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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert TALKING... & OTHER BANANA SKINS
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert TALKING… & OTHER BANANA SKINS\, kuratiert von Michelle Houston. Die lebendige und bunte Ausstellung fordert mit urbaner und zeitgenössischer Kunst provokant einen Dialog ein. Sie wirkt als Katalysator und lädt zum Diskurs über die drängendsten Fragen unserer Zeit ein. Zum Auftakt wird vom international bekannten Kollektiv BROKEN FINGAZ CREW aus Israel (Haifa) die Fassade des Museums neu gestaltet. Die Ausstellung zeigt Gemälde\, Installationen\, Skulpturen und Videoarbeiten\, die die gesamte Bandbreite der urbanen und zeitgenössischen Kunst abdecken. Zu den Künstlern gehören unter anderem ROCCO AND HIS BROTHERS (Berlin)\, ICY AND SOT (Tabriz/NY)\, VARIOUS AND GOULD (Berlin)\, JOSÉPHINE SAGNA (Hamburg) und LOW BROS (Hamburg). \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS thematisiert die Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie ermutigt die Besucher\, ihre eigene Perspektive zu hinterfragen. Konflikte und Themen sind vielschichtig und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Die Kunstwerke\, die in den acht Kapiteln der Ausstellung präsentiert werden\, hinterfragen\, wie und was in der Gesellschaft und im urbanen Umfeld kommuniziert wird. Sie stellen den Austausch und den Dialog wieder in den Mittelpunkt. \n“Die Kunst nimmt in der Gesellschaft eine ganz besondere Stellung ein. Künstler haben die Möglichkeit\, zu beobachten\, zu reflektieren und sich in ein Thema zu vertiefen\, indem sie Ideen auf eine Art und Weise präsentieren\, die nicht an ein bestimmtes Sprachsystem gebunden sind. Auf diese Weise bringen sie uns dazu\, die eigene Haltung neu zu überdenken.” \nMichelle Houston\, Kuratorin der Ausstellung \nTEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:\n1UP\, AEC INTERESNI KAZKI\, AMARTEY GOLDING\, ANA BARRIGA\, ANDREAS ENGLUND\, ANNA LUKASHEVSY\, BILL POSTERS\, BJÖRN HEYN\, BROKEN FINGAZ CREW\, DAVE THE CHIMP\, DENIS CHERIM\, DISNOVATION\, EL MAC\, FAISAL HUSSAIN\, FAUST\, FRANCO FASOLI AKA JAZ\, HIJACK\, HIN\, HOT TEA\, HUGO BAUDOUIN\, HUH?\, ICY AND SOT\, IDA LAWRENCE\, ISAAC CORDAL\, JAN VAN ESCH\, JEFF HONG\, JIMMY TURRELL\, JOSÉPHINE SAGNA\, KNOW HOPE\, LE FOU\, LOOK THE WEIRD\, LOW BROS\, NOEMI CONAN\, OLEK\, RICH THORNE\, ROCCO AND HIS BROTHERS\, SEPE\, SIMON MENNER\, SPLASH AND BURN\, SPY\, TEZZ KAMOEN\, THE WA\, VARIOUS AND GOULD\, VERA KOCHUBEY\, YOANN BOURGEOIS. \nJoséphine Sagna: I want change II [WE NEED TO TALK]\nUNARTIG – Kunstfest im Quartier\nAnlässlich der Eröffnung der Ausstellung „TALKING…& OTHER BANANA SKINS“ findet rund um das Museum das UNARTIG – Kunstfest im Quartier statt. Das Programm umfasst von 21 Künstlern gestaltete Wandgemälde\, Workshops und Performances von Künstlern wie YOANN BOURGEOIS sowie geführte Urban Art Touren durch die Nachbarschaft des URBAN NATION Museums. Dazu gibt es Diskussionsrunden\, Street Food\, Musik und vieles mehr. \nÜBER DIE STIFTUNG BERLINER LEBEN\nDie Stiftung Berliner Leben übernimmt Verantwortung\, indem sie sich langfristig und strategisch für lebenswerte Quartiere einsetzt und zielgerichtet die Potentiale von Kindern und Jugendlichen fördert\, wodurch sie zu sozialer Teilhabe und Stadtentwicklung beiträgt. Im Jahr 2021 startete die Stiftung Berliner Leben ihr neues Programm Stadtraum!Plus. \nÜBER DAS URBAN NATION MUSEUM\nURBAN NATION und das URBAN NATION Museum sind eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben\, die von der Gewobag AG gegründet wurde. Ziel der Arbeit von URBAN NATION ist es\, den kreativen Austausch zwischen Künstlern und Berlinern und Berlinerinnen zu fördern und die Integration und die Teilhabe durch kulturelle Bildungsprogramme in den Berliner Quartieren zu unterstützen. \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS\nJuni 2022 – Dezember 2024 \nEröffnung: Freitag 17. Juni 2022\, 19:00 Uhr \nKunstfest im Quartier\n17. – 19. Juni 2022 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz’ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:Małgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road
DESCRIPTION:Die Ausstellung umfasst zahlreiche textile Arbeiten von Małgorzata Mirga-Tas aus verschiedenen Perioden ihrer künstlerischen Laufbahn\, darunter die spektakuläre Serie Re-enchanting the World\, mit der sie 2022 auf der Biennale in Venedig international für Furore sorgte. Darüber hinaus sind auch neue und noch nie gezeigte Arbeiten zu sehen\, wie farbenfrohe Altarbilder oder die speziell für diese Ausstellung in Auftrag gegebenen Werke\, die in Zusammenarbeit mit der Sinti-Künstlerin Morena Bamberger (Roermond\, 1994) entstanden sind. \nMirga-Tas’ Identität ist ein wichtiges wiederkehrendes Thema in ihrem Werk. Inspiriert vom Alltagsleben ihrer eigenen Gemeinschaft\, schafft Mirga-Tas eine überzeugende Gegenerzählung der Roma-Kultur\, die auf der Authentizität und Intimität ihrer eigenen Erfahrungen beruht. Basierend auf Mythen\, Astronomie\, Religion und alten Bräuchen schafft sie eine magische Welt\, die mit den Roma verbunden ist. \nFesselnde Erfahrungen\nMirga-Tas’ Serie Re-enchanting the World wird vom Bonnefanten zum ersten Mal seit ihrer erfolgreichen Präsentation im polnischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2022 wieder zusammengeführt. Die monumentale Installation ist ein Versuch\, die europäische Kunstgeschichte und ihre Bildsprache durch von der Roma-Kultur inspirierte Szenen neu zu interpretieren. Nach der Biennale erwarb das Bonnefanten Museum zwei Teile dieser von der Kritik gefeierten Serie: die Monate März und April. \nNeue und noch nie gezeigte Werke\nAus einer feministischen Perspektive porträtiert Mirga-Tas die wichtige Rolle der Frauen in ihrer Gemeinschaft und würdigt bemerkenswerte Romnja- und Sintezze-Frauen. Sie distanziert sich von dem folkloristischen Bild\, das die Roma-Gemeinschaften und ihre Kultur umgibt\, und unterstreicht den transnationalen Charakter der Roma-Diaspora\, die durch eine gemeinsame Geschichte und ein Gefühl der Solidarität verbunden ist\, das nationale Grenzen überschreitet. \nVerknüpfung von Arbeiten in der Präsentation der Sammlung: Dream On\nIm Rahmen dieser Ausstellung ist Mirga-Tas in einen Dialog mit Morena Bamberger (Roermond\, 1994)\, einer niederländischen Künstlerin mit Wurzeln in der Sinti-Kultur\, getreten\, der zu neuen\, von beiden Künstler:innen entwickelten Werken führte\, die in der aktuellen Sammlungspräsentation des Bonnefanten Museums Dream On gezeigt werden. Die Ausstellung erkundet eine neue Linie der Sammlung Bonnefanten und präsentiert über zwanzig Künstler:innen\, die die Welt in unsicheren und beängstigenden Zeiten versuchen zu ordnen. Die Künstler:innen setzen politisch und sozial engagierte Themen wie Dekolonialisierung und intersektionalen Feminismus auf die Tagesordnung. Sie beanspruchen einen Platz für marginalisierte Gruppen und verschwundene Kulturen und damit für unterrepräsentierte Geschichten. Die Künstler:innen prangern Ungerechtigkeiten an\, tun dies aber oft auf eine unbekümmerte und humorvolle Art und Weise. \nMałgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road\n08.06.2024 – 30.03.2025 \nBonnefanten Museum \n
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SUMMARY:BALANCED. Haus des Papiers.
DESCRIPTION:In der bereits siebten Ausstellung des Haus des Papiers vereinen sich die Werke der Preisträger:innen des Paper Art Awards 2024 und dem Sommerprojekt Paper Future Lab by Haus des Papiers. Erstmals im Museum gezeigt werden die herausragenden Arbeiten zeitgenössischer Papierkunst von ASAREH AKASHEH (Gold)\, LEONIE MERTES (Silber)\, RIKUO UEDA (Silber)\, HIROYUKI ABE (Bronze) und NORIKO AMBE (Bronze). Die Künstler:innen befassen sich dabei mit Papier als Materialität\, erforschen Papier in seinen verschiedenen Formen und Schichten oder geben wortwörtlich den Pinsel an die Natur ab.\nIn den Themenkreis Natur als Sprachrohr der Kunst reihen sich Arbeiten des Paper Future Lab by Haus des Papiers ein. Das berlinweite Projekt thematisiert Schnittstellen und Vernetzungen zwischen Nachhaltigkeit\, Wissenschaft\, Kunst und Papier und bringt mit diesen Ansätzen die neue Ausstellung in Balance.\nDie Ausstellung ist bis 08.12.2024 immer Freitags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr im Haus des Papiers zu sehen. \n
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SUMMARY:BAUBAU: Ein Spielort für Kinder.
DESCRIPTION:Das Spiel\nAlle Kinder haben den Drang zu spielen. So lernen sie\, sich und die Welt zu begreifen. Gerade das offene\, selbstbestimmte Spiel ist für die emotionale und soziale Entwicklung von großer Bedeutung. Das pädagogische Konzept für BAUBAU basiert deshalb auf den Grundlagen des freien Spiels: Hier gibt es die Zeit\, den Raum und die Erlaubnis für Kinder\, ihren eigenen Bedürfnissen und Interessen zu folgen. Begleitet werden sie dabei von Playworker*innen – geschulten Mitarbeiter*innen\, die eine sichere und unterstützende Umgebung schaffen\, in der Kinder frei spielen können.\nDie Kunst\nNach dem Vorbild von The Model – einem Abenteuerspielplatz des Künstlers und Aktivisten Palle Nielsen und der Journalistin und Aktivistin Gunilla Lundahl\, der 1968 am Moderna Museet in Stockholm gezeigt wurde – sind hier die Regeln außer Kraft gesetzt\, die sonst an Kunstorten gelten: Kinder sind dazu eingeladen\, sich breit zu machen und Spaß zu haben. \nBAUBAU stellt so spielerisch infrage\, was ein Museum oder eine Kunstinstitution sein soll. Die umfassende Raumgestaltung\, die Kerstin Brätsch entwickelt hat\, ist voller Bezüge und Anregungen: Elemente aus ihren früheren Werken\, wie Marmorierungen\, Malereien oder Stuckmarmorarbeiten\, tauchen hier in veränderter Gestalt und Materialität wieder auf. Die Tapeten\, Vorhänge\, Stoffe und Sitzmöbel sind bewohnt von Dinosauriern\, fantastischen Wesen\, Termitenhügeln und abstrakten Elementen. Mit ihren komischen\, lustigen\, vielleicht auch etwas unheimlichen Formen schaffen sie einen offenen Rahmen für das freie Spiel. \nKerstin Brätschs Praxis ist darauf ausgelegt\, Einflüsse von außen zuzulassen und aufzunehmen. Hat sie bisher mit Künstler*innen oder Kunsthandwerker*innen zusammengearbeitet\, so tut sie dies nun auf ganz andere Weise mit Kindern: Sie lädt die Kinder dazu ein\, den Raum nach ihren eigenen Ideen und Vorstellungen und ohne das Einwirken der Künstlerin auf unvorhersehbare Weise umzugestalten und weiterzuentwickeln. \nKuratiert von Jenny Schlenzka\, Direktorin\, Patrizia Dander\, Stellvertretende kuratorische Direktorin\, und Sonja Borstner\, Assistenzkuratorin \n
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SUMMARY:Santiago Sierra. Der Zeitgeist
DESCRIPTION:n.b.k. Fassade \n
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SUMMARY:Yoko Ono. FLY
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SUMMARY:Deutsche Bank „Artist of the Year“ 2024 – Rohini Devasher zeigt im PalaisPopulaire ihre erste Einzelausstellung in Europa
DESCRIPTION:Rohini Devasher (*1978\, Neu-Delhi) ist „Artist of the Year“ 2024 der Deutschen Bank. Anlässlich dieser Auszeichnung präsentiert das Berliner PalaisPopulaire vom 12. September 2024 bis zum 10. März 2025 unter dem Titel Borrowed Lightdie erste Einzelausstellung der indischen Künstlerin in Europa. \nSeit 2010 zeichnet die Deutsche Bank jährlich einen Kunstschaffenden aus und bietet so neuen Positionen in der aktuellen Kunst eine Plattform. Rohini Devasher wurde vonStephanie Rosenthal\, Direktorin des Guggenheim Abu Dhabi Project\, vorgeschlagen\, die bis 2022 den Berliner Gropius Bau leitete. „Rohini Devasher nutzt einen forschungsbasierten Ansatz\, um komplexe Erzählungen zu schaffen\, die sich mit den Dringlichkeiten unseres täglichen Lebens befassen“\, so Rosenthal. \nDer Titel ihrer Schau\, Borrowed Light\, bezieht sich auf das Licht\, das in der Astronomie eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist es ein architektonischer Begriff für reflektiertes Licht oder Licht\, das aus einem angrenzenden Raum „geliehen“ wird\, um einen sonst dunklen Raum oder Durchgang zu erhellen. Für Devasher ist Borrowed Light eine Meditation über Vergänglichkeit\, Licht und Zeit. \nKuratiert wurde die Ausstellung von Britta Färber\, Leiterin Kunst & Kultur der Deutschen Bank. „Rohini Devashers Werk versetzt uns buchstäblich in kosmisches Staunen“\, sagt Färber. „Akribisch recherchiert und zugleich poetisch richtet es den Blick in den Sternenhimmel – und dann zurück auf uns und eröffnet Perspektiven\, über ein solidarisches Miteinander auf unseren Planeten nachzudenken.“ \nRohini Devasher – Borrowed Light\nDeutsche Bank „Artist of the Year“ 2024\n11.9.2024 – 10.3.2025 \nPalaisPopulaire \n
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SUMMARY:Rohini Devasher: Borrowed Light.
DESCRIPTION:Die 1978 geborene indische Künstlerin Rohini Devasher beschäftigt sich in ihrer forschungsintensiven Praxis mit den Grenzgebieten zwischen Wissenschaft\, Kunst und Philosophie. Dabei interessieren Devasher wissenschaftliche Experimente und neue Formen spekulativer Erzählungen\, die von menschlichen und nicht-menschlichen Lebensformen handeln. Borrowed Light\, Devashers erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland\, ist geprägt von ihrer langjährigen Auseinandersetzung mit der Astronomie\, in der das Licht eine zentrale Rolle spielt. \n„Borrowed Light“ ist ein Begriff aus der Architektur. Er bezeichnet reflektiertes\, „geliehenes“ Licht\, das zum Beispiel aus einem Nebenraum „geliehen“ wird\, um einen ansonsten dunklen Raum zu erhellen – oder etwa das Mondlicht\, das ursprünglich von der Sonne stammt. Die Ausstellung lädt dazu ein\, darüber nachzudenken\, wie Astronom*innen sichtbare Objekte nutzen\, um für uns unsichtbare Objekte\, wie etwa die Dunkle Materie\, zu verstehen. Diese sendet keine elektromagnetischen Wellen wie Licht aus und ist daher nicht visuell\, sondern nur durch ihre gravitativen Auswirkungen auf andere Objekte im Universum aufspürbar. \nIm Mittelpunkt steht Devashers Vierkanalfilm „One Hundred Thousand Suns“ (2023)\, der die Geometrie von Erde\, Mond und Sonne sowie die Beziehung zwischen einem astronomischen Ereignis und der Zivilisationsgeschichte des entsprechenden Ortes untersucht. Der Film basiert auf mehr als 100 000 Aufnahmen der Sonne\, die Forscher*innen über einen Zeitraum von 120 Jahren im Observatorium von Kodaikanal in Südindien dokumentiert haben. Rohini Devasher zeigt\, wie vielschichtig die Prozesse des Sehens sein können und wie schmal der Grat zwischen Wissen und Geheimnis sein kann. \n
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LOCATION:PalaisPopulaire\, Unter den Linden 5\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Sara Ouhaddou - Display
DESCRIPTION:Für ihrer Einzelausstellung Display in der ifa-Galerie Berlin erkundet Sara Ouhaddou\, wie beide ineinandergreifen und verwischt die Grenzen der klassischen „Auftragsvergabe“. Marokkanisches Kunsthandwerk wurde in seiner Vielfalt einbezogen\, in Auftrag gegeben oder gemeinschaftlich mit den Kunsthandwerker:innen produziert. Die Ausstellung wird von einer Klanginstallation der Komponistin Leila Bencharnia begleitet\, die auf Sara Ouhaddous Arbeit reagiert. \nSara Ouhaddou lebt und arbeitet zwischen Marokko und Frankreich. In Frankreich als Tochter einer marokkanischen Familie geboren\, ist ihre künstlerische Praxis geprägt von einem ständigen Dialog zwischen beiden Kulturen. In ihrer Arbeit strebt sie ein Gleichgewicht zwischen traditionellen Kunstformen und den Konventionen der zeitgenössischen Kunst an und versucht\, in Vergessenheit geratene kulturelle Praktiken in neue Perspektiven zu rücken. Sie erkundet historische Stätten und Objekte\, arbeitet ortsspezifisch und schafft Werke\, die auf Begegnungen mit Gemeinschaften\, Handwerker:innen und Wissenschaftler:innen beruhen. Jedes ihrer Werke ist ein Projekt des Lernens\, des Austauschs von Wissen und des Teilens von intimen oder universellen Geschichten. \nDiese Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit den Kunsthandwerkern:innen Omar und Ihya Abiad\, Mina Hassani\, Mohamed Maroufi\, Fouzia und Saïd Yaagoub sowie der Assabirate Cooperative realisiert. \nDisplay wurde von Meriem Berrada und Alya Sebti kuratiert und wird anlässlich der Berlin Art Week 2024 eröffnet. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum of African Contemporary Art Al Maaden (MACAAL)\, Marrakech. \nSara Ouhaddou – Display\n12. September 2024 – 19. Januar 2025 \nBerlin Art Week \nifa-Galerie Berlin \n
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LOCATION:ifa-Galerie Berlin\, Linienstraße 139-140\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Calla Henkel und Max Pitegoff. THEATER FLUENTUM.
DESCRIPTION:Im Rahmen der Berlin Art Week 2024 präsentiert Fluentum THEATER\, eine Einzelausstellung des Duos Calla Henkel und Max Pitegoff\, die sich mit den radikalen Veränderungen von Performance heute auseinandersetzt. THEATER markiert den Beginn ihres gleichnamigen neuen Episodenfilms\, dessen erste drei Folgen im Auftrag von Fluentum entstanden sind und dort im September Premiere feiern. \nSchauplatz und Drehort von Henkels und Pitegoffs neuem Film ist das New Theater Hollywood\, das die beiden seit Januar 2024 in Los Angeles betreiben. In THEATER fließen Fiktion und die Dokumentation der dort stattfindenden Aufführungen ineinander: Die Aufnahmen der Proben im New Theater Hollywood bilden die Grundlage für eine Geschichte über die Figur Kennedy\, gespielt von der Filmemacherin Leilah Weinraub\, die nach einem Autounfall mit ihrem Schmerzensgeld ein Theater erwirbt. In den von Fluentum produzierten ersten drei Episoden des Films zieht Kennedy in das Theater ein und versucht dort ein Ensemble zusammenzustellen. In ihrem Wunsch nach Gemeinschaft sieht sie sich mit der sektenähnlichen Kraft\, die es braucht\, um eine Gruppe zusammenzuhalten\, sowie mit der resoluten Hoffnung auf ein besseres Leben durch Ruhm konfrontiert. Dabei wird Kennedy von Streiks\, Geistern\, Ausbeutung und dem Wahnsinn\, inmitten der Ambitionen anderer Menschen zu leben\, heimgesucht. \nDie fortlaufende Werkserie Casts (2018-) versammelt Porträts alter und neuer (Künstler-)Kolleginnen und -Kollegen\, die Henkel und Pitegoff in ihrer Doppelrolle als fiktive Charaktere und reale Persönlichkeiten dokumentieren. Dicht gehangen und immer wieder neu arrangiert\, lassen die Fotografien mögliche Ensembles entstehen\, aus denen ein vielfältiges Potenzial für Narrative aufsteigt. THEATER schließt an ihren letzten Film Paradise (2020-2022) an\, der über drei Jahre in der vom Duo betriebenen TV Bar in Berlin-Schöneberg gedreht wurde. Beide Filme leben von den unberechenbaren Energien dieser Räume und den Menschen darin. Gelebte Erfahrungen leiten die Erzählungen der Filme und stellen zugleich größere Fragen über Dokumentation\, die Aufführung von Arbeit und kollektive Erinnerung. Auf 16mm-Film gedreht und über Untertitel erzählt\, bewegt sich auch THEATER zwischen Langgedicht und Fotografie\, begleitet von einer Komposition von MK Velsorf. THEATER wird in Form von Episoden fortgesetzt\, solange das New Theater Hollywood besteht. \nKuratiert von Dennis Brzek und Junia Thiede. \n
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LOCATION:Fluentum\, Clayallee 174\, Berlin\, 14195
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SUMMARY:Rirkrit Tiravanija: DAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG.
DESCRIPTION:In DAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG zeigt der Gropius Bau über 80 Werke des Künstlers\, die zwischen 1987 und 2024 entstanden sind. Tiravanija\, der unter anderem in Berlin lebt und arbeitet\, verweist in diesen Arbeiten immer wieder auf kulturelle Klischees und die politischen Verhältnisse in Deutschland. Der Titel der Ausstellung ist Rainer Werner Fassbinders gesellschaftskritischem Film Angst essen Seele auf (1974) entlehnt\, der einen wichtigen Bezugspunkt für Tiravanija darstellt. \n„Kunst hat immer versucht\, den Menschen die Möglichkeit zu geben\, frei zu handeln. Frei zu denken\, frei zu sehen\, frei zu hören.“\n— Rirkrit Tiravanija \nDAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG spannt den Bogen von frühen Installationen über experimentelle 8-mm-Filme und Fotografien bis hin zu regelmäßigen Aktivierungen der partizipativen Arbeiten\, mit denen Tiravanija bekannt wurde. An verschiedenen Tagen können sich Besucher*innen T-Shirts im Siebdruckverfahren mit Tiravanijas Slogans bedrucken lassen oder in einem voll ausgestatteten Proberaum in der Ausstellung Musik machen. Eine Installation lädt mit acht Tischtennisplatten dazu ein\, im kostenlos zugänglichen Lichthof des Gropius Bau Pingpong zu spielen. Mit der spiralförmigen Bühne untitled 2024 (demo station no. 8)\, die täglich Raum für öffentliche Vorführungen bietet\, wird der Lichthof zu einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam Zeit verbringen können. \nKuratiert von Jenny Schlenzka\, Direktorin\, Gropius Bau\, Yasmil Raymond\, freie Kuratorin\, und Christopher Wierling\, Assistenzkurator\, Gropius Bau\nKuratorische Beratung: Jörn Schafaff\, freier Kurator und Autor \n
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LOCATION:Gropius Bau\, Niederkirchnerstraße 7/ Ecke Stresemannstr. 110\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Ich weiß\, daß ich mich verdoppeln kann - Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde
DESCRIPTION:Das Georg Kolbe Museum präsentiert im Herbst 2024 erstmals in Berlin das künstlerische Werk der österreichisch-französischen Künstlerin\, Choreografin und Regisseurin GISÈLE VIENNE (1976). Die Ausstellung findet im Rahmen der Berlin Art Week statt und ist Teil eines gemeinsamen Projekts mit dem Haus am Waldsee\, welches das Werk Gisèle Viennes als Einzelausstellung zeigt und den Sophiensælen\, die ihr Stück Crowd aufführen. In der Ausstellung im Georg Kolbe Museum treten Gisèle Viennes zeitgenössische Arbeiten in einen zeitübergreifenden Dialog mit historischen Werken von Künstlerinnen der europäischen Avantgarde – wie CLAUDE CAHUN\, HANNAH HÖCH\, SOPHIE TAEUBER-ARP und EMMY HENNINGS oder auch weniger bekannten wie HERMINE MOOS\, MARIA JAREMA undMILADA MAREŠOVÁ. Diese Begegnung ermöglicht einen einzigartigen Blick auf die vielseitige Verwendung von Puppen in der Kunst der Moderne und der Gegenwart und behandelt unter anderem Themen wie Emanzipation und soziale Kritik. \nGisèle Vienne hat über mehr als zwei Jahrzehnte ein komplexes und eigensinniges Werk geschaffen\, das unsere Wahrnehmungsmuster hinterfragt und neue künstlerische Sprachen einsetzt\, um strukturelle gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Viennes Kreationen\, sowohl auf der Bühne als auch in ihrer visuellen Praxis\, werden zusammen mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen entwickelt und sind oft von anthropomorphen Figuren und Puppen belebt. Diese lebensgroßen Puppen\, die in der figurativen Bildhauerei angesiedelt sind\, entfalten eine politische Dimension in Bezug auf den Körper als einen umkämpften Ort\, indem sie kulturell und sozial konstruierte Wahrnehmungsmuster in Frage stellen. Durch ihre räumliche Inszenierung im Großen Atelier des Georg Kolbe Museums erkundet Vienne Sehnsüchte und Ängste einer krisengeschüttelten Jugend\, inszeniert die Empfindungen ihrer Protagonist*innen in ihren politischen und gesellschaftlichen Aspekten und erforscht damit die Sinnlichkeit\, Wut und Kreativität von Jugend- und Gegenkulturen in ihrem ganzen subversiven Potenzial. \nErstmals zu sehen ist Viennes Film Kerstin Kraus\, der 2024 eigens für die Ausstellung im Georg Kolbe Museum fertiggestellt wurde. Der Film beleuchtet die tiefgreifende Beziehung zwischen Mensch und Puppe und untersucht Grenzen der Identität und Selbstdarstellung. Viennes visuelle Erzählweise behandelt Fragen des Daseins und des Todes\, welche die Vielschichtigkeit der menschlichen Psyche darstellen. \nDie Künstlerinnen der Avantgarde suchten gerade nach dieser Vielschichtigkeit\, die in ihrer Nutzung des Puppentheaters als Raum für interdisziplinäre Experimente und als Mittel zur politischen und sozialen Kritik Ausdruck findet. Ausgehend von der zentral präsentierten Werkgruppe Gisèle Viennes zeigt die Ausstellung Künstlerinnen der europäischen Avantgarde\, die in ihren Arbeiten Puppen (Marionetten\, Handpuppen) verwendeten oder sich ihnen durch Posen\, Kostüme oder Bühnenbewegungen annäherten. In der Ausstellung sind unterschiedliche historische Puppen\, Filme und Fotografien zu sehen. Für Künstlerinnen\, die auf der Suche nach neuen Freiheiten und Quellen für die Erneuerung der Kunstsprache waren\, bot das Puppentheater einen ausgezeichneten Raum für interdisziplinäre Experimente\, da es Möglichkeiten eröffnete\, an der Grenze zwischen Disziplinen wie Malerei\, Bildhauerei\, kinetischer Skulptur\, Tanz und Choreografie zu arbeiten. Für die Künstlerinnen wurde die Marionette zu einer neuen\, vollwertigen künstlerischen Ausdrucksform und sie nutzten sie\, um die in der Kunst und der Populärkultur vorherrschenden Stereotypen von Weiblichkeit zu dekonstruieren und die sozialen Beziehungen und bürgerlichen Sitten zu kritisieren. Die Ausstellung im Georg Kolbe Museum bietet somit einen tiefen Einblick in das Themenfeld der Puppen als künstlerische Ausdrucksform. Das titelgebende Zitat stammt von der Mitbegründerin der Dada-Bewegung Emmy Hennings. Es verweist auf die Verbindung historischer künstlerischer Ansätze im Suchen und Finden des Selbst unter gesellschaftlichen Einschränkungen und verbindet so die von Gisèle Vienne behandelten aktuellen Themen in einem zeitlichen Abstand von 100 Jahren. \nDie Ausstellung ist Teil der Kooperation zwischen dem Georg Kolbe Museum\, dem Haus am Waldsee und den Sophiensælen\, die Gisèle Viennes Werk in seiner ganzen Komplexität im Rahmen der Berlin Art Week 2024 in die Stadt bringen und unterschiedliche Zugänge zu ihrer facettenreichen Praxis\, die sich zwischen Skulptur und Installation\, Fotografie und Film\, Choreografie und Theater ansiedelt\, schafft. Während im Haus am Waldsee eine groß angelegte Einzelausstellung von Gisèle Vienne mit dem Titel This Causes Consciousness to Fracture – A Puppet Play (12.09.2024-12.01.2025)\, das gesamte Haus einnimmt\, finden in den Sophiensælen Aufführungen des Stücks Crowd am 14.\, 15. und 16. November 2024 statt. Außerdem wird im Rahmen der Berlin Art Week der Film Jerk vorgeführt\, mit anschließend stattfindendem Künstlerinnengespräch zwischen Gisèle Vienne und Florentina Holzinger am 15. September 2024. \nDer historische Ausstellungsteil im Georg Kolbe Museum wird kuratiert von der Kunsthistorikerin und Kuratorin Joanna Kordjak\, die an der Zachęta – Nationalgalerie für Kunst in Warschau tätig ist. \nIch weiß\, daß ich mich verdoppeln kann – Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde\n13. September 2024 – 09. März 2025 \nGeorg Kolbe Museum \n
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SUMMARY:Axel Lieber - daily bread
DESCRIPTION:Taubert Contemporary präsentiert „daily bread“ die zweite Einzelausstellung des Künstlers Axel Lieber. Wer hat nicht schon einmal das Innere von frischen Brötchen zu Kugeln oder kleinen Wesen geknetet\, um diese Formen\, mit Verwunderung über den durch die Verdichtung veränderten Geschmack der Krume\, anschließend zu verspeisen. Axel Lieber hat vier Brote und vier Brötchen ausgehöhlt\, um dieses „Daily Bread“ (1995/2024) zu den rustikalen Pantinen einer Familie zu transformieren. \nWas ist unser täglich Brot? Womit beschäftigen wir uns? Welche Anlässe zum Handeln geben uns die Materialien und Gegenstände\, die uns umgeben? Wann werden die Objekte der Handhabung zu Subjekten\, die uns herausfordern? Eine Schublade kann eine Behausung sein. Wir legen sorgsam Wäsche hinein\, als Kind auch mal den Hamster. Axel Lieber dreht und wendet die Schubladen\, stapelt sie zu einem Turm\, baut Bilderrahmen als Fenster ein – und so entsteht daraus ein Gebilde\, in das man sofort einziehen möchte: ein Modell für eine zeitgemäße „private Architektur“ (so der Titel der Werkserie). Das zu dieser Serie gehörende Bauwerk „Light in the Attic“ (2022) eröffnet Perspektiven in alle Richtungen\, mit einem hellen Turmzimmer als Sehnsuchtsort\, aufgeständert wie eine Wohnmaschine von Le Corbusier. Allerdings ist das Innere des Turms ein einziger lichter Raum\, ein Schacht\, in dem ein Lot eine Achse zieht. \nWie ein Panorama entfaltet sich ein Gerüst auf der Wand\, das zur Werkserie „Mein konstruktiver Alltag“ gehört. Dafür hat Axel Lieber Verpackungskartons sowie Medikamentenschachteln auf ihre Kanten reduziert und nutzt ihre modulare Struktur\, um daraus ein „House of Pain and Colour“ (2024) zu fügen. \nDen Einstieg in die Ausstellung bietet eine Raumzeichnung\, die aus Hosenträgern\, Gürteln und Perlenketten besteht. In der Interaktion des im Raum verspannten und uns umspannenden\, entkörperlichten Lineaments mit unseren Leibern entwickelt sich eine heitere „Gruppendynamik“ (1999–2024). \nVerfahren des Alltags und Prinzipien des Skulpturalen sind das Entkernen\, Umhüllen\, Hängen\, Stapeln\, Modellieren\, Auftragen\, Dehnen\, Reduzieren\, Überlagern\, Formen\, Schichten\, Kaschieren\, Montieren\, Reparieren\, Verwerten oder das Ausschneiden. Der Unterschied zwischen dem Alltäglichen und dem Künstlerischen besteht in einer Perspektivverschiebung\, in einer überraschenden Wendung\, einer Verfremdung\, in einer unvorhergesehenen Kombination. Sie resultiert aus einem Eingriff\, der das Material\, in dem bereits eine Geschichte eingeschrieben ist\, einer neuen Erzählung zuführt: einer Poesie des Alltags. \n– Nike Bätzner \nAxel Lieber – daily bread\n13. September 2024 – 22. Dezember 2024 \nTaubert Contemporary \n
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SUMMARY:Mariechen Danz. edge out GASAG Kunstpreis 2024
DESCRIPTION:Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst\, Wissenschaft und Technik. \nIn ihrer künstlerischen Praxis befasst sich Mariechen Danz mit Methoden und Modellen menschlicher Erkenntnis. In raumgreifenden Installationen und Performances kombiniert sie wissenschaftliche Systeme zur Aneignung und Beschreibung der Welt mit subjektiven\, alternativen und magischen Denkweisen. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung ist der Körper des Menschen\, mit dem sie modellhaft neue Zugänge zur Vermittlung und Darstellung von Informationen und Wissen schafft. Mit ihrer Ausstellung „edge out“ verwandelt Mariechen Danz die Eingangshalle der Berlinischen Galerie durch skulpturale Eingriffe in eine Gesamtinstallation\, in der Boden und Wände miteinander verbunden sind. Die Ausstellung baut auf einer umfangreichen Bildsprache aus Kartografie\, Geologie\, Technologie\, Anatomie und Astro­nomie auf\, welche die Künstlerin über Jahre hinweg in Skulpturen\, Performances und Videos entwickelt hat. Darstellungen und Abformungen von Organen des menschlichen Körpers sind beispielsweise ein zentrales Motiv in Danz Werken. Sie tauchen in der Ausstellung mal als eingeprägte Negativform in Ziegelsteinen\, mal als skulpturale Formen\, grafische Darstellungen oder Schattenspiele an den Wänden auf. Als futuristische Fossilien sind sie losgelöst von Zeitlichkeit\, eine Kartografie der Einflüsse von Politik und Gesellschaft auf unsere Körper. \nMit neu entwickelten Videoarbeiten öffnet sich auch eine akustische Komponente im Raum. Die Stimme der Künstlerin wird begleitet von rhythmischen\, repetitiven oder sphärischen Sounds\, die in Kollaboration mit Gediminas Žygus entstanden sind. Danz Stimme legt sich als melodischer oder gesprochener Gesang über die Videobilder\, die in Schatten getauchte Details der Skulpturen und Bildwelten der Künstlerin zeigen. Sie verweisen auf den Wechsel von Mikro- und Makroperspektive in den Werken von Danz\, während Stimme und Sound auf mündliche Überlieferungen\, individuelle Erfahrungen und rituelle Handlungen hindeuten. Die Bildsysteme\, Objekte und Zeichen in „edge out“ stehen in Beziehung zueinander und bilden stets neue Zuordnungen und Verbindungen. Dadurch entsteht ein komplexer\, multiperspektivischer Raum\, der sich einerseits als abstraktes Denkmodell und zugleich als physisch erlebbarer Wahrnehmungsraum erkunden lässt. Mariechen Danz stellt den menschlichen Körper und die individuelle Erfahrung ins Zentrum unseres Verständnisses der Welt und zeigt Wissen als einen dynamischen\, körperlichen und nicht immer erklärbaren Prozess. \nMariechen Danz studierte an der Universität der Künste Berlin\, der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und erhielt ihren M.F.A vom California Institute of the Arts\, Santa Clarita. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt\, unter anderem auf der 16. Istanbul Biennale\, der 57. Biennale di Venezia\, auf der High Line New York und im Centre Pompidou Paris. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne
DESCRIPTION:Vom 14. September 2024 bis 12. Januar 2025 zeigt das Museum Barberini mit der Ausstellung Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne die erste postume Retrospektive\, die dem Fauvisten und prägenden Künstler der französischen Avantgarde an einem deutschen Museum zuteilwird. Anhand von rund 70 ausgewählten Exponaten vermittelt sie einen weitläufigen Überblick über Vlamincks gesamtes malerisches Œuvre: von seinen ersten\, zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgeführten Kompositionen über seine von Cézanne und Picasso inspirierten Experimente mit dem Kubismus bis zu seinen letzten Landschaftsbildern. \nNach seiner Teilnahme am Pariser Salon d’Automne von 1905 wurde Maurice de Vlaminck zu einem führenden Vertreter der französischen Avantgarde. Wie kein anderes Mitglied der Fauvisten identifizierte er sich mit dem Attribut der Wildheit und propagierte das Image eines modernen Künstlerrebellen\, der dem Regelwerk der Akademien resolut den Rücken gekehrt hatte. Zentrale Inspirationsquelle war das Werk Vincent van Goghs\, dessen farbintensive Arbeiten er 1901 auf einer großangelegten Einzelausstellung in Paris kennengelernt hatte. Van Goghs Ausbildung als Autodidakt sowie sein heranreifender Mythos als verkanntes Künstlergenie stärkten die Identifikation\, die auch für Vlamincks späteres Schaffen prägend sein sollte. \nIn Deutschland wurde Vlaminck früh als ein Wegbereiter der Moderne gefeiert. Auf der wegweisenden Ausstellung des Kölner Sonderbunds von 1912 war er mit sechs Werken prominenter vertreten als französische Kollegen wie Henri Matisse oder André Derain. Bereits 1929 widmete ihm die Galerie Alfred Flechtheim eine umfangreiche Einzelausstellung in Düsseldorf. Im Zuge des nationalsozialistischen Bildersturms wurden seine Arbeiten 1937 als „entartet“ verfemt und Gemälde aus dem Bestand deutscher Museen zwangsbeschlagnahmt. \nMaurice de VlaminckSegelboote\, vor 1918Öl auf Leinwand\, 64\,5 x 80\,5 cmVon der Heydt-Museum\, Wuppertal© VG Bild-Kunst\, Bonn 2024\nAusgangspunkt für die Ausstellung in Potsdam ist die Sammlung Hasso Plattner\, die über neun Arbeiten Vlamincks verfügt\, darunter vier Schlüsselwerke aus seiner fauvistischen Hochphase. Zu den rund 40 internationalen Leihgebern gehören u. a. die Tate Modern in London\, das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid\, das Centre Pompidou und das Musée d’Orsay in Paris sowie das Metropolitan Museum of Art in New York\, das Dallas Museum of Art und die National Gallery of Art in Washington\, D.C. \nTitelbild: Maurice de Vlaminck\, Die Angler\, 1907\, Öl auf Leinwand\, 60 x 73 cm\, Sammlung Hasso Plattner © VG Bild-Kunst\, Bonn 2024 \nMaurice de Vlaminck. Rebell der Moderne\n14. September 2024 – 12. Januar 2025 \nMuseum Barberini \n
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LOCATION:Museum Barberini\, Humboldtstraße 5–6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
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LOCATION:URBAN NATION Museum\, Bülowstr. 7\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:Joan Fontcuberta: What Darwin Missed. Alfred Ehrhardt Stiftung.
DESCRIPTION:Die Ausstellung Joan Fontcuberta: What Darwin Missed zeigt eine neue\, eigens für die Alfred Ehrhardt Stiftung konzipierte Werkserie mit rund 40 Arbeiten des international renommierten katalanischen Fotografen\, Kurators\, Essayisten und Dozenten Joan Fontcuberta (*1955). Bekannt ist der Künstler für sein Spiel mit dem Publikum und den Grenzen zwischen Realität und Fiktion. In seinen Arbeiten reflektiert er die Rolle der Fotografie bei der Darstellung von Wirklichkeit\, wiederholt hat er sich kritisch\, aber stets humorvoll provokativ mit dem Abbild in wissenschaftlichen Disziplinen wie Botanik oder Zoologie auseinandergesetzt. \nFür die aktuelle Ausstellung hat sich Fontcuberta intensiv mit dem Archiv der Stiftung auseinandergesetzt und einen Forschungsauftrag fortgesetzt\, den Alfred Ehrhardt 1938 für das Naturhistorische Museum Hamburg begonnen hatte\, aber aufgrund historischer Umstände nicht beenden konnte. \nDie Historie sei kurz umrissen: Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Charles Darwins Publikation The structure and distribution of coral reefs von 1842 wurde Alfred Ehrhardt 1938 beauftragt\, die Korallensammlung des Naturhistorischen Museums Hamburg zu fotografieren. Acht dieser Aufnahmen werden in der Ausstellung zu sehen sein\, ergänzt durch Ehrhardts preisgekröntem Film Korallen – Skulpturen der Meere aus dem Jahr 1964\, der als späte Erfüllung seines Auftrags gelten kann. Zusammen mit dem Leiter der Korallensammlung sollte er auf den Spuren Charles Darwins und der Tiefsee-Expedition Valdivia auf den Galapagos und Cocos (Keeling) Inseln einer hochspezialisierten Korallenart nachspüren. Durch den Ausbruch des 2. Weltkriegs kam es weder zu der Expedition noch zu einer Publikation. 1943 wurde das Naturhistorische Museum Hamburg und damit auch die Korallensammlung im Feuersturm vollständig zerstört. \nJoan Fontcuberta beschäftigt sich seit den 1980er Jahren künstlerisch mit ungewöhnlichen und naturwissenschaftlichen Phänomenen. Ehrhardts Fotografien von Korallen faszinieren ihn unter anderem\, weil diese seltsamen zoologischen Gebilde fälschlicherweise für Hybridarten aus dem Pflanzen- und Mineralreich gehalten wurden. Besonders reizte ihn aber der Gedanke\, die nie stattgefundene Expedition zu unternehmen und nach den Korallenarten zu suchen\, die Darwin entgangen waren. \nFontcuberta machte sich auf die Reise und wurde fündig: Seine Aufnahmen entstanden sowohl an diesen entlegenen Orten als auch in Sammlungen europäischer Naturkundemuseen (Berlin\, Paris\, Barcelona\, Bologna\, Granollers). Sie zeigen verschiedenste Korallen\, darunter eine neu entdeckte Art namens Cryptocnidaria\, die extreme Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen wie sehr hohe oder niedrige Temperaturen\, ungewöhnliche pH-Werte oder hohen Wasserdruck in der Tiefsee aufweist. Diese Cryptocnidaria lassen Spekulationen über anormale genetische Effekte zu\, die möglicherweise durch Chemikalien oder Radioaktivität verursacht wurden. Die Geschwindigkeit und Komplexität dieser Anpassungen stellen Darwins Evolutionsmodell in Frage\, demzufolge sich solche Veränderungen allmählich über viele Generationen und durch zufällige Mutationen und natürliche Selektion entwickeln sollten. \nHinter der exquisiten Eleganz der Formen der Natur\, gesehen durch den Filter der Fotografie der Neuen Sachlichkeit und der Wissenschaftsfotografie\, stellt Fontcubertas Entdeckung nicht nur eine große Herausforderung für Darwins Evolutionstheorie dar\, sondern fordert zugleich die Betrachterinnen und Betrachter zu genauem Hinsehen auf. Die Forschungsreise ist das erzählerische Moment\, aus dem sich die Ausstellung entwickelt\, die ganz auf dem Verhältnis von Fakten und Spekulation\, Wissenschaft und Kunst basiert – nicht alles\, was das Auge sieht\, sollte ungeprüft als wahr hingenommen werden\, und nicht alles\, was sich als wissenschaftlich ausgibt\, ist auch zwingend richtig. In der Ausstellung treten Fontcubertas Korallenfotografien in den Dialog mit Originalfunden aus dem Museum für Naturkunde Berlin. Die naturkundlichen Exponate der Korallen erhalten durch die vom Künstler eigens für diese Ausstellung angefertigten Fotografien eine neue Qualität. \nFontcubertas Aufnahmen bezeugen\, dass wir unsere Ansätze zum Verständnis des Ursprungs und der Vielfalt des Lebens auf der Erde überdenken müssen. In Anlehnung an Darwin plädiert er für die Notwendigkeit des Zweifels und zeigt\, dass selbst die anerkanntesten Theorien immer wieder in Frage gestellt werden müssen\, weil die Wissenschaft nichts anderes ist als eine Reihe vorläufiger Wahrheiten. \nVor allem aber ermutigt er uns\, nicht der überzeugenden Illusion von Bildern zu erliegen. \nAnlässlich der Ausstellung erscheint eine Publikation mit Texten von Joan Fontcuberta\, Rosa Russo und Christiane Stahl\, 112 Seiten\, 60 Abbildungen\, Kominek Verlag\, 2024. \nIn Zusammenarbeit mit dem Museum für Naturkunde Berlin. \nSamstag\, 14. September 2024\, 18.00 Uhr\, eröffnet die Ausstellung Joan Fontcuberta: eHerbarium in der Galerie Kominek\, Immanuelkirchstrasse 25\, 10405 Berlin (14. September bis 26. Oktober 2024) \n
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Achim Freyer Bilder - Eine Retrospektive
DESCRIPTION:Die Retrospektive ACHIM FREYER BILDER im Schloss Biesdorf zeigt erstmals das bildkünstlerische Schaffen von Achim Freyer aus über 70 Jahren in einem großen Zusammenhang. Achim Freyer wurde 1934 in Berlin geboren\, war Meisterschüler von Bertolt Brecht\, lebte in der DDR und wurde nach der Flucht in den Westen 1972 als Regisseur\, Bühnen- und Kostümbildner weltberühmt. Immer ist er aber zuerst Maler\, Bildender Künstler\, der seinen Gestaltungsraum auf alle verfügbaren Medien ausweitet. Es ist die Großzügigkeit\, durch die er seine eigene Welterfahrung\, die inneren Prozesse der Wahrnehmung\, in Malerei\, in Theater\, in Environments\, in Film übersetzt und zu einem Gesamtkunstwerk werden lässt. \nAufgewachsen in zwei Diktaturen\, ist sein Schaffen geprägt von einem lebenslangen Drang nach Freiheit und künstlerischer Entfaltung. Die Ausstellung im Schloss Biesdorf macht die Brüche und Kontinuitäten einer beeindruckenden künstlerischen Biographie zwischen Ost und West sichtbar. Sie zeigt Schlüsselwerke aus der Schaffenszeit in der DDR bis 1972\, aus der Zeit nach der Republikflucht\, den großen abstrakten Bild-Gesängen der 1980er Jahre\, den Köpfen und Totentänzen der 1990er Jahre bis hin zu einer konsequenten Autonomie der Farbe befreit von jeder Gegenständlichkeit in den letzten zwei Jahrzehnten. \nDer Weg von einer existenzialistisch geprägten figürlichen Malerei zur radikalen Abstraktion in der DDR mündet in die legendäre erste monographische Ausstellung seiner Werke im Kernforschungszentrum Rossendorf bei Dresden 1971. Die künstlerische Neubestimmung nach der Republikflucht 1972 im Westen mit monochromen Gouachen auf Karton und Packpapier\, Assemblagen und Environments sind Ausdruck eines künstlerischen Widerstands gegen jede Form von Festlegung und Einschränkung. Diesen Werkphasen sind zentrale Räume der Ausstellung gewidmet. \nZweimal wurde Achim Freyer zur documenta eingeladen. Auf der documenta 6 (1977) verarbeitete er in dem Environment „Deutschland – ein Lebensraum“ das Erbe von Nationalsozialismus und deutscher Teilung. Auf der documenta 8 (1987) zeigte Achim Freyer mit seiner Arbeit „Der gestreckte Blick oder die Krümmung der Fläche zum Raum“ die Verbindungslinien zwischen Bildkunst und Bühne. \nWeitere Ausstellungsorte sind das Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung in Lichterfelde West mit der einzigartigen Kunstsammlung von Achim Freyer sowie die Kirche am Hohenzollernplatz\, deren seitliche Glasfenster von ihm Anfang der 1990er Jahre gestaltet wurden. Gezeigt werden auch hier aktuelle Konvolute seines fulminanten Spätwerks. \nAchim Freyer\nDer Maler\, Theatermacher und Sammler Achim Freyer wird 1934 in Berlin geboren\, studiert 1951–1954 Malerei und Grafik an der Meisterschule für Grafik und Buchgewerbe in Berlin-Schöneweide\, wird 1955 Meisterschüler von Bertolt Brecht und flieht 1972 wegen künstlerischer Repressalien in den Westen. Er wird zu einer der prägenden Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegsmoderne in Europa mit weltweiter Resonanz. Für sein Bühnenschaffen erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen – zuletzt den deutschen Theaterpreis „DER FAUST 2022“ für sein Lebenswerk. Als bildender Künstler ist er zweifacher documenta-Teilnehmer\, seine Arbeiten werden 1981 im Musee d’art Moderne de la Ville de Paris in der Ausstellung „Art Allemagne aujourd’hui“ gezeigt. 1983 präsentieren die Berliner Festspiele Freyers erste Retrospektive in der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg. Seitdem ist er in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen von Los Angeles über Venedig\, Wien\, Berlin\, Tel Aviv\, Moskau bis Seoul vertreten. Von 1976 bis 1999 lehrte Freyer als ordentlicher Professor an der Universität der Künste Berlin\, gründet 1988 das Freyer-Ensemble und 2012 die Achim Freyer Stiftung mit Sammlung und Galerie. \nAchim Freyer Bilder – Eine Retrospektive\n16.09.2024 – 23.02.2025 \nSchloss Biesdorf \n
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LOCATION:Schloss Biesdorf\, Alt-Biesdorf 55\, Berlin\, 12683\, Deutschland
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SUMMARY:Bosch & Beyond: Eine Reise durch die Welten von Hieronymus Bosch im Kühlhaus Berlin
DESCRIPTION:Vision Multimedia Projects GmbH präsentiert ab dem 19. September 2024 die faszinierende Ausstellung Bosch & Beyond\, die sich dem Leben und Werk des weltbe-kannten Renaissance-Künstlers Hieronymus Bosch (ca. 1450-1516) widmet. Diese einzigarti-ge Ausstellung nutzt modernste Technologie\, um Besucher in die geheimnisvollen und bizar-ren Welten von Boschs Gemälden eintauchen zu lassen. \nEin Entdeckungserlebnis auf drei Ebenen – mysteriös\, bildgewaltig\, fantastisch\nDie Ausstellung Bosch & Beyond nimmt die Besucher auf eine dreistufige Entdeckungstour mit: \n\nErste Ebene: Die Reise beginnt mit Boschs universellen Themen wie Moral und Sün-de\, Versuchung und Erlösung\, und vermittelt ein tieferes Verständnis seines Werkes.\nZweite Ebene: Die Kunstwerke von Bosch werden in einer dynamischen Show prä-sentiert. Bis ins kleinste Detail lassen sich die paradiesischen Utopien und apokalypti-schen Visionen betrachten\, während die religiös geprägte Bildsprache der Zeit zwi-schen Spätmittelalter und Renaissance lebendig wird.\nDritte Ebene: Im letzten Teil der Ausstellung wird gezeigt\, wie zeitgenössische Künst-ler Boschs Ideen und Bilder im digitalen Zeitalter neu interpretieren. Mit Künstlicher Intelligenz\, Klangkunst\, digitaler Animation\, Malerei\, Skulptur und Installation eröff-nen zwölf international anerkannte Künstler und Künstlerinnen\, darunter einige preisgekrönte Talente\, (Anne Horel / Daidatep / Dominik Adamec / Eegun / Florencia Bruk / Louis Paul Caron / Marcelo Pinel / Markos Kay / Olivier de Sagazan / Saeko Ehara / Typograf / Valentin Tzin) eine moderne Perspektive auf Boschs Meisterwerke.\n\nEiner von ihnen ist Dominik Adamec\, ein junger Künstler aus Tschechien\, der in Berlin lebt und 2024 den BBA Artist Prize gewonnen hat. \nDominik Adamec: Elf Urnen als Warnsymbole\nDie aufwendig gestalteten Keramikurnen sind mit bedeutungsvollen Botschaften versehen: Sie kritisieren gesellschaftliche Stereotypen und erinnern nicht nur an die Sterblichkeit des Menschen\, sondern sollen auch zur Selbstreflexion im Leben anregen. \nEin neuartiger Ansatz zur Kunst-Präsentation\nBosch & Beyond verfolgt das innovative Konzept einer niedrigschwelligen Kunst-Präsentation. Anstatt originale Bilder zu zeigen\, bietet die Ausstellung eine emotionale und immersive Erfahrung durch eine pulsierende Symphonie aus Licht\, Farben und Musik. Hochmoderne Technologien wie mehrkanalige Animationsgrafiken\, hochauflösende Beamer\, überdimensionale Bildschirme und Surround-Sound kommen dabei zum Einsatz. \nVision Multimedia ist der Vorreiter für immersive Ausstellungen in Deutschland. Bereits 2016-2017 präsentierte das Team “Hieronymus Bosch. Visions Alive” in der Alten Münze Berlin\, und zog damit über ein Jahr hinweg mehr als zufriedene 120.000 Besucher an. \nSeitdem haben die Ausstellungen von Vision Multimedia weltweit mehr als 1\,5 Millionen Besucher in 13 Ländern auf 3 Kontinenten begeistert. Bosch&Beyond ist ein brandneues Ausstellungserlebnis\, das speziell für das einzigartige Kühlhaus Berlin entwickelt wurde. Die atemberaubende Show wird auf 10 Meter hohen Leinwänden präsentiert. \nHieronymus Bosch\n– Ein Künstler voller Rätsel\nHieronymus Bosch (ca. 1450–1516) war ein niederländischer Maler der Renaissance\, be-kannt für seine phantastischen und symbolträchtigen Werke. Geboren als Jheronimus van Aken in ‘s-Hertogenbosch\, erlangte er internationale Berühmtheit unter dem Namen Hieronymus Bosch. Bosch stammte aus einer Malerfamilie und wurde für seine komplexen\, oft grotesken Darstellungen und surrealen Szenerien bekannt\, die moralische und religiöse Themen behandelten. Er genoss zu Lebzeiten hohes Ansehen und war Mitglied der einflussreichen Bruderschaft Unserer Lieben Frau. Bosch starb 1516 und wurde in seiner Heimatstadt beigesetzt. Seine Werke bleiben bis heute faszinierend und inspirieren Generationen von Künstlern und Kunstliebhabern. \nWichtig: Die Ausstellung ist nicht durchgehend. Es wird immer wieder andere Veranstaltun-gen in dem Zeitraum geben. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage des Kühlhauses. \nBosch & Beyond: Eine Reise durch die Welten von Hieronymus Bosch\n19. September 2024 – 19. April 2025 \nKühlhaus Berlin \n
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LOCATION:Kühlhaus Berlin\, Luckenwalder Strasse 3\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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SUMMARY:By the Means of Art – Mit den Mitteln der Kunst
DESCRIPTION:In dieser Ausstellung wird gezeigt\, wie die Mittel der Kunst genutzt werden können\, um insbesondere Kindern und Jugendlichen neue Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Es werden mehrere Initiativen\nvorgestellt\, die mit künstlerischen Mitteln Kinder bei ihrer Stabilisierung und Identitätsfindung unterstützen (in internationalen Krisensituationen aber auch im Berliner Kontext). \nstART international arbeitet im In- und Ausland mit interdisziplinären Teams aus Pädagog:innen\, Therapeut:innen und Künstler:innen pädagogisch-traumatherapeutisch und mit den zur Verfügung stehenden künstlerischen Mitteln direkt in Krisengebieten u.a. in Flüchtlingslagern\, in Kindergärten\, Schulen\, Waisenhäusern. stART ist in dieser Ausstellung auch mit dem partizipativen Projekt SIMPLY BLUE! vertreten. \nEphra ist eine gemeinnützige Organisation in Berlin. Berliner Kinder aus Brennpunktschulen werden durch den direkten Kontakt zu Künstlern in deren Ateliers oder in Ausstellungen mit künstlerischen Techniken und Ausdrucksformen vertraut gemacht. Der Zugang zu Kunst und Kultur soll jedem Kind gewährleistet werden\, unabhängig von Herkunft oder finanzieller Situation. \nDas Projekt Nu Dagbé wird von der Camaro Stiftung nachhaltig unterstützt. Straßenkinder erhalten eine Ausbildung im Bereich Zirkus; durch das Erlernen künstlerischer Ausdrucksformen wird die Emanzipation der Jugendlichen gefördert. \nStatement der Kuratorin Paula Anke\nEs wird heute immer nötiger\, mit den Mitteln der Kunst Integrationshilfe zu leisten\, auch um die bei uns gestrandeten Kinder nicht nur zu stabilisieren\, sondern sie mit in unsere Kultur hineinzuziehen. Wobei die Mittel der Kunst interdisziplinär und spartenoffen gemeint sind. Diese kulturvermittelnden Techniken erlauben\, wo immer auf der Welt sich selbst identitätsstärkende Freiräume zu schaffen. \nWährend der Ausstellung werden auf einem „schwarzen Brett“ dem Thema entsprechende Aufrufe und aktuelle ehrenamtliche Initiativen aus dem Berliner Umfeld veröffentlicht. \nBy the Means of Art – Mit den Mitteln der Kunst\n11. Oktober 2024 – 31. Januar 2025 \nCamaro Haus \n
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LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Jürgen Höritzsch | Druckgrafik und Franziska Zänker | Skulptur\, Objekt.
DESCRIPTION:Zur vorletzten Ausstellung dieses Jahres treffen im Kunstverein Kleinmachnow die in Neuruppin lebende und arbeitende Holzgestalterin und Objektkünstlerin Franziska Zänker und der Chemnitzer Grafiker Jürgen Höritzsch zusammen.\nZänkers Raum – und Wandobjekte aus Holz\, Papier und Draht sind geprägt von der Liebe zur Natur und der Verwurzelung im Ruppiner Land. Die Künstlerin sieht sich als “als Übersetzerin des Spürbaren aber Unsichtbaren” das sie zurück in den Raum realisiert.\nJürgen Höritzsch ist ein unermüdlich produktiver Virtuose der klassischen druckgrafischen Techniken und besonders der Radierung. Seine Blätter sind voller vieldeutiger Bildmontagen und Metaphern.\nVernissage am Sonntag\, 13. Oktober 2024\, 16 Uhr\nDie Ausstellung ist geöffnet samstags und sonntags von 14.00 -18.00 Uhr\, Eintritt frei \n
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LOCATION:Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V.  im Landarbeiterhaus Kleinmachnow\, Zehlendorfer Damm 200\, Kleinmachnow\, 14532
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SUMMARY:SOLILOQUY
DESCRIPTION:ENGLISH (Deutsch\, runterscrollen) \nMaike Freess is an internationally renowned German artist whose artistic research during the years\, while using different techniques and forms of expression\, constantly revolved around the multifaceted psychological realm of the individual\, triggered by personal\, social\, and political processes. Within her artistic process\, subjects morph and transmute\, unveiling hidden whispers of desire\, and blurring the lines between the tangible and the fantastical. \nMaike Freess inquiry towards the corporeal and psychological domains\, with their inherent imperfections\, limitations\, and instability\, leads her to explore the indissoluble connection between the human’s corporeal entity and its transcendental cognitive expansion—the mind. The body’s unavoidable imperfections yield precedence to the psyche in its multifaceted dimensions—spiritual\, humoral\, and intellectual. Freess dissects bodily forms\, focusing on the genesis of a novel reality reminiscent of an artificial memoir—an outcome of the inextricable bond between the reshaped corporeal form and the intricacies of the human psyche. \nThe exhibition Soliloquy\, opening in October at the Luisa Catucci Gallery in Berlin-Mitte delves deeply into this interplay between body and mind. A soliloquy\, traditionally a device used in theatre to reveal a character’s innermost thoughts\, here becomes a metaphor for Freess’s exploration of the psyche’s dialogue with the body. The exhibition portrays this internal monologue\, where the corporeal and the cognitive realms engage in an intimate conversation\, with the body’s imperfections foregrounded against the psyche’s transcendental reach. \nTo express her inner universe\, Maike Freess spaces through various techniques\, video\, photography\, installation\, and sculpture\, but her main field\, however\, is drawing.\nHer virtuosic technique not only manifests a profusion of strong -at times hard- imaginative depth but it also exerts an inherent magnetic force\, almost assertively propelling the observer into her artistic realm. In her drawings\, proficient in creating volumetric emphasis by strategically interrupting the density of her fine white lines on black paper\, juxtaposed with incisive white delineations and judiciously applied colour\, Freess confers upon the paper boundless possibilities. She thereby elevates the artistic substrate from mere materiality to a medium enhancing emotional resonance—a realm wherein her deconstructed reality achieves tangible vivacity. \nWhile her hand maintains methodical and lucid control over the pencil\, recent years have witnessed a perceptible abstraction in her oeuvre\, previously accurately figurative.\nThis trajectory borders on surrealism\, wherein her work conveys an impression of being engendered by a poetic vision. Substantiating this aesthetic is a profound psychological undercurrent\, akin to an incision into the subconscious\, where memory and awareness coalesce in a synthesis of subjective and universal dimensions. \nFreess’s embrace of deconstructionism emerges as a response to the tumultuous events of recent years\, marked by a global pandemic and ensuing conflicts in Europe and the Middle East. In the artist’s perception\, this series of catastrophic events\, coupled with what is often perceived as illogical\, dishonest\, and chaotic management\, has effectively deconstructed the societal framework as we once knew it. The profound impact of these events has reverberated significantly in the individual psyche. The resultant reality now presents itself as an abstract reconstruction of the elements that once composed it\, mirroring the essence of Freess’s latest work. Here\, the abstraction of the body leaves behind mere traces of its figurative elements\, culminating in a new and surreal reality. This artistic expression serves as a poignant commentary on the transformative nature of the contemporary world and the psychological repercussions experienced by individuals in the face of such profound disruptions. \nAnother interesting element that has emerged in Freess’s recent work is the incorporation of cuts. Her drawings are crossed by cuts\, akin to sharp blades\, or are cut and reassembled.\nThe incisions within her artistic corpus metaphorically embody the fragmented mind\, encapsulating conscious or subconscious lacunae in memory and psyche. Beyond the realm of rationality\, these incisions generate sensations of discomfort\, denial\, and misapprehension. In the exhibition’s spatial configuration\, these incisions traverse the delimited boundaries of individual artworks and bodies\, expanding across walls and floors. This spatial choreography accentuates their unexpected and disorienting impact on the immediate surroundings and audience. Additionally\, each individual becomes subject to broader social and political processes\, further contributing to the morphologies and deformations of the body—now regarded by the artist as a site for historical inscriptions. \nWhen attending an exhibition by Maike Freess\, one immediately discerns the pivotal role that sculptures play in her artistic production\, serving as the focal point around which the entire showcase revolves. Her skill in crafting ensembles goes beyond defining spatial volumes; these sculptures cut directly into the surrounding space\, injecting a dynamic quality into her work.\nIn her sculptural pieces\, Freess adeptly taps into a background noise of emotional and mental states\, offering a distinctive perspective on the human condition as the tragicomedy of a regulated society. Utilizing elegant silk tailored as straitjackets and portraying a deconstructed body turning in on itself\, these sculptures go beyond aesthetic appeal. They become powerful conduits that capture shifts\, unveil societal masks\, and pose probing questions about established conventions\, all while providing profound and insightful commentary. \nThe sensitive work of this German artist engages in profound contemplation of existential quandaries\, probing into the constituents of humanity and the experiential aspects of being human. Her reflections encompass the influence of cognition\, personal history\, environment\, and political context in shaping emotional responses and actions. Maike Freess’s dissected forms give birth to a reality that reads like an artificial memoir\, a love letter between the corporeal and the ethereal\, a Uroboros waltz of spiritual\, psychological\, humoral\, and intellectual dimensions. \nDEUTSCH \nMaike Freess ist eine international anerkannte deutsche Künstlerin\, deren künstlerische Forschung sich über die Jahre hinweg\, unter Anwendung verschiedener Techniken und Ausdrucksformen\, stets um das facettenreiche psychologische Reich des Individuums drehte\, ausgelöst durch persönliche\, soziale und politische Prozesse. In ihrem künstlerischen Prozess verwandeln und transformieren sich die Motive\, wodurch verborgene Sehnsüchte enthüllt und die Grenzen zwischen dem Greifbaren und dem Fantastischen verwischt werden.\nMaike Freess’ Auseinandersetzung mit den körperlichen und psychologischen Dimensionen\, mit ihren inhärenten Unvollkommenheiten\, Begrenzungen und Instabilitäten\, führt sie zur Erforschung der unauflöslichen Verbindung zwischen der körperlichen Existenz des Menschen und seiner transzendentalen kognitiven Expansion – dem Geist. Die unausweichlichen Unvollkommenheiten des Körpers räumen der Psyche in ihren vielschichtigen Dimensionen – spirituell\, humorvoll und intellektuell – Vorrang ein. Freess seziert Körperformen und konzentriert sich auf die Entstehung einer neuen Realität\, die einer künstlichen Erinnerung ähnelt – das Ergebnis der untrennbaren Verbindung zwischen der neu geformten Körperlichkeit und den Komplexitäten der menschlichen Psyche.\nDie Ausstellung Soliloquy\, die im Oktober in der Luisa Catucci Galerie in Berlin-Mitte eröffnet\, vertieft sich in dieses Wechselspiel zwischen Körper und Geist. Ein Soliloquium\, traditionell ein Mittel im Theater\, um die innersten Gedanken einer Figur zu offenbaren\, wird hier zur Metapher für Freess’ Erforschung des Dialogs der Psyche mit dem Körper. Die Ausstellung stellt diesen inneren Monolog dar\, bei dem sich die körperlichen und kognitiven Bereiche in einem intimen Gespräch befinden\, wobei die Unvollkommenheiten des Körpers im Kontrast zu den transzendentalen Bestrebungen der Psyche hervorgehoben werden.\nUm ihr inneres Universum auszudrücken\, nutzt Maike Freess verschiedene Techniken wie Video\, Fotografie\, Installation und Skulptur. Ihr Hauptmedium jedoch ist das Zeichnen. Ihre virtuose Technik manifestiert nicht nur eine Fülle starker\, manchmal harter imaginativer Tiefe\, sondern übt auch eine inhärente magnetische Kraft aus\, die den Betrachter beinahe zwingend in ihren künstlerischen Kosmos zieht. In ihren Zeichnungen\, die durch den gezielten Einsatz feiner weißer Linien auf schwarzem Papier und durch strategische Unterbrechungen der Dichte voluminöse Akzente setzen\, erschafft Freess durch den Kontrast mit präzisen weißen Konturen und gezielt eingesetzter Farbe unendliche Möglichkeiten auf Papier. So erhebt sie das künstlerische Substrat von der bloßen Materialität zu einem Medium\, das emotionale Resonanz verstärkt – ein Bereich\, in dem ihre dekonstruierten Realitäten greifbare Lebendigkeit erreichen.\nWährend ihre Hand über methodische und klare Kontrolle des Stiftes verfügt\, ist in den letzten Jahren eine spürbare Abstraktion in ihrem Werk zu erkennen\, das zuvor präzise figürlich war. Diese Entwicklung grenzt an den Surrealismus\, wobei ihre Arbeiten den Eindruck vermitteln\, aus einer poetischen Vision heraus entstanden zu sein. Diese Ästhetik wird durch einen tiefgreifenden psychologischen Unterton untermauert\, der einer Einkerbung ins Unterbewusste gleicht\, wo Erinnerung und Bewusstsein in einer Synthese subjektiver und universeller Dimensionen verschmelzen.\nFreess’ Hinwendung zum Dekonstruktivismus ist eine Reaktion auf die turbulenten Ereignisse der letzten Jahre\, geprägt von einer globalen Pandemie und den daraus resultierenden Konflikten in Europa und dem Nahen Osten. Aus Sicht der Künstlerin haben diese katastrophalen Ereignisse\, zusammen mit dem oft als unlogisch\, unehrlich und chaotisch wahrgenommenen Management\, das gesellschaftliche Gefüge\, wie wir es einst kannten\, effektiv dekonstruiert. Die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Ereignisse haben sich erheblich auf die individuelle Psyche ausgewirkt. Die daraus resultierende Realität präsentiert sich nun als abstrakte Rekonstruktion der einstigen Elemente\, was das Wesen von Freess’ jüngstem Werk widerspiegelt. Hier führt die Abstraktion des Körpers zu bloßen Spuren seiner figürlichen Elemente und gipfelt in einer neuen und surrealen Realität. Diese künstlerische Ausdrucksform dient als kraftvoller Kommentar zur transformativen Natur der heutigen Welt und den psychologischen Folgen\, die Einzelne angesichts solch tiefgreifender Umbrüche erleben.\nEin weiteres interessantes Element\, das in Freess’ jüngstem Werk auftaucht\, ist die Einbeziehung von Schnitten. Ihre Zeichnungen werden von Schnitten durchzogen\, die scharfen Klingen ähneln\, oder sie werden zerschnitten und neu zusammengesetzt. Diese Einschnitte im künstlerischen Korpus verkörpern metaphorisch den fragmentierten Geist und fassen bewusste oder unbewusste Lücken in Erinnerung und Psyche zusammen. Jenseits der Rationalität erzeugen diese Einschnitte Gefühle des Unbehagens\, der Verleugnung und des Missverständnisses. In der räumlichen Anordnung der Ausstellung überschreiten diese Einschnitte die Grenzen einzelner Kunstwerke und Körper und breiten sich über Wände und Böden aus. Diese räumliche Choreographie betont ihre unerwartete und desorientierende Wirkung auf die unmittelbare Umgebung und das Publikum. Darüber hinaus wird jedes Individuum den breiteren sozialen und politischen Prozessen unterworfen\, was weiter zu den morphologischen Veränderungen und Deformationen des Körpers beiträgt – der nun als Ort historischer Einschreibungen betrachtet wird.\nBeim Besuch einer Ausstellung von Maike Freess erkennt man sofort die zentrale Rolle\, die Skulpturen in ihrem künstlerischen Schaffen spielen und als Mittelpunkt fungieren\, um den sich die gesamte Ausstellung dreht. Ihre Fähigkeit\, Ensembles zu gestalten\, geht über die bloße Definition räumlicher Volumen hinaus; diese Skulpturen schneiden direkt in den umgebenden Raum ein und verleihen ihrer Arbeit eine dynamische Qualität. In ihren Skulpturen greift Freess auf einen Hintergrund aus emotionalen und geistigen Zuständen zu und bietet eine einzigartige Perspektive auf die menschliche Verfassung als Tragikomödie einer regulierten Gesellschaft. Mit eleganten\, wie Zwangsjacken geschneiderten Seidenstoffen und der Darstellung eines dekonstruierten Körpers\, der sich in sich selbst zurückzieht\, gehen diese Skulpturen über bloße Ästhetik hinaus. Sie werden zu mächtigen Vermittlern\, die Verschiebungen einfangen\, gesellschaftliche Masken enthüllen und etablierte Konventionen hinterfragen\, während sie zugleich tiefgründige und aufschlussreiche Kommentare liefern.\nDie sensible Arbeit dieser deutschen Künstlerin beschäftigt sich eingehend mit existenziellen Fragen und untersucht die Bestandteile des Menschseins sowie die erlebten Aspekte der menschlichen Existenz. Ihre Reflexionen umfassen den Einfluss von Kognition\, persönlicher Geschichte\, Umwelt und politischem Kontext auf emotionale Reaktionen und Handlungen. Maike Freess’ dekonstruierten Formen erschaffen eine Realität\, die sich wie ein künstliches Memoir liest – ein Liebesbrief zwischen Körper und Äther\, ein Uroboros-Tanz der spirituellen\, psychologischen\, humoralen und intellektuellen Dimensionen. \n
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SUMMARY:Gruppenausstellung 675 Kilometer in der galerie burster
DESCRIPTION:galerie burster präsentiert in der Gruppenausstellung 675 KM zehn junge künstlerische Positionen aus der Klasse von Prof. Valérie Favre (Universität der Künste Berlin) und aus der Klasse von Prof. Tatjana Doll (Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe) zu präsentieren. Die Ausstellung eröffnet diesmal an beiden Standorten der galerie burster – in Berlin und in Karlsruhe. Zwischen dem Hauptgebäude der Universität der Künste in Berlin und der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe liegen 675 Kilometer. \nFür die bevorstehende Ausstellung überwinden Kunstwerke und die beteiligten Künstler:innen diese Distanz und schaffen eine Verbindung zwischen zwei bedeutenden Standorten kreativen Schaffens. Nouri Almashhour\, Linus Beckmann\, Matthias Gmeiner\, Hyejin Ha\, Ivana Heckmanns\, Josephine Rothäuser\, Clara Vivian Stang\, Mara Olschowka\, Wei Xia und Svenja Zewe veranschaulichen mit ihren unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen in verschiedenen Formaten\, mit Öl-\, Acryl- oder Aquarellfarben\, wie sich visuell ästhetische und thematische Zusammenhänge in der Kunst immer wieder neu ergeben – auch über eine geografische Distanz von 675 Kilometern hinweg. \nGruppenausstellung 675 Kilometer\n17. Oktober 2024 – 23. November 2024 \ngalerie burster berlin \n
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SUMMARY:Ingmar Alge - Kuckei + Kuckei
DESCRIPTION:Ingmar Alge zählt zu den wichtigsten österreichischen Malern seiner Generation. Präzise Beobachtungen der sozialen Lebenswirklichkeit und ihrer Widersprüche stehen im Zentrum seiner künstlerischen Recherchen. Mit ausgeprägtem\, soziologischem Gespür lotet der Künstler gesellschaftliche Verwerfungen und innere Leerläufe aus. Er beleuchtet magische Dimensionen von Einsamkeit und Melancholie\, fokussiert deren existenzielle Formen und steht so in der Tradition romantischer Malerei. Seine Gemälde basieren zwar auf fotografischen Vorlagen\, verändern diese aber in unzähligen\, fein lasierten Schichten\, etwa durch farbliche Intensivierung oder kompositorische Zuspitzung\, sodass weniger die Realität sichtbar als vielmehr unsere Vorstellungskraft angeregt wird. In dieser Ausstellung zeigen wir großformatige Malereien aus früheren Jahren\,  die in ihrer Aktualität heute eindringlicher wirken denn je. \nIngmar Alge wurde 1971 in Höchst in Österreich geboren. Er lebt und arbeitet in Dornbirn/Vorarlberg und in Lindau am Bodensee. \nBeitragsbild: Ingmar Alge\, Friedrichshafen Nr. 2\, 2012\, Öl auf Leinwand\, 182 × 232 cm \nIngmar Alge\n18.10.2024 – 29.11. 2024 \nKuckei + Kuckei \n
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SUMMARY:Stadtbad RELOADED: AMBILIGHT
DESCRIPTION:Tauche ein in eine Symbiose aus Vergangenheit und Gegenwart! Mit Stadtbad RELOADED erwacht eines der beeindruckendsten Ausstellungsformate Berlins zum Leben – jetzt mit der neuen Installation “AMBILIGHT”. Diese faszinierende Lichtinstallation\, bestehend aus 63.000 LEDs\, verleiht den Gaming-Klassikern Tetris und Snake ein visuelles Upgrade\, das die Besucher in eine hypnotische Welt der Animationen und atmosphärischen Chillstep-Klänge entführt. Das historische Stadtbad Lichtenberg wird so zur Leinwand für eine Verschmelzung aus digitaler Kunst und nostalgischer Magie – ein Erlebnis\, das du nicht verpassen darfst! \nDiese moderne Kunstausstellung findet in einem 96 Jahre alten\, verlassenen Schwimmbad statt\, das durch 157 digitale Kunstwerke auf ebenso vielen Bildschirmen belebt wird. Besucher tauchen in eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart ein\, untermalt von epischer Musik des berühmten Komponisten Hans Zimmer. \nDie historische Location des Stadtbad Lichtenberg bietet den perfekten Rahmen für dieses außergewöhnliche Erlebnis\, bei dem jede Ecke mit digitaler Kunst gefüllt ist. Die perfekte Harmonie aus Kunst\, Musik und Architektur macht Stadtbad RELOADED zu einem Highlight der Berliner Kunstszene. Ob alleine\, mit Freunden oder der Familie – hier können alle Altersgruppen eine spannende Verschmelzung von moderner und nostalgischer Kunst erleben. \nDie Ausstellung ist samstags und sonntags geöffnet und befindet sich in der Hubertusstraße 47\, 10365 Berlin\, nur vier Gehminuten vom S+U-Bahnhof Lichtenberg entfernt. Die Ticketpreise und weitere Informationen zur Anfahrt und Barrierefreiheit findest du auf der offiziellen Website. \nStadtbad RELOADED: AMBILIGHT\n19.10.2024 – 30.03.2025 \nStadtbad RELOADED: AMBILIGHT | Berlin Exhibition \n
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SUMMARY:Die Wunderkammer der Anderen - Le Cabinet des Curiosités des Autres
DESCRIPTION:Der Kern des Projekts ist eine Ausstellung im Projektraum des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.\, in der Eisenacher Str. 118\, die vom 24.10 bis 24.11.2024 stattfinden wird. „Die Wunderkammer der Anderen – Le Cabinet des Curiosités des Autres“ offenbart Teile der inneren Welten der Künstler:innen und zeigt eine sehr weit gefächerte gestalterische Bandbreite. Eine große Anzahl von Künstler:innen präsentiert Objektkästen\, die in einer besonders für junge Menschen erdachten Inszenierung gezeigt werden. Künstlerinnen des Vereins sowie u.a. internationale Künstler:innen nehmen an der Show teil. \nEs handelt sich um ein Kooperationsprojekt der Alexander und Renata Camaro Stiftung mit der Bühler-Bolstorff-Stiftung und dem VdBK 1867. In der Ausstellung finden täglich Führungen und Workshops für Berliner Schulen statt\, die auch über die Dauer der Ausstellung hinaus in den Räumen der Alexander und Renata Camaro Stiftung fortgesetzt werden. \nDie Bühler-Bolstorff-Stiftung Berlin hat den Zweck u.a. in Kunst und Kultur zu fördern\, sowie Bildung und Erziehung insbesondere junger Menschen zu unterstützen. \nDie Alexander und Renata Camaro Stiftung beherbergt heute das ehemalige Atelierhaus in der Potsdamer Straße und ist über die Ausstellung und Pflege des Werkes ihrer Namensgeber:innen hinaus\, Kooperationspartnerin für künstlerische Bildungsprojekte. \nDer Verein der Berliner Künstlerinnen wurde 1867 als eine tatsächliche Pionierleistung gegründet. Bis 1919 war Frauen der Zugang zu den Kunstakademien verwehrt. 1893 wurde das Atelierhaus in der Potsdamer Straße 98A für den Verein erbaut (das heutige Camaro Haus)\, als erste Kunsthochschule für Frauen in Deutschland. Es wirkten dort Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz und Paula Modersohn-Becker. Der VdBK 1867 trug dazu bei\, dass auch Frauen eine fundierte künstlerische Ausbildung\, soziale Absicherung sowie Ausstellungs- und Verkaufsmöglichkeiten erhielten. Heute zeigt der Verein in seinen Ausstellungsräumen in der Eisenacher Straße 118 ein generationsübergreifendes Ausstellungsprogramm mit historischen Mitgliedern sowie Zeitgenossinnen und setzt sich für die Präsenz und Gleichstellung von Künstlerinnen ein. \nDie internationale Vernetzung des VdBK 1867 und der Camaro Stiftung kam durch die Zusammenarbeit mit einem Kulturinstitut in Frankreich zustande. In einer Künstler:innenresidenz wurde das Vermittlungskonzept zur Ausstellung erstellt und in Berlin weiterentwickelt.** \nDie Wunderkammer der Anderen – Le Cabinet des Curiosités des Autres\n24.10.2024 – 24.11.2024 \nVerein der Berliner Künstlerinnen 1867 \n
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SUMMARY:RAIN MACHINE - Nils Blau & Raphaël Fischer-Dieskau
DESCRIPTION:Nils Blau und Raphaël Fischer-Dieskau verweben das sinnliche Erleben von frischem Regen auf der Haut und das prasselnde Aufschlagen der Tropfen mit dem gleichmäßigen\, mechanischen Arbeiten einer Maschine zu einem technisch erzeugten Naturereignis. Eine Maschine\, die arbeitet\, Motoren\, die routiniert rattern\, Regen\, der fällt – mal langsam\, dann wieder schnell. Mal tropft es laut\, dann wieder kaum hörbar. Elektronik\, die mechanisch knistert\, abbricht und anschließend zuverlässig ihre Arbeit verrichtet. \nDer menschliche Versuch\, Kontrolle über das Wetter zu erlangen\, ist so alt wie die Menschheit selbst – doch Wetterbeeinflussungsmethoden mit rituellem\, lokal ausgeprägtem Charakter sind mit der Rationalisierung der Gesellschaft ihrem technologischen Pendant gewichen. \nRain Machine eignet sich Naturereignisse an\, um auf die Bedeutsamkeit von Wetterphänomenen für unser alltägliches Leben hinzuweisen. Dabei betonen Blau und Fischer-Dieskau Regen als sensorisches Ereignis und verdeutlichen die Fragilität unseres Klimas. \nÜBER DEN KÜNSTLER\nRaphaël Fischer-Dieskau ist ein multidisziplinärer Künstler\, der sich mit dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine sowie der Verbindung von Technologie und Emotion auseinandersetzt. Mit seinen künstlerischen Arbeiten möchte er multisensorische Reaktionen bei den Betrachtenden auslösen. Fischer-Dieskau studierte Art Science an der Royal Academy of Arts in Den Haag und Violoncello in Berlin und Paris. Anschließend hat er gemeinsam mit Nils Blau in der Klasse Konrad Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin studiert. In einer seiner zahlreichen künstlerischen Arbeiten hat Fischer-Dieskau unter anderem eine künstliche Sonne nachgebildet\, deren Licht über LRAD-Lautsprecher Kommentare von Social-Media-Influencern ins Ohr der Betrachtenden flüstert. Menschen können sich von Komplimenten ’sonnen‘ lassen. Die nun ausgestellte Rain Machine verweist ebenfalls auf die künstlerische Interpretation eines Naturphänomens\, das durch die Besuchenden erfahren werden kann. Fischer-Dieskau lebt und arbeitet in Berlin. \nNils Blau hat Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin studiert. Er lebt und arbeitet nach wie vor in Berlin. In seiner künstlerischen Praxis erforscht er die Beziehungen zwischen Natur und künstlichen Strukturen. Blau erschafft interaktive\, skulpturale\, aus Keramik geformte Installationen\, deren Oberflächen auf den ersten Blick Natürlichkeit simulieren. Gleichzeitig findet eine Entfremdung statt\, die einen unnatürlichen Eindruck hinterlässt. Blau lädt dazu ein\, ‚Natur‘ auf unterschiedlichen Ebenen wahrzunehmen und Aufmerksamkeit für deren Vergänglichkeit zu schaffen. Blaus künstlerische Arbeiten schaffen eine Plattform\, um über die Illusion und Vergänglichkeit von ‚Natürlichkeit‘ nachzudenken. Gemeinsam mit Fischer-Dieskau ist bereits eine erste Version der Rain Machine entstanden und ausgestellt worden; in der Galerie im Turm zeigen die Künstler eine räumlich-erfahrbare\, interaktive Weiterentwicklung. \nRAIN MACHINE – Nils Blau & Raphaël Fischer-Dieskau\n24.10.2024 – 12.01.2025 \nGalerie im Turm \n
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LOCATION:Galerie im Turm\, Frankfurter Tor 1\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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SUMMARY:Aistė Stancikaitė: Crossings
DESCRIPTION:Die Arbeiten der in Berlin lebenden\, litauischen Künstlerin\, die sich zwischen Anonymität und sinnlicher Vertrautheit bewegen\, rufen Gefühle der Sehnsucht und des Verlangens hervor. Trotz der detailreichen Figuration in Ihren Werken\, erscheinen diese eher wie metaphysische Darstellungen der menschlichen Psyche.\nDie vorherrschende Dichotomie von extremem Realismus und Unerreichbarkeit wird noch verstärkt durch die bewusste Beschränkung ihrer Farbpalette auf Violett\, Rot und Blau – wovon letzteres erst seit kurzem zu ihrem Repertoire gehört. \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 25. Oktober von 17 bis 20 Uhr in der Knesebeckstr. 96\, 10623 Berlin in Anwesenheit der Künstlerin statt. \n
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