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SUMMARY:Orte der Begegnung
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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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LOCATION:Verena Kerfin Gallery\, Köthenerstraße 28\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:EX UND HOPP von Jeanne Fredac
DESCRIPTION:Jeanne Fredac macht in ihren Arbeiten auf die dringliche Notwendigkeit\, die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu schützen\, aufmerksam. Dabei erhebt sie nicht den Zeigefinger\, sondern hält uns mit intelligentem Witz einen Spiegel vor: „Ich glaube nicht\, dass es etwas bringt\, wenn man den Menschen ein schlechtes Gewissen einredet“\, sagt die Künstlerin. „Man kommt mit Humor viel weiter.“ So präsentiert sie uns beispielsweise mit der Skulptur „L‘ essence humaine“ die Erde als einen Punchingball\, der mit bereitliegenden Boxhandschuhen K. O. geschlagen werden kann. In dem aus 606 Fotografien bestehenden Video „Do you need something else?“ nimmt die sie die oft von Menschen getätigte Aussage\, dass sie nichts besitzen würden\, aufs Korn. In dem Clip ist die Fülle eines Einpersonenhaushalts zunächst ordentlich sortiert aufgebaut\, bis die einzelnen Objekte mit Stop-Motion einen überraschend choreografierten Abgang machen und schließlich eine gähnende Leere – ein tatsächliches Nichts – hinterlassen. \n
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SUMMARY:Ferner Zeiten Schatten - Fotogramme - Floris Neusüss
DESCRIPTION:Die Technik des Fotogramms weist zurück in die Frühzeit der Fotografie. Es entsteht ohne Verwendung einer Kamera: Der abgebildete Gegenstand wird zwischen eine Lichtquelle und das noch unbelichtete Fotopapier gebracht. Angestrahlt durch die Lichtquelle wirft er ein Schattenbild auf das unmittelbar hinter ihm befindliche Fotopapier\, so dass ein Negativ-Bild entsteht: Die Silhouette des Schattenwurfes wird weiß (mit charakteristischen Überblendungen an den Rändern) abgebildet\, da das Fotopapier an dieser Stelle nicht oder wenig belichtet wurde\, der übrige Teil des Fotopapieres hingegen wird belichtet und färbt sich infolgedessen schwarz. Besonders in den 1920er Jahren experimentierten Dadaisten und Bauhaus-Künstler mit dieser Technik. In der Gegenwart ist Floris Neusüss ihr bedeutendster Vertreter. \nFür das Reichstagsgebäude hat Floris Neusüss in der Fotogramm-Technik die Installation »Ferner Zeiten Schatten« geschaffen\, die der Ausstellung den Titel gab: Er hat Skulpturen von Allegorien des Staatslebens\, die fern dem Betrachter auf dem Gesims des Reichstagsgebäudes stehen\, auf der Plenarsaalebene in einem Fries angeordnet. \nAuch in der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages ist er mit Arbeiten vertreten\, und zwar mit einer Serie von den antiken »Ägineten«-Skulpturen der Münchner Glyptothek. Seit Jahren hat Floris Neusüss darüber hinaus die klassizistischen Skulpturen Schadows im Fotogramm abgebildet\, so die Göttin Eirene oder die Pferdeköpfe von der Quadriga auf dem Brandenburger Tor. \n
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LOCATION:Kunst-Raum des Deutschen Bundestages\, Schadowstraße 12-13\, Berlin\, 11011\, Deutschland
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SUMMARY:Museum Barberini zeigt 2018 Ausstellung zur Abstraktion bei Gerhard Richter von den 1960er Jahren bis heute
DESCRIPTION:Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. \n \nSeit den 1960er Jahren begreift Gerhard Richter Malerei als Kontinuum\, als eine Klammer um die Brüche des 20. Jahrhunderts. Abstraktion und Realismus trennten im Kalten Krieg Ost und West. Richter\, der sich im Studium in Dresden mit den Vorgaben des Sozialistischen Realismus konfrontiert sah\, lernte nach seiner Ausreise in die BRD an der Düsseldorfer Akademie die Tradition abstrakter Malerei ebenso kennen wie die Abkehr von der Malerei in der Fluxusbewegung und der Aktionskunst. \nGerhard Richter begann im Frühwerk der 1960er Jahre eine Hinterfragung der Malerei\, die ihn bis heute beschäftigt: In seiner Serie der grauen Bilder in den 1970er Jahren reagierte er mit monochromen Werken auf die Ablehnung der Malerei. In der Farbe Grau sah er eine Möglichkeit\, politische Themen anzusprechen ohne sie zu ästhetisieren. Er überführte Dokumente seiner Familiengeschichte in schwarzweiße Malerei wie auch zeitgeschichtliche Dokumente oder tagesaktuelle Pressebilder. \nIn der Serie der Vermalungen um 1970 werden für Richter Farbauftrag und Pinselstrich zum Thema. Für andere Bilder photographierte er kleine Details aus seiner Farbpalette und übertrug sie in photorealistischer Technik auf großformatige Leinwände. In den Farbtafeln der 1970er Jahre überließ er die Nachbarschaften der Farben dem Zufall und unterzog er die Malerei einem objektivierbaren Verfahren. Seit 1976 entsteht schließlich die Werkgruppe der Abstrakten Bilder\, bei der Richter den Farbauftrag mit Pinsel\, Rakel und Spachtel einem Wechselspiel aus bewussten Entscheidungen und zufälligen Prozessen überlässt. Diese Werke bilden inzwischen den Großteil seines Œuvres. \nDie Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Kuratoren der Ausstellung sind Dietmar Elger\, Gerhard Richter Archiv\, und Ortrud Westheider\, Museum Barberini. \nAm 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin\, Dietmar Elger und Ortrud Westheider. \nBeitragsbild: Gerhard Richter A B\, Still\, 1986\, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181) \nGerhard Richter\n30. Juni bis 7. Oktober 2018 \nMuseum Barberini\nAlter Markt\nHumboldtstraße 5–6\n14467 Potsdam \n
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SUMMARY:Alte Münze zeigt neue Multimedia-Ausstellung: Von Monet bis Kandinsky. Visions Alive.
DESCRIPTION:Ab 21. Juli 2017 präsentiert «Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive» auf ca. 1000 qm die Werke der sechzehn bedeutendsten Künstler aus der Epoche der «Klassischen Moderne» in einer einzigartigen Kombination aus HD Projektion\, Animation und Musik. \nClaude Monet\, Edgar Degas\, Paul Gauguin\, Henri Rousseau\, Henri de Toulouse-Lautrec\, Gustav Klimt\, Paul Signac\, Piet Mondrian\, Amedeo Modigliani\, Vincent van Gogh\, Pierre-Auguste Renoir\, Juan Gris\, Paul Klee\, Edvard Munch\, Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch – ihnen allen gemeinsam ist der radikale Bruch mit der konventionellen Kunst. Stattdessen wagen sie Innovation und Experiment in Form\, Material und Technik auf der Suche nach neuen visuellen Formen\, um die gewaltigen Metamorphosen ihrer Zeit zu erfassen. \nDie Revolution der Kunst\nKonzipiert ist die Ausstellung als Reise in die Welt der Kunst zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts\, jener Epoche\, in der Kultur und Gesellschaft eine wahre Revolution erlebt haben. Jedes Jahr dieser bewegten Zeit brachte neue Erfindungen hervor\, die in den Alltag eingingen\, wie beispielsweise Grammophone\, Kinos\, Schreibmaschinen\, Elektrizität\, Flugzeuge\, Telefone oder Röntgenapparate. Parallel zur industriellen Revolution haben die politischen Umbrüche und Kriege die Welt erschüttert. Die Kunst hat intensiv darauf reagiert. Genau zu jener Zeit erscheinen künstlerische Tendenzen\, die später unter dem Begriff «Klassische Moderne» vereint wurden: Expressionismus\, Abstrakte Malerei\, Surrealismus\, Suprematismus etc. \nVom Figurativen zur Abstraktion\nIn dieser Epoche brechen die Verbindungen zwischen Realität und ihrer Abbildungen auf – statt die Welt um sich herum zu kopieren\, widmen sich die Künstler der Schöpfung ihrer eigenen Welten. So wirken die Bilder Paul Gauguins in ihrer geheimnisvollen Ursprünglichkeit auf den Betrachter erstaunlich bunt und fröhlich\, sie spiegeln Gauguins inneres Weltgefühl wider\, seinen Traum\, der von den Mythen der Völker Ozeaniens durchflochten ist. Die erotisch und dekadent geprägten Abbildungen weiblicher Modelle von Gustav Klimt lösen sich in ihrer dekorativen Pracht auf. Wassily Kandinsky entdeckte im Schematismus die Kraft\, freie Assoziationen hervorzurufen. Und der Ideologe des Suprematismus\, Kasimir Malewitsch postulierte\, dass nur objektlose Bilder einen Akt der «reinen Kunst» darstellen könnten\, was die schöpferische Macht des Menschen jener der Natur gleichsetze. \nVon Monet bis Kandinsky.Visions Alive\n«Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive» projiziert in 16 kurzen Filmen die Hauptwerke jedes Meisters auf 7-Meter-hohe Flächen\, die in den beiden Multimedia-Räumen in unterschiedlichen Winkeln angeordnet sind. Die Endlosschleife von insgesamt 63 Minuten ist ein eigenständiges und ganzheitliches Kunstwerk\, das den Besucher in die jeweilige Welt des Künstlers eintauchen lässt. Die Projektionen blenden ineinander über\, werden lebendig\, bewegen sich im Rhythmus der sie begleitenden Musik und ziehen den Betrachter in einen Strudel aus Farben\, Licht und Sound. Insgesamt wurden für die Ausstellung ca. 1.500 Arbeiten aus mehr als 20 Museen in der ganzen Welt digital bearbeitet. \nZusammenhänge erkennen\, Motive nachvollziehen\nErgänzend zur Multimedia-Präsentation können sich die Besucher in einem Informationsraum in den Kontext der Epoche vertiefen\, um die Überlegungen der Künstler nachzuvollziehen\, die sie von der deskriptiven Darstellung der Wirklichkeit zum Beispiel zum „Schwarzen Quadrat“ führten. \nDie Malerei der Klassischen Moderne stellt dem betrachtenden Auge oftmals Geheimnisvolles bereit\, wodurch es gezwungen scheint\, wie durch ein Labyrinth über das künstlerische Werk zu wandern. Sie verweist auf die Sinnhaftigkeit dort\, wo die Tradition nur Chaos und Sinnlosigkeit erkennt. Mit Hilfe digitaler Techniken werden die Bilder auf ein Neues zum Leben erweckt\, denn vor hundert Jahren war die Kunst dieser Visionäre der erste Funke der technologischen Zukunft. \n«Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive» ist eine weitere Produktion von ARTPLAY MEDIA\, ein internationales Unternehmen spezialisiert auf Ausstellungsprojekte in modernen Multimedia-Formaten. Die Technologien\, die bei der Entwicklung der Ausstellungen zum Einsatz kommen\, beinhalten mehrkanalige Animationsgrafiken\, dutzende moderne Beamer der höchsten Auflösung\, überdimensio­nale Bildschirme und Surround-Sound. Erfolgreiche Pro­duktionen des Unternehmens waren bislang die Ausstellun­gen «Bosch.Visions Alive» und «Michelangelo: The Creation». «Hieronymus Bosch.Visions Alive» war von Juli 2016 bis Juni 2017 in der Alten Münze Berlin zu sehen. \nFotos: ARTPLAY MEDIA \nVon Monet bis Kandinsky.Visions Alive\n21. Juli 2017 – 28. Januar 2018 \nAlte Münze\nMolkenmarkt 2\n10179 Berlin \n
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SUMMARY:Fahrelnissa Zeid
DESCRIPTION:Die Retrospektive »Fahrelnissa Zeid« stellt dem internationalen Publikum eine der wichtigsten türkischen Pionierinnen der Moderne vor. 1901 auf einer Insel vor Istanbul als Tochter einer großbürgerlichen Intellektuellenfamilie geboren und 1991 in Amman\, Jordanien\, gestorben\, war sie Zeit ihres Lebens Kosmopolitin. In ihrer Malerei\, die den letzten Jahren auf Biennalen und internationalen Ausstellungen über die Türkei und Jordanien hinaus wiederentdeckt wurde\, verschmelzen eine Vielzahl von unterschiedlichen Einflüssen\, die in Bezug zu ihrer multikulturellen und bewegten Biografie stehen. Erstmals wird in der von der Londoner Tate Modern konzipierten Retrospektive\, die nun in der Deutsche Bank KunstHalle zu sehen ist\, die weite Bandbreite ihres Schaffens mit Werken und Dokumenten aus acht Jahrzehnten gezeigt. \n
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SUMMARY:Museum Barberini zeigt die Palast-Galerie: Seit über 20 Jahren zum ersten Mal wieder zu sehen
DESCRIPTION:Zum Palast der Republik\, dem zentralen Repräsentationsbau der DDR\, gehörten 16 großformatige Bilder\, die im Hauptfoyer installiert waren. Die sogenannte Palast-Galerie entstand 1975 zum Thema „Dürfen Kommunisten träumen?“ Künstler wie Bernhard Heisig\, Wolfgang Mattheuer\, Willi Sitte\, Werner Tübke\, Walter Womacka und Hans Vent steuerten Werke bei\, die von 1976 bis 1990 hier ausgestellt wurden.\n\nFlankierend zur Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“ ist im Museum Barberini vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 die Galerie aus dem Palast der Republik zu sehen.\nBereits wenige Wochen nach der Eröffnung hatten mehrere Hunderttausend Besucher den Palast der Republik und die Galerie gesehen\, die Gemälde wurden vielfach in der DDR in Publikationen abgebildet\, einige Gemälde wurden auch als Briefmarkenmotive verbreitet. \n \nZuletzt war die Palast-Galerie 1995 bei der Ausstellung Auftrag: Kunst im Deutschen Historischen Museum zu sehen\, seitdem lagern die Bilder im Depot. Lediglich einzelne Werke waren zwischenzeitlich und für kurze Zeit für Ausstellungen entliehen.\n \nIm gemeinsamen Engagement des Deutschen Historischen Museums\, des Bundesverwaltungsamts und des Museums Barberini werden die Werke derzeit restauriert. Dies umfasst die Reinigung der Bildfläche – insgesamt über 200 Quadratmeter –\, die Neuinstallation von Aufhängevorrichtungen und Ergänzungen der Rahmen.\n \nDie Definition des Themas und die Einladung der Künstler oblag 1975 Fritz Cremer\, Leiter des künstlerischen Planungsstabs des Palasts der Republik. Einzige konkrete Vorgabe war aus architektonischen Gründen die Höhe der Bilder: Sie musste 280 cm betragen\, die Breite durfte bis zu sechs Meter erreichen. Die Künstler stellten unterschiedliche Motive dar\, die sie frei auswählten. Außer beim Werk von Walter Womacka\, Wenn Kommunisten träumen…\, waren die Bezüge zum ausgeschriebenen Thema eher lose. Die Künstler malten in ihrem jeweiligen eigenen Stil\, blieben jedoch durchweg im Figürlichen und damit in der Tradition der realistischen Malerei in der DDR.\n \nMit dieser dokumentarischen Präsentation zeigt das Museum Barberini ein Zeitzeugnis aus dem Zenit der Staatskunst der DDR\, die das offizielle Verständnis von Kunst nach der 1971 ausgerufenen Leitlinie der „Weite und Offenheit“ widerspiegelt. Vor dem Hintergrund dieser staatlichen Repräsentationskunst wird umso deutlicher\, wie reich das Kunstleben in der DDR war\, dass sich jenseits davon entfaltete. Dies zeigt die Ausstellung Hinter der Maske. Künstler in der DDR vom 28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 im Museum Barberini.\n \nZur Palast-Galerie im Palast der Republik\nDer Palast der Republik wurde 1973–1976 nach Plänen von Heinz Graffunder auf dem Gelände des Berliner Stadtschlosses erbaut\, das derzeit als Humboldtforum wiederaufgebaut wird. Er war Sitz des Parlaments\, Repräsentationsgebäude und Kulturhaus. Bis zu seiner Schließung im Jahr 1990 fanden hier Kulturveranstaltungen\, Konzerte und Theateraufführungen statt und es gab verschiedene gastronomische Angebote.\n \nZum Gesamtkonzept des Baus gehörte auch die umfangreiche Ausstattung mit Kunstwerken\, darunter eine Marx-Engels-Plastik auf dem Vorplatz und\, als prominentestes Element\, die Palast-Galerie im Hauptfoyer. Fritz Cremer\, Bildhauer und Vizepräsident der Akademie der Künste\, wurde 1974 zum Leiter des künstlerischen Planungsstabs des Palasts der Republik ernannt. Ihm oblag es\, Künstler zu gewinnen\, die Auftragsarbeiten zum Thema Dürfen Kommunisten Träumen? erstellten. Von den 19 angefragten Künstlern nahmen 16 den Auftrag an. Im Dezember 1975 waren alle Arbeiten fertiggestellt\, so dass sie mit der Eröffnung des Gebäudes im April 1976 präsentiert werden konnten und bis zur Schließung dort verblieben.\n \nKünstler:\nGünter Brendel (*1930)\, René Graetz (1908–1974)\, Erhard Großmann (*1936)\, Bernhard Heisig (1925–2011)\, Wolfgang Mattheuer (1927–2004)\, Arno Mohr (1910–2001)\, Willi Neubert (1920–2011)\, Ronald Paris (*1933)\,  Kurt Robbel (1909–1986)\, Wolfram Schubert (*1926)\, Willi Sitte (1921–2013)\, Werner Tübke (1929–2004)\, Hans Vent (*1934)\, Matthias Wegehaupt (*1938)\, Walter Womacka (1925–2010)\, Lothar Zitzmann (1924–1977)\nPalast-Galerie\n28. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018\nMuseum Barberini\nFriedrich-Ebert-Str. 115\n14467 Potsdam\n\nBeitragsbild: Im Palast der Republik\, 1985\, Photo: Gert Koshofer\, © bpk / Gert Koshofer\n
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SUMMARY:Konträre Positionen im Dialog
DESCRIPTION:Das Interesse an der Kunstentwicklung ab der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik und in der DDR ist spätestens seit dem Mauerfall gewachsen und hat zum Nachdenken über Gemeinsamkeiten und Unterschiede geführt. Für Künstler in der Bundesrepublik wie für die in der DDR war die Zeit zwischen 1949 und 1960 eine Phase der Neuorientierung.\nChristian Roeckenschuss\, 1929 in Dresden geboren\, orientierte sich anfangs am Surrealismus und der Phantastischen Malerei und malte metaphysische Landschaften. Das Frühwerk von Karl-Heinz Adler\, geboren 1927 in Remtengrün im Vogtland) weist Bezüge zum Realismus des ausgehenden 19. Jhd. und zur Neuen Sachlichkeit auf. Gil Schlesinger\, geboren 1931 in Aussig\, orientierte sich am französischen Impressionismus und an der klassischen Moderne (Kubismus\, Fauvismus\, Surrealismus) sowie an Art Brut und Art Povera.\nDoch schon Ende der 1950er Jahre experimentierten Adler und Roeckenschuss – unabhängig voneinander – mit gegenstandslosen Formen. Ihre Inspiration und Orientierung fanden sie über wegweisende Lehrergestalten\, die dem Bauhaus nahe standen. Karl-Heinz Adler traf bereits 1945 an der Kunstakademie Dresden auf zwei wichtige Vertreter der architektonischen Moderne. (Mart Stam\, Hajo Rose)\nChristan Roeckenschuss begann im Umfeld der dem Bauhaus und der internationalen abstrakten Moderne zugewandten Kunstprofessoren Hans Uhlmann und Alexander Camaro sein vom Gegenstand befreites und auf klare geometrische Grundelemente beruhendes Kunstkonzept auszuformen. Erste Kontakte ergaben sich durch das gemeinsame Studium an der Hochschule der bildenden Künste Berlin zwischen 1950 und 1953. Zu einer ersten gemeinsamen Ausstellung kam es allerdings erst 2006 in Erfurt zusammen mit Günther Uecker.\nIn Dresden realisierte Karl-Heinz Adler (ab 1957) rhythmisierte Collagegruppen (Scheiben- und Aquarellschichtungen) nach seriellen und räumlichen Prinzipien durch räumliche Faltungen und Formverschiebungen. Ab 1960 dominieren dann Gestaltungen\, die durch ihre Lineaturen\, ihren Überschneidungen und ihren räumlichen Ordnungsbeziehungen charakterisiert waren – und die damit den Formgebungsprinzipien des Designs und der modernen Architektur nahe standen.\nChristian Roeckenschuss in West-Berlin stellt fast zeitgleich die Phänomenologie der Farbe in den Mittelpunkt seiner Untersuchungen und verfolgt besonders über sein Hauptthema\, den „Séquences Chromatiques“\, einen eigenen Weg innerhalb der konkreten Kunst.\nChristian Roeckenschuss sprach von einem ganz eigenen Lyrismus\, den er dabei im Auge hatte. Seine „Séquences Chromatiques“ basierten auf dem Prinzip des Mathematischen und Seriellen und waren intensive Auseinandersetzungen mit Themen wie Raum und Zeit\, Werden und Vergehen.\nBeide Künstler teilten die Vorlieben für geometrische Grundformen wie Kreis\, Dreieck und Quadrat oder der Idee eines Bildraumes unendlicher Ausdehnung und suchten in ihrer Kunst die Verbindung von Konstruktiver Kunst zur Natur\, zum Kosmos und zum Universalen.\nEine bedeutende Rolle in der Arbeit beider Künstler spielte auch die Verbindung von freier und angewandter Kunst. Beide waren in unterschiedlichen Disziplinen unterwegs. Christian Roeckenschuss war in West-Berlin\, Karl-Heinz Adler in der DDR in Architekturprojekte involviert.\nRückblickend lässt sich sagen\, dass beide Künstler zwar konträr in ihren Konzepten aber doch ganz im Sinne einer Reform der Kunst\, wie sie die abstrakte Avantgarde gefordert hat\, gewirkt haben.\nDer Kunsthistoriker Reiner Beck bezeichnete Karl-Heiz Adler als den „bei Weitem wichtigsten und innovativsten Künstler\, den Ostdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat“. Der Kunstwissenschaftler Bertram Kaschek zählte ihn zum „legitimen Erben des Bauhaus“. Der Galerist Werner Schmidt zählte Adlers freie und angewandte Arbeiten (darunter das von ihm entwickelte Betonformsteinsystem) zu den „Inkunabeln konstruktivistischer Kunst in der Deutschen Demokratischen Republik“.\nBezeichnend für die Konzepte von Karl-Heinz Adler und Christian Roeckenschuss war auch\, dass beide mit einem Minimum an gestalterischen Mitteln zu visuell kompletten Formen gelangten. Dieses grundsätzliche Prinzip der Reduktion der Form verbunden mit dem Einsatz einfacher Mittel verbindet Karl-Heinz Adler und Christian Roeckenschuss mit Gil Schlesinger – dem dritten Künstler der Ausstellung.\nGil Schlesinger ist Maler\, Zeichner\, Grafiker und Objektkünstler. Obwohl er 1967 im Künstlerverband der DDR aufgenommen wurde\, blieb er zu DDR-Zeiten ein nicht staatskonform arbeitender\, unangepasster Künstler. Seine anfangs dem Informell nahestehende Kunst hat politische Aspekte\, die Schlesinger u.a. durch Bezüge zur Geschichte Israels\, zum Holocaust oder zur jüngeren deutschen Geschichte visualisierte.\nGil Schlesingers Malstil ist charakterisiert durch ineinander wirkende Zeichen. „Gegenständliches\, Symbolisches\, und Zeichenhaftes verschmilzt in seinem Werk\, dessen Hauptkennzeichen die Reduktion und die Konzentration auf wenige große bildbestimmende Formen ist.“ (Brigitte Rieger-Jähner).\nVielfach tauchen in Schlesingers Werken Schriftelemente\, Zahlen\, zeichenhaft reduzierte Gegenstände sowie geometrische Symbolformen auf\, die der Künstler hin und wieder so radikal stilisiert\, dass sie in dieser extremen Verschlüsselung nicht nur höchst andeutungs- und ahnungsvoll vor Augen treten\, sondern auch eine aktuelle Komponente in sich zu tragen scheinen.\nIn vielen Arbeiten Schlesingers scheint die Sehnsucht nach einer verlorenen Vollkommenheit auch angesichts der bedrohlichen Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlage überall auf der Welt mitzuschwingen. Er selbst sagte dazu: „Meine Bilder sind Chiffren für tiefe Emotionen – Glück\, Glaube\, Liebe\, Trauer.“\nIn der DDR war Karl-Heinz Adler in den 1960er Jahren bereits durch seine bauplastischen Konzepte mit ihrer seriellen industriellen Produzierbarkeit\, die er während seiner Tätigkeit in der Dresdner Produktionsgenossenschaft „Kunst am Bau“ gemeinsam mit Friedrich Kracht entwickelt hatte (Beton-Formstein-Programm mit Relief- und Abschirmwänden aus plastischen Grundelementen) hervorgetreten. Aber seine konstruktiven Lineaturen\, den Schichtungen von Quadraten und den Schichtungen transparenter Materialien bewirkten ganz neuartige Aspekte innerhalb der Konkreten Kunst. Mit ihnen setzte bereits Adlers frühe internationale Beachtung durch den Kunstmarkt und die Kunstkritik ein (Rainer Beck).\nSeit 1988 (bis 1995) arbeitete Adler als Gastprofessor an der Kunstakademie Düsseldorf. Vor allem nach dem Mauerfall eröffneten sich dem Künstler\, der bis dahin hauptsächlich auf Lehrtätigkeiten und architekturbezogene Arbeiten angewiesen war\, neue Ausstellungs- und Verkaufsmöglichkeiten im In- und Ausland.\n1991 erhält Adler eine Einladung in die Villa Romana in Florenz sowie einen Ehrenaufenthalt in der Villa Massimo in Rom anlässlich seines 70. Geburtstages. 2008 verleiht die Stadt Dresden ihm den Kunstpreis. Im gleichen Jahr wird ihm der Professorentitel der TU Dresden (Honorarprofessor für Bildnerische Lehre an der Fakultät Architektur) verliehen.\nChristian Roeckenschuss konnte schon früh durch Kontakte zur führenden Konkreten Künstlern in Frankreich\, Italien und der Schweiz Anschluss an die Internationale Avantgarde finden. Durch einflussreiche Förderer fand er schon ab den 1960er Jahren ein breites Publikum und eine internationale Käuferschicht\, die ihm ermöglichte\, von seiner Profession zu leben.\nEine Besonderheit an Schlesingers Kunst ist\, dass sie immer frei war von politisch-ideologischer Inanspruchnahme. Ein gesellschaftlicher Auftrag der Kunst lag Schlesinger fern. \n
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SUMMARY:Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia geben die National Gallery of Australia (NGA) und der me Collectors Room Berlin einen umfangreichen Einblick in die Welten traditioneller und moderner Kunst der australischen Aborigines und der Bewohner der Torres-Strait-Inseln zwischen Australien und Papua-Neuguinea.\nDie ausgestellten Exponate reichen vom frühen 19. Jahrhundert bis zu zeitgenössischen Werken von Künstlern aus allen Regionen des Kontinents. Mit einer Auswahl von rund 180 Arbeiten zeigt die National Gallery of Australia die Highlights ihrer Sammlung mit Werken der bedeutendsten indigenen KünstlerInnen Australiens. Gemälde und Malerei\, Videos\, Skulpturen\, Installationen\, aber auch traditioneller Schmuck\, Kopfbedeckungen und Ritual- und Gebrauchsgegenstände zeigen die große Vielfalt der Kunststile und ihre jüngere Entwicklung.\nIndigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia ist eine Ausstellung der National Gallery of Australia. Das Projekt wurde mit Unterstützung der australischen Regierung ermöglicht. \n
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SUMMARY:Annie Leibovitz Ausstellung
DESCRIPTION:Der Kunsthandel Jörg Maaß zeigt ab dem 24. November 2017 mehr als 30 der bekanntesten Portraits der amerikanischen Fotografin. Seit vielen Jahren ist diese Ausstellung nun die erste in Deutschland\, welche Werke von Annie Leibovitz in einer Einzelpräsentation zeigt und sie ist ausschließlich ihrem Schaffen als Portrait-Fotografin gewidmet. Anhand von Arbeiten aus den späten 70-er Jahren bis heute wird ein „Who-is-Who“ der internationalen Show-\, Sport- und Musikbranche aufgefächert und mit eindrucksvollen Aufnahmen u.a. von Scarlett Johansson\, Nicole Kidman\, Robert Redford über Brad Pitt und Muhammed Ali bis hin zu Miles Davis und Michael Jackson veranschaulicht. \n
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SUMMARY:"...und ich liebe das Holz"
DESCRIPTION:Ein historischer Ort: 1893 gebaut vom Verein Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen und das Viktoria-Lyceum für die akademische Weiterbildung von Frauen . Hier lehrte Käthe Kollwitz und studierte Paula Modersohn-Becker\, residierte Rudolf Steiners Anthroposophische Gesellschaft und und und… \n
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LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Reinhard Wöllmer - paperworks
DESCRIPTION:Reinhard Wöllmers Objekte aus durchgefärbten Papierpulp sowie seine Papierschnitte zeichnen sich durch geometrische Exaktheit und reine Farben aus. Kreise und Quadrate bewohnen die Wand. Es sind Hohlkörper aus Papier in deren Oberfläche Löcher geschnitten sind\, durch die wie durch Magie ein „Farbraum“ erscheint. Licht und Schatten sind bei allen Objekten aktiv am Bildgeschehen beteiligt\, erzeugen Farbreflektionen auf der Wand. Reinhard Wöllmer (1957* in Nürnberg) lebt in Nürnberg. \n
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SUMMARY:Martin Stommel – on force and truth and paint
DESCRIPTION:Martin Stommels Arbeiten zeigen den Menschen kämpfend\, liebend\, ruhend\, tanzend\, zeigen ihn in der Gemeinschaft und allein\, im wirklichen Sein und im Traum. Mit diesen Stichworten ist ein ganzer Kosmos evoziert\, aber nur drei Aspekte seien an dieser Stelle hervorgehoben: Menschlicher Leib\, Mythos\, Moralität. Martin Stommel ist wie besessen von der Ästhetik des menschlichen Leibes. \nDer Mensch ist anfechtbar\, gewalttätig\, verführbar – solche Einsicht ist in Martin Stommels künstlerischem Denken tief verankert. Hier haben die vielen Darstellungen ihren Ort\, die auf antike und biblische Mythen zurückgehen und anspielen. \nMartin Stommel wird zu beiden Vernissagen anwesend sein. \nGalerie\nVernissage: 04.01.2018\, 18–22 Uhr\nAusstellungszeitraum: 04.01. bis 27.01.2018\nOrt: artfein GALLERY\, Hornstr. 20\, 10963 Berlin \nHilbertRaum\nVernissage: 19.01.2018\, 18–22 Uhr\nAusstellungszeitraum: 19.01. bis 28.01.2018\nÖffnungszeiten: Fr.\, 18–22 Uhr | Sa.–So.\, 14–19 Uhr\nOrt: HilbertRaum – Reuterstraße 31\, 12047 Berlin \n
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SUMMARY:Women in Art
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Women in Art“ präsentieren wir Sie ausgewählte Gemälde und Schmuckstücke von jungen georgischen Künstlerinnen\, Frau Nino Lomsadze und Mariam Chikava. \n
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SUMMARY:Bernhard Fuchs | LOT
DESCRIPTION:Die Serie „Lot“ des österreichischen Fotografen Bernhard Fuchs (geb. 1971) umfasst 39 Portraitaufnahmen. Es ist die zweite Portraitarbeit von Bernhard Fuchs\, die\, wie alle seiner bisherigen Serien\, über mehrere Jahre entstanden ist. Wir sehen Menschen\, die mit vorhandenem Licht in Innenräumen aufgenommen wurden und sich oft fragend dem Dialog mit dem Fotografen stellen. Es entsteht dadurch eine eigene Atmosphäre von Nähe und Distanz\, wie sie schon in den anderen Serien von Bernhard Fuchs sichtbar wurde. Wie der Kunsthistoriker Gottfried Boehm im kürzlich erschienenen Buch schreibt\, „geht es nicht darum\, das kollektive Bild gewisser Menschen oder Lebensverhältnisse unter Vorzeichen der Gegenwart zu entwerfen. Stattdessen sehen wir Sondierungen\, Lotungen eben\, im Gang\, die mit den Mitteln der Kamera und bildnerischer Intelligenz eine wortlose Frage stellen.“\nBernhard Fuchs lebt und arbeitet in Düsseldorf. Seine Arbeiten finden sich in wichtigen öffentlichen und privaten Sammlungen und werden international ausgestellt. Das Buch zur Serie ist bei Koenig Books\, London\, erschienen. \n
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LOCATION:Robert Morat Galerie\, Linienstraße 107\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Alfred-Erhardt-Stifung zeigt Nautilus: Schnecken\, Muscheln und andere Mollusken in der Fotografie
DESCRIPTION:Neben Pflanzen und Kristallen gehören Gehäuse von Schnecken\, Muscheln und anderen Mollusken (Conchylien) zu jenen ›Bauformen der Natur‹\, die die Fotografen der Moderne besonders fasziniert haben. Die Alfred Ehrhardt Stiftung widmet diesem fotografischen Bildthema eine eigene Ausstellung mit begleitendem Katalogbuch. Den Ausgangspunkt dafür bilden die im Nachlass des Fotografen erhaltenen Aufnahmen\, die Alfred Ehrhart in seinen Fotobüchern ›Muscheln und Schnecken‹ (1941) und ›Geprägte Form‹ (1968) veröffentlicht hat. \n \nDas Interesse der Menschheit an Muschelschalen und Schneckengehäusen geht bis in frühkulturelle Zeiten zurück und hat in der Kulturgeschichte viele Spuren hinterlassen\, nicht zuletzt in der Bildenden Kunst. Conchylien waren für Künstler und Fotografen nicht nur aufgrund ihres faszinierenden Formenreichtums\, ihrer Schönheit\, ihrer skulpturalen Qualität sowie der Magie ihres mathematisch exakten Spiralwachstums ein beliebtes Motiv. Mehr als durch jedes andere künstlerische Medium wurde die Conchylie durch die Fotografie als kosmisches\, religiöses\, mythologisches oder sexuelles Symbol zum Bedeutungsträger einer Welt jenseits des Materialen von überzeitlicher Gültigkeit. \nMit der Erfindung der Fotografie ergab sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine neue Möglichkeit der wissenschaftlichen Dokumentation\, für die gerade auch Muscheln und Schnecken als Motive dienten. Eine besondere Stellung nahm dabei die Röntgenfotografie ein\, die Einblicke in die innere Struktur der Schalentiere eröffnete. In den zwanziger Jahren wurden Conchylien zum Bildthema einer nun künstlerisch autonomen Fotografie. Naturphilosophische und neusachliche Aspekte spielten dabei ebenso eine Rolle wie die vermeintliche Vorbildfunktion dieser ›Bauformen der Natur‹ für Architektur und Design. Am Beginn steht ein 1923 erschienenes\, damals viel beachtetes Themenheft derder Fotomoderne\, die 1929 auch auf der einflussreichen Ausstellung ›Film und Foto‹ in Stuttgart zu sehen waren. Seine Aufnahme ›Nautilus Shell‹ (1927) zählt heute zu den teuersten Fotos überhaupt. Unter den amerikanischen Fotografen haben sich u.a. auch Edward Steichen und Imogen Cunningham kreativ mit Muscheln und Schnecken beschäftigt. \nIm deutschsprachigen Raum sind verschiedene Vertreter der sachlichen Fotografie durch Aufnahmen von Muscheln und Schnecken hervorgetreten − von Fred Koch über Aenne Mosbacher\, Horst P. Horst\, Fritz Kühn bis Gerhard Kerff. Eine Besonderheit bilden dabei die erst kürzlich wiederentdeckten Röntgenfotos des Hamburger Architekten und Fotografen Fritz Block. Einen Höhepunkt schließlich stellen die Aufnahmen dar\, die Alfred Ehrhardt für sein Buch ›Muscheln und Schnecken‹ (1941) angefertigt hat. Eine gänzlich andere Sicht auf diese Naturobjekte vermitteln hingegen Beispiele in surrealistischem Kontext mit Aufnahmen von Herbert Bayer\, Man Ray oder Herbert List. Die Ausstellung schließt mit einem Ausblick auf fotografische Positionen\, die sich nach 1945 auf unterschiedliche Weise mit dem Bildthema ›Muscheln und Schnecken‹ auseinandergesetzt haben – von Josef Sudek über Andreas Feininger zu Wols oder Otto Steinert. Zusätzlich wird Alfred Ehrhardts preisgekrönter Film ›Tanz der Muscheln‹ (1956) gezeigt.\nNeben Originalfotografien werden auch reale Conchylien aus der Sammlung von Alfred Ehrhardt gezeigt\, ergänzt um Leihgaben des Museums für Naturkunde Berlin. Durch das Thema und seine Darstellungsweise soll zugleich dem gewachsenen Interesse von Publikum und Forschung am wissenschaftlichen Bild\, also der fruchtbaren Wechselbeziehung zwischen Naturkunde und Fotografie Rechnung getragen werden. \nDie Ausstellung wurde vom 20. Mai bis 27. August 2017 im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg präsentiert und vom 8. Oktober bis 31. Dezember in der Kunsthalle Erfurt\, bevor sie in die Alfred Ehrhardt Stiftung wandert. In Oldenburg und Erfurt wurde sie maßgeblich um zeitgenössische Positionen erweitert\, mit Arbeiten von David LaChapelle\, Pierre et Gilles\, Natascha Borowsky\, Hans Hansen\, Christian Diehl und anderen. \nBeitragsbild: Fred Koch\, Nautilus pompilius\, undatiert\, Silbergelatine\, 23 × 16\,5 cm\, Courtesy Sammlung Dr. Hans Schön \nNautilus\n13. Januar bis 15. April 2018 \nAlfred-Erhardt-Stifung\nAuguststr. 75\n10117 Berlin \n
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SUMMARY:Bella Italia
DESCRIPTION:Bella Italia – Das Museum Haus Cajeth Heidelberg zu Gast in der Galerie Parterre Berlin.\nUnter der Überschrift »Primitive Malerei im 20. Jahrhundert« wird im Museum Haus Cajeth in Heidelberg seit 1982 die Sammlung Hassbecker bewahrt. Die Ausstellung Bella Italia stellt mit etwa 70 Werken die italienischen Maler aus Egon Hassbeckers Sammlung vor\, die zu ihren größten Kostbarkeiten zählen.\nAusstellungseröffnung am Dienstag\, 16. Januar 2018\, 20 Uhr \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/bella-italia/
LOCATION:Galerie Parterre Berlin\, Danziger Straße 101\, Haus 103\, Berlin\, 10405\, Deutschland
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SUMMARY:Doppeltheater: Kleiderwechsel-Bühnenhäute
DESCRIPTION:Das Gewand ist der Bilderstoff der Kostüm- und Bühnenbildnerinnen Barbara Kessler und Pia Wessels. Barbara Kessler arbeitet seit vielen Jahren frei bildnerisch\, während die 20 Jahre jüngere Pia Wessels noch mitten im Berufsleben steht. Aktuell arbeitet sie für die Inszenierung „Und Nietzsche weinte…“ der Regisseurin Kathrin Brune am Theater in Chemnitz. \nBarbara Kessler abstrahiert das Kleid als Symbol für den Ausdruck und das Wesen des Menschen immer weiter\, wobei insbesondere die Form des Kimono\, mit dem sie sich während eines fünfjährigen Aufenthalts in Tokio immer wieder auseinandersetzte\, ihr Werk nachhaltig beeinflusst hat. \nIn den freien Arbeiten von Pia Wessel steht die Auseinandersetzung mit der Figur im Fokus. \n„Das Kleid ist uns so nah wie eine zweite Haut. Diese bekommen wir nicht nur\, wir werden sie\, wir werden das Kleid…. Alles beginnt mit der Linie auf dem Papier in seiner abstraktesten Form von der Fläche in die Konstruktion\, bis hin zur plastischen Form. – Die Linie\, sie beschreibt und sie schreibt sich.“ Barbara Kessler \n„Im Ergebnis ist jedes einzelne Werk Ausdruck und Spiegel einer künstlerischen Suche\, die mit meiner ersten Empfindung zu den Personen im Stück beginnt. Ich trete mit den Personen in eine Beziehung. Die Basis ist immer die Beobachtung.“ Pia Wessels \n
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LOCATION:INSELGALERIE Berlin\, Petersburger Straße 76 A\, Berlin\, 10249\, Deutschland
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SUMMARY:Katharina Albers - Lithographic Nature
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SUMMARY:Habib Farajabadi: Mono Extreme
DESCRIPTION:Während des Malprozesses lässt sich Farajabadi von einer Kombination aus bewussten und\nunfreiwilligen Handlungen leiten. Durch seine Offenheit für das Unbekannte vertraut Farajabadi auf\neine sporadisch und unerwartet aufkommende Bedeutung\, anstatt systematisch nach ihr zu\nsuchen. Farajabadis Bilder entstehen aus einer reichen Unbewusstheit\, die durch ihre Universalität\neine gewisse Zeitlosigkeit trägt. Er glaubt\, dass es einige Dinge im Leben gibt\, die über die\nGrenzen der Zeit hinaus existieren. Gleichzeitig reflektieren seine Arbeiten die Außenwelt\, wenn\ndiese auch im Sinne Schopenhauers\, also die Welt als Repräsentation und nicht als Gegebenheit\,\nverstanden werden muss. \nDie in der Ausstellung Mono Extreme präsentierten Bilder lassen sich in zwei Kategorien einteilen.\nIn der ersten Kategorie werden die Möglichkeiten von Schwarz und Weiß untersucht\, in der\nZweiten lässt der Künstler mehr Farben einfließen. Mit der All-Over-Komposition erzeugt\nFarajabadi Spannung durch Explosionen kraftvoller Pinselstriche aus Acrylfarbe auf nicht\ngrundierter Leinwand und kraftvolle Konzentrationen rudimentärer Flecken\, die oft\nübereinandergeschichtet sind. Diese Flecken verkleiden sich hin und wieder als vage\nHieroglyphenzeichen\, alte Kalligrafie oder Buchstaben eines nichtexistierenden Alphabets und\nsuggerieren manchmal eine Figur. Farajabadis sensible und hochenergetische Gestenbilder\nentziehen sich jeder geographischen Kategorisierung\, stattdessen beziehen sie sich auf die\njüngsten Entwicklungen und die Geschichte des Mediums der Malerei. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/habib-farajabadi-mono-extreme/
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SUMMARY:Cameron Platter: Salami
DESCRIPTION:Cameron Platter lives and works in KwaZulu-Natal\, South Africa. \nRecent exhibitions include ZOL\, Blank Projects\, Cape Town\, ‘Dans Un Ciel Ensoleille’\, UTA\nArtist Space\, Los Angeles; U-SAVED-ME\, Depart Foundation\, Los Angeles; 2015 Artist in\nResidence at the Zeitz Museum of Contemporary Art Africa (Zeitz MOCAA); ‘Monster’\,\nGalerie Eric Hussenot\, Paris\, France; ‘Public Intimacy: Art and Other Ordinary Acts in South Africa’\, SFMOMA\, San Francisco; ‘Imaginary Fact\, Contemporary South African Art and the Archive’\, 55th Venice Biennale; ‘De Leur Temps’\, Musee des Beaux-arts de Nantes; ‘Impressions from South Africa\, 1965 to Now’\, MoMA\, New York; ‘Les Rencontres\nInternationales’\, Palais de Tokyo (2014) and The Centre Georges Pomidou (2010)\, Paris; Le Biennale de Dakar 2010\, Dakar\, Senegal; ‘Coca- Colonization’\, Marte Museum\, El Salvador; and ‘Absent Heroes’\, Iziko South African National Gallery. \nHis work appears in the permanent collection of MoMA\, New York. \nHis work has been featured in Artforum\, NYAQ\, The Guardian\, The Wall Street Journal\, Vice Magazine\, NKA Journal of Contemporary African Art\, The BBC\, Utflukt\, Art South Africa\, and Protocollum. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/cameron-platter-salami/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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