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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:Małgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road
DESCRIPTION:Die Ausstellung umfasst zahlreiche textile Arbeiten von Małgorzata Mirga-Tas aus verschiedenen Perioden ihrer künstlerischen Laufbahn\, darunter die spektakuläre Serie Re-enchanting the World\, mit der sie 2022 auf der Biennale in Venedig international für Furore sorgte. Darüber hinaus sind auch neue und noch nie gezeigte Arbeiten zu sehen\, wie farbenfrohe Altarbilder oder die speziell für diese Ausstellung in Auftrag gegebenen Werke\, die in Zusammenarbeit mit der Sinti-Künstlerin Morena Bamberger (Roermond\, 1994) entstanden sind. \nMirga-Tas‘ Identität ist ein wichtiges wiederkehrendes Thema in ihrem Werk. Inspiriert vom Alltagsleben ihrer eigenen Gemeinschaft\, schafft Mirga-Tas eine überzeugende Gegenerzählung der Roma-Kultur\, die auf der Authentizität und Intimität ihrer eigenen Erfahrungen beruht. Basierend auf Mythen\, Astronomie\, Religion und alten Bräuchen schafft sie eine magische Welt\, die mit den Roma verbunden ist. \nFesselnde Erfahrungen\nMirga-Tas‘ Serie Re-enchanting the World wird vom Bonnefanten zum ersten Mal seit ihrer erfolgreichen Präsentation im polnischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2022 wieder zusammengeführt. Die monumentale Installation ist ein Versuch\, die europäische Kunstgeschichte und ihre Bildsprache durch von der Roma-Kultur inspirierte Szenen neu zu interpretieren. Nach der Biennale erwarb das Bonnefanten Museum zwei Teile dieser von der Kritik gefeierten Serie: die Monate März und April. \nNeue und noch nie gezeigte Werke\nAus einer feministischen Perspektive porträtiert Mirga-Tas die wichtige Rolle der Frauen in ihrer Gemeinschaft und würdigt bemerkenswerte Romnja- und Sintezze-Frauen. Sie distanziert sich von dem folkloristischen Bild\, das die Roma-Gemeinschaften und ihre Kultur umgibt\, und unterstreicht den transnationalen Charakter der Roma-Diaspora\, die durch eine gemeinsame Geschichte und ein Gefühl der Solidarität verbunden ist\, das nationale Grenzen überschreitet. \nVerknüpfung von Arbeiten in der Präsentation der Sammlung: Dream On\nIm Rahmen dieser Ausstellung ist Mirga-Tas in einen Dialog mit Morena Bamberger (Roermond\, 1994)\, einer niederländischen Künstlerin mit Wurzeln in der Sinti-Kultur\, getreten\, der zu neuen\, von beiden Künstler:innen entwickelten Werken führte\, die in der aktuellen Sammlungspräsentation des Bonnefanten Museums Dream On gezeigt werden. Die Ausstellung erkundet eine neue Linie der Sammlung Bonnefanten und präsentiert über zwanzig Künstler:innen\, die die Welt in unsicheren und beängstigenden Zeiten versuchen zu ordnen. Die Künstler:innen setzen politisch und sozial engagierte Themen wie Dekolonialisierung und intersektionalen Feminismus auf die Tagesordnung. Sie beanspruchen einen Platz für marginalisierte Gruppen und verschwundene Kulturen und damit für unterrepräsentierte Geschichten. Die Künstler:innen prangern Ungerechtigkeiten an\, tun dies aber oft auf eine unbekümmerte und humorvolle Art und Weise. \nMałgorzata Mirga-Tas: This is not the end of the road\n08.06.2024 – 30.03.2025 \nBonnefanten Museum \n
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SUMMARY:Santiago Sierra. Der Zeitgeist
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SUMMARY:Deutsche Bank „Artist of the Year“ 2024 – Rohini Devasher zeigt im PalaisPopulaire ihre erste Einzelausstellung in Europa
DESCRIPTION:Rohini Devasher (*1978\, Neu-Delhi) ist „Artist of the Year“ 2024 der Deutschen Bank. Anlässlich dieser Auszeichnung präsentiert das Berliner PalaisPopulaire vom 12. September 2024 bis zum 10. März 2025 unter dem Titel Borrowed Lightdie erste Einzelausstellung der indischen Künstlerin in Europa. \nSeit 2010 zeichnet die Deutsche Bank jährlich einen Kunstschaffenden aus und bietet so neuen Positionen in der aktuellen Kunst eine Plattform. Rohini Devasher wurde vonStephanie Rosenthal\, Direktorin des Guggenheim Abu Dhabi Project\, vorgeschlagen\, die bis 2022 den Berliner Gropius Bau leitete. „Rohini Devasher nutzt einen forschungsbasierten Ansatz\, um komplexe Erzählungen zu schaffen\, die sich mit den Dringlichkeiten unseres täglichen Lebens befassen“\, so Rosenthal. \nDer Titel ihrer Schau\, Borrowed Light\, bezieht sich auf das Licht\, das in der Astronomie eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist es ein architektonischer Begriff für reflektiertes Licht oder Licht\, das aus einem angrenzenden Raum „geliehen“ wird\, um einen sonst dunklen Raum oder Durchgang zu erhellen. Für Devasher ist Borrowed Light eine Meditation über Vergänglichkeit\, Licht und Zeit. \nKuratiert wurde die Ausstellung von Britta Färber\, Leiterin Kunst & Kultur der Deutschen Bank. „Rohini Devashers Werk versetzt uns buchstäblich in kosmisches Staunen“\, sagt Färber. „Akribisch recherchiert und zugleich poetisch richtet es den Blick in den Sternenhimmel – und dann zurück auf uns und eröffnet Perspektiven\, über ein solidarisches Miteinander auf unseren Planeten nachzudenken.“ \nRohini Devasher – Borrowed Light\nDeutsche Bank „Artist of the Year“ 2024\n11.9.2024 – 10.3.2025 \nPalaisPopulaire \n
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SUMMARY:Rohini Devasher: Borrowed Light.
DESCRIPTION:Die 1978 geborene indische Künstlerin Rohini Devasher beschäftigt sich in ihrer forschungsintensiven Praxis mit den Grenzgebieten zwischen Wissenschaft\, Kunst und Philosophie. Dabei interessieren Devasher wissenschaftliche Experimente und neue Formen spekulativer Erzählungen\, die von menschlichen und nicht-menschlichen Lebensformen handeln. Borrowed Light\, Devashers erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland\, ist geprägt von ihrer langjährigen Auseinandersetzung mit der Astronomie\, in der das Licht eine zentrale Rolle spielt. \n„Borrowed Light“ ist ein Begriff aus der Architektur. Er bezeichnet reflektiertes\, „geliehenes“ Licht\, das zum Beispiel aus einem Nebenraum „geliehen“ wird\, um einen ansonsten dunklen Raum zu erhellen – oder etwa das Mondlicht\, das ursprünglich von der Sonne stammt. Die Ausstellung lädt dazu ein\, darüber nachzudenken\, wie Astronom*innen sichtbare Objekte nutzen\, um für uns unsichtbare Objekte\, wie etwa die Dunkle Materie\, zu verstehen. Diese sendet keine elektromagnetischen Wellen wie Licht aus und ist daher nicht visuell\, sondern nur durch ihre gravitativen Auswirkungen auf andere Objekte im Universum aufspürbar. \nIm Mittelpunkt steht Devashers Vierkanalfilm „One Hundred Thousand Suns“ (2023)\, der die Geometrie von Erde\, Mond und Sonne sowie die Beziehung zwischen einem astronomischen Ereignis und der Zivilisationsgeschichte des entsprechenden Ortes untersucht. Der Film basiert auf mehr als 100 000 Aufnahmen der Sonne\, die Forscher*innen über einen Zeitraum von 120 Jahren im Observatorium von Kodaikanal in Südindien dokumentiert haben. Rohini Devasher zeigt\, wie vielschichtig die Prozesse des Sehens sein können und wie schmal der Grat zwischen Wissen und Geheimnis sein kann. \n
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SUMMARY:Ich weiß\, daß ich mich verdoppeln kann - Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde
DESCRIPTION:Das Georg Kolbe Museum präsentiert im Herbst 2024 erstmals in Berlin das künstlerische Werk der österreichisch-französischen Künstlerin\, Choreografin und Regisseurin GISÈLE VIENNE (1976). Die Ausstellung findet im Rahmen der Berlin Art Week statt und ist Teil eines gemeinsamen Projekts mit dem Haus am Waldsee\, welches das Werk Gisèle Viennes als Einzelausstellung zeigt und den Sophiensælen\, die ihr Stück Crowd aufführen. In der Ausstellung im Georg Kolbe Museum treten Gisèle Viennes zeitgenössische Arbeiten in einen zeitübergreifenden Dialog mit historischen Werken von Künstlerinnen der europäischen Avantgarde – wie CLAUDE CAHUN\, HANNAH HÖCH\, SOPHIE TAEUBER-ARP und EMMY HENNINGS oder auch weniger bekannten wie HERMINE MOOS\, MARIA JAREMA undMILADA MAREŠOVÁ. Diese Begegnung ermöglicht einen einzigartigen Blick auf die vielseitige Verwendung von Puppen in der Kunst der Moderne und der Gegenwart und behandelt unter anderem Themen wie Emanzipation und soziale Kritik. \nGisèle Vienne hat über mehr als zwei Jahrzehnte ein komplexes und eigensinniges Werk geschaffen\, das unsere Wahrnehmungsmuster hinterfragt und neue künstlerische Sprachen einsetzt\, um strukturelle gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Viennes Kreationen\, sowohl auf der Bühne als auch in ihrer visuellen Praxis\, werden zusammen mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen entwickelt und sind oft von anthropomorphen Figuren und Puppen belebt. Diese lebensgroßen Puppen\, die in der figurativen Bildhauerei angesiedelt sind\, entfalten eine politische Dimension in Bezug auf den Körper als einen umkämpften Ort\, indem sie kulturell und sozial konstruierte Wahrnehmungsmuster in Frage stellen. Durch ihre räumliche Inszenierung im Großen Atelier des Georg Kolbe Museums erkundet Vienne Sehnsüchte und Ängste einer krisengeschüttelten Jugend\, inszeniert die Empfindungen ihrer Protagonist*innen in ihren politischen und gesellschaftlichen Aspekten und erforscht damit die Sinnlichkeit\, Wut und Kreativität von Jugend- und Gegenkulturen in ihrem ganzen subversiven Potenzial. \nErstmals zu sehen ist Viennes Film Kerstin Kraus\, der 2024 eigens für die Ausstellung im Georg Kolbe Museum fertiggestellt wurde. Der Film beleuchtet die tiefgreifende Beziehung zwischen Mensch und Puppe und untersucht Grenzen der Identität und Selbstdarstellung. Viennes visuelle Erzählweise behandelt Fragen des Daseins und des Todes\, welche die Vielschichtigkeit der menschlichen Psyche darstellen. \nDie Künstlerinnen der Avantgarde suchten gerade nach dieser Vielschichtigkeit\, die in ihrer Nutzung des Puppentheaters als Raum für interdisziplinäre Experimente und als Mittel zur politischen und sozialen Kritik Ausdruck findet. Ausgehend von der zentral präsentierten Werkgruppe Gisèle Viennes zeigt die Ausstellung Künstlerinnen der europäischen Avantgarde\, die in ihren Arbeiten Puppen (Marionetten\, Handpuppen) verwendeten oder sich ihnen durch Posen\, Kostüme oder Bühnenbewegungen annäherten. In der Ausstellung sind unterschiedliche historische Puppen\, Filme und Fotografien zu sehen. Für Künstlerinnen\, die auf der Suche nach neuen Freiheiten und Quellen für die Erneuerung der Kunstsprache waren\, bot das Puppentheater einen ausgezeichneten Raum für interdisziplinäre Experimente\, da es Möglichkeiten eröffnete\, an der Grenze zwischen Disziplinen wie Malerei\, Bildhauerei\, kinetischer Skulptur\, Tanz und Choreografie zu arbeiten. Für die Künstlerinnen wurde die Marionette zu einer neuen\, vollwertigen künstlerischen Ausdrucksform und sie nutzten sie\, um die in der Kunst und der Populärkultur vorherrschenden Stereotypen von Weiblichkeit zu dekonstruieren und die sozialen Beziehungen und bürgerlichen Sitten zu kritisieren. Die Ausstellung im Georg Kolbe Museum bietet somit einen tiefen Einblick in das Themenfeld der Puppen als künstlerische Ausdrucksform. Das titelgebende Zitat stammt von der Mitbegründerin der Dada-Bewegung Emmy Hennings. Es verweist auf die Verbindung historischer künstlerischer Ansätze im Suchen und Finden des Selbst unter gesellschaftlichen Einschränkungen und verbindet so die von Gisèle Vienne behandelten aktuellen Themen in einem zeitlichen Abstand von 100 Jahren. \nDie Ausstellung ist Teil der Kooperation zwischen dem Georg Kolbe Museum\, dem Haus am Waldsee und den Sophiensælen\, die Gisèle Viennes Werk in seiner ganzen Komplexität im Rahmen der Berlin Art Week 2024 in die Stadt bringen und unterschiedliche Zugänge zu ihrer facettenreichen Praxis\, die sich zwischen Skulptur und Installation\, Fotografie und Film\, Choreografie und Theater ansiedelt\, schafft. Während im Haus am Waldsee eine groß angelegte Einzelausstellung von Gisèle Vienne mit dem Titel This Causes Consciousness to Fracture – A Puppet Play (12.09.2024-12.01.2025)\, das gesamte Haus einnimmt\, finden in den Sophiensælen Aufführungen des Stücks Crowd am 14.\, 15. und 16. November 2024 statt. Außerdem wird im Rahmen der Berlin Art Week der Film Jerk vorgeführt\, mit anschließend stattfindendem Künstlerinnengespräch zwischen Gisèle Vienne und Florentina Holzinger am 15. September 2024. \nDer historische Ausstellungsteil im Georg Kolbe Museum wird kuratiert von der Kunsthistorikerin und Kuratorin Joanna Kordjak\, die an der Zachęta – Nationalgalerie für Kunst in Warschau tätig ist. \nIch weiß\, daß ich mich verdoppeln kann – Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde\n13. September 2024 – 09. März 2025 \nGeorg Kolbe Museum \n
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LOCATION:Georg Kolbe Museum\, Sensburger Allee 25\, Berlin\, Berlin\, 14055\, Deutschland
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SUMMARY:Mariechen Danz. edge out GASAG Kunstpreis 2024
DESCRIPTION:Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst\, Wissenschaft und Technik. \nIn ihrer künstlerischen Praxis befasst sich Mariechen Danz mit Methoden und Modellen menschlicher Erkenntnis. In raumgreifenden Installationen und Performances kombiniert sie wissenschaftliche Systeme zur Aneignung und Beschreibung der Welt mit subjektiven\, alternativen und magischen Denkweisen. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung ist der Körper des Menschen\, mit dem sie modellhaft neue Zugänge zur Vermittlung und Darstellung von Informationen und Wissen schafft. Mit ihrer Ausstellung „edge out“ verwandelt Mariechen Danz die Eingangshalle der Berlinischen Galerie durch skulpturale Eingriffe in eine Gesamtinstallation\, in der Boden und Wände miteinander verbunden sind. Die Ausstellung baut auf einer umfangreichen Bildsprache aus Kartografie\, Geologie\, Technologie\, Anatomie und Astro­nomie auf\, welche die Künstlerin über Jahre hinweg in Skulpturen\, Performances und Videos entwickelt hat. Darstellungen und Abformungen von Organen des menschlichen Körpers sind beispielsweise ein zentrales Motiv in Danz Werken. Sie tauchen in der Ausstellung mal als eingeprägte Negativform in Ziegelsteinen\, mal als skulpturale Formen\, grafische Darstellungen oder Schattenspiele an den Wänden auf. Als futuristische Fossilien sind sie losgelöst von Zeitlichkeit\, eine Kartografie der Einflüsse von Politik und Gesellschaft auf unsere Körper. \nMit neu entwickelten Videoarbeiten öffnet sich auch eine akustische Komponente im Raum. Die Stimme der Künstlerin wird begleitet von rhythmischen\, repetitiven oder sphärischen Sounds\, die in Kollaboration mit Gediminas Žygus entstanden sind. Danz Stimme legt sich als melodischer oder gesprochener Gesang über die Videobilder\, die in Schatten getauchte Details der Skulpturen und Bildwelten der Künstlerin zeigen. Sie verweisen auf den Wechsel von Mikro- und Makroperspektive in den Werken von Danz\, während Stimme und Sound auf mündliche Überlieferungen\, individuelle Erfahrungen und rituelle Handlungen hindeuten. Die Bildsysteme\, Objekte und Zeichen in „edge out“ stehen in Beziehung zueinander und bilden stets neue Zuordnungen und Verbindungen. Dadurch entsteht ein komplexer\, multiperspektivischer Raum\, der sich einerseits als abstraktes Denkmodell und zugleich als physisch erlebbarer Wahrnehmungsraum erkunden lässt. Mariechen Danz stellt den menschlichen Körper und die individuelle Erfahrung ins Zentrum unseres Verständnisses der Welt und zeigt Wissen als einen dynamischen\, körperlichen und nicht immer erklärbaren Prozess. \nMariechen Danz studierte an der Universität der Künste Berlin\, der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und erhielt ihren M.F.A vom California Institute of the Arts\, Santa Clarita. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt\, unter anderem auf der 16. Istanbul Biennale\, der 57. Biennale di Venezia\, auf der High Line New York und im Centre Pompidou Paris. \n
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SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
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LOCATION:URBAN NATION Museum\, Bülowstr. 7\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:Achim Freyer Bilder - Eine Retrospektive
DESCRIPTION:Die Retrospektive ACHIM FREYER BILDER im Schloss Biesdorf zeigt erstmals das bildkünstlerische Schaffen von Achim Freyer aus über 70 Jahren in einem großen Zusammenhang. Achim Freyer wurde 1934 in Berlin geboren\, war Meisterschüler von Bertolt Brecht\, lebte in der DDR und wurde nach der Flucht in den Westen 1972 als Regisseur\, Bühnen- und Kostümbildner weltberühmt. Immer ist er aber zuerst Maler\, Bildender Künstler\, der seinen Gestaltungsraum auf alle verfügbaren Medien ausweitet. Es ist die Großzügigkeit\, durch die er seine eigene Welterfahrung\, die inneren Prozesse der Wahrnehmung\, in Malerei\, in Theater\, in Environments\, in Film übersetzt und zu einem Gesamtkunstwerk werden lässt. \nAufgewachsen in zwei Diktaturen\, ist sein Schaffen geprägt von einem lebenslangen Drang nach Freiheit und künstlerischer Entfaltung. Die Ausstellung im Schloss Biesdorf macht die Brüche und Kontinuitäten einer beeindruckenden künstlerischen Biographie zwischen Ost und West sichtbar. Sie zeigt Schlüsselwerke aus der Schaffenszeit in der DDR bis 1972\, aus der Zeit nach der Republikflucht\, den großen abstrakten Bild-Gesängen der 1980er Jahre\, den Köpfen und Totentänzen der 1990er Jahre bis hin zu einer konsequenten Autonomie der Farbe befreit von jeder Gegenständlichkeit in den letzten zwei Jahrzehnten. \nDer Weg von einer existenzialistisch geprägten figürlichen Malerei zur radikalen Abstraktion in der DDR mündet in die legendäre erste monographische Ausstellung seiner Werke im Kernforschungszentrum Rossendorf bei Dresden 1971. Die künstlerische Neubestimmung nach der Republikflucht 1972 im Westen mit monochromen Gouachen auf Karton und Packpapier\, Assemblagen und Environments sind Ausdruck eines künstlerischen Widerstands gegen jede Form von Festlegung und Einschränkung. Diesen Werkphasen sind zentrale Räume der Ausstellung gewidmet. \nZweimal wurde Achim Freyer zur documenta eingeladen. Auf der documenta 6 (1977) verarbeitete er in dem Environment „Deutschland – ein Lebensraum“ das Erbe von Nationalsozialismus und deutscher Teilung. Auf der documenta 8 (1987) zeigte Achim Freyer mit seiner Arbeit „Der gestreckte Blick oder die Krümmung der Fläche zum Raum“ die Verbindungslinien zwischen Bildkunst und Bühne. \nWeitere Ausstellungsorte sind das Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung in Lichterfelde West mit der einzigartigen Kunstsammlung von Achim Freyer sowie die Kirche am Hohenzollernplatz\, deren seitliche Glasfenster von ihm Anfang der 1990er Jahre gestaltet wurden. Gezeigt werden auch hier aktuelle Konvolute seines fulminanten Spätwerks. \nAchim Freyer\nDer Maler\, Theatermacher und Sammler Achim Freyer wird 1934 in Berlin geboren\, studiert 1951–1954 Malerei und Grafik an der Meisterschule für Grafik und Buchgewerbe in Berlin-Schöneweide\, wird 1955 Meisterschüler von Bertolt Brecht und flieht 1972 wegen künstlerischer Repressalien in den Westen. Er wird zu einer der prägenden Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegsmoderne in Europa mit weltweiter Resonanz. Für sein Bühnenschaffen erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen – zuletzt den deutschen Theaterpreis „DER FAUST 2022“ für sein Lebenswerk. Als bildender Künstler ist er zweifacher documenta-Teilnehmer\, seine Arbeiten werden 1981 im Musee d’art Moderne de la Ville de Paris in der Ausstellung „Art Allemagne aujourd’hui“ gezeigt. 1983 präsentieren die Berliner Festspiele Freyers erste Retrospektive in der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg. Seitdem ist er in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen von Los Angeles über Venedig\, Wien\, Berlin\, Tel Aviv\, Moskau bis Seoul vertreten. Von 1976 bis 1999 lehrte Freyer als ordentlicher Professor an der Universität der Künste Berlin\, gründet 1988 das Freyer-Ensemble und 2012 die Achim Freyer Stiftung mit Sammlung und Galerie. \nAchim Freyer Bilder – Eine Retrospektive\n16.09.2024 – 23.02.2025 \nSchloss Biesdorf \n
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SUMMARY:Bosch & Beyond: Eine Reise durch die Welten von Hieronymus Bosch im Kühlhaus Berlin
DESCRIPTION:Vision Multimedia Projects GmbH präsentiert ab dem 19. September 2024 die faszinierende Ausstellung Bosch & Beyond\, die sich dem Leben und Werk des weltbe-kannten Renaissance-Künstlers Hieronymus Bosch (ca. 1450-1516) widmet. Diese einzigarti-ge Ausstellung nutzt modernste Technologie\, um Besucher in die geheimnisvollen und bizar-ren Welten von Boschs Gemälden eintauchen zu lassen. \nEin Entdeckungserlebnis auf drei Ebenen – mysteriös\, bildgewaltig\, fantastisch\nDie Ausstellung Bosch & Beyond nimmt die Besucher auf eine dreistufige Entdeckungstour mit: \n\nErste Ebene: Die Reise beginnt mit Boschs universellen Themen wie Moral und Sün-de\, Versuchung und Erlösung\, und vermittelt ein tieferes Verständnis seines Werkes.\nZweite Ebene: Die Kunstwerke von Bosch werden in einer dynamischen Show prä-sentiert. Bis ins kleinste Detail lassen sich die paradiesischen Utopien und apokalypti-schen Visionen betrachten\, während die religiös geprägte Bildsprache der Zeit zwi-schen Spätmittelalter und Renaissance lebendig wird.\nDritte Ebene: Im letzten Teil der Ausstellung wird gezeigt\, wie zeitgenössische Künst-ler Boschs Ideen und Bilder im digitalen Zeitalter neu interpretieren. Mit Künstlicher Intelligenz\, Klangkunst\, digitaler Animation\, Malerei\, Skulptur und Installation eröff-nen zwölf international anerkannte Künstler und Künstlerinnen\, darunter einige preisgekrönte Talente\, (Anne Horel / Daidatep / Dominik Adamec / Eegun / Florencia Bruk / Louis Paul Caron / Marcelo Pinel / Markos Kay / Olivier de Sagazan / Saeko Ehara / Typograf / Valentin Tzin) eine moderne Perspektive auf Boschs Meisterwerke.\n\nEiner von ihnen ist Dominik Adamec\, ein junger Künstler aus Tschechien\, der in Berlin lebt und 2024 den BBA Artist Prize gewonnen hat. \nDominik Adamec: Elf Urnen als Warnsymbole\nDie aufwendig gestalteten Keramikurnen sind mit bedeutungsvollen Botschaften versehen: Sie kritisieren gesellschaftliche Stereotypen und erinnern nicht nur an die Sterblichkeit des Menschen\, sondern sollen auch zur Selbstreflexion im Leben anregen. \nEin neuartiger Ansatz zur Kunst-Präsentation\nBosch & Beyond verfolgt das innovative Konzept einer niedrigschwelligen Kunst-Präsentation. Anstatt originale Bilder zu zeigen\, bietet die Ausstellung eine emotionale und immersive Erfahrung durch eine pulsierende Symphonie aus Licht\, Farben und Musik. Hochmoderne Technologien wie mehrkanalige Animationsgrafiken\, hochauflösende Beamer\, überdimensionale Bildschirme und Surround-Sound kommen dabei zum Einsatz. \nVision Multimedia ist der Vorreiter für immersive Ausstellungen in Deutschland. Bereits 2016-2017 präsentierte das Team „Hieronymus Bosch. Visions Alive“ in der Alten Münze Berlin\, und zog damit über ein Jahr hinweg mehr als zufriedene 120.000 Besucher an. \nSeitdem haben die Ausstellungen von Vision Multimedia weltweit mehr als 1\,5 Millionen Besucher in 13 Ländern auf 3 Kontinenten begeistert. Bosch&Beyond ist ein brandneues Ausstellungserlebnis\, das speziell für das einzigartige Kühlhaus Berlin entwickelt wurde. Die atemberaubende Show wird auf 10 Meter hohen Leinwänden präsentiert. \nHieronymus Bosch\n– Ein Künstler voller Rätsel\nHieronymus Bosch (ca. 1450–1516) war ein niederländischer Maler der Renaissance\, be-kannt für seine phantastischen und symbolträchtigen Werke. Geboren als Jheronimus van Aken in ’s-Hertogenbosch\, erlangte er internationale Berühmtheit unter dem Namen Hieronymus Bosch. Bosch stammte aus einer Malerfamilie und wurde für seine komplexen\, oft grotesken Darstellungen und surrealen Szenerien bekannt\, die moralische und religiöse Themen behandelten. Er genoss zu Lebzeiten hohes Ansehen und war Mitglied der einflussreichen Bruderschaft Unserer Lieben Frau. Bosch starb 1516 und wurde in seiner Heimatstadt beigesetzt. Seine Werke bleiben bis heute faszinierend und inspirieren Generationen von Künstlern und Kunstliebhabern. \nWichtig: Die Ausstellung ist nicht durchgehend. Es wird immer wieder andere Veranstaltun-gen in dem Zeitraum geben. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage des Kühlhauses. \nBosch & Beyond: Eine Reise durch die Welten von Hieronymus Bosch\n19. September 2024 – 19. April 2025 \nKühlhaus Berlin \n
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SUMMARY:Stadtbad RELOADED: AMBILIGHT
DESCRIPTION:Tauche ein in eine Symbiose aus Vergangenheit und Gegenwart! Mit Stadtbad RELOADED erwacht eines der beeindruckendsten Ausstellungsformate Berlins zum Leben – jetzt mit der neuen Installation „AMBILIGHT“. Diese faszinierende Lichtinstallation\, bestehend aus 63.000 LEDs\, verleiht den Gaming-Klassikern Tetris und Snake ein visuelles Upgrade\, das die Besucher in eine hypnotische Welt der Animationen und atmosphärischen Chillstep-Klänge entführt. Das historische Stadtbad Lichtenberg wird so zur Leinwand für eine Verschmelzung aus digitaler Kunst und nostalgischer Magie – ein Erlebnis\, das du nicht verpassen darfst! \nDiese moderne Kunstausstellung findet in einem 96 Jahre alten\, verlassenen Schwimmbad statt\, das durch 157 digitale Kunstwerke auf ebenso vielen Bildschirmen belebt wird. Besucher tauchen in eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart ein\, untermalt von epischer Musik des berühmten Komponisten Hans Zimmer. \nDie historische Location des Stadtbad Lichtenberg bietet den perfekten Rahmen für dieses außergewöhnliche Erlebnis\, bei dem jede Ecke mit digitaler Kunst gefüllt ist. Die perfekte Harmonie aus Kunst\, Musik und Architektur macht Stadtbad RELOADED zu einem Highlight der Berliner Kunstszene. Ob alleine\, mit Freunden oder der Familie – hier können alle Altersgruppen eine spannende Verschmelzung von moderner und nostalgischer Kunst erleben. \nDie Ausstellung ist samstags und sonntags geöffnet und befindet sich in der Hubertusstraße 47\, 10365 Berlin\, nur vier Gehminuten vom S+U-Bahnhof Lichtenberg entfernt. Die Ticketpreise und weitere Informationen zur Anfahrt und Barrierefreiheit findest du auf der offiziellen Website. \nStadtbad RELOADED: AMBILIGHT\n19.10.2024 – 30.03.2025 \nStadtbad RELOADED: AMBILIGHT | Berlin Exhibition \n
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SUMMARY:UNSUPERVISED. Childhood Dreams & Fantasy Rebels - URBAN NATION Projektraum
DESCRIPTION:Am 01. November 2024 feiert URBAN NATION die Eröffnung der Abschlussausstellung des 9. Jahrgangs des Fresh A.I.R. Stipendienprogramms. Zwölf Künstler*innen aus acht europäischen Ländern haben sich zehn Monate lang dem diesjährigen Thema „UNSUPERVISED: Childhood Dreams & Fantasy Rebels“ gewidmet. Die Artists würdigen das freie Spiel und die kindliche Fantasie als kreative Kraft und kulturbildenden Faktor und erkunden das Thema mit unterschiedlichsten künstlerischen Ansätzen. Dabei beleuchten sie die Kindheit und das Kindsein in all seinen Facetten\, die unbeschwerte Seite ebenso wie die dunkleren Episoden. Seien Sie gespannt auf einen inspirierenden Gedankenaustausch! \nKuration: Janine Arndt\, Künstlerische Leitung Fresh A.I.R. \nArtists: Amanda Vesthardt (DNK)\, Andrea Palášti (HRV)\, Etienne Dietzel (GER)\, Felix Lies (GER)\, Kasia Dudziak (POL)\, Maria Brudașcă (ROU)\, Nerea Ferrer (ESP)\, Nóra Juhász (HUN)\, Sarah Schmidtlein (GER)\, Studio Mono/mint (HRV & SWE)\, Virág Bogyó (HUN) \nUNSUPERVISED. Childhood Dreams & Fantasy Rebels\n02. November 2024 – 30. März 2025 \nProjektraum des URBAN NATION Museums \n
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LOCATION:URBAN NATION Museum\, Bülowstr. 7\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:Neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge
DESCRIPTION:Lernen Sie die neue Dauerausstellung kennen – mit Wein und mit Musik! Die neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge in Form eines Offenen Depots zeigt sich inhaltlich und gestalterisch aktualisiert. Zu sehen sind rund 15.000 Objekte\, die im 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart erfunden und entworfen\, produziert und gehandelt\, gekauft und genutzt\, repariert und entsorgt wurden. Ihre Masse und Diversität ermöglichen eine Auseinandersetzung mit Fragen zum Dingcharakter\, zum Mensch-Ding-Verhältnis und zum dinglich geprägten Alltag. \nDer Deutsche Werkbund ist das Kernthema des Museums und bildet die inhaltliche Basis für das Offene Depot. Die 1907 von Akteuren aus den Bereichen Kunst\, Industrie und Politik gegründete Vereinigung strebte im 20. Jahrhundert nach einer modernen und sachlichen Gestaltung von industriell gefertigten Produkten\, von Architektur und von Lebensraum. Forderungen nach Funktionalität\, Nachhaltigkeit und Materialgerechtigkeit sowie der Verzicht auf Dekor und Ornament kennzeichnen sein Programm. Der Verband verfolgte sowohl nationalökonomische als auch ethisch-soziale und kulturelle Ziele. Zur Durchsetzung seiner Interessen nutzte er verschiedene Instrumente: Mustersammlungen von „guten“ und „schlechten“ Dingen\, Ausstellungen\, Warenkunden\, Werkbundkisten und Wohnberatungen. \nIm Offenen Depot reflektiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge die Werkbundstrategien und die Produktkultur der Moderne kritisch und betrachtet sie vor dem Hintergrund der globalisierten Welt und der großen gesellschaftlichen und ökologischen Transformationen. \nDa die neuen Museumsräume kleiner sind als zuvor\, bleiben viele Sammlungsobjekte in Kartons und damit viele Themen verborgen. Die Möbelsammlung kann nur eingeschränkt und komprimiert anhand von wenigen Stühlen gezeigt werden. \nTrotz der Raumknappheit zeigt das Offene Depot auch Leerstellen – es bietet Raum für externe Perspektiven\, für Erweiterungen und Interventionen. Es lädt zum Entdecken ein und zu Diskussionen über Gestaltung und Gesellschaft. \nNeue Dauerausstellung\nab dem 09.11.2024 \nWerkbundarchiv – Museum der Dinge \n
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LOCATION:Werkbundarchiv – Museum der Dinge\, Oranienstraße 25\, Berlin\, D-10999\, Deutschland
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SUMMARY:Passing Data - Upcycling the Digital
DESCRIPTION:Prater Digital zeigt die Ausstellung „Passing Data – Upcycling the Digital“\, die am 21. November 2024 um 19 Uhr online und vor Ort im transmediale studio Berlin eröffnet wird. Sie ist Teil von COPY PASTE WASTE\, dem interdisziplinären Jahresprogramm in Prater Digital der kommunalen Prater Galerie. COPY PASTE WASTE macht auf die Überproduktion von digitalen Daten aufmerksam und setzt sich zum Ziel\, Modelle für ein achtsames\, digitales Handeln zu entwickeln – privat\, am Arbeitsplatz\, im Kulturbereich und in der künstlerischen Praxis. COPY PASTE WASTE besteht aus Expert Talks\, Netzwerktreffen ausgewählter Kulturinstitutionen\, einem kollektiven Wissens-Wiki und einer digitalen Ausstellung\, die die vielschichtigen Links zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit veranschaulichen.  \n„Passing Data – Upcycling the Digital“ präsentiert die sechs international tätigen Künstler:innen Veneta Androva\, Raphaël Bastide\, Bruno Gola\, Kathrin Hunze\, Yehwan Song und Shinji Toya. In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigen sie sich mit der Vergänglichkeit digitalen Materials und dessen Abhängigkeiten von physischen Ressourcen. Darüber hinaus setzen sie sich in ihren Arbeiten mit sozialen Machtstrukturen auseinander und wie diese sich im Netz generieren oder verändern lassen. \nDie Künstler:innen wurden von den Kuratorinnen Tereza Havlíková und Katharina von Hagenow eingeladen\, an einem Swap teilzunehmen. In Tandems tauschten sie Teile ihrer ungenutzten\, zurückgelassenen Daten\, die aus verschiedenen Gründen noch abgespeichert waren und damit Speicherplatz belegten und insofern Ressourcen verbrauchten. Nach dem Tausch grafischer Elemente\, Fonts\, GIFs\, Videodateien\, Code oder Sound löschten die Künstler:innen diese aus ihrem eigenen Archiv und gaben damit ihre Autor:innenschaft teilweise ab. Die neu erhaltenen Daten bearbeiteten sie in der jeweils eigenen künstlerischen Sprache für die Ausstellung „Passing Data – Upcycling the Digital”. Sie setzten sich dabei dem Risiko des Unbekannten aus und erprobten bewusst das Upcycling-Prinzip als künstlerisch-spekulative Methode in Bezug auf digitale Ressourcen. \nVeneta Androva\nRaphaël Bastide\nBruno Gola\nKathrin Hunze\nYehwan Song\nShinji Toya \nPassing Data – Upcycling the Digital\n22. November 2024 – 28. Februar 2025 \nPrater Galerie \n
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SUMMARY:Naturfotografie meets KI Kunst in der P61 Gallery
DESCRIPTION:Die „Contract of Fiction“-Digitalausstellung in der P61 wird erweitert – mit preisgekrönter Makrofotografie „The Reverie of the Unseen“. Seit der Eröffnung der Contract of Fiction (CoF) Ausstellung hat ein breites Publikum die innovativen und humorvollen KI-Arbeiten führender Digitalkünstler:innen begeistert aufgenommen. Aufgrund des großen Erfolgs wird die Ausstellung nun um mehrere Monate verlängert. \nAb Ostern wird es noch spannender:\nDer britische Naturfotograf Rory J. Lewis lädt die Besucher:innen auf eine Reise in die faszinierende Welt der Makrofotografie ein. Neben den laufenden KI-Installationen werden bedeutende Werke des auf Insekten spezialisierten Fotografen präsentiert. Lewis inszeniert\, zelebriert und porträtiert seine Motive mit einer solchen Hingabe\, dass sich kaum jemand der Schönheit und dem Charme dieser Spezies entziehen kann. \nErlebe diese atemberaubende Doppelausstellung in der P61 Digital-Galerie in Berlin-Schönefeld – gezeigt auf einer LED-Großleinwand\, 50 hochauflösenden Bildschirmen sowie über beeindruckende Beamer-Projektionen. Umgeben von tiefschwarzen Wänden wirst du in eine andere Welt entführt\, die alle Sinne anspricht und den Alltag vergessen lässt. \nEine Weltpremiere inspiriert von „Contract of Fiction“:\nDie Ausstellung folgt dem visionären Konzept Contract of Fiction\, das ursprünglich 1988 von Helmut C. Diez und Jean-Michel Basquiat initiiert wurde. CoF steht für eine internationale Künstlergemeinschaft\, die kulturelle und technologische Grenzen überwindet. Jahrzehnte später bringt Diez dieses bahnbrechende Projekt in das digitale Zeitalter – unterstützt durch modernste Technologien. \nGezeigt werden die aktuellsten Arbeiten von Künstler:innen mit riesigen Social-Media-Reichweiten\, die exklusiv für diese Ausstellung lizenziert wurden. Ganz im Sinne der CoF-Idee werden auch Werke vielversprechender Nachwuchstalente präsentiert. \nEine genreübergreifende Retrospektive ergänzt das Erlebnis\nEin zusätzlicher Teil der Ausstellung gibt einen spannenden Überblick über das vielfältige Schaffen der CoF-Künstler:innen aus mehr als 30 Ländern. \nSonderausstellung „Reverie of the Unseen“ – Rory J. Lewis’ Makrokosmos\nDie Sonderausstellung widmet sich der wundersamen Welt der Makrofotografie von Rory J. Lewis. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen renommierten Publikationen veröffentlicht und unter anderem von der Royal Entomological Society\, den World Nature Photography Awards\, dem Gloucestershire Wildlife Trust und zuletzt den People of Nature Awards als „Fauna-Fotograf des Jahres“ ausgezeichnet. \nMit seinem ethischen Ansatz – der Verbindung von Natur- und Porträtfotografie – möchte Lewis das Bewusstsein der Betrachter:innen für die durch Umweltzerstörung und Klimawandel bedrohten Insekten schärfen. Brillant\, berührend und lehrreich – und das Beste: im Ticketpreis bereits inbegriffen. \nWarum du diese Ausstellung nicht verpassen solltest: \n\nEine einzigartige Verbindung aus Kunst und KI\n\nAtemberaubende digitale Kreationen\, die Sinne und Geist berühren\n\nEin Erlebnis für Kunstliebhaber:innen\, Familien und Technikbegeisterte\n\nEin Ausflug in eine wunderbare\, aber bedrohte Welt\nÖffnungszeiten\, die zum Chillen und zur Happy Hour einladen\n\nWebsite und Tickets: https://www.p61gallery.com/contractoffiction \nNaturfotografie meets KI-Kunst in der P61 Gallery\nDatum: ab 28.11.2024 \nP61 Gallery \n \n
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LOCATION:P61 Gallery\, Lindower Str. 19\, Berin\, 13347\, Deutschland
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SUMMARY:Wojciech Fangor: Nudes\, 1945 - 2010
DESCRIPTION:Nudes\, 1945 – 2010 wird vom 30. November 2024 bis zum 28. Februar 2025 zu sehen sein und entstand in enger Zusammenarbeit mit der Fangor Foundation\, die derzeit das umfangreiche Werkverzeichnis des Künstlers fertigstellt.\nIn den letzten Jahren haben diese gemeinsamen Aktivitäten dazu beigetragen\, die Bandbreite von Fangors Werk besser zu verstehen. Sie hat auch eine umfassende Würdigung seiner Experimente mit verschiedenen Medien und kontrastierenden Stilen ermöglicht. Mit der Konzentration auf sein nicht-kanonisches Werk soll Fangors bedeutender Beitrag zur Abstraktion nicht geschmälert werden. Vielmehr soll sein Oeuvre im Geiste der Aufgeschlossenheit des Künstlers selbst erforscht werden. Eine Herangehensweise\, die sich nicht mehr auf Begriffe wie die Abstraktion/Figuration aus der Zeit des Kalten Krieges beschränken muss. Sie schenkt auch den sich radikal verändernden kulturpolitischen Realitäten\, mit denen der Künstler konfrontiert war\, und seinen vielfältigen kreativen Reaktionen mehr Aufmerksamkeit. Das Motiv der Ausstellung liegt nahe\, denn Fangor zeichnete und malte Zeit seines Lebens ununterbrochen die menschliche Gestalt. Dies war selbst dann der Fall\, als er seine äußerst erfolgreichen abstrakten Werke in Ausstellungen und zum Verkauf präsentierte. Die implizite Prämisse von Akten besteht darin\, das Werk des Künstlers als ein lebendiges\, miteinander verwobenes\, kontrastreiches und selbstreflexives Ganzes zu betrachten\, indem nur ein kleiner Ausschnitt seines Oeuvres als Fallstudie herangezogen wird. Anstatt eine heroische\, lineare Entwicklung mit einem ästhetischen Höhepunkt in der Mitte zu suggerieren\, zeigt sich ein nachdenklicher und ethischer Künstler in einem langen Gespräch über Kunst und Gesellschaft.  \nDas pluralistische Oeuvre von Wojciech Fangor (1922-2015) spiegelt viele der künstlerischen Polemiken und geopolitischen Umwälzungen des vergangenen Jahrhunderts wider. Sein Ruf beruht in erster Linie auf seinen innovativen\, abstrakten Op-Art-Gemälden der Moderne\, die in seiner New Yorker Zeit in den 1960er Jahren zur vollen Reife gelangten. Doch wenn man Fangors langes\, transatlantisches Leben und sein vielfältiges Schaffen betrachtet\, gibt es noch viel mehr zu berichten. Als junger Mann kam Fangor in den Genuss einer traditionellen künstlerischen Ausbildung. Während des Zweiten Weltkriegs erhielt er in seinem Geburtsland Polen Privatunterricht von zwei sehr geschätzten Kunstprofessoren\, Tadeusz Pruszkowski und später Felicjan Kowarski. Fangor fand heraus\, dass er malen und zeichnen konnte\, was und wie er wollte\, und so sind seine frühen Werke voll von selbstbewussten stilistischen Stichproben. Später sollte er seine technischen Fähigkeiten im kommunistischen Warschau der Nachkriegszeit unter Beweis stellen. Erst 1958 entstand sein berühmtes räumlich unscharfes\, geometrisch-abstraktes Werk. Doch neben diesem bedeutenden Werk hat Fangor seine Bildsprache auch auf andere Weise weiter praktiziert und entwickelt. So entstanden ab Mitte der 1970er Jahre jahrzehntelang spielerische postmoderne Neufigurationen\, Zitate und Collagen. Der sensible und talentierte Fangor setzte sich bis zu seinem letzten Tag im Atelier immer wieder mit neuen Kunstideen und der Kunstgeschichte auseinander.  \nFangor nahm an wichtigen Ausstellungen wie „The Responsive Eye“ im MoMA im Jahr 1965 teil und eröffnete 1970 eine umfassende Retrospektive im Guggenheim Museum in New York. Seine Werke befinden sich in zahlreichen bedeutenden privaten und institutionellen Sammlungen weltweit. \nAuszug aus dem Ausstellungstext von Dominic Eichler \n
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LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Semiha Berksoy - Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
DESCRIPTION:Der Hamburger Bahnhof zeigt die erste umfassende Retrospektive der türkischen Malerin und Opernsängerin Semiha Berksoy in Deutschland. Berksoy studierte in den 1930er-Jahren an der Hochschule für Musik Berlin und begeisterte das Berliner Publikum. Die Ausstellung umfasst über sechs Jahrzehnte künstlerischen Schaffens mit Fokus auf Malerei und zeichnet Berksoys kontinuierliche Verbindung zu Berlin nach. Sie stellt zentrale Themen in Berksoys Werk vor: die Verbundenheit mit ihrer Mutter\, der Malerin Fatma Saime\, und zu türkischen Künstler*innen wie dem Dichter Nazim Hikmet\, ikonische Opernrollen sowie ihre Karriere bestimmende Orte und Ereignisse. Mit mehr als 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier sowie zahlreichen Archivdokumenten\, Filmausschnitten und Tonaufnahmen zeigt die Ausstellung Berksoys bedeutenden Einfluss auf die kulturelle Landschaft in der Türkei und darüber hinaus. \nNachdem Semiha Berksoy (1910-2004) in den frühen 1930er-Jahren in der Türkei große Erfolge an der Oper hatte\, erhielt sie ein Stipendium der türkischen Regierung und studierte 1936-1939 an der Hochschule für Musik Berlin. 1939 sie spielte die Hauptrolle der Ariadne auf Naxos\, die zum 75. Geburtstag von Richard Strauß von der Hochschule aufgeführt wurde. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte sie in die Türkei zurück. Dort unterstützte sie mit dem deutschen Schauspieler und Regisseur Carl Ebert die Gründung der Türkischen Staatsoper und des Balletts sowie des Staatlichen Konservatoriums Ankara. Als Opernsängerin war sie bis ins hohe Alter aktiv und sang noch im Jahr 2000 die Arie des Liebestodes aus Wagners Tristan und Isolde im New Yorker Lincoln Centre. Verbindungen zu Berlin blieben stets bestehen: 1969 zeigte das Haus am Lützowplatz ihre Gemälde. Sie wurde in Gruppenausstellungen wie „Aktuelle Kunst aus Istanbul“ (Haus der Kulturen der Welt\, 1998) und „Istanbul Next Wave“ (Gropiusbau\, 2010) ausgestellt. Berksoys Malerei war auf internationalen Biennalen zu sehen\, zuletzt dieses Jahr mit einem Porträt ihrer Mutter\, der Malerin Fatma Saime von 1965 auf der 60. Venedig Biennale. Die Retrospektive im Hamburger Bahnhof vermittelt die Verbindung von Oper und bildender Kunst in Berksoys Werk. Die Ausstellungskapitel sind wie Opernvignetten angelegt\, in denen die Figuren von Berksoys Gemälden den Besucher*innen wie Charaktere auf einer Bühne begegnen. Sie werden zusammen mit seltenen Ton- und Videoaufnahmen aus den 1930er- bis zu den 2000er-Jahren präsentiert. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint eine Ausgabe Katalogreihe des Hamburger Bahnhofs\, herausgegeben von Silvana Editoriale Milano. \nSemiha Berksoy\n6.12.2024 – 4.5.2025 \nHamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart \n
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LOCATION:Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin\, Invalidenstraße 50–51\, Berlin\, 10557\, Deutschland
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SUMMARY:Ernst-Gerhard Güse in der Wirkwelt der Kunst
DESCRIPTION:„Ernst-Gerhard Güse in der Wirkwelt der Kunst“\nIn enger Zusammenarbeit mit Sabine Kricke-Güse\, initiiert von Wolfgang Nestler\, wird vom Kunstraum Krüger mit Jana Noritsch und Stephan von Wiese eine Hommage-Ausstellung für Ernst-Gerhard Güse erarbeitet\, die am Sonntag\, 8. Dezember 2024\, um 15 Uhr im Kunstraum Krüger eröffnet wird:\n„Wir möchten zur Nahsicht einladen in das arbeitsreiche Schaffen und Wirken des Museumsmanns\, seine Kontexte\, Interessen und die Wege\, die er ging\, ausschnitthaft beleuchten.“\nAusstellungszeitraum: 8. Dezember 2024 – 1. März 2025\nOrt: Kunstraum Krüger Berlin\, Hohenstaufenstraße 67\, 10781 Berlin und im Atelier Wolfgang Nestler I Berlin\, www.kunstraum-krueger-berlin.com \nStephan von Wiese:\nWürdigung einer freiheitlich denkenden Person\, die im kulturellen Kontext gelebt und diesen mitgestaltet hat: Ernst-Gerhard Güse glaubte an die Wirkkräfte\, die aus dem Kern der Kunst entspringen. In Duisburg\, Münster\, Saarbrücken und Weimar hat er prägende Ausstellungen von der Kunst der Romantik bis heute initiiert. Stets hat er danach gefragt\, ob\, wie und auf welche Weise sich Freiheit im Kunstwerk manifestiert. Dabei scheute er keine Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und institutionellen Hemmkräften und inspirierte freies Denken und Wollen. \nErnst-Gerhard Güse und die Kunst:\nGezeigt werden neben dokumentarischen Belegen seines Schaffens Fotos von Ernst-Gerhard Güse mit Künstlern sowie in seinen Ausstellungen. Auch sind Werke von Künstlern zu sehen\, die ihm wichtig waren: Julius Bissier\, Eduardo Chillida\, Rupprecht Geiger\, Alberto Giacometti\, Raimund Girke\, Gotthard Graubner\, Oskar Holweck\, Norbert Kricke\, Wolfgang Nestler\, Arnulf Rainer\, Richard Serra\, Emil Schumacher und Antoni Tàpies. Diese begleitende Kunstausstellung findet im Atelier Wolfgang Nestlers in unmittelbarer Nachbarschaft statt und ist zum Eröffnungstag sowie später nach Terminvereinbarung zu besichtigen. \nKuratoren: Stephan von Wiese\, Jana Noritsch und Sabine Kricke-Güse \nDie Ausstellung „Ernst-Gerhard Güse in der Wirkwelt der Kunst“ zeigt ihn an zwei Orten in seinen kulturellen Koordinaten.\nMit Max Beckmann begann sein Einstieg in Fragen\, die nie aufhören. Als Generaldirektor der Museen in Weimar trägt ihn das Schiller-Wort:\n„Mich hält kein Band\, mich fesselt keine Schranke\, Frei schwing‘ ich mich durch alle Räume fort. Mein unermeßlich Reich ist der Gedanke\, Und mein geflügelt Werkzeug ist das Wort.“ \nIm Gespräch zur Finissage am Samstag\, dem 01.03.2025\, leuchtet das aktuelle Grundthema zur Freiheit in der Kunst\, um die es in der Ausstellung geht\, noch einmal auf: \nIst die Wirkwelt der Kunst in Gefahr?\n1. März 2025 um 14.30 Uhr\nProf. Wolfgang Nestler\, Bildhauer\, Initiator der Ausstellung\, Prof. Dr. Bernd Scherer\, ehemaliger Intendant des Haus der Kulturen der Welt Berlin und Prof. Dr. Raimund Stecker\, Kunsthistoriker. Das Gespräch findet anlässlich der Finissage im Kunstraum Krüger Berlin statt. Wort und Klang: Conny Ottinger. (Eintritt frei.) \nParallel zur Ausstellung entsteht ein Film. \nKurz-Vita\nErnst-Gerhard Güse (15.12.1944 – 11.12.2023) studiert Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Archäologie in Berlin und Hamburg und promoviert 1974 über Max Beckmann. In den Jahren 1975-1978 ist er Direktorial-Assistent am Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg. 1978 heiratet er Sabine Kricke. 1980 bis 1987 werden die drei Kinder Katharina\, Nora und Elias geboren. Von 1978 bis 1989 ist Ernst-Gerhard Güse stellvertretender Direktor sowie Leiter der Modernen Abteilung des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster. Von 1989 bis 2002 ist er Direktor des Saarland Museums in Saarbrücken. 2003 tritt er sein Amt als Direktor der Museen und Kunstsammlungen der Klassik Stiftung in Weimar an. Auch während seines Ruhestandes ab 2009 verfasst er zahlreiche kunsthistorische Texte und berät Ausstellungen. \nZitate aus einem Fragebogen\, publiziert in der Saarbrücker Zeitung 1994: \nSZ: Wovor haben Sie Angst?\nDr. Ernst-Gerhard Güse: Vor dem erneuten Einfluß von totalitären Vorstellungen auf unsere Gesellschaft und damit vor der Unmöglichkeit eines freien geistig künstlerischen Lebens. \nSZ: Welche Waffe\, außer einer Schußwaffe\, würden Sie bei einem Duell wählen?\nDr. Ernst-Gerhard Güse: Worte \nSZ: Wer sind für Sie die wahren Helden des Alltags?\nDr. Ernst-Gerhard Güse: Die Künstler \nKontakt Kunstraum Krüger: bloemeke@kunstraum-krueger-berlin.com\, Tel. +49 1577 4018 612;\nSamstagsführungen durch die Ausstellung jeweils 15-17 Uhr: Jana Noritsch\, +49 30 25734340 jn@ bureau-verso.de\nOrt: Kunstraum Krüger Berlin\, Hohenstaufenstraße 67\, 10781 Berlin und im Atelier Wolfgang Nestler I Berlin\, www.kunstraum-krueger-berlin.com \n
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LOCATION:Collectors Club Berlin\, c/o Bureau verso Mühlenstraße 28 (Postadresse)\, Berlin\, 12247\, Deutschland
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SUMMARY:Rosa M Hessling - light experience
DESCRIPTION:Licht ist Rosa M Hesslings Thema\, Malerei ihr Medium. Sie bringt das Licht in ihren Gemälden zu seiner vollen Entfaltung\, macht es in all seinen Facetten und Erscheinungsformen erfahrbar. Im Dialog mit dem Licht entwickeln ihre Arbeiten eine enorme Strahlkraft und Tiefe\, entfalten eine ungeahnte Vielfalt an Farben und scheinen aus sich selbst heraus zu leuchten.\nAufgebaut aus zahlreichen lasierend aufgetragenen Lackschichten mit hoch lichtbrechenden Pigmenten erscheinen Rosa M Hesslings Gemälde auf den ersten Blick monochrom. Mit der Änderung des Lichts oder des Blickwinkels der Betrachtenden verändert sich jedoch die Farbwahrnehmung\, entwickeln die Arbeiten eine eigene Dynamik. Die Farben changieren\, gewinnen an Strahlkraft oder verschwinden.\nRosa M Hesslings Malerei wirkt subtil und meditativ\, ist gleichzeitig sehr intensiv. Das aus der Tiefe des Bildraumes strahlende Licht\, macht sie zu einem besonderen Erlebnis.\nRosa M Hessling (* 1954) hat an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Christian Megert und Prof. Nam June Paik studiert. Sie lebt und arbeitet in Zell/Mosel. \n
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LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Kunst in Berlin. 1880 – 1980 Dauerausstellung
DESCRIPTION:Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin: Kaiserreich\, Weimarer Republik\, nationalsozialistische Diktatur\, Neuanfang nach 1945\, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost-Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt. \nTastmodelle\, ein taktiles Bodenleitsystem sowie ein Mediaguide mit Bildbeschreibungen und Hinweisen zur Wegeführung ermöglichen es\, die Kunst auf vielfältige Weise zu erleben. Blinden und sehbehinderten Menschen bietet sich damit ein barrierefreier Zugang in der Ausstellung. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Thomas Lange. Grüße aus Italien
DESCRIPTION:Thomas Lange und die Galerie Poll verbindet eine lange gemeinsame Geschichte: 1981 fand die erste Einzelausstellung des Malers in der Galerie statt\, weitere Einzel- und Gruppenausstellungen folgten. Mit „Grüße aus Italien“ stellen wir jetzt Bilder aus den vergangenen fünf Jahren sowie eine Auswahl von Zeichnungen vor\, die zwischen 2010 und 2019 auf Illustrierten- und Buchseiten entstanden sind. \nThomas Lange lebt seit Mitte der 1990er Jahre in Torre Alfina in Mittelitalien. Sein Atelier-Haus in Fornovecchino ist bis heute Ausgangspunkt für seine Entdeckung der Kultur der Etrusker\, der Renaissance und des Barocks\, die für ihn die Möglichkeit bietet\, während des Alltagslebens der Vergangenheit zu begegnen. \nVon diesem Einfluß sind auch seine neuen\, stark farbigen und pastosen Öl-Malereien geprägt. In thematischen Zyklen erforscht er Motive wie die Venus (Venere) oder die Heilige Jungfrau Maria (Vergine) in immer wieder neuen Variationen malerisch. Charakteristisch für seine Malerei ist der Aufbau Schicht um Schicht mit Übermalungen\, Streichungen und Überlagerungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Darstellung der menschlichen Figur steht im Zentrum seiner Beschäftigung mit der christlichen Ikonographie und der Inspiration durch berühmte Maler vergangener Jahrhunderte wie dem Florentiner Manieristen Jacopo da Pontormo. Neben kunsthistorischen Vorbildern gehen immer wieder auch Bilder aus Illustrierten und dem Internet\, persönliche Fotografien und historisch und gesellschaftlich bedeutsame Geschehnisse sowie Porträts von Freunden und Bekannten in die Bilder von Thomas Lange ein. Von Interesse ist für ihn dabei die Dialektik zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit sowie „eine intensive Reflexion über die Bedeutung der Bilder und den Akt des Malens selbst\, der konsequent über das Tun erfolgt\, in der unaufhörlichen\, fieberhaften Suche nach dem malerischen Bild“.\n\n\n\n\n\n\n\n(Davide Sarchioni)\n\n\n\n\nThomas Lange\, geboren 1957 in Berlin\, studierte ab 1976 Malerei an der Hochschule der Bildenden Künste in Berlin (HdK) bei Prof. Wolfgang Petrick und Prof. Herbert Kaufmann\, bei dem er 1982 sein Studium als Meisterschüler abschloß. 1983 war Thomas Lange Stipendiat der Karl-Schmidt-Rottluff-Stiftung. 1986 lehrte er als Dozent an der Universität Marburg und 1988/89 als Gastprofessor an der HdK Berlin. 2001 wurde Thomas Lange mit dem Primo Premio Suzzara\, Mantua (Italien) ausgezeichnet. Seit 2004 gibt er Kurse an Sommerakademien\, etwa in Bad Reichenhall und an der Akademie der schönen Künste Kolbermoor. Arbeiten des Künstlers befinden sich in bedeutenden privaten und öffentlichen Sammlungen\, darunter die Berlinische Galerie\, die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, der Kunstpalast Düsseldorf\, die Deutsche Bank\, Frankfurt am Main\, die Sammlung Würth\, Künzelsau\, die Fondazione Mudima\, Mailand\, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen\, München\, das Diözesanmuseum St. Ulrich\, Regensburg und das Museum am Dom\, Würzburg. Thomas Lange lebt und arbeitet in Torre Alfina (Italien) und Berlin.\n\n\n\n\n\n\n\nBeitragsbild: Thomas Lange\, Pontormo\, 2023/24\, Mischtechnik und Öl auf Leinwand\, 35 x 25 cm\nThomas Lange. Grüße aus Italien\n10. Januar 2025 – 1. März 2025 \nGalerie Poll \n
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SUMMARY:Notagallery - „The Unrequested“
DESCRIPTION:Am 10. Januar 2025 eröffnet Notagallery „The Unrequested“\, die erste Ausstellung des Jahres\, die Kunst jenseits marktorientierter Anerkennung erkundet. \nKunst ist seit jeher eng mit Systemen wie Patronage\, Handel und Konsum verbunden\, die ihre Entstehung und Rezeption beeinflussen – von den großen Auftragswerken der Renaissance bis hin zu den algorithmusgetriebenen Trends der Gegenwart. „The Unrequested“ stellt dieses Paradigma in Frage und lädt die Besucher:innen ein\, darüber nachzudenken\, was Kunst wird\, wenn sie außerhalb dieser Rahmenbedingungen existiert. \nDie Ausstellung basiert auf kritischen und philosophischen Diskursen und lässt sich von Theoretikern wie Boris Groys inspirieren\, dessen wegweisendes Werk Art Power (2008) die Kommodifizierung zeitgenössischer Kunst kritisiert und kreative Freiheit fordert\, die von institutionellen und marktwirtschaftlichen Abhängigkeiten losgelöst ist. Groys’ Ideen durchziehen die Ausstellung und positionieren Kunst als autonomen Akt des Widerstands\, der Spekulation und der Erkundung. \nMit Werken einer vielfältigen internationalen Künstler:innenriege stellt „The Unrequested“ Kreativität als radikalen\, selbstgesteuerten Prozess neu vor. Jedes Kunstwerk trotzt hyperkommerzialisierter Definitionen von „Wert“ oder „Begehrlichkeit“ und bietet eine neue Perspektive auf die Kraft des künstlerischen Ausdrucks\, normative Grenzen herauszufordern. \nNotagallery lädt das Publikum ein\, über die Fähigkeit der Kunst nachzudenken\, externe Erwartungen zu überwinden und einen Dialog über die Rolle der Kreativität in einer zunehmend konsum- und kommodifizierten Welt anzustoßen. \nThe Unrequested\n10. Januar 2025 – 20. Februar 2025 \nNotagallery \n
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LOCATION:Notagallery\, Potsdamer Straße 124\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form
DESCRIPTION:Kuratiert von Franziska Schmidt\nIn Zusammenarbeit mit dem Nachlass von Kilian Breier\nIm Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photography \nDie Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“\, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit. Die Ausstellung gewährt einen beispielhaften Einblick in seine künstlerische Entwicklung und zeigt\, wie Breier die Fotografie als ein Medium verstand\, das eigenständig Bilder erschafft. \nBreiers Werk ist geprägt von der Idee\, dass Fotografie weit mehr ist als nur ein Mittel zur Abbildung der Wirklichkeit. Für ihn war sie eine Methode\, Bilder zu generieren\, die nicht das Offensichtliche zeigen\, sondern eigenständige\, oft abstrakte Bildwelten formen. Über Jahrzehnte erforschte er die Möglichkeiten\, mit Licht\, chemischen Prozessen und kameralosen Techniken Bilder zu erzeugen\, die jenseits der traditionellen Fotografie existieren. \nVon der Natur zur Abstraktion: Der Weg eines Experimentators \nDie Ausstellung zeigt rund 50 darunter erstmals gezeigte Arbeiten aus den 1950er bis 1980er Jahren\, die Breiers Entwicklung von der gegenständlichen Naturdarstellung hin zur völligen Abstraktion veranschaulichen. Bereits in seinen frühen Werken aus der Studienzeit um 1953 nutzte er zufällig \nauftretende Konstellationen in seiner Umgebung wie aufrecht und eng stehende Bäume\, dichtes Gestrüpp oder übereinander gestapeltes Holz\, um die Strukturen und Formen dieser Motive durch Licht und Schatten zu abstrahieren. Dabei ging es ihm nicht darum\, die Natur realistisch abzubilden\, sondern ihre ästhetischen Elemente grafisch und kontrastreich darzustellen. Diese frühen Arbeiten zeigen bereits Breiers Interesse an der Reduktion von Naturformen und der abstrahierenden grafischen Wirkung der Fotografie. \nParallel dazu experimentierte Breier mit kameralosen Techniken wie dem Fotogramm\, bei dem Objekte direkt auf lichtempfindliches Fotopapier gelegt und belichtet werden. Gräser\, Blätter und andere Naturstoffe wurden so von ihm in der Dunkelkammer verfremdet. Andere Motive bearbeitete er durch Negativumkehrung oder Kopiermontagen. Darüber hinaus entstanden eigene Bildformen wie Rasterbilder\, Kamera-Luminogramme oder Teilbelichtungen von Fotopapieren. Seine Experimente\, die Breier auch um fotochemische Verfahren wie Oxidationsprozesse erweiterte\, verdeutlichen seine Suche nach dem „Nullpunkt“ der Fotografie – dem Moment\, in dem sich das Bild von dem Ab-Bild einer gegenständlichen Realität löst. \nKameralose Fotografie: Luminogramme und Chemigrafiken \nBreier nutzte nicht nur die Kamera\, sondern erkundete auch neue Möglichkeiten der Bildentstehung. Besonders in den 1960er Jahren entwickelte er großformatige Luminogramme\, bei denen das Bild ohne Kamera durch den gezielten Einsatz von Licht auf Fotopapier entstand. Durch die Arbeit mit farbigem Fotopapier und verschiedenen Lichtmischungen schuf Breier überraschende\, oft unvorhersehbare Farbverläufe und Formen. \nIn den 1980er Jahren führte Breier seine Experimente mit unfixierten Chemigrafiken weiter. Dabei behandelte er Fotopapiere mit Chemikalien\, die eine kontinuierliche Oxidation der lichtempfindlichen Schicht auslösten. Diese Arbeiten zeigen den dynamischen Charakter seiner Kunst\, da sich die Bilder über die Zeit hinweg stetig verändern und nie vollständig abgeschlossen sind. Breier beschrieb diese Werke als fotografische „Ur-Zeichen“\, die auf ihre eigene Entwicklung und die Dauer der Zeit verweisen\, statt nur auf einen einzigen Moment wie in der konventionellen Kamerafotografie. \nBreiers Einfluss und Lehre \nKilian Breier studierte in Saarbrücken und Paris\, wo er sich auf Grafik\, Malerei und Fotografie spezialisierte. Seine berufliche Karriere begann er als Assistent bei dem Fotografen Otto Steinert und Oskar Holweck\, einem Vertreter der Zero-Bewegung\, die seine experimentelle Arbeitsweise stark beeinflussten. Von 1960 bis 1966 lehrte Breier als Dozent für Fotografie und Trickfilm an der Werkkunstschule in Darmstadt. Von 1966 bis 1999 war er Professor für Fotografie an der \nHochschule für bildende Künste in Hamburg. Als Mitglied der neuen gruppe saar und Vertreter der Zero-Bewegung zählt er zu den bedeutenden Figuren in der Entwicklung der experimentellen Fotografie. \nBreiers Arbeiten spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit der Bildsprache der Fotografie wider\, die weit über die rein technische Anwendung hinausgeht. Er suchte stets nach neuen Wegen\, Licht\, Form und Materie in Einklang zu bringen und die Wahrnehmung der Fotografie als Kunstform zu erweitern. \nZeitgleich zeigt die GALERIE PARROTTA CONTEMPORARY ART (Köln und Burg Lede Bonn)\nKilian Breier – Am Nullpunkt der Gestaltung\n7. Februar bis 21. März 2025 \n
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SUMMARY:Kilian Breier: Abstrakt Konkret - Materie Licht und Form
DESCRIPTION:Die Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“\, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit. Die Ausstellung gewährt einen beispielhaften Einblick in seine künstlerische Entwicklung und zeigt\, wie Breier die Fotografie als ein Medium verstand\, das eigenständig Bilder erschafft. \nBreiers Werk ist geprägt von der Idee\, dass Fotografie weit mehr ist als nur ein Mittel zur Abbildung der Wirklichkeit. Für ihn war sie eine Methode\, Bilder zu generieren\, die nicht das Offensichtliche zeigen\, sondern eigenständige\, oft abstrakte Bildwelten formen. Über Jahrzehnte erforschte er die Möglichkeiten\, mit Licht\, chemischen Prozessen und kameralosen Techniken Bilder zu erzeugen\, die jenseits der traditionellen Fotografie existieren. \nVon der Natur zur Abstraktion: Der Weg eines Experimentators\nDie Ausstellung zeigt rund 50\, darunter erstmals gezeigte Arbeiten aus den 1950er bis 1980er Jahren\, die Breiers Entwicklung von der gegenständlichen Naturdarstellung hin zur völligen Abstraktion veranschaulichen. Bereits in seinen frühen Werken aus der Studienzeit um 1953 nutzte er zufällig auftretende Konstellationen in seiner Umgebung wie aufrecht und eng stehende Bäume\, dichtes Gestrüpp oder übereinander gestapeltes Holz\, um die Strukturen und Formen dieser Motive durch Licht und Schatten zu abstrahieren. Dabei ging es ihm nicht darum\, die Natur realistisch abzubilden\, sondern ihre ästhetischen Elemente grafisch und kontrastreich darzustellen. Diese frühen Arbeiten zeigen bereits Breiers Interesse an der Reduktion von Naturformen und der abstrahierenden grafischen Wirkung der Fotografie. \nParallel dazu experimentierte Breier mit kameralosen Techniken wie dem Fotogramm\, bei dem Objekte direkt auf lichtempfindliches Fotopapier gelegt und belichtet werden. Gräser\, Blätter und andere Naturstoffe wurden so von ihm in der Dunkelkammer verfremdet. Andere Motive bearbeitete er durch Negativumkehrung oder Kopiermontagen. Darüber hinaus entstanden eigene Bildformen wie Rasterbilder oder Teilbelichtungen von Fotopapieren. Seine Experimente\, die Breier auch um fotochemische Verfahren wie Oxidationsprozesse erweiterte\, verdeutlichen seine Suche nach dem „Nullpunkt“ der Fotografie – dem Moment\, in dem sich das Bild von dem Ab-Bild einer gegenständlichen Realität löst. \nKameralose Fotografie: Chemigrafiken\nBreier nutzte nicht nur die Kamera\, sondern erkundete auch neue Möglichkeiten der Bildentstehung. In den 1980er Jahren führte Breier seine Experimente mit unfixierten Chemigrafiken weiter. Dabei behandelte er Fotopapiere mit Chemikalien\, die eine kontinuierliche Oxidation der lichtempfindlichen Schicht auslösten. Diese Arbeiten zeigen den dynamischen Charakter seiner Kunst\, da sich die Bilder über die Zeit hinweg stetig verändern und nie vollständig abgeschlossen sind. Breier beschrieb diese Werke als fotografische „Ur-Zeichen“\, die auf ihre eigene Entwicklung und die Dauer der Zeit verweisen\, statt nur auf einen einzigen Moment wie in der konventionellen Kamerafotografie. \nBreiers Einfluss und Lehre\nKilian Breier studierte in Saarbrücken und Paris\, wo er sich auf Grafik\, Malerei und Fotografie spezialisierte. Seine berufliche Karriere begann er als Assistent bei dem Fotografen Otto Steinert und Oskar Holweck\, einem Vertreter der Zero-Bewegung\, die seine experimentelle Arbeitsweise stark beeinflussten. Von 1960 bis 1966 lehrte Breier als Dozent für Fotografie und Trickfilm an der Werkkunstschule in Darmstadt. Von 1966 bis 1999 war er Professor für Fotografie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Als Mitglied der neuen gruppe saar und Vertreter der Zero-Bewegung zählt er zu den bedeutenden Figuren in der Entwicklung der experimentellen Fotografie. \nBreiers Arbeiten spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit der Bildsprache der Fotografie wider\, die weit über die rein technische Anwendung hinausgeht. Er suchte stets nach neuen Wegen\, Licht\, Form und Materie in Einklang zu bringen und die Wahrnehmung der Fotografie als Kunstform zu erweitern. \nBegleitende Veranstaltungen\n\nDonnerstag\, 30. Januar 2025\, 18.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Franziska Schmidt.\nDonnerstag\, 6. März 2025\, 19.00 Uhr: Vortrag „›Form Follows Nature‹. Eine Geschichte der Natur als Modell für Formfindung in Ingenieurbau\, Architektur und Kunst“ von Rudolf Finsterwalder.\nDonnerstag\, 3. April 2025\, 19.00 Uhr: Vortrag „Vom Naturlicht zur Natur des Lichts. Kilian Breiers experimenteller Weg“ von Dr. Thilo Koenig.\nSonntag\, 11. Mai 2025\, 16.00 Uhr: Führung mit anschließender Finissage der Ausstellung.\n\nBeitragsbild: Kilian Breier\, Ohne Titel (Pflanze)\, 1953\, © Nachlass Kilian Breier\, Hamburg/VG Bild-Kunst\, Bonn \nKilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form\n11. Januar 2025 – 11. Mai 2025 \nAlfred Ehrhardt Stiftung \n
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SUMMARY:Harald Kretzschmar (1931-2024) - Porträtkarikaturen und Zeichnungen
DESCRIPTION:Der Karikaturist und Pressezeichner Harald Kretzschmar (1931-2024) lebte und arbeitete über 60 Jahre in Kleinmachnow und hat in seinen letzten drei Lebensjahrzehnten in zwei Büchern und zahllosen Artikeln auch umfangreich zur Ortsgeschichte publiziert. Die Brücke Kleinmachnow zeigt eine Auswahl seines umfassendes zeichnerischen Œuvre.\nVernissage am 12. Januar 2025\, 16 Uhr.\nDie Ausstellung ist geöffnet samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr\, Eintritt frei. \n
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LOCATION:Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V.  im Landarbeiterhaus Kleinmachnow\, Zehlendorfer Damm 200\, Kleinmachnow\, 14532
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SUMMARY:METAMORPHOSIS OF VISION
DESCRIPTION:In a rapidly evolving world\, the concept of metamorphosis has become central to the exploration of identity and perception. In his latest series\, Metamorphosis of Vision\, Kenneth Blom examines contemporary identity and its ties to the past—whether distant or recent. These reflections manifest in works that serve as abstract\, though not distorting\, mirrors of society. Blom captures the essence of architectural forms within our landscape\, often overlooked by the inattentive gaze\, transforming them into a profound visual language that transcends geographical and cultural boundaries. \nBlom’s paintings explore the interplay between architectural archetypes and the presence of the Self. The inclusion of shadows and indistinct human figures introduces the idea of a universal human archetype—shared behavioural\, emotional\, and thought patterns deeply embedded within the collective unconscious. These archetypes encapsulate life’s core experiences and the narrative frameworks that connect different cultures\, eras\, and contexts. \n
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LOCATION:Luisa Catucci Gallery\, Brunnenstraße 170\, Berlin\, 10119
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SUMMARY:Jan van der Ploeg - BLURRED LINES
DESCRIPTION:Taubert Contemporary präsentiert mit BLURRED LINES die bereits fünfte Ausstellung des renommierten niederländischen Malers Jan van der Ploeg (*1959). Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken aus den jüngeren Gemäldeserien des Künstlers (2022–2024) sowie einer großformartigen Wandarbeit\, die speziell für Taubert Contemporary ausgeführt wird. Der in Amsterdam lebende Künstler gilt als einer der führenden Vertreter der zeitgenössischen geometrischen Abstraktion in den Niederlanden. \nVor allem ist Jan van der Ploeg für seine großformatigen Wandmalereien in Museen\, öffentlichen Einrichtungen und privaten Räumen bekannt. Die minimalistischen grafischen Formen folgen dabei der architektonischen Funktion eines Raumes. Für BLURRED LINES wird van der Ploeg ein Wandgemälde realisieren\, welches Bild\, Wand\, Raum und Architektur im Medium von Farbe und Form miteinander verschmilzt – systematisch der holländischen De-Stijl-Bewegung der 1920er Jahre verpflichtet. \nDemgegenüber stehen die Leinwandarbeiten des Künstlers. In diesen Acryl–Bildern spielt Jan van der Ploeg die Raster\, Strukturen\, Formen usw. durch\, die parallel in öffentlichen und musealen Räumen im Großformat eingesetzt werden. Die Leinwandformate fungieren dabei jedoch nicht als Entwürfe\, sondern als autonome Positionen innerhalb seines Oeuvres. Dem Künstler gelingt es\, das Repertoire der geometrischen Abstraktion immer wieder zu erneuern: durch Kreise\, Zigzag– und Vektorgrafiken\, illusionistischen Linien– und Flächenbewegungen oder optische Täuschungen mit Gitter– und Rautenformen. Bewusst spielen die wiederkehrenden Motive auf frühere Kunstbewegungen wie den Minimalismus\, De Stijl oder die Op Art an. \nJan van der Ploeg wurde im Vereinigten Königreich und in den Niederlanden ausgebildet und schloss 1985 sein Studium an der Rijksakademie van Beeldende Kunsten in Amsterdam\, Niederlande\, ab. Seit 1983 hat er Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa\, Neuseeland\, den USA und Australien bestritten. Seine Arbeiten sind in bedeutenden öffentlichen und privaten sowie Unternehmens–Sammlungen vertreten\, darunter: Museum Boijmans Van Beuningen\, der National Gallery of Victoria\, Daimler Contemporary Berlin; Christchurch Art Gallery; Dunedin Public Art Gallery; Art Gallery of Western Australia\, Perth; and The Chartwell Collection\, Auckland. Van der Ploeg ist Mitbegründer von PS Projectspace\, einem Ausstellungsraum in seinem Amsterdamer Ateliergebäude\, der sich dem Vernetzen verschiedener künstlerischer Positionen verschrieben hat. \nJan van der Ploeg *1959 in Amsterdam\, Niederlande\nEr lebt und arbeitet in Amsterdam\, Niederlande\n\nBeitragsbild: Jan Van der Ploeg\, PAINTING No. 24–16\, 2024\, acrylic on canvas\, 140 x 90 cm\, 55 x 35 inches\nJan van der Ploeg – BLURRED LINES\n\n17. Januar  – 1. März 2025 \nTaubert Contemporary \n\n
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SUMMARY:Nicole Hassler - IF I DON'T HAVE RED I USE BLUE
DESCRIPTION:Nicole Hassler ist eine bildende Künstlerin\, die einer minimalistischen konzeptionellen Bewegung angehört und von Color Remarks (L. Wittgenstein\, Philosoph) und Beginning Again (Marcia Hafif\, Künstlerin) beeinflusst ist. Ihr Hauptmedium ist die Malerei\, aber auch andere Techniken wie Fotografie\, Video und 3D-Arbeiten sind in ihrer Laufbahn zu finden. Nicole Hassler interessiert sich für das Künstliche\, für die Welt der Illusionen und schafft Werke\, die die instabilen Grenzen zwischen dem\, was als Kunst gilt\, und dem\, was nicht als Kunst gilt\, in Frage stellen. \nIhre Arbeiten zeugen von der Geschichte und dem Diskurs der zeitgenössischen Kunst\, des Neofeminismus\, des Konsumismus und der Industrie. Indem sie sich die Farben aneignet\, die wir uns auf die Haut schmieren\, beansprucht Hassler das Recht auf Konsum. Sie setzt die Trendcodes der kosmetischen Mode\, deren evokative Titel ihrer Gemälde die Identität offenbaren. Sie beziehen sich auf die Industrie der Schönheit\, das Bild der Frau und die globalisierte Luxusmode. Sie produzieren überraschend autonome Gemälde und erfinden eine Art Klassizismus\, der sich aus ephemeren Codes ableitet. \n2022 bis 2023 sammelte die Künstlerin Lippenstifte von 200 Frauen\, die sie beim Tragen der Maske nicht trugen. Nicole Hassler hat ein gigantisches Kunstwerk geschaffen\, das 200 Lippenstifte mit ihren Vornamen abbildet und den Titel „Art lovers‘ lipsticks“\, 2022-2023 trägt\, zu dem auch ein Buch erschienen ist. Nicole Hasslers Interesse am (oder die Beschäftigung mit dem) Recycling von Schönheitsprodukten ist ein zentraler Bestandteil ihres kreativen Prozesses. \nNicole Hassler lebt und arbeitet in Saint-Louis\, Frankreich (an der Grenze zu Basel\, Schweiz)\, seit sie ihr Atelier von Genf (2019) verlegt hat. 1977 schloss sie ihr Studium der Innenarchitektur an der ESAA (HEAD\, Genf\, Schweiz) und 1980 ihr Studium der bildenden Kunst an der ESBA (HEAD) in Genf ab.Ausstellungen u.a. im Frauenmuseum\, Berlin (2001) und Bonn (2006)\, Mursollaici\, Centre Culturel Suisse\, Paris (2003). Fondation Fernet-Branca in Saint-Louis 2007\, Fondation Louis Moret in Martigny 2008 und 2013\, Villa du Parc Annemasse\, Musée d’Art Moderne et Contemporain in Genf 2010\, Simon Studer Art Genf 2015\, Galerie Arnaud Lefebvre in Paris\, seit 2011. Von 1981-1982 lebte sie in Boston und New York\, von 2000-2001 in Berlin mit dem Landis&Gyr-Stipendium\, 2014 in Paris. ihre Werke sind in folgenden öffentlichen Sammlungen vertreten: Musée d’Art Moderne et Contemporain\, Fonds Municipal d’Art Contemporain\, Fonds Cantonal d’Art Contemporain\, Banque Cantonale Genevoise\, Banque Mirabaud & Cie\, Fondation Rolex à Genève\, Musée des Beaux Arts\, La Chaux-de-Fonds\, Stadt und Kanton Basel-Landschaft\, Musée des Beaux Arts\, Grenoble\, MOCA Tucson Arizona\, O.P.I factory\, Los Angeles USA. \nNicole Hassler *1953 Basel\, Schweiz\nSie lebt und arbeitet in Saint-Louis\, Frankreich \nBeitragsbild: Nicole Hassler | INEKE\, 2024 | lipsticks and binder on gesso board | 18 x 24 cm | 7.1 x 9.4 inches \nNicole Hassler – IF I DON’T HAVE RED I USE BLUE\n17. Januar  – 1. März 2025 \nTaubert Contemporary \n
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