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Galerie Deschler



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Auguststraße 61
Berlin, 10117
+49 30 2833288

Art der Einrichtung:
_Galerie

Gründungsjahr:

1995

Beschreibung:

Ein Schwerpunkt des Programmes, der Galerie Deschler, das auf mehr als 250 qm Ausstellungsfläche gezeigt wird, liegt auf technisch innovativen Erkundungen künstlerischer Traditionen: Holger Bär beschäftigt sich mit dem Automatisierungsprozess von Ölmalerei durch selbst entwickelte Maschinen. Jay Mark Johnsons Bilder entstehen durch die Aufzeichnung von Bewegungssequenzen mittels einer speziell modifizierten Fotokamera. Tony Conway vereint in seinen Wandobjekten aus bearbeiteten Schichten von Plexiglas Techniken wie Fotografie, Malerei und Zeichnung. Patricia Waller überlistet mit ihren subversiven Häkelobjekten tradierte Sehgewohnheiten durch die Unverhältnismäßigkeit von Material zu Objekt.

Ein Schwerpunkt des Programmes, der Galerie Deschler, das auf mehr als 250 qm Ausstellungsfläche gezeigt wird, liegt auf technisch innovativen Erkundungen künstlerischer Traditionen: Holger Bär beschäftigt sich mit dem Automatisierungsprozess von Ölmalerei durch selbst entwickelte Maschinen. Jay Mark Johnsons Bilder entstehen durch die Aufzeichnung von Bewegungssequenzen mittels einer speziell modifizierten Fotokamera. Tony Conway vereint in seinen Wandobjekten aus bearbeiteten Schichten von Plexiglas Techniken wie Fotografie, Malerei und Zeichnung. Patricia Waller überlistet mit ihren subversiven Häkelobjekten tradierte Sehgewohnheiten durch die Unverhältnismäßigkeit von Material zu Objekt.

Story:

Marcus Deschler founded his gallery in Auguststrasse in Berlin’s Mitte district in 1995. In this exciting and experimental period of Berlin in the first decade after the fall of the Berlin Wall he chose a program of both established and young artists and became part of a dynamically developing gallery scene. In 2001 the rooms of the gallery were carefully restored and enlarged. Conceptually Marcus Deschler, who has a background in business, is supported by the art historians Dr. Simone Wiechers und Dr. Martin Oskar Kramer. Through active public relations, a wide-spread network as well as active participation in the BVDG Federal Association of German Galleries (where he is a member of the board), he positions his artist and focuses on the international market. This is supported by participation in national and international art fairs. The gallery works together closely with a small but carefully selected group of artist, who are presented to the public in regular solo exhibitions. The focus of the international program is on technically innovative explorations of artistic traditions, mainly by younger artists. Important examples of this approach are the paintings of Holger Bär executed by a painting robot developed by himself, Tony Conway’s inventive use of digital photography to create multi-layered pictures with a sculptural presence, Patricia Waller’s bewildering world of whimsical objects made of crochet work, and Jay Mark Johnsons photographic recordings of motion sequences. Further artists include Mariano Rinaldi Goñi, Jörn Grothkopp, Kehl, Hans van Meeuwen, Stefan Roloff, Deborah Sengl, and Yukiko Terada. The gallery also represents a number of artists of international renown who came out of the Berlin art scene or are active in Berlin: Rainer Fetting and Salomé are the best known among these. Apart from solo exhibitions the gallery also on a regular basis presents group show organized according to specific themes, reflecting the diversity and complexity of contemporary art in its temporal transformations. The exhibition “Technical Matters” in the winter of 2010, for instance, presented four contemporary positions on the topic of art and technology (Holger Bär, Tony Conway, Jay Mark Johnson, and Stefan Roloff), reflecting the ways we are confronted with technology in a modern world, whether through a direct use of new, self-developed techniques in the production of the works as such, through the deliberate integration of new techniques in more traditional artistic processes, or in a representation of an imagined world of technology. In early 2011, on the occasion of the Berlinale 2011, the Galerie Deschler presented a group show of works focused on the topic of cinema and film. In summer, a solo exhibition by Rainer Fetting ran concurrently to the large retrospective of works by the artist shown by the Berlinische Galerie, Berlin's State Museum of Modern Art, Photography and Architecture.

Kunstart:
Fotografie, Malerei, Papierarbeiten, Skulptur

Kunststil:
Contemporary Art - Zeitgenössische Kunst

Künstlername:
Andreas Fasbender, Antonio Riello, Deborah Sengl, Gerhard Kehl, Gottfried Müller, Hans van Meeuwen, Hausner, Holger Bär, Horst Antes, Jay Nark Johnson, Jörn Grothkopp, Lies Maculan, Mariano Rinaldi Goni, Michael Kvium, Patricia Wallner, Peter Sengl, Rainer Fetting, Salome, Stefan Roloff, Tony Conway, Wolfram Odin, Xenia, Yokiko Terada


Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag von 12 bis 18 Uhr
Mittwoch von 12 bis 18 Uhr
Donnerstag von 12 bis 18 Uhr
Freitag von 12 bis 18 Uhr
Samstag von 12 bis 18 Uhr
Sonntag geschlossen

März 2022

Art[ificial] Landscapes mit Jörn Grothkopp – Galerie Deschler

11. März 2022 - 23. April 2022
Galerie Deschler, Auguststraße 61
Berlin, 10117
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Jörn Grothkopp, Mohn 6, 2021 Öl auf Leinwand 80 x 100 cm

Jörn Grothkopp schafft eine Bildwelt, deren Kraft und Ruhe Aufmerksamkeit einfordert. Zwar gehen die Kompositionen oft von Fotos oder Fotocollagen aus, doch bewirkt die Umsetzung im Medium der Malerei eine entscheidende Metamorphose. Zwar übernimmt Grothkopp besonders oft die angeschnittene Komposition, die den Eindruck erweckt, einen zufälligen Ausschnitt aus einem größeren Ganzen zu sehen. In der Fotografie beruht der Effekt von Realismus aber zusätzlich zu einem wesentlichen Teil darauf, dass ungewollt irrelevante Details im Bild miterscheinen, die sich nur durch eine…

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April 2022

Ausstellung “Die Neuen Wilden im Berlin der 80er Jahre” in der Galerie Deschler

29. April 2022 - 16. Juli 2022
Galerie Deschler, Auguststraße 61
Berlin, 10117
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Ausstellung "Die Neuen Wilden im Berlin der 80er Jahre" in der Galerie Deschler

"Die Neuen Wilden im Berlin der 80er Jahre" — 40 Jahre nach der legendären Zeitgeist-Ausstellung 1982, mit Schwerpunkt Malerei, insbesondere der "Heftigen Malerei", im seinerzeit nur notdürftig sanierten und direkt an der Berliner Mauer gelegenen Martin-Gropius-Bau, wirft die Ausstellung in der Galerie Deschler noch einmal einen Fokus auf die so lebendige Kunstszene der 1980er Jahre in Berlin. Rainer Fetting, Salomé und Helmut Middendorf, die an der Zeitgeist-Ausstellung teilnahmen, waren zusammen mit u.a. Bernd Zimmer Mitbegründer der Galerie am Moritzplatz und Teil der Berliner "Neuen Wilden" (auch als…

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Oktober 2022

Ausstellung “Holger Bär – 11.500.000 Punkte” in der Galerie Deschler

2. Oktober 2022 - 14. Januar 2023
Galerie Deschler, Auguststraße 61
Berlin, 10117
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Ausstellung "Holger Bär – 11.500.000 Punkte" in der Galerie Deschler

Nach den abstrakten Zahlenbildern in Holger Bärs letzter Galerieausstellung 2020 präsentiert die Ausstellung Holger Bär – 11.500.000 Punkte Arbeiten, die Bärs jahrelanger Auseinandersetzung mit den Farbtheorien und optischen Prinzipien des Pointillismus entspringen.  Hauptwerk der Ausstellung ist ein 3 x 8 Meter messendes, vierteiliges Gemälde eines Seerosenteichs – eine klare Verneigung vor dem großen Impressionisten Claude Monet. Dennoch sind Bärs Arbeiten mehr dem Pointillismus Georges Seurats verbunden, d.h. einer wissenschaftlicheren Herangehensweise an Farb- und Lichteffekte. Dank der technischen Möglichkeiten, die Bär – im…

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April 2023

Ausstellung “Der Tiger im Käfig. Die Neuen Wilden im Berlin der 70er und 80er Jahre” in der Galerie Deschler

26. April 2023 - 12. August 2023
Galerie Deschler, Auguststraße 61
Berlin, 10117
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K.H.Hödicke, Der Tiger in seinem Käfig, 1989. Kunstharz auf Leinwand, 200 x 300 cm_neu

In der Gruppenausstellung „Der Tiger im Käfig. Die Neuen Wilden im Berlin der 1970er und 80er Jahre“ zeigt die Galerie Deschler Gemälde von acht Künstler:innen, die zu den heraus­ragendsten Vertretern der Neuen Wilden und ihrem Umkreis gehörten. Sie waren Teil einer Bewegung, die sich gegen die als zu intellektuell und abstrakt empfundene Kunst der 1960er Jahre auflehnte, insbesondere die vorherrschende Konzept- und Minimal-Art. Inspiriert von Pop Art und Punk, schufen sie eine figurative, gestisch expressive und oft provokative Kunst, die…

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September 2023

Lost in Transition – Deborah Sengl, Lies Maculan, Sara Nabil, Yukiko Terada & Patricia Waller

8. September 2023 - 11. November 2023
Galerie Deschler, Auguststraße 61
Berlin, 10117
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Deborah Sengl, 2019, Skulptur, Wachs, Textil, lebensgroß, 60x160x30 cm

"Wer will mich?“, stellt die Künstlerin Deborah Sengl in ihrer Serie zum Flüchtlingsthema eine Frage, die betroffen macht, da sie den augenscheinlichen Verlust von Empathie mit dem Leid der Opfer beklagt. “Wir schaffen das!” lautete vor Jahren die berühmte, aber auch kontroverse Formulierung zur Flüchtlingskrise. War dieser Optimismus naiv oder verfrüht? – Fünf Künstlerinnen setzen sich in der Ausstellung „Lost in Transition“ mit unterschiedlichen Aspekten der komplexen Realität und der menschlichen Dimension des Leidens und der Hoffnung von Heimatverlust und…

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November 2023

Mariano Rinaldi Goñi – “Forms of Fate”

17. November 2023 - 27. Januar 2024
Galerie Deschler, Auguststraße 61
Berlin, 10117
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Mariano Rinaldi Goñi, Goslarit 2021

Bereits seit 2019 hat sich der in Berlin lebende argentinische Maler Mariano Rinaldi Goñi intensiv mit der langen und komplexen Geschichte des Erzbergwerkes Rammelsberg und der damit verbundenen lokalen Mythologie vertraut gemacht und viele dieser Elemente in seine Gemälde einfließen lassen. Goñi trifft in Goslar auf einen Schatz von Motiven, die sich wunderbar zu den Ideen fügen, die ihn schon seit vielen Jahren in seiner Kunst beschäftigen. Er ist dabei nie an einer detailgetreuen Abbildung interessiert, sondern an den Wirkkräften,…

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