
Zeitgenössische Kunst im Dialog mit dem Strukturwandel der Lausitz
Mit der 1. openart Lausitz Biennale 2026 entsteht in der brandenburgischen Lausitz ein neues, alle zwei Jahre stattfindendes Format für zeitgenössische Kunst im ländlichen Raum. Unter dem Titel „Art shapes Spaces“ präsentieren lokale, nationale und internationale Künstler:innen sieben Wochen lang ihre Arbeiten an außergewöhnlichen Orten. Gemeinsam verwandeln sie die Region in einen lebendigen, grenzüberschreitenden Kunstraum.
Die Biennale bespielt insgesamt neun außergewöhnliche Ausstellungsorte in Doberlug-Kirchhain, Lauchhammer, Jamlitz, Forst und Cottbus. Die Orte selbst werden dabei Teil der künstlerischen Erzählung.
Ergänzt wird das Ausstellungsprogramm durch partizipative Workshops, die Besucher:innen aktiv in künstlerische Prozesse einbinden. Parallel dazu findet in allen fünf Landkreisen die Sektion „Young Art“ statt, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richtet und kreative Zugänge zur zeitgenössischen Kunst eröffnet.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den „Open Spaces“. Geöffnete Ateliers und Kunsthöfe in der Niederlausitz ermöglichen persönliche Begegnungen mit Künstler:innen und gewähren Einblicke in deren Arbeitsweisen.
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