Das Käthe-Kollwitz-Museum bietet während seines Umzuges eine digitale Stadttour der besonderen Art an! KÄTHE TO GO ermöglicht, sich im Berliner Stadtraum auf Kollwitz' Spuren zu begeben und ihrer Geschichte nachzuspüren.
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LOVE LETTERS TO THE CITY zeigt Werke von über fünfzig internationalen und in Berlin lebenden Streetartists, die das transformative Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum nutzen. Städte sind mehr als Beton und Asphalt, sie pulsieren voller Geschichten, Träume und Gefühle. Die neue Ausstellung im URBAN NATION, kuratiert von Michelle Houston, ist eine Hommage an die Stadt und eine Einladung, unsere urbanen Lebensräume mit einem neuen Blick zu erforschen. Themen wie Urbanisierung, Gentrifizierung, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit verlangen einen kritischen Diskurs,…
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Die Sammlung der Berlinischen Galerie präsentiert sich auf mehr als 1000 Quadratmetern mit rund 250 ausgestellten Arbeiten aus Malerei, Grafik, Fotografie, Architektur und den Künstler*innen-Archiven.
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Aus dem stillgelegten Flughafen Tegel erwacht auch dieses Jahr wieder ein lebendiger Ort für Kunst und Kultur zum Leben! Ab Juni 2025 öffnet die Modellfläche TXL erneut ihr Gate – für Clubkultur, kreative Begegnungen und unvergessliche Erlebnisse. Wo früher Flugzeuge abhoben, wird nun ein einzigartiger Raum für Musik und urbane Visionen weiterentwickelt. Nun sucht die Clubcommission einen geeigneten Betreiber:innenakteur. In einer Zeit zunehmender städtischer Verdichtung und ansteigender Gewerbemieten öffnet die Modellfläche TXL erneut ihre Tore, um öffentlich zugängliche Räume für…
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„Gestalten für Berlin“ blickt auf einen zentralen Aspekt des Designs: die Ausbildung von Gestalter*innen. Dafür kooperiert das Werkbundarchiv – Museum der Dinge mit der weißensee kunsthochschule berlin, die im Jahr 2026 ihr 80. Jubiläum feiert. 1946 im Berliner Nordosten innerhalb der sowjetischen Besatzungszone gegründet, steht die Hochschule für die Geschichte Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg – mit allen Auf- und Umbrüchen. Als Hochschule für angewandte Kunst versteht sich Weißensee seinerzeit als Pendant zu einer Kunstakademie. Die „Angewandten“ setzen im alltäglichen…
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Jubiläumsausstellung mit den diesjährigen Paper Art Award Gewinner:innen: Dirk Krecker, Inka Bell und Hideaki Yamanobe sowie Astrid Busch, Christiane Feser, Cem Bora, Goekhan Erdogan, Harriet Groß, Hendrik Czakainski, Justina Moncevičiūtė, Sang Mi Lee, Philipp Hölzgen und Xenia Lesniewski.
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Echoes in the Future Perfect Tense. Die internationale Gruppenausstellung After Memory reflektiert, wie wir in Zukunft erinnern und vergessen werden.
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In der Galerie im Historischen Keller eröffnet am 20. August 2026 um 19 Uhr die Ausstellung „You are Here Since You Left" von Margarita Wenzel. Mit „You Are Here Since You Left“ entwickelt Margarita Wenzel für den Historischen Keller eine ortsspezifische Installation. Ausgangspunkt ist nicht die Geschichte des Gewölbes, sondern ein alltäglicher und zugleich grundlegender Vorgang: der menschliche Impuls, Spuren zu lesen, Zusammenhänge herzustellen und Räumen Bedeutung zuzuschreiben. Die Ausstellung versteht den Historischen Keller nicht als Speicher von Erinnerung, sondern…
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Vernissage der Ausstellung „Timeline / Zwischen-Zeiten“ mit der Künstlerin Saskia Hubert und Begleitprogramm am Donnerstag, den 27. August 2026, 19:30 Uhr im Kunstverein Centre Bagatelle, Zeltinger Strasse 6, Künstlergespräch am 5. November. Eintritt frei
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Farawa Plot Peripetie im a.i.p. project space: Marius D. Kettler zeigt in Charlottenburg seine drehbaren Pi-Gemälde, eine Abstraktion in Bewegung. Vom 28.08. bis 07.11.2026.
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Annette Meincke-Nagy in der Wichtendahl Galerie: Momente des Seins versammelt überdimensionale Köpfe, Büsten und Ganzfiguren aus einem Papier-Quarz-Leim-Gemisch.
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Fotografiska Berlin präsentiert vom 28. August 2026 bis zum 7. Februar 2027 die Ausstellung Die Augen weit offen mit 280 Fotografien von Thomas Billhardt. Die Ausstellung zeigt zentrale Serien des 2025 verstorbenen Fotografen mit Fokus auf die Jahre 1959 bis 1972. Sie verdeutlichen den Facettenreichtum seines Werks. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Galerie CAMERA WORK entstanden. Thomas Billhardt bereiste bereits seit den 1960er Jahren als Reportagefotograf internationale Krisenregionen. Dabei gelang es ihm, trotz der Nähe zu staatlichen Autoritäten…
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Mit GLIMMER bringt die janinebeangallery Werke Andrea Damps aus den Jahren 2015 bis 2017 mit neuen Arbeiten von 2026 zusammen. Es entstehen vielschichtige Bildwelten, deren Erscheinung sich mit Licht, Entfernung und Dauer der Betrachtung verändert.
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Eintritt frei
Die aktuelle Ausstellung „Der Titel kommt zuletzt.“ von Kerim Seiler bei SEXAUER vereint drei Hauptwerke: die raumfüllende Installation Tschutschu, die Neonarbeit Spaceknot (News), die wie eine filigrane Zeichnung im Raum von der Decke hängt, und ein Raster aus rund hundert gerahmten Tuschezeichnungen, die Holotypes. Die Arbeiten umfassen eine Vielfalt an Techniken, Materialien und Formaten, verbunden durch ein gemeinsames Interesse am Raum als Ort von Atmosphäre, Bewegung und Begegnung. Tschutschu bietet mehr als hundert Besucher*innen die Möglichkeit, sich zu setzen und…
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Die Sonderausstellung „Ida Gerhardi – Und alles tanzte“ ist vom 30. August bis 1. November 2026 im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin zu sehen. Die Malerin Ida Gerhardi (1862-1927) gehört zu den Künstlerinnen, deren Erfolge und Bedeutung in ihrer Zeit heute fast vergessen sind. Nach ihrem Studium an der Künstlerinnenschule in München lebte Gerhardi seit 1891 in Paris und konnte sich dort als deutsche Künstlerin durchsetzen. Sie erarbeitete sich einen Ruf als Porträtistin und Netzwerkerin, die auch Kontakte und Ausstellungsmöglichkeiten an Künstlerkollegen in…
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Hella De Santarossa, Malerin der Jungen Wilden der 1980iger Jahre in Berlin-West.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus den 1980iger Jahren, und neuere Arbeiten, die 2025/26 entstanden sind.
Einführung von Heinz-Norbert Jocks, Kurator, Autor und Korrespondent für Kunstforum International.
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Die Ausstellung vereint Arbeiten von Jean-Pierre Hébert und Roman Verostko, die 1995 die Gruppe „The Algorists“ gründeten.
Ihre wegweisenden Werke werden durch zwei Plotterzeichnungen von James Merrill ergänzt, der in der Tradition der Algorists arbeitet.
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Norito Shinmura im Center for Visual Arts Berlin: Der japanische Designer zeigt seine vielfach ausgezeichneten Plakate, vom 05.09. bis 30.10.2026 in Steglitz-Zehlendorf.
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Unter dem Titel „Hanglage" zeigt Eric Keller neue Arbeiten der vergangenen zwei Jahre – sein besonderes Augenmerk gilt den nach 1989 aufgegebenen Kulturhäusern der DDR. Seit vielen Jahren erwecken die Festsäle dieser verlassenen Gebäude Kellers besonderes Interesse. Leere Bühnen, verstaubte Kulissenelemente, Requisiten oder Papiergirlanden, vertrocknete Topfpflanzen, aber auch zurückgelassene Stühle oder die verblichenen Farben der Interieurs reizen ihn als Gegenstand seiner Malerei – Orte einstiger kollektiver Geselligkeit, die heute zugleich unheimlich und anheimelnd wirken und in denen eine verschwundene Gesellschaft…
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Die Prater Galerie war ein zentraler Ort für zeitgenössische Kunst in Ost-Berlin und eng mit dem Zentrum für Kunstausstellungen der DDR (ZfK) vernetzt, wobei Werke aus der DDR und osteuropäischen Ländern in Austauschprozessen zirkulierten. „Courage: Schwestern im Geiste“ kehrt die historische Unterrepräsentation von Künstlerinnen um und zeigt ausschließlich künstlerische Positionen von Frauen, die gesellschaftliche und politische Fragen kritisch verhandeln. Historische und aktuelle Arbeiten verbinden sich dabei zu einem differenzierten Blick auf Widerstand, Erinnerung und Selbstorganisation in unterschiedlichen politischen Kontexten. Im…
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Das Jüdische Museum Berlin zeigt (JMB) vom 4. September an die Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart. Sie geht vom Heute aus, von einer Situation, die oft als bedrückend und ausweglos wahrgenommen wird. In dieser Lage regen zwölf künstlerische Projekte dazu an, dem Status quo andere Vorstellungen entgegenzusetzen: geschichtlich überlieferte, neue und eigene. Das Publikum ist eingeladen, die eigene Vorstellungskraft zu erkunden, ihre Grenzen und Beschädigungen wahrzunehmen, ihr verschüttetes Potenzial wachzurufen. Die Perspektive der jüdischen…
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Die Gruppenausstellung „Ground Noise“ vereint Arbeiten von Caterina Gobbi, Vera Kox, Wang Lu, Flo Maak und Asako Shiroki, die sich kritisch mit Fragen der Erdung, der Verbundenheit mit der Erde sowie alternativen Vorstellungen von Selbst und Natur auseinandersetzen. Als Reaktion auf die Hybris eines Weltbildes, das den Menschen – aufgrund seines aufrechten Gangs und vermeintlich überlegener intellektueller Fähigkeiten – über andere Lebewesen stellt, arbeiten die Künstler mit subtilen Materialästhetiken, Erkundungen des Bodens, Klangexperimenten und neuen formalen Ansätzen. Auf diese Weise…
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Ab September 2026 zeigt der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) an seiner Fassade eine neue, eigens produzierte Arbeit der Guerrilla Girls. Seit über 40 Jahren agiert das renommierte Künstlerinnenkollektiv sowohl innerhalb als auch außerhalb institutioneller Kontexte und deckt dabei Ungleichheiten in Bezug auf Gender und Race im internationalen Kunstbetrieb und darüber hinaus auf.
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Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert die erste Ausstellung des Berliner Regisseurs und Autors Christoph Hochhäusler (*1972 in München).
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Ausgehend von der Beobachtung, dass der „Osten“ verstärkt als kulturelle, ästhetische und politische Projektionsfläche dient, thematisiert das mehrteilige Ausstellungs-, Diskurs- und Publikationsprojekt die ideologischen Zuschreibungen, die sich an die Begriffe „Ost“ und „West" knüpfen.
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Arash Nassiri bei Fluentum: A Bug’s Life führt als Film durch eine Villa in Beverly Hills und erzählt von der iranischen Diaspora. Vom 09.09. bis 12.12.2026 in Dahlem.
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Speculatio in der Galerie Anna Probst bringt die Kopfskulpturen von Oliver Czarnetta mit der Malerei von Arthur Rosset alias ANIDE zusammen. Zu sehen vom 9. September bis 31. Oktober 2026.
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Presented during Berlin Art Week, Poor Traits: Beyond the Image brings together ten international contemporary artists exploring identity beyond physical likeness. Delving into memory, mask, and vulnerability, this group exhibition at BBA Gallery offers a profound study of what it means to be human
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Dora Budor und Noah Barker bespielen das n.b.k. Billboard an der Kreuzung Friedrichstraße Ecke Torstraße. Im November feiert ihr Film Monte Carlo Method im n.b.k. Premiere.
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TUTTO PASSA: Ivan Gette zeigt in der AK Galerie in Berlin-Mitte intuitiv entstandene Gemälde über flüchtige Augenblicke. Den Titel jedes Bildes vergeben die Sammlerinnen und Sammler selbst.
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Mit NIGHT präsentiert die Neue Nationalgalerie die erste große Einzelausstellung des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan in Deutschland. Die Ausstellung findet im Rahmen des Preis der Nationalgalerie 2026 statt, für den Maurizio Cattelan von einer internationalen Jury ausgewählt wurde. Sie vereint wichtige historische Werke Cattelans und neue Arbeiten in dem ikonischen Mies van der Rohe-Gebäude. Seit den frühen 1990er-Jahren zählt Maurizio Cattelan (*1960 in Padua) zu den prägenden Stimmen der internationalen Gegenwartskunst. Seine Arbeiten greifen vertraute Bilder auf, die tief im kollektiven Gedächtnis verankert sind,…
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KVOST präsentiert im Rahmen der Berlin Art Week die polnische Künstlerin Izabella Gustowska (*1948). Gustowska ist die diesjährige Stipendiatin von KVOST und erhält den Claus Michaletz Preis 2026. Die Ausstellung ist Teil der Sektion Featured der Berlin Art Week. Izabella Gustowska zählt seit den 1970er Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der konzeptuell orientierten polnischen Kunst. Ihr Werk bewegt sich an der Schnittstelle von Körperrepräsentation, Subjektkonstruktion und feministischer Bildkritik und untersucht die Bedingungen visueller Wahrnehmung sowie die kulturelle Produktion von Identität.…
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Vom 10. September 2026 an präsentiert CRONE BERLIN die Einzelausstellung „Sediments“ des österreichischen Künstlers Clemens Krauss. Clemens Krauss ist für seine pastosen Malereien bekannt, in denen er sich mit dem Verhältnis des menschlichen Individuums zur großen, breiten Masse auseinandersetzt. In seiner neuen Werkserie „Sediments“ treten nun Gebäude, Flächen und Gegenstände als Träger von Zeitlichkeit, Geschichte und Erinnerung an die Stelle der humanen Figur. So verschiebt sich der Fokus von zwischenmenschlichen Beziehungen auf die Körperlichkeit der Dinge, zugleich wird eine Distanz…
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Raimund Girke white remains in der Walter Storms Galerie: Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und Girkes Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß, vom 10.09. bis 31.10.2026 in Tiergarten.
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Am Anfang steht der Faden. Aus einer einzelnen, biegsamen Faser entsteht durch Drehen, Verknüpfen, Verschlingen und Verdichten eine Struktur, die Ordnung schafft, ohne das Ungeordnete gänzlich aufzulösen. Der Faden verbindet, hält zusammen, markiert Verläufe und eröffnet zugleich die Möglichkeit, sich zu verfangen. In unserer Sprache finden sich dafür zahlreiche Bilder: Gedanken werden weitergesponnen, Zusammenhänge geknüpft, Geschichten entwirrt, man verliert den Faden oder verstrickt sich in Widersprüche. Neun Jahre nach der ersten Ausstellung mit dem Titel Handmade by widmet sich die…
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Galerie Tanja Wagner präsentiert die Gruppenausstellung The Seed Is the Tree Is the House mit Arbeiten von Šejla Kamerić, Verena Melgarejo Weinandt, Grit Richter, Cielo Saucedo, Anna Steinert und Angelika J. Trojnarski. Die Eröffnung der Ausstellung findet während der Berlin Art Week am Donnerstag, den 10. September, statt. Um 19 Uhr zeigt Anna Steinert gemeinsam mit Sophie Labrey eine Performance. Die westliche Kultur hat sich lange auf die Vorstellung gestützt, dass die Welt aus festen, beständigen Substanzen besteht. Materie ist stabil, ihre Konturen…
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Eintritt frei
Anlässlich der Berlin Art Week präsentiert Taubert Contemporary mit DIFFERENTLEVELSOFBEING eine neue Einzelausstellung von Markus Linnenbrink. Im Mittelpunkt steht eine neue Gruppe von Foto Drips. Ausgangspunkt der Foto Drips sind Fotografien, die Linnenbrink 2023 im Berliner Museum für Naturkunde aufgenommen hat. Sie zeigen ausgestopfte Tiere und museale Inszenierungen, deren stille Präsenz zwischen wissenschaftlicher Dokumentation und ästhetischer Inszenierung oszilliert. Darunter finden sich eine Raubkatze, ein Zebra, ein Vogel oder Regale voller Reagenzgläser – Motive, die exemplarisch für die Vielfalt naturkundlicher Sammlungen…
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Eintritt frei
We perceive reality through inherited structures, whether we notice them or not. Overlay: Worlds Within Worlds takes this as its premise: contemporary life is not a break from what came before, but an accumulation of ways of seeing that never fully replace one another. The exhibition brings together two artists working from distinct inherited cosmologies – Tibetan Buddhist and Han Chinese Daoist – not to compare them as cultural artifacts, but to treat each as a living system still capable…
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„Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart ist die erste große Retrospektive des Komponisten und Künstlers in Europa. Ryuichi Sakamoto gilt als Pionier der elektronischen und experimentellen Musik, der die Grenzen zwischen Klang, Film, Performance und bildender Kunst immer wieder neu definierte. Seit den 2000er-Jahren entwickelte er dreidimensionale Klangräume, oft in Zusammenarbeit mit internationalen Künstler*innen wie Shiro Takatani und Carsten Nicolai oder dem Filmemacher Apichatpong Weerasethakul. „Ryuichi Sakamoto. seeing sound, hearing time“ zeigt sieben…
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André Wendland zeigt bei BETTER GO SOUTH in Berlin-Mitte seine erste Soloschau in Berlin: Malerei mit Vorhängen, Zaubertricks und dem stillen Moment vor dem Auftritt. 11.9. bis 16.10.2026.
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Die intermediale Ausstellung MIKROTONAL ECHO richtet den Blick auf die leisen, mikrotonalen Stimmungen von Interaktionen. Janine Eisenächer, Daniela Fromberg, Harriet Groß und Steffi Weismann verbinden Klangkunst, Notation und Performance zu einem Zusammenspiel, in dem sich feine Abweichungen und Zwischentöne im Echo verstärken und so einen subtilen Kontrapunkt zum allgegenwärtigen Lärm bilden. Akustische und skulpturale Elemente treten miteinander in Kommunikation und machen kleinste Verschiebungen erfahrbar. Dabei wird auch der Ausstellungsraum selbst zum Teil der Arbeit: Die beiden Räume mit ihrem weißen…
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Hal Busse Werk und Wirken: Zum 100. Geburtstag von Hal Busse präsentiert die Galerie Volker Diehl in Berlin die neue Biografie der Künstlerin und eine Ausstellung mit Werken aus dem Nachlassarchiv.
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€7 - €12
Im Rahmen des GASAG Kunstpreises 2026 präsentiert die Berlinische Galerie die erste institutionelle Einzelausstellung von Jeewi Lee in Berlin. In ihren Werkserien aus Papierarbeiten, Skulpturen, ortsspezifischen Installationen und Interventionen verwendet die Künstlerin einfache, scheinbar wertlose Materialien, in die sich Spuren von Zeit und Vergänglichkeit als Erinnerungen eingeschrieben haben. Diese Spuren bilden den Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung, die wissenschaftliche Materialuntersuchungen mit Aspekten taoistischer Philosophie und individueller Mythologie verbindet und daraus poetische, meditative Bildwelten entstehen lässt. Unter dem Titel „Residual Memories“ richtet…
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Wie lebt es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen? Die Ausstellung „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ zeigt vom 11. September 2026 bis 7. Februar 2027 im Ephraim-Palais künstlerische Perspektiven auf Migration und Exil in Berlin. Mit Gemälden, Grafiken, Filmen und Skulpturen von den 1970er Jahren bis heute macht sie sichtbar, wie eng Berliner Kunst- und Migrationsgeschichte miteinander verbunden sind. Menschen mit Migrations- und Exil-Erfahrungen haben die Berliner Kunst- und Kulturszene über Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt. Dennoch standen ihre Beiträge…
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Mit der Ausstellung Nicht alle Reisenden folgen Wegen – Humanität als Praxis kommt die 36. Bienal de São Paulo nach Berlin ins Haus der Kulturen der Welt (HKW). Zum ersten Mal überhaupt findet damit eine der ältesten und bedeutendsten Kunstbiennalen auch in Deutschland statt. Die speziell für Berlin konzipierte Edition präsentiert eine eigenständige Konstellation künstlerischer Positionen, darunter neu entwickelte, adaptierte und ortsspezifische Arbeiten. Ausgehend von Conceição Evaristos Gedicht ‚Da calma e do silêncio‘ (‚Über Ruhe und Stille‘), in dem sie…
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Life–Death in der Galerie Thomas Schulte: Katharina Sieverding zeigt zur Berlin Art Week ihren Film von 1969 und dazu großformatige Filmstills.
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Die Sein in der Galerie Thomas Schulte: Kerstin Brätsch verwandelt Eckraum und Schaufensterfront zur Berlin Art Week in einen Kosmos aus Mosaikboden, Wabenplatten und Zeichnungen.
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Nachtruhe in der Galerie Thomas Schulte: David L. Johnson verbindet Klangarbeiten, subtraktive Skulpturen und Fotografien zu einer Spurensuche im nächtlichen Stadtraum.
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Durch eine echte künstlerische Begegnung wird Mühlenhaupts Werk sowie das gleichnamige Museum in Berlin-Kreuzberg zu einem historischen Resonanzraum für Amnon David Ars Kunst. Ein Raum, der Kindheitsszenen und Spielzeug gewidmet ist, steht in Korrespondenz mit Mühlenhaupts naiven grafischen Arbeiten und schafft einen Dialog zwischen den fantasievollen und zutiefst persönlichen Bildwelten der beiden Künstler.
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Ramona Schacht: Vom Bauhaus auf die Krim in der Alfred Ehrhardt Stiftung, 12. September bis 20. Dezember 2026. Die Leipziger Künstlerin befragt Alfred Ehrhardts Auftragsfotografien für Reemtsma neu.
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Eintritt frei
In den USA haben sich in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit verschiedene traditionelle Techniken der Holzverarbeitung entwickelt, die vor allem von freiwillig und unfreiwillig arbeitslosen Handwerker:innen geprägt wurden. Matt Browning (*1984, lebt und arbeitet in New York) greift formale und technische Prinzipien dieser Traditionen auf, um das Medium Skulptur und die Strukturierung von Raum zu befragen. Die Ausstellung A Screen of Trees zeigt Arbeiten, die durch ihre Serialität und Veränderbarkeit auf unterschiedliche Weise in ihre jeweiligen Kontexte eingebettet sind, beharrlich und aufmerksam.…
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Was bedeutet es, miteinander zu sein – to inter-be? Die Ausstellung versammelt künstlerische Praktiken, die sich über Wahrnehmung, Ritual, Körper, Erinnerung, Ökologie, Widerstand und dekoloniale Perspektiven annähern. Sie ist eine Einladung, das Konzept des „Miteinander-Seins“ neu zu denken.
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In der Ausstellung zeigen Celia Mehnert und Wolfgang D. Mehnert, Tochter und Vater, Arbeiten aus den Serien „Faltungen und ungefähre Räume“ und „flying stones“.
Vernissage: Freitag, 18.09.2026, 18:00 – 21:00
Finissage: Samstag, 10.10.2026, 14:00 – 18:00
Ausstellung: vom 19.09.2026 – 10.10.2026
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Eintritt frei
TRÄUMEN: ANNEMIRL BAUER UND BÄRBEL BOHLEY im Dialog mit Christian Borchert, Jürgen Graetz, Barbara Klemm und Elske Rosenfeld Im Rahmen der sechsteiligen Ausstellungsreihe Publik Machen: Zu Arbeit und Wirken des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) bringt die letzte Ausstellung der Reihe zwei außergewöhnliche Künstlerinnen und politische Aktivistinnen zusammen: Annemirl Bauer und Bärbel Bohley. Beide forderten das repressive DDR-System offen heraus und gerieten dafür in Konflikt mit dem Staat und seinen Einrichtungen. Von Annemirl Bauer befindet…
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Eintritt frei
Mit „Parasite Island“ präsentiert die Kommunale Galerie Berlin erstmals in einer Einzelausstellung das eigenwillige Werk des Künstlers Herbert Nauderer. Seine Zeichnungen, Collagen, Fotografien und filmischen Arbeiten führen in eine Welt voller Geheimnisse und Zwielicht. Zwischen menschenleeren Landschaften, düsteren Architekturen und rätselhaften Figuren entsteht eine unheimliche Atmosphäre. Nauderers bewusst reduzierte, farblose Bildsprache mutet dabei dokumentarisch an: Seine Arbeiten geben Hinweise, legen Spuren und lassen Geschichten entstehen, ohne sie je vollständig zu erzählen. Das Unheimliche liegt nicht im Spektakulären, sondern in der…
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Doppelausstellung von Bogdan Djukanović und Lazar Stojić. Vergoldete Straßenpflanzen, Kronleuchter aus Abgüssen getrockneter Lebensmittel, Wurzelholz aus Luxuswagen und zerrissene Euro-Banknoten zeigen, wie Wert sichtbar gemacht wird. Bis 24. Oktober bei HAFEN.
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Der 21. Jahrgang der Ostkreuzschule für Fotografie zeigt 23 fotografische Arbeiten im Funkhaus Nalepastraße Berlin. Die Ausstellung vereint dokumentarische, persönliche, konzeptionelle, inszenierte und experimentelle Positionen.
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Die Arbeiten zeigen imaginierte Stadien der Entstehung des Lebens auf der Erde – vom Urknall über Sternexplosionen und die Ursuppe bis hin zur Entstehung der eukaryotischen Zelle. Die in der Kunst verwendeten Pigmente und Materialien sind direkte Nachfahren von Supernovae.
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Eintritt frei
Vielstimmig zusammen: Die Kunstwoche der Kommunalen Galerien im Oktober 150 Künstler:innen in 44 Ausstellungen in 36 Galerien – das ist die Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin. Vom 2. bis 11. Oktober 2026 zeigt sich die Fülle der Berliner Kunstszene mit einem vielfältigen und kostenfreien Ausstellungsprogramm. Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen erzählen von neuen Perspektiven für unsere Gegenwart und Zukunft. Neben dem Kunstgenuss bieten die kommunalen Galerien während der Kunstwoche noch eine Vielzahl von Veranstaltungen an. Getanzt und gefeiert werden kann bei…
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Chorus Eine Sound-Installation von Annika Kahrs Was passiert, wenn eine Kirche selbst zu klingen beginnt? In der eigens kreierten Sound-Installation verwandelt die Künstlerin Annika Kahrs die Nikolaikirche in einen begehbaren Klangkörper der Kirche und der Stadt. Annika Kahrs bringt verschiedene Facetten aus Berlin zum Klingen. Wie bei einem Chor stehen die Klänge dabei nicht nur für sich allein. Sie sind auch nebeneinander, übereinander und miteinander zu hören. Die Sounds und Kompositionen der Installation greifen die Geschichte und die gesellschaftliche Bedeutung…
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Matéria Nova bei SomoS Arts in Berlin: Sieben junge portugiesische Künstler:innen zeigen bis 15. Oktober 2026 zeitgenössische Keramik, Vernissage am Freitag, 2. Oktober, ab 18 Uhr.
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Finissage der Ausstellung Summer Sale in der Galerie Seelenkuss: Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, zeigt Oliver Heubeck letztmals Acrylarbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen in Pankow.
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Feuer gefällig? Lesung und Gespräch mit Melanie Aufenvenne zur Kulturgeschichte des Rauchens in der Alfred Ehrhardt Stiftung, 8. Oktober 2026, 19 Uhr. Eintritt frei, Anmeldung nötig.
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Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson und Tomás Saraceno kehren zurück zum Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart: In den frühen 2000er Jahren hatten sie Ateliers in angrenzenden Lagerhäusern. Diese Relikte der Berliner Industriegeschichte wurden 2003–04 teilweise in das Museumsgebäude integriert. 20 Jahre später treffen sich die fünf Künstler*innen anlässlich des 30. Jubiläums des Hamburger Bahnhofs und zeigen in der Gruppenausstellung „Next Door“ neue und großformatige Werke. Das Wiedersehen bringt unterschiedliche künstlerische Werdegänge zusammen, die an diesem gemeinsamen…
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Unser Name ist mittlerweile weitgehend bekannt und verbreitet unter der Abkürzung "many artists rocken krassen shais". Vielleicht suchst Du schon lange ein Bild oder Kunstwerk für eine freie Fläche bei Dir zu Hause oder im Büro... Dann komm doch einfach vorbei...
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Zwei Künstler, zwei unterschiedliche Wege der Verschlüsselung: So verbergen sich die Botschaften von Kristina Papst hinter Material-Schichten, während Oliver Heubeck diese durch das Fließenlassen von Farben entstehen lässt.
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Busch in Berlin in der Pforte: Das Institut für Architekturbezogene Kunst der TU Braunschweig zeigt vom 10. Oktober 2026 bis 31. März 2027 Ausstellungen zu Rohstoffen, Co-Habitaten und Erbschaften.
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Projektauftakt von Busch in Berlin in der Pforte: Am Samstag, 10. Oktober 2026, stellen Folke Köbberling und Gergely László das Institut für Architekturbezogene Kunst der TU Braunschweig vor.
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Das neue Rauchen: Gespräch mit dem Fotografen Oliver Heise und Prof. Dr. Steffen Siegel über die Gegenwart der Tabakindustrie in der Alfred Ehrhardt Stiftung, 11. Oktober 2026, 14 Uhr. Eintritt frei, Anmeldung nötig.
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Die Ausstellung zeigt großformatige, farbintensive Landschaftsmalerei der Berliner Malerin Sylvia Seelmann und spielerische Glasskulpturen des Leipziger Bildhauers Carl Bens.
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Am Sonntag, 11. Oktober 2026, von 15:00 bis 19:00 Uhr wird die Ausstellung „RENDERED THOUGHTS“ Gemälde von Halina Jaworski, der ersten Meisterschülerin von Günther Uecker im artloft.berlin eröffnet.
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Eine Ausstellung von Marcelo Brodsky, mit Werken von Forensis und Forensic Architecture. Die Ausstellung wird von Prof. Dr. Márcio Seligmann-Silva kuratiert.
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Fotoproduktion im Raum für Materialerfahrung: Darius Ramazani, einer der erfahrensten Fotografen Deutschlands, erzählt am 14. Oktober 2026, wie große Kampagnen und Bildproduktionen entstehen.
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In der Ausstellung wird Sprache durch die Verknüpfung mit künstlerischer Praxis zum materiellen Objekt des Denkens.
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Handlungskörper/ Action Bodies präsentiert Objekte, Skulpturen, textile Werke und Videoarbeiten aus den späten 1960er-Jahren bis heute. Werke aus der ifa-Kunstsammlung von Franz Erhard Walther, Sharon Lockhart und Wolfgang Laib treten dabei in einen vielstimmigen Dialog mit Arbeiten von Eglė Budvytytė, Tales Frey, Hana Miletić und Silvi Naçi. Künstler:innen und Werke Eglė Budvytytės (* 1981 in Kaunas, Litauen; lebt und arbeitet in Vilnius und Amsterdam) Video "Shaking Children" (2013) entstand aus einem Workshop mit Schüler:innen, in dem das Schütteln als körperliche…
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Wir laden herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung „camouflage in the flowerfield“ am Freitag, 16. Oktober 2026, von 18:00 – 21:00 Uhr mit Werken von Ophelia Beckmann und einem Gastvideo von Joerg Waehner. Ausstellung 17.10. - 21.11.2026. Lesung von Joerg Waehner: 05. November 2026, 18:30 Uhr
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Wie sieht die fotografische Übersetzung einer gezeichneten Welt aus? Die Fotografin & Comic-Kuratorin Karoline Bofinger hat sich auf Spurensuche begeben & die Gesichter hinter den prägenden Werken der Berliner Comicszene eingefangen. Fotografie tritt in den Dialog mit ihren Originalwerken.
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In ihrem künstlerischen Werk reflektiert Ophelia Beckmann Natur in Bezug zum Menschen. Dabei bewegt sie sich zwischen Fotografie, digitalen Arbeiten, Malerei, Objekten und Installationen. Mittels derer transformiert sie ihre inneren Wahrnehmungen zu einer weiteren Ebene von Existenz.
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Tina Winkhaus untersucht in HM4T 4 EVR Heimat, Erinnerung und kulturelle Bildwelten. Fußball, Wald, Rehe, Schrebergärten und Tauben werden zu vertrauten Zeichen, deren Bedeutungen sich zwischen persönlicher Erfahrung, Geschichte und Gegenwart verschieben.
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Christoph Radke fotografiert seit vielen Jahren Wasser. Mit der Ausstellung Wassermusik präsentiert er ein facettenreiches Bild dieses lebensbestimmenden Elementes. Die zum Teil schwarz-weißen Fotos hat Radke in verschiedenen Erdregionen aufgenommen.
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Tina Winkhaus untersucht in HM4T 4 EVR Heimat, Erinnerung und kulturelle Bildwelten. Fußball, Wald, Rehe, Schrebergärten und Tauben werden zu vertrauten Zeichen, deren Bedeutungen sich zwischen persönlicher Erfahrung, Geschichte und Gegenwart verschieben.
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Vom 29. bis 31. Oktober 2026 bringt das Sculpture Network Internationale Forum Bodytalk – Die Rückkehr der menschlichen Figur in der zeitgenössischen Skulptur die internationale Skulpturenszene nach Berlin. Das Kuratorinnenteam um Anne Berk und Anemone Vostell gibt die endgültige Liste der Referent:innen für den Vortragstag am 30. Oktober bekannt. Das Internationale Forum von Sculpture Network ist ein umfassendes, zweieinhalbtägiges Programm mit Vorträgen und Besuchen bei führenden Kunstinstitutionen. Der Vortragstag, Freitag, der 30. Oktober, findet im PalaisPopulaire Unter den Linden statt,…
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3-tätige immersive multimediale Videokunstinstallation zum Thema Leben und Krebs
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Lesung von Joerg Waehner: „Eine herbstliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Drau und Drina oder Gerechtigkeit gibt es nicht im Krieg“ im Begleitprogramm der Ausstellung "camouflage in the flowerfield" von Ophelia Beckmann
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Eintritt frei
Mit UNCOVER startet Women in Arts and Media e. V. ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt zu Künstler:innen aus Ostdeutschland. Im Zentrum steht eine Leerstelle in der Wahrnehmung ostdeutscher Kunst: Viele Künstler:innen, die in der DDR geboren und sozialisiert wurden oder nach 1989/90 in Ostdeutschland aufgewachsen sind, bleiben bis heute über regionale Kontexte hinaus wenig sichtbar. Die Ausstellungsreihe UNCOVER wird kontinuierlich um weitere Künstler:innen erweitert und mit Ausstellungen an wechselnden Orten in Ost- und Westdeutschland fortgeführt. „Mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung…
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Persons Projects präsentiert Nothing Quite Happens, eine Gruppenausstellung mit Zofia Kulik: KwieKulik, Katarzyna Kozyra, Janne Lehtinen und Paweł Książek.
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Zum Abschluss der Ausstellung Projektionen auf den Osten singt der Müncheberger Frauenchor am 8. November 2026 im n.b.k. in Berlin-Mitte. Der Eintritt ist frei.
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Screening
Mit Arbeiten von Razia Akbari, Aqsa Arif, Alessandra Ferrini, Ira Goryainova, Kiyo Gutiérrez, Marte Hodne Haugen, Thaís Muniz, Ann Oren, Amaal Said, Mila Turajlić und Video News
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Ramazani flasht Berlin: Der Fotograf Darius Ramazani erzählt am 12. November 2026 im Raum für Materialerfahrung, wie seine monatlich wechselnde Großfläche am Stuttgarter Platz entsteht.
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Sophie Calle zeigt im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart ihre erste Einzelausstellung in Berlin seit über 20 Jahren. Sechs Werkkomplexe der letzten drei Jahrzehnte aus Fotografie, Text, Installation und Video geben einen Einblick in die Medienvielfalt der französischen Konzeptkünstlerin. Calle befasst sich oft autobiografisch, düster aber zugleich humorvoll mit den Auswirkungen von Erinnerung, Verlust und Geschichte. Anlässlich des 30. Jubiläums des Museums entsteht ein neues Werk, das als Schenkung in die Sammlung des Hamburger Bahnhof eingeht. Die Ausstellung eröffnet…
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Das zweitägige Festival „Bauhaus Music. Ich fühle Luft von anderem Planeten“ des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung findet am 13. und 14. November in St. Elisabeth statt. Unter dem Motto „Klang als Farbe, Farbe als Klang“ widmet es sich der Idee der Synästhesie und lädt dazu ein, Klang, Farbe, Raum, Körper und Bewegung neu wahrzunehmen. Das Konzertprogramm zur musikalischen Moderne bewegt sich zwischen Avantgarde, Klassik, Experiment und Jazz. Es wird am 14. November begleitet von Workshops zur Harmonisierungslehre am Bauhaus…
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Diskurs zu Nachwachsende Rohstoffe in der Pforte: Am Montag, 16. November 2026, sprechen Heike Klussmann, Lucy Norris und Stefanie Bürkle mit dem Institut für Architekturbezogene Kunst.
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Finissage mit Auktion zur Ausstellung "camouflage in the flowerfield" von Ophelia Beckmann & als Gast: Joerg Waehner.
Ausstellung 17.10. - 21.11.2026
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Labour as Image, Gender as Medium: Vortrag von Dr. Katerina Korola (UC Berkeley) über Frauenarbeit im Industriearchiv, von der Filmfabrik Wolfen bis Ramona Schacht, in der Alfred Ehrhardt Stiftung, 26. November 2026, 19 Uhr, auf Englisch.
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Führung mit Ramona Schacht und Kuratorin Stefanie Regina Dietzel durch Vom Bauhaus auf die Krim, begleitet von einer Sound-Performance von Kyoco Taniyama, Alfred Ehrhardt Stiftung, 29. November 2026, 16 Uhr. Eintritt frei, Anmeldung nötig.
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n.b.k. Video-Forum
Eröffnung: Freitag, 4. Dezember 2026, 19 Uhr
Künstler*innen: Emmanuel Licha, Miles Rufelds, Susan Schuppli, Sanaz Sohrabi
Kuratorin: Marie J. Jean, Direktorin VOX, centre de l'image contemporaine, Montréal (CA)
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Anlässlich der Ausstellung The Zapruder Effect. Four Investigations
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Diskurs zu Co-Habitate in der Pforte: Am Donnerstag, 28. Januar 2027, sprechen Claudia Wegworth, Beate Gries und Jonas Fangmann mit dem Institut für Architekturbezogene Kunst.
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Diskurs zu Erbschaften in der Pforte: Am Donnerstag, 11. Februar 2027, sprechen Knut Ebeling, Andrea Busse-Hurt und Anja Lutscher mit dem Institut für Architekturbezogene Kunst.
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