Michael Wutz "Traurige Topoi" kann in der Galerie Friese bis zum 29. August 2020 von Montag bis Samstag jeweils von 11 bis 18 Uhr besucht werden.
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Re/Konstruktion Karin Kneffel und Willi Baumeister Form und Figur sind zwei parallele Ausstellungen in der Galerie Friese, die wir empfehlen möchten. Karin Kneffel bespielt mit der Ausstellung Re/Konstruktion drei Räume der Galerie Friese mit Gemälden aus unterschiedlichen zentralen Werkserien, die zwischen 2015 und 2020 entstanden sind. Baumeisters (1889–1955) rätselhaft zeitlos wirkende Kompositionen der 1930er-Jahre stehen im Zentrum der Ausstellung Willi Baumeister. Form und Figur, die in Zusammenarbeit mit der Willi Baumeister Stiftung in der Galerie Friese gezeigt wird. Anknüpfend an…
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Die Galerie Friese zeigt in ihren Räumen großartige Werke von 7 Künstler*innen der Galerie – für einen Zeitraum von vierzehn Tagen. Wenn Sie diese Ausstellung besuchen, werden Sie die Wirkung der Bilder im Gesamten physisch erleben. Bei aller Unterschiedlichkeit der Künstler*innen eint sie ihr hohes Qualitätsbewusstsein und ihre künstlerische Genauigkeit. Die Geschichten, die uns der Eisbär auf dem Fell, die fallenden Blüten im Farbraum, die konstruktiven Collagen und das fast uns anschauende Wort „Fett“ erzählen, halten uns in Bann und regen uns aufs Beste an.
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Im Rahmen des Gallery Weekend 2021 eröffnet die Galerie Friese die erste Einzelausstellung der argentinischen Künstlerin Claire de Santa Coloma (*1983). Ihre Ausstellung „Inner“ konzipierte sie im Laufe des letzten Jahres an ihrem neuen Wohn- und Arbeitsort Sydney, der ihr langjähriges Atelier in Lissabon ersetzte. Die vorwiegend mit Holz arbeitende Bildhauerin schuf hier einen neuen Werkkomplex von Skulpturen und Arbeiten auf Papier für die Ausstellung, die von seit 2014 entstandenen Werken begleitet werden.
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Im Rahmen des Ausstellungsparcours »Mies in Mind«, der initiiert von INDEX Berlin anlässlich der Wiedereröffnung der von Mies van der Rohe erbauten Neuen Nationalgalerie vom 20. bis 22. August 2021 stattfindet, präsentiert die Galerie Friese fünf Werke der Malerin Karin Kneffel (*1957, Marl). Die in Düsseldorf arbeitende Künstlerin beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Architektur Mies van der Rohes sowie mit bedeutenden Kunstsammlungen und Positionen der Klassischen Moderne.
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Im Rahmen von Gallery Weekend *Discoveries eröffnet die Galerie Friese parallel die Einzelausstellungen der Künstlerinnen Ambra Durante und Asana Fujikawa.
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Norbert Kricke (1922–1984) wäre am 30. November 2021 99 Jahre alt geworden. An diesem Tag eröffnet die Galerie Friese eine Ausstellung seiner Werke, mit Skulpturen und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten. Darunter sind nicht gesehene, weniger bekannte, immer repräsentative Arbeiten, die allesamt Zeugnis eines ungeheuren, formal gebändigten Freiheitsdrangs sind, der sich künstlerisch Bahn gebrochen hat. Jede Zeichnung, jede Skulptur kennt das Zerbrechen, das Nicht-Vollendete. Und jede trägt in sich genau ihr Gegenteil: die Vollendung, das Gelungene. Eröffnung: Dienstag, 30. November, 18–21…
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Der deutsch-französische Künstler Edouard Baribeaud (*1984 in Versailles, lebt in Berlin) inszeniert in seinen Werken auf Papier Mythen, Geschichten und Bildtraditionen auf der Bühne der Kunst. Dafür entwickelte Baribeaud eine besondere visuelle Sprache: Die häufig exotisch anmutenden Muster und Ornamente der Staffagen, Innenausstattungen und Kleider seiner zeitgenössischen Protagonist*innen erzählen von Orten, Zeiten und Traditionen, die auch als Metaphern freier Identitätsbildungen gelesen werden können. Baribeauds Einbezug verschiedenster dekorativer und handwerklicher Techniken ist Ausdruck seiner Kunstauffassung, die keine Unterscheidung zwischen der bildenden…
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Im Rahmen des Gallery Weekend 2022 eröffnet die Galerie Friese ihre erste Einzelausstellung des Künstlers Horst Antes (*1936). In seiner Ausstellung 7 Häuser zeigt Antes sieben monumentale, teils mehrteilige Bilder, die die für Antes typischen, dunkel-reduzierten Häuser zeigen. Die Werke, darunter auch neu entstandene Arbeiten, sind in der von dem Künstler selbst kuratierten Zusammenschau erstmalig zu sehen. Horst Antes, der den Schock des Falkland-Kriegs — dass also der Westen nach und trotz der Erfahrung des 2. Weltkrieges sich in der…
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Galerie Friese präsentiert mit der Ausstellung Zeichnerei des dringenden Motivs erstmalig die Arbeiten der Künstlerin Romane Holderried Kaesdorf. Die in Zusammenarbeit mit dem Nachlass entstandene Ausstellung versammelt Malereien und Zeichnungen aus vier Jahrzehnten, in denen sich eine eigenwillige, doch sehr zugängliche Welt immer wiederkehrender Figuren und Objekte entfaltet. 1922 im oberschwäbischen Biberach geboren und mit dem Rechtsanwalt und Maler Julius Kaesdorf verheiratet, blieb sie lebenslang ihrer Heimatstadt verbunden, in der sie – mit Ausnahme zweier Aufenthalte in Stuttgart (erst als…
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In zweiter Einzelausstellung von Matti Kujasalo in der Galerie Friese liegt der Fokus auf seinen in den letzten Jahren entstandenen und aktuellen Malereien, in denen die Farbe eine immer zentralere Rolle spielt. Matti Kujasalo schuf bereits Mitte der 1970er Jahre die Grundlagen seines reduzierten Vokabulars, aus dem er bis heute immer neue Bildfindungen schöpft: Linie, Punkt, Kreis und Quadrat. Auf ausschließlich kreisförmigen oder quadratischen Leinwänden komponiert er flächenfüllende Strukturen auf weißem oder schwarzem Grund, wobei jedem Gemälde ein eigens entwickeltes…
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Zum ersten Mal zeigt die Galerie Friese Arbeiten des Osnabrücker Künstlers Friedrich Teepe (1929–2012). Teepe studierte von 1958 bis 1962 bei Prof. Joseph Fassbender und Prof. Georg Meistermann an der Kunstakademie Düsseldorf und schuf ein mehr als 50 Jahre umspannendes, eigenwilliges Werk, in dessen Zentrum seine sehr eigene Transformation von Körpererfahrung steht. In Zusammenarbeit mit dem Nachlass zeigen wir eine Auswahl seiner „Reliefbilder“ der frühen 1970er Jahre, die den Übergang seines Interesses von der Malerei hin zur Objekthaftigkeit des Bildträgers…
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Am 02. und 03. Dezember 2022 findet er zum vierten Mal statt — der Amtsalon, ein gemeinsamer Pop-Up von 20 Galerien an der Berliner Kantstraße. Die Galerie Friese zeigt Werke von Peter Dreher, Claire de Santa Coloma und Thomas Müller. Kostenlose Tickets für den Besuch des 4. Amtsalon Gallery Pop-Up können ab sofort online gebucht werden. Beitragsbild: Claire de Santa Coloma, Untitled, 2022, Arches-Bütten, 115 x 115 cm. Foto: Eric Tschernow, Berlin Amtsalon Gallery Pop-Up 02. - 03. Dezember 2022 Raum 02 – Hochparterre Galerie…
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Bilder und Arbeiten auf Papier von: Peter Dreher (1932–2020), Amalie Kärcher (1819–1887), Karin Kneffel (*1957), Dieter Krieg (1937–2005), Ferdinand Küss (1800–1886), Emilie Preyer (1849–1930), Johann Wilhelm Preyer (1803–1889), Thomas Schütte (*1954), Adolf Senff (1785–1863), Cornelius Völker (*1965) - Stillleben mithin: „Sie dachte daran, daß alle wahren Stilleben diese glückliche unersättliche Traurigkeit erregen können. Je länger man sie ansieht, desto deutlicher wird es, daß die von ihnen dargestellten Dinge am bunten Ufer des Lebens zu stehen scheinen, das Auge voll Ungeheurem,…
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Die Galerie Friese präsentiert die Ausstellung "ENFANT TERRIBLE". William N. Copley und Ambra Durante, der eine 1919 geboren, die andere im Jahr 2000, sind zwei Künstler*innen, die zu den Self-Taught-Artists gehören, die mit höchster Kunstfertigkeit – was den Genuss an ihren Arbeiten beträchtlich vermehrt – ihre Bildthemen unmittelbar aus dem eigenen (Er)Leben schöpfen. Ambra Durante sagt: „Mein Schaffen soll der Versuch sein, auf eine Weise das menschliche Bewusstsein und Denken widerzuspiegeln. Ich befasse mich mit den Gefühlen des einzelnen Individuums…
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Die Bildwelten von Thomas Müller sind komplexe abstrakte Anordnungen, die sich ganz selbstverständlich den gängigen Deutungsmustern entziehen. Seine Kompositionen setzen sich aus kristallinen, gewebten, wellenförmigen, flächigen, gespannten und schwebenden Gebilden zusammen. Immer meinen wir etwas zu erkennen, wir können ihnen allen einen Namen geben, die architektonischen Bezüge zum Beispiel sind ganz offensichtlich. Aber im selben Augenblick entzieht sich das Bild einer voreiligen Deutung, lenkt durch einen Bruch der Linie, eine kleine Irritation auf andere Pfade des Sehens und behauptet sich…
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"Figur" – so nennen wir unsere Ausstellung mit Werken von Horst Antes, Willi Baumeister, Karl Horst Hödicke, Karin Kneffel, Walter Stöhrer und Cornelius Völker. Aus dem Aru von Willi Baumeister springt uns die vollendete Synthese des Begriffs an: Eine abstrakte Figur ist zunächst eine schwarze Fläche – und mit jedem Blick verschiebt sich ihre Gewichtung. Mal meint man, einem Rohrschachtest beizuwohnen, dann taucht ein Gesicht auf, eine fast heftige gestische Bewegung, plötzlich ruht die Fläche ganz in sich. Und in diesem Auftauchen von…
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Zur Art Week zeigt die Galerie Friese in den ersten beiden Räumen erstmals Werke der in New York und Berlin arbeitenden Malerin Anna Leonhardt. Sie wurde 1981 in Pforzheim geboren und studierte seit 2002 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden Malerei bei Ralf Kerbach, bei dem sie 2010 ihr Meisterschülerstudium abschloss. Anna Leonhardt beschäftigt sich in ihrer Malerei mit Farbe, Körper und Raum. Durch das Formen und Schichten der Farbe mit dem Spachtel erzeugt sie polychrome, plastisch durchgearbeitete…
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Die Galerie Friese stellt das Werk von Robert Schad (*1953) nach langjähriger Zusammenarbeit in Stuttgart nun erstmalig in Berlin aus. Der deutsche Künstler studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und gilt als wichtige Figur in der europäischen Tradition der Bildhauerei. Er erhielt renommierte Auszeichnungen wie den Preis für Zeichnung der III. Biennale für zeitgenössische Kunst, Vila Nova de Cerveira, Portugal (1982), den Internationalen Preis für Zeichnung Joan Miró, Barcelona (1986) und den Großen Preis der II. Internationalen…
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Eine Ausstellung zum Thema: „Neoromantik“. Im Winter 2024. Immer wieder die bohrende Frage: was machen wir mit unserer Empfindung? In einer Welt der Zahlen und Zuckungen, der Fakes und der Fehler, der Hetze und der Hoffnungslosigkeit – wozu da noch im Inneren graben und vielleicht eine Welt finden, die noch verletzlicher macht? Das Gefühl ist in den Bereich des Coachings abgerutscht. Eine rasant wachsende Eso-Industrie bringt einer spätkapitalistischen Wohlstandsgesellschaft bei, was es heißt, ein guter Mensch zu sein. Und kaum…
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„Die Motive sind für mich so etwas wie Widerstandskoeffizienten, an denen sich die Malerei erproben muss“, sagt Cornelius Völker. Seit mehr als 25 Jahren widmet er sich den Gegenständen und Situationen unseres alltäglichen Lebens und überführt sie in seine Bildwelt. Völkers Bilder erkennt man auf Anhieb wieder – spielerisch leicht und mit der Tradition der Kunstgeschichte im Rücken hat er stilistisch wie thematisch eine eigene Form der Stilllebenmalerei geprägt. Und doch könnten die Bilder nicht unterschiedlicher sein; kontinuierlich erforscht er…
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Wir sind es gewohnt, so wie wir es auch im Leben erfahren, in Bildern ein Nacheinander, eine zeitliche Abfolge zu lesen. Bei Anna Leonhardt könnte man zunächst denken: Es gibt einen Bildhintergrund, der die Folie des Erscheinens für den Auftritt von glänzenden, schimmernden Farbformen ist. Auf den Flächen des Hintergrunds spielt sich ein Ereignis von Malerei ab, das viel über Anna Leonhardts Verständnis von Kunst aussagt. Wir haben es mit der Materie Farbe in ihrer schönsten Form zu tun, weil…
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Anlässlich des Gallery Weekend Berlin zeigt die Galerie Friese die Ausstellung „Leise Ähnlichkeit“, die den Künstlern Dieter Krieg (1937–2005), William N. Copley (1919–1996) und Peter Dreher (1932–2020) gewidmet ist. Im Zentrum der Ausstellung steht das Werk von Dieter Krieg. Seine Kunst ist unter Aufbietung aller malerischen Aufladung eine stetige Auseinandersetzung mit Literatur, Bildender Kunst, dem Alltag, dem Leben und dem Tod. Dieter Krieg war ein Leser, und seine Malerei ist geprägt durch die Affinität zur Literatur seines Jahrhunderts, zu Sartre…
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Die Galerie Friese zeigt mit „On death and Dreaming“ die dritte Einzelausstellung der 2000 geborenen Künstlerin Ambra Durante. Der Titel – in der eigenen Schreibweise der Künstlerin – verweist auf die Dualität, die in ihrem Werk zentral ist. In ihren neuen Zeichnungen, denen jeweils ein begleitender Text auf separatem Papier zur Seite steht, reflektiert Durante über persönliche wie kollektive Erfahrungen. Sie spricht von sich – und von uns. Sie erzählt von der „Nacht der Seele erhellt vom Witz einer tänzerischen…
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In der Galerie Friese begegnen sich zwei Ausstellungen, die auf unterschiedliche Weise das Verhältnis von Bild, Raum und künstlerischer Energie untersuchen. SKULPTUR Jaana Caspary Jaana Caspary (*1988 in Wuppertal) studierte von 2007 bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf und war Meisterschülerin von Prof. Didier Vermeiren. Während ihrer Ausbildung arbeitete sie als Assistentin im Atelier von Tony Cragg. Ausgangspunkt ihrer Skulpturen sind alltägliche, reale Gegenstände. Diese werden – einmal ausgewählt – zunächst abgeformt und dann gespiegelt, vervielfältigt, verschoben, verdreht und wieder…
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In der Doppelausstellung „Imaginary Game“ begegnen sich mit William N. Copley (1919–1996) und Ambra Durante (*2000) zwei Self-Taught-Artists unterschiedlicher Generationen, die ihre Bildthemen unmittelbar aus dem eigenen Erleben schöpfen. Copley, dessen Werk die Galerie Friese seit über zwanzig Jahren kontinuierlich zeigt, ist inhaltlich dem europäischen Surrealismus verbunden – nicht zuletzt aufgrund seiner engen Freundschaften mit Marcel Duchamp, René Magritte oder Max Ernst. Seine narrativen Bilder kreisen um das sexuelle Begehren und dessen moralische Implikationen der US-amerikanischen Nachkriegsgesellschaft. Mit feinem Witz…
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Die Galerie Friese präsentiert die erste Einzelausstellung „Was uns nicht mehr trägt“ von Slawomir Elsner. Slawomir Elsners (*1976) Werk ist gekennzeichnet von einer Dualität der Techniken: abstrakte Aquarelle und gegenständliche Zeichnungen aus vielschichtigen Netzen von Buntstiftlinien. Letztere transformieren uns allen geläufige Bilder der Kunstgeschichte und kollektiven Erinnerung in ein vom künstlerischen Geist Slawomir Elsners durchdrungenes, vergegenwärtigtes Bild. Ausgangspunkt der Ausstellung „Was uns nicht mehr trägt“ ist die Figur des Pferdes – als Träger historischer und symbolischer Bedeutungen. In der für…
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Die Ausstellung Self Studies zeigt zehn Künstlerinnen verschiedener Generationen, in deren Arbeit die Erforschung des Selbst zum Gegenstand wird – in Malerei, Zeichnung, Keramik und Textil. Der Körper, der erinnerte, geteilte, politisch besetzte, ist dabei der Ausgangspunkt: der Ort, an dem Selbstwahrnehmung und der Blick von außen aufeinandertreffen. Die Arbeiten zeigen eine Erfahrungswelt, die facettiert und widersprüchlich ist, geprägt vom Spannungsfeld zwischen inneren Entwürfen und äußerer Zuschreibung, zwischen privatem Erleben und seiner gesellschaftlichen Dimension. Sie geben Raum, Identität in all…
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Herbert Egl, dessen Arbeiten wir zum ersten Mal in unserer Münchener Galerie präsentieren können, hat sich in den Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens eine ganz eigene Position erarbeitet. Wie er mit dem Material Farbe arbeitet, wie er diesem ganz neue Nuancierungen entlockt, das macht seine Bilder so aufregend wie einzigartig. Statt Klarheit und Eindeutigkeit fordert der Künstler vom Betrachter, die Mehrdeutigkeit und Ambivalenz anzuerkennen, die in dem Prozesshaften und der Verwandlung der Dinge während des Malvorgangs geschehen – Malerei ist bei…
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