Gruppenausstellung kuratiert von Dr. Marie Christine Jádi mit Oliver Boberg, Sonja Braas, Julian Charrière, Shirley Wegner, Thomas Wrede
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Wir bitten um Anmeldung per e-Mail: info@aestiftung.de. Im Gespräch mit der Kuratorin Dr. Marie Christine Jádi stellt der Fotograf Thomas Wrede einige seiner Werke vor und gibt uns einen Einblick in seine Arbeitsweise.
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Isabelle Le Minh thematisiert die fotohistorischen Bedingungen wie fototheoretischen Hintergründe der Fotografie, indem sie in ihrer künstlerischen Arbeit auf konzeptuelle Weise Teilaspekte des fotografischen Archivs hervorhebt.
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Im Gespräch mit Florian Ebner, Leiter der Fotografie-Abteilung des Centre Pompidou in Paris, und Sonia Voss, Kuratorin der Ausstellung, wird Isabelle Le Minh über die Arbeit im Umgang mit dem Archiv der Alfred Ehrhardt Stiftung reden.
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Die Foto-Restauratorin Rosa Russo arbeitet seit sieben Jahren an der Konservierung und Restaurierung der Fotografien von Alfred Ehrhardt, die Glas als transparenten Träger für die bildgebende Fotoschicht haben.
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Als Künstler und Forscher ist es der Antrieb von Claudius Schulze, die Welten hinter der Oberfläche des Alltäglichen zu finden. Biosphere X führt zwei Entwicklungen zusammen: Den Verlust an Biodiversität einerseits und die Erschaffung einer neuen Spezies durch künstliche Intelligenz andererseits.
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Podiumsdiskussion mit Claudius Schulze, PD Dr. rer. nat. Sandra Junglen, Prof. Dr. Ralph Hertwig und Fritz Habekuß
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Das Meer gilt vor allem seit der Romantik als Sehnsuchtsort, als geheimnisvolle, endlose und scheinbar unveränderte Landschaft. Doch gerade heute ist es mehr denn je ein Ort neuer Gefahren und Realitäten sowie ein empfindliches Ökosystem, das zunehmend zerstört wird.
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In ihrer Ausstellung MASTERING THE ELEMENTS setzt sich die Fotokünstlerin Jana Hartmann mit der Alchemie als faszinierendem Ursprung der Naturwissenschaften auseinander.
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Knut Wolfgang Maron zählt zu den Pionieren der modernen Farbfotografie, insbesondere der Polaroidfotografie. Für seine Einzelausstellung in der Alfred Ehrhardt Stiftung hat er aus seinem mehr als 8.5000 Polaroids umfassenden Gesamtwerk mehrere Hundert Arbeiten ausgewählt.
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Eintritt frei. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Die Veranstaltung findet unter Vorbehalt statt, entsprechend der behördlichen Auflagen. Wir bitten um Voranmeldung unter: info@aestiftung.de.
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Eintritt frei. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Die Veranstaltung findet unter Vorbehalt statt, entsprechend der behördlichen Auflagen. Wir bitten um Voranmeldung unter: info@aestiftung.de.
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Eintritt frei. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Die Veranstaltung findet unter Vorbehalt statt, entsprechend der behördlichen Auflagen. Wir bitten um Voranmeldung unter: info@aestiftung.de.
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Bislang hat sich die Alfred Ehrhardt Stiftung auf die Medien Fotografie und Film konzentriert. Nun wird mit der Ausstellung von Herta Müller erstmals das mediale Spektrum für die Malerei geöffnet und der Dialog mit Alfred Ehrhardts Werk erweitert.
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Führung durch die Ausstellung mit Herta Müller und Dr. Christiane Stahl, Direktorin Alfred Ehrhardt Stiftung
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Dr. Stefanie Dufhues, Buchvorstellung mit Lichtbildervortrag: „Fotografie konstruierter Sichtbarkeit: Bildpraxis der Mikrofotografie von den ersten Versuchen
bis ins 20. Jahrhundert“.
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Eugen Blume, Kurator und Kunstkritiker, ehemaliger Leiter des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin, im Gespräch mit der Künstlerin
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Führung durch die Ausstellung mit Herta Müller und
Dr. Christiane Stahl, Direktorin Alfred Ehrhardt Stiftung, und Finissage
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Die Ausstellung versammelt Werke, die die Abstraktionsmöglichkeiten der Fotografie ausreizen. Die Arbeiten der sechs Fotograf*innen generieren aus der Natur heraus neue Formen, die zeichnerische und malerische Qualitäten aufweisen.
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In seiner neuen Werkserie The Polar Silk Road befasst sich Gregor Sailer mit den klimatischen Veränderungen der arktischen Regionen und ihrer wirtschaftlichen Nutzung sowie den territorialen Ansprüchen der Anrainerstaaten.
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Thomas Brummett will give an insight into his elaborate darkroom work, projecting with a camera-less and film-less process so-called circles of confusion (which a lens produces) onto light sensitive photography paper through a lens as a representational, (physical) image of light.
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Die Arbeit des US-Amerikaners Thomas Brummett (*1955 in Colorado) ist wie eine spirituelle Suche. Brummett geht mittels der Fotografie der Frage nach, wie die Naturwissenschaft und insbesondere die Physik Aufschluss geben können über die wahre Beschaffenheit der Welt.
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2020 wurde Christian Klant vom Amsterdamer Rijksmuseum damit beauftragt zu erforschen, wie genau die weltbekannten Seestücke des französischen Fotografen Gustave Le Gray Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden sind. In einem multimedialen Vortrag berichtet Klant von seiner Reise in die Geschichte der
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Eröffnung: 14. Juli 2023, 19-21 Uhr
Eine Gruppenausstellung mit Ellen Auerbach, Alfred Ehrhardt, Orri Jónsson, Aino Kannisto, Anne Lass und Christa Mayer. Kuratiert von Dr. Marie Christine Jádi
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Foto:
Anne Lass
Full Moon, 2021
Archival Pigment Print, 120 x 160 cm
© VG Bild-Kunst, Bonn 2023
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Im Rahmen der Ausstellung „Außen im Innen, Innen im Außen – Mensch und Landschaft in der Fotografie“ stellt Jarka Kurbsova ihre Romane vor, in deren Mittelpunkt Frauen stehen, zu deren Streben nach Selbstbestimmung es auch gehört, einen anderen Umgang mit ihrer natürlichen Umwelt zu entwickeln.
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Die Fotografien des am Bauhaus ausgebildeten Architekten und Zeichners Fritz Schleifer (1903-1977) sind eine echte Entdeckung, denn Schleifers fotografisches Werk ist großteils nicht mehr erhalten.
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Eröffnung am Freitag, 12. Januar 2024, 19 Uhr
Seit über 20 Jahren zieht es den Berliner Fotografen Jan Scheffler (*1964) nach Island, Norwegen und Finnland, auf der Suche nach der Stille und dem Licht, die diese ursprünglichen Landschaften prägen.
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Seit über 20 Jahren zieht es den Berliner Fotograf Jan Scheffler (*1964) nach Island, Norwegen und Finnland, auf der Suche nach der Stille und dem Licht, die diese ursprünglichen Landschaften prägen.
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Weitere Informationen folgen.
Eintritt frei. Wir bitten um Voranmeldung unter: info@aestiftung.de
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Seit über 20 Jahren zieht es den Berliner Fotograf Jan Scheffler (*1964) nach Island, Norwegen und Finnland, auf der Suche nach der Stille und dem Licht, die diese ursprünglichen Landschaften prägen.
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Rolf Tietgens (1911-1984) gilt als einer der bedeutenden Fotografen der 1930er Jahre, der hierzulande jedoch bisher nur wenigen bekannt ist. Erstmals werden in dieser Doppelausstellung auch die Einzelbilder vom Hamburger Hafen von Alfred Ehrhardt (1901-1984) präsentiert.
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Die Poesie des Hafens und die ungeheure Vielfalt seiner stets wechselnden Bilder hat Fotografinnen und Fotografen schon immer angezogen. Über den dokumentarischen Wert ihrer Aufnahmen hinaus, wird im Werk beider Fotografen die überzeitliche Poesie der maritimen Welt erfahrbar.
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In der Führung werden Prof. Dr. Eckhardt Köhn und Dr. Christiane Stahl auf die historischen Hintergründe der Werkgruppen von Rolf Tietgens (1911-1984) und Alfred Ehrhardt (1901-1984) eingehen und Bildsprache wie Konzeption dieser beiden unterschiedlichen Herangehensweisen herausstellen.
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Das Buch Imaginary Ecologies wird im Verlag The Eriskay Connection erscheinen und hat an diesem Abend Premiere. Der renommierte Verlag, der sich auf künstlerische Fotografie spezialisiert hat, konzentriert sich in seiner publizistischen Arbeit auf die Schnittstelle von Fotografie und Forschung.
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Der Vortrag rekonstruiert die einzelnen Phasen der Beziehung zwischen Tietgens und Highsmith und ihrem literarischen wir künstlerisch-fotografischem Austausch.
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Im Vortrag geht es daher auch um die Einordnung seines Hafen-Buches in die Entwicklung fotografischer Auffassungen in den 1920er und 1930er Jahren.
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Gruppenausstellung mit Werken von Mandy Barker, Caleb Charland und Maija Tammi
Kuratiert von Peggy Sue Amison
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Die Führung ist in englischer Sprache.
In der Führung wird auf die Werke aller drei Künstler:innen der Ausstellung Imagine Another Perspective eingegangen, mit Fokus auf Maija Tammis Serie Immortal’s Birthday.
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Infolge der massiven anthropogenen Aktivitäten des letzten Jahrhunderts ist die Menschheit mit einer dreifachen Krise konfrontiert: Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung.
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Die Führung ist in englischer Sprache.
In der Führung wird auf die Werke aller drei Künstler:innen der Ausstellung Imagine Another Perspective eingegangen, mit Fokus auf die preisgekrönte Fotokünstlerin und Entdeckerin Mandy Barker.
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Eröffnung am Freitag, 13. September 2024, 19 Uhr
in Anwesenheit des Künstlers
Die Ausstellung Joan Fontcuberta: What Darwin Missed zeigt eine neue, eigens für die Alfred Ehrhardt Stiftung konzipierte Werkserie.
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Die Ausstellung Joan Fontcuberta: What Darwin Missed zeigt eine neue, eigens für die Alfred Ehrhardt Stiftung konzipierte Werkserie mit rund 40 Arbeiten des international renommierten katalanischen Fotografen, Kurators, Essayisten und Dozenten Joan Fontcuberta (*1955).
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Die Veranstaltung ist in englischer Sprache.
Joan Fontcuberta: What exactly did Darwin miss? Photography in the age of iconophagy
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Regisseurin Sönje Storm öffnet in ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm den Nachlass des Bauern Jürgen Friedrich Mahrt (1882-1940), der ihr Urgroßvater war.
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In seinem Buch »Darwins Korallen« (2005) hat Horst Bredekamp zu zeigen versucht, dass Charles Darwin erst im letzten Moment der schriftlichen Fixierung seines Evolutionsmodells von alternativen Visualisierungskonzepten abließ sein Prinzip der Evolution zu verdeutlichen.
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Die Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit.
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Die Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit.
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Die Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit.
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Die Alfred Ehrhardt Stiftung lädt zur Ausstellung „Kilian Breier: Abstrakt Konkret – Materie Licht und Form“, die das Werk des deutschen Fotoavantgardisten Kilian Breier (1931–2011) in den Fokus stellt. Breier gilt als einer der bedeutendsten experimentellen Fotokünstler der Nachkriegszeit. Die Ausstellung gewährt einen beispielhaften Einblick in seine künstlerische Entwicklung und zeigt, wie Breier die Fotografie als ein Medium verstand, das eigenständig Bilder erschafft. Breiers Werk ist geprägt von der Idee, dass Fotografie weit mehr ist als nur ein Mittel zur…
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Die ausgewählten Arbeiten ermöglichen einen Einblick in die faszinierende Bildwelt des Fotokünstlers, welche dieser ausgehend von Naturmaterialien wie Pflanzen oder Bäumen in den 1950er bis 1980er Jahren entwickelt hat.
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Rudolf Finsterwalder beschäftigt sich in seinem Buch Form Follows Nature mit dem riesigen Kosmos der Natur und ihre Bedeutung für das menschliche Schaffen in verschiedenen Disziplinen.
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Kilian Breier begann in den frühen 1950er Jahren mit der Kamera das grafische Potential des Sichtbaren zu erforschen.
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Kilian Breier (1931-2011) gehört zu den bedeutendsten experimentellen deutschen Fotokünstlern der Nachkriegszeit.
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Laurence untersucht in ihren immersiven Werken unsere oft widersprüchliche Beziehung zur Natur sowie die Bedrohung durch den Klimawandel und arbeitet dabei stets an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Die Ausstellung navigiert zwischen den Zuständen von Verlust, Fürsorge und Trost.
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Laurence untersucht in ihren immersiven Werken unsere oft widersprüchliche Beziehung zur Natur sowie die Bedrohung durch den Klimawandel und arbeitet dabei stets an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Die Ausstellung navigiert zwischen den Zuständen von Verlust, Fürsorge und Trost.
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Laurence untersucht in ihren immersiven Werken unsere oft widersprüchliche Beziehung zur Natur sowie die Bedrohung durch den Klimawandel und arbeitet dabei stets an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Die Ausstellung navigiert zwischen den Zuständen von Verlust, Fürsorge und Trost.
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Im Vortrag spricht Heinz Krimmer über die erstaunliche Lebensweise der Steinkorallen und ihre Bedeutung für das ökologische Gleichgewicht der Erde. Er fragt nach den Herausforderungen, denen Korallen heute gegenüberstehen erläutert und Lösungen zur existentiellen Gefahr des Korallensterbens.
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Laurence untersucht in ihren immersiven Werken unsere oft widersprüchliche Beziehung zur Natur sowie die Bedrohung durch den Klimawandel und arbeitet dabei stets an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft.
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Weite, Wasser und steter Wandel prägen das Wattenmeer – eine Landschaft, die sich im Rhythmus der Gezeiten alle sechs Stunden neu formt. Alfred Ehrhardt sah darin einst „Urkräfte am Werk“. Der Hamburger Fotograf Marc-Oliver Schulz betrachtet das Watt aus anderer Perspektive.
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Weite, Wasser und steter Wandel prägen das Wattenmeer – eine Landschaft, die sich im Rhythmus der Gezeiten alle sechs Stunden neu formt. Alfred Ehrhardt sah darin einst „Urkräfte am Werk“. Der Hamburger Fotograf Marc-Oliver Schulz betrachtet das Watt aus anderer Perspektive.
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Weite, Wasser und steter Wandel prägen das Wattenmeer – eine Landschaft, die sich im Rhythmus der Gezeiten alle sechs Stunden neu formt. Alfred Ehrhardt sah darin einst „Urkräfte am Werk“. Der Hamburger Fotograf Marc-Oliver Schulz betrachtet das Watt aus anderer Perspektive.
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Weite, Wasser und steter Wandel prägen das Wattenmeer – eine Landschaft, die sich im Rhythmus der Gezeiten alle sechs Stunden neu formt. Alfred Ehrhardt sah darin einst „Urkräfte am Werk“. Der Hamburger Fotograf Marc-Oliver Schulz betrachtet das Watt aus anderer Perspektive.
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Weite, Wasser und steter Wandel prägen das Wattenmeer – eine Landschaft, die sich im Rhythmus der Gezeiten alle sechs Stunden neu formt. Alfred Ehrhardt sah darin einst „Urkräfte am Werk“. Der Hamburger Fotograf Marc-Oliver Schulz betrachtet das Watt aus anderer Perspektive.
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Weite, Wasser und steter Wandel prägen das Wattenmeer – eine Landschaft, die sich im Rhythmus der Gezeiten alle sechs Stunden neu formt. Alfred Ehrhardt sah darin einst „Urkräfte am Werk“. Der Hamburger Fotograf Marc-Oliver Schulz betrachtet das Watt aus anderer Perspektive.
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Der Fotograf Arno Schidlowski (*1975) zeigt in der Alfred Ehrhardt Stiftung mit Jasmund und Der Sonne Mond zwei Werkserien, die unterschiedliche Zugänge zur Landschaft eröffnen.
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Der Fotograf Arno Schidlowski (*1975) zeigt in der Alfred Ehrhardt Stiftung mit Jasmund und Der Sonne Mond zwei Werkserien, die unterschiedliche Zugänge zur Landschaft eröffnen.
Eröffnung am Freitag, den 9. Januar 2026, 19-21 Uhr
In Anwesenheit des Künstlers
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Eintritt frei. Wir bitten um Voranmeldung unter: info@aestiftung.de
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Opening der Ausstellung: Eröffnung der Ausstellung "Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher"
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Zum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert, ein Œuvre, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand.
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Die Gegenüberstellung so unterschiedlicher Begleitmusiken zu Werken, die der gleiche Dokumentarfilmer zum gleichen Thema schuf, erlaubt einen interessanten Einblick in die Geschichte deutscher Filmmusik vor und nach 1945.
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Filmvortag von Thomas Tode, Publizist, Filmwissenschaftler und Kurator.
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