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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:Santiago Sierra. Der Zeitgeist
DESCRIPTION:n.b.k. Fassade \n
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SUMMARY:Mariechen Danz. edge out GASAG Kunstpreis 2024
DESCRIPTION:Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst\, Wissenschaft und Technik. \nIn ihrer künstlerischen Praxis befasst sich Mariechen Danz mit Methoden und Modellen menschlicher Erkenntnis. In raumgreifenden Installationen und Performances kombiniert sie wissenschaftliche Systeme zur Aneignung und Beschreibung der Welt mit subjektiven\, alternativen und magischen Denkweisen. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung ist der Körper des Menschen\, mit dem sie modellhaft neue Zugänge zur Vermittlung und Darstellung von Informationen und Wissen schafft. Mit ihrer Ausstellung „edge out“ verwandelt Mariechen Danz die Eingangshalle der Berlinischen Galerie durch skulpturale Eingriffe in eine Gesamtinstallation\, in der Boden und Wände miteinander verbunden sind. Die Ausstellung baut auf einer umfangreichen Bildsprache aus Kartografie\, Geologie\, Technologie\, Anatomie und Astro­nomie auf\, welche die Künstlerin über Jahre hinweg in Skulpturen\, Performances und Videos entwickelt hat. Darstellungen und Abformungen von Organen des menschlichen Körpers sind beispielsweise ein zentrales Motiv in Danz Werken. Sie tauchen in der Ausstellung mal als eingeprägte Negativform in Ziegelsteinen\, mal als skulpturale Formen\, grafische Darstellungen oder Schattenspiele an den Wänden auf. Als futuristische Fossilien sind sie losgelöst von Zeitlichkeit\, eine Kartografie der Einflüsse von Politik und Gesellschaft auf unsere Körper. \nMit neu entwickelten Videoarbeiten öffnet sich auch eine akustische Komponente im Raum. Die Stimme der Künstlerin wird begleitet von rhythmischen\, repetitiven oder sphärischen Sounds\, die in Kollaboration mit Gediminas Žygus entstanden sind. Danz Stimme legt sich als melodischer oder gesprochener Gesang über die Videobilder\, die in Schatten getauchte Details der Skulpturen und Bildwelten der Künstlerin zeigen. Sie verweisen auf den Wechsel von Mikro- und Makroperspektive in den Werken von Danz\, während Stimme und Sound auf mündliche Überlieferungen\, individuelle Erfahrungen und rituelle Handlungen hindeuten. Die Bildsysteme\, Objekte und Zeichen in „edge out“ stehen in Beziehung zueinander und bilden stets neue Zuordnungen und Verbindungen. Dadurch entsteht ein komplexer\, multiperspektivischer Raum\, der sich einerseits als abstraktes Denkmodell und zugleich als physisch erlebbarer Wahrnehmungsraum erkunden lässt. Mariechen Danz stellt den menschlichen Körper und die individuelle Erfahrung ins Zentrum unseres Verständnisses der Welt und zeigt Wissen als einen dynamischen\, körperlichen und nicht immer erklärbaren Prozess. \nMariechen Danz studierte an der Universität der Künste Berlin\, der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und erhielt ihren M.F.A vom California Institute of the Arts\, Santa Clarita. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt\, unter anderem auf der 16. Istanbul Biennale\, der 57. Biennale di Venezia\, auf der High Line New York und im Centre Pompidou Paris. \n
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SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
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LOCATION:URBAN NATION Museum\, Bülowstr. 7\, Berlin\, 10783\, Deutschland
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SUMMARY:Neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge
DESCRIPTION:Lernen Sie die neue Dauerausstellung kennen – mit Wein und mit Musik! Die neue Dauerausstellung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge in Form eines Offenen Depots zeigt sich inhaltlich und gestalterisch aktualisiert. Zu sehen sind rund 15.000 Objekte\, die im 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart erfunden und entworfen\, produziert und gehandelt\, gekauft und genutzt\, repariert und entsorgt wurden. Ihre Masse und Diversität ermöglichen eine Auseinandersetzung mit Fragen zum Dingcharakter\, zum Mensch-Ding-Verhältnis und zum dinglich geprägten Alltag. \nDer Deutsche Werkbund ist das Kernthema des Museums und bildet die inhaltliche Basis für das Offene Depot. Die 1907 von Akteuren aus den Bereichen Kunst\, Industrie und Politik gegründete Vereinigung strebte im 20. Jahrhundert nach einer modernen und sachlichen Gestaltung von industriell gefertigten Produkten\, von Architektur und von Lebensraum. Forderungen nach Funktionalität\, Nachhaltigkeit und Materialgerechtigkeit sowie der Verzicht auf Dekor und Ornament kennzeichnen sein Programm. Der Verband verfolgte sowohl nationalökonomische als auch ethisch-soziale und kulturelle Ziele. Zur Durchsetzung seiner Interessen nutzte er verschiedene Instrumente: Mustersammlungen von „guten“ und „schlechten“ Dingen\, Ausstellungen\, Warenkunden\, Werkbundkisten und Wohnberatungen. \nIm Offenen Depot reflektiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge die Werkbundstrategien und die Produktkultur der Moderne kritisch und betrachtet sie vor dem Hintergrund der globalisierten Welt und der großen gesellschaftlichen und ökologischen Transformationen. \nDa die neuen Museumsräume kleiner sind als zuvor\, bleiben viele Sammlungsobjekte in Kartons und damit viele Themen verborgen. Die Möbelsammlung kann nur eingeschränkt und komprimiert anhand von wenigen Stühlen gezeigt werden. \nTrotz der Raumknappheit zeigt das Offene Depot auch Leerstellen – es bietet Raum für externe Perspektiven\, für Erweiterungen und Interventionen. Es lädt zum Entdecken ein und zu Diskussionen über Gestaltung und Gesellschaft. \nNeue Dauerausstellung\nab dem 09.11.2024 \nWerkbundarchiv – Museum der Dinge \n
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LOCATION:Werkbundarchiv – Museum der Dinge\, Oranienstraße 25\, Berlin\, D-10999\, Deutschland
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SUMMARY:Naturfotografie meets KI Kunst in der P61 Gallery
DESCRIPTION:Die „Contract of Fiction“-Digitalausstellung in der P61 wird erweitert – mit preisgekrönter Makrofotografie „The Reverie of the Unseen“. Seit der Eröffnung der Contract of Fiction (CoF) Ausstellung hat ein breites Publikum die innovativen und humorvollen KI-Arbeiten führender Digitalkünstler:innen begeistert aufgenommen. Aufgrund des großen Erfolgs wird die Ausstellung nun um mehrere Monate verlängert. \nAb Ostern wird es noch spannender:\nDer britische Naturfotograf Rory J. Lewis lädt die Besucher:innen auf eine Reise in die faszinierende Welt der Makrofotografie ein. Neben den laufenden KI-Installationen werden bedeutende Werke des auf Insekten spezialisierten Fotografen präsentiert. Lewis inszeniert\, zelebriert und porträtiert seine Motive mit einer solchen Hingabe\, dass sich kaum jemand der Schönheit und dem Charme dieser Spezies entziehen kann. \nErlebe diese atemberaubende Doppelausstellung in der P61 Digital-Galerie in Berlin-Schönefeld – gezeigt auf einer LED-Großleinwand\, 50 hochauflösenden Bildschirmen sowie über beeindruckende Beamer-Projektionen. Umgeben von tiefschwarzen Wänden wirst du in eine andere Welt entführt\, die alle Sinne anspricht und den Alltag vergessen lässt. \nEine Weltpremiere inspiriert von „Contract of Fiction“:\nDie Ausstellung folgt dem visionären Konzept Contract of Fiction\, das ursprünglich 1988 von Helmut C. Diez und Jean-Michel Basquiat initiiert wurde. CoF steht für eine internationale Künstlergemeinschaft\, die kulturelle und technologische Grenzen überwindet. Jahrzehnte später bringt Diez dieses bahnbrechende Projekt in das digitale Zeitalter – unterstützt durch modernste Technologien. \nGezeigt werden die aktuellsten Arbeiten von Künstler:innen mit riesigen Social-Media-Reichweiten\, die exklusiv für diese Ausstellung lizenziert wurden. Ganz im Sinne der CoF-Idee werden auch Werke vielversprechender Nachwuchstalente präsentiert. \nEine genreübergreifende Retrospektive ergänzt das Erlebnis\nEin zusätzlicher Teil der Ausstellung gibt einen spannenden Überblick über das vielfältige Schaffen der CoF-Künstler:innen aus mehr als 30 Ländern. \nSonderausstellung „Reverie of the Unseen“ – Rory J. Lewis’ Makrokosmos\nDie Sonderausstellung widmet sich der wundersamen Welt der Makrofotografie von Rory J. Lewis. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen renommierten Publikationen veröffentlicht und unter anderem von der Royal Entomological Society\, den World Nature Photography Awards\, dem Gloucestershire Wildlife Trust und zuletzt den People of Nature Awards als „Fauna-Fotograf des Jahres“ ausgezeichnet. \nMit seinem ethischen Ansatz – der Verbindung von Natur- und Porträtfotografie – möchte Lewis das Bewusstsein der Betrachter:innen für die durch Umweltzerstörung und Klimawandel bedrohten Insekten schärfen. Brillant\, berührend und lehrreich – und das Beste: im Ticketpreis bereits inbegriffen. \nWarum du diese Ausstellung nicht verpassen solltest: \n\nEine einzigartige Verbindung aus Kunst und KI\n\nAtemberaubende digitale Kreationen\, die Sinne und Geist berühren\n\nEin Erlebnis für Kunstliebhaber:innen\, Familien und Technikbegeisterte\n\nEin Ausflug in eine wunderbare\, aber bedrohte Welt\nÖffnungszeiten\, die zum Chillen und zur Happy Hour einladen\n\nWebsite und Tickets: https://www.p61gallery.com/contractoffiction \nNaturfotografie meets KI-Kunst in der P61 Gallery\nDatum: ab 28.11.2024 \nP61 Gallery \n \n
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SUMMARY:Kunst in Berlin. 1880 – 1980 Dauerausstellung
DESCRIPTION:Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin: Kaiserreich\, Weimarer Republik\, nationalsozialistische Diktatur\, Neuanfang nach 1945\, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost-Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt. \nTastmodelle\, ein taktiles Bodenleitsystem sowie ein Mediaguide mit Bildbeschreibungen und Hinweisen zur Wegeführung ermöglichen es\, die Kunst auf vielfältige Weise zu erleben. Blinden und sehbehinderten Menschen bietet sich damit ein barrierefreier Zugang in der Ausstellung. \n
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SUMMARY:Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form
DESCRIPTION:Kuratiert von Franziska Schmidt\nIn Zusammenarbeit mit dem Nachlass von Kilian Breier\nIm Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photography \nDie Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“\, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit. Die Ausstellung gewährt einen beispielhaften Einblick in seine künstlerische Entwicklung und zeigt\, wie Breier die Fotografie als ein Medium verstand\, das eigenständig Bilder erschafft. \nBreiers Werk ist geprägt von der Idee\, dass Fotografie weit mehr ist als nur ein Mittel zur Abbildung der Wirklichkeit. Für ihn war sie eine Methode\, Bilder zu generieren\, die nicht das Offensichtliche zeigen\, sondern eigenständige\, oft abstrakte Bildwelten formen. Über Jahrzehnte erforschte er die Möglichkeiten\, mit Licht\, chemischen Prozessen und kameralosen Techniken Bilder zu erzeugen\, die jenseits der traditionellen Fotografie existieren. \nVon der Natur zur Abstraktion: Der Weg eines Experimentators \nDie Ausstellung zeigt rund 50 darunter erstmals gezeigte Arbeiten aus den 1950er bis 1980er Jahren\, die Breiers Entwicklung von der gegenständlichen Naturdarstellung hin zur völligen Abstraktion veranschaulichen. Bereits in seinen frühen Werken aus der Studienzeit um 1953 nutzte er zufällig \nauftretende Konstellationen in seiner Umgebung wie aufrecht und eng stehende Bäume\, dichtes Gestrüpp oder übereinander gestapeltes Holz\, um die Strukturen und Formen dieser Motive durch Licht und Schatten zu abstrahieren. Dabei ging es ihm nicht darum\, die Natur realistisch abzubilden\, sondern ihre ästhetischen Elemente grafisch und kontrastreich darzustellen. Diese frühen Arbeiten zeigen bereits Breiers Interesse an der Reduktion von Naturformen und der abstrahierenden grafischen Wirkung der Fotografie. \nParallel dazu experimentierte Breier mit kameralosen Techniken wie dem Fotogramm\, bei dem Objekte direkt auf lichtempfindliches Fotopapier gelegt und belichtet werden. Gräser\, Blätter und andere Naturstoffe wurden so von ihm in der Dunkelkammer verfremdet. Andere Motive bearbeitete er durch Negativumkehrung oder Kopiermontagen. Darüber hinaus entstanden eigene Bildformen wie Rasterbilder\, Kamera-Luminogramme oder Teilbelichtungen von Fotopapieren. Seine Experimente\, die Breier auch um fotochemische Verfahren wie Oxidationsprozesse erweiterte\, verdeutlichen seine Suche nach dem „Nullpunkt“ der Fotografie – dem Moment\, in dem sich das Bild von dem Ab-Bild einer gegenständlichen Realität löst. \nKameralose Fotografie: Luminogramme und Chemigrafiken \nBreier nutzte nicht nur die Kamera\, sondern erkundete auch neue Möglichkeiten der Bildentstehung. Besonders in den 1960er Jahren entwickelte er großformatige Luminogramme\, bei denen das Bild ohne Kamera durch den gezielten Einsatz von Licht auf Fotopapier entstand. Durch die Arbeit mit farbigem Fotopapier und verschiedenen Lichtmischungen schuf Breier überraschende\, oft unvorhersehbare Farbverläufe und Formen. \nIn den 1980er Jahren führte Breier seine Experimente mit unfixierten Chemigrafiken weiter. Dabei behandelte er Fotopapiere mit Chemikalien\, die eine kontinuierliche Oxidation der lichtempfindlichen Schicht auslösten. Diese Arbeiten zeigen den dynamischen Charakter seiner Kunst\, da sich die Bilder über die Zeit hinweg stetig verändern und nie vollständig abgeschlossen sind. Breier beschrieb diese Werke als fotografische „Ur-Zeichen“\, die auf ihre eigene Entwicklung und die Dauer der Zeit verweisen\, statt nur auf einen einzigen Moment wie in der konventionellen Kamerafotografie. \nBreiers Einfluss und Lehre \nKilian Breier studierte in Saarbrücken und Paris\, wo er sich auf Grafik\, Malerei und Fotografie spezialisierte. Seine berufliche Karriere begann er als Assistent bei dem Fotografen Otto Steinert und Oskar Holweck\, einem Vertreter der Zero-Bewegung\, die seine experimentelle Arbeitsweise stark beeinflussten. Von 1960 bis 1966 lehrte Breier als Dozent für Fotografie und Trickfilm an der Werkkunstschule in Darmstadt. Von 1966 bis 1999 war er Professor für Fotografie an der \nHochschule für bildende Künste in Hamburg. Als Mitglied der neuen gruppe saar und Vertreter der Zero-Bewegung zählt er zu den bedeutenden Figuren in der Entwicklung der experimentellen Fotografie. \nBreiers Arbeiten spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit der Bildsprache der Fotografie wider\, die weit über die rein technische Anwendung hinausgeht. Er suchte stets nach neuen Wegen\, Licht\, Form und Materie in Einklang zu bringen und die Wahrnehmung der Fotografie als Kunstform zu erweitern. \nZeitgleich zeigt die GALERIE PARROTTA CONTEMPORARY ART (Köln und Burg Lede Bonn)\nKilian Breier – Am Nullpunkt der Gestaltung\n7. Februar bis 21. März 2025 \n
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SUMMARY:Kilian Breier: Abstrakt Konkret - Materie Licht und Form
DESCRIPTION:Die Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“\, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit. Die Ausstellung gewährt einen beispielhaften Einblick in seine künstlerische Entwicklung und zeigt\, wie Breier die Fotografie als ein Medium verstand\, das eigenständig Bilder erschafft. \nBreiers Werk ist geprägt von der Idee\, dass Fotografie weit mehr ist als nur ein Mittel zur Abbildung der Wirklichkeit. Für ihn war sie eine Methode\, Bilder zu generieren\, die nicht das Offensichtliche zeigen\, sondern eigenständige\, oft abstrakte Bildwelten formen. Über Jahrzehnte erforschte er die Möglichkeiten\, mit Licht\, chemischen Prozessen und kameralosen Techniken Bilder zu erzeugen\, die jenseits der traditionellen Fotografie existieren. \nVon der Natur zur Abstraktion: Der Weg eines Experimentators\nDie Ausstellung zeigt rund 50\, darunter erstmals gezeigte Arbeiten aus den 1950er bis 1980er Jahren\, die Breiers Entwicklung von der gegenständlichen Naturdarstellung hin zur völligen Abstraktion veranschaulichen. Bereits in seinen frühen Werken aus der Studienzeit um 1953 nutzte er zufällig auftretende Konstellationen in seiner Umgebung wie aufrecht und eng stehende Bäume\, dichtes Gestrüpp oder übereinander gestapeltes Holz\, um die Strukturen und Formen dieser Motive durch Licht und Schatten zu abstrahieren. Dabei ging es ihm nicht darum\, die Natur realistisch abzubilden\, sondern ihre ästhetischen Elemente grafisch und kontrastreich darzustellen. Diese frühen Arbeiten zeigen bereits Breiers Interesse an der Reduktion von Naturformen und der abstrahierenden grafischen Wirkung der Fotografie. \nParallel dazu experimentierte Breier mit kameralosen Techniken wie dem Fotogramm\, bei dem Objekte direkt auf lichtempfindliches Fotopapier gelegt und belichtet werden. Gräser\, Blätter und andere Naturstoffe wurden so von ihm in der Dunkelkammer verfremdet. Andere Motive bearbeitete er durch Negativumkehrung oder Kopiermontagen. Darüber hinaus entstanden eigene Bildformen wie Rasterbilder oder Teilbelichtungen von Fotopapieren. Seine Experimente\, die Breier auch um fotochemische Verfahren wie Oxidationsprozesse erweiterte\, verdeutlichen seine Suche nach dem „Nullpunkt“ der Fotografie – dem Moment\, in dem sich das Bild von dem Ab-Bild einer gegenständlichen Realität löst. \nKameralose Fotografie: Chemigrafiken\nBreier nutzte nicht nur die Kamera\, sondern erkundete auch neue Möglichkeiten der Bildentstehung. In den 1980er Jahren führte Breier seine Experimente mit unfixierten Chemigrafiken weiter. Dabei behandelte er Fotopapiere mit Chemikalien\, die eine kontinuierliche Oxidation der lichtempfindlichen Schicht auslösten. Diese Arbeiten zeigen den dynamischen Charakter seiner Kunst\, da sich die Bilder über die Zeit hinweg stetig verändern und nie vollständig abgeschlossen sind. Breier beschrieb diese Werke als fotografische „Ur-Zeichen“\, die auf ihre eigene Entwicklung und die Dauer der Zeit verweisen\, statt nur auf einen einzigen Moment wie in der konventionellen Kamerafotografie. \nBreiers Einfluss und Lehre\nKilian Breier studierte in Saarbrücken und Paris\, wo er sich auf Grafik\, Malerei und Fotografie spezialisierte. Seine berufliche Karriere begann er als Assistent bei dem Fotografen Otto Steinert und Oskar Holweck\, einem Vertreter der Zero-Bewegung\, die seine experimentelle Arbeitsweise stark beeinflussten. Von 1960 bis 1966 lehrte Breier als Dozent für Fotografie und Trickfilm an der Werkkunstschule in Darmstadt. Von 1966 bis 1999 war er Professor für Fotografie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Als Mitglied der neuen gruppe saar und Vertreter der Zero-Bewegung zählt er zu den bedeutenden Figuren in der Entwicklung der experimentellen Fotografie. \nBreiers Arbeiten spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit der Bildsprache der Fotografie wider\, die weit über die rein technische Anwendung hinausgeht. Er suchte stets nach neuen Wegen\, Licht\, Form und Materie in Einklang zu bringen und die Wahrnehmung der Fotografie als Kunstform zu erweitern. \nBegleitende Veranstaltungen\n\nDonnerstag\, 30. Januar 2025\, 18.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Franziska Schmidt.\nDonnerstag\, 6. März 2025\, 19.00 Uhr: Vortrag „›Form Follows Nature‹. Eine Geschichte der Natur als Modell für Formfindung in Ingenieurbau\, Architektur und Kunst“ von Rudolf Finsterwalder.\nDonnerstag\, 3. April 2025\, 19.00 Uhr: Vortrag „Vom Naturlicht zur Natur des Lichts. Kilian Breiers experimenteller Weg“ von Dr. Thilo Koenig.\nSonntag\, 11. Mai 2025\, 16.00 Uhr: Führung mit anschließender Finissage der Ausstellung.\n\nBeitragsbild: Kilian Breier\, Ohne Titel (Pflanze)\, 1953\, © Nachlass Kilian Breier\, Hamburg/VG Bild-Kunst\, Bonn \nKilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form\n11. Januar 2025 – 11. Mai 2025 \nAlfred Ehrhardt Stiftung \n
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SUMMARY:Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Das Museum Barberini präsentiert vom 15. Februar bis zum 18. Mai 2025 die Ausstellung Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert. Als erste Schau macht die Ausstellung die Verbindungslinien zwischen Strömungen geometrisch-abstrakter Kunst wie Konstruktivismus\, De Stijl oder Optical Art deutlich und nimmt Wassily Kandinsky als Zentralfigur der Abstraktion in den Fokus. \nZu Beginn des 20. Jahrhunderts vollzog sich in der Malerei ein tiefgreifender Wandel. Künstlerinnen und Künstler strebten nicht länger nach einer Abbildung des Sichtbaren\, sondern nach einer neuen\, universellen Bildsprache\, die den künstlerischen Ausdruck auf das Zusammenspiel von Farben\, Linien und Formen reduzierte. Radikal modern\, entstanden in Europa und den USA vielfältige Strömungen\, die als Geometrische Abstraktion die Grenzen der Malerei ausloteten: Von Suprematismus und Konstruktivismus über das Bauhaus und die britische Nachkriegsabstraktion bis hin zu Hard Edge und Optical Art. Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert erzählt als erste Ausstellung in Europa die geometrisch-abstrakte Geschichte nicht in Episoden nationaler Bewegungen\, sondern macht Verbindungslinien zwischen ihnen deutlich. Roter Faden der Schau\, die vom 15. Februar bis 18. Mai 2025 im Museum Barberini zu sehen ist\, sind zwölf Werke Wassily Kandinskys\, der als Zentralfigur der Abstraktion und mit kunstphilosophischen Schriften wie Punkt und Linie zu Fläche Generationen von Künstlerinnen und Künstlern beeinflusste. Insgesamt zeigen 125 Gemälde\, Skulpturen und Installationen von 70 Künstlerinnen und Künstlern\, wie die Geometrische Abstraktion den Vorstellungsraum ihrer Betrachter immer wieder zur Erweiterung herausfordert. \nVertreten sind unter anderem Josef Albers\, Sonia Delaunay\, Barbara Hepworth\, El Lissitzky\, Agnes Martin\, Piet Mondrian\, Bridget Riley\, Frank Stella und Victor Vasarely. Leihgaben der Schau stammen aus der Courtauld Gallery\, London\, der Fondation Beyeler\, Riehen/Basel\, dem Louisiana Museum of Modern Art\, Humlebæek\, der Fondation Gandur pour l’Art\, Genf\, sowie der Peggy Guggenheim Collection\, Venedig. Ebenfalls präsentiert werden Werke aus bedeutenden US-Sammlungen wie dem Whitney Museum of American Art und dem Solomon R. Guggenheim Museum in New York sowie der National Gallery of Art in Washington. \nWassily Kandinsky: Ein Wegbereiter als Vorreiter der Abstraktion  \nWassily Kandinsky (1866–1944) gilt als einer der ersten Maler\, die den Weg in die Abstraktion einschlugen. Anhand seiner Lebensstationen und der unterschiedlichen Phasen in seinem abstrakten Schaffen werden in der Ausstellung Kosmos Kandinsky in acht Kapiteln zentrale Etappen geometrisch-abstrakter Kunst erfahrbar. \nSterre Barentsen\, Kuratorin der Ausstellung:\n„Die Entwicklung der Ausstellung aus den künstlerischen Phasen Wassily Kandinskys heraus war wirklich erhellend. Der Titel Kandinskys Kosmos beschreibt unser Konzept sehr treffend: Zunächst bezieht er sich auf das unglaublich vielfältige künstlerische Umfeld Kandinskys\, das er im Lauf seines Lebens so maßgeblich beeinflusste. Immer wieder wurde seine Biographie durch die großen Umbrüche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelenkt. Dadurch hinterließ er weitreichende Spuren: im russischen Suprematismus\, am deutschen Bauhaus oder in der französischen Abstraction-Création. Nach seinem Tod 1944 waren es die europäischen Exilanten\, die Kandinskys Ideen in die USA brachten\, wo Hard Edge und Optical Art entstanden. Verbindend für alle diese Strömungen ist aber auch das intensive Ausloten der Darstellbarkeit des Raums durch Mittel der Malerei. Die Künstlerinnen und Künstler waren fasziniert von den Erkenntnissen aus Wissenschaft und Technik ihrer Gegenwart\, und sie wollten neue Erfahrungen von Raum und Zeit in ihrer Kunst zum Ausdruck bringen. Auch darin war Kandinsky ein Pionier.“ \nAnfänge in München und Moskau  \nWassily Kandinsky\, geboren in Moskau und zunächst zum Juristen ausgebildet\, studierte ab 1896 in München Kunst. Ab 1908 präsentierte er erste\, dem Expressionismus zuzuordnende Werke\, die sich durch kräftige Farben und vereinfachte Formen auszeichnen. Es folgte die Gründung der Künstlervereinigung Der Blaue Reiter und die immer stärkere Abkehr von der reinen Wiedergabe sichtbarer Realität. 1911 veröffentlichte er das richtungsweisende theoretische Werk Über das Geistige in der Kunst\, das bis in die 1970er Jahre die Kunstwelt beeinflussen sollte. Mit Bezug auf Musik\, Tanz\, Physik und Biologie nahm Kandinsky darin Impulse der Neurowissenschaften auf und verknüpfte sie mit spirituellen Vorstellungen wie der Theosophie\, die Kandinskys Schaffen stark beeinflusste. Sein Ziel war der Beweis\, dass Farben und geometrischen Flächen universelle Eigenschaften innewohnen\, die in einem Wechselverhältnis stehen. \nNach Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 musste Kandinsky Deutschland verlassen. Er kehrte nach Moskau zurück\, wo bereits erste Werke des Suprematismus und des Konstruktivismus entstanden waren. Die Künstlergruppen\, zu denen Kasimir Malewitsch\, Ljubow Popowa\, Iwan Kljun oder El Lissitzky zählten\, stellten sich eine Zukunft vor\, in der Kunst und Technik\, Geist und Verstand vereint waren. Ihre abstrakte Bildsprache aus Linien und geometrischen Flächen wurde zum Ausdruck einer Utopie des Fortschritts. 1917 stellten die meisten Künstlerinnen und Künstler in Russland ihre Arbeit in den Dienst der Revolution und wandten sich der industriellen Produktion zu – Kandinsky\, der sich mit der psychologischen Wirkung der Kunst auf den Menschen beschäftigte und von ihrer „inneren Notwendigkeit“ überzeugt war\, wurde zum Außenseiter. \nVom Bauhaus nach Frankreich \n1922 folgte Kandinsky einem Ruf an das Bauhaus nach Weimar\, wo sich der Einfluss der Moskauer Strömungen und ihrer Interpretation von Quadraten\, Kreisen\, Dreiecken und Linien in seinen Arbeiten niederschlug. Umgeben von Bauhaus-Meistern wie Josef Albers\, László Moholy-Nagy oder Johannes Itten wurde sein Stil analytischer\, die Formen glatter. 1926 veröffentlichte Kandinsky sein Buch Punkt und Linie zu Fläche\, in dem er die für ihn grundlegenden Bausteine der Kunst und ihre emotionale Wirkung untersuchte. \nMit seinen Bauhaus-Kolleginnen und -Kollegen legte Kandinsky auch den Grundstein für die Konkrete Kunst\, die unter anderem Max Bill\, Verena Loewensberg oder Richard Paul Lohse während des Zweiten Weltkriegs entwickelten. Inspiriert durch Mathematik und Wissenschaft\, zeichnet sie sich durch kräftige Farben in strukturierten Mustern ohne Bezug zur Natur aus. Kandinsky selbst musste Deutschland nach der Schließung des Bauhauses durch das NS-Regime 1933 verlassen. Er zog nach Frankreich und wurde Mitglied der Künstlergruppe Abstraction-Création. 1931 gegründet\, wollte die Gruppe um Piet Mondrian\, Alexander Calder\, Sophie Tauber-Arp oder Marlow Moss die gegenstandslose Kunst fördern und sich damit deutlich von der Figuration des Surrealismus absetzen. Kandinsky\, der sich mit beiden Gruppen auseinandersetzte\, schuf in dieser Zeit Werke\, die phantastisch wirken\, aber oft von wissenschaftlicher Literatur inspiriert wurden und einer geometrischen Formensprache verpflichtet blieben. Unabhängig vom Ende der Fortschrittsutopie\, das mit dem Aufkommen totalitärer Systeme verbunden war\, sah er die Kunst weiterhin als Raum für eine Auseinandersetzung mit dem Spirituellen. 1944 starb Wassily Kandinsky in Neuilly-sur-Seine in der Nähe von Paris. \nVernetzung im Exil: London und New York  \nDer Zweite Weltkrieg war eine entscheidende Zäsur für die Entwicklung der Geometrischen Abstraktion. Mit der deutschen Besetzung von Paris wanderten zahlreiche Künstler\, Galeristen und Kritiker in die USA aus – nicht\, ohne vorher in London als neuem Zentrum der Geometrischen Abstraktion Zuflucht zu suchen\, dort bereits durch Barbara Hepworth und Ben Nicholson ausgelotet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete sich in London die Gruppe der Constructionists\, die Anregungen der Konstruktivisten aus der Vorkriegszeit aufnahmen. Die Künstlerinnen und Künstler nutzten neu entwickelte synthetische Materialien wie Plastik\, Acryl und Fiberglas in Kombination mit Holz und Aluminium. Künstlerinnen und Künstler wie Mary Martin\, Victor Pasmore\, Kenneth Martin oder Mary Webb spiegeln den optimistischen Modernisierungsschub\, der den Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Krieges prägte. \nAuch in den USA beeinflussten die Ideen der europäischen Exilanten den weiteren Weg der Geometrischen Abstraktion und wurden durch US-Künstlerinnen und -Künstler weitergetragen. In den 1960er Jahren prägten Frank Stella\, Ellsworth Kelly und Carmen Herrera mit klaren Formen\, scharfen Konturen und leuchtenden Farben die Hard Edge genannte Strömung\, die sich von der expressiven Malweise entfernte\, die in den 1950er Jahren die New Yorker Kunstszene dominiert hatte. Gleichzeitig und in Abgrenzung dazu entwickelte sich der Minimalismus\, der in Werken von Gene Davis\, Donald Judd\, Jo Baer oder Agnes Martin Einfachheit\, Ordnung und Wiederholung in den Fokus rückt. \nMit den Grenzen der visuellen Wahrnehmung spielten die Künstlerinnen und Künstler der Optical Art: Im Rückgriff auf Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch\, die mit scheinbar schwebenden Bildelementen experimentiert hatten\, brachten Bridget Riley\, Victor Vasarely\, Richard Anuszkiewicz oder Julian Stanczak Bewegung in statische Gemälde. Die Op Art verband die am Bauhaus erarbeiteten Erkenntnisse der Wirkung von Farben und Formen mit der Faszination der 1960er Jahre für Technologie\, Raumfahrt und der Bildtechnik des Fernsehens. \nOrtrud Westheider\, Direktorin des Museums Barberini\, über die Ausstellung: „Kosmos Kandinsky zeigt deutlich\, wie unerschrocken und radikal modern die Geometrische Abstraktion zu jedem Zeitpunkt war\, und steht dem mitunter formulierten Vorwurf\, dass die Geometrische Abstraktion kühl oder ‚inhaltsleer‘ sei\, ganz klar entgegen. In ihrer Auseinandersetzung mit den naturwissenschaftlichen Forschungen zum Raum war sie stets Ausdruck und Antrieb großer Ideen. Als internationale Sprache\, überschritt sie in einer Zeit des politischen Nationalismus und der Intoleranz in Europa in den 1930er und 1940er Jahren Grenzen. Die 125 herausragenden Leihgaben der Ausstellung verdeutlichen die übergreifende Erzählung\, die der stupenden Vielfalt der Geometrischen Abstraktion innewohnt\, und wir sind voller Freude\, dem Barberini-Publikum diese neue Perspektive eröffnen zu können.“ \nDie sechs Jahrzehnte Geometrischer Abstraktion zeigt die Ausstellung in 125 Werken von 70 Künstlerinnen und Künstlern. Zu den über 40 internationalen Leihgebern gehören das Courtauld\, London\, das Louisiana Museum of Modern Art\, Humlebæk\, das Kröller-Müller Museum\, Otterlo\, die Fondation Gandur pour l’Art\, Genf\, die Fondation Beyeler\, Riehen/Basel\, das MOMus – Museum of Modern Art – Costakis Collection\, Thessaloniki\, die Peggy Guggenheim Collection\, Venedig\, das Solomon R. Guggenheim Museum und das Whitney Museum of American Art\, New York\, das Philadelphia Museum of Art\, die National Gallery of Art\, Washington DC\, die Staatlichen Museen zu Berlin\, die Hamburger Kunsthalle\, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf\, sowie zahlreiche Privatsammler\, deren Werke nur selten öffentlich gezeigt werden. Die Ausstellung wurde initiiert durch Daniel Zamani\, Kurator am Museum Barberini von 2018 bis 2024. Bereits in der Konzeption des Projekts arbeitete er mit Sterre Barentsen zusammen\, die die Ausstellung als Kuratorin übernahm. Sie verantwortete auch den 288-seitigen Katalog\, der begleitend bei Prestel erscheint. \nKosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert\n15. Februar 2025 – 18. Mai 2025 \nMuseum Barberini \n
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SUMMARY:Johnny Miller – Unequal Scenes & Saltworks
DESCRIPTION:Die Vernissage der Ausstellung „Johnny Miller – Unequal Scenes & Saltworks“ findet am Samstag\, den 8. März 2025\, von 18 bis 22 Uhr in Anwesenheit des Fotografen statt. Wir laden Sie herzlich ein\, mit Johnny Miller ins Gespräch zu kommen und an einer Kuratorenführung mit Thomas Gust teilzunehmen. Erhalten Sie persönliche Einblicke in die Werke und deren kontextuelle Hintergründe und feiern Sie mit uns die Eröffnung der Ausstellung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! \nEMOP ERÖFFNUNGSWOCHENENDE\nDo–So: 27.02.–02.03.2025\, 14–18 Uhr \nPROGRAMM\n2.03.2025 | So: 14–16 Uhr\, Kuratorenführung mit Thomas Gust\n8.03.2025 | Sa: 14–16 Uhr\, Kuratorenführung mit Thomas Gust und Johnny Miller \nVERNISSAGE\nSamstag\, 8. März 2025\, 18–22 Uhr\nDer Fotograf ist anwesend\nArtist Talk & Kuratorenführung mit Thomas Gust\n_\nÖffnungszeiten: Do–Sa\, 14–18 Uhr\nAdresse: Oranienburger Str. 27\, 10117 Berlin  \nJOHNNY MILLER – UNEQUAL SCENES \nDie Aufsichtsfotografien in Johnny Millers Serie „Unequal Scenes“ visualisieren eindringlich die Übergänge\, Grenzen und Trennungen zwischen verschiedenen Stadtteilen und Territorien. Mithilfe einer Drohne aufgenommen\, zeigen sie die ökonomischen und sozialen Ungleichheiten der Menschen auf beeindruckende Weise. Diese ungewöhnliche Perspektive und die formale Ästhetik der Bilder schaffen ein faszinierendes Muster aus Abstraktionen\, welches gleichzeitig auf die komplexen Zusammenhänge globaler Entwicklungen verweist.  \nDie Fotografien ermöglichen uns eine gänzlich neue Sicht auf die visuellen und sozialen Übergangsbereiche innerhalb urbaner Räume. In ihrer topografischen und abstrahierenden Erscheinung stehen Johnny Millers Fotografien in einer visuellen Tradition der Werke von Michael Wolf oder Andreas Gursky. Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Arbeiten sind diese Fotografien jedoch nicht digital manipuliert\, sie zeigen uns die Realität der Welt zu einem exakten Zeitpunkt. Die Aufsichtsfotografien ermöglichen eine Lesbarkeit der Organisationsstrukturen von sozialen Trennungen und veranschaulicht so die Abhängigkeitsverhältnisse zwischen den gesellschaftlichen Bereichen. \nDas Projekt „Unequal Scenes“ begann Miller mit dem Ziel\, die ungleichen Grenzen und Territorien in Südafrika hervorzuheben\, wo während des Apartheid-Regimes Barrieren und Abgrenzungen errichtet wurden\, um städtische Räume voneinander zu trennen und Menschen unterschiedlicher Klassen zu isolieren. Seitdem hat sich das Projekt auf zahlreiche Ländern ausgeweitet\, darunter in den USA\, Indien\, Mexiko Nigeria und Philippinen und bietet einen aufschlussreichen Blick darauf\, wie wirtschaftliche Interessen die räumliche Entwicklung bis heute prägen. Der besondere Fokus Johnny Millers liegt auf Aufnahmen in den Megacities und Territorien des globalen Südens. \nJOHNNY MILLER – SALTWORKS \nIn der Serie „Salt Works“ präsentiert Johnny Miller Aufsichtsfotografien von Anlagen zur Meersalzgewinnung in Walvis Bay (Namibia)\, Yucatán (Mexiko) und San Francisco (USA). Das Meerwasser wird in künstlich angelegte flache Becken geleitet\, die oft intensiv rote bis violette Färbungen aufweisen\, verursacht durch halophile Bakterien. Der Abbau von Meersalz gehört zu den ältesten Formen der Rohstoffgewinnung und ist ein früher Eingriff des Menschen in die Natur. \nMillers Kompositionen abstrahieren die Landschaft und verwandeln sie in Gemälde\, wobei die formale Schönheit und Modernität zugleich die Ausbeutung und die damit verbundene Zerstörung der Umwelt reflektieren. Diese Fotografien hinterfragen die Produktionsprozesse und die Abhängigkeiten zwischen den Produzierenden und den globalen Märkten\, die aus diesen Rohstoffen Nutzen ziehen – eine Grenze\, die nach wie vor unüberwindbar erscheint.  \n_ \nJohnny Miller ist derzeit Senior Fellow bei Code For Africa und Senior Atlantic Fellow für soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit an der London School of Economics. Er ist Mitbegründer von africanDRONE\, einer panafrikanischen Organisation\, die sich für den nachhaltigen Einsatz von Drohnen einsetzt. Miller hat das Dickinson College in Pennsylvania\, USA\, und die University of Cape Town in Südafrika besucht.  \n
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SUMMARY:Yoko Ono. TOUCH.
DESCRIPTION:Mit dem Werk TOUCH von Yoko Ono setzt der n.b.k. die Zusammenarbeit mit Yoko Ono und ihrem Studio im Rahmen der Reihe n.b.k. Billboard fort: Nachdem im September 2024 zur Berlin Art Week das n.b.k. Billboard Yoko Ono. FLY den Auftakt bildete\, wird ab März 2025 ein weiteres Sprach-Werk Onos für sechs Monate im öffentlichen Raum Berlins zu sehen sein. Die als zweiteilige Reihe konzipierte Präsentation von FLY und TOUCH vermittelt sowohl Onos konzeptuelle Anwendung von Sprache wie auch ihre Auseinandersetzung mit multisensorischen Erfahrungen\, die sie in ihre künstlerische Praxis integriert. Beide Werke schließen an die seit den 1960er Jahren realisierten Billboard-Aktionen der Künstlerin an. TOUCH wird parallel zur Überblicksausstellung YOKO ONO: MUSIC OF THE MIND im Gropius Bau (11. April bis 31. August 2025) und zu YOKO ONO: DREAM TOGETHER in der Neuen Nationalgalerie (11. April bis 14. September 2025) präsentiert. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/yoko-ono-touch/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Time will Tell...
DESCRIPTION:Das Thema ist Zeit und Empfindung\, Zuversicht und Hoffnung in unserer schwierigen komplexen Zeit. Kunst als eine Möglichkeit Menschen zu erreichen mit einer positiven Perspektive und Botschaft.\nDolores Flores ist eine deutsch-amerikanische interdisziplinäre Künstlerin\, Dichterin\, und Musikerin. Dolores Flores wurde in Berlin geboren und wuchs in Nordkalifornien (USA) auf. Sie lebt und arbeitet seit 1983 in Berlin.\nBei dieser Werkreihe handelt es sich um Mixed-Media-Arbeiten. Diese Objekte kombinieren Papierskulpturen mit Fotografie und schaffen Szenen in theatralischen Kulissen zu verschiedenen Themen\, wobei in diesen Arbeiten der Schwerpunkt auf den Papierfiguren\, den „beer people“\, liegt. Diese Figuren repräsentieren eine idealistische\, hoffnungsvolle und positiv denkende Gesellschaft\, die an die Gleichstellung der Geschlechter und Individualität glaubt und die Freiheit des Denkens und Handelns fördert.\nDie integrierten Papierfiguren\, „beer people“ genannt\, wurden von ihr vor vielen Jahren erschaffen. Sie sind aus dem Tropfenfänger vom Bierglas gemacht und sind namensgebend\, da jede Figur aus einem solchen Papierring gerissen und in Form gefaltet wird. Als Holzbildhauerin fand sie dieses Material sehr inspirierend. Bisher sind über 8000 Figuren zu ihren Werken entstanden.\nDolores Flores nutzt für die Übersetzung den binären Zahlencode ihrer Songtexte. Dieser Code repräsentiert unsere digitale und computerisierte Gesellschaft. Was spielerisch begann\, hat sich mittlerweile zu einem ganzheitlichen künstlerischen Konzept entwickelt.\nDer erzählerische und kontemplative Aspekt ist für sie ein zentrales Thema\, wobei der Fokus auf der Betrachtung der Gesellschaft und ihrer Entwicklung\, in unserer Zeit liegt. Individualität und Entwicklung im persönlichen Raum sind weitere zentrale Themen. \n
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LOCATION:a.i.p. project space – artists in progress\, Suarezstraße 8\, Berlin\, 14057\, Deutschland
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SUMMARY:Caught in a Landslide
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung Caught in a Landslide präsentieren der n.b.k. und das KINDL aktuelle Arbeiten von internationalen\, in Berlin lebenden Künstler*innen\, die 2024 mit dem Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichnet wurden. Die Präsentation erstreckt sich über zwei Institutionen und umfasst die Medien Video\, Sound\, Malerei\, Skulptur\, Installation und Performance. \nKuratorin: Sadaf Vasaei \nEin Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation. \nBild: Melanie Jame Wolf\, The Creep\, 2023\, Videostill\, © Melanie Jame Wolf / Ashton Green \n
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SUMMARY:Käthe Kruse. Jetzt ist alles gut
DESCRIPTION:Es ist die erste umfassende institutionelle Retrospektive in Berlin. Die rund 50 Arbeiten – darunter raumgreifende Installationen – geben Einblick in ihr vielfältiges Œuvre. Die Ausstellung zeigt Malerei\, Objektkunst\, Videos\, Fotografie\, Soundarbeiten und Performances. Sie präsentiert Kruses Werk nicht in chronologischer Reihenfolge\, sondern stellt zwischen den ausgestellten Werken Arbeiten thematische Bezüge her. Dies entspricht Kruses künstlerischer Praxis\, die besonders durch das Mittel der Transformation geprägt ist. Neben Alltagsgegenständen verändert Kruse auch bereits vollendete Werke und stellt diese in ganz neue inhaltliche Zusammenhänge. Ihr Werk ist dadurch immer im Wandel. \nDie Künstlerin Käthe Kruse (*1958) ist seit den frühen 1980er Jahren fest in der Berliner Kunstszene verankert. Als Mitglied der berühmten Westberliner Musik- und Künstler*innengruppe Die Tödliche Doris arbeitete sie von 1982 bis 1987 im Grenzbereich zwischen Performance\, Musik\, Text\, Malerei und Film. Auch in ihren Solo-Projekten behält Kruse das genreübergreifende Arbeiten und den bewussten Dilettantismus bei. Bis heute entwickelt sie raumgreifende Installationen\, die unterschiedliche Medien und Ausdrucksformen miteinander verbinden. Ausgangspunkt sind häufig Alltagsgegenstände\, die sie materiell verändert und ihnen damit neue Bedeutungen zuschreibt. Kruses Werke sind oft eng mit ihren persönlichen Erfahrungen verbunden\, beziehen sich aber auch auf gesamtgesellschaftliche Probleme und Themen wie häusliche Gewalt\, Abtreibung oder Krieg. \n
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SUMMARY:Psychonauten. John Bock und Heiner Franzen.
DESCRIPTION:Psychonaut leitet sich von Astronaut ab und meint wörtlich Seelen-Schiffer. Seine Reisen führen nicht ins All\, sondern in die unendlichen Weiten in uns selbst. In diesem Sinne erkunden die Künstler John Bock (*1965) und Heiner Franzen (*1961) in ihren rätselhaften Videos die menschliche Psyche und ihre Abgründe. Inspirieren lassen sie sich dabei von den Bilderströmen des Kinos\, das als Traum- und Mythenmaschine oft mit der menschlichen Psyche verglichen wurde. Der Spielfilm „COWWIDINOK“\, 2015\, von Bock und die Installation „Twin“\, 2009\, von Franzen stammen aus der Sammlung der Berlinischen Galerie und werden erstmals in den Räumen des Museums gezeigt. \n
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SUMMARY:Provenienzen. Kunstwerke wandern.
DESCRIPTION:Sie erforscht Besitzverhältnisse und Unrechtskontexte in der Herkunftsgeschichte von Kulturgut. In Museen der Klassischen Moderne er­mit­telt sie vorrangig Gemälde\, Skulpturen oder Zeichnungen\, die jüdischen Verfolgten des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 geraubt oder abgepresst worden sind. \nDie Ausstellung knüpft an eine von der Ernst von Siemens Kunststiftung geförderten Präsentation an\, die aufgrund der Corona-Pandemie 2020 und 2021 nur wenige Tage zu sehen war\, und dokumentiert exemplarisch den aktuellen Stand einer fortlaufenden Untersuchung der Sammlung der Berlinischen Galerie. Zu einer Salonhängung von fast 40 selten gezeigten Gemälden vermitteln digitale Medien Recherchestände\, Wissenslücken und Forschungsanforderungen. Mit originalen Dokumenten wird außerdem die Geschichte des 1910 von Fidus (Hugo Höppener) geschaffenen „Tempeltanz der Seele“ erzählt. 2017 wurde dieser Gemäldezyklus als NS-Raubkunst identifiziert\, proaktiv restituiert und aus der Familie der ehemaligen Auftraggeber*innen für die Sammlung der Berlinischen Galerie wiedererworben. Es wird deutlich: Jedes Werk ist gewandert\, und das Wissen um diese Wege erweitert den Blick auf die Kunst. \n
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SUMMARY:Feuer\, Ritual und Erneuerung | Fotografien des Künstlers Trevor Lloyd Morgan
DESCRIPTION:Feuer\, Ritual und Erneuerung\nFotografien des Künstlers Trevor Lloyd Morgan \nVernissage: Sonntag\, 9. März 2025\, 15:00 – 19:00 Uhr im artloft.berlin\nMusikalische Performance: Nikolay Medvedev um 16:00 Uhr \n„Feuer prägt Ökosysteme als Mittel der Zerstörung\, der Erneuerung und des Wandels. Es spielt eine zentrale Rolle in unserer Identität – es ist in unsere Landschaft eingewoben\, integraler Bestandteil der Gemeinschaft und eine Kraft\, die unseren Respekt verlangt. Trotz unserer Versuche\, es zu beherrschen\, bleibt das Feuer ein lebendiges Wesen. Es schafft Gemeinschaft\, entfacht Schöpfung und erinnert uns an unsere gemeinsame Vulnerabilität. Der Glaube\, es vollständig kontrollieren zu können\, ist nichts weiter als eine Illusion.“ (Trevor Lloyd Morgan) \nQuer durch die antiken Zivilisationen war Feuer sowohl Werkzeug zum Überleben als auch tiefgreifendes Symbol für Leben\, Transformation und das Göttliche. Damals wie heute verkörpert das Element die zyklische Natur des Daseins – von Schöpfung und Zerstörung – und verbindet die Menschheit mit der Natur\, dem kulturellen Erbe ihrer Vorfahren und dem ewigen Gleichgewicht des Universums. Feuer dient als Medium künstlerischen Ausdrucks. \nDer in Berlin lebende australische Fotograf Trevor Lloyd Morgan untersucht diese Verbindungen in seiner neuesten Serie Feuer\, Ritual und Erneuerung. Morgans künstlerische Praxis spiegelt ein tiefes ökologisches Bewusstsein\, das oft in mond- und feuererleuchteten Kompositionen festgehalten wird. In seinen Fotografien wird das Element zu einer eindringlichen Metapher für Transformation\, Gemeinschaft und ein ökologisches Wechselspiel. \nDie im artloft.berlin gezeigte Serie Morgans konzentriert sich auf gemeinschaftliche Rituale\, bei denen Feuer im Mittelpunkt steht. Die Titel der Werke beschreiben die einzelnen Ereignisse und Orte; No Restrictions in Force: Baw Baw bezieht sich auf die offizielle Warnung\, wann das Entzünden von Feuer im Baw Baw Shire (Australien) erlaubt ist\, und hebt die doppelte Rolle des Feuers hervor – als verbindende Kraft und existenzielle Bedrohung. Foguero Sant Antoni: Deià dokumentiert ein mallorquinisches Ritual aus dem 13. Jahrhundert zu Ehren des heiligen Antonius\, eine jährliche Tradition\, die seit Jahrhunderten stattfindet. Osterfeuer: Brandenburg zeigt die Osterfeuer in Deutschland\, deren Wurzeln bis in die Römerzeit zurückreichen und die über Generationen hinweg fortbestehen. \nIndem Morgan die Abzüge zerknittert und zerreißt\, löst er die präzisen Linien traditioneller Fotografie auf und verwandelt seine Bilder in skulpturale Objekte. Dieser Akt erinnert an zerknülltes Papier\, dass das Feuer nährt\, und verknüpft die Werke mit dessen zerstörerischer und formgebender Kraft.\nDie gedruckten Arbeiten werden durch Hearth ergänzt\, eine wandernde Installation\, die eine wärmende Feuerstelle simuliert und so die universelle Rolle des Feuers als verbindendes Element über Zeit und Ort hinweg reflektiert. \nAusstellungsdauer: 10. März – 23. Mai 2025\nartloft.berlin (Hof 3)\, Gerichtstraße 23\, 13347 Berlin \n
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SUMMARY:VAGINAL DAVIS: FABELHAFTES PRODUKT
DESCRIPTION:In ihrem wegweisenden Schaffen verbinden sich Punk und Glamour\, queerer Aktivismus und Schwarze Gegenkultur sowie Widerstand und Begehren. Vaginal Davis: Fabelhaftes Produkt vereint großformatige Installationen\, Malereien\, Video- und Filmarbeiten\, Zines\, Texte\, Musik sowie Performance und bietet einen umfassenden Überblick über Davis’ vielschichtige Praxis und ihre künstlerischen Zusammenarbeiten. Im Rahmen der Ausstellung wird die Installation Choose Mutation des CHEAP Kollektivs (Vaginal Davis\, Daniel Hendrickson\, Susanne Sachsse\, Marc Siegel und Gäst*innen)\, mit Fotografien von Annette Frick\, gezeigt. Fabelhaftes Produkt lädt in das Universum von Vaginal Davis ein\, das von literarischen Heldinnen\, mythischen Figuren und echten Ikonen bewohnt wird. \nInitiiert vom Moderna Museet\, Stockholm\, in Zusammenarbeit mit dem Gropius Bau\, Berlin\, und MoMA PS1\, New York \n
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LOCATION:Gropius Bau\, Niederkirchnerstraße 7/ Ecke Stresemannstr. 110\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Aslan Goisum. Suspect
DESCRIPTION:Aslan Goisum (* 1991 in Grosny\, lebt in Berlin) arbeitet mit gefundenen oder nachgebildeten Objekten\, mit Video\, Arbeiten auf Papier\, Skulptur und Sprache. Er entwickelt Formen\, die zugleich abstrakt und konkret\, komponiert und offen sind und schafft bildliche und architektonische Räume\, die unseren Zugang zum Werk untergraben. „Suspect“ ist Goisums erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland. In einer neuen Werkreihe beobachtet er unser Bestreben\, Bedeutungen festzuschreiben. \nKuratorin: Kathrin Becker \n
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LOCATION:KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst\, Am Sudhaus 3\, Berlin\, 12053
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SUMMARY:Raphael Paulun. Gemälde
DESCRIPTION:Ab dem 28. März 2025 präsentiert die Galerie Schwind Berlin die erste umfassende Einzelausstellung des jungen Künstlers Raphael Paulun. In seinen Gemälden entfaltet sich eine eigenständige Bildsprache\, die durch sensible Farbgebung\, subtile Kompositionen und eine poetische Tiefe besticht. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aktueller Werke\, die das malerische Schaffen Pauluns erstmals in größerem Umfang zugänglich machen. \nBeitragsbild: Raphael Paulun\, Frühstück im Grünen\, 2025\, Öl auf Leinwand\, 100 x 80 cm\, 5400 € \nRaphael Paulun. Gemälde\n28. März – 10. Mai 2025 \nGalerie Schwind Berlin \n
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LOCATION:Galerie Schwind\, Große Hamburger Straße 1\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:RE:SOLUTION – Anna Arnskötter und Rubica von Streng im Dialog
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Re:Solution“ der Künstlerinnen Anna Arnskötter und Rubica von Streng eröffnet in der Galerie Tammen. Mit der Zusammenschau von Anna Arnskötters architektonisch anmutenden Keramikskulpturen und Rubica von Strengs vielschichtigen\, vorwiegend abstrakten PortLand-Gemälden schafft die Berliner Galerie Tammen einen spannenden Resonanzraum. Zwei ganz unterschiedliche Betrachtungen desselben brennenden Themas treffen in der Ausstellung aufeinander: Beiden Künstlerinnen geht es um den Erhalt der Natur – und um die Zukunft unseres Planeten in Zeiten anthropogener Transformation und Ausbeutung. \nDas Zusammenspiel beider Œuvres erzeugt überdies eine Spannung zwischen zwei- und dreidimensionalen Darstellungen dynamischer Entropie und fließender Transformation. \n„Beide Künstlerinnen erfassen die Spannung zwischen Stabilität und Wandel auf unterschiedliche Weise“\, sagt Galerist Werner Tammen. „Von Strengs Gemälde lösen durch ihre fließenden\, geschichteten Kompositionen definierte Formen in abstrakt-organische Texturen auf. Ihre Werke evozieren Systeme im Fluss – Räume\, in denen Veränderung weder linear noch vorhersehbar ist\, sondern Teil eines ständigen Aushandelns zwischen Ordnung und Chaos.“ \nIn Arnskötters Skulpturen ist die dynamische Entropie im Spannungsverhältnis zwischen dem Architektonischen und dem Organischen verankert: \n„Sie offenbaren Unregelmäßigkeiten und Imperfektionen. Mit ihren porösen Oberflächen und unregelmäßigen Konturen spiegeln sie natürliche Prozesse wie Erosion\, Wachstum und Zerfall – transformative Kräfte\, die darauf hinweisen\, dass selbst die solidesten Strukturen oftmals fragil sind“\, so Tammen. \nVeranstaltungen im Rahmen des Berliner Gallery Weekends\nAnlässlich des Berliner Gallery Weekends finden zwei besondere Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung statt: \n\nSamstag\, 3. Mai\, 18 Uhr: Der Komponist Alexander Eulgem intoniert eine musikalische Antwort auf Rubica von Strengs Werkserie Seasons of PortLand.\nSonntag\, 4. Mai\, 15 Uhr: Liedernachmittag mit der Mezzosopranistin Sigrid Wiedemann\, begleitet von Boris Schönleber am Klavier.\n\nEinblick in die Ausstellung\n„Die Wunder unseres Planeten – von Ton und Pigmenten bis Mensch und Natur – poetisch versammelt.“Mit diesen Worten fasst die Kunsthistorikerin Helen Adkins die Essenz der Gegenüberstellung von Anna Arnskötters Keramikskulpturen und Rubica von Strengs Gemälden aus dem Zyklus PortLand in der Berliner Galerie Tammen zusammen. \nVom 4. April bis 31. Mai 2025 ist dort in der Ausstellung „Re:Solution“ erstmals eine kuratierte Auswahl der Werke beider Künstlerinnen zu sehen. Zur Eröffnung am 4. April\, 19–22 Uhr\, gibt Helen Adkins eine Einführung. \n„Universale Menschlichkeit\, jenseits von Epoche\, Kultur und Religion\, ist Anna Arnskötters Sujet“\, so Adkins. „Ihre imaginären Bauten beziehen sich auf Wunderwerke\, die unsere Ahnen ohne hochmoderne Technik errichtet haben.“ \nDagegen bieten Rubica von Strengs Gemälde einen visionären Blick in die Zukunft unseres Planeten und seiner Bewohner. „Mensch und Natur gehören darin unmittelbar zusammen“\, sagt die Kunsthistorikerin. „Sie sind Teil eines und desselben energetischen und globalen Systems.“ \nBeide Künstlerinnen integrieren architektonische Motive in ihre Arbeiten: die eine konkret-skulptural\, die andere abstrakt-strukturell. Zwischen ihren Positionen entsteht ein Dialog über die Repräsentation von Raum und Zeit. Dabei ergänzt die taktile Qualität von Arnskötters Keramik die texturale Tiefe in von Strengs Gemälden – so bietet die Ausstellung ein multisensorisches Erlebnis von Form und Farbe. \nRE:SOLUTION – Anna Arnskötter und Rubica von Streng im Dialog\n4. April 2025 – 31. Mai 2025 \nGalerie Tammen \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/resolution-anna-arnskoetter-und-rubica-von-streng-im-dialog/
LOCATION:GALERIE TAMMEN UND PARTNER\, Hedemannstraße 14\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Esther Naused – Lichträume
DESCRIPTION:Aus dem Zusammenspiel von kompakten und transparenten Farbflächen\, aus breiten und schmalen Pinselstrichen eröffnen sich in Esther Nauseds Tuschemalerei geheimnisvolle Bildräume von großer Tiefe. Es erscheinen Durchblicke und Spiegelungen\, offene und geschlossene Räume\, gleißendes Licht und dunkle Schatten. Mal wirken ihre Arbeiten reduziert und licht\, mal durch Schattierungen\, Überlagerungen und Durchdringungen sehr komplex\, lassen sich nicht sofort erschließen. Aber immer zieht das strahlende Licht den Blick in die Tiefe des Bildraumes\, erschafft eine ganz besondere Atmosphäre.\nEsther Naused (*1960 in Hamburg) lebt und arbeitet in Hamburg. \n
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LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Doomscrolling — Maria Naidyonova
DESCRIPTION:Maria Naidyonova ist eine Könnerin des großen Formats mit einem Feingefühl für die Linie und der ihr innewohnenden emotionalen Kraft. Ihre Leinwandarbeiten sind mehr Zeichnung als Malerei: mal tastend und nachspürend\, mal kraftvoll und raumgreifend lesen sie mit Kohle\, Bleistift und lasierend aufgetragenem Pinselstrich den Gefühlsraum der dargestellten Figuren. Nach einer zweijährigen Zeit der konzentrierten Arbeit im Atelier präsentiert die Künstlerin erstmals ihre neuen Werke der Öffentlichkeit. \nEs geht Naidyonova darum\, diejenigen Momente einzufangen\, in denen verborgene Bedeutungen des Alltags hervorleuchten. Serientitel wie „Friends & Lovers“ oder „Berliners“ weisen darauf hin\, wie eng ihre Kunst mit dem unmittelbaren sozialen und urbanen Umfeld Berlins verknüpft ist\, der Stadt\, in der die in Kiew geborene Künstlerin seit 2014 lebt und arbeitet. Wie in anderen Großstädten verdichten sich in Berlin täglich mehrere Millionen Lebenswege\, Krisen und ständige Umgestaltungen. Jeder Tag kann ein neuer Sturz oder eine neue Chance sein. Dieses pulsierende Spannungsfeld bildet den Erfahrungshintergrund\, aus dem sich ihre Bilder emanzipieren. \nDas für die Ausstellung titelgebende Bild „Doomscrolling“ zeigt auf einem Format von 180 mal 160 Zentimetern einen voluminösen sitzenden Frauenakt\, das traurige Schmollgesicht auf einem Arm gestützt und sich im Display ihres Handys spiegelnd. Inbegriff einer zeitgenössische Narcissa? In Psychologie und Kommunikationswissenschaften etabliert bezeichnet „Doomscrolling“ den exzessiven Konsum negativer Nachrichten über digitale Medien. Populär wurde der Begriff seit der COVID-Pandemie und den seit 2020 zunehmenden global-politischen Verunsicherungen — „Doom“ englisch für Schicksal\, Verhängnis\, Verderben. Der wahl- und grenzenlose Konsum unzuverlässiger Informationen in den „sozialen Netzwerken“ kann zur Sucht werden und\, gepaart mit dem Drang nach Selbstbestätigung\, ein sich selbst verstärkender narzisstischer Kreislauf. \nDen überwiegenden Teil der Bilder nehmen weibliche Akte ein. Dass für Naidyonova die Arbeit vor dem realen Modell sehr wichtig ist\, begründet sie mit der Notwendigkeit\, im künstlerischen Prozess zur Individualität jedes Menschen vorzudringen und etwas Innerliches festhalten zu können. Aus diesem Grund spricht sie nicht von „Modellen“ sondern von „ihren Musen“. Diese betrachtend untersucht sie\, wo und wie der Körper etwas offenlegt\, das berührt und etwas über den Menschen erzählt. In nur einer Geste\, einem Blick\, einer Bewegung können Intimität und Zwiesprache entstehen. \nIn der Zeit einer zunehmend unreflektierten Medienabhängigkeit vor allem jüngerer Leute zu leben\, beschäftigt Naidyonova sehr. Interessanterweise sind ihre künstlerischen Ergebnisse jedoch nicht reißerisch\, provozierend oder chaotisch bunt sondern ganz im Gegenteil mit einer klassischen Ästhetik verbunden. Die Künstlerin\, die in den letzten Jahren auch mit Animationsfilmen einigen Erfolg hatte\, betont ihre Wertschätzung für traditionelle Techniken als Ausgangspunkt für Weiterentwicklung und neue Wege. Wie Leo Kuelbs treffend sieht\, ist sie „ein Beispiel dafür\, dass Vergangenheit und Zukunft im Jetzt zusammen existieren.“ Ihre Bilder bewegen sich zwischen träumerischer Fantasie („Midday Dream“ 2023)\, der Begeisterung für die erotische Dramaturgie der Linie („Lovers“ 2024) und leisem Humor („Picnic on the Lake“ 2024). „Klassisch und doch zeitgenössisch\, so wie Berlin selbst\, ist Naidyonovas Werk tief in der Kunstgeschichte verwurzelt\, doch pulsiert es mit einer starken Strömung der Gegenwart und bietet Einblicke in das\, was vor uns liegt.“ (Zit. ders.) \n
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LOCATION:Galerie feinart berlin\, Niebuhrstraße 71\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:It’s Just a Matter of Time.  Sammlung Deutsche Bank im Dialog
DESCRIPTION:Alle Gebäude tragen in ihren Wänden das Echo sich überschneidender Zeitlinien. Jeder Raum\, jeder Riss in der Fassade und die umliegenden Straßen ist gezeichnet von den Spuren\, derer\, die hier gelebt und gewohnt haben – sie zeugen von den Momenten\, die hier erlebt wurden. Wird eine Schicht entfernt\, kommen unzählige Geschichten zum Vorschein. In ähnlicher Weise sind Kunstsammlungen Hüterinnen der Zeit\, in ihnen sind die Erinnerungen von Generationen und soziopolitische Ereignisse eingeschrieben. Die Kunstwerke\, die sie bewahren\, dokumentieren ebenso wie die Werke\, die ihnen fehlen\, die sich wandelnde Gegenwart. Ausgehend von der wechselhaften Geschichte des PalaisPopulaire erkundet die Ausstellung “It’s Just a Matter of Time“ die vielschichtigen Überschneidungen von Zeit. \n1730 zunächst als zwei getrennte Häuser am Berliner Festungsgraben erbaut\, wurden die Bauten vom preußischen Architekten Friedrich Wilhelm Diterichs durch einen zentralen Anbau zu einem Palais vereint. Im Jahr 1788 wurde das Gebäude zur königlichen Residenz und beherbergte unter anderem die Töchter von König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise von Preußen – die Prinzessinnen Charlotte\, Alexandrine und Luise. Seit 1810 wird es als Prinzessinnenpalais benannt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es von den politischen und kulturellen Veränderungen der jeweiligen Epochen geprägt: Jahre nach dem Sturz der Monarchie 1918 wurde es 1931 zunächst als Schinkel Museum\, danach für Wechselausstellungen genutzt. 1933 wurden nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten über 20 000 Bücher auf dem nahe gelegenen Opernplatz in einem brutalen Akt der kulturellen Auslöschung verbrannt. \nIm geteilten Berlin der Nachkriegszeit war das Palais Teil der Deutschen Demokratischen Republik. In unmittelbarer Nähe des Palastes der Republik\, in dem von 1976 bis 1990 das DDR-Parlament tagte\, befand es sich im baulichen Zentrum der Zeit des Kalten Krieges mit seinen konträren Ideologien. Während dieser Zeit wurde der Bau als Operncafé genutzt\, in dem auch Tanzveranstaltungen angeboten wurden\, die eine kleine Flucht aus dem starren politischen System ermöglichten. Nach längerem Leerstand wurde das Palais 2018 als Ort für zeitgenössische Kunst wiedereröffnet. \nDiese historischen Schichten bilden den Hintergrund für “It’s Just a Matter of Time“. Die als kontemplative Reise konzipierte Ausstellung präsentiert künstlerische Positionen von 1946 bis heute und zeigt Werke aus der Sammlung Deutsche Bank sowie ausgewählte Leihgaben. Mit dem Verständnis\, dass Institutionen in größere städtebauliche und historische Zusammenhänge eingebettet sind\, stellt die Ausstellung immer wieder Verbindungen zwischen dem Innen- und Außenraum her. Über die Wände der Galerien hinaus unterstreicht sie die Idee\, dass die Geschichte eines Ortes immer auch mit der der Stadt verflochten ist. \n„It’s Just a Matter of Time“ erhebt nicht den Anspruch\, Geschichte abzubilden oder sie umfassend darzustellen. Vielmehr sollen die Echos der Vergangenheit aufgespürt werden – Fragmente\, die fortbestehen\, wieder auftauchen und sich mit der Gegenwart verflechten. Mittels dieser Abwesenheiten wird Geschichte nicht nur erzählt\, sondern erlebbar gemacht. Die Zeit zeigt sich als Kontinuum\, in dem sich Erinnerung und Erfahrung stets weiterentwickeln. \nKuratiert von Liberty Adrien & Carina Bukuts \nKünstler*innen: Kai Althoff\, James Gregory Atkinson\, Max Beckmann\, Marianne Berenhaut\, Heidi Bucher\, Wisrah C. V. da R. Celestino\, Christo\, Tony Cokes\, Latifa Echakhch\, Ayşe Erkmen\, Felix Gonzalez-Torres\, Shilpa Gupta\, Petrit Halilaj\, Lena Henke\, Julian Irlinger\, Martin Kippenberger\, Nancy Lupo\, Cildo Meireles\, Philippe Parreno\, Manfred Paul\, Julia Phillips\, Adrian Piper\, Cornelia Schleime\, Georges Tony Stoll\, Rosemarie Trockel\, Rachel Whiteread\, Kandis Williams \n
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SUMMARY:YOKO ONO: MUSIC OF THE MIND.
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt mehr als 200 Werke\, darunter Instruktionen und Partituren\, Installationen\, Filme\, Musik und Fotografien\, und beleuchtet Onos radikalen Ansatz in Bezug auf Sprache\, Kunst und Partizipation\, der bis in die Gegenwart hineinwirkt. \nOrganisiert von Tate Modern\, London\, in Zusammenarbeit mit dem Gropius Bau\, Berlin\, und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf \nKuratiert von Patrizia Dander\, stellvertretende kuratorische Direktorin\, Gropius Bau\, und Juliet Bingham\, Kuratorin\, International Art\, Tate Modern \n
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SUMMARY:Update 2025
DESCRIPTION:87 Künstlerinnen und Künstler des VBK zeigen ihre aktuellen Arbeiten aus den letzten zwei Jahren. \nCarolina Amaya · Marion Angulanza · anna.laclaque · Bernadette Arnaud · Michael Augustinski · Jutta Barth · Monika Bartsch · Silke Bartsch · Sandra Becker · Viola Bendzko · Gerda Berger · Steffen Blunk · Birgit Borggrebe · Cathrine Bourdon · Judith Brunner · Axel Bunt · Andrea Cataudella · Barbara Czarnojahn · Christoph Damm · Maks Dannecker · Christian Ebel · Barbara Ehring · Burghild Eichheim · Anja Eichler · Ute Faber · Merit Fakler · Monika Funke Stern · Hans-Jürgen Gabriel · Saskia Glückauf · Lupe Godoy · Kim Dotty Hachmann · Claudia Hartwig · Michael M. Heyers · Peter Hintz · Hella Horstmeier · Yukihiro Ikutani · Andrea Imwiehe · Kama Jackowska · Rosika Jankó-Glage · Regine Jankowski · Joax · Laura Kärki · Jürgen Kellig · Karsten Kelsch · Mi Ran Kim · Hyeja Kim · Jens Kloppmann · Susanne Knaack · Michael Koch · Karoline Koeppel · Matthias Koeppel · Maria Korporal · Susan McKinley · Uschi Niehaus · Larissa Nod · Stephanie Nückel · Fumiari Ogawa · Michael Otto · Renate Pfrommer · Nele Probst · Kirstin Rabe · Jens Reulecke · Ute Richter · Astrid Roeken · Regina Roskoden · Corinna Rosteck · Katrin Salentin · Peter Schlangenbader · Sandra Schmidt · Robert Schmidt-Matt · Sabine Schneider · Bernadette Schroeger · Sylvia Seelmann · Evelyn Sommerhoff · SOOKI · Anita Staud · Richard Stimmel · Marianne Stoll · Andrea Streit · Burchard Vossmann · Helga Wagner · Gerard Waskewitz · Catrin Wechler · Martin Wellmer · Ila Wingen · Barbara Zirpins · Ayca Nina Zuch\nUPDATE verweist auf Aktualität – eine Momentaufnahme und zugleich ein Schritt nach vorn. Genau dies spiegelt sich in der Gruppenausstellung des VBK wider. \nSonderöffnungszeiten zum Gallery Weekend Berlin:\n2.–4. Mai 2025\, Fr 15–22 Uhr · Sa 11–22 Uhr · So 11–19 Uhr\nUnsere Bar ist an diesen Tagen geöffnet. \n
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SUMMARY:Paul Housley - Tight and Loose
DESCRIPTION:Die Ausstellung Tight and Loose von Paul Housley findet vom Freitag\, 11. April bis Freitag\, 16. Mai 2025 in der Verena Kerfin Gallery in Berlin statt. \nIn Tight and Loose gewährt Paul Housley einen intimen Einblick in persönliche Erinnerungen und reale Orte – Momentaufnahmen voller Emotion. Zwischen strenger Disziplin und spielerischer Freiheit oszillierend\, spiegeln seine Werke das Spannungsverhältnis wider\, das viele von uns im Alltag begleitet. \nDie Gemälde spiegeln das Erleben unserer heutigen Welt wider – eine Welt\, in der es nicht immer leicht ist\, seinen Platz oder Sinn zu finden. Die Ausstellung lädt zur Reflexion ein\, fast wie eine Meditation\, die uns für einen Moment Raum und Zeit vergessen lässt. \nDurch ihr kleines Format verlieren die Werke ihre symbolische Schwere und verwandeln sich in vertraute Alltagsobjekte – moderne Ölgemälde in einem Stil\, der zugleich direkt\, unscharf und modern ist. \n
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SUMMARY:Johtingeaidnu – The Path Within
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Johtingeaidnu – The Path Within“ von Emilia Tikka\, Oula A. Valkeapää und Leena Valkeapää vereint künstlerische Forschung\, indigenes Wissen und epigenetische Wissenschaft.Sie stellt die Fragen\, wie Landschaften Erinnerungen bewahren können und wie Erfahrungen\, die über Generationen weitergegeben wurden\, in einer Zeit ökologischer und technologischer Umbrüche wieder an Bedeutung gewinnen. \nIn einer begehbaren Installation treffen alte Wanderrouten samischer Rentierherden auf Zukunftsvisionen und neue Erkenntnisse aus der Epigenetik. Die Ausstellung verbindet auf besondere Weise künstlerische Vorstellungskraft mit wissenschaftlicher Genauigkeit und lädt dazu ein\, über Zeit\, Erinnerung und das Zusammenleben von Mensch\, Tier und Natur nachzudenken.Dabei geht es auch um die Frage\, wie Erfahrungen – etwa durch Umwelt und Lebensweise – in Körpern und Landschaften Spuren hinterlassen und weiterwirken können. \nDie Besucher*innen können die Entwicklung der Rentier-Routen seit dem 16. Jahrhundert nachvollziehen\, die sich bis Mitte des 19. Jahrhunderts über mehr als 500 Kilometer erstreckten\, um dann immer weiter zu schrumpfen. Anfang der 2000er Jahre konzentrierte sich das Wandermuster auf einen nahezu statischen Punkt. Tikka\, Valkeapää und Valkeapää visualisieren den Kollaps des Golfstroms\, eine durchaus vorstellbare Katastrophe\, die weite Teile Nordeuropas in eisige Kälte und schwere Stürme stürzen könnte. Während dies für viele eine Krise wäre\, könnte es für die samischen Rentierhirten eine unerwartete Chance sein\, auf längst verlorene Pfade zurückzukehren. \nDieses Klimaszenario bildet die Grundlage für Emilia Tikkas Kurzfilm\, der im Jahr 2102 spielt.Dabei beschäftigte sich Tikka zusammen mit Oula A. Valkeapää mit der Frage\, wie das überlieferte samische Wissen mit biowissenschaftlichen Methoden kombiniert werden kann\, um Erinnerungen an eine ferne Vergangenheit wieder lebendig werden zu lassen. \nBegleitend zur Ausstellung finden Gespräche mit Wissenschaftler*innen\, Führungen und Veranstaltungen statt\, u. a. im Rahmen des Gallery Weekend Berlin und der Langen Nacht der Wissenschaften\, um den interdisziplinären Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft zu fördern. \nÜber die Künstler*innen\nEmilia Tikka ist eine international profilierte\, in Berlin lebende transdisziplinäre Künstlerin\, Designerin und Forscherin. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit den philosophischen und gesellschaftlichen Dimensionen biomedizinischer Technologien auseinander. Ihre künstlerische Praxis umfasst spekulatives Storytelling in Form von Film\, Objektgestaltung und experimenteller Forschung im Labor. \nIhre Werke wurden international ausgestellt\, u. a. im EMMA Museum of Modern Art (Finnland)\, bei Ars Electronica (Österreich)\, am New York University Arts Centre (VAE)\, im Gregg Museum of Art and Design (USA)\, beim Imagine Science Film Festival NYC\, im STATE Studio (Berlin) sowie im Tekniska Museet (Schweden).Ihre Arbeiten und Forschung wurden zudem in führenden Medien wie Nature\, der Süddeutschen Zeitung\, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und auf ARTE vorgestellt. \nLeena Valkeapää ist eine finnische Künstlerin und Forscherin und promoviert in Kunst. Seit 1988 stellt sie als bildende Künstlerin aus und hat mehrere öffentliche Umweltkunstwerke geschaffen\, darunter das Felswandstück Ice Veil (1999) in Turku. In ihrer Dissertation von 2011\, Luonnossa\, vuoropuhelua Nils-Aslak Valkeapään tuotannon kanssa („In der Natur: Ein Dialog mit Nils-Aslak Valkeapääs Kunst“)\, untersuchte sie die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Derzeit arbeitet sie als Mentorin im Ars Bioartica Residenzprogramm in Kilpisjärvi\, Finnland. \nOula A. Valkeapää ist ein samischer Rentierhirte\, der die Traditionen seiner Familie in der Rentierzucht fortführt. Er lebt mit den Rentieren in der Arktis von Sápmi und folgt der samischen Hirtentradition.Seit 2011 arbeiten Leena und Oula A. Valkeapää zusammen an international anerkannten Kunst- und Forschungsprojekten. Ihre gemeinsamen Arbeiten konzentrieren sich auf natürliche Phänomene\, lokale Rentierhaltungstraditionen und umweltbezogene Fragestellungen. \n\nJohtingeaidnu – The Path Within\nEmilia Tikka mit Oula A. Valkeapää und Leena Valkeapää\n11.04.2025 – 13.07.2025\nSchering Stiftung \n\n
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SUMMARY:Georg Kolbe Museum: Tea and Dry Biscuits. Eine Jubiläumsausstellung
DESCRIPTION:Mit Werken von Georg Kolbe und Christian Borchert\, Cao Fei\, Ryan Gander\, Itamar Gov\, Heike Kabisch\, Taus Makhacheva\, Laure Prouvost\, Hande Sever\, Álvaro Urbano\, Marion Verboom\, Danh Vo\, Ruth Wolf-Rehfeldt sowie Kaari Upson. \nDas Georg Kolbe Museum wird 75 Jahre alt. Als Auftakt zu diesem Jubiläumsjahr zeigt das Georg Kolbe Museum vom 17. April bis 28. September 2025 die Gruppenschau Tea and Dry Biscuits. Eine Jubiläumsausstellung\, die sich mit der eigenen Institutionsgeschichte befasst und die Inszenierung von Erinnerung in den Fokus stellt.Neben Skulpturen Georg Kolbes werden multimediale Werke von internationalen Künstler*innen präsentiert\, die sich mit unterschiedlichen privaten und öffentlichen Formen von Erinnerung auseinandersetzen. \nDas Georg Kolbe Museum eröffnete 1950 als erstes neu gegründetes Museum in West-Berlin seine Türen. Das 1928 erbaute Gebäudeensemble war bis zum Tod Georg Kolbes im Jahr 1947 der Wohn- und Arbeitsort des Künstlers. Als das Haus 1950 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde\, präsentierte es ausschließlich Werke Kolbes\, in einer scheinbar unveränderten Atelieratmosphäre. Die Räume wurden jedoch von seiner ehemaligen Assistentin\, Nachlassverwalterin und der ersten Direktorin des Museums Margrit Schwartzkopff durch Blumenschmuck\, Kerzen und Porträtfotos des Verstorbenen höchst emotional arrangiert. Die Ausstellung geht mit einer Reinszenierung dieses Atelierraums dem Eröffnungsmoment 1950 nach.Mit der Jubiläumsausstellung setzt sich das Georg Kolbe Museum erstmals mit der eigenen institutionellen Geschichte auseinander. Es führt damit eine intensive Beschäftigung mit dem Wirken des Namensgebers und Stifters in die vermeintliche Zeitenwende nach 1945 fort und macht sie zum Ausgangspunkt für heutige Überlegungen zu Geschichtsschreibung\, Familiengeschichte und Auseinandersetzungen mit schwierigen Vergangenheiten. \nWoran und auf welche Weise erinnerten die Museumsbesucher*innen 1950 und wie gehen wir heute mit ihren und unseren Pfade des Erinnerns um? Während die Künstlerin Hande Sever sich ganz direkt mit dem Werk Kolbes und mit einer bislang wenig erzählten Geschichte seines Schaffens in Istanbul auseinandersetzt\, knüpft der Künstler Álvaro Urbano zarte Verbindungslinien zwischen seinen Geschichtsbetrachtungen des frankistischen Spaniens und dem Werk Kolbes. \nWoran und auf welche Weise erinnerten die Museumsbesucher*innen 1950 und wie gehen wir heute mit ihren und unseren Pfaden des Erinnerns um? Während die Künstlerin Hande Sever sich ganz direkt mit dem Werk Kolbes und mit einer bislang wenig erzählten Geschichte seines Schaffens in Istanbul auseinandersetzt\, knüpft der Künstler Álvaro Urbano zarte Verbindungslinien zwischen seinen Geschichtsbetrachtungen des frankistischen Spaniens und dem Werk Kolbes. Die Bildhauerin Marion Verboom präsentiert ihre bildhauerischen Epochenstapelungen. Mit Künstler*innen wie Laure Prouvost\, Cao Fei\, Taus Makhacheva und Danh Vo wird zudem das Erinnern der eigenen oder auch imaginierten Familiengeschichte Reflexionspunkt für das Betrachten der Institutionsgeschichte des Georg Kolbe Museums. \nWerke Christian Borcherts und Ruth Wolf-Rehfeldts erlauben uns heute\, den Blick auf das Werk Kolbes aus der DDR heraus nachzugehen und erlauben dadurch eine erweiterte Reflexion zu den Bruchlinien des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung Tea and Dry Biscuits. Eine Jubiläumsausstellung ist Teil eines vielseitigen Programms im Jubiläumsjahr 2025\, das das Georg Kolbe Museum als lebendigen Kunstort feiert.Freuen Sie sich schon jetzt auf die im Sommer eröffnende Gartenausstellung von David Hartt. Für eine Auftragsarbeit setzte er sich künstlerisch mit dem Tänzerinnen-Brunnen von Kolbe – ein beliebtes Highlight im Garten des Museums – auseinander. In diesem Rahmen erscheint auch die Publikation The Fountain / Der Brunnen (Distanz Verlag)\, die sich der herausfordernden Objektgeschichte des Brunnens aus künstlerischer und kunsthistorischer Perspektive nähert. \nTea and Dry Biscuits. Eine Jubiläumsausstellung\n17. April 2025 – 28. September 2025 \nGeorg Kolbe Museum \n
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