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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:nackt
DESCRIPTION:nackt\n31. August – 29. November 2018 \nFotografien von:\nThomas Rusch\nIn der Aktfotografie bemühen sich Modell und Künstler in der Regel darum\, einen Moment von besonderer Schönheit zu treffen. Es geht darum\, intensiv zu sein\, elegant\, grazil oder stark\, in den meisten Fällen aber irgendeinem Ideal zu entsprechen. Unvorteilhafte Positionen werden vermieden\, Narben und Druckstellen kaschiert\,\nFalten und Hautunreinheiten retuschiert.\n​\nThomas Rusch begibt sich mit „nackt“ auf die Suche nach einem anderen Ausdruck.\nSeine Fotos zeigen Menschen jenseits von klassischen Posen und Schönheitsidealen.\nEr bittet seine Modelle ihn nicht zu beachten. Positionen einzunehmen\, die nichts anderes darstellen wollen als ihr Gefühl für den Augenblick. Er fängt damit somnambule Momente voller Entspannung und Energie\, Insich- Ruhen und langsamer Bewegungen ein.\n​\nDiese Portraits zeigen unterschiedlichste Körper\, die nicht immer den gängigen Schönheitsidealen entsprechen. Sie sagen: Nichts ist abgeschlossen\, nichts bleibt\nund nichts ist perfekt. Erst „Makel“ machen das Schöne vollkommen.\n​\nThomas Rusch lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg\, ist 55 Jahre alt\nund hat eine kuhle Wampe. \n
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SUMMARY:ALEX MIRUTZIU and THA29
DESCRIPTION:Der rumänische Künstler Alex Mirutziu erkundet die Randgebiete des Sicht- und Darstellbaren. Die leicht hingeworfenen mäandernden Striche seiner Zeichnungen\, die Mirutziu als „heimatlose Linien“ beschreibt\, kommen den dargestellten Objekten stets nahe\, ohne sie jemals scharf zu konturieren. \nDiese gewollte Vagheit\, die Raum für Uneindeutiges\, Missverständnisse sowie Begriffloses lässt\, verleiht auch den Installationen und Performances des Künstlers ihren besonderen Reiz. Mirutzius Arbeiten vermessen die Peripherie der Dinge und fragen nach der Möglichkeit\, in die feststehende Ordnung einzugreifen. \nWie viele Künstler seiner Generation\, die im ehemaligen Ostblock aufwuchsen\, nennt auch Mirutziu die durch den Filter der Medien sehnsüchtig betrachtete Kultur des Westens als wichtigen Bezugspunkt seiner künstlerischen Praxis. Dabei waren es nicht die popkulturellen Ikonographien\, die heute die visuelle Ästhetik vieler kontemporärer Künstlern prägen\, sondern radikale poetische und philosophische Ideen\, die Mirutziu einen Fluchtweg aus der Enge des posttotalitären Rumänien wiesen. \nMirutzius Interventionen\, wie das Beschriften von Körpern\, das Übermalen von Fotografien oder das Montieren von an Rückspiegel erinnernde Objekte auf historische Artefakte\, wirken oft krude\, direkt und brutal. Sie entlarven das Verhältnis zwischen konkreter Realität und subjektiver Wirklichkeit als trügerisch und konstruiert. Wahrheit wird\, wie der Titel der Ausstellung programmatisch festschreibt\, nicht als moralische oder absolute Kategorie begriffen\, sondern als leere Mitte innerhalb eines komplexen Systems von Zuschreibungen\, Vermutungen und Fiktionalisierungen. \nSeine am Eröffnungsabend aufgeführte Performance „The urgency of the idea of closure in drawing“ verwirklicht Mirutziu unter dem Projektnamen „TAH29“ (The Artist as Himself at 29)\, wobei er als Kollektiv gemeinsam mit seinem jüngeren Ich\, symbolisiert durch eine Maske aus Graphit\, auftritt. Die Arbeit befasst sich mit der Instabilität von Selbst-Narrationen und der unausweichlichen Verzerrung von zurückliegenden Ereignissen. \n
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SUMMARY:Das Hölzerne Theater - Alexander Camaro und die Bühne -
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SUMMARY:The Moment is Eternity - Works from the Olbricht Collection
DESCRIPTION:„The Moment is Eternity“ lenkt ab dem 26. September 2018 das Augenmerk auf die fotografischen Arbeiten der Olbricht Collection und zeigt sie im Dialog mit anderen Kunstwerken der Sammlung sowie Artefakten der Wunderkammer.\nDer Künstler Henri Cartier-Bresson hat den „entscheidenden Augenblick“ (the decisive moment) beschworen\, dem die Kamera Dauer verleiht und der die Essenz der Dinge abbildet. Im Angesicht des so fixierten Zeitausschnitts scheinen zugleich Vergänglichkeit und Zeitlosigkeit auf: Der Moment ist für uns der einzig wahrnehmbare Teil der Ewigkeit – schon für Goethe ist „der Augenblick … Ewigkeit“.\nVor diesem Hintergrund entwickeln sich im Rahmen der Ausstellung Themen wie Schönheit und Sinnlichkeit\, Werden und Vergehen\, Körper und Gesellschaft. Sie ziehen sich durch verschiedene Epochen und Medien und offenbaren die conditio humana über Jahrhunderte hinweg. Die Bandbreite der Olbricht Collection ermöglicht dabei verschiedenste Perspektiven von Albrecht Dürer bis zur Röntgenfotografie\, von August Sanders Typologien bis zu Cindy Shermans Rollenspielen.\nKuratiert von Annette Kicken. \nKünstlerInnen:\nDiane Arbus\, Brassai\, Robert Capa\, Henri Cartier-Bresson\, Larry Clark\, Rineke Dijkstra\, Albrecht Dürer\, William Eggleston\, Ed van der Elsken\, Lee Friedlander\, André Gelpke\, Ernst Ludwig Kirchner\, Carl Robert Kummer\, Nicholas Nixon\, Press Photography\, Gerhard Richter\, Thomas Ruff\, August Sander\, Cindy Sherman\, Giorgio Sommer\, Otto Steinert\, Wolfgang Tillmans\, Vernacular Photography\, Wunderkammerobjekte\, u.a. \nIm Rahmen der Berlin Art Week 2018 und des EMOP Berlin – European Month of Photography. \nPressekontakt:\nme Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht\nTina Volk\, presse@me-berlin.com\nFon +49 (0)30 860085 -114\, Fax -120 \nSocial media:\nFacebook: @meCollectorsRoom\nInstagram: @mecollectorsroom \n
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SUMMARY:Gilles Lorin | Platinum Prints
DESCRIPTION:Der französisch-amerikanische Fotokünstler und Printmaker Gilles Lorin wählt bewusst die dem Sujet entsprechenden Edelmetalle und Papiere aus und überführt seine Bilder in eine andere Kunstform; es entstehen exquisite Druckgraphische Werke von zeitloser Schönheit. Ob es sich um ein Portrait in Platinum-Palladium oder um seine mit Blattgold hinterlegten Werke handelt\, Gilles Lorin erfasst die Seele und das Wesen des Motivs und erschafft ausdrucksstarke und unverwechselbare Bilder. \nGeboren 1973 in Aix-en-Provence lernt Gilles Lorin Zeichnungen\, Skulpturen und Photographie an der Trinity Preparatory School in Florida. Er studiert Business Administration an der Loyal University und besucht dort\, um seinem Interesse nachzukommen\, Seminare in bildender Kunst. 1997 kehrt er zurück in sein Geburtsland und studiert an der Université Panthéon-Sorbonne in Paris Kunstgeschichte und Archäologie. In der Folge arbeitet er im Auktionshaus Christies als Experte für japanische Kunst. 2001 zieht er in die USA um ins Familien Geschäft und den Handel mit asiatischen Antiquitäten einzusteigen. Durch einen schweren Unfall ist er lange Zeit ans Bett gebunden. Nach dieser Zeit entdeckt Lorin auf langen Spaziergängen die Photographie für sich. \nIn den letzten 15 Jahren erforschte er alle Arten von Materialien und Techniken historischer Photoprozesse\, mit einer Vorliebe für Glas-Negative\, Photogravüre und Platinum-Palladium Drucke. \n„Gilles Lorin’s platinum palladium photographs are the equal of any contemporary photographers using this medium today. He is fearless in his imagination\, a Master of the Platinum Palladium process.“ Martin Axon \nWir zeigen eine Auswahl von über 30 Arbeiten in den Räumen unserer Galerie. Zusammengestellt in Gruppen Memento Mori & Classical studies\, Divin\, Flower still lifes und Portraits. Während der Ausstellung wird der Künstler an verschiedenen Terminen in sein Werk und seine künstlerischen Techniken einführen. Es erscheint ein Katalog mit einer Werkzusammenstellung. \nArtist talks:\n15.10.2018 | 17:00 Uhr (bitte beachten: geänderter Termin\, ehemalig 10.10.2018)\n22.11.2018 | 17:00 Uhr \n
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SUMMARY:The World on Paper - Sammlung Deutsche Bank
DESCRIPTION:THE WORLD ON PAPER ist die Eröffnungsausstellung des PalaisPopulaire\, die mit rund 300 Highlights und Neuentdeckungen aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt\, welche besondere Faszination Papier auf Künstler seit der Nachkriegsmoderne ausübt und wie dieses sinnliche und zugleich konzeptionelle Medium auch im digitalen Zeitalter immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet. \nFür die Kunst nach 1945 zählt die Sammlung Deutsche Bank im Hinblick auf das Medium Papier zu den bedeutendsten Kollektionen weltweit. THE WORLD ON PAPER bietet neue Einblicke in die Diversität\, die Geschichte und die internationale Ausrichtung dieser außergewöhnlichen Sammlung\, die in Bankgebäuden und Ausstellungen rund um den Globus präsent ist. \nArbeiten von 133 Künstlerinnen und Künstlern aus 34 Ländern dokumentieren den Weg von einer zu Beginn weitgehend auf den deutschsprachigen Raum fokussierten Sammlung zu einer der umfassendsten Unternehmenskollektionen der Welt\, welche die globale Landkarte der Kunst abbildet. Mit tausenden von Werken\, die auf alle Kontinente verteilt und räumlich manchmal auch tausende von Kilometern voneinander entfernt sind\, ist der Bestand als Ganzes kaum zu erfassen\, höchstens in seiner digitalen Form – als Datenbank. \nMan kann sich die Sammlung Deutsche Bank also als imaginäres Museum vorstellen\, als einen großen Pool von Themen\, inhaltlichen und formalen Ideen\, aus dem zahlreiche sehr unterschiedliche Ausstellungen kuratiert werden könnten. Deshalb bildet THE WORLD ON PAPER den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe\, die in den nächsten Jahren immer wieder neue\, andere Aspekte der Sammlung beleuchten wird. Als erste Schau dieser Serie widmet sie sich der alles verbindendenden Grundlage\, dem Medium Papier. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog. \n
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LOCATION:PalaisPopulaire\, Unter den Linden 5\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Imperceptible Echoes/Subtilia in der Luisa Catucci Gallery
DESCRIPTION:The link between the works of the artists Isabel Consigliere (Italy)\, Irene Cruz (Spain-Germany) and Belen Ordovas (Spain) is undoubtedly the subtle\, and perhaps sometimes unconscious\, representation of the feminine. The eternal feminine\, that favor Dei that every woman possesses within herself\, inherently\, and that is not to be confused with the femininity\, ensemble of the physical\, psychological and behavioral characteristics judged by a specific culture to be ideally associated with the idea of women\, in distinction from men. Looking at the works of Consigliere\, Ordovas and Cruz\, one feels embraced by the intimate secret of the eternal feminine\, which\, as Rudolf Steiner said about the Goethe’s verses introducing this text: “here he means the female sex. He refers to that profundity signifying the human soul as related to the mystery of the world (…) It has nothing to do with something feminine in the ordinary sense. Therefore can we truly seek this ever-womanly in man and woman: the ever-womanly which aspires to the union with the ever-manly in the cosmos\, to become one with the Divine-Spiritual that inter-penetrates and permeates the world towards which Faust strives.”\nDiscreet as a maiden from the past \, bearer of the feminine mystery\, the message in the works of these three artists – admirably transmitted by each through their own medium: painting\, photography and sculpture – is never shouted\, blatant\, exuberant\, nor highlighted in an explicit way\, but it rather comes across in a subtle\, acute and delicate way\, for the attentive eyes that will be able to read it.\nThe oil paintings by artist Belen Ordovas are psychological paintings. To confirm the Jungian theory wanting the creative drive based on the common archetypes of the collective unconscious to later blossom and act autonomously – spacing between symbolic and non-symbolic – to become an expression of the primordial feelings of the human race\, the women portrayed by the Ordovas are a representation of the inner conflict of our kind.\nThe artist herself defines her art as “introspection and intimate commitment”. Ambiguity\, weakness\, jealousy\, shyness\, contradiction\, melancholy\, are feelings that we all have experienced at least once in our lives\, but when Ordovas fixes them on her linen canvases\, she returns them transformed by her delicate brush strokes. What is normally hidden in our inner-self\, in the part of us of which we are not forcibly proud and which makes us feel fragile and exposed\, it is manifest\, there before our eyes\, ready to confront us\, on canvas\, in the form of graceful dancers or young women suspended in cold and alienating non-spaces. These empty spaces\, devoid of colour and shape\, sometimes left unfinished and barely mentioned\, emphasise the universality of the message by depriving the main subject from any logistical and temporal reference. The incompleteness\, a fundamental part of the works of the Ordovas\, which from space attacks the subject\, is an active part of the composition. Like hope – an equally universal feeling – nourishes our soul\, the unfinished parts in the paintings by this Spanish artist\, remind us that everything is in progress and in perpetual transformation\, including the inner conflict that hurts us so deeply.\nThe Feminine portrayed in the photographs of Berlin based artist Irene Cruz is of clear Hellenic inspiration. Like the Muses\, divine daughters of the god Apollo and the Titaness Mnemosyne\, have inspired artists\, musicians and poets since the dawn of time for compositions coming directly and sincerely from the artist’s pathos – transmuting personal feeling into universal feelings – the muses and the young fauns immortalised by Cruz’s camera whisper a familiar litany in our ears.The selection of photographs presented in the exhibition\, shoot between 2014 and 2018\, immortalises portraits in a landscape that is not only favourable for environmental and philosophical reflections\, but also for pure aesthetic contemplation. The light is cold and crepuscular\, and contributes to give a sense of timelessness almost sacred to the composition\, as if Cruz managed to photograph the essence of an intimate dream\, dreamt simultaneously by the collectivity.The hope of a return to an harmonious relationship with the rest of nature is also palpable in the work of this young photographer: the landscape and the human subjects appear in their primitive communion\, where co-belonging is obvious and harmony is evident\, as it used to be in the mythological Arcadia ruled by the god Pan. In this communion between mankind and nature the bodies – masculine and feminine – are sometimes indistinguishable from one another once again to confirm Steiner’s theory on the cosmic feminine transcending genders.\nUnder the title Physis goes the series presented in this exhibition by Isabel Consigliere\, linking this exhibition with her personal show in the Project Room: SUBTILIA\, also spinning around the theme of sacred feminine.\nTo pre-Socratic Greek philosophers\, Physis meant nature\, understood as first and fundamental essence\, principle and cause of all things. Consigliere interprets it also as our inner self\, the most recondite and delicate part of our being. The term is enriched by various meanings in the philosophical and scientific terminology\, intended as the force of nature and the ordering divinity of the Kosmos\, but is nevertheless perceived as a feminine element.\nTaking up the Christian iconography of reliquary\, Physis by Consigliere presents itself in the form of petals and flowers that flow from slots in anatomical sections made of beeswax\, to remind us that behind the violence\, the noise\, the superficiality to which every day we adapt\, flows in us an original soul\, pure and powerful. A tribute to that part of us that makes us able to feel\, create\, understand and empathise. The exclusive use of natural materials\, wisely treated by the artist for conservation\, also leads to highlight the obvious conjunction of our personal Physis with the one of the rest of Kosmos. Again a case where “the eternal feminine who yearns for the eternal masculine in the cosmos to unite with him\, to become one with the spiritual Divinity that pervades the world\, acting in the world“ \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/imperceptible-echoessubtilia/
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SUMMARY:Radikal. Visionär. Unangepasst. 100 Jahre Novembergruppe
DESCRIPTION:Seit Eröffnung der „Möwe“ bilden die Künstler der Novembergruppe einen Schwerpunkt unserer Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit. Vor 100 Jahren gründete sich diese Künstlervereinigung\, deren Name auf die Novemberrevolution von 1918 in Deutschland und die damit verbundene gesellschaftliche Aufbruchstimmung verweist. \nUnsere Ausstellung „Radikal. Visionär. Unangepasst.“ würdigt das Gründungsjubiläum mit Gemälden\, Grafiken und Skulpturen von Künstlern der Novembergruppe\, darunter nicht nur Arbeiten der bekannten Maler César Klein und Moriz Melzer\, die zu den Gründungsmitgliedern gehören\, sondern auch Werke von Rudolf Ausleger\, Hans Brass\, Herbert Behrens-Hangeler und Erwin Hahs\, deren Schaffen lange Zeit zu Unrecht vergessen war. Bilder vieler weiterer Novembristen wie Rudolf Schlichter\, Richard Ziegler und Gert Heinrich Wollheim ergänzen die Präsentation. \nNach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und unter dem beflügelnden Einfluss der Novemberrevolution wollten die Mitglieder der 1918 gegründeten Novembergruppe nicht nur „radikal im Verwerfen bisheriger Ausdrucksformen – radikal im Anwenden neuer Ausdrucksmittel“ sein\, sondern in der jungen Republik auch bei der Gestaltung der „Zukunft der Kunst“ aktiv mitwirken. \nDie Gruppe wurde von einer demokratischen und liberalen Idee getragen: So wollte sie Kunst und Volk vereinen und war offen für alle zeitgenössischen Stilrichtungen\, wie Expressionismus\, Kubismus\, Futurismus\, Dadaismus\, Neue Sachlichkeit und Abstraktion. Des Weiteren pflegte sie Kontakte zu fortschrittlichen Künstlergruppen in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Der Vielfalt der Stilrichtungen entspricht eine Vielfalt der künstlerisch gestalteten Themen\, die von erschütternden Erlebnissen im Weltkrieg über den Lebensalltag in den Großstädten bis zur individuellen Sicht auf den modernen Menschen reichen. \nIn den Jahren 1919 bis 1932 präsentierte die Novembergruppe in ihren Ausstellungen mehr als 470 Künstler der deutschen und europäischen Avantgarde. Vor allem durch ihre Teilnahme an der populären Großen Berliner Kunstausstellung trug sie entscheidend zur Akzeptanz der modernen Kunst bei. Die Nationalsozialisten diffamierten nach ihrer Machtergreifung die Künstlervereinigung als „Rote Novembergruppe“ und strichen sie 1935 aus dem Vereinsregister. Die Kunstwerke vieler Novembristen wurden als „entartet“ verfemt und aus den deutschen Museen entfernt. Nach 1945 gingen die Novembristen verschiedene Wege. Die einen knüpften an ihr Schaffen in den 1920er Jahren an\, die anderen suchten nach gänzlich neuen Inhalten und künstlerischen Formen. \n
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LOCATION:Salongalerie ››Die Möwe‹‹\, Auguststr. 50 b\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Sam Heydt : APOCALYPSE YESTERDAY
DESCRIPTION:Transformation der globalen Landschaft unter der Last der Industrialisierung ist das zentrale Thema ihrer Arbeit. In APOCALYPSE YESTERDAY kommuniziert Samantha Heydt dies mit unterschiedlichen Medien: Collagen\, Objekte und Fotografien werden mit klassischen Merchandising-Produkten kombiniert und thematisieren Konsumverhalten und materielle Ungleichheit\, menschliche Selbstgefälligkeit und den Einfluss der Medien in einer Welt\, die auf reine Profitorientierung reduziert wird. \nSAM HEYDT 1986 in New York geboren. Studium an der Parsons School of Design\, Cooper Union Universidad de Buenos Aires\, Amsterdam und La Sorbonne Paris. Artist Residencies in Island\, Australien und Neuseeland. Altruistic\, non-profit work u.a. in Rajasthan\, Indien. Ausstellungen in Newport Art Museum\, State Hermitage Museum\, St.Petersburg\, Perm Museum of Contemporary Art\, Krasnoyarsk Museum\, Museum of Novosibirsk\, LACDA\, Los Angeles. Sie lebt und arbeitet in Miami und Paris. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/sam-heydt-apocalypse-yesterday/
LOCATION:BARDOHL&SCHEEL\, Altenbraker Str. 5\, Berlin\, 12053\, Deutschland
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SUMMARY:Photon Psycho
DESCRIPTION:What does a history of looking look like? Our transcendental aspirations have always sought refuge in a promise\, one forever delivered throughout time in a different bottle with the same wine\, one hoping to hold our collective gaze in unison. Oh the quest for our minds. Art in its aboriginal function has always been a vehicle for spirituality. From cave paintings to Renaissance frescoes\, grandiose promises of Socialist Realism morphed into the fleeting chase of Capitalism’s dream; the institutionalization of religion\, in its various forms\, is always delivered through imagery. Like moths to a flame\, the moving image of television\, cinema and the augmented seeing of smartphones draws us ever closer to a reality we will never quite grasp however our faith is acutely tuned towards pursuing its being. \nThe artist Joep van Liefland has marooned himself on a desert island of his own design. His world is one of decrepit nostalgia found in the dumpsters of video stores obsolesced like rotten teeth. Blockbuster and Hollywood Video\, Betamax and Video 2000\, are names that resonate like lost battles of cultural entropy. The artist’s studio is a totemic chamber of spoils\, artifacts and life- size dioramas; an immersively slippery research that shows someone who is part hoarder and part archivist\, part anthropologist and part crank. His approach is as forensic as it is fetishistic. His product is religious. Liefland has gone down a rabbit hole of specificity and re-emerged with a cosmology of technological evangelism for a time passed but a feeling still deeply felt. \nThe 80s afterall are a high calorie moment for consciousness\, a comfortingly seductive bubblegum for the mind. Just seeing the rich spectrum of Hollywood b-movie images adorning the tens of thousands of rental boxes is a lexical Rosetta. Imagining the myriad hands\, VCRs\, lives\, and eyes that felt them\, collapses time itself into a clear meta-moment. Precarious stacks of VHS boxes cast in bronze make the piles of actual plastic ones nearby feel like a methodical house of cards\, a world-building for lost memories. \nTouch the screen. Will it bend inward and finally let you in? The bubbling fuzz of television snow with its shrill scream of white noise mesmerizes like a Siren. It is the purest Nothing\, an awkward zen of absence and the moment beyond the edge where no imagery exists. It is here where this cathode ray tube offers a spooky gateway. The eye challenges itself to see. It knows it’s there. Could there be an inherent spiritual value to RGB? Red + Green + Blue = Light. Is it possible that this alchemist of light\, this medium for channeling contains a reference to something archetypal\, a universal aesthetic experience? A beyond? \nOne of the fundamental points for defining our generational divides in terms of visual culture is those who understand an image as something created through light and those who know it as a rendering of data. There is also a transitional group who came from the analogue and adapted into the digital\, an “Analogital” group. Many of us are still tuned to the spirit found in the wide spectral frequency of analogue light and images created through it simply because it is natural. Digital light works at a fixed frequency\, one that is colder and allows for no spiritual interference. You know what I’m talking about. \nThe spectrum of variation in Liefland’s newest series of RGB paintings aggresses the retina with a vertiginous moray. Looking occurs in a limbo state. Your eye never fully resolves the image and therefore time itself slows. Your body reacts and tingles with a feeling a not-knowingness. The nutritional value is found in this zen state of not knowing what the image is but more what you believe it can be. Your mind scratches to tune the frequency. With a cocktail of three pure colors\, black and white are negated\, metabolized into a union of opposites. It offers a place where extremes are reconciled to open a pathway into the mind. You can stare forever into this representation of light\, this filter for consciousness\, always looking to see. \nAaron Moulton \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/photon-psycho/
LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Collider
DESCRIPTION:Für Otto Ford (*1978) wurde zunehmend offensichtlich\, dass in der zeitgenössischen Malerei längst nichts Neues mehr geschieht. In aktuellen Werken beobachtete er nur Wiederholungen von Malstilen und die Wiederkehr zu Ästhetiken und Techniken der Vergangenheit. Doch motiviert durch seine anhaltende Faszination für die Malerei und ihre Bildsprache\, begann er\, Studien über das Wesen der Bilder allgemein anzustellen.\nSeit dieser intensiven Feldforschung hat sich bei Ford eine Idee konkretisiert\, zu einer eigenen und neuen Bildsprache zu finden. Vor dem Hintergrund jener erarbeiteten Kriterien sammelt er Bilder jeglicher Art und insbesondere Details intensiver Farbwirkung\, die er auch Anomalien nennt. Aus diesem vielseitigen Archiv von Extrakten fügt Ford schließlich eine Auswahl zu einem brushstroke – einem bunten\, digitalen Pinselstrich – zusammen und schafft daraus die Grundlage seiner farbgewaltigen Gemälde. Um seinem Anliegen nachzukommen\, die Sprache der Malerei neu zu denken\, schöpft er dabei aus dem vollen Potential der Möglichkeiten\, die der Computer eröffnet\, und führt so die längst alltäglich gewordenen Neuen Medien in den Entstehungsakt der Malerei ein. Denn die Frage\, die Ford und letztlich alle Künstler\, die ihre Gattung zu revolutionieren versuchen\, bewegt\, lautet: Was kann Malerei noch sein? \nDennoch scheint zunächst bei der Betrachtung von Fords Bildern die Frage berechtigt zu sein\, ob es sich dabei überhaupt um Malerei handelt. Denn schließlich könnte man sie schlicht als Drucke computergenerierter Farbschlieren sehen. Aber muss Malerei aus auf Leinwand gepinselter Farbe bestehen? Sei es das Malen mit Lack\, einem Spachtel oder der Auftrag von Gegenständen – innerhalb der Gattung gibt es bereits unzählige Variationen\, die von dieser Norm abweichen. Gemein haben die verschiedenen Formen der Malerei aber\, dass sie ein Bild\, sei es ein Mentales oder etwas Gesehenes\, auf ein neues (zweidimensionales) Medium überführen. Dies sind genau dieselben Fragestellungen\, die auch Ford beschäftigen. \nBei seiner digitalen Herangehensweise führt er denselben so charakteristischen Gestus des Pinselstrichs aus\, der für unser Verständnis der Gattung prägend ist\, lediglich die Materialien sind andere. Das Ergebnis ist ebenso ein reales\, physisches Objekt wie ein klassisches Gemälde. So spielt Ford mit unserem gewohnten Verständnis von Malerei. In einer fast perfekten Illusion erzeugt er etwas\, das wie Farbe aussieht und wirkt\, nur keine ist. Es ist letztlich ein sowohl konzeptioneller wie ästhetischer Ansatz\, mit dem sich Ford der Wiederbelebung der Malerei auf ganz neue Art und Weise nähert. \nZudem ermöglicht Ford die Arbeit mit dem Computer\, Bildmaterial verschiedenster Arten miteinander zu verschmelzen. Ob Fotografien\, Schnappschüsse\, andere Gemälde und Kunstwerke\, Gefundenes oder Selbstgemachtes – die Farbextrakte verbinden sich in Fords Gemälden zu Mixturen\, die mehrere Dimensionen einschließen. Neben den Farben sind es damit auch Zeiten\, Räume und Materialien\, die darin kollidieren\, verschwimmen oder ineinander aufgehen. So kann es sein\, dass sich das Fragment einer N.A.S.A.-Aufnahme des Universums direkt neben einem goldenen\, verwaschenen Ausschnitt van Goghs Nachtcafés versteckt. Meist jedoch verbergen sich die Farbursprünge in ihrer Abstraktion. Darin wiederum spiegelt sich Fords Blick auf die Welt\, die er selbst als abstrakt versteht. Wie die zusammengefügten Bildextrakte seiner Arbeiten auch\, ist unser Leben auf der Erde niemals in allen seinen Einzelheiten greifbar. Will man es erfassen\, löst es sich auf in ein Feuerwerk verschiedener undefinierbarer Details. Jede von Fords Arbeiten bildet damit seinen eigenen kleinen Kosmos. Sie sind Universen aus Bildern\, Bilder aus komplexen Bildwelten. \nKlara Niemann \n
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LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:NO WALL | Berlin 2019
DESCRIPTION:boxoffberlin zeigt unter dem Titel „NO WALL“ Grafiken von Dirk Berger und Sandra Siewert \n1989 fiel die Berliner Mauer. Zunächst legten täglich tausende Berliner und Touristen aus der ganzen Welt selbst Hand an den spezialgehärteten Stahlbeton und gingen als „Mauerspechte“\nin die Geschichte ein. Wenig später begann in der Bernauer Straße der offizielle Abriss von insgesamt 184 km Mauer und 154 km Grenzzaun allein in Berlin. \n2019 jähren sich diese Ereignisse zum dreißigsten Mal. So weit weg\, so nah noch in der Erinnerung. Was ist geblieben von dem Grenzbefestigungssystem welches Berlin Jahrzehnte lang teilte?\nUnd was ist auf den Flächen entstanden\, die sich im Niemandsland befanden und doch mitten in der Stadt gelegen sind?  \nSandra Siewert und Dirk Berger beantworten diese Fragen mit künstlerischen Mitteln in der Ausstellung NO WALL. Ihre stark abstrahierten\, auf das Wesentliche reduzierten\, zugleich hoch präzisen Grafiken zeigen sowohl bekannte Mauerorte wie sie noch nie zu sehen waren\, als auch unbekanntere Bauten\, die teils im Schatten des Betonwalls entstanden\, teils noch im werden sind. Die Fotografie einiger Mauerelemente im Maßstab 1:1 stellen Siewert und Berger ihren eindrücklichen Bildern gegenüber und vermitteln so die Monstrosität des Bauwerks. \nDie Stadt Berlin und ihre Architektur – mit allen Ecken und Kanten sind das gemeinsame Faible\nvon Dirk Berger und Sandra Siewert. Jedes Jahr entwickeln die beiden Designer minimalistische Grafiken mit Blick auf ein bestimmtes architektonisches Thema. Seit 2008 werden diese Arbeiten als limitierte Kalender von s.wert publiziert. Das Designlabel s.wert wurde 2002 von Sandra Siewert gegründet.   \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/no-wall-berlin-2019-2/
LOCATION:bob – boxoffberlin\, Zimmerstr. 11\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Mette Juul &  Rasmus Søndergaard Johannsen - Fixations
DESCRIPTION:Ihre Gemeinsamkeiten offenbaren sich erst\, wenn man die Arbeitsweise der beiden Künstler genauer betrachtet. So verwendet Johannsen zur Herstellung seiner Serie „Lineated Luminary“ eine alte fotografische Technik\, die Cyanotypie: Auf groben Leinwänden\, die er aus Brennnesselfasern gefertigten Seilen webt\, spritzt Johannsen eine lichtempfindliche Mischung aus Eisensalzen und belichtet dann die benetzte Oberfläche im Mondschein auf dem Berliner Humboldthain. Alles\, was dabei auf die Bildoberfläche fällt (Blätter\, Äste\, Schatten…)\, hinterlässt einen Abdruck darauf. Das Ergebnis ist das dunkelblaue Licht-und Schattenspiel jenes speziellen Ortes und einer ganz bestimmten Mondnacht mit all den Zufälligkeiten\, die sich während des langsamen Belichtungsvorgang ereignen. \nAls Mette Juul die alten Fotos ihrer Großmutter durchstöbert\, ist sie wie elektrisiert. Die Fotos zeigen nämlich nicht die in der damaligen Zeit so üblichen Szenen von Hochzeiten\, Taufen und Geburtstagsfeiern\, sondern sind ungewöhnliche Schnappschüsse von vertrauten und familiären Momenten. Besonders drei Motive haben es Juul angetan: deren Negative vergrößert sie mithilfe eines fotografischen Vergrößerungsgerätes\, das sie auf einzelne an eine Wand geheftete Fotopapiere richtet. Die lange Belichtungszeit von bis zu 1 Stunde und der komplexe Entwicklungsprozess führen dabei immer wieder zu kleinen Unregelmäßigkeiten der Oberfläche\, die dem fertigen Bild – ein Mosaik aus zahlreichen Detailaufnahmen – jedoch erst seinen besonderen Charakter verleihen. \nEine grundlegende Faszination für das Medium der Fotografie und die damit einhergehende sorgsame und oft langwierige Arbeitsweise verbindet beide Künstler. Ihre Arbeiten sind Destillate eines bestimmten Ortes und einer bestimmten Zeit\, die in einem Prozess von anfänglicher Kontrolle bis zum letztlichen Loslassen und dem Zulassen von Zufälligkeiten entstehen. Der Ausstellungstitel „Fixations“ verweist so einerseits auf den Prozess des fotografischen Fixierens\, das finale Festhalten eines Augenblickes oder eine Zeitspanne auf dem Fotopapier bzw. im Material. Doch Johannsens gewebte Bildteppiche und geknotete Metallnetze geben in der beinahe zwanghaften Tätigkeit des Knüpfens eine weitere\, eher psychologische Deutung des Begriffs zu erkennen. Und Juuls konzentrierter fotografischer Blick auf die Geschichte ihrer Familie sowie ihr Infragestellen der Wirklichkeit mithilfe von Ready-Mades spiegelt eine weitere Art von inhaltlicher Fixierung: das Ergründen der eigenen Identität\, das Untersuchen kultureller Strukturen. \nIn „Fixations“ treten die Arbeiten von Mette Juul und Rasmus Søndergaard Johannsen zum ersten Mal in einen direkten künstlerischen Dialog\, dessen Eigendynamik sich erst in den Ausstellungsräumen durch den Blick des Betrachters gänzlich entfalten kann. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/mette-juul-rasmus-sondergaard-johannsen-fixations/
LOCATION:Galerie Kuchling\, Karl-Marx-Allee 123\, Berlin\, 10243\, Deutschland
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SUMMARY:Frank Gehry – Hans Scharoun: Strong Resonances / Zusammenklänge
DESCRIPTION:Am Pariser Platz – am Puls der Stadtgeschichte und in\nunmittelbarer Nähe zu markanten Bauten wie Berliner\nPhilharmonie\, Museumsinsel\, Pierre Boulez Saal und DZ\nBANK – beleuchtet die Ausstellung Frank Gehry – Hans\nScharoun: Strong Resonances / Zusammenklänge (9.\nNovember 2018 – 20. Januar 2019) im Max Liebermann\nHaus der Stiftung Brandenburger Tor jene Resonanzen\, die\nim Zusammenspiel von Architektur und Großstadt erklingen.\nIm Zentrum steht das baukünstlerische Schaffen der\nArchitekten Frank Gehry und Hans Scharoun. Die\nAusstellung betrachtet Parallelen\, Inspirationen und\nVerbindungen zwischen den Architekten\, und dies aus einer\ndoppelten Perspektive: Mit der Berliner Philharmonie und\nder Walt Disney Concert Hall in Los Angeles stellt sie zwei\nder bekanntesten Gebäude von Scharoun und Gehry\neinander gegenüber und untersucht deren Auswirkungen auf\ndie Stadtentwicklung. Darüber hinaus folgt die Ausstellung\nGehrys architektonischen Spuren in Berlin. Der\nexpressionistische Ansatz von Hans Scharoun inspirierte die\ndekonstruktivistische Formensprache von Frank Gehry\, so\neine These der Schau. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/frank-gehry-hans-scharoun-strong-resonances-zusammenklaenge/
LOCATION:Max Liebermann Haus\, Pariser Platz 7\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Sharing space(s)
DESCRIPTION:Eröffnung: 15.11\, 19h\nLaufzeit: 16.11. – 30.11.2018\, Do.-Sa. 14:00-18:00\nFreitag\, 23.11.2018\, 18:00 Uhr: Kuratorinnen-Führung mit Cornelia Siebert \nKünstler*innen: Natalia Kepesz\, Daniel Seiffert\, Sebastian Wells\nKuratiert von: Cornelia Siebert \nIm Rahmen des „Monat der Fotografie-OFF“ zeigt feldfünf – Projekträume im Metropolenhaus vom 16.11. – 30.11.2018 die Ausstellung Sharing space(s) mit fotografischen Arbeiten\, die den öffentlichen Raum als vermeintlichen Ort demokratischer Prozesse befragen.\nWie funktionieren öffentliche Orte\, an denen unterschiedliche Menschen aufeinander treffen? Schaffen sie es Schauplätze von Demokratie zu sein? Oder handelt es sich vielmehr um Wunschträume von Architekt*innen und Stadtplaner*innen?\nIm Bewusstsein\, dass nicht jeder urbane Platz gleich auch öffentlicher Raum ist\, der einem demokratischen Ansatz unterliegt und für alle gleich zugänglich ist\, widmet sich die Ausstellung Sharing space(s) eben jenen Orten\, denen ein Widerspruch von planerischem Ideal und Lebensrealität eingeschrieben ist.\nDie Arbeit Trabanten von Daniel Seiffert portraitiert die Bewohner*innen der Großwohnsiedlung Gropiusstadt. Die Serie versucht dabei eine Annäherung an den Mythos des Orts vorzunehmen und bewegt sich dabei an der fotografischen Grenze zwischen dokumentarischem Realismus und subjektiver Poesie.\nIn der Serie Sonnenbaden setzt sich Natalia Kepesz mit künstlich angelegten Erholungsorten wie Schwimmbädern oder Parks auseinander. Sie versteht diese als Orte\, die geschaffen wurden\, um den Menschen die Illusion des Entkommens aus dem Urbanen zu geben und der Natur näher zu sein.\nSebastian Wells beschäftigt sich in seiner Arbeit Utopia mit dem globalen Phänomen der Lager für Geflüchtete als dauerhafte Provisorien mit stadtartigen Ausmaßen und Orte universalistischer humanitärer Ordnung und Kontrolle. Die sich ähnelnden Strukturen der verschiedenen Camps\, die er für die Serie fotografiert hat\, visualisieren den Verlust von geografischer Spezifität. \n
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SUMMARY:O&O Depot zeigt SUSE KRAWAGNA d e v i a t i o n s
DESCRIPTION:Der Ausgangspunkt für Suse Krawagnas Malerei liegt in der Wahrnehmung und Beobachtung alltäglich vorkommender Dinge\, zum Beispiel architektonischer Details. \nEs sind Formen\, Formkonstellationen und Objektdetails\, die in den Arbeiten ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dinge\, die in bestimmter Anordnung oder Wiederholung auftreten\, weisen trotz ihrer Gleichheit Unregelmäßigkeiten und Abweichungen auf.\nDer Prozess des Seriellen ist ein wesentlicher Aspekt in der Arbeit der 1964 in Klagenfurt geborenen Künstlerin. Innerhalb einer Serie\, gemalt oft über einen längeren Zeitraum\, entstehen sehr ähnliche Bilder. Am Ausloten der Möglichkeiten formaler Abwandlung interessiert die Malerin\, inwieweit minimale Abweichungen\, z. B. einzelner Linien\, ein Bild verändern und zu einem neuen Bildaufbau führen. Der Bezug zwischen den Bildern ist wichtig. Suse Krawagna arbeitet von Bild zu Bild\, jedes ist Reaktion auf das vorhergehende bzw. Referenz für das nächste.\nEs geht um Variation und Differenz\, sowohl in Bezug auf die „gleich“ erscheinenden Dinge als auch auf die Bildfindung. Das Spannungsverhältnis von Präzision und Ungenauigkeit sowie das von Zeichnung und Malerei wird in nahezu allen Bildern spür- und sichtbar. \nWilhelm Huber \nSUSE KRAWAGNA  d e v i a t i o n s \nVernissage am Freitag\, 16.11.2018\, 19 Uhr \nmit Konzert von Bohatsch & Skrepek \nAusstellungsdauer 20.11.2018 bis 17.01.2019 \nDi bis Fr 16 bis 19 Uhr \n
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SUMMARY:Künstler aus der DDR. Werke aus der Sammlung des Museums Barberini
DESCRIPTION:Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collectionwerden im Lauf eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein. Die Themen sind Aspekte des Malerischen (seit 17. Oktober 2018)\, Moderne Historienmalerei (seit 20. Februar 2019)\, Melancholie und Malerei und Landschaft(ab 26. Oktober 2019). \n\nAspekte des Malerischen\n\n\nDie erste Präsentation Aspekte des Malerischen konzentriert sich in zwei Sammlungsräumen auf Gemälde aus den 1980er Jahren und stellt vier Künstler vor\, denen die Malerei als Mittel zur Selbstbefragung und zur Reflexion diente: Hartwig Ebersbach\, Günter Firit\, Stefan Plenkers und Erika Stürmer-Alex. Auf der Suche nach einem individuellen künstlerischen Ausdruck erweiterten die Künstlerinnen und Künstler unabhängig von offiziellen Vorgaben die Malerei um eine Dimension des Expressiven\, oftmals Rätselhaften. \nSeit Februar 2019 wird das Thema Aspekte des Malerischen ergänzt durch Moderne Historienmalerei. Vier Säle zeigen mythologische\, literarische und religiöse Stoffe in Gemälden von Gudrun Brüne\, Ulrich Hachulla\, Rolf Händler\, Bernhard Heisig\, Johannes Heisig\, Walter Libuda\, Werner Liebmann\, Harald Metzkes\, Arno Rink\, Willi Sitte und Werner Tübke. \n\n
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LOCATION:Museum Barberini\, Humboldtstraße 5–6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Enigmatic Utopia
DESCRIPTION:Kang Contemporary is pleased to announce the group exhibition „Enigmatic Utopia”\, featuring four Berlin-based international artist: Lisa Glauer\, Vemo Hang\, Helena Kauppila and Tatjana Schülke. Each artist express their individual concepts in daring experimentations\, employ unusual art materials and tap into interdisciplinary resources and knowledge in their investigation concerning the cross-sectional societal topics. \n
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