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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:Santiago Sierra. Der Zeitgeist
DESCRIPTION:n.b.k. Fassade \n
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SUMMARY:Mariechen Danz. edge out GASAG Kunstpreis 2024
DESCRIPTION:Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst\, Wissenschaft und Technik. \nIn ihrer künstlerischen Praxis befasst sich Mariechen Danz mit Methoden und Modellen menschlicher Erkenntnis. In raumgreifenden Installationen und Performances kombiniert sie wissenschaftliche Systeme zur Aneignung und Beschreibung der Welt mit subjektiven\, alternativen und magischen Denkweisen. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung ist der Körper des Menschen\, mit dem sie modellhaft neue Zugänge zur Vermittlung und Darstellung von Informationen und Wissen schafft. Mit ihrer Ausstellung „edge out“ verwandelt Mariechen Danz die Eingangshalle der Berlinischen Galerie durch skulpturale Eingriffe in eine Gesamtinstallation\, in der Boden und Wände miteinander verbunden sind. Die Ausstellung baut auf einer umfangreichen Bildsprache aus Kartografie\, Geologie\, Technologie\, Anatomie und Astro­nomie auf\, welche die Künstlerin über Jahre hinweg in Skulpturen\, Performances und Videos entwickelt hat. Darstellungen und Abformungen von Organen des menschlichen Körpers sind beispielsweise ein zentrales Motiv in Danz Werken. Sie tauchen in der Ausstellung mal als eingeprägte Negativform in Ziegelsteinen\, mal als skulpturale Formen\, grafische Darstellungen oder Schattenspiele an den Wänden auf. Als futuristische Fossilien sind sie losgelöst von Zeitlichkeit\, eine Kartografie der Einflüsse von Politik und Gesellschaft auf unsere Körper. \nMit neu entwickelten Videoarbeiten öffnet sich auch eine akustische Komponente im Raum. Die Stimme der Künstlerin wird begleitet von rhythmischen\, repetitiven oder sphärischen Sounds\, die in Kollaboration mit Gediminas Žygus entstanden sind. Danz Stimme legt sich als melodischer oder gesprochener Gesang über die Videobilder\, die in Schatten getauchte Details der Skulpturen und Bildwelten der Künstlerin zeigen. Sie verweisen auf den Wechsel von Mikro- und Makroperspektive in den Werken von Danz\, während Stimme und Sound auf mündliche Überlieferungen\, individuelle Erfahrungen und rituelle Handlungen hindeuten. Die Bildsysteme\, Objekte und Zeichen in „edge out“ stehen in Beziehung zueinander und bilden stets neue Zuordnungen und Verbindungen. Dadurch entsteht ein komplexer\, multiperspektivischer Raum\, der sich einerseits als abstraktes Denkmodell und zugleich als physisch erlebbarer Wahrnehmungsraum erkunden lässt. Mariechen Danz stellt den menschlichen Körper und die individuelle Erfahrung ins Zentrum unseres Verständnisses der Welt und zeigt Wissen als einen dynamischen\, körperlichen und nicht immer erklärbaren Prozess. \nMariechen Danz studierte an der Universität der Künste Berlin\, der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und erhielt ihren M.F.A vom California Institute of the Arts\, Santa Clarita. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt\, unter anderem auf der 16. Istanbul Biennale\, der 57. Biennale di Venezia\, auf der High Line New York und im Centre Pompidou Paris. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
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LOCATION:URBAN NATION Museum\, Bülowstr. 7\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:Neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge
DESCRIPTION:Lernen Sie die neue Dauerausstellung kennen – mit Wein und mit Musik! Die neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge in Form eines Offenen Depots zeigt sich inhaltlich und gestalterisch aktualisiert. Zu sehen sind rund 15.000 Objekte\, die im 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart erfunden und entworfen\, produziert und gehandelt\, gekauft und genutzt\, repariert und entsorgt wurden. Ihre Masse und Diversität ermöglichen eine Auseinandersetzung mit Fragen zum Dingcharakter\, zum Mensch-Ding-Verhältnis und zum dinglich geprägten Alltag. \nDer Deutsche Werkbund ist das Kernthema des Museums und bildet die inhaltliche Basis für das Offene Depot. Die 1907 von Akteuren aus den Bereichen Kunst\, Industrie und Politik gegründete Vereinigung strebte im 20. Jahrhundert nach einer modernen und sachlichen Gestaltung von industriell gefertigten Produkten\, von Architektur und von Lebensraum. Forderungen nach Funktionalität\, Nachhaltigkeit und Materialgerechtigkeit sowie der Verzicht auf Dekor und Ornament kennzeichnen sein Programm. Der Verband verfolgte sowohl nationalökonomische als auch ethisch-soziale und kulturelle Ziele. Zur Durchsetzung seiner Interessen nutzte er verschiedene Instrumente: Mustersammlungen von „guten“ und „schlechten“ Dingen\, Ausstellungen\, Warenkunden\, Werkbundkisten und Wohnberatungen. \nIm Offenen Depot reflektiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge die Werkbundstrategien und die Produktkultur der Moderne kritisch und betrachtet sie vor dem Hintergrund der globalisierten Welt und der großen gesellschaftlichen und ökologischen Transformationen. \nDa die neuen Museumsräume kleiner sind als zuvor\, bleiben viele Sammlungsobjekte in Kartons und damit viele Themen verborgen. Die Möbelsammlung kann nur eingeschränkt und komprimiert anhand von wenigen Stühlen gezeigt werden. \nTrotz der Raumknappheit zeigt das Offene Depot auch Leerstellen – es bietet Raum für externe Perspektiven\, für Erweiterungen und Interventionen. Es lädt zum Entdecken ein und zu Diskussionen über Gestaltung und Gesellschaft. \nNeue Dauerausstellung\nab dem 09.11.2024 \nWerkbundarchiv – Museum der Dinge \n
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LOCATION:Werkbundarchiv – Museum der Dinge\, Oranienstraße 25\, Berlin\, D-10999\, Deutschland
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SUMMARY:Naturfotografie meets KI Kunst in der P61 Gallery
DESCRIPTION:Die „Contract of Fiction“-Digitalausstellung in der P61 wird erweitert – mit preisgekrönter Makrofotografie „The Reverie of the Unseen“. Seit der Eröffnung der Contract of Fiction (CoF) Ausstellung hat ein breites Publikum die innovativen und humorvollen KI-Arbeiten führender Digitalkünstler:innen begeistert aufgenommen. Aufgrund des großen Erfolgs wird die Ausstellung nun um mehrere Monate verlängert. \nAb Ostern wird es noch spannender:\nDer britische Naturfotograf Rory J. Lewis lädt die Besucher:innen auf eine Reise in die faszinierende Welt der Makrofotografie ein. Neben den laufenden KI-Installationen werden bedeutende Werke des auf Insekten spezialisierten Fotografen präsentiert. Lewis inszeniert\, zelebriert und porträtiert seine Motive mit einer solchen Hingabe\, dass sich kaum jemand der Schönheit und dem Charme dieser Spezies entziehen kann. \nErlebe diese atemberaubende Doppelausstellung in der P61 Digital-Galerie in Berlin-Schönefeld – gezeigt auf einer LED-Großleinwand\, 50 hochauflösenden Bildschirmen sowie über beeindruckende Beamer-Projektionen. Umgeben von tiefschwarzen Wänden wirst du in eine andere Welt entführt\, die alle Sinne anspricht und den Alltag vergessen lässt. \nEine Weltpremiere inspiriert von „Contract of Fiction“:\nDie Ausstellung folgt dem visionären Konzept Contract of Fiction\, das ursprünglich 1988 von Helmut C. Diez und Jean-Michel Basquiat initiiert wurde. CoF steht für eine internationale Künstlergemeinschaft\, die kulturelle und technologische Grenzen überwindet. Jahrzehnte später bringt Diez dieses bahnbrechende Projekt in das digitale Zeitalter – unterstützt durch modernste Technologien. \nGezeigt werden die aktuellsten Arbeiten von Künstler:innen mit riesigen Social-Media-Reichweiten\, die exklusiv für diese Ausstellung lizenziert wurden. Ganz im Sinne der CoF-Idee werden auch Werke vielversprechender Nachwuchstalente präsentiert. \nEine genreübergreifende Retrospektive ergänzt das Erlebnis\nEin zusätzlicher Teil der Ausstellung gibt einen spannenden Überblick über das vielfältige Schaffen der CoF-Künstler:innen aus mehr als 30 Ländern. \nSonderausstellung „Reverie of the Unseen“ – Rory J. Lewis’ Makrokosmos\nDie Sonderausstellung widmet sich der wundersamen Welt der Makrofotografie von Rory J. Lewis. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen renommierten Publikationen veröffentlicht und unter anderem von der Royal Entomological Society\, den World Nature Photography Awards\, dem Gloucestershire Wildlife Trust und zuletzt den People of Nature Awards als „Fauna-Fotograf des Jahres“ ausgezeichnet. \nMit seinem ethischen Ansatz – der Verbindung von Natur- und Porträtfotografie – möchte Lewis das Bewusstsein der Betrachter:innen für die durch Umweltzerstörung und Klimawandel bedrohten Insekten schärfen. Brillant\, berührend und lehrreich – und das Beste: im Ticketpreis bereits inbegriffen. \nWarum du diese Ausstellung nicht verpassen solltest: \n\nEine einzigartige Verbindung aus Kunst und KI\n\nAtemberaubende digitale Kreationen\, die Sinne und Geist berühren\n\nEin Erlebnis für Kunstliebhaber:innen\, Familien und Technikbegeisterte\n\nEin Ausflug in eine wunderbare\, aber bedrohte Welt\nÖffnungszeiten\, die zum Chillen und zur Happy Hour einladen\n\nWebsite und Tickets: https://www.p61gallery.com/contractoffiction \nNaturfotografie meets KI-Kunst in der P61 Gallery\nDatum: ab 28.11.2024 \nP61 Gallery \n \n
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SUMMARY:Semiha Berksoy - Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
DESCRIPTION:Der Hamburger Bahnhof zeigt die erste umfassende Retrospektive der türkischen Malerin und Opernsängerin Semiha Berksoy in Deutschland. Berksoy studierte in den 1930er-Jahren an der Hochschule für Musik Berlin und begeisterte das Berliner Publikum. Die Ausstellung umfasst über sechs Jahrzehnte künstlerischen Schaffens mit Fokus auf Malerei und zeichnet Berksoys kontinuierliche Verbindung zu Berlin nach. Sie stellt zentrale Themen in Berksoys Werk vor: die Verbundenheit mit ihrer Mutter\, der Malerin Fatma Saime\, und zu türkischen Künstler*innen wie dem Dichter Nazim Hikmet\, ikonische Opernrollen sowie ihre Karriere bestimmende Orte und Ereignisse. Mit mehr als 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier sowie zahlreichen Archivdokumenten\, Filmausschnitten und Tonaufnahmen zeigt die Ausstellung Berksoys bedeutenden Einfluss auf die kulturelle Landschaft in der Türkei und darüber hinaus. \nNachdem Semiha Berksoy (1910-2004) in den frühen 1930er-Jahren in der Türkei große Erfolge an der Oper hatte\, erhielt sie ein Stipendium der türkischen Regierung und studierte 1936-1939 an der Hochschule für Musik Berlin. 1939 sie spielte die Hauptrolle der Ariadne auf Naxos\, die zum 75. Geburtstag von Richard Strauß von der Hochschule aufgeführt wurde. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte sie in die Türkei zurück. Dort unterstützte sie mit dem deutschen Schauspieler und Regisseur Carl Ebert die Gründung der Türkischen Staatsoper und des Balletts sowie des Staatlichen Konservatoriums Ankara. Als Opernsängerin war sie bis ins hohe Alter aktiv und sang noch im Jahr 2000 die Arie des Liebestodes aus Wagners Tristan und Isolde im New Yorker Lincoln Centre. Verbindungen zu Berlin blieben stets bestehen: 1969 zeigte das Haus am Lützowplatz ihre Gemälde. Sie wurde in Gruppenausstellungen wie „Aktuelle Kunst aus Istanbul“ (Haus der Kulturen der Welt\, 1998) und „Istanbul Next Wave“ (Gropiusbau\, 2010) ausgestellt. Berksoys Malerei war auf internationalen Biennalen zu sehen\, zuletzt dieses Jahr mit einem Porträt ihrer Mutter\, der Malerin Fatma Saime von 1965 auf der 60. Venedig Biennale. Die Retrospektive im Hamburger Bahnhof vermittelt die Verbindung von Oper und bildender Kunst in Berksoys Werk. Die Ausstellungskapitel sind wie Opernvignetten angelegt\, in denen die Figuren von Berksoys Gemälden den Besucher*innen wie Charaktere auf einer Bühne begegnen. Sie werden zusammen mit seltenen Ton- und Videoaufnahmen aus den 1930er- bis zu den 2000er-Jahren präsentiert. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint eine Ausgabe Katalogreihe des Hamburger Bahnhofs\, herausgegeben von Silvana Editoriale Milano. \nSemiha Berksoy\n6.12.2024 – 4.5.2025 \nHamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart \n
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LOCATION:Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin\, Invalidenstraße 50–51\, Berlin\, 10557\, Deutschland
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SUMMARY:Kunst in Berlin. 1880 – 1980 Dauerausstellung
DESCRIPTION:Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin: Kaiserreich\, Weimarer Republik\, nationalsozialistische Diktatur\, Neuanfang nach 1945\, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost-Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt. \nTastmodelle\, ein taktiles Bodenleitsystem sowie ein Mediaguide mit Bildbeschreibungen und Hinweisen zur Wegeführung ermöglichen es\, die Kunst auf vielfältige Weise zu erleben. Blinden und sehbehinderten Menschen bietet sich damit ein barrierefreier Zugang in der Ausstellung. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form
DESCRIPTION:Kuratiert von Franziska Schmidt\nIn Zusammenarbeit mit dem Nachlass von Kilian Breier\nIm Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photography \nDie Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“\, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit. Die Ausstellung gewährt einen beispielhaften Einblick in seine künstlerische Entwicklung und zeigt\, wie Breier die Fotografie als ein Medium verstand\, das eigenständig Bilder erschafft. \nBreiers Werk ist geprägt von der Idee\, dass Fotografie weit mehr ist als nur ein Mittel zur Abbildung der Wirklichkeit. Für ihn war sie eine Methode\, Bilder zu generieren\, die nicht das Offensichtliche zeigen\, sondern eigenständige\, oft abstrakte Bildwelten formen. Über Jahrzehnte erforschte er die Möglichkeiten\, mit Licht\, chemischen Prozessen und kameralosen Techniken Bilder zu erzeugen\, die jenseits der traditionellen Fotografie existieren. \nVon der Natur zur Abstraktion: Der Weg eines Experimentators \nDie Ausstellung zeigt rund 50 darunter erstmals gezeigte Arbeiten aus den 1950er bis 1980er Jahren\, die Breiers Entwicklung von der gegenständlichen Naturdarstellung hin zur völligen Abstraktion veranschaulichen. Bereits in seinen frühen Werken aus der Studienzeit um 1953 nutzte er zufällig \nauftretende Konstellationen in seiner Umgebung wie aufrecht und eng stehende Bäume\, dichtes Gestrüpp oder übereinander gestapeltes Holz\, um die Strukturen und Formen dieser Motive durch Licht und Schatten zu abstrahieren. Dabei ging es ihm nicht darum\, die Natur realistisch abzubilden\, sondern ihre ästhetischen Elemente grafisch und kontrastreich darzustellen. Diese frühen Arbeiten zeigen bereits Breiers Interesse an der Reduktion von Naturformen und der abstrahierenden grafischen Wirkung der Fotografie. \nParallel dazu experimentierte Breier mit kameralosen Techniken wie dem Fotogramm\, bei dem Objekte direkt auf lichtempfindliches Fotopapier gelegt und belichtet werden. Gräser\, Blätter und andere Naturstoffe wurden so von ihm in der Dunkelkammer verfremdet. Andere Motive bearbeitete er durch Negativumkehrung oder Kopiermontagen. Darüber hinaus entstanden eigene Bildformen wie Rasterbilder\, Kamera-Luminogramme oder Teilbelichtungen von Fotopapieren. Seine Experimente\, die Breier auch um fotochemische Verfahren wie Oxidationsprozesse erweiterte\, verdeutlichen seine Suche nach dem „Nullpunkt“ der Fotografie – dem Moment\, in dem sich das Bild von dem Ab-Bild einer gegenständlichen Realität löst. \nKameralose Fotografie: Luminogramme und Chemigrafiken \nBreier nutzte nicht nur die Kamera\, sondern erkundete auch neue Möglichkeiten der Bildentstehung. Besonders in den 1960er Jahren entwickelte er großformatige Luminogramme\, bei denen das Bild ohne Kamera durch den gezielten Einsatz von Licht auf Fotopapier entstand. Durch die Arbeit mit farbigem Fotopapier und verschiedenen Lichtmischungen schuf Breier überraschende\, oft unvorhersehbare Farbverläufe und Formen. \nIn den 1980er Jahren führte Breier seine Experimente mit unfixierten Chemigrafiken weiter. Dabei behandelte er Fotopapiere mit Chemikalien\, die eine kontinuierliche Oxidation der lichtempfindlichen Schicht auslösten. Diese Arbeiten zeigen den dynamischen Charakter seiner Kunst\, da sich die Bilder über die Zeit hinweg stetig verändern und nie vollständig abgeschlossen sind. Breier beschrieb diese Werke als fotografische „Ur-Zeichen“\, die auf ihre eigene Entwicklung und die Dauer der Zeit verweisen\, statt nur auf einen einzigen Moment wie in der konventionellen Kamerafotografie. \nBreiers Einfluss und Lehre \nKilian Breier studierte in Saarbrücken und Paris\, wo er sich auf Grafik\, Malerei und Fotografie spezialisierte. Seine berufliche Karriere begann er als Assistent bei dem Fotografen Otto Steinert und Oskar Holweck\, einem Vertreter der Zero-Bewegung\, die seine experimentelle Arbeitsweise stark beeinflussten. Von 1960 bis 1966 lehrte Breier als Dozent für Fotografie und Trickfilm an der Werkkunstschule in Darmstadt. Von 1966 bis 1999 war er Professor für Fotografie an der \nHochschule für bildende Künste in Hamburg. Als Mitglied der neuen gruppe saar und Vertreter der Zero-Bewegung zählt er zu den bedeutenden Figuren in der Entwicklung der experimentellen Fotografie. \nBreiers Arbeiten spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit der Bildsprache der Fotografie wider\, die weit über die rein technische Anwendung hinausgeht. Er suchte stets nach neuen Wegen\, Licht\, Form und Materie in Einklang zu bringen und die Wahrnehmung der Fotografie als Kunstform zu erweitern. \nZeitgleich zeigt die GALERIE PARROTTA CONTEMPORARY ART (Köln und Burg Lede Bonn)\nKilian Breier – Am Nullpunkt der Gestaltung\n7. Februar bis 21. März 2025 \n
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DESCRIPTION:Die Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“\, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit. Die Ausstellung gewährt einen beispielhaften Einblick in seine künstlerische Entwicklung und zeigt\, wie Breier die Fotografie als ein Medium verstand\, das eigenständig Bilder erschafft. \nBreiers Werk ist geprägt von der Idee\, dass Fotografie weit mehr ist als nur ein Mittel zur Abbildung der Wirklichkeit. Für ihn war sie eine Methode\, Bilder zu generieren\, die nicht das Offensichtliche zeigen\, sondern eigenständige\, oft abstrakte Bildwelten formen. Über Jahrzehnte erforschte er die Möglichkeiten\, mit Licht\, chemischen Prozessen und kameralosen Techniken Bilder zu erzeugen\, die jenseits der traditionellen Fotografie existieren. \nVon der Natur zur Abstraktion: Der Weg eines Experimentators\nDie Ausstellung zeigt rund 50\, darunter erstmals gezeigte Arbeiten aus den 1950er bis 1980er Jahren\, die Breiers Entwicklung von der gegenständlichen Naturdarstellung hin zur völligen Abstraktion veranschaulichen. Bereits in seinen frühen Werken aus der Studienzeit um 1953 nutzte er zufällig auftretende Konstellationen in seiner Umgebung wie aufrecht und eng stehende Bäume\, dichtes Gestrüpp oder übereinander gestapeltes Holz\, um die Strukturen und Formen dieser Motive durch Licht und Schatten zu abstrahieren. Dabei ging es ihm nicht darum\, die Natur realistisch abzubilden\, sondern ihre ästhetischen Elemente grafisch und kontrastreich darzustellen. Diese frühen Arbeiten zeigen bereits Breiers Interesse an der Reduktion von Naturformen und der abstrahierenden grafischen Wirkung der Fotografie. \nParallel dazu experimentierte Breier mit kameralosen Techniken wie dem Fotogramm\, bei dem Objekte direkt auf lichtempfindliches Fotopapier gelegt und belichtet werden. Gräser\, Blätter und andere Naturstoffe wurden so von ihm in der Dunkelkammer verfremdet. Andere Motive bearbeitete er durch Negativumkehrung oder Kopiermontagen. Darüber hinaus entstanden eigene Bildformen wie Rasterbilder oder Teilbelichtungen von Fotopapieren. Seine Experimente\, die Breier auch um fotochemische Verfahren wie Oxidationsprozesse erweiterte\, verdeutlichen seine Suche nach dem „Nullpunkt“ der Fotografie – dem Moment\, in dem sich das Bild von dem Ab-Bild einer gegenständlichen Realität löst. \nKameralose Fotografie: Chemigrafiken\nBreier nutzte nicht nur die Kamera\, sondern erkundete auch neue Möglichkeiten der Bildentstehung. In den 1980er Jahren führte Breier seine Experimente mit unfixierten Chemigrafiken weiter. Dabei behandelte er Fotopapiere mit Chemikalien\, die eine kontinuierliche Oxidation der lichtempfindlichen Schicht auslösten. Diese Arbeiten zeigen den dynamischen Charakter seiner Kunst\, da sich die Bilder über die Zeit hinweg stetig verändern und nie vollständig abgeschlossen sind. Breier beschrieb diese Werke als fotografische „Ur-Zeichen“\, die auf ihre eigene Entwicklung und die Dauer der Zeit verweisen\, statt nur auf einen einzigen Moment wie in der konventionellen Kamerafotografie. \nBreiers Einfluss und Lehre\nKilian Breier studierte in Saarbrücken und Paris\, wo er sich auf Grafik\, Malerei und Fotografie spezialisierte. Seine berufliche Karriere begann er als Assistent bei dem Fotografen Otto Steinert und Oskar Holweck\, einem Vertreter der Zero-Bewegung\, die seine experimentelle Arbeitsweise stark beeinflussten. Von 1960 bis 1966 lehrte Breier als Dozent für Fotografie und Trickfilm an der Werkkunstschule in Darmstadt. Von 1966 bis 1999 war er Professor für Fotografie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Als Mitglied der neuen gruppe saar und Vertreter der Zero-Bewegung zählt er zu den bedeutenden Figuren in der Entwicklung der experimentellen Fotografie. \nBreiers Arbeiten spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit der Bildsprache der Fotografie wider\, die weit über die rein technische Anwendung hinausgeht. Er suchte stets nach neuen Wegen\, Licht\, Form und Materie in Einklang zu bringen und die Wahrnehmung der Fotografie als Kunstform zu erweitern. \nBegleitende Veranstaltungen\n\nDonnerstag\, 30. Januar 2025\, 18.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Franziska Schmidt.\nDonnerstag\, 6. März 2025\, 19.00 Uhr: Vortrag „›Form Follows Nature‹. Eine Geschichte der Natur als Modell für Formfindung in Ingenieurbau\, Architektur und Kunst“ von Rudolf Finsterwalder.\nDonnerstag\, 3. April 2025\, 19.00 Uhr: Vortrag „Vom Naturlicht zur Natur des Lichts. Kilian Breiers experimenteller Weg“ von Dr. Thilo Koenig.\nSonntag\, 11. Mai 2025\, 16.00 Uhr: Führung mit anschließender Finissage der Ausstellung.\n\nBeitragsbild: Kilian Breier\, Ohne Titel (Pflanze)\, 1953\, © Nachlass Kilian Breier\, Hamburg/VG Bild-Kunst\, Bonn \nKilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form\n11. Januar 2025 – 11. Mai 2025 \nAlfred Ehrhardt Stiftung \n
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SUMMARY:SWIM* - die Suche nach Paradiesen
DESCRIPTION:SWIM taucht in diese Erlebniswelt des Schwimmens\, der Bewegung und des Wassers ein. In deren bauliche Formen\, aber auch in damit verbundene emotionale und metaphorische Bezüge: Das im Wasser-Sein\, die Schwerelosigkeit und die Fluidität und deren Verbindung zu den unterschiedlichsten Praktiken und Gefühlen der Menschen sowie auch das Verschwimmen und Vergessen. \nUmgeben von Bauzäunen liegt am Rande des Volksparks Friedrichshain das Sport- und Erholungszentrum (SEZ). Es war eines der bedeutsamsten Projekte der DDR und hatte Millionen von Besucher*innen. Jetzt ist der Abriss geplant. Mit dem SEZ wird auch ein Ort verschwinden\, der mit vielen Erinnerungen\, Sehnsüchten und Leidenschaften verbunden ist. Ein von Menschen für Menschen gemachtes künstliches Paradies\, von Besucher*innen als Spektakel und Perle beschrieben. Besonders eindrucksvoll ist die Schwimm- und Badelandschaft: große\, organisch-geformte Becken\, die über Kaskaden verbunden sind und ferne Orte der Südsee imitieren. \n*Die mehrteilige Ausstellungsreihe `swim\, sweat\, fight – die Suche nach Paradiesen` erkundet Spuren der Geschichte und Gegenwart entlang von drei zentralen Sehnsuchtsorten des damaligen SEZ: die Wasser- und Schwimmlandschaft (swim)\, die Sauna (sweat) und das Kampfsportstudio (fight). Metaphorisch werden Bezüge zu geplanten\, selbstgeschaffenen und umkämpften künstlichen Paradiesen hergestellt\, die sich zu einer Suche nach sozialen Infrastrukturen und offenen Orten der kollektiven Freizeit in der Stadt entwickeln. \nDas Begleitprogramm wird mit der Ausstellung wachsen. Es sind zahlreiche weitere Kooperationen mit dem Stadtteilzentrum Friedrichshain ‚Pauline‘\, Screening-Abende\, künstlerische Performances und Dialogräume mit unterschiedlichen Gästen geplant. Informieren Sie sich gerne auf unserer Website und Instagram über das aktuelle Programm. \nÜBER DIE KÜNSTLERINNEN\nKristin Wenzel interdisziplinäre Praxis umfasst großformatige Installationen\, Skulpturen und Interventionen im öffentlichen Raum. Die Folgen der politischen Wende 1989/90 waren für Kristin Wenzel Ausgangspunkt ihres künstlerischen Interesses an der Übersetzung von gesellschaftlichen Umbrüchen und Veränderungen in architektonische Situationen. Das visuelle Scannen und Kartieren von Orten und Gebäuden ist dabei ein fortlaufender Prozess der Künstlerin. Es sind vergessene oder im Verschwinden begriffene Orte\, die Kristin Wenzel auf ihren Streifzügen durch den städtischen Raum entdeckt: Vitrinen\, Kioske\, Litfaßsäulen\, Schaukästen\, Straßenlaternen oder Springbrunnen. Der Gedanke der Transformation\, sei es konzeptionell oder materiell\, durchdringt ihre gesamte Praxis und verbindet Vergangenheit und Gegenwart durch Prozesse des Sammelns und Neu-Interpretierens. Dabei verweist sie in ihren Arbeiten auch stets auf die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum und erschafft sogenannte „Möglichkeitsorte“. \nHelena Doppelbauer nutzt verschiedene Medien wie Video\, Sound\, Fotografie und Performance\, um durch formale und inhaltliche Überlagerungen neue Perspektiven zu eröffnen. Es ist der Moment der Irritation\, der sie in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung interessiert. In ihren Videoinstallationen versucht sie oftmals\, eine Wirklichkeit außerhalb der subjektiven Wahrnehmung zu erfassen. \nSWIM* – die Suche nach Paradiesen\n23.01.2025 – 27.04.2025 \nGalerie im Turm \n
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SUMMARY:A World in Common. Sam Youkilis. Silvia Rosi. C/O Berlin - Talent Award 2024
DESCRIPTION:C/O Berlin präsentiert vom 1. Feb bis 7. Mai 2025 drei neue Ausstellungen\, die auf unterschiedliche Weise die Kraft der Fotografie aufzeigen\, individuelle und kollektive Geschichten zu erzählen.\nWährend A World in Common mit 22 künstlerischen Positionen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora eurozentrische Weltbilder und westliche Narrativen hinterfragt\, thematisiert Silvia Rosi\, Gewinnerin des C/O Berlin Talent Award 2024\, die koloniale Sprachpolitik Togos und deren Einfluss auf Identität und Zugehörigkeit. Beide Ausstellungen reflektieren die Konstruktion dieser durch Fotografie und nutzen sie gleichzeitig für ihre Ansätze der Selbstrepräsentation.\n\nIm Rahmen der Ausstellungen entsteht in Zusammenarbeit mit ContemporaryAnd (C&) im Foyer die C& Book Residency – ein Leseraum mit einer sorgfältig kuratierten Auswahl an Büchern aus der Bibliothek von C&. Diese Publikationen bieten den Besucher:innen die Gelegenheit\, sich vertiefend mit den Inhalten beider Ausstellungen auseinanderzusetzen.\n\nSam Youkilis stellt in seiner weltweit ersten Einzelausstellung die Schönheit des Alltäglichen und die Sehnsucht nach Reisen durch die poetische Linse eines Fotografen und Filmemachers in den Fokus und transformiert seine Momentaufnahmen in universelle Sinnbilder menschlicher Erfahrung.\nA World in Common\nA World in Common präsentiert 22 Künstler:innen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora\, aus unterschiedlichen Generationen und geografischen Kontexten. Inspiriert von dem kulturellen Reichtum Afrikas und seiner aktuellen soziopolitischen Landschaft bezieht sich die Ausstellung auf die Philosophie des kamerunischen Denkers Achille Mbembe\, der uns dazu aufruft\, eine „gemeinsame Welt“ zu imaginieren\, indem wir „die Welt von Afrika aus denken“. Die mehr als 100 Werke hinterfragen das westlich geprägte Weltbild und erkunden alternative Geschichtserzählungen\, die tief in den vielfältigen Erfahrungen\, Philosophien und Wissenssystemen des afrikanischen Kontinents verwurzelt sind.\n\nDie in drei Kapitel unterteilte Ausstellung präsentiert zeitgenössische Perspektiven auf kulturelles Erbe\, Spiritualität\, Selbstrepräsentation und Klimagerechtigkeit. Ihr Ziel ist es\, die Aufmerksamkeit auf gemeinsame künstlerische Visionen zu lenken\, die Afrikas Geschichten neu interpretieren und den Platz des Kontinents in der Welt anders als bisher definieren. \nA World in Common untersucht\, wie traditionelle Ausdrucksformen und spirituelle Praktiken über Jahre hinweg bewahrt wurden. Die Künstler:innen nutzen Fotografie und Video\, um historische Aspekte mit der Gegenwart zu verknüpfen. Ihre Arbeiten zeigen die zentrale Rolle\, die Selbstrepräsentation bei der Bildproduktion als Ausdruck kultureller Widerstandskraft nach wie vor spielt. \nDie im 19. Jahrhundert erfundene Fotografie\, die während der Kolonialzeit als Werkzeug zur Konstruktion eurozentristischer Darstellungen afrikanischer Gesellschaften diente\, prägte maßgeblich die Art und Weise\, wie diese sich selbst visuell und verbal präsentierten. Ebenso nachhaltig beeinflusste sie die Darstellung und Konstruktion von Identität. Die Studiofotografien\, die in den 1950er- und 60er-Jahren entstanden\, als viele afrikanische Nationen um ihre Unabhängigkeit kämpften\, spielen eine zentrale Rolle in der Ausstellung. Indem sie diese reiche Geschichte der Selbstdarstellung aufgreifen\, untersuchen afrikanische Künstler:innen die zeitgenössische Bedeutung von Familienporträts als Ort gemeinsamer Bindungen und Beziehungen und veranschaulichen\, wie Identität und Tradition sowohl auf dem afrikanischen Kontinent als auch in der Diaspora über Generationen und geografische Distanzen hinweg weitergegeben\, neu interpretiert und bewahrt werden. \nDarüber hinaus befasst sich die Ausstellung mit den tiefgreifenden Auswirkungen der globalen Klimakrise und der Globalisierung\, die sowohl Landschaften als auch Gemeinschaften verändern. Beherzt und fantasievoll greifen die Künstler:innen die Themen Migration und Klimaaktivismus auf\, um dazu anzuregen\, sich eine Zukunft vorzustellen\, in der soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung miteinander verknüpft sind. Die Betrachter:innen werden eingeladen\, eine Welt jenseits der Grenzen von Kolonialherrschaft und imperialistischer Ausbeutung zu imaginieren. A World in Common schafft so einen Raum für kulturellen und intellektuellen Austausch\, der sich auf die Wahrnehmung von Afrika und seiner Rolle in der Welt konzentriert. \nMit Werken von Kelani Abass\, Atong Atem\, Malala Andrialavidrazana\, Edson Chagas\, Kudzanai Chiurai\, Rotimi Fani-Kayode\, Maïmouna Guerresi\, Hassan Hajjaj\, Délio Jasse\, Samson Kambalu\, Kiripi Katembo\, Lebohang Kganye\, Mário Macilau\, Sabelo Mlangeni\, Santu Mofokeng\, Fabrice Monteiro\, Aïda Muluneh\, Wura-Natasha Ogunji\, George Osodi\, Dawit L. Petros\, Zina Saro-Wiwa und Khadija Saye. \nSAM YOUKILIS\n­Under the Sun\nMit viel Liebe zum Detail\, zu Licht und satten Farben fängt Sam Youkilis (*1993) die Sehnsüchte und Verheißungen des Reisens sowie die Schönheit des Alltäglichen ein. Beinahe rituell dokumentiert der New Yorker Fotograf und Filmemacher seinen morgendlichen Blick aus dem Fenster\, bevor er als wacher Beobachter durch die Straßen flaniert und sein iPhone auf die vermeintlich belanglosen Situationen richtet\, die sich vor seinen Augen entfalten: den frischen Espresso\, der ihm über den Tresen gereicht wird; die farbintensiven Auslagen an einem Gemüsestand; im Wasser treibende Fischerboote oder die beiläufige Zärtlichkeit zwischenmenschlicher Gesten. \nNeben erfolgreichen Auftragsarbeiten in der kommerziellen Modefotografie hat Youkilis\, der am Bard College unter anderem bei Stephen Shore studierte\, seine ganz eigene Methode und visuelle Ästhetik entwickelt. So nimmt er seine beruflichen Reisen zum Anlass\, um sich wiederholende Szenen an Orten der touristischen Freizeitgestaltung zu erkunden und in atmosphärischen Kurzvideos festzuhalten. Als Pionier einer neuen Form des Geschichtenerzählens nutzt Youkilis Instagram\, um seine visuellen Notizen\, die sich an der Schnittstelle von Straßen-\, Reise-\, Food-und Dokumentarfotografie bewegen\, mit einer breiten Öffentlichkeit zu teilen. \nWährend man an manchen Urlaubsorten kaum noch Postkarten findet und Dia-Abende im kleinen Kreis längst der Vergangenheit angehören\, sind soziale Medien weitgehend zum Ort des Zeigens\, Teilens\, der Selbstdarstellung und Selbstvergewisserung geworden – eine Bühne für Urlaubsidyllen\, Coffee Art\, Tiervideos\, Selfies und Sonnenuntergänge. Auch Youkilis macht diese typischen\, erwartbaren Instagram-Bilder und bedient die bekannten Klischees des Reisens\, hält darüber hinaus jedoch auch lokale Traditionen und alteingesessenes Handwerk fest. In seiner Praxis verschmilzt die Amateurlogik der Plattform mit der Professionalität eines geschulten Künstlers\, der die Verführungskraft seiner Bilder auf die Spitze treibt. Sein Bilderkonvolut aus mittlerweile zehntausenden von Aufnahmen ordnet er thematisch zu Serien und verdichtet sie zu universellen und zeitlosen Sinnbildern menschlicher Erfahrung – ein poetischer Blick auf das\, was uns alle unter der Sonne verbindet. \nSam Youkilis Arbeit beleuchtet nicht zuletzt auch die zeitgenössischen\, massenmedialen Verwendungs- und Wirkungsweisen fotografischer Bilder in unserer schnelllebigen Bildkultur: Wie verändern Smartphones und soziale Netzwerke unseren Umgang mit Fotografie? Wie nutzen wir Bilder\, um unsere Identitäten zu formen\, Erlebnisse zu teilen und Bedeutungen zu schaffen? \nC/O Berlin überträgt Sam Youkilis visuelles Archiv aus iPhone-Videosequenzen in den immersiven Ausstellungsraum und präsentiert mit Under the Sun die weltweit erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers. Es erscheint eine Publikation zur Ausstellung. \nSILVIA ROSI\nProtektorat . C/O Berlin Talent Award 2024\n„Wer darf also sprechen? Wessen Stimmen sind legitimiert?\nWer ist die angesprochene Zielgruppe? Mithilfe eines komplexen – verbalen und nonverbalen – Zeichensystems artikuliert Silvia Rosis Protektorat auf mehreren Ebenen postkoloniale Kritik.“ \n– Katrin Bauer\, C/O Berlin Talent Award 2024 –Theorist \nDie italienisch-togolesische Künstlerin Silvia Rosi (*1992) untersucht in einem Zusammenspiel aus inszenierter Fotografie\, Video\, performativen Elementen sowie bearbeitetem Archivmaterial postkoloniale Themen wie Migration\, Identität und kollektives Gedächtnis aus einer diasporischen Perspektive. Ihre Arbeiten\, die oft autobiografische Bezüge aufweisen\, hinterfragen die Konstruktionen von Identität und Zugehörigkeit und schaffen einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. \nIn Protektorat (2022–2024) beleuchtet Rosi die komplexe Geschichte der Sprache unter kolonialer Besatzung in Togo. Basierend auf Archivmaterial des togolesischen Nationalarchivs in Lomé thematisiert sie die Macht- und Widerstandsmechanismen\, die in kolonialen Sprachpolitiken verankert sind. Von 1884 bis 1914 als deutsches Protektorat (sog. Schutzgebiet) verwaltet und später unter britisch-französischer Militärverwaltung gestellt\, prägen die Sprachen Deutsch\, Englisch und Französisch das westafrikanische Land bis heute. Gleichzeitig wurden die indigenen Sprachen Ewe und Mina durch mündliche Überlieferung trotz systematischer Unterdrückung bewahrt. \nDie Ausstellung präsentiert Videoarbeiten und inszenierte Studioaufnahmen\, inspiriert von der Ästhetik westafrikanischer Studiofotografie der 1960er und 1970er sowie Archivbilder\, die Rosi bewusst verfremdet\, um koloniale Bildlogiken zu hinterfragen. Textilien spielen eine zentrale Rolle in Rosis künstlerischer Praxis: Waxprints mit Alphabetmustern verweisen auf koloniale Einflüsse und zugleich auf die Geschichte der Afrikanisierung solcher Stoffe durch togolesische Marktfrauen (Nana Benz). \nEinige Porträts sind auf eben diesen Baumwollstoff gedruckt\, wodurch Rosis Auseinandersetzung mit Togos Geschichte eine zusätzliche materielle Ebene erhält. Eine neue\, mehrsprachige Videoinstallation fügt ein spielerisches Moment hinzu. Darin spielen vier togolesische Protagonist:innen das Brettspiel Ludo\, ähnlich dem Spiel Mensch ärgere dich nicht\, das man in Deutschland kennt. Ursprünglich während der britischen Kolonialzeit in Indien entstanden\, dient das Spiel als Metapher für die Willkür\, mit der die Bevölkerung Togos sich in kolonialen Sprachpolitiken navigieren musste. Zufällig wird in jeder Runde entschieden\, welche Sprache gesprochen wird – nur die Person\, die Ewe spricht\, bleibt stumm. Auf subtile Weise wird so die Unterdrückung indigener Sprachen und die Absurdität kolonialer Machtverhältnisse spürbar gemacht. \nSilvia Rosi verwebt in Protektorat postkoloniale Kritik mit persönlichen und spielerischen Momenten. Sie hinterfragt Archive als vermeintlich neutrale Orte des kollektiven Gedächtnisses und bietet zugleich neue Perspektiven auf die Erinnerungskultur im diasporischen Kontext. C/O Berlin präsentiert die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland\, begleitet von einer umfassenden Publikation. \n\nA World in Common. Sam Youkilis. Silvia Rosi\n1. Februar 2025 – 7. Mai 2025 \nC/O Berlin \n
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SUMMARY:Alex Müller - Einzelausstellung
DESCRIPTION:Eingeflochten in ein weit gespanntes Netz autobiographischer Bezüge\, entwickelt Alex Müller mit ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Berlin eine faszinierende Präsentation malerischer\, skulpturaler und installativer Arbeiten. Neben Werken aus rund zwanzig Jahren künstlerischer Produktion steht die neu entstandene Rauminstallation „Von der Hand an die Wand“ im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie basiert auf unzähligen Briefen\, die der aus der DDR geflohene Vater der Künstlerin im Zeitraum von 1961 bis 1971 von seiner Familie erhalten hat. In diesen Texten wird Familiengeschichte zu Weltgeschichte und transformiert sich Weltgeschichte zu einem Spiegel familiärer Beziehungen in der deutsch-deutschen Wirklichkeit vor dem Fall der Mauer. \nProgramm Eröffnung: Begrüßung durch Dr. Carola Brückner\, Bezirksstadträtin für Kultur\, Einführung von Dr. Ralf Hartmann\, Kulturamt Spandau \nBeitragsbild: Alex Müller\, Der wiedergutmache Engel\, 2024\, Abb.: Courtesy the artist & Haverkampf Leistenschneider\, Berlin © Jens Ziehe \nAlex Müller – Einzelausstellung\n1.2.2025 – 30.4.2025 \nZentrum für Aktuelle Kunst\, OG \n
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SUMMARY:Lichtwanderer - Große Retrospektive nach dem frühen Tod des Bildhauers Axel Anklam
DESCRIPTION:Das ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst präsentiert die erste institutionelle Ausstellung mit Werken des in Wriezen geborenen Bildhauers Axel Anklam (1971 – 2022) nach dessen Tod. Kuratiert wird die Ausstellung von seinen Galeristinnen Christiane Bühling-Schultz und Dr. Karin Rase in enger Zusammenarbeit mit Nadja Anklam\, seiner Witwe. In der Ausstellung werden repräsentative Arbeiten unterschiedlicher Werkphasen aus Axel Anklams Hauptschaffenszeit\, den Jahren 2005 bis 2021\, gezeigt. Die Präsentation reicht von Bildhauerzeichnungen über Skulpturen\, einer Rauminstallation und Reliefs bis zur Dokumentation seiner Kunst-am-Bau-Projekte. Ein Hauptwerk bildet die mäandernde Installation „Boreaden“\, bestehend aus 24 von der Decke schwebenden Edelstahlelementen. \nProgramm Eröffnung: Begrüßung von Dr. Carola Brückner\, Bezirksstadträtin für Kultur\, Einführung durch Dr. Karin Rase\, Kunsthistorikerin und Galeristin \nBeitragsbild: Axel Anklam\, 2015\, Abb.: © Matthias Reichelt \nInside\, 2019\, Edelstahl\, 270 x 93 x 81 cm\, 3. FassungAbb.: Axel Anklam\, Inside\, 2019 © Stephan Klonk\nAxel Anklam – Einzelausstellung\n1.2.2025 – 30.4.2025 \nZentrum für Aktuelle Kunst \n
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SUMMARY:Matthias Beckmann - Enthüllungen - Denkmäler in der Perspektive eines Zeichners
DESCRIPTION:Von Herbst 2023 bis zum Frühjahr 2024 war der Zeichner Matthias Beckmann fast täglich auf der Zitadelle in der Ausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ zu Gast. In einer Zeit\, in der weltweit über den Umgang mit sogenannten „toxischen“ Denkmälern nachgedacht und ein kritischerer Umgang mit ihnen gefordert wird\, war es Beckmanns Impuls\, sich auf seine ganz individuelle Art und Weise diesem Thema künstlerisch zu nähern. Inmitten der Monumente vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart fertigte er Zeichnungen an\, die die Sammlung in einem neuen Licht erscheinen lassen. \nProgramm Eröffnung: Begrüßung von Dr. Carola Brückner\, Bezirksstadträtin für Kultur\, Einführung durch Dr. Jens-Ole Rey\, Kurator für Bildende Kunst \nBeitragsbild: Enthüllungen\, Abb.: © Matthias Beckmann \nMatthias Beckmann – Enthüllungen – Denkmäler in der Perspektive eines Zeichners\n1.2.2025 – 30.4.2025 \nZentrum für Aktuelle Kunst\, Projektraum \n
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SUMMARY:Felt Better Alive. Janine Bean Gallery.
DESCRIPTION:Peter Doherty\, bekannt als Frontmann der Bands „The Libertines“\, „Babyshambles“\, u.a. erweitert mit dieser Ausstellung seine künstlerische Palette und schafft eine innovative Schnittmenge aus bildender Kunst und Musik. „Felt Better Alive“ ist nicht nur eine Sammlung von Kunstwerken\, sondern ein Ausdruck seiner tiefen\, kreativen Reise. Die Ausstellung zeigt\, wie die Werke das kommende Album inspiriert haben und umgekehrt\, wodurch eine symbiotische Beziehung zwischen den beiden Kunstformen entsteht. \nAm 6. Februar 2025 wird die Einzelausstellung „Felt Better Alive“ von Peter Doherty in der janinebeangallery von 16 – 20 Uhr offiziell eröffnet. Die Ausstellung wird in den Räumen der Galerie bis\nzum 26. April 2025\, jeweils von Dienstag bis Samstag 12 – 18 Uhr\, in der Torstraße 154 in Berlin zu sehen sein. \nDohertys Werke sind bekannt für ihre Mehrdeutigkeit\, Intertextualität und Assoziativität. Sie schaffen ein nichtlineares Netz aus Informationen und Querverweisen\, das durch seine poetische Qualität besticht. In „Felt Better Alive“ wird dieser Ansatz weiter vertieft\, indem die Kunstwerke als ein analoger Hypertext fungieren\, der den Betrachter dazu einlädt\, neue Verbindungen und Bedeutungen zu entdecken. \nDie Einzelausstellung „Felt Better Alive“ bietet eine einzigartige Gelegenheit\, die kreative Vielseitigkeit von Peter Doherty zu erleben und zu verstehen\, wie Musik und bildende Kunst auf faszinierende Weise miteinander verwoben sind. \n
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SUMMARY:Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Das Museum Barberini präsentiert vom 15. Februar bis zum 18. Mai 2025 die Ausstellung Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert. Als erste Schau macht die Ausstellung die Verbindungslinien zwischen Strömungen geometrisch-abstrakter Kunst wie Konstruktivismus\, De Stijl oder Optical Art deutlich und nimmt Wassily Kandinsky als Zentralfigur der Abstraktion in den Fokus. \nZu Beginn des 20. Jahrhunderts vollzog sich in der Malerei ein tiefgreifender Wandel. Künstlerinnen und Künstler strebten nicht länger nach einer Abbildung des Sichtbaren\, sondern nach einer neuen\, universellen Bildsprache\, die den künstlerischen Ausdruck auf das Zusammenspiel von Farben\, Linien und Formen reduzierte. Radikal modern\, entstanden in Europa und den USA vielfältige Strömungen\, die als Geometrische Abstraktion die Grenzen der Malerei ausloteten: Von Suprematismus und Konstruktivismus über das Bauhaus und die britische Nachkriegsabstraktion bis hin zu Hard Edge und Optical Art. Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert erzählt als erste Ausstellung in Europa die geometrisch-abstrakte Geschichte nicht in Episoden nationaler Bewegungen\, sondern macht Verbindungslinien zwischen ihnen deutlich. Roter Faden der Schau\, die vom 15. Februar bis 18. Mai 2025 im Museum Barberini zu sehen ist\, sind zwölf Werke Wassily Kandinskys\, der als Zentralfigur der Abstraktion und mit kunstphilosophischen Schriften wie Punkt und Linie zu Fläche Generationen von Künstlerinnen und Künstlern beeinflusste. Insgesamt zeigen 125 Gemälde\, Skulpturen und Installationen von 70 Künstlerinnen und Künstlern\, wie die Geometrische Abstraktion den Vorstellungsraum ihrer Betrachter immer wieder zur Erweiterung herausfordert. \nVertreten sind unter anderem Josef Albers\, Sonia Delaunay\, Barbara Hepworth\, El Lissitzky\, Agnes Martin\, Piet Mondrian\, Bridget Riley\, Frank Stella und Victor Vasarely. Leihgaben der Schau stammen aus der Courtauld Gallery\, London\, der Fondation Beyeler\, Riehen/Basel\, dem Louisiana Museum of Modern Art\, Humlebæek\, der Fondation Gandur pour l’Art\, Genf\, sowie der Peggy Guggenheim Collection\, Venedig. Ebenfalls präsentiert werden Werke aus bedeutenden US-Sammlungen wie dem Whitney Museum of American Art und dem Solomon R. Guggenheim Museum in New York sowie der National Gallery of Art in Washington. \nWassily Kandinsky: Ein Wegbereiter als Vorreiter der Abstraktion  \nWassily Kandinsky (1866–1944) gilt als einer der ersten Maler\, die den Weg in die Abstraktion einschlugen. Anhand seiner Lebensstationen und der unterschiedlichen Phasen in seinem abstrakten Schaffen werden in der Ausstellung Kosmos Kandinsky in acht Kapiteln zentrale Etappen geometrisch-abstrakter Kunst erfahrbar. \nSterre Barentsen\, Kuratorin der Ausstellung:\n„Die Entwicklung der Ausstellung aus den künstlerischen Phasen Wassily Kandinskys heraus war wirklich erhellend. Der Titel Kandinskys Kosmos beschreibt unser Konzept sehr treffend: Zunächst bezieht er sich auf das unglaublich vielfältige künstlerische Umfeld Kandinskys\, das er im Lauf seines Lebens so maßgeblich beeinflusste. Immer wieder wurde seine Biographie durch die großen Umbrüche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelenkt. Dadurch hinterließ er weitreichende Spuren: im russischen Suprematismus\, am deutschen Bauhaus oder in der französischen Abstraction-Création. Nach seinem Tod 1944 waren es die europäischen Exilanten\, die Kandinskys Ideen in die USA brachten\, wo Hard Edge und Optical Art entstanden. Verbindend für alle diese Strömungen ist aber auch das intensive Ausloten der Darstellbarkeit des Raums durch Mittel der Malerei. Die Künstlerinnen und Künstler waren fasziniert von den Erkenntnissen aus Wissenschaft und Technik ihrer Gegenwart\, und sie wollten neue Erfahrungen von Raum und Zeit in ihrer Kunst zum Ausdruck bringen. Auch darin war Kandinsky ein Pionier.“ \nAnfänge in München und Moskau  \nWassily Kandinsky\, geboren in Moskau und zunächst zum Juristen ausgebildet\, studierte ab 1896 in München Kunst. Ab 1908 präsentierte er erste\, dem Expressionismus zuzuordnende Werke\, die sich durch kräftige Farben und vereinfachte Formen auszeichnen. Es folgte die Gründung der Künstlervereinigung Der Blaue Reiter und die immer stärkere Abkehr von der reinen Wiedergabe sichtbarer Realität. 1911 veröffentlichte er das richtungsweisende theoretische Werk Über das Geistige in der Kunst\, das bis in die 1970er Jahre die Kunstwelt beeinflussen sollte. Mit Bezug auf Musik\, Tanz\, Physik und Biologie nahm Kandinsky darin Impulse der Neurowissenschaften auf und verknüpfte sie mit spirituellen Vorstellungen wie der Theosophie\, die Kandinskys Schaffen stark beeinflusste. Sein Ziel war der Beweis\, dass Farben und geometrischen Flächen universelle Eigenschaften innewohnen\, die in einem Wechselverhältnis stehen. \nNach Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 musste Kandinsky Deutschland verlassen. Er kehrte nach Moskau zurück\, wo bereits erste Werke des Suprematismus und des Konstruktivismus entstanden waren. Die Künstlergruppen\, zu denen Kasimir Malewitsch\, Ljubow Popowa\, Iwan Kljun oder El Lissitzky zählten\, stellten sich eine Zukunft vor\, in der Kunst und Technik\, Geist und Verstand vereint waren. Ihre abstrakte Bildsprache aus Linien und geometrischen Flächen wurde zum Ausdruck einer Utopie des Fortschritts. 1917 stellten die meisten Künstlerinnen und Künstler in Russland ihre Arbeit in den Dienst der Revolution und wandten sich der industriellen Produktion zu – Kandinsky\, der sich mit der psychologischen Wirkung der Kunst auf den Menschen beschäftigte und von ihrer „inneren Notwendigkeit“ überzeugt war\, wurde zum Außenseiter. \nVom Bauhaus nach Frankreich \n1922 folgte Kandinsky einem Ruf an das Bauhaus nach Weimar\, wo sich der Einfluss der Moskauer Strömungen und ihrer Interpretation von Quadraten\, Kreisen\, Dreiecken und Linien in seinen Arbeiten niederschlug. Umgeben von Bauhaus-Meistern wie Josef Albers\, László Moholy-Nagy oder Johannes Itten wurde sein Stil analytischer\, die Formen glatter. 1926 veröffentlichte Kandinsky sein Buch Punkt und Linie zu Fläche\, in dem er die für ihn grundlegenden Bausteine der Kunst und ihre emotionale Wirkung untersuchte. \nMit seinen Bauhaus-Kolleginnen und -Kollegen legte Kandinsky auch den Grundstein für die Konkrete Kunst\, die unter anderem Max Bill\, Verena Loewensberg oder Richard Paul Lohse während des Zweiten Weltkriegs entwickelten. Inspiriert durch Mathematik und Wissenschaft\, zeichnet sie sich durch kräftige Farben in strukturierten Mustern ohne Bezug zur Natur aus. Kandinsky selbst musste Deutschland nach der Schließung des Bauhauses durch das NS-Regime 1933 verlassen. Er zog nach Frankreich und wurde Mitglied der Künstlergruppe Abstraction-Création. 1931 gegründet\, wollte die Gruppe um Piet Mondrian\, Alexander Calder\, Sophie Tauber-Arp oder Marlow Moss die gegenstandslose Kunst fördern und sich damit deutlich von der Figuration des Surrealismus absetzen. Kandinsky\, der sich mit beiden Gruppen auseinandersetzte\, schuf in dieser Zeit Werke\, die phantastisch wirken\, aber oft von wissenschaftlicher Literatur inspiriert wurden und einer geometrischen Formensprache verpflichtet blieben. Unabhängig vom Ende der Fortschrittsutopie\, das mit dem Aufkommen totalitärer Systeme verbunden war\, sah er die Kunst weiterhin als Raum für eine Auseinandersetzung mit dem Spirituellen. 1944 starb Wassily Kandinsky in Neuilly-sur-Seine in der Nähe von Paris. \nVernetzung im Exil: London und New York  \nDer Zweite Weltkrieg war eine entscheidende Zäsur für die Entwicklung der Geometrischen Abstraktion. Mit der deutschen Besetzung von Paris wanderten zahlreiche Künstler\, Galeristen und Kritiker in die USA aus – nicht\, ohne vorher in London als neuem Zentrum der Geometrischen Abstraktion Zuflucht zu suchen\, dort bereits durch Barbara Hepworth und Ben Nicholson ausgelotet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete sich in London die Gruppe der Constructionists\, die Anregungen der Konstruktivisten aus der Vorkriegszeit aufnahmen. Die Künstlerinnen und Künstler nutzten neu entwickelte synthetische Materialien wie Plastik\, Acryl und Fiberglas in Kombination mit Holz und Aluminium. Künstlerinnen und Künstler wie Mary Martin\, Victor Pasmore\, Kenneth Martin oder Mary Webb spiegeln den optimistischen Modernisierungsschub\, der den Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Krieges prägte. \nAuch in den USA beeinflussten die Ideen der europäischen Exilanten den weiteren Weg der Geometrischen Abstraktion und wurden durch US-Künstlerinnen und -Künstler weitergetragen. In den 1960er Jahren prägten Frank Stella\, Ellsworth Kelly und Carmen Herrera mit klaren Formen\, scharfen Konturen und leuchtenden Farben die Hard Edge genannte Strömung\, die sich von der expressiven Malweise entfernte\, die in den 1950er Jahren die New Yorker Kunstszene dominiert hatte. Gleichzeitig und in Abgrenzung dazu entwickelte sich der Minimalismus\, der in Werken von Gene Davis\, Donald Judd\, Jo Baer oder Agnes Martin Einfachheit\, Ordnung und Wiederholung in den Fokus rückt. \nMit den Grenzen der visuellen Wahrnehmung spielten die Künstlerinnen und Künstler der Optical Art: Im Rückgriff auf Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch\, die mit scheinbar schwebenden Bildelementen experimentiert hatten\, brachten Bridget Riley\, Victor Vasarely\, Richard Anuszkiewicz oder Julian Stanczak Bewegung in statische Gemälde. Die Op Art verband die am Bauhaus erarbeiteten Erkenntnisse der Wirkung von Farben und Formen mit der Faszination der 1960er Jahre für Technologie\, Raumfahrt und der Bildtechnik des Fernsehens. \nOrtrud Westheider\, Direktorin des Museums Barberini\, über die Ausstellung: „Kosmos Kandinsky zeigt deutlich\, wie unerschrocken und radikal modern die Geometrische Abstraktion zu jedem Zeitpunkt war\, und steht dem mitunter formulierten Vorwurf\, dass die Geometrische Abstraktion kühl oder ‚inhaltsleer‘ sei\, ganz klar entgegen. In ihrer Auseinandersetzung mit den naturwissenschaftlichen Forschungen zum Raum war sie stets Ausdruck und Antrieb großer Ideen. Als internationale Sprache\, überschritt sie in einer Zeit des politischen Nationalismus und der Intoleranz in Europa in den 1930er und 1940er Jahren Grenzen. Die 125 herausragenden Leihgaben der Ausstellung verdeutlichen die übergreifende Erzählung\, die der stupenden Vielfalt der Geometrischen Abstraktion innewohnt\, und wir sind voller Freude\, dem Barberini-Publikum diese neue Perspektive eröffnen zu können.“ \nDie sechs Jahrzehnte Geometrischer Abstraktion zeigt die Ausstellung in 125 Werken von 70 Künstlerinnen und Künstlern. Zu den über 40 internationalen Leihgebern gehören das Courtauld\, London\, das Louisiana Museum of Modern Art\, Humlebæk\, das Kröller-Müller Museum\, Otterlo\, die Fondation Gandur pour l’Art\, Genf\, die Fondation Beyeler\, Riehen/Basel\, das MOMus – Museum of Modern Art – Costakis Collection\, Thessaloniki\, die Peggy Guggenheim Collection\, Venedig\, das Solomon R. Guggenheim Museum und das Whitney Museum of American Art\, New York\, das Philadelphia Museum of Art\, die National Gallery of Art\, Washington DC\, die Staatlichen Museen zu Berlin\, die Hamburger Kunsthalle\, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf\, sowie zahlreiche Privatsammler\, deren Werke nur selten öffentlich gezeigt werden. Die Ausstellung wurde initiiert durch Daniel Zamani\, Kurator am Museum Barberini von 2018 bis 2024. Bereits in der Konzeption des Projekts arbeitete er mit Sterre Barentsen zusammen\, die die Ausstellung als Kuratorin übernahm. Sie verantwortete auch den 288-seitigen Katalog\, der begleitend bei Prestel erscheint. \nKosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert\n15. Februar 2025 – 18. Mai 2025 \nMuseum Barberini \n
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SUMMARY:Laure Prouvost: WE FELT A STAR DYING
DESCRIPTION:LAS Art Foundation präsentiert mit neuer Auftragsarbeit von Laure Prouvost WE FELT A STAR DYING eine einzigartige Auseinandersetzung mit Kunst und Quantenwissenschaft und eröffnet damit eine neue Perspektive auf den radikalen Wandel\, den Quantentechnologien mit sich bringen könnten. \n2025 jährt sich die Entdeckung der Quantenphysik zum hundertsten Mal und ihre Anwendungen lassen heute einen globalen Paradigmenwechsel erwarten. Durch exklusiven Zugang zu einem Quantencomputer untersucht Prouvost in dieser haptischen und surrealen Installation Quantenphänomene und deren Empfindsamkeit gegenüber kosmischen und planetarischen Kräften. \nDiese ist das Ergebnis einer Kollaboration zwischen Quantenphysiker:innen\, Quantencomputer-Ingenieur:innen und Philosoph:innen über eine zweijährige Forschungs- und Entwicklungsphase. LAS unterstützte dabei den künstlerischen Rechercheprozess und brachte Prouvost mit dem Philosophen Tobias Rees und dem Wissenschaftler Hartmut Neven von Google Quantum AI zusammen. Die resultierenden interdisziplinären Gespräche und Experimente trugen maßgeblich zur Entwicklung von Prouvosts neuestem Werk bei. \nEs entstand eine multisensorische und immersive Installation\, die neben Videos\, die mithilfe eines Quantencomputers geschaffen wurden\, Sound- und Dufterlebnisse\, und skulpturale Elemente integriert\, die auf die hochsensiblen und unvorhersehbaren Eigenschaften von Quantencomputern abgestimmt sind. Das Projekt verbindet Prouvosts spielerische und intuitive Herangehensweise mit der kontraintuitiven Logik der Quantenphysik und markiert einen neuen Abschnitt innerhalb ihrer künstlerischen Forschung. Prouvosts Installation bespielt den 3.500 Quadratmeter großen postindustriellen Raum des Kraftwerk Berlin. Im ehemaligen Elektrizitätswerk eröffnet die Arbeit vielseitige Perspektiven auf die technologischen Entwicklungen unserer Zeit und lädt dazu ein\, die großformatige\, kinetische Installation mit allen Sinnen zu erfahren. \nLaure Prouvosts Projekt eröffnet das Quantenprogramm der LAS Art Foundation\, das bis 2026 weitere Installationen\, ein öffentliches Symposium und eine Publikation umfassen wird. \nLaure Prouvost beschreibt die Zusammenarbeit so: „Es war es eine wunderbare und verblüffende Erfahrung\, ausgehend von mentalen Übungen\, Begegnungen und Gesprächen von unseren Newton’schen Denkgewohnheiten auf eine Quantenrealität mit ihrem „micro free spirit” und grenzenlosen Verflechtungen umzuschalten. Dieses Projekt hat unendliche Möglichkeiten freigesetzt. Ich bin dankbar für die Möglichkeit\, mit Expert:innen weltweit zusammenzuarbeiten und so eine Diskussion zum Quantenbewusstsein anzustoßen – ein Erlebnis\, das meine Praxis bereichert. LAS lotet den Raum zwischen Kunst und Wissenschaft mit einer Tiefgründigkeit aus\, wie dies selten der Fall ist. Ich kann wirklich sagen\, dass dieses Projekt mich quantischer gemacht hat 😉 Diese Worte\, die Tinte\, die Buchstaben\, die Pixel – all dies sind nichts als unendliche Quanteneffekte\, mit denen wir eins sind. Die Ausstellung möchte das spürbar machen und übersetzen\, um uns in neue Realitäten und Wahrnehmungsweisen zu versetzen.“ \nBettina Kames\, CEO der LAS Art Foundation\, ergänzt: „Laure Provoust ist eine der etabliertesten Künstlerinnen unserer Zeit. Mit ihrer einzigartigen Art schafft sie einen spielerischen und intuitiven Zugang zu der sehr komplexen Welt der Quantenphysik. Neueste Technologien wie Quantencomputer\, die auf den Erkenntnissen aus der Quantenphysik beruhen\, werden unsere Welt tiefgreifend verändern. Künstliche Intelligenz hat sich fest in unserer Gesellschaft etabliert\, Quantencomputer werden es bald sein. LAS ist von der Dringlichkeit überzeugt\, den Diskurs über diese anstehenden Veränderungen in die Gesellschaft zu tragen.“ \nLaure Prouvost: WE FELT A STAR DYING\nLAS Art Foundation \n21. Februar 2025 — 4. Mai 2025 \nKraftwerk Berlin \n
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SUMMARY:Laure Prouvost - WE FELT A STAR DYING
DESCRIPTION:Laure Prouvost beschreibt ihre künstlerische Praxis als einen Akt der Übersetzung – eine sensorische Verdichtung von Gefühlen\, Wahrnehmungen und Augenblicken. In ihren Filmen und Multimedia-Installationen entwickelt sie fantasievolle Denkansätze und Beziehungen und formt so komplexe narrative Welten. Ihre Werke ziehen uns durch originelle Methoden des Geschichtenerzählens in ihren Bann und stecken voller Humor\, Wortwitz\, fantastischer Elemente und poetischer Verflechtungen. Sie laden ein\, sich entlang neuer Strömungen von Zeit und Raum treiben zu lassen\, alltägliche Codes und Strukturen zu verlernen und sich unerwarteten Dimensionen zu öffnen\, die uns zu so komplexen Themen wie Verwandtschaft\, Migration\, Klimawandel und den Beziehungen zwischen verschiedenen Spezies führen. \n\n„WE FELT A STAR DYING ist der Versuch\, ein kollektives Umdenken zu bewirken – weg von der gewohnten Newton’schen Deutung der Welt und hin zu einer quantenhaften Realität\, mit ihrem mikroskopischen freien Geist und ihrer Verschränkung.“ \n\n— Laure Prouvost \nIn ihrem neuen Auftragswerk taucht Prouvost in die kontraintuitive Logik der Quantenphysik und die aus ihr hervorgehenden Technologien ein. Sie fragt: „Wie könnte es sich anfühlen\, die Realität aus einer Quanten-Perspektive wahrzunehmen?“ Ihre Installation verbindet Video\, Klang\, Skulptur\, Duft und Licht zu einer fließenden Einheit\, die auf die empfindlichen und unvorhersehbaren Eigenschaften von Quantensystemen abgestimmt ist. \nDer Quantensprung\nDie Etablierung der Quantenphysik vor einem Jahrhundert zeigte\, dass sich Materie in kleinsten Maßstäben auf Weisen verhält\, die nicht genau bestimmt werden können. Während wir auf makroskopischer Ebene die Interaktionen zwischen Objekten und Kräften mithilfe der klassischen Physik und der Relativitätstheorie berechnen können\, zeigt die Quantenphysik\, dass sich Wechselwirkungen auf Teilchenebene nicht mittels dieser Theorien vorhersagen lassen. Die Teilchen\, aus denen jede Materie – sei sie belebt oder unbelebt – besteht\, können gleichzeitig in mehreren Zuständen existieren\, sich über Entfernungen hinweg miteinander verbinden und Energiebarrieren passieren\, die zuvor als undurchdringbar galten. Die Quantenphysik beschreibt somit eine Realität\, die sowohl von einem Maß an Ungewissheit als auch von einer tiefen Verbundenheit ihrer Elemente geprägt ist. Ähnliche Vorstellungen kommen in verschiedenen jahrhundertealten Traditionen vor\, darunter in der hinduistischen Metaphysik und der sufitischen Mystik. \nHeute werden Quantenprinzipien zur Entwicklung neuer Technologien genutzt. Im Rahmen dieses Projekts arbeitete Prouvost mit dem Philosophen Tobias Rees und dem Wissenschaftler Hartmut Neven zusammen\, um gemeinsam zu erforschen\, was es bedeutet\, Maschinen aus einer quantenmechanischen Perspektive zu bauen. Rees beschreibt diesen Prozess als eine radikale Abkehr von der klassischen Physik. Über Jahrhunderte hinweg hatten die Gesetze der Mechanik die Realität in Begriffen definiert\, die auf vom Menschen geschaffenen Instrumenten beruhten. Quantencomputer eröffnen nun hingegen die Möglichkeit\, Instrumente auf Grundlage einer Realität zu schaffen\, die die klassischen Mechanismen herausfordert oder gar sprengt. Die unvorhersehbaren quantenmechanischen Prozesse\, auf denen sie basieren\, stellen dabei sogar infrage\, was wir üblicherweise unter ‚Maschinen‘ verstehen. \nQuantencomputer befinden sich noch im Anfangsstadium ihrer Entwicklung. Ihre inhärente Instabilität hat zur Folge\, dass sie bei ein und derselben Berechnung unterschiedliche Ergebnisse liefern. Während Technologieunternehmen nach Möglichkeiten suchen\, diese Unbeständigkeit zu verringern\, eröffnet Prouvosts Auftragswerk einen Raum\, sich mit genau diesen Eigenschaften zu befassen – mit der Fragilität\, der Empfindlichkeit und dem Grad an Unvorhersehbarkeit – gewissermaßen der ‚Quantenartigkeit‘ des Quantencomputing. \nDer Titel des Projekts\, WE FELT A STAR DYING\, verweist auf eine zweite\, für die Quantentechnologie ebenfalls relevante Form des Rauschens\, die als Umgebungsrauschen bezeichnet wird. Es resultiert aus der Empfindsamkeit der Quantentechnologien gegenüber planetarischen und kosmischen Kräften wie Wärme\, Vibration\, Strahlung und Magnetfeldschwankungen. Diese Einflüsse weisen darauf hin\, dass Quantensysteme nicht nur von denselben Mustern geprägt sind wie das Universum\, sondern in ständigem Austausch mit dessen dynamischen Prozessen stehen. \nSo können Quantensysteme im Gegensatz zu klassischen Computern durch kosmische Strahlung gestört werden: Beim Auftreffen auf die Erde können die Strahlen mit den empfindlichen Quantenzuständen der Computer interferieren und ihre Funktionsfähigkeit beeinträchtigen. Das Umgebungsrauschen bildet die Grundlage für die Prozesse in Prouvosts Installation: Während Bilder und Klänge zwischen unterschiedlichen Zuständen changieren\, geraten die skulpturalen Elemente immer wieder aus ihrem synchronen Zusammenspiel. Es sind diese Wechselwirkungen\, die sie als eine Art Quantensystem erkennbar machen. \nDas Projekt ist im Kraftwerk Berlin zu sehen\, einem Relikt des ausgehenden Industriezeitalters\, dessen Anlage einstmals große Maschinensysteme zur Energieerzeugung beherbergte. Diese beeindruckende Betonstruktur wird zur Bühne für Prouvosts Erkundungen der Instabilität und Empfindsamkeit heutiger Quantenmaschinen – eine Gegenüberstellung\, die auf die umfassenden Transformationsprozesse hin zum Beginn einer Quanten-Ära verweist. \nWE FELT A STAR DYING entwirft eine poetische Vision dieses Übergangs. Mit einem Blick hinaus zu den Sternen und in das Reich der subatomaren Teilchen bietet das Werk Augenblicke\, Klänge\, Rhythmen und Empfindungen als Zugänge zu einer Welt\, die sich jeglicher Kategorisierung entzieht. \nLaure Prouvost – WE FELT A STAR DYING\n21. Februar 2025 – 4. Mai 2025 \nKraftwerk Berlin \n
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SUMMARY:Johnny Miller – Unequal Scenes & Saltworks
DESCRIPTION:Die Vernissage der Ausstellung „Johnny Miller – Unequal Scenes & Saltworks“ findet am Samstag\, den 8. März 2025\, von 18 bis 22 Uhr in Anwesenheit des Fotografen statt. Wir laden Sie herzlich ein\, mit Johnny Miller ins Gespräch zu kommen und an einer Kuratorenführung mit Thomas Gust teilzunehmen. Erhalten Sie persönliche Einblicke in die Werke und deren kontextuelle Hintergründe und feiern Sie mit uns die Eröffnung der Ausstellung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! \nEMOP ERÖFFNUNGSWOCHENENDE\nDo–So: 27.02.–02.03.2025\, 14–18 Uhr \nPROGRAMM\n2.03.2025 | So: 14–16 Uhr\, Kuratorenführung mit Thomas Gust\n8.03.2025 | Sa: 14–16 Uhr\, Kuratorenführung mit Thomas Gust und Johnny Miller \nVERNISSAGE\nSamstag\, 8. März 2025\, 18–22 Uhr\nDer Fotograf ist anwesend\nArtist Talk & Kuratorenführung mit Thomas Gust\n_\nÖffnungszeiten: Do–Sa\, 14–18 Uhr\nAdresse: Oranienburger Str. 27\, 10117 Berlin  \nJOHNNY MILLER – UNEQUAL SCENES \nDie Aufsichtsfotografien in Johnny Millers Serie „Unequal Scenes“ visualisieren eindringlich die Übergänge\, Grenzen und Trennungen zwischen verschiedenen Stadtteilen und Territorien. Mithilfe einer Drohne aufgenommen\, zeigen sie die ökonomischen und sozialen Ungleichheiten der Menschen auf beeindruckende Weise. Diese ungewöhnliche Perspektive und die formale Ästhetik der Bilder schaffen ein faszinierendes Muster aus Abstraktionen\, welches gleichzeitig auf die komplexen Zusammenhänge globaler Entwicklungen verweist.  \nDie Fotografien ermöglichen uns eine gänzlich neue Sicht auf die visuellen und sozialen Übergangsbereiche innerhalb urbaner Räume. In ihrer topografischen und abstrahierenden Erscheinung stehen Johnny Millers Fotografien in einer visuellen Tradition der Werke von Michael Wolf oder Andreas Gursky. Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Arbeiten sind diese Fotografien jedoch nicht digital manipuliert\, sie zeigen uns die Realität der Welt zu einem exakten Zeitpunkt. Die Aufsichtsfotografien ermöglichen eine Lesbarkeit der Organisationsstrukturen von sozialen Trennungen und veranschaulicht so die Abhängigkeitsverhältnisse zwischen den gesellschaftlichen Bereichen. \nDas Projekt „Unequal Scenes“ begann Miller mit dem Ziel\, die ungleichen Grenzen und Territorien in Südafrika hervorzuheben\, wo während des Apartheid-Regimes Barrieren und Abgrenzungen errichtet wurden\, um städtische Räume voneinander zu trennen und Menschen unterschiedlicher Klassen zu isolieren. Seitdem hat sich das Projekt auf zahlreiche Ländern ausgeweitet\, darunter in den USA\, Indien\, Mexiko Nigeria und Philippinen und bietet einen aufschlussreichen Blick darauf\, wie wirtschaftliche Interessen die räumliche Entwicklung bis heute prägen. Der besondere Fokus Johnny Millers liegt auf Aufnahmen in den Megacities und Territorien des globalen Südens. \nJOHNNY MILLER – SALTWORKS \nIn der Serie „Salt Works“ präsentiert Johnny Miller Aufsichtsfotografien von Anlagen zur Meersalzgewinnung in Walvis Bay (Namibia)\, Yucatán (Mexiko) und San Francisco (USA). Das Meerwasser wird in künstlich angelegte flache Becken geleitet\, die oft intensiv rote bis violette Färbungen aufweisen\, verursacht durch halophile Bakterien. Der Abbau von Meersalz gehört zu den ältesten Formen der Rohstoffgewinnung und ist ein früher Eingriff des Menschen in die Natur. \nMillers Kompositionen abstrahieren die Landschaft und verwandeln sie in Gemälde\, wobei die formale Schönheit und Modernität zugleich die Ausbeutung und die damit verbundene Zerstörung der Umwelt reflektieren. Diese Fotografien hinterfragen die Produktionsprozesse und die Abhängigkeiten zwischen den Produzierenden und den globalen Märkten\, die aus diesen Rohstoffen Nutzen ziehen – eine Grenze\, die nach wie vor unüberwindbar erscheint.  \n_ \nJohnny Miller ist derzeit Senior Fellow bei Code For Africa und Senior Atlantic Fellow für soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit an der London School of Economics. Er ist Mitbegründer von africanDRONE\, einer panafrikanischen Organisation\, die sich für den nachhaltigen Einsatz von Drohnen einsetzt. Miller hat das Dickinson College in Pennsylvania\, USA\, und die University of Cape Town in Südafrika besucht.  \n
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LOCATION:GALERIE UND VERLAG BUCHKUNST BERLIN\, Oranienburger Str. 27\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Suzanne Lacy. Uncertain Futures.
DESCRIPTION:Die US-amerikanische Künstlerin Suzanne Lacy (*1945 in Wasco/Kalifornien) gilt als Pionierin einer sozial engagierten Performancekunst: Seit den 1970er Jahren erarbeitet sie gemeinsam mit verschiedenen Communitys Projekte und Interventionen rund um die Themen Geschlechtergerechtigkeit\, Gewalt gegen Frauen\, Rassismus\, Einwanderung und Arbeitnehmer*innenrechte. Für das Projekt Uncertain Futures entwickelte Lacy von 2019 bis 2024 zusammen mit der Manchester Art Gallery\, Wissenschaftlerinnen\, einer Beraterinnengruppe sowie über 100 Frauen in Manchester\, Großbritannien\, Gesprächsformate\, Workshops und Präsentationen\, die die Ungleichheiten adressieren\, mit denen Frauen über 50 in Bezug auf Arbeit und Arbeitslosigkeit konfrontiert sind. Der n.b.k. zeigt erstmals in Deutschland die im Rahmen des Projekts entstandene Videoinstallation\, die eine Vielfalt an Erzählungen über intersektionale Benachteiligung zusammenführt. \n
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LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Yoko Ono. TOUCH.
DESCRIPTION:Mit dem Werk TOUCH von Yoko Ono setzt der n.b.k. die Zusammenarbeit mit Yoko Ono und ihrem Studio im Rahmen der Reihe n.b.k. Billboard fort: Nachdem im September 2024 zur Berlin Art Week das n.b.k. Billboard Yoko Ono. FLY den Auftakt bildete\, wird ab März 2025 ein weiteres Sprach-Werk Onos für sechs Monate im öffentlichen Raum Berlins zu sehen sein. Die als zweiteilige Reihe konzipierte Präsentation von FLY und TOUCH vermittelt sowohl Onos konzeptuelle Anwendung von Sprache wie auch ihre Auseinandersetzung mit multisensorischen Erfahrungen\, die sie in ihre künstlerische Praxis integriert. Beide Werke schließen an die seit den 1960er Jahren realisierten Billboard-Aktionen der Künstlerin an. TOUCH wird parallel zur Überblicksausstellung YOKO ONO: MUSIC OF THE MIND im Gropius Bau (11. April bis 31. August 2025) und zu YOKO ONO: DREAM TOGETHER in der Neuen Nationalgalerie (11. April bis 14. September 2025) präsentiert. \n
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SUMMARY:Time will Tell...
DESCRIPTION:Das Thema ist Zeit und Empfindung\, Zuversicht und Hoffnung in unserer schwierigen komplexen Zeit. Kunst als eine Möglichkeit Menschen zu erreichen mit einer positiven Perspektive und Botschaft.\nDolores Flores ist eine deutsch-amerikanische interdisziplinäre Künstlerin\, Dichterin\, und Musikerin. Dolores Flores wurde in Berlin geboren und wuchs in Nordkalifornien (USA) auf. Sie lebt und arbeitet seit 1983 in Berlin.\nBei dieser Werkreihe handelt es sich um Mixed-Media-Arbeiten. Diese Objekte kombinieren Papierskulpturen mit Fotografie und schaffen Szenen in theatralischen Kulissen zu verschiedenen Themen\, wobei in diesen Arbeiten der Schwerpunkt auf den Papierfiguren\, den „beer people“\, liegt. Diese Figuren repräsentieren eine idealistische\, hoffnungsvolle und positiv denkende Gesellschaft\, die an die Gleichstellung der Geschlechter und Individualität glaubt und die Freiheit des Denkens und Handelns fördert.\nDie integrierten Papierfiguren\, „beer people“ genannt\, wurden von ihr vor vielen Jahren erschaffen. Sie sind aus dem Tropfenfänger vom Bierglas gemacht und sind namensgebend\, da jede Figur aus einem solchen Papierring gerissen und in Form gefaltet wird. Als Holzbildhauerin fand sie dieses Material sehr inspirierend. Bisher sind über 8000 Figuren zu ihren Werken entstanden.\nDolores Flores nutzt für die Übersetzung den binären Zahlencode ihrer Songtexte. Dieser Code repräsentiert unsere digitale und computerisierte Gesellschaft. Was spielerisch begann\, hat sich mittlerweile zu einem ganzheitlichen künstlerischen Konzept entwickelt.\nDer erzählerische und kontemplative Aspekt ist für sie ein zentrales Thema\, wobei der Fokus auf der Betrachtung der Gesellschaft und ihrer Entwicklung\, in unserer Zeit liegt. Individualität und Entwicklung im persönlichen Raum sind weitere zentrale Themen. \n
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SUMMARY:Caught in a Landslide
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung Caught in a Landslide präsentieren der n.b.k. und das KINDL aktuelle Arbeiten von internationalen\, in Berlin lebenden Künstler*innen\, die 2024 mit dem Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichnet wurden. Die Präsentation erstreckt sich über zwei Institutionen und umfasst die Medien Video\, Sound\, Malerei\, Skulptur\, Installation und Performance. \nKuratorin: Sadaf Vasaei \nEin Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation. \nBild: Melanie Jame Wolf\, The Creep\, 2023\, Videostill\, © Melanie Jame Wolf / Ashton Green \n
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SUMMARY:Caught in a Landslide
DESCRIPTION:Eröffnung: 1.3.2025\, 18 Uhr\nLaufzeit: 2.3.–4.5.2025 (n.b.k.) / 2.3.–6.7.2025 (KINDL) \nKünstler*innen: Özlem Altın\, Alex Baczyński-Jenkins\, Stephanie Comilang\, Virgil Benjamin Goodman Taylor\, Christopher Kline\, Luzie Meyer\, Nguyễn + Transitory and Bussaraporn Thongchai\, Kristina Paustian\, Andrea Pichl\, Neda Saeedi\, Babette Semmer\, Jasmin Werner\, Melanie Jame Wolf \nKuratorinnen: Feben Amara\, Krisztina Hunya\, Sadaf Vasaei \nDie Präsentation erstreckt sich über zwei Institutionen und umfasst die Medien Video\, Installation\, Malerei\, Skulptur\, Fotografie und Performance. Der Ausstellungstitel\, der einer Zeile aus Bohemian Rhapsody (1975) der britischen Rockband Queen entliehen ist\, ruft die wiederkehrenden Motive der Ausstellung wie Zwischenräume\, Übergänge und Schwellenzustände auf. Nicht zuletzt verweist der Ausstellungstitel auch auf die erdrutschartige Umstrukturierung der Berliner Kulturszene und das Gefühl der Ungewissheit\, das viele Kunstschaffende mit Blick auf die Zukunft begleitet. \nEin Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst\nDie Ausstellung wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \n
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LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Robert Bittenbender\, Valerie Keane\, Ben Schumacher
DESCRIPTION:Are we living in an era of growing confusion? In a world defined by unpredictability—where politics\, social movements\, and technology elude understanding—complex systems function without full human comprehension. Galerie Mazzoli’s next exhibition explores this uncertainty through works by Valerie Keane\, Robert Bittenbender\, and Ben Schumacher. \nOpening this Friday March 7 at 6 pm\nShow open until April 30th 2025 \nText by Marlene A. Schenk \n
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LOCATION:Galerie Mazzoli\, Eberswalder Str. 30\, Berlin\, 10437
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SUMMARY:Käthe Kruse. Jetzt ist alles gut
DESCRIPTION:Es ist die erste umfassende institutionelle Retrospektive in Berlin. Die rund 50 Arbeiten – darunter raumgreifende Installationen – geben Einblick in ihr vielfältiges Œuvre. Die Ausstellung zeigt Malerei\, Objektkunst\, Videos\, Fotografie\, Soundarbeiten und Performances. Sie präsentiert Kruses Werk nicht in chronologischer Reihenfolge\, sondern stellt zwischen den ausgestellten Werken Arbeiten thematische Bezüge her. Dies entspricht Kruses künstlerischer Praxis\, die besonders durch das Mittel der Transformation geprägt ist. Neben Alltagsgegenständen verändert Kruse auch bereits vollendete Werke und stellt diese in ganz neue inhaltliche Zusammenhänge. Ihr Werk ist dadurch immer im Wandel. \nDie Künstlerin Käthe Kruse (*1958) ist seit den frühen 1980er Jahren fest in der Berliner Kunstszene verankert. Als Mitglied der berühmten Westberliner Musik- und Künstler*innengruppe Die Tödliche Doris arbeitete sie von 1982 bis 1987 im Grenzbereich zwischen Performance\, Musik\, Text\, Malerei und Film. Auch in ihren Solo-Projekten behält Kruse das genreübergreifende Arbeiten und den bewussten Dilettantismus bei. Bis heute entwickelt sie raumgreifende Installationen\, die unterschiedliche Medien und Ausdrucksformen miteinander verbinden. Ausgangspunkt sind häufig Alltagsgegenstände\, die sie materiell verändert und ihnen damit neue Bedeutungen zuschreibt. Kruses Werke sind oft eng mit ihren persönlichen Erfahrungen verbunden\, beziehen sich aber auch auf gesamtgesellschaftliche Probleme und Themen wie häusliche Gewalt\, Abtreibung oder Krieg. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Psychonauten. John Bock und Heiner Franzen.
DESCRIPTION:Psychonaut leitet sich von Astronaut ab und meint wörtlich Seelen-Schiffer. Seine Reisen führen nicht ins All\, sondern in die unendlichen Weiten in uns selbst. In diesem Sinne erkunden die Künstler John Bock (*1965) und Heiner Franzen (*1961) in ihren rätselhaften Videos die menschliche Psyche und ihre Abgründe. Inspirieren lassen sie sich dabei von den Bilderströmen des Kinos\, das als Traum- und Mythenmaschine oft mit der menschlichen Psyche verglichen wurde. Der Spielfilm „COWWIDINOK“\, 2015\, von Bock und die Installation „Twin“\, 2009\, von Franzen stammen aus der Sammlung der Berlinischen Galerie und werden erstmals in den Räumen des Museums gezeigt. \n
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SUMMARY:Provenienzen. Kunstwerke wandern.
DESCRIPTION:Sie erforscht Besitzverhältnisse und Unrechtskontexte in der Herkunftsgeschichte von Kulturgut. In Museen der Klassischen Moderne er­mit­telt sie vorrangig Gemälde\, Skulpturen oder Zeichnungen\, die jüdischen Verfolgten des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 geraubt oder abgepresst worden sind. \nDie Ausstellung knüpft an eine von der Ernst von Siemens Kunststiftung geförderten Präsentation an\, die aufgrund der Corona-Pandemie 2020 und 2021 nur wenige Tage zu sehen war\, und dokumentiert exemplarisch den aktuellen Stand einer fortlaufenden Untersuchung der Sammlung der Berlinischen Galerie. Zu einer Salonhängung von fast 40 selten gezeigten Gemälden vermitteln digitale Medien Recherchestände\, Wissenslücken und Forschungsanforderungen. Mit originalen Dokumenten wird außerdem die Geschichte des 1910 von Fidus (Hugo Höppener) geschaffenen „Tempeltanz der Seele“ erzählt. 2017 wurde dieser Gemäldezyklus als NS-Raubkunst identifiziert\, proaktiv restituiert und aus der Familie der ehemaligen Auftraggeber*innen für die Sammlung der Berlinischen Galerie wiedererworben. Es wird deutlich: Jedes Werk ist gewandert\, und das Wissen um diese Wege erweitert den Blick auf die Kunst. \n
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SUMMARY:Robert Bittenbender\, Valerie Keane\, Ben Schumacher
DESCRIPTION:Are we living in an era of growing confusion? In a world defined by unpredictability—where politics\, social movements\, and technology elude understanding—complex systems function without full human comprehension. Galerie Mazzoli’s next exhibition explores this uncertainty through works by Valerie Keane\, Robert Bittenbender\, and Ben Schumacher. \nShow open until April 30th 2025.  \n
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LOCATION:Galerie Mazzoli\, Eberswalder Str. 30\, Berlin\, 10437
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