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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:Małgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road
DESCRIPTION:Die Ausstellung umfasst zahlreiche textile Arbeiten von Małgorzata Mirga-Tas aus verschiedenen Perioden ihrer künstlerischen Laufbahn\, darunter die spektakuläre Serie Re-enchanting the World\, mit der sie 2022 auf der Biennale in Venedig international für Furore sorgte. Darüber hinaus sind auch neue und noch nie gezeigte Arbeiten zu sehen\, wie farbenfrohe Altarbilder oder die speziell für diese Ausstellung in Auftrag gegebenen Werke\, die in Zusammenarbeit mit der Sinti-Künstlerin Morena Bamberger (Roermond\, 1994) entstanden sind. \nMirga-Tas‘ Identität ist ein wichtiges wiederkehrendes Thema in ihrem Werk. Inspiriert vom Alltagsleben ihrer eigenen Gemeinschaft\, schafft Mirga-Tas eine überzeugende Gegenerzählung der Roma-Kultur\, die auf der Authentizität und Intimität ihrer eigenen Erfahrungen beruht. Basierend auf Mythen\, Astronomie\, Religion und alten Bräuchen schafft sie eine magische Welt\, die mit den Roma verbunden ist. \nFesselnde Erfahrungen\nMirga-Tas‘ Serie Re-enchanting the World wird vom Bonnefanten zum ersten Mal seit ihrer erfolgreichen Präsentation im polnischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2022 wieder zusammengeführt. Die monumentale Installation ist ein Versuch\, die europäische Kunstgeschichte und ihre Bildsprache durch von der Roma-Kultur inspirierte Szenen neu zu interpretieren. Nach der Biennale erwarb das Bonnefanten Museum zwei Teile dieser von der Kritik gefeierten Serie: die Monate März und April. \nNeue und noch nie gezeigte Werke\nAus einer feministischen Perspektive porträtiert Mirga-Tas die wichtige Rolle der Frauen in ihrer Gemeinschaft und würdigt bemerkenswerte Romnja- und Sintezze-Frauen. Sie distanziert sich von dem folkloristischen Bild\, das die Roma-Gemeinschaften und ihre Kultur umgibt\, und unterstreicht den transnationalen Charakter der Roma-Diaspora\, die durch eine gemeinsame Geschichte und ein Gefühl der Solidarität verbunden ist\, das nationale Grenzen überschreitet. \nVerknüpfung von Arbeiten in der Präsentation der Sammlung: Dream On\nIm Rahmen dieser Ausstellung ist Mirga-Tas in einen Dialog mit Morena Bamberger (Roermond\, 1994)\, einer niederländischen Künstlerin mit Wurzeln in der Sinti-Kultur\, getreten\, der zu neuen\, von beiden Künstler:innen entwickelten Werken führte\, die in der aktuellen Sammlungspräsentation des Bonnefanten Museums Dream On gezeigt werden. Die Ausstellung erkundet eine neue Linie der Sammlung Bonnefanten und präsentiert über zwanzig Künstler:innen\, die die Welt in unsicheren und beängstigenden Zeiten versuchen zu ordnen. Die Künstler:innen setzen politisch und sozial engagierte Themen wie Dekolonialisierung und intersektionalen Feminismus auf die Tagesordnung. Sie beanspruchen einen Platz für marginalisierte Gruppen und verschwundene Kulturen und damit für unterrepräsentierte Geschichten. Die Künstler:innen prangern Ungerechtigkeiten an\, tun dies aber oft auf eine unbekümmerte und humorvolle Art und Weise. \nMałgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road\n08.06.2024 – 30.03.2025 \nBonnefanten Museum \n
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SUMMARY:BAUBAU: Ein Spielort für Kinder.
DESCRIPTION:Das Spiel\nAlle Kinder haben den Drang zu spielen. So lernen sie\, sich und die Welt zu begreifen. Gerade das offene\, selbstbestimmte Spiel ist für die emotionale und soziale Entwicklung von großer Bedeutung. Das pädagogische Konzept für BAUBAU basiert deshalb auf den Grundlagen des freien Spiels: Hier gibt es die Zeit\, den Raum und die Erlaubnis für Kinder\, ihren eigenen Bedürfnissen und Interessen zu folgen. Begleitet werden sie dabei von Playworker*innen – geschulten Mitarbeiter*innen\, die eine sichere und unterstützende Umgebung schaffen\, in der Kinder frei spielen können.\nDie Kunst\nNach dem Vorbild von The Model – einem Abenteuerspielplatz des Künstlers und Aktivisten Palle Nielsen und der Journalistin und Aktivistin Gunilla Lundahl\, der 1968 am Moderna Museet in Stockholm gezeigt wurde – sind hier die Regeln außer Kraft gesetzt\, die sonst an Kunstorten gelten: Kinder sind dazu eingeladen\, sich breit zu machen und Spaß zu haben. \nBAUBAU stellt so spielerisch infrage\, was ein Museum oder eine Kunstinstitution sein soll. Die umfassende Raumgestaltung\, die Kerstin Brätsch entwickelt hat\, ist voller Bezüge und Anregungen: Elemente aus ihren früheren Werken\, wie Marmorierungen\, Malereien oder Stuckmarmorarbeiten\, tauchen hier in veränderter Gestalt und Materialität wieder auf. Die Tapeten\, Vorhänge\, Stoffe und Sitzmöbel sind bewohnt von Dinosauriern\, fantastischen Wesen\, Termitenhügeln und abstrakten Elementen. Mit ihren komischen\, lustigen\, vielleicht auch etwas unheimlichen Formen schaffen sie einen offenen Rahmen für das freie Spiel. \nKerstin Brätschs Praxis ist darauf ausgelegt\, Einflüsse von außen zuzulassen und aufzunehmen. Hat sie bisher mit Künstler*innen oder Kunsthandwerker*innen zusammengearbeitet\, so tut sie dies nun auf ganz andere Weise mit Kindern: Sie lädt die Kinder dazu ein\, den Raum nach ihren eigenen Ideen und Vorstellungen und ohne das Einwirken der Künstlerin auf unvorhersehbare Weise umzugestalten und weiterzuentwickeln. \nKuratiert von Jenny Schlenzka\, Direktorin\, Patrizia Dander\, Stellvertretende kuratorische Direktorin\, und Sonja Borstner\, Assistenzkuratorin \n
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SUMMARY:Deutsche Bank „Artist of the Year“ 2024 – Rohini Devasher zeigt im PalaisPopulaire ihre erste Einzelausstellung in Europa
DESCRIPTION:Rohini Devasher (*1978\, Neu-Delhi) ist „Artist of the Year“ 2024 der Deutschen Bank. Anlässlich dieser Auszeichnung präsentiert das Berliner PalaisPopulaire vom 12. September 2024 bis zum 10. März 2025 unter dem Titel Borrowed Lightdie erste Einzelausstellung der indischen Künstlerin in Europa. \nSeit 2010 zeichnet die Deutsche Bank jährlich einen Kunstschaffenden aus und bietet so neuen Positionen in der aktuellen Kunst eine Plattform. Rohini Devasher wurde vonStephanie Rosenthal\, Direktorin des Guggenheim Abu Dhabi Project\, vorgeschlagen\, die bis 2022 den Berliner Gropius Bau leitete. „Rohini Devasher nutzt einen forschungsbasierten Ansatz\, um komplexe Erzählungen zu schaffen\, die sich mit den Dringlichkeiten unseres täglichen Lebens befassen“\, so Rosenthal. \nDer Titel ihrer Schau\, Borrowed Light\, bezieht sich auf das Licht\, das in der Astronomie eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist es ein architektonischer Begriff für reflektiertes Licht oder Licht\, das aus einem angrenzenden Raum „geliehen“ wird\, um einen sonst dunklen Raum oder Durchgang zu erhellen. Für Devasher ist Borrowed Light eine Meditation über Vergänglichkeit\, Licht und Zeit. \nKuratiert wurde die Ausstellung von Britta Färber\, Leiterin Kunst & Kultur der Deutschen Bank. „Rohini Devashers Werk versetzt uns buchstäblich in kosmisches Staunen“\, sagt Färber. „Akribisch recherchiert und zugleich poetisch richtet es den Blick in den Sternenhimmel – und dann zurück auf uns und eröffnet Perspektiven\, über ein solidarisches Miteinander auf unseren Planeten nachzudenken.“ \nRohini Devasher – Borrowed Light\nDeutsche Bank „Artist of the Year“ 2024\n11.9.2024 – 10.3.2025 \nPalaisPopulaire \n
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SUMMARY:Rohini Devasher: Borrowed Light.
DESCRIPTION:Die 1978 geborene indische Künstlerin Rohini Devasher beschäftigt sich in ihrer forschungsintensiven Praxis mit den Grenzgebieten zwischen Wissenschaft\, Kunst und Philosophie. Dabei interessieren Devasher wissenschaftliche Experimente und neue Formen spekulativer Erzählungen\, die von menschlichen und nicht-menschlichen Lebensformen handeln. Borrowed Light\, Devashers erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland\, ist geprägt von ihrer langjährigen Auseinandersetzung mit der Astronomie\, in der das Licht eine zentrale Rolle spielt. \n„Borrowed Light“ ist ein Begriff aus der Architektur. Er bezeichnet reflektiertes\, „geliehenes“ Licht\, das zum Beispiel aus einem Nebenraum „geliehen“ wird\, um einen ansonsten dunklen Raum zu erhellen – oder etwa das Mondlicht\, das ursprünglich von der Sonne stammt. Die Ausstellung lädt dazu ein\, darüber nachzudenken\, wie Astronom*innen sichtbare Objekte nutzen\, um für uns unsichtbare Objekte\, wie etwa die Dunkle Materie\, zu verstehen. Diese sendet keine elektromagnetischen Wellen wie Licht aus und ist daher nicht visuell\, sondern nur durch ihre gravitativen Auswirkungen auf andere Objekte im Universum aufspürbar. \nIm Mittelpunkt steht Devashers Vierkanalfilm „One Hundred Thousand Suns“ (2023)\, der die Geometrie von Erde\, Mond und Sonne sowie die Beziehung zwischen einem astronomischen Ereignis und der Zivilisationsgeschichte des entsprechenden Ortes untersucht. Der Film basiert auf mehr als 100 000 Aufnahmen der Sonne\, die Forscher*innen über einen Zeitraum von 120 Jahren im Observatorium von Kodaikanal in Südindien dokumentiert haben. Rohini Devasher zeigt\, wie vielschichtig die Prozesse des Sehens sein können und wie schmal der Grat zwischen Wissen und Geheimnis sein kann. \n
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SUMMARY:Sara Ouhaddou - Display
DESCRIPTION:Für ihrer Einzelausstellung Display in der ifa-Galerie Berlin erkundet Sara Ouhaddou\, wie beide ineinandergreifen und verwischt die Grenzen der klassischen „Auftragsvergabe“. Marokkanisches Kunsthandwerk wurde in seiner Vielfalt einbezogen\, in Auftrag gegeben oder gemeinschaftlich mit den Kunsthandwerker:innen produziert. Die Ausstellung wird von einer Klanginstallation der Komponistin Leila Bencharnia begleitet\, die auf Sara Ouhaddous Arbeit reagiert. \nSara Ouhaddou lebt und arbeitet zwischen Marokko und Frankreich. In Frankreich als Tochter einer marokkanischen Familie geboren\, ist ihre künstlerische Praxis geprägt von einem ständigen Dialog zwischen beiden Kulturen. In ihrer Arbeit strebt sie ein Gleichgewicht zwischen traditionellen Kunstformen und den Konventionen der zeitgenössischen Kunst an und versucht\, in Vergessenheit geratene kulturelle Praktiken in neue Perspektiven zu rücken. Sie erkundet historische Stätten und Objekte\, arbeitet ortsspezifisch und schafft Werke\, die auf Begegnungen mit Gemeinschaften\, Handwerker:innen und Wissenschaftler:innen beruhen. Jedes ihrer Werke ist ein Projekt des Lernens\, des Austauschs von Wissen und des Teilens von intimen oder universellen Geschichten. \nDiese Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit den Kunsthandwerkern:innen Omar und Ihya Abiad\, Mina Hassani\, Mohamed Maroufi\, Fouzia und Saïd Yaagoub sowie der Assabirate Cooperative realisiert. \nDisplay wurde von Meriem Berrada und Alya Sebti kuratiert und wird anlässlich der Berlin Art Week 2024 eröffnet. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum of African Contemporary Art Al Maaden (MACAAL)\, Marrakech. \nSara Ouhaddou – Display\n12. September 2024 – 19. Januar 2025 \nBerlin Art Week \nifa-Galerie Berlin \n
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SUMMARY:Rirkrit Tiravanija: DAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG.
DESCRIPTION:In DAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG zeigt der Gropius Bau über 80 Werke des Künstlers\, die zwischen 1987 und 2024 entstanden sind. Tiravanija\, der unter anderem in Berlin lebt und arbeitet\, verweist in diesen Arbeiten immer wieder auf kulturelle Klischees und die politischen Verhältnisse in Deutschland. Der Titel der Ausstellung ist Rainer Werner Fassbinders gesellschaftskritischem Film Angst essen Seele auf (1974) entlehnt\, der einen wichtigen Bezugspunkt für Tiravanija darstellt. \n„Kunst hat immer versucht\, den Menschen die Möglichkeit zu geben\, frei zu handeln. Frei zu denken\, frei zu sehen\, frei zu hören.“\n— Rirkrit Tiravanija \nDAS GLÜCK IST NICHT IMMER LUSTIG spannt den Bogen von frühen Installationen über experimentelle 8-mm-Filme und Fotografien bis hin zu regelmäßigen Aktivierungen der partizipativen Arbeiten\, mit denen Tiravanija bekannt wurde. An verschiedenen Tagen können sich Besucher*innen T-Shirts im Siebdruckverfahren mit Tiravanijas Slogans bedrucken lassen oder in einem voll ausgestatteten Proberaum in der Ausstellung Musik machen. Eine Installation lädt mit acht Tischtennisplatten dazu ein\, im kostenlos zugänglichen Lichthof des Gropius Bau Pingpong zu spielen. Mit der spiralförmigen Bühne untitled 2024 (demo station no. 8)\, die täglich Raum für öffentliche Vorführungen bietet\, wird der Lichthof zu einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam Zeit verbringen können. \nKuratiert von Jenny Schlenzka\, Direktorin\, Gropius Bau\, Yasmil Raymond\, freie Kuratorin\, und Christopher Wierling\, Assistenzkurator\, Gropius Bau\nKuratorische Beratung: Jörn Schafaff\, freier Kurator und Autor \n
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LOCATION:Gropius Bau\, Niederkirchnerstraße 7/ Ecke Stresemannstr. 110\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Ich weiß\, daß ich mich verdoppeln kann - Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde
DESCRIPTION:Das Georg Kolbe Museum präsentiert im Herbst 2024 erstmals in Berlin das künstlerische Werk der österreichisch-französischen Künstlerin\, Choreografin und Regisseurin GISÈLE VIENNE (1976). Die Ausstellung findet im Rahmen der Berlin Art Week statt und ist Teil eines gemeinsamen Projekts mit dem Haus am Waldsee\, welches das Werk Gisèle Viennes als Einzelausstellung zeigt und den Sophiensælen\, die ihr Stück Crowd aufführen. In der Ausstellung im Georg Kolbe Museum treten Gisèle Viennes zeitgenössische Arbeiten in einen zeitübergreifenden Dialog mit historischen Werken von Künstlerinnen der europäischen Avantgarde – wie CLAUDE CAHUN\, HANNAH HÖCH\, SOPHIE TAEUBER-ARP und EMMY HENNINGS oder auch weniger bekannten wie HERMINE MOOS\, MARIA JAREMA undMILADA MAREŠOVÁ. Diese Begegnung ermöglicht einen einzigartigen Blick auf die vielseitige Verwendung von Puppen in der Kunst der Moderne und der Gegenwart und behandelt unter anderem Themen wie Emanzipation und soziale Kritik. \nGisèle Vienne hat über mehr als zwei Jahrzehnte ein komplexes und eigensinniges Werk geschaffen\, das unsere Wahrnehmungsmuster hinterfragt und neue künstlerische Sprachen einsetzt\, um strukturelle gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Viennes Kreationen\, sowohl auf der Bühne als auch in ihrer visuellen Praxis\, werden zusammen mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen entwickelt und sind oft von anthropomorphen Figuren und Puppen belebt. Diese lebensgroßen Puppen\, die in der figurativen Bildhauerei angesiedelt sind\, entfalten eine politische Dimension in Bezug auf den Körper als einen umkämpften Ort\, indem sie kulturell und sozial konstruierte Wahrnehmungsmuster in Frage stellen. Durch ihre räumliche Inszenierung im Großen Atelier des Georg Kolbe Museums erkundet Vienne Sehnsüchte und Ängste einer krisengeschüttelten Jugend\, inszeniert die Empfindungen ihrer Protagonist*innen in ihren politischen und gesellschaftlichen Aspekten und erforscht damit die Sinnlichkeit\, Wut und Kreativität von Jugend- und Gegenkulturen in ihrem ganzen subversiven Potenzial. \nErstmals zu sehen ist Viennes Film Kerstin Kraus\, der 2024 eigens für die Ausstellung im Georg Kolbe Museum fertiggestellt wurde. Der Film beleuchtet die tiefgreifende Beziehung zwischen Mensch und Puppe und untersucht Grenzen der Identität und Selbstdarstellung. Viennes visuelle Erzählweise behandelt Fragen des Daseins und des Todes\, welche die Vielschichtigkeit der menschlichen Psyche darstellen. \nDie Künstlerinnen der Avantgarde suchten gerade nach dieser Vielschichtigkeit\, die in ihrer Nutzung des Puppentheaters als Raum für interdisziplinäre Experimente und als Mittel zur politischen und sozialen Kritik Ausdruck findet. Ausgehend von der zentral präsentierten Werkgruppe Gisèle Viennes zeigt die Ausstellung Künstlerinnen der europäischen Avantgarde\, die in ihren Arbeiten Puppen (Marionetten\, Handpuppen) verwendeten oder sich ihnen durch Posen\, Kostüme oder Bühnenbewegungen annäherten. In der Ausstellung sind unterschiedliche historische Puppen\, Filme und Fotografien zu sehen. Für Künstlerinnen\, die auf der Suche nach neuen Freiheiten und Quellen für die Erneuerung der Kunstsprache waren\, bot das Puppentheater einen ausgezeichneten Raum für interdisziplinäre Experimente\, da es Möglichkeiten eröffnete\, an der Grenze zwischen Disziplinen wie Malerei\, Bildhauerei\, kinetischer Skulptur\, Tanz und Choreografie zu arbeiten. Für die Künstlerinnen wurde die Marionette zu einer neuen\, vollwertigen künstlerischen Ausdrucksform und sie nutzten sie\, um die in der Kunst und der Populärkultur vorherrschenden Stereotypen von Weiblichkeit zu dekonstruieren und die sozialen Beziehungen und bürgerlichen Sitten zu kritisieren. Die Ausstellung im Georg Kolbe Museum bietet somit einen tiefen Einblick in das Themenfeld der Puppen als künstlerische Ausdrucksform. Das titelgebende Zitat stammt von der Mitbegründerin der Dada-Bewegung Emmy Hennings. Es verweist auf die Verbindung historischer künstlerischer Ansätze im Suchen und Finden des Selbst unter gesellschaftlichen Einschränkungen und verbindet so die von Gisèle Vienne behandelten aktuellen Themen in einem zeitlichen Abstand von 100 Jahren. \nDie Ausstellung ist Teil der Kooperation zwischen dem Georg Kolbe Museum\, dem Haus am Waldsee und den Sophiensælen\, die Gisèle Viennes Werk in seiner ganzen Komplexität im Rahmen der Berlin Art Week 2024 in die Stadt bringen und unterschiedliche Zugänge zu ihrer facettenreichen Praxis\, die sich zwischen Skulptur und Installation\, Fotografie und Film\, Choreografie und Theater ansiedelt\, schafft. Während im Haus am Waldsee eine groß angelegte Einzelausstellung von Gisèle Vienne mit dem Titel This Causes Consciousness to Fracture – A Puppet Play (12.09.2024-12.01.2025)\, das gesamte Haus einnimmt\, finden in den Sophiensælen Aufführungen des Stücks Crowd am 14.\, 15. und 16. November 2024 statt. Außerdem wird im Rahmen der Berlin Art Week der Film Jerk vorgeführt\, mit anschließend stattfindendem Künstlerinnengespräch zwischen Gisèle Vienne und Florentina Holzinger am 15. September 2024. \nDer historische Ausstellungsteil im Georg Kolbe Museum wird kuratiert von der Kunsthistorikerin und Kuratorin Joanna Kordjak\, die an der Zachęta – Nationalgalerie für Kunst in Warschau tätig ist. \nIch weiß\, daß ich mich verdoppeln kann – Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde\n13. September 2024 – 09. März 2025 \nGeorg Kolbe Museum \n
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LOCATION:Georg Kolbe Museum\, Sensburger Allee 25\, Berlin\, Berlin\, 14055\, Deutschland
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SUMMARY:Mariechen Danz. edge out GASAG Kunstpreis 2024
DESCRIPTION:Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst\, Wissenschaft und Technik. \nIn ihrer künstlerischen Praxis befasst sich Mariechen Danz mit Methoden und Modellen menschlicher Erkenntnis. In raumgreifenden Installationen und Performances kombiniert sie wissenschaftliche Systeme zur Aneignung und Beschreibung der Welt mit subjektiven\, alternativen und magischen Denkweisen. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung ist der Körper des Menschen\, mit dem sie modellhaft neue Zugänge zur Vermittlung und Darstellung von Informationen und Wissen schafft. Mit ihrer Ausstellung „edge out“ verwandelt Mariechen Danz die Eingangshalle der Berlinischen Galerie durch skulpturale Eingriffe in eine Gesamtinstallation\, in der Boden und Wände miteinander verbunden sind. Die Ausstellung baut auf einer umfangreichen Bildsprache aus Kartografie\, Geologie\, Technologie\, Anatomie und Astro­nomie auf\, welche die Künstlerin über Jahre hinweg in Skulpturen\, Performances und Videos entwickelt hat. Darstellungen und Abformungen von Organen des menschlichen Körpers sind beispielsweise ein zentrales Motiv in Danz Werken. Sie tauchen in der Ausstellung mal als eingeprägte Negativform in Ziegelsteinen\, mal als skulpturale Formen\, grafische Darstellungen oder Schattenspiele an den Wänden auf. Als futuristische Fossilien sind sie losgelöst von Zeitlichkeit\, eine Kartografie der Einflüsse von Politik und Gesellschaft auf unsere Körper. \nMit neu entwickelten Videoarbeiten öffnet sich auch eine akustische Komponente im Raum. Die Stimme der Künstlerin wird begleitet von rhythmischen\, repetitiven oder sphärischen Sounds\, die in Kollaboration mit Gediminas Žygus entstanden sind. Danz Stimme legt sich als melodischer oder gesprochener Gesang über die Videobilder\, die in Schatten getauchte Details der Skulpturen und Bildwelten der Künstlerin zeigen. Sie verweisen auf den Wechsel von Mikro- und Makroperspektive in den Werken von Danz\, während Stimme und Sound auf mündliche Überlieferungen\, individuelle Erfahrungen und rituelle Handlungen hindeuten. Die Bildsysteme\, Objekte und Zeichen in „edge out“ stehen in Beziehung zueinander und bilden stets neue Zuordnungen und Verbindungen. Dadurch entsteht ein komplexer\, multiperspektivischer Raum\, der sich einerseits als abstraktes Denkmodell und zugleich als physisch erlebbarer Wahrnehmungsraum erkunden lässt. Mariechen Danz stellt den menschlichen Körper und die individuelle Erfahrung ins Zentrum unseres Verständnisses der Welt und zeigt Wissen als einen dynamischen\, körperlichen und nicht immer erklärbaren Prozess. \nMariechen Danz studierte an der Universität der Künste Berlin\, der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und erhielt ihren M.F.A vom California Institute of the Arts\, Santa Clarita. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt\, unter anderem auf der 16. Istanbul Biennale\, der 57. Biennale di Venezia\, auf der High Line New York und im Centre Pompidou Paris. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne
DESCRIPTION:Vom 14. September 2024 bis 12. Januar 2025 zeigt das Museum Barberini mit der Ausstellung Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne die erste postume Retrospektive\, die dem Fauvisten und prägenden Künstler der französischen Avantgarde an einem deutschen Museum zuteilwird. Anhand von rund 70 ausgewählten Exponaten vermittelt sie einen weitläufigen Überblick über Vlamincks gesamtes malerisches Œuvre: von seinen ersten\, zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgeführten Kompositionen über seine von Cézanne und Picasso inspirierten Experimente mit dem Kubismus bis zu seinen letzten Landschaftsbildern. \nNach seiner Teilnahme am Pariser Salon d’Automne von 1905 wurde Maurice de Vlaminck zu einem führenden Vertreter der französischen Avantgarde. Wie kein anderes Mitglied der Fauvisten identifizierte er sich mit dem Attribut der Wildheit und propagierte das Image eines modernen Künstlerrebellen\, der dem Regelwerk der Akademien resolut den Rücken gekehrt hatte. Zentrale Inspirationsquelle war das Werk Vincent van Goghs\, dessen farbintensive Arbeiten er 1901 auf einer großangelegten Einzelausstellung in Paris kennengelernt hatte. Van Goghs Ausbildung als Autodidakt sowie sein heranreifender Mythos als verkanntes Künstlergenie stärkten die Identifikation\, die auch für Vlamincks späteres Schaffen prägend sein sollte. \nIn Deutschland wurde Vlaminck früh als ein Wegbereiter der Moderne gefeiert. Auf der wegweisenden Ausstellung des Kölner Sonderbunds von 1912 war er mit sechs Werken prominenter vertreten als französische Kollegen wie Henri Matisse oder André Derain. Bereits 1929 widmete ihm die Galerie Alfred Flechtheim eine umfangreiche Einzelausstellung in Düsseldorf. Im Zuge des nationalsozialistischen Bildersturms wurden seine Arbeiten 1937 als „entartet“ verfemt und Gemälde aus dem Bestand deutscher Museen zwangsbeschlagnahmt. \nMaurice de VlaminckSegelboote\, vor 1918Öl auf Leinwand\, 64\,5 x 80\,5 cmVon der Heydt-Museum\, Wuppertal© VG Bild-Kunst\, Bonn 2024\nAusgangspunkt für die Ausstellung in Potsdam ist die Sammlung Hasso Plattner\, die über neun Arbeiten Vlamincks verfügt\, darunter vier Schlüsselwerke aus seiner fauvistischen Hochphase. Zu den rund 40 internationalen Leihgebern gehören u. a. die Tate Modern in London\, das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid\, das Centre Pompidou und das Musée d’Orsay in Paris sowie das Metropolitan Museum of Art in New York\, das Dallas Museum of Art und die National Gallery of Art in Washington\, D.C. \nTitelbild: Maurice de Vlaminck\, Die Angler\, 1907\, Öl auf Leinwand\, 60 x 73 cm\, Sammlung Hasso Plattner © VG Bild-Kunst\, Bonn 2024 \nMaurice de Vlaminck. Rebell der Moderne\n14. September 2024 – 12. Januar 2025 \nMuseum Barberini \n
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LOCATION:Museum Barberini\, Humboldtstraße 5–6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:Achim Freyer Bilder - Eine Retrospektive
DESCRIPTION:Die Retrospektive ACHIM FREYER BILDER im Schloss Biesdorf zeigt erstmals das bildkünstlerische Schaffen von Achim Freyer aus über 70 Jahren in einem großen Zusammenhang. Achim Freyer wurde 1934 in Berlin geboren\, war Meisterschüler von Bertolt Brecht\, lebte in der DDR und wurde nach der Flucht in den Westen 1972 als Regisseur\, Bühnen- und Kostümbildner weltberühmt. Immer ist er aber zuerst Maler\, Bildender Künstler\, der seinen Gestaltungsraum auf alle verfügbaren Medien ausweitet. Es ist die Großzügigkeit\, durch die er seine eigene Welterfahrung\, die inneren Prozesse der Wahrnehmung\, in Malerei\, in Theater\, in Environments\, in Film übersetzt und zu einem Gesamtkunstwerk werden lässt. \nAufgewachsen in zwei Diktaturen\, ist sein Schaffen geprägt von einem lebenslangen Drang nach Freiheit und künstlerischer Entfaltung. Die Ausstellung im Schloss Biesdorf macht die Brüche und Kontinuitäten einer beeindruckenden künstlerischen Biographie zwischen Ost und West sichtbar. Sie zeigt Schlüsselwerke aus der Schaffenszeit in der DDR bis 1972\, aus der Zeit nach der Republikflucht\, den großen abstrakten Bild-Gesängen der 1980er Jahre\, den Köpfen und Totentänzen der 1990er Jahre bis hin zu einer konsequenten Autonomie der Farbe befreit von jeder Gegenständlichkeit in den letzten zwei Jahrzehnten. \nDer Weg von einer existenzialistisch geprägten figürlichen Malerei zur radikalen Abstraktion in der DDR mündet in die legendäre erste monographische Ausstellung seiner Werke im Kernforschungszentrum Rossendorf bei Dresden 1971. Die künstlerische Neubestimmung nach der Republikflucht 1972 im Westen mit monochromen Gouachen auf Karton und Packpapier\, Assemblagen und Environments sind Ausdruck eines künstlerischen Widerstands gegen jede Form von Festlegung und Einschränkung. Diesen Werkphasen sind zentrale Räume der Ausstellung gewidmet. \nZweimal wurde Achim Freyer zur documenta eingeladen. Auf der documenta 6 (1977) verarbeitete er in dem Environment „Deutschland – ein Lebensraum“ das Erbe von Nationalsozialismus und deutscher Teilung. Auf der documenta 8 (1987) zeigte Achim Freyer mit seiner Arbeit „Der gestreckte Blick oder die Krümmung der Fläche zum Raum“ die Verbindungslinien zwischen Bildkunst und Bühne. \nWeitere Ausstellungsorte sind das Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung in Lichterfelde West mit der einzigartigen Kunstsammlung von Achim Freyer sowie die Kirche am Hohenzollernplatz\, deren seitliche Glasfenster von ihm Anfang der 1990er Jahre gestaltet wurden. Gezeigt werden auch hier aktuelle Konvolute seines fulminanten Spätwerks. \nAchim Freyer\nDer Maler\, Theatermacher und Sammler Achim Freyer wird 1934 in Berlin geboren\, studiert 1951–1954 Malerei und Grafik an der Meisterschule für Grafik und Buchgewerbe in Berlin-Schöneweide\, wird 1955 Meisterschüler von Bertolt Brecht und flieht 1972 wegen künstlerischer Repressalien in den Westen. Er wird zu einer der prägenden Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegsmoderne in Europa mit weltweiter Resonanz. Für sein Bühnenschaffen erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen – zuletzt den deutschen Theaterpreis „DER FAUST 2022“ für sein Lebenswerk. Als bildender Künstler ist er zweifacher documenta-Teilnehmer\, seine Arbeiten werden 1981 im Musee d’art Moderne de la Ville de Paris in der Ausstellung „Art Allemagne aujourd’hui“ gezeigt. 1983 präsentieren die Berliner Festspiele Freyers erste Retrospektive in der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg. Seitdem ist er in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen von Los Angeles über Venedig\, Wien\, Berlin\, Tel Aviv\, Moskau bis Seoul vertreten. Von 1976 bis 1999 lehrte Freyer als ordentlicher Professor an der Universität der Künste Berlin\, gründet 1988 das Freyer-Ensemble und 2012 die Achim Freyer Stiftung mit Sammlung und Galerie. \nAchim Freyer Bilder – Eine Retrospektive\n16.09.2024 – 23.02.2025 \nSchloss Biesdorf \n
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SUMMARY:Bosch & Beyond: Eine Reise durch die Welten von Hieronymus Bosch im Kühlhaus Berlin
DESCRIPTION:Vision Multimedia Projects GmbH präsentiert ab dem 19. September 2024 die faszinierende Ausstellung Bosch & Beyond\, die sich dem Leben und Werk des weltbe-kannten Renaissance-Künstlers Hieronymus Bosch (ca. 1450-1516) widmet. Diese einzigarti-ge Ausstellung nutzt modernste Technologie\, um Besucher in die geheimnisvollen und bizar-ren Welten von Boschs Gemälden eintauchen zu lassen. \nEin Entdeckungserlebnis auf drei Ebenen – mysteriös\, bildgewaltig\, fantastisch\nDie Ausstellung Bosch & Beyond nimmt die Besucher auf eine dreistufige Entdeckungstour mit: \n\nErste Ebene: Die Reise beginnt mit Boschs universellen Themen wie Moral und Sün-de\, Versuchung und Erlösung\, und vermittelt ein tieferes Verständnis seines Werkes.\nZweite Ebene: Die Kunstwerke von Bosch werden in einer dynamischen Show prä-sentiert. Bis ins kleinste Detail lassen sich die paradiesischen Utopien und apokalypti-schen Visionen betrachten\, während die religiös geprägte Bildsprache der Zeit zwi-schen Spätmittelalter und Renaissance lebendig wird.\nDritte Ebene: Im letzten Teil der Ausstellung wird gezeigt\, wie zeitgenössische Künst-ler Boschs Ideen und Bilder im digitalen Zeitalter neu interpretieren. Mit Künstlicher Intelligenz\, Klangkunst\, digitaler Animation\, Malerei\, Skulptur und Installation eröff-nen zwölf international anerkannte Künstler und Künstlerinnen\, darunter einige preisgekrönte Talente\, (Anne Horel / Daidatep / Dominik Adamec / Eegun / Florencia Bruk / Louis Paul Caron / Marcelo Pinel / Markos Kay / Olivier de Sagazan / Saeko Ehara / Typograf / Valentin Tzin) eine moderne Perspektive auf Boschs Meisterwerke.\n\nEiner von ihnen ist Dominik Adamec\, ein junger Künstler aus Tschechien\, der in Berlin lebt und 2024 den BBA Artist Prize gewonnen hat. \nDominik Adamec: Elf Urnen als Warnsymbole\nDie aufwendig gestalteten Keramikurnen sind mit bedeutungsvollen Botschaften versehen: Sie kritisieren gesellschaftliche Stereotypen und erinnern nicht nur an die Sterblichkeit des Menschen\, sondern sollen auch zur Selbstreflexion im Leben anregen. \nEin neuartiger Ansatz zur Kunst-Präsentation\nBosch & Beyond verfolgt das innovative Konzept einer niedrigschwelligen Kunst-Präsentation. Anstatt originale Bilder zu zeigen\, bietet die Ausstellung eine emotionale und immersive Erfahrung durch eine pulsierende Symphonie aus Licht\, Farben und Musik. Hochmoderne Technologien wie mehrkanalige Animationsgrafiken\, hochauflösende Beamer\, überdimensionale Bildschirme und Surround-Sound kommen dabei zum Einsatz. \nVision Multimedia ist der Vorreiter für immersive Ausstellungen in Deutschland. Bereits 2016-2017 präsentierte das Team „Hieronymus Bosch. Visions Alive“ in der Alten Münze Berlin\, und zog damit über ein Jahr hinweg mehr als zufriedene 120.000 Besucher an. \nSeitdem haben die Ausstellungen von Vision Multimedia weltweit mehr als 1\,5 Millionen Besucher in 13 Ländern auf 3 Kontinenten begeistert. Bosch&Beyond ist ein brandneues Ausstellungserlebnis\, das speziell für das einzigartige Kühlhaus Berlin entwickelt wurde. Die atemberaubende Show wird auf 10 Meter hohen Leinwänden präsentiert. \nHieronymus Bosch\n– Ein Künstler voller Rätsel\nHieronymus Bosch (ca. 1450–1516) war ein niederländischer Maler der Renaissance\, be-kannt für seine phantastischen und symbolträchtigen Werke. Geboren als Jheronimus van Aken in ’s-Hertogenbosch\, erlangte er internationale Berühmtheit unter dem Namen Hieronymus Bosch. Bosch stammte aus einer Malerfamilie und wurde für seine komplexen\, oft grotesken Darstellungen und surrealen Szenerien bekannt\, die moralische und religiöse Themen behandelten. Er genoss zu Lebzeiten hohes Ansehen und war Mitglied der einflussreichen Bruderschaft Unserer Lieben Frau. Bosch starb 1516 und wurde in seiner Heimatstadt beigesetzt. Seine Werke bleiben bis heute faszinierend und inspirieren Generationen von Künstlern und Kunstliebhabern. \nWichtig: Die Ausstellung ist nicht durchgehend. Es wird immer wieder andere Veranstaltun-gen in dem Zeitraum geben. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage des Kühlhauses. \nBosch & Beyond: Eine Reise durch die Welten von Hieronymus Bosch\n19. September 2024 – 19. April 2025 \nKühlhaus Berlin \n
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SUMMARY:By the Means of Art – Mit den Mitteln der Kunst
DESCRIPTION:In dieser Ausstellung wird gezeigt\, wie die Mittel der Kunst genutzt werden können\, um insbesondere Kindern und Jugendlichen neue Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Es werden mehrere Initiativen\nvorgestellt\, die mit künstlerischen Mitteln Kinder bei ihrer Stabilisierung und Identitätsfindung unterstützen (in internationalen Krisensituationen aber auch im Berliner Kontext). \nstART international arbeitet im In- und Ausland mit interdisziplinären Teams aus Pädagog:innen\, Therapeut:innen und Künstler:innen pädagogisch-traumatherapeutisch und mit den zur Verfügung stehenden künstlerischen Mitteln direkt in Krisengebieten u.a. in Flüchtlingslagern\, in Kindergärten\, Schulen\, Waisenhäusern. stART ist in dieser Ausstellung auch mit dem partizipativen Projekt SIMPLY BLUE! vertreten. \nEphra ist eine gemeinnützige Organisation in Berlin. Berliner Kinder aus Brennpunktschulen werden durch den direkten Kontakt zu Künstlern in deren Ateliers oder in Ausstellungen mit künstlerischen Techniken und Ausdrucksformen vertraut gemacht. Der Zugang zu Kunst und Kultur soll jedem Kind gewährleistet werden\, unabhängig von Herkunft oder finanzieller Situation. \nDas Projekt Nu Dagbé wird von der Camaro Stiftung nachhaltig unterstützt. Straßenkinder erhalten eine Ausbildung im Bereich Zirkus; durch das Erlernen künstlerischer Ausdrucksformen wird die Emanzipation der Jugendlichen gefördert. \nStatement der Kuratorin Paula Anke\nEs wird heute immer nötiger\, mit den Mitteln der Kunst Integrationshilfe zu leisten\, auch um die bei uns gestrandeten Kinder nicht nur zu stabilisieren\, sondern sie mit in unsere Kultur hineinzuziehen. Wobei die Mittel der Kunst interdisziplinär und spartenoffen gemeint sind. Diese kulturvermittelnden Techniken erlauben\, wo immer auf der Welt sich selbst identitätsstärkende Freiräume zu schaffen. \nWährend der Ausstellung werden auf einem „schwarzen Brett“ dem Thema entsprechende Aufrufe und aktuelle ehrenamtliche Initiativen aus dem Berliner Umfeld veröffentlicht. \nBy the Means of Art – Mit den Mitteln der Kunst\n11. Oktober 2024 – 31. Januar 2025 \nCamaro Haus \n
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LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtbad RELOADED: AMBILIGHT
DESCRIPTION:Tauche ein in eine Symbiose aus Vergangenheit und Gegenwart! Mit Stadtbad RELOADED erwacht eines der beeindruckendsten Ausstellungsformate Berlins zum Leben – jetzt mit der neuen Installation „AMBILIGHT“. Diese faszinierende Lichtinstallation\, bestehend aus 63.000 LEDs\, verleiht den Gaming-Klassikern Tetris und Snake ein visuelles Upgrade\, das die Besucher in eine hypnotische Welt der Animationen und atmosphärischen Chillstep-Klänge entführt. Das historische Stadtbad Lichtenberg wird so zur Leinwand für eine Verschmelzung aus digitaler Kunst und nostalgischer Magie – ein Erlebnis\, das du nicht verpassen darfst! \nDiese moderne Kunstausstellung findet in einem 96 Jahre alten\, verlassenen Schwimmbad statt\, das durch 157 digitale Kunstwerke auf ebenso vielen Bildschirmen belebt wird. Besucher tauchen in eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart ein\, untermalt von epischer Musik des berühmten Komponisten Hans Zimmer. \nDie historische Location des Stadtbad Lichtenberg bietet den perfekten Rahmen für dieses außergewöhnliche Erlebnis\, bei dem jede Ecke mit digitaler Kunst gefüllt ist. Die perfekte Harmonie aus Kunst\, Musik und Architektur macht Stadtbad RELOADED zu einem Highlight der Berliner Kunstszene. Ob alleine\, mit Freunden oder der Familie – hier können alle Altersgruppen eine spannende Verschmelzung von moderner und nostalgischer Kunst erleben. \nDie Ausstellung ist samstags und sonntags geöffnet und befindet sich in der Hubertusstraße 47\, 10365 Berlin\, nur vier Gehminuten vom S+U-Bahnhof Lichtenberg entfernt. Die Ticketpreise und weitere Informationen zur Anfahrt und Barrierefreiheit findest du auf der offiziellen Website. \nStadtbad RELOADED: AMBILIGHT\n19.10.2024 – 30.03.2025 \nStadtbad RELOADED: AMBILIGHT | Berlin Exhibition \n
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SUMMARY:RAIN MACHINE - Nils Blau & Raphaël Fischer-Dieskau
DESCRIPTION:Nils Blau und Raphaël Fischer-Dieskau verweben das sinnliche Erleben von frischem Regen auf der Haut und das prasselnde Aufschlagen der Tropfen mit dem gleichmäßigen\, mechanischen Arbeiten einer Maschine zu einem technisch erzeugten Naturereignis. Eine Maschine\, die arbeitet\, Motoren\, die routiniert rattern\, Regen\, der fällt – mal langsam\, dann wieder schnell. Mal tropft es laut\, dann wieder kaum hörbar. Elektronik\, die mechanisch knistert\, abbricht und anschließend zuverlässig ihre Arbeit verrichtet. \nDer menschliche Versuch\, Kontrolle über das Wetter zu erlangen\, ist so alt wie die Menschheit selbst – doch Wetterbeeinflussungsmethoden mit rituellem\, lokal ausgeprägtem Charakter sind mit der Rationalisierung der Gesellschaft ihrem technologischen Pendant gewichen. \nRain Machine eignet sich Naturereignisse an\, um auf die Bedeutsamkeit von Wetterphänomenen für unser alltägliches Leben hinzuweisen. Dabei betonen Blau und Fischer-Dieskau Regen als sensorisches Ereignis und verdeutlichen die Fragilität unseres Klimas. \nÜBER DEN KÜNSTLER\nRaphaël Fischer-Dieskau ist ein multidisziplinärer Künstler\, der sich mit dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine sowie der Verbindung von Technologie und Emotion auseinandersetzt. Mit seinen künstlerischen Arbeiten möchte er multisensorische Reaktionen bei den Betrachtenden auslösen. Fischer-Dieskau studierte Art Science an der Royal Academy of Arts in Den Haag und Violoncello in Berlin und Paris. Anschließend hat er gemeinsam mit Nils Blau in der Klasse Konrad Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin studiert. In einer seiner zahlreichen künstlerischen Arbeiten hat Fischer-Dieskau unter anderem eine künstliche Sonne nachgebildet\, deren Licht über LRAD-Lautsprecher Kommentare von Social-Media-Influencern ins Ohr der Betrachtenden flüstert. Menschen können sich von Komplimenten ’sonnen‘ lassen. Die nun ausgestellte Rain Machine verweist ebenfalls auf die künstlerische Interpretation eines Naturphänomens\, das durch die Besuchenden erfahren werden kann. Fischer-Dieskau lebt und arbeitet in Berlin. \nNils Blau hat Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin studiert. Er lebt und arbeitet nach wie vor in Berlin. In seiner künstlerischen Praxis erforscht er die Beziehungen zwischen Natur und künstlichen Strukturen. Blau erschafft interaktive\, skulpturale\, aus Keramik geformte Installationen\, deren Oberflächen auf den ersten Blick Natürlichkeit simulieren. Gleichzeitig findet eine Entfremdung statt\, die einen unnatürlichen Eindruck hinterlässt. Blau lädt dazu ein\, ‚Natur‘ auf unterschiedlichen Ebenen wahrzunehmen und Aufmerksamkeit für deren Vergänglichkeit zu schaffen. Blaus künstlerische Arbeiten schaffen eine Plattform\, um über die Illusion und Vergänglichkeit von ‚Natürlichkeit‘ nachzudenken. Gemeinsam mit Fischer-Dieskau ist bereits eine erste Version der Rain Machine entstanden und ausgestellt worden; in der Galerie im Turm zeigen die Künstler eine räumlich-erfahrbare\, interaktive Weiterentwicklung. \nRAIN MACHINE – Nils Blau & Raphaël Fischer-Dieskau\n24.10.2024 – 12.01.2025 \nGalerie im Turm \n
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LOCATION:Galerie im Turm\, Frankfurter Tor 1\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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SUMMARY:Johanna Reich in der Kornfeld Galerie.
DESCRIPTION:Johanna Reich ist eine Künstlerin\, die an der Schnittstelle zwischen digitalen und analogen Bildwelten arbeitet. Ihre Arbeiten entstehen auf der Grundlage mehrjähriger Recherchen\, in denen sie Lücken in der Geschichte\, komplexe Hintergründe der Kodierung sowie den intransparenten Einfluss von Datenbanken auf die Entwicklung von Algorithmen und die daraus resultierenden Bildproduktionen untersucht und verändert. \nJohanna Reich works at the interface between digital and analog visual worlds. Many of her works are created on the basis of several years of research\, in which the artist investigates and changes gaps in history\, complex backgrounds of coding such as the opaque influence of databases on the development of algorithms and the resulting image production. \n
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LOCATION:Kornfeld Galerie Berlin Kunsthandel GmbH und Co. KG\, Fasanenstraße\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:Valentina Murabito in der Kornfeld Galerie.
DESCRIPTION:Valentina Murabito experimentiert mit Analogfotografie. Dabei löst sie die fotografische Oberfläche auf\, um sie wie eine Haut zu formen oder wie trockene Erde zu brechen. Die Künstlerin entwickelt ihre fotografischen Werke per Hand auf Barytpapier\, Aquarellpapier\, Holz\, Stahl\, Beton und Wandflächen. Ihre Werke lassen sich als eine Art Dialog mit Malerei und Bildhauerei beschreiben und sind jeweils Unikate. \nValentina Murabito experiments with analogue photography. She dissolves the photographic surface in order to mould it like a skin or break it like dry earth. The artist develops her photographic works by hand on baryta paper\, watercolour paper\, wood\, steel\, concrete and wall surfaces. Her works can be described as a kind of dialogue between painting and sculpture and are each unique. \n
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SUMMARY:Valentina Murabito - La donna del mare
DESCRIPTION:Die italienisch-deutsche Künstlerin Valentina Murabito (*1981\, Giarre\, Italien) stellt im Rahmen ihrer Ausstellung La donna del mare ihre aktuellsten Werke vor. In ihnen nähert sich die Künstlerin instinktiv und spielerisch der Natur\, Mythologie und literarischen Vorlagen an. Der Titel der Ausstellung sowie der zentralen Arbeit sind dem 1888 verfassten Schauspiel Die Frau vom Meer (Originaltitel: Fruen fra havet) des norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen entlehnt. Ibsen erzählt darin die Geschichte von Ellida\, einer Frau\, die zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und Pflichtbewusstsein steht. Schließlich folgt sie ihrem Instinkt\, verlässt ihren Mann für einen Matrosen\, weil er nach Meer riecht. \nIn der Version Murabitos ist eine Frau auf einem Felsen am Meer zu sehen\, die Arme ausgebreitet\, als wolle sie mit den großen Flügeln aus Paradiesvogelblumenblättern (auch Königsstrelitzie)\, die sie hält\, davonfliegen. In einer weiteren Arbeit zeigt Murabito die mythologische Figur des Faun\, auf einer Flöte spielend\, die sich bei genauerem Hinsehen in eine lange Zucchini verwandelt. Anspielungen an griechische Geschichten sind häufig zu finden in den monochromen Fotoskulpturen. \nMurabito experimentiert seit zwanzig Jahren in ihrem Atelier mit einem aufwendigen Fotografie-Verfahren\, bei dem sie verschiedene Materialien wie Holz\, Stahl und Beton belichtet und die Bildoberflächen dehnt und verschiebt. Es entstehen dreidimensionale Kunstwerke. In der Dunkelkammer schafft sie analoge Fotografien von fantasievollen Kreaturen\, welche sie an verschiedenen historischen Orten aufgenommen hat. In ihren Arbeiten verbindet Valentina Murabito Fiktion und Realität\, antike Mythen und politische Philosophie sowie Kunst und Biopolitik. Sie bricht mit herkömmlichen Darstellungsformen\, verwischt die Grenzen zur Malerei und Skulptur und dringt tief in die Fotografie ein. \nIhre analogen Bilder entstehen über Monate hinweg in einem aufwendigen Prozess\, der an frühe Fotografie-Pioniere wie Edward Muybridge erinnert. Die Produktion wurde unterstützt durch die Konrad-Adenauer-Stiftung. \nValentina Murabito\, 1981 in Giarre\, Italien geboren\, studierte an der Moholy-Nagy Universität für Kunst und Design in Budapest\, Ungarn\, sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Catania\, Italien. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin. Murabitos Werk dreht sich um die Schaffung von „Zwischenwesen“\, hybriden Figuren\, die traditionelle Kategorien sprengen und Elemente von Mann und Frau\, Mensch und Tier miteinander verschmelzen. Ihr experimenteller Ansatz in der analogen Fotografie beinhaltet das Manipulieren der fotografischen Oberfläche\, die sie auflöst\, um sie wie Haut zu formen oder wie trockene Erde zu brechen\, und damit konventionelle Vorstellungen von Geschlecht und Identität hinterfragt. Neben ihrer künstlerischen Praxis ist Murabito auch in der akademischen Forschung tätig und hielt Vorträge an der Universität Florenz im Rahmen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Florenz\, Italien. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt und sind in bedeutenden Sammlungen vertreten\, darunter die SpallArt Sammlung in Salzburg\, Österreich. \nValentina Murabito – La donna del mare\n31. Oktober 2024 – 18. Januar 2024 \n68projects by KORNFELD \n
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SUMMARY:Johanna Reich - LINGUPHORIA
DESCRIPTION:Die KORNFELD Galerie Berlin freut sich\, die Ausstellung Linguphoria von Johanna Reich zu präsentieren. Die Ausstellung bietet faszinierende Einblicke in die Schnittstellen von Mensch\, Maschine und Sprache. Johanna Reich\, die seit 2018 intensiv mit Sprachmodellen und neuronalen Netzen arbeitet\, widmet sich in dieser Ausstellung der Frage\, wie Bilder in gesprochene und geschriebene Sprache übersetzt werden können – und umgekehrt\, wie Sprache in visuelle Formen überführt werden kann. Die Ausstellung Linguphoria zeigt\, wie Reich mit den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) eine neuartige Bildsprache entwickelt hat\, die auf ihrer persönlichen Synästhesie basiert. \nDie Ausstellung umfasst eine Reihe von hybriden Tusche-Malereien\, die Serie heißt Aevorìs / Dancing Islands\, auf Leinwand\, in denen die von KI analysierten Farbspuren in Gedichte transformiert werden. Diese Gedichte\, in einer von der Künstlerin und KI gemeinsam entwickelten Sprache verfasst\, sind als leuchtende Worte hinter den abstrakten Farbspuren sichtbar. Reich beschreibt diesen Prozess als einen Dialog zwischen Mensch und Maschine\, der die Individualität des menschlichen Gehirns und das Potenzial moderner Neurowissenschaften zelebriert: „In dieser Zusammenarbeit mit KI entsteht eine Sprache\, die gleichzeitig vertraut und fremd wirkt\, und uns neue Wege eröffnet\, die Verbindung zwischen Bild und Text zu erforschen.“ \nEine weitere zentrale Werkgruppe der Ausstellung ist die Serie Phantasma und Zeichen\, in der Reich den umgekehrten Weg beschreitet: Texte werden verwendet\, um Bilder zu generieren. Diese hybriden Malereien bestehen aus einer Mischung aus Video und Acrylfarbe und Tusche\, bei denen Projektionen auf dunkle\, facettenreiche Leinwände treffen und sich zu einem sich ständig transformierenden Gemälde verbinden. Die Arbeiten greifen aktuelle Fragen nach der Autorschaft und Ästhetik in der durch KI generierten Kunst auf und stellen diese in den Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. \nJohanna Reichs Arbeiten thematisieren nicht nur die technologische Transformation von Sprache und Bild\, sondern auch die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Entwicklung auf unser Denken und unser Verständnis von Kunst und Welt. Mit Linguphoria bietet die Künstlerin eine reflexive und visuell beeindruckende Erkundung der Wechselwirkungen zwischen menschlicher Kreativität und maschineller Intelligenz. \nJohanna Reich (* 1977) lebt und arbeitet in Köln. Sie verbindet in ihren Arbeiten zeitgenössische Techniken wie Video\, Performance oder holographische Projektionen mit tradierten Medien wie Malerei oder Skulptur. Johanna Reich studierte Freie Kunst an der Kunstakademie Münster\, der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und der Kunsthochschule für Medien Köln und nahm an Austausch- und Artist-in-Residence-Programmen in den USA\, Israel\, Spanien\, Luxemburg und Rumänien teil. 2020-22 hatte sie eine Gastprofessur an der AdBK München inne. \nJohanna Reich wurde u.a. mit dem japanischen Excellence Prize for Media Arts Tokyo\, dem Luise Straus Preis\, dem Konrad von Soest Preis und dem Nam June Paik Award Förderpreis ausgezeichnet. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen internationalen Ausstellungen wie z.B. im Wind H Art Center Peking\, der Pinakothek der Moderne\, der Kunsthalle Hamburg\, der Spier Art Collection Johannesburg\, dem Tokyo Metropolitan Museum of Photography\, dem Museo Reina Sofia Madrid\, der Stella Art Foundation Moskau\, dem Museum of Contemporary Canadian Art Toronto\, dem Frankfurter Kunstverein\, dem Palais de Tokyo Paris\, und in bedeutenden Sammlungen wie der Jerry Speyer Collection New York\, der Sammlung Goetz München oder der Sammlung des Museums für Konkrete Kunst Ingolstadt vertreten. \nJohanna Reich – LINGUPHORIA\n1. November 2024 – 18. Januar 2025 \nKORNFELD Galerie \n
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LOCATION:Galerie Kornfeld\, Fasanenstrasse 26\, Berlin\, 10719\, Deutschland
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SUMMARY:UNSUPERVISED. Childhood Dreams & Fantasy Rebels - URBAN NATION Projektraum
DESCRIPTION:Am 01. November 2024 feiert URBAN NATION die Eröffnung der Abschlussausstellung des 9. Jahrgangs des Fresh A.I.R. Stipendienprogramms. Zwölf Künstler*innen aus acht europäischen Ländern haben sich zehn Monate lang dem diesjährigen Thema „UNSUPERVISED: Childhood Dreams & Fantasy Rebels“ gewidmet. Die Artists würdigen das freie Spiel und die kindliche Fantasie als kreative Kraft und kulturbildenden Faktor und erkunden das Thema mit unterschiedlichsten künstlerischen Ansätzen. Dabei beleuchten sie die Kindheit und das Kindsein in all seinen Facetten\, die unbeschwerte Seite ebenso wie die dunkleren Episoden. Seien Sie gespannt auf einen inspirierenden Gedankenaustausch! \nKuration: Janine Arndt\, Künstlerische Leitung Fresh A.I.R. \nArtists: Amanda Vesthardt (DNK)\, Andrea Palášti (HRV)\, Etienne Dietzel (GER)\, Felix Lies (GER)\, Kasia Dudziak (POL)\, Maria Brudașcă (ROU)\, Nerea Ferrer (ESP)\, Nóra Juhász (HUN)\, Sarah Schmidtlein (GER)\, Studio Mono/mint (HRV & SWE)\, Virág Bogyó (HUN) \nUNSUPERVISED. Childhood Dreams & Fantasy Rebels\n02. November 2024 – 30. März 2025 \nProjektraum des URBAN NATION Museums \n
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SUMMARY:Neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge
DESCRIPTION:Lernen Sie die neue Dauerausstellung kennen – mit Wein und mit Musik! Die neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge in Form eines Offenen Depots zeigt sich inhaltlich und gestalterisch aktualisiert. Zu sehen sind rund 15.000 Objekte\, die im 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart erfunden und entworfen\, produziert und gehandelt\, gekauft und genutzt\, repariert und entsorgt wurden. Ihre Masse und Diversität ermöglichen eine Auseinandersetzung mit Fragen zum Dingcharakter\, zum Mensch-Ding-Verhältnis und zum dinglich geprägten Alltag. \nDer Deutsche Werkbund ist das Kernthema des Museums und bildet die inhaltliche Basis für das Offene Depot. Die 1907 von Akteuren aus den Bereichen Kunst\, Industrie und Politik gegründete Vereinigung strebte im 20. Jahrhundert nach einer modernen und sachlichen Gestaltung von industriell gefertigten Produkten\, von Architektur und von Lebensraum. Forderungen nach Funktionalität\, Nachhaltigkeit und Materialgerechtigkeit sowie der Verzicht auf Dekor und Ornament kennzeichnen sein Programm. Der Verband verfolgte sowohl nationalökonomische als auch ethisch-soziale und kulturelle Ziele. Zur Durchsetzung seiner Interessen nutzte er verschiedene Instrumente: Mustersammlungen von „guten“ und „schlechten“ Dingen\, Ausstellungen\, Warenkunden\, Werkbundkisten und Wohnberatungen. \nIm Offenen Depot reflektiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge die Werkbundstrategien und die Produktkultur der Moderne kritisch und betrachtet sie vor dem Hintergrund der globalisierten Welt und der großen gesellschaftlichen und ökologischen Transformationen. \nDa die neuen Museumsräume kleiner sind als zuvor\, bleiben viele Sammlungsobjekte in Kartons und damit viele Themen verborgen. Die Möbelsammlung kann nur eingeschränkt und komprimiert anhand von wenigen Stühlen gezeigt werden. \nTrotz der Raumknappheit zeigt das Offene Depot auch Leerstellen – es bietet Raum für externe Perspektiven\, für Erweiterungen und Interventionen. Es lädt zum Entdecken ein und zu Diskussionen über Gestaltung und Gesellschaft. \nNeue Dauerausstellung\nab dem 09.11.2024 \nWerkbundarchiv – Museum der Dinge \n
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SUMMARY:ANONYME ZEICHNER*INNEN 2024 und LINES FICTION ERÖFFNUNG: Freitag\, 15. November\, 17 – 23 Uhr
DESCRIPTION:ANONYME ZEICHNER*INNEN 2024 und LINES FICTION\nERÖFFNUNG: Freitag\, 15. November\, 17 – 23 Uhr \nVom 16. November 2024 bis zum 12. Januar 2025 werden im Berliner Kunstraum Kreuzberg Bethanien zwei Projekte präsentiert\, die sich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen: ANONYME ZEICHNER*INNEN – ein Projekt für Originalzeichnungen\, kuratiert von Anke Becker und LINES FICTION  – ein Projekt für Zeichnungen und künstlerische Animationen\, kuratiert von Bettina Munk. \n19 Uhr\nBegrüßung: Stéphane Bauer / Leitung Kunstraum Kreuzberg\nEinführung: Anke Becker/ Projektgründerin Anonyme Zeichner*innen\nBettina Munk / Projektgründerin Lines Fiction \nAb 20 Uhr\nVerkauf von Zeichnungen für 250€ pro Blatt\nBarzahlung und Kartenzahlung\n&\nDJ-Set von Andrea Dama \nIn der Ausstellung ANONYME ZEICHNER*INNEN 2024 werden rund 1000 Zeichnungen von 1000 internationalen Künstler*innen präsentiert. Die Arbeiten werden ohne Namensnennung der Urheber*innen ausgestellt und zu einem symbolischen Einheitspreis von 250 € zum Verkauf angeboten. Die Anonymität der Zeichner*innen kann nur durch einen Verkauf aufgehoben werden: Verkaufte Zeichnungen werden direkt von der Ausstellungswand genommen\, Name und Herkunftsort der jeweiligen Künstler*innen werden in die entstehende Leerstelle auf die Wand geschrieben. Der festgesetzte Einheitspreis versteht sich nicht als realer Marktpreis\, sondern fungiert als konzeptueller Platzhalter für jede auf dem Kunstmarkt erdenkliche Verkaufssumme. \nANONYME ZEICHNER*INNEN ist Konzeptkunst und Ausstellungsprojekt in einem: Die einzelnen Werke werden Teil eines eines kollektiven Gesamtkunstwerks ohne Hierarchien und bilden eine Hommage an das vielfältige Medium der Zeichnung. \nDer Ausstellung ging ein für jede*n offener\, internationaler Aufruf zur Teilnahme voraus. Es gab darin keine inhaltlichen oder formalen Vorgaben. Die einzige Bedingung war dass Zeichnungen nicht größer als A3 sind. Biografische Angaben der Teilnehmer*innen wurden nicht erfragt und spielten bei der ebenfalls anonym durchgeführten Auswahl keine Rolle. Die ausgestellten Zeichnungen wurden aus über 4400 Einreichungen von der Künstlerin und Projektgründerin Anke Becker ausgewählt in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen Inken Reinert und Veronike Hinsberg zu einer großen Installation zusammengefügt. \nParallel zur Ausstellung von ANONYME ZEICHNER*INNEN wird LINES FICTION im Kunstraum Kreuzberg 116 künstlerischen Animationsfilmen aus aller Welt präsentieren.  \n VERKAUF VON ZEICHNUNGEN IM KUNSTRAUM KREUZBERG\nWährend der Eröffnung am Freitag\, den 15.11. ab 20 Uhr\nSamstag 16.11. & Sonntag 17.11.\, 16 – 20 Uhr\nDonnerstags\, 21.11. / 28.11. / 5.12. / 12.12. / 19.12.\, jeweils  16 – 19 Uhr\nSonntag\, 1.12.\, 17 – 20 Uhr\nSonntag\, 12. 01. 2025\, 16 – 20 Uhr\nBarzahlung und Kartenzahlung \n
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LOCATION:Kunstraum Kreuzberg Bethanien\, Mariannenplatz 2\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:The Helsinki School – Out of the Depths of Photography.
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, 15 November 18 – 20 Uhr\nAusstellung: 16 November 2024 – 18 Januar 2025\nOrt: Persons Projects\, Lindenstr. 35\, 10969 Berlin\nKünstler: Milja Laurila | Anni Leppälä | Niko Luoma | Jussi Nahkuri | Niina Vatanen\nDie Ausstellung The Helsinki School—Out of the Depths of Photography setzt die langjährige Tradition fort\, die Grenzen dessen\, wie wir das fotografische Bild wahrnehmen und interpretieren\, zu erweitern. Diese Präsentation zeigt eine Vielzahl von Erkundungen\, wie unterschiedliche Materialien – wie Stoffe\, Collagen und zu Skulpturen verwandelte gefaltete Filmnegative – genutzt werden können\, um eine neue visuelle Sprache im heutigen fotografischen Prozess zu entwickeln. Sie stellt eine kollektive Anstrengung dar\, die materiellen Qualitäten der Fotografie neu zu definieren\, um deren Magie als physisches Objekt wiederzuentdecken. Dies ist die erste vollständig dreidimensionale Übersicht einer Helsinki School-Präsentation\, die diese bestehenden Parameter konzeptionell herausfordert. \nFasziniert von der Fähigkeit der Fotografie\, Zeit zu nutzen\, um Phänomene der Umgebung zu visualisieren\, komprimiert\, kombiniert und montiert Jussi Nahkuri gesammeltes Fotomaterial auf Aluminiumprofilen. In seiner Arbeit verleiht er existenziellen und abstrakten Konzepten eine greifbare Form. Ihre dreidimensionale Qualität ermöglicht es dem Betrachter\, seine Fotografien bei jedem neuen Blickwinkel anders wahrzunehmen. Während sich die Winkel und das Licht verändern\, offenbaren sich verschiedene Aspekte\, was die Idee unterstreicht\, dass Landschaften aus mehreren Perspektiven betrachtet werden können – sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. In Some Nice Thoughts folgt die Kamera dem Blick des Künstlers und zeichnet seine Beobachtungen in Intervallen von 10 Millisekunden auf\, während er seine Umgebung erkundet: Er geht unter Ästen hindurch\, lehnt sich an einen Baumstamm und beobachtet das sich ändernde Licht. Nahkuri schafft so Kunstwerke\, die sowohl eine Vielzahl von einzigartigen Momenten einfangen als auch erzeugen. \nInteressiert an der Fähigkeit der Fotografie\, die Zeit anzuhalten\, erforscht Anni Leppälä in ihren Arbeiten Themen wie Erinnerung und Nostalgie. Ihre visuelle Sprache verbindet eine Vielfalt von Texturen\, Materialien und Objekten\, oft mit einem verzerrten Sinn für Maßstab. In den in der Ausstellung gezeigten Arbeiten überschreitet sie die Grenzen der traditionellen Fotografie. Durch das Kombinieren und Paaren von Bildern enthüllt sie ein neues Verständnis\, ein „drittes Bild“. Leppäläs Werke sind durchdrungen von einer traumartigen\, erzählerischen Qualität\, die an die magische Welt der Kindermärchen erinnert\, in der wiederkehrende Motive wie Vorhänge oder Schränke geheimnisvolle Durchgänge ins Unbekannte bieten. \nFeminismus und Erinnerung sind zentrale Themen in Milja Laurilas Werk\, das sich mit der komplizierten Beziehung zwischen Wissen und Unterbewusstsein auseinandersetzt. Sie verwendet insbesondere Bilder aus alten medizinischen Büchern\, befreit sie von ihrem ursprünglichen Kontext und ermöglicht ihnen\, neue Bedeutungen zu erlangen. Ihre Bearbeitungen unterlaufen und stören die soziopolitischen Strukturen\, die den Originalfotografien zugrunde liegen. In ihrer Serie In Their Own Voice erinnern die Arbeiten an die Glasplattennegative der frühen Fotografie; das verwendete Acrylglas verleiht den Bildern eine schwerelose Transparenz. Dieses Material wird zu einer Metapher für die zerbrechliche Fragilität der dargestellten Subjekte\, die als schattenhafte Reflexionen an den Wänden erscheinen. „Mithilfe von Archivbildern“\, erklärt Laurila\, „setzt diese Serie meine Forschung zur Wahrnehmung von Weiblichkeit fort.“ \nBekannt für seine Experimente in der fotografischen Abstraktion\, spielt Niko Luoma mit Illusion und Dreidimensionalität\, indem er Licht als Rohmaterial verwendet\, um mehrere Belichtungen auf einem einzigen Negativ zu kombinieren. In seinen Arbeiten biegt er diese Negative in skulpturale Formen\, wodurch er herkömmliche Prozesse infrage stellt und das flache Bild in eine dynamische Form verwandelt. Ebenso hinterfragen Arbeiten von Ihm die konventionelle Form der Fotografie\, indem sie über das standardisierte rechteckige Filmformat hinausgeht und die Idee des Faltens als Teil der fertigen Werke einführt. In seinen Serien haben Form und Inhalt die gleiche Bedeutung und gehen nahtlos ineinander über\, um die Grenzen des Mediums zu hinterfragen. \nNiina Vatanens Arbeiten stellen unsere Wahrnehmung von Zeit und Raum infrage. Sie schöpfen aus einem über Jahrzehnte angesammelten persönlichen Archiv\, das sowohl ihre eigenen Erinnerungsstücke als auch Bilder aus externen Quellen umfasst. Ihre großformatigen Stoffarbeiten Gravity Experiments and Cyclic Phenomena evozieren den Zusammenhang zwischen den Zyklen der Natur und dem Vergehen der Zeit und verbinden nahtlos die Idee der irdischen Schwerkraft mit der Weite und Schwerelosigkeit des Weltraums. Die Materialität der hängenden Stoffe betont dieses Paradox\, indem sie sowohl den Zug der Schwerkraft als auch ein Gefühl der zarten Schwebe einfängt. Die Installation der Arbeiten erinnert sowohl an das historische Archiv mit seinen verborgenen Wahrheiten als auch an die Fluidität des japanischen ensō-Kreises und lädt den Betrachter ein\, den zyklischen Fluss der Zeit zu erleben. \n
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SUMMARY:Jordi Alcaraz. TWO DECADES
DESCRIPTION:Tauche ein in die geheimnisvollen und mehrschichtigen Welten des spanischen Künstlers Jordi Alcaraz\, dessen Werke eine poetische Brücke zwischen Realität und Illusion schlagen. Mit seiner Winterausstellung zeigt er in Berlin Werke der letzten zwei Jahrzehnte\, die die Grenzen der klassischen Kunstformen sprengen. Alcaraz experimentiert mit Glas\, Spiegeln\, Stein und Metall und bringt durch freie Formen ein neues Erleben von Materialität und deren Wahrnehmung zum Vorschein. Dabei lässt er die großen klassischen Themen wie Selbstporträts und Stillleben in faszinierender Form wiederaufleben und schafft damit eine ganz eigene Dimension zwischen Bild und Betrachter. Ein Muss für alle\, die sich für die Grenzen und Möglichkeiten der Kunst interessieren. \nIn seinen Materialbildern nutzt Jordi Alcaraz freie Formen\, um die vielschichtigen Möglichkeiten der Wahrnehmung der Realität zu transportieren. Er arbeitet mit Bildern\, Worten und verschiedenen Materialien\, insbesondere Glas\, Spiegel\, Metall\, Stein\, Holz\, Farbe und Büchern. Alcaraz\, der nicht nur Maler\, sondern auch Schriftsteller ist\, hat bereits mehrere Bücher in limitierter Auflage veröffentlicht. \nAls junger Künstler verbrachte er viel Zeit in den Museen von Barcelona\, um romanische Gemälde\, Skulpturen katalanischer Künstler und die Werke seiner Vorgänger zu studieren: Joan Miró\, Salvador Dalí\, Antoni Tàpies und Eduardo Chillida. Im Musée de l’Homme in Paris beschäftigte er sich eingehend mit der Kunst der Stämme. Zunächst konzentrierte er sich auf (figurative) Skulpturen und grafische Editionen. Erst später\, in den 1990er Jahren\, entdeckte er seinen einzigartigen Stil. Immer wieder hat er Spiegel\, Rahmen und Bücher benutzt\, um konfrontative Blicke zu provozieren und sein Publikum einzubinden\, indem er den großen Themen der klassischen Malerei wie Selbstporträts und Stillleben neues Leben einhauchte. \nSeit Mitte der 1980er Jahre hat Jordi Alcarez an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa\, insbesondere in Spanien\, teilgenommen. Außerdem hat er mehrere Kunstpublikationen in limitierter Auflage herausgegeben. \nJordi Alcaraz. TWO DECADES\n16. November 2024 – 10. Januar 2025 \nGalerie Michael Haas \n
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SUMMARY:Gruppenausstellung stofflich … in der Galerie Schmalfuss Berlin
DESCRIPTION:In der GALERIE SCHMALFUSS BERLIN ist vom 16.11.2024 bis 04.01.2025 die Gruppenausstellung stofflich … mit Werken von WILHELM FREDERKING\, CHRISTIANE GRIMM\, NICOLA HANKE\, BODO KORSIG\, SONJA WEBER und weiteren Kunstschaffenden zu sehen. Michael W. Schmalfuß präsentiert mit dieser Werk-Show zum Jahreswechsel einen heiteren Kosmos energiegeladener Erscheinungsbilder. \nVon „gewebten Momenten“ über hyperrealistische Malerei auf Brokatstoff bis hin zu lichtdurchfluteten Wandobjekten reicht das facettenreiche Spektrum der ausgestellten Werke. Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung stofflich … begeben sich auf eine Entdeckungsreise\, bei der es zu ergründen gilt\, aus welchem Stoff die Kunstwerke sind. \nWILHELM FREDERKING\, CHRISTIANE GRIMM\, NICOLA HANKE\, BODO KORSIG und SONJA WEBER und weitere Kunstschaffende arbeiten mit unterschiedlichen Materialien. Was sie eint\, ist das Bestreben\, den gewählten Werkstoff optimal zur Wirkung zu bringen\, ihm ungeahnte Qualitäten zu entlocken und den Betrachtenden zu motivieren\, Gesetzmäßigkeiten der Wahrnehmung sowie zeitkritische Themen zu hinterfragen. Michael W. Schmalfuß präsentiert damit zum Jahreswechsel einen heiteren Kosmos energiegeladener Erscheinungsbilder. \n„Mich interessiert das Versteckte\, das Rätselhafte\, Mystische. Das\, was man nicht sieht oder versteht ist das\, was mich reizt und wo meine Imagination einsetzt\,“ so der Künstler WILHELM FREDERKING (*1982 in Karl-Marx-Stadt) FREDERKINGS Werke zeichnen sich aus durch Experimentierfreude am Kombinieren grafischer und malerischer Techniken auf unterschiedlichen Materialien wie Leinwand\, Textil oder Papier. Der Künstler provoziert bewusst das Spiel mit Erkennbarem und Nichterkennbarem. Es geht ihm um das Beleuchten des Unbekannten\, ähnlich einem Forscher\, der Relikte einer verschollenen Kultur entdeckt\, deren Sinn er nicht zu entschlüsseln vermag. So ist FREDERKING fasziniert von archäologischen und ethnologischen Artefakten diverser Kulturkreise und Zeitalter\, von Götterdarstellungen über Statussymbole bis hin zu subkulturellen Codes. Diese fügt er intuitiv zusammen und entwickelt daraus eine individuelle Zeichen- und Formensprache\, die nicht leicht einzuordnen oder decodieren ist. FREDERKINGS Bildmotive bleiben oft uneindeutig\, chimärenhaft\, spekulativ\, irritierend und sie offenbaren ihre Deutung lediglich durch die Kraft der Imagination. \n„Ich bin eine Romantikerin\, die sich im Jahrhundert geirrt hat\,“ sagt CHRISTIANE GRIMM (*1957 in Stuttgart). Und sie charakterisiert ihren Schaffensprozess wie folgt: „Die Schönheit der Farbe an sich\, ihre Sogwirkung\, ihr starkes Pulsieren\, ihr zartes Vibrieren fasziniert und interessiert mich. Und das Licht! Das Licht\, das Raum erzeugt und ihn zu Gunsten einer erahnten\, empfundenen Dimension auflösen kann. Das sind die Themen\, die mich schon lange beschäftigen. An der Nahtstelle\, an der die Farbklänge aufeinandertreffen und sich miteinander verbinden\, findet sich\, geradezu sinnlich erlebbar\, das Unerklärbare\, die Poesie ein. Hier beginnt mein stetes Ringen\, der ständige Versuch an den Grenzen des Raums\, in dem der Mensch eingebunden ist\, zu rütteln und darüber hinaus zu gehen.“ Die Malerei von CHRISTIANE GRIMM entfaltet sich im Beziehungsdreieck von Farbe\, Licht und Raum. Ihre Arbeiten sind gewissermaßen Malerei mit anderen Mitteln\, eben mit Glas und Licht\, wobei die Material- und Farbvielfalt der verwendeten Gläser – Echtantikglas\, durchgefärbtes Glas\, Überfangglas\, Acrylglas\, geriffeltes Glas\, auch spiegelndes Material wird genutzt – ein reiches Spektrum sich wandelnder Farberfahrungen und -mischungen erzeugt\, die schon aus rein physikalischen Gründen ganz andere sind als bei der Mischung materieller Farben entstehen. CHRISTIANE GRIMMS Arbeiten sind gekennzeichnet durch das Gegenüber und Miteinander von geometrisch-konstruktiver Struktur und frei flutender Farbe. Ihre Werke müssen im Original wahrgenommen werden\, da auch hochentwickelte Reproduktionstechniken hier an ihre Grenzen kommen. \nNICOLA HANKES (*1977 in München) Gemälde wirken anziehend – sie sind von ausgewogener Farbigkeit\, technisch präzise\, realistisch\, ja von fast haptischer Qualität. Sie zeigen banale Alltagsgegenstände\, aber immer nur Ausschnitte davon. So nehmen kleine Details den gesamten Bildraum ein. Mit ihren Werken steht HANKE in der Tradition der barocken Stillleben Malerei. Bereits hier wurden Gegenstände und Materialien täuschend echt dargestellt. Hanke überlässt in ihren Werken nichts dem Zufall. Alles ist bis ins kleinste Detail komponiert\, sowohl im Hinblick auf den Farbklang als auch auf die Kombination der verschiedenen Materialien und Muster. Sorgfältig arrangiert die Künstlerin zunächst das Motiv\, stimmt die Gegenstände immer wieder neu aufeinander ab\, bis sie für sie stimmig sind. Dann hält sie das Arrangement fotografisch fest und nutzt die Fotografie als Malvorlage. Der Malvorgang selbst ist der langwierigste Arbeitsschritt: Akribisch arbeitet sich NICOLA HANKE in Alla-Prima Technik vor und verbringt bis zu zwölf Monate mit der Fertigstellung eines Gemäldes. HANKES Maltechnik hat Konsequenzen für den Betrachtenden. Er ist gezwungen\, seine Wahrnehmung zu verlangsamen und zuzulassen\, dass beim Anblick der Motive Erinnerungen in ihm erwachen. Und genau das möchte NIKOLA HANKE mit ihrer Malerei erreichen: Durch ihren bewussten Verzicht auf Bildtitel soll der Betrachtende selbst dem Werk ein Erlebnis oder eine konkrete Assoziation zuordnen. \nBODO KORSIG (*1962 in Zwickau) erläutert seine Inspirationsquellen und sein Schaffen wie folgt: „Seit ich mit dem Schaffen begonnen habe\, werde ich durch meine eigene Praxis – 3 – Oktober 31\, 2024 immer wieder herausgefordert\, abwechselnd verschiedene Medien zu erkunden\, darunter Skulptur\, Videoinstallation und Bühnendesign. Meine Arbeit beschäftigt sich seit jeher mit der Beziehung zwischen Kunst und sozialen Verbindungen. Ich habe mit Schriftstellern\, Musikern und Tänzern zusammengearbeitet. Seit etwa zwanzig Jahren besteht mein Hauptthema darin\, menschliches Verhalten unter extremen Bedingungen wie Angst\, Gewalt\, Druck oder Tod zu modellieren. Dabei faszinieren mich insbesondere die neurologischen und kognitiven Prozesse\, die rein wissenschaftlich nur schwer zu erfassen sind. Ich möchte eine neue Wahrnehmung an der Schnittstelle von biologischer Determination und menschlichem Bewusstsein provozieren. Mein Interesse gilt der Schaffung einer neuen Bildsprache als Ausdruck der Gehirnpunktionen und des menschlichen Bewusstseins unter Verwendung des biologischen Körpers\, metaphysische Symbole und der Kristallisierung des gesprochenen Wortes.“ In der Ausstellung stofflich … ist BODO KORSIG mit Wandobjekten wir Lost in paradise oder Window oft he mind vertreten. \nDen Betrachtenden zur Ruhe kommen lassen\, dass möchte SONJA WEBER (*1968 in Hof/Bayern) mit ihrer Kunst – den gewebten Momenten – erreichen. Sie beschreibt ihren Schaffensprozess wie folgt: „Meine Arbeiten können als eine Annäherung an die Unendlichkeit der Form wie auch der Zeit angesehen werden. Durch das Festhalten eines bestimmten Moments scheint die Zeit für einen Augenblick lang stehen zu bleiben. Eine bestimmte Form von Wellen\, eine Wasseroberfläche in einem ganz bestimmten Licht\, unwiederbringlich und einmalig. Landschaften\, die am Auge vorbeiziehen\, der Vordergrund verschwommen\, entsprechend unserer Wahrnehmung. Als Gegenpol dazu gut erkennbar im Hintergrund der Ruheort Wald\, der uns Erholung und Entspannung bietet. Die Flüchtigkeit all dieser Momente findet sich in der Bewegtheit der Bildoberfläche wieder\, die sich je nach Licht und Standpunkt des Betrachters ständig verändert. Dadurch\, dass die verwobenen Fäden\, wenn auch noch so dünn\, dreidimensional sind\, entsteht ein ganz feines Relief. Das aus malerischen\, fotografischen und textilen Arbeitsprozessen entstandene Bildgewebe wird anstatt Leinwand auf den Keilrahmen gespannt und ergibt das fertige Gemälde. Für den Betrachtenden dechiffriert sich der erste fotorealistische Eindruck erst bei genauem Hinsehen. Erst dann nimmt man die tieferliegenden Strukturen ewahr und erkennt\, dass sich hinter der Oberfläche und dem ersten Eindruck mehr verbergen kann\, als auf den ersten Blick zu erkennen ist.“ \nGruppenausstellung stofflich …\nmit Werken von WILHELM FREDERKING\,\nCHRISTIANE GRIMM\, NICOLA HANKE\, BODO KORSIG\, SONJA WEBER und\nweiteren Kunstschaffenden \n16. November 2024 – 4. Januar 2025 \nGalerie Schmalfuss Berlin \n
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SUMMARY:Stille Pracht - große Kunst im kleinen Format . Benefiz-Ausstellung
DESCRIPTION:Vernissage: Sa 16.11.2024 um 18:00 Uhr\nAusstellungsdauer: 17.11.2024 – 17.01.2025\nZum Jahresende laden wir Sie herzlich ein\, in der Ausstellung »STILLE PRACHT« die Schönheit kleinformatiger Werke zu entdecken. Diese besondere Sammlung\, die Werke von 25 professionellen Künstlern des Künstlersonderbundes in Deutschland 1990 e.V. präsentiert\, eröffnet einen eindrucksvollen Dialog über die winterliche Jahreszeit und das Thema der Stille.\nDer Titel der Ausstellung verweist auf die Zeit der Einkehr und Ruhe\, die uns in den kälteren Monaten oft umgibt. Doch die 55 ausgestellten Werke zeigen\, dass Stille nicht zwangsläufig mit Unbeweglichkeit gleichzusetzen ist. Vielmehr entfaltet sie sich in den oft unauffälligen Momenten des Alltags und schafft Raum für Reflexion und emotionale Resonanz.\nKünstlerisch betrachtet bieten einfache Linien und harmonische Farben eine Möglichkeit\, Ruhe zu vermitteln. Gleichzeitig zeigen dynamische Motive\, dass auch in der Bewegung eine stille Kraft steckt\, die in uns Ruhe und Frieden auslösen kann.\nMit jedem Verkauf unterstützen die Künstlerinnen und Künstler die Arbeit der RealismusGalerie. \n
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