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Jüdisches Museum Berlin



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Lindenstr. 9-14
Berlin, 10969 Deutschland

Art der Einrichtung:
Museum

Gründungsjahr:

2001

Beschreibung:

Das Jüdische Museum Berlin ist Europas größtes Jüdisches Museum. Schiefe Wände, spitze Winkel und klaffende Leerräume – der zickzackförmige Museumsbau von Daniel Libeskind übersetzt jüdische Geschichte in Deutschland in eine eindrucksvolle architektonische Formensprache.

Das Jüdische Museum Berlin ist Europas größtes Jüdisches Museum. Der zickzackförmige Museumsbau von Daniel Libeskind übersetzt deutsch-jüdische Geschichte in eine eindrucksvolle architektonische Formensprache. Das Herzstück des Museums, die Dauerausstellung, hat im August 2020 nach zweijährigem Umbau neu eröffnet. Mit veränderten Schwerpunkten und neuer Szenografie vermittelt sie jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart in Deutschland. Der chronologische Rundgang wird von Einblicken ergänzt, die sich aus jüdischer Perspektive vielfältigen Themen nähern. Gibt es eine spezifisch jüdische Kunst? Welchen Klang hat das Judentum? Neben Original-Objekten ist eine Vielfalt an audiovisuellen Medien, Virtual Reality, Kunst-Installationen, interaktiven Spielen und Hands-on-Stationen zu sehen.

Story:

Noch in der Zeit vor dem Mauerfall 1989 kamen im Westteil Berlins Überlegungen auf, ein Jüdisches Museum zu gründen. Der Weg von dieser Idee bis zur Eröffnung des Jüdischen Museums Berlin im Jahr 2001 war lang und von Kontroversen geprägt. Die Auseinandersetzungen spiegeln auch, wie sich die Wahrnehmung jüdischer Geschichte vor dem Hintergrund der Schoa wandelte.

Idee, Gründung und Eröffnung unseres Museums gingen maßgeblich auf die politische Initiative und das Engagement einzelner Personen zurück. Viele Stifter*innen und Spender*innen trugen zum Aufbau der Sammlung bei.

Kunstart:
Architektur, Contemporary, Fotografie, Installation, Malerei, Mixed Media, Multimedia, Musik, Papierarbeiten, Skulptur, Verschiedenes

Kunststil:
16. bis 19. Jahrhunderts, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert, Abstrakte Kunst, Altmeisterlich, Angewandte Kunst, Architektur, Avantgarde, Berlin, Contemporary Art - Zeitgenössische Kunst, Deutschland, Digital Art, Expressionismus, Feminismus, Film, Fotografie, Gegenständliche Kunst, Impressionismus, Klassische Kunst, Klassische Moderne, Kunst nach 1945, Kunstgeschichte, Partizipative Kunst

Angaben zur Lage:
Unser Museum befindet sich in Kreuzberg, nicht weit vom Checkpoint Charlie und der früheren Berliner Mauer. Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:U1, U6 Hallesches TorU6 KochstraßeBus M29, M41, 248

Öffnungszeiten
Montag von 10 bis 19 Uhr
Dienstag von 10 bis 19 Uhr
Mittwoch von 10 bis 19 Uhr
Donnerstag von 10 bis 19 Uhr
Freitag von 10 bis 19 Uhr
Samstag von 10 bis 19 Uhr
Sonntag von 10 bis 19 Uhr

September 2021

Frédéric Brenner – ZERHEILT (Foto­ausstellung)

3. September 2021 - 23. April 2022
Jüdisches Museum Berlin, Lindenstr. 9-14
Berlin, 10969 Deutschland
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Mit seiner Kamera nimmt der international renommierte Fotograf Frédéric Brenner seit über 40 Jahren die vielfältigen Formen jüdischen Lebens in der Diaspora und dessen Repräsentationen in den Blick. Brenners neuer foto­grafischer Essay ZERHEILT ist zwischen 2016 und 2019 entstanden.

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März 2022

INSZENIERUNGEN DES JÜDISCHEN – Artist Talk mit dem Fotografen Frédéric Brenner (in englischer Sprache, vor Ort und im Livestream)

2. März 2022
Jüdisches Museum Berlin, Lindenstr. 9-14
Berlin, 10969 Deutschland
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Im Artist Talk spricht der Fotograf Frédéric Brenner mit dem Historiker Daniel Schönpflug über die Verortung seiner Arbeit ZERHEILT, die aktuell im Jüdischen Museum Berlin zu sehen ist.

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