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Vernissage Hoppers KW 31: Vernissagen in Mitte, Kreuzberg & Schöneberg

Hey Hoppers, die Vernissage Hoppers KW 31 schicken mich am Samstag in der GALERIE TAMMEN mitten in ein Wohnzimmer mit gleich vier weißen Katzen, und ihr ahnt es: standgehalten wird trotzdem, denn ich bin’s wieder, euer Cettino. Woche für Woche erschnüffle ich für euch die Vernissagen Berlins und [...]

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FORGET MY NAME | Fotografien von Eric Terrey

10. März 2024

„Meine Arbeit hat keine festen Ursprünge oder Inspirationen. Es ist eine Verschmelzung meiner Vergangenheit, meiner Gegenwart, meiner Erfahrungen und des visuellen Inputs, die ich aktiv aufnehme (…)“ – Eric Terrey

Eric Terrey, ein interdisziplinärer Berliner Fotograf, hat seine eigenen ethischen Regeln entwickelt, die sich vom Mainstream abheben. Terreys künstlerischer Werdegang begann mit der Philosophie des Parkours, einer Sportart, die die Bewegungskunst als Selbstausdruck betrachtet, Effizienz im Timing als Prinzip schätzt und Respekt für andere fordert. Diese Disziplin fördert die Arbeit an sich selbst durch das Aufzeigen und Überwinden physischer und mentaler Grenzen. Parkour ist ein kreativer Ansatz, um Körper und Geist zu trainieren, mit dem Ziel, sich effektiv und frei in der Umgebung zu bewegen. Es stärkt das Selbstvertrauen und erfordert Entschlossenheit, ist jedoch nicht wettbewerbsorientiert und fördert harmonische, soziale Interaktionen.

In einer Serie von Schwarz-Weiß-Fotografien, die unter Wasser aufgenommen wurden, bilden Akrobaten, Tänzer und Parkouristen gemeinsam stimmungsvolle Bewegungsformationen. Die fließenden Verbindungen in den Körperkonfigurationen sind spontan und spiegeln eine minimale choreografische Anleitung wider. Nur wenig wird durch Fotobearbeitung verändert. In dieser natürlichen Umgebung ist die Bewegung des menschlichen Körpers ungezwungen und drückt die Verbundenheit in der Bewegung aus.

Die Praxis der Fotografie erfordert ein Lernen, das durch Neugierde gefördert wird, was wiederum zur Selbstentwicklung führt. FORGET MY NAME präsentiert Bilder, die beispielhaft für Terreys visuellen Ausdruck sind und die treibenden Kräfte in seiner Herangehensweise an die Praxis der Fotografie offenbaren: Neugierde und Verantwortung, Effizienz und Entschlossenheit, Befreiung und Bewegung. Diese Konzepte sind die wichtigsten Elemente von Terreys kreativem Werdegang. Die Ausstellung FORGET MY NAME ist die erste Einzelausstellung von Eric Terrey.

Details

Datum:
10. März 2024
Veranstaltungskategorie:
Eintritt: -

Angebote:

Besichtigung der Ausstellung nach telefonischer Terminvereinbarung unter +49 (0) 177 6533325, artloft.berlin (Hof 3), Gerichtstraße 23, 13347 Berlin.


Veranstaltungsort

artloft.berlin
Gerichtstraße 23
Berlin, 13347
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