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SUMMARY:Recogcognitionnition - Becker Schmitz & Il-Jin Atem Choi
DESCRIPTION:Beitragsbild: Il-Jin Atem Choi\, Die Senkung \nRecogcognitionnition: Das Nicht-Erkennen-Erkennen-Können \nBecker Schmitz und Il-Jin Atem Choi unternehmen den Versuch\, das Profane\, Absolute\, Moralische und Didaktische in der Kunst zu überwinden\, um dem poetischen Schein zu entrinnen\, der dadurch entsteht\, wenn das Kunstwerk sich zu sicher ist\, sich auf der richtigen Seite der Geschichte zu befinden. Von epigonalen Tendenzen innerhalb der zeitgenössischen Kunst ganz zu schweigen. \nDie kunstgeschichtliche Genealogie\, die sich innerhalb der Malerei von Becker Schmitz aufspannt\, soll zwar noch erahnt werden können. In seinen Arbeiten erklärt der Künstler aber die Überwindung des Motivs trotz seiner augenscheinlichen Treue zum Manifest einer Gleichzeitigkeit von Anwesenheit und Abwesenheit. \nIl-Jin Atem Chois Werke versuchen im Gegensatz dazu jede offensichtliche Genealogie zu negieren – und zwar im neo-dadaistischen Bewusstsein der Unmöglichkeit eines solchen Unterfangens. Das Wesen seiner Arbeiten durchdringt den paradoxen Anspruch den schöpferischen Akt als tätige Nicht-Tätigkeit zu etablieren und zu ertragen\, um den Selbstzweck der Kunst als undefinierbar zu benennen. \nBeide Positionen oszillieren zwischen Zuständen des Nicht-Erkennen- Erkennen-Könnens. Vor Ihnen entfaltet sich ein Kosmos\, der sich in seiner genealogischen Bezugnahme auf der einen Seite sowie der Formaufhebung und Autonomie zur Kunstgeschichte auf der anderen Seite zu einem nuancenreichen Diskurs entwickelt. Die Überwindung von Dogmen hin zur Akzeptanz der Bezeichnung von Nicht-Sein im Sein werden ins Zentrum der Beobachtung gestellt. \nBecker Schmitz (*1980) und Il-Jin Atem Choi (*1981) wurden beide in Moers geboren und haben jeweils an der freien Akademie der bildenden Künste Essen und Städelschule in Frankfurt am Main studiert. Becker Schmitz ist seit 2018 in der Lehre an der Hochschule für bildende Künste Essen tätig. Zwei gemeinsame\, kollaborative Arbeiten (Brennstoffzelle und Playing Them Trees) wurden in der Schirn Kunsthalle\, Frankfurt\, Crawford Art Gallery\, Cork\, Irland\, Kunstraum Kreuzberg\, Berlin\, SchauFenster\, Berlin\, Nassauischer Kunstverein\, Wiesbaden\, TURM des Lehmbruck Museums\, Duisburg sowie RAUM für Kunst\, Düsseldorf\, ausgestellt und umgesetzt. \nBecker Schmitz\n
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SUMMARY:Berit-Kristina Weiss mit SHELLS bei Galerie Sievi
DESCRIPTION:Die Bilder von Berit-Kristina Weiss sind Werkstücke\, keine „please don’t touch“-Gemälde. \nEine Aussage -falls vorhanden- soll im Hintergrund bleiben und weder transportiert noch decodiert oder gelesen werden. Einzig die subjektive Auseinandersetzung des Betrachters mit dem Bild zählt\, eine Freiheit\, die erstaunlicherweise noch häufig verunsichert. Unruhe wollen die Bilder tatsächlich auslösen als ein Stück „artifizieller Natur“\, als etwas Organisches in einem aufgeräumten Ambiente. Dabei kann man die Bilder durchaus als „gewachsen“ bezeichnen\, da die Malerin in einem oft langen Schaffensprozess der Leinwand förmlich abringt\, was schließlich zu sehen ist: Werke mit Kraft und Tiefe. \nSeit 2018 erweitern plastische Arbeiten das Repertoire\, die sich als Weiterentwicklung der Arbeitsweise und aus der Faszination für das Material heraus verstehen. \nBerit-Kristina Weiss ist gebürtige Berlinerin und absolvierte ihr Studium an der UdK sowie der TU Berlin. Sie lebt und arbeitet seit rund 15 Jahren in München und Berlin. \nBerit-Kristina Weiss „Shells“\n06.Sept. – 19.Okt. 2019 \nOpening: Freitag\, 06. September um 19 Uhr \nMusikalische Umrahmung: Anne-Christin Schwarz Violoncello Hartmut Walter / Kontrabaß \nFinissage: Freitag\, der 18. Oktober 2019 um 19 Uhr zu\n„paintings & prosecco“\ndie Künstlerin wir anwesend sein.\n\n \n  \n  \n
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LOCATION:Galerie Sievi\, Gneisenaustrasse 112\, Berlin\, 10961\, Deutschland
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SUMMARY:YUKEN TERUYA | MY PLAN B IS MAYBE MY PLAN A
DESCRIPTION:\n\n\nBeitragsbild: Yuken Teruya\, Money Tree\, 2016 \nFür die Ausstellung „My Plan B is maybe my Plan A“ setzt sich Yuken Teruya mit einer Mischung aus verschiedenen Alltagsmaterialien mit akuten Themen der heutigen Gesellschaft wie Konsumkultur\, Globalisierung und Umwelt auseinander. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Zitat von Präsident Donald Trump aus einem Interview mit Fox Business Network\, in dem er die Handelsgespräche mit China (26. Juni 2019) kommentierte. \nDer Titel verrät bereits viel\, denn Teruyas Werke tragen eine versteckte politische Botschaft in sich. Die Gegenstände seiner Arbeit stammen zwar aus dem Alltag\, dennoch symbolisieren die gewählten Materialien etwas ganz Bestimmtes:\nMONOPOLY-Scheine\, „Money Trees“ und „Shoppings Bags“ appellieren an Banken und den Kapitalismus\, an politische Machtzentren. Mit seinen filigranen Verästelungen holt er etwas ganz Natürliches in verhärtete Systeme zurück und kritisiert diese auf subtile Art und Weise – Yuken hinterfragt hier Machtstrukturen unserer Gesellschaft und verweist auf ein Interesse an Schnittstellen von Natur und Wert „in all ihren abstrakten Ebenen“. \n\n\n\nChance\nIn seiner Arbeit „Chance“ schneidet er MONOPOLY-Zitate in gesammelte Blätter aus dem New Yorker Central Park. So entsteht eine Erweiterung der Spielelemente von MONOPOLY\, indem einem natürlichen Blatt die Kraft einer möglichen „Chance“-Karte übertragen wird. „Es ist Teil der Realität\, die auf Beobachtungen des Alltags um uns herum basiert.“ \n\n\n\nMINDING MY OWN BUSINESS\nSeine Installation MINDING MY OWN BUSINESS wurde von einer Schlagzeile in der New York Times inspiriert. Sie porträtiert Zeitungen als skulpturale Landschaft der täglichen Information – die Titelbilder werden ausgeschnitten und transformiert\, Verästelungen wachsen aus der Zeitungsoberfläche; sie verkörpern Leben\, eine neue Erzählung und erinnern auch an die Beobachtungen der Vergangenheit\, die Yukens ganz persönliche und emotionale Reaktion auf diese Artikel widerspiegelt. \nNOTICE FOREST\nYukens zweite Installation „NOTICE FOREST“ beleuchtet unsere Konsumkultur. In dieser Serie steht ein Baum entweder in einer Papier- oder Einkaufstasche. Auf den ersten Blick sieht es aus\, als ob die Tasche dem zerbrechlichen Baum im Inneren Halt gibt\, aber ist es der Baum\, der die Spannung aufrechterhält. Dieser Mikrokosmos verweist auf die Stärke des ursprünglichen Baumes und so werden die Shopping Bags zu „Porträts“ der Bäume\, aus denen sie entstanden sind und reflektieren den Lebenszyklus der Papiertasche. \nYuken möchte hier den Betrachter daran erinnern\, sich aus dem geschäftigen Alltag zurückzuziehen und seine Aufmerksamkeit auf kleine Dinge in der Welt zu richten. \nYuken Teruya (1973\, Japan) ist ein in Berlin lebender Künstler. Seine Ideen reflektieren oft das Leben und die Geschichte seiner Heimat Okinawa sowie Einfachheit und Aufrichtigkeit als Stützen der japanischen Tradition.\nTeruya erhielt 1996 seinen BFA von der Tama Art University in Tokio und 2001 seinen MFA an der School of Visual Arts in New York\, wo er 20 Jahre seines Lebens verbrachte. \nSeine Arbeiten wurden u.a. von der Saatchi Gallery\, London (2013) und in öffentlichen Sammlungen des Museum of Modern Art\, New York\, The Guggenheim\, New York\, Flag Art Foundation\, New York\, The Renwick Gallery\, Smithsonian American Art Museum\, Washington\, D.C.\, der Charles Saatchi Collection\, London vom Mori Art Museum\, Tokyo\, Japan und das Humboldt Forum\, Berlin. \n\n\n\n7 September – 30 November\, 2019 | Eröffnung: 6. September\, 2019\, 18 Uhr \n\n\n\nDOROTHÉE NILSSON GALLERY • WWW.DOROTHEENILSSON.COM \nPOTSDAMERSTRASSE 65\, 10785 BERLIN \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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SUMMARY:German Abstractionism
DESCRIPTION:Bermel von Luxburg Gallery cordially invites you for the next exhibition.\nWe kick off the season with: \nKarl Otto GÖTZ\, Bernard SCHULTZE and Fred THIELER \n„German Abstractionism“\nSelected artworks from an exclusive collection \nWe are pleased to present selected artworks from 3 important artists in the history of German abstract painting. \nOpening: 07.09.2019 from 7 to 9 pm. \nShow: 07.09 until 02.11.2019 \nWe are looking forward to meeting you! \n#KarlOttoGötz #BerndSchultze #FredThieler #Vernissage #OpeningBerlin #ArtShow #Exhibition #Ausstellung #BerlinArtWeek #Positions #ArtfairBerlin #GalleryWeekendBerlin #AbstractPainting #AbstractArt #InformelleKunst #Quadriga #GermanArt #BerlinGallery #Museum #ContemporaryArt #Fasanenstrasse #Charlottenburg #Kurfürstendamm #KunstBerlin #ArtCollection #ArtCollector #Auction #Sothebys #Christies #ArtBasel #ArtCologne #Tefaf #Lifestyle #Design #EnjoyArt #BermelvonLuxburg \n
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SUMMARY:Nächtliche Bühnen - BORIS HARS TSCHACHOTIN
DESCRIPTION:Der Berliner Filmemacher und Installationskünstler Boris Hars-Tschachotin zeigt erstmals Fotografien aus seiner Serie „Nächtliche Bühnen“. Einmal im Monat über ein Jahr hinweg\nlief er zu Fuß durch die Hauptstadt\, sobald das Licht des Tages verschwunden war. \nDie Nacht schafft einen unergründlichen Kosmos aus unterschiedlichen Schwarzschattierungen\, die alles Gesehene verdichten und intensivieren. Theaterhafte Räume entstehen\, mit deutlichen Kontrasten aus Licht und Schatten. In ihnen präsentieren sich abseitige Orte Berlins als schillernde\, ausdrucksstarke Charaktere. Straßen\, Architekturen und ihre Bewohner versinken im Schwarz\, während sie an anderer Stelle unvermittelt klar und plastisch hervortreten.\nDem gängigen Klischee von Berlin als einer vergnügungssüchtigen\, lauten\, rastlosen und bunten Stadt stehen stille\, entrückte\, auch unheimliche Orte gegenüber. Zu fortgeschrittener Stunde wirken große Teile der Stadt wie aus der Zeit gefallen – sie sind von einer tiefen Abgeschiedenheit und Ruhe erfüllt. \nIm Rahmen von zwölf Nachtgängen entstand ein Konvolut an Fotografien\, aus dem eine Auswahl präsentiert wird. Eine Diainstallation versetzt die Besucher in einen traumartigen\nZustand – umgeben von einer Hülle aus dunkler Geborgenheit betreten sie die nächtlichen Bühnen Berlins. \nERÖFFNUNG am Donnerstag\, 12. September 2019\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer 13.09. – 30.10.2019\nDi bis Fr 16 – 19 Uhr und nach Vereinbarung \n
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LOCATION:O&O Depot\, Leibnizstraße 60\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Inselgalerie präsentiert Antje Fels und Jane Garbert "X25-6: durchfliegen
DESCRIPTION:Als Jane Garbert und Antje Fels im Sommer 2019 zum ersten Mal in die Inselgalerie kamen\, hatten sie eine Intervention im Sinn\, die das gesamte Sparkassen-Interieur verändern sollte. Jane Garbert entschloss sich zu einem radikalen bildhauerischen Eingriff und entfernte 100 Quadratmeter Teppichboden aus den Galerieräumen. Bereits in anderen multimedialen Arbeiten hatte sie Statik und Bewegung als den Raum beeinflussende Größen untersucht. In diesem Zusammenhang hatte sie immer wieder die Arbeit von Handwerkern interessiert\, die gemeinsam in einem Raum arbeiten\, ihn in einer routinierten Choreografie verändern. \nIm Atelier von Jane Garbert entstanden aus dem abgetragenen Teppich mehrere mobile Skulpturen\, die nun in der Galerie zu sehen sind. „Aus dem Staub machen“ ist der Titel dieser Arbeit\, den die Künstlerin\, die sich neben ihrem bildnerischen Schaffen auch mit Performance\, Klang und Komposition beschäftigt\, auch als einen poetischen Raumklang denkt.\nDie Skulpturen korrespondieren mit den großformatigen Siebdrucken von Antje Fels. Antje Fels\, Mitglied der Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.V. und Kuratorin der gemeinsamen Ausstellung\, stellt in „durchfliegen“ mit ihren Siebdrucken eine völlig neue Werkgruppe vor. Leichtigkeit war schon immer die große Stärke von Antje Fels. Im Vergleich zu den dichten\, lebensfrohen\, fantastischen Bildern früherer Jahre gelingt ihr in den neuen Arbeiten eine transparente Schwerelosigkeit. Über die Entstehung sagt sie: „Ich wollte ursprünglich figurative Arbeiten schaffen\, und plötzlich waren diese lichten\, meditativen Kreise da\, und ich wusste\, dass die Arbeit damit abgeschlossen ist. Sie waren wie ein Geschenk.“ \n
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LOCATION:INSELGALERIE Berlin\, Petersburger Straße 76 A\, Berlin\, 10249\, Deutschland
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SUMMARY:Inselgalerie präsentiert im Kabinett 7: Gisela Breitling (1939-2018)
DESCRIPTION:In dieser Gedenk-Ausstellung an eine der bedeutendsten Berliner Künstlerinnen der Gegenwart zeigen wir Arbeiten aus dem von Matthias Bonjer verwalteten Nachlass der Künstlerin sowie aus dem Archiv der EFAK\, darunter frühe Blätter der Mappe „Die Tugenden und die Laster“\, sowie das „Porträt Hans Magnus Enzensberger“ von 1978 und das „Porträt Gisela Zies“ von 1973. \n
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SUMMARY:Beton Taiga – Graffiti und Street Art aus Sibirien
DESCRIPTION:Vernissage am 05.10.2019 ab 19.00 Uhr\nAusstellung vom 07.10.2019 bis zum 01.11.2019\nÖffnungszeiten:\nMo – Sa von 12.00 – 20.00 Uhr \n„Beton Taiga.\nThis is our local interpretation of the stone jungle.“ \nDie Taiga steht dabei als ein sichtbares Zeichen für die offene Weite Sibiriens und als ein starkes Symbol für die vielfältigen Möglichkeiten\, die sich hier bieten. Im Gegensatz dazu repräsentiert Beton die Begrenzungen\, die den Künstler*Innen entgegentreten\, der oftmals als eingefroren und bewegungslos empfundene Zustand der Gesellschaft auf der Suche nach der Zukunft. \nIn ihren Arbeiten verbinden die sieben Street Art Künstler*Innen der Taknado Crew ihre lokale Umgebung mit dem Thema der Ausstellung und kontrastieren die ungebändigte Natur mit dem urbanen Leben. In Einzel- und Gruppenarbeiten auf Leinwand präsentieren sie ihre Kunst und parodieren in dreidimensionalen Installationen die sibirische Art des Campings.\nwww.tak-nado.com \nDie Ausstellung „Beton Taiga“ wird gefördert durch das Programm „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland“ des Auswärtigen Amts\, Berlin und entstand durch eine langjährige Kooperation\ndes Vereins Berlin Massive e.V. mit russischen Partnern in Sibirien\, wie Art Polygon ANO in Novokuznetsk\, Taknado und Da Funky Style in Novosibirsk. Das Programm zum Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland ermöglicht Organisationen der Zivilgesellschaft und den in ihnen engagierten\nBürgerinnen und Bürgern\, ihre Rolle als zentrale Akteure und wichtige Partner staatlichen Handelns wahrzunehmen und die andauernden Transformationsprozesse in der Region zu unterstützen. \n
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LOCATION:Neurotitan Galerie\, Rosenthaler Straße 39\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:COME AS YOU ARE
DESCRIPTION:Come As You Are\nFrank Coldewey\nVernissage: 10.10. 2019 at 19:00\nExhibition Duration: 11.10.-22.11. 2019\nTue-Sat: 14-18 and by appointment \n“Come As You Are” is Berlin-based artist Frank Coldewey´s first solo exhibition at the Kang Contemporary. He is a multimedia artist presenting his new sculpture series\, along with abstract paintings. His intricate use of found objects\, thereby creating monochromatic sculptures\, refer the viewer to an architectural dystopia; perhaps an aftermath scene of natural disaster. Nonetheless\, the artist´s savvy manipulation of the fragile materials and through the act of gluing them into complicated three-dimensional objects\, Coldewey exercises his wish to heal humanity´s destructiveness. \n
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LOCATION:Kang Contemporary\, Lindenstraße 90\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:METRO Bram Braam
DESCRIPTION:PRESSEMITTEILUNG\ngalerie burster berlin Bram Braam\nMETRO 18 Okt – 20 Dez 2019\nEröffnung Freitag\, 18 Okt 2019\, 19 – 21 Uhr\nWir freuen uns\, mit METRO die zweite solo show des niederländischen Künstlers Bram Braam (*1980) in der galerie burster berlin zu präsentieren.\nBram Braams Werk scheint von einer bemerkenswert greifbaren Komplexität geladen\, sowohl in der materiellen Vielfalt seiner Arbeiten als auch in dem\, was dem schöpferischen Akt selbst vorausgeht. Das Konzept der Utopie erweist sich als der grundlegende Interpretationsschlüssel\, der ein breiteres Verständnis von Braams Werk ermöglicht und die Verflechtungen\, die seine Werke ausmachen entwirren kann.\nDas Wort Utopia leitet sich etymologisch aus dem Griechischen ū =’non‘ und tópos =’Ort‘ ab und hat daher die verborgene Bedeutung eines Nicht-Ortes. Dieser Nicht-Ort ist ein nicht existierender Ort\, eine imaginäre Architektur\, die Vision einer nicht zukunftsweisenden Aussicht.\nInnerhalb dieses Konzepts dreht sich in Braams Arbeiten alles um wiederverwertete Materialien\, gefundene Objekte\, Teile von Möbelstücken\, Fragmente von Stadtmauern und all jenen Elementen\, die exemplarisch für eine konstruktivistische Historizität stehen können\, die nicht nur konstruktiv\, sondern auch semantisch verstanden wird. Architektur findet sich für Braam in den von Le Courbusier errichteten Gebäuden\, in verlassenen Häusern\, in den Graffitis und anderen grafischen Hinterlassenschaften unbekannter Passanten. So ist es eine historische Betrachtung auf die Entwicklung seiner Umwelt\, auf die sich Braam konzentriert.\nIn dieser Vielzahl an Fragmenten und Hinweisen\, die sich in Braams raumgreifenden Skulpturen ergänzen und vervollständigen\, in denen keines der grundlegenden Elemente jemals zufällig\, sondern immer sorgfältig ausgewählt wird\, lassen sich zwei Trajektorien ausmachen\, die dem eingangs beschriebenen Begriff zugrunde liegen: Utopie\nDiese beiden Entwicklungsverläufe sind aber keineswegs geradlinig\, gekrümmt und wellenförmig\, vielmehr bewegen sie sich zwischen Paarungen wie neu und alt\, real und nicht-real\, zwischen dem was natürlich und künstlich\, ursprünglich und umgestaltet\, Aufbau und Zerstörung ist.\nBram Braam arbeitet sich in seinen Werken sowohl an der Utopie als umweltpolitischer Utopie funktionalistischer und konstruktivistischer Natur\, die den Modernismus des 20. Jahrhunderts prägte\, als auch an der Utopie als Nicht-Ort ab. \nEs ist ein wahrhaft kompliziertes Verhältnis in dem das\, was als denkbarer Ort mit eigener erkennbarer Identität gilt\, zum Nicht-Ort wird\, sobald seine Nutzbarkeit oder seiner Persistenz verfällt und wir gleichzeitig einen Nicht-Ort als einzig denkbaren Ort wahrnehmen.\nIst es bei all dem Nebeneinander verschiedener Baustile\, Territorien verschiedener politischen Epochen und urbanen sowie gesellschaftsbezeugenden Symbolen heute überhaupt noch möglich\, gänzlich Unberührtes frei von menschlichen Überbleibseln zu finden? Das verworrene Geflecht aus nicht datierbaren Stilelementen welches von Braam immer wieder neu angeordnet wird\, beschreibt eben jene Nicht-Ort-Orte\, die in seinen Arbeiten zu finden sind.\nDieses Geflecht\, diese Überlagerungen\, die sich tatsächlich aber als chronologische Handlungsstränge darstellen\, finden in den Wandarbeiten des Künstlers eine eindrucksvolle Sprache: Es sind echte Mauern\, Fragmente einer Stadt\, in der eine in sich ruhende Gelassenheit spürbar ist\, die Faszination des Nicht-Ortes als realen Ort\, die Absenz von Missbräuchlichkeiten und die gleichzeitige Präsenz leiser Stimmen der Vergangenheit und der Gegenwart\, die schon immer eine hypothetische Zukunft utopisch betrachtet haben und auch weiterhin so betrachten werden\, um in einer realen Utopie zwischen Trümmern und zerrütteten Mauern irgendwie zurechtzukommen.\nDomenico de Chirico\, 2019 \nBram Braam (*1980 in Sittard\, Niederlande) studierte an der Royal Academy of Fine Arts\, Den Bosch\, Niederlande. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt\, u.a. dem Till Richter Museum Schloss Buggenhagen\, Deutschland\, Torrence Art Museum Los Angeles\, USA\, Künstlerhaus Bethanien Berlin\, Kunsthal Rotterdam\, Niederlande\, Neuer Berliner Kunstverein\, Deutschland und der Deutsche Bank Kunsthalle Berlin. Bram Braam ist Stipendiat des Mondriaan Fonds und lebt in Berlin. \n
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LOCATION:Galerie Burster\, Markgrafenstraße 68\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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