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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:The Moment is Eternity - Works from the Olbricht Collection
DESCRIPTION:„The Moment is Eternity“ lenkt ab dem 26. September 2018 das Augenmerk auf die fotografischen Arbeiten der Olbricht Collection und zeigt sie im Dialog mit anderen Kunstwerken der Sammlung sowie Artefakten der Wunderkammer.\nDer Künstler Henri Cartier-Bresson hat den „entscheidenden Augenblick“ (the decisive moment) beschworen\, dem die Kamera Dauer verleiht und der die Essenz der Dinge abbildet. Im Angesicht des so fixierten Zeitausschnitts scheinen zugleich Vergänglichkeit und Zeitlosigkeit auf: Der Moment ist für uns der einzig wahrnehmbare Teil der Ewigkeit – schon für Goethe ist „der Augenblick … Ewigkeit“.\nVor diesem Hintergrund entwickeln sich im Rahmen der Ausstellung Themen wie Schönheit und Sinnlichkeit\, Werden und Vergehen\, Körper und Gesellschaft. Sie ziehen sich durch verschiedene Epochen und Medien und offenbaren die conditio humana über Jahrhunderte hinweg. Die Bandbreite der Olbricht Collection ermöglicht dabei verschiedenste Perspektiven von Albrecht Dürer bis zur Röntgenfotografie\, von August Sanders Typologien bis zu Cindy Shermans Rollenspielen.\nKuratiert von Annette Kicken. \nKünstlerInnen:\nDiane Arbus\, Brassai\, Robert Capa\, Henri Cartier-Bresson\, Larry Clark\, Rineke Dijkstra\, Albrecht Dürer\, William Eggleston\, Ed van der Elsken\, Lee Friedlander\, André Gelpke\, Ernst Ludwig Kirchner\, Carl Robert Kummer\, Nicholas Nixon\, Press Photography\, Gerhard Richter\, Thomas Ruff\, August Sander\, Cindy Sherman\, Giorgio Sommer\, Otto Steinert\, Wolfgang Tillmans\, Vernacular Photography\, Wunderkammerobjekte\, u.a. \nIm Rahmen der Berlin Art Week 2018 und des EMOP Berlin – European Month of Photography. \nPressekontakt:\nme Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht\nTina Volk\, presse@me-berlin.com\nFon +49 (0)30 860085 -114\, Fax -120 \nSocial media:\nFacebook: @meCollectorsRoom\nInstagram: @mecollectorsroom \n
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SUMMARY:Radikal. Visionär. Unangepasst. 100 Jahre Novembergruppe
DESCRIPTION:Seit Eröffnung der „Möwe“ bilden die Künstler der Novembergruppe einen Schwerpunkt unserer Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit. Vor 100 Jahren gründete sich diese Künstlervereinigung\, deren Name auf die Novemberrevolution von 1918 in Deutschland und die damit verbundene gesellschaftliche Aufbruchstimmung verweist. \nUnsere Ausstellung „Radikal. Visionär. Unangepasst.“ würdigt das Gründungsjubiläum mit Gemälden\, Grafiken und Skulpturen von Künstlern der Novembergruppe\, darunter nicht nur Arbeiten der bekannten Maler César Klein und Moriz Melzer\, die zu den Gründungsmitgliedern gehören\, sondern auch Werke von Rudolf Ausleger\, Hans Brass\, Herbert Behrens-Hangeler und Erwin Hahs\, deren Schaffen lange Zeit zu Unrecht vergessen war. Bilder vieler weiterer Novembristen wie Rudolf Schlichter\, Richard Ziegler und Gert Heinrich Wollheim ergänzen die Präsentation. \nNach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und unter dem beflügelnden Einfluss der Novemberrevolution wollten die Mitglieder der 1918 gegründeten Novembergruppe nicht nur „radikal im Verwerfen bisheriger Ausdrucksformen – radikal im Anwenden neuer Ausdrucksmittel“ sein\, sondern in der jungen Republik auch bei der Gestaltung der „Zukunft der Kunst“ aktiv mitwirken. \nDie Gruppe wurde von einer demokratischen und liberalen Idee getragen: So wollte sie Kunst und Volk vereinen und war offen für alle zeitgenössischen Stilrichtungen\, wie Expressionismus\, Kubismus\, Futurismus\, Dadaismus\, Neue Sachlichkeit und Abstraktion. Des Weiteren pflegte sie Kontakte zu fortschrittlichen Künstlergruppen in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Der Vielfalt der Stilrichtungen entspricht eine Vielfalt der künstlerisch gestalteten Themen\, die von erschütternden Erlebnissen im Weltkrieg über den Lebensalltag in den Großstädten bis zur individuellen Sicht auf den modernen Menschen reichen. \nIn den Jahren 1919 bis 1932 präsentierte die Novembergruppe in ihren Ausstellungen mehr als 470 Künstler der deutschen und europäischen Avantgarde. Vor allem durch ihre Teilnahme an der populären Großen Berliner Kunstausstellung trug sie entscheidend zur Akzeptanz der modernen Kunst bei. Die Nationalsozialisten diffamierten nach ihrer Machtergreifung die Künstlervereinigung als „Rote Novembergruppe“ und strichen sie 1935 aus dem Vereinsregister. Die Kunstwerke vieler Novembristen wurden als „entartet“ verfemt und aus den deutschen Museen entfernt. Nach 1945 gingen die Novembristen verschiedene Wege. Die einen knüpften an ihr Schaffen in den 1920er Jahren an\, die anderen suchten nach gänzlich neuen Inhalten und künstlerischen Formen. \n
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SUMMARY:NO WALL | Berlin 2019
DESCRIPTION:boxoffberlin zeigt unter dem Titel „NO WALL“ Grafiken von Dirk Berger und Sandra Siewert \n1989 fiel die Berliner Mauer. Zunächst legten täglich tausende Berliner und Touristen aus der ganzen Welt selbst Hand an den spezialgehärteten Stahlbeton und gingen als „Mauerspechte“\nin die Geschichte ein. Wenig später begann in der Bernauer Straße der offizielle Abriss von insgesamt 184 km Mauer und 154 km Grenzzaun allein in Berlin. \n2019 jähren sich diese Ereignisse zum dreißigsten Mal. So weit weg\, so nah noch in der Erinnerung. Was ist geblieben von dem Grenzbefestigungssystem welches Berlin Jahrzehnte lang teilte?\nUnd was ist auf den Flächen entstanden\, die sich im Niemandsland befanden und doch mitten in der Stadt gelegen sind?  \nSandra Siewert und Dirk Berger beantworten diese Fragen mit künstlerischen Mitteln in der Ausstellung NO WALL. Ihre stark abstrahierten\, auf das Wesentliche reduzierten\, zugleich hoch präzisen Grafiken zeigen sowohl bekannte Mauerorte wie sie noch nie zu sehen waren\, als auch unbekanntere Bauten\, die teils im Schatten des Betonwalls entstanden\, teils noch im werden sind. Die Fotografie einiger Mauerelemente im Maßstab 1:1 stellen Siewert und Berger ihren eindrücklichen Bildern gegenüber und vermitteln so die Monstrosität des Bauwerks. \nDie Stadt Berlin und ihre Architektur – mit allen Ecken und Kanten sind das gemeinsame Faible\nvon Dirk Berger und Sandra Siewert. Jedes Jahr entwickeln die beiden Designer minimalistische Grafiken mit Blick auf ein bestimmtes architektonisches Thema. Seit 2008 werden diese Arbeiten als limitierte Kalender von s.wert publiziert. Das Designlabel s.wert wurde 2002 von Sandra Siewert gegründet.   \n
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SUMMARY:Künstler aus der DDR. Werke aus der Sammlung des Museums Barberini
DESCRIPTION:Die Sammlung des Museums Barberini hat einen Schwerpunkt in der Malerei von Künstlerinnen und Künstlern aus der DDR. In der Reihe Barberini Collectionwerden im Lauf eines Jahres vier thematische Präsentationen eröffnet. Im Herbst 2019 werden alle Werke aus diesem Sammlungsschwerpunkt zu sehen sein. Die Themen sind Aspekte des Malerischen (seit 17. Oktober 2018)\, Moderne Historienmalerei (seit 20. Februar 2019)\, Melancholie und Malerei und Landschaft(ab 26. Oktober 2019). \n\nAspekte des Malerischen\n\n\nDie erste Präsentation Aspekte des Malerischen konzentriert sich in zwei Sammlungsräumen auf Gemälde aus den 1980er Jahren und stellt vier Künstler vor\, denen die Malerei als Mittel zur Selbstbefragung und zur Reflexion diente: Hartwig Ebersbach\, Günter Firit\, Stefan Plenkers und Erika Stürmer-Alex. Auf der Suche nach einem individuellen künstlerischen Ausdruck erweiterten die Künstlerinnen und Künstler unabhängig von offiziellen Vorgaben die Malerei um eine Dimension des Expressiven\, oftmals Rätselhaften. \nSeit Februar 2019 wird das Thema Aspekte des Malerischen ergänzt durch Moderne Historienmalerei. Vier Säle zeigen mythologische\, literarische und religiöse Stoffe in Gemälden von Gudrun Brüne\, Ulrich Hachulla\, Rolf Händler\, Bernhard Heisig\, Johannes Heisig\, Walter Libuda\, Werner Liebmann\, Harald Metzkes\, Arno Rink\, Willi Sitte und Werner Tübke. \n\n
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SUMMARY:Enigmatic Utopia
DESCRIPTION:Kang Contemporary is pleased to announce the group exhibition „Enigmatic Utopia”\, featuring four Berlin-based international artist: Lisa Glauer\, Vemo Hang\, Helena Kauppila and Tatjana Schülke. Each artist express their individual concepts in daring experimentations\, employ unusual art materials and tap into interdisciplinary resources and knowledge in their investigation concerning the cross-sectional societal topics. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/enigmatic-utopia/
LOCATION:Kang Contemporary\, Lindenstraße 90\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Begegnungen - Künstler der Galerie Sievi
DESCRIPTION:Darko Lesjak\nDarko Lesjak\n  \nEssentiell für die Kunst des 1966 in Slowenien geborenen Malers Darko Lesjak ist der Einklang zwischen künstlerischer Tradition und experimenteller Freiheit. Der Kosmos seiner Werke reflektiert in mehrschichtigen Farbauflagen und unter Einsatz seiner besonderen dynamischen Gestik die Beschäftigung mit der Natur\, die Ursprünge des Seins und die Fähigkeit es in allen Erscheinungsarten zu begreifen. \nIn dieser Ausstellung zeigt Lesjak seine unverwechselbar transparenten und farbintensiven Hinterglasmalereien. Der international tätige Künstler hat seine Werke u.a. im Haus der Kunst in München\, dem Deutschen Museum für Glasmalerei in Linnich\, dem Georg Meistermann Museum in Wittlich und in Obalne galerije Piran in Slowenien ausgestellt. \n  \nSusan-Ellen Mckinley\nSusan-Ellen Mckinley\nDie in U.S.A.- New Jersey geborene Künstlerin hat bei Professor Marwan an derUdK\, Berlin 1978-1984 studiert.  Sie hat in zahlreichen  Gruppenausstellungen und EinzelAusstellungen\, u.a. in Berlin\, Lemgo\, Frankfurt und München sowie im Ausland Irland\, Italien und der U.S.A teilgenommen.in den letzten Jahren widmete sie sich wieder der Ölmalerei\, außerdem erstellte sie Arbeiten auf chinesischem Wenchou Papier Tuschearbeiten her. Ihre Werke sind  weiterhin figurative—gestisch- kalligraphische Arbeiten. \n  \nNorman Gebauer\nNorman Gebauer\nÜber Abstraktion und Informel ist der Künstler wieder zur Figuration gelangt\, zu einer Figuration\, in der Bildelemente aus den verschiedensten Wahrnehmungs- und Vorstellungsebenen\, durch Gleichzeitigkeit und Dauer zur Einheit verschmolzen\, in einer sich selbst genügenden Bildhauerei aufgehen. Der Gestaltungsprozess selbst als ein Denken und Handeln ohne Gegenstand bringt die Figuration erst hervor\, und  erlaubt ihr gestalterische Konzeption. \n  \nBegegnungen – Künstler der Galerie Sievi. Mit Darko Lesjak\, Susan-Ellen Mckinley und Norman Gebauer.\nDauer: 28.11.- 02.02.2018 \n
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SUMMARY:Raw Meat -  Elizabeth Cooper | Christoph Dettmeier | Jo Dickreiter  Herbert Hoffmann | Max Marion Kober | Thomas Straub  Miroslav Tichý | Stefan Wieland
DESCRIPTION:Raw Meat –\nElizabeth Cooper | Christoph Dettmeier | Jo Dickreiter\nHerbert Hoffmann | Max Marion Kober | Thomas Straub\nMiroslav Tichý | Stefan Wieland \n
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LOCATION:Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Nicole Ahland – luminous. Fotografie
DESCRIPTION:Konturen und Flächen in Nicole Ahlands Fotografien sind meist nur schemenhaft sichtbar\, vieles verschwimmt und bleibt geheimnisvoll. Einige wirken zart und durchscheinend\, andere erscheinen als intensive abstrakte Farbflächen oder entwickeln einen starken Sog\, eine enorme Tiefe. Und stets sind es Innenräume\, die Nicole Ahland fotografiert. Dabei rückt sie das Licht\, ein irreal erscheinendes Licht\, in den Mittelpunkt\, verleiht dem Licht in ihren Bildern Substanz. \nNicht an der reinen Abbildung des Raumes ist Nicole Ahland interessiert\, sondern an der Interaktion von Licht\, Raum und Zeit. Sie arbeitet rein analog\, erschafft mit den klassischen Mitteln der Fotografie\, Transparenzen\, Überlagerungen und Unschärfen\, Bilder voll sinnlicher Energie und meditativer Stille. Ihre Fotografien wirken sehr malerisch\, lösen Empfindungen aus\, ziehen den Betrachter in ihren Bann. \nIn general\, the contours and surfaces in Nicole Ahland’s photographs are visible only dimly\, much is blurred and remains mysterious. Some seem delicate and translucent\, others appear as intense\, abstract areas of colour or develop a fierce pull\, a tremendous depth. And the subject of Nicole Ahland’s photographs is always an interior. Here\, she shifts the focus onto light\, an apparently unreal light\, lending substance to this light in her images.\nNicole Ahland is not interested in the mere reproduction of a space but in the interactions of light\, space and time. She works in a purely analogue manner\, using the classical means of photography to create transparency\, overlapping and a lack of definition\, images filled with sensual energy and meditative stillness. The effect of her photographs is a very painterly one; they trigger emotions\, drawing the viewer under their spell. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/nicole-ahland-luminous-fotografie-2/
LOCATION:Wichtendahl Galerie\, Carmerstr. 10\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:in between II - Druckgrafiken von Uschi Krempel
DESCRIPTION:In between II \, das heißt für Uschi Krempel dazwischen: zwischen der Leidenschaft für Farbe und Linie\, der Faszination für Strukturen und Formen\, gefunden zum Teil in aufgelassenen Fabriken mit rostigen Maschinenteilen. Bruchstücke von Konstruktionszeichnungen\, Schiffsbauplänen\, der Inhalt ist der freien Assoziation überlassen\, werden durch von der Funktion geprägten Formen überlagert. \nUschi Krempel zeigt 2 Serien von Farbradierungen gedruckt mit Tetrapak\, Kaltnadel und ausgeschnittenen Druckschablonen. Farbe als Ereignis.\nDer 2. Schwerpunkt der Ausstellung sind imaginären Landschaften. Radierungen\, schwarz-weiß\, teilweise mit einem Farbton – rotbraun oder blaugraugrün – kombiniert und durch sich überlagernden Strukturen gebildet\, mit einer Faszination für ein samtiges Schwarz.  \nAusstellung:             03. Januar – 02. Februar 2019\nVernissage:              04. Januar  2019 \, 19 – 21 Uhr\nFinissage:                02. Februar 2019 \, 15 – 18 Uhr\nDie Künstlerin ist zur Vernissage und Finissage anwesend. \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/in-between-ii-druckgrafiken-von-uschi-krempel/
LOCATION:ep.contemporary\, Pohlstr. 71\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Zachary Armstrong - WHITE LINES
DESCRIPTION:Hiermit laden wir Sie zu unserer Vernissage von Zachary Armstrong unter dem Titel „White Lines“ am 18.01.19 von 18 bis 21 Uhr in der GNYP Galerie ein\, die sich in der Hardenbergstraße 9\, Berlin befindet. \n
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SUMMARY:Ursula Reuter Christiansen - DIRTY BEAUTY
DESCRIPTION:Hiermit laden wir Sie zu unserer Vernissage von Ursula Reuter Christiansen unter dem Titel „Dirty Beauty“ am 18.01.19 von 18 bis 21 Uhr in der GNYP Galerie ein\, die sich in der Knesebeckstraße 96\, Berlin befindet. \n
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LOCATION:GNYP Gallery\, Knesebeckstraße 96\, Berlin\, 10623\, Deutschland
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SUMMARY:Eglė Otto - lex mihi ars - O&O Depot
DESCRIPTION:Die Hamburger Künstlerin Eglė Otto schafft Körperbilder für das neue Geschlechterverständnis der Gegenwart: Ihre Malerei braucht keine eindeutigen Kategorien. Otto bewegt sich vom Gegenständlichen ins Abstrakte\, lenkt den Blick vom Vertrauten in Freiräume\, wo Farben und Formen nichts mehr darstellen müssen. Ineinander verschlungene Körperteile verschmelzen mit reinen Farbfeldern und tastenden Umrisslinien. Hautfarbe mischt sich mit gedeckten Tönen und schriller Buntheit. Für ein paar Sekunden hält sich das Auge am vermeintlich Expliziten fest – an einer Hand\, einer Brust\, einem schwangeren Bauch\, der sich an ein Bein schmiegt – nur um im nächsten Augenblick das gängige Motivvokabular komplett aufzulösen. Dualistische Ordnungen greifen hier nicht mehr. Eglė Ottos Bildsprache ist so fluid wie die Subjektkonzeptionen der Gegenwart. \nDie kommende Ausstellung trägt die Ambiguität von Ottos künstlerischer Praxis bereits im Titel: „Lex mihi ars“\, lateinisch für „Die Kunst sei mir Gesetz“\, kommt als hochgestochene Phrase daher\, legt im Sprechen jedoch jegliche humanistische Bildung ab. „Lex mihi ars“ wird zu „Leck mich am Arsch“\, das pathetische Künstlerstatement entpuppt sich als lausbubenhafte Absage an das System. Genauso wie Ottos Malerei Kippfiguren erzeugt\, die sich auflösen\, sobald man meint\, sie begriffen zu haben\, bleibt ihr Umgang mit Sprache mehrdeutig. Die Interpretation überlässt sie ihrem Gegenüber. \nEglė Otto – lex mihi ars\nEröffnung: 24.01.2019\, 19 Uhr \nAusstellung: 25.01. – 7.03.2019\nOrt: Ortner & Ortner Depot \n
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SUMMARY:EGLĖ OTTO   l e x   m i h i   a r s
DESCRIPTION:Die Hamburger Künstlerin Eglė Otto schafft Körperbilder für das neue Geschlechterverständnis der Gegenwart: Ihre Malerei braucht keine eindeutigen Kategorien. In ihrer Malerei bewegt sich Eglė Otto vom Gegenständlichen ins Abstrakte\, lenkt den Blick vom Vertrauten in Freiräume\, wo Farben und Formen nichts mehr darstellen müssen. Ineinander verschlungene Körperteile verschmelzen mit reinen Farbfeldern und tastenden Umrisslinien. Hautfarbe mischt sich mit gedeckten Tönen und schriller Buntheit. Für ein paar Sekunden hält sich das Auge am vermeintlich Expliziten fest – an einer Hand\, einer Brust\, einem schwangeren Bauch\, der sich an ein Bein schmiegt – nur um im nächsten Augenblick das gängige Motivvokabular komplett aufzulösen. Dualistische Ordnungen greifen hier nicht mehr. Eglė Ottos Bildsprache ist so fluid wie die Subjektkonzeptionen der Gegenwart.\nDie kommende Ausstellung trägt die Ambiguität von Ottos künstlerischer Praxis bereits im Titel: „Lex mihi ars“\, lateinisch für „Die Kunst sei mir Gesetz“\, kommt als hochgestochene Phrase daher\, legt im Sprechen jedoch jegliche humanistische Bildung ab.\n„Lex mihi ars“ wird zu „Leck mich am Arsch“\, das pathetische Künstlerstatement entpuppt sich als lausbubenhafte Absage an das System. Genauso wie Ottos Malerei Kippfiguren erzeugt\, die sich auflösen\, sobald man meint\, sie begriffen zu haben\, bleibt ihr Umgang mit Sprache mehrdeutig. Die Interpretation überlässt sie ihrem Gegenüber. \nText: Laura Storfner \n
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LOCATION:O&O Depot\, Leibnizstraße 60\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:MIT ANDEREN AUGEN SEHEN - DIKHAS AVREN JAKHENCA
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LOCATION:Alexander und Renata Camaro Stiftung – Camaro Haus\, Potsdamerstr. 98A\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Meister der Lichtdramatik
DESCRIPTION:In den 1960er bis 1980er Jahren machte Christian Rickert Schlagzeilen. Mehrfach wurde der Berliner für seine virtuos-furiosen Zeichnungen mit ihren sozialkritischen Themen ausgezeichnet. 1970 erhielt er den renommierten Ruhrpreis. Bald galt er im Kontext der kritischen Berliner Realisten in der Gruppe so exzellenter Zeichner wie Wolfgang Petrick\, Peter Sorge oder Hans Jürgen Diehl als eines der größten Talente der Metropole. \nSchon in den 1960er Jahren stand Rickert auch international im Rampenlicht. Der junge Künstler stellt „auf Augenhöhe“ mit Weltstars aus. Seine Zeich­nungen hingen neben Werken von Künstlern\, die allesamt im Who´s Who der modernen Kunst festgeschrieben sind: Baselitz\, Beckmann\, Beuys\, Chagall\, Chillida\, Hockney\, Hrdlicka\, Janssen\, Matta\, Mirò\, Picasso\, Pollock\, Richter\, Tàpies\, Vasarely\, Wols. \nDann die Zäsur! Nach mehr als zwanzig erfolgreichen Jahren zog sich Christian Rickert 1986 sich aus dem öffentlichen Kunstgeschehen zurück. Doch seine Kunst entwickelt er in seinem Grunewalder Atelier aber kontinuierlich weiter. Er malt und zeichnet\, fertigt Druckgrafiken und Collagen an\, ist weiterhin Foto- und Objektkünstler. Doch bis heute ist die Zeichnung Christian Rickerts primäres Gestaltungsmittel geblieben. Sie steht gleichberechtigt neben allen anderen Gattungen seines Œuvres. \nIn jüngster Zeit zeigt Christian Rickert seine Kunst wieder im größeren öffent­lichen Kontext. 2013 zunächst in der Kommunalen Galerie Berlin und ein Jahr später in der Galerie Villa Köppe. In seiner aktuellen Ausstellung in der Galerie Köppe Contemporary präsentiert er Zeichnungen und Fotografien\, die dokumentieren\, dass die Lust am Menschenbild und am pointierten kritischen Realismus geblieben ist. \nRickerts Kunst ist heute mehr und mehr von den Massenmedien inspiriert. Die Realitätsaussagen seiner Motive sind im Alterswerk direkter und härter geworden. Manche Bilder entstehen\, wie der Künstler selbst sagt\, aus Angst­visionen. „Die Macht und der Missbrauch der Macht durch Autoritäten\, das ist für mich mehr und mehr zu einem wichtigen Thema geworden und das entspricht auch meinen heutigen Erfahrungen von anonymer Macht und Gewalt“\, sagt er. \nDie Anonymität und Verletzlichkeit des Menschen in einer hochdifferenzierten und hochtechnisierten\, jedoch auch konfliktvollen Zivilisation\, sowie die Folgen ökologischer Katastrophen und die Tragik des Umgangs mit der Natur bilden Schwerpunktthemen in der neuen Ausstellung ‚Christian Rickert – Meister der Lichtdramatik‘\, die die Galerie Köppe Contemporary dem Künstler mit Zeichnungen und Fotografien ausrichtet. Die Ausstellung legt einen Fokus auf Arbeiten\, die zwischen 1984 und 2018 entstanden sind. \n
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LOCATION:Köppe Contemporary\, Knausstr. 19\, Berlin\, 14193\, Deutschland
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SUMMARY:Peter Brüning bei Michael Haas
DESCRIPTION:Die Galerie Haas freut sich\, in enger Kooperation mit dem Nachlass\, zwei Ausstellungen mit Werken von Peter Brüning (1929-1970) zeigen zu können. \nAb 24. Januar 2019 wird in einer Präsentation in der Galerie Haas in Zürich das Augenmerk auf die frühen informellen Jahre und dort vor allem auf die Werke auf Papier gelegt. \nAb 25. Januar 2019 zeigen die Galerie Michael Haas Berlin und das Kunst Lager Haas den Übergang vom Informell zu den kartografischen Werken anhand von Bildern und einer Installation aus dieser letzten Phase seines Werkes. \n2019 wäre Peter Brüning 90 Jahre alt geworden. In der Rückschau auf den in der Blüte seiner Jahre früh verstorbenen Künstler muss man unwillkürlich an das Phänomen seiner schon früh viel beachteten künstlerischen Entwicklung denken\, die zwar Ende 1970 ihren jähen Abschluss fand\, aber als Ganzes auf eine ganz besondere Art in sich vollendet: in ihrer Folgerichtigkeit\, bildnerischen Erfindungskraft und geistigen Intensität. \nAls zentrale Figur der deutschen Kunstgeschichte der 1950/60er Jahre hat Brüning ein außergewöhnlich vielfältiges und wegweisendes Werk hinterlassen\, er hat den künstlerischen Neuanfang nach dem Krieg entscheidend mitgestaltet. \nBrüning gehörte zu den Initiatoren\, Wegbereitern und Sinnträgern jenes geistigen Klimas der fünfziger Jahre\, in dem sich die legendäre »Düsseldorfer Kunstszene« entwickeln konnte. Der 1929 in Düsseldorf geborene Künstler\, der seit 1969 einen Lehrstuhl für Freie Malerei an der Düsseldorfer Kunstakademie innehatte\, kann geradezu als eine Integrationsfigur innerhalb dieser Szene angesehen werden. \nZuvor von 1950 bis 1952 als Student bei Willi Baumeister in Stuttgart und von 1952 bis 1954 zu Studienzwecken in Paris gewesen\, wurde Peter Brüning in den späten 50erJjahren als noch nicht 30jähriger einer der wichtigsten Protagonisten des deutschen Informel und erlangte damals bereits internationale Anerkennung. \nZahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland\, etliche Förderpreise und die Beteiligung an den wichtigsten Ausstellungsprojekten seiner Zeit (u.a. documenta II (1959)\, III (1964) und IV (1968)) belegen diesem Erfolg. \nThema seines in kaum mehr als fünfzehn Jahren entstandenen umfangreichen Hauptwerks ist die Landschaft – wenn auch nicht mehr im konventionellen Sinne gebraucht. Für die Darstellung von Phänomenen innerhalb der Landschaft\, besser eigentlich der Natur\, hat Peter Brüning sich eines wandelnden Zeichenrepertoirs bedient\, das in der Reflexion zu seiner ihn direkt umgebenden Umwelt entstanden ist. Brüning selbst bemerkte 1965 in einem Interview\, dass seine vermeintlich verschiedenen Ausdrucksformen eigentlich immer dasselbe Anliegen spiegeln: die Landschaft. \nVon 1964 an fanden allgemeingültige Zeichensysteme wie die Kartografie und Verkehrszeichen schrittweise Eingang in seine Bildsprache. Es entstehen Bilder\, Installationen\, Skulpturen\, die die Realität der Kunst befragen und eine für diese Zeit radikale Position markieren. Vom heutigen Standpunkt aus kann man dieser Eigenständigkeit und Innovationskraft des noch jungen Künstlers nur Bewunderung entgegenbringen. Was durch diese Künstlerpersönlichkeit noch alles möglich gewesen wäre\, bleibt allein Spekulation. \nIn Brünings Werk artikulieren sich aus der Vorstellung seiner Zeit gewachsene Ereignisse zu Bildfindungen\, die – gerade weil sie »auf der Höhe er Zeit«\, also zeitgemäß im besten Sinne sind – die innere Notwendigkeit einer gültigen und damit zeitlosen Ordnung in sich tragen\, als eine Eigenschaft\, die qualitative Kunst auszeichnet. \nZu den Ausstellungen erscheint ein Katalog in deutscher und englischer Sprache. \nBeitragsbild: Objektbild „Rhein“\, um 1966/67\, Farbig gefasste Spanplatte\, Holzlatten\, 115 x 197 cm \n
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LOCATION:Galerie Michael Haas\, Niebuhrstraße 5\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Persisting Realities CTM Festival 2019
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Kunstraum Kreuzberg / Bethanien im Rahmen des Festivals CTM 2019 mit Basel Abbas & Ruanne Abou-Rahme\, Vivian Caccuri\, Ali M. Demirel\, Ryoichi Kurokawa\, Luciana Lamothe\, Dorine van Meel\, Helena Nikonole\, Johannes Paul Raether\, Jacolby Satterwhite\, Mika Vainio\, Tania Candiani\, Rie Nakajima\, Tabita Rezaire\, Jacolby Satterwhite\, Mika Taanila & Ø (Mika Vainio)\, Martin Tétreault & dieb13 \nPersisting Realities präsentiert verschiedene sensorische\, ästhetische und politische Interpretationen von und Reaktionen auf das CTM Festival-Thema Persistence. Prozesse der kontinuierlichen Forschung und des Experimentierens sind die zentralen Prinzipien der KünstlerInnen dieser Ausstellung\, die unterschiedliche Möglichkeiten vorschlagen\, um sich mit ständig verändernden Realitäten auseinanderzusetzen.\nZur Feier des 20-jährigen Bestehens kuratiert CTM eine Ausstellung\, die fünf renommierte Kurator*innen zusammenbringt\, die das Festival seit langem unterstützen: Martin Craciun\, Natalia Fuchs\, Nicole Gingras\, Eric Mattson und Antje Weitzel. Szenografie von raumlaborberlin. \n
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SUMMARY:Virtual Affects /  / Vorspiel CTM + Transmediale
DESCRIPTION:Kappes aims not only to recuperate our often strained relationships with technology by facilitating novel interaction\, play\, and connection\, but also to show the possibility of molding technology to our own needs. With benevolent and playful methods\, he masterminds a seductive system of approaches to reexamine the ways in which we relate to technology: Do we control our devices or do they control us? In one work\, participants are led through a sort of choreography using only their cellphones and instructions provided by a website. This leads to an immersive shared experience that emphasizes our digital interconnectedness. But is this network virtual or is it embodied in the space? \nwww.gregkappes.com \nOpening Saturday\, January 26\, 2019 18:00 – 22:00\nDuration: Until February 2\, 2019\nVisit: Tuesday to Saturday 12-6pm. \nAbout GlogauAIR\nGlogauAIR is an art space and residency in a historic building in Kreuzberg open to new ideas and interchange \nFounded in 2006 by the artist Chema Alvargonzález\, GlogauAIR is a non-profit organization for artists from all disciplines to expand their practice in terms of materials\, formats and style. \nSpecialty drinks and craft beers provided by community-based event partner Bei CRAFT \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/virtual-affects-greg-kappes-vorspiel-ctm-transmediale/
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