Rainer Werner Fassbinder im Martin-Gropius-Bau

Emiliàn e rumagnòl: Ritrat ad Rainer Werner Fassbinder
[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Meine Begegnung mit Rainer Werner Fassbinder

1982 war ich Tonassistent bei Geyer Synchron in Berlin, wo die englische Synchronisation seines letzten Films „Querelle“ durchgeführt wurde. Hier hatte ich mehrmals die Gelegenheit, mit dem Workaholic Fassbinder zu plaudern – meist beim Essen in der Kantine.

Er machte auf mich einen ausgebrannten, fast lebensüberdrüssigen Eindruck. Ich kann mich erinnern, wir sprachen intensiv über sein bisheriges Schaffen, über seine z. T. schwierigen Produktionsbedingungen. Er sprach leise, teilweise unverständlich.  Es sollte das letzte Mal gewesen sein, daß ich die Gelegenheit hatte, mit Fassbinder zu reden. Noch während der Postproduktion verstarb er im Alter von 37 Jahren in München an Herzversagen auf Grund von Überarbeitung, Drogen- und Alkoholproblemen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“15761″ border_color=“grey“ img_link_target=“_self“ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Ich bin dankbar, ihn kennen gelernt zu haben.

Sein letzter Film „Querelle“ wurde auf dem Filmfestival Venedig uraufgeführt. 1983 erhielt der Film allerdings die „Goldene Himbeere“ für den schlechtesten Film.

Rainer Werner Fassbinder gilt bis heute zu den größten, deutschen Nachkriegsregisseuren. In den USA ist sein geniales Film-Schaffen und sein Stellenwert im deutschen Film bis heute ungebrochen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]

Fassbinder im Martin-Gropius-Bau – JETZT

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Veröffentlicht am: 13.04.2015 | Kategorie: Ausstellungen, Kino & TV, Kultur, Kunst, | Tag: Martin Gropius Bau,

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