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SUMMARY:Orte der Begegnung
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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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LOCATION:Verena Kerfin Gallery\, Köthenerstraße 28\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:EX UND HOPP von Jeanne Fredac
DESCRIPTION:Jeanne Fredac macht in ihren Arbeiten auf die dringliche Notwendigkeit\, die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu schützen\, aufmerksam. Dabei erhebt sie nicht den Zeigefinger\, sondern hält uns mit intelligentem Witz einen Spiegel vor: „Ich glaube nicht\, dass es etwas bringt\, wenn man den Menschen ein schlechtes Gewissen einredet“\, sagt die Künstlerin. „Man kommt mit Humor viel weiter.“ So präsentiert sie uns beispielsweise mit der Skulptur „L‘ essence humaine“ die Erde als einen Punchingball\, der mit bereitliegenden Boxhandschuhen K. O. geschlagen werden kann. In dem aus 606 Fotografien bestehenden Video „Do you need something else?“ nimmt die sie die oft von Menschen getätigte Aussage\, dass sie nichts besitzen würden\, aufs Korn. In dem Clip ist die Fülle eines Einpersonenhaushalts zunächst ordentlich sortiert aufgebaut\, bis die einzelnen Objekte mit Stop-Motion einen überraschend choreografierten Abgang machen und schließlich eine gähnende Leere – ein tatsächliches Nichts – hinterlassen. \n
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SUMMARY:Ferner Zeiten Schatten - Fotogramme - Floris Neusüss
DESCRIPTION:Die Technik des Fotogramms weist zurück in die Frühzeit der Fotografie. Es entsteht ohne Verwendung einer Kamera: Der abgebildete Gegenstand wird zwischen eine Lichtquelle und das noch unbelichtete Fotopapier gebracht. Angestrahlt durch die Lichtquelle wirft er ein Schattenbild auf das unmittelbar hinter ihm befindliche Fotopapier\, so dass ein Negativ-Bild entsteht: Die Silhouette des Schattenwurfes wird weiß (mit charakteristischen Überblendungen an den Rändern) abgebildet\, da das Fotopapier an dieser Stelle nicht oder wenig belichtet wurde\, der übrige Teil des Fotopapieres hingegen wird belichtet und färbt sich infolgedessen schwarz. Besonders in den 1920er Jahren experimentierten Dadaisten und Bauhaus-Künstler mit dieser Technik. In der Gegenwart ist Floris Neusüss ihr bedeutendster Vertreter. \nFür das Reichstagsgebäude hat Floris Neusüss in der Fotogramm-Technik die Installation »Ferner Zeiten Schatten« geschaffen\, die der Ausstellung den Titel gab: Er hat Skulpturen von Allegorien des Staatslebens\, die fern dem Betrachter auf dem Gesims des Reichstagsgebäudes stehen\, auf der Plenarsaalebene in einem Fries angeordnet. \nAuch in der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages ist er mit Arbeiten vertreten\, und zwar mit einer Serie von den antiken »Ägineten«-Skulpturen der Münchner Glyptothek. Seit Jahren hat Floris Neusüss darüber hinaus die klassizistischen Skulpturen Schadows im Fotogramm abgebildet\, so die Göttin Eirene oder die Pferdeköpfe von der Quadriga auf dem Brandenburger Tor. \n
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LOCATION:Kunst-Raum des Deutschen Bundestages\, Schadowstraße 12-13\, Berlin\, 11011\, Deutschland
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SUMMARY:Museum Barberini zeigt 2018 Ausstellung zur Abstraktion bei Gerhard Richter von den 1960er Jahren bis heute
DESCRIPTION:Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. \n \nSeit den 1960er Jahren begreift Gerhard Richter Malerei als Kontinuum\, als eine Klammer um die Brüche des 20. Jahrhunderts. Abstraktion und Realismus trennten im Kalten Krieg Ost und West. Richter\, der sich im Studium in Dresden mit den Vorgaben des Sozialistischen Realismus konfrontiert sah\, lernte nach seiner Ausreise in die BRD an der Düsseldorfer Akademie die Tradition abstrakter Malerei ebenso kennen wie die Abkehr von der Malerei in der Fluxusbewegung und der Aktionskunst. \nGerhard Richter begann im Frühwerk der 1960er Jahre eine Hinterfragung der Malerei\, die ihn bis heute beschäftigt: In seiner Serie der grauen Bilder in den 1970er Jahren reagierte er mit monochromen Werken auf die Ablehnung der Malerei. In der Farbe Grau sah er eine Möglichkeit\, politische Themen anzusprechen ohne sie zu ästhetisieren. Er überführte Dokumente seiner Familiengeschichte in schwarzweiße Malerei wie auch zeitgeschichtliche Dokumente oder tagesaktuelle Pressebilder. \nIn der Serie der Vermalungen um 1970 werden für Richter Farbauftrag und Pinselstrich zum Thema. Für andere Bilder photographierte er kleine Details aus seiner Farbpalette und übertrug sie in photorealistischer Technik auf großformatige Leinwände. In den Farbtafeln der 1970er Jahre überließ er die Nachbarschaften der Farben dem Zufall und unterzog er die Malerei einem objektivierbaren Verfahren. Seit 1976 entsteht schließlich die Werkgruppe der Abstrakten Bilder\, bei der Richter den Farbauftrag mit Pinsel\, Rakel und Spachtel einem Wechselspiel aus bewussten Entscheidungen und zufälligen Prozessen überlässt. Diese Werke bilden inzwischen den Großteil seines Œuvres. \nDie Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Kuratoren der Ausstellung sind Dietmar Elger\, Gerhard Richter Archiv\, und Ortrud Westheider\, Museum Barberini. \nAm 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin\, Dietmar Elger und Ortrud Westheider. \nBeitragsbild: Gerhard Richter A B\, Still\, 1986\, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181) \nGerhard Richter\n30. Juni bis 7. Oktober 2018 \nMuseum Barberini\nAlter Markt\nHumboldtstraße 5–6\n14467 Potsdam \n
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SUMMARY:Alte Münze zeigt neue Multimedia-Ausstellung: Von Monet bis Kandinsky. Visions Alive.
DESCRIPTION:Ab 21. Juli 2017 präsentiert «Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive» auf ca. 1000 qm die Werke der sechzehn bedeutendsten Künstler aus der Epoche der «Klassischen Moderne» in einer einzigartigen Kombination aus HD Projektion\, Animation und Musik. \nClaude Monet\, Edgar Degas\, Paul Gauguin\, Henri Rousseau\, Henri de Toulouse-Lautrec\, Gustav Klimt\, Paul Signac\, Piet Mondrian\, Amedeo Modigliani\, Vincent van Gogh\, Pierre-Auguste Renoir\, Juan Gris\, Paul Klee\, Edvard Munch\, Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch – ihnen allen gemeinsam ist der radikale Bruch mit der konventionellen Kunst. Stattdessen wagen sie Innovation und Experiment in Form\, Material und Technik auf der Suche nach neuen visuellen Formen\, um die gewaltigen Metamorphosen ihrer Zeit zu erfassen. \nDie Revolution der Kunst\nKonzipiert ist die Ausstellung als Reise in die Welt der Kunst zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts\, jener Epoche\, in der Kultur und Gesellschaft eine wahre Revolution erlebt haben. Jedes Jahr dieser bewegten Zeit brachte neue Erfindungen hervor\, die in den Alltag eingingen\, wie beispielsweise Grammophone\, Kinos\, Schreibmaschinen\, Elektrizität\, Flugzeuge\, Telefone oder Röntgenapparate. Parallel zur industriellen Revolution haben die politischen Umbrüche und Kriege die Welt erschüttert. Die Kunst hat intensiv darauf reagiert. Genau zu jener Zeit erscheinen künstlerische Tendenzen\, die später unter dem Begriff «Klassische Moderne» vereint wurden: Expressionismus\, Abstrakte Malerei\, Surrealismus\, Suprematismus etc. \nVom Figurativen zur Abstraktion\nIn dieser Epoche brechen die Verbindungen zwischen Realität und ihrer Abbildungen auf – statt die Welt um sich herum zu kopieren\, widmen sich die Künstler der Schöpfung ihrer eigenen Welten. So wirken die Bilder Paul Gauguins in ihrer geheimnisvollen Ursprünglichkeit auf den Betrachter erstaunlich bunt und fröhlich\, sie spiegeln Gauguins inneres Weltgefühl wider\, seinen Traum\, der von den Mythen der Völker Ozeaniens durchflochten ist. Die erotisch und dekadent geprägten Abbildungen weiblicher Modelle von Gustav Klimt lösen sich in ihrer dekorativen Pracht auf. Wassily Kandinsky entdeckte im Schematismus die Kraft\, freie Assoziationen hervorzurufen. Und der Ideologe des Suprematismus\, Kasimir Malewitsch postulierte\, dass nur objektlose Bilder einen Akt der «reinen Kunst» darstellen könnten\, was die schöpferische Macht des Menschen jener der Natur gleichsetze. \nVon Monet bis Kandinsky.Visions Alive\n«Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive» projiziert in 16 kurzen Filmen die Hauptwerke jedes Meisters auf 7-Meter-hohe Flächen\, die in den beiden Multimedia-Räumen in unterschiedlichen Winkeln angeordnet sind. Die Endlosschleife von insgesamt 63 Minuten ist ein eigenständiges und ganzheitliches Kunstwerk\, das den Besucher in die jeweilige Welt des Künstlers eintauchen lässt. Die Projektionen blenden ineinander über\, werden lebendig\, bewegen sich im Rhythmus der sie begleitenden Musik und ziehen den Betrachter in einen Strudel aus Farben\, Licht und Sound. Insgesamt wurden für die Ausstellung ca. 1.500 Arbeiten aus mehr als 20 Museen in der ganzen Welt digital bearbeitet. \nZusammenhänge erkennen\, Motive nachvollziehen\nErgänzend zur Multimedia-Präsentation können sich die Besucher in einem Informationsraum in den Kontext der Epoche vertiefen\, um die Überlegungen der Künstler nachzuvollziehen\, die sie von der deskriptiven Darstellung der Wirklichkeit zum Beispiel zum „Schwarzen Quadrat“ führten. \nDie Malerei der Klassischen Moderne stellt dem betrachtenden Auge oftmals Geheimnisvolles bereit\, wodurch es gezwungen scheint\, wie durch ein Labyrinth über das künstlerische Werk zu wandern. Sie verweist auf die Sinnhaftigkeit dort\, wo die Tradition nur Chaos und Sinnlosigkeit erkennt. Mit Hilfe digitaler Techniken werden die Bilder auf ein Neues zum Leben erweckt\, denn vor hundert Jahren war die Kunst dieser Visionäre der erste Funke der technologischen Zukunft. \n«Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive» ist eine weitere Produktion von ARTPLAY MEDIA\, ein internationales Unternehmen spezialisiert auf Ausstellungsprojekte in modernen Multimedia-Formaten. Die Technologien\, die bei der Entwicklung der Ausstellungen zum Einsatz kommen\, beinhalten mehrkanalige Animationsgrafiken\, dutzende moderne Beamer der höchsten Auflösung\, überdimensio­nale Bildschirme und Surround-Sound. Erfolgreiche Pro­duktionen des Unternehmens waren bislang die Ausstellun­gen «Bosch.Visions Alive» und «Michelangelo: The Creation». «Hieronymus Bosch.Visions Alive» war von Juli 2016 bis Juni 2017 in der Alten Münze Berlin zu sehen. \nFotos: ARTPLAY MEDIA \nVon Monet bis Kandinsky.Visions Alive\n21. Juli 2017 – 28. Januar 2018 \nAlte Münze\nMolkenmarkt 2\n10179 Berlin \n
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SUMMARY:Berlinische Galerie präsentiert Jeanne Mammen. Die Beobachterin - Retrospektive
DESCRIPTION:Die Zeichnerin und Malerin Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren deutschen Kunstgeschichte. \n \nAls Berliner Künstlerin durchlebte sie Krieg\, Zerstörung\, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Mit einer der bisher umfangreichsten Mammen-Retrospektiven widmet sich die Berlinischen Galerie nun der Wiederentdeckung ihrer ikonischen Arbeiten aus den 1920er-Jahren\, ihrer „entarteten‛ Experimente und magisch-poetischen Abstraktionen. \nJeanne Mammens Gesamtwerk spiegelt in heftigen Brüchen signifikant die politischen und ästhetischen Erschütterungen des letzten Jahrhunderts. In Fachkreisen wird sie als eine der raren\, unverwechselbaren Künstlerinnen der Weimarer Republik und Nachkriegszeit weit über Berlin und Deutschland hinaus geschätzt. Weil Mammens Schaffen nicht leicht auf nur einen Nenner reduzierbar ist\, ist sie einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Und ihre Verschlossenheit\, das Fehlen von Tagebüchern\, umfangreicher Korrespondenzen\, Lebenspartnern erschweren einen leichten Zugang. \nDas Landesmuseum für Moderne Kunst\, Fotografie und Architektur möchte dies ändern. Gezeigt werden 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde – neben Aquarellen\, Zeichnungen\, Illustrationen\, Karikaturen\, Filmplakaten und Skulpturen. Die Ausstellung wird gerahmt von Fotos\, Magazinen\, Filmen\, Briefen\, Publikationen – konzipiert und kuratiert von der Mammen-Expertin Dr. Annelie Lütgens\, Leiterin Grafische Sammlung der Berlinischen Galerie. \nIm Sturm der Zeit – Lebensstationen: Jeanne Mammen wurde 1890 als Kind einer vermögenden Unternehmerfamilie in Berlin geboren. 1901 zog die Familie aus geschäftlichen Gründen nach Paris. Dort begann sie ihre Kunstausbildung\, es folgten Brüssel und Rom. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 erfuhr Mammen eine jähe Zerstörung ihrer Existenz: In Frankreich lebende Deutsche wurden enteignet und ausgewiesen. Mittellos kehrte Mammen in ihre Geburtsstadt zurück. Dank ihres Talents feierte sie in Berlin nach entbehrungsreicher Zeit ab 1925 erste künstlerische Erfolge. 1933 kam es zur zweiten biografischen Katastrophe: Naziherrschaft und Weltkrieg zwangen Jeanne Mammen zum Rückzug und brachten sie in große finanzielle Nöte. 1945 kehrte sie in die Öffentlichkeit zurück und genoss bis zu ihrem Tod 1976 die Anerkennung der Kunstwelt. Um ihr Berliner Wohnatelier und ihren künstlerischen Nachlass zu erhalten\, gründeten engste Freunde die „Jeanne-Mammen-Gesellschaft“\, die do he e als „Förderverein de Jeanne-Mammen-Stiftung e.V.“ firmiert. \nDie ‚Goldenen’ Zwanziger: Jeanne Mammen war weniger eine Erfinderin\, eher hatte sie die Züge eines Chamäleons. Stetig saugte sie unterschiedliche Kunst-Strömungen auf und entwickelte diese auf spezielle Art weiter. In Berlin belieferte sie den boomenden Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt der Weimarer Republik mit eleganten Modeillustrationen\, mit gezeichneten oder aquarellierten Großstadtszenen und Porträits im Stil der Neuen Sachlichkeit und später im Stil eines schroffen Realismus. 1929 schrieb Kurt Tucholsky eine „Liebeserklärung“ an ihre Arbeit. Der Galerist Gurlitt organisierte 1930 ihre erste Einzelausstellung. Mammen scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie widmete sich Promis\, dem Kultur- und Nachtleben ebenso wie krasser Armut und den Schattenseiten des Lebens. Ihre Bilder dieser Zeit wurden schrille Ikonen de „Goldenen Zwanzige “ – zwischen Lebenslust und Krise. \nJahre der Isolation\, Experimente und Abstraktion: Ab 1933 lebte Jeanne Mammen zurückgezogen und bescheiden mit Hilfe von Freunden und Kleinstaufträgen. In diese Zeit fiel die Begegnung mit Picassos kubistischem Bild Guernica\, das sie dazu inspirierte\, ihre Wut auf das Schreckensregime der Nazis sowie ihre Verachtung für deren völkisch-vulgäre Ästhetik mit futuristisch-abstrakten Bildexperimenten produktiv zu machen. Diese Entwicklung setzte Mammen auch nach dem Krieg fort. Diktatur und Isolation hatten ihre Techniken und Themen stark beeinflusst. Anstelle uriger Großstadttypen wurden nun geheimnisvolle Masken oder Marionetten ihre Bildgegenstände. Das Spätwerk besteht fast ausschließlich aus Gemälden. \nJeanne Mammens Werk ist Zeugnis einer Epoche der Extreme: Innerlich blieb sich Jeanne Mammen ein Leben lang treu. Nie wurde sie Teil einer der von Männern dominierten Kunstbewegungen am Beginn der Moderne. Konsequent verweigerte sie ideologische Vereinnahmungen\, mied Gruppen und Versammlungen. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte sie sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Mammens Kunst ist bis heute unverwechselbar und wichtiges Zeugnis einer Epoche der Extreme\, die eine Entdeckung\, nähere Betrachtung und stärkere Verbreitung mehr als verdient. \nJeanne Mammen. Die Beobachterin\n06.10.2017–15.01.2018 \nBerlinische Galerie\nAlte Jakobstraße 124–128\n10969 Berlin \n
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LOCATION:BERLINISCHE GALERIE\nMuseum für moderne Kunst\, Alte Jakobstraße 124-128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Alice Neel - The Great Society
DESCRIPTION:Gezeigt werden Darstellungen von Straßenszenen\, Beobachtungen aus dem Milieu der Unterschicht sowie Portraits politisch engagierter Persönlichkeiten. Die Gemälde umspannen die Zeit von 1933 bis zu dem Jahr 1965\, in dem Alice Neel The Great Society malte\, dessen Titel der Ausstellung ihren Namen gab. Die tristen Fassaden\, die im Abfall wühlenden Menschen\, die erschöpften Hafenarbeiter auf dem Weg nach Hause\, die Versammlungen politischer Aktivisten oder der Blick in müde Gesichter zeigen unterschiedliche Facetten einer Nation\, die Alice Neel über die Jahrzehnte hinweg dokumentierte. Aus dem beschaulichen Greenwich Village zog Neel 1938 in das sehr viel ärmlichere Spanish Harlem auf der Suche nach der Wahrheit\, wie sie rückblickend anmerkte. \nIhr Interesse an dem Abbild des einfachen und harschen Lebens\, war ganz im Sinne vieler ihrer politisch links orientierten Freunde wie Mike Gold\, dessen Porträt ebenfalls in der Ausstellung gezeigt wird und dessen Forderung eines sachlichen Realismus Neel auf ihre Art umzusetzen wusste. Ein anderes Porträt zeigt den einfachen Arbeiter Grimaldi\, so wie ihn August Sander vielleicht fotografiert hätte\, und ein weiteres den walisischen Schriftsteller Sid Gotcliffe\, den sie bereits zwei Jahrzehnte zuvor an der Spitze eines von den Kommunisten organisierten Fackelzuges malte: dieses Bild Nazis Murder Jews von 1936 mit seinen expliziten Verweisen auf den sich ausbreitenden Faschismus in Europa ist sicherlich Neels offenkundig politischste Arbeit. \nEs sind die genauen Beobachtungen ohne romantische Verklärung\, die ihre Arbeit auszeichnen. Sie zeugen von einer Wertschätzung der Menschen\, ihrer Umgebung und den Situationen\, die sie mit dem Pinsel festhielt und so einfache und nicht geschönte Abbilder der amerikanischen Wirklichkeit schuf. \nFür Alice Neel war die Kunst\, wie sie sagt\, eine Form der Geschichtsschreibung und sie schätze sich glücklich\, so viele Jahrzehnte aufgezeichnet haben zu können. Auch wenn nur wenige ihrer Werke eine offensichtlich politische Botschaft transportieren\, spiegeln sie doch alle\, einschließlich ihrer Porträts\, die Zeit\, die Kultur und deren Zerrissenheit wieder. Genau diese Eigenschaften und ihre Haltung als eine politisch engagierte Künstlerin\, lassen ihr Werk gerade heute als aktuell und als zeitgemäßen Kommentar erscheinen. \nAlice Neel\, 1900 in der Nähe von Philadelphia geboren\, studierte an der Philadelphia School of Design for Women (heute Moore College of Art)\, an der sie 1924 ihren Abschluss machte. In den 1930er Jahren wohnte sie zunächst in Greenwich Village in New York\, später in Spanish Harlem. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie ab Mitte der 30er Jahre mit Auftragsarbeiten der WPA (Works Progress Administration)\, die als Arbeitsbeschaffungsbehörde für die Millionen Arbeitslosen während der Zeit der Great\nDepression gegründet wurde. Alice Neel führte bis in die 1960er Jahre\, als sie erstmals Aufmerksamkeit erntete und sich Erfolge einzustellen begannen\, ein äußerst bescheidenes Leben. 1962 folgte der Umzug in die Upper West Side\, die ersten größeren Ausstellungen und schließlich ihre erste Retrospektive im Whitney Museum of American Art 1974\, die erste Einzelausstellung einer Frau in diesem Museum überhaupt. Alice Neel starb 1984 in New York. \nDie ab dem 13. Oktober 2017 in den Hamburger Deichtorhallen gezeigte Retrospektive Alice Neel. Painter of Modern Life\, ist die erste\, ihr gewidmete institutionelle Ausstellung in Deutschland. Zuvor war sie bereits in Helsinki\, Den Haag und Arles zu sehen. Ihre Arbeiten befinden sich in allen bedeutenden amerikanischen Museen und in Europa in der Tate Modern\, London und im Moderna Museet\, Stockholm. \nZur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog mit einem Text von Petra Gördüren. \n
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SUMMARY:Fahrelnissa Zeid
DESCRIPTION:Die Retrospektive »Fahrelnissa Zeid« stellt dem internationalen Publikum eine der wichtigsten türkischen Pionierinnen der Moderne vor. 1901 auf einer Insel vor Istanbul als Tochter einer großbürgerlichen Intellektuellenfamilie geboren und 1991 in Amman\, Jordanien\, gestorben\, war sie Zeit ihres Lebens Kosmopolitin. In ihrer Malerei\, die den letzten Jahren auf Biennalen und internationalen Ausstellungen über die Türkei und Jordanien hinaus wiederentdeckt wurde\, verschmelzen eine Vielzahl von unterschiedlichen Einflüssen\, die in Bezug zu ihrer multikulturellen und bewegten Biografie stehen. Erstmals wird in der von der Londoner Tate Modern konzipierten Retrospektive\, die nun in der Deutsche Bank KunstHalle zu sehen ist\, die weite Bandbreite ihres Schaffens mit Werken und Dokumenten aus acht Jahrzehnten gezeigt. \n
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SUMMARY:Museum Barberini zeigt die Palast-Galerie: Seit über 20 Jahren zum ersten Mal wieder zu sehen
DESCRIPTION:Zum Palast der Republik\, dem zentralen Repräsentationsbau der DDR\, gehörten 16 großformatige Bilder\, die im Hauptfoyer installiert waren. Die sogenannte Palast-Galerie entstand 1975 zum Thema „Dürfen Kommunisten träumen?“ Künstler wie Bernhard Heisig\, Wolfgang Mattheuer\, Willi Sitte\, Werner Tübke\, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei\, die von 1976 bis 1990 hier ausgestellt wurden.\n\nFlankierend zur Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“ ist im Museum Barberini vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 die Galerie aus dem Palast der Republik zu sehen.\nBereits wenige Wochen nach der Eröffnung hatten mehrere Hunderttausend Besucher den Palast der Republik und die Galerie gesehen\, die Gemälde wurden vielfach in der DDR in Publikationen abgebildet\, einige Gemälde wurden auch als Briefmarkenmotive verbreitet. \n \nZuletzt war die Palast-Galerie 1995 bei der Ausstellung Auftrag: Kunst im Deutschen Historischen Museum zu sehen\, seitdem lagern die Bilder im Depot. Lediglich einzelne Werke waren zwischenzeitlich und für kurze Zeit für Ausstellungen entliehen.\n \nIm gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums\, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini werden die Werke derzeit restauriert. Dies umfasst die Reinigung der Bildfläche – insgesamt über 200 Quadratmeter –\, die Neuinstallation von Aufhängevorrichtungen und Ergänzungen der Rahmen.\n \nDie Definition des Themas und die Einladung der Künstler oblag 1975 Fritz Cremer\, Leiter des künstlerischen Planungsstabs des Palasts der Republik. Einzige konkrete Vorgabe war aus architektonischen Gründen die Höhe der Bilder: Sie musste 280 cm betragen\, die Breite durfte bis zu sechs Meter erreichen. Die Künstler stellten unterschiedliche Motive dar\, die sie frei auswählten. Außer beim Werk von Walter Womacka\, Wenn Kommunisten träumen…\, waren die Bezüge zum ausgeschriebenen Thema eher lose. Die Künstler malten in ihrem jeweiligen eigenen Stil\, blieben jedoch durchweg im Figürlichen und damit in der Tradition der realistischen Malerei in der DDR.\n \nMit dieser dokumentarischen Präsentation zeigt das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR\, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Offenheit“ widerspiegelt. Vor dem Hintergrund dieser staatlichen Repräsentationskunst wird umso deutlicher\, wie reich das Kunstleben in der DDR war\, dass sich jenseits davon entfaltete. Dies zeigt die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 im Museum Barberini.\n \nZur Palast-Galerie im Palast der Republik\nDer Palast der Republik wurde 1973–1976 nach Plänen von Heinz Graffunder auf dem Gelände des Berliner Stadtschlosses erbaut\, das derzeit als Humboldtforum wiederaufgebaut wird. Er war Sitz des Parlaments\, Repräsentationsgebäude und Kulturhaus. Bis zu seiner Schließung im Jahr 1990 fanden hier Kulturveranstaltungen\, Konzerte und Theateraufführungen statt und es gab verschiedene gastronomische Angebote.\n \nZum Gesamtkonzept des Baus gehörte auch die umfangreiche Ausstattung mit Kunstwerken\, darunter eine Marx-Engels-Plastik auf dem Vorplatz und\, als prominentestes Element\, die Palast-Galerie im Hauptfoyer. Fritz Cremer\, Bildhauer und Vizepräsident der Akademie der Künste\, wurde 1974 zum Leiter des künstlerischen Planungsstabs des Palasts der Republik ernannt. Ihm oblag es\, Künstler zu gewinnen\, die Auftragsarbeiten zum Thema Dürfen Kommunisten Träumen? erstellten. Von den 19 angefragten Künstlern nahmen 16 den Auftrag an. Im Dezember 1975 waren alle Arbeiten fertiggestellt\, so dass sie mit der Eröffnung des Gebäudes im April 1976 präsentiert werden konnten und bis zur Schließung dort verblieben.\n \nKünstler:\nGünter Brendel (*1930)\, René Graetz (1908–1974)\, Erhard Großmann (*1936)\, Bernhard Heisig (1925–2011)\, Wolfgang Mattheuer (1927–2004)\, Arno Mohr (1910–2001)\, Willi Neubert (1920–2011)\, Ronald Paris (*1933)\,  Kurt Robbel (1909–1986)\, Wolfram Schubert (*1926)\, Willi Sitte (1921–2013)\, Werner Tübke (1929–2004)\, Hans Vent (*1934)\, Matthias Wegehaupt (*1938)\, Walter Womacka (1925–2010)\, Lothar Zitzmann (1924–1977)\nPalast-Galerie\n28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018\nMuseum Barberini\nFriedrich-Ebert-Str. 115\n14467 Potsdam\n\nBeitragsbild: Im Palast der Republik\, 1985\, Photo: Gert Koshofer\, © bpk / Gert Koshofer\n
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SUMMARY:Konträre Positionen im Dialog
DESCRIPTION:Das Interesse an der Kunstentwicklung ab der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik und in der DDR ist spätestens seit dem Mauerfall gewachsen und hat zum Nachdenken über Gemeinsamkeiten und Unterschiede geführt. Für Künstler in der Bundesrepublik wie für die in der DDR war die Zeit zwischen 1949 und 1960 eine Phase der Neuorientierung.\nChristian Roeckenschuss\, 1929 in Dresden geboren\, orientierte sich anfangs am Surrealismus und der Phantastischen Malerei und malte metaphysische Landschaften. Das Frühwerk von Karl-Heinz Adler\, geboren 1927 in Remtengrün im Vogtland) weist Bezüge zum Realismus des ausgehenden 19. Jhd. und zur Neuen Sachlichkeit auf. Gil Schlesinger\, geboren 1931 in Aussig\, orientierte sich am französischen Impressionismus und an der klassischen Moderne (Kubismus\, Fauvismus\, Surrealismus) sowie an Art Brut und Art Povera.\nDoch schon Ende der 1950er Jahre experimentierten Adler und Roeckenschuss – unabhängig voneinander – mit gegenstandslosen Formen. Ihre Inspiration und Orientierung fanden sie über wegweisende Lehrergestalten\, die dem Bauhaus nahe standen. Karl-Heinz Adler traf bereits 1945 an der Kunstakademie Dresden auf zwei wichtige Vertreter der architektonischen Moderne. (Mart Stam\, Hajo Rose)\nChristan Roeckenschuss begann im Umfeld der dem Bauhaus und der internationalen abstrakten Moderne zugewandten Kunstprofessoren Hans Uhlmann und Alexander Camaro sein vom Gegenstand befreites und auf klare geometrische Grundelemente beruhendes Kunstkonzept auszuformen. Erste Kontakte ergaben sich durch das gemeinsame Studium an der Hochschule der bildenden Künste Berlin zwischen 1950 und 1953. Zu einer ersten gemeinsamen Ausstellung kam es allerdings erst 2006 in Erfurt zusammen mit Günther Uecker.\nIn Dresden realisierte Karl-Heinz Adler (ab 1957) rhythmisierte Collagegruppen (Scheiben- und Aquarellschichtungen) nach seriellen und räumlichen Prinzipien durch räumliche Faltungen und Formverschiebungen. Ab 1960 dominieren dann Gestaltungen\, die durch ihre Lineaturen\, ihren Überschneidungen und ihren räumlichen Ordnungsbeziehungen charakterisiert waren – und die damit den Formgebungsprinzipien des Designs und der modernen Architektur nahe standen.\nChristian Roeckenschuss in West-Berlin stellt fast zeitgleich die Phänomenologie der Farbe in den Mittelpunkt seiner Untersuchungen und verfolgt besonders über sein Hauptthema\, den „Séquences Chromatiques“\, einen eigenen Weg innerhalb der konkreten Kunst.\nChristian Roeckenschuss sprach von einem ganz eigenen Lyrismus\, den er dabei im Auge hatte. Seine „Séquences Chromatiques“ basierten auf dem Prinzip des Mathematischen und Seriellen und waren intensive Auseinandersetzungen mit Themen wie Raum und Zeit\, Werden und Vergehen.\nBeide Künstler teilten die Vorlieben für geometrische Grundformen wie Kreis\, Dreieck und Quadrat oder der Idee eines Bildraumes unendlicher Ausdehnung und suchten in ihrer Kunst die Verbindung von Konstruktiver Kunst zur Natur\, zum Kosmos und zum Universalen.\nEine bedeutende Rolle in der Arbeit beider Künstler spielte auch die Verbindung von freier und angewandter Kunst. Beide waren in unterschiedlichen Disziplinen unterwegs. Christian Roeckenschuss war in West-Berlin\, Karl-Heinz Adler in der DDR in Architekturprojekte involviert.\nRückblickend lässt sich sagen\, dass beide Künstler zwar konträr in ihren Konzepten aber doch ganz im Sinne einer Reform der Kunst\, wie sie die abstrakte Avantgarde gefordert hat\, gewirkt haben.\nDer Kunsthistoriker Reiner Beck bezeichnete Karl-Heiz Adler als den „bei Weitem wichtigsten und innovativsten Künstler\, den Ostdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat“. Der Kunstwissenschaftler Bertram Kaschek zählte ihn zum „legitimen Erben des Bauhaus“. Der Galerist Werner Schmidt zählte Adlers freie und angewandte Arbeiten (darunter das von ihm entwickelte Betonformsteinsystem) zu den „Inkunabeln konstruktivistischer Kunst in der Deutschen Demokratischen Republik“.\nBezeichnend für die Konzepte von Karl-Heinz Adler und Christian Roeckenschuss war auch\, dass beide mit einem Minimum an gestalterischen Mitteln zu visuell kompletten Formen gelangten. Dieses grundsätzliche Prinzip der Reduktion der Form verbunden mit dem Einsatz einfacher Mittel verbindet Karl-Heinz Adler und Christian Roeckenschuss mit Gil Schlesinger – dem dritten Künstler der Ausstellung.\nGil Schlesinger ist Maler\, Zeichner\, Grafiker und Objektkünstler. Obwohl er 1967 im Künstlerverband der DDR aufgenommen wurde\, blieb er zu DDR-Zeiten ein nicht staatskonform arbeitender\, unangepasster Künstler. Seine anfangs dem Informell nahestehende Kunst hat politische Aspekte\, die Schlesinger u.a. durch Bezüge zur Geschichte Israels\, zum Holocaust oder zur jüngeren deutschen Geschichte visualisierte.\nGil Schlesingers Malstil ist charakterisiert durch ineinander wirkende Zeichen. „Gegenständliches\, Symbolisches\, und Zeichenhaftes verschmilzt in seinem Werk\, dessen Hauptkennzeichen die Reduktion und die Konzentration auf wenige große bildbestimmende Formen ist.“ (Brigitte Rieger-Jähner).\nVielfach tauchen in Schlesingers Werken Schriftelemente\, Zahlen\, zeichenhaft reduzierte Gegenstände sowie geometrische Symbolformen auf\, die der Künstler hin und wieder so radikal stilisiert\, dass sie in dieser extremen Verschlüsselung nicht nur höchst andeutungs- und ahnungsvoll vor Augen treten\, sondern auch eine aktuelle Komponente in sich zu tragen scheinen.\nIn vielen Arbeiten Schlesingers scheint die Sehnsucht nach einer verlorenen Vollkommenheit auch angesichts der bedrohlichen Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlage überall auf der Welt mitzuschwingen. Er selbst sagte dazu: „Meine Bilder sind Chiffren für tiefe Emotionen – Glück\, Glaube\, Liebe\, Trauer.“\nIn der DDR war Karl-Heinz Adler in den 1960er Jahren bereits durch seine bauplastischen Konzepte mit ihrer seriellen industriellen Produzierbarkeit\, die er während seiner Tätigkeit in der Dresdner Produktionsgenossenschaft „Kunst am Bau“ gemeinsam mit Friedrich Kracht entwickelt hatte (Beton-Formstein-Programm mit Relief- und Abschirmwänden aus plastischen Grundelementen) hervorgetreten. Aber seine konstruktiven Lineaturen\, den Schichtungen von Quadraten und den Schichtungen transparenter Materialien bewirkten ganz neuartige Aspekte innerhalb der Konkreten Kunst. Mit ihnen setzte bereits Adlers frühe internationale Beachtung durch den Kunstmarkt und die Kunstkritik ein (Rainer Beck).\nSeit 1988 (bis 1995) arbeitete Adler als Gastprofessor an der Kunstakademie Düsseldorf. Vor allem nach dem Mauerfall eröffneten sich dem Künstler\, der bis dahin hauptsächlich auf Lehrtätigkeiten und architekturbezogene Arbeiten angewiesen war\, neue Ausstellungs- und Verkaufsmöglichkeiten im In- und Ausland.\n1991 erhält Adler eine Einladung in die Villa Romana in Florenz sowie einen Ehrenaufenthalt in der Villa Massimo in Rom anlässlich seines 70. Geburtstages. 2008 verleiht die Stadt Dresden ihm den Kunstpreis. Im gleichen Jahr wird ihm der Professorentitel der TU Dresden (Honorarprofessor für Bildnerische Lehre an der Fakultät Architektur) verliehen.\nChristian Roeckenschuss konnte schon früh durch Kontakte zur führenden Konkreten Künstlern in Frankreich\, Italien und der Schweiz Anschluss an die Internationale Avantgarde finden. Durch einflussreiche Förderer fand er schon ab den 1960er Jahren ein breites Publikum und eine internationale Käuferschicht\, die ihm ermöglichte\, von seiner Profession zu leben.\nEine Besonderheit an Schlesingers Kunst ist\, dass sie immer frei war von politisch-ideologischer Inanspruchnahme. Ein gesellschaftlicher Auftrag der Kunst lag Schlesinger fern. \n
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SUMMARY:Ken Adam. Flo-Master
DESCRIPTION:Das Berlin der 20er Jahre – laut\, schrill\, abgründig und modern. Ken Adam wächst auf zwischen den Utopien von Erich Mendelsohn und Mies van der Rohe. Lange nach der Blüte der Moderne leben ihre räumlichen Visionen in seinen Entwürfen und legendären Filmsets weiter. Kaum ein anderer Production Designer hinterlässt uns so viel stilisierte Realität – überhöht\, doppelbödig und oft kritisch. \nIn einer fokussierten Dramaturgie zeigen wir im O&O Depot Ken Adams Visionen – in einer immersiven raumgreifenden Form und ausgewählten Originalzeichnungen. Ein Teil der Ausstellung ist der Dokumentarfilm „THIS IS THE WAR ROOM!“ von Boris Hars-Tschachotin\, der einen tiefen Einblick in den kreativen Denkraum von Ken Adam gewährt. \nDer Dokumentarfilm feierte seine Weltpremiere Anfang September 2017 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. \nEröffnung: Donnerstag\, 16.11.2017\, 19 Uhr \nAusstellung VERLÄNGERT: 16.11. – 19.01.2018 \nÖffnungszeiten: Di bis Fr 17 – 19 Uhr und nach Vereinbarung \nKatalog-Vorstellung: Donnerstag\, 14.12.2017\, 19 Uhr \nhttps://ken-adam-archiv.de/ \nBild: © Deutsche Kinemathek – Ken Adam Archiv \n
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SUMMARY:Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia geben die National Gallery of Australia (NGA) und der me Collectors Room Berlin einen umfangreichen Einblick in die Welten traditioneller und moderner Kunst der australischen Aborigines und der Bewohner der Torres-Strait-Inseln zwischen Australien und Papua-Neuguinea.\nDie ausgestellten Exponate reichen vom frühen 19. Jahrhundert bis zu zeitgenössischen Werken von Künstlern aus allen Regionen des Kontinents. Mit einer Auswahl von rund 180 Arbeiten zeigt die National Gallery of Australia die Highlights ihrer Sammlung mit Werken der bedeutendsten indigenen KünstlerInnen Australiens. Gemälde und Malerei\, Videos\, Skulpturen\, Installationen\, aber auch traditioneller Schmuck\, Kopfbedeckungen und Ritual- und Gebrauchsgegenstände zeigen die große Vielfalt der Kunststile und ihre jüngere Entwicklung.\nIndigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia ist eine Ausstellung der National Gallery of Australia. Das Projekt wurde mit Unterstützung der australischen Regierung ermöglicht. \n
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SUMMARY:Halbdunkel
DESCRIPTION:Von Comicfiguren und aus der Konsumwelt beeinflusst\, gestaltet Ulla Reiter mit viel avantgardistischem Sinn und Experimentierfreude beeindruckende mystische Skulpturen aus dem unkonventionellem Material Schaumstoff. Diesen verarbeitet die Künstlerin bewusst in klassischer Bildhauertechnik: Die Figuren werden mit Weberscheren und Sezierbesteck direkt aus dem Block geschnitten. Ulla Reiter lebt und arbeitet in Bamberg.\nDie Gemälde des schweizer Künstlers Florian Fausch sind utopische Architekturlandschassen\, deren Formsprache eigenen Gesetzmäßigkeiten entspricht; es sind Orte und Nicht–Orte zugleich\, die um den Begriff des Bildes kreisen. Landschaft und Innenräume werden aufgefächert und gesplittert\, verzahnen sich mit- und ineinander zu etwas gänzlich Neuem.\nDominik Schmitt kommt aus Neustadt an der Weinstraße. Sein Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung\, aber auch Film und Videokunst. Seine anatomischen Introspektionen manifestiert er morbide und ironisch zugleich auf Leinwand und beschäftigt sich thematisch mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie. \n
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SUMMARY:Annie Leibovitz Ausstellung
DESCRIPTION:Der Kunsthandel Jörg Maaß zeigt ab dem 24. November 2017 mehr als 30 der bekanntesten Portraits der amerikanischen Fotografin. Seit vielen Jahren ist diese Ausstellung nun die erste in Deutschland\, welche Werke von Annie Leibovitz in einer Einzelpräsentation zeigt und sie ist ausschließlich ihrem Schaffen als Portrait-Fotografin gewidmet. Anhand von Arbeiten aus den späten 70-er Jahren bis heute wird ein „Who-is-Who“ der internationalen Show-\, Sport- und Musikbranche aufgefächert und mit eindrucksvollen Aufnahmen u.a. von Scarlett Johansson\, Nicole Kidman\, Robert Redford über Brad Pitt und Muhammed Ali bis hin zu Miles Davis und Michael Jackson veranschaulicht. \n
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SUMMARY:KAROLIN SCHWAB - YOUR HORIZON IS MY HORIZON
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, mit Your Horizon is My Horizon die erste Einzelausstellung von Karolin Schwab in der galerie burster zu präsentieren. Schwab nahm erstmals 2016 an unserer Studierenden-Ausstellungsreihe on view: in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin teil und beendete dort im selben Jahr ihr Studium als Meisterschülerin von Prof. Ai Weiwei.\nFür Your Horizon is My Horzion hat sich Schwab im Sommer 2017 zu einer ungewöhnlichen Exkursion aufgemacht: Innerhalb 14 Tagen umreiste sie die Ostsee\, um von jedem einzelnen der daran angrenzenden Länder aus den Meereshorizont zu fotografieren. Ihre Reise führte sie über Stralsund (Deutschland) nach Gdynia (Polen) nach Jantarny (Russland)\, Nida (Litauen)\, Dubulti (Lettland)\, Pärnu (Estland)\, Turku (Finnland)\, Stockholm (Schweden)\, Bornholm (Dänemark) zurück nach Deutschland.\nDie daraus entstandene 9-teilige Fotoserie zeigt eine poetische und gleichzeitig kraftvolle Dokumentation über Standpunkte\, Perspektiven – und vor allem über Sehnsüchte.\nDas Meer\, der Horizont und die Unendlichkeit: Im Wandobjekt A Moment of Sea deutet ein schwarzer Kreis (als solcher schon Symbol für Unendlichkeit)\, abstrakt und ebenso subtil eine Horizontlinie am Meer an: Er erinnert an den Blick durch ein Fernrohr bei Nacht.\nPhysisch an einem Ort\, im Moment verankert und in Gedanken doch ganz weit weg – wie ein roter Faden zieht sich dieses Gefühl durch Schwabs minimalistische Arbeiten. In reduzierter Formsprache lässt sie uns die Sehnsucht spüren\, das zu verstehen\, was hinter dem Horizont wohl liegen mag und fragt gleichzeitig:\nIst die Sehnsucht nicht vielleicht viel schöner als die Antwort?\nKarolin Schwab (*1987 in Stralsund) lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Arbeiten waren u.a. im Museum Katharinenhof\, Kranenburg\, der Kunsthalle Erfurt und dem Laoshan Museum of Art\, Qingdao\, China zu sehen. \n
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LOCATION:Galerie Burster\, Markgrafenstraße 68\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:"...und ich liebe das Holz"
DESCRIPTION:Ein historischer Ort: 1893 gebaut vom Verein Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen und das Viktoria-Lyceum für die akademische Weiterbildung von Frauen . Hier lehrte Käthe Kollwitz und studierte Paula Modersohn-Becker\, residierte Rudolf Steiners Anthroposophische Gesellschaft und und und… \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/und-ich-liebe-das-holz/
LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Reinhard Wöllmer - paperworks
DESCRIPTION:Reinhard Wöllmers Objekte aus durchgefärbten Papierpulp sowie seine Papierschnitte zeichnen sich durch geometrische Exaktheit und reine Farben aus. Kreise und Quadrate bewohnen die Wand. Es sind Hohlkörper aus Papier in deren Oberfläche Löcher geschnitten sind\, durch die wie durch Magie ein „Farbraum“ erscheint. Licht und Schatten sind bei allen Objekten aktiv am Bildgeschehen beteiligt\, erzeugen Farbreflektionen auf der Wand. Reinhard Wöllmer (1957* in Nürnberg) lebt in Nürnberg. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/reinhard-woellmer-paperworks/
LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Ansichtssache - analoge Schwarz-Weiß-Fotografie
DESCRIPTION:Die Ausstellung der Pinel Fotogruppe zeigt künstlerische analoge Schwarz-Weiß-Fotografien. Die Werke sind unterteilt in Szenen aus dem Alltagsleben der Fotograf*innen sowie einer Portraitreihe der Bewohner*innnen des Teepee Lands gegenüber dem Holzmarktgelände auf der anderen Seite der Spree.\n​\nDie Pinel-Fotogruppe arbeitet unter der Anleitung von Sibylle Baier und Nick Grossmann seit eineinhalb Jahren im genossenschaftlichen Wohnprojekt Spreefeld. An diesem Ort werden die sozialpsychiatrische Arbeit der Pinel gGmbH mit der künstlerischen analogen SW-Fotografie verbunden.\n​ \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/ansichtssache-analoge-schwarz-weiss-fotografie/
LOCATION:Silber & Salz Galerie\, Holzmarktstraße 25\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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