BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin - ECPv4.9.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
X-ORIGINAL-URL:https://www.kunstleben-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Kunstleben Berlin - das Kunstmagazin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220701
DTEND;VALUE=DATE:20280101
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20220722T092611Z
LAST-MODIFIED:20260312T174917Z
UID:93091-1656633600-1830297599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/kaethe-to-go/
LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2022/07/KätheToGo.jpg
GEO:52.5205346;13.2921468
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Käthe-Kollwitz-Museum Berlin Spandauer Damm 10 Berlin 14059 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Spandauer Damm 10:geo:13.2921468,52.5205346
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240914
DTEND;VALUE=DATE:20270531
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20240901T204703Z
LAST-MODIFIED:20240905T072725Z
UID:107864-1726272000-1811721599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:LOVE LETTERS TO THE CITY
DESCRIPTION:LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists\, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt\, sie pulsieren voller Geschichten\, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION\, kuratiert von Michelle Houston\, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung\, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung\, Gentrifizierung\, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs\, der die Entwicklung der Gesellschaft im positiven Sinne beeinflussen soll. Wie verändert Kunst die Sichtweise auf den öffentlichen Raum? Welche Veränderungen kann Kunst in der Stadt anstoßen? Auf welche Methoden greifen die Künstlerinnen und Künstler zurück\, um eine entsprechende Wirkung zu entfalten? \nTeilnehmende Künstler: 2501\, Aniruddh Mehta\, Banksy\, Blek le Rat\, Bordalo II\, Carlos Mare aka Mare139\, Chop ’em Down Films\, Crash\, Dan Witz\, Daze\, Drew.Lab_One\, Elfo\, Evol\, HA Schult\, HOGRE\, Isaac Zavale\, James Reka\, Jaune\, Jazoo Yang\, Joel Daniel Phillips\, Johannnes Mundinger\, Jordan Seiler\, Kenny Scharf\, Lady Pink\, Liviu Bulea\, Martha Cooper\, Matthew Grabelsky\, MILLO\, Moses & Taps\, Nika Kramer\, Octavi Serra\, Owen Dippie\, OX\, PAINTING DHAKA Project\, Paradox\, Rocco and his brothers\, Sebas Velasco\, Shepard Fairey\, Stephanie Buer\, Stiftung Berliner Mauer\, Stipan Tadić\, Susanna Jerger\, Tats Cru\, THE WA\, Vhils und Zhang Dali. \nLOVE LETTERS TO THE CITY\n14. September 2024 – 30. Mai 2027 \nURBAN NATION \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/love-letters-to-the-city/
LOCATION:URBAN NATION Museum\, Bülowstr. 7\, Berlin\, 10783\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2024/09/240719_Urban_Nation_Ads_Midi-Fences-_08.pdf-scaled-e1721998465489-1440x636-1.jpg
GEO:52.4986848;13.3564811
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=URBAN NATION Museum Bülowstr. 7 Berlin 10783 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Bülowstr. 7:geo:13.3564811,52.4986848
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250101
DTEND;VALUE=DATE:20270102
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20250506T135457Z
LAST-MODIFIED:20250506T140941Z
UID:112648-1735689600-1798847999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Kunst in Berlin. 1880 – 1980 Dauerausstellung
DESCRIPTION:Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin: Kaiserreich\, Weimarer Republik\, nationalsozialistische Diktatur\, Neuanfang nach 1945\, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost-Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt. \nTastmodelle\, ein taktiles Bodenleitsystem sowie ein Mediaguide mit Bildbeschreibungen und Hinweisen zur Wegeführung ermöglichen es\, die Kunst auf vielfältige Weise zu erleben. Blinden und sehbehinderten Menschen bietet sich damit ein barrierefreier Zugang in der Ausstellung. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/kunst-in-berlin-1880-1980-dauerausstellung/
LOCATION:Berlinische Galerie\, Alte Jakobstraße 124 – 128\, Berlin\, 10969
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/05/Fred-Thieler_Erzaehlung-fuer-W-Turner_1962_Berlinische-Galerie-scaled.jpg
GEO:52.5037618;13.3986995
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Berlinische Galerie Alte Jakobstraße 124 – 128 Berlin 10969;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Alte Jakobstraße 124 – 128:geo:13.3986995,52.5037618
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250601
DTEND;VALUE=DATE:20280602
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20250413T215927Z
LAST-MODIFIED:20260313T102749Z
UID:112377-1748736000-1843516799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ready for take-off: Ab Juni 2025 eröffnet die Modellfläche TXL Raum für Clubkultur\, Kreativität und neue Visionen
DESCRIPTION:Aus dem stillgelegten Flughafen Tegel erwacht auch dieses Jahr wieder ein lebendiger Ort für Kunst und Kultur zum Leben! Ab Juni 2025 öffnet die Modellfläche TXL erneut ihr Gate – für Clubkultur\, kreative Begegnungen und unvergessliche Erlebnisse. Wo früher Flugzeuge abhoben\, wird nun ein einzigartiger Raum für Musik und urbane Visionen weiterentwickelt. Nun sucht die Clubcommission einen geeigneten Betreiber:innenakteur. \nIn einer Zeit zunehmender städtischer Verdichtung und ansteigender Gewerbemieten öffnet die Modellfläche TXL erneut ihre Tore\, um öffentlich zugängliche Räume für Clubkultur zu schaffen und zu bewahren. Seit 2023 steht auf dem Gelände des ehemaligen Catering-Gebäudes eine Open-Air-Fläche für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung. Nun wird das Gemeinschaftsprojekt unter Führung der Clubcommission ausgeweitet: Ein neuer Betreiber:innenakteur soll die Außen- und Innenbereiche langfristig für Kunst und Clubkultur nutzen. Ziel ist die Entwicklung eines nachhaltigen Betriebsmodells für ein interdisziplinäres Zentrum für Clubkultur mit Nutzungen sämtlicher Kultursparten und Akteur:innen der Urbanen Praxis. \nDer Flughafen Tegel war 46 Jahre lang ein zentraler Verkehrsknotenpunkt – zunächst als Tor nach West-Berlin\, später als Hauptstadtflughafen. Das mittlerweile unter Denkmalschutz stehende markante Catering-Gebäude („Gebäude I“) aus den 1960er Jahren\, bekannt für seine ikonische orangefarbene Architektur\, ist heute einer der wenigen kulturellen Standorte im Entwicklungsgebiet Urban Tech Republic. Umgeben von Flächen\, die für Forschung\, Industrie oder Erholung gedacht sind\, soll auf dem ehemaligen Rollfeld des Flughafens das fast 3.700 Quadratmeter große Gelände erneut für vielfältige inklusive Veranstaltungsformate wie Live-Musik\, Tanzveranstaltungen\, Performances\, Filmvorführungen\, Workshops und Theateraufführungen zur Verfügung stehen. Ab Ende 2025 soll erstmals auch ein Teil des Innenbereichs hinzukommen\, um ganzjährig nutzbare clubkulturelle Räume zu schaffen. \nVom 17. April bis 17. Mai 2025 haben erfahrene Veranstalter:innen aus Berlin die Chance\, sich für die Bespielung der Modellfläche TXL zu bewerben. Der Betrieb ist zunächst für mindestens drei Jahre bis Mitte 2028 geplant\, mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Eine unabhängige\, fünfköpfige Jury aus Expert:innen der Clubkultur und Urbanen Praxis wählt das passende Betreiber:innenkollektiv aus\, das im Juni 2025 bekannt gegeben wird. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein ganzheitliches\, wirtschaftlich tragfähiges Konzept\, das sowohl den Innen- als auch den Außenbereich umfasst und bis Ende 2025 für die folgenden Jahre ausgearbeitet wird. Alle Informationen zur Ausschreibung sind auf der Website txl.clubkultur.berlin zu finden. Die Entwicklung der Modellfläche TXL wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieser Prozess wird umgesetzt von der Clubcommission Berlin e.V. in Kooperation mit der Kulturraum Berlin gGmbH und der Geschäftsstelle des Berliner Projektfonds Urbane Praxis der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. \nJoe Chialo\, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin„Das ehemalige Flughafengelände Tegel entwickelt sich weiter zu einem lebendigen\, vielseitigen Kulturquartier. Mit der Modellfläche TXL entsteht ein einzigartiger Ort\, der Clubkultur\, Kunst und urbane Praxis verbindet. Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt unterstützt dieses Vorhaben\, um kulturelle Vielfalt von Anfang an in die Stadtentwicklung einzubinden und einen neuen\, offenen Kulturraum für Berlin zu schaffen.“ \nEmiko Gejic\, Pressesprecherin Clubcommission Berlin e.V.„Die Berliner Clubkultur lebt von Freiräumen – und genau solche Räume müssen aktiv gesichert und neu geschaffen werden. Die Umnutzung des Areals der ehemaligen Cateringgebäudes für kulturelle Zwecke trägt dazu bei\, Berlins vielfältige Kulturlandschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. Wir freuen uns\, dass dieses Projekt fortgesetzt wird und wir gemeinsam mit unseren Partner:innen ein nachhaltiges Modell für Clubkultur und Urbane Praxis gestalten können.“ \nDr. Yann Kersaint\, Co-Koordination Berliner Projektfonds Urbane Praxis / Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung \n\n„In Zeiten von Ressourcenknappheit und Raummangel ist es für die Berliner Kulturlandschaft besonders wichtig\, nicht-kommerzielle Kulturorte zu entwickeln und sie für Berliner*innen zugänglich zu machen. Die Modellfläche TXL steht für eine moderne und einzigartige Form der Kulturellen Stadtentwicklung mit Strahlkraft in die ganze Welt. Wir freuen uns mit diesem Modellprojekt\, Kulturakteur:innen auf dem Weg in die Professionalisierung unterstützen zu können.“ \n\nTXL im Steigflug – Ein neuer Abschnitt für die Clubkultur\nStart: Juni 2025 \nGelände des ehemaligen Flughafens Tegel (TXL) \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ready-for-take-off-ab-juni-2025-eroeffnet-die-modellflaeche-txl-raum-fuer-clubkultur-kreativitaet-und-neue-visionen/
CATEGORIES:Begleitprogramm zur Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2025/04/331f8e26-2408-4dfc-9665-f2bea1f8f13f-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260416
DTEND;VALUE=DATE:20270223
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260406T202115Z
LAST-MODIFIED:20260406T202115Z
UID:116251-1776297600-1803340799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Gestalten für Berlin. Design aus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
DESCRIPTION:„Gestalten für Berlin“ blickt auf einen zentralen Aspekt des Designs: die Ausbildung von Gestalter*innen. Dafür kooperiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge mit der weißensee kunsthochschule berlin\, die im Jahr 2026 ihr 80. Jubiläum feiert. 1946 im Berliner Nordosten innerhalb der sowjetischen Besatzungszone gegründet\, steht die Hochschule für die Geschichte Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg – mit allen Auf- und Umbrüchen. \nAls Hochschule für angewandte Kunst versteht sich Weißensee seinerzeit als Pendant zu einer Kunstakademie. Die „Angewandten“ setzen im alltäglichen Leben an: Hier ist die Not in der kriegszerstörten Stadt am größten. Alle Künste – Malerei\, Plastik\, Grafik\, Bühnenbild\, Mode und Textil\, Keramik und industrielle Gestaltung – beziehen sich auf die Architektur und die Lebenswelt. In ihrer Ausrichtung wird die Hochschule geprägt von Gestalter*innen der Moderne wie Herbert Hirche\, Mart Stam oder Selman Selmanagić. Ihre Ansätze für die Lehre – gemeinsames Grundlagenstudium\, enger Praxisbezug und fächerübergreifendes Arbeiten – gelten bis heute. \nGestalten für Berlin. Design aus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee\n16. April 2026 – 22. Februar 2027 \nWerkbundarchiv – Museum der Dinge \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/gestalten-fuer-berlin-design-aus-der-kunsthochschule-berlin-weissensee/
LOCATION:Werkbundarchiv – Museum der Dinge\, Oranienstraße 25\, Berlin\, D-10999\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/04/compressed_200kb.jpg
GEO:52.5010652;13.4206563
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Werkbundarchiv – Museum der Dinge Oranienstraße 25 Berlin D-10999 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Oranienstraße 25:geo:13.4206563,52.5010652
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260612
DTEND;VALUE=DATE:20261207
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260630T104422Z
LAST-MODIFIED:20260706T065307Z
UID:117546-1781222400-1796601599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Multiples Weiß
DESCRIPTION:Die Jubiläumsausstellung zum fünfjährigen Bestehen des Museums Haus des Papiers vereint drei Ausstellungen unter einem Dach. Die Hauptausstellung Multiple Weiß verbindet aktuelle Ankäufe des Paper Art Awards mit ausgewählten künstlerischen Positionen\, hinzu kommen die Sonderschau Fiber Future Lab sowie unsere internationale Sonderausstellung Collage – Farbe und Fläche. Sie lädt ein zu einem gemeinsamen Blick auf Sichtbarkeit\, Materialität und die Frage\, welche Geschichten wir erzählen – und welche nicht. \nMit dem Paper Art Award zeichnet das Museum Haus des Papiers seit sechs Jahren herausragende Positionen der zeitgenössischen Papierkunst aus. Die aktuellen Ankäufe erweitern die Sammlung um neue Perspektiven und werden erstmals im Rahmen von Multiples Weiß präsentiert. \nDie Sonderschau Fiber Future Lab widmet sich aktuellen Entwicklungen im Bereich papier- und faserbasierter Nachhaltigkeit\, Materialforschung und Zukunftstechnologie. \nDie internationale Sonderausstellung Collage – Farbe und Fläche präsentiert über 40 zeitgenössische künstlerische Positionen mit Leihgaben aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus. \nAus diesem Ausruf entwickelte sich inzwischen auch die internationale Initiative Club Collega (clubcollega.eu). \nTeilnehmende Kunstschaffende sind: \nMultiples Weiß\nAstrid Busch\, Christiane Feser\, Cem Bora\, Dirk Krecker\, Goekhan Erdogan\, Harriet Groß\, Hendrik Czakainski\, Hideaki Yamanobe\, Inka Bell\, Justina Moncevičiūtė\, Leiko Ikemura\, Sang Mi Lee\, Philipp Hölzgen\, Xenia Lesniewski \nCollage – Fläche und Farbe\nAndrea Pöter\, Andrey Krasulin\, Anke Meixner\, Annett Franke\, Annette Zobel\, Barbara Höller\, Bettina Bradt\, Brian Hegarty\, Cath Duncan\, Christina Eva Walz\, Christine Huizenga\, Clara Zimmermann\, Edina Picco\, Egbert Ackermann\, Elisabeth Sonneck\, Elizabeth Carlsson\, Ellen Ribbe\, Emanuela Martucci\, Enikő Czigány\, Fiene Scharp\, Franziska Teufel\, Ilka Raupach\, Irene Wölfl\, Janina Lamberty\, Jens Rausch\, Jörg Schmitz\, Josefien Alkema\, Julia Sossinka\, Katerina Mandarik\, Kirstin Rabe\, Krystyna Steffens\, Lola Giancarelli\, Maria Elisa Quiaro\, Meike Andresen\, Micaela Zellhofer\, Roberta Bonfield\, Roland Barth\, Silke Janas\, Ulrike von der Osten\, Veronika Steiner Begleitet durch Arbeiten von: Henning Eichinger\, Max Ernst\n(Leihgaben aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus) \nFiber Future Lab\nAnna Handick\, Alexandra Fruhstorfer\, Eva Bullermann\, Jessica Maria Toliver\, Nicholas Plunkett\, Loop\nBiotech\, Releaf Paper\, System 180 (in Kooperation mit Ligno Light u. Respan Projekt)\, TU München Lehrstuhl für Biogene Polymere \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/multiples-weiss/
LOCATION:Haus des Papiers\, Seydelstraße 30\, Berlin\, 10117\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=application/pdf:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/Flyer_Multiples-Weiss_FINAL.pdf
GEO:52.51051;13.40354
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Haus des Papiers Seydelstraße 30 Berlin 10117 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Seydelstraße 30:geo:13.40354,52.51051
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260710
DTEND;VALUE=DATE:20261012
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260702T124741Z
LAST-MODIFIED:20260706T065952Z
UID:117582-1783641600-1791763199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:AFTER MEMORY
DESCRIPTION:Wie wir erinnern und vergessen\, ist im Wandel begriffen. Das Gedächtnis ist zu einem umkämpften Terrain geworden\, das von reaktionären Bewegungen\, kapitalistischen Konzernen und geopolitischen Interessen vereinnahmt wird. Digitale Technologien beschleunigen diese Entwicklungen durch die Verbreitung von Desinformation\, Datenextraktion und die algorithmische Verengung von Perspektiven – und eröffnen zugleich neue Wege für widerständige Erinnerung. Die internationale Gruppenausstellung After Memory widmet sich diesem subversiven Potential und reflektiert\, wie wir in Zukunft erinnern und vergessen werden. \nDie Ausstellung versammelt Werke von Noor Abuarafeh\, Heba Y. Amin\, Maria Thereza Alves\, Aram Bartholl\, Taysir Batniji\, Giselle Beiguelman\, Zach Blas\, Karolina Grzywnowicz\, Ana Hupe\, Eduardo Kac\, Aline Motta\, Rabih Mroué\, Vanessa Amoah Opoku und Federico Protto. \nDas Projekt wird kuratiert von Lisa Deml\, Nathalia Lavigne und Víctor Fancelli Capdevila. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/after-memory/
LOCATION:Kunstraum Kreuzberg Bethanien\, Mariannenplatz 2\, Berlin\, 10997\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07/Mittel-After-Memory_Exhibition_Key-Visual-Jan-Motyka-landscape.jpeg
GEO:52.5038945;13.4240746
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunstraum Kreuzberg Bethanien Mariannenplatz 2 Berlin 10997 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Mariannenplatz 2:geo:13.4240746,52.5038945
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260807
DTEND;VALUE=DATE:20261001
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260802T222820Z
LAST-MODIFIED:20260802T223043Z
UID:117976-1786060800-1790812799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Eine Ausstellung mit Oliver Arendt\, Tabea Ćubelić\, Fritz Poppenberg und Julia Werhahn
DESCRIPTION:Zwischen Tagtraum\, Erinnerung und nächtlicher Imagination entfalten Oliver Arendt\, Tabea Ćubelić\, Fritz Poppenberg und Julia Werhahn poetische Bildwelten\, die zum Nachdenken und Nachträumen einladen. \n„Mathematisch gesehen könnte man sagen\, dass das Enträtselungsvermögen die Umkehrfunktion des Träumens sei. Es entpackt bei Tag\, was im Schlaf verdichtet wurde\, und verschiebt es mit umgekehrtem Vorzeichen. Doch anders als eine mathematische Umkehrfunktion\, ist das Enträtselungvermögen nicht eindeutig. Es bleibt im Vermuten\, Versuchen und Tasten. Und was dabei herauskommt ist Teil des Tageserlebens und kann somit im nächsten Schlaf wieder mit anderen Teilen des Gedächtnis neu verrätselt werden.“ \n(Aus dem Text zur Ausstellung von Oliver Arendt.) \nVier jüngere Künstler:innen aus Berlin\, die in ihrer Arbeit um die Nachtseite des Lebens kreisen und dabei auch den Tagträumen Raum lassen. Kunstwerke zum Nachsinnen\, Nachdenken\, Nachträumen. \nOliver Arendt zeichnet\, schreibt\, sammelt\, sortiert\, baut und programmiert. Dabei entstehen wesenhafte Artefakte\, die meist einen mathematisch-technischen Ursprung haben\, aber auch wesenhafte Züge annehmen. Sie bilden den gedanklichen Raum\, der in der künstlerischen Arbeit ganz subjektiv durchmessen wird. \nTabea Ćubelić untersucht Träume\, Erinnerungen und die Rätsel der Herkunft. Ihre Zeichnungen und Objekte reflektieren und verkörpern zugleich die gedanklichen und stofflichen Funde\, die sie dabei macht. \nFritz Poppenberg malt und zeichnet. Dabei ist er der Geschichte der Malerei und\, in dieser Ausstellung\, auch der des klassischen Comics verpflichtet. Er verhandelt in seiner Arbeit die Zeit von der Kindheit und Jugend bis zum Erwachsenwerden; den romantischen Kunstbegriff und seine Konventionen; und die Melancholie der uns schon verlorenen Zeit. \nJulia Werhahn beschäftigen kollektive Ängste und Sehnsüchte. In ihrer Arbeit erforscht sie die Fragilität innerer Strukturen\, die das Gefühl eines bröckelnden Daseins in sich tragen. Transparente Reliefs und Skulpturen\, in denen komplexe Gefühle wie Vertrauen\, Skepsis oder eine allumfassende Ohnmacht eingearbeitet sind\, bilden den Schwerpunkt ihrer Arbeit. \nDie Ausstellung ist Teil der Reihe INVITATION der Michael Thomas Schröder Stiftung in der Galerie 15.Die \nEine Ausstellung mit Oliver Arendt\, Tabea Ćubelić\, Fritz Poppenberg und Julia Werhahn\n07.08.2026 – 30.09.2026 \nGalerie 15 \nKuno-Fischer-Straße 15 \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/eine-ausstellung-mit-oliver-arendt-tabea-cubelic-fritz-poppenberg-und-julia-werhahn/
LOCATION:Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Schlaf_200kb.jpg
GEO:52.5200066;13.404954
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260821
DTEND;VALUE=DATE:20261130
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260810T214738Z
LAST-MODIFIED:20260810T214738Z
UID:118047-1787270400-1795996799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Margarita Wenzel – You are Here Since You Left
DESCRIPTION:In der Galerie im Historischen Keller eröffnet am 20. August 2026 um 19 Uhr die Ausstellung „You are Here Since You Left“ von Margarita Wenzel. \nMit „You Are Here Since You Left“ entwickelt Margarita Wenzel für den Historischen Keller eine ortsspezifische Installation. Ausgangspunkt ist nicht die Geschichte des Gewölbes\, sondern ein alltäglicher und zugleich grundlegender Vorgang: der menschliche Impuls\, Spuren zu lesen\, Zusammenhänge herzustellen und Räumen Bedeutung zuzuschreiben. Die Ausstellung versteht den Historischen Keller nicht als Speicher von Erinnerung\, sondern als Resonanzraum unserer Wahrnehmung. \nBegrüßung:Dr. Carola Brückner\, Bezirksstadträtin für Kultur \nEinführung:Dr. Jens-Ole Rey\, Künstlerischer Leiter Galerie Historischer Keller \nMargarita Wenzel – You are Here Since You Left\n21. August bis 29. November 2026 \nGalerie Historischer Keller \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/margarita-wenzel-you-are-here-since-you-left/
LOCATION:Galerie Historischer Keller\, Carl-Schurz-Str. 49/51\, Berlin\, 13597\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Margarita-Wenzel-bis-200KB.jpg
GEO:52.5200066;13.404954
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Historischer Keller Carl-Schurz-Str. 49/51 Berlin 13597 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Carl-Schurz-Str. 49/51:geo:13.404954,52.5200066
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260827
DTEND;VALUE=DATE:20261109
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260713T130011Z
LAST-MODIFIED:20260802T224406Z
UID:117777-1787788800-1794182399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Vernissage mit der Fotografin und Künstlerin Saskia Hubert
DESCRIPTION:Der Kunstverein Centre Bagatelle in Berlin-Frohnau lädt am Donnerstag\, den 27. August 2026\, 19:30 Uhr zur Vernissage der Ausstellung: „Timeline / Zwischen-Zeiten“ der Künstlerin Saskia Hubert ein. Das öffentliche Künstlergespräch ist am 5. November um 19:30 Uhr. Eröffnet wird die Ausstellung mit der Rede der Künstlerin Diana Achtzig und der A-cappella-Sängerin Birgit Wagner.\nSaskia Hubert zeigt Fotografien\, in denen Zeit sich überlagert: Erinnerung\, Traum und Gegenwart verschmelzen zu einem flüchtigen Moment. Sie wurde 1985 geboren\, studierte am Lette Verein Berlin sowie an der HGB Leipzig und arbeitet als unabhängige Fotografin und Künstlerin in Berlin. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/vernissage-mit-der-fotografin-und-kuenstlerin-saskia-hubert-2/
LOCATION:Kunstverein Centre Bagatelle\, Zeltinger Strasse 6\, Berlin-Frohnau\, 13465\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07/Saskia-Hubert-Portraet-1-scaled.jpg
GEO:52.6331462;13.2905928
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kunstverein Centre Bagatelle Zeltinger Strasse 6 Berlin-Frohnau 13465 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Zeltinger Strasse 6:geo:13.2905928,52.6331462
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260828
DTEND;VALUE=DATE:20261108
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260808T101553Z
LAST-MODIFIED:20260827T130651Z
UID:118010-1787875200-1794095999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Farawa - Plot - Peripetie im a.i.p. project space
DESCRIPTION:rot – gelb – grün – blau – grau \nDie Pi-Gemälde (Peripetie) von Marius D. Kettler sind abstrakte Gemälde bestehend aus zwei Teilen. Diese beiden Bereiche lassen sich\, durch Drehung\, beliebig kombinieren. Diese Bewegung wird durch eine Mechanik ermöglicht.\nDer äußere Teil ist quadratisch\, während sich im Zentrum ein rundes Bild befindet – das bewegt werden kann\, wodurch ein einzelnes Motiv auf vielfältige Weise verändert wird.\nDiese Option führt zur Bildung neuer Konstellationen des Motivs\, zu einer Abstraktion in Bewegung\, da bestimmte Bereiche des Gemäldes dadurch gekennzeichnet sind\, wie Formen zusammenpassen und miteinander korrespondieren. Ein Gemälde\, das wie ein Film in einzelnen Szenen wirken kann. \nWir laden herzlich zu unserer Vernissage am Donnerstag\, den 27. August 2026 ein! \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion:\nFarawa Plot Peripetie ist vom 28. August bis 7. November 2026 zu sehen. Der a.i.p. project space liegt in der Suarezstraße 8 in Berlin-Charlottenburg\, nächste Station ist der U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz an der U2. Die Galerie wurde 2003 von den Künstlern Marius D. Kettler und Dolores Flores gegründet und zeigt vor allem neue Medien\, Klangkunst\, interaktive Projekte und abstrakte Malerei. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 15 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/farawa-plot-peripetie/
LOCATION:a.i.p. project space – artists in progress\, Suarezstraße 8\, Berlin\, 14057\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Act-Two-1-scaled.jpg
GEO:52.5094656;13.2960381
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=a.i.p. project space – artists in progress Suarezstraße 8 Berlin 14057 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Suarezstraße 8:geo:13.2960381,52.5094656
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260828
DTEND;VALUE=DATE:20261011
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260821T140629Z
LAST-MODIFIED:20260827T125944Z
UID:118200-1787875200-1791676799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Annette Meincke-Nagy - Momente des Seins in der Wichtendahl Galerie
DESCRIPTION:Annette Meincke-Nagys überdimensionale Köpfe\, ihre Büsten und Ganzfiguren strahlen etwas verzaubertes\, verträumtes\, introvertiertes aus und so eine besondere\, ruhige Kraft. Vollkommen in sich ruhend\, scheinen sie tief in sich versunken und zeigen doch eine starke Präsenz. Annette Meincke-Nagy studiert Gesichter und erfasst in ihnen fragile Momente des Seins. Ihre Plastiken bestehen aus einem Papier-Quarz-Leim-Gemisch. Auf einem Drahtgerüst wachsen sie in einem langwierigen\, meditativen Prozess Schicht für Schicht heran.\nAnnette Meincke-Nagy (*1965 in Bonn) lebt und arbeitet in Hamburg. \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion:\nAnnette Meincke-Nagy in der Wichtendahl Galerie ist vom 28. August bis 10. Oktober 2026 zu sehen. Die Galerie liegt in der Carmerstraße 10 in Berlin-Charlottenburg. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/annette-meincke-nagy-momente-des-seins-2/
LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/AMN_S_143.001.M.jpg
GEO:52.5066397;13.3238402
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Wichtendahl Galerie Carmerstr. 10 Berlin 10623 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Carmerstr. 10:geo:13.3238402,52.5066397
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260829
DTEND;VALUE=DATE:20261018
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260725T110059Z
LAST-MODIFIED:20260726T052436Z
UID:117898-1787961600-1792281599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Glimmer
DESCRIPTION:Andrea Damp wurde 1977 in Bergen auf Rügen geboren und wuchs in einer Landschaft auf\, deren besondere Verbindung von Wasser\, Licht\, Vegetation und wechselnden Atmosphären sich tief in ihre Wahrnehmung eingeprägt hat. Natur erscheint in ihrer Malerei deshalb selten als bloße Kulisse\, sie ist Erinnerung\, Erfahrungsraum und lebendige Gegenwart. Sie kann vertraut wirken und sich im nächsten Augenblick in etwas Unbestimmtes\, Fremdes oder Traumhaftes\nverwandeln.\nBevor Andrea Damp sich gänzlich der Malerei zuwandte\, studierte sie von 1997 bis 1998 Philosophie und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Anschließend wechselte sie an die Universität der Künste Berlin und studierte dort Freie Kunst bei Hans-Jürgen Diehl. Bereits\nwährend ihres Studiums erhielt sie das Stipendium der Dorothea-Konwiarz-Stiftung für Malerei und arbeitete von 2001 bis 2003 als Assistentin ihres Professors. Nach ihrem Abschluss im Jahr 2004 führte sie ein Stipendium an die Glasgow School of Art. 2005 beendete sie ihr Studium an\nder Universität der Künste als Meisterschülerin von Hans-Jürgen Diehl.\nDie Verbindung von theoretischer Reflexion und praktischer Erfahrung im Atelier prägt ihr Werk bis heute. Andrea Damp betrachtet Malerei nicht bloß als Mittel\, um eine bestimmte Vorstellung möglichst genau wiederzugeben. Das Bild entsteht vielmehr in einem offenen Prozess\, in dem Farbe\, Linie\, Fläche\, Raum und Figuration immer wieder neu aufeinander reagieren. Kunsthistorisches Wissen und Naturerfahrung ergänzen sich dabei\, ohne ihre\nEigenständigkeit zu verlieren. \nIn den Jahren nach ihrem Studium wurde Damps künstlerische Entwicklung durch zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen honoriert. Sie erhielt unter anderem das Elsa-Neumann- Stipendium (NaföG) des Berliner Senats\, das Cranach-Stipendium der Stadt Wittenberg und das\nKarl Hofer Stipendium. 2010 wurde ihr der Dorothea-Konwiarz-Preis für Malerei verliehen\, 2014 gehörte sie zu den Preisträgerinnen des zwölften Kunstpreises Tempelhof-Schöneberg. Von 2014 bis 2017 lehrte Andrea Damp Malerei an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Eine weitere wichtige Station war 2019 ihr Aufenthalt als Artist in Residence in der Budapest Art Factory.\nSeit ihrem Studienabschluss wurde Andrea Damps Werk in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und im internationalen Raum gezeigt. Bereits 2009 widmete ihr das Richard Haizmann Museum in Niebüll die Ausstellung „Pulsschlag der Farbe“. \n2017 kehrte sie mit der Einzelausstellung „Magnificat“ an diesen Ort zurück. Weitere Einzelausstellungen führten sie unter anderem nach Frankfurt\, Düsseldorf\, Göttingen\, Göteborg\, Viborg\, Stockholm und Berlin. Ihre Arbeiten wurden zudem auf internationalen Kunstmessen wie der Art Karlsruhe\, der POSITIONS Berlin Art Fair\, der VOLTA Basel\, der Luxembourg Art Week und der Art Miami präsentiert. \nWerke von Andrea Damp befinden sich heute in vielen öffentlichen und institutionellen Sammlungen. Dazu zählen die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages\, die Sammlung im Willy-Brandt-Haus\, das Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle\, der Museumsberg\nFlensburg sowie verschiedene kommunale und regionale Sammlungen in Schweden. \nDie Ausstellung GLIMMER in der janinebeangallery in Berlin führt großformatige Gemälde aus den Jahren 2015 bis 2017 mit neuen Arbeiten aus dem Jahr 2026 zusammen. Rund zehn Jahre liegen zwischen den Werkgruppen\, dennoch wird keine lineare Entwicklung von einem früheren\nzu einem vermeintlich sublimeren Stil abgebildet. Die älteren Bilder erscheinen nicht als abgeschlossene Vorstufen\, die vom aktuellen Werk überwunden worden wären. Die Gegenüberstellung macht vielmehr sichtbar\, dass in diesen Arbeiten bereits Möglichkeiten angelegt waren\, die Andrea Damp heute erneut aufgreift. Was sich in den früheren Gemälden als spannungsreiche Verbindung von Figuration und freier malerischer Form zeigt\, erhält in den neuen Arbeiten eine veränderte Gewichtung. Erzählerische Hinweise werden sparsamer gesetzt.\nFarbe\, Oberfläche\, Rhythmus und räumliche Spannung gewinnen an Eigenständigkeit. „Die Räume\, das Kolorit werden erst möglichst spät geschlossen“\, sagt Andrea Damp über ihre Arbeitsweise.\nDieser Satz führt unmittelbar in das Zentrum ihrer Malerei. Am Anfang steht keine Geschichte\, die anschließend illustriert wird. Zunächst entwickelt sich ein Bild aus Farbe\, Linie\, Fläche\, Struktur und Kontrast. Flüssige und transparente Farbschichten treffen auf dichtere Partien\, Formen entstehen\, werden überarbeitet\, verdeckt oder wieder freigelegt. Über lange Strecken bleibt offen\, ob sich aus diesen Vorgängen eine Landschaft\, eine Figur oder eine erzählerische\nSituation bilden wird. Erst im Verlauf des Malens entscheidet sich\, welche Elemente Bestand haben. Figuren\, Tiere\, Pflanzen oder architektonische Fragmente können Beziehungen herstellen und dem Bild eine Richtung geben\, sie erscheinen jedoch nicht wie nachträglich eingefügte Motive. Sie wachsen aus dem malerischen Geschehen heraus und bleiben mit ihm verbunden.\nMitunter verzichtet Andrea Damp bewusst auf eine abschließende gegenständliche Verdichtung. Dann tragen Farbe\, Oberfläche und räumliche Bewegung das Bild nahezu allein. Figuration und Abstraktion stehen sich in ihrem Werk insofern nicht als Gegensätze gegenüber\, sondern gehören zu demselben Verfahren der Bildfindung. \nDiese Offenheit ist keine Unentschlossenheit\, vielmehr entsteht sie durch einen langen und konzentrierten Arbeitsprozess. Andrea Damp hält verschiedene Möglichkeiten so lange wie möglich im Bild\, bevor einzelne Entscheidungen verbindlich werden. Ihre Gemälde können deshalb zugleich präzise und schwer greifbar erscheinen. Etwas tritt hervor\, bleibt für einen Moment sichtbar und entzieht sich einer eindeutigen Benennung.\nDie großformatigen Arbeiten der Jahre 2015 bis 2017 führen dieses Prinzip in besonderer Dichte vor. In „Das große Welttheater“ von 2015 überlagern sich vegetabile Formen\, Körperfragmente\, lineare Bewegungen und farbige Felder. Die Komposition besitzt keinen ruhenden Mittelpunkt und der Blick wandert durch ein komplexes Geschehen\, in dem sich einzelne Erscheinungen zeigen\, verdecken und neu miteinander verbinden. Der kulturgeschichtlich aufgeladene Titel erinnert an die Vorstellung der Welt als Bühne. Andrea Damp entwirft jedoch kein geordnetes Schauspiel mit klar verteilten Rollen. Ihr Welttheater ist eine kaum zu überblickende Gleichzeitigkeit in der Natur\, Körper\, Raum und malerische Form miteinander in Beziehung treten\, ohne sich einer abgeschlossenen Erzählung zu unterwerfen.\nAuch „Halbschlaf“ von 2017 bezeichnet keinen genau bestimmbaren Ort\, sondern einen Zustand eingeschränkter Gewissheit. Helle Körperformen\, dunkle Linien und farbige Partien treten hervor\, lösen sich wieder auf und fügen sich nur vorübergehend zu einer möglichen Szene. Der Titel entspricht der Erfahrung\, die dem Bild zugrunde liegt: Im Halbschlaf erscheinen Wahrnehmungen deutlich und verwandeln sich doch im nächsten Augenblick. Andrea Damp manifestiert diesen Schwebezustand\, ohne ihn zu fixieren. Das Gemälde bleibt präzise in seinen malerischen Entscheidungen sowie offen in dem\, was diese Entscheidungen darstellen könnten. \nDie neuen Arbeiten aus dem Jahr 2026 knüpfen an dieses Fundament an\, ohne die ältere Werkgruppe zu wiederholen. Die erzählerischen Details treten zurück\, während Andrea Damp noch stärker auf die Eigenkraft der Malerei vertraut. Farbe dient nicht allein dazu\, einen Gegenstand sichtbar zu machen\, sie wird selbst zum Ereignis. Oberflächen öffnen und verschließen sich\, räumliche Tiefen entstehen und werden im nächsten Moment wieder aufgehoben. \n„Wie die Erinnerung es will“ von 2026 zeigt einen Seerosenteich. Das Motiv ist unverkennbar und fügt sich dennoch nicht zu einer konventionellen Landschaft. Seerosenblätter und Blüten liegen deutlich umrissen auf einer dunklen Wasserfläche. Darüber verdichten sich schwarze\, gelb konturierte Formen zu einem kaum bestimmbaren Ufer\, einer Spiegelung oder einer sich auflösenden Vegetation. Die räumlichen Verhältnisse bleiben unsicher\, denn Nähe und Ferne greifen ineinander. Der Blick findet keinen festen Standpunkt\, sondern bewegt sich zwischen erkennbaren Dingen und offenen malerischen Zonen. Erinnerung erscheint hier nicht als zuverlässige Aufbewahrung eines vergangenen Anblicks. Sie wird zu einer schöpferischen Kraft\, die auswählt\, verstärkt\, auslässt und neu zusammensetzt. Das Bild erinnert weniger an einen konkreten Ort als an die Art\, wie ein Ort im Gedächtnis fortlebt und bei jeder Rückkehr eine leicht veränderte Gestalt annimmt.\nAuch in den kleinen Formaten verdichtet sich diese Offenheit. „Poker Face“\, nur 15 mal 15 Zentimeter groß\, verlangt gerade aufgrund seiner geringen Ausdehnung eine unmittelbare Nähe des Betrachters. Eine maskenhafte Figur erscheint in einem dunklen\, bewegten Farbraum\, ihr Gesicht bleibt verschlossen. Es ist unklar\, ob sie sich schützt\, eine Rolle übernimmt oder lediglich für einen kurzen Moment aus der Malerei hervortritt. Der Titel verweist auf ein Gesicht\,\ndas seine Regungen nicht preisgibt und beschreibt zugleich die Haltung des gesamten Bildes\, denn es zeigt etwas und bewahrt dennoch sein Geheimnis. Erst aus kurzer Distanz werden die Spuren des Malens\, die Überlagerungen und die feinen Veränderungen der Oberfläche sichtbar. \nIn „The Lucky Ones“ stehen zwei pilzartige Gestalten nebeneinander in einem hellen\, von Linien\, Farbspritzern und durchscheinenden Schichten bestimmten Raum. Sie wirken zugleich komisch\, verletzlich und beharrlich. Zwar klingt der Titel wie eine Auszeichnung\, er lässt jedoch offen\, worin das Glück dieser beiden Figuren bestehen könnte. Andrea Damp setzt einen erzählerischen Impuls\, ohne ihn aufzulösen\, indem die Figuren eine mögliche Geschichte eröffnen\, anstatt sie zu Ende zu erzählen. Gerade darin liegt ein charakteristischer Zug ihres Werkes\, in dem auch ein klar erkennbares Motiv einen Überschuss besitzt\, der sich nicht in seiner Benennung erschöpft. \nDer Titel GLIMMER verbindet die unterschiedlichen Werkgruppen und Erfahrungen dieser Ausstellung. Glimmer bezeichnet keine einzelne Substanz\, sondern eine Gruppe von Mineralen\, die aus feinen\, übereinanderliegenden Schichten bestehen. Ihre Oberflächen reagieren auf das Licht und verändern je nach Blickwinkel ihre Erscheinung. Auch Andrea Damps Gemälde entstehen aus Schichtungen\, in denen Farbe aufgetragen\, übermalt\, durchbrochen oder erneut freigelegt wird. Einzelne Elemente behalten ihre Eigenständigkeit und entwickeln im Zusammenspiel eine Wirkung\, die sich keinem Bestandteil allein zuschreiben lässt. \nZugleich besitzt der Begriff eine zweite\, gegenwärtige Bedeutung. Als „Glimmers“ werden im Englischen kleine alltägliche Augenblicke bezeichnet\, die unerwartet Freude\, Ruhe oder ein Gefühl von Sicherheit auslösen können. Sie bilden flüchtige Gegenbilder zu Erfahrungen\, die Unruhe oder Angst hervorrufen. In Andrea Damps Malerei erscheinen solche Momente nicht als ungetrübte Idylle und zeigen sich als Lichtpunkte innerhalb komplexer und mitunter dunkler Bildwelten. Sie können in einer Blüte liegen\, in einer eigentümlichen Figur\, in einem überraschenden Farbklang oder in jener kaum erklärbaren Vertrautheit\, die ein Bild plötzlich auslösen kann. \nGLIMMER beschreibt damit sowohl die materielle als auch die emotionale Erfahrung dieser Werke. Ihre Erscheinung verändert sich mit dem Licht\, der Entfernung und der Dauer der Betrachtung. Aus der Nähe treten Linien\, Übermalungen und Oberflächen hervor und mit größerem Abstand können sich Landschaften\, Figuren und räumliche Zusammenhänge bilden. \nKeine dieser Wahrnehmungen ist endgültig\, denn die Gemälde erschöpfen sich weder in einem einzigen Blick noch in einer eindeutigen Erklärung. Sie behalten etwas zurück und gewinnen gerade dadurch an Präsenz. \nDie Gegenüberstellung der Werke Andrea Damps aus den Jahren 2015 bis 2017 mit den neuen Arbeiten von 2026 zeigt deshalb keinen abgeschlossenen Wandel. Sie macht die Konsequenz einer Malerin sichtbar\, die ihre eigenen Verfahren nach Jahren erneut befragt und darin ein weiterhin wirksames Potenzial freilegt.\nDie älteren und die neuen Bilder erklären einander nicht\, sie verändern den Blick aufeinander. \nZwischen ihnen entsteht ein Raum\, in dem sich Kontinuität und Erneuerung\, Erinnerung und Gegenwart\, Figuration und freie malerische Form begegnen. Gerade im Original wird erfahrbar\, worauf Andrea Damps Kunst beruht: auf der Gleichzeitigkeit von materieller Präsenz und bildlicher Vorstellung. Ihre Gemälde sind abgeschlossen\, ohne sich zu verschließen. Sie tragen die Fähigkeit in sich\, mit jeder Begegnung anders zu erscheinen und über lange Zeit neue Wahrnehmungen freizusetzen. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/glimmer/
LOCATION:janinebeangallery\, Torstrasse 154\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07/jbg_Andrea-Damp_Wie-die-Erinnerung-es-will_140x180_cm_oel-auf-Leinwand_2026.jpg
GEO:52.5291053;13.3973186
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=janinebeangallery Torstrasse 154 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Torstrasse 154:geo:13.3973186,52.5291053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260830
DTEND;VALUE=DATE:20261102
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260809T212808Z
LAST-MODIFIED:20260809T212808Z
UID:118018-1788048000-1793577599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Ida Gerhardi - Und alles tanzte
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung „Ida Gerhardi – Und alles tanzte“ ist vom 30. August bis 1. November 2026 im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin zu sehen. \nDie Malerin Ida Gerhardi (1862-1927) gehört zu den Künstlerinnen\, deren Erfolge und Bedeutung in ihrer Zeit heute fast vergessen sind. Nach ihrem Studium an der Künstlerinnenschule in München lebte Gerhardi seit 1891 in Paris und konnte sich dort als deutsche Künstlerin durchsetzen. Sie erarbeitete sich einen Ruf als Porträtistin und Netzwerkerin\, die auch Kontakte und Ausstellungsmöglichkeiten an Künstlerkollegen in Paris und andernorts vermittelte. Sie war mit bedeutenden Kunstsammlern wie Karl Ernst Osthaus bekannt\, war Mitglied der Berliner Secession und des Deutschen Künstlerbundes und Mitbegründerin des Deutschen Lyceum-Clubs. 1913 musste Ida Gerhardi auf Grund einer Krankheit Paris verlassen und in das heimatliche Lüdenscheid zurückkehren. Ihre künstlerische Tätigkeit konnte sie nur noch eingeschränkt fortsetzen. \nDie Ausstellung im Kollwitz-Museum widmet sich der Pariser Zeit von Ida Gerhardi und hier besonders ihren expressiven Tanzbildern und Darstellungen aus dem Nachtleben von Paris\, aber auch ihren eindrücklichen Selbstbildnissen. Gerhardi flanierte allein durch Paris\, sie besuchte allein Tanzlokale\, beides zur damaligen Zeit mehr als ungewöhnlich für eine Frau. Und sie beschäftigte sich ab 1903 künstlerisch mit diesen Szenerien. In der Kunstgeschichte ist sie damit eine Pionierin\, denn keine Frau vor ihr malte diese Sujets. \nBei ihren Streifzügen durch die Kneipen und Spelunken hatte Käthe Kollwitz sie 1904\, während ihres zweimonatigen Paris-Aufenthalts\, zusammen mit dem Kunsthändler Wilhelm Uhde (1874-1947) begleitet. In dieser Zeit entstand zwischen den beiden Künstlerinnen eine große Zuneigung\, die sich zu einer über die räumliche Distanz gepflegten Freundschaft entwickelte. Im Motiv der Selbstbildnisse begegneten sich die beiden Frauen auch künstlerisch. Daher ist es für das Berliner Kollwitz-Museum ein Bedürfnis\, diese Künstlerin-Kollegin von Käthe Kollwitz in einer Ausstellung zu würdigen. \nBereits vor sechs Jahren\, noch am alten Standort des Museums\, gab es Versuche zu einer Ausstellung mit dem Titel „Ida Gerhardi – Und alles tanzte“. Leider unterband die Corona-Pandemie zwei Anläufe\, diese Präsentation im Berliner Käthe-Kollwitz-Museum zu zeigen. Erst nach dem Umzug in den Theaterbau und dem Abschluss aller Baumaßnahmen konnte diese lang geplante Ausstellung endlich realisiert werden. \nEs ist nach 25 Jahren die erste Ausstellung der Künstlerin in Berlin. Damals hatte sich das inzwischen aufgelöste Verborgene Museum diesem vergessenen Werk gewidmet. Gezeigt werden ca. 40 Gemälde und Zeichnungen von Ida Gerhardi vorwiegend aus ihrer Pariser Zeit um 1905. \nDie Eröffnung findet am Samstag\, den 29. August um 17:00 Uhr im Rahmen der Langen Nacht der Museen statt. \nIda Gerhardi – Und alles tanzte\n30. August bis 1. November 2026 \nKÄTHE-KOLLWITZ-MUSEUM BERLIN \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ida-gerhardi-und-alles-tanzte/
LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Gerhardi-Tanzbild-bis-200KB.jpg
GEO:52.5205346;13.2921468
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Käthe-Kollwitz-Museum Berlin Spandauer Damm 10 Berlin 14059 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Spandauer Damm 10:geo:13.2921468,52.5205346
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260830
DTEND;VALUE=DATE:20260928
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260811T195128Z
LAST-MODIFIED:20260827T130547Z
UID:118080-1788048000-1790553599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Skulpturen von Susanne Kraisser / Malerei von Georg Weise
DESCRIPTION:Die Bronzeskulpturen von Susanne Kraisser beschwören in ihrer grazilen Harmonie die großen Vorbilder klassischer Bildhauerkunst. In wirkungsvollem Kontrast dazu stehen die poetisch-autobiografischen Bilder des Malers Georg Weise mit ihren gebrochenen Farben und rissigen Oberflächen.\nVernissage am 30. August 2026 um 16 Uhr\nDie Ausstellung ist geöffnet samstags und sonntags von 14.00 -18.00 Uhr \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion:\nDie Brücke Kleinmachnow zeigt im denkmalgeschützten Landarbeiterhaus am Zehlendorfer Damm 200\, direkt am Machnower See. Das Haus entstand 1903 als Arbeiterhaus des Rittergutes von Hake und dient dem 2009 gegründeten Kunstverein seit 2013 als Ausstellungsort. \nMit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt ihr mit dem Bus 622 ab U Krumme Lanke oder S Mexikoplatz bis zur Haltestelle Kleinmachnow\, Am Weinberg. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/skulpturen-von-susanne-kraisser-malerei-von-georg-weise/
LOCATION:Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V.  im Landarbeiterhaus Kleinmachnow\, Zehlendorfer Damm 200\, Kleinmachnow\, 14532
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/bildnachweis-kraisser_weise-Grafik-von-Rainer-Ehrt.jpg
GEO:52.3968064;13.2264159
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V.  im Landarbeiterhaus Kleinmachnow Zehlendorfer Damm 200 Kleinmachnow 14532;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Zehlendorfer Damm 200:geo:13.2264159,52.3968064
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260902
DTEND;VALUE=DATE:20261001
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260823T185824Z
LAST-MODIFIED:20260827T125848Z
UID:118206-1788307200-1790812799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:ich möchte auch in Venedig heiraten bei PROJEKTE
DESCRIPTION:Der Kunst- und Kulturraum PROJEKTE präsentiert Antoanetta Marinov mit ihrer Aktion „ich möchte auch in Venedig heiraten – mit eurer Unterstützung“.\nDie Künstlerin startet 02 September um 15:00 im Raum PROJEKTE\, Florastraße 90 in Pankow\, und zieht durch die Straßen der Stadt\, wobei sie an einigen Stationen verweilt. Dabei trägt sie Details eines Brautkleides und bei sich eine Büchse\, auf der der Titel der Aktion geschrieben steht. Dabei bittet die Künstlerin die Passant*innen direkt um Unterstützung\, um ihren Wunsch erfüllen zu können.\nAnschließend werden Fotos und Videos der Aktion vom 16. bis 30. September bei PROJEKTE ausgestellt. \nDie Aktion (2.–16. September) ist die Vorbereitung auf den Spaziergang der Künstlerin „Bride Walk!“\, der im Oktober in Venedig stattfindet. \nDas Werk der Künstlerin entstand 2021 als ein persönliches kollektive lebensbejahendes Ritual. Mit dem Spaziergang im September möchte die Künstlerin darauf hinweisen\, dass das (künstlerische) Ja zum Leben und zur Kunst der Aufmerksamkeit\, der Cura und der Unterstützung des Umfelds bedürfen\, in dem es stattfindet. \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion:\nAntoanetta Marinov bei PROJEKTE ist vom 2. bis 16. September als Aktion im Stadtraum angelegt\, danach zeigt der Kunst- und Kulturraum vom 16. bis 30. September Fotos und Videos davon. PROJEKTE liegt in der Florastraße 90a in Berlin-Pankow. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ich-moechte-auch-in-venedig-heiraten/
LOCATION:PROJEKTE\, Florastrasse 90a\, Berlin\, 13187\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/VenedigaSofia-scaled.jpg
GEO:52.5659966;13.3982927
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=PROJEKTE Florastrasse 90a Berlin 13187 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Florastrasse 90a:geo:13.3982927,52.5659966
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260903
DTEND;VALUE=DATE:20261025
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260727T183146Z
LAST-MODIFIED:20260827T131212Z
UID:117916-1788393600-1792886399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Hella De Santarossa - Je ne regrette rien in der C&B Reichert Galerie
DESCRIPTION:Hella De Santarossa ist eine deutsche Malerin\, Glaskünstlerin\, Bildhauerin\, Performancekünstlerin und Filmemacherin.\nIhre Werke werden dem Neoexpressionismus der Jungen Wilden zugeordnet und sind unter anderem im Berliner Reichstag\, im öffentlichen Raum\, in Kirchen\, Museen und Kunstsammlungen zu finden. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nSie studierte Freie Malerei an der HdK Berlin und war Meisterschülerin von Prof. Karl-Horst Hödicke.\nSie war 1978 Gründungsmitglied der Galerie am Moritzplatz und von 1982 bis 1992 Künstlervorsitzende des Künstlerhauses Bethanien.\nHella De Santarossa erzählt Geschichte und Geschichten. Sie schafft einfallsreich zukunftsweisende Traumsymbole und Denkzeichen. Sicherlich ihr markantestes ist der geheimnisvolle Blaue Obelisk auf dem Theodor-Heuss-PIatz in Berlin\, mitten auf der kilometerlangen Sichtachse zum Brandenburger Tor. Seit ihrem Studium an der Hochschule der Künste Berlin-West schuf sie immer wieder Bildserien\, Fotoserien\, Skulpturen und Filme – Crossart von Anfang an.\nPerformances folgten\, von der “Vertonung” des Intendanten der Berliner Philharmonie mit Ton\, bis zum Bau eines lichternen Trinitats auf der Ruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Musik ist für sie ein wesentliches Element\, das beim Betrachten hör- und spürbar bleibt.\n„Das sind alles Bilder der Erinnerung”\, sagt sie über ihre Arbeit. Oft haben sie mit Tanz und Bewegung zu tun\, mit der Leidenschaft und Ekstase des Lebens.\nDie Ausstellung zeigt Arbeiten aus den 1980iger Jahren\, und neuere Arbeiten\, die 2025/26 entstanden sind. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/hella-de-santarossa-je-ne-regrette-rien/
LOCATION:C&B Reichert Galerie\, Fasanenstraße 29 (Passage)\, Berlin\, 10719
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_0421-scaled.jpeg
GEO:52.5008497;13.3265131
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=C&B Reichert Galerie Fasanenstraße 29 (Passage) Berlin 10719;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Fasanenstraße 29 (Passage):geo:13.3265131,52.5008497
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260903
DTEND;VALUE=DATE:20260925
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260824T090850Z
LAST-MODIFIED:20260827T125718Z
UID:118224-1788393600-1790294399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Filmprogramm Christoph Hochhäusler im Kino Arsenal
DESCRIPTION:In seinen Geschichten geht es stets um Lügen und Intrigen\, um Manipulation und Täuschung. Sie zeigen Betrug\, Verrat und Begehren und sind nahe am Genrekino (Film noir\, Krimi\, Politthriller) inszeniert. Hochhäuslers im Kontext von Finanzkapitalismus\, Politik\, Medien und neuen Technologien angesiedeltes Kino gibt der Gegenwart und ihren komplexen Systemen eine Form.\nDie Filmreihe wird kuratiert von Birgit Kohler (Programmleitung Arsenal Filminstitut\, Berlin). \nDonnerstag\, 3. September 2026\, 20 Uhr (Eröffnung)\n& Mittwoch\, 23. September 2026\, 19:30 Uhr\nLa Mort viendra (Der Tod wird kommen\, Christoph Hochhäusler\, D/BE/LU 2024\, 101 min\, OmdU)\nMit Sophie Verbeeck\, Louis-Do de Lencquesaing\, Marc Limpach\nAm 3. September 2026 anschließendes Gespräch mit Christoph Hochhäusler\, Moderation: Birgit Kohler \nFreitag\, 4. September 2026\, 20 Uhr\n& Donnerstag\, 17. September 2026\, 19:30 Uhr\nMilchwald (This Very Moment\, Christoph Hochhäusler\, D 2003\, 87 min\, OmeU)\nMit Judith Engel\, Horst-Günter Marx\, Miroslaw Baka\nAm 4. September 2026 anschließendes Gespräch mit Christoph Hochhäusler\, Moderation: Birgit Kohler \nSamstag\, 5. September 2026\, 20 Uhr\n& Montag\, 21. September 2026\, 19:30 Uhr\nFalscher Bekenner (Low Profile\, Christoph Hochhäusler\, D 2005\, 94 min\, OmeU)\nMit Constantin von Jascheroff\, Victoria Trauttmansdorff\, Manfred Zapatka\nVorfilm: Fieber (Fever\, Christoph Hochhäusler\, D 1998\, 13 min)\nAm 5. September 2026 Einführung von Sebastian Markt (Leiter der Sektion „Generation“ der Berlinale) \nSonntag\, 6. September 2026\, 20 Uhr\n& Sonntag\, 20. September 2026\, 20 Uhr\nEine Minute Dunkel (One Minute of Darkness\, Christoph Hochhäusler\, D 2011\, 89 min\, OmeU)\nMit Stefan Kurt\, Eberhard Kirchberg\, Imogen Kogge\nAm 6. September 2026 Einführung von Matthias Dell (Film- und Fernsehkritiker\, Berlin) \nDienstag\, 8. September 2026\, 19:30 Uhr\n& Freitag\, 18. September 2026\, 20 Uhr\nUnter dir die Stadt (The City Below\, Christoph Hochhäusler\, D 2010\, 110 min\, OmeU)\nMit Nicolette Krebitz\, Robert Hunger-Bühler\, Mark Waschke\, Corinna Kirchhoff\nVorfilm: Séance (Christoph Hochhäusler\, D 2009\, 9 min)\nAm 18. September 2026 Einführung von Anne Küper (Kulturwissenschaftlerin\, Kritikerin\, Künstlerin\, Berlin) \nDonnerstag\, 10. September 2026\, 19:30 Uhr\n& Donnerstag\, 24. September 2026\, 19:30 Uhr\nBis ans Ende der Nacht (Till the End of the Night\, Christoph Hochhäusler\, D 2023\, 120 min\, OmeU)\nMit Timocin Ziegler\, Thea Ehre\, Michael Sideris\nAm 24. September 2026 Einführung von Jan Künemund (Filmkurator\, Berlin) \nFreitag\, 11. September 2026\, 20 Uhr\n& Dienstag\, 22. September 2026\, 19:30 Uhr\nDie Lügen der Sieger (The Lies of the Victors\, Christoph Hochhäusler\, D 2014\, 112 min\, OmeU)\nMit Florian David Fitz\, Lilith Stangenberg\, Ursina Lardi\nVorfilm: Das Paradies vertreibt uns (Paradise Lost & Found\, Christoph Hochhäusler\, D 2026\, ca. 10 min\, OmeU)\nAm 11. September 2026 Einführung von Esther Buss (Film- und Kunstkritikerin\, Berlin) \nWeitere Informationen und Tickets unter www.arsenal-berlin.de \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/filmprogramm-christoph-hochhaeusler/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Begleitprogramm zur Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/nbk_hochhausler_schneeglocke_fordtaunus.jpeg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260904
DTEND;VALUE=DATE:20260926
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260730T130949Z
LAST-MODIFIED:20260827T131132Z
UID:117942-1788480000-1790380799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:FARBRAUMKONSTELLATIONEN im project space KIMGO
DESCRIPTION:FARBRAUMKONSTELLATIONEN\nGeometrie\, Farbe und Wahrnehmung im Dialog\nMit der Ausstellung FARBRAUMKONSTELLATIONEN präsentiert der project space KIMGO drei künstlerische Positionen\, die sich auf unterschiedliche Weise mit den Möglichkeiten geometrischer Abstraktion auseinandersetzen. Die Werke von Petra Tödter\, Carla Bertone und María Muñoz untersuchen Farbe\, Form und Raum als eigenständige visuelle Sprache und eröffnen einen Dialog zwischen Struktur und Wahrnehmung\, Ordnung und Intuition.\nDie Ausstellung wurde von Carla Bertone kuratiert\, deren künstlerische und kuratorische Praxis sich auf geometrische Abstraktion\, Farbdynamik und Wahrnehmungsstrukturen konzentriert. Die Auswahl der Positionen basiert auf gemeinsamen formalen und konzeptionellen Fragestellungen\, ohne die individuellen künstlerischen Handschriften aufzulösen. So entsteht ein Ausstellungsraum\, in dem unterschiedliche Ansätze miteinander in Beziehung treten und sich gegenseitig ergänzen. \nObwohl alle drei Künstlerinnen mit geometrischen Formen arbeiten\, entwickeln sie jeweils eine eigene Bildsprache. Petra Tödter untersucht in ihren Wand- und Raumobjekten das Verhältnis von Linie\, Fläche und mathematisch lesbaren Ordnungen. Carla Bertone beschäftigt sich mit seriellen Strukturen\, Symmetrien und räumlichen Transformationen und erforscht\, wie Farbe unsere Wahrnehmung von Raum und Bewegung beeinflusst. María Muñoz entwickelt abstrakte Reliefs und Wandskulpturen aus Holz\, in denen Rhythmus\, Wiederholung und lebendige Farbkompositionen räumliche Tiefe und visuelle Dynamik erzeugen.\nFARBRAUMKONSTELLATIONEN versteht Geometrie nicht als starres System\, sondern als offenes Experimentierfeld. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Beziehungen zwischen Farbe\, Form und Raum bewusst wahrzunehmen und die vielfältigen Möglichkeiten abstrakter Bildwelten zu entdecken. Im Zusammenspiel der drei Positionen entstehen spannungsreiche Konstellationen\, die Präzision und Plastizität vereinen und den Blick auf das Zusammenspiel zwischen visueller Ordnung und individueller Wahrnehmung lenken. \nÜber die Künstlerinnen\nPetra Tödter (*1965) studierte an der Universität der Künste Berlin bei Johannes Geccelli und Georg Baselitz. Ihre geometrischen Wand- und Raumobjekte wurden national und international ausgestellt\, unter anderem im Forum Konkrete Kunst Erfurt\, in der Kunsthalle Messmer\, in der Valvegalleria in Oulu (Finnland) sowie auf verschiedenen Kunstmessen. \nCarla Bertone (*1975) arbeitet mit Wandmalerei\, Malerei und Skulptur. Ihre künstlerische Praxis untersucht Wahrnehmung\, Farbdynamik und räumliche Transformation durch geometrische Strukturen. Ihre Arbeiten wurden unter anderem durch NEUSTART Kultur gefördert und im Museo de Arte Contemporáneo de Buenos Aires (MACBA) präsentiert. \nMaría Muñoz (*1980) studierte Bildende Kunst an der Universidad Católica de Chile und an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Robert Lucander. In ihren skulpturalen Wandreliefs\, raumbezogenen Installationen aus Holz und Zeichnungen erforscht sie den Wahrnehmungsprozess anhand abstrakt-räumlicher Kompositionen und farblicher Strukturen. Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen Ausstellungen und Kunstmessen u.a. im Schloss Biesdorf Berlin\, in der Galería Patricia Ready in Santiago de Chile\, Loft 8 in Wien und im Künstlerhaus Göttingen ausgestellt. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/farbraumkonstellationen/
LOCATION:project space KIMGO\, John-Schehr-Straße 1\, Berlin\, 10407\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07/Flyer_FARBRAUMKONSTELLATIONEN-Project-Space-Kimgo-vorn.jpg
GEO:52.5375533;13.4353338
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=project space KIMGO John-Schehr-Straße 1 Berlin 10407 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=John-Schehr-Straße 1:geo:13.4353338,52.5375533
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260904
DTEND;VALUE=DATE:20260928
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260819T073512Z
LAST-MODIFIED:20260827T130301Z
UID:118177-1788480000-1790553599@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Get Lost Get Found in der Galerie KungerKiez
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Get Lost Get Found“ zeigt eine Auswahl gemeinsam gemalter Bilder sowie Soloarbeiten von Anaïs Héraud und Ana Daase. Seit über drei Jahren malen die Künstlerinnen zusammen\, nebeneinander und gleichzeitig auf dieselben Leinwände. Dieser Austausch produziert Reibungen\, Impulse und neue Perspektiven\, durch die sich beide Künstlerinnen in ihrer individuellen Arbeit ebenso wie in der gemeinsamen Praxis weiterentwickeln. Beginnend ohne festen Plan oder Komposition lassen sie sich vom Akt des Malens selbst leiten. Der Prozess bewegt sich zwischen Spannungen und deren Auflösungen\, zwischen Höhen und Tiefen\, Verbindungen und Trennungen. So erforschen Héraud und Daase Verschiebungen intersubjektiver Trennungslinien und die Resonanzen dieser Bewegungen im Bild. Der Ausstellungstitel spielt auf diese Praxis des Malens an\, wo das lost-Sein im Unerwarteten und Ungeplanten gleichzeitig ein Finden malerischer Zugänge und Themen bedeutet. Das nonverbale Aushandeln auf der Leinwand kann dabei\, ähnlich wie im Traum\, Bilder hervorbringen\, die sich einer bewussten Autor*innenschaft entziehen. \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion:\nGet Lost Get Found in der Galerie KungerKiez ist in der Karl-Kunger-Straße 15 in Alt-Treptow zu sehen\, Bezirk Treptow-Köpenick. Getragen wird der Raum von der KungerKiezInitiative e.V.\, er ist damit weniger klassischer Ausstellungsbetrieb als Nachbarschaftsort: Neben Kunst finden dort auch Mieterberatung und Kiezprojekte statt. \nDie Ausstellung läuft vom 4. bis 27. September 2026. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/get-lost-get-found/
LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kuhger-Str. 15\, Berlin\, 12035\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/bdfbgf.jpg
GEO:52.5224448;13.4930635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie KungerKiez Karl-Kuhger-Str. 15 Berlin 12035 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Karl-Kuhger-Str. 15:geo:13.4930635,52.5224448
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260904
DTEND;VALUE=DATE:20261101
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260826T121112Z
LAST-MODIFIED:20260827T125139Z
UID:118259-1788480000-1793491199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:The Algorists bei DAM Projects
DESCRIPTION:Es war Jean-Pierre\, der vorschlug\, den Begriff „Algorist“ zu verwenden. Mit dem Hinweis\, dass Algoristen „mit einem Algorithmus definiert werden sollten“\, verfasste er zudem einen Algorithmus\, der einen Algoristen als jemanden definiert\, der seine eigenen Algorithmen zur Schaffung von Kunstobjekten nutzt. Der von mir ausfindig gemachte Briefwechsel stammt vom 31. August 1995. Sowohl Jean-Pierres Name für die Gruppe als auch sein Algorithmus waren brillante Beiträge\, die als Identität und Manifest dienten. Der Hébert-Algorithmus\, wie er unten zitiert wird\, ist genau so formatiert\, wie er eingegangen ist: \nif (creation && object of art && algorithm && one’s own algorithm) \n{ include * an algorist * } \nelseif (!creation || !object of art || !algorithm || !one’s own algorithm) \n{ exclude * not an algorist * } \nZitat von der Website www.algorists.org\, notiert von Roman Verostko. \nKünstler\, die ein Kunstobjekt mit einem Verfahren schaffen\, das ihre eigenen Algorithmen einbezieht\, werden also als Algoristen identifiziert. \nIn unserer Ausstellung stellen wir von Jean-Pierre Hébert neue Arbeiten aus dieser frühen Periode des Schaffens vor. Bei Roman Verostko konzentrieren wir uns auf eine Werkgruppe\, die Alan Turing gewidmet ist und bisher nur ein einziges Mal 1998 in Manchester gezeigt wurde. \nIn den 1930er Jahren wies Alan Turing nach\, dass es möglich ist\, jedes berechenbare Problem allein mit Hilfe der Booleschen Algebra zu lösen\, wobei er mathematische Berechnungen ausschließlich mit den beiden Werten 0 und 1 bzw. „wahr“ und „falsch“ durchführte. Seine universelle Turing-Maschine\, deren Konzept er 1936–37 vorstellte\, stellte ein mathematisches Werkzeug dar\, das einem digitalen Computer gleichkam – eine einzige Maschine\, mit der sich jede berechenbare Folge berechnen ließ. \nAls besonderen Gast freuen wir uns zwei Plotterzeichnungen von James Merrill von 2025 auszustellen\, der ebenso in der Tradition der Algorists arbeitet. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/the-algorists/
LOCATION:DAM Projects\, Horstweg 35\, Berlin\, 14059\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/5-HebertAppearingVanishing-copy.jpg
GEO:52.5122276;13.2928203
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=DAM Projects Horstweg 35 Berlin 14059 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Horstweg 35:geo:13.2928203,52.5122276
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260904
DTEND;VALUE=DATE:20261031
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260827T084402Z
LAST-MODIFIED:20260827T125000Z
UID:118335-1788480000-1793404799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Norito Shinmura im CVAB Center for Visual Arts Berlin
DESCRIPTION:Norito Shinmura \nBorn into a fishing family as the youngest of eight siblings.\nWhen he was a fourth grader\,\nhe discovered the appeal of poster design through\nthe classes of his new teacher\, Tetsuyuki Ito.\nThis experience led him to pursue a career as a designer. \nAfter tenure Shin Matsunaga Design and I&S/BBDO\,\nestablished Shinmura Design Office in 1995.\nIn 2021\, the company name was changed to „garden“ \nHis main clients are SHISEIDO and MUJI. \nMajor awards:\nMainichi Advertising Award_Grand Prize\,\nJapan Catalog and Poster Exhibition_Grand Prize\,\nInternational Biennale of Graphic Design Brno_Gold Prize\,\nNingbo Poster Biennial_Gold Prize\nDFA Design for Asia Awards_Gold Prize\,\nTokyo ACD Prize_Gold Prize\nJapan Graphic Design Association New Designer Award\,\nNew York ADC_Silver Prize\,\nInternational Poster Biennale Warszawa_Silver Prize\nTaiwan International Poster Design Award_Silver Prize\nInternational Poster Triennial in Toyama_Bronze Prize \nOpening \n4 September at 5 pm (Free entry) \nDuration \n5 September to 30 October 2026 \nAdmission \n5€ / 3€ (Reduced) \nLocation \nCenter for Visual Arts Berlin \nUnter den Eichen 101 \n12203 Berlin \n@CVA_Berlin \nwww.cva-berlin.com \ninfo@cva-berlin.com \nOpening hours \nMon-Fri: 09:00-17:00 \n(Saturdays + Sundays + National Holidays closed) \nOrganized by \nHesign ( Hangzhou + Berlin) \nCenter for Visual Arts Berlin \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion: \nNorito Shinmura ist vom 4. September bis 30. Oktober 2026 im Center for Visual Arts Berlin zu sehen. Das Haus liegt Unter den Eichen 101 im Bezirk Steglitz-Zehlendorf und zeigt vor allem Grafik- und Kommunikationsdesign\, zu sehen war dort unter anderem eine Schau zum zeitgenössischen Grafikdesign aus Frankreich. Getragen wird das Programm vom Studio hesign\, das in Hangzhou und Berlin sitzt. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/norito-shinmura-2/
LOCATION:CVAB Center for Visual Arts Berlin\, Unter den Eichen 101\, Berlin\, 12203
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Norito-Poster.png
GEO:52.4463379;13.2968155
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=CVAB Center for Visual Arts Berlin Unter den Eichen 101 Berlin 12203;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Unter den Eichen 101:geo:13.2968155,52.4463379
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260904
DTEND;VALUE=DATE:20261025
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260830T204134Z
LAST-MODIFIED:20260830T204134Z
UID:118467-1788480000-1792886399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Eric Keller - Hanglage
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Hanglage“ zeigt Eric Keller neue Arbeiten der vergangenen zwei Jahre – sein besonderes Augenmerk gilt den nach 1989 aufgegebenen Kulturhäusern der DDR. Seit vielen Jahren erwecken die Festsäle dieser verlassenen Gebäude Kellers besonderes Interesse. Leere Bühnen\, verstaubte Kulissenelemente\, Requisiten oder Papiergirlanden\, vertrocknete Topfpflanzen\, aber auch zurückgelassene Stühle oder die verblichenen Farben der Interieurs reizen ihn als Gegenstand seiner Malerei – Orte einstiger kollektiver Geselligkeit\, die heute zugleich unheimlich und anheimelnd wirken und in denen eine verschwundene Gesellschaft als blasse Überschreibung fortlebt. \n\n„Die Darstellungen des Verfalls werden bei ihm zu ausgewaschenen oder zerrissenen\, wolkigen oder rieselnden Abstraktionen – meisterliche Kabinettstücke\, bei denen man sich immer wieder fragt\, ob hier tatsächlich eine Wand oder ein Bild im Bild gemeint ist.“ \n\n(Sebastian Preuss) \nFür die fünfte Einzelausstellung des Malers in der Galerie Poll war es Eric Keller möglich\, mit einem Stipendium der Stiftung Kunstfonds im Jahr 2025 sein Projekt „Kulturhäuser“ fortzusetzen. Anfang 2027 werden weitere Bilder zum Thema in seiner ersten institutionellen Einzelausstellung im Projektraum der Städtischen Galerie Dresden zu sehen sein. \nNeben den Interieurs geraten Eric Keller auch unspektakuläre städtische Räume wie Uferwege\, Sport- und Parkplätze oder Bahnübergänge in den Blick. Während er die meisten Eindrücke\, die er in den vergangenen Jahren in den Bildkosmos seiner Gemälde überführt hat\, in Sachsen erfahren hat\, beeinflussen seit 2023 auch Landschaftseindrücke von Reisen nach Südkorea oder auf die Kanaren seine Bildwelt. \nMeist bleiben diese Räume menschenleer. Daneben gibt es aber auch Kompositionen mit jungen Leuten in zeitgenössischer Kleidung. Grundlage für diese Bilder bilden gezeichnete Porträtstudien von Freunden und Bekannten. Mit „Becken bei Gunsan“ und „Bei Teguise“\, beide aus dem Jahr 2026\, stellt die Galerie Poll auch zwei dieser großformatigen Leinwandarbeiten aus. \nEric Kellers Kompositionen setzen sich aus großangelegten Farbflächen zusammen\, Ton in Ton aufgebaut aus dünnen Öllasuren in mannigfachen Grau-\, Blau-\, Violett- oder Ockertönen; für die Landschaften kommen auch Grüntöne ins Spiel. Schicht um Schicht übereinandergelegt\, wird das Verfahren selbst zum Palimpsest: Die gemalte Erinnerung entsteht als Überlagerung\, nicht als Abbild. Die leichte Unschärfe\, die Keller über die Motive legt\, ist dabei kein nostalgischer Schleier\, sondern das Mittel\, mit dem der Ort überhaupt erst vergegenwärtigt wird. Bei der Arbeit am Bild kehrt der Künstler in seiner Phantasie an oft nur flüchtig oder beiläufig gesehene Schauplätze zurück und setzt sie neu zusammen. Wo genau sie verortet sind\, verrät manchmal der Bildtitel\, bleibt aber häufig sein Geheimnis. \nEric Keller\, 1985 geboren in Grimma\, studierte Malerei in Nürnberg\, Dresden und Leipzig\, wo er sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst 2018 als Meisterschüler bei Prof. Annette Schröter abschloss. 2025 erhielt er ein Stipendium der Stiftung Kunstfonds. Eric Keller lebt und arbeitet in Dresden und Berlin. Seine Werke befinden sich in zahlreichen privaten und mehreren institutionellen Sammlungen\, darunter die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden\, die Städtische Galerie Dresden und die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland\, Bonn. \nEric Keller – Hanglage\n4. September bis 24. Oktober 2026 \nPOLL Galerie\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/eric-keller-hanglage/
LOCATION:Galerie Poll\, Gipsstraße 3\, Berlin\, 10119
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/EK_Foyer-mit-Palme-2025_web-1-1200x0-1.jpg
GEO:52.5271711;13.3992771
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Poll Gipsstraße 3 Berlin 10119;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gipsstraße 3:geo:13.3992771,52.5271711
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260904
DTEND;VALUE=DATE:20270104
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260830T221831Z
LAST-MODIFIED:20260830T221831Z
UID:118474-1788480000-1799020799@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Courage: Schwestern im Geiste
DESCRIPTION:Die Prater Galerie war ein zentraler Ort für zeitgenössische Kunst in Ost-Berlin und eng mit dem Zentrum für Kunstausstellungen der DDR (ZfK) vernetzt\, wobei Werke aus der DDR und osteuropäischen Ländern in Austauschprozessen zirkulierten. „Courage: Schwestern im Geiste“ kehrt die historische Unterrepräsentation von Künstlerinnen um und zeigt ausschließlich künstlerische Positionen von Frauen\, die gesellschaftliche und politische Fragen kritisch verhandeln. \nHistorische und aktuelle Arbeiten verbinden sich dabei zu einem differenzierten Blick auf Widerstand\, Erinnerung und Selbstorganisation in unterschiedlichen politischen Kontexten. Im Zentrum stehen künstlerische Praktiken\, die Machtstrukturen\, Exil\, Repression\, Solidarität und feministische Freiheitsbewegungen reflektieren. So entsteht ein vielstimmiges Bild von Courage als Haltung\, die Kunst sowohl politisch als auch als kritisches Korrektiv versteht. \n„Courage: Schwestern im Geiste“ ist Teil der ifa-Ausstellungsreihe „Publik Machen: Zu Arbeit und Wirken des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR“. Das Projekt untersucht in sechs Kapiteln die Arbeit des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR (ZfK)\, dessen grafischer Sammlungsbestand 1991 an das ifa überging. Das ZfK verband staatliche Kulturpolitik mit internationalem Austausch und eröffnet heute neue Perspektiven auf das Verhältnis von Kunst und Politik. Die Ausstellungsreihe findet 2026 in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Dresden und fünf Berliner Ausstellungshäusern statt: Prater Galerie\, ifa-Galerie Berlin\, Schloss Biesdorf\, KVOST\, Galerie im Turm. In Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung. \nÜber die Prater Galerie\nDie Prater Galerie besteht aus drei gleichberechtigten Bereichen – der physischen Galerie\, Prater Digital und dem Bereich der Kulturellen Bildung. Die kommunale Prater Galerie existiert mit wenigen Unterbrechungen seit 1967 in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg\, einem der bekanntesten und pulsierendsten Stadtteile Berlins. Sie widmet sich Themen der Gegenwart in einem breiteren postsozialistischen\, postmigrantischen und globalen Kontext und wirft gleichzeitig einen interessierten Blick zurück auf die Kunst im Ost-Berlin der 1960er bis 1990er Jahre. Ein besonderer Programmfokus liegt auf internationaler zeitgenössischer Kunst\, insbesondere Kunst aus dem östlichen Europa. Gemeinsam mit Künstler:innen\, Kurator:innen und Akteur:innen aus dem (zivil-)gesellschaftlichen Umfeld möchte sie einen offenen Kunstort für die Nachbarschaft und darüber hinaus etablieren. \nCourage: Schwestern im Geiste\n4. September 2026 – 3. Januar 2027Eröffnung: 3. September 2026\, 18 Uhr \nPrater Galerie \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/courage-schwestern-im-geiste/
LOCATION:Prater Galerie\, Danziger Str. 101\, Berlin\, 10405
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/2_Jetelova_TheContinuationOfEndgame_200kb.jpg
GEO:52.5380372;13.430536
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Prater Galerie Danziger Str. 101 Berlin 10405;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Danziger Str. 101:geo:13.430536,52.5380372
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260909
DTEND;VALUE=DATE:20270830
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260629T095404Z
LAST-MODIFIED:20260706T064634Z
UID:117533-1788912000-1819583999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Guerrilla Girls
DESCRIPTION:Der Einsatz von provokanten Slogans und visuell hervorstechenden Plakatkampagnen sind zu Markenzeichen der Guerrilla Girls geworden. Ihre anonyme Präsenz – die Mitglieder des Kollektivs sind stets mit Gorillamasken verkleidet – ist ein radikaler Akt in einer von Ego und Ruhm getriebenen Kunstwelt. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Fragestellungen zum Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Aktivismus lohnt sich ein erneuter Blick auf die wegweisende Praxis der Guerrilla Girls. \nn.b.k. Fassade\nEröffnung: Mittwoch\, 9. September\, 18:00 Uhr\nKurator: Sergio Edelsztein \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/guerrilla-girls/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/small_nbk_guerrillagirls_zombiegorilla_3000at300dpi.png
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260909
DTEND;VALUE=DATE:20261109
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260629T095641Z
LAST-MODIFIED:20260706T064624Z
UID:117535-1788912000-1794182399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Christoph Hochhäusler
DESCRIPTION:Seine preisgekrönten Arbeiten sind Ausdruck ästhetischer\, gesellschaftlicher und politischer Interessen\, die sich in einem genuin filmischen Fluchtpunkt vereinigen. Sein neuer Kurzfilm Das Paradies vertreibt uns (2026) ordnet Fotografien aus den 1950er und 1960er Jahren\, die Hochhäusler auf einem Berliner Flohmarkt gefunden hat\, in eine narrative Struktur ein. Die Ausstellung zeigt darüber hinaus Dokumente und Materialien zu Hochhäuslers frühen und aktuellen Werken – u. a. Storyboards\, Setfotos\, Filmplakate und Ausgaben der von ihm mitgegründeten Zeitschrift Revolver (seit 1998) – und gibt Einblick in das Oeuvre eines kompromisslosen Cineasten. \nBegleitend zur Präsentation im n.b.k. Showroom findet vom 3. bis 24. September 2026 eine Werkschau mit Diskursprogramm im Kino Arsenal statt. \nChristoph Hochhäusler (*1972 in München) lebt als Regisseur\, Autor und Publizist in Berlin. Nach einem Studium der Architektur an der Technischen Universität Berlin studierte er Filmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Seine bisher sieben abendfüllenden Spielfilme waren u. a. im offiziellen Programm der Filmfestspiele in Cannes\, Berlin und Locarno vertreten und wurden vielfach ausgezeichnet (u. a. Silberner Bär für die beste Nebenrolle 2023\, Grimme-Preis Spezial 2012\, Günter-Rohrbach-Filmpreis 2011). 2017–2021 war Hochhäusler Dozent für Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) und lehrte zuletzt als Gastprofessor für Spielfilmregie an der Filmuniversität Babelsberg (WS 2025/2026). Er ist Verfasser zahlreicher filmpublizistischer Arbeiten u. a. als Mitgründer und Mitherausgeber der Zeitschrift Revolver (seit 1998). \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/christoph-hochhaeusler/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/nbk_hochhausler_voralberg_blick_bodensee.jpeg
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260909
DTEND;VALUE=DATE:20261109
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260629T100029Z
LAST-MODIFIED:20260706T064903Z
UID:117537-1788912000-1794182399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Projektionen auf den Osten
DESCRIPTION:Eröffnung: Mittwoch\, 9. September\, 18:00 Uhr \nMit Anca Benera & Arnold Estefán\, Pavel Brăila\, Maksym Khodak\, KwieKulik\, Helmar Lerski\, Maria Lisogorskaya\, Shlomo Pozner\, Xavier Robles de Medina\, Maya Schweizer\, Andrzej Steinbach\, Hito Steyerl\, Gabriele Stötzer\, Mikhail Tolmachev\, Jasmin Werner\, Anastasiya Yarovenko\, u. a.\nKuratoren: Fabian Bechtle\, Leon Kahane\nProjektleitung: Arkadij Koscheew \nInternationale Künstler*innen\, Wissenschaftler*innen und Autor*innen setzen sich mit historischen und gegenwärtigen Konfliktlinien auseinander – von der DDR-Erinnerungspolitik über Antisemitismus und postsozialistische Transformationen bis hin zu aktuellen geopolitischen Spannungen. Im Zentrum steht die Frage\, wie die Dichotomie von „Ost“ und „West“ unsere Gegenwart strukturiert. \nBegleitend zu zwei Ausstellungen im n.b.k. und im Schinkel Pavillon führen eine Publikation sowie eine Projektwebseite die künstlerischen Positionen\, Forschungsperspektiven und Diskursbeiträge zusammen. Ein umfangreiches Diskursprogramm vertieft die inhaltlichen Fragestellungen zusätzlich. \nWeitere Infos unter www.projektionen-auf-den-osten.org \nProjektionen auf den Osten ist ein Projekt des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Schinkel Pavillon\, konzipiert von Fabian Bechtle und Leon Kahane.\nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.\nGefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/projektionen-auf-den-osten/
LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/06/small_nbk_prado_schweizer_suis_son_regard_et_observe.png
GEO:52.5279246;13.3860624
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) Chausseestrasse 128 / 129 Berlin 10115 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Chausseestrasse 128 / 129:geo:13.3860624,52.5279246
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260909
DTEND;VALUE=DATE:20261213
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260722T124505Z
LAST-MODIFIED:20260827T131239Z
UID:117881-1788912000-1797119999@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Arash Nassiri – A Bug’s Life bei Fluentum
DESCRIPTION:Mit A Bug’s Life von Arash Nassiri präsentiert Fluentum die erste institutionelle Einzelausstellung des in Berlin lebenden Künstlers in Deutschland. Im Mittelpunkt steht der gleichnamige Film\, ergänzt durch eine Serie neuer Arbeiten. \nDer Film A Bug’s Life wurde gemeinsam mit Chisenhale Gallery\, London und der Fondation Pernod Ricard\, Paris in Auftrag gegeben und unternimmt eine surreale Reise durch eine opulente Villa in Beverly Hills. Das Gebäude zählt zu den letzten Beispielen eines einst prägenden und später verbotenen Baustils der iranischen Diaspora\, die sich infolge der iranischen Revolution von 1979 in den USA niederließ. Ein Insekt aus Holz wandert durch das palastartige Interieur und lauscht Gesprächsfragmenten\, die das Zuhause als einen Ort von sozialen Aufstiegsfantasien und Ausschlüssen inszenieren\, an dem sich persönliche und architektonische Geschichten überlagern. \nNachdem die Ausstellung bei Chisenhale Gallery in London und der Fondation Pernod Ricard in Paris zu sehen war\, eröffnet sie am 9. September 2026 bei Fluentum im Rahmen der Berlin Art Week. Während der Laufzeit erscheint ein Künstlerbuch von Arash Nassiri. Anhand von Archivmaterialien\, wissenschaftlichen und literarischen Texten sowie Nassiris visueller Recherche zu A Bug’s Life zeichnet die Publikation die Geschichte jener spezifischen iranisch-amerikanischen Bauweise nach\, die den Ausgangspunkt für den Film bildet. \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion:\nArash Nassiri bei Fluentum ist vom 9. September bis 12. Dezember 2026 zu sehen. Fluentum sitzt in der Clayallee 174 in Berlin-Dahlem im Bezirk Steglitz-Zehlendorf\, in einem ehemaligen Hauptquartier der US-Armee. Das Haus ist eine private Sammlung und ein Ausstellungsort für zeitbasierte Kunst\, also für Film\, Video und verwandte Formate. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/arash-nassiri-ab-bugs-life/
LOCATION:Fluentum\, Clayallee 174\, Berlin\, 14195\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/07/00_Fluentum_ArashNassiri_ABugsLife_still_00_KeyVisual.jpg
GEO:52.4514437;13.2739192
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Fluentum Clayallee 174 Berlin 14195 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Clayallee 174:geo:13.2739192,52.4514437
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260909
DTEND;VALUE=DATE:20261101
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260812T142404Z
LAST-MODIFIED:20260827T130320Z
UID:118084-1788912000-1793491199@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:Speculatio - Arthur Rosset (Anide) und Oliver Czarnetta
DESCRIPTION:In SPECULATIO treffen die skulpturalen Arbeiten des Philosophen und Künstlers Oliver Czarnetta auf die Malerei des jungen\, in Paris lebenden Künstlers Arthur Rosset (ANIDE). \nGalerie Anna Probst\, Uhlandstrasse 145\, 10719 Berlin \nErgänzung der Kunstleben Berlin Redaktion:\nSpeculatio in der Galerie Anna Probst bringt zwei Positionen zusammen. ANIDE\, 1994 in Lyon geboren und in Paris lebend\, verbindet in seinen Gemälden Abstraktion und Figuration. Oliver Czarnetta\, 1966 in Düren geboren und in Aachen ansässig\, arbeitet mit Kopfskulpturen\, in denen Bewusstsein\, Erinnerung und Identität sichtbar werden. \nDie Galerie in der Uhlandstraße 145 liegt im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und zeigt zeitgenössische Kunst. Sie ist Mitglied im Landesverband Berliner Galerien. Geöffnet ist Mittwoch bis Freitag von 12 bis 18 Uhr und Samstag von 11.30 bis 16 Uhr\, montags und dienstags bleibt die Galerie geschlossen. \nDie Ausstellung läuft vom 9. September bis 31. Oktober 2026. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/speculatio-arthur-rosset-anide-und-oliver-czarnetta/
LOCATION:Galerie Anna Probst\, Uhlandstrasse 145\, Berlin\, 10719\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Spetrum-Memory-mixed-media-lebensgross-2025-scaled.jpg
GEO:52.4959251;13.3243326
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Anna Probst Uhlandstrasse 145 Berlin 10719 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Uhlandstrasse 145:geo:13.3243326,52.4959251
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260909
DTEND;VALUE=DATE:20261025
DTSTAMP:20260901T081206
CREATED:20260820T135429Z
LAST-MODIFIED:20260827T130044Z
UID:118193-1788912000-1792886399@www.kunstleben-berlin.de
SUMMARY:POOR TRAITS: BEYOND THE IMAGE in der BBA Gallery
DESCRIPTION:BBA Gallery is pleased to present Poor Traits: Beyond the Image\, a multi-disciplinary group exhibition featuring ten international contemporary artists\, opening during Berlin Art Week 2026. Working across painting\, photography\, sculpture\, installation\, video\, and mixed media\, the participating artists move past traditional portraiture to examine how identity is constructed\, performed\, concealed\, and revealed. \nWhat truly constitutes a person? A face\, a memory\, a gesture\, a mask\, or a story? In an era defined by hyper-curated digital personas and shifting social roles\, the concept of selfhood has become increasingly fluid and fragmented. Playing on the phonetic duality of „portraits\,“ Poor Traits embraces the human imperfections\, contradictions\, vulnerabilities\, and psychological complexities that resist superficial representation. \nFrom intimate psychological explorations to broad critiques of societal pressures\, technology\, and culture\, the exhibition probes the nuanced spaces between image and reality\, presence and absence\, self-perception and external projection. Poor Traits invites viewers to look beyond physical appearance and consider a fundamental question: what does it truly mean to be human today? \nExhibition Details:\nOpening Reception: Wednesday\, September 09\, 2026\nBerlin Art Week Dates: September 09 – September 13\, 2026\nExhibition Duration: September 09 – October 24\, 2026\nOpening Hours: Tuesday – Saturday | 12:00 – 18:00 | Sunday | 13:00 – 17:00\nFeatured Artists: Jens Juul\, Vishal Shah\, Jaroslav Drazil\, among others.\nLocation: BBA Gallery\, Köpenicker Str. 96\, 10179 Berlin-Mitte\nAdmission: Free \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/poor-traits-beyond-the-image/
LOCATION:BBA Gallery\, Kopenicker str. 96\, Berlin-Mitte\, 10179
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kunstleben-berlin.de/wp-content/uploads/2026/08/Poor-traits-4x3-key-visual-scaled.jpg
GEO:52.5111133;13.4142198
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=BBA Gallery Kopenicker str. 96 Berlin-Mitte 10179;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Kopenicker str. 96:geo:13.4142198,52.5111133
END:VEVENT
END:VCALENDAR