ABSTRACTIONISTINNEN begründen sich mit einer Ausstellung

ABSTRACTIONISTINNEN Haikus@Jeanne Fredac, Adagp, Paris, 2020

ABSTRACTIONISTINNEN – der Name ist Programm: Fünf internationale Bildende Künstlerinnen begründen die Abstractionistinnen und zeigen aktuelle Positionen zeitgenössischer, abstrakter Malerei: Jeanne Fredac (F), Simone Kornfeld (D), Beate Köhne (D), Ina Lindemann (D) und Wan Quiong (C). Kunstraum F 200 im Berliner Philip-Johnson-Haus (Mitte), Eröffnung: 3. September 2020, 18-21 Uhr. Am 12. September um 16 Uhr laden die Künstlerinnen zu einem abstrakten Salon während der BERLIN ART WEEK ein.

ABSTRACTIONISTINNEN – so lautet der Titel dieser Ausstellung und der Name ist Programm. Fünf internationale Bildende Künstlerinnen zeigen aktuelle Positionen zeitgenössischer, abstrakter Malerei. Drei Wochen lang sind ihre großformatigen Werke im Kunstraum F 200 von Peter Lindenberg im Berliner Philip-Johnson-Haus zu sehen. “Abstractionistinnen” ist als Auftakt einer Ausstellungsreihe geplant, die sich stetig weiter entwickelt. Die Fortsetzung soll 2021 in Paris stattfinden, zeitgleich zur große Retrospektive mit Werken abstrakter Künstlerinnen im Centre Pompidou, die aber mit Werken der 1980er-Jahren endet.
Die Initiatorin der Abstractionistinnen, Künstlerin Jeanne Fredac, stammt selbst aus Paris. Zusammen mit Peter Lindenberg hat sie Simone Kornfeld, Beate Köhne, Ina Lindemann und Wan Quiong eingeladen. Die Werke eint nicht nur die künstlerische Selbstbehauptung einer auskonjugierten abstrakten Arbeitsweise, sondern auch der gemeinsame Wille zur Aktion, denn die Abstractionistinnen verstehen sich als längst fällige Antwort auf die Geschichte des beginnenden letzten Jahrhunderts.

Die Künstlerinnen haben in den letzten 20 bis 30 Jahren ihre jeweilige abstrakte Bildsprache in der Kunst sehr unterschiedlich ausformuliert und stellen dies mit dieser Werkschau zur Diskussion. Dieser `internationale Stil`, den diese Abstractionistinnen im Kunstraum F 200 in Berlin-Mitte präsentieren, ist auch eine Referenz an die große Retrospektive abstrakter Künstlerinnen im Centre Georges Pompidou, die 2021 ein Jahr lang stattfinden wird und mit den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts endet.

Während der Ausstellungseröffnung gibt es in Anwesenheit der fünf Künstlerinnen die Katalogpräsentation: Der Katalog erscheint zweisprachig in 1000er-Auflage mit einem Vorwort von Louis Doucet und einer Einordnung von Simone Ewald, ART IN FLOW Verlag für Zeitgenössische Kunst, ISBN 978-3-938457-58-0.

Darüber hinaus kreiert Monsieur Stephane kulinarische Abstraktionen.

3. September 2020: 18-21 Uhr.

Öffnungszeiten F 200 – Friedrichstraße 200, 10117 Berlin: Mo – Fr 11 bis 18 Uhr

Die ABSTRACTIONISTINNEN sind:

Jeanne Fredac (F) |  www.jeannefredac.com

Simone Kornfeld (D) | www.simonekornfeld.de

Beate Köhne (D) | www.beate-koehne.de

Ina Lindemann (D) | www.inalindemann.de

Wan Qiong (C) | www.wanqiongart.com

und auf Facebook: https://www.facebook.com/events/341943606819237.

Für Ihren Besuch beachten Sie bitte die Hygieneregeln des Berliner Senats.

Bild: Haikus © Jeanne Fredac, Adagp, Paris, 2020 | ABSTRACTIONISTINNEN

Datum: 3.09.2020 – 24.09.2020

Kunstraum F200

Veröffentlicht am: 01.09.2020 | Kategorie: Ausstellungen,

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