BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220701
DTEND;VALUE=DATE:20280101
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20220722T092611Z
LAST-MODIFIED:20260312T174917Z
UID:93091-1656633600-1830297599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/kaethe-to-go/
LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/07/KätheToGo.jpg
GEO:52.5205346;13.2921468
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Käthe-Kollwitz-Museum Berlin Spandauer Damm 10 Berlin 14059 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Spandauer Damm 10:geo:13.2921468,52.5205346
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240914
DTEND;VALUE=DATE:20270531
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20240901T204703Z
LAST-MODIFIED:20240905T072725Z
UID:107864-1726272000-1811721599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/love-letters-to-the-city/
LOCATION:URBAN NATION Museum\, Bülowstr. 7\, Berlin\, 10783\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2024/09/240719_Urban_Nation_Ads_Midi-Fences-_08.pdf-scaled-e1721998465489-1440x636-1.jpg
GEO:52.4986848;13.3564811
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=URBAN NATION Museum Bülowstr. 7 Berlin 10783 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Bülowstr. 7:geo:13.3564811,52.4986848
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250101
DTEND;VALUE=DATE:20270102
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250506T135457Z
LAST-MODIFIED:20250506T140941Z
UID:112648-1735689600-1798847999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Kunst in Berlin. 1880 – 1980 Dauerausstellung
DESCRIPTION:Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin: Kaiserreich\, Weimarer Republik\, nationalsozialistische Diktatur\, Neuanfang nach 1945\, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost-Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt. \nTastmodelle\, ein taktiles Bodenleitsystem sowie ein Mediaguide mit Bildbeschreibungen und Hinweisen zur Wegeführung ermöglichen es\, die Kunst auf vielfältige Weise zu erleben. Blinden und sehbehinderten Menschen bietet sich damit ein barrierefreier Zugang in der Ausstellung. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/kunst-in-berlin-1880-1980-dauerausstellung/
LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/05/Fred-Thieler_Erzaehlung-fuer-W-Turner_1962_Berlinische-Galerie-scaled.jpg
GEO:52.5037618;13.3986995
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Berlinische Galerie Alte Jakobstraße 124 – 128 Berlin 10969;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Alte Jakobstraße 124 – 128:geo:13.3986995,52.5037618
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250601
DTEND;VALUE=DATE:20280602
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250413T215927Z
LAST-MODIFIED:20260313T102749Z
UID:112377-1748736000-1843516799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ready for take-off: Ab Juni 2025 eröffnet die Modellfläche TXL Raum für Clubkultur\, Kreativität und neue Visionen
DESCRIPTION:Aus dem stillgelegten Flughafen Tegel erwacht auch dieses Jahr wieder ein lebendiger Ort für Kunst und Kultur zum Leben! Ab Juni 2025 öffnet die Modellfläche TXL erneut ihr Gate – für Clubkultur\, kreative Begegnungen und unvergessliche Erlebnisse. Wo früher Flugzeuge abhoben\, wird nun ein einzigartiger Raum für Musik und urbane Visionen weiterentwickelt. Nun sucht die Clubcommission einen geeigneten Betreiber:innenakteur. \nIn einer Zeit zunehmender städtischer Verdichtung und ansteigender Gewerbemieten öffnet die Modellfläche TXL erneut ihre Tore\, um öffentlich zugängliche Räume für Clubkultur zu schaffen und zu bewahren. Seit 2023 steht auf dem Gelände des ehemaligen Catering-Gebäudes eine Open-Air-Fläche für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung. Nun wird das Gemeinschaftsprojekt unter Führung der Clubcommission ausgeweitet: Ein neuer Betreiber:innenakteur soll die Außen- und Innenbereiche langfristig für Kunst und Clubkultur nutzen. Ziel ist die Entwicklung eines nachhaltigen Betriebsmodells für ein interdisziplinäres Zentrum für Clubkultur mit Nutzungen sämtlicher Kultursparten und Akteur:innen der Urbanen Praxis. \nDer Flughafen Tegel war 46 Jahre lang ein zentraler Verkehrsknotenpunkt – zunächst als Tor nach West-Berlin\, später als Hauptstadtflughafen. Das mittlerweile unter Denkmalschutz stehende markante Catering-Gebäude („Gebäude I“) aus den 1960er Jahren\, bekannt für seine ikonische orangefarbene Architektur\, ist heute einer der wenigen kulturellen Standorte im Entwicklungsgebiet Urban Tech Republic. Umgeben von Flächen\, die für Forschung\, Industrie oder Erholung gedacht sind\, soll auf dem ehemaligen Rollfeld des Flughafens das fast 3.700 Quadratmeter große Gelände erneut für vielfältige inklusive Veranstaltungsformate wie Live-Musik\, Tanzveranstaltungen\, Performances\, Filmvorführungen\, Workshops und Theateraufführungen zur Verfügung stehen. Ab Ende 2025 soll erstmals auch ein Teil des Innenbereichs hinzukommen\, um ganzjährig nutzbare clubkulturelle Räume zu schaffen. \nVom 17. April bis 17. Mai 2025 haben erfahrene Veranstalter:innen aus Berlin die Chance\, sich für die Bespielung der Modellfläche TXL zu bewerben. Der Betrieb ist zunächst für mindestens drei Jahre bis Mitte 2028 geplant\, mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Eine unabhängige\, fünfköpfige Jury aus Expert:innen der Clubkultur und Urbanen Praxis wählt das passende Betreiber:innenkollektiv aus\, das im Juni 2025 bekannt gegeben wird. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein ganzheitliches\, wirtschaftlich tragfähiges Konzept\, das sowohl den Innen- als auch den Außenbereich umfasst und bis Ende 2025 für die folgenden Jahre ausgearbeitet wird. Alle Informationen zur Ausschreibung sind auf der Website txl.clubkultur.berlin zu finden. Die Entwicklung der Modellfläche TXL wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieser Prozess wird umgesetzt von der Clubcommission Berlin e.V. in Kooperation mit der Kulturraum Berlin gGmbH und der Geschäftsstelle des Berliner Projektfonds Urbane Praxis der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. \nJoe Chialo\, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin„Das ehemalige Flughafengelände Tegel entwickelt sich weiter zu einem lebendigen\, vielseitigen Kulturquartier. Mit der Modellfläche TXL entsteht ein einzigartiger Ort\, der Clubkultur\, Kunst und urbane Praxis verbindet. Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt unterstützt dieses Vorhaben\, um kulturelle Vielfalt von Anfang an in die Stadtentwicklung einzubinden und einen neuen\, offenen Kulturraum für Berlin zu schaffen.“ \nEmiko Gejic\, Pressesprecherin Clubcommission Berlin e.V.„Die Berliner Clubkultur lebt von Freiräumen – und genau solche Räume müssen aktiv gesichert und neu geschaffen werden. Die Umnutzung des Areals der ehemaligen Cateringgebäudes für kulturelle Zwecke trägt dazu bei\, Berlins vielfältige Kulturlandschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. Wir freuen uns\, dass dieses Projekt fortgesetzt wird und wir gemeinsam mit unseren Partner:innen ein nachhaltiges Modell für Clubkultur und Urbane Praxis gestalten können.“ \nDr. Yann Kersaint\, Co-Koordination Berliner Projektfonds Urbane Praxis / Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung \n\n„In Zeiten von Ressourcenknappheit und Raummangel ist es für die Berliner Kulturlandschaft besonders wichtig\, nicht-kommerzielle Kulturorte zu entwickeln und sie für Berliner*innen zugänglich zu machen. Die Modellfläche TXL steht für eine moderne und einzigartige Form der Kulturellen Stadtentwicklung mit Strahlkraft in die ganze Welt. Wir freuen uns mit diesem Modellprojekt\, Kulturakteur:innen auf dem Weg in die Professionalisierung unterstützen zu können.“ \n\nTXL im Steigflug – Ein neuer Abschnitt für die Clubkultur\nStart: Juni 2025 \nGelände des ehemaligen Flughafens Tegel (TXL) \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ready-for-take-off-ab-juni-2025-eroeffnet-die-modellflaeche-txl-raum-fuer-clubkultur-kreativitaet-und-neue-visionen/
CATEGORIES:Begleitprogramm zur Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/04/331f8e26-2408-4dfc-9665-f2bea1f8f13f-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250711
DTEND;VALUE=DATE:20260818
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250702T134507Z
LAST-MODIFIED:20250702T134507Z
UID:113094-1752192000-1786924800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Monira Al Qadiri. Hero
DESCRIPTION:In ihren Werken werden die Verbindungen zwischen der Etablierung von Erdöl als wichtigstem fossilen Brennstoff in der Mitte des 20. Jahrhunderts und der Expansion des Konsumkapitalismus in der Nachkriegszeit reflektiert. Oftmals entwickelt sie ihre Arbeiten aus autobiografischen Erfahrungen\, die sie u.a. im Kuwait der 1980er und 1990er Jahre gemacht hat\, und richtet einen kritischen Blick auf bestehende historische und politische Narrative.\nDie Auseinandersetzung mit Öl bedeutet immer auch eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der menschlichen Interaktion mit der Erde\, deren Ausbeutung sowie deren Widerstandsfähigkeit. Für die Berlinische Galerie entwickelt Al Qadiri eine ortsspezifische Installation\, bestehend aus einem großformatigen Wandgemälde\, Objekten und Video\, in der Öl weit mehr als eine „Ressource“ ist. Es steht auch symbolisch für die Gewalt\, die Erinnerungen und die persönlichen Geschichten\, die mit seiner Gewinnung verbunden sind. \nÜber die Künstlerin \nMonira Al Qadiri (*1983) ist eine kuwaitische Künstlerin\, die in Senegal geboren und in Japan ausgebildet wurde. Einzelausstellungen ihrer Arbeiten wurden u.a. gezeigt im Kunsthaus Bregenz\, Österreich (2023); UCCA Dune\, China (2023); Guggenheim Museum Bilbao\, Spanien (2022); Blaffer Art Museum\, Texas\, USA (2022); Haus der Kunst\, München (2020); Kunstverein Göttingen (2019); The CIRCL Pavilion\, Amsterdam\, Niederlande (2018); Sursock Museum\, Beirut\, Libanon (2017) und Gasworks\, London\, UK (2017). 2022 war Al Qadiri in der zentralen Ausstellung „The Milk of Dreams“ der Biennale von Venedig vertreten. Sie lebt in Berlin. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/monira-al-qadiri-hero/
LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/07/Monira-Al-Qadiri_SS-Murex_2023_Berlinische-Galerie-scaled.jpg
GEO:52.5037618;13.3986995
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Berlinische Galerie Alte Jakobstraße 124 – 128 Berlin 10969;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Alte Jakobstraße 124 – 128:geo:13.3986995,52.5037618
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250905
DTEND;VALUE=DATE:20260217
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250702T134848Z
LAST-MODIFIED:20250702T134848Z
UID:113097-1757030400-1771200000@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Brigitte Meier-Denninghoff.  Skulpturen und Zeichnungen 1948 – 1970
DESCRIPTION:Als einzige Bildhauerin und Frau ist sie Mitbegründerin der Gruppe ZEN 49. Meilensteine ihres Erfolgs sind Einladungen 1959 und 1964 zur documenta in Kassel und 1962 zur Biennale in Venedig. Sie erhält wichtige Kunstpreise und ist in relevanten Publikationen zur Skulptur nach 1945 vertreten. Dennoch wird sie heute oft nur als Teil des erfolgreichen Berliner Duos Matschinsky-Denninghoff wahrgenommen. Ihr Mann Martin Matschinsky (1921–2020)\, zunächst Fotograf und Schauspieler\, unterstützte ab 1955 seine Frau bei der Umsetzung der Skulpturen. Ab 1970 signierten die beiden diese zusammen und legten damit den Grundstein für die Marke Matschinsky-Denninghoff. Auch Skulpturen\, mit denen die Künstlerin 1955 bis 1970 international bekannt geworden war\, erklärte das Paar rückwirkend zum gemeinsamen Werk. Ihre großformatigen\, ikonischen Arbeiten prägen den öffentlichen Raum vieler westdeutscher Städte. \nDie Ausstellung wertet erstmals umfassend den Nachlass aus. Er umfasst eine Fülle unbekannten Materials\, darunter Skulpturen\, Zeichnungen und Dokumente zu Brigitte Meier-Denninghoff. Sie legen eine neue Sicht auf das Frühwerk der Künstlerin nahe. \nDer Nachlass wird von der Stiftung Matschinsky-Denninghoff unter dem Dach der Berlinischen Galerie in Zusammenarbeit mit Van Ham Art Estate betreut. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/brigitte-meier-denninghoff-skulpturen-und-zeichnungen-1948-1970/
LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/07/1961-Paris-Weihnachten-Foto-Martin-Matschinsky4-scaled.jpg
GEO:52.5037618;13.3986995
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Berlinische Galerie Alte Jakobstraße 124 – 128 Berlin 10969;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Alte Jakobstraße 124 – 128:geo:13.3986995,52.5037618
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250910
DTEND;VALUE=DATE:20260901
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250618T120206Z
LAST-MODIFIED:20250618T120206Z
UID:112973-1757462400-1788134400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Nora Turato
DESCRIPTION:Kuratorin: Lidiya Anastasova \nSprache – in gesprochener wie geschriebener Form – dient als zentrales Material in Nora Turatos Werk. Sie erforscht diese in Form von Typografie\, Wandarbeiten\, Video\, Sound\, Performances und Künstlerinnenbüchern (etwa in der Serie pool). Dabei arbeitet sie mit vorgefundenem Material aus vielseitigen Quellen wie u. a. dem Internet\, Social Media\, Presse\, Büchern\, Filmen\, Musik und Gesprächen. Von der Künstlerin gesammelt und akribisch neu geordnet\, wird ein Überfluss an Wortmaterial bis auf die Essenz heruntergebrochen. Turatos neue\, eigens für die Fassade des n.b.k. konzipierte Arbeit markiert einen Wendepunkt in ihrer Praxis – eine Herangehens-weise\, die den eigenen Körper als Ausgangspunkt nimmt – als Quelle der Sprache und der Handschrift. Turato untersucht Konditionierungen\, die das menschliche Verhalten prägen – mit einem Fokus darauf\, wie diese verinnerlichten Muster physisch sichtbar werden. Hierbei wird die Handschrift als Form des Ausdrucks und zugleich als ein direktes Ergebnis erlernten Verhaltens betrachtet. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/nora-turato/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/06/nbk_nora_turato_01_port_landscape_photo_el-hardwick_small.jpg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250910
DTEND;VALUE=DATE:20260223
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250618T120420Z
LAST-MODIFIED:20250618T120420Z
UID:112975-1757462400-1771718400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Stephan Crasneanscki und Patti Smith. Cry of the Lost | Prince of Anarchy
DESCRIPTION:Kuratorin: Lidiya Anastasova \nEin langjähriger künstlerischer Austausch verbindet den Gründer von Soundwalk Collective Stephan Crasneanscki und die Musikerin und Dichterin Patti Smith\, der sich unter dem Titel CORRESPONDENCES der Öffentlichkeit offenbart. Hierbei handelt es sich um einen stetig wachsenden Werkkomplex\, der aus mehreren Filmen\, Archivmaterial\, Collagen\, Gedichten\, Installationen und Performances besteht\, die sich jeweils unterschiedlichen Themenbereichen widmen – darunter ökologische Katastrophen und der Klimawandel. Crasneanscki beschreibt den Arbeitsprozess mit Smith als einen fortlaufenden Dialog: Seine Field Recordings – Feldaufnahmen\, die er als ein Archiv von „Klangerinnerungen“ (sonic memories) bezeichnet – sind Ausgangspunkt für Smiths Dichtung. In der Reihe n.b.k. Billboard wird erstmalig ein Werk aus CORRESPONDENCES – Cry of the Lost | Prince of Anarchy – im urbanen Raum präsentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.   \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/stephan-crasneanscki-und-patti-smith-cry-of-the-lost-prince-of-anarchy/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/06/nbk_stephan_crasneanscki_patti_smith_Small.jpg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250914
DTEND;VALUE=DATE:20260525
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250811T122910Z
LAST-MODIFIED:20250811T122910Z
UID:113373-1757808000-1779580800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Cornelia Parker. Stolen Thunder (A Storm Gathering)
DESCRIPTION:
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/cornelia-parker-stolen-thunder-a-storm-gathering/
LOCATION:KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst\, Am Sudhaus 3\, Berlin\, 12053
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/08/Cornelia-Parker_Cloudburst-scaled.jpg
GEO:52.4794237;13.4306631
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3 Berlin 12053;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Sudhaus 3:geo:13.4306631,52.4794237
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250927
DTEND;VALUE=DATE:20260129
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20250921T194736Z
LAST-MODIFIED:20250921T194736Z
UID:113675-1758931200-1769644799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:AFTER NATURE PRIZE 25: Lisa Barnard & Isadora Romero
DESCRIPTION:C/O Berlin präsentiert vom 27. Sep 2025 bis 28. Jan 2026 die Doppelausstellung der beiden Gewinnerinnen des After Nature . Ulrike Crespo Photography Prize 25: Lisa Barnard. You Only Look Once und Isadora Romero. Notes on How to Build a Forest. Die Eröffnung findet am Fr\, den 26. Sep 2025\, um 20:00 bei C/O Berlin im Amerika Haus statt. \nIn ihren beiden ausgezeichneten Projekten setzen sich Lisa Barnard (*1967\, Großbritannien) und Isadora Romero (*1987\, Ecuador) mit unserem Verhältnis zur Umwelt auseinander und hinterfragen\, wie Technologien\, Wissen und Wahrnehmung dieses Verhältnis prägen. Sowohl Barnard als auch Romero verbinden dokumentarische und experimentelle fotografische Praktiken\, um komplexe ökologische\, politische und kulturelle Zusammenhänge sichtbar zu machen. Ihre Arbeiten werfen dabei zentrale Fragen nach Verantwortung\, Ressourcen und neuen Formen des Zusammenlebens im Kontext globaler Krisen auf. \nLisa Barnard . You Only Look OnceIn ihrem ersten großen Projekt seit vier Jahren beschäftigt sich die britische Künstlerin Lisa Barnard mit Wahrnehmung im Spannungsfeld zwischen menschlicher und maschineller Erfahrung. Sie thematisiert die Komplexität technologischen Fortschritts sowie die ökologischen Ressourcen\, auf denen dessen Versprechen beruhen. Barnards Recherche ist in Kalifornien angesiedelt und entfaltet eine vielschichtige\, fragmentierte und nichtlineare Erzählung. Sie umfasst Fotografien\, eine immersive Videoinstallation\, bearbeitetes Archivmaterial\, alternative Drucktechniken und KI-generierte Bildanalysen\, die sich zu einem visuell dichten Gewebe zusammenfügen. \nAusgangspunkt des Projekts ist der Saltonsee im Süden Kaliforniens. Dieser war im Zweiten Weltkrieg Schauplatz militärischer Präzisionstests und ist heute zu einem Ort wirtschaftlicher Begehrlichkeiten und technologischer Heilsversprechen geworden – insbesondere durch den geplanten Abbau von Lithium. Barnards Arbeit zeigt die deutlichen Zeichen ökologischer Erschöpfung in dieser einst florierenden Gegend und thematisiert zugleich den militärischen Blick\, der eng mit dem Ort und seiner komplexen Geschichte verbunden ist. \nBarnard untersucht weiter\, wie Technologien\, die auf visuelle und akustische Signale angewiesen sind\, die Interaktion zwischen Mensch und Maschine beeinflussen. Anhand der Echoortung von Fledermäusen richtet sie den Fokus auf Techniken der Objekterkennung\, wie sie heute beispielsweise in autonomen Fahrzeugen allgegenwärtig sind. Ähnlich wie Menschen verlassen sich diese Systeme auf eine Vielzahl von Sensoren und Bildinformationen\, um die Welt zu erfassen und sich in ihr zu orientieren. Obwohl KI-gestützte Lernprogramme wie „You Only Look Once“ eine Objekterkennung in Echtzeit ermöglichen\, werden Maschinen niemals über ein echtes oder bewusstes Erleben verfügen. \nMit You Only Look Once schafft Barnard ein Bewusstsein für die Parallelen und Unterschiede zwischen menschlichem\, tierischem und maschinellem Bewusstsein sowie für die Momente\, in denen das Erkennen von Welt in deren aktive Gestaltung übergeht. Indem sie reflektiert\, wie stark die globalen Multikrisen der Gegenwart miteinander verflochten sind\, formuliert sie nicht zuletzt einen Kommentar auf die grundsätzlichen Verstrickungen maschineller „Autonomie“. In einer Zeit\, in der sich die Klimakrise zuspitzt\, stellt sich die Frage\, wie Technologien entwickelt werden können\, die nicht nur effizient\, sondern auch sensibel gegenüber der Welt sind\, die sie erfassen sollen. \nIsadora Romero . Notes on How to Build a ForestIn ihrem ausgezeichneten Projekt entwickelt die ecuadorianische Fotografin Isadora Romero eine vielschichtige visuelle Erzählung über zwei Nebelwälder ihres Heimatlandes: die Gemeinde Yunguilla im Biosphärenreservat Chocó Andino de Pichincha nahe der Hauptstadt Quito und das Reservat Mache-Chindul nahe der Pazifikküste. \nIhre Arbeit eröffnet einen sensiblen\, poetischen Blick auf Formen des Zusammenlebens mit dem Wald in Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften\, Wissenschaftler:innen und Forschungsorganisationen sind über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr Fotografien entstanden\, die ihren Ausgangspunkt in gemeinschaftlich organisierten Aufforstungsinitiativen\, agroökologischen Praktiken und nachhaltigen Formen der Bewirtschaftung finden. \nRomeros künstlerische Praxis bewegt sich zwischen dokumentarischer Fotografie und experimentellen Verfahren. In der Ausstellung treffen Materialexperimente mit Pflanzen und Textilien auf durch die Luftfeuchtigkeit des Waldes veränderte Fotografien lokaler Familienarchive. Zudem eröffnet der Einsatz von Infrarot- und UV-Technologien eine spekulative Perspektive auf die Wahrnehmung tierischer Waldbewohner:innen. \nEin zentrales Motiv ihrer Auseinandersetzung ist der generationenübergreifende Wissenstransfer. Hierunter fasst Romero auch das überlieferte Wissen indigener Kulturen wie der Yumbo und Jama Coaque. Sie folgt den Spuren präkolumbianischer Handelswege\, den sogenannten culuncos\, und fotografiert außerdem Artefakte aus lokalen Museen\, die sie auf farbenprächtigen Stoffen in Szene setzt. \nNotes on How to Build a Forest ist eine dekoloniale Reflexion über unser Verhältnis zur Natur. Romero gelingt hier eine nuancierte Erzählung über den Wald als lebendigen Organismus\, die ihn nicht auf seine Zerstörung\, seine Rolle als CO2-Speicher oder als westlich romantisierte Projektionsfläche „unberührter Natur“ reduziert. Die Arbeit fragt nach möglichen Zukünften des Waldes – als geteilter Lebensraum\, Ort des kollektiven Gedächtnisses und kultureller Aushandlungen – und nicht zuletzt als Spiegel globaler Verantwortung im Zeitalter des Anthropozäns. \nDie Doppelausstellung wird von Katharina Täschner\, Junior-Kuratorin bei C/O Berlin\, kuratiert. Es erscheint jeweils eine begleitende Publikation im Verlag Hartmann Books. \nAFTER NATURE PRIZE 25Lisa Barnard – You Only Look OnceIsadora Romero – Notes on How to Build a Forest\n27. September 2025 – 28. Januar 2026 \nC/O Berlin\, Amerika Haus \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/after-nature-prize-25-lisa-barnard-isadora-romero/
LOCATION:C/O Berlin (Foundation)\, Hardenbergstraße 22-24\, Berlin\, 10623
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/gif:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/09/Web_Barnard_Romero.gif
GEO:52.5065616;13.3304503
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=C/O Berlin (Foundation) Hardenbergstraße 22-24 Berlin 10623;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Hardenbergstraße 22-24:geo:13.3304503,52.5065616
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251106
DTEND;VALUE=DATE:20260209
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251220T164756Z
LAST-MODIFIED:20251220T164756Z
UID:114642-1762387200-1770508800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Für Gisa 10+ Positionen zum zehnten Todestag von Gisa Hausmann
DESCRIPTION:Ausstellung \nKünstlerinnen und Künstler: \nAntero Kahila\, Ben Kamili\, Jörn Kempfer\, Susan Kempfer\, Hagen Klennert\, Marina Koldobskaja\, Thomas Jakob Richter\, Mr. Ira Schneider\, Débora Steinhaus\, Alex Tennigkeit und weitere \nIm Kabinett der Galerie eröffnet parallel eine Ausstellung mit Häuserporträts aus der Florastraße und Pankow – Zeichnungen von Chrisctian BadelKünstlerinnen und Künstler: \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/fuer-gisa-10-positionen-zum-zehnten-todestag-von-gisa-hausmann-2/
LOCATION:Galerie Wolf & Galentz\, Wollankstraße 112a\, Berlin\, 13187\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/12/GisaSelbst1972-scaled.jpg
GEO:52.5662742;13.3967491
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Wolf & Galentz Wollankstraße 112a Berlin 13187 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Wollankstraße 112a:geo:13.3967491,52.5662742
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251107
DTEND;VALUE=DATE:20260201
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251103T211159Z
LAST-MODIFIED:20251103T211159Z
UID:114159-1762473600-1769903999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:JENS RISCH - Knotted Time
DESCRIPTION:Mit Knotted Time präsentiert Jens Risch seine erste Einzelausstellung bei Taubert Contemporary – ein konzentrierter Einblick in ein Werk\, das sich seit über zwei Jahrzehnten radikal der Verknüpfung von Zeit\, Material und Handlung verschreibt. In der Tradition konzeptueller und prozessbasierter Kunst\, wie sie etwa bei Hanne Darboven\, On Kawara oder Tehching Hsieh begegnet\, transformiert Risch eine scheinbar einfache\, wiederholte Geste – das Knoten eines Fadens – in eine poetische Auseinandersetzung mit Dauer\, Präsenz und existenzieller Beharrlichkeit. \nIn vier Räumen entfaltet sich ein vielschichtiges künstlerisches Universum\, das ebenso still wie eindringlich das Verhältnis von Präsenz und Abwesenheit\, von Prozess und Dokumentation befragt. Dabei steht weniger das sichtbare Resultat im Zentrum\, als vielmehr das unsichtbare Gerüst von Zeit\, Disziplin und Wiederholung\, das diese Werke trägt – eine Haltung\, die sich in der Nähe zur meditativen Strenge östlicher Praktiken ebenso verorten lässt wie in der westlichen Tradition performativer Selbstvermessung. \nIm ersten Raum begegnet das Publikum drei zentralen Arbeiten der vergangenen Dekade: Seidenstück6 (2015 – 2017\, 1269 Arbeitsstunden)\, Seidenstück7 (2017 – 2018\, 1679 Arbeitsstunden) und Seidenstück8 (2018 – 2020\, 1858 Arbeitsstunden). Jedes dieser Stücke besteht aus einem einzigen Seidenfaden (1000 m Länge)\, welchen der Künstler jeweils so oft wie möglich verknotet hat. Konkret heißt das\, es wurde erst eine Knotenreihe in den Faden geknüpft\, darüber dann in gleicher Weise eine zweite\, eine dritte u.s.f.. Die siebente Knotenreihe\, welche die finale Form darstellt\, ist eine fraktale Form\, etwa faustgroß\, ca. 30 g schwer und gut eineinhalb Jahre verdichtete Zeit. \nDer zweite Raum versammelt fünfzehn Schwarzweiß-Fotografien (2000–2025)\, die Orte zeigen\, an denen Risch – meist auf Reisen – seiner täglichen Knotenarbeit nachging. Leere Hocker\, Stühle\, unscheinbare Umgebungen: Der Künstler bleibt abwesend\, die Handlung jedoch spürbar gegenwärtig. Die Barytabzüge bilden ein stilles Archiv von wechselnden Kulissen der künstlerischen Praxis. \nRaum drei zeigt mit Seilstück3 (100 m Hanfseil\, 2014) und Jutestück (100 m Juteschnur\, 1998) frühe und parallele Arbeiten\, die das Prinzip des Knotens mit gröberem Material erproben. Die physische Präsenz dieser Werke kontrastiert mit der Feinheit der Seidenstücke – und verweist zugleich auf die Konstanz der konzeptuellen Haltung. \nAbschließend versammelt der vierte Raum Rischs Knotennotizen: akribisch handschriftlich geführte Aufzeichnungen der täglichen Arbeitsstunden von 2015 bis 2025\, geordnet in Jahresblöcke. Diese Notizen verweisen auf den performativen und kontemplativen Charakter seiner Praxis – auf das Knoten als Ritual\, als täglich praktizierte Kontinuität\, als Spur. \nMit Knotted Time entsteht ein kontemplativer Erfahrungsraum\, der nicht nur die Materialität des Knotens\, sondern auch die Zeit selbst sichtbar macht – als gelebte\, verkörperte und geordnete Dimension künstlicher Existenz. \nJens Risch *1973 in Rudolstadt\, Deutschland\nEr lebt und arbeitet in Berlin\, Deutschland\nJENS RISCH – Knotted Time\n7. November 2025 – 31. Januar 2026\n\nTaubert Contemporary\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/jens-risch-knotted-time/
LOCATION:Taubert Contemporary\, Knesebeckstr. 90\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/64f746e08067f170ad2efdeec936692db96e9a2b.jpeg
GEO:52.5062407;13.3979809
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Taubert Contemporary Knesebeckstr. 90 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstr. 90:geo:13.3979809,52.5062407
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251107
DTEND;VALUE=DATE:20260201
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251116T211025Z
LAST-MODIFIED:20251116T211025Z
UID:114319-1762473600-1769903999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:JENS RISCH - Knotted Time
DESCRIPTION:Mit Knotted Time präsentiert Jens Risch seine erste Einzelausstellung bei Taubert Contemporary – ein konzentrierter Einblick in ein Werk\, das sich seit über zwei Jahrzehnten radikal der Verknüpfung von Zeit\, Material und Handlung verschreibt. In der Tradition konzeptueller und prozessbasierter Kunst\, wie sie etwa bei Hanne Darboven\, On Kawara oder Tehching Hsieh begegnet\, transformiert Risch eine scheinbar einfache\, wiederholte Geste – das Knoten eines Fadens – in eine poetische Auseinandersetzung mit Dauer\, Präsenz und existenzieller Beharrlichkeit. \nIn vier Räumen entfaltet sich ein vielschichtiges künstlerisches Universum\, das ebenso still wie eindringlich das Verhältnis von Präsenz und Abwesenheit\, von Prozess und Dokumentation befragt. Dabei steht weniger das sichtbare Resultat im Zentrum\, als vielmehr das unsichtbare Gerüst von Zeit\, Disziplin und Wiederholung\, das diese Werke trägt – eine Haltung\, die sich in der Nähe zur meditativen Strenge östlicher Praktiken ebenso verorten lässt wie in der westlichen Tradition performativer Selbstvermessung. \nIm ersten Raum begegnet das Publikum drei zentralen Arbeiten der vergangenen Dekade: Seidenstück6 (2015 – 2017\, 1269 Arbeitsstunden)\, Seidenstück7 (2017 – 2018\, 1679 Arbeitsstunden) und Seidenstück8 (2018 – 2020\, 1858 Arbeitsstunden). Jedes dieser Stücke besteht aus einem einzigen Seidenfaden (1000 m Länge)\, welchen der Künstler jeweils so oft wie möglich verknotet hat. Konkret heißt das\, es wurde erst eine Knotenreihe in den Faden geknüpft\, darüber dann in gleicher Weise eine zweite\, eine dritte u.s.f.. Die siebente Knotenreihe\, welche die finale Form darstellt\, ist eine fraktale Form\, etwa faustgroß\, ca. 30 g schwer und gut eineinhalb Jahre verdichtete Zeit. \nDer zweite Raum versammelt fünfzehn Schwarzweiß-Fotografien (2000–2025)\, die Orte zeigen\, an denen Risch – meist auf Reisen – seiner täglichen Knotenarbeit nachging. Leere Hocker\, Stühle\, unscheinbare Umgebungen: Der Künstler bleibt abwesend\, die Handlung jedoch spürbar gegenwärtig. Die Barytabzüge bilden ein stilles Archiv von wechselnden Kulissen der künstlerischen Praxis. \nRaum drei zeigt mit Seilstück3 (100 m Hanfseil\, 2014) und Jutestück (100 m Juteschnur\, 1998) frühe und parallele Arbeiten\, die das Prinzip des Knotens mit gröberem Material erproben. Die physische Präsenz dieser Werke kontrastiert mit der Feinheit der Seidenstücke – und verweist zugleich auf die Konstanz der konzeptuellen Haltung. \nAbschließend versammelt der vierte Raum Rischs Knotennotizen: akribisch handschriftlich geführte Aufzeichnungen der täglichen Arbeitsstunden von 2015 bis 2025\, geordnet in Jahresblöcke. Diese Notizen verweisen auf den performativen und kontemplativen Charakter seiner Praxis – auf das Knoten als Ritual\, als täglich praktizierte Kontinuität\, als Spur. \nMit Knotted Time entsteht ein kontemplativer Erfahrungsraum\, der nicht nur die Materialität des Knotens\, sondern auch die Zeit selbst sichtbar macht – als gelebte\, verkörperte und geordnete Dimension künstlicher Existenz. \nJens Risch *1973 in Rudolstadt\, Deutschland\nEr lebt und arbeitet in Berlin\, Deutschland\nJENS RISCH – Knotted Time\n7. November 2025 – 31. Januar 2026\n\nTaubert Contemporary\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/jens-risch-knotted-time-2/
LOCATION:Taubert Contemporary\, Knesebeckstr. 90\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/converted_image.jpg
GEO:52.5062407;13.3979809
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Taubert Contemporary Knesebeckstr. 90 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstr. 90:geo:13.3979809,52.5062407
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251107
DTEND;VALUE=DATE:20260209
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251212T163522Z
LAST-MODIFIED:20251212T163522Z
UID:114598-1762473600-1770508800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Für Gisa 10+ Positionen zum zehnten Todestag von Gisa Hausmann
DESCRIPTION:Ausstellung \nKünstlerinnen und Künstler: \nAntero Kahila\, Ben Kamili\, Jörn Kempfer\, Susan Kempfer\, Hagen Klennert\, Marina Koldobskaja\, Thomas Jakob Richter\, Mr. Ira Schneider\, Débora Steinhaus\, Alex Tennigkeit und weitere \nIm Kabinett der Galerie eröffnet parallel eine Ausstellung mit Häuserporträts aus der Florastraße und Pankow – Zeichnungen von Chrisctian Badel \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/fuer-gisa-10-positionen-zum-zehnten-todestag-von-gisa-hausmann/
LOCATION:Galerie Wolf & Galentz\, Wollankstraße 112a\, Berlin\, 13187\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/12/GisaSelbst1972-782x1030-1.jpg
GEO:52.5662742;13.3967491
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Wolf & Galentz Wollankstraße 112a Berlin 13187 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Wollankstraße 112a:geo:13.3967491,52.5662742
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251121
DTEND;VALUE=DATE:20260215
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251102T210233Z
LAST-MODIFIED:20251102T210233Z
UID:114151-1763683200-1771113599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:NACKT - Galerie Deschler Berlin
DESCRIPTION:Zum 30-jährigen Bestehen zeigt die Galerie Deschler Berlin ab dem 21. November 2025 die Ausstellung „NACKT“ mit Werken von Rainer Fetting\, Elvira Bach\, Luciano Castelli und Salomé – zentrale Figuren der „Jungen Wilden“ und Umkreis. \nIm Fokus stehen frühe erotische Akte aus den 1970er- und 1980er-Jahren\, Sinnbilder für sexuelle Selbstbestimmung und künstlerische Freiheit. Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist die Gegenüberstellung von Fettings „Figur an der Mauer“ (1987) mit seiner Skulptur „Die Drehung“\, welche die Körperhaltung der Figur im Gemälde aufgreift.\n \nParallel erinnert die „Blaue Serie“ des 2024 verstorbenen Gerhard Kehl im Basement an die Galerieeröffnung am 16. Dezember 1995 – eine Hommage an drei Jahrzehnte mutiger und innovativer Galeriearbeit. \nNACKT\nElvira Bach\, Luciano Castelli\, Rainer Fetting\, Gerhard Kehl\, Salomé\n21. November 2025 – 14. Februar 2026 \nGalerie Deschler \n  \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/nackt-galerie-deschler-berlin/
LOCATION:Galerie Deschler\, Auguststraße 61\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/576760c7-aedf-4b91-b0c1-0523e28065c6-865x1200-1.jpg
GEO:52.5273392;13.3975097
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Deschler Auguststraße 61 Berlin 10117;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Auguststraße 61:geo:13.3975097,52.5273392
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251122
DTEND;VALUE=DATE:20260208
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251031T145224Z
LAST-MODIFIED:20251102T122238Z
UID:114118-1763769600-1770508799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:EBENHOLZ James Gregory Atkinson
DESCRIPTION:Die Galerie Thomas Schulte eröffnet Freitag den 21. November EBENHOLZ\, eine Einzelausstellung mit Installationen von James Gregory Atkinson. Atkinson entwickelt darin seine forschungsintensive Praxis weiter und taucht in die Geschichten Schwarzer Menschen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ein. In den Zwischenzeilen dieser umstrittenen und versprengten Geschichten spürt Atkinson bedeutende Vermächtnisse\, Klänge\, Objekte und Dokumente auf\, welche Deutschland stärker geprägt haben\, als es offizielle Darstellungen erkennen lassen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ebenholz-2/
LOCATION:Galerie Thomas Schulte Potsdamer Straße\, Mercator Höfe\, Potsdamer Str. 81B\, erster Stock\, Berlin\, 10785
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_7553-1-scaled.jpg
GEO:52.5021483;13.3660343
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Thomas Schulte Potsdamer Straße Mercator Höfe Potsdamer Str. 81B erster Stock Berlin 10785;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Mercator Höfe\, Potsdamer Str. 81B\, erster Stock:geo:13.3660343,52.5021483
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251122
DTEND;VALUE=DATE:20260201
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251129T210948Z
LAST-MODIFIED:20251129T210948Z
UID:114503-1763769600-1769903999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Martina Hoogland Ivanow - Shadow Works\, Living the Dream
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert Fotografien und Filme der schwedischen Künstlerin Martina Hoogland Ivanow aus ihrem neuen Buch Shadow Works\, Living the Dream. Ergänzt wird sie durch ein ortsspezifisches Werk aus überbelichtetem Material. \nHoogland Ivanow erforscht das Zusammenspiel von Licht\, Schatten\, Klang und Bild. Ihre Arbeit reflektiert Widersprüche des modernen Lebens\, Subkulturen\, Identität und die Irrationalität unserer kapitalistischen Gesellschaft. Viele der gezeigten Bilder stammen aus dreißig Jahren Arbeit und aus Serien wie Speedway\, Far Too Close\, Satellite\, Circular Wait\, Early Reading und Second Nature. \nSie interessiert sich für das Potenzial von Abstraktion\, Wiederholung und die Rolle des Schattens. Oft dekonstruiert sie dokumentarisches Material und arbeitet mit Opazität\, Transparenz und dem Archiv ihrer Negative. \nBegleitprogramm: Buchpräsentation und Gespräch mit Adam Broomberg am 13. Dezember\, 17 Uhr. \nMartina Hoogland Ivanow – Shadow Works\, Living the Dream\n22. November 2025 – 31. Januar 2026 \nDorothée Nilsson Gallery \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/martina-hoogland-ivanow-shadow-works-living-the-dream/
LOCATION:Dorothée Nilsson Gallery\, Potsdamer Straße 65\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/MHI_Circular-Wait1-1.png
GEO:52.5035628;13.366542
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dorothée Nilsson Gallery Potsdamer Straße 65 Berlin 10785 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Potsdamer Straße 65:geo:13.366542,52.5035628
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251122
DTEND;VALUE=DATE:20260208
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251031T144948Z
LAST-MODIFIED:20251031T144948Z
UID:114116-1763769600-1770422400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:EBENHOLZ
DESCRIPTION:Die Galerie Thomas Schulte eröffnet Freitag den 21. November EBENHOLZ\, eine Einzelausstellung mit Installationen von James Gregory Atkinson. Atkinson entwickelt darin seine forschungsintensive Praxis weiter und taucht in die Geschichten Schwarzer Menschen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ein. In den Zwischenzeilen dieser umstrittenen und versprengten Geschichten spürt Atkinson bedeutende Vermächtnisse\, Klänge\, Objekte und Dokumente auf\, welche Deutschland stärker geprägt haben\, als es offizielle Darstellungen erkennen lassen.  \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ebenholz/
LOCATION:Galerie Thomas Schulte Potsdamer Straße\, Mercator Höfe\, Potsdamer Str. 81B\, erster Stock\, Berlin\, 10785
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_7553-scaled.jpg
GEO:52.5021483;13.3660343
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Thomas Schulte Potsdamer Straße Mercator Höfe Potsdamer Str. 81B erster Stock Berlin 10785;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Mercator Höfe\, Potsdamer Str. 81B\, erster Stock:geo:13.3660343,52.5021483
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251123
DTEND;VALUE=DATE:20260223
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251116T224017Z
LAST-MODIFIED:20251116T224017Z
UID:114340-1763856000-1771804799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:IM GESPRÄCH MIT GEISTERN
DESCRIPTION:Am 23. November eröffnet der Spreepark Art Space mit der Gruppenausstellung IM GESPRÄCH MIT GEISTERN seine dritte Ausstellung in diesem Jahr. Die eingeladenen Künstler*innen befassen sich darin mit prägenden Momenten in der Geschichte des Eierhäuschens im Spreepark im Osten Berlins – dem heutigen Standort des Spreepark Art Space. \nProgramm Eröffnungstag\, 23. November 2025\, 1 1 -1 8 Uhr\n– Ausstellungsrundgang mit der Kuratorin Sandra Teitge\, 15:30 Uhr\n– Ich streiche am Abhang der Worte herunter – Lesung mit Gabriele Stötzer\,\n16.30 Uhr\n– Transformationsleistung – Lesung mit Josefine Reisch 13:30 Uhr (DE)\,\n17:30 Uhr (EN) \nDas historische Eierhäuschen im ehemaligen Kulturpark Plänterwald\, dem einzigen Freizeitpark der DDR\, blickt auf eine facettenreiche Geschichte zurück: \nEs war Veranstaltungsort\, Requisitenlager des DDR-Fernsehfunks in den 1960er-Jahren\, Café der Jugend bei den X. Weltfestspielen der Jugend 1973 und zeitweise Sendeort der Radiosendung 7 bis 10: Sonntagmorgen in Spreeathen\, die mehrfach live vom Eierhäuschen ausgestrahlt wurde. Für die Ausstellung treten Werke von Maithu Búi\, Franziska Pierwoss\, Josefine Reisch\, Ernst Markus Stein und Jackie Grassmann\, Gabriele Stötzer\, Verena Kyselka und Paula Gehrmann in den Dialog mit den Geistern jener Zeit. \nIn teilweise für die Ausstellung entstandenen Film- und Rauminstallationen\, Textilarbeiten\, Drucken und eigens produzierten Radiosendungen greifen sie die Geschichte des Ortes auf. Ihre Arbeiten verbinden persönliche Erzählungen mit kollektiven Erinnerungen\, öffnen den Blick auf gesellschaftliche Realitäten der DDR und thematisieren vertraute wie auch verdrängte Aspekte dieser Vergangenheit. Ein zentrales Thema in Josefine Reischs Arbeiten ist die Frage nach der Verlässlichkeit von Erinnerungen und den Unschärfen zwischen dem\, was war und dem\, was ist. \nIn der Serie It’s very difficult to keep the line between the past and the present. Do you know what I mean? nimmt die Künstlerin u. a. die spezifische Tradition von Erinnerungstüchern auf\, die in der DDR zu besonderen Anlässen wie den X. Weltfestspielen der Jugend verteilt wurden\, und thematisiert die Brüchigkeit von Erinnerungen und Lebensläufen. \nFranziska Pierwoss beschäftigt sich als Künstlerin mit politischen Zusammenhängen und Utopien sowie mit der Instrumentalisierung von Essen als politisches Symbol. Die Leuchtschrift Die Jugend klagt den Imperialismus an verweist auf ein Tribunal\, das 1973 als Teil der X. Weltfestspiele der Jugend stattfand\, in deren Rahmen das Eierhäuschen als Café der Jugend genutzt wurde. Ein performativer Aperitif im Begleitprogramm sowie Audiofragmente der Recherche geben einen tieferen Einblick in dieses Großereignis. \nDie Arbeit von Maithu Bùi beschäftigen sich mit persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis. Ihre Videoinstallation Mathuậṭ – MMRBX (2022)\, die auf der 12. Berlin Biennale präsentiert wurde\, knüpft an das in Vietnam weit verbreitete Geschichtenerzählen durch das beliebte Format des Wasserpuppentheaters an und verweist so auf die starke Präsenz von Geistern und Ahnen und deren generationsübergreifenden Erinnerungen. \nJackie Grassmann und Ernst Markus Stein stellen das Ei selbst in den Mittelpunkt ihrer umfangreichen Installation Nimm ein Ei mehr im Eingangsbereich der Ausstellung. Das Interesse der Künstler*innen gilt dem Spektrum an Bedeutungen des Eis – aus politischer\, kultureller und klassenübergreifender Perspektive. Eine partizipativ-auditive Programmreihe in Form einer Reihe von Live-Radiosendungen während der Laufzeit\, die in der Installation via Radios ausgestrahlt werden\, ist Teil des Werks. \nGabriele Stötzer und Verena Kyselka gehörten von 1984 bis 1994 der Künstlerinnengruppe Erfurt an\, die einen radikal künstlerischen Gegenentwurf zum DDR-Alltag mit Super-8-Filmen\, Fotografien\, Performances\, Mode-Objekt-Shows und Soundexperimenten produzierte. Die innerhalb einer Rauminstallation der Künstlerin Paula Gehrmann präsentierten drei Super-8-Filme Komik – Komisch (1988)\, Signale (1989) und Die Überfahrt (1990) zeigen die Künstlerinnengruppe in selbstgeschaffenen Kostümen als ihre Alter Egos. In der Ausstellung wird ein in den Filmen getragenes Objektkleid von Verena Kyselka gezeigt. \nDie Werkreihe Tanzende in Berlin von Annemirl Bauer entstand zu den 1973 in Ost-Berlin stattfindenden Weltfestspielen der Jugend und zeigt den kurzen Moment der Hoffnung auf Öffnung und genereller Entspannung des ostdeutschen Status Quo auch aufseiten der Künstlerin. \nDie Ausstellung wurde kuratiert von Sandra Teigge. \nIM GESPRÄCH MIT GEISTERN\nMaithu Búi; Jackie Grassmann & Ernst Markus Stein; Franziska Pierwoss;\nJosefine Reisch; Gabriele Stötzer & Verena Kyselka & Paula Gehrmann und\nein Beitrag von Annemirl Bauer \n23. November 2025 – 22. Februar 2026 \nSPREEPARK ART SPACE \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/im-gespraech-mit-geistern/
LOCATION:Spreepark Art Space\, Kiehnwerder Allee 2\, Berlin\, 12437\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/Dmy21FiPvcC6-1.jpg
GEO:52.4816229;13.4939337
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Spreepark Art Space Kiehnwerder Allee 2 Berlin 12437 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Kiehnwerder Allee 2:geo:13.4939337,52.4816229
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251127
DTEND;VALUE=DATE:20260208
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251031T144538Z
LAST-MODIFIED:20251111T140917Z
UID:114114-1764201600-1770508799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:ROTATION Galerie Thomas Schulte
DESCRIPTION:Die Galerie Thomas Schulte zeigt Rotation\, eine Gruppenausstellung mit acht Künstlerinnen und Künstlern aus dem Programm der Galerie\, deren Werke – von den späten 1960er-Jahren bis heute – den dynamischen Austausch künstlerischer Positionen innerhalb der Galerie hervorheben. Mit unterschiedlichen Medien und Herangehensweisen untersuchen Richard Deacon\, Lena Henke\, Franka Hörnschemeyer\, Matt Mullican\, Leunora Salihu\, Fred Sandback\, Dan Walsh und Jonas Weichsel das Zusammenspiel von Form und System als strukturierende Prinzipien in ihrer künstlerischen Praxis. \nOpening: 28.11.2025 findet von 19:00 bis 21:00 Uhr \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/rotation/
LOCATION:Galerie Thomas Schulte\, Charlottenstraße 24\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/10/Galerie-Thomas-Schulte_Richard-Deacon_No-Black_small.jpg
GEO:52.5102257;13.392153
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Thomas Schulte Charlottenstraße 24 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Charlottenstraße 24:geo:13.392153,52.5102257
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251128
DTEND;VALUE=DATE:20260201
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251123T131511Z
LAST-MODIFIED:20251123T131511Z
UID:114448-1764288000-1769903999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:INGO GERKEN – THE MINIMAL INPUT
DESCRIPTION:Die Ausstellung „THE MINIMAL INPUT“ des Künstlers Ingo Gerken eröffnet in der Galerie Kuckei + Kuckei\, Berlin. Die Werkserie „Bibliosculptures“ von Ingo Gerken führt visuelle Dialoge mit internationalen Buchveröffentlichungen zur aktuellen Kunstgeschichte. In öffentlichen Kunstbibliotheken entstehen temporäre Objekt-Interventionen\, die direkt in den Büchern stattfinden und so Kontakt mit dort abgedruckten Werken aufnehmen. Dabei kommt es zu einer Koexistenz von Ding und Bild\, zu einer perspektivischen Verschmelzung\, zum assoziativen Austausch oder zum formal-ästhetischen Übersprung. An der Schnittstelle von künstlerischem Alltag und kunstwissenschaftlicher Recherche werden ausgewählte Bücher zum erweiterten Spiel- und Rezeptionsraum: Triviale Gegenstände treffen auf bedeutende Kunstwerke und verschieben so die Maßstäbe zwischen Diskurs und banaler Realität. \nKunst und Kunstbuch werden aus neuen Perspektiven zugänglich. Ingo Gerken erzeugt in seinen Fotografien flüchtig-skulpturale Konstellationen im Spannungsfeld von Repräsentation\, Referenz und Resistenz\, die auch das Verhältnis von Urheberschaft und künstlerischer Aneignung befragen. Er begreift die abgebildeten Kunstwerke dabei immer auch im Kontext ihrer publizistischen Vervielfachung und versteht das aufgeschlagene Buch als gedanklich offenes Gelände für poetische Erweiterung oder systemkritischen Kommentar. Die Arbeiten sind skulpturale Behauptungen und kontextuelle Verknüpfungen zwischen Hommage und Subversion. \nSie finden direkt und unmittelbar an und mit ihrer literarischen Quelle statt\, wo sie „vor Ort“ bildräumlich komponiert und fotografisch dokumentiert werden. \nIngo Gerken (*1971 in Lippetal) lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte von 1995-2000 Freie Kunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und Environmental Art an der Glasgow School of Art. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet (u.a. Stiftung Kunstfonds\, Akademie der Künste\, Neuköllner Kunstpreis) und in zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Zur Zeit sind aktuelle Arbeiten von ihm auch in der Ausstellung „Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste“ in der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz zu sehen (bis 18. Januar 2026). \nINGO GERKEN – THE MINIMAL INPUT\n28. November 2025 – 31. Januar 2026 \nKuckei + Kuckei \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ingo-gerken-the-minimal-input/
LOCATION:Kuckei + Kuckei\, Linienstraße 158\, Berlin\, 10115
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/qxrmuXkyYfx1tfl5m7VSin8dTyhxvqTmZiJWW97H-scaled.webp
GEO:52.5277938;13.3945088
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kuckei + Kuckei Linienstraße 158 Berlin 10115;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Linienstraße 158:geo:13.3945088,52.5277938
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251129T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260131T235959
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20260625T122738Z
LAST-MODIFIED:20260625T122738Z
UID:114454-1764374400-1769903999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Xie Lei\, Patrick Goddard\, Tomáš Rafa - Challenge
DESCRIPTION:Die multimediale Dreierausstellung Challenge (2025) markiert ein Jahrzehnt seit der Flüchtlingskrise in der EU im Jahr 2015. Gezeigt werden drei eindrucksvolle Werke aus unterschiedlichen Genres: dokumentarische Videografie\, ein satirischer Kurzfilm und zeitgenössische figurative Ölmalerei. \nXie Lei\, Patrick Goddard\, Tomáš Rafa – Challenge\n29. November 2025 – 31. Januar 2026 \nGNYP Gallery \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/xie-lei-patrick-goddard-tomas-rafa-challenge/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96 / Hardenbergstraße 9\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.5096078;13.3226562
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=GNYP Gallery Knesebeckstraße 96 / Hardenbergstraße 9 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Knesebeckstraße 96 / Hardenbergstraße 9:geo:13.3226562,52.5096078
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251201
DTEND;VALUE=DATE:20260127
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251223T141622Z
LAST-MODIFIED:20260312T175233Z
UID:114649-1764547200-1769385600@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:BBA One Shot Award Winter 2026
DESCRIPTION:BBA One Shot Award – Winter 2026\nYour Story. Your Medium. \nThe BBA One Shot Award Winter 2026 invites photographers from around the world to share their vision in a single image. This international open call is a celebration of photography and image-making in all its forms – from analogue film to DSLR to smartphone. The tool you use doesn’t matter. What matters is the spark of a story captured in one decisive moment. \nEach image carries its own weight: some whisper\, others shout. Some reveal intimacy\, others urgency or imagination. A photograph can be a declaration\, a confession\, or a challenge. Above all\, it is an invitation – to pause\, to feel\, to look again. \nOpen to everyone aged 18+\, the award welcomes multiple entries and embraces all lens-based mediums. Enter the shot(s) that best tell your story and join a global dialogue of visionaries. \nDeadline: Monday\, 26 January 2026 \nOne shot. One story. Your chance. – Enter now via the link: https://bba-prizes.com/one-shot-award \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/bba-one-shot-award-winter-2026/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/12/OSA_2026_key-visual_1_1-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251204T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260201T235959
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20260625T083307Z
LAST-MODIFIED:20260625T083307Z
UID:114439-1764806400-1769990399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:"Hoffnung أمل" eine Einzelausstellung von Jamila Barakat in der Galerie im Turm
DESCRIPTION:Hoffnung لمأ erkundet Erinnerung als Widerstand und Zugehörigkeit als fortdauernde Praxis. Ausgehend von der Collage als zentrales Medium fügt Barakat eine fragile Topografie aus Text\, Fotografie\, Skulptur\, sowie malerischen und zeichnerischen Elementen zusammen. Eine raumübergreifende Soundarbeit in Kollaboration mit Maryam Fazeli eröffnet dabei eine weitere Ebene\, in der Stimme und Raum ineinander übergehen.„Was geschieht\, wenn ein Land das Atmen verlernt?“¹ Diese Frage ist Ausgangspunkt und Resonanzraum zugleich. Collage funktioniert hier als künstlerisches Prinzip\, um Brüche\, Spuren und Stimmen zu verbinden. \nSichtbares und Unsichtbares\, Vergangenes und Gegenwärtiges greifen ineinander und öffnen ein Feld\, in dem Erinnerung zu Handlung wird.Die Arbeiten folgen Bewegungen zwischen Palästina\, Kuwait\, den Emiraten\, dem Libanon\, Syrien\, der Ukraine und dem geteilten Deutschland bis in die Gegenwart Berlins. Aus diesen Überlagerungen entsteht kein geschlossenes Narrativ\, sondern ein Gewebe aus Fragmenten\, das die Möglichkeit des Fortbestehen befragt.لمأ) amal \, arabisch für Hoffnung) zeigt sich als stille Beharrlichkeit des Weiterwirkens. Sie ist kein Versprechen für die Zukunft\, sondern eine Präsenz im Jetzt\, eine Ausdauer\, die bleibt\, wenn Sprache versagt. Hoffnung لمأ erinnert daran\, dass Wahrheit sich nicht zum Schweigen bringen lässt. Eines Tages kehrt sie zurück – durch die Stimmen derer\, die nicht aufhören zu sprechen.¹ Barakat\, „In den Rissen der Stille“\, Arts of the Working Class No. 36 \nVeranstaltungen3. Dez 2025 | 18 UhrEröffnung mit einer Performance von der Künstlerin und Maryam Fazeli11. Dez 2025 | 19 Uhr (EN)Präsentation und Diskussion mit Forensis e.V.7. Jan 2026 | 19 Uhr (EN)Führung mit der Künstlerin und Kuratorin14. Jan 2026 | 19 Uhr (DE)Führung mit der Künstlerin und Kuratorin24. Jan 2026 | 14 Uhr (DE)Collage Workshop für Jugendliche\, veranstaltet von der Künstlerin und Elvis Osmanović31. Jan 2026 | 19 Uhr (DE)Finissage mit einem Künstleringespräch moderiert von Priya Ravi \nJamila Barakat ist eine palästinensisch-deutsche Künstlerin\, Autorin und Pädagogin aus Berlin. Ihre Arbeit verknüpft persönliche Erinnerung mit kollektiver Geschichte und untersucht\, wie Identität\, Zugehörigkeit und Widerstand in Körper\, Sprache und Archiv eingeschrieben sind. Sie schafft Räume\, in denen Verlust\, Transformation und Hoffnung miteinander in Dialog treten.Als Mitbegründerin des Interspace-Kollektivs\, einer kuratorischen Plattform für marginalisierte und emanzipatorische Perspektiven\, entwickelt sie Projekte\, die Solidarität und gemeinschaftliche Verantwortung erfahrbar machen. Seit mehreren Jahren arbeitet sie mit Kindern und Jugendlichen im Berliner Wedding und entwirft partizipative Formate\, in denen künstlerisches Arbeiten zu einem Prozess der Selbstermächtigung wird. Barakats Praxis versteht das Archiv als lebendigen Ort der Zeugenschaft\, an dem das Verdrängte sichtbar bleibt und in den kulturellen Dialog zurückkehrt. Ihr Werk behauptet Erinnerung als widerständige Kraft in Zeiten institutioneller Auslöschung.Die Ausstellung ist von Frances Breden kuratiert. \nHoffnung لمأ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie dem Ausstellungsfonds Kommunale Galerien. Die Galerie im Turm ist eine Einrichtung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg. \n„Hoffnung أمل“ – Jamila Barakat\n04.12.2025 – 01.02.2026 \nGalerie im Turm \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/hoffnung-%d8%a3%d9%85%d9%84-eine-einzelausstellung-von-jamila-barakat-in-der-galerie-im-turm/
LOCATION:Galerie im Turm\, Frankfurter Tor 1\, Berlin\, 10243
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.51659;13.45275
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie im Turm Frankfurter Tor 1 Berlin 10243;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Frankfurter Tor 1:geo:13.45275,52.51659
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251204
DTEND;VALUE=DATE:20260208
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251127T205236Z
LAST-MODIFIED:20251127T205236Z
UID:114497-1764806400-1770422400@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Here Today\, Gone Tomorrow. Bildhauer Michael Jastram & Photograph Michael Dressel
DESCRIPTION:Die Ausstellung ist eine Begegnung zweier enger Freunde in ihrer künstlerischen Arbeit\, deren Lebenswege sich vor 47 Jahren das erste Mal in der Kunsthochschule Weißensee kreuzten\, sich dann über die Umbrüche der Berliner Wendezeit hinweg in verschiedene Richtungen verstreuten und sich 2016 wieder zusammenfanden. Wie die Macht der äußeren Verhältnisse ihre Biographien prägte\, so berühren sich die Skulpturen des Bildhauers Michael Jastram und die in der nordamerikanischen Wüste entstehenden Photographien von Michael Dressel in einem wesentlichen Thema: dem Bewusstsein über das Wesen der Zeit. \nMan muss nicht erst Hannes Waders Text zu „Heute hier\, morgen dort“ (1972) erinnern\, um aus dem von den Künstlern ausgesuchten Ausstellungstitel eine leise Melancholie über die Flüchtigkeit des Augenblicks und die Ungewissheit der Zukunft herauszuhören. Dass gerade in der Stille dieses Bewusstseins eine besondere Schönheit liegt\, beweisen ihre Werke. \nMichael Jastrams Bronzeskulpturen — Boote\, Mondwagen\, Reiterinnen\, Wolkenhäuser — scheinen aus ferner Vorzeit zu kommen und sich in eine ungewisse Zukunft zu bewegen. Das Auf-dem-Weg-sein ist ihre Bestimmung und sie wissen um die Unermüdlichkeit\, mit der die Gegenwart in die Vergangenheit fällt. Vielleicht gerade deshalb bewahren Jastrams Figuren eine Anmut und fast kontemplative Ruhe\, die nur jemand haben kann\, der der Zeit überlegen ist. Sie rufen archetypische Bilder auf von einsamen Wanderern\, Wächterinnen\, von „Vater und Sohn“ (2018) oder ausgezogenen Kriegern („Rückkehr der 10“ 2024)\, die Kameraden zurückgelassen haben\, und demonstrieren Erhabenheit in der menschlichen Besinnung auf sich selbst. \nSeit 1986 unternimmt Michael Dressel\, der zwischen Los Angeles und Berlin pendelt\, von L.A. aus Reisen in die umliegende Mojave-Wüste sowie die Anza-Borego\, Sonora and Great Basin Wüsten in den an Kalifornien angrenzenden Bundesstaaten. Seine Bilder zeigen surreale\, bizarre Lost Places. Vereinsamte Hütten\, Tankstationen\, Gräber scheinen sich inmitten der unendlichen Naturweite vor dem Trubel der Städte verborgen zu haben. Im Unterschied zu der Street Photography\, die Dressel in der internationalen Photoszene bekannt gemacht hat\, zeigen sich seine Wüstenbilder eher zeitlos und archaisch in ihrer klaren aber doch auch rätselhaften Figürlichkeit. „Der Moment ist eine relative Gegenwart“\, schreibt er. Im Angesicht der Weite und Unwirtlichkeit der Wüste\, durchbrochen von Zivilisationsresten (und ab und zu auch dem Photographen selbst)\, erfährt das menschliche Sein seine existenzielle Fragilität. \nIn Photographie und Bildhauerei haben Zeit und Raum eine sehr unterschiedliche Bedeutung. Wie beide sich gegenseitig ergänzen und inhaltlich vertiefen können\, zeigt die Ausstellung dieser  besonderen Künstlerfreundschaft in poetischer Weise und doch stehen sie für sich in der Phantasie ihrer eigenen Welt. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/here-today-gone-tomorrow-bildhauer-michael-jastram-photograph-michael-dressel/
LOCATION:Galerie feinart berlin\, Niebuhrstraße 71\, Berlin\, 10629\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/Teaser-Dressel-Jastram-feinartberlin-1000px.jpg
GEO:52.5042272;13.3147651
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie feinart berlin Niebuhrstraße 71 Berlin 10629 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niebuhrstraße 71:geo:13.3147651,52.5042272
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251205
DTEND;VALUE=DATE:20260209
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251014T132208Z
LAST-MODIFIED:20251014T132208Z
UID:113942-1764892800-1770508800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Moyra Davey
DESCRIPTION:Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert die erste institutionelle Überblicksausstellung der in New York lebenden Künstlerin\, Filmemacherin und Autorin Moyra Davey in Deutschland. Prozesse des Beobachtens sowie des Abbildens und Beschreibens bilden den Ausgangspunkt für Daveys essayistische Arbeitsweise\, die Bild und Text miteinander verschränkt. Ihre Arbeit spiegelt ihre Vorliebe für die Auseinandersetzung mit ikonischen Autor*innen wider\, deren Werke in den Bereichen der Memoire\, der Psychoanalyse oder der Kunstgeschichte angesiedelt sind. Ausgehend von diesen Texten stellt Davey Reflexionen über künstlerisches Schaffen persönlichen Geschichten gegenüber\, die aus ihrem Umfeld in New York und anderen Orten stammen.  \nDie Ausstellung umfasst mehr als drei Jahrzehnte von Daveys Schaffen und stellt den für die Künstlerin charakteristischen Prozess des Zusammentragens und Aufgreifens von vorgefundenen oder von ihr erschaffenen Bildern und Textfragmenten vor. Neben Foto-Serien liegt ein Fokus der Präsentation auf Daveys experimenteller Filmpraxis. Anlässlich der Ausstellung erscheint die Publikation Portrait Mode mit einem neuen Essay der Künstlerin im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König\, Köln. \nMoyra Davey (*1958 in Toronto) lebt und arbeitet in New York. Ausstellungen ihrer Werke zuletzt u. a.: Palais de Tokyo\, Paris (2023); Museum of Modern Art\, New York (Solo\, 2022); Carnegie Museum of Art\, Pittsburgh (2022); National Gallery of Canada\, Ottawa (Solo\, 2020); Kunsthaus Wien (2018); documenta\, Kassel / Athen (2017); mumok\, Wien (Solo\, 2014). Davey wurde 2020 mit dem Guggenheim Fellowship und 2018 mit dem Scotia Bank Photography Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen ihre Publikationen Index Cards: Selected Essays (New York: New Directions\, 2020) und The Shabbiness of Beauty (London: Mack\, 2021). \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/moyra-davey/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/10/1999_Glad_s.jpg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251205
DTEND;VALUE=DATE:20260209
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251014T132431Z
LAST-MODIFIED:20251014T132431Z
UID:113944-1764892800-1770508800@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Graciela Carnevale. Pieza Bianca
DESCRIPTION:Für ihre Ausstellung im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) greift Graciela Carnevale über 50 Jahre nach seiner Entstehung auf das Werk Pieza Blanca (1968) zurück\, das ursprünglich anlässlich ihrer ersten Ausstellung in der Galería Lirolay in Buenos Aires entstand. Die Künstlerin ließ den leeren Galerieraum vollständig weiß streichen und hell beleuchten und bespielte ihn ausschließlich mit dem verstärkten Klang eines Herzschlags. Pieza Blanca markierte eine radikale Reduzierung der Mittel in Carnevales Praxis und führte den Galerieraum selbst als künstlerisches Material ein\, mit dem gearbeitet werden kann. Für die Rekonstruktion dieses ikonischen Werks entschied sich die Künstlerin\, die vorgefundene Tonaufnahme von 1968 durch die Aufnahme ihres eigenen Herzschlags zu ersetzen – eine Geste\, welche die zentralen Themen von Pieza Blanca wie Zeit\, die Gegenwart und das Leben allgemein noch einmal mehr betont.\nNeben Pieza Blanca gibt die Ausstellung einen Einblick in Carnevales Schaffen anhand von Archivmaterialien. Dokumentiert werden ihre Skulpturen Primary Structures (1967) und die kollektiven Aktionen Acción del Encierro sowie Tucumán Arde (beide 1968); insbesondere die Aktionen\, welche Kunst und Aktivismus verbinden\, gelten heute als Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts. Mit beiden Aktionen prangerte sie die Missstände der argentinischen Regierung öffentlich an. Zugleich werden Carnevales Beitritt zur Grupo Patrimonio (1994) und ihre Mitorganisation von El Levante (2003) – einer unabhängigen Plattform\, die kritisches Denken durch künstlerische Praxis förderte – thematisiert. \nGraciela Carnevale (*1942\, in Marcos Juárez / Argentinien) lebt und arbeitet in Rosario / Argentinien. Sie gehört zu den wichtigsten Vertreter*innen der argentinischen Avantgarde-Bewegung der 1960er Jahre\, sie ist Mitglied der Plattform Red Conceptualismos del Sur und unterrichtete als Dozentin an der Universidad Nacional de Rosario. Ihr künstlerischer Ansatz konzentriert sich auf kollaborative Praktiken\, welche die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellen und ökologische Fragen reflektieren.  \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/graciela-carnevale-pieza-bianca/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/10/GC-PiezaBlanca-F_s.jpg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251206
DTEND;VALUE=DATE:20260209
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251109T184251Z
LAST-MODIFIED:20251109T184251Z
UID:114235-1764979200-1770595199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Moyra Davey – Überblicksausstellung im n.b.k.
DESCRIPTION:\n\nDer Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert die erste institutionelle Überblicksausstellung der Künstlerin\, Filmemacherin und Autorin Moyra Davey in Deutschland. Prozesse des Beobachtens sowie des Abbildens und Beschreibens bilden den Ausgangspunkt für Daveys essayistische Arbeitsweise\, die Bild und Text miteinander verschränkt. Ihre Arbeit spiegelt ihre Vorliebe für die Auseinandersetzung mit ikonischen Autor*innen wider\, deren Werke in den Bereichen der Memoiren\, der Psychoanalyse oder der Kunstgeschichte angesiedelt sind. Ausgehend von diesen Texten stellt Davey Reflexionen über künstlerisches Schaffen persönlichen Geschichten gegenüber\, die aus ihrem Umfeld in New York und anderen Orten stammen. \n\n\n\n\n\n\nDie Ausstellung umfasst mehr als drei Jahrzehnte von Daveys OEuvre und stellt den für die Künstlerin charakteristischen Prozess des Zusammentragens und Aufgreifens von vorgefundenen oder von ihr erschaffenen Bildern und Textfragmenten vor. Neben Fotoserien liegt ein Fokus der Präsentation auf Daveys experimenteller Filmpraxis. \nAnlässlich der Ausstellung erscheint in der Reihe „n.b.k. Ausstellungen“ die Publikation Moyra Davey. Portrait Mode mit einem neuen Essay der Künstlerin im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König\, Köln. \nMoyra Davey (*1958 in Toronto) lebt und arbeitet in New York. Ausstellungen ihrer Werke zuletzt u. a.: Palais de Tokyo\, Paris (2023); Museum of Modern Art\, New York (Solo\, 2022); Carnegie Museum of Art\, Pittsburgh (2022); National Gallery of Canada\, Ottawa (Solo\, 2020); Kunsthaus Wien (2018); documenta\, Kassel / Athen (2017); mumok\, Wien (Solo\, 2014). Davey wurde 2020 mit dem Guggenheim Fellowship und 2018 mit dem Scotia Bank Photography Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen ihre Publikationen Index Cards: Selected Essays (New York: New Directions\, 2020) und The Shabbiness of Beauty (London: Mack\, 2021). \nKuratorinnen: Layla Burger-Lichtenstein\, Krisztina Hunya \nBeitragsbild: Moyra Davey\, Image expressed by the action of light\, 2024 © Courtesy: Moyra Davey \n\n\n\n\nMoyra Davey – Überblicksausstellung im n.b.k.\n6. Dezember 2025 – 8. Februar 2026 \nEröffnung: 5. Dezember 2025\, 19 Uhr \nKuratorinnen: Layla Burger-Lichtenstein\, Krisztina Hunya \nn.b.k. – Neuer Berliner Kunstverein \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/moyra-davey-ueberblicksausstellung-im-n-b-k/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/Moyra-Davey.jpg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251206
DTEND;VALUE=DATE:20260209
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251109T195157Z
LAST-MODIFIED:20251109T195157Z
UID:114243-1764979200-1770595199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:n.b.k. Showroom – Graciela Carnevale: Pieza Blanca
DESCRIPTION:Mehr als 50 Jahre nach seiner Entstehung wird Graciela Carnevales Werk Pieza Blanca (1968) erneut realisiert: Ein leerer\, weiß gestrichener und hell ausgeleuchteter Galerieraum\, erfüllt allein vom verstärkten Klang eines Herzschlags – eine radikale Reduktion der Mittel\, die den Raum selbst zum künstlerischen Material macht. \nDie Präsentation zeigt zudem Archivmaterialien zu Carnevales skulpturalen Arbeiten und politischen Aktionen\, darunter Primary Structures (1967)\, Acción del Encierro und Tucumán Arde (beide 1968) – heute als Schlüsselwerke der Verbindung von Kunst und Aktivismus anerkannt. Ebenfalls thematisiert werden spätere kollektive Projekte wie Grupo Patrimonio (1994) und El Levante (2003). \nBeitragsbild: Graciela Carnevale\, 1968 © Courtesy Graciela Carnevale \nGraciela Carnevale – Pieza Blanca\n6. Dezember 2025 – 8. Februar 2026 \nEröffnung: 5. Dezember 2025\, 19 Uhr \nKurator: Mathieu Copeland \nn.b.k. Showroom \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/n-b-k-showroom-graciela-carnevale-pieza-blanca/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/Graciela-Carnevale.jpg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251212
DTEND;VALUE=DATE:20260608
DTSTAMP:20260625T192012
CREATED:20251120T135839Z
LAST-MODIFIED:20260517T104109Z
UID:114415-1765497600-1780876799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Wechselwirkung - Interplay
DESCRIPTION:In der neuen Schau im Haus des Papiers werden die neuesten Arbeiten der Künstlerinnen Maja Behrmann\, Anna Bochkova\, Monika Grzymala\, Laura Matukonytė und Justina Monceviciute aus dem internationalen Residenzprogramm Paper Residency! ausgestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Sonderschau Faser trifft Papier mit Objekten aus Kunst\, Design und Materialforschung. Zusätzlich werden Ergebnisse des Open Calls zum Thema Miniatur-Prägedruck präsentiert\, der in Kooperation mit dem Open Press Project ausgeschrieben wurde.\nKunstschaffende\, Wissenschaft und Materialforschung treten hier in Dialog. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/wechselwirkung-interplay/
LOCATION:Haus des Papiers\, Seydelstraße 30\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/11/wechswirkung.jpg
GEO:52.51051;13.40354
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Haus des Papiers Seydelstraße 30 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Seydelstraße 30:geo:13.40354,52.51051
END:VEVENT
END:VCALENDAR