstand gegen koloniale Unterdrückung in Kamerun über drei Generationen. Die Graphic Novel macht verloren geglaubte Widerstandsgeschichten sichtbar und zeigt eindrücklich: „Die Gestaltung des öffentlichen Raums muss mit der Gestaltung des öffentlichen Bewusstseins anfangen. Den Autor*innen ist es gelungen\, dem seit dem 19. Jahrhundert andauernden Widerstand in Kamerun ein würdiges Denkmal zu setzen.“ (Sharon Dodua Otoo\, 2024) \nZeichner \nFranky Mindja\nFranky Mindja\, bürgerlich Frank Edgard Mindja Mengouana\, wurde 1994 in Yaoundé geboren. Nach einem Studium an der Kunsthochschule Institut de Formation Artistique (IFA) in Mbalmayo arbeitet er als Illustrator und Comic-Zeichner. Seine Arbeiten wurden unter anderem in Florenz ausgestellt. \nNegro Illustrator\nNegro Illustrator\, bürgerlich Daniel Assako\, wurde 1988 in Ebolowa geboren. Er begann 2008 professionell zu zeichnen und arbeitet seitdem in verschiedenen Bereichen wie Werbefilmen und Trickfilmen. 2017 war er am Film „Minga et la cuillère cassée“ beteiligt. \nKÜNSTLER*INNEN und AUTOR*INNEN \nPatricia Vester | Paola Reyes | Steffi Wassermann | Franky Mindja | Negro Illustrator \nVerein Perspektivwechsel | Hilaire Djoko \nAUSSTELLUNGSPROGRAMM \n17.08. – 18 Uhr ­\nAusstellungseröffnung\nAusstellungseröffnung mit allen Beteiligten. Bei Getränken und Musik freuen wir uns\, über die Ausstellung ins Gespräch zu kommen. \n30.08. ­– Internationaler Tag der Opfer des Verschwindenlassens \n– 10-18 Uhr \nWandmalaktion „Gefunden“\nPatricia Vester erweitert das Wandgemälde der Verschwundenen im Hof des Neurotitan. Die Künstlerin ist bei der Veranstaltung Bis wir sie finden! anwesend und freut sich über Gespräche und Fragen. \n– 19 bis 22 Uhr \nGedenken zum Internationalen Tag der Opfer des Verschwindenlassens\nBis wir sie finden! – Gedenken an gewaltsam Verschwundene in Kolumbien und die kollektiven Kämpfe der Betroffenen. Mit thematischen Inputs\, audiovisuellem Material\, kolumbianischen Arepas und Musik. \n04.09. – 18 bis 19:30 Uhr \n„Luchadoras – Kämpferinnen“\, Graphic Novel-Lesung\n„Luchadoras – Kämpferinnen“\, Graphic Novel-Lesung mit den Autorinnen und Melissa Martínez (online Zuschaltung). Veranstaltung auf Spanisch und Deutsch\, Verdolmetschung wird angeboten. \n07.09. – 14 bis 18 Uhr\nTag des offenen Denkmals\nHilaire Djoko\, Co-Autor der Graphic Novel Widerstand – Drei Generationen antikolonialer Protest in Kamerun wird vor Ort sein und Fragen zum Buch sowie zum antikolonialen Erinnern in Kamerun beantworten. \nSchulworkshops\nIm Rahmen der Ausstellung werden Schulworkshops angeboten. Interessierte Schulklassen und Lehrpersonal können sich für Terminvereinbarungen direkt bei uns melden. Weitere Infos unter: neurotitan.de \nBarrierefreiheit: Ausstellungsräume mit Fahrstuhl erreichbar. Dafür bitte am Eingang anmelden\, barrierefreie Toiletten im Vorderhaus (Mo-So 10:00 – 18:00 Uhr) \n
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