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SUMMARY:The lost Caspar David. Art Center Berlin.
DESCRIPTION:In der diesjährigen Solo-Ausstellung im Art Center Berlin präsentiert die Berliner Malerin zwei Werkserien\, an der sie aktuell arbeitet.\nBei der Werkreihe ‚The lost Caspar David‘ reizt sie das Spannungsfeld zwischen Natur und menschlicher Freiheit aus. Die Künstlerin setzt das ikonische Werk von Caspar David Friedrich Das Eismeer als Bildzitat ein. Dabei interessiert sie die Auseinandersetzung der Ästhetik zwischen dem Schönen und dem Erhabenen. Gerade im weltweit aktuellen Diskurs um die vom Menschen versursachte Klimakrise\, machen diese Bilder uns die Kleinheit des Menschen gegenüber den Elementarkräften und zugleich deren gefühlter Wirkmächtigkeit bewusst.\nDie Serie ‚Venice‘ ist eine Hommage auf die fragile Schönheit und Pracht der Lagunenstadt. Die Künstlerin möchte diese jedoch jenseits gängiger Klischees darstellen. So überlagert sie prismenförmig architektonische Elemente des Canal Grande oder zeigt Wasserspiegelungen.\nChristine Keruth studierte Malerei an der renomierten Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Sie hat zur Pietà-Ikonik in der Gegenwartskunst – Modifikation und Innovation einer Bildformel promoviert und zu kunsthistorischen sowie zeitgenössischen Themen veröffentlicht. \nNeben zahlreichen nationalen und internationalen Solo- und Gruppenausstellungen in Museen\, Galerien\, Kunstvereinen\, Klöstern und Kirchen sind ihre Werke weltweit in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. \n
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SUMMARY:Salon Nr. 4
DESCRIPTION:Der Salon war stets ein Ort zum Staunen\, zur Inspiration\, ein Ort der Vielfalt und der Novitäten. Salons waren aber auch ein Treffpunkt freier Geister\, die Austausch mit ihresgleichen suchten und Freude daran hatten\, dies in einer künstlerisch anregenden Atmosphäre zu tun. \nIn dieser Tradition verwandelt sich die Galerie nunmehr zum vierten Mal in einen Salon. Die künstlerischen Handschriften\, Sujets und Techniken sind wieder so vielfältig\, wie das in einem Salon sein muss. Mit über 90 Werken von 20 Künstlern präsentiert sich die neue Ausstellung wie ein üppig bestücktes Füllhorn\, das dem Auge ein Fest sein soll. \n
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LOCATION:Galerie Christine Knauber\, Langenscheidtstr. 6\, Berlin\, 10827
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SUMMARY:INSELGALERIE Berlin präsentiert: außer sich - inner ich | part 2
DESCRIPTION:Die ausstellenden Künstlerinnen aus Berlin\, Chemnitz und Leipzig arbeiten ausschließlich figürlich. Sie zeigen Arbeiten aus den letzten zwei Jahren der Pandemie. Die besondere\, einmalige Situation hatte Einflüsse auf ihr Werk. Themen und Sujets\, auch Arbeitsweisen änderten sich. Ohne die Pandemie direkt zu thematisieren\, spiegeln sich in ihrem Schaffen der Schrecken\, die Unsicherheiten und Ängste dieser Zeit\, auf die sogleich die nächsten Krisen folgten.  \n
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SUMMARY:1/24th  Photo Fairies von Kai Kniepkamp
DESCRIPTION:24 Bilder – das ist die Anzahl der Bilder in einer Sekunde eines Kinofilms. In diesen 24 Bildern erleben wir die Welt\, wie wir sie kennen oder wie wir sie noch nie gesehen haben – sie erzählen uns eine Geschichte\, ziehen uns in ihren Bann. Halten wir den Film an\, drücken die Pause-Taste\, stoppt die Bewegung. Die Erzählung verstummt und wir fragen uns\, was als nächstes passiert. Man schaut noch einmal genauer hin: auf das einzelne Bild\, das dort\, eingefroren\, vor einem still steht. Löst man sich aber von der Montage der Bilder und konzentriert sich nur auf dieses eine Bild\, diesen einen Moment und lässt ihn wirken\, beginnt sich die Welt vor uns zu bewegen\, die Geschichte fügt sich neu zusammen und lässt sie uns weiter und doch ganz anders erleben – in unserer eigenen Vorstellung und Phantasie. \nGenau dieser Prozess – das Erfassen der Situation und der vielen Ausdrucksmöglichkeiten – ist die Grundlage für Kniepkamps fotografische Arbeit. Ein wesentlicher Bestandteil seines Werkes ist künstlerische Übertreibung. Das Werk präsentiert eine Welt zwischen impressionistischer Malerei und Pop-Kitsch\, teilweise mit kraftvollen grafischen Spaltungen und ungewöhnlichen Farbkompositionen.\nSeine Beobachtungen und Geschichten sammelt Kai Kniepkamp auf zahlreichen Reisen durch Europa\, aber auch an festen Orten\, an denen er sich regelmäßig befindet: in Berlin\, in Südfrankreich und in der Schweiz. Die Kamera ist dabei sein steter Begleiter. \nMal fasst er gegebene Situationen auf\, mal inszeniert und platziert er in den natürlichen Settings Figuren oder Gegenstände wie auf einer Bühne: ob auf dem Marktplatz in einem südfranzösischen Bergdorf\, an der Promenade von Sanremo\, vor dem tosenden Atlantik an der Küste der Normandie\, entlang der hochalpinen Pässe der Schweizer Berge oder in den Hochhausschluchten von Berlin-Reinickendorf. Mitunter reicht aber auch ein Sofa\, ein Swimmingpool oder das Detail einer Hauswand\, um eine Geschichte zu erzählen. \n
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