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nüüd.berlin gallery

Project Space: Abguss-Sammlung, Berlin


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Kronenstr. 18
Berlin, 10117 Deutschland
Gründungsjahr:

2016

Beschreibung:

nüüd.berlin wurde 2016 von Henner Merle zunächst als „fine art berlin project spaces“ gegründet und vertritt Maler, Bildhauer und Fotografen und organisiert Ausstellungen und Rahmenprogramme.

Henner Merle, von Hause aus Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, lebt seine Leidenschaft für Kunst & Fotografie. Als Leiter und Mitbegründer der ehemaligen Galerie ZFF – Zentrum für Fotografie in Berlin (1997/98) & Mitkurator der Ausstellung zu dem erfolgreichen Buch BERLIN WONDERLAND von Anke Fesel & Chris Keller (2014) sammelte er praktische Erfahrungen als Galerist und Kurator. 2016 gründete er die Galerie Fine Art Berlin Project Spaces, die sich nach drei erfolgreichen Jahren im September 2019 in nüüd.berlin umbenannt hat.

Nach fünf Jahren zahlreicher pop-up-Ausstellungen an stets wechselnden Orten entschied Henner Merle sich trotz des schwierigen Pandemiejahres den nächsten Schritt zu gehen und im September 2021 einen permanenten Raum für Kunstausstellungen in Berlin-Mitte zu eröffnen.

Mit dem festen Standort und der dadurch gewonnen Planungssicherheit werden nun regelmäßig Ausstellungen mit den Künstlern der Galerie und anderen Künstlern durchgeführt. Darüber hinaus wird es nun möglich sein, seit langem gehegte Pläne – wie eine Kooperation mit einer New Yorker Galerie oder ein deutsch-indisches Projekt – zu konkretisieren und umzusetzen. nüüd.berlin gallery soll ein innovativer Ort sein, an dem nicht nur zusammen mit den Künstlern neue Ideen entwickelt und realisiert werden, sondern ein Ort, an dem sich Menschen begegnen, um sich frei auszutauschen und sich durch die Kunst inspirieren zu lassen.

In der Reihe »nüüd.berlin intimate spaces« werden in unregelmäßigen Abständen Künstler und kunstinteressiertes Publikum an kleineren, intimeren, vertraulichen Orten – Künstlerateliers, Künstlerwohnung – zusammengebracht.

In der neuen Reihe »nüüd.berlin art + benefit« soll die Präsentation von Kunst mit einem wohltätigen Zweck verbunden und ein Teil der Verkaufserlöse einer gemeinnützigen Einrichtung gespendet werden.

nüüd.berlin. Jetzt.

„nüüd“ hat zunächst keine logische Bedeutung und nichts unmittelbar mit Kunst zu tun. Es klingt ungewöhnlich und ist optisch einprägsam, es macht neugierig.

„nüüd“ ist estnisch und bedeutet „jetzt“. Die Galerie zeigt „jetztige“, also aktuelle, zeitgenössische Kunst. „Jetzt“ soll die Kunst gezeigt, gesehen, bekannt gemacht und vermarktet werden. „Jetzt“ möchten Künstler ihre neuen Werke zeigen, der Galerist das jüngste Schaffen seiner Künstler präsentieren.

[nue:d] ist ein klangliches Wortspiel, zusammengesetzt aus dem französischen „nue“ und dem englischen „nude“, beide bedeuten „nackt“. Künstler wenden ihr Innerstes nach außen, entblößen ihre Seele, wenn sie sich mit, durch und in ihrer Kunst ausdrücken und verwirklichen. Sie machen sich „nackt“, wenn sie die Kunst veröffentlichen.

nüüd.berlin. Jetzt.

Neben der Entdeckung und Förderung talentierter Künstler möchte Henner Merle auch etablierte Künstler, die noch nicht in Berlin oder in Deutschland ausgestellt haben, hier vorstellen und hiesige Künstler national und international bekannt machen.


Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag geschlossen
Mittwoch geschlossen
Donnerstag von 13 bis 19 Uhr
Freitag von 13 bis 19 Uhr
Samstag von 13 bis 19 Uhr
Sonntag geschlossen

Juli 2022

Gruppenausstellung „Nuit 2.0“ in der Galerie nüüd.berlin

22. Juli 2022 - 20. August 2022
nüüd.berlin gallery, Kronenstr. 18
Berlin, 10117 Deutschland
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Nuit 2.0

Vom 22. Juli bis 20. August 2022 zeigt die Galerie nüüd.berlin die Gruppenausstellung „Nuit 2.0“ mit Künstler:innen der Galerie. Nach zwei episch langen Pandemiejahren ersehnt nüüd.berlin einen Sommer neuer Freiheiten und Nächte voller Lustbarkeit: Können wir aber aus dem eingeübten Krisenmodus, der Einsamkeit und Leere, ausbrechen und uns wieder dem Leben, der unheimlich gewordenen Sinnlichkeit hingeben? Oder müssen wir selbst in der befreienden Nacht an den nächsten Morgen und die Geschäftigkeit und Distanzen des Tages denken? Die Künstler:innen Anna Tunikova,…

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