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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:Museum Barberini zeigt 2018 Ausstellung zur Abstraktion bei Gerhard Richter von den 1960er Jahren bis heute
DESCRIPTION:Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Die Schau geht von einem Werk des Museums Barberini aus und vereint etwa 80 weitere aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. \n \nSeit den 1960er Jahren begreift Gerhard Richter Malerei als Kontinuum\, als eine Klammer um die Brüche des 20. Jahrhunderts. Abstraktion und Realismus trennten im Kalten Krieg Ost und West. Richter\, der sich im Studium in Dresden mit den Vorgaben des Sozialistischen Realismus konfrontiert sah\, lernte nach seiner Ausreise in die BRD an der Düsseldorfer Akademie die Tradition abstrakter Malerei ebenso kennen wie die Abkehr von der Malerei in der Fluxusbewegung und der Aktionskunst. \nGerhard Richter begann im Frühwerk der 1960er Jahre eine Hinterfragung der Malerei\, die ihn bis heute beschäftigt: In seiner Serie der grauen Bilder in den 1970er Jahren reagierte er mit monochromen Werken auf die Ablehnung der Malerei. In der Farbe Grau sah er eine Möglichkeit\, politische Themen anzusprechen ohne sie zu ästhetisieren. Er überführte Dokumente seiner Familiengeschichte in schwarzweiße Malerei wie auch zeitgeschichtliche Dokumente oder tagesaktuelle Pressebilder. \nIn der Serie der Vermalungen um 1970 werden für Richter Farbauftrag und Pinselstrich zum Thema. Für andere Bilder photographierte er kleine Details aus seiner Farbpalette und übertrug sie in photorealistischer Technik auf großformatige Leinwände. In den Farbtafeln der 1970er Jahre überließ er die Nachbarschaften der Farben dem Zufall und unterzog er die Malerei einem objektivierbaren Verfahren. Seit 1976 entsteht schließlich die Werkgruppe der Abstrakten Bilder\, bei der Richter den Farbauftrag mit Pinsel\, Rakel und Spachtel einem Wechselspiel aus bewussten Entscheidungen und zufälligen Prozessen überlässt. Diese Werke bilden inzwischen den Großteil seines Œuvres. \nDie Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Kuratoren der Ausstellung sind Dietmar Elger\, Gerhard Richter Archiv\, und Ortrud Westheider\, Museum Barberini. \nAm 29. November 2017 veranstaltet das Museum Barberini sein fünftes Symposium. Es bereitet den Katalog zur Ausstellung vor. Beiträger sind u. a. Hubertus Butin\, Dietmar Elger und Ortrud Westheider. \nBeitragsbild: Gerhard Richter A B\, Still\, 1986\, Museum Barberini © Gerhard Richter 2017 (0181) \nGerhard Richter\n30. Juni bis 7. Oktober 2018 \nMuseum Barberini\nAlter Markt\nHumboldtstraße 5–6\n14467 Potsdam \n
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DESCRIPTION:Mit einer Synthese aus Fotografie\, Malerei\, Grafik und Computerkunst zeigt Villard Salibi das sich wandelnde Gesicht dieser Stadt. Im Mittelpunkt Salibis Interesses steht die Architektur Berlins\, alte und neue Bauwerke faszinieren ihn dabei gleichermaßen. Für seine Bilder hat Salibi ein Montageverfahren entwickelt\, in dem sich durch Schichten\, Verschieben und Zusammenfügen von Bildmaterial neue Raum- und Farbtiefen eröffnen. So wie sich in Berlin historische Objekte und modernes Leben begegnen\, nutzt Villard Salibi sowohl analoge klassische Techniken der Malerei wie die Möglichkeiten der digitalen Bearbeitung. \n
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SUMMARY:Martin-Gropius-Bau: Covered in Time and History: Die Filme von Ana Mendieta
DESCRIPTION:\n\nAna Mendieta (1948–1985) gehört zu den herausragenden künstlerischen Positionen der 1970er und 1980er Jahre. Die Ausstellung Covered in Time and History: Die Filme von Ana Mendieta macht ihr Filmwerk erstmals in großem Umfang zugänglich. Der Gropius Bau zeigt vom 20. April bis 22. Juli 2018 eine Auswahl von 23 Filmen aus dem vielschichtigen Werk der Künstlerin\, welches kürzlich in einer mehrjährigen Forschungsarbeit aufgearbeitet und digitalisiert wurde. \nAna Mendietas Werk bewegt sich frei zwischen Disziplinen wie Body-Art\, Land-Art und Performance-Kunst\, ohne sich einem bestimmten Medium oder einer Bewegung zu verpflichten. Verbindendes Element ist der immer wiederkehrende Einsatz der abstrahierten weiblichen Gestalt im Dialog mit der sie umgebenden Natur – nicht zuletzt um die Trennung zwischen Natur und Körper infrage zu stellen. Ihr künstlerisches Schaffen überschreitet viele Grenzen\, einschließlich geografischer und politischer Räume bis hin zur Erforschung von Geschichte\, Geschlecht und Kultur. \n\n\n\n\nEine Ausstellung in Kooperation mit der Katherine E. Nash Gallery an der University of Minnesota\, kuratiert von Lynn Lukkas und Howard Oransky. \n\n\nBeitragsbild: Ana Mendieta\, Blood Writing\, 1974. Super 8 film\, colour\, silent. © The Estate of Ana Mendieta Collection\, LLC.\, Courtesy Galerie Lelong & Co. \n
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DESCRIPTION:kuratiert von Nathalie Hoyos und Rainald Schumacher\n26. April bis 28. Juli 2018 \nMit Dragos Alexandrescu\, Silvia Amancei & Bogdan Armanu\, Tamar Chaduneli\, Levan Chelidze\, EQUALS Collective (initiated and led by Andreja Kuluncic the other members wish to remain anonymous)\, Daniil Galkin\, Karol Radziszewski und Martina Vacheva.\n<B3261EC333D4449B84FCFDFCE4B84783.png> \nPresseinformation\, Berlin\, den 10.04.2018 \nIn der Gruppenausstellung BAYWATCH werden Künstlerinnen und Künstler vorgestellt\, deren Herkunft\, kulturelle und sprachliche Prägungen in Osteuropa liegen. Diese erste Ausstellung des 2018 neu gegründeten Kunstvereins Ost – kurz KVOST – steht somit exemplarisch für das zukünftige Programm des Vereins: Ausstellungen\, Diskussionen und ein Artist in Residence-Programm fördern die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen ästhetischen und politischen Positionen und reflektieren\, was „Osten“ heute jenseits von Klischees und Fremdzuschreibungen bedeuten kann. Die ausgestellten Werke sind das Ergebnis von kritischen Beobachtungen\, Analysen und Einschätzungen des östlichen Europas\, sie erfassen aktuelle Strömungen\, Notlagen und Gefahren und zeigen den Facettenreichtum dieser Region. \nDie Konstruktion nationaler Identität ist fest verankert in geschichtlicher Mythologie\, in Legenden und Objekten. Hierzu gehören etwa für Bulgarien die aus verschiedenen Jahrhunderten stammenden Goldschätze\, die den Thrakern zugeschrieben werden und die seit Jahrtausenden bestehende hohe Zivilisation und Kultur der Region belegen. Martina Vacheva (*1988 Bulgarien) hat einen solchen Goldschatz als Ausgangspunkt für eine Reihe von humorvollen Keramikarbeiten genommen\, die in der Ausstellung gezeigt werden. \nVon einem ihrer frühen Skizzenbücher stammt auch der Titel der Ausstellung\, BAYWATCH. Er reflektiert zugleich den großen Einfluss\, den amerikanische Fernsehserien zu Beginn der 1990er Jahre auf die Gesellschaften hatten\, die gerade aus der sozialistischen Zensur entlassen worden waren. Die Serien vermittelten Werte\, Ideale\, Hoffnungen und Abgründe der westlichen Lebensweise. \nDragos Alexandrescu (*1974 Rumänien) verknüpft in seiner Videoarbeit Exercising Failure drei der zentralen Ideologien und Gedankengebäude zwischen denen sich die Geschichte Europas entfaltet hat. Das „Manifest der kommunistischen Partei“ aus dem Jahre 1884 von Karl Marx und Friedrich Engels\, die Bibel und das Plädoyer für die Vorteile der kapitalistischen Wirtschaftsweise „Capitalism and the Historians“\, herausgegeben 1954 vom Nobelpreisträger für Wirtschaft Friedrich Hayek. Das Strickwerk aus diesen drei Lehrgebäuden wird in einer leerstehenden Fabrik produziert als Sinnbild für den tatsächlichen Wandel beim Wechsel von der sozialistischen Planwirtschaft zur freien Marktwirtschaft. \nDieser geschichtliche und soziale Wandel ist auch der Hintergrund für die Serie der Sexy History Calendar\, die Bogdan Armanu & Silvia Amancei (*1991 Rumänien) seit 2014 realisiert haben. In den Kalendern dokumentieren die beiden Künstler aktuelle Veränderungen und historische Ereignisse aus der sozialistischen Zeit mit schwarzweiß Fotografien\, die mit Aufnahmen leicht bekleideter junger Männer und Frauen collagiert werden. Für die Ausstellung im KVOST sind die beiden Künstler eingeladen\, in Berlin einen neuen Kalender zu produzieren. \nDie künstlerischen Positionen und Intentionen in der Ausstellung sind vielfältiger\, subjektiver und divergenter als es die bis in die 1990 er Jahre hinein gemeinsam geteilte Geschichte der Länder Osteuropas mit der Zugehörigkeit zum Warschauer Pakt und den kommunistisch sozialistischen Partei-Diktaturen vermuten ließe. Auch die vergleichbaren Herausforderungen der Gegenwart\, wie die Regulierung der Folgen des wilden Kapitalismus\, der Aufbau einer bürgerlichen Demokratie und der Umgang mit der extremen nationalistischen Rechten\, sollen den Blick auf die Unterschiede und die Vielfalt lenken\, die Osteuropa heute auszeichnet. \n
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SUMMARY:EVA & ADELE - L’AMOUR DU RISQUE
DESCRIPTION:EVA & ADELE – L’AMOUR DU RISQUE \n27. April – 27. August 2018 \nPresse-Preview: 25. April 2018\, 10-12 Uhr \nme Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht \nAuguststraße 68\, 10117 Berlin \nÖffnungszeiten: Mi – Mo\, 12 – 18 Uhr \nEVA & ADELE – L’AMOUR DU RISQUE präsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des Künstlerpaares der letzten 25 Jahre. Die Ausstellung erläutert die konzeptuelle Haltung sowie die Bildwelten von EVA & ADELE. Erstmals werden dafür im me Collectors Room vom 27.04. – 27.08.2018 in Berlin ganze Werkkomplexe aus ihren wichtigsten Werkgruppen in den Medien Zeichnung\, Malerei\, Fotografie\, Video und Skulptur sowie ihre selbstentworfenen Kostüme und Kostümpläne gezeigt. Sie verdeutlichen die\, radikal Grenzen überschreitende\, hoch differenziert ausgearbeitete\, künstlerische Existenz von EVA & ADELE. \nTeil des Konzeptes sind auch eigens für die Ausstellung entwickelte limitierte Produkte wie ein Parfum aus Grasse\, eine handsignierte Uhr von Swatch und Handtaschen des Labels PB 0110 von Philipp Bree. \nUm gewohnte Sichtweisen\, Begriffe und Zusammenhänge zu hinterfragen\, leben EVA & ADELE seit 1991 zusammen und erschaffen ein gemeinsames\, konzeptionell angelegtes Werk: Indem sie stets zusammen\, gleich gekleidet\, lächelnd in der internationalen Kunstwelt auftreten. Die Künstlerinnen kommen von ihrem Selbstverständnis aus der Zukunft\, denn mit ihrer permanenten Futuring-Performance leben sie eine radikale Gemeinschaftsexistenz\, um die Vision einer neuen Rollendefinition aufzuzeigen. In ihrer Idee vom FUTURING gibt es deshalb auch keine gespielten Rollen des Weiblichen oder des Männlichen. EVA & ADELE sind mit ihrem konzeptuellen Anspruch „Over the Boundaries of Gender“ gleichsam „in der Kunst und in der Natur.“ Diese Haltung veranschaulicht u.a. ihre große Dreikanal-Videoinstallation Watermusic (1997/2003). \nDer Titel der Ausstellung L’AMOUR DU RISQUE verdeutlicht nicht nur ihre Liebe und das gemeinsam getragene Risiko\, sich mit ihrer gewählten Lebensweise den äußeren und inneren Gefahren bis heute auszusetzen\, sondern auch\, wie sie die gemeinschaftliche Existenz leben. Ihr Konzept FUTURING zeigt ebenso ihren Mut wie die Kühnheit\, mit Energie und Verwegenheit buchstäblich im Laufschritt ihre Ideen um die Welt zu tragen. \nEin wichtiger Komplex in der Ausstellung ist daher ihrem internationalen Wirken gewidmet: Die glamourösen WINGS-Kostüme (1992\, 1995\, 1997) und ihre darauf basierenden Videoarbeiten WINGS I\,II\,III (1997\,1998) sind als Rauminstallation inszeniert. Erstmals überhaupt ausgestellt ist der gesamte dazugehörige Komplex an Kostümplänen mit 162 Blättern. Darin halten EVA & ADELE seit Jahrzehnten\, akribisch jedes Outfit mit den dazugehörigen Paar Strümpfen\, Schuhen\, Handtaschen und Schirmen etc. fest. \nVon ihren weltweiten Auftritten und der daraus resultierenden Presse und Medienpräsenz erzählen sie mit einem Augenzwinkern – da die Kaktusblüte ja auch nur einen Tag erblüht – in der fortlaufenden Serie MEDIAPLASTIC CACTUSBLOSSUM (2012). Dafür setzen sie ihre Fotoaufnahmen aus Tageszeitungen und Magazinen in Malerei um. Auch die Malerei der Werkgruppe Cum basiert auf Fotografien\, die EVA & ADELE von Ausstellungsbesuchern zugesandt wurden\, in denen sie gemeinsam fotografiert wurden. \nEVA & ADELE existieren im Zustand der Permanenz. In diesem leben sie ihre Performance \n24 Stunden am Tag\, sieben Tage die Woche\, ohne Anfang oder Ende\, tagein\, tagaus. Ihre Videoarbeit Kisses in the Supermarket aus dem Jahr 1997 beispielweise setzte sich humorvoll mit der Idee auseinander\, dass sie selbst in einem New Yorker Supermarkt beim Einkauf von Lebensmitteln\, ihren Alltag als Performance leben\, indem sie stets proklamieren: „Wherever we are is Museum“. \nAus dem intimen Themenkomplex Eros & Tod werden sehr persönlich geprägte Zeichnungen\, die die Chimären der Erotik beschwören\, gezeigt. Beispielsweise die Blumenzeichnungen ADSILA (2014) oder die 45 Papierarbeiten mit Totenkopfsymbolik aus der Werkgruppe SAVOUDRIJA\, die 2005 entstanden ist. \nAuch Biographische Skulpturen\, darunter ein Bett und Mieder aus ihrem persönlichen Besitz sowie Arbeiten der Werkgruppe Transformer-Performer sind ausgestellt. Diese Werke setzen sich aus dem Herzlogo von EVA & ADELE mit den beiden aneinander gesetzten Köpfen zusammen. Der Malgrund des Logos bilden Collagen aus Arbeiten auf Papier\, von denen mit dem Skalpell die Signaturen entfernt wurden. Diese spiegeln nicht nur die Schatten\, Gespenster und Abgründe\, in denen sie leben\, sondern zeigen auch das empfindsame Zusammenspiel der beiden auf. Auch die Videoarbeit Eurotrash (1998) ist eine wichtige Arbeit die verdeutlicht\, wie international EVA & ADELE verstanden werden. Die Arbeit kombiniert Szenen aus der gleichnamigen Britischen Kultserie\, in der sie zwischen 1998-2001 aufgetreten sind. \nDie gesamte Ausstellungsfläche und die Wunderkammer im me Collectors Room Berlin werden in das Gesamtkunstwerk von EVA & ADELE einbezogen und zeigen eine umfassende Schau ihres Jahrzehntewährenden Lebens und Schaffens für die Kunst. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog und ein umfassendes Begleitprogramm. \n06.05.\, 15 Uhr: Kuratorinnenführung mit Dr. Heike Fuhlbrügge \n26.05.\, 16 Uhr: Vortrag von Dr. Marcus Steinweg \n09.06.\, 16 Uhr: Talk mit EVA & ADELE und Dr. Heike Fuhlbrügge \n27.06.\, 19 Uhr: Art & Dinner mit EVA & ADELE \nKuratiert von Dr. Heike Fuhlbrügge \n\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/eva-adele-lamour-du-risque/
LOCATION:me Collectors Room / Stiftung Olbricht\, Auguststraße 68\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:MIXED MEDIA (IV). About the Body bei Kicken Berlin
DESCRIPTION:On the occasion of Gallery Weekend Berlin 2018\, Kicken Berlin presents a new installment of its exhibition series MIXED MEDIA under the title About the Body. Following explorations of portraiture\, abstraction\, and architecture\, this fourth exhibition also invites photography to enter into productive dialogue with other artistic media. \nThe body as the medium of subjective experience and social protest\, as it was employed from the early twentieth century into the 1960s\, is the show’s central focus. One of the most radical artistic movements was Viennese Actionism (Wiener Aktionismus) of the 1960s as exemplified by proponents such as Günter Brus\, Otto Muehl\, Hermann Nitsch\, and Rudolf Schwarzkogler. The Actionists understood their own bodies as the bearers of direct\, often drastic statements on political situations and hardened social structures as shaped by the baggage of nationalism in postwar Austria. Immediacy and communal experience were key: the artists consciously disposed of both artistic and social conventions in order to release creative potential. Action and performance redefined traditional artistic media and expanded them into sensuous experience in time and space. “[U]sing truth as an immediate mode of creation\,” as Hermann Nitsch wrote in 1964\, leads to uncompromising “totalaktion\,” or “total action.” His calculated breaks with taboo – public displays of nudity\, sexuality\, bodily excretions\, gestural-spatial painting actions\, and even self-mutilation – often resulted in intervention by state law enforcement. Günter Brus\, after the 1968 action “Kunst und Revolution” (Art and Revolution)\, was prosecuted for “disruption of order in a public place and violation of public decency” and thus fled to Berlin. In addition to the body\, like in Brus’s work\, everyday objects\, garbage\, mud\, paint\, and food became objects of ecstatic Materialaktionen (material actions)\, a radical deconstruction of art historical traditions (Muehl\, Nitsch). Brus\, Nitsch and Muehl had their roots in Informel abstract painting\, which they then transitioned into gestural actions. Rudolf Schwarzkogler\, on the other hand\, staged himself and his actors without an audience in ritual-filled bodily actions and precisely defined aesthetic spaces. Kurt Kren conceived of his actions cinematically. \nGÜNTER BRUS OTTO DIX GEORGE GROSZ GUSTAV KLIMT OSKAR KOKOSCHKA RUDOLF KOPPITZ KURT KREN HEINRICH KÜHN OTTO MUEHL HERMANN NITSCH EGON SCHIELE RUDOLF SCHWARZKOGLER JINDŘICH ŠTYRSKÝ ANTON JOSEF TRČKA VÁCLAV ZYKMUND et al. \n
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LOCATION:Kicken Berlin\, Kaiserdamm 118\, Berlin\, 14057\, Deutschland
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SUMMARY:Semaan Khawam + Kevork Mourad - Roots and Wings
DESCRIPTION:Semaan Khawam (*1974) wurde in Damaskus geboren\, und hat armenische Wurzeln.  (*1974) wurde in Damaskus geboren\, und hat armenische Wurzeln. Bereits als 14-Jähriger zieht er mit seiner Familie nach Beirut und nimmt dort 1994 die libanesische Staatsbürgerschaft an. Im Alter von 18 Jahren versucht der Künstler der gefürchteten Militärpflicht zu entgehen und tritt bei seinem Fluchtversuch auf eine Landmine. Er verliert dabei ein Bein\, gewinnt jedoch dafür seine Freiheit als Künstler\, wie er selbst sagt. Der Autodidakt\, der bis heute in Beirut lebt\, ist äußerst vielseitig: neben seinen Tätigkeiten als bildender Künstler (er zeichnet\, malt und fertigt Skulpturen)\, arbeitet er außerdem als Requisiten-Gestalter für Film und Theater\, schreibt Drehbücher und Gedichte. Seine künstlerischen Arbeiten wurden bisher im Libanon\, in der Golfregion und in Europa ausgestellt. Im Frühjahr 2017 präsentierte Semaan Khawam mehrere Werke\, zusammen mit dem Fotografen Giles Duley\, in der Ausstellung Shame and Soul in der Sammlung Imago Mundi von Luciano Benetton\, Palermo. \nKevork Mourad (*1970) wurde in Qamischli\, im Nordosten Syriens\, geboren; er hat armenische Vorfahren. Seinen Master of Fine Arts macht Mourad an der Staatlichen Kunstakademie in Jerewan\, Armenien. Heute lebt der Künstler in New York\, seine Heimat hat er jedoch nie vergessen. In seinen Performances kreiert Mourad Zeichnungen und Gemälde\, die aus dem Moment heraus in enger Zusammenarbeit mit Musikern und Tänzern entstehen. Zudem gestaltet er mehrdimensionale Arbeiten auf Papier und ist filmisch tätig. Sein Animationsfilm Four Acts for Syria erhielt 2016 den Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung im Bereich „International Cooperations“. Kevork Mourads Performances waren u. a. bereits im Nara Museum in Japan\, im Art Institute of Chicago\, im Metropolitan Museum of Art sowie in der Elbphilharmonie in Hamburg zu sehen. \nDie aktuelle Ausstellung in der Galerie Kuchling präsentiert die unterschiedlichen künstlerischen Positionen der beiden Künstler in einem faszinierenden Dialog. Semaan Khawam weist in seinen Arbeiten auf politische Widersprüche\, soziale Ungerechtigkeit und andere unbequeme Wahrheiten hin. Mithilfe seines Alter Egos „birdman“ spürt er malerisch der eigenen Verlorenheit und Rastlosigkeit nach\, die zugleich große schöpferische Kraft und Hoffnung in sich bergen. Kevork Mourad gestaltet in seinen Arbeiten\, die u. a. Einflüsse der arabischen Kalligrafie zeigen\, ergreifende Erinnerungen und Visionen vergangener Zeiten\, Orte und Menschen\, die bis in die Gegenwart reichen. Beide Künstler verbindet eine kraftvolle künstlerische Stimme\, die von ihren biografischen Wurzeln ausgehend\, bezeugt\, erinnert und mahnt und sich auf Leinwand und Papier von allen äußeren Zwängen zu befreien sucht. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/semaan-khawam-kevork-mourad-roots-and-wings/
LOCATION:Galerie Kuchling\, Karl-Marx-Allee 123\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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SUMMARY:Andrew Phelps und Paul Kranzler | The Drake Equation
DESCRIPTION:Andrew Phelps und Paul Kranzler | The Drake Equation\n26. Mai bis 28. Juli 2018\nAusstellungseröffnung und Book Launch am Freitag\, den 25. Mai um 19 Uhr \nDie „National Radio Quiet Zone“ wurde in den 50er Jahren im US-Bundesstaat Virginia eingerichtet. Dort werden weder Radio- noch TV-Sendungen ausgestrahlt und Handys funktionieren ebenfalls nicht – keine Funkwelle soll die grotesk anmutenden\, riesigen Teleskope bei ihrer Suche nach Spuren außerirdischen Lebens stören. Die Fotografen Andrew Phelps und Paul Kranzler besuchen einen Ort\, an dem eine skurile Mischung von Menschen zusammen lebt: Die ländliche Bevölkerung einer Provinz-Kleinstadt\, die hochspezialisierten Wissenschaftler der Forschungsstation und Stadtbewohner auf der Flucht vor elektromagnetischen Feldern\, elektrosensible Zivilisationsflüchtlinge. „Ich denke\, dass es bei der fotografischen Arbeit\, die Sie jetzt in Ihren Händen halten\, um viele Dinge geht\, um Zeit und Wissenschaft und Technik und Natur. Für mich jedoch ist es im Wesentlichen eine Arbeit über Amerika“\, schreibt Alard von Kittlitz im begleitenden Text zum Buch\, dass bei Fountain Books Berlin erschienen ist.\n \nAndrew Phelps\, geboren 1967 in Mesa\, Arizona\, lebt und arbeitet in Salzburg. Arbeiten von Andrew Phelps finden sich in wichtigen öffentlichen und privaten Sammlungen und werden international ausgestellt und veröffentlicht. Neben seiner Tätigkeit als freier Fotograf arbeitet Phelps als Kurator an der renommierten städtischen Galerie „Fotohof“ in Salzburg.\n \nPaul Kranzler\, geboren 1979 in Österreich\, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seine Arbeit wird international ausgestellt und publiziert und findet sich in wichtigen öffentlichen Sammlung wie der Albertina oder der Fotografischen Sammlung im Rupertinum in Wien. \nAndrew Phelps und Paul Kranzler | The Drake Equation \nOpening reception and Book Launch on Friday\, May 25\, at 7 pm\nExhibition from May 26 to July 28 2018 \nThe „National Radio Quiet Zone“ was established in the 1950s in the state of Virginia. There are no radio or TV broadcasts and cell phones do not work – no radio wave is to disturb the grotesque\, huge telescopes in their search for traces of extraterrestrial life. Photographers Andrew Phelps and Paul Kranzler visit a place where a bizarre mixture of people lives together: the rural population of a provincial town\, the highly specialized scientists of the research facility and city dwellers fleeing electromagnetic fields\, electro-sensitive civilization refugees. „I think that in the photographic work that you now hold in your hands\, there are many things involved\, time and science and technology and nature. For me\, however\, it is essentially a work on America“\, writes Alard von Kittlitz in the text to the accompanying book\, that has been published by Fountain Books Berlin.\n \nAndrew Phelps\, born 1967 in Mesa\, Arizona\, lives and works in Salzburg. Works by Andrew Phelps are found in major collections\, both public and private\, and have been exhibited internationally. Besides his work as a freelance photographer Phelps works as a curator at the prestigious “Fotohof“ in Salzburg.\n \nPaul Kranzler\, born in 1979 in Austria\, studied at the Academy of Fine Arts Leipzig. His work is exhibited and published internationally and is found in important public collections such as the Albertina or the Photographic Collection at the Rupertinum in Vienna. \nROBERT MORAT | GALERIE\nLinienstraße 107 | 10115 Berlin | Germany\nPhone +49 (0) 30 25209358\nkontakt@robertmorat.de\nwww.robertmorat.de \n
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LOCATION:Robert Morat Galerie\, Linienstraße 107\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Ecaterina Vrana: Between Two Worlds
DESCRIPTION:Das Werk der rumänischen Künstlerin Ecaterina VRANA (geb.1969 in Konstanza\, Rumänien) richtet sich an „la petite histoire“ der eigenen Existenz und erscheint zugleich wie eine Bibliothek der Vergangenheit\, in der sich einzelne fragmentarische\, kaleidoskopische Details aus der Erinnerung wiederfinden. Dieses Wiederbeleben findet im Rahmen einer subjektiven Spontaneität statt\, ganz ohne eine angestrebte Dramaturgie. Ecaterinas großformatige Gemälde sind Gegenstand subtiler Beobachtungen und beanspruchen damit die Umdeutung von einer von Krankheit gekennzeichneten Vergangenheit zu einem Plädoyer der Freude des Lebens. Inspiration folgt so aus eigenem Leben statt Theorie.\nWie Ecaterina selbst sagt: „Ich bin diejenige\, die durch Schnee\, durch Luft\, durch Grass\, durch die Wolken geht… stark und am Ende stehe ich da als Gewinnerin. Die Tränen aus meinen Gemälden sind Tränen der Freude und ich wünsche mir\, dass die Menschen\, die sie sehen\, sich an dem Schönen des Lebens erfreuen. Jedes Einzelne meiner Gemälde ist ein Anfang ohne Ende“. Somit weinen die Figuren von Ecaterina Tränen wie in einem unendlichen Kreis des Lebens\, die Traurigkeit von gestern\, die Freude von morgen. Die Autoporträts zeigen sie als Mädchen\, Geschöpfe mit blonden Haaren\, in düsterer Landschaft\, mit Sehnsucht geladene Kritzeleien auf dem Kleid wie in I’m missing my sixteens! (2017)\, oder\, wie in zwei aktuelleren Bildern\, entweder liegend auf einem unbequemen Bett in einem Brautkleid ähnlichen Gewand\, das sie persönlich nie trug\, oder mutig in einem tête-à-tête mit dem Betrachter\, mit großen\, stark konturierten Augen und herzförmigem Mund. Die Autoporträts sind Abbildungen einer ewigen Jugend\, kein Zeichen des Welkens des Körpers lässt sich erkennen. Die Figur tut nichts\, sie erscheint wie der Schatten ihrer Selbst.\nDie Statisten dieser malerischen Welt sind unbiegsam und schweigsam und wie durch eine Art von Zauber aus der Masse der Farbe beschworen. Nicht selten erscheinen sie zudem in einem zwillingshaften Tandem\, Weib und Mann\, ein Dualismus von Liebe und Hass\, Gegenwart und Vergangenheit. Obwohl die meisten Bilder autobiografisch sind\, entsteht ab und zu\, wie in Ayșe (2017)\, ein soziokultureller Kontext\, durch den die Künstlerin „eine unmögliche Liebe zwischen einem jüdischen Mann und einer muslimischen Frau“ zeigen wollte. Das Allgemeine\, wie beispielsweise das fast allgegenwärtige Symbol des Kükens in Ecaterinas Werken\, wird im Privaten verhandelt\, als Element einer individuellen Mythologie – das Küken als obsessives\, repräsentatives Motiv einer glücklichen Kindheit. Die niedlichen Tiere aus dem Garten Eden kindlicher Zeiten sind ihre Begleiter\, Gefährten\, wie sie aus ihrer Erinnerung entspringen. Die starren Charaktere von Ecaterina Vrana sind immer Protagonisten eines fast leeren Schauplatzes\, der\, wie in der chinesischen Sicht\, der Ort wahrhaftiger Bestimmung wird. Die Anatomie der Figuren scheint nicht immer vervollständig zu sein – statt Füßen wachsen zierliche da Blumen\, statt Armen wachsen Sprinkler.\nEcaterina gelingt es\, Gemälde mit einer emotionalen Aura zu schaffen. Das macht ihr Werk so stark. Sie schafft verarbeitete Abbildungen eines Ortes aus der Tiefe ihres Selbst\, welcher sie immer wieder dazu auffordert\, diesen Bildern Beachtung zu schenken… Wie Joseph Ringelnatz dichtete:\nVorbei – verjährt – Doch nimmer vergessen. Ich reise. Alles\, was lange währt\, Ist leise. \n
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LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Matthias Reinmuth
DESCRIPTION:M A T T H I A S R E I N M U T H Paradies \nIn Farbschichten verborgen\, gelbrot\, rotorange\, grün\, lila\, hauchdünne Lasuren\, Nebelschleier.\nWeit hinten tiefes Blau\, eingewebt in einen Seidenkimono. Zarte Versprechen – unklar\, welches Paradies.\nVerstörend\, dass man sich zu erinnern glaubt. \nMatthias Reinmuth\n1974 in Heilbronn geboren\n1996 Wood-Sculpture with Zen Master Peter Zimmat\, Quito / Ecuador\n1999-2004 Klasse Georg Baselitz und Dirk van der Meulen\, UdK\, Berlin\n2002 Erasmus Stipendium\, Universität Barcelona / Bellas Artes\, Spain\n2004 Meisterschüler von Georg Baselitz\, UdK\, Berlin \nBild:\nPantanal\, 2018\nmixed media auf Leinwand\n190 x 170 cm \nEröffnung Do\, 14. Juni 2018\, 19 Uhr\nCharlottenwalk Freitag\, 22. Juni\, 16 bis 21 Uhr \nAusstellungsdauer 15.06. – 27.07.2018\nDi bis Fr 16 – 19 Uhr und nach Vereinbarung \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/matthias-reinmuth/
LOCATION:O&O Depot\, Leibnizstraße 60\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Chenchenchen | THE MERCY OF NOT KILLING
DESCRIPTION:Opening: Friday 15 June\, 7 pm \nChenchenchen (陈陈陈\, a.k.a. ccc\, b. 1987) is a Chinese conceptual artist best known for his performance “The Mercy of Not Killing 2.0”\, in which he hung ten construction workers from the edges of a 34-meter high tower in Wuxi. In his work\, ccc often employs the human body to ponder the social conditions of modern society. Working in performance\, digital art\, painting and sculpture simultaneously\, his multi-medial projects interact and constitute a series of parallel worlds. They are coherently arranged into ccc’s futuristic panorama of “Poor Sci-Fi”: a techno-dystopian vision derived from the struggles of everyday life. His work is smart and spectacular\, addressing issues specific to Chinese culture while noting the individual ramifications of life in a globalised world. Where traditional values and norms seem suspended\, ccc projects a humanistic vision\, highlighting the positive powers of universal human values. \nFollowing ccc’s seminal presentation at the Ullens Center for Contemporary Art in Beijing in 2017 and numerous exhibitions in China\, this is his first solo-show in Europe. On view will be interactive multimedia installations\, large-scale photo prints and mixed media from two long-term bodies of work: “The Mercy of Not Killing” and “Possible Babies”. \nThe exhibition is a joint project of the international art-agency & pop-up gallery MO-Industries and the gallery Migrant Bird Space\, which has been shining a light on the best of Chinese con-temporary art in Berlin and Beijing since 2015. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/chenchenchen-the-mercy-of-not-killing/
LOCATION:Migrant Bird Space & MO-Industries\, 5 Koppenplatz\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Die Galerie Michael Haas zeigt Gemälde von Rudi Tröger
DESCRIPTION:\n\n\nDie auf stilistischer Ebene im wahrsten Sinne des Wortes gewählte Vielschichtigkeit von Rudi Trögers Bildern ist Ausdruck der Ambiguität der eingefangenen Momente und Motive. Der Gegenstand ist lediglich Ausgangpunkt. Was den Maler interessiert und was er darzustellen vermag\, ist deren persönliche Wahrnehmung. Wir spüren dies in einer Intensität\, die größer ist als die bei der unmittelbaren Betrachtung eines Gartens\, eines Stilllebens\, einer Szenerie mit Kindern oder Erwachsenen. Tröger überführt die Wirklichkeit in neue Ebenen. Wir sehen nun das Schöne\, Harmonische\, die Leichtigkeit des Sommers\, die Freude beim Baden oder während eines Kindergeburtstages\, und doch fühlen wir zugleich auch Melancholie und Einsamkeit\, etwas Geheimnisvolles und manchmal auch Beunruhigendes. So als wolle Tröger uns sagen\, wie komplex unsere Welt ist. In ihrer Realität und Illusion. Die existenziellen Fragen\, die wir uns täglich stellen und die auch seine Werke aufwerfen\, kann und will er nicht beantworten. \nTröger studierte zwischen 1949 und 1957 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Großen Einfluss auf sein Schaffen hatten der Impressionismus und vor allem die Werke Cézannes. Der Tachismus und das Informel bestätigen den jungen Künstler sicherlich in seiner Tendenz\, weniger am Gesehen und mehr an der Impression festzuhalten. Dennoch verliert er sich damals wie heute nie vollkommen in der Abstraktion. Im Jahr 1967 erhielt der Künstler einen Ruf an die Akademie der Bildenden Künste in München\, wo er neben seiner Tätigkeit als freischaffender Maler 25 Jahre lang lehrte. Erst 1977\, als Tröger zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste berufen wurde\, fand die erste Ausstellung seiner Werke statt. Hermann Kern\, der spätere Direktor im Haus der Kunst\, München\, organisierte die Schau im Kunstraum München. Nach dieser bedeutsamen Ausstellung waren seine Werke ab den späten 1980er Jahren unter anderem im Städtischen Museum Leverkusen\, Schloss Morsbroich (1987)\, in der Villa Stuck\, München (1988)\, in der Staatlichen Aka- demie und Museum für angewandte Kunst in St. Petersburg (1995) sowie in der Staatlichen Graphischen Sammlung München (1999) zu sehen. Rudi Tröger erhielt u. a. den Kunstpreis der Landeshauptstadt München und den Kulturpreis Bayern (2013). \n\n\n\nEröffnung: Freitag\, 22. Juni 2018\, 19 – 21 Uhr \nEs erscheint ein Katalog. \n\n\n\n\n\n\n
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LOCATION:Galerie Michael Haas\, Niebuhrstraße 5\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Tom Hoops introduces Wild Dogs in Paris
DESCRIPTION:Magic Beans freut sich\, die von Tom Hoops kuratierte Gruppenausstellung\nTom Hoops Introduces Wild Dogs in Paris vorzustellen. \n“Die Leute haben uns alles umsonst gegeben. Wir durften pro Bild nur eine begrenzte Menge Film verwenden\, aber für die Kreativität gab es keine Grenzen. Ich sage immer\, sie haben uns losgelassen wie wilde Hunde in den Straßen von Paris” – Helmut Newton. \nDer Fotograf Tom Hoops\, bekannt für seine starken gefühlsgeladenen Porträtarbeiten\, und Ermahn Yuceer\, Gründer der Uhrmacherei Greyhours\, haben Wild Dogs in Paris 2016 als Fotografie-Sammlung gegründet. Die Sammlung will bestehende und laufende persönliche Projekte so fördern\, dass sie mit Leidenschaft betrieben werden können\, frei von den Beschränkungen durch Ausschüsse oder von Auftragsvorgaben\, an die viele Fotografen gebunden sind. Die hierfür ausgewählten Arbeiten werden in aller Welt unabhängig produziert\, von jungen wie auch von etablierten Künstlern und Künstlerinnen.\nBeschränkungen hinsichtlich des Genres oder Themas gibt es nicht\, lediglich eine kursierte Sammlung von klassischen und neuen Visionen der Fotografie aus dem gesamten Spektrum des Mediums. Während Wild Dogs in Paris eine starke Online-Plattform aufbaut\, bleibt sie auch eine physische Sammlung mit dem Ziel\, einen umfangreichen Korpus an Arbeiten aufzubauen\, die dann auch öffentlich gezeigt werden. \n2017 legte Wild Dogs in Paris gemeinsam mit den Uhrmachern Greyhound ein breit angelegtes Stipendien-Programm auf\, das Fotografen und Fotografinnen in die Lage versetzen soll\, persönliche Projekte zu verfolgen. Dieses Programm stellt den Geförderten finanzielle und technische Unterstützung zur Verfügung\, um laufende fotografische Projekte zu vollenden. Derzeit ist das Programm eine offene Ausschreibung. \nWild Dogs in Paris präsentiert Ihnen nun eine kuratierte Auswahl von weniger bekannten Geschichten aus einer vielseitigen Sammlung von FotografInnen und KünstlerInnen. In einer Zeit\, in der unser Fotografiekonsum geradezu übersättigt ist\, ist es das Ziel von Wild Dogs in Paris\, Projekte herauszuheben\, die zu Recht aus der Menge hervorstechen\, und einen Ort zu schaffen\, an dem sie gesammelt und präsentiert werden können. \nEs ist das erste Mal\, dass Wild Dogs in Paris in einer Galerie ausstellen. Bisher war die Sammlung nur auf der Online-Plattform zu sehen. Zu diesen Anlass hat Tom Hoops eine Ausstellung mit fünfzehn Mitgliedern von Wild Dogs in Paris kuratiert\, mit eigenen Arbeiten sowie mit Arbeiten von u.a. Kate Bellm\, Luis and Sergio del Amo\, Sean Lotman\, Steve Macleod\, Salvatore Matarazzo\, Rochelle Mendez\, Dan Sully and Piotr Zbierski. \n
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SUMMARY:Alexandra Deutsch\, Marlies Appel\, Christiane Schlosser -  Monotypien\,  Papierobjekte\, Zeichnungen
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LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:XXIV. ROHKUNSTBAU: Achtung - Mind the Gap
DESCRIPTION:Es mag zunächst seltsam erscheinen: eine internationale Ausstellung\, die den Titel einer Bahnsteigdurchsage trägt. Der eindringliche Ausruf dient den Passagieren gemeinhin als Warnung\, um auf die Lücke beim Ein- und Ausstieg hinzuweisen. Das Englische „to mind“ fordert zur Vorsicht\, zum Sich-in-Acht-Nehmen auf; gleichzeitig deutet „the gap“ auf einen Raum hin\, der ein gefährlicher Riss\, ein potenzieller Bruch oder eine Verletzungsursache ist\, ein ungelöster Zustand des Dazwischen. \nDas Thema des XXIV. ROHKUNSTBAU: „Achtung – Mind the Gap“ knüpft an den letzten „XXIII. ROHKUNSTBAU: Die Schönheit im Anderen – The Beauty of Difference“ an\, eine Ausstellung\, die Differenz und Andersheit durch kreative und menschliche Diversität zelebrierte. Die diesjährige 24. Ausgabe des ROHKUNSTBAU befasst sich mit verstärkt zu beobachtenden Phänomenen im heutigen Europa: schwelende Auseinandersetzungen\, größer werdende Klüfte innerhalb von Gesellschaften\, Entfremdung. Konflikte zwischen Regionen und Nationalstaaten (Katalonien oder das Baskenland in Spanien)\, Bestrebungen bestehende nationale Einheiten aufzulösen (Schottland und Großbritannien)\, Formen von inneren ethnischen Verwerfungen oder sprachlichen Spaltungen: All diese Aspekte schürten in jüngster Vergangenheit das Gefühl der Zerrissenheit. Die zunehmende Sensibilisierung dafür ermöglicht und fordert eine intellektuelle und emotionale Auseinandersetzung mit dem Beschriebenen. \nDie Künstlerinnen und Künstler der XXIV. ROHKUNSTBAU-Ausstellung widmen sich eben jenen „gaps“ \, den Lücken zwischen Individuum und Kollektiv. Sie beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Spannungen\, wahrgenommenen Identitäten und Assoziationen und beziehen mit ihren Werken Stellung zur derzeitigen Situation in Europa und über dessen Grenzen hinaus. Neun internationale Künstlerinnen und Künstler sowie ein Künstlerduo nehmen sich dieser Aufgabe an. Die Arbeiten berühren die Thematik dabei jeweils auf eine ganz eigene Art und Weise – stets mit dem Vorhaben\, die Problematik fernab simpler Polemik aufzudecken. So kommen die sozio-kulturellen Gräben im Kontext des vorherrschenden Gefühls der europäischen Zerissenheit in all ihrer Vielschichtigkeit zum Ausdruck. \nKÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER: \nLaura Bruce\, USA\nMartin Dammann\, Deutschland\nGODsDOGs (Britta & Ron Helbig)\, Deutschland\nNilbar Güreş\, Türkei\nHolly Hendry\, Großbritannien\nMagdalena Jetelová\, Tschechien\nRoman Korovin\, Lettland\nZofia Kulik\, Polen\nKate McMillan\, Australien/Großbritannien\nChristopher Winter\, Großbritannien/ Deutschland \n
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LOCATION:Schloss Lieberose\, Schloßhof 3\, Lieberose\, 15868\, Deutschland
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SUMMARY:Bruhn\, Kain\, Neuer - Drei Maler in Berlin
DESCRIPTION:Bruhn\, Kain\, Neuer – Drei Maler in Berlin \n
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LOCATION:Galerie Parterre Berlin\, Danziger Straße 101\, Haus 103\, Berlin\, 10405\, Deutschland
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SUMMARY:Opening: Group Exhibition Desires
DESCRIPTION:A strong feeling of wanting to have something or wishing for something to happen. Desire is a sense of longing or hoping for a person\, object\, or outcome. The same sense is expressed by emotions such as „craving“. When a person desires something or someone\, their sense of longing is excited by the enjoyment or the thought of the item or person\, and they want to take actions to obtain their goal. \nA little bit more about the artists: \nUrsula Reuter Christiansen was born in Trier\, Germany\, and lives and works since 1969 in Denmark. There she was an active participant in the feminist movement and social critique prevalent in the 1970s\, and she also invested her political commitment in her art. \nLouis Fratino was born in 1993 in Annapolis\, USA and lives and works in New York. \nKate Groobey was born 1979 in Leeds\, UK\, and works nowadays between London and Paris. She attended the Ruskin School of Drawing and Fine Art at Oxford University\, graduating in 2000 with her BFA. \nKOAK (born in 1981) lives and works in San Francisco\, California. \nMarlene Steyn was born 1989 in Stellenbosch\, South Africa and lives and works in Cape Town. \nFleur Yearsley was born 1990 in Manchester and lives and works in London\, UK. \n
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LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Sommeratelier am Meer. Der Künstlerort Ahrenshoop
DESCRIPTION:Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatten Malerinnen und Maler das einstige Fischerdorf und heutige Ostseebad Ahrenshoop für sich entdeckt. Denn hier auf dem Darß fanden sie\, was sie für ihre künstlerische Arbeit suchten: stimmungsvolle Motive in unberührter Natur\, das klare Licht des Nordens\, Stille\, Einsamkeit und Freiheit. \nSchon bald bildeten die Neuankömmlinge eine der bekanntesten Künstlerkolonien in Deutschland. Obwohl sich diese mit Beginn des Ersten Weltkriegs aufzulösen begann\, blieb der Darß besonders während der Sommermonate für Künstlerinnen und Künstler attraktiv: In den 1920er Jahren wählten sie den Ort erneut als Sommersitz oder ständige Wohnadresse. Ahrenshoop und seine Umgebung bewährten sich in politisch schwierigen Zeiten auch als schützender Rückzugsraum. \nZu den Gründern der Künstlerkolonie gehörte 1892 die Malerin Anna Gerresheim. Für sie war Ahrenshoop „so recht ein Plätzchen\, um sich auf sich selbst zu besinnen und ernste Arbeit zu leisten“. Bilder von ihr wie auch von Hans Brass\, Edmund Kesting\, Hans Kinder\, Ulrich Knispel und vielen anderen Malern\, die in den 1920er bis 1970er Jahren in Ahrenshoop weilten\, sind in der Ausstellung zu sehen. Inspiriert von den Weiten der Küstenlandschaft schufen sie Werke\, die für die deutsche und auch internationale Kunst bedeutsam sind. Zu den Künstlerinnen und Künstlern\, die heute in Ahrenshoop vielfältige Anregungen finden\, zählen Karin Schöpa\, Vera Schwelgin und Wolfgang Reinke. Sie tragen mit ihren Bildern zur lebendigen Kunstszene auch über die Ostseeregion hinaus bei. \nVernissage: Donnerstag\, dem 5. Juli 2018\, um 18.00 Uhr eröffnen. Die Kunsthistorikerin Frau Dr. Ruth Negendanck\, die dem Künstlerort Ahrenshoop mehrere Publikationen gewidmet hat\, wird die Laudatio halten. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/sommeratelier-am-meer-der-kuenstlerort-ahrenshoop/
LOCATION:Salongalerie ››Die Möwe‹‹\, Auguststr. 50 b\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Walter Sittig RETROSPEKTIVE
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt einen Auszug aus dem Archiv des deutschen Tierfotografen Walter Sittig. In Zusammenarbeit mit Sigi Sander von Multiple Box aus Hamburg\, der das Archiv von Sittig verwaltet\, wurden einige der beliebtesten Aufnahmen ausgewählt um nun in der Berliner Galerie Silber & Salz ausgestellt und zum Verkauf angeboten zu werden. \nDer 1935 im niedersächsischen Hann. Münden geborene Walter Sittig gehörte seiner Zeit zu den meist publizierten Tierfotografen im humoristischen Bereich. Sein Blick für die besonderen Momente sollte schnell sein Markenzeichen werden. \nIm Laufe der Zeit drückte er 198 900 Mal die Auslöser seiner Kameras und 34.691 Sittig Fotos wurden weltweit in 36 Ländern veröffentlicht\, darunter Londoner Daily Mirror\, in Deutschland im Stern\, der Frankfurter Rundschau und der Welt\, sowie auch in der auflagenstärksten Zeitung Japans Yomiuri Shimbun. \n„Eine Voraussetzung für komische Bilder nämlich ist das Spiel der Tiere\, und Zootiere haben viel Zeit zum Spielen\, müssen keine Zeit zur Nahrungssuche und Feindabwehr aufwenden.“ – Walter Sittig. Der Tierfotograf der 70er Jahre. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/walter-sittig-retrospektive/
LOCATION:Silber & Salz Galerie\, Holzmarktstraße 25\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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SUMMARY:Tape Art Convention 2018
DESCRIPTION:\n\n\nÜber 20 Künstler und Künstlerinnen aus 10 Ländern zeigen die ganze Bandbreite von Tape Art. Einer Kunstform\, die in Berlin groß geworden ist. \nTape Art – das ist Kunst mit Klebeband. Berlin hat sich in den letzten 10 Jahren zum Mittelpunkt der weltweiten Szene entwickelt. Die wenigen aber äußerst aktiven Künstler zeigen: Die Grenzen dessen\, was künstlerisch mit einem Alltagsgegenstand wie Tape möglich ist\, sind noch lange nicht ausgeschöpft. \nDie Tape Art Convention 2018 ist die zweite Ausstellung in Berlin\, die sich ausschließlich dem Thema Tape Art und ihrer Vielfalt an Ausdrucksformen widmet. Waren es 2016 noch 9 Künstler\, zieht die Ausstellung dieses Jahr über 20 der bekanntesten Tape Artisten aus der ganzen Welt in die Stadt. Des Weiteren wird die Tape Art Convention zum ersten Mal alle in Berlin gewachsenen Kollektive und Einzelkünstler in einer gemeinsam organisierten Ausstellung zusammenführen. \nInitiator und Veranstalter der TAC18 ist das Berliner Künstlerkollektiv Tape That\, das seit fast 7 Jahren die Szene mitgestaltet. Ziel ist es auch diesmal einen kreativen Austausch zu fördern\, und die Szene noch besser zu vernetzen. Durch Creative Clashes\, Workshops und Live Tapings wird die Ausstellung permanent wachsen und Besucher direkt mit den Künstlern in Kontakt bringen. \nDas Programm geht dabei weit über eine gewöhnliche Ausstellung in einer White Cube Galerie hinaus. Streng gehängte Bilder in Rahmen bleiben die Ausnahme. Stattdessen wird die ganze Vielfalt und Kreativität der verschiedenen Künstler hervorgehoben. Es gibt Rauminstallationen\, Tape Mapping\, Lichtinstallationen und großformatige Wandbilder. Die Stilmittel von Tape Art reichen von minimalistisch-abstrakt bis zu fotorealistischen und detailverliebten Tape Drawings. Durch Videos gibt es einen Einblick in die Szene und Hintergründe zur Entstehung der Kunstwerke. Zur Eröffnung am 07.07.2018 zeigen die Künstler in sogenannten Live Tapings wie ein Bild aus Klebeband entsteht. Außerdem gibt es für Besucher die Möglichkeit\, in Artist Talks Fragen zu stellen und die Menschen hinter der Kunst kennenzulernen. \nWem das noch nicht reicht\, der ist eingeladen\, an einem Tape Art Workshop teilzunehmen. Jeweils Samstag und Sonntag finden diese statt. Die Teilnahme erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung und wer sein eigenes Tape Art Bild angeleitet von erfahrenen Künstlern kleben möchte\, kann sich unter \nwww.tapeartconvention.com/workshops \nregistrieren. Die Anzahl der Plätze pro Workshop ist begrenzt. Veranstaltet werden diese von der Tape Art Academy\, die deutschlandweit bezahlbare Workshops speziell für Privatpersonen organisiert. \nwww.TapeArtConvention.com www.facebook.com/tapeartconvention \n\nBeitragsbild: Stefan Busch\, Tape That \n\n\n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/tape-art-convention-2018/
LOCATION:Neurotitan Galerie\, Rosenthaler Straße 39\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:THE LONG NOW
DESCRIPTION:Die Ausstellung THE LONG NOW versammelt vom 8. Juli bis zum 27. August 2018 in der Lounge des me Collectors Room Berlin 20 aktuelle künstlerische Positionen\, in denen unterschiedliche Aspekte von Zeitlichkeit zum Tragen kommen.\nDiese betreffen unseren Zeitbegriff ebenso wie die Muster der Zeitwahrnehmung und nicht zuletzt die Darstellung von Zeit. Die Zeit erweist sich dabei zusehends als offene Größe\, die sich in der subjektiven Erfahrung gänzlich anders zeigt als auf den Zifferblättern unserer Uhren. Polaritäten wie Ruhe und Unruhe\, Be- und Entschleunigung\, aber auch Augenblicklichkeit\, Dauer und Vergänglichkeit werden zu zentralen Kategorien.\nZeit ist etwas\, das uns alle sowohl auf konkrete wie elementare Weise betrifft. Ohne einen Begriff von Zeit scheinen unsere Existenz\, wie auch die Vorgänge in der Welt um uns herum nicht denkbar. Zugleich stellt die Zeit ein abstraktes und schwer fassbares Phänomen dar\, das ForscherInnen und DenkerInnen\, wie auch KünstlerInnen seit jeher beschäftigt. Vor dem Hintergrund einer beschleunigten Moderne und einer medial vermittelten globalen Gleichzeitigkeit stellen sich Fragen nach der Zeit umso dringlicher. Was bedeutet uns die Zeit? Was heißt Gegenwart? Wie lange währt das Jetzt?\nTHE LONG NOW läuft vom 25.03. – 17.06.2018 als zweiteiliges Ausstellungsprojekt im Museum Goch und parallel im Kunstverein Bochum.\nKuratiert von Reinhard Buskies. \nKünstlerInnen\nMalte Bartsch | Christiane Baumgartner | Roland Boden | Maurits Boettger | Daniel Burkhardt | Mark Formanek | Nikolaus Gansterer | Dafna Gazit | Christoph Girardet | Lukas Grundmann | Timo Klos | Simona Koch | Vera Lossau | Zhenia Couso Martell | Lilla von Puttkamer | Otto Reitsperger | Johanna Reich | Hans-Christian Schink | Katrin Wegemann | Michael John Whelan \nVeranstaltungen\nART & START – Achtsame Wege des Kunst-Erlebens\nJeden Mittwoch\, 8-9 Uhr\n9€ (30 min Meditation & Achtsamkeits-Übungen in der Ausstellung + 1 Tasse Tee)\nAuch im Rahmen der Ausstellung THE LONG NOW lädt der me Collectors Room Berlin zu einem achtsamen Start in den Tag ein. In Zeiten einer beschleunigten und oft Stress-gefüllten Lebenswelt\, gönnen Sie sich eine halbe Stunde der Stille als wertvolle Vorbereitung für Ihre Arbeit\, Begegnungen und Entscheidungen des Tages. Sanfte Körperübungen und etablierte Achtsamkeits-Methoden\, wie die Beobachtung des Atems\, verbinden Sie mit der Kraft des Augenblicks und mit Ihnen selbst. Umgeben von der Stille des Ausstellungsraumes\, integriert ART & START achtsame Wege des Kunst-Erlebens. \nPressekontakt: Social media:\nme Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht Facebook: @meCollectorsRoom\nTina Volk\, presse@me-berlin.com Instagram: @mecollectorsroom\nFon +49 (0)30 860085 -114\, Fax -120 \n
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LOCATION:me Collectors Room / Stiftung Olbricht\, Auguststraße 68\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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