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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:Kunst in Berlin. 1880 – 1980 Dauerausstellung
DESCRIPTION:Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin: Kaiserreich\, Weimarer Republik\, nationalsozialistische Diktatur\, Neuanfang nach 1945\, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost-Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt. \nTastmodelle\, ein taktiles Bodenleitsystem sowie ein Mediaguide mit Bildbeschreibungen und Hinweisen zur Wegeführung ermöglichen es\, die Kunst auf vielfältige Weise zu erleben. Blinden und sehbehinderten Menschen bietet sich damit ein barrierefreier Zugang in der Ausstellung. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Ready for take-off: Ab Juni 2025 eröffnet die Modellfläche TXL Raum für Clubkultur\, Kreativität und neue Visionen
DESCRIPTION:Aus dem stillgelegten Flughafen Tegel erwacht auch dieses Jahr wieder ein lebendiger Ort für Kunst und Kultur zum Leben! Ab Juni 2025 öffnet die Modellfläche TXL erneut ihr Gate – für Clubkultur\, kreative Begegnungen und unvergessliche Erlebnisse. Wo früher Flugzeuge abhoben\, wird nun ein einzigartiger Raum für Musik und urbane Visionen weiterentwickelt. Nun sucht die Clubcommission einen geeigneten Betreiber:innenakteur. \nIn einer Zeit zunehmender städtischer Verdichtung und ansteigender Gewerbemieten öffnet die Modellfläche TXL erneut ihre Tore\, um öffentlich zugängliche Räume für Clubkultur zu schaffen und zu bewahren. Seit 2023 steht auf dem Gelände des ehemaligen Catering-Gebäudes eine Open-Air-Fläche für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung. Nun wird das Gemeinschaftsprojekt unter Führung der Clubcommission ausgeweitet: Ein neuer Betreiber:innenakteur soll die Außen- und Innenbereiche langfristig für Kunst und Clubkultur nutzen. Ziel ist die Entwicklung eines nachhaltigen Betriebsmodells für ein interdisziplinäres Zentrum für Clubkultur mit Nutzungen sämtlicher Kultursparten und Akteur:innen der Urbanen Praxis. \nDer Flughafen Tegel war 46 Jahre lang ein zentraler Verkehrsknotenpunkt – zunächst als Tor nach West-Berlin\, später als Hauptstadtflughafen. Das mittlerweile unter Denkmalschutz stehende markante Catering-Gebäude („Gebäude I“) aus den 1960er Jahren\, bekannt für seine ikonische orangefarbene Architektur\, ist heute einer der wenigen kulturellen Standorte im Entwicklungsgebiet Urban Tech Republic. Umgeben von Flächen\, die für Forschung\, Industrie oder Erholung gedacht sind\, soll auf dem ehemaligen Rollfeld des Flughafens das fast 3.700 Quadratmeter große Gelände erneut für vielfältige inklusive Veranstaltungsformate wie Live-Musik\, Tanzveranstaltungen\, Performances\, Filmvorführungen\, Workshops und Theateraufführungen zur Verfügung stehen. Ab Ende 2025 soll erstmals auch ein Teil des Innenbereichs hinzukommen\, um ganzjährig nutzbare clubkulturelle Räume zu schaffen. \nVom 17. April bis 17. Mai 2025 haben erfahrene Veranstalter:innen aus Berlin die Chance\, sich für die Bespielung der Modellfläche TXL zu bewerben. Der Betrieb ist zunächst für mindestens drei Jahre bis Mitte 2028 geplant\, mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Eine unabhängige\, fünfköpfige Jury aus Expert:innen der Clubkultur und Urbanen Praxis wählt das passende Betreiber:innenkollektiv aus\, das im Juni 2025 bekannt gegeben wird. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein ganzheitliches\, wirtschaftlich tragfähiges Konzept\, das sowohl den Innen- als auch den Außenbereich umfasst und bis Ende 2025 für die folgenden Jahre ausgearbeitet wird. Alle Informationen zur Ausschreibung sind auf der Website txl.clubkultur.berlin zu finden. Die Entwicklung der Modellfläche TXL wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieser Prozess wird umgesetzt von der Clubcommission Berlin e.V. in Kooperation mit der Kulturraum Berlin gGmbH und der Geschäftsstelle des Berliner Projektfonds Urbane Praxis der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. \nJoe Chialo\, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin„Das ehemalige Flughafengelände Tegel entwickelt sich weiter zu einem lebendigen\, vielseitigen Kulturquartier. Mit der Modellfläche TXL entsteht ein einzigartiger Ort\, der Clubkultur\, Kunst und urbane Praxis verbindet. Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt unterstützt dieses Vorhaben\, um kulturelle Vielfalt von Anfang an in die Stadtentwicklung einzubinden und einen neuen\, offenen Kulturraum für Berlin zu schaffen.“ \nEmiko Gejic\, Pressesprecherin Clubcommission Berlin e.V.„Die Berliner Clubkultur lebt von Freiräumen – und genau solche Räume müssen aktiv gesichert und neu geschaffen werden. Die Umnutzung des Areals der ehemaligen Cateringgebäudes für kulturelle Zwecke trägt dazu bei\, Berlins vielfältige Kulturlandschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. Wir freuen uns\, dass dieses Projekt fortgesetzt wird und wir gemeinsam mit unseren Partner:innen ein nachhaltiges Modell für Clubkultur und Urbane Praxis gestalten können.“ \nDr. Yann Kersaint\, Co-Koordination Berliner Projektfonds Urbane Praxis / Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung \n\n„In Zeiten von Ressourcenknappheit und Raummangel ist es für die Berliner Kulturlandschaft besonders wichtig\, nicht-kommerzielle Kulturorte zu entwickeln und sie für Berliner*innen zugänglich zu machen. Die Modellfläche TXL steht für eine moderne und einzigartige Form der Kulturellen Stadtentwicklung mit Strahlkraft in die ganze Welt. Wir freuen uns mit diesem Modellprojekt\, Kulturakteur:innen auf dem Weg in die Professionalisierung unterstützen zu können.“ \n\nTXL im Steigflug – Ein neuer Abschnitt für die Clubkultur\nStart: Juni 2025 \nGelände des ehemaligen Flughafens Tegel (TXL) \n
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CATEGORIES:Begleitprogramm zur Ausstellung
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SUMMARY:Monira Al Qadiri. Hero
DESCRIPTION:In ihren Werken werden die Verbindungen zwischen der Etablierung von Erdöl als wichtigstem fossilen Brennstoff in der Mitte des 20. Jahrhunderts und der Expansion des Konsumkapitalismus in der Nachkriegszeit reflektiert. Oftmals entwickelt sie ihre Arbeiten aus autobiografischen Erfahrungen\, die sie u.a. im Kuwait der 1980er und 1990er Jahre gemacht hat\, und richtet einen kritischen Blick auf bestehende historische und politische Narrative.\nDie Auseinandersetzung mit Öl bedeutet immer auch eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der menschlichen Interaktion mit der Erde\, deren Ausbeutung sowie deren Widerstandsfähigkeit. Für die Berlinische Galerie entwickelt Al Qadiri eine ortsspezifische Installation\, bestehend aus einem großformatigen Wandgemälde\, Objekten und Video\, in der Öl weit mehr als eine „Ressource“ ist. Es steht auch symbolisch für die Gewalt\, die Erinnerungen und die persönlichen Geschichten\, die mit seiner Gewinnung verbunden sind. \nÜber die Künstlerin \nMonira Al Qadiri (*1983) ist eine kuwaitische Künstlerin\, die in Senegal geboren und in Japan ausgebildet wurde. Einzelausstellungen ihrer Arbeiten wurden u.a. gezeigt im Kunsthaus Bregenz\, Österreich (2023); UCCA Dune\, China (2023); Guggenheim Museum Bilbao\, Spanien (2022); Blaffer Art Museum\, Texas\, USA (2022); Haus der Kunst\, München (2020); Kunstverein Göttingen (2019); The CIRCL Pavilion\, Amsterdam\, Niederlande (2018); Sursock Museum\, Beirut\, Libanon (2017) und Gasworks\, London\, UK (2017). 2022 war Al Qadiri in der zentralen Ausstellung „The Milk of Dreams“ der Biennale von Venedig vertreten. Sie lebt in Berlin. \n
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LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Nora Turato
DESCRIPTION:Kuratorin: Lidiya Anastasova \nSprache – in gesprochener wie geschriebener Form – dient als zentrales Material in Nora Turatos Werk. Sie erforscht diese in Form von Typografie\, Wandarbeiten\, Video\, Sound\, Performances und Künstlerinnenbüchern (etwa in der Serie pool). Dabei arbeitet sie mit vorgefundenem Material aus vielseitigen Quellen wie u. a. dem Internet\, Social Media\, Presse\, Büchern\, Filmen\, Musik und Gesprächen. Von der Künstlerin gesammelt und akribisch neu geordnet\, wird ein Überfluss an Wortmaterial bis auf die Essenz heruntergebrochen. Turatos neue\, eigens für die Fassade des n.b.k. konzipierte Arbeit markiert einen Wendepunkt in ihrer Praxis – eine Herangehens-weise\, die den eigenen Körper als Ausgangspunkt nimmt – als Quelle der Sprache und der Handschrift. Turato untersucht Konditionierungen\, die das menschliche Verhalten prägen – mit einem Fokus darauf\, wie diese verinnerlichten Muster physisch sichtbar werden. Hierbei wird die Handschrift als Form des Ausdrucks und zugleich als ein direktes Ergebnis erlernten Verhaltens betrachtet. \n
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LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher
DESCRIPTION:Zum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf\, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert\, ein Œuvre\, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar\, ästhetisch wie historisch. \nAuf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen\, die in zwei Programmphasen präsentiert wird: zehn Filme in den ersten fünf Wochen\, zehn weitere in der zweiten Hälfte der Ausstellung. Darunter finden sich Naturstudien\, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten\, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken\, Muscheln und Korallen\, seine Studien zur Natur als Formmeisterin\, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk\, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland\, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler\, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach\, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken. \nNicht ausgespart bleiben die problematischen Kapitel. Mit „Urkräfte am Werk“ (D 1937/39)\, seinem 2024 wiederentdeckten Erstlingsfilm\, und dem Propagandafilm „Flanderns germanisches Gesicht“ (D 1941)\, wird Ehrhardts filmisches Schaffen auch im historischen Kontext seiner Zeit verhandelt. \nDie parallele Präsentation mehrerer Filme ermöglicht erstmals eine Zusammenschau zentraler Motive\, Methoden und Obsessionen. Spiralen\, Inseln\, serielle Strukturen und das Interesse an medial sichtbar gemachten Lebensprozessen treten deutlich hervor. Spätestens seit den frühen 1950er Jahren knüpft Ehrhardt dabei bewusst an seine Ausbildung am Bauhaus an und nutzt genuin filmische Mittel wie Zeitraffer\, Zeitlupe und extreme Makroaufnahmen. Erst auf dieser Basis wird die materielle und technische Grundlage seiner filmischen Arbeit sichtbar. 14 Filme wurden seit 2019 neu digitalisiert und restauriert\, acht davon mithilfe des Förderprogramms Deutsches Filmerbe der Filmförderanstalt FFA. Parallel dazu wurden in den vergangenen Jahren umfassende Recherchen in externen Archiven unternommen sowie sämtliche filmbezogenen Materialien des Archivs der Alfred Ehrhardt Stiftung digitalisiert\, ausgewertet und erstmals systematisch erschlossen. \nBegleitend erscheint der umfangreiche Bildband „Alfred Ehrhardt – Film“\, der das filmische Werk erstmals ausführlich dokumentiert. In der Ausstellung geben Archivmaterialien in Vitrinen und Schaufenstern\, darunter Filmpartituren aus dem Schnittprozess\, Arbeitsfotografien\, Musiknotizen unter anderem von Oskar Sala\, Einblick in Ehrhardts Arbeitsweise und seinen ausgeprägten Erfindergeist. Filmplakate und Auszeichnungen dokumentieren zugleich die zeitgenössische Anerkennung des vielfach geehrten „Bundesfilmpreisträgers vom Dienst“. \nDie Alfred Ehrhardt Stiftung bewahrt heute einen der am besten dokumentierten Nachlässe eines deutschen Kulturfilmers der Nachkriegszeit. Die Ausstellung zeigt Alfred Ehrhardt als Filmemacher neu\, in einer Breite und Tiefe\, wie sie bislang nicht zu sehen war. Filme wie noch nie! \n
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LOCATION:Alfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststr. 75\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Demolition/Escape
DESCRIPTION:Die erstmals in den 1980er Jahren ausgestellte Arbeit Escalator lenkt die Aufmerksamkeit durch Vertikalität und serielle Anordnung. Elf übereinander gestaffelte Monitorpaare zeigen auf der linken Seite Geschäftsleute im Anzug\, die in eine Welt aus Glas und Stahl aufsteigen\, während rechts Obdachlose zu sehen sind\, die sich in unterirdischen Bahnhöfen der Stadt aufhalten. Das fortwährende Hinauf- und Hinabgleiten der Bilder lässt die Betrachtenden niemals ankommen\, sondern bringt sie immer wieder an denselben Ausgangspunkt zurück\, wodurch eine schwebende\, repetitive Zeitlichkeit entsteht. Aufhebung und Wiederholung verfremden vertraute Gesten und verleihen alltäglichen Bewegungen neues symbolisches Gewicht. Umkehrung fungiert hier\, sowie auf unterschiedliche Weise auch in den Arbeiten von Lloyd und Richards\, als kritische Methode. \nIn ihren Mehrkanal-Installationen stellt Hilary Lloyd flüchtige Momente aus dem Alltag heraus: eine Handlung\, eine Begegnung oder das Lichtspiel auf einem Objekt. Bedeutung ergibt sich aus den architektonischen Rahmungen\, sowohl innerhalb der Arbeiten als auch bei der physischen Begegnung mit der Installation. Für die Ausstellung entwickelt Lloyd eine neue Werkgruppe\, die Verbindungen mit den anderen beiden Positionen und dem Gebäude schafft und das Interesse der Künstlerin am Einfangen des Immateriellen fortsetzt. \nJames Richards’ Arbeiten schichten heterogenes Bild- und Tonmaterial zu affektiven\, nicht-linearen Sequenzen\, in denen Montage und räumliche Anordnung den narrativen Verlauf destabilisieren. Für Demolition/Escape schafft er eine Reihe neuer\, über den Ausstellungsraum verteilte Collagen sowie eine Soundarbeit\, die in unregelmäßigen Abständen ertönt und dabei auf die Akustik des gesamten Gebäudes reagiert sowie indirekten Bezug auf Keanes Praxis nimmt. \nDer Ausstellungstitel ist Tina Keanes Installation Demolition/Escape (auf Deutsch Abriss/Flucht) aus dem Jahr 1983 entliehen. Obwohl diese frühere Arbeit nicht Teil der Ausstellung bei Fluentum ist\, hilft sie ihre Logik zu verstehen. In der Installation werden Video\, Performance\, Klang und skulpturale Elemente kombiniert\, die gefilmte Handlungen auf gestapelten Monitoren mit mechanischen und akustischen Strukturen zusammenbringen. Ihre Bestandteile fügen sich zu einem Kunstwerk zusammen\, aber bleiben als einzelne Präsentationsflächen lesbar\, auch wenn nicht immer als eigenständige Werke. Keane\, Lloyd\, Richards und die Kuratoren wenden eine ähnliche Logik auf die Ausstellung an. Abriss (demolition) kann ein Entkommen (escape) ermöglichen\, wenn Hindernisse beseitigt werden. Statt Befreiung zu bedeuten\, kann Abriss jedoch auch eine fortwährende Bewegung in Gang setzen. Die Werke der Ausstellung schaffen eine Umgebung\, in der Körper\, Bilder und Technologien einander hervorbringen und so die Spannung zwischen Zerstörung und Entkommen aufrechterhalten. \n
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LOCATION:Fluentum\, Clayallee 174\, Berlin\, 14195
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SUMMARY:Geometry of Light bei Persons Projects
DESCRIPTION:Diese Ausstellung untersucht erstmals den direkten Einfluss von Karl Benjamins Hard-Edge-Malerei auf die frühe konzeptuelle Fotografie von Grey Crawford. Obwohl beide Künstler in unterschiedlichen Medien arbeiteten\, waren sie in Südkalifornien verwurzelt und teilten eine gemeinsame visuelle Sprache – geprägt vom präzisen Einsatz von Geometrie\, Struktur und Abstraktion. \nKarl Benjamin nimmt einen bedeutenden Platz in der Geschichte der amerikanischen Nachkriegskunst ein und gilt als zentrale Figur in der Entwicklung der Hard-Edge-Malerei\, einer Bewegung\, die in den 1950er-Jahren in Südkalifornien entstand. Seine Arbeiten zeichnen sich durch die präzise Anordnung geometrischer Formen\, scharf abgegrenzte Farbbereiche und eine raffinierte Erforschung chromatischer Beziehungen aus. Benjamins Gemälde spiegeln ein starkes Gefühl für Struktur und Disziplin wider. Anstelle der expressiven Gestik des Abstrakten Expressionismus verfolgt seine Arbeit einen systematischeren und analytischeren Ansatz der Abstraktion. \nBenjamin erlangte nationale Bekanntheit durch seine Teilnahme an der von Jules Langsner kuratierten Ausstellung Four Abstract Classicists im Jahr 1959\, an der auch Lorser Feitelson\, John McLaughlin und Frederick Hammersley teilnahmen. Diese Ausstellung war maßgeblich daran beteiligt\, den Hard-Edge-Stil zu definieren\, und etablierte einen eigenständigen Beitrag der Westküste zur modernistischen Abstraktion. Trotz zahlreicher Ausstellungen in den Vereinigten Staaten\, wurden Benjamins Werke in Berlin nur einmal im Rahmen der Ausstellung Pacific Standard Time (2012) im Martin-Gropius-Bau präsentiert. \nKarl Benjamins kraftvoller Umgang mit Farbe\, Form und räumlicher Balance hatte einen nachhaltigen Einfluss auf Crawford\, der in den 1970er-Jahren künstlerisch heranreifte. Während seines Fotografie Studiums am Rochester Institute of Technology\, und des darauffolgenden Studiums an der Claremont Graduate School\, verinnerlichte Crawford Benjamins Prinzipien und adaptierte diese in seinem Dunkelkammerprozess indem er mittels Maskierungstechniken geometrische Formen auf das Fotopapier einfügte. \nDieser Einfluss wird besonders deutlich in Crawfords fotografischen Serien Umbra (1975–79) und Chroma (1978–85)\, die in Südkalifornien entstanden und Abstraktion an der Schnittstelle von Fotografie und Malerei untersuchen. \nCrawford entwickelte aufgrund seiner klassischen Ausbildung höchst anspruchsvolle Techniken. Obwohl die kalifornische Kunstszene zu einem Zentrum für experimentelle und progressive Positionen wurde\, fanden Crawfords Arbeiten in der Kunstwelt keine volle Anerkennung\, da diese nur als Fotografie wahrgenommen wurden und nicht als eigenständige künstlerische Praxis. Gleichzeitig wurde es auch innerhalb der Fotografie-Community aufgrund seiner manipulierten Bildsprache nicht vollständig gewürdigt. Infolgedessen litt die Anerkennung seiner Arbeit\, und Crawford erlebte Schwierigkeiten\, geeignete Ausstellungsorte für seine Arbeiten zu finden. \nNach vier Jahrzehnten wiederentdeckt\, sticht Crawford als einzigartige Figur dieser Zeit hervor. Seine Fotografien verbinden Benjamins Sinn für Konstruktion mit John McLaughlins zen-ähnlicher Fähigkeit zur Reduktion. \nIn den 1970er- und 1980er-Jahren fotografierte Crawford mit einer an Lewis Baltz erinnernden Zurückhaltung übersehene\, karge urbane Landschaften sowie Lagerhallen\, Parkplätze und Industriegebäude. Er arbeitete direkt in der Dunkelkammer und führte durch speziell für jedes Bild zugeschnittene Papiermasken geometrische Formen mit scharfen Kanten ein. Umbra entstand als schwarz-weiße Silbergelatineabzüge und betont Tonwertabstufungen\, Licht und Schatten als strukturbildende Elemente. Chroma setzt denselben Prozess in der Farbfotografie fort und erweitert die Arbeit in einen Kontext\, in dem Farbe zu einem Mittel wird\, um Raum und Wahrnehmung zu definieren. In diesen Arbeiten korrespondiert Crawfords visuelle Sprache mit den leuchtenden Farbpaletten der Architektur Luis Barragáns ebenso wie mit den kraftvollen formalen Strategien der Chicano-Mural-Bewegung in Los Angeles. \nWie Crawford festhält: „Ich bin visuell zweisprachig\, ich sehe in Abstraktion und Bild. Indem man die Sprache der Malerei mit der Sprache der Fotografie verbindet\, verlässt man das Terrain klarer Unterscheidungen. Ich möchte das Alltägliche im Fluss des Vergessens auflösen und am gegenüberliegenden Ufer ankommen\, fern vom Zentrum\, an einem neuen Ort. Beim Blick auf unsere visuelle Landschaft wähle ich Elemente\, die sich zu einem neuen Ganzen fügen\, zu einer visuellen Harmonie ‚reimender‘ Formen\, die eine visuelle Syntax schaffen\, um unsere Zeit zu betrachten.“ \nDie Ausstellung markiert einen bedeutenden Dialog zwischen zwei Generationen kalifornischer Künstler und zeigt\, wie Benjamins Vermächtnis über die Malerei hinausging und neue Formen konzeptueller Bildgestaltung prägte. \n
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DESCRIPTION:Artists are an integral part of Berlin. Whether you are born and raised here\, or now call this city your home\, your unique perspective and creative input are what make this place one of the most exciting cities IN THE WORLD! But hey\, we’re not biased? \nAs a Berlin-based gallery\, BBA has developed the Made in Berlin Art Award to champion our local community. There are no restrictions on the medium or theme of your art\, we are simply looking for Berlin-based creatives to be a part of our exhibition at BBA Gallery. \n20 artists will be selected. Simply submit 1 work to be considered for the shortlist and to win cash prizes\, exhibition opportunities and more! \nEnter now: https://bba-prizes.com/made-in-berlin-art-award \nDeadline: 18 May 2026 Midnight CET \n
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