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SUMMARY:METRO Bram Braam
DESCRIPTION:PRESSEMITTEILUNG\ngalerie burster berlin Bram Braam\nMETRO 18 Okt – 20 Dez 2019\nEröffnung Freitag\, 18 Okt 2019\, 19 – 21 Uhr\nWir freuen uns\, mit METRO die zweite solo show des niederländischen Künstlers Bram Braam (*1980) in der galerie burster berlin zu präsentieren.\nBram Braams Werk scheint von einer bemerkenswert greifbaren Komplexität geladen\, sowohl in der materiellen Vielfalt seiner Arbeiten als auch in dem\, was dem schöpferischen Akt selbst vorausgeht. Das Konzept der Utopie erweist sich als der grundlegende Interpretationsschlüssel\, der ein breiteres Verständnis von Braams Werk ermöglicht und die Verflechtungen\, die seine Werke ausmachen entwirren kann.\nDas Wort Utopia leitet sich etymologisch aus dem Griechischen ū =’non‘ und tópos =’Ort‘ ab und hat daher die verborgene Bedeutung eines Nicht-Ortes. Dieser Nicht-Ort ist ein nicht existierender Ort\, eine imaginäre Architektur\, die Vision einer nicht zukunftsweisenden Aussicht.\nInnerhalb dieses Konzepts dreht sich in Braams Arbeiten alles um wiederverwertete Materialien\, gefundene Objekte\, Teile von Möbelstücken\, Fragmente von Stadtmauern und all jenen Elementen\, die exemplarisch für eine konstruktivistische Historizität stehen können\, die nicht nur konstruktiv\, sondern auch semantisch verstanden wird. Architektur findet sich für Braam in den von Le Courbusier errichteten Gebäuden\, in verlassenen Häusern\, in den Graffitis und anderen grafischen Hinterlassenschaften unbekannter Passanten. So ist es eine historische Betrachtung auf die Entwicklung seiner Umwelt\, auf die sich Braam konzentriert.\nIn dieser Vielzahl an Fragmenten und Hinweisen\, die sich in Braams raumgreifenden Skulpturen ergänzen und vervollständigen\, in denen keines der grundlegenden Elemente jemals zufällig\, sondern immer sorgfältig ausgewählt wird\, lassen sich zwei Trajektorien ausmachen\, die dem eingangs beschriebenen Begriff zugrunde liegen: Utopie\nDiese beiden Entwicklungsverläufe sind aber keineswegs geradlinig\, gekrümmt und wellenförmig\, vielmehr bewegen sie sich zwischen Paarungen wie neu und alt\, real und nicht-real\, zwischen dem was natürlich und künstlich\, ursprünglich und umgestaltet\, Aufbau und Zerstörung ist.\nBram Braam arbeitet sich in seinen Werken sowohl an der Utopie als umweltpolitischer Utopie funktionalistischer und konstruktivistischer Natur\, die den Modernismus des 20. Jahrhunderts prägte\, als auch an der Utopie als Nicht-Ort ab. \nEs ist ein wahrhaft kompliziertes Verhältnis in dem das\, was als denkbarer Ort mit eigener erkennbarer Identität gilt\, zum Nicht-Ort wird\, sobald seine Nutzbarkeit oder seiner Persistenz verfällt und wir gleichzeitig einen Nicht-Ort als einzig denkbaren Ort wahrnehmen.\nIst es bei all dem Nebeneinander verschiedener Baustile\, Territorien verschiedener politischen Epochen und urbanen sowie gesellschaftsbezeugenden Symbolen heute überhaupt noch möglich\, gänzlich Unberührtes frei von menschlichen Überbleibseln zu finden? Das verworrene Geflecht aus nicht datierbaren Stilelementen welches von Braam immer wieder neu angeordnet wird\, beschreibt eben jene Nicht-Ort-Orte\, die in seinen Arbeiten zu finden sind.\nDieses Geflecht\, diese Überlagerungen\, die sich tatsächlich aber als chronologische Handlungsstränge darstellen\, finden in den Wandarbeiten des Künstlers eine eindrucksvolle Sprache: Es sind echte Mauern\, Fragmente einer Stadt\, in der eine in sich ruhende Gelassenheit spürbar ist\, die Faszination des Nicht-Ortes als realen Ort\, die Absenz von Missbräuchlichkeiten und die gleichzeitige Präsenz leiser Stimmen der Vergangenheit und der Gegenwart\, die schon immer eine hypothetische Zukunft utopisch betrachtet haben und auch weiterhin so betrachten werden\, um in einer realen Utopie zwischen Trümmern und zerrütteten Mauern irgendwie zurechtzukommen.\nDomenico de Chirico\, 2019 \nBram Braam (*1980 in Sittard\, Niederlande) studierte an der Royal Academy of Fine Arts\, Den Bosch\, Niederlande. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt\, u.a. dem Till Richter Museum Schloss Buggenhagen\, Deutschland\, Torrence Art Museum Los Angeles\, USA\, Künstlerhaus Bethanien Berlin\, Kunsthal Rotterdam\, Niederlande\, Neuer Berliner Kunstverein\, Deutschland und der Deutsche Bank Kunsthalle Berlin. Bram Braam ist Stipendiat des Mondriaan Fonds und lebt in Berlin. \n
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SUMMARY:Oppenheim - X=Hase\, Galerie alexander levy
DESCRIPTION:Meret Oppenheim – X=Hase \nDie alexander levy Galerie würdigt das vielseitige Œuvre der Künstlerin und ihre autarke künstlerische Position mit einer Einzelschau vom 02.11.2019 bis zum 20.12.2019: \nSchon mit 17 Jahren fragte sich Meret Oppenheim (*1913 Berlin †1985 Basel)\, wenn mathematische Gleichungen Wurzeln haben\, wo dann die Hasen bleiben ­– und collagierte X=Hase in ihr Schulheft. Das gesamte Schaffen und Denken der Künstlerin zeugt von einer geistigen Unabhängigkeit und einem Widerstand gegen alle Logik und akademischen sowie gesellschaftlichen Normen. \nOppenheims Œuvre ist sinnbildlich für das Rätselhafte\, Verborgene\, Unterbewusste und Unerwartete – für ein neugieriges Staunen wie bei dem kleinen Mädchen in dem Gemälde „Die Waldfrau“\, das allein im Wald ein gewaltiges\, mythisches weibliches Wesen mit Drachenschwanz entdeckt. Ihre Affinität zu den Schriften des Psychoanalytikers C. G. Jungs ließ sie schon früh in die Tiefensphären des menschlichen Geistes eintauchen und ein Verständnis vom Kreislauf des Werdens und Vergehens und von der Natur als mythischen Erfahrungsraum menschlich-animalischer Urkräfte gewinnen. \nDie erste große Retrospektive erhielt Oppenheim 1967 in Stockholm\, gefolgt 1974/75 von einer Werkschau in Solothurn\, Winterthur und Duisburg\, der Verleihung des Kunstpreises der Stadt Berlin 1982 sowie der Teilnahme an der documenta 7.\n2013 fand eine Retrospektive am Bank Austria Kunstforum in Wien\, im Martin-Gropius-Bau in Berlin und am Lille Métropole musée d’art moderne\, d’art contemporain et d’art brut\, in Villeneuve d’Ascq statt. \n2021/22 wird Meret Oppenheims Schaffen mit einer weiteren umfassenden Retrospektive geehrt\, die am Kunstmuseum Bern beginnt\, in die Menil Collection nach Houston und schließlich ans MoMA nach New York wandert. \nDie Galerie: Seit 2010 entwickelte Alexander Levy das Programm der Galerie LEVY neu und steht kontinuierlich für experimentelle und konzeptuelle Kunst. Dazu gehören unter anderem Lorenz Estermann\, Felix Kiessling\, Fabian Knecht\, Gereon Krebber\, Daniel Mohr\, Nik Nowak\, Vicky Usle\, Sinta Verner und Julius von Bismarck. \nDienstag – Samstag 11-18 Uhr. \nBildnachweis: Meret Oppenheim\, Das Schulheft\, 1930/73\, embossed etching\, 28 x 44 cm. By courtesy of alexander levy Gallery. \n
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SUMMARY:Syd Mead "FUTURE CITIES" – Galerie O&O Depot
DESCRIPTION:Syd Mead „FUTURE CITIES“ – deutschlandweit die erste Einzelausstellung – in der Galerie O&O Depot  \nEin exklusiver Blick in die kreative Welt eines der großen Futuristen unserer Zeit\, Syd Mead\, dem Visionär utopischer Filmwelten und futuristischer Designs\, wird ab 14. November 2019 in der Galerie O&O Depot gewährt. \nSeit den 1970er Jahren hat Syd Mead\, der für Unternehmen wie Ford\, Chrysler\, Philips Electronics oder Sony bahnbrechende Designs entwarf\, für Hollywood gearbeitet. Er kreierte für legendäre Science-Fiction Filme zukunftsweisende wie atemberaubende Welten\, die bis heute Film-\, Industrie- und Gamedesigner ebenso wie Architekten und Städteplaner nachhaltig beeinflussen. \nAls O&O Baukunst den Wettbewerb für die Urbane Mitte Am Gleisdreieck in Berlin gegen internationale Konkurrenz gewann\, war für den Architekten des Projektes\, Markus Penell (O&O Baukunst)\, klar\, dass er inspirierende Konzepte einer visionären Stadtentwicklung über architektonische Mittel hinaus erfahrbar machen möchte. Es entstand die Idee\, Syd Mead\, einen der wichtigsten Visionäre für die Stadt der Zukunft für eine exklusive Präsentation seiner Werke nach Berlin zu gewinnen. In Kooperation mit dem Unternehmer Marc F. Kimmich (COPRO) und Kurator Boris Hars-Tschachotin konnte O&O Baukunst eine repräsentative Ausstellung mit dem Titel SYD MEAD – FUTURE CITIES umsetzen. \nSyd Mead \n„Star Trek – Der Film“\, „Tron“\, „Blade Runner“ oder „Aliens – Die Rückkehr“\, „Mission to Mars“ und „Elysium“ gehören zu Syd Meads bekanntesten Produktionen\, für sie entwickelte er ganze Städte und Mobilitätskonzepte mit fliegenden Autos\, autonomen Fahrzeugen\, Raumschiffen. Seine Visionen prägen das populäre Bild der Zukunft bis heute nachhaltig. In seinen Designs hat er viele technische Errungenschaften vorhergesehen\, die mittlerweile Realität geworden sind oder kurz davorstehen\, Realität zu werden. \nSyd Meads Bildwelten zeichnen sich immer durch Funktionalität und meist eine positive Idee von Zukunft aus. Doch für den dystopischen Kultfilm „Blade Runner“ entwarf Syd Mead die Vision einer kühnen und apokalyptischen Stadt\, in der riesige Hochhäuser die Skyline dominieren. Jetzt\, im November 2019\, überschneidet sich die Fiktion mit der Gegenwart\, denn der Film aus dem Jahr 1982 spielt in Los Angeles 2019. \nIn der Ausstellung SYD MEAD – FUTURE CITIES versammelt O&O Depot eine Auswahl der ikonischen Zeichnungen und Gouachen seines Schaffens mit einem Fokus auf urbane Räume\, darunter auch Motive für Blade Runner. Insgesamt 33 Originale laden zu einem exklusiven Blick in die kreative Welt von Syd Mead ein. Weiterhin spricht Syd Mead in einem brandneuen kurzen Dokumentarfilm über seine Werke\, seine Inspiration und seinen Werdegang. \nO&O Depot / O&O Baukunst\nEs ist konsequent\, dass die Arbeiten von Syd Mead ein temporäres Zuhause in der Galerie des Architekturbüros O&O Baukunst gefunden haben. Syd Meads futuristische urbane Welten wurden von ihm immer unter der Prämisse des technisch Vorstellbaren entworfen. Dieser visionären Ästhetik gekoppelt an das Machbare fühlt sich auch O&O Baukunst verbunden. Mit den Anfängen in der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co\, die beispielsweise mit Werken wie Oase Nr° 7 (documenta 5\, Kassel 1972) Furore machten und utopische Architekturkonzepte entwarfen\, verfolgt O&O Baukunst bis heute eine zukunftsweisende visionäre Stadtplanung. Ihr konzeptionell künstlerischer Ansatz verbindet futuristische Anklänge mit den Anforderungen des heutigen Städtebaus. Das illustriert aktuell auch das von O&O Baukunst gewonnene Projekt Urbane Mitte Am Gleisdreieck in Berlin. \nDer Kurator\nDas Ausstellungskonzept wurde von dem Experten für Production Design im Film\, Boris Hars-Tschachotin\, entworfen\, der bereits die große Ken Adam Retrospektive für die Kinemathek kuratiert hat. Er ist Autor des Buchs Der Bildbau im Film: Metropolis\, Dr. Strangelove und Troy\, über die Bedeutung des Production Design für den Film. Als Regisseur konnte er sich mit preisgekrönten Filmen wie Sergej in der Urne oder Lurch einen Namen machen. \n  \nSYD MEAD – FUTURE CITIES\nVernissage: 14. November 2019\, 19 Uhr\nAusstellung: 14. November 2019 bis 16. Januar 2020\nÖffnungszeiten: Mo – Fr 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung \nBild: Downtown Cityscape / Blade Runner ©Syd Mead\, 1981 \n
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SUMMARY:Ausstellung: Michael Hutter
DESCRIPTION:Der weltberühmte Meister der fantastischen Künste Michael Hutter wird zum ersten Mal in Berlin ausstellen\, mit einer Auswahl an Original-Aquarellen und einer Reihe von zertifizierten exklusiven und nummerierten Digitaldrucken von seinen Ölgemälden\, die nur in der Galerie erhältlich sein werden. Die Show kann am 14. Dezember privat besichtigt werden. Die offizielle Eröffnung findet am nächsten Tag\, am Freitag\, den 15. Dezember\, statt. Die Ausstellung wird bis zum 31. Dezember zu sehen sein. \nMichael Hutter ist ein international bekannter surrealer und visionärer Künstler mit Wohnsitz in Köln\, Deutschland. Seine extrem detaillierten Ölbilder und Aquarelle\, stelllen oft sündige Wesen in mystisch mittelalterlich anmutenden Welten dar. Eine fantastische Fabel auf die dunkelsten\, aber faszinierendsten Seiten einer Gesellschaft\, die von ihren religiösen Ängsten verschlungen wird. \nMichael Hutter ist ein kölner Maler\, Grafiker und Schriftsteller. Er studierte von 1983 bis 1986 freie Malerei in der Klasse von Prof. Karl Marx an der Fachhochschule Köln. Seitdem betreibt er eine rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland. Im Jahr 2002 erschien sein selbst illustrierter Erzählzyklus Melchior Grün; Fünf Moritaten im Luftschiff Verlag. Sein neuer Erzählzyklus\, The Kranzedan Tales\, wird in Kürze bei Centipede Press veröffentlicht.\n———————————– ✹ ———————————– \nDa wir diese Veranstaltung mit größter Aufmerksamkeit und der passenden und effizienten Promotion organisieren wollen\, haben wir eine Crowdfunding-Seite eingerichtet. Während Sie dazu beitragen\, diese Ausstellung auf die bestmögliche Weise zu gestalten und so zum Höhepunkt des Jahres zu machen\, können Sie Drucke und andere böse Kunstwerke zu besonders günstigen Preisen erwerben. https://www.ulule.com/ausstellung-michael-hutter/ \n———————————– ✹ ———————————– \nEINGESCHRÄNKTER ZUGRIFF AUF DIE PRIVATE ANSICHT: Donnerstag\, 14. November: 19 bis 22 Uhr.\nOFFIZIELLE VERNISSAGE: Freitag 15. November – 19 bis 22 Uhr.\nZEIGEN: 16. November bis 31. Dezember | Di. – Sa. | 14 bis 19 Uhr. \nhttp://www.kunstkrake.com\nhttp://www.disconnectberlin.wordpress.com \n
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SUMMARY:Galerie Haas: Hans Uhlmann – Günter Umberg
DESCRIPTION:Galerie Michael Haas eröffnet am Freitag\, 22. November 2019\, 19 – 21 Uhr die Ausstellung „Hans Uhlmann – Günter Umberg“ \nDen Plastiken und Skulpturen von Hans Uhlmann (1900-1975) werden Gemälde von Günter Umberg (*1942) gegenübergestellt.\nEine strenge\, sich intensiv verdichtende Abstraktion\, die zugleich von einem unglaublich sensiblen Umgang mit den Möglichkeiten\nvon Plastik\, Zeichnung und Malerei zeugt\, charakterisiert die beiden doch so unterschiedlichen künstlerischen Positionen: die späten Skulpturen und Zeichnungen der Zeit um 1960 von Hans Uhlmann und die monochromen\, scheinbar vor der Wandfläche schwebenden Werke von Günter Umberg\, die überwiegend in den letzten Jahren entstanden sind. \nUhlmann\, der in Berlin Ingenieurwesen studiert\, wendet sich schon als junger Mann der Bildhauerei zu. Geometrische Körper\, teils vollkommen abstrakt\, teils in stark reduzierter Figuration aus Eisen oder Draht bilden Zeit seines Lebens den Schwerpunkt. Neben den vielen Plastiken hat er auch ein umfassendes Œuvre von Zeichnungen hinterlassen. Ausgehend von bewegten Körpern und seinen Umrisslinien entwickelt Uhlmann ab den späten 1950er Jahren von Linie\, Raum und Dynamik bestimmte Schwarz-Weiß-Zeichnungen\, die sich zunehmend verdichten und das Amorphe zu Gunsten einer Klarheit und konzentrierten Strenge hinter sich lassen. \nMit den Arbeiten auf Papier dieser Zeit scheint Uhlmann zunächst einen vollkommen anderen künstlerischen Ansatz zu verfolgen als Günter Umberg\, dessen Werke\, die aus zahlreichen Schichten losen Pigments mit Dammarharz aufgebaut sind\, sich der Malerei selbst widmen: Der Reduktion auf die Eigenschaften und Möglichkeiten von Farbe\, dem Pigment in seiner reinen Stofflichkeit\, aber eben auch\, ähnlich wie bei Uhlmann\, dem Umgang mit Fläche\, Raum und der Wahrnehmung. Umberg verdichtet durch sein stetiges „vermalen“ der Farbe so weit\, dass die Malerei zu verstummen scheint und zugleich an Intensität gewinnt. Bewegung und Zeit\, d.h. die Teilhabe des Betrachters\, sind für die Wirkkraft der einzelnen Werke entscheidend und verknüpfen zugleich Uhlmanns Zeichnungen und Plastiken und Umbergs Gemälde. \nHans Uhlmann hat wie kaum ein zweiter Bildhauer die abstrakte Metallplastik der deutschen Nachkriegszeit bestimmt. Schon ab\n1925\, nach seinem Maschinenbaustudium\, beschäftigt ihn die Bildende Kunst. Von 1926 bis 1933 assistiert er Max Kloß an der\nTechnischen Universität in Berlin\, experimentiert mit geometrischen Figuren und beginnt ab 1932 den für viele seiner späteren Werke typischen Draht zu verwenden. 1933 wird Uhlmann wegen Volksverhetzung zu eineinhalb Jahren Gefängnis in Berlin-Tegel verurteilt.\nTrotz seiner Diffamierung als „entarteter“ Künstler und der Haft\, schafft er weiterhin seine Werke\, die er ab 1945 ausstellt. 1950 wird er an die Universität der Künste in Berlin berufen. Bis zu seinem Tod lebt er zurückgezogen in Berlin. Die meisten seiner Plastiken befinden sich im öffentlichen Raum. Seine Zeichnungen und Skizzen sowie kleineren Werke werden bis heute in zahlreichen Ausstellungen gezeigt\, so z.B. auf den ersten drei documenta-Ausstellungen in Kassel. \nGünter Umberg\, der heute überwiegend in Frankreich lebt und arbeitet\, studiert von 1963 bis 1969 an der Kunstakademie Düsseldorf und dem Nationaal Hoger Instituut voor Schone Kunsten Antwerpen\, sowie an den Werkschulen in Köln. 1994 hat Umberg seine erste Gastprofessur an der Kunsthochschule Kassel. 2000 bis 2007 ist er Professor für Malerei an der Staatlichen Kunstakademie in Karlsruhe. Auf Einladung unter anderem des Museums Ludwig\, Köln und des Museums für Moderne Kunst\, Frankfurt am Main kuratiert er Ausstellungen mit Werken anderer Künstler\, Zeitgenossen und Klassikern. 2005 bekommt Umberg\, dessen Bilder auch in Mailand\, London\, New York und Tokio gezeigt werden\, den Fred Thieler Preis für Malerei in Berlin verliehen. \nDie Eröffnung findet in der Galerie Michael Haas und im Kunst Lager Haas statt: \nGalerie Michael Haas\nNiebuhrstraße 5\n10629 Berlin \nKunst Lager Haas\nLise-Meitner-Straße 7-9\n10589 Berlin-Charlottenburg \nÖffnungszeiten: Mo-Fr 9-18\, Sa 11-14 \nDie Galerie Michael Haas wurde 1976 von Michael Haas in Berlin gegründet. Die Galeriearbeit widmet sich der Kunst der Klassischen Moderne\, der deutschen und internationalen Kunst nach 1945 und der Kunst der Gegenwart. In mehr als 40 Jahren wurden international bekannte Künstler in Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert (z. B. Georg Baselitz\, Jean-Michel Basquiat\, Günther Brus\, Giorgio de Chirico\, Otto Dix\, Jean Dubuffet\, Jean Fautrier\, Hans Hofmann\, Ernst-Ludwig Kirchner\, Per Kirkeby\, A.R. Penck\, Arnulf Rainer\, Louis Soutter und Gerhard Richter\, Markus Lüpertz\, Marwan). Zwei weitere Schwerpunkte stellen der Kunsthandel (z.B. Chagall\, Hodler\, Klee\, Léger\, Nolde\, Picasso\, Richter\, Vallotton\, Warhol) sowie der Aufbau jüngerer künstlerischer Positionen dar (z.B. Nicole Bianchet\, Marianna Gartner\, Leiko Ikemura\, Martha Jungwirth\, Dirk Lange\, Jakob Mattner und René Wirths). Die Galerie Michael Haas ist regelmäßig auf internationalen Kunstmessen wie der Art Basel und der Art Cologne vertreten. \n
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SUMMARY:Hypnagogischer Atlas
DESCRIPTION:„Der charakteristischste Schlummer\, der für die Ausübung der Kunst am besten geeignet ist … ist der Schlummer\, den ich ‚den Schlaf mit einem Schlüssel‘ nenne … Sie müssen das Problem des Schlafens ohne Schlaf lösen\, dass das Wesen der Dialektik des Traumes ist\, denn es ist eine Ruhepause\, die im Gleichgewicht entlang eines engen und unsichtbaren Drahtes geht\, der das Schlafen vom Wachen trennt. “\nSalvador Dali \nDer amerikanische Künstler David Hochbaum und der italienische Bildhauer Dario Ghibaudo sind beide wilde Schöpfer fantastischer Universen\, sie sind aus ihrer blühenden Vorstellungskraft\, ihrer eigenen persönlichen Mythologie und besonderen Vision von Welt und Gesellschaft hervorgegangen. Beide Künstler machen ihre eigene Art und benutzen drastischen Methoden in Medien\, Stil\, Farbe und Komposition. Die fiktive Realität\, die sie erschaffen\, bietet dem Betrachter eine Perspektive auf Bereiche\, die von fantastischen Kreaturen und wunderbaren Tieren bevölkert . Diese letzte streifen durch imaginäre Städte und Orte oder erleben den Raum nur mit ihrer Präsenz. Sie läden den Betrachter ein\, über seine eigene Realität und innere Reise nachzudenken. \nAls spielerischer wissenschaftlicher Katalog maskiert stellen sich die Werke von Dario Ghibaudo aus seiner Serie „Museum of Unnatural History“\, laufende seit 1990\, dem Thema der Menschlichkeit. Tiere und Pflanzen\, die auf den ersten Blick erkennbar erscheinen\, werden vom Betrachter allmählich als die exotischsten und unwahrscheinlichsten Früchte einer wilden Fantasie oder eines gentechnisch veränderten Experiments entdeckt. Das Anomale wird mehr wahrgenommen als gesehen\, auch in diesem Fall\, genau wie in der realen natürlichen Welt\, in der menschlichen Gesellschaft und sogar in der Psychologie. Die Grenzen der „Normalität“ sind fließend und verändern sich so radikal durch so viele Faktoren wie Kultur\, Religion\, Geographie\, Politik\, Familiendynamik und Bildung und sind damit bis auf wenige Extremfälle nur sehr schwer zu bestimmen. \nDie Sammlung von Ghibaudos seltsamen Kreaturen erinnert an unsere innere Verrücktheit Exotismus und Einheit\, um zu unterstreichen\, dass all die besonderen Eigenschaften\, die jeden von uns als einzigartiges Wesen ausmachen\, unsere Stärken sind. Gleichzeitig könnten diese Eigenschaften die Auslöser für alle sozialen Spannungen und Diskriminierungen sein\, die aus der menschlichen Schwierigkeit resultieren\, das Andere und Äußere unseres eigenen persönlichen Mikrokosmos zu akzeptieren\, sowohl auf persönlicher als auch auf gemeinschaftlicher Ebene. Tatsache ist\, dass viele Hinweise auf die Gefangenschaft exotischer Tiere\, Pflanzen und Kuriositäten“ – auch von Menschen – von Entdeckern und Wissenschaftlern im Laufe der Jahrhunderte gesammelt wurden.\nGhibaudo belebt seine erstaunlichen\, fantastischen Kreaturen\, geht weiter als Salvador Dali\, der monströse Skulpturen aus Bronze schuf\, indem er lediglich ihre Proportionen dehnte. Dario gab seinen Tieren Leben\, Haut\, Atem\, Gedanken und Emotionen. Dank der Wahl des Materials glaubt man dem Künstler\, dass sie hundertprozentig echt sind\, Limoges-Porzellan ist eines der empfindlichsten Materialien für Skulpturen. Damit\, erzählt uns der Künstler\, dass die Welt und die Existenz dieser Kreaturen zerbrechlich ist. Sie sind eine bedrohte Spezies\, die Schutz und Respekt braucht. Das sieht man wie eine symbolische Einladung\, uns selbst zu schützen und auch all die Besonderheiten\, die uns einzigartig machen zu nähren. \nDavid Hochbaum verbringt viel Zeit damit\, die Orte zu fotografieren\, die er als Kind und als junger Mann besuchte\, um das figurative Element eines bestimmten Ortes und einer bestimmten Zeit zu injizieren. Dieser Prozess in Kombination mit der spontanen Kreation im Studio ermöglicht es ihm\, seine Erinnerungen und seine persönliche Geschichte neu zu erschaffen und zu erfinden\, indem er subtile Referenzen auf aktuelle Ereignisse hinzufügt\, die mit und um ihn herum geschehen.\nSeine Collagen aus Städten und Türmen spiegeln die Umgebung der Städte wider\, in denen er lebte\, und die Orte\, die er im Laufe der Jahre bereist hat. Die Städte in Hochbaums Werk sind zugleich Porträts und Landschaften\, die den Schichten der Architektur\, den Elementen und Gesten des Menschen geben. Die Menschen werden zu Städten und die Städte zu Porträts der Figuren. Und da die Mythologie früher das universelle Wissen über den Geist der Tage weitergegeben hat\, gibt uns die persönliche Mythisierung des Lebens des Künstlers und der Menschen darin einen Einblick in den Geist unserer Zeit\, reich an Hoffnungen\, Wünschen\, Emotionen\, Erinnerungen und Träumen. \nEs scheint\, dass die Kunst von Hochbaum und Ghibaudo stark von den surrealistischen Bewegungen beeinflusst wird\, aber von verschiedenen Seiten. \nDario Ghibaudo modelliert Limoges Porzellan mit den Händen\, um die Population seines Bestirars zu erschaffen\, und mit Ausnahme der sporadischen Verwendung von Blattgold lebt er seine Kreationen ungefärbt. In seiner Arbeit konnten wir die Selektivität des akademischen Ansatzes des Surrealismus – das sonore Schweigen – wie in Kay Sales Gemälden sehen\, oder die Anmut\, die Raffinesse und die Nicht-Traditionalität einiger von Dalis Meisterwerken.\nDavid Hochbaums Arbeiten sind das Ergebnis von Experimenten mit allen Techniken der bildenden Kunst\, die er während seines Studiums erlernt hat\, wie der Fotografie\, der Malerei\, der Holzbearbeitung\, dem Film und der Skulptur. Die Farben sind oft laut und die Komposition ist reich an unterschiedlichen Elementen\, die sich um wiederkehrende Themen und Themen drehen und uns subtil einladen\, in ihnen den Reichtum und die Verspieltheit symbolischer Bedeutungen wie Max Ernst zu erkennen. \nDer offensichtlichste kunsthistorische Bezug in Hochbaums Werk ist jedoch derjenige\, der sich auf das berühmte Gemälde „Der Turm zu Babel“ von Pieter Bruegel dem Älteren bezieht. Hochbaums erste Begegnung mit dem flämischen Maler war\, als er im Alter von etwa 7 Jahren durch die Bücher seiner Mutter durchblätterte. Er war verblüfft über die detaillierten Landschaften und Farben\, die die übermäßig gesättigten skurrilen Welten von Kinderbüchern widerspiegelten\, wie das Werk von Richard Scarry\, von dem er in dieser Zeit seines Lebens besessen war. Der Moment\, in dem er auf das Bild des Turms von Babel und des Triumphs des Todes stieß\, bezeichnet der Künstler als „Der Moment\, in dem ich online kam\, um eine überwältigende emotionale Reaktion auf die Kunst zu erkennen und ihre potentielle Bewegungskraft zu erkennen“. \nJahrzehnte später verweist Hochbaum weiterhin auf den flämischen Künstler durch Farbe und Struktur. Mit diesem Einfluss baut er seine eigene Erzählung auf\, indem er Konzept und Medien manipuliert und seine eigene persönliche Reise und sein zeitgenössisches Leben durchdringt. \nBeitragsbild: David Hochbaum\, Tower of the Twisted Hill \n
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