Ausstellungen Kolumne Vernissage Hoppers Top 3
Vernissage Hoppers KW 15: Semjon Contemporary, Léo Faulhaber & Marina Abramović
In der Vernissage Hoppers KW 15 erschnüffle ich, euer Cettino, wieder die besten Fährten in der Berliner Kunstszene. Woche für Woche ziehe ich mit meinem Kumpel Richard J. Flohr los, um für euch die spannendsten Touren zusammenzustellen, damit ihr kein Opening-Highlight unserer Stadt verpaßt und per Fahrrad und/oder [...]
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Zur Popart aus Italien/das Bild hinter der Akkordeonspielerin ; schöne Idee „eine“ Metaphorik auf die andere aufzubauen. Ohne Handseil wäre es allerdings spannender gewesen. Die leere Öse hätte mehr Wirkung erzielt.
So ist es nicht nur, leicht/ kindlich verspielt, was durchaus auch seinen Reiz haben kann , würde es denn passen, hier macht es den Rest leider völlig unbrauchbar und kitschig.
Borderline zum Horizont, ein Weg ohne Pflaster, Wellen mit ungezähmter Kraft.
Sorry, aber wer braucht da noch so ein blödes sich schlängelne Seil um Haltlosigkeit zu beschreiben ?
Warum? Das ist einfach einer zu viel.
Das ist auch kein Stilmittel der Überspitzung, dafür ist es nicht grotesk, oder grotesk genug..
Schlicht weg,… ist die Nummer mit dem Seil,.. nicht mehr,… als nur ein Knüppel für Doofe.
Die leere Öse, wäre mehr als genug gewesen und hätte den Raum für die Suche geöffnet….Schade…wirklich schade, denn die Idee hat mir gefallen…
MfG MR