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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert TALKING... & OTHER BANANA SKINS
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert TALKING… & OTHER BANANA SKINS\, kuratiert von Michelle Houston. Die lebendige und bunte Ausstellung fordert mit urbaner und zeitgenössischer Kunst provokant einen Dialog ein. Sie wirkt als Katalysator und lädt zum Diskurs über die drängendsten Fragen unserer Zeit ein. Zum Auftakt wird vom international bekannten Kollektiv BROKEN FINGAZ CREW aus Israel (Haifa) die Fassade des Museums neu gestaltet. Die Ausstellung zeigt Gemälde\, Installationen\, Skulpturen und Videoarbeiten\, die die gesamte Bandbreite der urbanen und zeitgenössischen Kunst abdecken. Zu den Künstlern gehören unter anderem ROCCO AND HIS BROTHERS (Berlin)\, ICY AND SOT (Tabriz/NY)\, VARIOUS AND GOULD (Berlin)\, JOSÉPHINE SAGNA (Hamburg) und LOW BROS (Hamburg). \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS thematisiert die Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie ermutigt die Besucher\, ihre eigene Perspektive zu hinterfragen. Konflikte und Themen sind vielschichtig und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Die Kunstwerke\, die in den acht Kapiteln der Ausstellung präsentiert werden\, hinterfragen\, wie und was in der Gesellschaft und im urbanen Umfeld kommuniziert wird. Sie stellen den Austausch und den Dialog wieder in den Mittelpunkt. \n„Die Kunst nimmt in der Gesellschaft eine ganz besondere Stellung ein. Künstler haben die Möglichkeit\, zu beobachten\, zu reflektieren und sich in ein Thema zu vertiefen\, indem sie Ideen auf eine Art und Weise präsentieren\, die nicht an ein bestimmtes Sprachsystem gebunden sind. Auf diese Weise bringen sie uns dazu\, die eigene Haltung neu zu überdenken.“ \nMichelle Houston\, Kuratorin der Ausstellung \nTEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:\n1UP\, AEC INTERESNI KAZKI\, AMARTEY GOLDING\, ANA BARRIGA\, ANDREAS ENGLUND\, ANNA LUKASHEVSY\, BILL POSTERS\, BJÖRN HEYN\, BROKEN FINGAZ CREW\, DAVE THE CHIMP\, DENIS CHERIM\, DISNOVATION\, EL MAC\, FAISAL HUSSAIN\, FAUST\, FRANCO FASOLI AKA JAZ\, HIJACK\, HIN\, HOT TEA\, HUGO BAUDOUIN\, HUH?\, ICY AND SOT\, IDA LAWRENCE\, ISAAC CORDAL\, JAN VAN ESCH\, JEFF HONG\, JIMMY TURRELL\, JOSÉPHINE SAGNA\, KNOW HOPE\, LE FOU\, LOOK THE WEIRD\, LOW BROS\, NOEMI CONAN\, OLEK\, RICH THORNE\, ROCCO AND HIS BROTHERS\, SEPE\, SIMON MENNER\, SPLASH AND BURN\, SPY\, TEZZ KAMOEN\, THE WA\, VARIOUS AND GOULD\, VERA KOCHUBEY\, YOANN BOURGEOIS. \nJoséphine Sagna: I want change II [WE NEED TO TALK]\nUNARTIG – Kunstfest im Quartier\nAnlässlich der Eröffnung der Ausstellung „TALKING…& OTHER BANANA SKINS“ findet rund um das Museum das UNARTIG – Kunstfest im Quartier statt. Das Programm umfasst von 21 Künstlern gestaltete Wandgemälde\, Workshops und Performances von Künstlern wie YOANN BOURGEOIS sowie geführte Urban Art Touren durch die Nachbarschaft des URBAN NATION Museums. Dazu gibt es Diskussionsrunden\, Street Food\, Musik und vieles mehr. \nÜBER DIE STIFTUNG BERLINER LEBEN\nDie Stiftung Berliner Leben übernimmt Verantwortung\, indem sie sich langfristig und strategisch für lebenswerte Quartiere einsetzt und zielgerichtet die Potentiale von Kindern und Jugendlichen fördert\, wodurch sie zu sozialer Teilhabe und Stadtentwicklung beiträgt. Im Jahr 2021 startete die Stiftung Berliner Leben ihr neues Programm Stadtraum!Plus. \nÜBER DAS URBAN NATION MUSEUM\nURBAN NATION und das URBAN NATION Museum sind eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben\, die von der Gewobag AG gegründet wurde. Ziel der Arbeit von URBAN NATION ist es\, den kreativen Austausch zwischen Künstlern und Berlinern und Berlinerinnen zu fördern und die Integration und die Teilhabe durch kulturelle Bildungsprogramme in den Berliner Quartieren zu unterstützen. \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS\nJuni 2022 – Dezember 2024 \nEröffnung: Freitag 17. Juni 2022\, 19:00 Uhr \nKunstfest im Quartier\n17. – 19. Juni 2022 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:Małgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road
DESCRIPTION:Die Ausstellung umfasst zahlreiche textile Arbeiten von Małgorzata Mirga-Tas aus verschiedenen Perioden ihrer künstlerischen Laufbahn\, darunter die spektakuläre Serie Re-enchanting the World\, mit der sie 2022 auf der Biennale in Venedig international für Furore sorgte. Darüber hinaus sind auch neue und noch nie gezeigte Arbeiten zu sehen\, wie farbenfrohe Altarbilder oder die speziell für diese Ausstellung in Auftrag gegebenen Werke\, die in Zusammenarbeit mit der Sinti-Künstlerin Morena Bamberger (Roermond\, 1994) entstanden sind. \nMirga-Tas‘ Identität ist ein wichtiges wiederkehrendes Thema in ihrem Werk. Inspiriert vom Alltagsleben ihrer eigenen Gemeinschaft\, schafft Mirga-Tas eine überzeugende Gegenerzählung der Roma-Kultur\, die auf der Authentizität und Intimität ihrer eigenen Erfahrungen beruht. Basierend auf Mythen\, Astronomie\, Religion und alten Bräuchen schafft sie eine magische Welt\, die mit den Roma verbunden ist. \nFesselnde Erfahrungen\nMirga-Tas‘ Serie Re-enchanting the World wird vom Bonnefanten zum ersten Mal seit ihrer erfolgreichen Präsentation im polnischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2022 wieder zusammengeführt. Die monumentale Installation ist ein Versuch\, die europäische Kunstgeschichte und ihre Bildsprache durch von der Roma-Kultur inspirierte Szenen neu zu interpretieren. Nach der Biennale erwarb das Bonnefanten Museum zwei Teile dieser von der Kritik gefeierten Serie: die Monate März und April. \nNeue und noch nie gezeigte Werke\nAus einer feministischen Perspektive porträtiert Mirga-Tas die wichtige Rolle der Frauen in ihrer Gemeinschaft und würdigt bemerkenswerte Romnja- und Sintezze-Frauen. Sie distanziert sich von dem folkloristischen Bild\, das die Roma-Gemeinschaften und ihre Kultur umgibt\, und unterstreicht den transnationalen Charakter der Roma-Diaspora\, die durch eine gemeinsame Geschichte und ein Gefühl der Solidarität verbunden ist\, das nationale Grenzen überschreitet. \nVerknüpfung von Arbeiten in der Präsentation der Sammlung: Dream On\nIm Rahmen dieser Ausstellung ist Mirga-Tas in einen Dialog mit Morena Bamberger (Roermond\, 1994)\, einer niederländischen Künstlerin mit Wurzeln in der Sinti-Kultur\, getreten\, der zu neuen\, von beiden Künstler:innen entwickelten Werken führte\, die in der aktuellen Sammlungspräsentation des Bonnefanten Museums Dream On gezeigt werden. Die Ausstellung erkundet eine neue Linie der Sammlung Bonnefanten und präsentiert über zwanzig Künstler:innen\, die die Welt in unsicheren und beängstigenden Zeiten versuchen zu ordnen. Die Künstler:innen setzen politisch und sozial engagierte Themen wie Dekolonialisierung und intersektionalen Feminismus auf die Tagesordnung. Sie beanspruchen einen Platz für marginalisierte Gruppen und verschwundene Kulturen und damit für unterrepräsentierte Geschichten. Die Künstler:innen prangern Ungerechtigkeiten an\, tun dies aber oft auf eine unbekümmerte und humorvolle Art und Weise. \nMałgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road\n08.06.2024 – 30.03.2025 \nBonnefanten Museum \n
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SUMMARY:BALANCED. Haus des Papiers.
DESCRIPTION:In der bereits siebten Ausstellung des Haus des Papiers vereinen sich die Werke der Preisträger:innen des Paper Art Awards 2024 und dem Sommerprojekt Paper Future Lab by Haus des Papiers. Erstmals im Museum gezeigt werden die herausragenden Arbeiten zeitgenössischer Papierkunst von ASAREH AKASHEH (Gold)\, LEONIE MERTES (Silber)\, RIKUO UEDA (Silber)\, HIROYUKI ABE (Bronze) und NORIKO AMBE (Bronze). Die Künstler:innen befassen sich dabei mit Papier als Materialität\, erforschen Papier in seinen verschiedenen Formen und Schichten oder geben wortwörtlich den Pinsel an die Natur ab.\nIn den Themenkreis Natur als Sprachrohr der Kunst reihen sich Arbeiten des Paper Future Lab by Haus des Papiers ein. Das berlinweite Projekt thematisiert Schnittstellen und Vernetzungen zwischen Nachhaltigkeit\, Wissenschaft\, Kunst und Papier und bringt mit diesen Ansätzen die neue Ausstellung in Balance.\nDie Ausstellung ist bis 08.12.2024 immer Freitags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr im Haus des Papiers zu sehen. \n
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SUMMARY:A Streetcar Named Desire. Kang Contemporary.
DESCRIPTION:In der Ausstellung A Streetcar Named Desire inszeniert Kang Contemporary mit dem\nKünstler Frank Jimin Hopp eine postmoderne Travestie. Die Gegenwart wird in ihrer lebensbedrohlichen Absurdität als Ort der Paradoxie dargestellt\, an dem ein ästhetisch genährter Konsumfetisch sich vor dem Hintergrund globaler Weltuntergangsszenarien fortsetzt: Wo ein zunehmendes Flugaufkommen über schmelzenden Gletschern dazu einlädt\, in 10.000 Metern Höhe sentimental zu werden; wo ein Golfturnier vor dem Horizont brennender Wälder ausgetragen wird – den erschwerten Sichtverhältnisse zum Trotz – und\, wo in der Hitze kollabierende Torten mit ungehemmter Freude verzehrt werden. \nKonzeptionell knüpft Kang Contemporary damit an das globale Phänomen der Müdigkeits-\ngesellschaft an\, welche in Anbetracht immer neuer Krisen\, trotz akutem Handlungsbedarf\, zu\neiner gefährlichen Passivität neigt. Kern der Ausstellungsästhetik ist es\, die Paradoxie der Krise und ihre ambivalenten Bilder in Erfahrung treten zu lassen. Die Szene wird dazu als Banquet mit Keramiken\, Skulpturen sowie Malereien konzipiert. Thematischer Knotenpunkt ist das Feuer\, als ambivalente Metapher von kulturellem Fortschritt und Zerfall\, dass gleichsam den Krisenherd der Katastrophe anheizt. \n
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SUMMARY:BAUBAU: Ein Spielort für Kinder.
DESCRIPTION:Das Spiel\nAlle Kinder haben den Drang zu spielen. So lernen sie\, sich und die Welt zu begreifen. Gerade das offene\, selbstbestimmte Spiel ist für die emotionale und soziale Entwicklung von großer Bedeutung. Das pädagogische Konzept für BAUBAU basiert deshalb auf den Grundlagen des freien Spiels: Hier gibt es die Zeit\, den Raum und die Erlaubnis für Kinder\, ihren eigenen Bedürfnissen und Interessen zu folgen. Begleitet werden sie dabei von Playworker*innen – geschulten Mitarbeiter*innen\, die eine sichere und unterstützende Umgebung schaffen\, in der Kinder frei spielen können.\nDie Kunst\nNach dem Vorbild von The Model – einem Abenteuerspielplatz des Künstlers und Aktivisten Palle Nielsen und der Journalistin und Aktivistin Gunilla Lundahl\, der 1968 am Moderna Museet in Stockholm gezeigt wurde – sind hier die Regeln außer Kraft gesetzt\, die sonst an Kunstorten gelten: Kinder sind dazu eingeladen\, sich breit zu machen und Spaß zu haben. \nBAUBAU stellt so spielerisch infrage\, was ein Museum oder eine Kunstinstitution sein soll. Die umfassende Raumgestaltung\, die Kerstin Brätsch entwickelt hat\, ist voller Bezüge und Anregungen: Elemente aus ihren früheren Werken\, wie Marmorierungen\, Malereien oder Stuckmarmorarbeiten\, tauchen hier in veränderter Gestalt und Materialität wieder auf. Die Tapeten\, Vorhänge\, Stoffe und Sitzmöbel sind bewohnt von Dinosauriern\, fantastischen Wesen\, Termitenhügeln und abstrakten Elementen. Mit ihren komischen\, lustigen\, vielleicht auch etwas unheimlichen Formen schaffen sie einen offenen Rahmen für das freie Spiel. \nKerstin Brätschs Praxis ist darauf ausgelegt\, Einflüsse von außen zuzulassen und aufzunehmen. Hat sie bisher mit Künstler*innen oder Kunsthandwerker*innen zusammengearbeitet\, so tut sie dies nun auf ganz andere Weise mit Kindern: Sie lädt die Kinder dazu ein\, den Raum nach ihren eigenen Ideen und Vorstellungen und ohne das Einwirken der Künstlerin auf unvorhersehbare Weise umzugestalten und weiterzuentwickeln. \nKuratiert von Jenny Schlenzka\, Direktorin\, Patrizia Dander\, Stellvertretende kuratorische Direktorin\, und Sonja Borstner\, Assistenzkuratorin \n
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SUMMARY:Joachim Ickrath – Trotz der Geraden
DESCRIPTION:Er gehört zu den wichtigen Vertretern der konkreten Kunst in Deutschland: Joachim Ickrath\, der seit seiner Kindheit mit längeren Unterbrechungen im Saarland lebt\, zeigt ab dem 5. September 2024 unter dem Titel „Trotz der Geraden“ eine Auswahl seiner Arbeiten in der Saarländischen Galerie in Berlin. In Berlin war es auch\, dass Joachim Ickrath in den 1960er Jahren in der Gruppe um die von ihm und seiner Frau gegründeten Zeitschrift ZAAZ die Grundlagen zu seiner künstlerischen Arbeit legte: die Gestaltung seiner Arbeiten folgt den „Prinzipien“ der konkreten Kunst. \nDer Schweizer Künstler Max Bill hatte 1936 programmatisch festgelegt:„konkrete kunst nennen wir jene kunstwerke\, die aufgrund ihrer ureigenen mittel und gesetzmässigkeiten – ohne äusserliche anlehnung an naturerscheinungen oder deren transformierung\, also nicht durch abstraktion – entstanden sind. konkrete kunst ist in ihrer eigenart selbständig.“ Basis für Joachim Ickraths Arbeiten ist eine Beschränkung auf die zentralen künstlerischen Mittel: Fläche\, Farbe und geometrische Form (Linie\, Rechteck\, Quadrat\, etc.). Er untersucht Linie\, Fläche und Farbe in ihrem Verhältnis zueinander. In diesen seriellen künstlerischen „Untersuchungen“\, die von bestimmten Fragestellungen geleitet sind\, entsteht aus der Reduktion ein unerschöpflicher Reichtum an Möglichkeiten: Ickrath variiert einzelne Elemente (z.B. Farbe) und kombiniert sie in immer neuen Konstellationen. Sein Vorgehen ist dabei ebenso systematisch wie intuitiv. Es gibt dem Zufall und den nicht vorhersehbaren Prozessen beim Machen Raum. \nSeine „Gitterbilder“ etwa entstehen\, indem Ickrath mit einer Ziehfeder und Acrylfarbe ein Gitternetz über das Blatt legt und darüber unterbrochene Linien zieht. Diese fallen aufgrund des jeweils neuen Ansatzes der Feder und des Drucks auf sie mal dünner und zarter\, mal dicker und pastoser aus. Durch den bewussten Einsatz bestimmter Farben und die Überlagerung der Linien entsteht eine flirrende räumliche Wirkung beim Betrachten. „Trotz der Geraden“ sehen wir einen Farbraum. Ähnliches geschieht bei den Bildern\, in denen er mit farbigen breiteren Bändern arbeitet. Die Struktur aus sich rechteckig überlagernden breiten Linien wirkt durch den gezielten Einsatz der Farben dreidimensional. \n„Jedes meiner Werke in der Ausstellung ist ein Schritt auf der Suche nach dem\, was jenseits unserer gewohnten Wahrnehmung liegt. Es ist eine Einladung\, die Welt anders zu sehen – farbenreicher\, tiefer und bewusster. (J. Ickrath) Die Gestaltung\, die ästhetische Produktion ist bei Joachim Ickrath nicht ohne die Suche nach dem „Wirklichen“\, nach allgemeingültigen Prinzipien denkbar\, nach denen er auch Religion und Philosophie befragt. Er hat sich während eines zweijährigen Aufenthalts in Indien mit Sprache\, Texten und Mythologie des Hinduismus vertraut gemacht\, aber ebenso christliche Mystiker und Weisheitslehrer studiert. Ickraths Suche\, folgt damit einer weiteren Definition der konkreten Kunst von Max Bill: „Konkrete Kunst ist in ihrer letzten Konsequenz der reine Ausdruck von harmonischem Maß und Gesetz. Sie ordnet Systeme und gibt mit künstlerischen Mitteln diesen Ordnungen das Leben. Sie ist real und geistig\, unnaturalistisch und dennoch naturnah. Sie erstrebt das Universelle und pflegt dennoch das Einmalige.“ \nBiografie \n1940 geboren in Berlin\, Kindheit und Schulzeit in Saarbrücken\, 1959-62 Ausbildung an der Kunst- und Gewerbeschule in Basel/CH\, Gasthörer an der Schule für Kunst und Handwerk\, Saarbrücken\, 1962-70\nAufenthalt in Berlin\, zwei Semester Stipendiat in der Bildhauerklasse von Hans Uhlmann an der HdK\, 1966 Mitherausgeber der Kunstzeitschrift „ZAAZ“\, 1970-81 Reisen in Europa\, Asien\, Amerika: zwei Jahre\nAufenthalt in Indien\, seit 1967 Ausstellungen\, Publikationen von Kunstkalendern\, seit 1982 freischaffender Künstler im Saarland \nJoachim Ickrath – Trotz der Geraden\n5.9.2024 – 2.11.2024 \nSaarländische Galerie – Europäisches Kunstforum \n
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SUMMARY:A modo mio - Retrospektive - Iginio Iurilli
DESCRIPTION:Im Rahmen der diesjährigen Berlin Art Week präsentiert Hilleckes Galerie die Ausstellung ‚A modo mio‘ des italienischen Künstlers Iginio Iurilli. Die Vernissage findet am 7. September um 18.00 Uhr in ihren Räumen in der Wielandstrasse 30 in Charlottenburg statt. \nIginio Iurilli gehört zu den KünstlerInnen der süditalienischen Arte Povera. Ich habe ihn erst im Sommer 2021 kennen gelernt und war auf Anhieb von ihm und seiner Kunst berührt und beeindruckt. Bis dahin kannte ich seine Werke nur von Abbildungen. Sie waren der Auslöser\, warum ich mich auf den Weg nach Apulien gemacht habe. Seine Werke im Original zu sehen\, war ungleich überwältigender. \nDie charakteristische Weise der Arte Povera\, mit ‚armen‘ Materialien zu arbeiten\, bzw. eine ‚reiche‘ Materialität wie z.B. Marmor mit einem günstigen Material wie Leinwandtuch vorzutäuschen\, teilt Iurilli unter anderen mit Pino Pascali\, ein Zeitgenosse Iginios\, der aber bereits in den 60er Jahren bei einem Motorradunfall tödlich verunglückte. \nIginio Iurilli beherrscht diese Art der Irritation gleichermaßen. Einige seiner Keramikarbeiten wirken durch den Auftrag eines intensiven Kreidepigments wie Filzstoffinstallationen\, andere wirken wie Keramik\, sind aber aus sogenanntem ‚Composto‘ aufgebaut. Das Verfahren ähnelt der Herstellung von gekleisterten Buntpapierlampions mit Hilfe eines Luftballons. \nWeitere Merkmale der Arte Povera sind ihre Poesie\, ihr Hang zum augenzwinkernden Hintersinn und ihre Naturverbundenheit. Schon in den 60er Jahren haben sich die Vertreter der süditalienischen Arte Povera\, wie Gino Marotta und der bereits erwähnte Pino Pascali\, mit der Tatsache auseinandergesetzt\, dass der Mensch seine Umwelt zerstört. Beide Künstler hatten bereits in den frühen 60er die neuen Plastikindustrieprodukte im Visier und schufen ironische Arbeiten aus eben diesem Material. \nIginio Iurilli ist ebenfalls geprägt von einer tiefen Verbundenheit zur Natur seiner Heimat Apulien\, dem Meer vor seiner Haustür. Er ging zwar für das Studium der Künste nach Rom\, kehrte danach aber sofort zurück\, um dann in typischer Arte Povera Maniera vor allem den Formen des Meeres und seiner Fauna nachzuspüren und sie nachzubilden. Allerdings wählt er hierfür natürliche Werkstoffe\, ganz im Sinne des heutigen Nachhaltigkeitsgedankens\, dem Iginio indessen schon seit den 70er Jahren nachgeht. Der Werkstoff Plastik kommt für ihn nicht in Frage. Seine Seeigel beispielsweise bestehen aus Holz\, und die Stacheln sind aus Bambus gefertigt. Der Bau eines solchen Seeigels (Riccio) ist durchaus eine künstlerische Meditationsleistung\, Stachel für Stachel\, Igel für Igel. \nA modo mio – Retrospektive – Iginio Iurilli\n07. September – 02. November 2024 \nHilleckes Gallery \n
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SUMMARY:Yasuhiro Ogawa – Into the Silence & The Dreaming.
DESCRIPTION:Yasuhiro Ogawa gilt als eine der neuen starken Stimmen in der japanischen Fotografie. Durch seine einzigartigen Perspektiven und emotionale Tiefe fängt Yasuhiro Ogawa die Schönheit und das Mysterium des Reisens ein und schafft Bilder\, die sowohl zeitlos als auch eindrucksvoll sind. In seinen Arbeiten werden die klassischen Motive und kontemplative Haltung der japanischen Landschaftsfotografie neu erzählt. \nDie Galerie Buchkunst Berlin präsentiert eine Auswahl dieser Fotografien zum ersten Mal ab dem 7. September 2024 in Deutschland\, Berlin. Zur Eröffnung wird der Kurator und Dozent für Fotografie\, Thomas Gust\, ein Gespräch mit Yasuhiro Ogawa über dessen Arbeiten führen. Im Anschluss signiert der Fotograf seine Bücher. \nLandschaften erscheinen\, wie auf einer Leinwand\, durchdringen die beschlagenen Scheiben eines Zuges\, Dunkelheit und Licht grenzen aneinander. Schnee fällt auf sanfte\, abgedunkelte Farben. Die Orte in den Bildern Yasuhiro Ogawas scheinen verwunschen zu sein. \nFür seine aktuelle Serie „Into the Silence“\, Mittelpunkt unserer Ausstellung\, folgte Ogawa den Spuren des Haiku-Dichters Matsuo Bashō\, der im 17. Jahrhundert den Norden Japans durchwanderte. Die Gedichtsammlung\, die auf dieser Reise\, heute unter dem Titel Oku no Hosomichi (Der schmale Weg in den tiefen Norden) bekannt\, entstanden\, verbinden die komplexe und vielschichtige Ausdrucksform des Haikus mit Naturbeschreibungen eines größtenteils noch unbekannten Territoriums (die japanische Besiedlung von Hokkaidō erfolgte größtenteils erst im 19. Jahrhundert) schufen dadurch auch einen bedeutenden nationalen Gründungsmythos Japans. \nOgawa folgt der Route Bashōs für 10 Jahre und es entstehen Farbfotografien\, welche die Umwelt in Traumlandschaften verwandeln. Diese Verwandlung des Ortes bleibt aber immer im Status der Verbindlichkeit des realen Momentes. Die kräftigen Farben erzeugen abstrakte Trennungen in den Bildkompositionen\, dadurch wirken die Aufnahmen fragil und offen. So wie die Stimmung eines Haiku beim Lesen nachklingt\, so treten wir in die auratischen Bildräume Yasuhiro Ogawas ein und verlieren uns darin. \nEinen weiteren Einfluss stellen die japanischen Holzschnitte dar\, welche ab Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden und deren Traditionen bis heute in Japan ununterbrochen fortgeführt werden. Durch die Welle des Japonismus am Ende des 19. Jahrhunderts wurden die farbigen Druckgrafiken in Europa populär. Der Einfluss japanischer Holzschnitte auf Künstler der klassischen Moderne\, welche wesentliche Elemente konsequent in ihre malerischen Techniken übernahmen\, ist durch die Sammlungen und Kopien der Drucke von Künstlern wie Vincent van Gogh\, Paul Gauguin und Edvard Munch belegt. In diese Tradition lassen sich auch Ogawas Farbfotografien\, mit der von ihnen ausgehenden Stille\, der intensiven und abstrakten Farbigkeit\, und der Anwesenheit von Natur und Naturereignissen\, verstehen. \nDie verlangsamte und kontemplative Haltung der Bilder erzählt von der Freiheit des Unterwegs-Seins\, der Einfachheit des Lebens. Die Fotografien Ogawas verstärken unsere innere Sehnsucht nach dem ursprünglichen Erlebnis der Natur außerhalb unserer selbst geschaffenen\, immer künstlicheren Lebensstrukturen. \nIm Alter von 23 Jahren entdeckt Ogawa die Aufnahmen von Sebastião Salgado und beginnt daraufhin selbst intensiv zu fotografieren. Für seine Bilder reist er jahrelang durch Asien\, Mittelamerika und Zentralasien. \nIn der Serie „The Dreaming“ hält er 2019 Rückschau\, versammelt eine Auswahl der Schwarz-Weiß-Fotografien aus dieser\, ein Viertel Jahrhundert andauernden\, Suche. In diesen Aufnahmen vermischt Ogawa Unschärfen\, Dunkelheit und grobe Körnungen mit einer lyrischen Haltung und harmonischen Elementen. Die Balance dieser Verbindung und der Charakter der Abwesenheit dieser Orte erzeugen ein verstärktes emotionales Erlebnis des Betrachtens. Mit der gleichnamigen Buchpublikation erlangt der Fotograf internationale Bekanntheit. \nDer Künstler lebt und arbeitet in Tokyo. Er zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Fotografen Japans und wurde für seine Bilder unter anderem mit dem Taiyo Award und dem Newcomer Award der Photographic Society of Japan ausgezeichnet. \nDie Fotografien von Yasuhiro Ogawa sind in limitierten Auflagen als Silbergelatine Handabzüge und Fine Art Baryta Prints erhältlich. Wir freuen uns\, Ihnen weitere Informationen zu den verfügbaren Werken geben und Sie bei der Auswahl des Prints unterstützen zu können. Kontaktieren Sie die Galerie Buchkunst Berlin per E-Mail unter info@buchkunst-berlin.de oder telefonisch unter der Nummer +49.30.21802540\, um Ihre Interessen zu besprechen oder einen persönlichen Termin zu vereinbaren. \n
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SUMMARY:A modo mio Retrospektive - Iginio Iurilli
DESCRIPTION:\nIginio Iurilli gehört zu den KünstlerInnen der süditalienischen Arte Povera. Ich habe ihn erst im Sommer 2021 kennen gelernt und war auf Anhieb von ihm und seiner Kunst berührt und beeindruckt. Bis dahin kannte ich seine Werke nur von Abbildungen. Sie waren der Auslöser\, warum ich mich auf den Weg nach Apulien gemacht habe. Seine Werke im Original zu sehen\, war ungleich überwältigender. Die charakteristische Weise der Arte Povera\, mit ‚armen‘ Materialien zu arbeiten\, bzw. eine ‚reiche‘ Materialität wie z.B. Marmor mit einem günstigen Material wie Leinwandtuch vorzutäuschen\, teilt Iurilli unter anderen mit Pino Pascali\, ein Zeitgenosse Iginios\, der aber bereits in den 60er Jahren bei einem Motorradunfall tödlich verunglückte. \n\nIginio Iurilli beherrscht diese Art der Irritation gleichermaßen. Einige seiner Keramikarbeiten wirken durch den Auftrag eines intensiven Kreidepigments wie Filzstoffinstallationen\, andere wirken wie Keramik\, sind aber aus sogenanntem ‚Composto‘ aufgebaut. Das Verfahren ähnelt der Herstellung von gekleisterten Buntpapierlampions mit Hilfe eines Luftballons. Weitere Merkmale der Arte Povera sind ihre Poesie\, ihr Hang zum augenzwinkernden Hintersinn und ihre Naturverbundenheit. Schon in den 60er Jahren haben sich die Vertreter der süditalienischen Arte Povera\, wie Gino Marotta und der bereits erwähnte Pino Pascali\, mit der Tatsache auseinandergesetzt\, dass der Mensch seine Umwelt zerstört. Beide Künstler hatten bereits in den frühen 60er die neuen Plastikindustrieprodukte im Visier und schufen ironische Arbeiten aus eben diesem Material.\n\nIginio Iurilli ist ebenfalls geprägt von einer tiefen Verbundenheit zur Natur seiner Heimat Apulien\, dem Meer vor seiner Haustür. Er ging zwar für das Studium der Künste nach Rom\, kehrte danach aber sofort zurück\, um dann in typischer Arte Povera Maniera vor allem den Formen des Meeres und seiner Fauna nachzuspüren und sie nachzubilden. Allerdings wählt er hierfür natürliche Werkstoffe\, ganz im Sinne des heutigen Nachhaltigkeitsgedankens\, dem Iginio indessen schon seit den 70er Jahren nachgeht. Der Werkstoff Plastik kommt für ihn nicht in Frage. Seine Seeigel beispielsweise bestehen aus Holz\, und die Stacheln sind aus Bambus gefertigt. Der Bau eines solchen Seeigels (Riccio) ist durchaus eine künstlerische Meditationsleistung\, Stachel für Stachel\, Igel für Igel.\n\n\nHilleckes Gallery zeigt Iginio Iurillis Arbeiten bereits zum zweiten Mal in Berlin. Im Hinblick auf die derzeitigen Themen unserer Gesellschaft\, insbesondere Klimakrise und Nachhaltigkeit\, liegt uns diese Ausstellung besonders am Herzen. Der Titel trägt es bereits in sich. Es handelt sich dieses Mal um eine Retrospektive.\nA modo mio Retrospektive – Iginio Iurilli\n\n\n07.09.2024 – 02.11.2024 \n\nHilleckes Gallery \n
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SUMMARY:Uwe Lausen. Ohne Risiko ist das Leben langweilig
DESCRIPTION:Parallel zum Abstrakten Realismus und dem Minimalismus entwickelt sich in den USA und Großbritannien die Pop Art\, die in den 1960er Jahren zur dominierenden Kunstrichtung wird und auch nach Deutschland herüberschwappt. Ihre Motive findet sie in der Welt des Konsums\, der Markenkultur und der Massenmedien. Sechs Jahrzehnte später wirft die Galerie Michael Haas einen Blick zurück – und widmet ihre Ausstellung einem besonderen Vertreter: Uwe Lausen (1941-1970)\, dessen Werk zu den stärksten Positionen figurativer Malerei der 1960er Jahre in Deutschland zählt und eine radikale Variante der Pop Art mit sich bringt. Auf der Zielscheibe: Der bürgerliche Spieß und die deutsche Verdrängungskultur. \nUwe Lausen zeigt schon als Kind eine musikalische und künstlerische Begabung\, gleichzeitig ist seine Jugend geprägt von verzweifelter\, aggressiver Kritik an gesellschaftlichen Zwängen in dem von autoritären Strukturen bestimmten Nachkriegsdeutschland\, die ihn schon in der Schule gegen seine Umwelt rebellieren lässt. Nach einem nur widerwillig im beschaulichen Tübingen begonnenen Philosophiestudium geht er nach München und schreibt sich für Rechtswissenschaften ein\, die er jedoch schnell zugunsten von literarischen Projekten aufgibt. Sehr bald danach verschiebt sich sein Interesse abermals\, als sein unbändiger Aktionismus und seine „Lautstärke“ innerhalb der Münchner Szene ihn in Kontakt mit der Künstlergruppe SPUR (Lothar Fischer\, Heimrad Prem\, Helmut Sturm und HP Zimmer) und der Situationistischen Internationale (S.I.) – einer europaweit agierenden Avantgardebewegung\, dessen Mitglied Asger Jorn (1914-1973) dem Anfänger Lausen als Ausgangspunkt und Inspiration für erste expressiv farbgewaltige Bilder dient\, bringen. \nIn HP Zimmers (1936-1992) Atelier beginnt der 19-Jährige zu malen. Er schreitet rasant in seiner künstlerischen Entwicklung voran und entfernt sich vom Vorbild der Künstlerkollegen. Mit neuer Bildsprache emanzipiert er sich bereits 1963 von seinem Debutwerk: zunehmend erzählerisch\, hin zu surrealen Körperandeutungen\, die in späteren Arbeiten in comicartiger Dramaturgie deformiert werden. In seiner letzten Werkphase von 1968/69 wird der Körper vollends entmenschlicht\, er ist nun in radikaler Konsequenz Material selbst. Vor allem in der ersten Hälfte seines Schaffens experimentiert Lausen mit verschiedenen Materialien und dem Auftrag auf der Bildfläche\, in nur neun Jahren Schaffenszeit durchläuft der Autodidakt unterschiedlichste stilistische Konzeptionen der westlichen Kunstgeschichte der 1960er Jahre. „Entwicklung ist mir wichtiger als Zustand\, Wandlung wichtiger als Festigkeit“\, schreibt er in sein Tagebuch. \nBeitragsbild: Uwe Lausen\, Tube gelb-grün und blauer Stuhl\, 1968\, Acrylic on canvas\, 100 x 140 cm \nUwe Lausen. Ohne Risiko ist das Leben langweilig\n09.09.2024 – 08.11.2024\nEröffnung und Gallery Night Freitag\, 13.09.2024\, 18-22 Uhr \nGalerie Michael Haas \n
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SUMMARY:Mikko Rikala | So Little Changed\, So Little Remained
DESCRIPTION:Mikko Rikalas Kunstschaffen kann als ein anhaltender Forschungsprozess verstanden werden\, der sich auf das Konzeptualisieren naturwissenschaftlicher und philosophischer Phänomene konzentriert. Seine Fotografien zeigen poetische Visualisierungen seiner eignen inneren Gedankengänge und der Auseinandersetzung mit komplexen Sujets\, wie der Wahrnehmung von Zeit. In seiner neusten Serie Echoes\, die kürzlich beim Prix Photoforum am Kunsthaus Pasquart(Biel\, Schweiz) ausgestellt war\, widmet sich Rikala der Thematik der subjektiven und kollektiven Erinnerung. Die Werke zeigen gesammelte Alltagsobjekte\, die der Künstler mit seiner eigenen Vergangenheit in Verbindung setzt. Sie alle spielen eine Rolle in Rikalas Umgang mit der natürlichen Ordnung der Dinge sowie der Einbindung seiner selbst in sein Umfeld. Durch die Berührung dieser Objekte\, die Rikala fotografisch festhielt\, manifestiert er symbolisch den Akt der Freisetzung von Erinnerungen: „Seit meiner Kindheit sammle ich kleine Gegenstände aus der Natur und der vom Menschen geschaffenen Welt. Jedes dieser Objekte hat eine Geschichte. Indem ich diese Gegenstände berühre und betrachte\, aktiviere ich mein Gedächtnis. Ähnlich wie Muscheln und Münzen Teil eines größeren natürlichen Systems sind\, sind meine Erinnerungen mit einem kollektiven Gedächtnis verwoben\, das unsere Menschheit formt und erhält“\, erklärt der Künstler. \n
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LOCATION:Persons Projects\, Lindenstrasse 35\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Pamela Rosenkranz. Spill Retina
DESCRIPTION:Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Berlin wird die Künstlerin im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) eine neue ortsspezifische Installation realisieren. \n
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SUMMARY:Santiago Sierra. Der Zeitgeist
DESCRIPTION:n.b.k. Fassade \n
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SUMMARY:Yoko Ono. FLY
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SUMMARY:Pier Paolo Pasolini. Porcili
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeichnet Pasolinis Schaffen und Gedankenwelt nach und widmet sich dem visionären Leben und Werk des Regisseurs\, Dichters und Denkers. Pasolinis radikale Diversität und seine Auflehnung gegen soziale Konventionen haben innerhalb der italienischen Gesellschaft der 1950er bis 1970er Jahre stets Anstoß erregt. Er provozierte vor allem durch seine Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei und durch seine offen gelebte Homosexualität. Ihm widerfuhr öffentliche Verhöhnung bis hin zu gerichtlicher Verfolgung. 1975 wurde er unter nicht ganz geklärten Umständen ermordet. Die Ausstellung im n.b.k. zeichnet eine Chronik dieser Ereignisse und führt die Brutalität von Pasolinis Verfolgung vor Augen. Sie dokumentiert die systematische Diskriminierung eines Andersdenkenden\, der zwischen Gerichtssälen\, Straßenangriffen\, Zensur und Spott den Körper der Freiheit besang. \nEin Projekt in Kooperation mit der Fondazione Centro Sperimentale di Cinematografia – Cineteca Nazionale\, Rom\, und dem Babylon Kino\, Berlin.\nMit freundlicher Unterstützung der Deutschen Akademie Villa Massimo\, Rom \n
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LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Rebecca Horn: Concert of Sighs.
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Concert of Sighs“ zeigt die Galerie Thomas Schulte eine raumgreifende Installation von Rebecca Horn aus dem Jahr 1997. Die für die Biennale von Venedig entstandene Arbeit verbindet visuelle und akustische Elemente zu einem eindringlichen Bild der Zerstörung aus zerbrochenen Steinen\, Betonfragmenten und Holzlatten\, aus denen geschwungene Kupferrohre mit Trichtern wie Pflanzen sprießen. Das Werk fügt sich in Horns umfangreiches Oeuvre ein\, das die Grenzen zwischen den verschiedenen künstlerischen Disziplinen aufhebt und eine tiefe emotionale Resonanz erzeugt. Weitere malerische und neuere skulpturale Arbeiten ergänzen die Ausstellung und zeigen exemplarisch Horns Schaffen der letzten 25 Jahre. \n
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LOCATION:Galerie Thomas Schulte\, Charlottenstraße 24\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Allan McCollum: The World:  A Moment in Time.
DESCRIPTION:Mit „The World: A Moment in Time“ (2024) nimmt Allan McCollum seine umfassende\, ergreifende Installation „Each and Every One of You“ (2004) wieder auf—anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Arbeit. Das neue Werk\, das von der Galerie Thomas Schulte zum ersten Mal in Berlin gezeigt wird\, nimmt eine noch weitreichendere Perspektive ein und passt sich den Veränderungen in der geopolitischen Landschaft und den gesellschaftlichen Diskursen in den zwei Jahrzehnten seit seiner ursprünglichen Konzeption an. \n
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SUMMARY:Deutsche Bank „Artist of the Year“ 2024 – Rohini Devasher zeigt im PalaisPopulaire ihre erste Einzelausstellung in Europa
DESCRIPTION:Rohini Devasher (*1978\, Neu-Delhi) ist „Artist of the Year“ 2024 der Deutschen Bank. Anlässlich dieser Auszeichnung präsentiert das Berliner PalaisPopulaire vom 12. September 2024 bis zum 10. März 2025 unter dem Titel Borrowed Lightdie erste Einzelausstellung der indischen Künstlerin in Europa. \nSeit 2010 zeichnet die Deutsche Bank jährlich einen Kunstschaffenden aus und bietet so neuen Positionen in der aktuellen Kunst eine Plattform. Rohini Devasher wurde vonStephanie Rosenthal\, Direktorin des Guggenheim Abu Dhabi Project\, vorgeschlagen\, die bis 2022 den Berliner Gropius Bau leitete. „Rohini Devasher nutzt einen forschungsbasierten Ansatz\, um komplexe Erzählungen zu schaffen\, die sich mit den Dringlichkeiten unseres täglichen Lebens befassen“\, so Rosenthal. \nDer Titel ihrer Schau\, Borrowed Light\, bezieht sich auf das Licht\, das in der Astronomie eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist es ein architektonischer Begriff für reflektiertes Licht oder Licht\, das aus einem angrenzenden Raum „geliehen“ wird\, um einen sonst dunklen Raum oder Durchgang zu erhellen. Für Devasher ist Borrowed Light eine Meditation über Vergänglichkeit\, Licht und Zeit. \nKuratiert wurde die Ausstellung von Britta Färber\, Leiterin Kunst & Kultur der Deutschen Bank. „Rohini Devashers Werk versetzt uns buchstäblich in kosmisches Staunen“\, sagt Färber. „Akribisch recherchiert und zugleich poetisch richtet es den Blick in den Sternenhimmel – und dann zurück auf uns und eröffnet Perspektiven\, über ein solidarisches Miteinander auf unseren Planeten nachzudenken.“ \nRohini Devasher – Borrowed Light\nDeutsche Bank „Artist of the Year“ 2024\n11.9.2024 – 10.3.2025 \nPalaisPopulaire \n
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LOCATION:PalaisPopulaire\, Unter den Linden 5\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Patricia Belli - Dirt and Myth
DESCRIPTION:Mit „Dirt and Myth“ zeigt die daadgalerie die erste Einzelausstellung der Künstlerin Patricia Belli. Geboren 1964 in Managua\, Nicaragua\, lebte und arbeitete Belli 2021/2022 als Fellow des Berliner Künstlerprogramms in Berlin. \nPatricia Belli lässt sich nicht auf eine Disziplin festlegen\, sie arbeitet mit Fasern\, Alltagsgegenständen und handgefertigten Materialien\, mit denen sie die Verflechtung zwischen Körpern und Systemen ebenso erforscht wie das prekäre Gleichgewicht\, in dem sich diese angesichts von Strukturen der Gewalt befinden. Über Themen wie Gender\, Sexualität und Veränderungsprozesse bringen ihre Arbeiten eine strukturelle Sprache zum Vorschein\, die – bestimmt durch eine Vielzahl an Sehnsüchten – Gestalt annimmt. Ausgehend vom Körper und von gelebten Erfahrungen aktiviert Patricia Belli physische Empfindungen als Wissensarchiv und Ort der Artikulation. Durch Nähen und andere handwerkliche Tätigkeiten verleiht sie all jenem\, was fragil\, weiblich und anderweitig gefährdet ist\, Textur. Marginalisierten Körpern\, zwischen lokalen und globalen Kontexten\, gibt sie eine Form\, und entwickelt damit eine Gegenpoetik zu heteropatriarchalen Systemen. \nIn der daadgalerie werden um die 25 Werke der Künstlerin aus unterschiedlichen Schaffensperioden gezeigt\, die seit Mitte der 1990-er Jahre bis heute entstanden sind. Zu sehen sind skulpturale Objekte\, Video-Arbeiten\, sowie eine neue Version der Installation „El Circo“ aus dem Jahr 2001\, die einen wichtigen Ankerpunkt in Bellis Gesamtwerk darstellt. In der für die Ausstellung „Dirt and Myth“ neu entstandene Siebdruck-Serie „Tierra Quemada“ (2024) und der Video-Arbeit „Recuerdos“ (2022) rückt Belli aktuelle gesellschaftliche Krisen\, wie den Klimawandel und Krieg in den Vordergrund. \nIhr Studium absolvierte Belli in den Vereinigten Staaten zur Zeit der Contra-Kriege (1981–90) in Nicaragua\, die von den USA unterstützt wurden. Nachdem sie an der Loyola University einen BFA in bildender Kunst erworben hatte\, kehrte sie 1987 nach Managua zurück. 1990 wurde sie Teil eines KünstlerInnenkollektivs namens ArteFacto. Die nicht besonders langlebige\, aber wegweisende Gruppierung verfolgte einen interdisziplinären Ansatz\, verbunden mit Performance als Methode und einer experimentellen Ästhetik\, die den Status quo bewusst herausforderte. Mit Unterstützung eines Fullbright-Stipendiums machte Patricia Belli 2001 ihren MFA-Abschluss am San Francisco Art Institute. Im selben Jahr kehrte sie nach Nicaragua zurück\, wo sie EspIRA (dt: Raum für künstlerische Forschung und Reflexion) gründete\, ein experimentelles pädagogisches Projekt\, das sich auf der Basis von kollektivem Dialog und gemeinschaftlichem Lernen kontinuierlich weiterentwickeln sollte. \nVerankert in einem Ethos der Selbsterkundung\, verbunden mit der Erforschung spezifischer Materialien\, untersuchen Bellis frühe Arbeiten weiblich konnotierte Körperlichkeit(en) anhand genderspezifischer Zuschreibungen von Alltagsgegenständen. In Werken wie „Herida“ (1995) und „Novia“ (1995) hinterfragt sie Konstruktionen von Weiblichkeit anhand der sensuellen Beschaffenheit von Frauenkleidung. Die von der Künstlerin verwendeten\, aus den Vereinigten Staaten importierten Second-Hand-Kleidungsstücke tragen affektive Rückstände\, in denen die Körper\, die sie einst trugen\, und deren Geschichte nachleben. In „Triángulo“ (2000) setzt sie ihre somatischen Untersuchungen fort\, indem sie sich häuslichen Objekten zuwendet\, um anthropomorphe Strukturen zu schaffen\, in denen sich die systemischen Voraussetzungen von Zwängen offenbaren. Zur selben Zeit entstand Bellis großformatige Installation „El Circo“ (2001)\, die – in den Worten der Künstlerin – das „Risiko des Zirkusspektakels und die Melancholie des Zirkuslebens“ thematisiert\, die der Machismo hervorruft. \nIn ihren neueren Arbeiten greift Belli die Themen Fragilität und Gewalt in teils partizipativen Installationen und Objekten auf. In Arbeiten wie „Pesadilla“ (2019) zeigen sich Zyklen der Gewalt\, die das prekäre Verhältnis von Körpern und Objekten thematisieren. Wenn Körper zu Objekten werden\, die von größeren Unterdrückungssystemen misshandelt werden\, verlieren sie den Boden unter den Füßen. Neben diesen Arbeiten stellt die Künstlerin Stoffe in den Vordergrund\, mit deren Hilfe sie untersucht\, wie sich Strukturen der Gewalt und automatisierte Systeme auf die Mechanismen des Körpers und der Natur im weiteren Sinne übertragen. So auch in „Cielo de Leche“ (2019)\, wo eine feine weiße Decke mit euterähnlichen Ausstülpungen über den Betrachtenden hängt – wie der Himmel eines Versprechens von Milch. Knapp außer Reichweite positioniert\, ruft die Arbeit ein zartes und doch bedrohliches Gefühl hervor\, das verdeutlicht\, wie dünn der Schleier ist\, der Erziehung und strukturelle Gewalt trennt. \nPatricia Belli lebt und arbeitet in Managua\, Nicaragua. Zu ihren Einzelausstellungen gehören: „Ser\, sin serlo“ in der Villa Vassilief\, Frankreich\, wo sie ein Pernod Ricard Fellow war (2018); „Equilibrio y Colapso“ in TEOR/éTica\, Costa Rica (2016)\, Fundación Ortiz Gurdián\, Nicaragua (2017)\, ArteCentro Graciela Andrade de Paiz\, Guatemala (2017); und „Frágiles“ in TEOR/éTica\, Costa Rica (2015). Bellis Arbeiten wurden zudem in Gruppenausstellungen bei ARCO\, Madrid (2021)\, der 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst (2018)\, der 38. EVA International\, Irland (2018)\, der 58. Carnegie International\, Chicago (2022) und bei Parallel Oaxaca (2024) gezeigt. \nPatricia Belli – Dirt and Myth\n12. September – 10. November 2024 \ndaadgalerie \n
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LOCATION:DAAD-Galerie\, Zimmerstraße 90\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Rohini Devasher: Borrowed Light.
DESCRIPTION:Die 1978 geborene indische Künstlerin Rohini Devasher beschäftigt sich in ihrer forschungsintensiven Praxis mit den Grenzgebieten zwischen Wissenschaft\, Kunst und Philosophie. Dabei interessieren Devasher wissenschaftliche Experimente und neue Formen spekulativer Erzählungen\, die von menschlichen und nicht-menschlichen Lebensformen handeln. Borrowed Light\, Devashers erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland\, ist geprägt von ihrer langjährigen Auseinandersetzung mit der Astronomie\, in der das Licht eine zentrale Rolle spielt. \n„Borrowed Light“ ist ein Begriff aus der Architektur. Er bezeichnet reflektiertes\, „geliehenes“ Licht\, das zum Beispiel aus einem Nebenraum „geliehen“ wird\, um einen ansonsten dunklen Raum zu erhellen – oder etwa das Mondlicht\, das ursprünglich von der Sonne stammt. Die Ausstellung lädt dazu ein\, darüber nachzudenken\, wie Astronom*innen sichtbare Objekte nutzen\, um für uns unsichtbare Objekte\, wie etwa die Dunkle Materie\, zu verstehen. Diese sendet keine elektromagnetischen Wellen wie Licht aus und ist daher nicht visuell\, sondern nur durch ihre gravitativen Auswirkungen auf andere Objekte im Universum aufspürbar. \nIm Mittelpunkt steht Devashers Vierkanalfilm „One Hundred Thousand Suns“ (2023)\, der die Geometrie von Erde\, Mond und Sonne sowie die Beziehung zwischen einem astronomischen Ereignis und der Zivilisationsgeschichte des entsprechenden Ortes untersucht. Der Film basiert auf mehr als 100 000 Aufnahmen der Sonne\, die Forscher*innen über einen Zeitraum von 120 Jahren im Observatorium von Kodaikanal in Südindien dokumentiert haben. Rohini Devasher zeigt\, wie vielschichtig die Prozesse des Sehens sein können und wie schmal der Grat zwischen Wissen und Geheimnis sein kann. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/rohini-devasher-borrowed-light/
LOCATION:PalaisPopulaire\, Unter den Linden 5\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Exhibition "Christopher Lehmpfuhl: London".
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Christopher Lehmpfuhl: London“ präsentiert erstmals die Werke des Berliner Plein-Air-Malers Christopher Lehmpfuhl\, die der Künstler in den Straßen der britischen Hauptstadt auf den Spuren der Impressionisten gemalt hat. Auf Lehmpfuhls Reise entstand eine Sammlung neuer Gemälde und Aquarelle\, die das Wesen Londons einfangen und malerische Traditionen mit dem einzigartigen und sinnlichen Malstil des Künstlers verbinden. \nThe exhibition „Christopher Lehmpfuhl: London“ features the Berlin-based Plein-air painter who ventured into the streets of London\, tracing the steps of the Impressionists. Lehmpfuhl’s journey has resulted in a collection of new paintings and watercolours that capture the essence of London\, blending tradition with his unique sensory style. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/london/
LOCATION:Kornfeld Galerie Berlin Kunsthandel GmbH und Co. KG\, Fasanenstraße\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:Reciting from Memory. Kornfeld Galerie.
DESCRIPTION:Pablo Benzos neue Serie\, die im September zur Berlin Art Week 2024 in unserer Ausstellung präsentiert wird\, fokussiert auf surreale und kubistische dreidimensionale „Bild im Bild“-Konstruktionen. Diese Technik ermöglicht es ihm\, Objekte und Landschaften mehrschichtig und tiefgründig darzustellen.\nSeine Bilder laden die Betrachter*innen dazu ein\, ihre eigenen Erinnerungen und Gefühle zu reflektieren und durch die subtilen Hinweise in den Gemälden eine persönliche Verbindung herzustellen.\nPablo Benzo’s new series\, to be showcased in our September exhibition for Berlin Art Week 2024\, focuses on surreal and cubist three-dimensional „picture within a picture“ constructions. This technique allows him to depict objects and landscapes in a multi-layered and profound manner.\nHis images invite viewers to reflect on their own memories and emotions and to establish a personal connection through the subtle cues in the paintings. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/reciting-from-memory/
LOCATION:Kornfeld Galerie Berlin Kunsthandel GmbH und Co. KG\, Fasanenstraße\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:SATURNALIA - Conor Walton
DESCRIPTION:_Die Ausstellung wird gefördert von ZEITGEIST IRLAND 24\, einer Initiative von Culture Ireland und der Botschaft von Irland in Deutschland._ \nDie Saturnalien\, das laut Überlieferung populärste Fest im antiken Rom\, stehen bis heute für Ausgelassenheit\, Überfluss\, die ausgeübte Lust am ganzen Reich des Sinnlichen und das Aussetzen von Standesgrenzen (die Sklaven wurden als Ebenbürtige behandelt). Benannt nach dem Austragungsort\, dem Tempel des Gottes Saturn\, waren sie zugleich ein Ritual zu Ehren dieses Gottes der Saat und Ernte und dem Vater des mythischen Goldenen Zeitalters. Drei Gründe führen von hier zu dem Titel „SATURNALIA“ für eine Ausstellung mit Gemälden von Conor Walton\, einem der führenden zeitgenössischen Maler Irlands von internationalem Renommee: die allegorische Phantasie\, der Realismus der Sinnlichkeit\, die Provokation des Absurden. \nAllegorische Phantasie. Conor Walton studierte neben der Bildenden Kunst Kunstgeschichte mit einem Master-Abschluss an der University of Essex und verfügt über ein immenses Wissen der Motiv- und Ideengeschichte. Folgt man den Figuren und Szenen seiner oft großformatigen allegorischen Ölgemälde wie im Titelbild der Ausstellung „Allegory of Wisdom“ (2023) und ihren Bezügen zu mythologischen weit in die Geschichte der Kunst hineinreichenden Ideen\, eröffnet jedes von ihnen eine Welt reich an Phantasie und Wissen. \nRealismus der Sinnlichkeit. Die „Bread & Butter Paintings“ von Walton zeigen einzelne Lebensmittel wie Butterstücke\, Weintrauben\, Kürbisse\, Brotlaiber und Schokoladentafeln. Die meisterlich realistische Darstellung dieser Stillleben erzählt von einer Liebe zu diesen vermeintlich unbedeutenden Gegenständen\, ihren Farben und sinnlichen Formen. Jedoch: eine Romantisierung der Dinge gewährt der Maler nicht\, denn er setzt immer wieder auch die Alufolien und Plastiktüten ästhetisch in Szene\, die diese Dinge im Zeitalter von Konservierung und Kunststoffen bekleiden. \nProvokation des Absurden. Seit er Kinder hat\, integriert Walton Spielzeuge in seine Bilder: Batman\, Superman\, T-Rex\, mittelalterliche Ritter\, Zoos von Tieren aus unterschiedlichsten Regionen\, Damen im höfischen Gewand und viele andere mehr. Wo sie auftauchen\, scheint eine fremde Spezies mit uns vertrauten Bildern ihr Spiel zu treiben und damit die Welt zu ironisieren\, die wir Realität nennen. Wenn Walton in „Keeping Things in Perspective“ (2015) neben eine altmeisterliche Komposition aus Birne und Weintraube einen Spielzeug-Dinosaurier und einen Spielzeug-Astronauten stellt\, dann lässt er die Geschichte unseres Planeten auf einer Tischplatte zusammentreffen. \n„Ich bin ein figurativer Maler in der europäischen Tradition und versuche\, mein Handwerk auf höchstem Niveau zu halten\, indem ich die Farbe benutze\, um Fragen nach Wahrheit\, Bedeutung und Wert zu erforschen. Alle meine Bilder sind der Versuch einer Antwort auf die drei Fragen im Titel von Gauguins berühmtem Gemälde: Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?“ (Conor Walton) \nÜber den Künstler\n1970 in Irland geboren erhielt Conor Walton seine Ausbildung am National College of Art and Design in Dublin und bei Charles Cecil in Florenz\, Italien. Er hat einen Master-Abschluss in Kunstgeschichte und -theorie (mit Auszeichnung) an der University of Essex. Als Dozent unterrichtete er an der National Gallery of Ireland\, dem University College Dublin\, der Royal Hibernian Academy\, dem Laguna College of Art and Design und dem New Museum\, Los Gatos und war Residenz Artist an der California Lutheran University. Er hat an der TRAC (The Representational Art Conference) sowohl als aktiver Künstler wie auch als Gastredner teilgenommen. Zu den Einzelausstellungen von Walton gehören Museumsausstellungen wie zum Beispiel in der National Portrait Gallery (London)\, im MEAM (Barcelona)\, in der National Gallery of Ireland\, in der Scottish National Portrait Gallery\, im American University Museum (Washington DC) und im WMOCA (Wisconsin). Der Maler hat zahlreiche Auszeichnungen für sein Werk erhalten\, darunter den Gino De Agrò International Award (2022)\, den Ismail Lulani International Award (2019)\, ModPortrait 2017\, Arc Salon 2014/15 (Stillleben)\, Portrait Ireland 2005 und den „Lorenzo il Magnifico“ International Award (1999).\nConor Walton lebt und arbeitet in Wicklow\, Irland. \n
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SUMMARY:KVOST Stipendium & Claus Michaletz Preis
DESCRIPTION:Grenzland: Wo beginnen und wo enden nationale und kulturelle Identitäten? An welcher Stelle überschneiden sich offizielle und private Geschichtsschreibungen? Was ist sichtbar und was bleibt dem Blick verborgen? \nAusgangspunkt der bei KVOST gezeigten Arbeiten von Magdalena Ciemierkiewicz bildet ihr Heimatdorf Koniaczów\, gelegen im südöstlichen Zipfel Polens\, einem historisch multiethnisch und multireligiös besiedelten Gebiet nahe der ukrainischen Grenze. \nNach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die ukrainischen Dorfbewohner:innen\, bei denen Ciemierkiewicz‘ Großmutter aufgewachsen war\, während der Operation Weichsel von der kommunistischen Regierung gewaltsam vertrieben und ihre Häuser in Brand gesteckt. Seit Beginn des Angriffs Russlands auf die Ukraine fliehen Ukrainer:innen notgedrungen erneut in diese Region. \n„Ich erzähle die Geschichte meines Dorfes bewusst aus der Perspektive der dritten Generation“\, erklärt Ciemierkiewicz. „Ich möchte aufzeigen\, wie generationale Verletzungen sich bis heute fortschreiben\, besonders in der Peripherie\, wo die Vergangenheit noch dringender aufgearbeitet werden muss als in den Großstädten. Ich verstehe meine Arbeit als Teil einer neuen Erinnerungskultur.“ \nEin Teil der gezeigten Arbeiten reinterpretiert ethnografische Artefakte des ehemaligen ukrainischen Stryvihor Museums. Im Jahr 1932 in Przemyśl gegründet\, nur einen Steinwurf von ihrem Dorf entfernt\, umfasste das Museum die umfangreichste Sammlung der marginalisierten ukrainischen Volkskunst der Region. Während der sowjetischen Besatzung wurde ein Teil der Objekte gestohlen\, der Rest ging nach 1945 an das Nationalmuseum in Przemyśl\, wo die Objekte eingelagert wurden und der Öffentlichkeit bis heute nicht zugänglich sind. Jetzt\, während des andauernden Krieges in der Ukraine\, sieht Ciemierkiewicz den richtigen Zeitpunkt\, um über die Sichtbarkeit der Ukrainer:innen in Polen und die Gestaltung einer offeneren Kultur und eines offeneren Staates\, auch in der Peripherie\, zu sprechen. \nFür ihre Ausstellung im KVOST rekreierte sie traditionelle Stickmotive auf beinahe 100 Jahre alten\, von Frauen aus dem ukrainisch-polnischen Grenzgebiet handgewebten Leinenstoffen. Der Einsatz feminin konnotierter textiler Materialien eröffnet spirituelle Perspektiven auf die Idee von Gemeinschaft und dient als bewusster Kontrapunkt zum männlich dominierten Kriegsgeschäft. \nDie Fragilität der textilen Strukturen\, teilweise von Motten zerfressen und in Auflösung befindlich\, stehen sinnbildlich für die Brüchigkeit von Erinnerungen\, die ständig gepflegt werden müssen. Ciemierkiewicz überführt das Fragmentarische der historischen Stücke in ihre Arbeit und erschafft daraus ein neues Ganzes. \nZwischen 1941 und 1944 wurden die Felder um das Dorf Koniaczów zum Schauplatz unbeschreiblicher Grausamkeiten. Die Nazis töteten Tausende von Kriegsgefangenen und Zivilisten verschiedener Nationalitäten und errichteten am Ende des Krieges ein Krematorium\, in dem ihre Leichen verbrannt wurden. Als Kind streifte die Künstlerin über diese Felder\, ohne deren Geschichte zu kennen. Durch Akte des Gedenkens an Orte\, an denen es keine Spuren der begangenen Verbrechen gibt\, zeigt Ciemierkiewicz neue Formen des Erinnerns auf\, die dem zeitgenössischen Kontext und der interkulturellen Vielfalt der Opfer Rechnung tragen. \nEine textile Installation aus dunkler Wolle versinnbildlicht die fruchtbaren Ackerböden\, die stumme Zeugen von Kriegsverbrechen wurden. Der Titel der Ausstellung\, RAPESEED\, spielt bewusst mit der Doppeldeutigkeit des englischen Begriffs\, der zum einen für den gelben Raps steht\, der der ukrainischen Fahne neben dem Blau des Himmels ihre Farbe gibt\, zum anderen die Schrecken vergangener und gegenwärtiger Kriege benennt. \nZu einer Zeit\, in der nationalistische Tendenzen wieder auf dem Vormarsch sind\, zeigt Ciemierkiewicz auf\, dass kulturelle Identitäten im Grenzland schon immer fluide waren und untersucht Traditionen trans-nationaler Solidarität zwischen allen dort lebenden Menschen. \nIn Zusammenarbeit mit der ukrainischen Künstlerin Diana Sozonova entstand eine Installation aus Pysanky\, nach traditionellen ukrainischen Motiven bemalte Eierschalen\, nach Vorlagen aus dem Archiv des Stryvihor Museums. Als Symbol stehen die Pysanky für die Befreiung des Bodens aus der Starre des Winters\, für das Kommen des Frühlings\, für neue Hoffnung und Leben. \nText: Diana Weis / 2024 \nCiemierkiewicz (geb. 1992) studierte an der Akademie der Schönen Künste in Warschau (MFA 2016). Derzeit lebt sie in Warschau. Sie stellte u.a. aus bei: 14. Manifesta Biennial\, Kosovo XS\, 2022; Galeria Biała in Lublin\, 2022; Labirynt Lublin\, 2022; HOS Gallery\, Warschau\, 2022; DIM\, Ukrainian House\, Warschau 2022; Tiger Strikes Asteroid\, Los Angeles\, 2024. Sie war im Secondary Archive\, Katarzyna Kozyra Foundation\, 2022 und nahm teil am Visegrad Fund\, ISCP\, Artistic Residency in New York\, 2024. \nDie Ausstellung ist Teil der Berlin Art Week / Featured Selection \n
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LOCATION:KVOST – Kunstverein Ost\, Leipziger Strasse 47\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Sara Ouhaddou - Display
DESCRIPTION:Für ihrer Einzelausstellung Display in der ifa-Galerie Berlin erkundet Sara Ouhaddou\, wie beide ineinandergreifen und verwischt die Grenzen der klassischen „Auftragsvergabe“. Marokkanisches Kunsthandwerk wurde in seiner Vielfalt einbezogen\, in Auftrag gegeben oder gemeinschaftlich mit den Kunsthandwerker:innen produziert. Die Ausstellung wird von einer Klanginstallation der Komponistin Leila Bencharnia begleitet\, die auf Sara Ouhaddous Arbeit reagiert. \nSara Ouhaddou lebt und arbeitet zwischen Marokko und Frankreich. In Frankreich als Tochter einer marokkanischen Familie geboren\, ist ihre künstlerische Praxis geprägt von einem ständigen Dialog zwischen beiden Kulturen. In ihrer Arbeit strebt sie ein Gleichgewicht zwischen traditionellen Kunstformen und den Konventionen der zeitgenössischen Kunst an und versucht\, in Vergessenheit geratene kulturelle Praktiken in neue Perspektiven zu rücken. Sie erkundet historische Stätten und Objekte\, arbeitet ortsspezifisch und schafft Werke\, die auf Begegnungen mit Gemeinschaften\, Handwerker:innen und Wissenschaftler:innen beruhen. Jedes ihrer Werke ist ein Projekt des Lernens\, des Austauschs von Wissen und des Teilens von intimen oder universellen Geschichten. \nDiese Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit den Kunsthandwerkern:innen Omar und Ihya Abiad\, Mina Hassani\, Mohamed Maroufi\, Fouzia und Saïd Yaagoub sowie der Assabirate Cooperative realisiert. \nDisplay wurde von Meriem Berrada und Alya Sebti kuratiert und wird anlässlich der Berlin Art Week 2024 eröffnet. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum of African Contemporary Art Al Maaden (MACAAL)\, Marrakech. \nSara Ouhaddou – Display\n12. September 2024 – 19. Januar 2025 \nBerlin Art Week \nifa-Galerie Berlin \n
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SUMMARY:Calla Henkel und Max Pitegoff. THEATER FLUENTUM.
DESCRIPTION:Im Rahmen der Berlin Art Week 2024 präsentiert Fluentum THEATER\, eine Einzelausstellung des Duos Calla Henkel und Max Pitegoff\, die sich mit den radikalen Veränderungen von Performance heute auseinandersetzt. THEATER markiert den Beginn ihres gleichnamigen neuen Episodenfilms\, dessen erste drei Folgen im Auftrag von Fluentum entstanden sind und dort im September Premiere feiern. \nSchauplatz und Drehort von Henkels und Pitegoffs neuem Film ist das New Theater Hollywood\, das die beiden seit Januar 2024 in Los Angeles betreiben. In THEATER fließen Fiktion und die Dokumentation der dort stattfindenden Aufführungen ineinander: Die Aufnahmen der Proben im New Theater Hollywood bilden die Grundlage für eine Geschichte über die Figur Kennedy\, gespielt von der Filmemacherin Leilah Weinraub\, die nach einem Autounfall mit ihrem Schmerzensgeld ein Theater erwirbt. In den von Fluentum produzierten ersten drei Episoden des Films zieht Kennedy in das Theater ein und versucht dort ein Ensemble zusammenzustellen. In ihrem Wunsch nach Gemeinschaft sieht sie sich mit der sektenähnlichen Kraft\, die es braucht\, um eine Gruppe zusammenzuhalten\, sowie mit der resoluten Hoffnung auf ein besseres Leben durch Ruhm konfrontiert. Dabei wird Kennedy von Streiks\, Geistern\, Ausbeutung und dem Wahnsinn\, inmitten der Ambitionen anderer Menschen zu leben\, heimgesucht. \nDie fortlaufende Werkserie Casts (2018-) versammelt Porträts alter und neuer (Künstler-)Kolleginnen und -Kollegen\, die Henkel und Pitegoff in ihrer Doppelrolle als fiktive Charaktere und reale Persönlichkeiten dokumentieren. Dicht gehangen und immer wieder neu arrangiert\, lassen die Fotografien mögliche Ensembles entstehen\, aus denen ein vielfältiges Potenzial für Narrative aufsteigt. THEATER schließt an ihren letzten Film Paradise (2020-2022) an\, der über drei Jahre in der vom Duo betriebenen TV Bar in Berlin-Schöneberg gedreht wurde. Beide Filme leben von den unberechenbaren Energien dieser Räume und den Menschen darin. Gelebte Erfahrungen leiten die Erzählungen der Filme und stellen zugleich größere Fragen über Dokumentation\, die Aufführung von Arbeit und kollektive Erinnerung. Auf 16mm-Film gedreht und über Untertitel erzählt\, bewegt sich auch THEATER zwischen Langgedicht und Fotografie\, begleitet von einer Komposition von MK Velsorf. THEATER wird in Form von Episoden fortgesetzt\, solange das New Theater Hollywood besteht. \nKuratiert von Dennis Brzek und Junia Thiede. \n
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LOCATION:Fluentum\, Clayallee 174\, Berlin\, 14195
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SUMMARY:Rirkrit Tiravanija: DAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG.
DESCRIPTION:In DAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG zeigt der Gropius Bau über 80 Werke des Künstlers\, die zwischen 1987 und 2024 entstanden sind. Tiravanija\, der unter anderem in Berlin lebt und arbeitet\, verweist in diesen Arbeiten immer wieder auf kulturelle Klischees und die politischen Verhältnisse in Deutschland. Der Titel der Ausstellung ist Rainer Werner Fassbinders gesellschaftskritischem Film Angst essen Seele auf (1974) entlehnt\, der einen wichtigen Bezugspunkt für Tiravanija darstellt. \n„Kunst hat immer versucht\, den Menschen die Möglichkeit zu geben\, frei zu handeln. Frei zu denken\, frei zu sehen\, frei zu hören.“\n— Rirkrit Tiravanija \nDAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG spannt den Bogen von frühen Installationen über experimentelle 8-mm-Filme und Fotografien bis hin zu regelmäßigen Aktivierungen der partizipativen Arbeiten\, mit denen Tiravanija bekannt wurde. An verschiedenen Tagen können sich Besucher*innen T-Shirts im Siebdruckverfahren mit Tiravanijas Slogans bedrucken lassen oder in einem voll ausgestatteten Proberaum in der Ausstellung Musik machen. Eine Installation lädt mit acht Tischtennisplatten dazu ein\, im kostenlos zugänglichen Lichthof des Gropius Bau Pingpong zu spielen. Mit der spiralförmigen Bühne untitled 2024 (demo station no. 8)\, die täglich Raum für öffentliche Vorführungen bietet\, wird der Lichthof zu einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam Zeit verbringen können. \nKuratiert von Jenny Schlenzka\, Direktorin\, Gropius Bau\, Yasmil Raymond\, freie Kuratorin\, und Christopher Wierling\, Assistenzkurator\, Gropius Bau\nKuratorische Beratung: Jörn Schafaff\, freier Kurator und Autor \n
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SUMMARY:Memento Abstract. Janine Bean Gallery.
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen drei zeitgenössische Maler.\nZum einen die Berliner Künstlerin Andrea Damp\, die in ihren kraftvollen Landschaftsbildern von der reichen und vielgestaltigen Szenerie ihrer Heimat\, der Insel Rügen\, ausgeht. Damps Werke sind von der Tradition der romantischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts inspiriert und erweitern zugleich die Grenzen der Abstraktion. Ihre Bilder erzählen Geschichten durch eine sorgfältige Auswahl an Farbe\, Struktur und Licht\, und lassen den Betrachter in eine Welt zwischen Abstraktion und Narration eintauchen. Minimalistische figurative Elemente entstehen in einem fortgeschrittenen Stadium des Malprozesses und erzeugen dynamische Wechselwirkungen innerhalb des Bildraums\, wodurch Assoziationen zu Pflanzen\, Wäldern und Wolken geschaffen werden. Damps expressive Interpretation von Landschaft eröffnet einen Dialog über das Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit\, während Horizonte und Tiefenräume die Vorstellungskraft anregen. \nDer Schweizer Künstler Florian Fausch bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion im urbanen Raum. Fauschs Werke sind geprägt von geometrischen Kompositionen\, die an Collagen und Schablonen erinnern. Seine Arbeiten sind das Ergebnis eines dynamischen Prozesses\, in dem Realität und Utopie verschmelzen und ein kraftvolles Gesamtbild erzeugen. Fausch\, der an der Kunstakademie Düsseldorf studierte\, verdichtet seine Ideen und bringt frische Perspektiven in die zeitgenössische Malerei ein. \nEbenfalls in der Ausstellung vertreten ist die Keramik-Bildhauerin Beate Höing\, deren plastisches Schaffen eine ganz besondere Verbindung von Materie und Erinnerung thematisiert. Höings Arbeiten überschreiten die Grenzen des Gewöhnlichen\, indem sie alltägliche Objekte mit einem neuen Sinn und einer tiefgreifenden Bedeutung aufladen. Ihr Einsatz von keramischen Materialien hinterfragt die Wahrnehmung von Schönheit und Wert. Eingearbeitete Nippes- und Porzellanfiguren bringen eine nostalgische Dimension in ihre Werke\, die sowohl provokant als auch spielerisch sind und den Betrachtern Raum für Phantasie und Reflexion bieten. \nHannah Jones\, 1990 in Wales geboren\, wird ebenfalls Teil der Ausstellung sein. Ihre Gemälde zeichnen sich durch einen rhythmischen Fluss aus\, der den Betrachtern die Möglichkeit gibt\, die Dynamik ihrer Arbeit nachzuvollziehen und eine eigene Sichtweise zu entwickeln. Jones’ kreative Freiheit in der Abstraktion ermöglicht es ihr\, komplexe emotionale und visuelle Dialoge zu schaffen\, ohne sich an den Konventionen realistischer Darstellung zu orientieren. Ihre internationale Ausstellungserfahrung reicht von Berlin bis New York und bekräftigt ihren Status als aufstrebende Stimme in der zeitgenössischen Kunstszene. \n
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