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Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart-Berlin



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Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557
+49 30 266424242

Art der Einrichtung:
Museum

Gründungsjahr:

1996

Beschreibung:

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Story:

Die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin knüpft zeitlich an die Sammlungsbestände der Neuen Nationalgalerie an und zeichnet die vielfältigen Entwicklungen in der Kunst seit 1960 bis in die Gegenwart nach. Trotz der großzügigen Räumlichkeiten ist es nicht möglich, alle Werke des Hauses zu zeigen. Die reichen Bestände der Sammlung werden deshalb in wechselnden, thematischen Ausstellungen präsentiert. Der Zusatz "Museum für Gegenwart" spielt auf die 1919 im Kronprinzen-Palais eröffnete und 1937 von den Nationalsozialisten geschlossene Dependance der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst an. Im Jahr 2002 konnten die Bestände des Hamburger Bahnhofs durch den Erwerb der Studiensammlung zur Konzeptkunst und Arte povera von Egidio Marzona wesentlich erweitert werden Mit der 2005 vom Verein der Freunde der Nationalgalerie gegründeten "Stiftung für zeitgenössische Kunst" konnten für die Sammlung der Nationalgalerie Arbeiten konzeptueller Strömungen der Kunst nach 1980 verstärkt erworben werden. Als Dauerleihgabe kam im Jahr 2004 die Friedrich Christian Flick Collection in den Hamburger Bahnhof. Seit dem Vermächtnis des Konsuls und Bankiers Joachim Heinrich Wilhelm Wagener, mit dem er 1861 den künstlerischen Grundstock der Nationalgalerie stiftete, hat keine Einzelperson der Nationalgalerie eine derart große Schenkung zukommen lassen.

Besonderheiten:

vollständig rollstuhlgeeignet

Angebote:

http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/hamburger-bahnhof/bildung-und-vermittlung.html

Kunstart:
Fotografie, Malerei, Skulptur

Kunststil:
Contemporary Art - Zeitgenössische Kunst

Künstlername:
A.R. Penck, Aernout Mik, Andrea Fraser, Andreas Gursky, Andy Warhol, Bernd und Hilla Becher, Bill Viola, Bruce Nauman, Christopher Williams, Corinne Wasmuht, Cy Twombly, Davis Lamelas, Egidio Marzona, Gerhard Richter, Hans-Peter Feldmann, Heimo Zobernig, Imi Knoebel, Isa Genzken, John Cage, Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Martin Kippenberger, Melvin Moti, Michel Majerus, Omar Fast, Peter Campus, Raymond Pettibon und Wolfgang Tillmans, Rebecca Horn, Robert Rauschenberg, Rosa Barba Matthew Buckingham, Sigmar Polke, SUSI POP, Thomas Ruff, Wolf Vostell

Angaben zur Lage:
Wie schon aus dem Namen hervorgeht, diente der Hamburger Bahnhof einst einem gänzlich anderen Zweck. Als Endbahnhof der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wurde er im Dezember 1846 in Betrieb genommen.Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen auf den Schienen konnte der Hamburger Bahnhof trotz einiger Umbauten nicht Schritt halten, sodass 1884 seine Stilllegung folgte. In den nächsten 20 Jahren wurde er zu Wohn- und Verwaltungszwecken genutzt, bevor er 1904 eine Umwidmung als Ausstellungshaus erfuhr, passenderweise für das Verkehrs- und Baumuseum. Dafür wurde die historische Halle, die sich hinter dem Eingangsbereich erstreckt, angebaut. 1909 folgte der Bau des östlichen Ehrenhofflügels, 1914 begann die Errichtung des westlichen Flügels. Trotz des Ersten Weltkriegs konnte dieser 1916 fertiggestellt werden Bis heute hat sich die Ausstellungsfläche von 7.000 auf 13.000 Quadratmeter fast verdoppelt. Heute gehört die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof zu den größten und wichtigsten öffentlichen Sammlungen für zeitgenössische Kunst weltweit.

Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag von 10 bis 18 Uhr
Mittwoch von 10 bis 18 Uhr
Donnerstag von 10 bis 20 Uhr
Freitag von 10 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 18 Uhr
Sonntag von 11 bis 18 Uhr

April 2019

Flying Pictures im Hamburger Bahnhof

Flying Pictures im Hamburger Bahnhof

5. April 2019 - 3. Juni 2019
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart-Berlin, Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557
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Nach den Erfolgsproduktionen „Flying Bach“ und „Flying Illusion“ laden die Berliner Flying Steps zu ihrer neuen Produktion Flying Pictures ein, die in Berlin ihre Premiere feiert. Noch bis zum 2. Juni 2019...

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Emil Nolde – Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus

12. April 2019 - 16. September 2019
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart-Berlin, Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557
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Die Ausstellung "Emil Nolde – Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus" beruht auf den Ergebnissen eines langjährigen Forschungsprojektes, das erstmals die umfangreichen Bestände des Nolde-Nachlasses in Seebüll auswerten konnte, und dabei so viel Neues zu Tage brachte, dass die bisherige Nolde-Erzählung revidiert werden muss.

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Oktober 2019

Cevdet Erek. Bergama Stereo Musikwerke Bildender Künstler – Hamburger Bahnhof

19. Oktober 2019
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart-Berlin, Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557
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Bergama HBF Cevdet Erek Ausstellungsansicht

Cevdet Erek. Bergama Stereo Musikwerke Bildender Künstler im Hamburger Bahnhof bis 08.03.2020: Architekturinstallation mit Sound Bergama Stereo (2019)

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April 2020

“Magical Soup” Medienkunst aus Sammlungen, Hamburger Bhf., 28. April

28. April 2020 - 24. August 2020
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart-Berlin, Invalidenstraße 50–51
Berlin, 10557
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Magical Soup HBF_Arunanondchai_Room

"Magical Soup" - Medienkunst aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection und Leihgaben 
vom 29. April – 23. August 2020, eine Sonderausstellung der Nationalgalerie

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