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SUMMARY:Rebecca Harper: Thick Skinned - Quick Finned Always Turning Tides Tale
DESCRIPTION:Die Szenerie entfaltet sich langsam in den Bildern von Rebecca Harper – langsam und hermetisch\, alles spielt sich wie auf einer Bühne vor den Augen der Betrachtenden ab. Die Räume\, die Figuren\, das Wasser – alles hat seinen Platz\, doch nichts bleibt isoliert. Alles kreist\, wie ein Himmelskörper\, um das Zentrum. Das Zentrum aller Darstellungen ist eine starke blonde Frau. Immer wieder sitzt sie in unterschiedlichen Momenten am Rand einer Wanne\, am Rand eines Bettes\, auf einer weichen Couch – allein\, in ihrer Welt. Sie hält eine Robbe\, die\, wie alle anderen Objekte\, eine Erweiterung der Frau selbst zu sein scheint. Eine Hand auf dem Fell\, eine Flosse auf ihrem Schoß – eine Symbiose\, vertraut und doch kindlich-weiblich\, kein Mutter-Kind-Verhältnis\, sondern ein Konzept von Kind und Frau. \nDie Räume erzählen Geschichten – aber nicht laut\, nicht fordernd. Objekte und Gegenstände sind aufgelistet: Bilder\, Spiegelungen\, offene Fenster. Wasser durchzieht alles – dunkle Flüsse\, gefüllte Wannen\, gemalte Meereslandschaften. Doch es ist kein Wasser\, das verschlingt oder zieht – sondern Wasser\, das trägt\, das erinnert\, das in Bewegung ist. Die Spiegel zeigen nicht nur die Frau\, sondern auch den Raum um sie herum\, eröffnen Perspektiven\, machen sichtbar\, was sonst übersehen würde. \nUnd überall finden sich Zeichen\, kleine Dinge\, die bleiben: die verschlossene Hutschachtel mit dem roten Vogel\, als bewahre sie etwas\, das nicht verloren gehen darf – oder das besser in der Schachtel bleibt\, wissend aufbewahrt. Die Bücher\, die niemand liest\, doch sie sind da\, als potenzielle Erzählungen. Die Landkarten an den Wänden\, die Kompasse\, die Segelboote – das Kind-Frau-Schema weist eine Richtung\, trägt das Subjekt wie selbstverständlich mit dem Wind in die richtige Bahn. \nDie Titel klingen zunächst wie Zeilen aus einem Gedicht – nicht bloß Beschreibungen\, sondern Gedanken\, die nachhallen. Blinking through Salt Lashes – ein Moment\, in dem das Sehen schwerfällt\, das Blinzeln durch Tränen oder Meerwasser\, als sei die Welt für einen Augenblick verhüllt. Dann Disappear like a Snatched Breath on an Angry Tide – als würde etwas fortgerissen\, ein Atemzug\, den man nicht halten kann\, ein Körper\, der sich auflöst\, nicht aus Schwäche\, sondern weil die Strömung es so will. \nAndere Titel sind beinahe erzählerisch\, lang\, als wollten sie nicht nur benennen\, sondern einen Rhythmus setzen. Thick Skinned – Quick Finned\, Always Turning Tides Tale spricht von Anpassung\, von einer Haut\, die schützt\, von Beweglichkeit\, von Flossen\, die niemals stillstehen – ein Körper\, der sich immer mit der Strömung dreht. Secret Eyes\, Holding Mourning of the Darkest River ist ein Versprechen\, ein Blick\, der mehr sieht\, der etwas bewahrt – eine Trauer\, die nicht laut wird\, sondern weiterfließt\, in einem Fluss\, der keine Ruhe kennt. \nDer Körper ist zentral\, präsent\, fest\, aber niemals starr. Er sitzt\, hält\, stützt sich ab\, bewegt sich in kleinen Momenten längerer Handlungen – in Pausen\, in einem Blick nach oben\, in einer kauernden Haltung. Die Körperhaltung ist offen\, aber nicht zur Schau gestellt\, kontrolliert\, aber nicht erstarrt. Kleidung betont oder löst sich auf\, Schnürungen fehlen\, Stoffe hängen herab – als würde die Grenze zwischen Körper und Umgebung durchlässig. Das Wasser ist nah – in Badewannen\, in Strömungen\, in Gemälden – ein Element\, das sich mit der Figur verbindet\, aber sie nicht verschlingt. \nDie Abwesenheit von Männern ist eine Lücke\, eine spürbare Leerstelle\, die sich durch die Räume zieht\, durch die Haltung der Frau\, durch die Objekte\, die sich um sie sammeln. Sie sitzt\, sie hält\, sie bewegt sich – aber es gibt kein Gegenüber. Kein männlicher Körper\, keine Hand\, die greift oder sich entzieht\, keine Gestalt\, die sich in den Spiegeln zeigt. Diese Leerstelle ist nicht bloß eine Abwesenheit – sie ist strukturell\, sie definiert die Räume\, weil sie nicht gefüllt wird. Außer durch eine Andeutung: einen Schatten. \nStattdessen gibt es Fische. Sie sind die einzige Spur\, die einzige Übersetzung eines abwesenden männlichen Prinzips. Sie liegen auf Tischen\, schwimmen in Wannen\, sind auf Fliesen gemalt – reglos oder in endloser Kreisbewegung\, nicht handelnd\, nicht sprechend. Der Fisch\, klassisches phallisches Symbol\, taucht auf\, doch bleibt er Objekt – ohne Funktion\, ohne Körper\, das Relikt eines Gegenübers\, das in dieser Welt nicht mehr agiert. \nDie Vögel sind keine bloße Dekoration\, keine sanften Begleiter des Lichts. Sie tauchen auf\, schwebend\, stürzend\, kreisend – als schwarze Figur auf dem Kaminsims\, als Möwe\, die fast den Boden berührt. Sie folgen keinem klaren Muster\, sie fügen sich nicht in die Symbolik der anderen Tiere. Die Robbe liegt\, die Fische schweigen – doch die Vögel fliegen\, manchmal zu nah\, manchmal wie eine Warnung\, manchmal als Echo von etwas\, das sich ankündigt\, ohne greifbar zu werden. Ihr Schwarz hebt sie von der Umgebung ab\, als gehörten sie nicht in die Welt der Frau\, sondern als dringe etwas von außen ein – ein Fremdkörper im Raum ihrer Reflexionen und Wasserflächen. Sie existieren jenseits der Wellen\, jenseits der Wannen\, außerhalb der Strömung – als etwas\, das sich nicht einordnen lässt. Vielleicht sind sie das\, was nicht gehalten werden kann\, was sich entzieht – während die Frau bleibt. \nDie Schachtel bleibt geschlossen\, weil sie nicht geöffnet werden muss. Sie steht da\, immer am selben Ort\, mit dem roten Vogel auf dem Deckel – als Zeichen\, als Möglichkeit\, als Behälter für etwas\, das nicht nach einem Ausbruch verlangt. Die Vögel außerhalb der Schachtel sind wild\, unkontrolliert\, eine Kraft\, die sich nicht bändigen lässt. Doch dieser Vogel bleibt an die Oberfläche gebunden – eingefroren\, gehalten\, bewahrt oder verzaubert. Vielleicht ist die Schachtel eine versiegelte Bedrohung – eine Kraft\, die nicht konkurrieren kann\, die in der Dynamik von Halten und Gehaltenwerden keinen Platz hat. Vielleicht bleibt sie deshalb unberührt. Weil ihr Inhalt zu mächtig ist. Weil das\, was verborgen liegt\, nicht zugelassen werden kann. \n
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SUMMARY:URBAN NATION präsentiert TALKING... & OTHER BANANA SKINS
DESCRIPTION:URBAN NATION präsentiert TALKING… & OTHER BANANA SKINS\, kuratiert von Michelle Houston. Die lebendige und bunte Ausstellung fordert mit urbaner und zeitgenössischer Kunst provokant einen Dialog ein. Sie wirkt als Katalysator und lädt zum Diskurs über die drängendsten Fragen unserer Zeit ein. Zum Auftakt wird vom international bekannten Kollektiv BROKEN FINGAZ CREW aus Israel (Haifa) die Fassade des Museums neu gestaltet. Die Ausstellung zeigt Gemälde\, Installationen\, Skulpturen und Videoarbeiten\, die die gesamte Bandbreite der urbanen und zeitgenössischen Kunst abdecken. Zu den Künstlern gehören unter anderem ROCCO AND HIS BROTHERS (Berlin)\, ICY AND SOT (Tabriz/NY)\, VARIOUS AND GOULD (Berlin)\, JOSÉPHINE SAGNA (Hamburg) und LOW BROS (Hamburg). \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS thematisiert die Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie ermutigt die Besucher\, ihre eigene Perspektive zu hinterfragen. Konflikte und Themen sind vielschichtig und lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Die Kunstwerke\, die in den acht Kapiteln der Ausstellung präsentiert werden\, hinterfragen\, wie und was in der Gesellschaft und im urbanen Umfeld kommuniziert wird. Sie stellen den Austausch und den Dialog wieder in den Mittelpunkt. \n„Die Kunst nimmt in der Gesellschaft eine ganz besondere Stellung ein. Künstler haben die Möglichkeit\, zu beobachten\, zu reflektieren und sich in ein Thema zu vertiefen\, indem sie Ideen auf eine Art und Weise präsentieren\, die nicht an ein bestimmtes Sprachsystem gebunden sind. Auf diese Weise bringen sie uns dazu\, die eigene Haltung neu zu überdenken.“ \nMichelle Houston\, Kuratorin der Ausstellung \nTEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:\n1UP\, AEC INTERESNI KAZKI\, AMARTEY GOLDING\, ANA BARRIGA\, ANDREAS ENGLUND\, ANNA LUKASHEVSY\, BILL POSTERS\, BJÖRN HEYN\, BROKEN FINGAZ CREW\, DAVE THE CHIMP\, DENIS CHERIM\, DISNOVATION\, EL MAC\, FAISAL HUSSAIN\, FAUST\, FRANCO FASOLI AKA JAZ\, HIJACK\, HIN\, HOT TEA\, HUGO BAUDOUIN\, HUH?\, ICY AND SOT\, IDA LAWRENCE\, ISAAC CORDAL\, JAN VAN ESCH\, JEFF HONG\, JIMMY TURRELL\, JOSÉPHINE SAGNA\, KNOW HOPE\, LE FOU\, LOOK THE WEIRD\, LOW BROS\, NOEMI CONAN\, OLEK\, RICH THORNE\, ROCCO AND HIS BROTHERS\, SEPE\, SIMON MENNER\, SPLASH AND BURN\, SPY\, TEZZ KAMOEN\, THE WA\, VARIOUS AND GOULD\, VERA KOCHUBEY\, YOANN BOURGEOIS. \nJoséphine Sagna: I want change II [WE NEED TO TALK]\nUNARTIG – Kunstfest im Quartier\nAnlässlich der Eröffnung der Ausstellung „TALKING…& OTHER BANANA SKINS“ findet rund um das Museum das UNARTIG – Kunstfest im Quartier statt. Das Programm umfasst von 21 Künstlern gestaltete Wandgemälde\, Workshops und Performances von Künstlern wie YOANN BOURGEOIS sowie geführte Urban Art Touren durch die Nachbarschaft des URBAN NATION Museums. Dazu gibt es Diskussionsrunden\, Street Food\, Musik und vieles mehr. \nÜBER DIE STIFTUNG BERLINER LEBEN\nDie Stiftung Berliner Leben übernimmt Verantwortung\, indem sie sich langfristig und strategisch für lebenswerte Quartiere einsetzt und zielgerichtet die Potentiale von Kindern und Jugendlichen fördert\, wodurch sie zu sozialer Teilhabe und Stadtentwicklung beiträgt. Im Jahr 2021 startete die Stiftung Berliner Leben ihr neues Programm Stadtraum!Plus. \nÜBER DAS URBAN NATION MUSEUM\nURBAN NATION und das URBAN NATION Museum sind eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben\, die von der Gewobag AG gegründet wurde. Ziel der Arbeit von URBAN NATION ist es\, den kreativen Austausch zwischen Künstlern und Berlinern und Berlinerinnen zu fördern und die Integration und die Teilhabe durch kulturelle Bildungsprogramme in den Berliner Quartieren zu unterstützen. \nTALKING… & OTHER BANANA SKINS\nJuni 2022 – Dezember 2024 \nEröffnung: Freitag 17. Juni 2022\, 19:00 Uhr \nKunstfest im Quartier\n17. – 19. Juni 2022 \nURBAN NATION \n
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SUMMARY:KÄTHE TO GO im Käthe-Kollwitz-Museum.
DESCRIPTION:Das Käthe-Kollwitz-Museum zieht in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg!\nWährend der Umzugsphase bietet das Museum in seinem KOLLWITZ GUIDE eine digitale Stadttour der besonderen Art an. Mit KÄTHE TO GO kann man Orte in Berlin entdecken\, von denen Käthe Kollwitz sich inspirieren ließ oder an denen sie künstlerisch arbeitete. Ihr Leben lang befasste sich Kollwitz mit Themen wie Tod\, Elend\, Schmerz und Ungerechtigkeit. Sie besuchte beispielsweise die Insassinnen des Frauengefängnisses in der Barnimstraße oder begleitete skizzierend den Kohlenstreik im Wedding.\nEinige Orte ihrer Inspirationen existieren heute nahezu unverändert\, andere sind nicht mehr wieder zu erkennen. KÄTHE TO GO ermöglicht\, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz‘ Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren. Außerdem finden Sie im KOLLWITZ GUIDE eine Preview zur neuen Sammlungspräsentation im Theaterbau.\nZum KOLLWITZ GUIDE gelangt man über die Webseite: https://www.kaethe-kollwitz.berlin/aktuelles/ oder über folgenden Link: https://tinyurl.com/2aff4vqp \n
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LOCATION:Käthe-Kollwitz-Museum Berlin\, Spandauer Damm 10\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:MELANCHOLIA
DESCRIPTION:Braucht Berlin noch eine Galerie? \nWir finden: Unbedingt! Denn the map gallery versteht sich nicht nur als ein weiterer Raum auf der Kunstkarte. the map gallery möchte Atmosphäre schaffen. Mit Kunst\, Objekten und Designermöbeln. Ausstellungen zu Themen und Ereignissen kuratieren\, die Berlin und die Menschen bewegen. Im besten Fall wollen wir Horizonte erweitern. \nWer sind WIR? \nDrei Menschen\, die Kunst lieben\, die Welt bereisen und Schätze entdecken\, um diese zu teilen. Drei Menschen\, eine Galerie: MAP (Mon\, Andrea & Peter!). Das M steht für Kunst-Managerin Mon Muellerschoen. Mit Ihrer Online-Galerie Wunderkunst bietet sie jungen Künstlern eine Plattform. Dank ihrer Arbeit für große Sammlungen (u. a. Hubert Burda Media und die Unternehmensberatung Roland Berger) besitzt sie ein großes Netzwerk zu Künstlern\, Kuratoren und Kunstliebhabern. Nebenbei schreibt Muellerschoen eine wöchentliche Art-Kolumne im Magazin BUNTE und ist immer in Sachen Kunst unterwegs.\nAus Hamburg kommt das A in der Mitte: Andrea von Goetz und Schwanenfließ. Die Gründerin und Macherin des Kunstfestivals sommer.frische.kunst und des collectors room in Hamburg verfügt über ein großes Netzwerk im Kunstbetrieb. Sie erkennt Trends und Talente und liebt es Künstler zu fördern und zu fordern. Dank unzähligen Besuchen von Messen\, Ausstellungen und Ateliers hat sie ein geschultes Auge für junge Kunst\, entdeckt früh die Stars von morgen.\nDamit die Männerquote auch stimmt steht das P für den renommierten Münchner Innenarchitekten Peter Buchberger. Der Mann fürs Design. Er lässt nach eigenen Entwürfen fertigen und findet Klassiker\, die sonst nicht auf dem Markt sind. Zu seinen Kunden zählen große Firmen und kunst- und designaffine Privatpersonen\, für die Buchberger Interior Villen\nund Geschäftsräume weltweit einrichtet. \nWas machen wir anders als andere? \nWir wollen Atmosphäre erzeugen und Stimmungen manifestieren. the map gallery funktioniert wie ein Salon\, eine Erweiterung unserer Wohnzimmer\, in dem sich Designstücke mit Kunstwerken vermischen. Unsere Recherche nach Themen für die Salons hilft bei der Entdeckung und bringt oft die assoziativen Qualitäten zum Vorschein\, die bestimmte Künstler oder Kunstarten miteinander haben. Durch die Salons haben wir das Vergnügen\, immer tiefer in die Welt des Designs und dessen meisterhaftes Handwerk einzutauchen und dieses Vergnügen wollen wir weitergeben: Kunst und Design werden auf unerwartete und überraschende Weise gemischt\, unabhängig von Zeit und Stil. \nUnsere erste Ausstellung versammelt Werke zum Thema Melancholie. \nMELANCHOLIA\n__________________________________________________________________________ \nJetzt werden viele sagen: Muss das sein? Melancholie im Januar? Dazu in Berlin? Eine Zeit\, in der die Sonne hinter Himmelsgrau verschwindet. Es sind kalte Tage\, deren Intensität trotz ihrer Kürze unser Inneres tsunamiartig durchfluten. Was wäre die Welt ohne Dunkelheit\, Zweifel und Traurigkeit? Besonders Künstler können diese starken Stimmungen wie kaum jemand anderes umwandeln in Energie\, Kreativität\, Zukunft. Schaut vorbei. Feiert mit uns und entdeckt Werke\, Objekte und Möbel\, die es ganzjährig mit jeder Dunkelheit aufnehmen können. \nFolgende KünstlerInnen sind ab dem 18. Januar in unserer ersten Ausstellung dabei:\nElisa Breyer\, Terje Ekström\, Philipp Fürhofer\, Kura Kazunori\, Magda Krawcewicz\, Felix Muhrhofer\, Anton Peitersen\, Charlie Stein\, Maria von Thurn und Taxis\, Vincent Vandaele\, Jorinde Voigt und Björn Weltbrandt Wallbaum. \n
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SUMMARY:Massimo Micheluzzi\, Frank Bruggeman\, Morten Løbner Espersen\, Guido Geelen Ritsue Mishima\, Johannes Nagel\, Guido Sengle - Primavera 2024
DESCRIPTION:Das facettenreiche Werk von Massimo Micheluzzi zeugt nicht zuletzt von der Schönheit seiner Heimatstadt Venedig. Seine legendären Murrina-Gefäße evozieren die Spiegelungen auf dem Wasser der Stadt mit ihren vielfältigen Texturen\, das Grau eines bewölkten Tages oder den Silberglanz der Lagunen. \n\n„Ich wollte mit einem statischen Material ein Gefühl der Bewegung vermitteln\, wie ein Canaletto-Gemälde“. \n\nHeute ist er einer der wenigen Glaskünstler auf Murano\, der die aufwändige Murrina-Technik noch beherrscht. Ebenso einzigartig sind seine Battuto-Gläser\, die an geschlagenes Silber erinnern. \nIn den letzten Jahren hat das Interesse für handwerkliche Techniken und Materialien in der Kunst stark zugenommen. Dies gilt insbesondere für Keramik und Glas\, aber auch für Holz und textile Werkstoffe. Damit einhergehend lösen sich die strengen Grenzen zwischen Bildender und Angewandter Kunst immer mehr auf. Bereits vor einem Jahrhundert\, in der Epoche des Jugendstils und später am Bauhaus\, hat man diese ideologische Trennung für überkommen erklärt und von der Einheit von Kunst und Handwerk gesprochen. \nDeshalb ist es erfreulich\, dass es heute wieder eine große Zahl von Künstlerinnen und Künstlern gibt\, die sich nicht die Frage stellen wollen\, welcher Disziplin sie angehören\, sondern einfach mit schöpferischer Freude neben Gemälden oder Skulpturen auch Vasen fertigen. \nWann ist eine Vase eine Skulptur? Ist eine Vase nur zur Hälfte eine Skulptur\, weil sie Blumen enthalten soll? Kann sie nicht auch beides sein\, Skulptur und Vase? Der Keramikkünstler Johannes Nagel\, dessen Werke inzwischen in bedeutenden Kunstmuseen aufgenommen wurden\, schrieb über seine Vasen: \n\n„Selten habe ich dabei an Blumen gedacht.“ \n\nMassimo Micheluzzi\, Frank Bruggeman\, Morten Løbner Espersen\, Guido Geelen Ritsue Mishima\, Johannes Nagel\, Guido Sengle – Primavera 2024\n02.02.2024 – 20.04.2024 \nBrutto Gusto \n
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SUMMARY:Henry Schulz – people things
DESCRIPTION:Die Galerie Buchkunst Berlin präsentiert vom 8. Februar bis 23. April 2024 die Ausstellung »people things« mit Fotografien von Henry Schulz. Der in Berlin lebende Fotograf erschafft in seinen Fotografien magische Bildräume\, welche mit Erinnerungen und Momenten unserer Geschichte arbeiten. Die Serie »people things« von Henry Schulz ist zwischen 2020 und 2023 entstanden und zeigt menschenleere Kulturlandschaften – meist an den Übergängen zwischen Stadt und Land gelegen. Die hinterlassenen Menschendinge in den Schwarz-Weiß-Fotografien werden zu Installationen ihrer selbst. Ähnlich wie in den frühen Fotografien von Michael Schmidt oder denen von Lee Friedlander entsteht auch hier eine Chiffre der Landschaft\, welche mit kunsthistorischen Symbolen und Ansätzen der klassischen Foto-Moderne arbeitet und daraus eine zeitgenössische Interpretation unserer Lebensräume entwickelt.\n_\nDie Fotografien von Henry Schulz sind in limitierten Auflagen als Silbergelatine Handabzüge und Fine Art Baryta Prints erhältlich. Bei Interesse können Sie uns per E-Mail info@buchkunst-berlin.dekontaktieren oder telefonisch unter der +49.30.21802540 erreichen. Wir freuen uns auf ein persönliches Treffen und ein Gespräch. \nZur Ausstellung präsentieren wir ebenfalls das Fotobuch »Henry Schulz – people things«\, welches 61 Motive der Serie vereint und von einem Essay des britischen Fotohistorikers und Schriftstellers Gerry Badger begleitet wird. \nARTIST TALKS\nSamstag\, 16.3.2024\, 16–17 Uhr | Midissage\nDienstag\, 23.4.2024\, 16–17 Uhr | Finissage\nHenry Schulz im Gespräch mit Thomas Gust – Galerist\, Dozent \nSehr gern können Sie sich hier anmelden: info@buchkunst-berlin.de\nDie Führungen sind kostenlos. \n
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LOCATION:GALERIE UND VERLAG BUCHKUNST BERLIN\, Oranienburger Str. 27\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Thomas Eller - "Closer to Nature"
DESCRIPTION:THEstudio präsentiert die bahnbrechende Fotoskulptur von Thomas Eller aus dem Jahr 1992 in der Ausstellung „Closer to Nature“. Bauen mit Pilz\, Baum\, Lehm“ in der Berlinischen Galerie. \nWo der Mensch baut\, wird Natur zerstört. Dieses Dilemma wird immer deutlicher angesichts endlicher Ressourcen und dem enormen Anteil\, den das Bauen an der Erderwärmung trägt. Drei Berliner Projekte zeigen\, wie die Gegen- zu Mitspielern werden können. Hierfür setzen interdisziplinäre Teams mit Hilfe modernster Technologien auf die Potentiale von Pilzen\, Bäumen und Lehm. Ihre Bauten gewinnen aus den grünen Werkstoffen eine ökologische Qualität\, aber auch einen völlig neuen Charakter: Sie atmen\, wachsen und werden somit selbst lebendig. Das überraschend sinnliche Erleben dieser Architektur schafft eine bewusste Beziehung zu unserer Umwelt und kann damit über das Materielle hinaus nachhaltig wirken. In der Ausstellung machen raumgreifende Installationen dies erfahrbar. Daneben erläutern Skizzen\, Pläne\, Fotografien und Modelle die drei Ansätze und Entwürfe einer zukunftsweisenden Baukultur. \nBeitragsbild: Thomas Eller\, THE Selbst (mit großem Rasenstück)\, 1992\, photography on alucobond \, 360 x 570 x 120 cm\, from the collection of Berlinische Galerie – FIne Art Museum of the State of Berlin \nThomas Eller – „Closer to Nature“\n16. Februar – 14. Oktober 2024 \nBerlinische Galerie \n
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LOCATION:BERLINISCHE GALERIE\nMuseum für moderne Kunst\, Alte Jakobstraße 124-128\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Hans Uhlmann: Experimentelles Formen
DESCRIPTION:Hans Uhlmann gehört zu den wichtigsten Bildhauer*innen und Zeichner*innen der westdeutschen Nachkriegsmoderne. Seine Werke sind in zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten und als Kunst am Bau prägen seine Skulpturen öffentliche Räume im In- und Ausland bis heute. Trotz dieser weiten Verbreitung seiner Werke\, ist Uhlmann einer breiten Öffentlichkeit heute nicht mehr bekannt. Mit einer Auswahl von rund 80 Skulpturen und grafischen Arbeiten sowie Dokumenten aus dem Nachlass des Künstlers gibt die Ausstellung „Hans Uhlmann. Experimentelles Formen“ einen Überblick über Uhlmanns künstlerisches Schaffen von den 1930er bis 1970er Jahren. \nDurch Draht geformte Räume\nHans Uhlmann kommt auf Umwegen zur Kunst. Zunächst studiert er Maschinenwesen an der Technischen Hochschule und arbeitet nach seinem Studium als Ingenieur. Nach Feierabend versucht er sich als Bildhauer und nimmt gelegentlich an Ausstellungen teil. Im Oktober 1933 wird Uhlmann\, damals Mitglied der KPD\, von der Gestapo festgenommen. Wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ wird er zu eineinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Während seiner Haftzeit zeichnet Uhlmann und entwickelt die Idee einer „Drahtplastik“\, die er nach seiner Haftentlassung plastisch umsetzt. Sein Frühwerk blieb für Uhlmann zeit seines Leben sehr bedeutend: „Als Grundlage meiner gesamten späteren Arbeit ist sie die wichtigste Periode meiner künstlerischen Entwicklung.“ \nTanz und Bewegung\nNach Ende des Zweiten Weltkrieges entscheidet sich Uhlmann bewusst dafür\, den Ingenieursberuf aufzugeben. Er möchte nur noch als Künstler tätig sein. Darüber hinaus ist er im Nachkriegs-Berlin als Ausstellungsmacher aktiv: zunächst für das Bezirksamt Steglitz und später für die Galerie Gerd Rosen. Uhlmann nimmt damit nicht nur als Künstler\, sondern auch als Vermittler Einfluss auf das West-Berliner Kunstleben. Seine Arbeiten aus den Jahren nach 1945 zeichnen sich durch eine große Experimentierfreude aus\, insbesondere im Umgang mit unterschiedlichen Materialien. Neben vollplastischen Gipsfiguren und Bronzen entwickelt Uhlmann auch seine Drahtplastiken weiter. Der feine Draht wird allerdings durch dickere Eisenstäbe ersetzt\, die der Künstler derartig verformt\, dass sie wie in den Raum gezeichnete Figuren ergeben. Vorrangig widmet sich Uhlmann den Themen „Tanz“ und „Bewegung“. \nÜberwindung der Materie\n1950 beginnt Uhlmann an der Hochschule für bildende Künste (heute: Universität der Künste) in Berlin-Charlottenburg zu unterrichten. Er übernimmt zunächst als außerordentlicher Professor den vorbereitenden Vorkurs. Die Anstellung an der Hochschule bietet Uhlmann finanzielle Sicherheit und eröffnet ihm künstlerisch neue Möglichkeiten. Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit steht ihm ein großes Atelier zur Verfügung\, das ihm auch technisch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten bietet. In der Folge werden seine Plastiken deutlich größer. Künstlerisch lösen sich Uhlmanns Arbeiten in den 1950er Jahren immer stärker von gegenständlichen Bezügen. Auch die Frage des Materials scheint für ihn geklärt. Für seine Skulpturen nutzt er nun ausschließlich Metall. Thematisch widmet er sich weiterhin der Frage nach der Darstellung von Bewegung und der Überwindung der Materie. \nInternationale Erfolge\nIn den 1950er Jahren versuchte sich Westdeutschland im Ausland als freie und demokratische Nation zu präsentieren. Bildende Kunst spielte bei der Vermittlung dieses Images eine zentrale Rolle. Insbesondere durch Förderung von moderner und ungegenständlicher Kunst\, die durch das NS-Regime als „entartet“ diffamiert wurde\, versuchte man das Bild eines modernen Staates zu unterstreichen. In diesem Kontext gelang Hans Uhlmann auch der internationale Erfolg. Mit seinen abstrakten Metallarbeiten wurde er weltweit als Repräsentant einer jungen\, deutschen Kunst inszeniert. Seine Werke wurden auf internationalen Ausstellungen wie der Biennale di Venezia\, der Biennale de São Paulo\, der documenta sowie unter anderem im New Yorker Museum of Modern Art gezeigt. \n\n\n\n\n\nNeue Astronomie des Raumes\nIn den 1960er Jahren ist Uhlmann stark mit der Realisierung von Kunst am Bau-Projekten beschäftigt. Diese Aufträge beeinflussen auch seine kleinformatigen Plastiken\, die jetzt deutlich kompakter werden. Auch sind sie weniger verspielt als die Drahtkompositionen der 1950er Jahre. Formal beschäftigt sich Uhlmann in seinem Spätwerk mit den Themen „Turm“ und „Säule“. Aber anders als die Titel vermuten lassen\, handelt es sich bei diesen Skulpturen nicht um massive Blöcke\, sondern um ein Innenleben herum konstruierte Räume. Wie in seinem Frühwerk interessiert sich Uhlmann auch in seinen späten Plastiken für die Durchlässigkeit. Während seine frühen Zeichnungen sehr eng mit seinen bildhauerischen Arbeiten verbunden waren\, lösen sich seine späten Kreidezeichnungen zunehmend von seinen Skulpturen. Die Zeichnungen der 1960er Jahre bilden einen eigenen Werkkomplex. Für Uhlmann waren die Zeichnungen ein wichtiges künstlerisches Mittel\, um sich spontan auszudrücken. Diese Spontanität war in der Arbeit an seinen streng konzipierten Plastiken kaum möglich. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHans Uhlmann: Experimentelles Formen\n\n\n\n\n16.02.2024 – 13.05.2024 \nBerlinische Galerie \n
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SUMMARY:Ausstellungen "Traum[a]land" und "Einen Ausdruck finden für dieses Leben" im Schloss Biesdorf
DESCRIPTION:Die Ausstellung Traum[a]land lädt ein zu einer Reise in das Unterbewusste. Dem in der letzten Zeit oft inflationär gebrauchten Traumabegriff stellt die Ausstellung eine poetische Visualisierung des Ungesagten und oft Unsagbaren gegenüber. Die gezeigten Werke von Lara Azul\, GODsDOGs\, Thomas Klingenstein\, Gerenot Richter\, Cornelia Renz und Saralisa Volm nehmen die Besucher:innen mit in eine visuell faszinierende\, surreale Welt zwischen Traum und Trauma. Traum[a]land führt durch eine multimediale Landschaft im Obergeschoss des Schloss Biesdorf – mit hängenden Skulpturen\, hinterleuchteten Bannern\, begehbaren Installationen\, Videos\, Malerei\, Radierungen und Fotografien. \nLara Azul\nLara Azul versteht sich selbst als mythologische Figur. Ihre Arbeiten sind von einer phantastischen und poetischen Bildsprache geprägt. In den märchenhaften und mythologisch inspirierten Installationen und Gemälden stellt sie einfühlsam die Frage\, wie tabuisierte Erfahrungen ans Licht gebracht werden können und nimmt die Besucher: innen mit auf eine Entdeckungsreise ins Unaussprechliche. \nGODsDOGs\nIn einer Palette lebhafter Farben entfalten sich die Werke von GODsDOGs als markanter Gegensatz zu Gerenot Richters monochromatischen Tiefdrucken. Sie bieten eine poetische Annäherung\, entfalten jedoch ebenso Visionen von traumhaften und albtraumartigen Szenen und Installationen\, welche die tiefgründigen psychologischen Zustände im Zuge der Konfrontation mit Traumata eindrucksvoll visualisieren. \nThomas Klingenstein\nKlingensteins großformatige Papierarbeiten\, Mischtechniken und Pastelle haben eine atmosphärisch ausdrucksstarke Bildsprache von großer emotionaler Wirkung. Seine Arbeiten vereinen oft eine verführende Ästhetik mit Fragen nach Identität\, Individualität\, Spiritualität sowie Kultur und Geschichte. \nCornelia Renz\nDie großformatigen Werke von Cornelia Renz sind mit Pigment-Marker zwischen zwei Acrylglasscheiben gemalt. Ihr künstlerisches Werk verbindet grafische Zitate mit einer kontraststarken Farbigkeit. Die Arbeiten zeigen\, wie leidvolle Erfahrungen einerseits kriegerisches Handeln hervorbringen und andererseits daraus auch eine neue\, gestärkte Form der Eigenmacht und Selbstbestimmung entstehen kann. \nGerenot Richter\nDie eindrucksvollen Zeichnungen und Radierungen von Gerenot Richter (1926-1991) offenbaren einen tiefen Einblick in die Kriegstraumata\, die er persönlich durchlebt hat. In seiner Serie “Nach dem Sturm” zeigt er in seinen fein gearbeiteten Darstellungen die Verwundung der Natur als Sinnbild des verworrenen inneren Dickichts und lädt die Betrachter:innen auf eine poetische Reise in die verborgenen Tiefen des Unbewussten ein. \nSaralisa Volm\nSaralisa Volm setzt sich in ihrer Kunst mit Themen wie Traumafolgen\, insbesondere in Form von Autoaggression\, sowie mit den Versprechungen der Coaching-Kultur auseinander. In ihrem filmischen Schaffen beleuchtet sie darüber hinaus dunkle Aspekte der deutschen Geschichte\, so in ihrem für die Filmfestspiele nominierten Film „Schweigend steht der Wald“\, der während der Laufzeit der Ausstellung mehrmals gezeigt wird. \nFotografien in der Grafischen Sammlung des Stadtmuseum Berlin: Christof Zwiener \nAusstellung: Einen Ausdruck finden für dieses Leben\nGespräche mit Linde Bischof\, Volker Henze\, Walter Herzog\, Wolfgang Leber und Ursula Strozynski  \nFür die Ausstellung hat die Künstlerin Sonya Schönberger im Rahmen ihres Videoarchivs Berliner Zimmer fünf Künstler*innen interviewt\, deren künstlerischer Weg in der DDR begann und von denen sich Werke im Stadtmuseum Berlin und im Kunstarchiv Beeskow befinden. In den für das Berliner Zimmer typischen lebensgeschichtlichen Erzählungen legen die Gesprächspartner*innen den Fokus auf ihr Aufwachsen\, ihren künstlerischen Werdegang\, sowie die Erfahrungen während und nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung. Sie reflektieren ihr individuelles Erleben großer politischer Veränderungen\, blicken zurück und beschreiben ihr jetziges Leben zwischen künstlerischem Schaffen und Alltag. In der Ausstellung sind neben den Video-Interviews ausgewählte Grafiken der beteiligten Künstler*innen sowie Fotografien von zu sehen. Sonya Schönberger fragt in ihrem Projekt nach den Schnittstellen beider Sammlungen und fügt diese in der Ausstellung im Schloss Biesdorf zusammen. \nDas Berliner Zimmer ist ein langzeitlich angelegtes Videoarchiv. In diesem erzählen Berliner*innen von ihrem Leben in der Großstadt\, ihren persönlichen Erinnerungen. Die Klammer ist die Stadt\, in der sie leben. So entsteht seit 2018 ein digitales Archiv der Gegenwart\, das hundert Jahre lang fortgeschrieben werden soll. Grafiken machen den größten Teil des im Kunstarchiv Beeskow/Museum Utopie und Alltag aufbewahrten Kunstbestandes aus\, sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf die Kunst und die Ankaufspolitik in der DDR. Die Grafische Sammlung des Stadtmuseum Berlins versteht sich als bildhaftes Gedächtnis Berlins\, der Mark Brandenburg und Preußens vom 16. Jahrhundert an. \nBeitragsbild: Wolfgang Leber(C)Berliner Zimmer\, Stadtmuseum Berlin 2023 \nTraum[a]land\nAusstellung im Erdgeschoss: \nEinen Ausdruck finden für dieses Leben\nVernissage beider Ausstellungen am Sonntag\, 25.02.2024\, 18.00 Uhr im Schloss Biesdorf\nAusstellungen bis zum 12.05.2024 \nSchloss Biesdorf \n
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SUMMARY:Les Levine. Diamond Mind.
DESCRIPTION:Der Konzeptkünstler und Videopionier Les Levine (*1935 in Dublin\, lebt und arbeitet in New York) gilt als eine der prägenden Figuren der New Yorker und internationalen Kunstszene. Levines eklektisches OEuvre erstreckt sich von Installationen über Fotografien\, Videos\, Performances und Publikationen bis hin zu Arbeiten auf Plakaten und Werbetafeln im öffentlichen Raum. Als einer der ersten Künstler arbeitete er ab Mitte der 1960er Jahre mit der Sony Portapak-Kamera und entwickelte 1968 mit Iris die erste Closed-Circuit-Videoinstallation. Bewusst entzog sich Levine Kategorisierungen oder Vereinnahmungen durch den Kunstmarkt. Seine Arbeiten eint eine kritische Auseinandersetzung mit Phänomenen und Funktionsweisen der Massenmedien und der Popkultur\, sowie eine ausgesprochene Abgrenzung von einem L’art-pour-l’art-Kunstbegriff. Levine betrachtet Kunst als soziales System\, das er immer wieder mit ironischen und provokativen Setzungen infrage stellt. Nachdem er in den 1960er Jahren mit raumgreifenden Installationen\, Environments sowie Serien sogenannter Disposable Art („Wegwerf-Kunst“) international bekannt wurde\, galt sein Interesse ab den 1970er Jahren zunehmend elektronischen Medien und dem öffentlichen Raum. Die Ausstellung im n.b.k. Showroom zeigt I Am An Artist (1975) und die titelgebende Arbeit Diamond Mind (1977) – zwei zentrale Videoarbeiten Levines aus der Sammlung des n.b.k. Video-Forums – sowie ein Kompendium an Drucken. Es ist die erste Präsentation von Arbeiten des Ausnahmekünstlers in einer deutschen Institution seit über 15 Jahren. \nLes Levine realisierte über 100 Einzelausstellungen weltweit und war u. a. Teilnehmer der Documenta (1977 sowie 1987) sowie der Venedig Biennale (2001). Er lehrte als Professor an mehreren Universitäten in den USA und Kanada\, hielt international Vorträge und schrieb als Autor für Zeitschriften wie u. a. The Village Voice\, Art in America oder die Saturday Review. In den Jahren 1974 und 1980 wurde Levine mit dem National Endowment for the Arts Fellowship ausgezeichnet. 1970 gründete er das Museum of Mott Art Inc.\, eine beratende Organisation für die Künste und verwandte Berufe in New York\, deren Präsident er bis heute ist. Sein Werk ist in zahlreichen Sammlungen internationaler Museen vertreten\, darunter The Museum of Modern Art\, New York; National Gallery of Australia\, Canberra; National Gallery of Canada\, Ottawa; Centre Pompidou\, Paris; The Whitney Museum of American Art\, New York. \n
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LOCATION:Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)\, Chausseestrasse 128 / 129\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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SUMMARY:Isa Genzken. Ohr
DESCRIPTION:Isa Genzkens fünf Jahrzehnte umfassendes OEuvre ist gekennzeichnet durch stete Transformationsprozesse\, initiiert durch eine permanente Hinterfragung des Kunstbegriffes. Ihre Werkkomplexe umfassen die Medien Skulptur\, Installation\, Fotografie\, Zeichnung\, Malerei und Film. In den 1970er Jahren entwickelte Genzken eine bildhauerische Praxis\, die auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der deutschen und US-amerikanischen Kunst der Nachkriegszeit und mit der Architektur der Moderne gründet. \nWichtig für Genzkens Arbeitsweise ist der Bezug zu durch Architektur\, Design und Medien vermittelten Realitäten\, zu aktuellen soziopolitischen Themen sowie zum menschlichen Körper. 1980 fertigte Genzken die zwölfteilige Fotoserie Ohr an\, die Nahaufnahmen von menschlichen Ohren als „etwas Organisches\, etwas von Innen nach Außen\, vom Kopf kommendes“ zeigt\, so die Künstlerin. Dabei arbeitete sie mit zufälligen Passantinnen in den Straßen New Yorks zusammen. Die Bilder zeichnet eine Spannung aus\, die in dem vermeintlichen Widerspruch zwischen der Anonymität der fotografierten Person und dem Stil des klassischen Porträts liegt\, das auf der Repräsentation eines Subjekts basiert. In der Reihe n.b.k. Billboard präsentiert\, knüpft Ohr an Genzkens langjährige Auseinandersetzung mit Kunst im urbanen Raum an\, die unter anderem geprägt ist durch ihre Befragung der Trennung zwischen öffentlich und privat. \nDie Arbeiten von Isa Genzken (*1948 in Bad Oldesloe\, lebt in Berlin) wurden in Einzelausstellungen in internationalen Museen und Institutionen gezeigt\, u. a. Neue Nationalgalerie\, Berlin (2023); K21\, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf (2021); Kunstmuseum Basel (2020); Kunsthalle Bern (2019); Gropius Bau\, Berlin (2016); Institute of Contemporary Arts\, London (2015); Museum für Moderne Kunst\, Frankfurt/Main (2015); Stedelijk Museum\, Amsterdam (2015); Dallas Museum of Art (2014); Museum of Contemporary Art\, Chicago (2014); Museum of Modern Art\, New York (2013). Teilnahme an der Biennale Venedig 1982\, 1993\, 2003 und 2015; Solopräsentation im Deutschen Pavillon im Jahr 2007. Genzkens Arbeiten waren zudem auf der documenta (1982\, 1992\, 2002) und bei den Skulptur Projekten Münster (1987\, 1997\, 2007) zu sehen. 2017 wurde ihr der Goslarer Kaiserring verliehen\, 2019 erhielt sie den Nasher Prize des Nasher Sculpture Center\, Dallas. \nBeitragsbild: Isa Genzken\, Ohr\, 1980/2012. Privatsammlung\, Courtesy neugerriemschneider\, Berlin. © Isa Genzken / VG Bild-Kunst\, Bonn 2024 \nIsa Genzken. Ohr\n2. März 2024 – 1. September 2024 \nn.b.k. Billboard \n
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DESCRIPTION:Künstler*innen: Yalda Afsah\, Taslima Ahmed\, Douglas Boatwright\, Yvon Chabrowski\, Beth Collar\, Armin Lorenz Gerold\, Rosanna Graf\, Line Skywalker Karlström\, Mazen Kerbaj\, Dina Khouri\, Bob Kil\, Bitsy Knox\, Vera Lutz\, Katharina Mercedes Marszewski\, José Montealegre\, Marcela Moraga\, Christophe Ndabananiye\, Lucas Odahara\, Emeka Okereke\, Mooni Perry\, Shirin Sabahi\, Romana Schmalisch & Robert Schlicht\, Mohammad Shawky Hassan\, Paola Yacoub\, Bassem Yousri\, Sati Zech \nMit der Ausstellung A Home for Something Unknown präsentieren der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) und das Haus am Lützowplatz Arbeiten von 27 internationalen\, in Berlin lebenden Künstler*innen\, die 2023 mit dem Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichnet wurden. Die Verdoppelung und Internationalisierung der künstlerischen Positionen im Vergleich zu den Vorjahren veranschaulichen den großen Stellenwert der Bildenden Kunst für das Berliner Kulturleben. Erstmals auf zwei Ausstellungsorte verteilt\, versammelt die Gruppenschau eine Vielfalt individueller Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen Phänomenen und gibt einen Einblick in die gegenwärtige Kunstszene Berlins. Anhand der Medien Video\, Sound\, Malerei\, Skulptur\, Installation und Performance reflektieren die Künstler*innen zahlreiche Formen des Zusammenlebens und die Strukturen und Erzählungen\, auf denen sie gründen. \nDas Aufsammeln von Spuren und Zeichen – ob auf poetische Weise oder unter Rückgriff auf dokumentarische oder archivbasierte Praktiken – bildet eines der übergeordneten Topoi der Ausstellung und verdeutlicht das Anliegen\, Brüche\, Ambivalenzen und Machtgefälle im gelebten Alltag begreifbar zu machen. Dabei ist die Frage nach dem eigenen Selbstverständnis von zentraler Bedeutung – so treten die Künstler*innen etwa in die Rolle von Historiker*innen\, Archäolog*innen oder Vermittler*innen und speisen ihre jeweiligen Referenzsysteme aus einer Vielzahl von Disziplinen und Perspektiven. Was die künstlerischen Beiträge eint\, ist ein gezieltes Offenlegen von verdrängten Wissensformen\, vergessenen Orten oder übersehenen Stimmen. Wie der Titel A Home for Something Unknown signalisiert\, steht der Begriff „Zuhause“ weniger für eine Trennung zwischen Innen und Außen oder Vertrautheit und Andersartigkeit\, sondern vielmehr für den Wunsch\, einen Ort für Empfindungen und Vorstellungen zu finden\, die andernfalls unbeachtet bleiben. \nAusstellungen \nNeuer Berliner Kunstverein\nChausseestraße 128/129\, 10115 Berlin\nKünstler*innen: Douglas Boatwright\, Yvon Chabrowski\, Beth Collar\, Dina Khouri\, Bob Kil\, Bitsy Knox\, Vera Lutz\, Katharina Mercedes Marszewski\, Christophe Ndabananiye\, Lucas Odahara\, Emeka Okereke\, Mooni Perry\, Shirin Sabahi\, Romana Schmalisch & Robert Schlicht\nKuratorinnen: Layla Burger-Lichtenstein\, Susanne Mierzwiak\nKuratorische Assistenz: Daria Koehler \nHaus am Lützowplatz\nLützowplatz 9\, 10785 Berlin\nKünstler*innen: Yalda Afsah\, Taslima Ahmed\, Rosanna Graf\, Armin Lorenz Gerold\, José Montealegre\, Marcela Moraga\, Mohammad Shawky Hassan\, Line Skywalker Karlström\, Mazen Kerbaj\, Paola Yacoub\, Bassem Yousri\, Sati Zech\nKuratorinnen: Ines Borchart\, Katharina Schilling\nwww.hal-berlin.de\nDiskursprogramm \nFreitag\, 1. März 2024\, 20 Uhr\nTourist\nPerformance von Bob Kil\nNeuer Berliner Kunstverein\, Chausseestraße 128/129\, 10115 Berlin \nDonnerstag\, 21. März 2024\, 17 Uhr\nHow Can I Speak About Trees\nPerformance von Line Skywalker Karlström\nKünstlerisch-performative Erkundung der unmittelbaren Umgebung des Hauses am Lützowplatz\nIn englischer Sprache\nHaus am Lützowplatz\, Lützowplatz 9\, 10785 Berlin\nDauer: 2 Stunden. Es ist jederzeit möglich\, zur Performance dazuzustoßen. \nDonnerstag\, 11. April 2024\, 19 Uhr\nCosmic Dialogues on Fiction Writing\nGespräch mit Charmaine Poh\, Feng You\, Park Hye-in und Yan Lin (Asian Feminist Studio for Art and Research)\nIn englischer Sprache\nNeuer Berliner Kunstverein\, Chausseestraße 128/129\, 10115 Berlin \nSonntag\, 28. April 2024\, 14 Uhr\nKünstlerinnengespräch mit Yalda Afsah und Sati Zech\nModeriert von Julia Meyer-Brehm (Kunsthistorikerin und Kulturredakteurin\, Berlin)\nIn deutscher Sprache\nMit einer Performance von Rozhina Rastgoo: When do you feel a stranger / Wann fühlen Sie sich fremd? Eine performative Auseinandersetzung mit der Skulptur Behausung von Sati Zech\nHaus am Lützowplatz\, Lützowplatz 9\, 10785 Berlin \nSonntag\, 28. April 2024\, 16 Uhr\nTourist\nPerformance von Bob Kil\nMit Ewa Dziarnowska und Ashley Temba\nNeuer Berliner Kunstverein\, Chausseestraße 128/129\, 10115 Berlin \nVermittlungsprogramm \nErfahrene Kunstvermittler*innen laden in dialogischen Führungen dazu ein\, sich vertiefend mit den künstlerischen Fragestellungen und Themenkomplexen der Ausstellungen im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k) und im Haus am Lützowplatz auseinanderzusetzen. Entlang eines ausgewählten Schwerpunkts und unter Einschluss der Perspektiven\, Fragen und Interessen der Besucher*innen werden die Werke gemeinsam diskutiert. \nSamstag\, 23. März 2024\nDialogische Führung\nIn englischer Sprache\n15 Uhr > Neuer Berliner Kunstverein\, Chausseestraße 128/129\, 10115 Berlin\n17 Uhr > Haus am Lützowplatz\, Lützowplatz 9\, 10785 Berlin \nSamstag\, 13. April 2024\nDialogische Führung\nIn deutscher Sprache\n15 Uhr > Neuer Berliner Kunstverein\, Chausseestraße 128/129\, 10115 Berlin\n17 Uhr > Haus am Lützowplatz\, Lützowplatz 9\, 10785 Berlin \nDie Führungen haben jeweils eine Dauer von 60 Minuten und können ohne Voranmeldung besucht werden. Es ist möglich\, jeweils beide Führungen nacheinander zu besuchen oder nur an einer der Führungen teilzunehmen. \nEintritt frei zu allen Veranstaltungen \nPublikation \nAnlässlich der Ausstellung erscheint eine zweisprachige Publikation (DE/EN) in der Reihe „n.b.k. Berlin“ im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König\, Köln\, mit einem Grußwort von Joe Chialo\, einem Vorwort von Marius Babias sowie Beiträgen von Ines Borchart\, Layla Burger-Lichtenstein\, Susanne Mierzwiak\, Katharina Schilling u. a. \nDer Neue Berliner Kunstverein wird unterstützt durch die Kriket-Stiftung. \nDie Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \n
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SUMMARY:Stefan Vogel - eigentlich schön
DESCRIPTION:Normalerweise wird Malerei als Prozess verstanden\, bei dem Farbe auf einen Untergrund aufgetragen wird. Der Künstler Stefan Vogel zeigt\, wie viel mehr Malerei sein kann. Er war an der Ausstellung „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“\, die 2019 in den Kunstmuseen Bonn und Wiesbaden und der Kunstsammlung Chemnitz und im Jahr darauf in den Deichtorhallen in Hamburg zu sehen war\, beteiligt und hatte seine erste museale Einzelausstellung „Relax\, it’s only Paranoia“ in der Kunstsammlung Chemnitz 2021. Hier hat er gezeigt\, wie er auf Räume reagiert und darin neue Räume entstehen lässt. Dabei sind seine Bilder wie auch seine Rauminstallationen das Produkt eines Prozesses\, in dem Stefan Vogel die üblichen Grenzen des Mediums Malerei materiell und installativ überschreitet\, dieses aber nicht gänzlich verlässt. \nDie Ausstellung eigentlich schön in der Galerie Michael Haas veranschaulicht diesen Prozess: Zehn großformatige Leinwände\, bei denen die Malerei eher als Materialcollage auftritt\, mal reduziert\, mal üppig gestaltet\, hängt Vogel in den Räumen in der Niebuhrstraße\, wobei diese zu einem neuen Bildgrund und die Gemälde zu einem Teil einer größeren\, räumlichen Collage werden. Die Wände der Galerie verhüllt er mit in Gips getauchten Vorhängen und legt anschließend die Leinwände in einer Decollage wieder frei. Es entsteht eine raumgreifende Installation\, die als ein Werk\, als dreidimensionale\, collagierte Malerei zu verstehen ist. \nAls Inspiration und Ausgangspunkt für seine Werke dienen Stefan Vogel das eigene Atelier oder andere\, reale Räume. Er fingiert eine vom künstlerischen und produktiven menschlichen Leben gezeichnete Lebensrealität\, angefüllt mit Dingen\, Objekten und Substanzen\, die wichtige Empfindungen und Fragestellungen verkörpern. Die häufig deutlich sichtbar vom Verfall gezeichneten verwendeten Materialien weisen auf das Fortschreiten der Zeit hin und verknüpfen diese in philosophischer Manier mit dem Raum. Seine Arbeiten dienen Vogel der Untersuchung teils sehr persönlicher soziologischer Fragestellungen\, die im Zentrum seines Werkes stehen: Verhaltens- und Kommunikationsweisen\, oder allgemein Mechanismen des Zusammenlebens in der heutigen Gesellschaft. \nDer Künstler Stefan Vogel (*1981 in Fürth) lebt und arbeitet in Leipzig. Sein Werk zeichnet sich durch eine spezielle Materialästhetik\, eine feinsinnige Poesie und eine reduzierte\, von der Minimal Art entliehene Formensprache aus. \nBeitragsbild: Stefan Vogel im Atelier\, 2024 \nStefan Vogel – eigentlich schön\n07.03.2024 – 19.04.2024 \nEröffnung am Donnerstag\, den 07.03.2024\, 18-20 Uhr \nGalerie Michael Haas \n
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SUMMARY:Kinesis - P61 Gallery
DESCRIPTION:Kinesis (Kurator: Chams Knorr) bietet ein faszinierendes Erlebnis von immersiver Kunst und Installation\, in dem die Grenzen zwischen Realität und digitaler Welt verschwimmen. In den dunklen Räumen eines ehemaligen Labors begibt sich der Besucher auf eine Reise durch neun Installationen und zwölf Ausstellungsbereiche. Licht\, Klang und Kunstwerke verschmelzen zu emotionalen Schauspiel aus Klang und Farben. \nAuf einer Ausstellungsfläche von 600 Quadratmetern präsentiert Kinesis 65 hochauflösende Bildschirme\, eine 30 Quadratmeter große LED-Wand sowie verschiedene Licht- und Klanginstallationen. Jeder Raum strahlt dabei eine eigene individuelle Atmosphäre aus und trägt doch zu einem ganzheitlichen Erlebnis bei\, das Besucher jeden Alters begeistert. \nBei Kinesis\, wo sich die Grenzen konventioneller Ausstellungen auflösen und die konventionelle Vorstellung von künstlerischen Konzepten in den Hintergrund tritt. In diesem faszinierenden Raum erklären wir stolz: \n„Diese Ausstellung hat kein Konzept. Hier vertreten wir die Idee\, dass nicht alles eine tiefe Bedeutung braucht; Manchmal ist die reine Erfahrung selbst die Kunst.” \nHier ist jede Installation ein Beweis für die Kreativität des Künstlers und lädt Sie ein\, in eine Welt einzutreten\, in der immersive und interaktive Erlebnisse die traditionelle Galerieumgebung neu definieren. Ihre Reise durch diese Installationen ist eine persönliche Odyssee\, und in diesem Bereich ermutigen wir Sie\, die Fesseln des Überdenkens abzulegen. \nMachen Sie also einen Schritt ins Außergewöhnliche\, wo die Grenzen zwischen Betrachter und Kunstwerk verschwimmen und wo die einzige Regel darin besteht\, das Immersive anzunehmen. Willkommen bei Kinesis\, wo Kunst zu einem dynamischen Tanz zwischen Schöpfer und Betrachter wird und wo die Abwesenheit eines Konzepts die Essenz der Befreiung darstellt. \nLocation:\nDie in Berlin ansässige P61 Gallery erstellt einzigartige Ausstellungen in enger Zusammenarbeit mit angesehenen Künstlern aus der ganzen Welt. Die Dauer dieser Ausstellungen reicht flexibel von zwei Wochen bis zu einem ganzen Jahr. Dank der beeindruckenden technischen Ausstattung\, zu der 70 hochauflösende Bildschirme\, zwei markante LED-Wände und verschiedene Projektionsflächen gehören\, bietet die Galerie ein fesselndes Multimedia-Erlebnis. \n \nKinesis\n14.03.2024 – 01.04.2024 \nP61 Gallery \n
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SUMMARY:I WRITE (STITCH) WHAT I LIKE - Senzeni Marasela
DESCRIPTION:Bode präsentiert I write (stitch) what I like\, eine Einzelausstellung von Senzeni Marasela\, einer multidisziplinären Künstlerin\, die sich mit Fragen der Erinnerung\, des Ortes und des Verlustes beschäftigt\, die Zerbrechlichkeit und Sanftheit von Frauen einfängt und sich mit persönlichen Narrativen und historischen Lücken auseinandersetzt. Die Show ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in einer europäischen Galerie.  \nSeit über zwanzig Jahren dokumentiert Marasela die Geschichte von Theodorah\, einer Figur\, die sowohl ihre Mutter als auch ein Alter Ego von ihr selbst darstellt. Wie viele Frauen war ihre Mutter durch die Ereignisse in Südafrika während der Apartheid traumatisiert\, als Millionen von Schwarzafrikanern aus ihren Häusern vertrieben und in segregierte Wohnviertel gezwungen wurden. Infolge dieser Massenvertreibung hatten viele Frauen ihre Männer „verloren“ und warteten auf deren Rückkehr. Durch die Arbeit in Archiven\, die bis vor kurzem der staatlichen Zensur unterlagen\, versucht Marasela\, diese historischen Lücken zu rekonstruieren. Die Künstlerin interessiert sich besonders für den Akt des Wartens und des Ersatzes. Sie untersucht Pathologien von Frauen\, die zum Warten gezwungen waren und übersetzt sie in eine berührende\, mit politischer und historischer Schwere aufgeladene visuelle Sprache. Ihre Theodorah findet sich in unterschiedlichen Medien wieder: Fotografien\, Installationen\, Textilarbeiten. Manchmal verlässt Theodorah den zweidimensionalen Raum und beginnt im Rahmen einer Performance der Künstlerin die Welt physisch zu erkunden – auf der Suche nach ihrem Ehemann\, wie viele andere Frauen in Südafrika während dieser tragischen Zeit des Dramas und des Verlustes. \nTheodorah wird immer von der Farbe Rot begleitet\, die für die Ausstellung wie auch für das gesamte Werk der Künstlerin bedeutend ist und eine Reihe von Konnotationen aufweist. Zum einen dient Rot als Verweis auf den traditionellen afrikanischen Shweshwe-Stoff\, der aus der Kolonialzeit stammt und später von der Xhosa-Kultur für die Alltagskleidung übernommen wurde. Außerdem steckt eine persönliche Geschichte hinter der Farbwahl. Rot geht auf die 1960er Jahre zurück\, als Maraselas Vater geboren wurde. Zu dieser Zeit litt der Kontinent unter „red dust“ – einer Dürrezeit. Die Künstlerin erinnert sich\, dass dieser rote Staub überall zu finden war – auf den Straßen und in den Häusern – und zu einem integralen Teil des Alltags wurde. Außerdem verweist die Farbe Rot auf die brutale und gefährliche Arbeit in den Minen\, wo viele Afrikaner ihre Familienangehörigen verloren haben. Diese tragischen Orte haben sich in Orte des Zerfalls verwandelt\, und Rot symbolisiert die traumatischen\, gewalttätigen Erinnerungen von Frauen\, deren Männer in den Minen verschwunden sind. Mit der Verwendung zarter\, weicher Fäden möchte die Künstlerin die Zerbrechlichkeit und Zartheit der Frauen unterstreichen\, deren tragische Geschichten sie dokumentiert. Marasela\, die zur Post-Apartheid-Generation der südafrikanischen Künstlerinnen gehört\, untersucht das Schicksal der Frauen\, die während der Apartheid von ihren Familien getrennt wurden und analysiert die Identität der schwarzen Frauen nach dieser traumatischen Zeit.  \nSenzeni Marasela (geb. 1977 in Thokoza\, ZA) hat ihren BA an der Wits School of Arts\, University of the Witwatersrand\, Johannesburg\, ZA erworben. Marasela war Teil des südafrikanischen Pavillons auf der 56. Biennale di Venezia und wurde kürzlich mit dem K21 Global Art Award 2023 ausgezeichnet. Ihre Arbeiten wurden in Einzelausstellungen im Zeitz MOCAA\, Kapstadt\, ZA; in der Gallery AOP\, Johannesburg\, ZA; in der Axis Gallery\, New York\, NY\, US; im Stenersen Museum\, Oslo\, NO; im A Museum of Women\, Dolls and Memories\, Devon\, UK; im Upstream Public Art Project\, Amsterdam\, NL gezeigt. Marasela nahm an Gruppenausstellungen im Smithsonian National Museum of African Art\, Washington D.C.\, US; Museum of Fine Arts\, Boston\, MA; Museum of Modern Art\, New York\, NY\, US; Transpalette\, Bourges\, FR; Padiglione d’Arte Contemporanea\, Mailand\, IT; Centro de Investigação Artística\, Lissabon\, PT; Königliche Akademie der Schönen Künste\, Antwerpen\, BE; Birmingham Museum of Art\, Birmingham\, Alabama\, US; Haus der Kulturen der Welt\, Berlin\, DE; Mercedes-Benz Museum\, Stuttgart\, DE\, u.a. teil. Ihre Arbeiten befinden sich in bedeutenden Sammlungen\, darunter vom Newark Museum\, von der Smithsonian Institution und vom MoMA. Senzeni Marasela lebt und arbeitet in Johannesburg\, ZA. \nI WRITE (STITCH) WHAT I LIKE\nSenzeni Marasela\n14.03.2024 – 28.04.2024 \nBode \n
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SUMMARY:Noa Eshkol-Retrospektive im Georg Kolbe Museum
DESCRIPTION:\nDie israelische Künstlerin und Choreografin Noa Eshkol wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Das Georg Kolbe Museum zeigt aus diesem Anlass vom 15. März bis 25. August 2024 die Retrospektive Noa Eshkol. No Time to Dance. Die visionäre Künstlerin leistete mit ihrem Werk\, das in Europa noch weitgehend unbekannt ist\, wegweisende Beiträge zu Kunst\, Wissenschaft und Kultur. \nNoa Eshkol (1924-2007) war Tänzerin\, Choreografin\, bildende Künstlerin\, Pädagogin und Theoretikerin. Sie gründete 1954 das Chamber Dance Quartett in Tel Aviv und entwickelte minimalistische Kompositionen ohne Bühnenbild\, Kostüme oder Musik. Ihr Ziel war die absolute Konzentration auf das Wesentliche. Eshkol hatte ein tiefes Verständnis für Körper und Raum und entwickelte 1954 gemeinsam mit dem Architekten Abraham Wachmann ein einzigartiges Notationssystem\, das körperliche Bewegungen aufzeichnet und der Dokumentation und Kommunikation dient: die Eshkol-Wachmann Bewegungsnotation (EWMN). Damit leistete sie einen wichtigen kulturellen und wissenschaftlichen Beitrag zu Entwicklungen in der Medizin\, der computergestützten elektronischen Musik und der Kybernetik. \nDie umfangreiche Präsentation gibt Einblick in ihre Bewegungsforschungen seit den 1950er Jahren\, Choreografien\, Sprachstudien\, Tänze\, Textilkunst und das von ihr entwickelte Notationssystem für menschliche und tierische Bewegungen. Den Gegenpol zu ihren minimalistischen Choreografien und grafischen Tanznotationen bilden in der Ausstellung großformatige und farbintensive Wandteppiche\, die sie ab 1973\, mit Ausbruch des Jom-Kippur-Krieges gemeinsam mit ihren Tänzerinnen aus gesammelten und gespendeten Stoffresten schuf. Mit der Präsentation zum Leben und Werk dieser wegweisenden Künstlerin greift das Georg Kolbe Museum für die Institution wichtige Themen wie den modernen Tanz\, Körper im Raum und die Architektur der Moderne auf. Die Ausstellung zeigt außerdem Werke zeitgenössischer Künstlerinnen\, die von Eshkols Praxis inspiriert wurden. Darunter Werke von Sharon Lockhart\, Yael Bartana und Omer Krieger sowie eine neu für die Ausstellung entwickelte Arbeit von Ayumi Paul. \nEinen Einblick zum Thema Tanz in der Weimarer Republik\, Anknüpfungspunkte und Brüche\, gibt eine ergänzende Sammlungspräsentation des Museums. \nZur Eröffnung der Ausstellung präsentieren KW on Location und das Georg Kolbe Museum die erste Wiederauflage der 1958 erschienenen wegweisenden Publikation Movement Notation. \nNoa Eshkol: No Time to Dance\n15. März 2024 – 25. August 2024 \nGeorg Kolbe Museum \n\n
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SUMMARY:François du Plessis „Verborgene Geschichten hinter Büchern“
DESCRIPTION:Der 1961 in Simbabwe geborene Künstler Francois du Plessis verwandelt alte Bücher in Kunstobjekte. Dabei kombiniert er Buchrücken\, Front- und Rückdeckel\, Kapitalbänder und Buchschnitte (das sind die drei offenen Seiten eines Buchblockes\, die nicht mit dem Buchrücken verbunden sind) zu atemberaubenden Plastiken und collagenartigen Wandobjekten. \nJedes dieser Buchkunstwerke kreiert seine eigene\, neue „Buch-Geschichte“\, die sich aus unterschiedlichen Büchern\, deren Materialbeschaffenheiten und der künstlerischen Komposition zusammensetzt und die weit mehr erzählt\, als das Auge auf den ersten Blick wahrnimmt. Ein Buchtitel auf einem Buchrücken kann z. B. einen Hinweis darauf geben\, worum es in diesem Buch geht\, jedoch bleiben die hinter den Buchrücken gedruckten Geschichten\, Gedanken\, Emotionen und Erfahrungen aus vergangenen Zeiten in den Skulpturen Francois du Plessis‘ verborgen. \nDie Farbigkeit seiner Kunstwerke wird durch das Material bestimmt\, dessen Auswahl von den Erinnerungen an seine Kindheit auf einer Farm in Südafrika beeinflusst ist. Mit ihr verbindet er die farbenfrohe Kleidung und den Schmuck der Ndebele-Frauen in seiner Heimatstadt Pretoria\, deren Farbskala sich in seinen Skulpturen wiederfinden. Zum anderen lässt er sich von der unerschöpflichen Ideenvielfalt und Ästhetik der Natur inspirieren. Dafür fotografiert der seit 1988 in Deutschland lebende Künstler diese\, wie ein Maler sein Skizzenbuch benutzt. Viele seiner Arbeiten ähneln Querschnitten eines uralten Baumstammes. Seine Hommage an die „Kunstwerke der Natur“ sind in seinen Werken unübersehbar. \nFrancois du Plessis durchstreift für seine Materialiensuche Flohmärkte\, Antiquariate und Nachlässe. Sie zu sammeln\, ist für ihn wie eine Sucht geworden. Er wählt sorgfältig aus\, welche Bücher er verwenden wird. Der literarische Inhalt der Bücher ist für ihn dabei nicht von Interesse. „Der einzige Inhalt der Bücher\, der übrig bleibt\, ist der Titel eines Buches\, den ich gleichzeitig als Titel für mein Kunstwerk verwende.“ Vielmehr interessieren ihn die Farben\, die Formen und das Material der Bücher. Die farbigen Buchschnitte (farbige Veredelung von Papierkanten) sind für ihn am interessantesten\, denn seine Kunstwerke bleiben unbehandelt\, naturbelassen. Einige der Buchschnitte sind mit Worten bedruckt. Der Goldschnitt von Gesangsbüchern verleiht einigen seiner Kunstwerke besonderen Glanz. \nFrancois du Plessis hebt in der wachsenden digitalen Welt mit seiner analogen Buchkunst die kulturelle Bedeutung des Mediums Buch hervor und lädt uns ein\, ihre Aufwertung als Kunstform zu schätzen. Somit sind die Skulpturen und Wandcollagen von Francois du Plessis eine Hommage an das Kulturgut Buch. \nMit der Ausstellung „Verborgene Geschichten hinter Büchern“ lädt uns der Künstler auch ein\, mal wieder hinter die Buchrücken in unseren eigenen Bücherregalen zu schauen\, die dort verborgenen Geschichten neu zu entdecken und deren analoge Schönheit mit Ihren haptischen Gestaltungsmöglichkeiten zu genießen – sprich: ein Buch zu lesen! \nFrançois du Plessis „Hidden stories behind books”\n15. März bis 2. Juni 2024 \nVernissage: 15. März\, 18:00 Uhr \ngalerie probst \n
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SUMMARY:Laurent Proux – I’d put you in a mirror
DESCRIPTION:GNYP Gallery has the great pleasure in inviting you to the the first solo exhibition of French artist Laurent Proux in Germany “I’d put you in a mirror“\, on view from March 15 to April 20\, 2024 at Knesebeckstr. 96\, 10623 Berlin.\nThe opening will take place on Friday\, March 15\, between 5-8 PM in the presence of the artist. \nIn his expressive\, large-format works\, Proux stages humans in the field of tension between industry and nature in the context of 21st century’s late capitalism. Depictions of workers in offices\, factories and warehouses are juxtaposed with light-flooded scenes of people and nature. While the realistic depictions of the working and factory environment have a sober – perhaps sobering – quality\, Proux uses powerful and expressive stylistic means in his depictions of nature. The interplay of the works confronts the viewer with the riddle of the human nature in the present day\, which is to be deciphered in its multi-layered levels. What is the (un)natural? Is it people in an industrial context\, protected by their clothes and a monotonous daily routine\, or is it the naked body at the mercy of nature\, caught between deformation and the instinctive freedom of animal instincts? Proux gives no clear answer – there are hints of hope and decline in both worlds. The works appear as multi-layered mirrors of human identity and way of life\, inviting viewers to find themselves in Proux’s ambivalent worlds. \nLaurent Proux\, The Island\, 2024\, oil on canvas\, 182 x 220 cm\, Photo Aurélien Mole. Courtesy Semiose\, Paris \n
URL:https://www.kunstleben-berlin.de/event/laurent-proux-id-put-you-in-a-mirror/
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SUMMARY:Alexander Iskin "USE THE EXIT AS AN ENTRANCE" - SEXAUER Galerie
DESCRIPTION:Seit Anbeginn seiner Laufbahn als Künstler befasste Alexander Iskin sich mit Transformationen – Metamorphosen und Wandlungen – sowie mit verschiedenen Wirklichkeiten (d.h. der physischen und der virtuellen Realität). Den Raum zwischen diesen nannte Iskin Interrealität\, seine darauf gründende Kunstrichtung Interrealismus. \nIn seiner siebten Ausstellung bei SEXAUER bringt Iskin nun zusätzlich zur virtuellen und physischen Realität die Welt der Spiritualität und der Geister in seine Malerei. In den letzten Jahren verschmolz die digitale Welt zunehmend mit der physischen. Diese zunehmende Verschmelzung weckte bei Iskin Assoziationen zu spiritistischen Schriften des 19. Jahrhunderts. \n2022 arbeitete Iskin als Pollock-Krasner-Stipendiat in New York. Dort machte er Bekanntschaft mit der spiritistischen Lehre des Pestalozzi-Schülers Hippolyte Léon Denizard Rivail\, besser bekannt als Allan Kardec. 1857 veröffentlichte dieser sein „Buch der Geister“. Kardec postulierte neben der physischen Welt eine Welt der Multidimensionalität und der Geister. Diese könnten sich\, so Kardec\, als Seelen inkarnieren und zwischen den Dimensionen wandern (Metempsychose). \nIn USE THE EXIT AS AN ENTRANCE entfaltet sich Iskins Interrealismus zu einer Erkundung dreier Dimensionen: der materiellen\, der virtuellen und der spirituellen\, verwoben mit Erzählungen aus mesopotamischen\, hinduistischen und jüdischen Mythen sowie Familienerzählungen. \nUnd um die Pointe vorwegzunehmen: Die künstlerische Multidimensionalität der Ausstellung zwischen Physis und Spirituellem\, verbunden mit Mythen\, dient Iskin als Versuch\, einen geschützten Raum zu finden jenseits aller Gegensätze\, Antagonismen\, Dichotomien\, Freund-Feind-Schemata und Schwarz-Weiß-Bilder der aktuellen\, emotional aufgeladenen Diskurse. Dabei ist Iskins Suche nach Pluralität\, Licht und Hoffnung immer auch verwoben mit seiner Biografie und Familiengeschichte. \nAlexander Iskin war zwei Jahre alt\, als seine Eltern in den neunziger Jahren als jüdische Kontingentflüchtlinge von Moskau nach Deutschland übersiedelten. Sein Großvater mütterlicherseits wiederum war während des zweiten Weltkriegs vor den Deutschen aus der Ukraine (Cherson) nach Moskau geflohen\, sein Großvater väterlicherseits von Litauen (Vilnius) nach Russland\, seine Großmutter mütterlicherseits aus Charkiv (Ukraine)\, ebenfalls vor den Deutschen. So wurde Deutschland innerhalb zweier Generationen vom Fluchtgrund zum Zufluchtsort. USE THE EXIT AS AN ENTRANCE. \nIn den letzten Jahren arbeitete Iskin an den unterschiedlichsten Orten. Jeder Ort prägte auch die jeweilige Werkserie\, an der Iskin arbeitete. In seinem letzten Atelier in München arbeitete Iskin direkt in der Leopoldstraße\, der boulevardartigen Verlängerung der Prachtstraße Ludwigs I. In seinem Atelier hatte Anfang des vergangenen Jahrhunderts bereits die Münchner Bohème gefeiert. Feuchtwanger\, George\, Fanny zu Reventlow oder auch Franz Marc\, auf Einladung des Schriftstellers und Übersetzers Karl Wolfskehl. \nDer Ausstellungstitel USE THE EXIT AS AN ENTRANCE spiegelt Iskins vielfältige Arbeitswelten wider und ermutigt dazu\, nicht nostalgisch auf das Vergangene zu blicken\, sondern offen auf das Kommende zu schauen und die Zukunft positiv zu gestalten. Ein wenig scheint im Ausstellungstitel auch Nietzsches Gedanke der Ewigen Wiederkunft anzuklingen\, letztlich basierend auf einem zyklischen Denken\, das bereits vor Entstehung der abrahamitischen\, monotheistischen\, linear-historischen und exklusiven Religionen in einer polytheistischen und animistischen Welt bestanden hatte. In diesem zyklischen Denken wird keine Erlösung (von außen) erwartet\, vielmehr muss ein jeder immer wieder einen neuen Ausgang als Eingang für sich finden. Aussteigen gilt nicht. Jedem Ende wohnt ein Anfang inne. \nÜbrigens: \nAls Iskin Anfang des Jahres 2024 die Retrospektive von Marina Abramović in der Royal Academy in London besuchte\, bat ihn abends ein Wachmann\, das Gebäude zu verlassen und erklärte: YOU CAN USE THE ENTRANCE AS AN EXIT. Iskin wäre gerne noch geblieben. So wurde er gezwungen\, das Gebäude zu verlassen\, aber er verwandelte die Aufforderung zum Austritt in den Titel seiner Ausstellung – USE THE EXIT AS AN ENTRANCE. \nAlexander Iskin „USE THE EXIT AS AN ENTRANCE“\n15.03.2024 – 25.05.2024\nVernissage: 15.03.2024 18:00 \nSEXAUER Galerie \n
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SUMMARY:Deutschlandpremiere für Yadegar Asisis Panorama: "DIE KATHEDRALE VON MONET - Freiheit des Malens"
DESCRIPTION:Yadegar Asisi beschreitet neue künstlerische Pfade: Zum ersten Mal wurde ein Panorama gänzlich in Öl auf Leinwand gemalt\, bevor es digital vergrößert und auf Stoffbahnen gedruckt wurde. Das anschließend auf 3.500 Quadratmeter Größe inszenierte Werk führt in die Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts in die nordfranzösische Stadt Rouen. Von mehreren Ebenen des 15 Meter hohen Besucherturmes aus tauchen Besuchende in ein Erlebnis aus plastisch wirkenden Pinselstrichen und einem einzigartigen Farb- und Lichtspiel ein. \nSo als stünde man 1894 auf dem Kathedralplatz von Rouen erschließt sich die Szenerie: Die Abendsonne lässt die Fassade der im Zentrum stehenden Kathedrale Notre-Dame de Rouen nahezu vollständig erstrahlen und wirft ein warmes orange-rotes Licht auf den Vorplatz sowie die bereits im Schatten liegenden Häuser. Ein facettenreiches Spiel von außergewöhnlichen Farbnuancen\, Schattierungen und Lichteinfällen durchzieht die gesamte Umgebung. Auf dem Vorplatz der Kathedrale verewigt Asisi bekannte Maler und Zeitgenossen wie Vincent van Gogh\, Auguste Renoir und Claude Monet. \nAusgangspunkt der Arbeit ist eine 6 x 2 Meter große Leinwand\, auf der Yadegar Asisi die Kathedrale mit ihrem umliegenden Platz und Häusern malerisch rekonstruierte. Grundlage bildete eine berühmte Gemäldeserie von Claude Monet aus den Jahren 1892 – 1894\, der die Kathedrale in Rouen mehrfach unter verschiedensten Lichtverhältnissen festhielt. Die Stimmung der komplexen Lichtsituationen inspirierte Asisi zu seiner Darstellung dieses Ortes und den wichtigsten Akteuren der damaligen Kunstwelt. \nIn der begleitenden Ausstellung mit zahlreichen Werken Asisis setzt sich der Künstler mit dem Spannungsfeld von Malerei\, Handwerk und Digitalisierung auseinander\, jedoch vor allem mit seiner Sinnes- und Welterfahrung. Er reflektiert dabei das Wechselspiel zwischen Kunst und Technologie im Kontext des gesellschaftlichen Fortschritts: So wie der Impressionismus den Beginn einer Ära markierte\, die Asisi als „Befreiung der Malerei“ beschreibt\, führt die Entwicklung heute zur „Freiheit des Malens“. Die vollständig freie Entfaltung von Motiven\, Themen\, Maltechniken und Technologien wie Künstlicher Intelligenz erweitern das Spektrum und die Ausdrucksmöglichkeiten bildender Künstler bis in die Gegenwart. \nIm Rahmen der Ausstellung wird auch die erste digitale Kollektion von Yadegar Asisi veröffentlicht\, die den Wegbereitern der modernen Malerei gewidmet ist. Anlässlich des 150. Jubiläums der ersten Impressionisten-Ausstellung werden sieben Künstler dieser Epoche in Form von sechs digitalen Werken als NFTs verewigt\, die auf dem Originalgemälde von Yadegar Asisi basieren. \nIn dem historischen Gasometer sind seit 2003 Panoramen von Yadegar Asisi zu sehen. Hier begann die Renaissance der Panoramen. Die Panoramen des Künstlers sind neben Leipzig auch in Berlin\, Dresden\, Lutherstadt Wittenberg und Pforzheim zu sehen. Weitere Standorte in Wien und Konstanz sind in Planung. \nCANVAS LEGACIES\nDie erste digitale Kollektion von Yadegar Asisi ist den Wegbereitern der modernen Malerei gewidmet. Zum 150. Jahrestag der ersten Ausstellung der Impressionisten sind 7 Künstler dieser Zeit aus einem Originalgemälde von Yadegar Asisi als 6 digitale Arbeiten (NFTs) auf der Ethereum-Blockchain verewigt. CANVAS LEGACIES zeichnet sich durch die innovative Verschmelzung von traditionellen Ölmaltechniken und moderner digitaler Kunst aus. Jedes Werk der Serie ist eine Hommage an die Schönheit der Ölmalerei auf Leinwand\, die mit Hilfe digitaler Medien neu interpretiert wurde\, um das Wesen und die Ästhetik der impressionistischen Bewegung für die heutige Zeit wiederzugeben. Die Kunstwerke entstanden durch die Digitalisierung des Original-Ölgemäldes von Yadegar Asisi auf Makroebene\, wobei die komplexen Texturen und Farben mit hochauflösender Makrofotografie eingefangen wurden. Durch eine Mischung aus Makrofotografie\, 3D-Depth-Mapping und Motion Design wurden Abschnitte des Gemäldes digital komponiert\, neu bearbeitet und animiert\, um faszinierende Topografien zu erzeugen\, die den Betrachter dazu einladen\, die Tiefe und die Nuancen der einzelnen Werke zu erkunden. \nÜber den Künstler und sein Studio\nYadegar Asisi wurde 1955 in Wien geboren\, studierte Architektur an der Technischen Universität Dresden und Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin\, wo er sein Studium als Meisterschüler von Klaus Fußmann abschloss. Seit 2003 realisiert der Berliner Künstler monumentale 360°-Panoramen mit einer Größe von bis zu 3.500 Quadratmetern in haushohen Rundgebäuden. Neben eigenen Häusern in Leipzig und Berlin werden die Panoramen des Künstlers auch an weiteren Partner-Standorten in Dresden\, Pforzheim und Lutherstadt Wittenberg gezeigt. Besonders interessieren Yadegar Asisi unerreichbare Naturräume\, Stadtansichten mit ihren Einblicken in Strukturen und Gesellschaften sowie Momente der Zeitgeschichte. Mithilfe seines Teams aus Architekten und Digital Artists für 3D und Bildbearbeitung erstellt Asisi seine Panoramawerke in jahrelanger Detailarbeit als hochauflösende digitale Gemälde\, die aus abertausenden Fotografien\, Zeichnungen\, Skizzen und Malerei entstehen. Bei Fotoshootings mit Komparsen entstehen Szenenbilder\, die Asisi in sein Panoramawerk einarbeitet. Das Panorama wird zuletzt auf über 30 Meter langen Stoffbahnen gedruckt und in den Panoramagebäuden installiert. \nBeitragsbild: Die Kathedrale von Monet\, 360°-Panorama im Panometer Leipzig\, Foto: Tom Schulze © asisi \nDIE KATHEDRALE VON MONET – Freiheit des Malens\nab 16. März 2024 \nVeranstaltungsort: Panometer Leipzig \nRichard-Lehmann-Straße 114\, 04275 Leipzig\, Deutschland \nBesuch planen \n
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SUMMARY:Nancy Holt: Circles of Light. Experimente mit Sound\, Bild und Objekten 1966–1986
DESCRIPTION:Über fünf Jahrzehnte hinweg beschäftigte sich Nancy Holt damit\, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und unseren Platz auf der Oberfläche dieses Planeten zu verstehen versuchen. Mit Circles of Light zeigt der Gropius Bau ab März 2024 die bislang umfassendste Überblicksausstellung der Künstlerin in Deutschland. Die Ausstellung umfasst unter anderem Film\, Video\, Fotografie\, Soundarbeiten\, konkrete Poesie\, Skulpturen und raumgreifende Installationen sowie Zeichnungen und Dokumentationen aus über 25 Jahren. \nBeitragsbild: Nancy Holt\, Electrical System\, 1982\, Installationsansicht (Detail)\, Gropius Bau\, 2024 © Holt/Smithson Foundation\, VG Bild-Kunst\, Bonn 2024\, Courtesy: Sprüth Magers\, Foto: Luis Kürschner \nNancy Holt: Circles of Light\nExperimente mit Sound\, Bild und Objekten 1966–1986\n22.3.2024 – 21.7.2024 \nGropius Bau \n
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SUMMARY:N.E.O.N. – Naughty. Evil. Obsessed. Naked. | Anna Nezhnaya
DESCRIPTION:BETTER GO SOUTH | POPUP SOLO SHOW BERLIN\nN.E.O.N. – Naughty. Evil. Obsessed. Naked. | Anna Nezhnaya \nMake neon sexy again!\nWir sind begeistert\, euch zur Eröffnung von Anna Nezhnayas Solo Show N.E.O.N. – NAUGHTY. EVIL. OBSESSED. NAKED. einzuladen\, die ab Donnerstag\, dem 28.03.2024\, in unserer PopUp Location auf der Brunnenstraße 25B stattfindet. \nBei dem Titel der Ausstellung\, N.E.O.N. – NAUGHTY. EVIL. OBSESSED. NAKED.\, handelt es sich nicht nur um ein künstlerisches Statement\, sondern auch ein raffiniertes Akrostichon\, das die verbindenden Elemente der präsentierten Werke einfängt. Diese Adjektive illustrieren treffend die gemeinsamen Themen und setzen das Wort Neon in einen neuen Kontext\, der die Vielfalt und Bedeutung der Kunstwerke hervorhebt. Make neon sexy again! \nDenn in Annas Arbeiten werden nackte Frauendarstellungen\, verführerische Schlangen und  Dämonen durch Neonlicht künstlerisch aufgegriffen und in ihrem einzigartigen Stil neu interpretiert. Die in Berlin lebende Künstlerin erkundet feminine Archetypen und setzt diese in Beziehung zur Literatur und Mythologie und entführt den Betrachter somit auf eine Reise durch die Kunstgeschichte. Darüber hinaus werfen ihre Werke\, eingefangen in Glas und Neonlicht\, einen kritischen Blick auf unsere digitale Obsession nach Perfektion und Schönheit. \nZuletzt ist Annas Arbeit Teil der Gruppenshow THROUGH A GLASS BRIGHTLY in der König Galerie gewesen. Permanent findet man ihre Neon-Skulpturen in den Berliner Szene-Lokalen und Nachtleben. Bekannte Institutionen wie das Telegraphenamt\, die Georgia Bar und das Kingsize schmücken sich mit ihren Werken und machen sie zu einem unverkennbaren Merkmal ihrer Räumlichkeiten. Zuletzt erwarb das Restaurant Borchardt ein Werk für ihren Club im Untergeschoß für die Berlinale 2024. \nDoch Anna Nezhnayas Arbeiten spielen nicht allein in der Kunst- und Kulturszene eine bedeutende Rolle\, sondern sind auch Teil der beeindruckenden Berliner Architektur. Ein herausragendes Beispiel hierfür sind die beiden kabbalistischen Lebensbäume\, Lichtinstallationen der Künstlerin\, die den Haupteingang der größten jüdischen Begegnungsstätte Pears Campus zieren. Diese beiden Bäume heißen Besucherinnen und Besucher mit lebendigen Farben willkommen und repräsentieren als Eiche und Olivenbaum symbolisch die beiden Länder Deutschland und Israel. \nAb dem 28. März können die strahlenden Werke der Künstlerin Anna Nezhnaya in der Brunnenstraße 25B in Berlin Mitte betrachtet und erlebt werden.\nN.E.O.N. – NAUGHTY. EVIL. OBSESSED. NAKED. – Eine einzigartige Fusion von Kunst und Neonlicht in der PopUp Location von BETTER GO SOUTH.\nOpening: Donnerstag\, 28.03.24\, 18:00 – 22:00 Uhr\nShow: 28.03. – 18.04.2024\nBrunnenstraße 25B\, 10119 Berlin | antonia.pentos@bettergosouth.com \nMehr Informationen zu Anna Nezhnaya auf der Webseite (https://www.annanezhnaya.com/) und auf Instagram (https://www.instagram.com/anna_nezhnaya/).\nMehr Informationen zu BETTER GO SOUTH auf der Webseite (https://bettergosouth.com/) und auf Instagram (https://www.instagram.com/bettergosouth/). \n
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SUMMARY:Hanne Darboven & Rosemarie Trockel - Early Birds
DESCRIPTION:Die Galerie Crone präsentiert die Ausstellung „Early Birds“\, in der frühe Arbeiten von Hanne Darboven und Rosemarie Trockel zueinander in Bezug gebracht werden. Der Dialog zwischen Werken der beiden wohl prägendsten und bedeutendsten deutschen Konzeptkünstlerinnen ist Teil des diesjährigen Gallery Weekend Berlin. \nHanne Darboven (1941–2009) widmete ihr gesamtes Schaffen der Visualisierung von Zeit. Mit einem eigenen\, über lange Jahre hinweg entwickelten Zahlen- und Codierungssystems unterzog sie Kalenderdaten und Zeitabläufe einer neuen Ordnung und „beschrieb“ Tage\, Wochen\, Monate\, Jahre oder Dekaden. Dabei konnte es sich um die eigene Lebenszeit handeln oder aber um Biografien berühmter Vorbilder und geschichtliche Ereignisse. \nRosemarie Trockel (*1952) zeichnet sich durch ein künstlerisches Werk aus\, das sich vordergründig stets wandelt und permanent anderer Techniken bedient\, in Wahrheit aber eine ganz klare Linie verfolgt: Die Umdeutung von Normen\, Zeiterscheinungen\, Symbolen\, Bildern\, Codes\, Verhaltensweisen und Festleglegungen. Oft verbirgt sich dahinter eine subtile Gesellschaftskritik\, ein ironischer Akt der Auflehnung und eine subversive Form der Provokation. \nDie Zusammenstellung der Ausstellung „Early Birds“ wurde von Rosemarie Trockel selbst vorgenommen\, sowohl hinsichtlich ihrer eigenen Arbeiten als auch der von Hanne Darboven. Bewusst werden ausschließlich frühe Papierarbeiten gezeigt\, weil sich daraus die prägenden Intentionen der beiden Künstlerinnen bereits in ihrer Anfangszeit ablesen und ableiten lassen. \nHanne Darboven & Rosemarie Trockel – Early Birds\n1. April 2024 – 15. Juni 2024 \nCRONE BERLIN \n
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SUMMARY:INSELGALERIE präsentiert: Schattenflucht
DESCRIPTION:Schattenflucht bezeichnet eine Pflanzen-Strategie\, aus den übermächtigen Schatten größerer Gewächse heraus ans Licht zu wachsen.\nCatherine Bourdon und Miriam Smidt arbeiten sich in ihren Farblaboren ans Licht. Sie erforschen Leuchtkräfte\, auch in ihren Brechungen und Verwerfungen\, insbesondere im Kontrast zum Schatten\, zum Schwarz. Perzeptiv nähern sie sich dem Material\, Smidt vor allem als Beobachterin. In digitalen Formaten lässt sie die Betrachter:in teilhaben am sinnlichen\, freien Fließen und Gerinnen der Farben\, aus dem ihre Bilder und Objekte entstehen.\nDas Titelbild zeigt Ausschnitte aus Smidt „Great Barrier Reef“ und Bourdon „the winner is“ (von links) \n
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SUMMARY:INSELGALERIE Berlin: Schattentanz
DESCRIPTION:Die EX-IN Genesungsbegleiterin\, Peerberaterin und ehemalige Leitern von Kunst- und Selbstfürsorgegruppen Priscilla Sarah Candida Haage lädt andere Menschen ein\, mit ihren Schatten zu tanzen. Im freien künstlerischen Gestalten werden die eigenen Verletzungen und Belastungen transformiert. Ihr Atelier cocon coloré bietet dafür einen geschützten Raum. Während ihrer Ausstellung in der INSELGALERIE Berlin bietet sie diese Workshops auch in den Räumen der Galerie an.\nBitte buchen Sie die Workshops direkt bei der Künstlerin: https://www.coconcolore.com \n
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SUMMARY:ÜKT! Überwiegend künstlerisch tätig. Neurotitan Galerie.
DESCRIPTION:Sieben Biographien\, eine Profession.\nHier zeigen Bühnenmaler*innen abseits der Bretter\, die die Welt bedeuten\, wer sie sind. \nIm gewöhnlichen Leben verdienen wir unser tägliches Brot mit überwiegend künstlerischer Tätigkeit\, wie es in unserem Vertrag so schön heißt. Als kleines Zahnrad im Getriebe der Hochkultur erschaffen wir in letzter Instanz zahlreiche Kulissen für die Bühnen und Leinwände dieser Stadt. Unser Handwerk? Illusionen erschaffen und Welten erbauen. Vierzig Stunden pro Woche verwirklichen wir die Ideen anderer kreativer Köpfe\, indem wir kollektiv imitieren und dabei selbst unsichtbar bleiben. Doch uns alle hat einmal die Liebe zur Kunst und Malerei hierhergeführt. Dass wir nun aber nebenbei noch von der eigenen Muse geküsst\, den Pinsel schwingen? Eher eine Seltenheit. Müde sind wir. Fertig. Vom Erfüllen der Wünsche anderer. Doch da ist dieses kreative Flämmchen in uns\, das schlummert\, bis es Sauerstoff bekommt und wieder auflodert. \nIst der Freiraum erst gefunden\, kommen die Gedanken und mit ihnen die kreative Entfaltung. Wir haben hier die Möglichkeit gefunden\, eine Sprache zu entwickeln\, die nicht nur unser klassisches Handwerk\, sondern auch die individuelle Auseinandersetzung und eigene Biographie mit einbezieht und so erst verständlich werden kann. In ÜKT! zeigen wir realisierte Ideen und begonnene Prozesse\, die uns abseits der Bühnenwelt beschäftigen. Wir zeigen\, was uns persönlich umtreibt. Was wir machen\, wenn die Kinder betreut\, die Katze gefüttert und die Miete bezahlt ist. Wenn es keine Arbeitsanweisungen\, sondern nur die Lust gibt. Mit euch in Kontakt zu treten\, gibt uns die Motivation zu wachsen und ins Rampenlicht zu treten. Sieben Stimmen sind sichtbar geworden\, schaut sie euch an\, erfreut euch am Tänzeln ihrer Flammen und wärmt euch daran.\nNur für kurze Zeit. \nTeilnehmende Künstler:innen\nSansara Vanchinjav | Paul Georg Böhme | Anna Tunkara | Christin Pinzer | Ulrike Deppner\nLeonie Schlüter | Luca Morsch \n
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LOCATION:Neurotitan Galerie\, Rosenthaler Straße 39\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:INNERES AUGE group show
DESCRIPTION:A simple verbal discourse quenches the drilling of critical writing. Stumbling into the (basement) studio on Via Piero della Francesca in Milan\, and then beyond\, was a due consequence. Of curiosity\, of necessity\, of the mini(maxi) common passion. Following the footsteps left by the brushes\, a panorama opened up (here circumscribed to five) composed of individual but friendly topographies; where qualities blandly intertwine\, and mistakes too. Each brings his own way\, more or less green or mature\, more or less imaginative or symbolic or classical or romantic or baroque or pop or whatever. Immured in the drowse of dawns poised for the near future. \nMario Dellavedova . In the form of a pseudo-introduction. \n_____________________________________________________________________________\nApril 8th – May 25th\, 2024\nTue – Sat\, 2 pm – 6 pm\nEberswalder Str. 30\, 10437 Berlin – Germany \n
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SUMMARY:Viewing Room: Zeroes & Ones. Kang Contemporary.
DESCRIPTION:The Viewing Room\, positioning itself as a digital successor to the historical Showroom\, faces the question of whether to relocate to the exhibition rooms of a gallery. The appeal of the Viewing Room primarily lies in its accessibility\, allowing users to engage effortlessly from any location\, eliminating the need to physically travel to distant places.\nThroughout history\, participation and engagement have been integral aspects of public spaces – ancient agoras and assembly halls to modern-day fairs\, exhibitions\, and streets. This intrinsic human desire for interaction\, sensory experiences\, and the exchange of perspectives is deeply ingrained. We value both the act of observing and being observed\, fostering connections with our environment and fellow humans.\nExploring virtual landscapes alongside industrial remnants\, Hara Shin\, Jazoo Yang\, and TSUZOO examine identity and multidimensional concepts of space and time in contemporary digital culture.\nThe Viewing Room: Zeros and Ones probes the profound impacts of the digital realm on art\, the environment\, and society. It highlights the interconnectedness of analogue and digital worlds\, where organic and technological elements coexist and increasingly rely on each other. \n
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LOCATION:Kang Contemporary\, Lindenstraße 90\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Vergessen Sie uns nicht – Julie Wolfthorn zurück in Berlin
DESCRIPTION:Zum 160. Geburts- und 80. Todesjahr der Berliner Malerin und Graphikerin Julie Wolfthorn (1864 – 1944) kehren viele Arbeiten in die Berliner Öffentlichkeit zurück. Bisher sind nur wenige Werke in Berlin dem Publikum zugänglich\, so jeweils eines in der Nationalgalerie und eines in der Berlinischen Galerie. Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 zeigt ab Donnerstag\, den 11. April\, eine Einzelausstellung der Künstlerin. \nJulie Wolfthorn gehörte Anfang des 20. Jahrhunderts neben Käthe Kollwitz und Dora Hitz zu den führenden Künstlerinnen Deutschlands. Besonders ihrer Porträts waren gesucht – die Liste der von ihr Portraitierten liest sich wie ein Who’s who der damaligen Gesellschaft; unter ihnen Ida und Richard Dehmel\, der Maler Christian Rohlfs\, die Verlegerin Marta Baedeker\, die Schriftstellerin Hedwig Lachmann und ihren Mann\, den Schriftsteller und Politiker Gustav Landauer. Sie gehörte zu den wenigen Frauen\, die regelmäßig Aufträge des Jugendstil-Magazins Jugend erhielten. Wolfthorn war eine ausgezeichnete Netzwerkerin und in vielen Vereinigungen\, u. a. war Sie ein aktives Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen1867 und zusammen mit Käthe Kollwitz im Vorstand und der Jury der Secession; sie prägte so das reformerische Kulturleben der Hauptstadt Berlins mit. \nBis vor kurzem war Julie Wolfthorn nahezu vergessen. Als Mitglied der verlorenen Generation war sie doppelt benachteiligt – als Frau in der Kunstwelt und als Jüdin. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten änderte sich Wolfthorns‘ Leben radikal. 1942 mit beinahe 80 Jahren in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert\, überlebte sie dort noch zwei Jahre und arbeitete selbst dort heimlich weiter. \nEinige Tage vor ihrer Deportation schrieb sie an den Freund Carl Eeg: »Heute sende ich Ihnen den letzten Gruß. Wir warten hier auf d. Abtransport nach Theresienst. u. sind beinah zufrieden\, endlich d. Ungewissheit los zu sein. Vergessen Sie uns nicht.« (Postkarte vom 17.10.1942) \nBiografie Julie Wolfthorn\nGeboren 1864 als Julie Wolf im westpreußischen Thorn\, dem heute polnischen Torun. Etwa 1890 begann sie mit einer künstlerischen Ausbildung in Berlin und München und setzte ihr Studium dann in Paris fort. Es gelang Julie Wolfthorn bald\, sich erfolgreich als Malerin in Berlin zu etablieren. Sie war Teil eines Netzwerkes künstlerisch und gesellschaftlich aktiver Frauen. Durch ihr unermüdliches Engagement trug die Malerin schließlich auch zur Anerkennung der professionellen Kunstausübung von Frauen bei. \nNach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Wolfthorn wegen ihrer jüdischen Herkunft aus nahezu allen Vereinigungen ausgeschlossen\, erhielt Publikationsverbot und durfte nur noch in jüdischen Institutionen ausstellen. 1942 wurde sie mit dem Transport I/72 gemeinsam mit ihrer Schwester nach Theresienstadt deportiert. Sie überlebte zwei Jahre in Haft und starb am 29. Dezember 1944. \nZur Kuratorin\nDr. Heike Carstensen\, Kunsthistorikerin\, forscht seit mehr als 20 Jahren zu Julie Wolfthorn. Sie lebt und arbeitet in Stralsund. \nVergessen Sie uns nicht – Julie Wolfthorn zurück in Berlin \nVeranstaltungen im Rahmen der Ausstellung\nDonnerstag\, 02. Mai 2024\, 18:30\nJulie Wolfthorn. Provenienz- und Familienforschung. Einblicke mit Peter Kühn\, WolfthornSammler\nDonnerstag\, 15. Mai 2024\, 18:30\nJulie Wolfthorn. Leben und Werk. Vortrag von Dr. Heike Carstensen\, Kunsthistorikerin und\nWolfthorn-Expertin\nSonntag\, 26. Mai 2024\, 13:00 – 17:00\, Finissage mit Umtrunk \nVergessen Sie uns nicht – Julie Wolfthorn zurück in Berlin\n12. April 2024 – 26. Mai 2024 \nVerein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. \n
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LOCATION:Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.\, Eisenacher Straße 118\, Berlin\, 10777\, Deutschland
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SUMMARY:Melting Mountains
DESCRIPTION:With her exhibition Melting Mountains\, Berlin-based artist Theresa Schubert invites visitors to cultivate a new sensitivity towards the intersection of art and science. The Glacier Trilogy (2022) focuses on glaciers and the melting of glaciers as starting points of fluvial systems. Glaciers hold an extreme importance not only as storages of water but also as a memory of the earth’s past and as indicators of climate change. Glacial ice archives millennia-old (an)organic information\, such as microorganisms\, pollen\, organic remains\, and atmospheric dust\, allowing scientists to acquire knowledge about ancient ecosystems and to predict future climate change. \nDuring her residency at Cittadellarte – Fondazione Pistoletto and through an arts & science collaboration within the START4Water programme\, Theresa Schubert investigated these fluvial systems in the Piemont area in North-West Italy and started to develop The Glacier Trilogy. Schubert looked/listened and responded with various media technologies to the signals that the environment in the Western Italian Alps produce. Combining advanced computational technologies (such as generative adversarial networks\, atmospheric sensors or realtime ice-fluid simulation for 8K) with sculpture materials\, the works increase awareness of the fragility of the environment and the transformations due to climate change\, stimulating an emotional engagement of the audience. The trio of works that make up The Glacier Trilogy are now shown together for the first time at Meinblau in Berlin\, accompanied by an extended supporting programme. \nPART 1: A SYNTHETIC ARCHIVE\nThe first work of the trilogy shows mountain landscapes with glaciers slowly unfolding from abstract images. The boundaries between reality and fiction\, past and future\, nature and artificiality are blurred. These landscapes do not exist in reality; they have been generated by an AI\, based on archive material. Canadian tenor Joseph Schnurr improvised a soundtrack to complement the visuals. Within Schubert’s own composition\, the audio recording serves as a musical counterpart to the process of transformation. \nPART 2: EARTH MEMORY\nThe second work consists of hand-blown glass sculptures suspended from the ceiling\, each containing ancient water extracted from melted glacier cores. This primal water\, some tens of thousands of years old\, is carefully preserved in a closed system and serves as a miniature memorial to the inherent transience of life. \nPART 3: SIMULATING GLACIAL WATER SYSTEMS\nThe panoramic video sculpture simulates the formation and melting of glaciers in real time. Visitors unwittingly become part of the process: CO2 sensors register their exhalations and accelerate the simulated melting of the glaciers. Through the unique combination of human creativity\, advanced computer technologies\, sculptural materials and scientific research\, Theresa Schubert encourages the audience to engage in an intense dialogue. \nThe work was created in collaboration with programmer and artist Sage Jenson. \n
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LOCATION:Projektraum MEINBLAU\, Christinenstrasse 18-19\, Berlin\, 10119
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