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Inselgalerie Berlin



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Petersburger Straße 76 A
Berlin, 10249 Deutschland

Art der Einrichtung:
_Galerie

Gründungsjahr:

1995

Beschreibung:

Die Inselgalerie Berlin ist die Plattform der Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.V. Wir stellen bildende und angewandte Kunst von Künstlerinnen aus. Unser Anliegen ist es, weibliche Gegenwartskunst in der Vielfalt ihrer Positionen abzubilden.

In unseren Ausstellungen treten je zwei Künstlerinnen in einen Dialog.
Im Unterschied zu anderen Galerien betreuen wir keinen festen Stamm von Künstlerinnen. Jedoch verfolgen und unterstützen wir den künstlerischen Werdegang der bei uns Ausstellenden weiter und dokumentieren ihre Entwicklung mitunter in weiteren Ausstellungen.

Ein Veranstaltungsprogramm begleitet die Ausstellungen. Es besteht aus Lesungen, Vorträgen, Performances und Konzerten.

Story:

Der gemeinnützige Verein Xanthippe wurde im Jahr 1993 von bildenden Künstlerinnen, Kunstwissenschaftlerinnen und kunstinteressierten Frauen gegründet, die seit 1991 zusammen arbeiteten.
Im Januar 1995 wurde die Inselgalerie als Künstlerinnen-Galerie in der Inselstraße 13 in Berlin-Mitte eröffnet. Das Anliegen war anfangs, Ostberliner Künstlerinnen eine Präsentationsmöglichkeit zu schaffen, da 1990 für sie zunächst alle lebensnotwendigen Hilfsmittel wegbrachen: staatliche Galerien, Ateliers, Käuferschichten. Und ein Kunstmarkt war noch nicht in Sicht.
Es gab und gibt eine Förderung vom Arbeitsamt und vom Senat von Berlin. Im Laufe der Jahre löste sich das ursprüngliche Gründungsanliegen immer mehr auf. Die Mitgliederinnen des Vereins kommen heute aus allen Teilen Berlins und Deutschlands. Die Inselgalerie repräsentiert Künstlerinnen aus der ganzen Welt, denn sehr schnell zeigte sich, dass nicht nur die Ostberliner Künstlerinnen eine schwierige Position auf dem Kunstmarkt hatten, sondern weibliche Künstler an sich. Obwohl seit einigen Jahren die Männerdomäne Kunstmarkt durch eine deutlich wahrnehmbare Bewegung angefochten und aufgebrochen wird, sind die weiblichen Künstler*innen gegenüber den männlichen noch immer benachteiligt, was Honorare, Ausstellungsmöglichkeiten und Wahrnehmung durch die Medien betrifft.

Die Inselgalerie Berlin ist eine der wichtigsten deutschen Institutionen, die dieses Thema in der Öffentlichkeit wach halten und die gleiche Beachtung und Bewertung weiblicher Kunst fordert.

Von November 2002 bis März 2017 befand sich die Inselgalerie Berlin in der Torstraße 207, in der Nähe der Friedrichstraße.

Danach zog die Galerie in eine ehemalige Sparkasse am Bersarinplatz in Friedrichshain. Die erste Ausstellung dort eröffnete am 1. Juni 2017.

Besonderheiten:

Künstlerinnen-Galerie mit gemeinnützigen Trägerverein, zeitgenössische Kunst aller Stile und Genres, kein fester Künstlerinnen-Stamm. Bewerbungen jederzeit möglich.
Eine der wichtigsten deutschen Institutionen für die gleiche Wahrnehmung und Bewertung weiblicher Kunst durch den Markt und die Medien. Veranstaltungsprogramm mit Lesungen und Konzerten.

Kunststil:
Contemporary Art - Zeitgenössische Kunst

Künstlername:
Juliane Ebner, Mona Höke, Núria Quevedo, Sabina Grzimek

Angaben zur Lage:
direkt am Bersarinplatz in Berlin-Friedrichshain/ Petersburger Straße 76a / Ecke Weidenweg / U2 Frankfurter Tor / M10 Bersarinplatz

Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag von 14 bis 19 Uhr
Mittwoch von 14 bis 19 Uhr
Donnerstag von 14 bis 19 Uhr
Freitag von 14 bis 19 Uhr
Samstag von 13 bis 17 Uhr
Sonntag geschlossen

Anstehende Veranstaltungen

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November 2018

Inselgalerie zeigt: X25-4 – PLAYGROUND. Sonja Blattner und Jill Tegan Doherty

15. November 2018
Inselgalerie Berlin, Petersburger Straße 76 A
Berlin, 10249 Deutschland
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Sonja Blattner und Jill Tegan Doherty sind Malerinnen. Sie inszenieren ihre Objekte, seltsame Tierwesen die Britin Jill Tegan Doherty, Häuser die Berlinerin Sonja Blattner.

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Inselgalerie zeigt: KABINETT 5 „Ich fühl in mir ein Leben“ – Marita Jansen

15. November 2018
Inselgalerie Berlin, Petersburger Straße 76 A
Berlin, 10249 Deutschland
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Marita Jansen lebte von 1941 bis 2014. Sie hinterließ ein reiches Werk an Gemälden und Zeichnungen. Zeit ihres Lebens war die schwer körperbehinderte Malerin politisch engagiert, was sich auch in ihren Bildern ausdrückt.

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Inselgalerie zeigt: KABINETT 5 „Ich fühl in mir ein Leben…“ Marita Jansen

15. November 2018
Inselgalerie Berlin, Petersburger Straße 76 A
Berlin, 10249 Deutschland
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Marita Jansen lebte von 1941 bis 2014. Sie hinterließ ein reiches Werk an Gemälden und Zeichnungen. Die schwer körperbehinderte Künstlerin war Zeit ihres Lebens politisch engagiert, was sich auch in ihren Bildern zeigt.

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