Telefon: 0171 4590 629

WEBSITE

Romy Campe

GESCHÄFTSFÜHRERIN UND KÜNSTLERIN

Romy Campe ist freischaffende Künstlerin und Gesellschafterin von KUNSTLEBEN BERLIN.

Ihr Anliegen ist es, Kunst und Kultur aller Sparten, ganz besonders in ihrer Lieblings-Stadt Berlin, zusammen zu bringen und zu fördern. Dazu veranstaltet sie ausgefallene Crossover Events in Berlin und Umgebung.

Als Künstlerin hat sie Malerei und Grafik studiert und produziert Gemälde und Skulpturen.

Bei KUNSTLEBEN BERLIN liefert sie Informationen und Fotografien aus der kunstvollsten Stadt der Welt – aus der Sicht des Künstlers und des Kunstliebhabers.

MASCH von KUNSTLEBEN BERLIN

Telefon: 0152 3367 7804

WEBSITE

MASCH

KÜNSTLER und Filmemacher

MASCH lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Gesellschafter von KUNSTLEBEN BERLIN in Berlin.

Er arbeitete als Dozent für die UDK Berlin und betreute Kunststudenten – unter anderem am Institute of Art and Design auf Malta. Darüber hinaus, arbeitet er als Setpainter für das Art Department der Filmstudios in Potsdam-Babelsberg.

Er ist verantwortlich für alle Film- und Videobeiträge bei KUNSTLEBEN BERLIN und hat eine Leidenschaft für Fashion.

Herbert Beinlich - KUNSTLEBEN BERLIN

Telefon: 01723067 393

 

Herbert Beinlich

JOURNALIST UND GESELLSCHAFTER

Kunst kommt von Können. Diesen Spruch mochte mein Vater sehr, er zog sich durch meine gesamte Kindheit und wurde selbstverständlich zu allen möglichen Anlässen eingesetzt.

Meist in einem Kontext, der mir vor Augen halten sollte, was er von meinen Versuchen besonders im schulischen Bereich hielt. Damals hätte ich mit Johann Nestroy parieren können: „Kunst ist, wenn man’s nicht kann, denn wenn man’s kann, ists keine Kunst.“ So schlagfertig und belesen war ich nicht.

Auch heute will ich nicht verhehlen, dass ich eher ein Auszubildender in Sachen Kunst bin. Zunächst muss mir ein Bild oder eine Skulptur gefallen, am besten mich emotional berühren. Erst dann versuche ich den tieferen Sinn dieses Kunstwerkes zu ergründen. Es macht mir mittlerweile Spaß, ich lerne hinzu und das zählt für mich.

Als Journalist (mit Studium und Volontariat) habe ich für Radio, TV, Nachrichtenagentur und Tageszeitungen gearbeitet – meist in den Bereichen Nachrichten, Wirtschaft und Sport. Wahrscheinlich lag es an dem Wort Feuilleton – ich konnte es nicht richtig aussprechen und erst recht nicht schreiben. Heute habe ich es auswendig gelernt. Ich werde mich jedenfalls nach Kräften bemühen meine Unkenntnis zu kaschieren, es wird mir nicht immer gelingen und ich bitte jetzt schon vorsorglich um Nachsicht. Ansonsten widme ich mich mehr den wirtschaftlichen Grundlagen von Kunstleben Berlin.

Die Spaziergängerin

Autorin

Mein Name ist Jeannette Hagen und eine meiner vielen Welten ist die der Wörter.

Ich liebe es, der Sprache einen Rhythmus zu geben, Geschichten zu erzählen, Menschen mit Worten in ihrem Herzen zu berühren. Eine echte Kunstkennerin bin ich nicht, dafür aber eine gute Beobachterin. Darüber hinaus fasziniert mich die Inspiration, die von Kunstwerken ausgeht. Kunst transformiert sich in mir in dem Moment, in dem ich sie betrachte. Der Künstler stellt mir sein Werk zur Verfügung, damit in mir etwas Neues daraus entstehen kann, das ich dann mit meinen kreativen Möglichkeiten weiter teile. Kunst bringt mir das Menschsein näher.

Ich lebe als freie Autorin und Bloggerin in Berlin und wenn Du mehr wissen willst, dann besuche mich auf meiner Website.

Marion Rohwedder

Autorin

Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann.

In meinem Bücherschrank gibt es ein Regal, das nur mit meinen Tagebüchern aus der Kinder- und Jugendzeit gefüllt ist. Nicht, dass ich als Kind haarsträubende Geschichten aufgeschrieben hätte – die habe ich für mich behalten.

Zugehört habe ich und mir die Geschichten in unterschiedlichen Varianten ausgemalt. Den Blickwinkel verändert. Den Standpunkt gewechselt. Auf diese Weise konnte und kann ich selbst schrecklichen Ereignissen etwas Positives abgewinnen – und in langweiligen Alltagsbegebenheiten ungewollte Komik finden. Life is funny, my dear.

Inzwischen ist der Geist geschult und die jugendliche Kompromisslosigkeit durch mitfühlende Toleranz und Offenheit ergänzt. Geblieben ist die kindliche Neugier auf Unbekanntes. Genau das ist es, was mich bei meiner Arbeit immer wieder inspirier

 

Kirsten Kohlhaw

Autorin

„Selbstbestimmtes Leben ist eine eigene Kunstform.“ Kirsten Kohlhaw

Seit 2005 arbeite ich als freie Textarbeiterin, Live- & BusinessCoach und Kommunikationsberaterin. Lebensmittelpunkt ist Berlin, Herzensorte werden alle, die ich auf meinen zahlreichen Reisen entdecken darf. Wie es dazu gekommen ist? Nach einigen Jahren als Assistenz und Junior Producer bei Film und Fernsehen, wo ich von der Stoffentwicklung bis zur Ausstrahlungspresse in alle komplexen Belange der Filmentstehung involviert war, folgte ich damals meinem inneren Ruf nach beruflicher Unabhängigkeit.

„Das Leben schreibt die besten Geschichten.“

Die vierjährige Tätigkeit in einem großen Konzern, in dem sich alles um Stars und Quote drehte, hatte mir, der studierten Literatur-, Film- und Kunstwissenschaftlerin, gezeigt: Das bunte Leben ist und bleibt der schönste Film. In das Leben hineinzuwachsen, das einem wie maßgeschneidert passt, pure LebensKunst.

„Sie für andere aufzuschreiben – für mich eine große Ehre und Freude.“

Künstlerinnen und Künstler stehen für mich – ebenso wie Entrepreneure – für selbstbestimmtes Leben und das immerwährende Streben nach sinnstiftender Beschäftigung. Hinter ihrer Kunst stehen Persönlichkeiten, deren Geschichten inspirierend sind. Die Auseinandersetzung mit ihrem Werk und Schaffen ist in meinen Augen eine Bereicherung für unser aller Menschsein.

Sandra Ratkovic

Fotografin

Sandra Ratkovic ist freie Fotografin und lebt in Berlin. Nach ihrem Kunstgeschichtsstudium schloss sie eine Fotografie-Ausbildung an und arbeitet seit 2008 als Fotografin und Künstlerin.

Die Fotografien von Sandra Ratkovic wurden in zahlreichen Medien veröffentlicht, wie z.B. der WELT, der TAZ, der Vogue, dem Tagesspiegel Berlin, Lomography.com, Fotohits, Kwerfeldein, Kaltblutmagazin, Black Iris Journal u.v.m.

Ihre Fotos wurden u.a. im Haus am Lützowplatz, Berlin, im Atelier Alen, München, und

auf der London Art Fair ausgestellt.

2017 erschien ihr Fotoband „Moskau. Moscow. Moskвa“ bei Hatje Cantz, der u.a. auf dem Belfast Photo Festival prämiert und international vorgestellt wurde, z.B. bei Deutschlandradio und im SPIEGEL.

Lilly Jäckl

Autorin

Autorin, Regisseurin, Künstlerin
Die oft als „Allroundkünstlerin“ und Workaholic bezeichnete Autorin Magart Lilly Jäckl ist in Graz, Wien und Berlin in den Bereichen Literatur, Film, Performance und Theater tätig.

Ihr literarisches Werk ist zwischen Popliteratur und moderner Sprachkunst angesiedelt. Die Neuauflage ihrer Textsammlung amen, amen (Verlagshaus J. Frank, Berlin 2013) bietet einen Einblick in die Vielfalt zeitgenössischer Themen und Stile, die Jäckls Werk kennzeichnet.

Veröffentlichungen in Buchhandel, Literaturmagazinen, Festivals, Rundfunk in Österreich und Deutschland zeichnen ein buntes Bild dieser ruhelosen, wissbegierigen Künstlerin nach, welche andauernd auf der Suche nach Neuem zu sein scheint, oder – wie es vielleicht ihre Beiträge auf KUNSTLEBEN BERLIN zeigen werden – einfach, wie Picasso, permanent findet ohne zu suchen.

Hier nimmt uns Lilly mit zu ihren Tag- und Nachtschwärmereien für und in ihre Lieblingsstadt Berlin und zeigt uns, was sie dortan inspirierenden Künstlern, Autoren, Literaturveranstaltungen oder Stadt- und Kiezbeobachtungen alles findet.
Mehr über Lilly Jäckl: www.jekely.net

 

Stephan Röhl

Fotograf

Stephan Röhl ist seit der ersten Stunde Fotograf im KUNSTLEBEN BERLIN Team. So gut wie alle Bilder auf unseren Seiten stammen von ihm.

Wir sind stolz und immer wieder begeistert, wie viel Herzblut und Engagement er in seine Arbeit legt und und mit welchem Ideenreichtum und Kreativität er seine Projekte umsetzt.

 

Prof. Dr. Peter P. Pachl

Künstlerischer Leiter des pianopianissmo-musiktheaters münchen

Prof. Dr. Peter P. Pachl begleitet KUNSTLEBEN BERLIN schon seit Jahren als Autor von Beiträgen aus den Bereichen Oper und Musiktheater. Seine kritische und honorierende Stimme ist uns wohl vertraut und wir freuen uns sehr, ihn auch hier wieder dabei zu haben.

Prof. Dr. Peter P. Pachl wurde 1953 in Bayreuth geboren und erhielt seine musikalische Grundausbildung im Gymnasium der Regensburger Domspatzen. Studium der Musik-, Theater- und Sprechwissenschaft an der Universität München. Inszenierungen an den Theatern in Ulm, Regensburg, Wiesbaden, Wuppertal, Kassel, Bonn, München, Mainz, Kiel, Detmold, Hildesheim, Koblenz, Münster, Neuss, Hagen, Nürnberg, Rudolstadt und Erfurt, mit Werken des Musiktheaters von Gluck, Mozart, E.T.A. Hoffmann, Massenet, Thomas, Lortzing, Nicolai, Cornelius, Wagner, Verdi, Strauss, Pfitzner, Zemlinsky, Puccini, Schreker, Urspruch, v. Schillings, Strawinsky, Britten, Bernstein, v. Einem, Brandmüller, v. Bose, Kirchner, Müller-Siemens, Weir, Offenbach, O. Straus, Goggin und A. L. Webber sowie Schauspielen von Aristophanes, Lope de Vega, Ingrisch, Kane, Nestroy, Ramuz, Rosendorfer, Sartre, Schönthan, Schrader, Schünemann, Waechter und v. Wildenbruch.

1989 Professur für Opernregie in Hannover, anschließend Lehraufträge im Bereich Musik- und Musiktheaterwissenschaft in Weimar, Bayreuth, Wien und Bochum, sowie im Bereich Kulturmanagement u.a. in Weimar, Dresden, Hamburg, Hagen und Berlin; seit 2003 an der TU Berlin (Bühnenbild), seit 2004 an der TFH Berlin/ Beuth-Hochschule (Theater) und BTK (Dramaturgie und Drehbuch, Rhetorik).
Seit 1980 Künstlerischer Leiter des pianopianissmo-musiktheaters münchen, 1990 – 1995 Intendant und Verwaltungsdirektor des Thüringer Landestheaters, der Thüringer Symphoniker und der Rudolstädter Festspiele, 1998 – 2000 Stellvertretender Intendant und Chefdramaturg am Theater Hagen.

Zahlreiche Publikationen, u. a. die Biographie „Siegfried Wagner, Genie im Schatten“ (1988; 1994), Herausgeber von Büchern und Periodika, Arbeiten für Rundfunk und Fernsehen.
Nächste Premiere: „Männerlist größer als Frauenlist“ von Richard Wagner (UA Wagner Circus Nürnberg, 27. Juni 2013); „Der Vampyr“ von Heinrich Marschner (Jugend-Musi-Festival Brugg/Leitha, 9. August 2013); „Tristan und Isolde“ (Szenische UA der Fassung von 1862; Haus Bölter, Solingen, September 2013).